Connect with us

Wonach möchtest du suchen?

Anzeige

GSP Energie GmbH: Worauf es bei wirtschaftlichen Energieverträgen wirklich ankommt

Ein niedriger Arbeitspreis klingt zunächst nach einem guten Geschäft. Doch gerade bei gewerblichen Strom- und Gasverträgen sagt er allein wenig darüber aus, welche Kosten über die gesamte Vertragsdauer tatsächlich entstehen. Preisgarantien, Zusatzgebühren, Abschläge und Vertragslaufzeiten können die Rechnung erheblich verändern. Woran erkennen Unternehmen also, ob ein Energievertrag tatsächlich wirtschaftlich ist?

Strom und Gas gehören für viele kleine und mittelständische Betriebe zu jenen Kostenpunkten, die im Tagesgeschäft einfach weiterlaufen. Solange die Versorgung funktioniert und die monatlichen Abschläge überschaubar erscheinen, wird der bestehende Vertrag häufig kaum hinterfragt. Hinzu kommt: Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Einkäufer haben selten die Zeit, Preisgarantien, AGB, Laufzeiten und Gebühren im Detail zu vergleichen. Bei einem neuen Angebot rückt deshalb schnell die sichtbarste Zahl in den Mittelpunkt – der Arbeitspreis. Doch genau dieser Vergleich kann täuschen. Insbesondere bei hohem Verbrauch können sich bereits kleine Preisunterschiede über das Jahr zu erheblichen Beträgen summieren. Was auf dem Angebot günstig aussieht, muss über die gesamte Vertragsdauer betrachtet also keineswegs die wirtschaftlichste Lösung sein. „Wer bei Energieverträgen nur auf den günstigsten Preis schaut, übersieht schnell, was ein Vertrag langfristig kostet. Im schlimmsten Fall bindet sich das Unternehmen über Jahre an Konditionen, die vermeidbare Mehrkosten verursachen“, erklärt Lea Lawrenz, Geschäftsführerin der GSP Energie GmbH.

„Umso wichtiger ist es, Kosten, Vertragsbedingungen und Fristen frühzeitig gemeinsam zu bewerten, damit Unternehmen rechtzeitig erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und welche Alternativen sie haben“, ergänzt Kilian Lübben. Genau hier setzen er und Lea Lawrenz mit ihrem Team der GSP Energie GmbH an. Das Unternehmen unterstützt Gewerbekunden als externer Energiepartner dabei, bestehende und neue Strom- und Gasverträge auf ihre tatsächliche Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Durch die Zusammenarbeit mit Energieversorgern und die Abwicklung zahlreicher Energieverträge kennen die Experten unterschiedliche Vertragslogiken, Preismechaniken und Vertriebsmodelle des Marktes. Für eine belastbare Bewertung werden unter anderem aktuelle Rechnungen, Verbrauchsdaten und bestehende Konditionen herangezogen. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell einen neuen Tarif zu vermitteln, sondern die wirtschaftlichen Auswirkungen eines Vertrags frühzeitig einzuordnen und vorhandene Handlungsmöglichkeiten sichtbar zu machen. Welche Faktoren dafür besonders relevant sind, zeigt der Blick auf die einzelnen Vertragsbestandteile.

Warum der Arbeitspreis nur ein Teil der Rechnung ist 

Der Arbeitspreis bezeichnet den Preis, der für eine verbrauchte Einheit Strom oder Gas anfällt. Für einen belastbaren Tarifvergleich reicht diese Kennzahl allein jedoch nicht aus. Ein Angebot kann beispielsweise mit einem attraktiven Einstiegspreis überzeugen, obwohl dieser nur für einen begrenzten Zeitraum abgesichert ist. Entscheidend wird dann die Preisgarantie: Sie legt fest, wie lange bestimmte Preisbestandteile unverändert bleiben. Läuft sie etwa nach sechs Monaten aus, während der Vertrag deutlich länger besteht, kann sich die ursprüngliche Kalkulation bereits während der Vertragslaufzeit verändern. „Für Unternehmen darf es deshalb nicht nur darum gehen, ob Energie zum Zeitpunkt des Abschlusses günstig eingekauft wird. Fehlt die Preissicherheit über die Vertragsdauer, wird auch die Kostenplanung schwieriger, weil sich ein wesentlicher betrieblicher Ausgabenposten nicht verlässlich kalkulieren lässt“, erklärt Kilian Lübben.

Kilian Lübben

Die GSP Energie GmbH prüft deshalb nicht nur den ausgewiesenen Arbeitspreis, sondern setzt ihn in Beziehung zur Preisgarantie, Vertragsdauer und zum tatsächlichen Verbrauch des Unternehmens. Dabei betrachten die Experten auch, welche Preisbestandteile abgesichert sind und an welchen Stellen während der Laufzeit Veränderungen möglich bleiben. Auf diese Weise können sie beurteilen, welche Kosten über die Vertragsdauer tatsächlich zu erwarten sind und wie verlässlich das Unternehmen damit kalkulieren kann. Ein niedriger Einstiegspreis verliert schließlich an Bedeutung, wenn die Konditionen nur kurzfristig gelten oder wesentliche Bestandteile variabel bleiben.

GSP Energie GmbH: Was hinter den tatsächlichen Energiekosten steckt

Allerdings stehen nicht alle Kosten eines Energievertrags dort, wo Unternehmen sie auf den ersten Blick erwarten. In AGB, Preisblättern oder ergänzenden Vertragsbestandteilen können zusätzliche Gebühren geregelt sein, die den effektiven Preis erhöhen. Ein Beispiel sind Marktzugangskosten: Bereits ein zusätzlicher Cent pro Kilowattstunde kann bei hohem gewerblichem Verbrauch einen erheblichen Mehrbetrag verursachen.

„Solche Zusatzkosten sind gerade deshalb problematisch, weil sie bei der ersten Kalkulation leicht unterschätzt werden. Bei größeren Verbrauchsmengen kann aus einer unscheinbaren Position ein Kostenfaktor werden, der den vermeintlichen Preisvorteil eines Angebots vollständig aufhebt“, erklärt Kilian Lübben.

Auch niedrige Abschläge können über die tatsächliche Belastung hinwegtäuschen. Liegen die monatlichen Vorauszahlungen unter den tatsächlich anfallenden Energiekosten, wird die Differenz spätestens mit der Jahresabrechnung fällig – mit entsprechenden Folgen für die Liquidität. Die GSP Energie GmbH prüft deshalb AGB, Preisblätter und Gebühren ebenso wie Verbrauch, Abschläge und bisherige Abrechnungen. So wird sichtbar, welche Kosten tatsächlich entstehen und ob die laufenden Zahlungen dazu passen.

Mit der GSP Energie GmbH vom Tarifvergleich zum laufenden Vertragsmanagement

Nicht nur die Konditionen eines Energievertrags sind entscheidend, sondern auch der Zeitpunkt, zu dem Unternehmen darauf reagieren können. Werden Kündigungsfristen übersehen oder Verträge automatisch verlängert, bleiben bestehende Konditionen womöglich bestehen, obwohl inzwischen bessere Möglichkeiten verfügbar wären. Gleichzeitig können attraktive Marktpreise teilweise nur für kurze Zeit gelten. Bis ein Angebot intern geprüft, freigegeben und unterschrieben ist, kann diese Gelegenheit bereits verstrichen sein. Wer Laufzeiten und Marktentwicklung erst kurz vor Vertragsende prüft, schränkt damit den eigenen Handlungsspielraum erheblich ein.

Lea Lawrenz, Geschäftsführerin der GSP Energie GmbH

Um solche Situationen zu vermeiden, behält die GSP Energie GmbH Vertragsfristen und die Entwicklung am Markt fortlaufend im Blick. Eine Maklervollmacht kann bei entsprechender Beauftragung zusätzlich ermöglichen, Angebote einzuholen und Konditionen zu prüfen, ohne bei jeder Gelegenheit zunächst neue interne Prozesse anzustoßen. Ein Anbieterwechsel ist dabei nicht zwangsläufig das Ziel: Auch beim bestehenden Energieversorger können sich Möglichkeiten für bessere Konditionen ergeben. Entscheidend ist, diese Optionen zu einem Zeitpunkt zu kennen, an dem das Unternehmen noch darauf reagieren kann.

Für die GSP Energie GmbH endet die Betreuung deshalb nicht mit der Auswahl eines passenden Tarifs. Denn auch ein wirtschaftlich sinnvoller Energievertrag ist immer eine Momentaufnahme: Marktbedingungen können sich ebenso verändern wie der Verbrauch und die Anforderungen eines Unternehmens. Laufendes Vertragsmanagement bedeutet daher, bestehende Konditionen regelmäßig neu einzuordnen und bei relevanten Veränderungen rechtzeitig reagieren zu können. „Unser Anspruch ist nicht, einmalig einen Tarif zu vermitteln und den Vertrag anschließend für Jahre aus der Hand zu legen. Entscheidend ist, regelmäßig zu prüfen, ob die gewählte Lösung weiterhin zum Unternehmen und zur aktuellen Marktsituation passt“, fasst Kilian Lübben zusammen.

Sie möchten ebenfalls prüfen, ob Ihre aktuellen Strom- oder Gasverträge noch wirtschaftlich sind und welche Kosten oder Vertragsrisiken sich darin verbergen?
Dann wenden Sie sich an das Team der GSP Energie GmbH und lassen Sie Ihre bestehenden Konditionen unverbindlich prüfen!

Hier klicken, um zur Webseite von der GSP Energie GmbH zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

Klicke, um zu kommentieren

Ein Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ad bauligad

Weitere Beiträge:

Anzeige

Überall im Internet sieht man Werbung von Loft Film, auf Google sind mehr als 500 positive Bewertungen zu finden, und die Loft Film Webseite...

Anzeige

Stephan Rodig und Sebastian Jund sind Experten für nebenberufliche Fortbildung sowie Gründer und Geschäftsführer der Bildungsfabrik Coaching GmbH, einer digitalen Meisterschule für Industriemeister. Anders...

Anzeige

Bereits im Alter von elf Jahren hat Felix Werner seine ersten Webseiten programmiert. Heute ist er der Gründer und Geschäftsführer seines Unternehmens Landeseiten.de. Seine...

Anzeige

Jan Bahmann ist Abnehmcoach und unterstützt gemeinsam mit seinem Team Kundinnen dabei, ohne Zwänge oder Verzicht ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und dieses auch langfristig...


Copyright © 2023 - Unternehmerjournal wird herausgegeben von der DCF Verlag GmbH

Impressum | Datenschutz