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	<title>Unternehmenserfolg Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Unternehmenserfolg Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Erfahrungen mit JUHN Partner: Steuerliche Gestaltung für Unternehmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein junger Selfmade-Unternehmer, der sich mit unternehmerischem Ehrgeiz ein Millionen-Business aufbaut, und eine Familienunternehmerin, die mit Weitsicht und Innovation neue Standards setzt – zwei Wege, die zeigen: Wer steuerlich clever plant, profitiert doppelt. Wie JUHN Partner unter dieser Prämisse aus Einzelfällen echte Erfolgsmodelle macht, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer stehen irgendwann an einem Scheideweg: Mutig gestartet, mit viel Herzblut ein florierendes Geschäft aufgebaut – doch dann wächst mit dem Erfolg die Unsicherheit, ob das hart erarbeitete Kapital auch steuerlich optimal geschützt ist. So ging es auch Mark Weissbrenner, der mit 21 ohne Startkapital in den Vertrieb von Photovoltaikanlagen einstieg und innerhalb weniger Jahre zum erfolgreichen Multi-Unternehmer wurde. Sein Gewinn lag früh über 500.000 Euro, aber er wollte das Geld nicht einfach verprassen, sondern echtes Vermögen aufbauen – also brauchte er dringend eine gestalterische Lösung. Alina de Schepper, Teil einer erfolgreichen Unternehmerfamilie mit neun Firmen in Deutschland, stand vor einer ähnlichen Herausforderung: Historisch gewachsene Strukturen und hohe Steuerlast drohten, ihre Innovationskraft auszubremsen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wendepunkt? Die Suche nach steuerlicher Klarheit und unternehmerischer Freiheit. Dass es nicht wie bisher weitergehen konnte, wusste Mark Weissbrenner spätestens dann, als sein Unternehmen wuchs und die Steuerlast zur drückenden Hypothek zu werden drohte. Bei Alina de Schepper führte schließlich die Entdeckung der doppelten Holdingstruktur dazu, ihre auf mehrere Firmen verteilte Unternehmensgruppe effizient zu bündeln. <strong>Beide suchten gezielt externe Expertise und fanden sie bei JUHN Partner.</strong> Die Zusammenarbeit mit der Kanzlei war für beide ein echter Augenöffner – plötzlich hatten sie nicht nur einen Plan, sondern endlich auch einen echten </span><span style="font-weight: 400;">Sparringspartner</span><span style="font-weight: 400;"> an ihrer Seite.</span></p>
<h2><strong>Der steile Aufstieg mit Photovoltaik – und die Erkenntnis: So geht Steuern sparen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon im ersten Jahr seines Photovoltaik-Vertriebs knackte Mark Weissbrenner die sechsstellige Gewinnmarke und begriff, wie viel Potenzial in einem sauber strukturierten Geschäft lag. </span><span style="font-weight: 400;">Ohne Startkapital, dafür mit viel Eigeninitiative, setzte er auf ein Produkt, von dessen Mehrwert er selbst überzeugt war. Dabei war es ihm vor allem wichtig, etwas zu verkaufen, hinter dem er zu 100 Prozent stehen konnte. Bereits im ersten Jahr erzielte er damit sechsstellige Provisionsgewinne und erkannte schnell das Potenzial, durch erfolgreichen Vertriebsaufbau und cleveres Recruiting das Geschäft zu skalieren. Innerhalb von zwei Jahren vermittelte er mehrere hundert Handelsvertreter und steigerte Gewinne und Umsätze rasant – und doch zeichnete sich bald eine neue Herausforderung ab: die Steuer.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-21996 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei über 500.000 Euro Gewinn jährlich schmerzt es, wenn die Hälfte direkt ans Finanzamt geht – ein Umstand, der Mark Weissbrenner kalt erwischte. Eigenständig hatte er bereits an eine Auswanderung gedacht, YouTube-Videos studiert und verschiedene Modelle erwogen. Der entscheidende Schritt: <strong>Er holte sich Unterstützung bei JUHN Partner.</strong> Im persönlichen Beratungsgespräch wurde gemeinsam mit einem Steuerberater als direkter Ansprechpartner eine individuelle Lösung entwickelt: weg von der steuerlich ungünstigen Einzelstruktur, hin zur GmbH mit Option auf </span><span style="font-weight: 400;">eine</span><span style="font-weight: 400;"> Holding.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durch die Umstrukturierung und die Umsetzung mit JUHN Partner sank die Steuerlast von rund 50 auf etwa 24 Prozent. Bereits im ersten Jahr bedeutete das allein eine steuerliche Ersparnis von 150.000 Euro – Geld, das direkt der Wachstums- und Investitionsfähigkeit zugutekam. Auch die nächste Phase, die Gründung weiterer Vertriebs-GmbHs und die Etablierung einer Holding, wurde von JUHN Partner aktiv begleitet. </span></p>
<blockquote><p><strong>Die besondere Stärke der Kanzlei: die Kombination aus kurzfristiger Erreichbarkeit, Teamarbeit mit dem bestehenden Steuerberater sowie die fachliche Begleitung bis zum Notartermin und darüber hinaus.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Restrukturierung auf höchstem Niveau: Wie aus neun Firmen eine starke Holding wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gewachsene Unternehmensgruppe, verteilt auf Deutschland, Spanien und die Niederlande, mit neun Gesellschaften unterschiedlicher Rechtsform – das war die Ausgangsposition, mit der Alina de Schepper und ihre Familie sich bei JUHN Partner meldeten. Sie brauchte eine belastbare Struktur, mit der sie Umsätze und Gewinne flexibel bündeln und langfristige Innovationen umsetzen konnte. Der Gedankenanstoß kam diesmal aus dem eigenen Rechercheprozess: <strong>Über YouTube stieß die Familie auf die Möglichkeiten einer doppelstöckigen Holding und kontaktierte JUHN Partner direkt.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon das Erstgespräch war wegweisend. Gemeinsam mit einem Steuerberater von JUHN Partner wurde zunächst das bestehende Firmengeflecht entwirrt, dann zügig ein Konzept für eine doppelte Holdingstruktur entwickelt – inklusive Prüfung von Schnittstellen, Anteilsverhältnissen und steuerlichen Stolpersteinen wie der Betriebsausspaltung. In enger Abstimmung mit der vertrauten Steuerberaterin der Familie und einem notariellen Spezialisten wurde jeder Schritt detailliert geplant.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21997 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9.jpg" alt="JUHN Partner" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die doppelstöckige Holding war dabei ein echter Gamechanger. Sie sorgt für steuerlich effiziente Gewinnverteilung in der Unternehmerfamilie, vereinfacht künftige Nachfolgelösungen und bietet sogar die Möglichkeit einer </span><span style="font-weight: 400;">steueroptimierten</span><span style="font-weight: 400;"> Internationalisierung. Die Zusammenarbeit mit JUHN Partner erlebte die Familie nach eigener Aussage als „partnerschaftlich, vorausschauend und gleichzeitig extrem praxistauglich“. Komplexität wurde transparent gemacht, Ideen Schritt für Schritt in rechtssichere Strukturen überführt.</span></p>
<h3><strong>JUHN Partner: Praxisnahe Lösungen für anspruchsvolle Mandate</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der rote Faden in beiden Geschichten: Unternehmenserfolg steht und fällt mit der rechtzeitigen, individuellen Steuergestaltung und der pragmatischen Umsetzungsbegleitung. JUHN Partner setzt genau hier an. Prof. Dr. Christoph Juhn und sein <a href="https://www.unternehmerjournal.de/scrum-retrospektive-wie-teams-sich-kontinuierlich-verbessern/" data-wpel-link="internal">Team</a> verbinden steuerliches und rechtliches Know-how zu handfesten Konzepten, begleiten Mandanten sowie deren Berater und Notare durch komplexe Strukturprozesse – digital und persönlich, deutschlandweit und international.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Fokus steht dabei immer das Ziel, unternehmerische Dynamik und steuerliche Planungssicherheit zu vereinen. „Es geht nicht darum, Steuern um jeden Preis zu vermeiden, sondern Firmen zukunftssicher und wachstumsfähig aufzustellen. Langfristig profitieren davon alle – Unternehmer, Familie und das Unternehmen selbst“, fasst Prof. Dr. Christoph Juhn zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihr hart erarbeitetes Kapital steuerlich optimal schützen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei JUHN Partner und werden Sie Mandant!</span></p>
<p><a href="https://www.juhn.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von JUHN Partner zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Imagefilm für Unternehmen: Welche Vorteile hat diese Präsentationsform?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/imagefilm-unternehmen-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Imagefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Videomarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hat der klassischen Form des Industriefilms zu einem fulminanten Comeback verholfen und ihn in Form des Imagefilms auf ein neues Niveau gehoben. Gesehen zu werden ist heute wichtiger denn je. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Über Advertising Events wie Messen hinaus hat man durch die digitalen Medien die Möglichkeit, <strong>mit einem Imagefilm für Unternehmen eine breite Öffentlichkeit noch schneller zu erreichen.</strong> Es geht darum, auf sich aufmerksam zu machen, zu informieren und den potenziell Interessierten einen echten Mehrwert zu bieten. Das lässt sich nur mit spannenden Inhalten realisieren, die das Publikum auf der emotionalen Ebene ansprechen. Anders ausgedrückt: Die klassische Nabelschau, in der ein Unternehmen in einem Film nur seine einzigartige Kompetenz hervorzuheben versucht, hat ausgedient.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob ein Unternehmen erfolgreich neue Kunden gewinnen beziehungsweise Leads generieren kann, hängt nicht nur von Produkten und Services ab, sondern vor allem auch von seinem Image. Und genau hier kommt der Imagefilm für Unternehmen ins Spiel: Er soll Awareness erzeugen und das Unternehmen attraktiv präsentieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Imagefilm für Unternehmen nimmt zugleich zentrale Aufgaben der Corporate Identity wahr</strong>, indem er Positionen zu bestimmten Themen, allgemeine Philosophien und Visionen des Unternehmens auf der emotionalen Ebene in kinoreife Bilder packt.</span></p>
<h2><b>Imagefilm Unternehmen: Positionierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von einem Unternehmen wird allgemein erwartet, dass es sich zu vielen Themen positioniert. Nicht nur solchen, die eine Produktkategorie oder eine Branche betreffen, sondern auch darüber hinausgehende Fragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuerst steht natürlich die eigene Branche im Fokus. Hier sind Fragen zu klären, welche die Produkte und das Marktumfeld betreffen. Was haben diese Produkte, was die Produkte der Konkurrenz nicht haben. Es gilt Alleinstellungsmerkmale (USPs) hervorzuheben und aus der Masse der Wettbewerber hervorzustechen. Sobald das Produkt überzeugt, kommen weitere Aspekte zu den Produktionsmethoden, zur Umweltverträglichkeit von Produkten und vielen weiteren, den aktuellen Zeitgeist tangierenden Fragen ins Spiel. Hierauf muss das Unternehmen Antworten parat haben und sich glaubwürdig positionieren. Diese Positionierung gelingt am besten <strong>auf der emotionalen Ebene durch beeindruckende Bilder, wie sie nur ein Imagefilm für Unternehmen liefern kann.</strong> So lassen sich emotionale Bindungen schaffen, die Interessenten dauerhaft an das Unternehmen erinnern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Interessenten sind diese emotionalen Botschaften zentral. Wer BIO-Produkte vermarktet, braucht ein glaubwürdiges Standing, dass das Unternehmen überzeugend von anderen Wettbewerbern abgrenzt. Hierbei spielt nicht nur die Herkunft von Rohstoffen eine Rolle, sondern auch die Produktionsmethoden. Kurzum: Es muss eine Haltung entwickelt werden und <strong>diese im Imagefilm für Unternehmen glaubhaft nach außen kommunizieret werden.</strong> Das gilt für jede Branche.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So wichtig wie die Positionierung ist auch die allgemeine Philosophie und die Visionen, die ein Unternehmen vertritt.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14539" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#dddddc">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen nach der perfekten Filmlösung für ihr Unternehmen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Steffen Weßler, Julian Schneider und Dennis Keller von der proMOTION pictures KWS GmbH!</span></p>
<p><a href="https://promotion-pictures.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von proMOTION pictures KWS GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<h3><b>Allgemeine Philosophie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die allgemeine Philosophie eines Unternehmens ist mehr als nur die Summe seiner Positionen. Hier kommen grundsätzliche, das Marktumfeld und die Gesellschaft betreffenden Einstellungen und Überzeugungen zum Ausdruck, die das Unternehmen über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte tragen sollen. So ist der Verweis auf unternehmerische Traditionen nicht verkehrt, wenn er sich daraus zukunftsweisende Visionen ableiten lassen. Ein Blick zurück muss also immer mit einem Blick nach vorn verbunden werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genauso wichtig ist es, zentrale gesellschaftspolitisch relevante Themen wie beispielsweise Umweltschutz in den Fokus zu rücken. Eine allgemeine Philosophie sollte dies thematisieren.  Und auch dies gelingt gut durch eine Imagefilm für Unternehmen.</span></p>
<h3><b>Für wen eignen sich Imagefilme?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Imagefilme über Unternehmen lassen sich praktisch überall einsetzen: auf Messen, im Kino, auf Webseiten und natürlich auf den Social Media Kanälen. Sie sind keine Werbefilme im klassischen Sinne, sollen aber dennoch die relevanten Zielgruppen unterschwellig zum Kauf eines Produkts oder zur Inanspruchnahme einer Dienstleistung anregen. Das gelingt am besten, wenn das Unternehmen seine Ziele und Visionen möglichst offen kommuniziert. Ziel muss es sein, das allgemeine Image positiv zu beeinflussen. So lassen sich dann neue Kunden gewinnen, bestehende Kunden binden und die Markenbekanntheit erhöhen. Praktisch jedes Unternehmen kann mithilfe von Imagefilmen seine Botschaften transportieren.</span></p>
<h3><b>Fazit: Imagefilm Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders als „plumpe Werbefilme“ bieten Imagefilme für Unternehmen einen echten Mehrwert,</strong> mit der sich Zielgruppen persönlich ansprechen lassen. Mithilfe kreativer Bildfolgen können Positionen und Visionen des <a href="https://unternehmerjournal.de/neuaufstellung-der-mittelstandsfoerderung-vereinfachte-und-verbesserte-foerderprogramme-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Unternehmens</a> auf der emotionalen Ebene vermittelt werden und einen dauerhaften Eindruck hinterlassen.</span></p>
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			</item>
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		<title>Eugen Marquard von den FranchiseMachern: Wie Unternehmen mit Franchise wachsen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/eugen-marquard-von-die-franchisemacher-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Die FranchiseMacher]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Marquard]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
		<category><![CDATA[Skalierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=11190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eugen Marquard ist Franchise-Experte durch und durch. Der Gründer von "Die FranchiseMacher" hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Aufbau eines erfolgreichen Franchise-Systems zu unterstützen. Dabei setzt er auf ein ganzheitliches Beratungs-Konzept vom ersten Schritt an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Was haben McDonalds, Schülerhilfe, fitbox und Town&amp;Country gemeinsam? Es sind alles Franchisesysteme, die es mittlerweile – teilweise seit Jahrzehnten – in zahlreichen deutschen Städten gibt – Tendenz steigend. Denn der Franchisemarkt erlebt einen regelrechten Boom. Im Jahr 2021 gab es alleine in Deutschland rund 181.000 Franchisebetriebe. Und auf den ersten Blick klingt das Geschäft für beide Seiten auch durchaus rentabel: Der Franchisegeber wächst ohne riesigen Kapitalaufwand und die  Franchisenehmer starten ihr eigenes Business mit geringerem Risiko und einem leichteren Marktzugang. Eine echte Win-win-Situation und dennoch werden die Herausforderungen eines Franchisesystems oft unterschätzt, weiß Franchiseberater Eugen Marquard von den FranchiseMachern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Viele Unternehmer, die sich für den Aufbau eines Franchisesystems entscheiden, nehmen ihre Aufgabe auf die leichte Schulter&#8220;, sagt der Gründer von den FranchiseMachern</strong>. &#8222;Sie denken, sie seien schon erfolgreich, sobald sie einen Franchisepartner gefunden haben und müssten sich danach um nichts mehr kümmern.&#8220; Umgekehrt denken manche Franchisenehmer, dass sie mit ihrer Entscheidung, sich in Partnerschaft mit einem Franchisesystem selbstständig zu machen, automatisch erfolgreiche Unternehmer werden. Oft fehle dabei das nötige Know-how für ein erfolgreiches Franchiseunternehmen auf beiden Seiten, so Eugen Marquard. Die Folge: Der nötige Aufwand und die Verantwortung wird unterschätzt und das Business scheitert. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die FranchiseMacher haben es sich mit Eugen Marquard zur Aufgabe gemacht, genau dieses Szenario zu verhindern und seine Klienten stattdessen zu erfolgreichen Franchisegebern zu machen. Dafür setzt der Unternehmensberater auf ein ganzheitliches Beratungskonzept. &#8222;Wir unterstützen unsere Kunden zum Beispiel zunächst bei der grundlegenden Planung. Anschließend bei der Entwicklung des Franchisekonzepts und des Online-Franchisehandbuchs sowie der Erstellung eines Businessplans und eines Franchisevertrags. Selbstverständlich unterstützen wir auch bei der Suche nach passenden Franchisenehmern.&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11199 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8.jpg" alt="Marquard von &quot;Die FranchiseMacher&quot;" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Die FranchiseMacher unterstützen ihre Kunden vom Businessplan bis zur Partnersuche</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor Die FranchiseMacher ihre intensive Beratung starten, prüft Eugen Marquard gemeinsam mit seinen Klienten, ob sich ihr Unternehmen überhaupt als Franchise eignet. &#8222;Das ist grundsätzlich gegeben, wenn für den Verkauf der Produkte Menschen physisch vor Ort benötigt werden&#8220;, erklärt der Franchiseexperte. Während der digitale Markt immer mehr wächst und zahlreiche Produkte auch im Internet angeboten werden, gibt es noch Branchen, die nur mit persönlichem Kundenkontakt funktionieren. Zum Beispiel im Handwerk, der Pflege oder in der Gastronomie. In diesem Fall lohnt sich der Aufbau einer dezentralen Struktur. &#8222;Dann müssen sich Unternehmer noch fragen, ob sie dies eigenständig in Form eines Filialsystems mit eigenen Mitarbeitern umsetzen. Sie können jedoch auch auf ein Franchise zurückgreifen, bei dem die Standorte von selbstständigen Partnern geführt werden&#8220;, erklärt Eugen Marquard.</span></p>
<h3><strong>Ein Franchisesystem braucht ein solides Fundament</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Filialsystem lohnt sich in der Regel nur dann, wenn die Produkte oder Dienstleistungen ohne übermäßige Motivation des Filialleiters vor Ort verkauft werden können und der Unternehmer Lust hat, die alleinige Verantwortung für jeden einzelnen Standort zu tragen. Bei einem Franchiseunternehmen sind die Partner Unternehmer und entsprechend motiviert, ihr Business auszubauen. Aber auch hier ist der Franchisegeber nicht ohne Verantwortung, wie Unternehmensberater Eugen Marquard von den FranchiseMachern erläutert: </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Er muss entsprechend investieren und Strukturen aufbauen. Denn ein Franchisesystem braucht ein solides Fundament, wenn es schnell wachsen will.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist das gegeben, wächst ein Franchisesystem aber oftmals schneller als ein Filialsystem. Die von den selbstständigen Franchisenehmern betriebenen Standorte erzielen durchschnittlich oft mehr Umsatz und Ertrag, als die von angestellten Filialleitern geführten Standorte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und trotzdem scheitern manche Franchisesysteme. Laut Branchenfachmann Eugen Marquard liegt das meistens an zwei Gründen: Viele Franchisegeber geben die gesamte Verantwortung an die Franchisepartner ab, statt diese kontinuierlich zu schulen und zu unterstützen oder sie haben ein zu simples Geschäftsmodell, das für die Franchisenehmer zu wenig erkennbare Vorteile hat. Damit das seinen Kunden nicht passiert, <strong>prägt der Unternehmensberater seinen Kunden der FranchiseMacher als erstes ein, dass sie sich für alles, was im Namen ihrer Marke geschieht, verantwortlich fühlen sollten.</strong> Außerdem verrät er ihnen, worauf es beim Geschäftsmodell ankommt: &#8222;Man benötigt ein Alleinstellungsmerkmal und muss etwas Besonderes anbieten können. Gleichzeitig darf das Angebot jedoch nicht so komplex sein, dass man es nicht mehr skalierfähig schulen kann. Denn das würde die Suche nach qualifizierten Franchisenehmern unverhältnismäßig erschweren.&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11198 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10.jpg" alt="Marquard von &quot;Die FranchiseMacher&quot;" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Eugen-Marquard10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Vom Pädagogen zum Franchiseexperten: Der Werdegang von Eugen Marquard zum  FranchiseMacher</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eugen Marquard lebt Franchise</strong>. Doch seine ersten Schritte in der Berufswelt ist er auf ganz anderen Wegen gegangen. Nach seinem Studium der Politikwissenschaften und Pädagogik hat er im Bereich Kampagnenmanagement, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Kinderhilfswerks gearbeitet. &#8222;Nach rund fünf Jahren wollte ich mich verändern, weshalb ich in den wirtschaftlichen Bereich wechselte&#8220;, erzählt Marquard. Beim Franchisesystem &#8222;Mail Boxes Etc.(MBE)&#8220; machte er dann erste Erfahrungen mit der Branche. Der Unternehmensberater erinnert sich: &#8222;MBE besaß damals schon ein internationales Geflecht mit 3.500 Standorten und wollte nach Deutschland expandieren. Im Deutschland-Team des Franchisegebers war ich einer der ersten Mitarbeiter.&#8220; Nach zehn Jahren Begleitung von Franchisenehmern auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit hat er dann selbst den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Und er ist bis heute geblieben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute hat Eugen Marquard es sich mit seinem Team der FranchiseMacher zum Ziel gemacht, möglichst vielen Unternehmerinnen und Unternehmern dabei zu helfen, auf Basis ihres erfolgreichen Geschäftsmodells ein Franchisesystem aufzubauen und damit selbst ein neues Level für ihr <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmen-vorstellen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmertum</a> zu erreichen. Der Experte ist davon überzeugt: Der Markt wird wachsen. &#8222;Ich gehe davon aus, dass es für immer mehr Branchen Franchiseangebote geben wird und es wird immer mehr Gründer geben, die die Vorteile des Unternehmertums im Rahmen eines Franchisenetzwerks zu schätzen wissen. Diese Entwicklung möchten wir &#8222;FranchiseMacher&#8220; aktiv mitgestalten.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das Wachstum ihres Unternehmens durch ein Franchisesystem weiter skalieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Eugen Marquard von den FranchiseMachern und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.franchisemacher.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von den FranchiseMachern zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Lukas Sprung: So sorgt die Sprung Consulting GmbH für Entlastung bei Unternehmern</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/lukas-sprung-von-sprung-consulting-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 13:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Sprung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprung Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lukas Sprung ist Inhaber und Gründer der Sprung Consulting GmbH. Der Unternehmensberater sorgt dafür, dass sich Unternehmer aus dem operativen Geschäft ihrer Firma zurückziehen können, um mehr Zeit für die Entwicklung neuer Ideen zu haben. Lukas Sprung hat selbst bereits einige Unternehmen gegründet und zum Erfolg geführt. Im Interview erklärt er seine Methoden und die Denkweise eines typischen Unternehmers. Er berichtet zudem darüber, wie er vom Angestellten zum Gründer wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer haben oft einen anstrengenden Arbeitsalltag. Es ist keine Seltenheit, dass sie 80 Stunden in der Woche beschäftigt sind. Die Liste mit den Aufgaben, die erledigt werden müssen, ist dabei endlos lang. Immer wieder kommen die Mitarbeiter mit ihren Problemen zu ihnen. Die gesamte Last scheint auf ihren Schultern zu liegen. Das führt zu einem enormen Druck. Kein Wunder, dass ihnen keine Zeit bleibt, Ideen zu entwickeln, die das Unternehmen voranbringen, erklärt <strong>Lukas Sprung, der Gründer der Sprung Consulting GmbH.</strong> Als die Firma gegründet wurde, war das noch anders, erinnern sich dann viele. Da gab es eine Vision und jeder Tag war eine Herausforderung. Heute überwiegt das operative Geschäft mit seinen Routinen und die Motivation beginnt allmählich zu sinken. Aber muss das so sein? Lukas Sprung sagt nein! Mit der Sprung Consulting GmbH arbeitet der Unternehmensberater daran, seine Kunden zu entlasten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das operative Geschäft soll ohne ihre Mitarbeit reibungslos funktionieren, damit sich die Unternehmer auf das Wesentliche konzentrieren können. <strong>&#8222;Im Kern geht es darum, ein gutes Team und effiziente Prozesse zu haben&#8220;, sagt Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH.</strong> &#8222;Die Unternehmer müssen allerdings das Loslassen lernen.&#8220; Lukas Sprung hat selbst schon einige Firmen gegründet und zu dem Punkt geführt, an dem sie ohne ihn störungsfrei arbeiten. Bei all diesen Gründungen setzte er von Beginn an auf eine Systematisierung, die ihn vor einer Arbeitsüberlastung schützte und ihm die Freiheit gab, neue Projekte zu entwickeln. Mit der Sprung Consulting GmbH gibt er sein Wissen an andere Unternehmer weiter. Sein erklärtes Ziel ist, die Einfachheit in die Unternehmen zu bringen. Wie das gelingt, erzählt Lukas Sprung in unserem Interview.</span></p>
<h2><strong>Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Lukas Sprung. Sie betreiben eine Unternehmensberatung, die Sprung Consulting GmbH. Worum geht es dabei im Kern? Und wer sollte sich für Ihr Angebot interessieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Sprung Consulting GmbH unterstützt inhabergeführte Unternehmen in der Schweiz. Wir zeigen den Inhabern und Geschäftsführern dieser Unternehmen, wie sie sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen können. Es geht darum, eine funktionstüchtige Firma aufzubauen, die unabhängig vom Inhaber oder Geschäftsführer läuft. Die Mitarbeiter sollen ihre Arbeit</span> <span style="font-weight: 400;">also ohne ständiges Eingreifen erledigen können. Im Kern zielen wir auf ein Unternehmen, das für den Inhaber arbeitet und nicht umgekehrt. Der Unternehmer soll nicht im operativen Geschäft feststecken.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10044" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Welche Methoden stehen dabei im Mittelpunkt? Arbeiten Sie an den Prozessen und Strukturen? Unterstützen Sie beim Recruiting? Ist es vielleicht eine Mischung aus allem?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist tatsächlich eine Mischung aus verschiedenen Methoden. Wir arbeiten vor allem an einem soliden Fundament. Wie rekrutiert man die richtigen Mitarbeiter und stellt ein echtes Team auf? Das reicht vom Bewerbungsgespräch bis zur Mitarbeiterschulung. Auf der anderen Seite sind da die wiederkehrenden Prozesse, die weitgehend automatisiert ablaufen sollen. Insgesamt muss das Unternehmen ohne die unablässige Anwesenheit des Inhabers oder des Geschäftsführers funktionieren. Dieser behält dabei aber den Überblick und kann den Stand der Dinge leicht feststellen. Wenn es nötig ist, greift er regulierend ein. Wir implementieren mit der Sprung Consulting GmbH also ein neues System, entwickeln eine Strategie für ein langfristiges Wachstum und zeigen, wie man exzellente Mitarbeiter findet, trainiert und an sich bindet.</span></p>
<h3><strong>Der Gründer der Sprung Consulting GmbH spricht über den Arbeitsalltag eines typischen Unternehmers </strong></h3>
<p><b>Wie reagieren die Unternehmer, wenn Sie ihnen Ihr Konzept der Sprung Consulting GmbH vorstellen? Glauben sie Ihnen sofort, dass sich Ihre Vorstellungen umsetzen lassen? Und wie sieht es in der Phase der Zusammenarbeit aus? Stellt sich Ihnen nicht häufig ein großes Unternehmer-Ego in den Weg?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmensgründer sind natürlich von einer bestimmten Denkweise geprägt. Sie starten in der Regel allein in die Selbstständigkeit und müssen nicht nur über hohes Können verfügen, sondern von diesem auch selbst überzeugt sein. Sie sagen: &#8222;Ich kann das!&#8220; Und dann kommt jemand daher und erklärt ihnen, wie sie es besser machen können. Mit diesem Problem sind wir eingangs recht oft konfrontiert. Wir zeigen dem Unternehmer in diesem Fall, dass wir ihm Zeit verschaffen können, damit er sich auf andere Dinge konzentrieren kann. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Das Thema Mindset begleitet uns im gesamten Prozess der Beratung.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Die Basis muss aber am Anfang gelegt werden, wenn es um das Vertrauen in unsere Fähigkeiten geht.</span></p>
<p><b>Lukas Sprung, treten wir noch einen Schritt zurück und betrachten das Bild, wie es vor dem ersten Kontakt mit Ihnen erscheint: Wie sieht die Ausgangslage für die Unternehmer aus? Mit welchen Problemen schlagen sie sich herum? Was belastet sie?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das größte Problem ist bei allen, dass der Tag zu wenig Stunden hat. Die Unternehmer haben unglaublich viel auf ihrer Liste stehen und es fehlt ihnen die Zeit, um diese Dinge zu erledigen. Einige haben auch das Gefühl, dass das ganze Unternehmen auf ihnen lastet. Das ist ein enormer Druck, den sie spüren. Sie müssen dann über alles Bescheid wissen, was dort geschieht. Sie müssen überall integriert sein und jede Formalität persönlich absegnen. Die Folge des Zeitdrucks sind kurzfristige Entscheidungen. Dabei sollten sie langfristig planen und eine Vision entwickeln.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10049 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7.jpg" alt="Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir sehen zudem immer wieder, dass zwar ein Team da ist, doch es nimmt dem Unternehmer nicht die Arbeit ab. Es gibt einen Assistenten und einen Projektleiter, aber ihm bleiben immer noch unzählige Aufgaben zum Erledigen. Er übernimmt obendrein eine Kontrollfunktion und macht am Ende die gesamte Arbeit allein. Er ist im Grunde also seine eigene Fachkraft.</span></p>
<h3><strong>Lukas Sprung berichtet über die Resultate seiner Arbeit bei der Sprung Consulting GmbH</strong></h3>
<p><b>Wie gehen Sie vor, um den Unternehmer wieder auf die richtige Seite des Unternehmertums zurückzuholen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wir arbeiten mit unseren Kunden der Sprung Consulting GmbH von Angesicht zu Angesicht</strong>. Das bedeutet, dass wir feste Termine über das gesamte Quartal vereinbaren müssen. Man kann das durchaus als eine Art von Verpflichtung ansehen. Entscheidend für uns ist allerdings, dass wir dem Unternehmen sehr nah sind: bei Workshops, bei Schulungen und auch im Gespräch mit dem Unternehmer. Wir sind dicht bei unseren Kunden, damit sie dranbleiben. Aus der Nähe können wir ihnen immer wieder einen kleinen Stoß geben. Natürlich wissen sie zugleich, dass sie auf ein Ziel hinarbeiten, für das sich ein wenig Mühe lohnt.</span></p>
<p><b>Könnten Sie uns den Nutzen Ihrer Beratung durch die Sprung Consulting GmbH an einem konkreten Beispiel erläutern? Wie sah es in dem Unternehmen aus, als die Zusammenarbeit begann? Und welche Resultate wurden am Ende erzielt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben einen Kunden, der seit dem letzten Jahr bei der Sprung Consulting GmbH ist. Er besitzt drei Fitnesscenter und führte seine Kunden komplett auf Excel-Listen. Das heißt, wenn jemand gefragt hat, wie lange sein Vertrag noch läuft, dann hat er Excel geöffnet und nachgeschaut. Es war ein hoher administrativer Aufwand. Er musste täglich zwei Stunden einplanen, um seine Listen auf dem Laufenden zu halten und die E-Mails seiner Kunden zu beantworten. Zudem hat er noch unzählige Trainings gegeben. Heute kann er sein Unternehmen vom Handy aus führen. Statt in Excel-Listen zu scrollen, hat er nun alle Vorgänge in Systemen und Prozessen abgebildet, sodass er mit einem monatlichen Aufwand von einer Stunde auskommt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Er hat viel mehr Zeit, sein Unternehmen zu entwickeln. Da er zusätzlich einige Mitarbeiter eingestellt hat, kann er sich auf das konzentrieren, was ihm am meisten Freude macht: Personal Trainings und Ernährungscoaching. Um genau diesen Effekt ging es uns. Der administrative Aufwand musste auf ein Minimum reduziert werden. Der konkrete Nutzen unserer Beratung lässt sich auch daran ablesen, dass drei unserer Kunden während der Zusammenarbeit eine Familie geplant und Kinder bekommen haben. Daran wäre vorher im Alltagsstress nicht zu denken gewesen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10050 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8.jpg" alt="Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Lukas Sprung zum Thema Unternehmensverkauf </strong></h3>
<p><b>Ich möchte auf das Thema Unternehmensverkauf zu sprechen kommen. Es hat doch gewiss Auswirkungen auf einen Verkauf, wenn der Unternehmer sehr stark ins Tagesgeschäft eingebunden ist. Können Sie uns die Zusammenhänge erläutern?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Auswirkungen gibt es tatsächlich. Es ist statistisch erwiesen, dass der Unternehmenswert drei- bis viermal höher ist, wenn sich der Unternehmer aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat. Das ist neben dem zeitlichen Gewinn ein weiterer großer Vorteil unserer Beratung. Falls der Unternehmer die Firma eines Tages verkaufen möchte, übergibt er einfach die Prozesse. Alles wird weiterhin reibungslos ablaufen, weil er nicht in diese involviert ist. Wäre er das, müsste er nach dem Verkauf noch ein halbes oder ganzes Jahr in der Firma bleiben, um die Nachfolger einzuarbeiten. Die Trennung von Unternehmen und Unternehmer ist auch in dieser Hinsicht eine gute Sache.</span></p>
<h3><strong>Von der ersten Firma bis zur Sprung Consulting GmbH: Lukas Sprung und seine Gründungen</strong></h3>
<p><b>Ihr Wissen über den Aufbau und die Führung von Unternehmen stammt aus der Praxis. Sie haben selbst zahlreiche Firmen gegründet. Können Sie uns Näheres darüber berichten? Und wie sind Sie auf den Gedanken für die Unternehmensberatung gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe eine kaufmännische Ausbildung absolviert und im Anschluss lange bei den Schweizerischen Bundesbahnen auf verschiedenen Positionen gearbeitet: IT, Projektmanagement, Produktmanagement. In die Selbstständigkeit bin ich 2014 gegangen, wobei ich noch einige Zeit parallel als Angestellter gearbeitet habe. Auf Dauer wollte ich aber mein eigener Chef sein und die Richtung selbst bestimmen können. Zu dieser Zeit entwickelte sich gerade das Geschäft mit den Drohnen. Ich habe ein großes Potenzial darin gesehen, Filmaufnahmen mit ihnen zu machen. Vorher waren solche Aufnahmen nur mit Helikoptern oder Krananlagen möglich, was hohe Kosten verursachte. Die Firma wurde sehr erfolgreich, weil wir der erste professionelle Anbieter in der Schweiz waren. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10048 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6.jpg" alt="Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben dann bald Mitarbeiter eingestellt und die Firma in eine GmbH umgewandelt. Das war mein Einstieg in das Unternehmertum. Ich hatte keine Ahnung von der Führung eines Unternehmens. Da ständig eine hohe Zahl an Aufträgen anstand, musste ich Strukturen schaffen, die ein planmäßiges Abarbeiten dieser Aufträge erlaubten. Ich habe angefangen, Unternehmenshandbücher zu schreiben, in denen die Abläufe genau verzeichnet waren. Somit wusste jeder Mitarbeiter, was er in welchem Moment zu tun hatte. Das war als Fundament unglaublich wichtig und hat uns schnell vorangebracht.</span></p>
<p><b>Sie haben dann ein weiteres Unternehmen gegründet, richtig? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau. Ein Jahr später kam es zu einer weiteren Firmengründung. Dabei ging es um Drohnen-Dienstleistungen für industrielle Zwecke: Inspektionen von Brücken oder Strommasten beispielsweise. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Bekannte haben mich zu dieser Zeit gefragt, wie ich es schaffe, zwei Unternehmen zu führen, ohne einen Burnout zu erleiden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Da ist mir zum ersten Mal aufgefallen, wie wertvoll mein Fundament und meine Strukturen waren. Sie erlaubten es mir, mich auf die Entwicklung der Firmen zu konzentrieren, weil das Alltagsgeschäft problemlos ohne mich lief. Zusätzlich wurde mir klar, dass das in anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit war.</span></p>
<h3><strong>Lukas Sprung: &#8222;Immer wenn ich an den Punkt kam, an dem alles von selbst lief, mussten neue Projekte her.&#8220;</strong></h3>
<p><b>Wie ging es für Sie weiter? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe dann bald gemerkt, dass die größte Freude an der unternehmerischen Tätigkeit für mich der Aufbau des Unternehmens war. Kam ich an den Punkt, an dem alles von selbst lief, wurde es ein bisschen langweilig. Also mussten neue Projekte her. Die nächste Firma war ein FoodTruck-Unternehmen, das sich dann in Richtung einer Restaurantkette entwickelt hat. Was bei den vorherigen Unternehmen gut funktionierte, habe ich immer übernommen und noch verbessert. Unsere Mitarbeiter in den Restaurants wussten beispielsweise schon genau über ihre Aufgabe Bescheid, vom ersten Tag an. Sie hatten ein Schulungsprogramm mit Videos durchgearbeitet, das ihnen erklärte, wie man Burritos rollt, wo das Besteck zu finden ist und wie man die Waschmaschine bedient. Andere Unternehmer waren immer erstaunt, wenn sie hörten, dass meine Mitarbeiter eingearbeitet an Bord kommen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10046 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4.jpg" alt="Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Lukas-Sprung4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwischenzeitlich hatte ich festgestellt, dass es zwar ganz einfach ist, ein Unternehmen zu gründen, doch auf den Gründer kommen in der Folge viele Aufgaben zu: Mitarbeiterverträge, Versicherungen, Rechtsangelegenheiten – um nur einige zu nennen. Daraus ergab sich der Entschluss, die Plattform Business Amigo einzurichten. Man kann dort ein Unternehmen gründen und erhält gleichzeitig eine Beratung in allen Belangen, die um das Thema wichtig werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der ganzen Zeit sind immer wieder Unternehmer auf mich zugekommen, die wissen wollten, wie man die Strukturen eines Unternehmens aufbaut, sodass man nicht selbst eingebunden ist. Ich habe mein Wissen gern weitergegeben. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es macht mir viel Freude, wenn ich anderen dabei helfen kann, ihre Situation zu verbessern.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Irgendwann habe ich mir gesagt, dass ich daraus ein Geschäft machen könnte. Zunächst lief es nebenher, doch dann habe ich einen großen Teil meiner Firmen verkauft, um mich ganz auf die Beratung zu konzentrieren. Ich möchte möglichst vielen Unternehmen zeigen, wie es gut funktioniert. Ich möchte dort Einfachheit hineinbringen.</span></p>
<h3><strong>So wichtig wird das Thema Systematisierung in der Zukunft</strong></h3>
<p><b>Lukas Sprung, nimmt das Thema Systematisierung bei den Unternehmen inzwischen einen größeren Raum ein? Gibt es einen Trend dahin, dass sich Unternehmer aus dem operativen Geschäft lösen? Und wie wird Ihrer Ansicht nach die Entwicklung in diesem Bereich aussehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es wird immer wichtiger werden, dass sich ein Unternehmer auf seine unternehmerischen Kompetenzen konzentriert. Es muss schließlich darum gehen, vorausschauend zu denken, um ein langfristiges Wachstum zu ermöglichen. Jeder Unternehmer hat mehrere Stimmen in sich: die Unternehmerstimme, die Fachkraftstimme und die Managerstimme. Bei der Gründung überwiegt die Unternehmerstimme, doch sie wird mit der Zeit immer leiser, weil man im Tagesgeschäft gefangen ist. Die Folge ist ein Verlust von Freude und Motivation. Da muss man gegensteuern und das erkennen die Unternehmer zunehmend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die letzten Jahre haben zudem gezeigt, dass ein dezentrales Arbeiten in Unternehmen immer häufiger vorkommt. Die Remote-Kultur ist auf dem Vormarsch. Wenn man da kein gutes Fundament hat, endet die <a href="https://unternehmerjournal.de/erfolgreiche-kommunikation-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a> im Chaos und das Unternehmen geht den Bach runter. Die Systematisierung erleichtert reibungslose Abläufe. Und das gelingt auch, wenn sich alle Mitarbeiter an verschiedenen Orten befinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen durch mehr Fachkräfte, nachhaltige Systeme und Prozesse, der richtigen Positionierung und effizientem Marketing ein nachhaltiges Unternehmenswachstum erreichen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Lukas Sprung von der Sprung Consulting GmbH zum kostenfreien Erstgespräch an.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Unternehmen vorstellen: So wird Ihre Firmenpräsentation ein Erfolg</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmen-vorstellen-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich im Rahmen eines Gesprächs mit Kunden, Stakeholder oder Geschäftspartnern mit einer Firmenpräsentation vorzustellen, ist in vielen Fällen eine gute Idee. Selbst, wer in Arbeit versinkt, sollte sich für die Erstellung einer PowerPoint-Präsentation ein wenig Zeit nehmen. Denn wie in so vielen anderen Bereichen des alltäglichen Lebens gilt auch hier: Der erste Eindruck zählt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Tatsächlich kann eine Firmenpräsentation schon im Vorfeld über den Erfolg oder Misserfolg späterer Verhandlungen entscheiden. <strong>Wer sein Unternehmen vorstellen möchte und sich die Mühe gibt, eine professionelle PowerPoint-Präsentation zu gestalten, überzeugt</strong> nicht nur seine Zuhörer, sondern wirkt auch authentisch, unterhaltsam und vertrauenswürdig. Im Folgenden einige Do’s und Don’ts, mit denen die Firmenpräsentation garantiert zum Erfolg wird.</span></p>
<h2><b>Wozu eine Firmenpräsentation?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erst einmal: Die Firmenpräsentation dient der Vorstellung eines Unternehmens gegenüber Außenstehenden – darunter Kunden, potenzielle Geschäftspartner oder Investoren. Wenn man ein <strong>Unternehmen vorstellen möchte ist es das Ziel, die wichtigsten Informationen, die eine Firma ausmachen, professionell zusammenzufassen</strong>, so dass die Zuhörer Lust haben, mehr zu erfahren. Im Idealfall fasst eine Formenpräsentation relevante Informationen nicht nur bestmöglich zusammen, sondern kann sogar das Firmenimage steigern und potenzielle Bewerber anlocken. Typischerweise findet die Firmenpräsentation als klassische PowerPoint-Präsentation statt – ein Muss ist das aber nicht. So ist zum Beispiel auch ein freier Vortrag durchaus denkbar und möglich. <strong>Vortragende, die ein Unternehmen vorstellen, vertrauen hier am besten auf ihre innere Stimme.</strong> Wer sich ohne PowerPoint-Folien wohler fühlt, weil so das Weiterklicken entfällt, sollte sich nicht davor scheuen, zu einem anderen Format zu greifen.</span></p>
<h3><b>Unternehmen vorstellen: Inhaltliches</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich spricht nichts dagegen, der eigenen Kreativität bei der Firmenpräsentation freien Lauf zu lassen. Es gibt jedoch die eine oder andere <strong>Schlüsselinformation, die auf keinen Fall fehlen sollte, wenn man ein Unternehmen vorstellen möchte.</strong> Einige relevante Daten, Zahlen und Fakten zum Beispiel helfen den Zuhörern, sich ein erstes Bild von dem Unternehmen zu machen. Dazu gehören die Branche, der Jahresumsatz, das Gründungsjahr und die Mitarbeiterzahl. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch Vorsicht: Zu viele Informationen sollten es nicht sein, wenn man ein Unternehmen vorstellen will, denn auf die Zuhörer wirken sie nur allzu schnell erdrückend und unattraktiv. Besser ist es, sich auf einige wenige Daten zu konzentrieren – und nicht etwa die gesamte Firmengeschichte von A bis Z durchzugehen. Auch das Geschäftsmodell, die Unique Selling Points und das Produktangebot sollten Erwähnung finden. Gibt es Punkte, die die Kunden besonders zu schätzen wissen? Wenn ja, ist nun der Zeitpunkt gekommen, ein wenig Werbung zu machen – ohne es zu übertreiben, versteht sich, denn zu viel Eigenlob wirkt nur selten sympathisch. Dienstleistungsunternehmen können an dieser Stelle ihre Fachkompetenzen in den Vordergrund stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch eine kurze Teamvorstellung sollte auf keinen Fall fehlen – so zum Beispiel in Form eines Organigramms, das die leitenden Mitarbeiter sowie weitere wichtige Strukturen übersichtlich präsentiert. Dadurch erhalten die Zuhörer nicht nur einen Einblick in die inneren Abläufe, sondern wissen auch, wer die wichtigsten Ansprechpartner sind. <strong>Zu guter Letzt dürfen entsprechende Zertifikate nicht fehlen, wenn man ein Unternehmen vorstellen möchte</strong> – vor allem natürlich in der produzierenden Industrie, in der sie ein hervorstechendes Qualitätsmerkmal sind. Warum? Weil eine Zusammenarbeit ohne sie in den meisten Fällen gar nicht in Frage kommt.</span></p>
<h3><b>Unternehmen vorstellen: Hilfreiche Tipps</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserer schnelllebigen Zeit ist eines besonders wichtig: die Zuhörer mit einem unterhaltsamen Einstieg zu fesseln, der sie aufhorchen lässt, wenn man ein Unternehmen vorstellen möchte. Das kann zum Beispiel ein spannendes Zitat, eine interessante Statistik oder ein persönlicher Erfahrungsbericht sein. Auf jeden Fall gilt auch hier wieder: Der erste Eindruck zählt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine weitere gute Idee ist es, bei der Firmenpräsentation auf Storytelling zu setzen, um das Unternehmen vorzustellen. Das muss nicht gleich die typische Heldenreise sein. Eine kleine Anekdote aus dem Unternehmensalltag reicht oft schon aus, um die Aufmerksamkeitsspanne der Zuhörer zu verlängern. Was die präsentierten Zahlen angeht, so sollten Vortragende vorsichtig sein. Die Kunst ist, alle wichtigen Aspekte der eigenen <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmensgeschichte-richtig-in-szene-setzen/" data-wpel-link="internal">Firma</a> zu erwähnen, ohne die Zuhörer damit zu überfordern. Weniger ist mehr.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit die Firmenpräsentation nicht langweilig wird, ist auch die Interaktion mit den Zuhörern wichtig. Im Idealfall machen Vortragende aus Ihrer Firmenpräsentation ein Gespräch, indem sie ihr Publikum kontinuierlich in die Diskussion mit einbeziehen. <strong>Zu guter Letzt sollten auch visuelle Hilfsmittel auf keinen Fall fehlen, wenn man ein Unternehmen vorstellen möchte.</strong> Eine PowerPoint-Präsentation nach Schema F, die die Zuhörer mit unansehnlichen Textblöcken erschlägt, wird wohl niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Besser sind Bilder, Videos und Datenvisualisierungen in Form von Fluss-, Balken- oder Tortendiagrammen, die dabei helfen, Fakten interessant darzustellen, komplexe Themen zusammenzufassen und Argumente zu vermitteln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So werden die Zuhörer nicht nur gefesselt, sondern auch in die Lage versetzt, Informationen länger zu behalten. Vortragende auf der anderen Seite können sich so sicher sein, dass ihre Botschaft auf wirklich bei ihrem Publikum ankommt.</span></p>
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		<title>Wir geben 11 Tipps für eine starke Arbeitsmoral</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/arbeitsmoral-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmoral ist der mentale Motor der Mitarbeiter. Sie beeinflusst so zentrale Faktoren wie Selbstdisziplin, Engagement und Loyalität mit dem Unternehmen. Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht eine Belegschaft mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitsmoral!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in Krisenphasen und <strong>in Zeiten von Homeoffice ist jedes Unternehmen noch einmal stärker auf die Arbeitsmoral der Belegschaft angewiesen</strong>. </span><span style="font-weight: 400;">Aber wie lässt sich die Arbeitsmoral erhalten und stärken? </span></p>
<h2><strong> 11 Tipps um die Arbeitsmoral zu steigern</strong></h2>
<h5>Einbeziehen der Mitarbeiter</h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Man sollte Mitarbeiter zur Stärkung der Arbeitsmoral in allen Funktionen und auf sämtlichen Ebenen in ausgewählte Entscheidungsprozesse miteinbeziehen. Zum Beispiel durch Programme zur Verbesserung der Produktivität oder eine Überarbeitung der Beschreibungen für Arbeitsbereiche. So ist stets</span> das Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen und deren Argumente und Einstellungen zu berücksichtigen. Damit zeigt der Unternehmer Wertschätzung und stärkt die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um Mitarbeiter zu binden und zu begeistern, setzen erfolgreiche Unternehmen darüber hinaus auch immer mehr auf emotional starke Visionen und einprägsame Firmenideologien.</span></p>
<h5><b>Ein gutes Gehalt plus Boni plus weitere Motivationsoptionen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Geld und Boni sind zwar nachweislich eine treibende Kraft für die Motivation vieler Mitarbeiter. Aber Unternehmer sollten auch auf weitere Optionen, wie zum Beispiel Freizeitausgleich, <strong>Fortbildungsgutscheine oder Beförderungen für die Steigerung der Arbeitsmoral setzen.</strong> Gerade das Thema Freizeitausgleich wird immer wichtiger, da der Bereich Work-Live-Balance bei der Mehrheit der Angestellten aktuell im Fokus liegt.</span></p>
<h5><b>Unternehmensziele- und Visionen zur Steigerung der Arbeitsmoral</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ziele des Unternehmens und die Visionen, die damit verbunden sind, sollte man regelmäßig in Richtung Belegschaft kommunizieren. Früher geschah diese wertvolle Weitergabe von Informationen nur bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern. Heute weiß man, wie wichtig es ist, die Ziele und Werte des Unternehmens immer wieder heraus zu heben. Somit erreicht man auf diesem Wege eine intensivere Identifikation mit dem Unternehmen. Regelmäßig abgehaltene Workshops oder Seminare zum Thema Unternehmensziele untermauern und erweitern die Arbeitsethik der Mitarbeiter. So verbinden sich die Ziele und Visionen des Unternehmens zu gemeinsamen Zielen. <strong>Arbeitsmoral ist eine psychologische Dimension</strong>, die sich mit der Verinnerlichung der Unternehmensziele verstärkt.</span></p>
<h5><b>Wertschätzung erzeugt Selbstvertrauen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter vertraut, demonstriert damit aktiv Wertschätzung und honoriert die Professionalität der Angestellten. Daraus ergibt sich ein höheres Selbstvertrauen und der Wille dazu, die Erwartungen des Chefs zu erfüllen. Mit dem Aufbau des Selbstvertrauens bekommt der Angestellte darüber hinaus ein Gefühl für die eigene Wichtigkeit im Unternehmen. <strong>Das wiederum stärkt die Arbeitsmotivation und Arbeitsdisziplin.</strong></span></p>
<h5><b>Potential und Perspektiven</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Potential jedes einzelnen Mitarbeiters und der Teams sollte Aufmerksamkeit sowie Interesse erfahren. Damit wird das Selbstvertrauen gestärkt und es eröffnen sich Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung.</span></p>
<h5><b>Gute Vorbilder verankern die Arbeitsmoral im Mitarbeiterbewusstsein</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Unternehmer hat stets die Rolle des Vorbilds. Das Verhalten der Führungskräfte hat nachweislich einen der größten Einflüsse auf die Zufriedenheit und damit auf die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.</span></p>
<h5><b>Wertschätzung als wertvolles Tool der Mitarbeiterführung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Klima der gegenseitigen Wertschätzung ist Gold wert für die Arbeitsmoral.</strong> Dazu zählt auch beispielsweise, dass die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter gesehen, anerkannt, gelobt und eventuell materiell honoriert werden.</span></p>
<h5><b>Häufig Feedback geben, um so die Arbeitsmoral zu steigern</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Feedback ist ein Basic für Mitarbeitermotivation. Es sollte so oft wie möglich gegeben werden. </span><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel nach Abschluss von Projekten oder einfach nach bestimmten Zeitfenstern. Ohne Rückmeldung über Ihre Arbeit werden Mitarbeiter sich langfristig nicht motiviert fühlen. <strong>Positives Feedback dagegen spornt zu neuen Leistungen und die Arbeitsmoral im Job an!</strong></span></p>
<h5><b>Gemeinsame Aktivitäten stärken das Wir-Gefühl</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Firmenausflüge, Maßnahmen zum Teambuilding oder andere gemeinsame Aktivitäten stärken den Zusammenhalt im Unternehmen.</span></p>
<h5><b>Verschiedene Freizeitaktivitäten anbieten</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Mitarbeiter firmenintern Sport ausüben können, dann weckt das ebenfalls die Arbeitsmoral. </span><span style="font-weight: 400;">Je nach Größe des Unternehmens eignen sich dazu Sportkurse, die im Firmenteam besucht werden. Oder das Unternehmen geht eine Kooperation mit einem Sportstudio ein. Das Durchbrechen eingefahrener Strukturen durch eine Befragung der Mitarbeiter nach persönlichen Freizeitaktivitäten bietet sich ebenfalls an. Die demokratische Abstimmung über Aktivitäten im Umkreis der Firma ist ein effektives Instrument zum Forcieren der Arbeitsmoral.</span></p>
<h5><b>Arbeitsmoral steigern durch Betriebliches Ideenmanagement</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Betriebliches Vorschlagsmanagement befestigt die Loyalität zum Unternehmen. Es ist eine absolute Win-Win-Situation. Denn die Mitarbeiter geben wertvolle Impulse für Verbesserungen im <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiter-suchen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>, davon profitiert jede Firma. Und gleichzeitig vermittelt es Wertschätzung an die Angestellten. Es stärkt die Bindung zum Unternehmen, die Mitarbeiter arbeiten engagierter und fokussierter. Die Angestellten arbeiten zudem mit einem open mind, mit dem die Firmenleitung nicht genutzte Firmenpotentiale oder unnötige Bremsen im Getriebe schnell erkennen kann.</span></p>
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		<title>Performance Hotel geht neue Wege: So gelangt man zu treuen Gästen und Mitarbeitern</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/steve-heinecke-alexander-laubner-performance-hotel-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2022 13:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Laubner]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Heinecke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten im Lockdown, als die meisten Hotels und Pensionen schließen mussten, gründeten Alexander Laubner und sein Geschäftspartner Steve Heinecke ihr Unternehmen Performance Hotel. Der Grund: Hotels, die die beiden Marketing-Experten betreuten, waren ausgebucht, während anderen die Gäste ausblieben. Eine Analyse ihrer Vorgehensweise brachte sie auf ihre Unternehmensidee.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das grundlegende Problem, unter dem viele Unternehmen in der Hotellerie heute leiden, ist zu wenig Personal und kein Nachwuchs. Spätestens im zweiten Corona-Lockdown, als die meisten Unternehmen vorübergehend schließen mussten, wandten sich die Mitarbeiter krisensicheren und besser bezahlten Jobs zu. &#8222;Die Pandemie hat dieses Problem verstärkt. Es existierte aber schon lange vorher&#8220;, sagt Alexander Laubner und fokussiert den Punkt, an dem er ansetzt, um auf Dauer Umsätze zu steigern. Zusammen mit Steve Heinecke hat er Performance Hotel gegründet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit ihrem Team von Performance Hotel verhelfen Steve Heinecke und Alexander Laubner Hotels, Apartmentanlagen und Urlaubsresorts zu dem Personal, das zum Unternehmen passt sowie zu mehr zufriedenen Gästen. Mit erprobten Performance-Marketing-Methoden machen sie ihre Kunden zu den attraktivsten Arbeitgebern ihrer Branche in der Region. <strong>Durch Performance Hotel zeigen Steve Heinecke und Alexander Laubner, wie man mit authentischen Botschaften online überzeugt</strong> und wie man mit bestem Service zufriedene Gäste gewinnt.</span></p>
<h2><b>Mit Steve Heinecke und Alexander Laubner von Performance Hotel zum ersten Haus am Platz</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mehr Gäste und mehr Personal wünschen sich fast alle Hoteliers. Dazu investieren sie oft in viele Marketingstrategien, beschreiten verschiedene Werbewege, schalten mehr oder weniger wahllos Stellenanzeigen. Sie investieren in die hoteleigene Webseite, in Stellenportale, Personaldienstleister, Radiowerbung und andere Kanäle. Der ausbleibende Erfolg frustriert sie dann allerdings. Woran aber liegt es, dass sich nie diejenigen Menschen bei einem melden, die man sich wünscht?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu hat <strong>Steve Heinecke von Performance Hotel eine klare Meinung:</strong> <strong>&#8222;Herkömmliche Werbung funktioniert heute nicht mehr wie noch vor einigen Jahren&#8220;</strong>. Bevor Hotels sich an Steve Heinecke und Alexander Laubner von Performance Hotel wenden, haben sie oft monatelang vergeblich versucht, mit veralteten Methoden Gäste und Personal zu werben. &#8222;Im Kern kommen beide Zielgruppen fast von selbst, wenn eine Hausaufgabe gemacht wurde: Das Hotel muss durch exzellentes Marketing als Nummer eins positioniert werden&#8220;, so der Marketingexperte von Performance Hotel weiter.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9222 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4.jpg" alt="Steve Heinecke und Alexander Laubner von Perfomance Hotel" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Performance Hotel: Herkömmliche Recruiting-Maßnahmen sind ein Dilemma für das Gastgewerbe</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Richtig performen kann man nur auf der eigenen Bühne&#8220;, sagt Alexander Laubner. Stellenanzeigen richtig und wirksam zu platzieren, ist dabei eine Kunst für sich. Unternehmer im Gastgewerbe machen sich zunächst wenig Gedanken darüber, wie sie ihr Werbebudget investieren. Das ist verständlich, schließlich umfasst ihr Kerngeschäft ganz andere Aufgaben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer hier unbedacht auf das falsche Pferd setzt, kann aber viel Geld verbrennen. Es lohnt sich also, genau zu wissen, wohin die Reise für das Unternehmen gehen soll. Mitarbeiter erwarten angemessenes Geld für ihren Einsatz, Gäste erwarten Service für ihr Geld &#8211; dazu müssen sie aber erst einmal kommen! Beiden Zielgruppen muss das Unternehmen auffallen, für beide die richtige Ansprache gefunden werden, die das Hotel schon in der Anzeige als Arbeitsplatz und Aufenthaltsort unwiderstehlich machen &#8211; das bringt die Methode der beiden Marketing-Experten Steve Heinecke und Alexander Laubner von Performance Hotel.</span></p>
<blockquote><p><b>&#8222;Wer die Sprache seiner zukünftigen Mitarbeiter nicht spricht und nicht die richtigen Worte findet, geht als Arbeitgeber unter!&#8220;</b></p></blockquote>
<h3><b>Steve Heinecke und Alexander Laubner: Wie Hotels mit Performance Hotel an motivierte Mitarbeiter kommen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um den Arbeitgeber als attraktiv einzustufen, reicht es nicht, in der Stellenanzeige &#8222;attraktives Gehalt&#8220; zu lesen. Mitarbeiter wollen als Menschen wahrgenommen und respektiert werden, Aufstiegschancen haben und sich in einem Unternehmen mit familiärem Klima und flachen Hierarchien wohlfühlen. Die weitaus meisten Menschen möchten nicht nur arbeiten, um Geld zu verdienen. Sondern ebenso sehr, um sich zu verwirklichen, erklären die beiden <strong>Geschäftsführer Steve Heinecke und Alexander Laubner von Performance Hotel.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Auf seine Mitarbeiter sollte man mit demselben Zuvorkommen zugehen, wie auch auf seine Gäste. Besucher beeindruckt bekanntermaßen nicht nur die Unterkunft an sich, sondern mindestens ebenso das menschliche Ambiente, das das Haus bietet. Wer sich be- und geachtet fühlt, bleibt gern und kommt wieder. Mitarbeitern geht es nicht anders!&#8220;, erklärt Steve Heinecke von Performance Hotel. Denn Hotellerie ist People’s Business.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer genau das als Hotelier versteht, ist auf dem besten Wege, sich zum attraktivsten Arbeitgeber seiner Branche zu etablieren. Mit jahrelanger Erfahrung in der Hotellerie wissen Alexander Laubner und Steve Heinecke von Performance Hotel, dass hier der Schlüssel zum Erfolg liegt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9223 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5.jpg" alt="Steve Heinecke und Alexander Laubner von Perfomance Hotel" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Performance-Hotel5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Der Schlüssel zum Erfolg beruht laut Steve Heinecke und Alexander Laubner auf drei Säulen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründer von Performance Hotel Steve Heinecke und Alexander Laubner stellen ihr nachhaltiges System der Mitarbeitergewinnung auf drei Säulen. Unter Beachtung der Individualität jedes einzelnen Unternehmens setzt ein Teil der Dienstleistung auf die maßgeschneiderte Erstellung eines eigenen Bewerberportals. Das ist im Sinne des Employer Brandings wichtig. Hierzu werden dann passend hochwertige Inhalte in Form von Bildern, Texten und Videos erstellt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach erfolgt das Performance Recruiting, bei dem genau analysiert wird, welche Fachkräfte das <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiter-suchen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> benötigt und wo und mit welchen Kampagnen man diese erreicht. Geeignete Bewerber werden dann nach psychologisch optimierten Methoden vorsortiert und -qualifiziert, bevor der Arbeitgeber aktiv werden muss und ins Erstgespräch geht. Auch dabei erhält er auf Wunsch geschulte Unterstützung. Mit ihrer Recruiting-Methode haben die beiden Gründer von Performance Hotel bereits vielen namhaften Hotels dazu verholfen, zu den besten Häusern am Platz zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen für Ihr Hotel mehr Bewerber und bessere Mitarbeiter erhalten und sich somit die Zukunft ihres Unternehmens sichern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Alexander Laubner und Steve Heinecke zum Beratungsgespräch an.</span></p>
<p><a href="https://performancehotel.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Performance Hotel zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Jana Jabs: Effektiver Wissensaustausch dank professionellem Handbuch</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/jana-jabs-handbuchmacher-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 13:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Jabs]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenssammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=9049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Einarbeiten neuer Mitarbeiter stellt Unternehmer mehr und mehr vor Herausforderungen. Noch zeit- und nervenaufreibender wird es, wenn das Personal an mehreren Standorten tätig ist. Führungskräfte müssen dann häufig immer und immer wieder die gleichen Fragen beantworten. Die ressourcenschonende Lösung für dieses Problem hat Jana Jabs. Sie unterstützt Unternehmer dabei, ihr Business-Wissen digital als Handbuch abzubilden und allen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Im Interview hat sie uns verraten, wie sie ihre Kunden über Monate hinweg zu dieser scheinbar "trockenen" Aufgabe motiviert und welches Argument sie Führungskräften entgegnet, die Fragen ihrer Mitarbeiter eigentlich lieber persönlich beantworten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jana-jabs-handbuchmacher-interview/" data-wpel-link="internal">Jana Jabs: Effektiver Wissensaustausch dank professionellem Handbuch</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem digitalen Handbuch können sich Unternehmer das Leben ein wenig leichter machen. Sie können darin Informationen abbilden, die jeder Mitarbeiter kennen sollte. <strong>Gleichzeitig verhindert ein Handbuch bei einer guten Pflege, dass Personal, das das Unternehmen verlässt, sein gesamtes Wissen mitnimmt, erklärt Jana Jabs von die HandbuchMacher.</strong> Denn auch eine Führungskraft kennt in der Regel nicht alle Details. Unternehmer, die ihr gesamtes Firmenwissen abbilden möchten, scheitern häufig jedoch bereits ganz am Anfang. Sie wissen nicht, an welcher Stelle sie überhaupt beginnen sollen und sehen einen riesigen Berg Aufwand vor sich. Das Projekt &#8222;Handbuch&#8220; verschwindet dann meist schnell wieder in der Schublade. Diesen Fall erlebt Jana Jabs, Geschäftsführerin von die HandbuchMacher häufig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste bei der Erstellung eines Handbuchs ist es dabei, entlang einer klaren Struktur zu arbeiten und kontinuierlich am Ball zu bleiben, erklärt Jana Jabs. <strong>Die Expertin Jana Jabs begleitet Unternehmen seit mehr als zehn Jahren beim Aufbau einer digitalen Wissenssammlung.</strong> Dieses Business entstand quasi &#8222;nebenbei&#8220; &#8211; ihre Haupttätigkeit besteht in der Entwicklung von Franchisesystemen. In dem Zuge erstellte sie selbst zahlreiche Handbücher. Jana Jabs&#8216; Kundschaft bei die HandbuchMacher besteht aus erfolgreichen Unternehmern, die die digitale Sammlung ihres Know-Hows professionell aufbauen möchten. Wie genau diese Zusammenarbeit aussieht, hat Jana Jabs uns heute erklärt.</span></p>
<h2><strong>Jana Jabs von die HandbuchMacher bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Jana Jabs! Beim Thema Handbuch kommt wahrscheinlich der eine oder andere Unternehmer ins Schwitzen. Das hört sich ja schon nach viel Bürokratie an. Welche klassischen Vorurteile begegnen Ihnen bei Ihrer Arbeit und wie schaffen Sie es, diese aus dem Weg zu räumen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die meisten meiner Kunden denken zunächst, sie werden es ohnehin nicht schaffen, das gesamte Wissen in einem Tool abzubilden. Beim Thema Handbuch denken sie häufig, sie müssen seitenlange Texte schreiben und Prozesse hinterlegen. <strong>Bei mir und die HandbuchMacher ist es anders.</strong> Bei mir heißt es: Easy doing! Ich kann meinen Kunden die Angst daher schnell nehmen. Wir beginnen ganz von vorn und schauen uns erst einmal das Tool und seine Struktur an. Ich zeige auch Praxisbeispiele, zum Beispiel zum Wissenstransfer in Videoform.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die zweite Hürde ist eine persönliche. Auf der einen Seite finden es Führungskräfte gut, jeden Tag von ihrem Personal gefragt zu werden. Das ist ja schon eine eigene Aufwertung. Sie tun sich wahnsinnig schwer damit, ihre Mitarbeiter auf ein Handbuch zu verweisen. Sie denken auch, dass ihre Mitarbeiter diese persönliche Antwort brauchen. Nach einer Weile verstehen sie aber, dass sie mit diesem Handbuch nur die Basic-Fragen beantworten. Dann haben sie auch mehr Zeit, ihrem Personal die wirklich schwierigen Dinge ausführlich zu erklären.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9056 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1.jpg" alt="HandbuchMacher " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wer sind Ihre Kunden bei die HandbuchMacher klassischerweise? Sind das Unternehmer, die selbst mit dem Gedanken spielen, zu franchisen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Thema Franchise hat das nichts zutun. Das finden meine Kunden zwar interessant und sie sehen auch meine Expertise dahinter. Aber für sie selbst ist es kein Thema. Meine Zielgruppe sind Unternehmen, die Mitarbeiter einstellen und die mehr als einen Standort haben. Aber klar, in Franchisesystemen kennt man Handbücher seit jeher, weil dort die Frage, wie Wissen an regional verteilte Standorte verteilt wird, quasi in der DNA angelegt ist. Klare Prozesse gehören zum Franchise dazu und &#8222;Franchise-Thinking&#8220; ist ein Vorteil für jedes Unternehmen &#8211; nämlich so zu arbeiten, als ob man jederzeit franchisieren könnte.</span></p>
<h3><strong> Jana Jabs ist sich sicher: Viele Unternehmer unterschätzen diese Aufgabe</strong></h3>
<p><b>Welche klassischen Fehler begehen Unternehmer, die ein Handbuch ohne professionelle Unterstützung erstellen wollen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele meiner Kunden bei die HandbuchMacher haben selbst vor vielen Jahren schon einmal damit begonnen, eine Word-Datei zu füllen. Aber sie sind schnell nicht mehr weitergekommen. Sie haben keine Struktur, sondern fangen einfach dort an, wo der Schmerz am größten ist. Zum Beispiel versuchen sie, ihre Dienstleistung abzubilden oder ihre Produkte zu beschreiben. Dann hören sie einfach auf, weil niemand sie durch den Prozess führt. Mit mir haben sie jemanden an der Hand, der bei Bedarf jede Woche anruft und sie begleitet, sodass dieses Schmerzthema nach drei bis vier Wochen keines mehr ist. Ich motiviere sie und sage ihnen, an welcher Stelle sie diese Woche weitermachen sollen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer denken auch von Anfang an zu groß. Sie wollen eigentlich eine ganze Wissenslandschaft aufbauen. Diese Kunden sind auch sehr überzeugt davon, dass das funktioniert. Ich sehe dann aber immer, dass noch überhaupt nichts an Wissen abgebildet ist &#8211; oder nicht in der Form, die einen Lernpfad ermöglicht. Jeder muss am Anfang seine Hausaufgaben machen und von vorne und so einfach wie möglich beginnen.</span></p>
<p><b>Sehen Sie die Herausforderung eher im handwerklichen Know-How oder im Mindset? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ein Mindset-Problem. Handwerklich bekommen wir das immer relativ zügig gelöst. Das Wichtigste sind die ersten beiden Schritte. Häufig findet sich im Unternehmen auch ein motivierter Mitarbeiter, der begeistert davon ist, das gesamte Geschäfts-Know-How zu sammeln und es in eine Form zu bringen. Nach einigen Wochen platzt regelrecht der Knoten und dann ist die Sache schon fast ein Selbstläufer.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9060 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6.jpg" alt="Jana Jabs von HandbuchMacher " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das Wichtigste: klein anfangen</strong></h3>
<p><b> Jana Jabs, wie sehen denn die ersten Schritte bei einer Handbucherstellung durch die HandbuchMacher aus?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am einfachsten ist es, mit den Dingen zu starten, die man ohnehin schon gesammelt hat. Das kann zum Beispiel ein Businessplan sein, den man mal geschrieben hat. Man fängt einfach damit an, sein Unternehmen zu beschreiben. Was ist dein Geschäftskonzept, wer sind deine Mitbewerber? Welche wichtigen Kennziffern gibt es in deinem Unternehmen, was ist deine Zielgruppe und wie hat sich der Markt entwickelt? Damit haben sich viele seit der Gründung gar nicht mehr beschäftigt. Sie haben hier schon den ersten Aha-Moment, weil sie merken, wie schwierig es ist, das in Videoform in zwei, drei Sätze zu pressen. Ein Unternehmen verändert sich ja mit der Zeit. </span></p>
<h3><strong>Ein Handbuch von die HandbuchMacher dient vor allem dem Personal</strong></h3>
<p><b>Interpretiere ich es richtig, dass die Mitarbeiter das Kernthema Ihrer Tätigkeit sind? Oder welche weiteren Vorteile gibt es für Unternehmer noch, die ein Handbuch haben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiter sind der wichtigste Faktor, ein Handbuch zu erstellen. Das Ziel ist es, Wissen so zu vermitteln, dass es auch jemand versteht. Es geht dabei nicht nur darum, dass die Mitarbeiter schneller lernen und sich der Unternehmer entlastet. Es geht auch darum, dass dieses Wissen umgesetzt wird, die eigenen Schlüsse daraus gezogen werden und das Tool letztendlich mit eigenen Ergänzungen gefüllt wird.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wenn ein Kunde Spaß an der Zusammenarbeit mit die HandbuchMacher hat, kann aus dem Handbuch eine richtige Wissensplattform werden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Nur wenn ich weiß, wo mein Unternehmen steht, kann ich es weiter entwickeln. Ein Handbuch hilft unheimlich, das &#8222;Was ist&#8220; des gegenwärtigen Stands der Dinge zu verstehen. Es schärft das Bewusstsein im Geschäftsalltag: Ist das, was ich gerade mache, eine Tätigkeit, die im Handbuch schon beschrieben ist? Falls nein, warum nicht? Falls ja, warum mache ich sie nicht genauso, wie sie im Handbuch steht? Oder falls ebenfalls ja: Ich muss unbedingt mit meinen Kollegen sprechen, dass wir diesen Prozess verbessern müssen. Handbuch-Thinking führt zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess!</span></p>
<h3><strong>Ein Handbuch hilft auch dabei, bestehende Strukturen zu verbessern</strong></h3>
<p><b>Jana Jabs, gehen Sie mit Ihren Kunden bei die HandbuchMacher auch noch einen Schritt weiter und optimieren bestehende Prozesse, während diese in das Handbuch eingepflegt werden? Welche Rückschlüsse lässt die Zusammenarbeit auch hinsichtlich der Qualität der eigenen Prozesse zu?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ja, auch dafür ist unsere Zusammenarbeit hilfreich. Ich setze stark auf die eigene Erkenntnis der Unternehmer. Dieser Prozess entsteht automatisch. Das habe ich erst kürzlich bei einem Gastronomiebetrieb beobachtet. Der Prozess konnte nicht gut im Handbuch abgebildet werden, irgendetwas war unrund. Ich bringe dann noch einmal meine Franchise-Expertise ein und schaue mit meiner Brille über die Struktur. Im Grunde ist die Erstellung eines Handbuchs eine Methode der Unternehmensberatung. Und das, was die Unternehmensberatung leistet, wird wiederum im Handbuch abgebildet. Das ist für einen Berater von großem Vorteil, weil sein Kunde so die Arbeit des Beraters wirklich sieht und anfassen kann.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9052 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2.jpg" alt="Jana Jabs von HandbuchMacher " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Jana Jabs unterstützt Kunden von die HandbuchMacher aus verschiedenen Branchen</strong></h3>
<p><b>Sie haben schon einige Unternehmen begleitet. Gibt es Kunden von die HandbuchMacher, die Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders in Erinnerung geblieben sind?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer meiner Lieblingskunden ist ein Unternehmer, der zwei Apotheken betreibt. Apotheken sind ja per se schon sehr &#8222;handbuchgetrieben&#8220;, es gibt also sehr viele Abläufe, die in schriftlicher Form festgehalten werden. Dazu kommt, dass sie ISO-zertifiziert sind, das heißt, sie müssen bestimmte Normen einhalten und das bei den jeweiligen Behörden vorweisen können. Als der Kunde zu die HandbuchMacher kam, dachte ich deshalb, er habe vielleicht weniger Motivation, noch ein Handbuch zu gestalten. Er überzeugte mich allerdings vom Gegenteil.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es hat mich erstaunt, mit viel viel Leidenschaft und Energie er sein Handbuch dennoch erstellt hat. Er wollte eigentlich nur ein kleines digitales Tool, mit dem er seine Mitarbeiter abholen kann: Wer sind wir, was machen wir, warum gibt es uns, wie ist unser Team aufgestellt und warum sind wir eigentlich spezialisiert auf Krebs-Medikamente? Das wurde zu einem richtig großen Projekt und ist am Ende ein vollumfängliches Apotheken-Handbuch geworden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch ein weiterer Kunde, ein Kosmetikstudio, ist mir in guter Erinnerung geblieben. Ein Handbuch bietet sich in dieser Branche besonders an, da es in der Regel eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch gibt. So konnten die HandbuchMacher gemeinsam ein Handbuch erstellen, das alle wichtigen Prozesse und das nötige Wissen für Mitarbeiter auf den Punkt brachte. </span></p>
<h3><strong> Jana Jabs: Diese Fallen warten auf Unternehmer</strong></h3>
<p><b>Auf das Thema Franchise-Erfahrung wollen wir gleich noch zu sprechen kommen. Aber zuvor: Welche Fehler sollte ein Unternehmer nicht machen, wenn er ein Handbuch mit professioneller Unterstützung erstellen möchte?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt wahnsinnig viele und auch wirklich gute Tools zum Thema Know-How-Sammlung. Die teuersten Systeme müssen dabei nicht die besten sein. Dienstleister, die Unternehmer an die Hand nehmen, gibt es hingegen kaum. Das halte ich aber für besonders wichtig. Alle wollen ihre Tools verkaufen, aber erzählen ihren Kunden nicht, wie sie etwas ordentlich abbilden und wie sie überhaupt damit anfangen. Meiner Erfahrung nach schaffen es die wenigsten Unternehmer alleine. Das sind vielleicht fünf Prozent. Alle anderen scheitern meist schon beim Abbilden ihres Geschäftskonzeptes, was einer der ersten Schritte ist. Viele Anbieter wollen außerdem gleich noch eine ganze Suite für Wissensmanagement verkaufen. Das kann schnell überfordern. Von diesen Tools muss man sich ein Stück weit trennen.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Der Erfolg ist nicht das Tool, sondern der Experte, der bei der Strukturierung und Erstellung hilft.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Jana Jabs über ihr eigenes Business die HandbuchMacher </strong></h3>
<p><b>Sie haben es schon angesprochen: Ihre Wurzeln haben Sie im Franchise-Bereich. Wie sind Sie zur Handbuch-Macherin geworden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe auch im Franchise immer schon Handbücher geschrieben. In diesem Bereich gehört es zum Standard, ein Handbuch zu haben, das ist rechtlich festgelegt. Irgendwann kamen dann immer mehr Unternehmer aus meinem Netzwerk auf mich zu, weil sie sich auch ein hilfreiches Handbuch wünschten, wie sie es von mir kannten. Sie wollten ihren Mitarbeitern nicht jeden Tag die gleichen Fragen beantworten. So kam ich nach und nach zu meinem Geschäft, anderen Unternehmern auf ihrem Weg zum Handbuch zu helfen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9054 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4.jpg" alt="Jana Jabs von HandbuchMacher " width="1200" height="676" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4-768x433.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Jana-Jabs4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Sie haben Ihre Dienstleistung bei die HandbuchMacher aufgesplittet in ein Coaching und das Angebot, die Handbucherstellung komplett zu übernehmen. Welche Variante wird häufiger in Anspruch genommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Früher habe ich ziemlich viele Handbücher selbst erstellt, aber im Franchise-Bereich. Wer morgen sein Franchise-Unternehmen starten möchte, benötigt schnell ein Handbuch. Aber jetzt ist es vor allem das Coaching, das ich anbiete. Die meisten Unternehmer sind ehrlich gesagt davon überzeugt, dass ich es ohnehin nicht so gut machen könnte, wie sie selbst, da ich in ihrem Business nicht so tief drinstecke. Die meisten meiner Kunden wollten es selbst in die Hand nehmen und sich damit beschäftigen. Ich sage meinen Kunden meist, dass sie fünf bis acht Stunden pro Woche Zeit aufwenden müssen, damit es vorwärts geht. Sie nehmen sich dann wie gesagt meist noch einen Mitarbeiter dazu, der sich um die Umsetzung kümmert. </span></p>
<h3><strong>Das Coaching bei Jana Jabs</strong></h3>
<p><b>Wie kann man sich dieses Coaching vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich nehme meine Kunden bei die HandbuchMacher jede Woche erneut an die Hand. Es gibt einen Gruppen Call und auf Wunsch auch eine Einzelberatung. Die meisten meiner Kunden wollen einfach, dass jemand da ist, der ihnen jede Woche aufs Neue &#8222;Jetzt ist Handbuchzeit!&#8220; sagt und sie mit hilfreichen Tipps und Aufgaben begleitet. Ich beantworte den Unternehmern dann ihre Fragen und gebe ihnen eine Zeitspanne vor, bis wann dieses und jenes erledigt sein sollte. </span></p>
<p><b>Sie machen das jetzt seit knapp zehn Jahren. Wie hat sich Ihr Business verändert im Laufe der Zeit? Haben Sie damit begonnen, noch &#8222;richtige&#8220; Dokumente zu erstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nein, ich schreibe schon immer digitale Handbücher. Aber natürlich gibt es noch immer große Franchise-Systeme, die ein richtiges, gedrucktes Handbuch haben. Die meisten haben aber mittlerweile verstanden, dass man Wissen digital und online abbilden sollte, um es vielen Menschen gleichzeitig zur Verfügung stellen zu können und auch gegebenenfalls zu ergänzen. </span></p>
<p><b>Zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft: Welche unternehmerischen Ziele haben Sie sich für 2022 mit die HandbuchMacher vorgenommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte mir im neuen Jahr Zeit für die Dinge nehmen, die bislang auf der Strecke bleiben mussten: Vor allem möchte ich mit potenziellen Kunden vermehrt über Linked-In und Instagram in Kontakt treten und noch mehr Unternehmer von meiner Dienstleistung überzeugen. In vielen großen Unternehmen sind Handbücher Alltag. Sie sind das Ergebnis der im Laufe des Unternehmenswachstums sich immer weiter ausdifferenzierenden Tätigkeiten, die im Handbuch wieder als Ganzes für jeden einzelnen erleb- und verstehbar werden. Ein Handbuch gehört zur professionellen <a href="https://unternehmerjournal.de/erfolgreiche-kommunikation-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmensführung</a> dazu. In 2022 möchte ich diese Professionalisierung verstärkt kleinen und mittleren Unternehmen ermöglichen. Und natürlich viele tolle Geschäftskonzepte in die Franchise-Expansion begleiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich für Ihr Unternehmen eine digitale Wissenssammlung, die leicht umzusetzen ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Jana Jabs von die HandbuchMacher.</span></p>
<p><a href="https://www.franchisemacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von die HandbuchMacher zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Christian Beck: Durch Finanzplanung zu mehr Geld und zur finanziellen Stabilität</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/christian-beck-bzb-finanzkanzlei-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 13:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[BZB Finanzkanzlei GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Beck ist der Geschäftsführer der BZB Finanzkanzlei GmbH sowie der Beratungs Zentrale Beck. Er unterstützt seine Mandanten dabei, eine finanzielle Stabilität zu erreichen. Wo genau Christian hier ansetzt, warum eine umfassende Finanzplanung die Basis für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum ist und wie er zu seinem Beruf gekommen ist, hat er uns heute im Interview verraten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Besonders in Zeiten von Krisen merken viele Menschen, dass ihre finanzielle Situation eher auf wackeligen Beinen steht. Es wurde nicht zukunftsorientiert geplant. Genau damit hat Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH täglich zu tun. Nicht selten fällt ihm durch eine Analyse der Ausgangssituation auf, dass seinen Mandanten die finanzielle &#8222;Basis&#8220; fehlt und dass sie dadurch der großen Gefahr einer finanziellen Unsicherheit ausgesetzt sind. Dies kann wiederum zu finanziellen Engpässen und Problemen führen. Die Grundlage eines optimal ausgerichteten Finanzkonzeptes stellt im ersten Schritt eine detaillierte &#8222;Finanz- und Liquiditätsplanung dar&#8220;, erklärt Christian Beck. Denn <strong>bereits in der Gründungs- beziehungsweise Start-up-Phase entstehen hier laut des Experten Christian Beck fatale Fehler</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Christian Beck hat das Konzept seiner Finanzplanung auf seine zwei Unternehmen verteilt. Zum einen die &#8222;Beratungs Zentrale Beck&#8220; und zum anderen die &#8222;BZB Finanzkanzlei GmbH&#8220;. Die Beratungs Zentrale Beck kümmert sich ausschließlich um die Verwaltung und Betreuung der Versicherungsverträge seiner Mandanten. Die BZB Finanzkanzlei GmbH unterstützt ihre Mandanten durch eine Finanz- und Liquiditätsplanung auf dem Weg zur finanziellen Stabilität. <strong>Christian Beck ist der Geschäftsführer der BZB Finanzkanzlei GmbH</strong>. Wie seine Vorgehensweise im Detail aussieht, hat er uns heute exklusiv erklärt.</span></p>
<h2>Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH im Interview!</h2>
<p><strong>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Christian Beck. Sie sind der Geschäftsführer der BZB Finanzkanzlei GmbH. Wir sprechen heute über das Thema Finanzplanung. Könnten Sie unseren Lesern erklären, wie Sie Ihren Mandanten genau helfen?</strong></p>
<p>In den meisten Fällen sind es Unternehmer, Selbstständige oder Immobilienbesitzer, welche unsere Beratungsdienstleistung in Anspruch nehmen. Diese Zielgruppe unterstützen wir in privaten und gewerblichen Angelegenheiten sowie in der Kalkulation ihrer Immobiliensituation. Es geht darum, ihnen durch eine zielgerichtete Finanz- und Liquiditätsplanung zu mehr Geld am Ende des Monats zu verhelfen. Außerdem einen zielgerichteten Überblick über die aktuelle finanzielle Situation zu ermöglichen. <strong>Wenn man bei der BZB Finanzkanzlei GmbH Mandant wird, wünscht man sich vor allem eines: finanzielle Stabilität.</strong> Dadurch erreichen unsere Mandanten langfristig mehr Sicherheit und sind bestens auf finanzielle Rückschläge oder Krisen vorbereitet, die unerwartet in der Zukunft liegen.</p>
<p>Ein weiterer Bereich, dem man dazu ergänzend Beachtung schenken sollte, ist das Thema Versicherungen. Um der Verwaltung der Versicherungen und der damit verbundenen Betreuung gerecht zu werden, haben wir einen komplett eigenständigen Bereich geschaffen, welcher primär den Fokus auf die Verwaltung und Betreuung von Versicherungsverträgen legt. Dieses Thema wird durch unser Tochterunternehmen der &#8222;Beratungs Zentrale Beck&#8220; abgebildet und wird nicht selten von unseren Mandanten als Ergänzung zu der oben erwähnten Dienstleistung dazu gebucht. Der Verkauf von Versicherungs- oder Finanzprodukten steht hier allerdings nicht im Fokus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8776 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung.jpg" alt="Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/2.Laut-Christian-muss-man-die-Finanzplanung-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Laut Christian Beck muss man der finanziellen Planung frühzeitig Beachtung schenken</h3>
<p><strong>Warum ist es so wichtig, am besten schon von Anfang an auf eine ausgiebige Finanz- und Liquiditätsplanung zu achten? Und warum fällt vielen das so schwer?</strong></p>
<p>Unternehmer haben generell nur wenig Zeit! Man hat keinen Nerv, sich mit Dingen zu beschäftigen, die Probleme aufdecken, die man nicht gesehen hat oder sehen wollte. Aber warum ist das so? Am Anfang ist die finanzielle Situation noch recht überschaubar. Sie ändert sich aber von Monat zu Monat, wenn man sein Unternehmen vergrößern möchte. Man will sich in Sicherheit gewogen fühlen und sich nicht mit etwas beschäftigen, was einen verunsichert oder einem gar Angst macht. Aus diesem Grund bevorzugt man es, Themen, in denen man kein großes Know-how hat, lieber zu ignorieren.</p>
<p>Viele Unternehmer handeln hier aus der Motivation heraus, ihre positiven Emotionen zu schützen, um in ihrem Unternehmen weiter voran zukommen. Für den Bereich Vertrieb oder Mitarbeiterführung ist das sicherlich ein sehr guter Weg, diese positive Emotion zu schützen. Beim Thema Geld oder Finanzen funktioniert das aber leider nicht, da es sich hier um Zahlen, Daten, Fakten handelt. Diese sind jedoch nicht emotional, sondern rational zu sehen.</p>
<h3>Christian Beck sieht in dem Gedanken &#8222;Mehr Umsatz gleich mehr Sicherheit&#8220; eine große Gefährdung</h3>
<p><strong>Wenn man ausreichend Umsatz generiert, dann ist doch alles in Ordnung und man kann die Finanzplanung als zweite Priorität sehen oder?</strong></p>
<p>Einer ausgiebigen Finanzplanung keine große Beachtung zu schenken oder sie zu ignorieren, ist langfristig nicht von Erfolg gekrönt. Es ist ähnlich zu sehen, als wenn man niemals mit dem Auto zur Inspektion gehen würde, so lang es noch fährt. Es ist eine Frage der Zeit, bis die ersten Probleme auftauchen. In einer Illusion zu leben, dass alles bestens läuft, ohne hin und wieder die finanzielle Situation überprüfen zu lassen, holt einen spätesten dann ein, wenn ein finanzieller Umstand entsteht, mit dem man wortwörtlich nicht gerechnet hat.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt steht die gesamte Existenz auf dem Spiel und endet nicht selten in einer Insolvenz. Es geschieht unglaublich schnell, dass doppelt so viel ausgegeben wird, als man tatsächlich eingenommen hat, wenn man den Überblick erstmal verloren hat. Der Umsatz ist im Übrigen absolut irrelevant. Der Cashflow nach Steuern ist allerdings von hoher Bedeutung, um sauber planen zu können. Wenn das keine Beachtung findet, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum großen finanziellen Crash. Dazu ein wertvoller Tipp von mir: Ein Steuerberater, Versicherungsverkäufer/-berater oder Versicherungsmakler kümmert sich nicht um die finanzielle Sicherheit oder finanzielle Stabilität.</p>
<h3>Falsche Vorstellungen rund um die Aufgaben des Steuerberaters</h3>
<p><strong>Christian Beck, dann ist es also ein Trugschluss, dass sich der Steuerberater darum kümmert, dass man immer &#8222;flüssig&#8220; ist?</strong></p>
<p>Ich höre häufig von diesem Irrglauben, der Steuerberater kümmere sich darum, dass man &#8222;flüssig&#8220; bleibt und dass er derjenige sei, der sich mit der finanziellen Situation befasst. Ein Steuerberater ist beispielsweise bei einer GmbH dafür da, den Jahresabschluss zu erstellen und die Bilanz offenzulegen. Auch das Thema Buchführung lässt sich durch ihn managen. Er berät seine Mandanten für den Bereich Steuern, sodass so wenig Geld wie möglich an das Finanzamt abgeführt wird. Er kümmert sich allerdings nicht darum, dass mehr Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Ein weiterer Tipp meinerseits: Es kann sogar durchaus wichtig sein, viel Steuern zu zahlen, da das für Banken und andere Unternehmen von einer guten Bonität spricht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8756 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11.jpg" alt="Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Christian Beck bietet ein umfassendes Konzept der Finanz- und Liquiditätsplanung</h3>
<p><strong>Christian Beck, wie genau kann man sich die Zusammenarbeit mit Ihnen und der BZB Finanzkanzlei GmbH vorstellen? Wie läuft das genau ab?</strong></p>
<p>Alles beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch, damit sich mein Team der BZB Finanzkanzlei GmbH und ich uns ein grobes Bild von der aktuellen Situation des Mandanten machen können. Wenn wir im Laufe des Erstgespräches feststellen, dass wir bei einem Problem unterstützen können, sprechen wir darüber, wie das Problem behoben werden kann. Im Anschluss gestalten wir dann den Beratungsvertrag und vereinbaren den zweiten Termin zum Onboarding. Der Mandant erhält eine Checkliste, welche Informationen und Unterlagen wir über das Unternehmen benötigen, um dann mit der IST-Bestandsaufnahme zu starten. Diese Informationen werden uns, vor dem Onboarding, von unseren Mandanten per Mail zugeschickt.</p>
<p>Im zweiten Gespräch (Onboarding) werden dann gezielte Aufgaben erstellt und priorisiert, um auf die wichtigsten Punkte als erstes eingehen zu können. Im Grunde zerlegen wir die aktuelle finanzielle Situation unseres Mandanten in ihre Einzelteile. Diese werden auf Herz und Nieren überprüft und dann wieder so zusammengesetzt, dass für die Zukunft ausreichend Geld am Ende des Monats zur Verfügung steht. Auf diese Weise kann man finanziellen Umständen ohne große Bedenken entgegenwirken. Während der Prozess der Finanzplanung läuft, kann parallel dazu &#8211; wenn vom Mandanten gewünscht &#8211; unsere kostenfreie &#8222;Versicherung-Verwaltung&#8220; durch die &#8222;Beratungs Zentrale Beck&#8220; mit beantragt werden.</p>
<h3>Versicherungen und Finanzen müssen laut Christian Beck beraten, nicht verkauft werden</h3>
<p><strong>Was können Ihre Mandanten von der &#8222;Versicherung-Verwaltung&#8220; erwarten?</strong></p>
<p>Der klassische proaktive &#8222;Verkauf&#8220; von Versicherungs- oder Finanzprodukten, wie man es eigentlich kennt, ist hier nicht der Fall. Selbstverständlich kann unser Mandant zwecks eines gewünschten Wechsels seiner Versicherungen auf uns zukommen und sein Anliegen prüfen und auch ändern lassen. Bei dem Thema Versicherungen werden häufig viele finanzielle Fehler gemacht, die sich dadurch bemerkbar machen, dass zu viel Geld ausgegeben wird oder auch, dass nicht die notwendigen Absicherungsinhalte versichert wurden, die der Mandant eigentlich bräuchte beziehungsweise die dem benötigten Bedarf entsprechen. Glücklicherweise kann unser Team diesen Problemen entgegenwirken.</p>
<p><strong>Mein Fazit: Versicherungen sind definitiv ein Bereich, in dem viel Geld verschwendet wird, wenn man nicht exakt auf die Bedürfnisse des Gegenübers eingeht.</strong> Das Motto &#8222;Versicherungen und Finanzen müssen beraten, nicht verkauft werden&#8220; ist hier ganz klar unser Credo bei der BZB Finanzkanzlei GmbH. Ein dritter Tipp von mir in diesem Sinne: Versicherungen dienen als Sicherung für Ereignisse, die man nicht vorhersehen kann, allerdings aus diesem Grund abgesichert wissen will. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8777 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO.jpg" alt="BZB Finanzkanzlei GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/4.Christian-Beck-von-der-BZB-Finanzkanzlei-arbeitet-wie-eine-Art-Externer-CFO-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH arbeitet wie ein &#8222;externer CFO&#8220;</h3>
<p><strong>Wenn ich es richtig verstehe, sind Sie für die Unternehmen als eine Art externer Chief Financial Officer, ein sogenannter CFO, tätig. Können Sie dieser Beschreibung zustimmen?</strong></p>
<p>Externer Chief Financial Officer – das scheint mir eine zutreffende Beschreibung zu sein. <strong>Die BZB Finanzkanzlei GmbH konzentriert sich generell darauf, wo in der aktuellen Situation des Mandanten finanzielle Stolpersteine im Weg liegen.</strong> Es geht letztendlich darum, dass mehr Geld übrig bleibt und ein stressfreier Überblick ermöglicht wird. Wir beobachten sehr oft, wie unseren Mandanten das Geld wie Sand durch die Finger rinnt. Außerdem werden viele finanzielle Zusammenhänge komplizierter dargestellt, als eigentlich notwendig. Dadurch wird unvermeidbar wertvolle Zeit verschwendet.</p>
<h3>Der Weg zu mehr Freiheit, Ruhe und Nachhaltigkeit mit Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH</h3>
<p><strong>Sie haben mittlerweile schon zahlreiche Mandanten begleiten können und haben langjährige Erfahrungen in Ihrem Gebiet. Welche Fehler machen viele Personen in finanzieller Hinsicht?</strong></p>
<p>Da diese Frage häufig aufkommt, habe ich zu diesem Thema eine Ausarbeitung geschrieben. Einen Reportbericht, der die größten Probleme unseres Mittelstandes zusammenfasst und ausdrücklich vor gravierenden Fehlern warnt. Durch diesen Report möchten wir unseren deutschen Mittelstand vor dem &#8222;finanziellen Ausbluten&#8220; bewahren. Der Report kann bei uns auf der <a href="https://www.bzb-gmbh.de/bzb-report-anfordern/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Homepage</a> kostenfrei angefordert werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8767 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/Finanzielle-Sicherheit.jpg" alt="" width="1100" height="1206" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Finanzielle-Sicherheit.jpg 1100w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Finanzielle-Sicherheit-274x300.jpg 274w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Finanzielle-Sicherheit-934x1024.jpg 934w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Finanzielle-Sicherheit-768x842.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" /></p>
<h3>Finanzielle Sicherheit für den Mittelstand mit der BZB Finanzkanzlei GmbH</h3>
<p><strong>Wir wollen ein bisschen über konkrete Resultate sprechen. Haben Sie ein Beispiel aus Ihrer Beratungstätigkeit, das Sie besonders beeindruckt hat? </strong></p>
<p>Eine der großartigsten Erfahrungen, die ich machen durfte, war der Fall einer Mandantin der BZB Finanzkanzlei GmbH, die Ende 2020 zu uns kam. Ihr hauptsächliches Ziel war es, mehr &#8222;Durchblick&#8220; in Bezug auf ihre Ausgaben zu bekommen. Als ich ihre finanzielle Situation analysierte, musste ich feststellen, dass eine Insolvenz auf sie zurollt, wenn sie nicht ins Handeln kommt. <strong>Aufgrund der fundierten Analyse der BZB Finanzkanzlei GmbH konnten wir sie auf ihre gefährliche finanzielle Lage hinweisen.</strong> Es gelang uns, ihre finanzielle Existenz zu sichern und sie auf ein stabiles Fundament zu stellen.</p>
<h3>Finanzielle Defizite beheben</h3>
<p><strong>Christian Beck, wie haben Sie das geschafft?</strong></p>
<p>In Zahlen gesprochen: Mehr als 40 Prozent der Einnahmen wurden falsch geplant und genutzt. Wir haben stille &#8211; und vor allem auf den ersten Blick nicht sichtbare Verschwendungen &#8211; aufgedeckt. Das Money-Mindset, hinsichtlich einer konkreten Verwaltung und den Umgang mit finanziellen Mitteln, wurde gestärkt. Durch unsere Beratung und Aufklärung konnten die eingangs erwähnten finanziellen Defizite behoben werden. Sie hat nun einen neuen Fokus und einen gezielten Blick für ihre finanzielle Situation. Da sie jetzt auf einem stabilen Fundament steht, baut sie ihre finanzielle Sicherheit aus und plant den Kauf einer weiteren Immobilie.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich bin sehr stolz auf das, was wir von der BZB Finanzkanzlei GmbH mit unserer Mandantin gemeinsam erreicht haben und das innerhalb weniger Monate.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>&#8222;Wenn Sie mir vor sechs Monaten nach dieser dramatischen Analyse gesagt hätten, dass ich in den nächsten Monaten finanziell fähig bin, eine Immobilie zu kaufen, hätte ich Sie für verrückt erklärt&#8220; &#8211; das sagte sie mir neulich in unserem wöchentlichen Gespräch. Verwaltung von Geld und finanzielle Stabilität müssen nicht kompliziert sein, es geht auch einfach. Die einzige Frage, die man sich stellen muss, ist die: Quäle ich mich selbst mit etwas, was ich nicht machen möchte, oder machen kann, oder lass ich es jemanden machen, für den es ein Spaziergang ist und spare dadurch viel Nerven, Zeit und Geld?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8770 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB-.jpg" alt="Christian Beck ist der Gründer der BZB Finanzkanzlei GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB-.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB--300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB--1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB--768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Christian-Beck-von-der-BZB--600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH über seinen Weg zum Unternehmer</h3>
<p><strong>Das Thema Finanzen ist kein Bereich, in den man ohne tiefe Kenntnisse einsteigen kann und man benötigt eindeutig Expertise. Können Sie uns erzählen, wie Sie Unternehmensberater geworden sind?</strong></p>
<p>Im Jahr 2010 habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen begonnen. Denn das Thema Geld hatte mich schon während der Schulzeit sehr interessiert. Nach der Ausbildung habe ich als Ein-Firmen-Vertreter für ein großes Versicherungsunternehmen gearbeitet, musste aber bald feststellen, dass meine Interessen nicht im Bereich &#8222;Verkauf&#8220;, sondern eher in der Beratung liegen. Mein Ziel war es, die Menschen unabhängig zu beraten und damit Geld zu verdienen. Der Wechsel vom Versicherungsunternehmen in die Welt der Banken brachte mir leider keine große Besserung, im Gegenteil: Der Trieb des Produktverkaufes wog hier noch schwerer. Ich verließ die Bank, um einen klaren Kopf zu bekommen und im selben Zuge verließ ich Deutschland kurz darauf, um ein halbes Jahr in den USA soziale Projekte mitzubegleiten.</p>
<p>Wir kümmerten uns unter anderem um Obdachlose, Drogenabhängige und unterstützen die Stadt Montverde in Orlando Florida. Um meinen beruflichen Horizont im Bereich Betriebswirtschaft zu erweitern, entschloss ich mich, Ende 2015 &#8211; nach dem Aufenthalt in den USA &#8211; das Studium zum staatlich anerkannten Betriebswirt (HWK) zu beginnen. 2017 startete ich dann im Rahmen meines Studiums die Vorbereitungen für meine Abschlussarbeit. Das Thema bezog sich auf die Idee und den Businessplan meines damals ersten Unternehmens – die &#8222;Beratungs Zentrale Beck&#8220;. Dieses kümmert sich, wie eingangs erwähnt, um die Verwaltung und Betreuung von Versicherungen. Trotz des starken Gegenwindes, den ich von meinen Dozenten entgegengebracht bekam, gründete ich mein eigenes Unternehmen am 16.07.2017 – die &#8222;Beratungs Zentrale Beck&#8220;. Mit diesem Unternehmen konnte ich etlichen Menschen dazu verhelfen, finanzielle Stabilität und Sicherheit zu erleben und deren Versicherungen ohne Verkaufsdruck zu verwalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8768 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz.jpg" alt="BZB Finanzkanzlei " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Die-Gruendung-der-BZB-Finanz-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Gründung der BZB Finanzkanzlei GmbH</strong></h3>
<p><strong>Christian Beck, wie ging es dann für Sie weiter?</strong></p>
<p>Über die Jahre kam vermehrt der Gedanke auf, dieses Konzept in einem größeren Ausmaß auch dem deutschen Mittelstand zu ermöglichen und zu eröffnen. Als Sohn eines Handwerksunternehmers bin ich mit den Hürden des Mittelstandes bestens vertraut. Denn früher wurde ich täglich mit diesen Problemen konfrontiert. Ich musste feststellen, dass nicht nur wir als Familienunternehmen von diesen generellen finanziellen Umständen betroffen waren. Auch viele andere Partner und Kollegen meines Vaters hatten diese Schwierigkeiten. Ich habe den Bedarf gesehen und dachte, dass die Beratung der Mittelständler meine Lebensaufgabe sein könnte.</p>
<p>Wieso existieren diese finanziellen Hürden? Ganz einfach &#8211; es gibt niemanden, der sich darum kümmert. Ein Steuerberater fühlt sich dafür nicht zuständig, ein Investmentberater ist dazu nicht in der Lage. Und ein Versicherungsverkäufer/Versicherungsmakler kümmert sich um den Verkauf von Finanzprodukten. Es kann vorkommen, dass man von diesen &#8222;Beratern&#8220; dennoch hört, dass sie hier auch helfen können. Allerdings ist die Enttäuschung dann groß, wenn dem im Nachgang nicht so ist oder sich die Situation gar verschlechtert. <strong>Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich 2021 die BZB Finanzkanzlei GmbH gegründet</strong>, um die Planung von Finanzen von der &#8222;Versicherung-Verwaltung&#8220; getrennt darzustellen.</p>
<h3>Die Mission von Christian Beck und seiner BZB Finanzkanzlei GmbH</h3>
<p><strong>Was war das Ziel hinter der BZB Finanzkanzlei GmbH? </strong></p>
<p>Mit nun über elf Jahren Expertise im Fachbereich Finanzen habe ich Betriebswirtschaft mit echter Finanzberatung verknüpft. Somit ist ein komplett neuer Beratungsansatz entstanden. Nach dem Motto: &#8222;Finanzen müssen beraten und NICHT verkauft werden!&#8220; Es wird höchste Zeit, dass wir die finanzielle Situation der mittelständischen Unternehmen stärken, sodass diese finanziell stabil stehen können. Das ist für mein Empfinden ein sehr mutiges Motto. In der Finanzbranche würde das wohl nicht jeder unterschreiben.</p>
<p><strong>Können Sie uns zum Schluss Ihre Mission erklären?</strong></p>
<p>Meine Mission mit der BZB Finanzkanzlei GmbH liegt darin, ein Ansprechpartner für unseren <a href="https://unternehmerjournal.de/nachhaltigkeit-im-mittelstand-so-wollen-deutsche-kmu-klimaneutral-werden/" data-wpel-link="internal">Mittelstand</a> zu sein. Ich möchte dafür sorgen, dass vor allem die Menschen und Unternehmen, die unser Land groß gemacht haben, eine Unterstützung in ihrer finanziellen Situation erhalten. Und dass auch die Kinder dieser Unternehmer künftig in finanzieller Sicherheit arbeiten und vor allem leben können.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen endlich einen roten Faden in Ihre finanziellen Prozesse bekommen und somit Ihr Unternehmen auf ein komplett neues finanzielles Level heben?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Christian Beck von der BZB Finanzkanzlei GmbH zum kostenfreien Ersttermin an.</span></p>
<p><a href="https://www.bzb-beratung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Christian Beck zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was bei jeder Unternehmensphilosophie zu beachten ist</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensphilosophie-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensphilosophie-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 08:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensphilosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=8860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen braucht eine Grundausrichtung und ein Selbstverständnis, was gern als Unternehmensphilosophie bezeichnet werden darf. Dabei geht es unter anderem um Werte und Normen, welche das Denken und Handeln aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weitgehend leiten. Das Thema Unternehmensphilosophie ist sehr facettenreich und zugleich von Vor- und Nachteilen bestimmt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unternehmensphilosophie kann intern großartige Wirkung entfalten und für die Außenwahrnehmung ist sie heute geradezu unverzichtbar.</strong> Daher ist jede Firma, so auch Behörden, gut beraten, auf ihre ausgefeilte Ausarbeitung ganz besonderen Wert zu legen.</p>
<h2><b>Was macht die Unternehmensphilosophie so wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da gibt es zunächst die Unternehmensphilosophie nach innen, jene Basis für den einheitlichen Umgang miteinander, die zudem das Gemeinschaftsgefühl sowie eine Identifikation mit dem Unternehmen voranbringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Unternehmensphilosophie nach außen geht es darum, der Firma ein positives Outfit anzukleiden, damit potenzielle Kunden, Kooperationspartner und Investoren eine positive Wahrnehmung des Unternehmens entwickeln. Das aus der Unternehmensphilosophie resultierende Image kann in seinem Wert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.</span></p>
<h3><b>Was genau ist darunter zu verstehen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die „Corporate Identity“ hat viel mit dem „Charakter eines Unternehmens“ zu tun, aus dem sich schließlich das Leitbild formieren lässt. Dieses offen nach innen und außen zu kommunizieren, ist sehr wichtig. Es soll zugleich ein Leitfaden für das Handeln aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, insbesondere der Führungskräfte sein, die in der Sache mit bestem Beispiel vorangehen.</span></p>
<p><strong>Jede Unternehmensphilosophie sollte ein besonderes Augenmerk auf die folgenden drei Punkte legen:</strong></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gemeinsame Werte und Normen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abgrenzung von den Konkurrenten, Stichwort: Alleinstellungsmerkmal</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nutzen für Kunden und Gesellschaft insgesamt</span></li>
</ol>
<h5><b>Punkt 1 der Unternehmensphilosophie &#8211; Gemeinsame Werte und Normen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits hierzu sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unbedingt aktiv einzubinden. Sich für gemeinsame Werte und Normen zu entscheiden, soll gleichsam als demokratischer Prozess aufgestellt werden, wobei Unterschiede in den Auffassungen nicht als Gegensätzlichkeit, sondern als Bereicherung zu verstehen sind. An dem folgenden Fragengerüst könnte man die Ermittlung der gemeinsamen Werte orientieren:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie sollte der Umgang innerhalb des Betriebes ausgestaltet sein?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Was gibt es im Kontakt mit Kunden oder Kooperationspartnern zu beachten?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Wahrnehmung des Unternehmens von außen strebt man an?</span></li>
</ul>
<h5><b>Punkt 2 der Unternehmensphilosophie &#8211; Alleinstellungsmerkmale</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Englischen werden sie recht treffend als „Unique Selling Propositions“ (USP) bezeichnet. Dabei geht es auch um eine klare Abgrenzung des Unternehmens von der Konkurrenz innerhalb der eigenen Branche. Wenn die Produkte oder Dienstleistungen einen eindeutigen Wiedererkennungswert aufweisen, kann dies bereits eine wichtige Komponente eines Alleinstellungsmerkmals sein.</span></p>
<h5><b>Punkt 3 der Unternehmensphilosophie &#8211; Nutzen des Unternehmens für Mitarbeiter, Kunden und Gesellschaft</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Identifikation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihrer Firma steht und fällt mit diesem Punkt, der zugleich zu einem wichtigen Aufhänger im Marketing erhoben werden kann. Ist ein gesellschaftlicher Nutzen gut herausgearbeitet worden und deutlich erkennbar, führt dies bei allen Beteiligten zu einem gesunden Stolz auf das Unternehmen.</span></p>
<h3><b>Verdeutlichung anhand eines Beispiels</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen stützt seine Unternehmensphilosophie nach längerer gemeinsamer Diskussion auf folgende Statements:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Eine Grundlage der Zusammenarbeit ist ein respektvoller Umgang miteinander, ungeachtet der Religion, Hautfarbe oder sexuellen Orientierung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Im Unternehmen werden moderne Produkte nach dem Stand der Technik entwickelt, die sich durch ein besonders futuristisches Design auszeichnen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erfahren durch ihren Vorgesetzten stets faire Behandlung auf Augenhöhe und werden leistungsgerecht entlohnt. Alle Produkte, die man an Kunden ausliefert, durchlaufen zuvor eine strenge Qualitätskontrolle. Fünf Prozent des erzielten Gewinns gehen jedes Jahr als Spende an soziale Einrichtungen.</span></li>
</ol>
<h3><b>Unternehmensphilosophie und Unternehmensleitbild nicht verwechseln</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl die Unternehmensphilosophie als auch das Unternehmensleitbild sind wichtige unterschiedliche Säulen der Corporate Identity eines Unternehmens. Wenn eine Unternehmensphilosophie gemeinsam entwickelt wurde, muss diese so schnell wie möglich in praktisches Handeln überführt werden. Dazu bedarf es einer <strong>Übersetzung der Unternehmensphilosophie in Handlungsrichtlinien, die für alle gelten.</strong> Diese Aufgabe übernimmt im Wesentlichen das Leitbild, das mindestens diese Punkte abdecken sollte:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Unternehmensziele formulieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Hierarchie im Unternehmen definieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">dem Führungsverhalten der Vorgesetzten einen Rahmen geben</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Handlungsoptionen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen skizzieren</span></li>
</ul>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Es steht außer Frage, dass auch an der Erstellung des Leitbildes die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu beteiligen sind, um deren Identifikationsgrad mit dem Unternehmen zu steigern.</span></i></p>
<h3><b>Vor- und Nachteile einer Unternehmensphilosophie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den Vorteilen gehört, dass eine Unternehmensphilosophie allen Mitarbeitern, den Kooperationspartnern, aber auch den Kunden eine Orientierung in die Hand gibt. Vor allem kann sie die Identifikation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihrer Firma deutlich verbessern. Dies wiederum wirkt sich im Verein mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl sehr positiv auf die Motivation aus. Überdies gelingt es, die Wahrnehmung des Unternehmens von außen in ein strahlendes Licht zu rücken. Optimal ist es, wenn sich alle Mitarbeiter als „Botschafter“ des Unternehmens verstehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachteile der Unternehmensphilosophie bestehen darin, dass die Erarbeitung von Leitbild und Unternehmensphilosophie einen gewissen Aufwand bedeutet und nicht wenig Manpower bindet. Sind die Mitarbeiter ungenügend beteiligt, kann eine „vorgesetzte“ Unternehmensphilosophie eher demotivieren und damit schaden. Eine unrealistische Unternehmensphilosophie entkräftet zudem die Glaubwürdigkeit eines <a href="https://unternehmerjournal.de/fuehrungsebenen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmens</a>.</span></p>
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