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	<title>Onlinemarketing Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Onlinemarketing Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Erfahrung mit der A&#038;M Unternehmerberatung: Das sagen Kunden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 13:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[A&M Unternehmerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thieme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Marvin Flenche]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbleibende Neukunden und keine Bewerbungen von Top-Fachkräften: Noch immer kämpfen viele Handwerksbetriebe mit ihrer Sichtbarkeit – nicht selten nur deshalb, weil sie ihre Marketingstrategien und die Automatisierung ihrer Prozesse vernachlässigen. Als Gründer der A&#038;M Unternehmerberatung GmbH unterstützen Marvin Flenche und Alexander Thieme ihre Kunden dabei, das volle Potenzial des Onlinemarketings auszuschöpfen, um mehr Kundenanfragen und hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. So konnten sie einem ihrer Kunden zu einem Auftragsvolumen von etwa 2 Millionen Euro verhelfen. Wie die Zusammenarbeit genau aussah und welche Erfahrungen ihr Kunde gemacht hat, lesen Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Herkömmliche Methoden zur Neukundengewinnung wie Zeitungsanzeigen, Flyer oder Empfehlungen führen längst nicht mehr zum gewünschten Ergebnis – wieso aber verlassen sich so viele Handwerksbetriebe immer noch darauf, statt ihr Onlinemarketing zu optimieren? Kaum jemand blättert heutzutage noch durch die lokale Zeitung, um einen passenden Dienstleister zu finden – die Suche findet online statt. Das bedeutet für Handwerksbetriebe: Wer sich online nicht sichtbar positioniert, wird schnell von der Bildfläche verschwinden und kaum neue Kunden generieren. Doch ohne regelmäßige Aufträge kann kein Handwerksbetrieb langfristig überleben. <strong>&#8222;Viele Handwerksbetriebe wollen es nicht hören, aber das eigene Marketing in die Hand zu nehmen ist heutzutage wichtiger denn je&#8220;, betont Marvin Flenche, Gründer der A&amp;M Unternehmerberatung GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Das muss jedoch nicht bedeuten, dass sie nun ihre gesamte Vorgehensweise ändern müssen&#8220;, fügt sein Geschäftspartner Alexander Thieme hinzu. &#8222;Im Gegenteil: Wir greifen ihnen bei allen notwendigen Maßnahmen unter die Arme, damit sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.&#8220; <strong>Mit der A&amp;M Unternehmerberatung GmbH verhelfen sie Fachfirmen rund ums Haus dazu, durch individuelles Onlinemarketing die passenden Mitarbeiter sowie lukrative Kunden zu gewinnen.</strong> Dank ihrer Hilfe können Betriebe ihr Wachstum planbar skalieren: Diese Erfahrung mit der A&amp;M hat auch Benjamin Boldt von der Firma Boldt GbR gemacht, der seit fast zwei Jahren Kunde bei der Unternehmerberatung ist und sich so einen vollständig automatisierten Prozess zur Neukundengewinnung aufbauen konnte.</span></p>
<h2><strong>Casestory: Wie die Boldt GbR dank Marvin Flenche und Alexander Thieme von der A&amp;M Unternehmerberatung planbar wachsen konnte</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den eigenen Erfolgen feiern Marvin Flenche und Alexander Thieme vor allem die Fortschritte, die ihre Kunden durch ihre Beratung machen: Benjamin Boldt, Inhaber der Boldt GbR aus Soltau, ist Terrassendachhändler, der seit September 2022 mit der A&amp;M Unternehmerberatung zusammenarbeitet. Das Unternehmen verkauft und installiert Terrassendächer, Kaltwintergärten und Markisen für Immobilienbesitzer. Trotz qualitativ hochwertiger Dienstleistung fehlte es dem Betrieb an einem automatisierten Prozess zur Neukundengewinnung, was zu einem unstrukturierten Vertrieb führte, der stark auf Bauchgefühl basierte und wenig messbare Erfolge zeigte. &#8222;Besonders das systematische Nachfassen von Interessenten kam zu kurz, wodurch enorm viele Umsatzpotenziale ungenutzt blieben&#8220;, erinnert sich Marvin Flenche an seinen Kunden, der bereits vor der Zusammenarbeit mit der A&amp;M Unternehmerberatung eigene Ansätze unternahm, um sein Problem zu lösen: Zwar wurden Anfragen von Portalen gekauft, doch hier gab es keine klaren Prozesse und keine direkten Ansprechpartner, die den Erfolg betreut und die Bearbeitung der Anfragen mitgestaltet haben.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-18556 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2.jpg" alt="Marvin Flenche und Alexander Thieme von der A&amp;M Unternehmerberatung GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/A_M-8-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Obwohl ihr Unternehmen damals noch klein war und sie sorgfältig darüber nachgedacht haben, in unsere Beratung zu investieren, konnten wir dank unserer überzeugenden Kundenstimmen und unserer transparenten Arbeitsweise schnell das Vertrauen von Benjamin Boldt gewinnen&#8220;, so Alexander Thieme. Damit traf Benjamin Boldt die richtige Entscheidung, denn die Investition hat sich gelohnt: <strong>Seit Beginn der Zusammenarbeit mit der A&amp;M Unternehmerberatung konnte der Inhaber ein beeindruckendes Auftragsvolumen von etwa 2 Millionen Euro mit einem Budgeteinsatz von nur 11.626,55 Euro erzielen.</strong> Zudem konnte er zwei neue Fachkräfte einstellen. Diese Erfolge haben nicht nur zu einem deutlichen Umsatzwachstum beigetragen, sondern auch dabei geholfen, Mitarbeiterengpässe zu überwinden und interne Prozesse deutlich zu verbessern: Der gesamte Vertrieb läuft nun reibungsloser und mit weniger Aufwand. &#8222;Dank der Nutzung unserer Leitfäden ist der Betrieb effizienter geworden, was maßgeblich zum Wachstum des Unternehmens beigetragen hat&#8220;, so Marvin Flenche.</span></p>
<h3><strong>Zukunftssicherheit durch die Prozesse der A&amp;M Unternehmerberatung: Was Unternehmen von der Firma Boldt lernen können</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Zukunft plant Benjamin Boldt, weitere Mitarbeiter einzustellen, um das Unternehmen weiter zu skalieren und stetig zu wachsen, mit dem Ziel, bis Ende 2024 ein Team von insgesamt zehn Personen aufzubauen – diese Zielsetzung ist dank der Unterstützung der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/am-unternehmerberatung-gmbh-hannover" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">A&amp;M Unternehmerberatung</a> planbar und realisierbar. &#8222;Andere Unternehmen können von der Firma Boldt lernen, dass es äußerst sinnvoll ist, sich an unsere bewährten <a href="https://unternehmerjournal.de/prozessmodellierung-wie-sie-transparenz-schaffen-und-die-compliance-sicherstellen/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> zu halten und auf erprobte Methoden zu vertrauen, die bei anderen Partnern von uns bereits erfolgreich waren&#8220;, so Alexander Thieme. &#8222;Unser Kunde zeigt, wie wichtig es ist, mutig zu sein und auch in schwierigen Situationen den Fokus auf Wachstum zu legen und kontinuierlich daran zu arbeiten&#8220;, sagt Marvin Flenche abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das volle Potenzial des Onlinemarketings auszuschöpfen, um mehr Kundenanfragen und hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marvin Flenche und Alexander Thieme von der A&amp;M Unternehmerberatung und buchen Sie eine kostenloses Potenzialanalyse!</span></p>
<p><a href="https://www.am-beratung.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der A&amp;M Unternehmerberatung zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Max Winkler: Onlinemarketing vom Profi für den deutschen Mittelstand</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/max-winkler-von-der-ws-epic-gmbh-onlinemarketing-vom-profi-fuer-den-deutschen-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 13:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Marktführer-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Max Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[W&S Epic GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer von drei Geschäftsführern der W&#038;S Epic GmbH betreut Max Winkler mittelständische Handwerks- und Handelsunternehmen. Der Experte für digitale Marketingstrategien mit Fokus auf Neukunden- und Mitarbeitergewinnung sorgt mit bezahlten Werbeanzeigen dafür, dass seine Kunden zuverlässig zu Marktführern in ihren jeweiligen Branchen oder Regionen werden. Wie ihm das gelingt, verrät Max Winkler im Kurzinterview. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Während die Auftragslage sehr gut war, mussten Deutschlands mittelständische Handels- und Handwerksunternehmen in den vergangenen Jahren aktiv um Mitarbeiter und dabei insbesondere um Fachkräfte kämpfen. Schnell wurde klar, dass die Unternehmen den Schritt in die digitale Transformation gehen müssen, um langfristig auf dem Markt bestehen zu können. Nun steht der deutsche Mittelstand vor neuen Herausforderungen: Während der Fachkräftemangel noch immer allgegenwärtig ist, sorgen massive Marktveränderungen aktuell dafür, dass die Kaufkraft sinkt, was nicht nur Auswirkungen auf die Anzahl, sondern auch die Qualität der Kunden hat. So müssen sich Unternehmen, die sich gegen ihre Wettbewerber durchsetzen wollen, jetzt stark auf die Neukundengewinnung fokussieren. <strong>&#8222;Viele mittelständische Handels- und Handwerksunternehmen haben nie gelernt, Kunden zu generieren, weil es bisher einfach nicht notwendig war&#8220;,</strong> <strong>erklärt Max Winkler von der W&amp;S Epic GmbH.</strong> &#8222;Im Bereich des Onlinemarketings fehlt es ihnen gänzlich an Fachwissen und Erfahrung.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Mit bezahlten Werbeanzeigen helfen wir unseren Kunden dabei, eine krisensichere Gewinnung von Neu-, Premium- und Geschäftskunden aufzubauen und sie als Marktführer in ihren jeweiligen Branchen und Regionen zu etablieren&#8220;, erklärt der Geschäftsführer des Mittelstandskundenbereichs der W&amp;S Epic GmbH. Als einer der größten inhabergeführten Marketingagenturen in Deutschland hat es sich das 1968 gegründete Unternehmen zur Aufgabe gemacht, sowohl Großkunden als auch mittelständischen Handwerk- und Handelsunternehmen dabei zu helfen, mit der richtigen Onlinemarketingstrategie wettbewerbsfähig zu bleiben und zu wachsen. <strong>Dabei bietet das Expertenteam um Max Winkler alle Dienstleistungen aus einer Hand an.</strong> Mit jahrelanger Erfahrung, tiefer Branchenkenntnis und einer beeindruckenden Expertise schafft der Onlinemarketing-Experte der W&amp;S Epic GmbH es nicht nur, zuverlässig und planbar Kundenanfragen für die Mittelstandsbetriebe zu generieren, sondern auch, seine Kunden mit der Marktführer-Methode zur Nummer eins in ihrem Bereich zu machen. </span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Max Winkler über die Marktführer-Methode, die Zusammenarbeit mit der W&amp;S Epic GmbH und seine große Expertise</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im Unternehmerjournal, Max Winkler! Wie genau können Sie Ihre Kunden unterstützen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist es, unsere Kunden der W&amp;S Epic GmbH zu echten Marktführern ihrer Branche oder Region zu machen. Dabei verfolgen wir ein ganzheitliches System, das von der Gewinnung von Neu-, Premium- und Geschäftskunden bis hin zur Mitarbeitergewinnung alles abdeckt. Hierfür setzen wir auf digitale Marketingstrategien, um unsere Kunden sichtbar zu machen und ihre Marke zu stärken. Gerade kleine und mittelständische Handwerks- und Handelsunternehmen müssen verstehen, dass sie handeln müssen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen – von Onlinemarketing verstehen allerdings die wenigsten etwas. Und hier kommen wir ins Spiel: Wir erstellen für sie hochwertiges Foto- und Videomaterial, direkt bei ihnen vor Ort und konzipieren daraus ansprechende Inhalte für professionelle Werbeanzeigen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18194 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1.jpg" alt="Max Winkler von der W&amp;S Epic GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Maximilian-Winkler-4-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich kümmern wir uns auch um das Ausspielen der Werbeanzeigen in den sozialen Medien und auf Google – um für beste Ergebnisse zu sorgen, geht es außerdem darum, die Werbeanzeigen kontinuierlich zu optimieren und zu skalieren. <strong>So erreichen wir genau die Zielgruppen, die für unsere Kunden der W&amp;S Epic GmbH relevant sind.</strong> Sehr wichtig ist uns auch der Einsatz verschiedener digitaler Werkzeuge und Tools, mit deren Hilfe wir Anfragen und Bewerbungen bereits qualifizieren können, sodass unsere Kunden nicht einfach nur Masse, sondern auch Qualität erhalten.</span></p>
<h3><strong>Mit der W&amp;S Epic GmbH zum Marktführer werden</strong></h3>
<p><b>Max Winkler, bei der Zusammenarbeit mit Ihren Kunden setzen Sie auf eine Strategie, die sich Marktführer-Methode nennt – was hat es damit auf sich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Marktführer-Methode unterscheiden wir insgesamt vier Module, die die Gewinnung von Neukunden, Geschäftskunden, Premiumkunden und Mitarbeitern vereinen. Da grundsätzlich jedes Unternehmen andere Bedürfnisse und Baustellen hat, geht es in erster Linie darum, in einem ausführlichen Strategiegespräch die für den Kunden relevanten Bereiche zu identifizieren – auf Basis dieser Informationen entwickeln wir anschließend eine passgenaue Strategie. Dabei kombinieren wir bewusst den Bereich der Kundengewinnung mit der Gewinnung qualifizierten Personals. Denn eines steht unweigerlich fest: Wer nicht über ausreichend Mitarbeiter verfügt, muss sich um die Kundengewinnung gar nicht erst bemühen – Aufträge lassen sich schließlich nur mit ausreichender Personaldecke abwickeln. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Kunden, die mehrere Module in ihre Strategie integrieren können, können automatisierte Prozesse implementieren und ermöglichen sich so, zum Marktführer aufzusteigen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Max Winkler über Kundenergebnisse, die begeistern</strong></h3>
<p><b>Gibt es ein Kundenbeispiel, das Ihnen in Erinnerung geblieben ist und das die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Ihnen verdeutlicht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spannende Kundenergebnisse erfolgreicher Kunden der W&amp;S Epic GmbH gibt es natürlich viele. Einer von ihnen ist ein Unternehmen für Bodenmarkierungen, das unter anderem für die Bereiche Parkplatz- oder Hallenmarkierungen zuständig ist. Während die Anfragen vor unserer Zusammenarbeit eher sporadisch hereinkamen, generiert das Unternehmen durch unsere Hilfe heute bis zu 200 qualitative Anfragen pro Monat über Social Media und Google Ads im B2B-Segment – die Anfragen kommen so zahlreich, dass unser Kunde kaum alle von ihnen abarbeiten kann. Allein durch die Maßnahmen unserer Zusammenarbeit konnte er sich einen zusätzlichen siebenstelligen <a href="https://unternehmerjournal.de/umsatzrentabilitaet-im-fokus-wie-sie-ihre-gewinne-maximieren-und-nachhaltig-erfolgreich-sind/" data-wpel-link="internal">Umsatz</a> sichern – eine Situation, wie sie sich unser Kunde zuvor nie zu träumen gewagt hätte. <strong>Das sind Ergebnisse, die uns als Team der W&amp;S Epic GmbH nicht nur stolz machen, sondern uns jeden Tag darin bestätigen, auch vielen weiteren Unternehmen aus dem Handel und dem Handwerk diese Resultate zu ermöglichen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen eine krisensichere Gewinnung von Neu-, Premium- und Geschäftskunden aufbauen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Max Winkler von der W&amp;S Epic GmbH!</span></p>
<p><a href="https://ws-epic.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der W&amp;S Epic GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/max-winkler-von-der-ws-epic-gmbh-onlinemarketing-vom-profi-fuer-den-deutschen-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Max Winkler: Onlinemarketing vom Profi für den deutschen Mittelstand</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Harald Müller: Mit Onlinemarketing der Schneider Marketing GmbH zum Erfolg für Immobilienexperten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/schneider-marketing-gmbh-harald-mueller-mit-onlinemarketing-zum-erfolg-fuer-immobilienexperten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 14:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenakquise]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider Marketing GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=18115</guid>

					<description><![CDATA[<p>Harald Müller ist Vertriebsleiter der Schneider Marketing GmbH, die von Gründer Hans Schneider geführt wird. Die Performance Marketing Agentur hat sich auf die Immobilienbranche spezialisiert und hilft Maklern, Bauträgern und Objektentwicklern dabei, online sichtbar zu werden sowie lukrative Objekte und solvente Kunden zu generieren. Im Kurzinterview hat Harald Müller verraten, wie die Schneider Marketing GmbH ihre Kunden unterstützt, welche typischen Fehler im Onlinemarketing gemacht werden und wie beeindruckend die Erfolge sind, die ihre Kunden durch die Zusammenarbeit erzielen können. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/schneider-marketing-gmbh-harald-mueller-mit-onlinemarketing-zum-erfolg-fuer-immobilienexperten/" data-wpel-link="internal">Harald Müller: Mit Onlinemarketing der Schneider Marketing GmbH zum Erfolg für Immobilienexperten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Während der Immobilienmarkt vor Kurzem noch boomte, haben die gestiegenen Zinsen einen großen Wandel herbeigeführt. Geblieben ist ein Markt mit großem Angebot, geringer Nachfrage und unrealistischen Preisvorstellungen. Entsprechend schwierig gestaltet es sich für Immobilienmakler, Bauträger und Objektentwickler, einerseits bezahlbare Immobilien und andererseits Käufer mit ausreichender Bonität zu finden. <strong>&#8222;Die Akquise ist aktuell wichtiger denn je. Wer trotz der schwierigen Lage wachsen will, muss sichtbar werden und Zugang zu qualifizierten Kontakten haben&#8220;, erklärt Hans Schneider, Geschäftsführer der Schneider Marketing GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir helfen Immobilienexperten dabei, eine Omnipräsenz in den sozialen Medien zu erreichen und planbar erfolgversprechende Anfragen zu generieren&#8220;, ergänzt Harald Müller. Als Vertriebsleiter der Schneider Marketing GmbH hilft er den Kunden aus der Immobilienbranche selbst dabei, das bestmögliche Konzept zu erarbeiten, um dem Empfehlungsgeschäft den Rücken zu kehren und kontinuierlich zu wachsen. Gemeinsam mit seinem Team hat es sich Geschäftsführer Hans Schneider zur Aufgabe gemacht, mithilfe der sozialen Medien sowohl lukrative Objekte als auch solvente Käufer zu akquirieren. <strong>Im Gegensatz zu anderen Dienstleistern in der Branche betreibt die Schneider Marketing GmbH keine Massenabfertigung, sondern gestaltet für jeden Kunden ein individuelles Konzept.</strong> Durch die aktive Betreuung ihrer Kunden konnten Hans Schneider und Harald Müller bereits tiefgreifende Erfahrungswerte sammeln. Da sie seit zweieinhalb Jahren ausschließlich die Branche der Immobilienexperten betreuen, verfügen sie zudem über ein hohes Maß an Markterfahrung und dürfen sich aktuell sogar Marktführer im Bereich Onlinemarketing für die Immobilienbranche nennen. </span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Harald Müller über das Angebot der Schneider Marketing GmbH, typische Fehler im Onlinemarketing und beeindruckende Kundenerfolge </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Harald Müller! Wie können sich Kunden die Dienstleistung der Schneider Marketing GmbH vorstellen? Und was unterscheidet euch von anderen Agenturen am Markt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Von der Vollumsetzung aller Onlinemarketingmaßnahmen bis hin zur individuellen Unterstützung dabei, dass Kunden ihre eigenen Prozesse entwickeln können, <strong>haben wir von der Schneider Marketing GmbH für jeden Immobilienexperten das passende Angebot.</strong> In erster Linie helfen wir Immobilienmaklern dabei, bei potenziellen Kunden sichtbar zu werden und automatisiert qualifizierte Leads zu generieren. Die Ads, die wir in den sozialen Medien schalten, sprechen gezielt Menschen an, die ihr Haus verkaufen möchten, weil sie beispielsweise in Scheidung leben, geerbt haben oder es einen Todesfall gab. Die Leads, die wir darüber generieren, qualifizieren wir für unseren Kunden vor. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass verkaufswillige Eigentümer bereits für den sich wandelnden Markt sensibilisiert wurden und ihre Preisvorstellungen entsprechend angepasst haben.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18117 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1.jpg" alt="Harald Müller ist Vertriebsleiter der Schneider Marketing GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Harald-Mueller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Von anderen Agenturen unterscheidet uns neben unserer gezielten und individuellen Vorgehensweise auch unsere tiefe Expertise und Markterfahrung. Seit vielen Jahren sind wir vollständig auf den Immobilienmarkt spezialisiert und betreuen ausschließlich diese Branche. <strong>Durch die aktive Betreuung unserer Kunden der Schneider Marketing GmbH nehmen wir so immer wieder wertvolle Erfahrungswerte mit, die künftigen Kunden zugutekommen.</strong></span></p>
<p><b>Harald Müller, welche typischen Fehler machen Kunden, bevor die Zusammenarbeit mit Ihnen beginnt? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Hauptfehler ist, zu denken, dass Onlinemarketing nicht nötig ist oder keinen messbaren Gewinn erzielt. Zudem posten einige Immobilienexperten in Eigenregie in den sozialen Medien und glauben, sie würden das Potenzial der Onlinewerbung bereits ausschöpfen – dass es bezahlte Werbeanzeigen gibt, wissen viele gar nicht. Oft wird der Marketingbereich auch an Aushilfskräfte abgegeben, denen das Know-how fehlt, um Erfolge zu erzielen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Willkürlich und ohne Plan vorzugehen, ist ein großer Fehler, denn der Immobilienbereich ist die Königsdisziplin des Onlinemarketings. Hier ist es immer ratsam, sich die erforderliche Expertise von außen zu holen.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Harald Müller über Kundenergebnisse, die begeistern </strong></h3>
<p><b>Können Sie ein Beispiel nennen, anhand dessen die Erfolge der Schneider Marketing GmbH in der Praxis deutlich werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Patrick Meergans von der LyX Concepts GmbH in Niedersachsen ist ein langjähriger Kunde unserer Agentur Schneider Marketing GmbH. Er suchte nach Möglichkeiten, mehr Verkaufsanfragen zu generieren, hatte aber wenig Erfahrung im Bereich Social Media. Dank unserer transparenten Arbeitsweise und realistischen Zielformulierungen konnten wir ihn überzeugen und ihm den mühsamen Lernprozess ersparen. Unsere geplanten Strategien wurden erfolgreich umgesetzt – sogar besser als ursprünglich erwartet. Mit einem Werbebudget von ca. 18.000 Euro generierten wir über 120 Verkaufsanfragen für ihn, was zu Alleinaufträgen im Wert von 2,5 Millionen Euro führte. Die daraus resultierende Provision belief sich auf über 100.000 Euro, und weitere Aufträge und Verkäufe sind bereits in Bearbeitung. So konnten wir Patrick Meergans und seinem <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-sie-ihr-unternehmen-durch-smarte-umstrukturierung-neu-definieren/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> zu einer verbesserten Planbarkeit für die Zukunft verhelfen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen endlich wieder lukrative Objekte und solvente Kunden generieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Harald Müller von der Schneider Marketing GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://schneider-marketing.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Schneider Marketing GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hans Schneider: Wie er Maklern qualifizierte Anfragen verschafft</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/hans-schneider-von-der-schneider-marketing-gmbh-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 14:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider Marketing GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Immobilienmarkt erlebt momentan aufgrund von Zinserhöhungen, Inflation und steigenden Energiekosten eine bedeutende Veränderung. Für Immobilienmakler wird es daher immer schwieriger, qualifizierte Verkaufsanfragen und solvente Käufer zu finden – doch was können sie daran ändern? Als Geschäftsführer der Schneider Marketing GmbH unterstützt Hans Schneider seine Kunden bei der Lösung dieses Problems und verschafft ihnen durch digitale Sichtbarkeit zuverlässig qualifizierte Anfragen. Hier erfahren Sie, wie er dabei vorgeht, woran viele Immobilienmakler scheitern und welche Pläne der Experte für die Zukunft verfolgt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in Zeiten von Zinserhöhungen, Inflation und steigenden Energiekosten ist es für Immobilienmakler eine große Herausforderung, ihre Kunden bestmöglich zu beraten und gleichzeitig regelmäßig verkaufswillige Eigentümer mit passenden Objekten zu finden. Denn auch in Krisenzeiten ist es ihr Ziel, weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Doch die Anforderungen an sie sind gestiegen, so Hans Schneider, Gründer der Schneider Marketing GmbH.. Die genannten Entwicklungen am Markt sind komplex und erfordern fundierte Kenntnisse und Erfahrungen, um die Profitabilität seines Geschäfts aufrechterhalten zu können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Makler haben in der Vergangenheit Onlineportale genutzt, um Datensätze einzukaufen und ihre Kunden zu bedienen. Allerdings sind sie dabei oft enttäuscht worden. Auch erste Versuche mit Werbeagenturen waren nicht immer erfolgreich. <strong>&#8222;Sind Makler nicht in der Lage, ihre Kunden zufriedenstellend zu beraten, werden sie diese auf kurze oder lange Sicht verlieren und wichtige Marktanteile einbüßen&#8220;, betont Hans Schneider, Geschäftsführer der Schneider Marketing GmbH</strong>, einer auf Immobilienmakler und -unternehmen spezialisierten Performance-Marketing-Agentur. &#8222;Umso wichtiger ist es nun, sich entsprechend aufzustellen, um genau das zu verhindern.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Digitalisierung bietet Maklern viele Möglichkeiten, effektiver und flexibler am Markt agieren zu können. Auch wenn sie es bereits erfolglos mit digitalem Marketing versucht haben, sollten sie es daher nicht aufgeben. Ich zeige ihnen, wie sie damit zuverlässig und regelmäßig Anfragen generieren&#8220;, führt der Marketing-Experte Hans Schneider weiter aus. <strong>Mit zertifizierten Prozessen, eigener Software und tiefgreifender Expertise hebt sich die Schneider Marketing GmbH deutlich von anderen Anbietern am Markt ab.</strong> Die Kunden profitieren von hoch qualifizierten Leads, die sich planbar in Alleinaufträge umwandeln lassen. Darüber hinaus können sie sich durch die Zusammenarbeit mit den Profis der Schneider Marketing GmbH zukunftssicher aufstellen, erklärt Hans Schneider.</span></p>
<h2><b>Hans Schneider sieht Onlinemarketing als Schlüssel zum Erfolg: Erfahrung im Immobiliensektor ist entscheidend</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Für Immobilienmakler ist es heute wichtiger denn je, sich im Onlinemarketing zu engagieren, um nicht vom Markt zu verschwinden&#8220;, erklärt Hans Schneider. Die klassischen Lead-Vermittler von gängigen Immobilienportalen nutzen bereits erfolgreich die Möglichkeiten des Onlinemarketings, um Eigentümer zu akquirieren. Daher sollten Makler selbst ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden und seinen Wert erkennen. Selbst alteingesessene Makler, bei denen es 30 Jahre lang gut funktioniert hat, werden andernfalls in naher Zukunft Schwierigkeiten bekommen, Anfragen zu generieren. Allerdings fehlt ihnen oft die Erfahrung und das Wissen im Onlinemarketing, weshalb sie auf die Zusammenarbeit mit entsprechenden Agenturen setzen – oft erfolglos.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15852 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7.jpg" alt="Hans Schneider von der Schneider Marketing GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Hans-Schneider-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir haben in unseren täglichen Gesprächen mit verschiedenen Maklern erfahren, dass sie in der Vergangenheit bereits an Anbieter geraten sind, die ihre Probleme nicht im Ansatz lösen konnten&#8220;, erzählt Hans Schneider. Das liegt mitunter auch daran, dass sie eine Hauptmarke besitzen und Subagenturen in spezifischen Bereichen gegründet haben, um Kunden zu gewinnen. Die Erfahrung im Immobiliensektor fehlt ihnen damit gänzlich, weshalb die erhofften Ergebnisse ausbleiben. Umso wichtiger ist es, als Makler auf eine Marketingagentur zu setzen, die speziell auf den Immobiliensektor ausgerichtet ist und über tiefgreifende Erfahrung und Expertise verfügt, führt der Gründer der Schneider Marketing GmbH.</span></p>
<h3><b>Zusammenarbeit in drei Etappen für dauerhafte Leads</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unsere Zusammenarbeit mit Kunden der Schneider Marketing GmbH ist grundsätzlich auf zwölf Monate ausgelegt und umfasst drei Etappen&#8220;, erläutert Hans Schneider. In der ersten Etappe geht es den Experten darum, die regionale Sichtbarkeit ihrer Kunden durch gezielte Marketing-Maßnahmen zu erhöhen. Danach generieren sie erste Kundenanfragen, die sie in der dritten Etappe in Alleinaufträge beziehungsweise Verkaufsmandate konvertieren. Die Profis der Schneider Marketing GmbH bauen diese drei Schritte wie ein Fließband auf. Damit lassen sich dauerhaft hoch qualifizierte Leads generieren.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Die meisten Kunden der Schneider Marketing GmbH möchten dank unserer schnellen und zuverlässigen Erfolge auch nach Ablauf der zwölf Monate weiter mit uns zusammenarbeiten.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie haben dann zwei Optionen: Entweder betreuen die Experten sie wie gewohnt weiter und übernehmen ihr Onlinemarketing oder sie stellen eigene Mitarbeiter für diesen Bereich ein, die durch die Schneider Marketing GmbH speziell ausgebildet werden. &#8222;In diesem Fall können die Makler ihr Marketing intern steuern. Wir unterstützen sie als strategischer Partner von außen&#8220;, fügt der Marketing-Experte Hans Schneider hinzu.</span></p>
<h3><b>Hans Schneider über die Mission der Schneider Marketing GmbH: Bedeutung von Digitalisierung für Immobilienmakler vermitteln</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unser Ziel als Performance-Marketing-Agentur ist es, zum führenden Anbieter für die Immobilienbranche in der gesamten DACH-Region zu werden. Wir wollen ein ernstzunehmender Konkurrent für die großen Immobilienportale sein&#8220;, erklärt Hans Schneider von der Schneider Marketing GmbH. Die Experten sind davon überzeugt, dass digitales Marketing der Schlüssel zum Erfolg für Makler ist – und dass jeder Makler sich mit ihrer Hilfe ein eigenes digitales Fließband aufbauen sollte, das ihn zum Platzhirsch in seiner Region macht. Ihre Mission ist es daher, noch mehr Makler von den Möglichkeiten der <a href="https://unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung</a> zu überzeugen und ihnen so dabei zu helfen, sich langfristig entscheidende Marktanteile zu sichern, hält Hans Schneider fest.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das Wachstum Ihres Unternehmens gezielt steuern und sich unabhängig von Lead Portalen und Kalt-Akquise Methoden machen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Hans Schneider von der Schneider Marketing GmbH und buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://schneider-marketing.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Schneider Marketing GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yunus Akkaya: Mehr Mitarbeiter in der HKLS-Branche durch Omnipräsenz</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/yunus-akkaya-von-yeamedia-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[HKLS-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[YeaMedia]]></category>
		<category><![CDATA[Yunus Akkaya]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yunus Akkaya ist der Gründer und Geschäftsführer von YeaMedia, einem spezialisierten Marketing-Unternehmen für die Gewinnung von Neukunden und Mitarbeitern in der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitär-Branche. Dank seines schon immer engen Bezugs zum Handwerk ist er mit den heutigen Herausforderungen der Betriebe bestens vertraut. Wie er dabei helfen kann, diese zu meistern, erfahren Sie im Folgenden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Heute ist das Onlinemarketing für Unternehmen unerlässlich, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. <strong>Eine wichtige Maßnahme hierbei sind erfolgreiche Social-Media-Kampagnen, da sie sowohl zu mehr Neukunden als auch zu qualifizierten Bewerbungen potenzieller Mitarbeiter führen, weiß Yunus Akkaya von YeaMedia.</strong> Weil immer mehr Unternehmen auf Social-Media-Marketing setzen, hat dies zu einem Anstieg der Agenturen geführt, die diese Dienstleistungen anbieten. &#8222;In Eigenregie gelingt es nur den wenigsten Unternehmen, zielführende Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Angesichts des steigenden Angebots an professioneller Unterstützung hierbei, fällt es ihnen allerdings auch immer schwerer, den richtigen Partner zu finden&#8220;, erklärt Yunus Akkaya, Gründer und Geschäftsführer von YeaMedia.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ich halte es für essenziell, sich auf eine Branche zu spezialisieren. Bei YeaMedia verfügen wir über umfassende Kenntnisse im Bereich der Heizungs- und Klimatechnik – so können wir unseren Kunden passgenaue Lösungen bieten, die ihren spezifischen Bedürfnissen gerecht werden&#8220;, fügt der Recruiting-Experte hinzu. Yunus Akkaya hilft mit YeaMedia Installateur- und Kältetechnikbetrieben durch individuelle Social-Media-Kampagnen, diese Herausforderungen zu meistern. Durch seine Strategien können die Sichtbarkeit und die feste Verankerung in den Köpfen der Kunden der Unternehmen erhöht werden. Auch in der Mitarbeitergewinnung erweisen sich diese Strategien als erfolgreich, da sie dazu beitragen, dass Fachkräfte, die nicht unbedingt auf der Suche nach einem neuen Job sind, durch moderne und schnelle Bewerbungsprozesse davon überzeugt sind, sich bei dem Unternehmen zu bewerben. <strong>Mit umfassender Expertise und langjähriger Erfahrung haben Yunus Akkaya und sein Team von YeaMedia schon vielen namhaften Unternehmen aus Österreich zum Erfolg verholfen.</strong></span></p>
<h2><strong>Yunus Akkaya über aktuelle Herausforderungen in der Klima- und Kältetechnik-Branche</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Installateure und Betriebe für Kältetechnik und Wärmepumpen in Österreich stehen vor einer großen Herausforderung: Die Anfragen für Wärmepumpen sind stark gestiegen. Das liegt daran, dass die Gaskosten immer höher werden und die Nachfrage nach Alternativen wächst. Jedoch fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern, um neue Aufträge bearbeiten zu können. &#8222;Auf Dauer führt das zu empfindlichen finanziellen Einbußen – was sich besonders kleine Betriebe nicht leisten können&#8220;, mahnt Yunus Akkaya.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14934 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10.jpg" alt="Yunus Akkaya von YeaMedia" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Yunus-Akkaya-10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern greifen viele Geschäftsführer immer noch auf veraltete Methoden wie Stellenanzeigen in der Tageszeitung zurück, statt moderne Recruiting-Strategien zu nutzen, weiß Yunus Akkaya. Auch bei der Kundenakquise wird oft zu kurz gedacht und auf herkömmliche Werbemittel gesetzt, obwohl diese oft nicht den gewünschten Erfolg bringen. &#8222;Um erfolgreich zu sein, sollten Betriebe in die moderne Marketing- und Recruiting-Methoden investieren und ihre Zielgruppe besser kennenlernen&#8220;, so der Recruiting-Experte von YeaMedia.</span></p>
<h3><strong>Digitale Omnipräsenz: So löst Yunus Akkaya mit YeaMedia die Probleme der Betriebe</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Viele Betriebe denken, dass sie ältere Zielgruppen nicht über Social Media erreichen können. Allerdings müssen sie sich nur die Frage stellen, was Mitarbeiter in der Mittagspause oder in ihrer Freizeit machen: Sie surfen im Internet und sind in den sozialen Medien unterwegs&#8220;, erklärt Yunus Akkaya. Es gilt also zu verstehen, dass sich die Zeiten geändert haben und herkömmliche Stellenanzeigen nicht mehr so effektiv sind wie früher. Um erfolgreich zu sein, ist es daher wichtig, auf die neuesten Entwicklungen zu achten und eine Kombination von verschiedenen Maßnahmen anzubieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unsere Kundenbetreuung ist hierbei von großer Wichtigkeit, da wir viele unserer Kunden bereits seit über einem Jahr betreuen und so ihren Erfolg sicherstellen können&#8220;, erklärt Yunus Akkaya, der Recruiting-Experte von YeaMedia und führt weiter aus: </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Wir bieten mit YeaMedia eine Lösung für Installateure und Betriebe für Kältetechnik und Wärmepumpen, die sich direkt mit dem Personalmangel und steigenden Kundenanfragen auseinandersetzen.&#8220;</strong> </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ziel ist es, die Betriebe tief in den Köpfen der potenziellen Interessenten zu verankern. Um dies zu erreichen, schaffen die Experten für ihre Kunden eine digitale Omnipräsenz. Dazu gehört unter anderem eine aktive und regelmäßige Schaltung von Social-Media-Kampagnen.</span></p>
<h3><strong>Nachhaltige Lösungen: Wie YeaMedia den Markt künftig beeinflussen will</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein aktuelles Problem in der Branche ist der Mangel an Nachwuchs für Kältebetriebe. Um es anzugehen, ist es wichtig, Kampagnen so zu gestalten, dass sich junge <a href="https://unternehmerjournal.de/menschen-ueberzeugen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Menschen</a> angesprochen fühlen und die Betriebe als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden. Allgemein sollten Anstrengungen unternommen werden, um immer mehr Menschen für die Branche zu interessieren. &#8222;Es ist bedauerlich, dass es immer weniger Handwerker gibt. Allerdings ist es möglich, durch die richtige Onlinepräsenz eine Veränderung herbeizuführen. Darauf wollen wir in Zukunft verstärkt aufmerksam machen – und damit die Probleme der Branche lösen&#8220;, verrät Yunus Akkaya von YeaMedia.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie sind bereit Recruiting und Kundengewinnung neu zu denken und wollen sich eine starke Onlinepräsenz aufbauen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Yunus Akkaya von YeaMedia und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://yeamedia.at/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von YeaMedia zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/yunus-akkaya-von-yeamedia-portrait/" data-wpel-link="internal">Yunus Akkaya: Mehr Mitarbeiter in der HKLS-Branche durch Omnipräsenz</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marian Pohl: Wettbewerbsvorteil durch smarte Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/marian-pohl-von-position-digital-interview/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/marian-pohl-von-position-digital-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marian Pohl]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Position Digital]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=12030</guid>

					<description><![CDATA[<p>Marian Pohl ist der Geschäftsführer der Agentur Position Digital. Der Experte für Suchmaschinenoptimierung unterstützt Unternehmen dabei, bei Google sichtbarer zu werden und so mehr Anfragen zu generieren. Durch die Optimierung des Online-Auftritts werden die Kunden nicht nur für Interessenten und potenzielle Bewerber attraktiver, sondern verschaffen sich auch einen enormen Wettbewerbsvorteil. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marian-pohl-von-position-digital-interview/" data-wpel-link="internal">Marian Pohl: Wettbewerbsvorteil durch smarte Suchmaschinenoptimierung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung führt dazu, dass immer mehr Kaufentscheidungen im Netz getroffen werden. Wer einen Handwerker sucht, der googelt die nächste Anlaufstelle in der Nähe, wer einen Kinderwagen braucht, checkt auf Google die besten Fachgeschäfte und wer eine leckere Pizza essen möchte, der fragt Google nach dem Italiener um die Ecke, erklärt Marian Pohl. Gerade lokale Geschäfte profitieren davon, auf Google präsent zu sein. Trotzdem ist Suchmaschinenoptimierung für viele Unternehmen nach wie vor ein Fremdwort. <strong>Dabei birgt eine strategische Positionierung in Google ein enormes Wachstumspotenzial, vor allem für mittelständische Unternehmen, weiß SEO-Experte Marian Pohl von Position Digital. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Geschäftsführer der Agentur Position Digital, Marian Pohl, hilft gemeinsam mit seinem Team seinen Kunden dabei, besser bei Google zu performen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Wie genau das funktioniert, worauf es bei erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung ankommt und <strong>wie Endkunden unseriöse Anbieter erkennen, verrät der Marketing-Fachmann von Position Digital im Interview. </strong></span></p>
<h2><b>SEO-Experte Marian Pohl von der Agentur Position Digital bei uns im Interview!</b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im </b><b>UnternehmerJournal</b><b>, Marian Pohl! Sie arbeiten vor allem mit mittelständischen Unternehmen zusammen. Wie würden Sie die Ausgangslage Ihrer Kunden der Position Digital beschreiben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ausgangslage unserer Kunden ist unterschiedlich. Oft ist ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Suchmaschinenoptimierung bereits vorhanden. Die Kunden wissen, es gibt Möglichkeiten, die Auffindbarkeit im Internet zu verbessern. Aber für unsere Zielgruppe ist es meistens nicht wirklich greifbar, was genau man dafür tun kann und muss. Google ist für viele insgesamt eine riesige Blackbox. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer kennen sicher die Situation, wenn sie nach Dienstleistungen, Lösungen oder Produkten in Google suchen, die sich selbst anbieten – um dann frustriert festzustellen, dass die Konkurrenz ganz oben auf Seite eins zu finden ist. Wie das zustande kommt, ist für die meisten Unternehmer gar nicht greifbar. Sie versuchen dann klassische Dinge, wie die Eintragung in lokale Web-Verzeichnisse oder sie haben angefangen, einen Unternehmensblog zu betreiben. Dabei fehlt aber in der Regel eine klare Strategie und die nötige Struktur, um tatsächlich merkbare Ergebnisse zu erzielen.</span></p>
<h3><strong>&#8222;Einige Kunden haben sich noch nie mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und sind über eine Empfehlung zu uns gekommen.&#8220;</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele ist Suchmaschinenoptimierung aber auch einfach ein Prestige-Thema. Sie wissen, sie sind offline super aufgestellt und dieses Standing wollen sie auch auf Google erreichen. Zwar stimmt dort oft die Auftragslage auch ohne Google – doch spätestens, wenn es darum geht, für potenzielle Mitarbeiter attraktiv zu werden, sollte man bei Google vorn gelistet werden. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12083 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3.jpg" alt="Marian Pohl von der Agentur Position Digital " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Lobby-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen halten außerdem an ihren klassischen Methoden fest – getreu dem Motto: &#8222;Das haben wir schon immer so gemacht&#8220;. Deshalb sind die Geschäftsführer und Mitarbeiter manchmal zunächst verschlossen für neue Wege, weil sie sich nicht vorstellen können, dass es für sie funktioniert. Das Budget fließt dann eher in klassische Marketingmaßnahmen, statt in eine smarte Suchmaschinenoptimierung. Wenn wir den Kunden der Position Digital die Möglichkeiten von SEO näher bringen und die Nachfrage sowie das Potenzial in ihrem Markt aufzeigen, ist das oft ein Wendepunkt in ihrem Mindset.</span></p>
<h3><b>Mit diesen Kunden arbeitet der Experte von Position Digital zusammen</b></h3>
<p><b>Viele Ihrer Kunden bei Position Digital sind im Mittelstand, aber nicht alle. Mit welchen Kunden arbeiten Sie sonst noch zusammen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau, der Großteil sind mittelständische Unternehmen. Aktuell sind wir auch bei einigen Projekten für große Konzerne involviert, allerdings sind das überwiegend beratende Tätigkeiten. Tatsächlich sind viele Kunden von uns auch andere Agenturen, aus den Bereichen Webdesign, Branding, aber auch Softwareentwickler und Programmierer oder IT-Häuser. Eben andere Spezialbereiche, welche sich aber zwangsläufig immer mit unserem überschneiden, wenn es um das Thema Webseite und Auffindbarkeit im Internet geht. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Für große Full-Service-Agenturen übernehmen wir zudem häufig Projekte oder Teilbereiche als White-Label-Partner, weil dort intern oft das tiefere Know-how fehlt.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><b>Marian Pohl: So sieht die Zusammenarbeit mit ihm aus </b></h3>
<p><b>Wie gehen sie bei Position Digital vor, wenn sie mit einem neuen Kunden in die Zusammenarbeit starten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erstkontakt kommt entweder über eine Empfehlung oder über die Eintragung in ein Formular auf unserer Webseite zustande. In einem unverbindlichen Erstgespräch finden wir heraus, wo der Kunde aktuell steht und vor allem, ob und wie wir ihm am besten weiterhelfen können. <strong>Wenn wir bei Position Digital feststellen, dass eine Zusammenarbeit Sinn ergibt, folgt im nächsten Schritt eine ausführliche Potenzialanalyse. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das heißt, wir schauen konkret mit dem Kunden, welche Nachfrage in seinem Markt und individuell an seinem Produkt oder seiner Dienstleistung besteht. Wir schauen uns auch an, wie die Wettbewerber aufgestellt sind und was man tun müsste, um mit ihnen gleichzuziehen oder sie sogar zu überholen. Wenn wir in die Zusammenarbeit starten, wird nach einer ausführlichen Analyse das ganze Konstrukt der Webseite neu aufgebaut. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir bauen die Homepage so auf, dass sie von Google indexiert werden kann. <strong>Dann schauen mein Team der Position Digital und ich, dass die Suchanfragen von potenziellen Kunden auf der Webseite auch wirklich beantwortet werden.</strong> Google ist zwar eine Suchmaschine, aber als Anbieter muss man es viel mehr als Antwort-Maschine begreifen. Wir können heute mit zahlreichen Tools genau sehen, welche Nachfrage vorhanden ist und genau auf die Suchanfragen die passenden Antworten in Form von Dienstleistungen und Produkten liefern. Je besser und konkreter die Antworten auf der Webseite sind, desto besser wird man dann auch bei Google gerankt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12084 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3.jpg" alt="Marian Pohl von der Agentur Position Digital " width="1200" height="674" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Damit können die Kunden von Position Digital bei einer Zusammenarbeit rechnen</b></h3>
<p><b>Marian Pohl, mit welchen Ergebnissen können ihre Kunden der Position Digital rechnen, wenn sie sich für eine Zusammenarbeit mit ihnen entscheiden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist sehr unterschiedlich. Wir haben Kunden, bei denen sich der komplette Vertrieb verändert hat. Sie haben vorher alle zwei Jahre mal eine Anfrage über ihre Webseite erhalten. Durch unsere Zusammenarbeit hat sich die Anzahl der eingehenden Anfragen und somit auch der Vertrieb so verändert, dass man fast sagen kann, er wurde revolutioniert. So konnten sie wöchentlich Anfragen generieren, die sie sich vorher in mühsamer Akquise erkämpfen mussten. <strong>Unsere Kunden der Position Digital bekommen grundsätzlich mehr Sichtbarkeit für das eigene Thema.</strong> Das führt dazu, dass sie besser organisch gefunden werden und Kunden für ihre Dienstleistung oder Produkte gewinnen können. Man wird natürlich nicht sofort zum Synonym für ein bestimmtes Produkt, man kann jedoch einen gewissen Anteil der Nachfrage abgreifen. Dementsprechend erhält man auf lange Sicht mehr Anfragen, was sich auch in den Umsätzen widerspiegelt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der anderen Seite ist es aber auch ein PR-Thema. Das heißt, man kann sich über eine Content-Strategie einen Expertenstatus in seinem Bereich aufbauen. Wenn man weiß, welche Fragen die Nutzer stellen und genau diese beantwortet, schafft man zudem sehr viel Vertrauen. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf bestehende Leads und auf Interessenten, die vor einer Kaufentscheidung stehen. Durch das steigende Vertrauen können Folgeverkäufe besser abgeschlossen und die Kundenbindung gesteigert werden. Es geht uns dabei nicht vorrangig um Klicks – für uns ist relevant, wie wir den Umsatz unserer Kunden steigern können.</span></p>
<h3>Eine <b>Zusammenarbeit mit </b><b>Position Digital ist auch für Bewerbungen interessant</b></h3>
<p><b>Sie haben vorhin schon gesagt, dass Ihre Kunden durch die Zusammenarbeit nicht nur mehr Kundenanfragen generieren, sondern auch für Bewerber attraktiver werden. Ist das ein positiver Nebeneffekt oder haben sie bei Position Digital dafür eine eigene Strategie?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das gehört grundsätzlich zu unserem Angebot. Es kommt immer darauf an, wo die Engpässe beim Unternehmen gerade sind. Google stellt dafür ja sogar ein eigenes Tool bereit: Google for Jobs. Das sind die Stellenanzeigen, die von Google mehr oder weniger direkt in die Suchergebnisse gepostet werden. Viele Unternehmen wissen allerdings gar nicht, wie man da reinkommt. Dafür muss die Webseite in einem gewissen Format aufbereitet und die Stellenanzeigen so gestaltet sein, dass Google die Daten auch übernehmen kann. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Gerade im lokalen Bereich hat man durch eine gute Sichtbarkeit oft deutlich bessere Chancen, Bewerbungen zu generieren, weil die potenziellen Bewerber auch gezielt in ihrer Region nach geeigneten Arbeitgebern suchen können.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><b>Marian Pohl rät, Skepsis zu überwinden</b></h3>
<p><b>Gibt es seitens Ihrer Kunden auch Vorurteile gegenüber der Branche beziehungsweise Ihrer Arbeit – oder haben die Kunden der Position Digital vielleicht auch bestimmte Erwartungen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ja, in der Tat. Ein Gerücht, dem wir immer wieder begegnen, ist &#8222;In unserer Branche sucht ja keiner.&#8220; Das kann man allerdings relativ einfach entkräften, indem man mit den SEO-Tools schaut, welches Suchvolumen, beziehungsweise welche Nachfrage wirklich da ist. Das heißt, wie oft Suchanfragen für die Produkte oder Dienstleistungen eines Kunden gestellt werden. Eine gewisse Skepsis gibt es auch manchmal, weil die Kunden denken, es kann für sie nicht funktionieren. Ein riesiger Vorteil gegenüber anderen Marketingmaßnahmen ist bei SEO außerdem, dass es quasi keinen Streuverlust gibt. Denn gefunden wird man nur von den Personen, die bereits aktiv nach einem Anbieter oder einer Lösung suchen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12085 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4.jpg" alt="Marian Pohl von der Agentur Position Digital " width="1200" height="674" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Techbase-Shot-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderes Vorurteil kommt durch falsche oder veraltete Informationen zustande: Viele Menschen denken bei SEO daran, dass eine Menge Text auf ihre Seite gepackt werden muss, in welchem das Keyword immer wieder auftaucht. Dies ist allerdings schon lange nicht mehr so. Es geht viel eher darum, die bestmögliche Antwort auf eine Nachfrage bereitzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erwartungen haben die Kunden natürlich auch immer. Eine Haltung, die allerdings nicht immer eingehalten werden kann, ist jene, dass alles super schnell gehen soll. Man kann natürlich je nach Wettbewerb mal schneller und mal langsamer Ergebnisse erzielen. Oft ist es so, dass man schon innerhalb von drei bis sechs Monaten gute Erfolge erzielen kann. Aber wenn man in einer Branche tätig ist, in der man nicht der Einzige ist, der Suchmaschinenoptimierung betreibt, dann braucht es eben eine gewisse Zeit – <strong>hier müssen wir unsere Kunden der Position Digital dann also manchmal etwas beschwichtigen.</strong></span></p>
<h3><b>Worauf man laut Position Digital bei der Wahl der richtigen Agentur achten sollte</b></h3>
<p><b>Heutzutage bieten viele Agenturen auch Suchmaschinenoptimierung an. Wie erkennt man einen Anbieter, der wirklich helfen kann – und wie entlarve ich &#8222;schwarze Schafe&#8220;?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schwarze Schafe gibt es in der Branche einige. Als Laie ist es relativ schwer, diese auch zu erkennen. Aber es gibt so ein paar &#8222;Red Flags&#8220;, bei welchen die Alarmglocken angehen sollten. Zum einen sind das große Versprechen und Garantien. Wenn jemand sagt &#8222;Ihr Unternehmen ist in zwei Wochen auf Seite eins&#8220;, dann würde ich erst einmal skeptisch werden. Vor allem, wenn die Aussage ohne vorherige Analyse und Keywordrecherche getroffen wurde. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderer Aspekt ist, Pauschalangebote zu versenden, die eine allgemeine Dienstleistung enthalten, ohne sich vorher die Webseite und das Unternehmen genau anzusehen. Es macht keinen Sinn, einem kleinen lokalen Handwerksbetrieb das gleiche Maßnahmenpaket anzubieten, wie einem international agierenden Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen. Auch Verträge für sechs oder zwölf Monate à 500 Euro kann man in der Regel in die Tonne treten. Mit dem Budget wird das nämlich nichts. Was auch ein großes Thema ist, sind Agenturen, die selbst noch keine Erfolge in dem Bereich vorweisen können und SEO nur anbieten, um ihren Kunden mehr verkaufen zu können – die Expertise hierfür fehlt allerdings vielen Fällen. Man erkennt das entweder daran, dass die Anbieter kaum bis keine Referenzen sowie Case Studies haben oder ihre Webseite selbst nicht gut für Suchmaschinen aufbereitet ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn außerdem alle Vorschläge oder Wünsche der Kunden ohne Hinterfragen oder eine Analyse übernommen werden, kann das ebenfalls schiefgehen. Ich habe schon oft erlebt, dass auf die wildesten Suchbegriffe optimiert wurde, welche allerdings keinerlei Nachfrage oder tatsächlichen Mehrwert für das Unternehmen haben. </span></p>
<h3><b>Marian Pohl über Kundenerfolge der Position Digital</b></h3>
<p><b>Sie selbst können zahlreiche Case Studies vorweisen. Gibt es denn eine Kundengeschichte, die Ihnen dabei besonders in Erinnerung geblieben ist?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da fällt mir konkret ein Dienstleister im Gesundheitswesen ein. Da war es so, dass sie immer die nächsten zwei bis drei Wochen im Terminkalender ausgebucht waren – mal mehr, mal weniger gut. Wir haben eine komplette Optimierung durchgeführt und das ganze Angebot online neu aufbereitet. Innerhalb von etwa einem halben Jahr haben wir das Ganze so stark ausgeweitet, dass sie immer die nächsten drei Monate ausgebucht waren. Das war so einer der Geschichten, wo dann auch der Geschäftsführer auf mich zugekommen ist und erst einmal sagte &#8222;Wow, wie haben Sie das denn gemacht?&#8220;. Einfach, weil er es schlichtweg für unmöglich gehalten hatte, derart mehr Anfragen über die Internetseite seines Unternehmens zu generieren. Das war für uns natürlich extrem schön zu sehen, weil unsere Arbeit faktisch sein Geschäft revolutioniert hat. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12086 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1.jpg" alt="Marian Pohl von der Agentur Position Digital " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/Vortrag-Techbase-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>&#8222;<b>Uns ist am wichtigsten, unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen</b>&#8222;</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anderes Beispiel ist ein großer, deutschlandweit operierender IT-Dienstleister. Diesen Kunden konnten wir für einen Schwerpunkt seines Leistungsprofils auf Seite eins in Google vor dem Wettbewerb positionieren. Wir haben die Website attraktiver gestaltet und für die Nachfrage der Zielgruppe optimiert. Mit großem Erfolg. Da wurden dann irgendwann interne Mails mit den Rankings herumgeschickt, worüber sich dann alle Mitarbeiter inklusive Marketingabteilung und Vorstand gefreut haben. <strong>Für uns ist das natürlich auch eine Freude, maßgeblich am Unternehmenserfolg unserer Kunden der Position Digital mitwirken zu können</strong>. Uns ist immer am wichtigsten, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern – gerade in Zeiten wie diesen. Wir wissen ja nicht, was nächste Woche oder in einem halben Jahr passiert. Denn zu wissen, dass man sein Unternehmen im Internet so aufgestellt hat, dass potenzielle Kunden es finden und die Webseite als eigener Vertriebskanal agiert, ist Gold wert. </span></p>
<p>Mir fällt noch ein weiteres Beispiel ein. Wir haben die Website eines Softwareentwicklers optimiert und sind in eine langfristige Zusammenarbeit gestartet. Bereits innerhalb der ersten 3 Monate nach Optimierung wurden über die Website mehr Neukunden gewonnen, als in den vorherigen 12 Monaten.</p>
<h3><b>Vom BWLer zum Suchmaschinenprofi: Der Werdegang von Marian Pohl</b></h3>
<p><b>Man merkt, Sie leben Suchmaschinenoptimierung. Aber wie sind Sie eigentlich zu Ihrer Passion gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe schon sehr früh während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre angefangen, Webseiten zu bauen. Ich habe mich damals auch mit der ganzen Thematik beschäftigt, wie man online Produkte und Dienstleistungen verkaufen kann und grundsätzlich besser gefunden wird. Die ersten Erfahrungen im B2B-Marketing habe ich als Intern bei einem Weltmarktführer im Bereich der Elektrotechnik gesammelt. Anschließend bin ich bei einem Marketingdienstleister tätig gewesen, bei dem ich verschiedene Disziplinen des digitalen Marketings genauer kennengelernt habe. Dort habe ich dann zum ersten Mal gemerkt, wie gelangweilt und ineffizient Marketing in vielen Unternehmen betrieben wird. Da wurde beispielsweise das Budget für Dinge ausgegeben, die nicht logisch nachvollziehbar waren und keinen Mehrwert lieferten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe mich irgendwann gefragt, warum das eigentlich so viele Unternehmen so machen, wo es doch auch viel effektiver und effizienter geht. Am Ende des Tages sollte eine Webseite doch den Anspruch haben, dass ein Nutzer auch wirklich zu einer Handlung animiert werden kann. Natürlich muss man die Seite hierfür erst einmal finden. Mit diesem Anspruch bin ich dann vor einigen Jahren in die Selbstständigkeit gestartet – weil ich vieles gesehen habe, dass man in dieser Branche einiges besser machen kann. </span></p>
<h3><b>Marian Pohl über Wege immer auf dem aktuellsten Stand zu sein</b></h3>
<p><b>Google ändert regelmäßig die Spielregeln für die Suchmaschinenoptimierung. Wie sorgen Sie dafür, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe natürlich extrem viel von anderen Branchenexperten gelernt und tausche mich nach wie vor regelmäßig aus. Dafür besuche ich zum Beispiel Seminare, Workshops und Kongresse. Ein Großteil ist aber wirklich die Praxis. Das heißt, ich habe über die Jahre Systeme und Maßnahmen zusammengestellt, welche für Kunden den größtmöglichen Nutzen bringen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Im Gegenteil zu vielen anderen Anbietern erzielen wir bei Position Digital mit SEO auch für uns selbst Erfolge. So wurden wir in 2021 zum Beispiel als eine der 30 sichtbarsten SEO-Agenturen in Deutschland ausgezeichnet.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der schönen Seiten der Suchmaschinenoptimierung ist außerdem, dass es datengetrieben ist. Man kann sehr gut nachvollziehen, was passiert, wenn entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Man muss also nicht so wahnsinnig viel Rätselraten, sondern kann oftmals aufgrund von gewissen Metriken schon erkennen, wohin die Reise gehen soll oder was man konkret für den Kunden tun kann. </span></p>
<h3><b>Die Zukunft der Position Digital</b></h3>
<p><b>Online-Präsenz wird für Unternehmen immer wichtiger. Welche Rolle möchten sie mit der Position Digital in Zukunft in diesem Geschäft spielen und wo soll die Reise für ihr Unternehmen hingehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir möchten natürlich weiterhin wachsen und unseren Kundenstamm ausbauen. Das vor allem im Mittelstand, weil wir dort den größten Business-Impact für unsere Kunden der Position Digital bieten können. Wir wollen maßgeblich positiven Einfluss auf den Unternehmenserfolg unserer Kunden nehmen.  Unser Anspruch wird es auch in den nächsten Jahren sein, unseren Kunden durch Top-Platzierungen in Google einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und für Wachstum zu sorgen. Insgesamt wollen wir unseren <a href="https://unternehmerjournal.de/kaufsignale-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> durch eine starke Online-Positionierung das Leben etwas angenehmer und einfacher machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen durch einen perfekten Online-Auftritt wettbewerbsfähiger werden und mehr Kunden an sich binden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marian Pohl von Position Digital und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.positiondigital.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Position Digital zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
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		<title>FM Recruiting: Qualifizierte Fachkräfte für Pflegeunternehmen gewinnen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/max-grinda-und-felix-hahnewald-von-fm-recruiting-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 13:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Grinda und Felix Hahnewald sind die Geschäftsführer von FM Recruiting, ein Unternehmen der FM Consulting GmbH. Mit ihrer Agentur unterstützen sie Pflegeunternehmen dabei, dem sich zuspitzenden Mangel an Fachkräften zu trotzen und mehr qualifizierte Bewerbungen zu generieren. Wie sie dabei vorgehen, wie sie ihre Methode im Laufe der Zeit optimiert haben und welche Rolle die richtige Positionierung der Betriebe auf dem Arbeitsmarkt dabei spielt, haben sie uns im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/max-grinda-und-felix-hahnewald-von-fm-recruiting-interview/" data-wpel-link="internal">FM Recruiting: Qualifizierte Fachkräfte für Pflegeunternehmen gewinnen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Um bestmöglich für ihre Bewohner und Patienten sorgen zu können, benötigen Pflegebetriebe ausreichend qualifizierte Fachkräfte. Zwar bieten die meisten Einrichtungen ihrem Personal gute Arbeitsbedingungen, aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels sind ihre Mitarbeiter jedoch überlastet, erklären Max Grinda und Felix Hahnewald. Obwohl sie sich um Verstärkung bemühen, schaffen es die Unternehmen nicht, sich auf dem Markt vorteilhaft zu positionieren und Bewerbungen zu generieren. In ihrer Hilflosigkeit trauen sie sich zudem nicht, ihre Strategien anzupassen. </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Betriebe setzen weiterhin auf klassische Methoden und denken, das wäre genug. Sie verstehen allerdings nicht, dass sie mit diesen Methoden nur einen Bruchteil der Pflegekräfte erreichen. Eine Vielzahl der wechselwilligen Fachkräfte erreichen sie somit nicht und verpassen die Chance, sich als potenzieller neuer Arbeitgeber vorzustellen. <strong>Ein oft erlebtes Endresultat: Der Bewerber wechselt in die Einrichtung, die dies verstanden und umgesetzt hat.&#8220;, erklären Max Grinda und Felix Hahnewald von FM Recruiting diesen Missstand.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda und Felix Hahnewald sind bereits seit 2017 im Bereich des Onlinemarketings tätig und unterstützen seit 2019 mit ihrer Agentur FM Recruiting Pflegeunternehmen bei der Mitarbeitergewinnung. In ihrer täglichen Arbeit beschäftigen sie sich direkt mit den Pflegekräften, weshalb sie deren Wünsche und Bedürfnisse kennen. Daher wissen sie genau, wie sich die Pflegebetriebe auf dem Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber platzieren und über digitale Werbemaßnahmen mehr Bewerbungen generieren können. &#8222;Durch unsere Herangehensweise finden wir deutlich mehr qualifizierte Fachkräfte als durch traditionelle Recruiting-Methoden&#8220;, verraten die beiden <strong>Recruiting-Experten Max Grinda und Felix Hahnewald von FM Recruiting</strong> über ihr Konzept.</span></p>
<h2><strong>Max Grinda und Felix Hahnewald von FM Recruiting im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Max Grinda und Felix Hahnewald! Sie helfen Pflegeunternehmen bei der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt und bei der Generierung von Bewerbungen. Wie gehen Sie dabei vor?</b><b><br />
</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Zunächst nehmen wir den Betrieb unseres Kunden unter die Lupe. Dabei deckt unser Team FM Recruiting und wir seine Fehler auf und finden heraus, warum er nicht über ausreichend Personal verfügt. Der Fachkräftemangel betrifft zwar die gesamte Branche, dennoch müssen wir jedes Unternehmen individuell beleuchten. In der Folge konzentrieren wir uns auf die Vorteile und Besonderheiten unseres Kunden, um sie potenziellen Bewerbern präsentieren zu können. Um diese zu erreichen, greifen wir in erster Linie auf Social Media und weitere digitale Werbemaßnahmen zurück. Darüber können wir sie direkt ansprechen. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Unser Ziel bei FM Recruiting ist es also, neue Bewerbungen zu generieren und unseren Klienten vorteilhaft zu positionieren</strong>. Ergänzend hierzu optimieren wir den Bewerbungsprozess des Pflegebetriebs und die internen Strukturen. Wir denken also weit über den Tellerrand des Bewerbermanagements hinaus.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8695 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8.jpg" alt="Max Grinda und Felix Hahnewald" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Max Grinda und Felix Hahnewald über tiefgreifende Optimierung der Bewerbungsprozesse</strong></h3>
<p><b>Woran erkennen Pflegeunternehmen eine gute Agentur für Mitarbeitergewinnung und worauf sollten sie bei der Auswahl eines Anbieters achten?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: Im Recruiting sollte man grundsätzlich über ein gutes Zielgruppenverständnis verfügen. Man muss sich also in der Pflegebranche auskennen und wissen, wie man potenzielle Bewerber anspricht. Zudem geht es nicht nur darum, dem Kunden mehr Bewerbungen zu verschaffen und ihn dann damit alleine zu lassen. Schließlich kommt es nicht auf die Anzahl der Bewerbungen an – entscheidend ist die Anzahl der Einstellungen. Wir von FM Recruiting können natürlich nicht immer eine Einstellung garantieren. Letztendlich muss der Bewerber und das Unternehmen miteinander harmonieren &#8211; allerdings sprechen über 400 erfolgreiche Einstellungen unserer über 100 bundesweiten Kunden für sich. Deshalb sollte die Dienstleistung weit über die ledigliche Generierung von Bewerbungen hinausgehen, um den gesamten Prozess von der eingehenden Bewerbung bis zur finalen Einstellung mit zu begleiten. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir bieten unseren Kunden von FM Recruiting eine tiefgreifende Optimierung ihrer Bewerbungsprozesse. Zudem helfen wir ihnen dabei, sich als Arbeitgeber zu verbessern und ihre Qualitäten nach außen zu vermitteln. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Von günstigen Angeboten gepaart mit utopischen Versprechungen oder Garantien sollten sich die Betriebe dagegen fernhalten.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Wenn beispielsweise mit einer Bewerber-Garantie gelockt wird, sollte man unserer Meinung nach vorsichtig sein. Warum versprechen Anbieter nach außen eine funktionierenden Methode, bieten dann aber hintenrum wieder eine Geld-zurück-Garantie an, wenn ihre Methode doch nicht funktionieren sollte. Das ergibt keinen Sinn. Hier wird der Kunde auf gut deutsch gesagt nur hinters Licht geführt. </span><span style="font-weight: 400;">Oftmals wissen diese Anbieter am Ende des Tages selbst nicht mal, was sie eigentlich tun und der Kunde hat am Ende nichts gewonnen außer eine schlechte Erfahrung. Um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, sollten sie sich mit den Agenturen, ihren Rezensionen und ihrem Angebot auseinanderzusetzen.</span></p>
<h3><strong>Felix Hahnewald über die Auswirkungen der Corona-Krise</strong></h3>
<p><b>Wir haben bereits seit geraumer Zeit mit der Corona-Krise zu kämpfen. Wie hat sie sich auf die Pflegebranche ausgewirkt und wie hat sich diese Ihrer Meinung nach in den vergangenen Monaten entwickelt? Gibt es bereits Bemühungen, um dem anhaltenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: Ich empfinde es so, dass sich die Situation immer weiter zuspitzt. Der Fachkräftemangel war schon vor der Corona-Zeit besorgniserregend und verstärkte sich durch die Krise vergangenes Jahr spürbar. Zahlreiche Fachkräfte haben die Pflegebranche verlassen. Zudem beschränkt sich der Mangel nicht nur auf ausgebildete Pflegekräfte. Er betrifft außerdem die Pflegehelfer – beispielsweise mit einjährigem Examen. Auch sie verlassen den Markt, wodurch sich die Lage zunehmend verschärft. Erschwerend kommt hinzu, dass Corona nicht abflacht, was nach wie vor großes Gefährdungspotenzial für das Personal mit sich bringt. Jedoch eröffnet die Corona-Krise für uns alle neue Türen und diesen dürfen wir uns selber nicht verschließen. Sie zeigt ganz genau, wo wir Handlungsbedarf haben und welche Faktoren die nächsten Jahre wichtig sind.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8696 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9.jpg" alt="Max Grinda und Felix Hahnewald von F&amp;M Recruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Mit Max Grinda von FM Recruiting der aktuellen Entwicklung des Fachkräftemangels entgegenwirken</h3>
<p><strong>In welchen Bereichen spitzt sich die Lage besonders zu?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Die Lage spitzt sich zweifellos in allen Bereichen zu. Viele Betriebe stützen sich weiterhin auf Personalvermittler und Leiharbeitsfirmen. Man muss allerdings beachten, dass sich die Situation auch auf sie auswirkt. Insbesondere die Corona-Krise sorgt dafür, dass sich auch deren Personal ausdünnt. So sind immer mehr ihrer Mitarbeiter überfordert und orientieren sich deshalb um. Auch auf Nachwuchskräfte kann man im Moment nicht bauen. Es gibt kaum junge Menschen, die eine Ausbildung im Pflegebereich beginnen. Die Attraktivität dieses Berufsfeldes hat in den vergangenen Jahren stark gelitten – in den Medien wurde die Pflegebranche wiederholt negativ dargestellt. So ist es für die wenigen Auszubildenden eine reine Herzensangelegenheit, einer solchen Tätigkeit nachzugehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: ​​Was Bemühungen zur Bewältigung des Fachkräftemangels angeht, ist meines Erachtens wenig Besserung in Sicht. Die Betriebe unternehmen kaum etwas und überdenken ihre Herangehensweise nicht. Sie tun lieber nichts und wollen auch keine neuen Methoden integrieren. Dabei ist es für jeden Betreiber fatal, in solch einer Situation nicht aktiv zu werden. Die eigenen Mitarbeiter müssen immer mehr Überstunden schieben, kurzfristige Krankheitsfälle häufen sich und die Unzufriedenheit steigt &#8211; die klassische Abwärtsspirale. Für mich persönlich nicht nachvollziehbar.</span></p>
<h3><strong>Max Grinda und Felix Hahnewald begegnen zu Beginn häufig kritischen Stimmen</strong><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b></h3>
<p><b>In Anbetracht der schwierigen Lage sollte man annehmen, die Pflegeunternehmen wären Ratschlägen gegenüber aufgeschlossen. Nehmen sie Ihre Hilfe an, oder müssen Sie entsprechende Überzeugungsarbeit leisten?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Die Verantwortlichen begegnen unserem Team FM Recruiting und uns grundsätzlich immer mit gewisser Skepsis. So fragen uns viele von ihnen, wie wir neue Pflegekräfte erreichen wollen, wenn sie es schon nicht geschafft haben. Der Grund für ihr Misstrauen ist ihre fehlende Weitsicht. Sie verstehen nicht, dass man Fachkräfte auch über andere Wege und Methoden zielgerichtet ansprechen kann.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: Prinzipiell ist ja jeder Ratschlägen gegenüber aufgeschlossen. Jedoch müssen Pflegeunternehmen ganz klar differenzieren, wer ihnen weiterhelfen kann und wer nicht. Die Dinge ändern sich mit der Zeit und eine Anpassung ihrer Methoden ist unumgänglich. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Das, was vor einem Jahr funktioniert hat, muss heute nicht immer noch zum Erfolg führen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist es, so vielen Einrichtungen wie möglich Zugriff auf unsere Methode von FM Recruiting zu gewähren. Allerdings sind wir keine Agentur, in der unser Kunde eine Dienstleistung von der Stange kauft. Jede Einrichtung ist individuell und hat andere Voraussetzungen und Bedürfnisse. Auf diese gehen wir in einem kostenfreien Erstgespräch ein und schauen gemeinsam, ob und wie eine Zusammenarbeit für beide Seiten Sinn ergibt beziehungsweise aussehen könnte.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8698 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11.jpg" alt="Max Grinda und Felix Hahnewald von F&amp;M Recruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>FM Recruiting: So haben wir unsere Methode zur Mitarbeitergewinnung optimiert</strong></h3>
<p><b>Wie genau sieht denn Ihre Methode bei FM Recruiting aus? Inwiefern unterscheidet sie sich von anderen und führt tatsächlich zum Erfolg?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Unsere Methode ist insofern einzigartig, dass sie nicht nur zu irgendwelchen Bewerbungen führt. Denn was unseren Kunden bei FM Recruiting wirklich fehlt, sind qualifizierte Fachkräfte, die zum Unternehmen passen, motiviert sind und lange bleiben möchten. Wir schauen uns deshalb im Voraus die Daten der Bewerber ganz genau an und prüfen, ob sie tatsächlich Interesse an einer ernsthaften Anstellung haben. Für Pflegebetriebe bedeutet das im Umkehrschluss: Sie haben einen ganz minimalen Aufwand und die Sicherheit, dass die Bewerber wirklich interessiert sind, zu dem Betrieb zu wechseln. So müssen sich die Betriebe nicht mit potenziellen Bewerbern beschäftigen, die letztendlich doch von einer Zusammenarbeit absehen.</span></p>
<h3><strong>Employer Branding steht bei FM Recruiting im Fokus</strong></h3>
<p><b>Was haben Sie denn dafür getan, dass sich Ihre Herangehensweise so entwickelt und als erfolgreich herausgestellt hat? Da steckt ja gewiss eine Menge Arbeit dahinter.</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: An den Grundzügen unserer Methode hat sich nichts geändert. Wir haben sie jedoch stetig optimiert. Wir achten strikt darauf, dass die Bewerber über die geforderten Qualifikationen verfügen &#8211; dazu haben wir an gewissen Stellschrauben gedreht. Schließlich ist es mittlerweile nicht mehr mit einer schlichten Selektierung getan. Viel wichtiger ist die Sicht des Bewerbers. Ihn muss nicht nur die Werbeanzeige ansprechen, sondern er muss sich auch durch die Karriereseite und den Bewerbungsprozess wertgeschätzt fühlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Unsere Methode haben wir aber auch dahingehend optimiert, dass wir bei FM Recruiting das Employer Branding stärker in den Fokus stellen. Dabei handelt es sich um eine unternehmensstrategische Maßnahme, mit deren Hilfe die Pflegebetriebe als attraktiver Arbeitgeber dargestellt und damit auf dem Arbeitsmarkt vorteilhaft positioniert werden. Verständlicherweise informieren sich die Pflegekräfte im Laufe des Bewerbungsprozesses über die Pflegebetriebe im Internet. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Bemüht man sich nicht um eine hochwertige Homepage, positive Google-Bewertungen und ähnliche Dinge, riskiert man daher, potenzielle Bewerber zu verlieren.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Es reicht damit nicht, über Werbeanzeigen für mehr Bewerbungen zu sorgen. Vielmehr helfen wir unseren Kunden bei FM Recruiting dabei, auch in der Tiefe einen guten Eindruck zu hinterlassen. Die Berücksichtigung all dieser Fakten ergeben ein Ganzes und machen unsere Methode einzigartig. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8699 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12.jpg" alt="F&amp;M Recruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH12-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Max Grinda: Was eine vorteilhafte Außendarstellung ausmacht</strong></h3>
<p><b>Die Positionierung der Pflegebetriebe auf dem Arbeitsmarkt ist also ein essenzieller Erfolgsfaktor. Worauf kommt es dabei an und welche Fehler machen die Pflegeunternehmen dabei?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Viele Betriebe nehmen das Thema Employer Branding auf die leichte Schulter. Zwar versuchen sie, mit einer schicken Karriereseite gut auszusehen. Letztendlich ist die nötige Qualität jedoch nicht vorhanden. So stellen Fachkräfte im Laufe des Bewerbungsprozesses fest, dass es sich bei den Betrieben nicht um den gewünschten Arbeitgeber handelt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: Es geht in erster Linie darum, sich als Arbeitnehmer mit dem Pflegebetrieb identifizieren zu können. Daher reicht es nicht aus, nur über den eigenen Namen als Pflegeunternehmen in der Region bekannt zu sein. Es muss klar erkennbar sein, dass man ein attraktiver Arbeitgeber ist, für den Pflegekräfte gerne tätig sind. Zu diesem Zweck muss man die Vorteile des Unternehmens herausarbeiten und vermitteln. Dies erreicht man, indem man die verschiedenen Benefits als Unterscheidungsmerkmal zu anderen Wettbewerbern darstellt, ohne diese schlechtzureden.</span></p>
<h3><strong>Mit der Hilfe von FM Recruiting eine unverwechselbare Identität schaffen</strong></h3>
<p><strong>Was sollten die Pflegebetriebe also genau unternehmen? Und welche Fehler sollten sie lieber vermeiden?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Pflegebetriebe sollten sich eine unverwechselbare Identität schaffen. Leider machen sie hier oft den Fehler, dass sie sich darauf beschränken, die Aufgaben des Pflegepersonals darzustellen. Eine ausgebildete Fachkraft weiß jedoch in aller Regel, was sie zu tun hat. Stattdessen sollten die Unternehmen aufzeigen, was die Arbeit bei ihnen besonders macht und welche Vorteile ihre Mitarbeiter genießen. Natürlich können wir bei FM Recruiting nachvollziehen, dass solche Fehler geschehen und das ist auch völlig legitim. Es ist allerdings von großer Wichtigkeit, dass die Pflegebetriebe ins Handeln kommen, um langfristig positive Änderungen zu erleben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Dabei können wir bei FM Recruiting sie unterstützen. Wir unterhalten uns täglich mit den Fachkräften und kennen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche. Dank dieser zahlreichen Erfahrungen können wir ihnen auf dem Weg zu den Wunschbewerbern helfen. Zunächst wollen wir herausfinden, warum unser Kunde unter Personalmangel leidet. Hierfür durchleuchten wir die internen Strukturen und Prozesse, um sie anschließend optimieren zu können. Unserer Meinung nach muss man immer an der Wurzel des Problems ansetzen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8700 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13.jpg" alt="Max Grinda und Felix Hahnewald von F&amp;M Recruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/FM-Consulting-GmbH13-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Felix Hahnewald: Die Zukunft der Pflegebranche</strong></h3>
<p><b>Wie wird sich die Pflegebranche Ihrer Einschätzung nach entwickeln und welche Rolle werden digitale Methoden zur Mitarbeitergewinnung im Jahr 2022 spielen?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Hahnewald: Meiner Meinung nach wird das Licht am Ende des Tunnels immer dunkler. Wer sich nicht schnellstmöglich mit digitalen Medien, Employer Branding, Bewerbergenerierung und Social Media beschäftigt, wird zwangsläufig untergehen. Durch den Fachkräftemangel und die fehlenden Pflegehelfer können die meisten Pflege- und Altenheime ihre maximale Belegung nicht mehr gewährleisten. Während viele Einrichtungen ihre Auslastung mindestens halbieren müssen, werden einige von ihnen dazu gezwungen sein, den Betrieb vollständig einzustellen.</span><b></b></p>
<p><b>Wie sehen Ihre persönlichen Ziele für die Zukunft aus?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Max Grinda: Wir möchten die Pflegeunternehmen unabhängig von Personalvermittlern oder Leiharbeitern machen. Zu diesem Zweck zeigen wir ihnen einen alternativen Weg der Mitarbeitergewinnung auf. Uns ist bewusst, dass viele von ihnen skeptisch sind. Dennoch <strong>möchten wir bei FM Recruiting noch mehr Betriebe von den digitalen Methoden und unserer Herangehensweise überzeugen.</strong> In Zukunft kann man diese Strategien zudem auf zusätzliche Bereiche ausweiten und andere Stellen besetzen. Ferner möchten wir unseren <a href="https://unternehmerjournal.de/verkaufsgespraech-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> dabei helfen, den aktuellen Fachkräftemangel bestmöglich zu überstehen und die Chancen darin zu erkennen. Wenn sie ihr Vorgehen jetzt überdenken, können sie gestärkt daraus hervorgehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen trotz Fachkräftemangel mehr qualifizierte Mitarbeiter für Ihre Pflegeeinrichtung finden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Max Grinda und Felix Hahnewald von FM Recruiting zum Erstgespräch an.</span></p>
<p><a href="https://fm-recruiting.de/?gclid=CjwKCAiA4veMBhAMEiwAU4XRr02gqqo4tFBbjIKIhquj0viewx_cU4suYS5D7ABcnxnHiWmWDtL1uhoCG6kQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Max Grinda und Felix Hahnewald zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/max-grinda-und-felix-hahnewald-von-fm-recruiting-interview/" data-wpel-link="internal">FM Recruiting: Qualifizierte Fachkräfte für Pflegeunternehmen gewinnen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Valentin Grünewald von Amzkey: So setzen sich Amazon-Verkäufer gegen die Konkurrenz durch</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/valentin-gruenewald-von-amzkey-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Grünewald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentin Grünewald ist der Strategieberatungs-Teamleiter bei der Amzkey Deutschland GmbH. Er ist für die Strategieberatung bei den Kunden zuständig und kennt demnach die Herausforderungen, vor denen viele Amazon-Verkäufer stehen. Im Interview hat er uns verraten, wie genau die Zusammenarbeit mit Amzkey aussieht, an welchen Stellschrauben man als Amazon-Verkäufer drehen muss und welche Hürden es zu überwinden gilt. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/valentin-gruenewald-von-amzkey-interview/" data-wpel-link="internal">Valentin Grünewald von Amzkey: So setzen sich Amazon-Verkäufer gegen die Konkurrenz durch</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Schon seit einigen Jahren wächst der Onlinehandel immer weiter an. Das hat sich durch die Corona-Krise und das veränderte Einkaufsverhalten, hin zu Onlineshopping, weiter verstärkt. Besonders Amazon erfreut sich dabei in der weiten E-Commerce-Landschaft einer großen Beliebtheit. Mit der Zeit haben auch viele Unternehmer das große Potenzial von Amazon erkannt und sich für ein Geschäft auf dem Amazon-Marktplatz entschieden. Nach der anfänglich großen Motivation kommt jedoch oft schnell die erste Enttäuschung. Denn mit dem erhöhten Interesse für Amazon ist auch der Konkurrenzdruck gestiegen. Dies hat die Konsequenz, dass die Sichtbarkeit sinkt, während die Werbekosten nach oben klettern. <strong>Valentin Grünewald von Amzkey beobachtet diese Entwicklungen seit einigen Jahren und kennt die Hürden, die es zu meistern gilt, genau. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Valentin Grünewald ist der Strategieberatungs-Teamleiter bei dem Amazon Partner Amzkey und dort mitunter für die Beratungsgespräche mit den Kunden und Interessenten zuständig.</strong> Durch hunderte Beratungen kennt Valentin Grünewald die Sorgen, Herausforderungen und Wünsche der Amazon-Verkäufer genau. Er hilft ihnen dabei, Problemstellen zu finden und ein individuelles Konzept auszuarbeiten. So können die Verkäufer langfristig auf Amazon sichtbar werden und ihren Umsatz steigern. Für wen sich ein Beratungsgespräch mit ihm lohnt und was Interessierte dort genau erwartet, hat uns Valentin Grünewald von Amzkey in diesem Interview erklärt. </span></p>
<h2><strong>Valentin Grünewald von Amzkey im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Valentin Grünewald. Sie sind schon lange bei Amzkey im Team und kümmern sich dort um die Strategieberatung. Können Sie uns sagen, welche Ausgangssituation Ihre Kunden in der Regel haben? Mit welchen Problemen suchen sie Sie auf?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele unserer Kunden bei Amzkey stehen vor denselben Herausforderungen, wenn sie uns zum ersten Mal aufsuchen. Amazon hat ein sehr großes Spektrum an Möglichkeiten, aber auch an Punkten, die erfüllt werden müssen, um mit einem Produkt einen guten Umsatz zu erzielen. Ein gängiges Problem ist etwa die schlechte Bildqualität aufgrund fehlender direkter Ansprache des Kunden. Ebenso sehen wir häufig, dass Amazon-Verkäufer es nicht schaffen, ihr Produkt aus der Kundensicht zu sehen. Sie präsentieren dann meist nur ihr Produkt, aber nicht das Gefühl dahinter und sind schlichtweg betriebsblind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich vergleiche das immer gerne mit einem Reisebüro: Dieses verkauft auch nicht den Flug, während dem man eng gequetscht im Flieger sitzt, gestresst am Flughafen ankommt und dann durch viele Sicherheitskontrollen muss. Vielmehr verkauft ein Reisebüro das Endresultat, also zum Beispiel das Paar, das am Strand zufrieden mit den Füßen im Meer läuft, glücklich im Pool schwimmt oder auch gemeinsam beim Sonnenuntergang zu Abend isst. Und das muss man auch bei Amazon optimal rüberbringen. Die meisten verkaufen nur den Flug &#8211; und das nicht mal ansprechend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus vergessen zahlreiche Verkäufer auf Amazon, dass für die richtige Darstellung des Produktes weitere Faktoren grundlegend sind, darunter die Keyword-Analyse im Text oder die Markenpräsenz. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Viel zu oft werden die Marke oder das Unternehmen zu sehr in den Hintergrund gerückt, obwohl sie einen großen Einfluss auf den Erfolg eines Produktes haben.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt geschehen auch einige Fehler in Bezug auf die Werbung. Manche unserer Kunden bei der Amzkey GmbH hatten vor der Zusammenarbeit zwar einigermaßen schöne Bilder, aber ihre Produkte waren für die Käufer nicht sichtbar. Ich denke, es wird deutlich, dass das Gesamtpaket auf Amazon stimmen muss. Hier kommen wir von Amzkey ins Spiel. </span><b>Dabei passen wir unsere Strategie bei Amzkey immer individuell unserem Kunden, seinem Produkt und der Nische an.</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9198 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5.jpg" alt="Valentin Grünewald von Amzkey" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das erwartet Interessenten im Beratungsgespräch mit Valentin Grünewald</strong></h3>
<p><b>Sie bieten bei Amzkey vorab zunächst ein Beratungsgespräch an. Wie kann man sich so ein Beratungsgespräch vorstellen? Was lernen Ihre Kunden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst ist es interessant zu wissen, dass das 90-minütige Beratungsgespräch bei Amzkey völlig kostenlos ist – potenzielle Kunden gehen also keinerlei Risiko ein. Außerdem gibt es vor dem Beratungsgespräch bereits ein kürzeres Vorgespräch. So lernt man sich kennen und ich kann mir ein grobes Bild des Verkäufers machen, um das tatsächliche Beratungsgespräch vorzubereiten und individuell auf die Bedürfnisse eingehen zu können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während des Beratungsgesprächs stelle ich dann zunächst einige Fragen, um die Ist-Situation der potenziellen Kunden zu erfahren. Wir bei Amzkey möchten gerne wissen, wo sie im Moment stehen und wo sie noch hin wollen. Danach gehe ich ganz konkret auf die Punkte und Probleme ein, die mir auffallen. Ich analysiere den Amazon-Auftritt und zeige, was sie aktuell falsch machen und was sie besser machen können. Dabei ist zweitrangig, ob sie nach dem Beratungsgespräch Kunden werden oder nicht. Ich gebe ihnen in jedem Fall Tipps und Vorschläge mit auf den Weg. Außerdem nutze ich gerne Positivbeispiele und Referenzen von Amzkey, um zu verdeutlichen, wohin der Weg führen könnte. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es ist sehr wichtig, den Markt durchgehend zu beobachten und dahingehend Maßnahmen einzuleiten!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><b>Valentin Grünewald, Sie haben gerade erklärt, dass Ihnen im Beratungsgespräch oft schon einige Probleme auffallen. Können Sie das konkreter darstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele meiner Kunden bei Amzkey haben ihre Produkte auf Amazon gestellt und sich dann nicht großartig weiter darum gekümmert.</span><b> Dabei ist es enorm wichtig, das Produkt durchgehend zu analysieren und entsprechend anzupassen. </b><span style="font-weight: 400;">Außerdem konnte ich in den vielen Kundengesprächen sehen, dass einige Verkäufer betriebsblind sind und relevante Fehler machen, die eigentlich nicht passieren dürfen: Dazu gehören unverständlich geschriebene Texte, schlechte Bewertungen und Bilder, die schlecht konvertieren. Da wir bei Amzkey von außen als Experten auf das jeweilige Geschäft des Kunden schauen, fällt uns so etwas sofort auf. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9196" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3.jpg" alt="Valentin Grünewald von Amzkey" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das macht Amzkey am Markt einzigartig</strong></h3>
<p><b>Dass der Verkauf über Amazon viel Potenzial bietet, wissen mittlerweile die meisten. Aus diesem Grund haben sich auch viele Berater auf dem Markt etabliert, die Amazon-Verkäufer unterstützen möchten. Wie sieht es auf dem Markt diesbezüglich aus und was unterscheidet Sie von anderen Agenturen der Branche?</b></p>
<p>Einerseits gibt es viele Agenturen, die lediglich die Werbung für ihre Kunden schalten. Diese arbeiten oftmals auf Provision oder erfolgsbasiert. Das klingt für den Kunden zunächst verlockend, weil er denkt, er würde kein großes Risiko eingehen. Man merkt aber relativ schnell, dass man durch eine fehlende ganzheitliche Strategie nur sehr wenig erreichen kann. Daher sind die Kunden dieser Agenturen auch oft unzufrieden. Das Problem hierbei ist, dass man zwar die beste Werbung schalten kann, wenn das Listing jedoch nicht stimmt, Bilder und Texte unpassend sind, die Kunden nicht richtig angesprochen werden und die Strategie einfach nicht stimmt, bringt selbst die beste Werbung nichts.</p>
<div class="page" title="Page 1">
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<p>Zweitens gibt es Fotografen beziehungsweise Agenturen, die nur Fotos machen. Hier ist das Problem ähnlich wie bei der ersten Gruppe. Denn schöne Bilder reichen auch nicht aus, wenn diese nicht auf Amazon und die Zielgruppe marketingtechnisch angepasst wurden. Wir bei Amzkey unterscheiden uns von solchen Agenturen dadurch, dass wir das ganze ganzheitlich angehen und das komplette Spektrum des Amazon-Auftrittes abdecken können und auch im Blick haben. Wir erstellen passende Bilder, verkaufspsychologisch optimierte Werbetexte und schalten effiziente Werbung mit der richtigen Strategie, die funktioniert. Zudem haben die Kunden mit Amzkey stets einen festen, internen Ansprechpartner auf Amazon. Das heißt, wir können auch komplexere Themen mit Amazon selbst abklären und so Probleme lösen, die andere Agenturen meistens nicht lösen können.</p>
<div class="page" title="Page 2">
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<blockquote><p><strong>&#8222;Essenziell ist vor allem die ganzheitliche Amazon Strategie &#8211; abgesehen von der Werbung und den Inhalten. Denn wenn diese nicht passt hat man als Seller auf Amazon verloren.&#8220;</strong></p></blockquote>
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<p><span style="font-weight: 400;">So unterscheiden wir von Amzkey uns unter anderem von der Konkurrenz am Markt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Valentin Grünewald konnte früh zahlreiche Transformationen sehen</strong></h3>
<p><b>Im Beratungsgespräch erleben Sie, wo Ihre Kunden von Amzkey zu Beginn stehen. Im Laufe der Zusammenarbeit machen sie dann gewiss eine Transformation durch. Gibt es ein Kundenbeispiel, das Sie besonders beeindruckend fanden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da denke ich direkt an einen Kunden aus dem Tischkaminbereich. Als er zu Amzkey kam, stand er vor großen Herausforderungen und seine Produkte liefen nicht wie erwünscht, trotz der hohen Qualität. Im Laufe unserer Zusammenarbeit konnte er eine extrem hohe Umsatzsteigerung erzielen und sich damit den Traum eines richtigen Unternehmens mit Mitarbeitern ermöglichen. Unsere Zusammenarbeit läuft mittlerweile mit vielen weiteren Produkten erfolgreich weiter. Solche Entwicklungen freuen mich immer besonders. Schließlich lernt man sich mit der Zeit sehr gut kennen und hat einen starken persönlichen Bezug.</span></p>
<p><b>Woher kommt Ihre Expertise?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Expertise basiert auf dem Expertenwissen, das ich von Nils Kröger, dem Geschäftsführer von Amzkey, tagtäglich erlerne. Außerdem konnte ich durch hunderte Gespräche und Zusammenarbeiten mit Amazon-Verkäufern aus den verschiedensten Branchen sehr viel Erfahrung sammeln.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9195" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2.jpg" alt="Valentin Grünewald von Amzkey" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/10/Valentin-Grünewald2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Amzkey gibt allen Interessierten wichtige Tipps mit auf den Weg </strong></h3>
<p><b>Valentin Grünewald, zum Schluss noch eine Frage: Wenn jemand überlegt, ob er zu Amzkey kommen soll. Was ist der größte Mehrwert, den er bei Ihnen erfahren wird? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bereits erwähnt, hat der potenzielle Kunde absolut kein Risiko, wenn er in dieses Gespräch mit Amzkey kommt. Wir analysieren schlichtweg die Fehler des Verkäufers, um ihm dann einige wichtige Tipps mit auf den Weg zu geben. Diese kann er dann bereits selber anwenden und seinen Umsatz steigern. Hat ihn das Beratungsgespräch mit Amzkey überzeugt, kann er ganz einfach und unkompliziert mit uns zusammenarbeiten.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Durchschnittskunde hat zu wenig Zeit und/oder ihm fehlt das Know-how, um sich intensiv um <a href="https://unternehmerjournal.de/stefan-key-von-amzkey/" data-wpel-link="internal">Amazon</a> zu kümmern. <strong>Amzkey gibt</strong></span><b> ihm die Möglichkeit, sein Geschäft professionell auf das nächste Level zu bringen.</b><span style="font-weight: 400;"> Wir nehmen ihm die ganze Arbeit ab und er hat einen direkten Ansprechpartner, an den er sich mit Fragen und Problemen wenden kann. So gesehen kann man in unserem Beratungsgespräch nur gewinnen, da man mit einem Mehrwert aus der Beratung geht und einen Blick über den Tellerrand werfen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen auf Amazon mehr Umsatz und maximale Sichtbarkeit erreichen und das europaweit?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Valentin Grünewald von Amzkey zum Termin an.</span></p>
<p><a href="https://www.amzkey.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Valentin Grünewald zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/valentin-gruenewald-von-amzkey-interview/" data-wpel-link="internal">Valentin Grünewald von Amzkey: So setzen sich Amazon-Verkäufer gegen die Konkurrenz durch</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Oliver Otte und Leon Desch: Mehr qualifiziertes Personal für ihre Kanzlei </title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/oliver-otte-und-leon-desch-von-od-solution-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 08:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Desch]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Otte]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitarbeitersuche wird für viele Unternehmen in beinahe allen Branchen immer schwieriger. Gerade Steuerberater, Rechtsanwälte, Notare und Wirtschaftsprüfer sind verzweifelt auf der Suche nach Personal – Oliver Otte und Leon Desch haben dieses Problem erkannt. Gemeinsam haben sie die OD Solutions GmbH gegründet, eine Recruiting-Agentur, mit der sie Kanzleien bei der Personalsuche unterstützen. Woher die Expertise der beiden Gründer stammt, mit welchen Vorurteilen sie zu kämpfen haben und mit welchen Problemen ihre Kunden auf sie zukommen, verraten sie uns in diesem Interview.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich stark gewandelt. Der Mangel an Fachpersonal in allen Branchen führt zu einer immer stärkeren Konkurrenz zwischen Arbeitgebern. Auch Kanzleien befinden sich in der Situation, dass sie sich als Arbeitgeber in der Überzahl befinden und daher kein geeignetes Personal finden. Klassische Kanäle wie Jobbörsen, Zeitungsanzeigen und Inserate auf der eigenen Webseite <strong>bringen aus diesem Grund kaum Ergebnisse, erklären Oliver Otte und Leon Desch von der OD Solutions GmbH.</strong> Die meisten Kanzleien sind sich dieses Problems allerdings nicht bewusst und agieren in ihrem Bewerbungsprozess weiterhin so, als könnten sie sich ihr Personal unter vielen Bewerbungen frei aussuchen. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie sich in dieser Situation als Arbeitgeber auch beim potenziellen Mitarbeiter bewerben müssen. Aufgrund des fehlenden Personals können diese Kanzleien keine neuen Mandanten aufnehmen – im schlimmsten Fall müssen sie sogar Mandanten abgeben. Die Kanzlei kann in dieser Situation nicht wachsen und sie stagniert. <strong>Dabei wollen sie laut Oliver Otte und Leon Desch das genaue Gegenteil:</strong> Die Kanzlei soll sich mit Hilfe von qualifiziertem Personal weiterentwickeln, neue Mandanten aufnehmen und hoffentlich auch in Zukunft für potenzielle Bewerber sichtbar sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die OD Solutions GmbH mit ihren Gründern Oliver Otte und Leon Desch hat dieses Problem erkannt</strong> und dafür eine Lösung gefunden: &#8222;Im</span> <span style="font-weight: 400;">Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden zur Beschaffung von Personal setzen wir auf ein anderes Vorgehen. Unsere Partner erreichen potenzielle Kandidaten, die den meisten im Markt vorenthalten bleiben. Mithilfe von eigens entwickelten Qualifizierungsprozessen ermöglichen wir es, die Kandidaten zu finden, die unsere Kunden für ihr Wachstum brauchen&#8220;, erklären Oliver Otte und Leon Desch, die Geschäftsführer der Recruiting-Agentur. Neben der Personalbeschaffung kümmern sie sich auch um die Arbeitgebermarke, damit die Kanzlei digital auffindbar und von potenziellen Bewerbern als Top-Arbeitgeber wahrgenommen wird. Wie sie bei ihren Arbeitsprozessen genau vorgehen, erklären die Gründer in diesem Interview.</span></p>
<h2><strong>Oliver Otte und Leon Desch von OD Solutions GmbH im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Oliver Otte und Leon Desch! Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit für unser Interview nehmen. Es geht heute um das Thema Recruiting. Erzählen Sie unseren Lesern doch bitte zunächst, was genau Sie machen und wer Ihre Zielgruppe ist.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Wir sind die <strong>Gründer der OD Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg.</strong> Unsere Zielgruppe sind Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare. Wir unterstützen diese Kanzleien dabei, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen. Das tun wir, indem wir neue Wege beim Recruiting nutzen. Abseits also von Headhuntern, Personalvermittlern oder klassischen Stellenbörsen. Wir bauen Onlineprozesse auf, um die latent suchenden Mitarbeiter anzusprechen. Im Mittelpunkt stehen damit nicht die Mitarbeiter, die aktiv in Stellenportalen nach einer neuen Position Ausschau halten, sondern solche, die mit ihrer Arbeit unzufrieden und somit einem Wechsel gegenüber aufgeschlossen sind. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7258" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1.jpg" alt="Oliver Otte" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte4-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Leute sprechen wir an und sorgen mit unserem Konzept der OD Solutions GmbH dafür, dass sie sich das Angebot unserer Kanzleien genauer anschauen beziehungsweise sich direkt bei der Kanzlei bewerben können. Wir beschreiten dabei verschiedene Wege. Zum einen starten wir Kampagnen zur Stellenbesetzung in den sozialen Medien, zum anderen betreiben wir das, was man Employer Branding nennt, indem wir unsere Kunden in ihrer Region als Arbeitgeber bekannt machen.</span></p>
<h3>Oliver Otte und Leon Desch: Die Aufgeschlossenheit der Zielgruppe ist eine Generationsfrage</h3>
<p><b>Sie sind also keine Headhunter, sondern setzen vorwiegend auf Onlinemarketing. Ihre Methoden bei der OD Solutions GmbH scheinen sich an den neuesten Trends beim Recruiting zu orientieren. Ist Ihre Zielgruppe dafür aufgeschlossen oder sehen Sie sich Vorurteilen ausgesetzt? Wie reagieren die Steuerberater und Rechtsanwälte, wenn Sie ihnen Ihre Herangehensweise erklären?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Dazu muss man sagen, dass es innerhalb unserer Zielgruppe eine Zweiteilung gibt. Da ist zum einen die ältere Generation, die mit über 50 Jahren schon lange im Geschäft ist. Diese Leute haben eine gewisse Skepsis gegenüber unseren Methoden. Das liegt daran, dass sie die Technologien, die wir bei der OD Solutions GmbH nutzen, zu großen Teilen gar nicht kennen. Sie sind selbst oft nicht in den sozialen Medien aktiv und können die Vorgänge dort demnach schwerer nachvollziehen. Deshalb können sie sich nicht vorstellen, dass unser Ansatz funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei dem zweiten Segment innerhalb unserer Zielgruppe sieht es ganz anders aus. Wir sprechen über die Juniorpartner oder jüngeren Leute, die eine Kanzlei übernehmen. Sie treiben die Digitalisierung im Unternehmen von sich aus voran und sind unseren Methoden gegenüber sehr viel aufgeschlossener.</span></p>
<h3><strong>Die klassischen Wege der Mitarbeitergewinnung laufen meist nach dem Prinzip Zufall</strong></h3>
<p><b>Worin liegt denn eigentlich grundsätzlich das Problem? Warum tun sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare so schwer damit, Mitarbeiter zu finden? Sind sie als Arbeitgeber unattraktiv oder funktionieren ihre Methoden nicht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Es sind im Wesentlichen zwei Probleme. Das erste besteht darin, dass viele noch immer die klassischen Wege gehen: Zeitungsannoncen, StepStone, Indeed, die Agentur für Arbeit oder die Steuerberaterkammer. Die Marktlage ist allerdings gegenwärtig so, dass aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage auch vergleichsweise nicht so gute Mitarbeiter einen Job haben. Das bedeutet, dass wenige Arbeitnehmer auf der Suche nach einer Stelle sind. Die klassischen Wege funktionieren wenn, dann nur selten und nach dem Prinzip Zufall.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das zweite Problem ist, dass sich viele Kanzleien des ersten Problems nicht bewusst sind. Sie gehen die Sache noch immer so an, als ob sie zwanzig Bewerbungen auf dem Tisch hätten und sich in aller Ruhe jemanden aussuchen könnten. Es fehlt komplett an dem Bewusstsein, dass sich der Arbeitgeber heute auch bei einem potenziellen Mitarbeiter bewirbt und dass langfristig gedachte HR-Prozesse jetzt schon, aber vor allem zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7252" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2.jpg" alt="OD Solutions GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Zusammenarbeit mit der OD Solutions GmbH</strong></h3>
<p><b>Diese Kanzleien stehen aber nun vor Ihrer Tür und wollen mit Ihnen und ihrem Team der OD Solutions GmbH zusammenarbeiten. Kommen sie fünf vor zwölf oder ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Das Kind ist zweifellos in den Brunnen gefallen. Die Kanzleien schrecken auf, wenn sie merken, dass sie aufgrund fehlender Mitarbeiter keine Mandanten mehr annehmen können. Sie hätten sicherlich vor vier oder fünf Jahren aktiv werden müssen.</span></p>
<p><b>Wie reagieren die Kanzleien, wenn sie merken, dass sie in Schwierigkeiten stecken? Kommen sie gleich zu Ihnen oder gibt es auch welche, die es auf eigene Faust versuchen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Dabei kommt es meiner Erfahrung nach auf die Größe der Kanzlei an. Eine Firma mit hundert Mitarbeitern beschäftigt oft jemanden für das Marketing. In diesem Fall wird dann etwas in der Richtung gemacht – für mein Gefühl wirkt es aber meist salopp. Bei einer Größe unter 50 Mitarbeitern passiert da allerdings wenig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Bei einigen mittleren Kanzlei haben wir es schon erlebt, dass der Empfangsmitarbeiter für die sozialen Netzwerke der Firma verantwortlich war. Kleine Kanzleien reagieren meist so, dass sie die Entscheidung treffen, keine neuen Mandanten anzunehmen. Wenn es noch enger wird, sehen sie sich sogar dazu gezwungen, Mandanten abzugeben. Aktivitäten, die über die klassischen Wege hinausgehen, entfalten solche Kanzleien in der Regel nicht.</span></p>
<h3><strong>Oliver Otte und Leon Desch: &#8222;Die Firma bewirbt sich auch bei ihrem Bewerber&#8220;</strong></h3>
<p><b>Wir haben bisher darüber gesprochen, wie man es nicht machen soll. Jetzt wollen wir wissen, auf welche Weise die Mitarbeitersuche wirklich funktioniert. Könnten Sie Ihren Ansatz bei der OD Solutions GmbH genauer beschreiben? Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Kanzlei ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist, dass in der Kanzlei unser erster Grundsatz verstanden wird: Die Firma bewirbt sich auch bei ihrem Bewerber. In der Kommunikation müssen also die Vorteile des Arbeitgebers hervorgehoben werden. Das macht man am besten dadurch, dass man an seiner Sichtbarkeit arbeitet. Die Vorteile einer Kanzlei können nur wahrgenommen werden, wenn sie sich damit in der Öffentlichkeit präsentiert. Viele Kanzleiinhaber denken häufig, dass ihre Kanzlei sichtbar ist, weil es eine Webseite gibt. Sie wundern sich, dass sich trotzdem niemand bei ihnen meldet. So kann es nicht funktionieren und unter Arbeit an der Sichtbarkeit verstehen wir natürlich etwas anderes.</span></p>
<blockquote><p><b>&#8222;Zusammengefasst könnte man sagen, dass für unseren Ansatz Attraktivität, Sichtbarkeit und die richtigen Prozesse entscheidend sind.&#8220;</b></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Die Prozesse sollen eine unkomplizierte Bewerbung ermöglichen und müssen aus diesem Grund auch mobil funktionieren. <strong>Unser Leitsatz bei der OD Solutions GmbH lautet dabei &#8222;mobile first&#8220;.</strong> Knapp 80 Prozent der Bewerber unserer Kunden bewerben sich mittlerweile mobil. Darauf haben wir auch unsere Bewerbungsprozesse angepasst. Es darf sich zudem nicht lange hinziehen. Schnelligkeit ist ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung der Prozesse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Ein weiterer Punkt ist die einfache Verfügbarkeit von Informationen. Wenn der potenzielle Bewerber auf unsere Anzeige klickt, soll er von dort zu einem Ort weitergeleitet werden, an dem er die Vorteile nachvollziehen kann, die wir in der Anzeige beschreiben. Er soll sehen können, wie in der Kanzlei gearbeitet wird und wer dort arbeitet. Auf der Webseite müssen also die Informationen der Kampagne in breiter Form angeboten werden. Ich spreche von etwas, das man Markenbewusstsein nennt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7259 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1.jpg" alt="Leon Desch" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte6-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Oliver Otte und Leon Desch von der OD Solutions GmbH wissen wie man eine Arbeitgebermarke aufbaut</h3>
<p><b>Bleiben wir doch einen Moment bei diesem Punkt. Viele können sich wahrscheinlich nicht vorstellen, was es heißt, eine Arbeitgebermarke aufzubauen. Könnten Sie die wesentlichen Aspekte benennen? An welchen Stellschrauben muss gedreht werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Es fängt schon mit dem Thema Bildmaterial an. Man muss ordentliche Fotos für die Webseite und die sozialen Medien zur Verfügung haben. Klar ist, dass die Fotos eine gewisse Seriosität ausstrahlen sollten, wenn es sich um die Außendarstellung einer Kanzlei handelt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Das Markenbewusstsein beginnt mit den Bildern, aber dann muss man auch Beiträge in den sozialen Medien veröffentlichen. Viele denken, das wäre mit einem übermäßigen Aufwand verbunden, und lassen sich davon abschrecken. Es ist aber offensichtlich nicht so schwer. Wenn man schließlich dazu übergeht, seine Beiträge sorgsam zu planen, ist man schon dabei, eine Marke aufzubauen. Man arbeitet an seiner Sichtbarkeit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor man Fotos aufnimmt und Beiträge veröffentlicht, sollte man sich allerdings als Kanzlei Gedanken über seine Vorteile machen. Wieso ist die Kanzlei für einen Arbeitnehmer attraktiv? Und um ganz ehrlich zu sein: Wenn man in dieser Hinsicht keine Punkte nennen kann, sollte man sich zunächst mit seinen internen Strukturen befassen. Wir können Mitarbeiter gewinnen, doch dafür, dass sie sich wohlfühlen und Freude an ihrer Arbeit haben, ist allein die Kanzlei zuständig.</span></p>
<h3><strong>Die OD Solutions GmbH findet auch für ländlich gelegene Kanzleien neue Mitarbeiter</strong></h3>
<p><b>Ich würde die Sache gern auf eine konkrete Ebene verschieben. Können Sie mir erzählen, wie sich Ihre Arbeit bei der OD Solutions GmbH auf Ihre Kunden ausgewirkt hat? Wo standen sie vorher? Wie hat es sich mit Ihrer Hilfe entwickelt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Ein Kunde, der inzwischen schon sehr lange bei uns ist, kam anfänglich natürlich, weil er verzweifelt Mitarbeiter suchte. Die Ausgangssituation war für unsere Zielgruppe wirklich klassisch. Er nutzte Stellenportale und eine eigene Webseite. Damit konnte er selbstredend keinen Erfolg haben. <strong>Nachdem er unser Team der OD Solutions GmbH kontaktiert hatte, starteten wir kurzfristig eine Kampagne.</strong> Drei Wochen später konnte er dann schon die ersten Bewerbungsgespräche führen. Er hat in kurzer Zeit mehrere Mitarbeiter eingestellt. Damit war die Zusammenarbeit zunächst beendet und wir hatten einen Kunden glücklich gemacht. Nach einiger Zeit kam er allerdings wieder, weil er weitere Mitarbeiter suchte. In diesem Moment konnten wir ihn davon überzeugen, die Sache ganzheitlich anzugehen. Wir waren mit einem Fotografen vor Ort und haben zudem Karrierevideos gedreht. Es ging also um eine langfristige Lösung, die ihn als einen interessanten Arbeitgeber bekannt machen sollte. Seitdem betreuen wir ihn langfristig mit unseren Kanzleilösungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7251" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1.jpg" alt="OD Solutions GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir betreuen bei der OD Solutions GmbH zudem einige kleine Kanzleien, die am Anfang immer sehr skeptisch sind. Das Budget ist für sie eben kein unbedeutender Posten, den sie leicht abschreiben können, wenn es nicht funktioniert. Sie fragen sich häufig, ob unser Konzept nicht eher etwas für die Großstadt ist, während sie sich in einem kleinen Ort inmitten einer ländlichen Gegend befinden. Letztendlich spielt es keine Rolle, wo die Kanzlei ihre Räumlichkeiten hat. Es gibt genug Arbeitnehmer, die gern in einer Kleinstadt leben möchten. Man muss ihnen lediglich ein gutes Angebot machen. Wir können also auch für kleine Kanzleien abseits der Großstädte neue Mitarbeiter finden.</span></p>
<h3>Transparenz ist Oliver Otte und Leon Desch bei ihrer Arbeit mit der OD Solutions GmbH sehr wichtig</h3>
<p><b>Ich habe den Eindruck, dass die Zahl der Agenturen, die Recruiting betreiben, enorm gewachsen ist. Wenn sich eine Kanzlei für einen Anbieter entscheiden möchte, hat sie die Qual der Wahl. Können Sie uns einen Hinweis geben, worauf man achten muss, wenn man jemanden beauftragen will? Was unterscheidet eine seriöse Agentur von einer, die nur heiße Luft verbreitet?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Es gibt Agenturen, die Mitarbeiter auf ihrer Webseite haben, die in der Realität nicht existieren. Das ist kein Witz! Für eine professionelle Agentur ist es sehr wichtig, einen größeren Mitarbeiterstamm zu haben. Mit der Zahl der Mitarbeiter steigt die Kapazität für die Betreuung der Kunden. Eine breitere Aufstellung sorgt zudem für mehr Expertise. Das schlägt sich natürlich in den Ergebnissen nieder. Wir legen großen Wert auf unsere Mitarbeiter und wir wollen in dieser Hinsicht wachsen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Aspekt ist Transparenz. Die Kunden sollen die Prozesse nachvollziehen können. Sie sollen immer einen Ansprechpartner haben, der ihnen erklärt, an welcher Stelle sie sich gerade befinden und was als nächstes passiert. Für uns gehört dazu auch die Fähigkeit zur Selbstkritik, sollte mal etwas nicht reibungslos geklappt haben. Eine Agentur, die ein Geheimnis aus ihrer Arbeit macht, wird am Ende keine guten Ergebnisse erzielen. Solche Leute schieben die eigenen Fehler auch gern anderen zu.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Ich möchte beim Thema Transparenz noch etwas hinzufügen: Wir leben das, was wir anbieten, unseren Kunden auch vor. Ich halte das für einen zentralen Punkt. Wir sind ein guter Arbeitgeber mit einem angenehmen Arbeitsklima und wir scheuen nicht die Öffentlichkeit. Eine Recruiting-Agentur, der die Mitarbeiter weglaufen, wäre wenig glaubwürdig. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir gewinnen unsere Mitarbeiter auf die gleiche Weise, wie wir sie für unsere Kunden gewinnen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3>So entstand die Zusammenarbeit von Oliver Otte und Leon Desch und ihrer OD Solutions GmbH</h3>
<p><b>Das Stichwort Expertise ist bereits gefallen. Ich möchte wissen, woher Ihr Wissen kommt. Können Sie unseren Lesern etwas über die Entstehung Ihrer Agentur und Ihren Background erzählen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Ich habe mich im Grunde schon in jungen Jahren für die Themen Markenaufbau und Marketing interessiert. Daraufhin habe ich meine erste Firma gegründet, die ich später profitabel verkauft habe. Im Anschluss arbeitete ich für eine Unternehmensberatung im Bereich Onlinemarketing. Oliver war zur gleichen Zeit für eine andere Unternehmensberatung tätig. Als wir uns kennenlernten, haben wir festgestellt, dass wir ähnliche Denkansätze verfolgen und ein gemeinsames Projekt starten sollten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7253 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3.jpg" alt="Oliver Otte und Leon Desch von der OD Solutions GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Oliver-Otte3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Ich habe nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre bei einer Unternehmensberatung angefangen, bei der ich für das Digitalmarketing eines deutschen DAX-Konzerns verantwortlich war. Nebenberuflich habe ich zu dieser Zeit schon mit einer Selbstständigkeit gespielt. Gemeinsam mit Leon kam es dann 2018 zur Gründung. Wir haben zunächst Mitgliedergewinnung für Fitnessstudios betrieben, sind dann aber auf das Thema Recruiting gekommen. Die Spezialisierung auf Kanzleien kam bald danach.</span></p>
<h3><strong>Oliver Otte und Leon Desch setzen Trends</strong></h3>
<p><b>Was machen Sie, damit Ihnen der Erfolg nicht abhanden kommt? Wie bleiben Sie auf der Höhe des nötigen Wissens?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Wir schauen uns natürlich um, was die neuesten Trends im Markt sind. Zunehmend stellen wir dabei fest, dass wir die Trends setzen, die unsere Konkurrenz kopiert. Das gilt für die Kampagnen und auch für die Entwicklung des Angebots.</span></p>
<p><b>Wagen wir zum Schluss einen Blick in die Zukunft. Wie wichtig wird das Thema Employer Branding in den nächsten Jahren werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver Otte: Wenn man sich nicht mit den neuen Methoden der Mitarbeitersuche und seiner Positionierung als Arbeitgeber beschäftigt, wird es nur wenige Möglichkeiten geben: Entweder kann man mit dem vorhandenen Personal mehr Arbeit bewältigen oder man hilft sich durch einen höheren Digitalisierungsgrad. In dem Fall müssen die Mitarbeiter aber besser qualifiziert sein und man wäre doch wieder bei der Mitarbeitersuche. Die dritte Möglichkeit ist die Geschäftsaufgabe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leon Desch: Der Bedarf an Fachkräften ist in unserem Bereich enorm und die Ausbildung kommt nicht hinterher. Die Situation wird sich in absehbarer Zukunft also nicht ändern. Der beste <a href="https://unternehmerjournal.de/unterschied-werkvertrag-dienstvertrag-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Arbeitgeber</a> bekommt die besten Mitarbeiter – man sollte nicht schüchtern sein und mit seinen Vorteilen werben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mehr qualifizierte Kandidaten für Ihre Kanzlei gewinnen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Oliver Otte und Leon Desch von der OD Solutions GmbH.</span></p>
<p><a href="https://www.solutions-od.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von OD Solutions zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Erreichen Sie als Unternehmer ihre Online-Strategie-Ziele mit dem richtigen Landingpage Aufbau</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/landingpage-aufbau-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Besonderheiten einer Landingpage sind nicht technischer Natur. Für den Landingpage Aufbau können alle Elemente eingesetzt werden, die auch auf anderen Websites verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise auch Bilder, Videos oder eingebettete Applikationen. Die Besonderheit einer Landingpage besteht stattdessen darin, dass Nutzer sie auf speziellen Wegen erreichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Eine Landingpage kann beispielsweise in einer Werbeanzeige verlinkt werden. Oder sie kann auf eine spezielle Kombination von Suchbegriffe optimiert werden, die potenzielle Kunden bei Google oder einer anderen Suchmaschine verwenden. Die Gemeinsamkeit dieser Zugangswege besteht darin, dass die Nutzer schon vor dem Aufruf der Landingpage sehr detailliert mitgeteilt haben, wonach sie suchen. Der <strong>optimale Landingpage Aufbau zeichnet sich daher dadurch aus, den Besuchern exakt das zu bieten, wonach sie suchen.</strong></span></p>
<h3><b>Die richtige Überschrift macht beim Landingpage Aufbau den Unterschied</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nehmen wir als Beispiel für die Überschrift im Landingpage Aufbau einen großen Onlinehändler mit einem umfangreichen Sortiment. Wenn ein Kunde den Onlineshop direkt aufruft, also beispielsweise über ein gespeichertes Lesezeichen im Browser, weiß der Händler nichts über dessen aktuelle Wünsche. Er wird den Kunden also mit einer allgemein gehaltenen Überschrift wie „Entdecken Sie unser umfangreiches günstiges Sortiment“ begrüßen. Wenn der Kunde den Shop aber über den Link in einer Anzeige aufruft, in der spezielle Produkte beworben werden, wäre diese Überschrift denkbar schlecht gewählt. Der Landingpage Aufbau widerspräche dann dem wichtigen </span><b>Grundsatz, dass der Kunde sofort erkennen muss, das Richtige gefunden zu haben.</b><span style="font-weight: 400;"> Dasselbe gilt auch, wenn der Kunde über eine Suchanfrage nach speziellen Produkten zu dem Shop gelangt. In beiden Fällen sollte die Überschrift direkt auf das Produkt verweisen, nach dem der Kunde sucht.</span></p>
<h3><b>Der erste Blick entscheidet</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zahlreiche Untersuchungen haben bestätigt, dass Besucher einer Webseite binnen weniger Sekunden entscheiden, ob sie die Seite näher betrachten oder sofort wieder verlassen. Aus diesem Grund besitzt <strong>für den Landingpage Aufbau der </strong></span><strong>obere Bereich der Seite</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> besondere Bedeutung</strong>, den Nutzer sofort sehen, ohne nach unten scrollen zu müssen. Hier gehören die Informationen hin, die für die Kaufentscheidung des Kunden vermutlich besonders wichtig sind. Was genau auf diese Weise durch den Landingpage Aufbau hervorgehoben werden sollte, hängt natürlich vom Einzelfall ab. Bei Sonderangebote oder Aktionsware kann der Preis besonders wichtig sein. Bei technischen Geräten dagegen besondere technische Daten und bei Modeartikeln ein hochwertiges Bild.</span></p>
<h3><b>Call to Action allein durch den richtigen Landingpage Aufbau hervorstehen lassen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Landingpage dient dem Ziel, die Besucher zu einer bestimmten Aktion zu veranlassen. Oft geht es dabei um einen Kauf, es kann aber auch um eine Registrierung oder eine direkte Kontaktaufnahme gehen. Der Call to Action ruft die Besucher auf, die entsprechende Aktion durchzuführen. Hier entscheidet sich also letztlich, ob die Landingpage erfolgreich ist. Daher kommt dem Call to Action beim Landingpage Aufbau eine entscheidende Bedeutung zu. Der entsprechende Button sollte aus diesem Grund farblich deutlich hervorgehoben und mit einer eindeutigen Beschriftung versehen sein. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Call to Action auch räumlich von den sonstigen Inhalten zu trennen, um seine Wichtigkeit durch den Landingpage Aufbau hervorzuheben.</span></p>
<h3><b>Unbedingt beim Landingpage Aufbau beachten: Mobile Nutzer werden immer wichtiger</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genügend Platz um den Call to Action herum zu lassen, hat übrigens auch einen sehr pragmatischen Grund: Auch auf Smartphones muss die Landingpage problemlos zu nutzen sein. Ein zu kleiner Button mitten im Text kann sich für so manchen Daumen als echte Herausforderung erweisen. Die Zahl mobiler Nutzer steigt ständig. Das allein reicht schon, um beim Landingpage Aufbau auch an diese Nutzer zu denken. Hinzu kommt, dass es für Google mittlerweile ein wichtiges Bewertungskriterium für Websites ist, ob diese auch für mobile Endgeräte optimiert sind. Allerdings stellt dies heute auch beim Landingpage Aufbau keine besondere Herausforderung mehr dar. Mit dem so genannten „Responsive Design“ steht eine erprobte Standardtechnik zur Verfügung, mit der sich Webseiten automatisch dem jeweiligen Endgerät anpassen.</span></p>
<h3><b>Vertrauen schaffen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige große und renommierte Unternehmen sind in der komfortablen Lage, dass die Besucher ihrer Webseiten ihnen mit einem gewissen Grundvertrauen begegnen. Daher werden hier auch beim Landingpage Aufbau häufig keine betrügerischen Inhalte vermutet. Weniger bekannte Unternehmen müssen hingegen um das Vertrauen der Kunden werben. Das gilt insbesondere dann, wenn die Webseite auch Zahlungsvorgänge beinhaltet. Auch hierzu liegen inzwischen einige Untersuchungen vor.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbst wer recht naiv sogar abstrusen Falschnachrichten glaubt, wird plötzlich sehr vorsichtig und misstrauisch, wenn es um sein Geld geht. Deswegen gehört zum richtigen Landingpage Aufbau in jedem Fall ein Gütesiegel einer unabhängigen Institution, das die Sicherheit des Zahlungsvorgangs bescheinigt. Ähnliches gilt auch für besondere Eigenschaften von Produkten oder Dienstleistungen. Wo immer dies möglich ist, schaffen entsprechende Siegel oder Zertifikate somit <a href="https://unternehmerjournal.de/kundenbeduerfnisse-das-ist-den-kunden-besonders-wichtig/" data-wpel-link="internal">Vertrauen</a>. Ganz egal, ob Produkte beispielsweise als besonders umweltfreundlich, als besonders sicher oder als in Ländern der dritten Welt fair produziert und gehandelt gelten – solche Aussagen erfordern Belege.</span></p>
<h3><b>Fazit: Das ist beim Landingpage Aufbau zu beachten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Kern beinhaltet eine Landingpage zwei Aussagen. Erstens: „Ich habe genau das, was du suchst!“ Zweitens: „Ich bin seriös, du kannst mir vertrauen!“ Wer beim Landingpage Aufbau diese beiden Botschaften vermittelt, ist auf dem richtigen Weg. </span></p>
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