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Mitarbeiter ständig krank – Experte gibt Tipps, was man vorbeugend tun kann

Wer Mitarbeiter hat, kennt es: Es ist wieder Grippesaison und die Mitarbeiter fallen öfter aus. Schnell verbreiten sich Grippeviren in Großraumbüros und setzen die Mitarbeiter im Dominoeffekt außer Gefecht. 

Mitarbeiter ständig krank

Im schlimmsten Fall erstreckt sich der Zustand, dass die Mitarbeiter ständig krank sind, von Anfang Oktober bis Ende März. Damit das Unternehmen nicht unter ständig kranken Mitarbeitern leidet, sollten Arbeitgeber auf diese Situation gut vorbereitet sein. Sven Klee von Rheinpuls Health Care verrät uns, was man im Vorfeld unternehmen kann.

Was können Arbeitgeber tun, wenn Mitarbeiter ständig krank sind?

Mit den richtigen Maßnahmen und Hygieneregeln kann jedes Unternehmen gut durch die Grippesaison navigieren und den Krankenstand auf ein Minimum reduzieren.

Vorbeugen und vorsorgen

Experte Sven Klee rät dazu, durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice zu verhindern, dass sich die Mitarbeiter wie in einer Kettenreaktion aneinander anstecken. Hat sich ein Mitarbeiter angesteckt, so sollte er sich unverzüglich nachhause begeben – am besten bereits beim ersten Kratzen im Hals. Arbeitnehmer sollten das ernst nehmen, damit sie eine Ausbreitung der Grippeviren im Büro möglichst schon im Anfangsstadium verhindern. Auch der Arbeitgeber sollte sich gut auf einen Mitarbeiterausfall vorbereiten, damit es nicht zu personalen Engpässen kommt, wenn Mitarbeiter ständig krank sind und am nächsten Tag im Büro fehlen. Im Idealfall gibt es schon einen Ausfallplan, sodass für Ersatz gesorgt ist.

Mitarbeiter ständig krank ? Hygieneregeln einhalten hilft bereits

Wie spätestens seit der Corona-Pandemie bekannt ist, beugt häufiges und gründliches Händewaschen einer Infektion vor. Damit Mitarbeiter nicht ständig krank sind, sollten sie ihre Hände möglichst oft waschen. Dafür braucht es in jedem Großraumbüro ein Waschbecken. Neben Seife und Papierhandtüchern sind auch häufig Desinfektionsmittel zu finden. Noch praktischer sind selbstdesinfizierenden Oberflächenbeschichtungen, wodurch sich Unternehmen die Anschaffung von Desinfektionsmitteln oder zeitaufwändiges Desinfizieren sparen können. Dies gilt besonders für den Toilettenbereich. Mitarbeiter sollten auf die Hust- und Nieshygienie achten und in ihre Armbeugen husten und niesen. Gerade in der Grippesaison ist auch ein Abstand von mindestens einem Meter zu den Kollegen empfehlenswert, damit die Mitarbeiter nicht ständig krank sind.

Mitarbeiter ständig krank

Saubere Oberflächen vermeiden, dass Mitarbeiter ständig krank sind

Wie oft die Oberflächen in einem Büro gereinigt werden, ist ebenfalls maßgeblich für die Hygiene am Arbeitsplatz und dafür, ob Mitarbeiter ständig krank sind. Je öfter Oberflächen gereinigt werden, desto weniger Bakterien und Keime können sich dort ansiedeln und vermehren. Was täglich von vielen Händen angefasst wird (etwa Türgriffe, Lichtschalter oder Telefone) sollte auch täglich gereinigt werden. Eine Alternative zur täglichen Reinigung stellt beispielsweise die „You’re Protected“-Folie des Unternehmens von Sven Klee dar. “Dank eingearbeiteter Silberionen desinfiziert sich die Folie nach jeder Berührung selbst, zudem ist sie antiviral und antibakteriell,” erklärt der Experte.

Aufklärungskampagnen, um zu vermeiden, dass Mitarbeiter ständig krank sind

Kampagnen rund um die Hygiene sollte es gleichermaßen für Angestellte und Führungskräfte in einem Unternehmen geben. Darin sollten die gängigen Hygieneregeln erneut ins Bewusstsein gerückt werden. Die Mitarbeiter sollten einen Leitfaden an die Hand bekommen, der ihnen hilft, sich im Krankheitsfall richtig zu verhalten und die Verbreitung von Infektionen im Büro zu vermeiden. Kampagnen sollten regelmäßig auf den Prüfstand und an neue Bedingungen angepasst werden. So entsprechen sie immer den aktuellen Bedürfnissen.

Regelmäßige Anlagenwartung

Ob Klima-, Lüftungsanlage oder Heizung: Anlagen müssen regelmäßig und sorgfältig gewartet werden. Dadurch befinden sie sich stets in einem hygienisch einwandfreien Zustand. Fällt eine nötige Wartung aus, kann es zu Schäden an den Anlagen kommen, die sich negativ auf die Hygiene im Büro auswirken können. Auch dafür bietet die Rheinpuls Healthcare zum Beispiel eine praktische Lösung. Eine spezielle Schutzbeschichtung durch einen Lack kann auf Fenster angebracht werden und reinigt die Luft im Büro. Die „Pure Air“ genannte Technologie gründet auf einer selbständig wirkenden Beschichtung, die zuverlässig Viren und Bakterien aus der Luft filtert – aber auch Feinstaub und Schimmel. Die Wartung ist hier denkbar einfach, da sich der Lack durch Lichteinstrahlung selbst reinigt. So gibt es rund um die Uhr saubere Luft und das Risiko, dass Mitarbeiter ständig krank sind, wird minimiert.

Hygienestandards auch für die Kunden

Die Hygienestandards sollten neben den Mitarbeitern auch den Kunden eines Unternehmens nähergebracht werden. So können beispielsweise Schilder oder Infobroschüren, die man in den Bereichen auslegt, in denen sich Kunden aufhalten, über die gängigen Hygienestandards im Unternehmen informieren. Sie sollten auch die Kunden ermuntern, ihren Teil beizutragen, damit sich keine Infektionen im Büro ausbreiten. Für die Mitarbeiter sollten regelmäßige Schulungen die Hygienestandards im Bewusstsein halten, denn nur so lässt sich wirklich langfristig das Infektions- und Ansteckungsrisiko mindern und vermeiden, dass Mitarbeiter ständig krank sind.

Geschrieben von

Samuel Altersberger ist Redakteur beim UnternehmerJournal. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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