Während soziale Netzwerke in ihren Anfangsjahren hauptsächlich zur Kommunikation mit alten Bekannten oder zum Teilen eines Einblicks in den eigenen Alltag genutzt wurden, sieht das heute anders aus. So tummeln sich heute zahlreiche Firmen, Unternehmer und Influencer auf den Plattformen, um über sich und das eigene Angebot zu informieren und um Mitarbeiter oder Kunden zu werben. War es vor zwei bis drei Jahren noch etwas Besonderes, als Unternehmen auf einer solchen Plattform aktiv zu sein, kommt man heute nur noch schwerlich aus der Vergleichbarkeit heraus, weiß David Cordes von der Cordes Consulting GmbH. Schließlich haben die Unternehmen, darunter auch zahlreiche Handwerks-, Industrie- und Bauunternehmen, verstanden, dass sich ihre Zielgruppe in den sozialen Netzwerken bewegt und sie genau dort um sie werben müssen.
„Heute reicht es also nicht mehr aus, 08/15-Anzeigen auf Plattformen wie Facebook, Instagram und Co. zu schalten – es geht darum, sich von seinen Mitbewerbern abzuheben und seine Zielgruppe von den eigenen Vorteilen zu überzeugen“, erklärt David Cordes von der Cordes Consulting GmbH, mit der er sich auf die Mitarbeitergewinnung für Handwerks-, Industrie- und Bauunternehmen spezialisiert hat. Er kennt die Herausforderungen des Marktes damit genau. Warum es heute nicht mehr genügt, einfache Anzeigen auf Social Media zu schalten und was Unternehmen stattdessen tun sollten, um auch weiterhin qualifizierte Kräfte für sich zu gewinnen, hat der Experte David Cordes im Folgenden verraten.
David Cordes: Aussagekräftige Informationen über den Betrieb bereitstellen
Statt auf standardisierte Stellenanzeigen zu setzen, sollten Unternehmen sich um ihre Individualität bemühen. Dabei ist es entscheidend, transparent alle relevanten Informationen nach außen zu kommunizieren. Top-Kräfte werden sich schließlich nicht bewerben, nur weil sie inhaltslose Werbeanzeigen des Unternehmens sehen. Stattdessen müssen sie verstehen, warum sich eine Bewerbung lohnt und welche konkreten Vorteile sich für sie bei diesem Arbeitgeber ergeben, so David Cordes. Neben aussagekräftigen Texten sollten Unternehmen auch über professionelles Bild- und Videomaterial einen authentischen Einblick in den Arbeitsalltag und das Kollegium gewähren, um das Vertrauen der Zielgruppe zu stärken. Als dienlich haben sich hierbei auch Mitarbeitertestimonials erwiesen: In kurzen Videos kann bestehendes Personal über seine positiven Erfahrungen im Betrieb sprechen, offen kommunizieren, warum es sich lohnt, dort zu arbeiten und so potenzielle Kandidaten überzeugen, hält der Geschäftsführer der Cordes Consulting GmbH fest.
Schließlich ist nichts authentischer, als zufriedene Mitarbeiter, die über ihren Arbeitgeber berichten.
Weiterhin gilt es, auch die individuellen Möglichkeiten im Unternehmen transparent zu kommunizieren. Top-Bewerber möchten nicht nur wissen, wo und mit wem sie arbeiten, sondern auch, welche Karrierechancen sich ihnen potenziell bieten. Jegliche Informationen zu Weiterbildungen, Aufstiegschancen und dergleichen müssen daher direkt in den Anzeigen platziert werden, um die Kandidaten davon zu überzeugen, sich bei ihnen zu bewerben, erklärt David Cordes von der Cordes Consulting GmbH.
Ganzheitlich überzeugen mit der Cordes Consulting GmbH
Als Unternehmen gilt es daher, Bewerbern einen ganzheitlichen Blick in den Arbeitsalltag, die künftigen Aufgaben und auch das kollegiale Miteinander zu gewähren. Das A und O dabei sind laut David Cordes Transparenz, Authentizität und vor allem Individualität. Bewerber müssen konkret verstehen, welche Vorteile ein Wechsel in das jeweilige Unternehmen für sie bedeutet. Nur so ist es möglich, sich von seinen Mitbewerbern abzugrenzen und Top-Kräfte davon zu überzeugen, sich bei ihnen zu bewerben. Wer die angeführten Aspekte für sich umsetzt, wird schon bald qualifizierte Bewerbungen generieren und seine offenen Stellen besetzen können, fasst der Gründer der Cordes Consulting GmbH zusammen.
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Samuel Altersberger ist Redakteur beim UnternehmerJournal. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.