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David Cordes von Cordes Consulting: Mit sozialen Netzwerken mehr Fachkräfte gewinnen

David Cordes ist der Geschäftsführer von Cordes Consulting – einem Onlinemarketing-Unternehmen aus Hamburg. Er ist Experte für die Fachkräftegewinnung von Handwerks-, Industrie-, Produktions- und Fachbetrieben und weiß genau, worauf Unternehmen in der Handwerksbranche achten müssen. Was die Betriebe falsch machen, wie die Zusammenarbeit mit David Cordes und seinem Team aussieht und welche Zukunftsaussichten er für die Branche sieht, verrät er uns in diesem Interview. 

David Cordes

Besonders Unternehmen in der Handwerksbranche stehen aktuell vor großen Herausforderungen, wenn es um die Gewinnung neuer Fachkräfte geht. Nicht nur, dass allgemein ein Fachkräftemangel herrscht. Es ist außerdem schwierig, an die wenigen qualifizierten Mitarbeiter auf dem Markt heranzukommen. Der Grund dafür ist, dass wirklich gute Arbeitskräfte meist nie ohne Stelle sind. Zwar sind viele in ihrem aktuellen Job unzufrieden. Gleichzeitig sind sie nicht so weit, aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz zu suchen. Genau diese Fachkräfte gilt es also, als Betrieb in der Handwerksbranche zu erreichen. Wie aber kann das gelingen? Darauf hat David Cordes von Cordes Consulting eine Antwort. 

„Was heutzutage keinen wirklichen Erfolg verspricht, sind klassische Stellenanzeigen in der Zeitung oder auf Jobbörsen, denn dort melden sich nur unqualifizierte Bewerber. Wer gute Mitarbeiter finden möchte, sollte sich vielmehr in den sozialen Netzwerken aufstellen. Denn dort sind mittlerweile alle Altersklassen vertreten“, so David Cordes. Gemeinsam mit seinem Team von Cordes Consulting hat David Cordes eine Onlinestrategie entwickelt, die die Betriebe mit qualifizierten Bewerbungen von Fachkräften aus ihrer Region versorgt. So kann David Cordes den Betrieben aus dem ständigen Fachkräftemangel und hin zu weiterem Wachstum verhelfen. Mithilfe der sozialen Netzwerke und individuellen Strategien können die Betriebe schließlich ihre gewünschten Fachkräfte erreichen und ihre freien Stellen erfolgreich besetzen. Wie diese Strategie abläuft, hat uns David Cordes, Geschäftsführer von Cordes Consulting, näher erklärt.

David Cordes von Cordes Consulting im Interview!

Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, David Cordes von Cordes Consulting. Der Fachkräftemangel ist ja hinreichend bekannt. Wie bewerten Sie als Experte die Situation? Mangelt es in allen Hierarchiestufen im Handwerk oder beobachten Sie, dass zum Beispiel hauptsächlich Azubis gesucht werden? 

Azubis sind meiner Beobachtung nach eher nicht das Problem. Manche Betriebe erhalten Bewerbungen für Ausbildungsplätze ohne Ende, andere aber wiederum gar keine. Die Herausforderung liegt an anderer Stelle: Die Kunden von Cordes Consulting suchen Fachkräfte, also Gesellen und Meister, die in Führungspositionen tätig sein können. Gewünscht sind gute Leute, die direkt auf der Baustelle oder in der Produktion anfangen können und die auch möglichst wenig eingearbeitet werden müssen.

Gibt es eine spezielle Zielgruppe innerhalb dieser Branche, die Sie mit betreuen und wie genau kann Cordes Consulting sie unterstützen?

Mit meinem Unternehmen Cordes Consulting kann ich allen Handwerks-, Produktions-, Industrie- und Fachbetrieben dabei helfen, durch die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram an Bewerber und vor allem an die guten Bewerbungen von Fachkräften heranzukommen. Jedes Unternehmen, das Mitarbeiter im handwerklichen oder industriellen Bereich sucht, könnte mein Kunde von Cordes Consulting sein. Es ist egal, ob ein Elektriker für die Baustelle gesucht wird, ein Fräser für Industrieanlagen oder Projektleiter und Führungskräfte.

Mit Cordes Consulting als Handwerksbetrieb auf dem Markt sichtbar werden

David Cordes, liegt es nur am mangelnden Nachwuchs, dass die Firmen Probleme haben, ihre vakanten Stellen zu besetzen? Oder warum fällt das den Handwerksbetrieben so schwer? 

Das ist ganz simpel: Handwerker, die wirklich etwas draufhaben, haben einfach schon einen Job. Wir sprechen hier von einem starken Arbeitnehmermarkt. Ein guter Elektriker ist nicht arbeitslos. Für die meisten Betriebe ist es schwer, sich sichtbar und auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt viele gelernte Handwerker, die unzufrieden sind mit ihrem Job sind und viele Geschäftsinhaber, die meinem Team von Cordes Consulting und mir erzählen, was ihr Betrieb alles so zu bieten hat. Aber das müssen die potenziellen neuen Mitarbeiter in ihrer Stadt oder Region erfahren, nicht nur ich. Genau das ist die Herausforderung.

Wenn es zum Beispiel einen guten Elektriker in einem anderen Betrieb gibt, können sich Geschäftsführer nicht ins Auto setzen, auf die fremde Baustelle fahren und versuchen, den Mitarbeiter anzuquatschen und abzuwerben. Das gehört sich im Handwerk einfach nicht. Vor unserer Zusammenarbeit blieb unseren Kunden von Cordes Consulting daher meistens nichts anderes übrig, als Stellenanzeigen auf irgendwelchen Portalen im Internet und in Zeitungen zu schalten. Die Resonanz ist dabei meist gleich null. Bei einer dreimonatigen Anzeige kommt dabei teilweise nicht eine Bewerbung ins Haus.

Cordes Consulting: Eine freie Stelle ansprechend bewerben

Und woran liegt das? Präsentieren sich die Betriebe auf der falschen Plattform oder wissen sie nicht, wie sie überzeugende Anzeigen schreiben können?

Im Marketing und im Vertrieb ist es so: Ich möchte etwas verkaufen, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Aber niemand kauft etwas, wenn er gar nicht weiß, was er davon hat. Spare ich dadurch vielleicht Zeit oder Geld? Genau diesen Denkfehler machen viele Betriebe in der Mitarbeitergewinnung auch. Sie schreiben an ihren Lkw „Wir suchen Verstärkung, bewirb dich jetzt.“ Diese Werbung sehen ja auch Handwerker, die schon einen Job haben. Aber werden sie sich auf die Stelle bewerben und ihre alte Arbeit kündigen? 

Nein, denn der Job wurde ihnen nicht ansprechend verkauft. Wir von Cordes Consulting vermarkten Unternehmen und Arbeitsplatz und stellen beides attraktiv dar. Wir zeigen dem potenziellen Bewerber, welche Vorteile er mit dieser neuen Arbeit hätte. Nur dann flattern auch die Bewerbungen rein. Das ist auch der Grund, weshalb normale Stellenanzeigen nicht funktionieren.

Cordes Consulting

Das macht die Arbeit von Cordes Consulting aus

David Cordes, das Thema Abwerben haben Sie bereits angesprochen. Ist das auch ein Vorurteil, das Kunden Ihnen und Cordes Consulting gegenüber haben? Und wie sehen Sie das – nehmen Sie der Konkurrenz tatsächlich etwas weg oder ist es eher so, dass die Arbeitnehmer innerlich ohnehin schon so gut wie gekündigt haben, weil sie unzufrieden sind?

Als Abwerben würde ich das nicht bezeichnen. Darunter verstehe ich, wie gesagt, zu dem Betrieb zu fahren, wenn der Chef gerade nicht da ist und zu fragen „Hey wollt ihr nicht bei mir arbeiten? Bei mir gibt es noch 500 Euro mehr.“ Wir präsentieren bei Cordes Consulting die Jobs attraktiv und warten darauf, dass sich die Leute proaktiv bei unserem Kunden melden. Der Kunde bekommt Bewerbungen und muss nicht aktiv Leute ansprechen. Und es ist auch für die meisten Menschen komplett vertretbar und gar nicht verwerflich, wenn sich ein guter Handwerker aus eigenem Antrieb woanders bewirbt und dann beim Konkurrenten arbeitet. Wir machen Werbung, aber schreiben nicht Hunderte persönlich in den sozialen Netzwerken an – Abwerben ist ja generell nicht gerne gesehen, das unterstützen wir mit unserem Team von Cordes Consulting mit unserer Methode auch nicht. 

Ich kann noch ein weiteres Vorurteil aus dem Weg räumen: Einige denken beim Thema Personalgewinnung in der Branche an einen Vermittler oder eine Leiharbeitsfirma. Sie denken, wir haben bei Cordes Consulting eine Kartei mit 2.000 Handwerkern und wollen jetzt einen davon vermitteln und eine dicke Provision kassieren – dem ist nicht so.

David Cordes rät dazu, sich selbst eine Arbeitgebermarke aufzubauen

Das ist ein interessanter Punkt, auf den wir tiefer eingehen sollten. Es gibt ja Alternativen wie die bereits genannten Stellenportale, andere Agenturen, Personalberater, Leiharbeit. Wie sehen Sie die alternativen Möglichkeiten der Personalgewinnung für Handwerksfirmen, die sich vergrößern möchten?

Wer nachhaltig wachsen und ein solides Geschäft aufbauen will, sollte vor teuren Vermittlungen und Headhuntern und anderen aufwendigen Möglichkeiten erst einmal absehen. Eine Extrameile ist dennoch notwendig: Sich selbst eine Arbeitgebermarke aufbauen. Dazu gehört es, zu kommunizieren, was das eigene Unternehmen besonders macht und warum Leute da überhaupt gerne arbeiten sollten.

„Ich bin ein Fan von festen Anstellungen und davon, die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“

Durch Leiharbeitsfirmen und Vermittlungen erreicht man das nicht. Für die Bindung muss man sich aber im ersten Schritt bei Fachkräften sichtbar machen – durch Social Media zum Beispiel. Und man muss kommunizieren, warum man der beste Arbeitgeber in der Region ist und was man besser kann als die anderen.

Cordes Consulting: Deshalb bringen Leiharbeit und Personalvermittler nicht den erwünschten Erfolg

Welche Probleme in der Leiharbeit und bei Personalvermittlern sehen Sie für Unternehmen ganz speziell?

Leiharbeitsfirmen oder Vermittlungen, über die Mitarbeiter eingekauft werden, lösen das Problem nur kurzfristig. Erst einmal hört es sich verlockend an: Man zahlt vielleicht ein bisschen mehr, dafür hat man flexible Arbeitskräfte. Mein Team von Cordes Consulting und ich raten aber extrem davon ab, weil diese kurzzeitigen Mitarbeiter niemals diesen Team-Spirit haben und sich nie vollkommen in das Unternehmen einbringen und damit identifizieren werden. Wir wollen doch aber langfristig als Top-Arbeitgeber wahrgenommen werden.

Zwischen den Mitarbeitern kommt es dann auch gar nicht so richtig zum Austausch. Die festangestellten Mitarbeiter helfen Leiharbeitern erfahrungsgemäß auch weniger bei der Einarbeitung. Warum sollten sie Zeit investieren, dem Leiharbeiter einen neuen Handgriff zu zeigen, wenn er doch in zwei Monaten eh wieder weg ist? Teilweise bremsen Leiharbeiter das Unternehmen daher eher aus.

David Cordes von Cordes Consulting

Und zum Thema Personalvermittlungen: Leute, die sich dort melden, nehmen nur des Geldes wegen einen Job an. Der Vermittler selbst möchte natürlich eine möglichst hohe Provision kassieren. Der Provisionssatz richtet sich danach, wie viel Gehalt der Handwerker erhält – der Vermittler wird dem Handwerker daher logischerweise immer nur den Job vermitteln, in dem ihm am meisten gezahlt wird. Man gewinnt als Unternehmen also nur, wenn man andere Betriebe mit seinen Gehältern übertrumpft und gleichzeitig hohe Provisionen zahlt. Oftmals sind die Arbeitsbedingungen, der Flair im Unternehmen, die Arbeitsmaterialien und der generelle Umgang untereinander den Handwerkern sogar wichtiger als ein paar Euro mehr Gehalt. Das kann ein Headhunter oder Vermittler ja faktisch gar nicht kommunizieren.

David Cordes sieht großes Potenzial in den sozialen Medien

Das stimmt wohl. Stellen wir uns vor, ein Handwerksbetrieb hat eine gute Sichtbarkeit und ein positives Image erreicht. Machen dann auch Stellenanzeigen in Onlineportalen oder in der Zeitung Sinn? 

Nein. Große und bekannte Plattformen gibt es ohne Ende, aber qualifizierte Rückmeldungen bei Anzeigen im Handwerk bleiben aus. Um das nachvollziehen zu können, müssen wir uns in den Tagesablauf eines Handwerkers hineinversetzen: Nach einem langen Tag auf der Baustelle kommst du abends nach Hause und setzt dich auf die Couch. Du holst dein Handy raus und surfst auf Facebook und Instagram. Wenn du keinen neuen Job suchst, verbringst du deinen Feierabend nicht damit, auf Stellenportalen zu stöbern. Viele Handwerker geben sich schnell zufrieden, obwohl sie vielleicht jahrelang unzufrieden sind in ihrem Job. Bis einer kommt – zum Beispiel Cordes Consulting – der ihnen neue Wege zeigt. Erst dann erkennen sie, dass es ja noch andere Betriebe gibt, in denen ein ganz anderer Wind weht. Und das funktioniert über die sozialen Medien, in denen man ohnehin unterwegs ist.

Welche Ergebnisse sind im Umkehrschluss zu erwarten, wenn man mit Cordes Consulting und damit mit Social Media arbeitet?

Typischerweise bekommen unsere Kunden pro Stelle, die wir vermarkten, eine bis zwei gute Bewerbungen pro Woche. Unser Ziel sind vier bis acht wirklich gute Bewerbungen pro Monat. Wir haben mit Cordes Consulting einen eigenen Bewerbungsprozess entwickelt, den wir unseren Kunden mit an die Hand geben. Der Prozess beinhaltet zum Beispiel telefonische Vorgespräche. In der Praxis sind dann nur wenige persönliche Bewerbungsgespräche notwendig, bis es zur Einstellung kommt.

„Das ist auch ein Fehler, den ich häufig sehe: Handwerker bekommen sechs Bewerbungen und führen auch sechs Bewerbungsgespräche.“

Für einen Geschäftsführer geht dann mehr als ein ganzer Arbeitstag drauf, nur um mit unqualifizierten Bewerbern Gespräche zu führen. Cordes Consulting hat einen Filter, durch den nur die qualifizierten Bewerber durchkommen. Bis zur schlussendlichen Einstellung ist es für unsere Kunden ein durchweg effizienter Prozess.

Erfolgsgeschichten, die David Cordes von Cordes Consulting in Erinnerung bleiben

David Cordes, haben Sie ein Beispiel aus der Praxis für diesen Prozess?

Ja, sehr viele sogar. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Zusammenarbeit mit einem Küchenstudio aus Süddeutschland. Bevor die mit unserem Team von Cordes Consulting gestartet sind, hatten sie vom Arbeitsamt über Stellenanzeigen in Zeitungen bis hin zum Vermittler alles probiert, jedoch nie auch nur eine einzig wirklich gute Bewerbung bekommen. Im Beratungsgespräch war die Geschäftsführung der festen Überzeugung, dass es unmöglich sei, in seiner Region mal wieder richtig gute Mitarbeiter einzustellen. Nur zwei Monate nach Start der Zusammenarbeit hatten wir für die Stellen „Tischler/Schreiner“ sowie „Küchenverkäufer“ 22 qualifizierte Bewerbungen zusammen. 

Das bleibt meinem Team von Cordes Consulting und mir immer in Erinnerung, wenn Partnerbetriebe mit anfänglicher Skepsis von den Ergebnissen überzeugt werden. Die Kundin konnte es kaum fassen, dass sie sich nun die besten Leute auch aussuchen konnte und jeweils Fachkräfte einstellen konnte, die schon jahrelange Berufserfahrung mitbringen. 

Viele Handwerker sind im Zugzwang. Sie bekommen zwei Bewerbungen, suchen aber drei Mitarbeiter. Sie stellen dann irgend jemanden ein. Ich habe schon gehört, dass ein Bäderbauer in der Not einen Bäcker eingestellt hat, in der Hoffnung, ihn formen zu können. 

David Cordes von Cordes Consulting

So wurde Cordes Consulting von David Cordes ins Leben gerufen

David Cordes, erzählen Sie uns gern noch etwas Persönliches über sich und Ihr Unternehmen Cordes Consulting: Wie sind Sie eigentlich in die Branche der Mitarbeitergewinnung für Handwerker gekommen? Woher kommt Ihre Erfahrung?

Ich komme ursprünglich aus dem Marketing und habe damit angefangen, Fachhändler, Küchenstudiobetreiber, Wintergartenhändler und so weiter durch Onlinemarketing bei der Akquise neuer Kundenanfragen zu unterstützen. Mit der Zeit sind immer mehr meiner Kunden auf mich zugekommen und haben berichtet, dass sie den steigenden Aufträgen durch fehlendes Personal gar nicht mehr gerecht werden können. Einer meiner besten Kunden damals musste unsere erfolgreiche Marketingkampagne pausieren, weil er mit den Aufträgen nicht mehr hinterhergekommen ist. Das war eine sehr prägende Situation für mich – meine eigenen Kunden mussten Aufträge ablehnen! Und da war mir klar: Wir müssen eine Lösung finden. 

Aus dem Marketingprozess, Verkaufstermine mit Kunden zu generieren, wurde dann die Akquise von Terminen für Bewerbungsgesprächen mit Fachkräften aus der Region. Mit der Zeit haben wir uns mit Cordes Consulting immer mehr auf die Mitarbeitergewinnung spezialisiert. Das Ganze ist also durch Zufall entstanden. Meine ursprüngliche Onlinemarketing-Expertise kann ich nun natürlich super mit einbringen.

Laut David Cordes ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich mit Onlinestrategien auseinanderzusetzen

Gehen Sie davon aus, dass man in Zukunft im Handwerk Experten wie Sie fast schon buchen muss, um neue Mitarbeiter zu gewinnen? Oder wie sehen Sie Ihre eigene Rolle in den kommenden Jahren?

Mitarbeitergewinnung ist jetzt schon das, was in dieser Branche die Konkurrenz ausmacht. Aufträge stellen für viele Betriebe nicht das Hauptproblem dar. Wir von Cordes Consulting wissen: Um als Handwerks- oder Industriebetrieb langfristig erfolgreich zu bleiben, muss man das Problem der Personalgewinnung für sich lösen. Man kann nicht wachsen, wenn man keine Mitarbeiter hat. In manchen Branchen geht es darum, wer die meisten Kunden gewinnt; in Handwerk und Industrie geht es in großen Teilen darum, wer die besten Mitarbeiter für seinen Betrieb gewinnt. 

Wir haben bei Cordes Consulting Kunden, die über 50 Jahre alt sind und natürlich nicht wissen, wie sie über die sozialen Netzwerke die jüngeren Leute, die Gesellen und Projektleiter von morgen erreichen können. Da ist es auf jeden Fall wichtig, sich möglichst früh einen starken Partner zu suchen und vor allem auch möglichst früh mit der Präsenz auf Facebook und den anderen Kanälen anzufangen. Wenn du das als Inhaber in deiner Region nicht umsetzt und diese Möglichkeiten nicht nutzt, gibt es einen anderen, der auf Social Media Marktführer sein wird und dort auf sich und sein Unternehmen als Arbeitgeber aufmerksam machen wird. Ich empfehle also allen Arbeitgebern in dieser Branche, sich diese Position zu sichern. Wir von Cordes Consulting können sie dabei unterstützen.

Sie wollen Social-Recruiting nutzen, um regelmäßig qualifizierte Bewerbungen von Fachkräften aus Ihrer Region erhalten?
Melden Sie sich jetzt bei David Cordes von Cordes Consulting zum kostenfreien Erstgespräch an.

Hier klicken, um zur Webseite von David Cordes von Cordes Consulting zu gelangen.

Geschrieben von

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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