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Mehr Küchen durch Online-Marketing verkaufen: Serge Klopotnoj und Benjamin Homann von BeSocial im Interview

Serge Klopotnoj und Benjamin Homann führen eine Unternehmensberatung für Möbelhäuser und Küchenstudios. Mit ihrem ungewöhnlichen Konzept konnten sie bereits zahlreiche Kunden zu fünf- bis sechsstelligen Zusatzumsätzen im Monat verhelfen. Im Interview erklären sie uns, wie sie vorgehen und wieso manche Kunden sogar bereit sind, mehrere Monate auf den Beginn der Zusammenarbeit zu warten.

BeSocial

Neue Kunden für den Kauf einer Küche zu gewinnen, ist mit enormem Aufwand verbunden. Küchenstudios und Möbelhäusern fehlen dabei oft die nötigen Ressourcen, um der Akquise erfolgreich nachzugehen – so entgeht ihnen eine große Anzahl an guten Kunden. Dazu kommt: Die Küchenplaner sind in den meisten Möbelhäusern zu wenig effizient. Sie müssen sich mit Aktivitäten beschäftigen, die kein Geld einbringen, wie die Kontaktaufnahme mit Interessenten und das Abstimmen von Terminen. Eine Lösung für diese Problematik bieten Serge Klopotnoj und Benjamin Homann mit BeSocial.

Die Experten im Onlinemarketing sind die Gründer von BeSocial. Ihre Herangehensweise ist ganz anders als die von klassischen Agenturen: Sie setzen auf individuelle Konzepte und eine Rundum-Dienstleistung. Das bedeutet, sie unterstützen Möbelhäuser und Küchenstudios nicht nur dabei, neue Kunden zu gewinnen, sondern beim gesamten Ablauf bis zum konkreten Verkauf. Immer unter dem Motto: “Zeit ist Geld!”

Serge Klopotnoj und Benjamin Homann im Interview!

Agenturen für Online-Marketing gibt es ja wie Sand am Meer: Was unterscheidet BeSocial denn vom großen Rest am Markt?

Serge Kloptnoj: Wir arbeiten mit zahlreichen namhaften Küchenstudios und Möbelhäusern mit Küchenabteilungen in Deutschland zusammen. Für sie gewinnen wir Anfragen von wirklich interessierten Kunden. Leadgenerierung kann heutzutage aber jede amateurhafte Agentur, wir gehen daher einen Schritt weiter und sprechen mit jedem der neuen Kontakte. Das sind mehrere Hundert Personen im Monat. Aber nur so können wir sicherstellen, dass ernsthaftes Interesse besteht.

Wir fragen nach Informationen wie: Wann wird eine Küche benötigt? Wo soll sie hin? Wie sind die Vorstellungen? Gibt es Referenzbilder, Skizzen oder Maße? Und natürlich auch, welche Budgetvorstellungen die Kunden haben. Wenn das Ganze dann zum Angebotsportfolio des jeweiligen Küchenstudios oder Möbelhauses mit Küchenabteilung passt, gehen wir soweit, dass wir die Anfragen für sie terminieren. Wir sorgen also in unserem Terminierungsprozess auch dafür, dass die Interessenten wirklich erscheinen. Da gibt es dann auch eine schriftliche Terminbestätigung und einen Erinnerungsanruf einen Tag vor dem Termin – diese Premium-Dienstleistung ist einmalig.

Wichtig: Das Ergebnis unserer Dienstleistung ist, dass wirklich jeder unserer Partner fünf- oder sogar sechsstellige Mehrumsätze durch unsere Termine bekommt. Jeden Monat. Aber hier hört es nicht auf: Wir gehen noch weiter und holen Bewertungen und Empfehlungen ein, sodass die Kunden langfristig durch die von uns gelieferten Termine profitieren. Mit diesem Angebot haben wir mittlerweile ein Standing im Gesamtmarkt und sind deutschlandweit vertreten. Einige der größten Möbelgiganten in Deutschland, wie zum Beispiel Möbel Hofmeister, WEKO Wohnen, Möbel Mit und Möbel Preiss zählen zu unseren Partnern.

BeSocial

Benjamin Homann und Serge Klopotnoj legen enormen Wert auf Kundenzufriedenheit

Sie haben ja noch über 60 weitere Partner alleine in Deutschland. Welches Feedback erhalten Sie oft von Ihren Kunden?

Benjamin Homann: Viele Kunden wundern sich, warum unsere Mitarbeiter und wir so total akribisch sind und auch weit nach Feierabend und am Wochenende Ergebnisse liefern. Das liegt daran, dass unser Team für den Erfolg unserer Kunden bezahlt wird. Jeder unserer Mitarbeiter erhält Provisionen von uns, wenn die Kunden finanziell erfolgreich sind. Das bringt diese besondere Dynamik in unser Team und das spüren auch unsere Kunden. Sie gewinnen mit uns quasi eigene Mitarbeiter dazu, die sehr ehrgeizig sind und alles dafür geben, dass mehr Küchen verkauft werden.

Serge Klopotnoj: Für manche Regionen, in denen die Nachfrage besonders hoch ist, führen wir eine Warteliste. Allerdings verzichten wir an dieser Stelle bewusst auf Umsätze, um für unsere bereits bestehenden Kunden exklusiv tätig zu sein. Das zeigt: Wir arbeiten zu 100 Prozent kundenorientiert. Und das ist eben nicht nur eine Floskel.

Von den ganzen Leads, die Kunden von klassischen Agenturen bekommen, sind 80 bis 90 Prozent nicht für einen kurzfristigen Küchenkauf geeignet. Das sind teilweise Interessenten, die planen, irgendwann in der Zukunft ein Haus zu bauen und wollen sich jetzt umschauen. Wir machen für unsere Kunden genau diese Vorfilterung der Kundenanfragen. Unsere Kunden sagen oft zu uns, dass wir wie ein externer Vertriebszweig sind, der einfach angedockt werden kann. 

So verhilft BeSocial Kunden zu mehr Umsatz

In Küchenstudios und Möbelhäusern treffen Sie vermutlich oft auf Menschen, die nicht viel mit Online-Marketing am Hut haben. Welche Vorurteilen begegnen Ihnen in der Branche?

Benjamin Homann: Die meisten Kunden sehen ja, wer unsere Partner sind und sie kennen sich auch untereinander. Das Schöne ist ja, dass unsere Arbeit zu 100 Prozent messbar ist. Beide Seiten wissen auf den Euro genau, was wird hier jeden Monat an Umsatz erzielen. Wenn die sehen, etliche Kollegen von anderen Möbelhäusern haben in vier Wochen 100.000 Euro Zusatz-Umsatz generiert, dann sind sie nicht in der Position, irgendwelche Vorurteile uns gegenüber zu haben. Das wäre dann total absurd.

Möbelhäuser, die von uns betreut werden, empfehlen uns gerne weiter. Neue Kunden bringen dadurch auch von Anfang an mehr Vertrauen mit. Deswegen lassen die ersten Umsätze auch nicht lange auf sich warten.

Nehmen wir an, ich entscheide mich als Leiter eines Möbelhauses oder Küchenstudios, Kunde bei Ihnen zu werden. Wie kann ich mir den weiteren Ablauf vorstellen?

Serge Klopotnoj: Der Ablauf bei uns beginnt mit einem kurzen Telefonat im Vorfeld. Da schauen wir erstmal, wie der Kunde aufgestellt ist und was er erreichen möchte. Wenn der Kunde für uns geeignet ist, gibt es ein kostenloses Beratungsgespräch per Zoom. Da nehmen wir uns bis zu 90 Minuten Zeit, mit dem Kunden konkret herauszufinden, wie wir unsere Strategien bei ihm erfolgreich umsetzen können. Wir erklären unseren Kunden Step-by-step, was wir machen und wie wir es machen, sodass er nachvollziehen kann, wie exzellent unsere Dienstleistung funktioniert.

Sobald die Formalitäten geregelt sind, wird ein Schulungstermin vereinbart, um alle Beteiligten auf das Projekt vorzubereiten. Der Chef weiß zu diesem Zeitpunkt schon, um was es geht, aber die Mitarbeiter nicht. Und es ist extrem wichtig, dass alle mit an Bord geholt werden.

„Zeit ist Geld“

Welche Probleme sehen Sie häufig bei Küchenverkäufern?

Benjamin Homann: Die Küchenplaner sind in den meisten Möbelhäusern nur zu 30 Prozent effizient, weil sie sich mit Aktivitäten beschäftigen, die kein Geld einbringen. Diese übernehmen wir für unsere Kunden. Auch, weil wir das mit unseren bewährten Prozessen und Systemen ja viel besser können als jedes Möbelhaus.

Wir arbeiten voll nach dem Prinzip: „Zeit ist Geld“.

Serge Kloptnoj: Aufgrund der vielen Projekte, die wir mittlerweile im gesamten DACH-Raum leiten, wissen wir genau, was die besten Küchenverkäufer anders machen. Diese Strategien geben wir dann neuen Kunden mit an die Hand. Wir bieten unseren Kunden eine Rundumdienstleistung, sodass sich die Verkäufer zu 100 Prozent auf Planungsgespräche konzentrieren können. Sie verschwenden ihre wertvolle Zeit nicht mehr mit Hunderten von Telefonaten.

Müssen Ihre Kunden bestimmte Voraussetzungen erfüllen?

Serge Kloptnoj: Die erste wichtige Voraussetzung ist, dass das Möbelhaus 20 bis 30 zusätzliche Termine pro Monat auch wahrnehmen kann. Es bringt nichts, wenn die Verkäufer schon im Voraus vollkommen ausgelastet sind. Um ehrlich zu sein, erzählen uns viele, dass sie komplett ausgelastet sind. Dabei beschäftigen sich die Verkäufer den halben Tag nur mit unnötigen Arbeiten und nicht mit dem Verkauf. Das ist eine wichtige Erkenntnis, vor allem für Geschäftsführer.

Die zweite Voraussetzung ist, dass wir im näheren Umkreis noch keinen Partner haben. Wir arbeiten mit Exklusivität. Für uns heißt das, dass wir in diesem Umfeld mit keinem weiteren Partner zusammenarbeiten. Das sorgt wiederum dafür, dass unsere Warteliste immer länger wird.

BeSocial übertrifft Kundenerwartungen

Gibt es eine Erfolgsgeschichte mit einem Kunden, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Benjamin Homann: Vor einigen Monaten haben wir unsere Zusammenarbeit mit Möbel Rüsen begonnen. Wir haben am Anfang eine Wette mit dem Geschäftsleiter abgeschlossen: Er hat gesagt: “Ich habe schon mal schlechte Erfahrungen mit anderen Dienstleistern in der Branche gemacht. Wenn ihr es schafft, im ersten Monat über 50.000 Euro Zusatzumsatz zu machen, empfehle ich euch bei einigen meiner Verbandskollegen weiter.” Er konnte mit uns tatsächlich über 100.000 Euro Zusatzumsatz im ersten Monat verbuchen. Und entsprechend hat er BeSocial gerne bei Kollegen empfohlen und ihnen bestätigt, dass unsere Strategien funktionieren. Letztendlich sind Dutzende Möbelhäuser auf uns zugekommen, weil sie von dieser Erfolgsgeschichte gehört haben.

Benjamin Homann und Serge Klopotnoj die richtige Unternehmensberatung

Welche Tipps haben Sie für Möbelhäuser, die eine gute Agentur suchen, um mehr Kundenanfragen zu bekommen?

Benjamin Homann: Wichtig sind die bisherigen Ergebnisse. Wen kann die Agentur als erfolgreichen Kunden vorweisen und wen kannst du als Interessent anrufen, der dir bestätigt, dass die Strategien funktionieren? Die Messlatte ist hoch. Für uns ist es recht einfach, das Vertrauen von Möbelhäusern zu gewinnen – wir können unter anderem die größten Möbelhausketten in ganz Deutschland als zufriedene Kunden aufweisen. Damit können wir Neukunden überzeugen. Wenn keine Referenzen vorgewiesen werden können, dann sollte von dieser Agentur besser abgesehen werden.

Außerdem sollten sich Möbelhäuser nach Partnern umsehen, die auch eine gewisse Unternehmensgröße besitzen. Wir haben hier aktuell 24 Mitarbeiter und binden für jeden Kunden mindestens drei Leute ein. Wir haben uns von dem Gedanken verabschiedet, alles automatisiert laufen zu lassen. Also der Kunde bekommt die Leads, muss sich um den Rest selbst kümmern und wir schicken die Rechnung rüber. Wir setzen darauf, Vollgas zu geben! Mit einem Projektteam, das enorm engagiert ist und den Möbelhäusern die Aufgaben abnimmt, die ihnen wertvolle Zeit rauben, aber keinen Umsatz einbringen. Das macht uns so erfolgreich.

BeSocial ist bereits deutschlandweit vertreten und wachsen stetig. Was planen Sie für die Zukunft?

Wir haben jetzt auch ein Angebot für den Bereich Möbel entwickelt. Auch hier haben wir uns gedacht, bevor wir unseren Ruf kaputt machen fürs schnelle Geld, testen wir unsere Strategien erst ausgiebig gemeinsam mit unseren Partnern und haben über Monate hinweg ein sehr erfolgreiches Konzept entwickelt. Das bieten wir als erstes unseren Partnern hier in Deutschland an.

Natürlich haben wir auch geplant, mit unseren Angeboten über Deutschland hinaus zu gehen. BeSocial soll in Zukunft nicht nur in der DACH-Region vertreten sein, sondern auch im weiteren internationalen Markt.

Sie wollen fünf- bis sechstellige Zusatzumsätze im Monat erreichen?
Melden Sie sich jetzt bei Serge Klopotnoj und Benjamin Homann von BeSocial zum kostenfreien Erstgespräch an.

Hier klicken, um zur Webseite von BeSocial zu gelangen.

Gurpinder Sekhon
Geschrieben von

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im UnternehmerJournal.

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