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Marko Slusarek: Wenn der Job nicht reicht und Veränderung Angst macht

Arbeiten, funktionieren, abschalten: Für viele Angestellte läuft der Alltag seit Jahren nach demselben Muster ab. Der Wunsch nach mehr Freiheit ist da, doch der Start bleibt oft aus. Online-Business-Experte Marko Slusarek erklärt, warum Angst und Selbstzweifel viele im Hamsterrad halten und wie Veränderung trotzdem beginnen kann.

Viele Angestellte halten an einem geregelten Alltag fest, obwohl sie längst spüren, dass dieser Alltag ihnen kaum noch Freiheit lässt. Die Preise steigen, die Abgaben drücken, die Rente wirkt unsicher und im Job wächst der Druck. Trotzdem läuft vieles weiter wie immer: arbeiten gehen, Rechnungen bezahlen, kurz abschalten und hoffen, dass es irgendwann besser wird. Genau darin liegt das eigentliche Problem. Der Wunsch nach Veränderung ist da, doch der Weg in etwas Neues wirkt unbequem und unsicher. „Viele Menschen bleiben nicht unzufrieden, weil sie keine Chance haben, sondern weil sie den ersten Schritt aus Angst vor Unsicherheit immer wieder vermeiden“, sagt Marko Slusarek.

„Wer sich selbst nicht vertraut, bleibt leichter abhängig von Arbeitgebern, festen Arbeitszeiten und äußeren Umständen und wartet auf Veränderung, statt sie selbst herbeizuführen“, fügt Marko Slusarek hinzu.

Aus eigener Erfahrung weiß er, wie sich diese Abhängigkeit anfühlt: Früher arbeitete er als Pförtner, oft in langen Schichten und zeitweise weit entfernt von seiner Familie. Finanzielle Probleme, Depressionen und Angstzustände prägten diese Zeit zusätzlich. Später begann er neben seinem Vollzeitjob, sich über digitale Geschäftsmodelle eine neue Einkommensgrundlage aufzubauen. Ende 2013 konnte er seinen Job als Pförtner aufgeben. 2016 erzielte er mit einem seiner digitalen Programme erstmals Umsätze im Millionenbereich. Heute unterstützt Marko Slusarek Menschen mit Büchern, digitalen Trainingsprogrammen und Coachings dabei, Schritt für Schritt aus der reinen Abhängigkeit vom Gehalt herauszukommen.

Wenn Vertrautheit zur Bremse wird: Warum der alte Alltag so stark bindet

Der feste Job, die bekannten Abläufe und der immer gleiche Monatsrhythmus geben auf den ersten Blick Halt. Doch genau diese Vertrautheit kann dazu führen, dass Unzufriedenheit irgendwann normal wird. Man ärgert sich über den Druck im Beruf, über steigende Kosten und über den fehlenden Spielraum, richtet sich aber trotzdem weiter im Bestehenden ein. Denn ein bekanntes Problem wirkt oft weniger bedrohlich als ein neuer Weg, dessen Ergebnis noch offen ist.

Marko Slusarek

„Viele verwechseln Vertrautheit mit Sicherheit. Sie bleiben nicht, weil alles gut ist, sondern weil ihnen der Anfang größer erscheint als der Zustand, den sie längst kennen“, erklärt Marko Slusarek. So wird Veränderung immer wieder auf später verschoben. Erst soll der richtige Zeitpunkt kommen, dann mehr Ruhe, mehr Wissen oder mehr Mut. Im Alltag passiert dadurch meist das Gegenteil: Der Wunsch nach einem anderen Leben bleibt bestehen, aber der nächste Arbeitstag, die nächste Rechnung und die nächste Gewohnheit halten den alten Kreislauf am Laufen.

Wenn Wissen zur Ausrede wird: Warum viele den Start verschieben

„Die meisten Menschen scheitern nicht an Technik oder fehlendem Wissen, sondern an fehlendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten“, sagt Marko Slusarek. Gerade beim Gedanken an ein eigenes digitales Einkommen wirkt der Anfang für viele größer, als er tatsächlich ist. Plötzlich geht es im Kopf um Reichweite, Produkte, Sichtbarkeit, Verkauf und mögliche Fehler. Aus Unsicherheit entsteht dann schnell der Satz: Ich bin noch nicht bereit. Doch häufig ist genau das der Punkt, an dem Veränderung nicht an den Möglichkeiten scheitert, sondern am eigenen Selbstbild.

Dabei bringen viele bereits mehr mit, als ihnen bewusst ist. Berufliche Erfahrung, persönliche Interessen, gelöste Alltagsprobleme oder eigene Lernwege können eine Grundlage für digitale Inhalte, Empfehlungen oder Angebote sein. Daraus können etwa Affiliate-Marketing, E-Books, Online-Kurse oder digitale Trainingsprogramme entstehen. Niemand muss dafür von heute auf morgen den Job kündigen oder sein Leben komplett umwerfen. Entscheidend ist nicht, sofort alles perfekt zu können, sondern vorhandenes Wissen praktisch zu nutzen. Wer immer noch ein weiteres Buch, ein weiteres Video oder den nächsten perfekten Moment braucht, sammelt vielleicht Wissen, verändert aber noch nicht seine Lage.

Veränderung beginnt im Alltag: Warum kleine Entscheidungen zählen

Veränderung beginnt selten mit einem großen Schnitt. Gerade für Angestellte liegt der Anfang oft dort, wo der Alltag ohnehin jeden Tag neu entscheidet: nach Feierabend. Wer automatisch zur Fernbedienung greift, durch soziale Medien scrollt oder den Abend einfach verstreichen lässt, bleibt in denselben Mustern. Wer dagegen regelmäßig eine feste Stunde nutzt, um sich mit einem digitalen Einkommensmodell zu beschäftigen, erste Inhalte zu erstellen oder vorhandenes Wissen zu ordnen, legt nach und nach eine Grundlage, die durch bloßes Warten nicht entsteht.

Dabei geht es nicht darum, sofort alles richtig zu machen. Es geht darum, überhaupt in Bewegung zu kommen. Ein eigenes Online-Business kann neben dem Beruf entstehen, während das feste Gehalt zunächst weiter die finanzielle Grundlage liefert. Der Anfang kann klein sein: ein Thema auswählen, eigene Erfahrungen sammeln, ein digitales Angebot prüfen, sich mit Affiliate-Marketing beschäftigen oder erste Inhalte veröffentlichen. „Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass man ewig wartet, bis man sich bereit fühlt. Es entsteht, wenn man trotz Unsicherheit handelt“, erklärt Marko Slusarek. Genau darin liegt für viele der eigentliche Wendepunkt: nicht mehr nur über Veränderung nachzudenken, sondern den eigenen Alltag Stück für Stück anders zu nutzen.

Marko Slusarek: Mehr Kontrolle beginnt mit einer Entscheidung

Ein digitales Einkommen verändert nicht von heute auf morgen das ganze Leben. Es kann aber ein Anfang sein, um nicht dauerhaft nur von einem Gehalt, einem Arbeitgeber und festen Arbeitszeiten abhängig zu bleiben. Für Marko Slusarek geht es dabei nicht um schnelle Versprechen oder übertriebenen Luxus, sondern um mehr Kontrolle über den eigenen Alltag, mehr Zeit mit der Familie und die Möglichkeit, Entscheidungen freier zu treffen. Diesen Weg kennt er aus eigener Erfahrung. Gemeinsam mit seiner Frau Mandy hat er sich ein Leben aufgebaut, das stärker von Selbstbestimmung geprägt ist.

„Der entscheidende Unterschied zwischen Stillstand und Veränderung liegt häufig darin, ob ein Mensch trotz Unsicherheit beginnt oder weiter auf Sicherheit wartet“, bringt es Marko Slusarek auf den Punkt. Wer anfängt, ist nicht sofort frei von allen Sorgen. Doch er verlässt die reine Rolle des Wartenden und beginnt, eigene Möglichkeiten aufzubauen. Mit seinen Büchern, digitalen Trainingsprogrammen und Coachings begleitet Marko Slusarek Menschen dabei, diesen Prozess Schritt für Schritt zu gehen und sich ein eigenes digitales Einkommen aufzubauen.

Sie wollen aus der reinen Abhängigkeit vom Gehalt herauskommen?
Dann melden Sie sich bei Marko Slusarek!

Hier klicken, um zur Webseite von Marko Slusarek zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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