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LivEye GmbH: So schützen Betreiber ihre Solarparks vor Kupferdiebstahl

Solarparks gelten als Schlüssel für die Energiewende – gleichzeitig geraten sie immer häufiger ins Visier organisierter Diebe. Besonders Kupferkabel, Wechselrichter und andere wertvolle Komponenten bieten ein attraktives Ziel und verursachen bei einem Diebstahl weit mehr als nur Materialverluste. Welche wirtschaftlichen Folgen Betreiber tatsächlich erwarten, warum sich das Risiko je nach Projektphase verändert und wie sich Solarparks vom ersten Bautag bis zum laufenden Betrieb wirksam schützen lassen, erfahren Sie hier.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet kontinuierlich voran. Gleichzeitig wächst die Verantwortung von Betreibern, Investoren, Energieversorgern und Projektentwicklern, ihre Solarparks wirtschaftlich abzusichern und ungeplante Ausfälle zu vermeiden. Gerade weitläufige Anlagen stellen dabei besondere Anforderungen an die Sicherheit. Wertvolle Komponenten verteilen sich über große Flächen, während viele Solarparks außerhalb geschlossener Industrieareale liegen und nicht dauerhaft personell besetzt sind. Kupferkabel, Wechselrichter und weitere technische Bauteile bieten Tätern deshalb ein attraktives Ziel. Besonders der Kupferdiebstahl im Solarpark entwickelt sich zunehmend zu einem ernstzunehmenden Risiko. „Der eigentliche Schaden entsteht in vielen Fällen nicht durch das gestohlene Kupfer selbst, sondern durch den erheblichen Aufwand, die beschädigte Infrastruktur wieder vollständig in Betrieb zu nehmen“, erklärt Michael Bals, Key Account Manager Solar bei der LivEye GmbH.

„Was es jetzt braucht, ist ein Sicherheitskonzept, das Risiken frühzeitig erkennt und Vorfälle möglichst schon im Ansatz verhindert“, betont Michael Bals.

Mit der LivEye GmbH unterstützt er Betreiber, Investoren und Projektentwickler dabei, Solarparks bedarfsgerecht abzusichern. Zum Einsatz kommen dabei mobile Videoüberwachungssysteme, die KI-gestützte Analysen mit einer rund um die Uhr besetzten Leitstelle kombinieren. Sicherheitsrelevante Ereignisse können so nicht nur früh erkannt, sondern auch unmittelbar bewertet und bei Bedarf geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Statt auf standardisierte Lösungen setzt die LivEye GmbH auf individuell abgestimmte Sicherheitskonzepte. Größe, Topografie, Projektphase und die jeweilige Risikosituation eines Solarparks fließen dabei gezielt in die Planung ein.

LivEye GmbH: Die wahren Kosten nach einem Diebstahl

Mit dem eigentlichen Diebstahl beginnt für Betreiber häufig erst der größte wirtschaftliche Schaden. Werden Kabel herausgeschnitten oder herausgerissen, müssen Kontakte neu hergestellt, Systemabschnitte geprüft und technische Verbindungen wieder eingebunden werden. Teilweise sind Anlagenteile erneut abzustimmen oder wieder in Betrieb zu nehmen, bevor der Solarpark zuverlässig weitergebaut oder betrieben werden kann.

Michael Bals, Key Account Manager Solar bei der LivEye GmbH

Dazu kommen Personalaufwand, zusätzliche Einsätze externer Dienstleister und ein hoher Abstimmungsbedarf. Im schlimmsten Fall verschiebt sich die Inbetriebnahme. Dann geraten nicht nur Termine ins Wanken, sondern auch kalkulierte Erträge und Folgeprozesse. Im laufenden Betrieb drohen zudem Ausfälle, Mindererträge, Reparatureinsätze und zusätzlicher Wartungsaufwand. All das wirkt sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage aus. 

Solarpark-Sicherheit muss zur Projektphase passen

Ein wirksames Schutzkonzept beginnt nicht erst nach der Fertigstellung. Schließlich ist das Risiko gerade während der Bauphase besonders hoch. Materialien werden angeliefert, zwischengelagert und nach und nach verbaut. Kabel, Wechselrichter und weitere Komponenten liegen teilweise offen auf dem Gelände, während sich Lagerflächen, Zufahrten und Montagebereiche kontinuierlich verändern. Dadurch entstehen immer wieder neue Risikozonen, die flexibel abgesichert werden müssen. Mobile Überwachungstürme können genau hier ihre Stärken ausspielen, weil sie sich jederzeit an den Baufortschritt anpassen lassen. Die LivEye GmbH unterstützt Betreiber, EPCs und Projektentwickler dabei, diese sensible Phase gezielt zu überwachen und frühzeitig auf sicherheitsrelevante Ereignisse reagieren zu können.

Doch auch mit dem Abschluss der Bauarbeiten endet das Risiko keineswegs. Ein fertiggestellter Solarpark bleibt ein attraktives Ziel für Kupferdiebstahl, Vandalismus und unbefugte Eingriffe. Deshalb verändert sich mit der Inbetriebnahme weniger das Risiko als vielmehr die Art der Absicherung. Während in der Bauphase vor allem mobile Überwachungslösungen gefragt sind, rückt im laufenden Betrieb eine dauerhaft installierte Sicherheitslösung in den Vordergrund. Für diesen Zweck ergänzt die LivEye GmbH ihr Sicherheitskonzept unter anderem durch die stationäre Lösung NSTR.security. „Die Anforderungen an die Sicherheit verändern sich während eines Projekts kontinuierlich. Entscheidend ist deshalb ein Konzept, das sich flexibel an jede Projektphase anpassen lässt“, betont Michael Bals.

Michael Bals: Warum pauschale Lösungen oft nicht reichen

Jeder Solarpark stellt unterschiedliche Anforderungen an die Sicherheit. Größe, Topografie, Anzahl der Zufahrten, Lagerflächen oder technische Einrichtungen beeinflussen, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein sollte. Standardisierte Lösungen stoßen deshalb häufig an ihre Grenzen. Was auf einer kompakten, gut einsehbaren Anlage funktioniert, kann auf einem weitläufigen Gelände mit mehreren Zufahrten unzureichend sein.

Ein wirksames Sicherheitskonzept berücksichtigt daher nicht nur die Videoüberwachung selbst, sondern auch die Auswertung und Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse. KI-gestützte Analysen helfen dabei, relevante Bewegungen von harmlosen Ereignissen zu unterscheiden und Fehlalarme zu reduzieren. Ob tatsächlich ein Vorfall vorliegt, prüfen anschließend geschulte Sicherheitsexperten in einer rund um die Uhr besetzten Leitstelle. Bestätigt sich der Verdacht, können unmittelbar geeignete Maßnahmen eingeleitet werden – etwa durch eine direkte Täteransprache, die Alarmierung eines Sicherheitsdienstes oder die Einbindung der Polizei.

„Entscheidend ist nicht, möglichst viele Kameras zu installieren. Entscheidend ist, dass das Sicherheitskonzept zur jeweiligen Anlage passt und im Ernstfall zuverlässig funktioniert“, betont Michael Bals.

Michael Bals von der LivEye GmbH: Warum Sicherheit eine wirtschaftliche Entscheidung ist

Ein individuell abgestimmtes Sicherheitskonzept bedeutet zunächst einen höheren Planungsaufwand als eine pauschale Standardlösung. Für Betreiber stellt sich deshalb zwangsläufig die Frage, ob sich diese Investition wirtschaftlich rechnet. Betrachtet man jedoch die möglichen Folgen eines Diebstahls oder eines Sabotagefalls, zeigt sich schnell: Den Kosten eines professionellen Sicherheitskonzepts stehen häufig deutlich höhere Aufwendungen für Reparaturen, Projektverzögerungen, Ertragsausfälle und organisatorischen Mehraufwand gegenüber.

Moderne Sicherheitskonzepte verfolgen deshalb das Ziel, sicherheitsrelevante Ereignisse möglichst früh zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten, bevor größere Schäden entstehen. Die Kombination aus intelligenter Videoanalyse, menschlicher Bewertung in der Leitstelle und schneller Intervention trägt dazu bei, kostspielige Folgeschäden und ungeplante Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.

Ein wirtschaftlich sinnvolles Sicherheitskonzept bringt Schutzbedarf, Projektkosten, Betriebskosten und Renditeanforderungen in Einklang. Dafür reicht es nicht aus, einzelne Komponenten zu sichern. Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick auf die gesamte Risikolage: von Perimeter und Zufahrten über Lagerbereiche bis hin zu technischen Einheiten und der jeweiligen Projektphase. „Die wirtschaftlichste Sicherheitsmaßnahme ist diejenige, die einen Schaden gar nicht erst entstehen lässt. Prävention ist für Betreiber fast immer günstiger als die Folgen eines erfolgreichen Diebstahls“, betont Michael Bals von der LivEye GmbH.

Fazit

Kupferdiebstahl in Solarparks ist längst kein fernes Szenario mehr, sondern eine reale Herausforderung, sowohl während der Bauphase als auch im laufenden Betrieb. Entscheidend ist deshalb ein Sicherheitskonzept, das sich an den jeweiligen Anforderungen der Anlage orientiert und sicherheitsrelevante Ereignisse frühzeitig erkennt, bevor größere Schäden entstehen. Die LivEye GmbH entwickelt dafür maßgeschneiderte Lösungen, mit denen Betreiber, Investoren, Energieversorger, EPCs und Projektentwickler ihre Solarparks passgenau absichern und wirtschaftliche Folgerisiken langfristig reduzieren können.

Sie wollen ihre Solarparks vor Kupferdiebstahl schützen?
Dann melden Sie sich bei Michael Bals von der LivEye GmbH!

Hier klicken, um zur Webseite von der LivEye GmbH zu gelangen.

Geschrieben von

Samuel Altersberger ist Redakteur beim UnternehmerJournal. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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