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Kristoffer Trautmann: So behalten Unternehmen das große Ganze im Auge

Anzeige: Die unternehmerische Vision bleibt im Alltagsgeschäft häufig auf der Strecke. Was kann ein mittelständisches Unternehmen tun, um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein? Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH berät familiengeführte Industrieunternehmen, die ihren langfristigen Erfolg sichern möchten. In unserem Interview erklärt er, wer seine Klienten sind, welche Absichten sie verfolgen und wie er für die richtige Denkweise sorgt.

Die mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie sorgen für Innovation und Stabilität und sind in aller Welt gefragt. Knapp 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten dabei in mittelständischen Unternehmen, wobei beinah die Hälfte aller Hidden Champions dieser Betriebe aus Deutschland kommt. Das sind beeindruckende Zahlen, weiß Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH. Doch es ist nicht sicher, ob es für immer so weitergeht. Gerade wenn die Generation der Gründer abtritt, stellt sich die Frage nach der Zukunft eines Unternehmens. Wird sich jemand aus der Familie finden, der die Leitung übernehmen kann? Muss eine Geschäftsführung eingesetzt werden? Lässt sich die unternehmerische Vision im Unternehmen verankern, wenn sich die Gründergeneration allmählich zurückzieht? „Das kann durchaus gelingen, aber ein Selbstläufer ist es nicht“, sagt Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH. 

„Es dreht sich um die richtigen Menschen und die richtige Strategie“, führt er aus. Mit seiner Beratung hat sich Kristoffer Trautmann mit der trautmann consulting GmbH auf familiengeführte, mittelständische Industrieunternehmen spezialisiert. Er hat seine Expertise während seiner mehr als zehnjährigen Tätigkeit für eine private Hochschule erworben. Seine Beschäftigung umfasste die Entwicklung und Durchführung von Workshops und Seminaren im Bankensektor. Mit seinem Unternehmen, der trautmann consulting GmbH, stellt er Führungskompetenz und Verantwortung in den Mittelpunkt. Es geht ihm um die klare Linie und das Miteinander. Wie das funktioniert, hat Kristoffer Trautmann uns exklusiv im Interview erzählt.

Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Kristoffer Trautmann. Sie sind in der Unternehmensberatung tätig. Wen beraten Sie? 

Ich zeige Inhabern von familiengeführten Unternehmen, wie sie ihre Vision klar herausstellen, vervollständigen und in ihr Unternehmen integrieren können. Das Ganze lässt sich recht gut als eine Art Übertragung der Werte und Vision des Gründers beschreiben. Die Unternehmen sollen am Ende im Fall der Fälle auch ohne ihre Inhaber auskommen und sicher in die Zukunft geführt werden können. Das bedeutet, es muss eine Geschäftsleitung aufgebaut oder ein Familienmitglied an die Aufgabe herangeführt werden. Wir arbeiten bei der trautmann consulting GmbH vor allem mit mittelständischen Unternehmen zusammen, die industrielle Produkte herstellen. Oft sind es Hidden Champions mit Sitz in einer ländlichen Region.

Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH

Und worum geht es dabei? Was ist die Motivation Ihrer Kunden der trautmann consulting GmbH, die mit Ihnen zusammenzuarbeiten?

Unseren Kunden geht es in erster Linie um ihr Lebenswerk und natürlich die finanzielle Absicherung für die Familie. Da steht die Angst im Raum, ob sie ihr Unternehmen verlieren oder es schaffen, dass das Unternehmen durch eine ordentliche Geschäftsführung am Markt bestehen bleibt. Die Inhaber haben dabei eine sehr hohe moralische Verpflichtung, die sie allerdings nur erfüllen können, wenn das Unternehmen betriebswirtschaftlich erfolgreich ist.

„Natürlich dreht es sich um eine Steigerung des Gewinns, doch die Motivation dahinter bezieht sich auf die Mitarbeiter, deren Familien und auf die Region.“

Was erschaffen wurde, soll auch weiterhin Früchte tragen.

Vor diesen Problemen stehen die Kunden bevor sie zu der trautmann consulting GmbH kommen

Kristoffer Trautmann, können Sie uns anhand eines Kundenbeispiels etwas genauer beschreiben, vor welchen Problemen Ihre Kunden stehen? 

Ich gebe dazu gerne ein typisches Beispiel, wie wir es bei der trautmann consulting GmbH schon einige Male erlebt haben. Oft handelt es sich um sehr ähnliche Konstellationen, etwa die eines Anteilseigners oder die eines Inhabers eines mittelständischen Unternehmens – oft in eher ländlichen Regionen, mit teilweise tausenden Mitarbeitern und mehreren Tochterunternehmen weltweit.

Meist planen sie bereits ihren Rückzug aus dem Unternehmen und bereiten diesen langsam vor. Um sich hierbei auch vernünftig vorzubereiten, entscheiden sich viele zunächst, mit einer großen externen Beratung zusammenzuarbeiten. Am Ende des Tages ist das Ergebnis in der Regel jedoch enttäuschend. Außer ein paar PowerPoint-Präsentationen und einer Vielzahl an Ordnern hat sich im und am Unternehmen nämlich nichts wirklich geändert. Das liegt ganz einfach daran, dass man sich bei großen Beratungen eher ein Gefühl von Sicherheit kauft – grundlegende Änderungen bleiben jedoch oft aus. 

Genau so war es schon oft bei meinen Kunden. Sie sind dann frustriert, weil sich nichts geändert hat. Das Unternehmen wird einfach immer mehr zu einem Verwaltungsapparat, jede Abteilung arbeitet für sich. Den Mitarbeitern fehlte ganz einfach der Unternehmergeist. Für meine Kunden der trautmann consulting GmbH ist dann klar: So geht es nicht weiter. 

Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH

Die Vorgehensweise von Kristoffer Trautmann und der trautmann consulting GmbH

Was genau machen Sie im Vergleich zu großen Beratungen bei der trautmann consulting GmbH anders? Wie gehen Sie konkret vor? 

Im ersten Schritt werden die fünf relevantesten Themen identifiziert, die für das Unternehmen in diesem Moment wichtig sind. Außerdem werden neben den funktionellen Verantwortungsträgern auch weitere Mitarbeiter aus den Ebenen darunter mit einbezogen. Meine Kunden erstellen dann Teams, die sich mit den unterschiedlichen Themen befassen. Am Ende stehen dann pro Team verschiedene Entwürfe zu Investitionsplänen, die im Beirat präsentiert werden.

„Wir helfen also dabei, eine Innovations- und Ideen-Managementstruktur aufzubauen, die dann durch weitere Maßnahmen auch erfolgreich gelebt wird.“

Dadurch werden Grundlagen für die weiteren Jahre gelegt. Zum Beispiel werden Ziele definiert, dass es in den kommenden Jahren Investitionen zu tätigen gilt, die dann teilweise bis zu 100 Millionen Euro abwerfen werden. Es fällt in diesem Rahmen jedoch auf, dass das Unternehmen gar nicht in der Lage ist, schnelle Entscheidungen zu fällen. Daran wird dann akut gearbeitet.

Kristoffer Trautmann über das größte Problem der mittelständischen Unternehmen

Wie kommt man als Unternehmer in die Situation, dass man Angst um das Bestehen seines Unternehmens haben muss?

Vielen familiengeführten mittelständischen Unternehmen geht es grundsätzlich sehr gut. Sie laufen wie eine Maschine, die pausenlos im Einsatz ist. Die Produkte funktionieren, es wird ordentlich Umsatz gemacht und die Kunden sind zufrieden. Das Problem ist, dass im Tagesgeschäft der Blick auf das große Ganze verloren geht. Dem Unternehmen kommt die Vision abhanden. Die Geschäftsleitung arbeitet hervorragend und die Zahlen stimmen, doch das langfristige Denken, das über die eigene Lebensspanne hinausgeht, bleibt auf der Strecke.

Das ist meiner Ansicht nach tatsächlich ein unternehmerischer Fehler, denn ohne Vision ist man für die zukünftigen Entwicklungen schlecht aufgestellt. Die Generation der Gründer verkörpert diesen Unternehmergeist. Es stellt sich allerdings die Frage, wie man ihn im Unternehmen halten kann. Mit ein paar Leitsätzen, die als Poster an der Wand hängen, ist es sicherlich nicht erledigt. Was kann man aber tun, wenn die Generation der Gründer abtritt? Die Antwort lautet: Man muss Leute finden, die nicht nur bis zu ihrem eigenen Renteneintritt denken, sondern den Weitblick haben, die Zukunft zu gestalten. Es geht um eine echte Identifikation mit dem Unternehmen. An dieser Stelle liegt das Problem und es ist nicht leicht zu lösen.

Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH

Mit der trautmann consulting GmbH erhalten Unternehmen eine Beratung mit langfristigem Denken 

Sie haben bereits angesprochen, dass große Beratungsfirmen nicht immer die gewünschten Ergebnisse einbringen. Was ist das Problem dabei?

Wie ich schon erwähnt habe: Wer eines der großen Beratungsunternehmen an Bord holt, möchte hauptsächlich Sicherheit. Er trifft dann nicht allein die Entscheidungen und ist damit auch nicht schuld, wenn es schiefläuft. Das Renommee solcher Unternehmen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Kompetenz würde ich den Beratern nicht absprechen wollen, doch sie haben in der Regel eine technische Herangehensweise. Wenn sie beispielsweise eine Mitarbeiterschulung durchführen, dann wird dort das reine Handwerk gelehrt. Tools für das Zeitmanagement nutzen allein aber wenig, weil sie die Unternehmenskultur nicht verändern. 

Sie haben keine Wirkung auf die Denkweise der Mitarbeiter. Ein technischer Ansatz ist gerade bei Industrieunternehmen beliebt, weil er sich auf Metaphern wie Fließband oder Schlagzahl stützt. Für das Alltagsgeschäft sind diese Begriffe durchaus brauchbar, doch sie prägen meist auch die Strategie und die Vision. Dort haben sie aber nichts zu suchen.

„Eine andere Denkweise ist gefragt.“

Die Beratung der trautmann consulting GmbH dreht sich um langfristiges Denken und die Etablierung einer unternehmerischen Kultur – und das generationenübergreifend.

Mit diesen Vorbehalten sieht sich Kristoffer Trautmann häufig konfrontiert

Sind Ihre Klienten der trautmann consulting GmbH sofort begeistert, wenn sie Sie zum ersten Gespräch treffen? Welchen Vorbehalten begegnen Sie?

Ich bin nicht übermäßig konservativ, was meine Kleidung angeht. Das mag manche zu Beginn etwas irritieren, aber schnell merken sie: Die Ernsthaftigkeit eines Anliegens erkennt man letztlich nicht am maßgeschneiderten Hemd, sondern an dem, was man sagt und tut. Folglich sind die Vorbehalte schnell vom Tisch. Ein anderes Vorurteil ist, dass rein zahlenbasierte Analysen und Strategien erstellt würden, deren Konsequenz wiederholt effektlose Umstrukturierungen, Entlassungen von langjährigen Mitarbeitern und Einsparungen seien. Zusätzlich begegnet man oft auch dem Vorbehalt, Berater seien ähnlich wie Therapeuten, die nett und verständnisvoll lächeln und den Klagen lauschen. Das liegt mir allerdings fern. Ich sehe mich nicht als einfachen Berater, sondern als Sparringspartner meiner Klienten der trautmann consulting GmbH, der mit ihnen in den Clinch geht. 

Außerdem stelle ich dann als ihr Trusted Advisor, genau die Fragen, die sonst umgangen werden und arbeite eng mit dem Inhaber zusammen. Diese direkte und ehrliche Herangehensweise schätzen meine Kunden sehr. Ein letzter Vorbehalt ist, dass ich meinen Klienten ein Konzept aufdrängen könnte, was ich als einzig richtig empfinde. Diese Einstellung mag gewiss bei manchen Anbietern wirklich vorherrschen, bei mir aber nicht. Meiner Ansicht nach kann man ein sinnvolles Konzept nur gemeinsam mit seinem Klienten erarbeiten. Zudem richte ich mich mit meinen Methoden nach dem Unternehmen und ich stelle sie auch niemals in den Vordergrund.

Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH

Kristoffer Trautmann spricht über den Hintergrund seiner Expertise 

Woher stammt das Wissen, das Sie für Ihre Beratungen benötigen? Wir würden gern etwas über Ihren Hintergrund erfahren.

Ich war schon immer jemand, der Autoritäten hinterfragt hat. Lehrer oder Polizisten – ich hatte einen kritischen Abstand zu allen Autoritätspersonen. Gleichzeitig wurde ich in der Schule zum Klassensprecher gewählt, weil ich das Miteinander und das gemeinsame Ziel im Auge hatte. Meine Mitschüler haben mir vertraut. In dem Spannungsfeld zwischen der Distanz zur Autorität und dem Wissen um die eigene Führungsfähigkeit habe ich meine ersten wichtigen Erfahrungen gesammelt. Mit fünfzehn habe ich dann einen Workshop zum Thema Selbstmanagement besucht. Mich hat ganz einfach die Frage interessiert, wie Menschen funktionieren. Warum gibt es welche, die unbedingt Leistung bringen wollen, während es andere geruhsam angehen lassen? Wieso ärgert sich der eine den ganzen Tag über einen Strafzettel, während ein anderer die Sache nach wenigen Sekunden abhakt?

Darum hat sich die trautmann consulting GmbH auf familiengeführte mittelständische Unternehmen spezialisiert

Und wie verlief Ihre berufliche Entwicklung?

Ich habe bald gemerkt, dass sich meine Talente und meine Erfahrungen am besten mit einer Tätigkeit als Trainer verbinden lassen. Mehr als zehn Jahre war ich an der Frankfurt School, einer führenden Business School in Europa, beschäftigt, die sich auf Finanzen und Management in Forschung, Bildung und Beratung konzentriert. Dort habe ich Weiterbildungen für den Bankensektor in Deutschland entwickelt. Ich war somit viel unterwegs, um Trainings und Workshops durchzuführen. Das hat mir auch lange Zeit viel Freude bereitet, aber irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich noch etwas mehr wollte. Meine Seminare waren sicherlich großartig, am Ende haben alle applaudiert.

Es ließ sich für mich aber nicht feststellen, ob meine Arbeit nachhaltige Veränderungen brachte. Genau das war allerdings mein Ziel und deswegen musste ich mich beruflich neu orientieren.

„Ich wollte eine Tätigkeit, bei der ich über einen längeren Zeitraum hinweg an einem Ort wirken konnte.“

Es ging darum, meine Expertise auf eine ganz andere Weise zur Verfügung zu stellen. Ich habe mich schließlich auf familiengeführte mittelständische Unternehmen konzentriert, weil sie von meiner langfristigen Beratung am meisten profitieren können. Meine Ratschläge und Kenntnisse, die ich ihnen in enger Zusammenarbeit vermittle, bewirken bei ihnen einen nachhaltigen Wandel. Eine kleine Änderung bei der Kommunikation erweist sich beispielsweise als großer Hebel. 

Kristoffer Trautmanns Vision: „Ich helfe den Unternehmen dabei, den Umfang ihrer Möglichkeiten zu erkennen.“

Nun haben Sie uns viel von den Visionen Ihrer Kunden der trautmann consulting GmbH erzählt. Was ist Ihre persönliche Vision? 

Es geht mir darum, die familiengeführten mittelständischen Unternehmen zu Kraftzentren ihrer Region zu machen. Ich meine das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich. Sie bringen Geld in die Region und sorgen für Strahlkraft über die Landesgrenzen hinaus. Viele Menschen arbeiten gern bei ihnen. Noch mehr sind stolz, dass es so ein Unternehmen in ihrer Umgebung gibt. Meiner Einschätzung nach haben die Unternehmen im Grunde einen stärkeren Einfluss auf das Leben der Menschen als die Politik. Wenn es um Wohlstand und Stabilität geht, genießen sie das Vertrauen der Leute. Mittelständische Unternehmer haben in der Regel einen hohen moralischen Anspruch an sich selbst. Sie würden ihr Umfeld nicht wegen ihres Gewinns kaputtgehen lassen. Viele Inhaber engagieren sich zwar ehrenamtlich in der Wohltätigkeit oder gehen in die Politik, mit ihrem Unternehmen können sie aber viel mehr bewirken. Ich helfe ihnen dabei, den Umfang ihrer Möglichkeiten zu erkennen.

Sie wollen ihr Unternehmen nachhaltig stärken und mit der richtigen Strategie ihr Wachstum steigern?
Dann melden Sie sich jetzt bei Kristoffer Trautmann von der trautmann consulting GmbH!

Hier klicken, um zur Webseite von Kristoffer Trautmann zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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