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Dynamic Directsales: Warum Door-to-Door-Vertrieb neue Chancen bietet

Zwischen Vorurteilen und neuen Chancen: Der Door-to-Door-Vertrieb kämpft bis heute mit einem schwierigen Image. Gleichzeitig entdecken immer mehr Quereinsteiger darin eine echte Karrierechance. Panagiotis Koskeridis von Dynamic Directsales erklärt, warum sich ein genauer Blick auf diese Branche lohnt.

Viele junge Menschen geben täglich alles in ihrem Job und haben dennoch das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Sie arbeiten hart, übernehmen Verantwortung und zeigen Einsatz. Am Ende des Monats steht jedoch oft ein Gehalt, das der eigenen Leistung kaum gerecht wird. Beförderungen bleiben aus, Anerkennung ist selten und echte Entwicklungsmöglichkeiten scheinen weit entfernt. Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach Veränderung: nach einem Einkommen, das zur eigenen Leistung passt, nach neuen Perspektiven und nach einem Umfeld, das persönliches Wachstum tatsächlich ermöglicht. Trotzdem wagen viele den nächsten Schritt nicht. Ein Grund dafür sind Vorurteile gegenüber bestimmten Branchen. Gerade der Door-to-Door-Vertrieb hat vielerorts noch immer einen zweifelhaften Ruf. „Wer sich nicht traut, diesen Schritt zu gehen, weil er Angst vor der Branche hat oder glaubt, er sei nicht gut genug, wird oft weiter in einem Job bleiben, der ihn weder fordert noch fördert“, sagt Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH.

Koskeridis weiß, wovon er spricht: Er wuchs in einer Familie mit wenig Geld auf und war lange von dem Glaubenssatz geprägt, dass man nicht viel verdienen dürfe. Nach der Realschule absolvierte er eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Es folgten lange Schichten, körperliche Belastung und die Erkenntnis, dass trotz Einsatz kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten entstanden. Der Wendepunkt kam während einer Nachtschicht, als er auf ein Seminar von Marc Galal stieß. Die Botschaft blieb hängen: Wer verkaufen lernt, eröffnet sich neue Perspektiven. Kurz darauf entschied sich Panagiotis Koskeridis, in den Door-to-Door-Vertrieb einzusteigen. „Ich kenne dieses Gefühl, mehr zu können, aber keine Chance zu bekommen. Genau deshalb wollte ich einen Weg schaffen, der anderen Menschen echte Entwicklung ermöglicht“, sagt er heute. Mit der Dynamic Directsales GmbH verfolgt er genau dieses Ziel.

Panagiotis Koskeridis von Dynamic Directsales: Ausbildung und Begleitung

Der Einstieg bei der Dynamic Directsales GmbH ist bewusst so gestaltet, dass auch Menschen ohne Vertriebserfahrung schnell Fuß fassen können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend ist vor allem die Bereitschaft zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Neue Mitarbeiter starten mit einer Einarbeitung, die Theorie und Praxis von Beginn an miteinander verbindet. In der ersten Woche durchlaufen sie einen Ausbildungsplan, der gezielt auf den Einsatz im Vertrieb vorbereitet und direkt im Arbeitsalltag angewendet wird. Anschließend folgt die praktische Phase: Neue Mitarbeiter werden täglich etwa drei bis vier Stunden von erfahrenen Führungskräften begleitet, die selbst zu den erfolgreichsten Verkäufern im Unternehmen gehören. So lernen Einsteiger Gesprächssituationen im direkten Kundenkontakt Schritt für Schritt kennen und gewinnen schnell Sicherheit.

Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH

„Wir lassen niemanden allein ins kalte Wasser springen. Wer bei uns anfängt, wird von Menschen ausgebildet, die genau wissen, wie es funktioniert, weil sie es selbst gemacht haben“, erklärt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht der Door-to-Door-Vertrieb für Energie- und Infrastrukturprodukte wie Strom, Gas und Glasfaser. Aktuell liegt der Schwerpunkt der Arbeit im Raum Baden-Württemberg und in Ravensburg, grundsätzlich sind Einsätze jedoch auch deutschlandweit möglich. Viele Mitarbeiter entwickeln bereits nach wenigen Wochen genügend Sicherheit, um eigenständig zu arbeiten. Entscheidend ist dabei nicht nur die schnelle Praxiserfahrung, sondern vor allem das Umfeld: Neue Mitarbeiter werden Teil eines Teams, in dem erfahrene Vertriebler ihr Wissen aktiv weitergeben und sich gegenseitig unterstützen. Statt als Einzelkämpfer zu starten, arbeiten sie von Beginn an eng mit anderen zusammen und profitieren von täglichem Austausch und direkter Begleitung im Feld.

Persönliche Entwicklung als Teil der Unternehmenskultur

Neben der fachlichen Ausbildung spielt bei Dynamic Directsales auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Das Unternehmen verfolgt den Ansatz, nicht nur Vertriebstechniken zu vermitteln, sondern auch an der inneren Einstellung und möglichen Blockaden zu arbeiten. Gerade im Vertrieb entscheidet häufig nicht allein Fachwissen über Produkte oder Gesprächsführung über den Erfolg, sondern auch die persönliche Haltung und das eigene Mindset.

Deshalb wird bei Dynamic Directsales genau hingeschaut, wenn Mitarbeiter zu Beginn Schwierigkeiten haben. Statt sie frühzeitig auszusortieren, analysiert das Team gemeinsam mit ihnen, woran es liegt. Häufig sind es Unsicherheiten oder alte Glaubenssätze, die Menschen daran hindern, ihr Potenzial auszuschöpfen. Durch Gespräche und gezieltes Coaching sollen diese Hürden erkannt und Schritt für Schritt überwunden werden. „Es geht nicht darum, Menschen unter Druck zu setzen, bis sie funktionieren. Wir schauen zuerst, was sie wirklich blockiert und arbeiten genau dort an der Lösung“, erklärt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis.

Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH

Welche Wirkung dieser Ansatz haben kann, zeigt ein Beispiel aus dem Unternehmen. Mitarbeiterin Sophia litt lange unter starken Ängsten. Sie hatte ein Jahr Therapie hinter sich und fürchtete sich sogar davor, abends allein unterwegs zu sein, weil sie früher einmal verfolgt worden war. Nach einem intensiven Gespräch mit Panagiotis Koskeridis änderte sich ihre Situation deutlich. Bereits im darauffolgenden Monat stellte sie im Unternehmen einen Deutschlandrekord auf und schloss 340 Verträge ab. Zum Vergleich: Im Door-to-Door-Vertrieb liegt der Durchschnitt in der Regel bei etwa 30 bis 60 Abschlüssen pro Monat. Die Leistung hebt sich damit deutlich vom üblichen Niveau ab und zeigt, welche Entwicklung möglich ist. Das Beispiel verdeutlicht, welchen Stellenwert persönliche Entwicklung und Coaching bei Dynamic Directsales haben.

Panagiotis Koskeridis: Qualität und Karrierechancen bei Dynamic Directsales

Der Door-to-Door-Vertrieb hat in Deutschland bis heute mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen. Berichte über unseriöse Anbieter und aggressive Verkaufsmethoden haben dazu geführt, dass viele Menschen der Branche skeptisch gegenüberstehen. Panagiotis Koskeridis kennt diese Vorbehalte und setzt deshalb bewusst auf klare Qualitätsstandards. Mitarbeiter von Dynamic Directsales arbeiten mit registrierten Ausweisen und offizieller Partnerkleidung direkt für einen großen Stadtwerke-Partner in Deutschland. Verkaufszahlen und Stornoquoten werden konsequent ausgewertet, denn niedrige Stornoquoten bei gleichzeitig hohen Verkaufszahlen gelten im Door-to-Door-Vertrieb als wichtiger Qualitätsindikator.

„Ein Vertrieb, der auf Druck oder Täuschung basiert, funktioniert vielleicht kurzfristig, aber nicht dauerhaft. Für uns zählt langfristige Qualität“, sagt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis.

Gleichzeitig bietet das Unternehmen klare Entwicklungsperspektiven. Viele Mitarbeiter beginnen ihre Laufbahn als Verkäufer im Außendienst und können bereits in dieser Position ein durchschnittliches Einkommen von etwa 4.000 bis 6.000 Euro brutto monatlich erreichen. Mit zunehmender Erfahrung eröffnen sich weitere Karriereschritte, zunächst als Ausbilder und später als Teamleiter mit Verantwortung für ein eigenes Team. Die höchste Entwicklungsstufe ist die Rolle des Standortleiters. In dieser Position bauen Mitarbeiter gemeinsam mit dem Unternehmen einen eigenen Standort auf und gründen dafür eine eigene GmbH.

Dass dieses Modell funktioniert, zeigt sich an den bisherigen Ergebnissen. Mehr als acht Ausbilder im Unternehmen erzielen heute ein hohes Einkommen, mehrere Teamleiter wurden aufgebaut, und zwei Mitarbeiter haben bereits den Schritt zum Standortleiter geschafft. Beide konnten innerhalb von rund sechs Monaten eine eigene Struktur entwickeln und sich aus dem operativen Vertrieb zurückziehen. Darüber hinaus hält das Unternehmen interne Deutschlandrekorde im Verkauf von Strom-, Gas- und Glasfaserverträgen – ein Hinweis darauf, dass seriöse Vertriebsarbeit und wirtschaftlicher Erfolg sich im Door-to-Door-Vertrieb nicht ausschließen.

Ausblick: Neue Wege statt Stillstand

Für viele Menschen, die sich in ihrem aktuellen Job festgefahren fühlen, stellt sich irgendwann die Frage, ob sie weiterhin auf Veränderung warten oder selbst aktiv werden wollen. Gerade wer viel Einsatz zeigt, aber weder finanziell noch persönlich vorankommt, beginnt früher oder später nach Alternativen zu suchen. Der Schritt in eine neue Branche wirkt jedoch oft riskant, besonders dann, wenn sie wie der Door-to-Door-Vertrieb mit Vorurteilen verbunden ist.

Panagiotis Koskeridis ist überzeugt, dass genau hier eine Chance liegt. Wer bereit ist zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und an sich zu arbeiten, kann im Vertrieb schnell Fortschritte sehen, sowohl finanziell als auch persönlich. Mit Dynamic Directsales möchte er deshalb Menschen ansprechen, die mehr aus ihren Möglichkeiten machen wollen. Am Ende bleibt die Entscheidung bei jedem selbst: den bisherigen Weg weiterzugehen oder eine neue Perspektive auszuprobieren.

Alle Bilder © Özdemir Bolat

Als Vertriebsprofi suchen Sie neue Herausforderungen?
Dann melden Sie sich bei Panagiotis Koskeridis von der Dynamic Directsales GmbH und fragen Sie eine Zusammenarbeit an!

Hier klicken, um zur Webseite von der Dynamic Directsales GmbH zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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