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Lucas Fischer: Kraftfahrer für Speditionen und Logistikunternehmen gewinnen

Anzeige: Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von MediaRecruiting. Während sich der Fachkräftemangel in der Logistikbranche immer weiter zuspitzt, hilft er Speditionen dabei, mithilfe von digitalen Strategien neue Kraftfahrer einzustellen. Über die Fehler der Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung, seine Herangehensweise und die Zukunft der Branche sprach er mit uns im Interview.

Lucas Fischer von MediaRecruiting

Um den aus dem boomenden Versandhandel resultierenden Lieferverkehr bedienen zu können, benötigen Speditionen und Logistikunternehmen ausreichend Kraftfahrer. Allerdings leidet die Branche unter massivem Fachkräftemangel, erklärt Lucas Fischer von MediaRecruiting. Mit dem Ziel, ihr Team zu verstärken, bemühen sich die Unternehmen aktiv um neue Bewerber – dabei haben jedoch nur die wenigsten von ihnen Erfolg. Sie erreichen nur wenige interessierte Kraftfahrer und erhalten kaum qualifizierte Anfragen. In ihrer Verzweiflung klammern sich die Verantwortlichen der Betriebe an herkömmliche Methoden der Mitarbeitergewinnung, die aufgrund der ausbleibenden Resultate vorwiegend mit Hoffnung verbunden sind. „Ihre Bemühungen beschränken sich weitestgehend auf Stellenanzeigen bei Jobportalen“, erklärt Lucas Fischer von MediaRecruiting.

„Sie betrachten die sozialen Medien zwar schon als Kanäle für den Vertrieb und nutzen sie auch. Dabei unterschätzen sie aber oft das Potenzial, was Social Media darüber hinaus bietet, zum Beispiel für die Mitarbeitergewinnung“, führt der Recruitingexperte Lucas Fischer in der Logistikbranche weiter aus. Lucas Fischer ist bereits seit vielen Jahren im Bereich des Social-Media-Marketings tätig. Im Unternehmen seines Vaters nutzte er die sozialen Medien erstmals zu Vermarktungszwecken und konnte dabei beeindruckende Ergebnisse erzielen. Er weiß daher, wie man Kraftfahrer über Facebook und Co. zielgerichtet erreicht. So konnte Lucas Fischer von MediaRecruiting mit seiner Strategie in den vergangenen Jahren mehr als 500 Stellen in der Logistikbranche besetzen.

Lucas Fischer von MediaRecruiting bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Lucas Fischer! Sie unterstützen mit MediaRecruiting Logistikunternehmen und Speditionen dabei, mehr qualifizierte Bewerbungen von Kraftfahrern zu erhalten. Wie äußert sich der Personalmangel in dieser Branche und welche Fehler unterlaufen Ihren Kunden bei der Mitarbeitergewinnung?

Viele der Unternehmen kennen nur die klassischen Methoden zur Mitarbeitergewinnung. So beschränken sich ihre Bemühungen weitestgehend auf Stellenanzeigen bei Jobportalen. Da nahezu alle Betriebe auf diese Methode zurückgreifen, kommt es dort zu einer massiven Anhäufung von Angeboten. Demgegenüber stehen jedoch nur wenige Bewerber. Aus diesem Grund sind diese Maßnahmen mit reiner Hoffnung verbunden – und mit wenig Planbarkeit. 

„Einer der wesentlichen Gründe für den Mangel an Kraftfahrern ist vor allem, dass die Gesellschaft den Beruf nicht genügend wertschätzt.“

Dabei wissen viele gar nicht, dass wir ohne LKW-Fahrer beispielsweise kein Essen auf dem Tisch hätten. Stattdessen fühlen wir uns sogar auf Autobahnen genervt oder beschweren uns über die langsamen LKWs auf unseren Straßen. 

Vor dieser negativen Entwicklung gab es eine große Masse an Kraftfahrern. So hatten die Speditionen keine Probleme damit, neue Mitarbeiter einzustellen. Jetzt blicken wir jedoch einer dramatischen Situation entgegen. Aktuell beziffert sich der Mangel auf etwa 80.000 fehlende Fahrer, wie es beispielsweise der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) erklärt – Tendenz: steigend. Somit sind die in Großbritannien herrschenden Verhältnisse wie Lieferprobleme das, was uns noch bevorstehen könnte.

Lucas Fischer von MediaRecruiting

Individuell gestaltete Kampagnen von MediaRecruiting überzeugen potenzielle Mitarbeiter

Lucas Fischer, kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?

Es lässt sich schon jetzt erkennen, dass der aktuelle Mangel an Fahrern künftig noch akuter wird. Aber ja, wir können dieser Prognose in gewissem Maße entgegenwirken. Dazu konzentrieren wir uns bei MediaRecruiting auf individuell gestaltete Kampagnen in den sozialen Medien, mit denen wir nicht nur Fachkräfte, sondern gleichzeitig auch junge Menschen ansprechen, die sich für das Berufsfeld interessieren. Indem wir die Speditionen und Logistikunternehmen zum Zwecke der Mitarbeitergewinnung sichtbar machen, sorgen wir gleichzeitig dafür, dass sich potenzielle Nachwuchsfahrer für sie interessieren.

Ohne unser Mitwirken ist dieser Effekt nahezu nicht vorhanden. Viele der Speditionen sind insbesondere auf dem Arbeitsmarkt kaum bekannt, da sie sich nicht um entsprechende moderne Marketingmaßnahmen bemühen. 

Lucas Fischer: So erreicht der Experte mehr Fachkräfte für Speditionen

Wie stehen denn die Betriebe allgemein zur Umsetzung von modernen Werbemaßnahmen über soziale Kanäle? Gibt es da Vorurteile?

Die Unternehmen haben hierzu verschiedene Ansichten. Manche sind noch sehr kritisch gegenüber Social-Media-Maßnahmen eingestellt. Ihre Skepsis wird dadurch verstärkt, dass einige ihrer Mitarbeiter keinen Facebook-Account besitzen – dies projizieren sie auf die Gesamtheit der Kraftfahrer.

Unter den Speditionen gibt es aber auch sehr viele, die längst verstanden haben, dass Social Media wichtig ist. Sie setzen es auch schon an manchen Stellen ein, so zum Beispiel im Vertrieb oder auch in der Mitarbeitergewinnung. Oft fällt meinem Team der MediaRecruiting und mir aber auf, dass sie die Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen.

Zuletzt herrschen Vorurteile bezüglich unserer Methode bei MediaRecruiting. Zwar ist es den meisten Betrieben durchaus bewusst, dass sie etwas unternehmen müssen. Der Fachkräftemangel besteht schon seit vielen Jahren und wird immer schlimmer – das ist ihnen selbstverständlich nicht entgangen. So suchen sie verzweifelt nach neuen Ideen und Ansätzen. Dennoch klingt das  Angebot bei MediaRecruiting für viele von ihnen zu gut, um wahr zu sein. Daher vermuten sie einen „Haken“ an der Sache. Sie wissen lediglich, dass ihr Markt leergefischt ist. Somit halten sie solch positive Resultate wie die unseren nicht für realisierbar.

Hinzu kommt, dass viele Unternehmen täglich mindestens fünf Anrufe pro Tag von Personaldienstleistern erhalten, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Da viele der Personaldienstleister klassische Methoden nutzen, stellt sich natürlich kein Erfolg ein. Die Folge ist, dass die Unternehmen irgendwann abstumpfen. Sie sind zwar bereit, uns zuzuhören, stecken uns aber leider in dieselbe Schublade. Das ändert sich dann aber schnell, wenn sie mit uns in das kostenlose Strategiegespräch gehen.

Es gilt mit MediaRecruiting die Bewerber anzusprechen, die nicht aktiv auf der Suche sind

Lucas Fischer, mittlerweile gibt es auch in Deutschland immer weniger Kraftfahrer. Wie erreichen Sie dennoch potenzielle Mitarbeiter? 

Knapp 80 Prozent der potenziellen Kraftfahrer sind nicht aktiv auf der Suche, die Hälfte von ihnen ist unterbewusst unzufrieden. Man spricht hier von „passiven“ Bewerbern. Sie sind allerdings schon lange unzufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber. Mein Team der MediaRecruiting und ich helfen den guten Speditionen in die Sichtbarkeit, um diesen Menschen zu zeigen, dass es auch Unternehmen gibt, in denen die Arbeitsbedingungen gut sind. Durch unsere Kampagnen können wir außerdem schwarze Schafe in der Branche dazu bewegen, den Umgang mit ihren eigenen Mitarbeitern zu überdenken. Indem wir den Menschen zeigen, dass es durchaus gute Firmen für Kraftfahrer gibt, können wir bei MediaRecruiting an einem positiven Aufwärtstrend des Berufs mitarbeiten und schlechte Arbeitgeber werden erst gar nicht bedient. 

„Man darf dabei nicht unterschätzen, wie groß die Bereitschaft der passiven Bewerber ist, zu wechseln. Denn meist sind ihre Arbeitsbedingungen mangelhaft und die Bezahlung schlecht.“

Die Unzufriedenheit ist demnach sehr groß und der Wunsch nach einer besseren Stelle bewegt viele zu einem Wechsel – aber nur, wenn sie, ohne aktiv zu suchen, auf eine Stelle stoßen, die sie überzeugt. 

Genau hier setzen wir an. Wir können diese Kraftfahrer mit unseren Stellenanzeigen auf Social Media positiv überraschen und zu einer Bewerbung bewegen. Dabei sprechen wir mit unseren Kampagnen von MediaRecruiting auch Quereinsteiger und neue Generationen an. Damit wirken wir dem größten Problem der Branche entgegen, dem Nachwuchsmangel. Um dies in Zahlen auszudrücken: Laut offizieller Statistiken gibt es in Deutschland 550.000 ausgebildete Kraftfahrer. Mehr als die Hälfte von ihnen kann man alleine durch Facebook-Ads ansprechen. 

Lucas Fischer ist sich sicher: Auch für Frauen ist der Beruf attraktiv

Wenn man an Kraftfahrer denkt, hat man vielleicht zunächst vor Augen, dass es sich um einen Männerjob handelt. Sehen Sie das ebenso? Welche Entwicklungen beobachten Sie in dieser Hinsicht?

Es ist tatsächlich so, dass auch immer mehr Frauen den Beruf des Kraftfahrers ergreifen. Entgegen der vorherrschenden Vorurteile muss es sich dabei nicht um eine Männerdomäne handeln. Im Gegenteil: Weibliche Kraftfahrerinnen haben äußerst positive Effekte auf die Branche. So wird diese Thematik unter anderem in der Fernsehsendung „Trucker Babes“ aufgegriffen, die sich größter Beliebtheit erfreut. Auch in den sozialen Medien rufen Fahrerinnen übermäßig positive Reaktionen hervor. Dadurch sind sie eine Inspiration für Menschen, die sich für das Berufsfeld interessieren. 

Lucas Fischer von MediaRecruiting

Diese Ergebnisse liefert Lucas Fischer von MediaRecruiting den Speditionen

Sie haben in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Unternehmen zusammengearbeitet. Ist Ihnen dabei eine Kundenstory im Gedächtnis geblieben, die Sie mit uns teilen möchten?

Einer meiner Kunden der MediaRecruiting aus Münster suchte Fahrer für den Fernverkehr. Diese Stellen sind grundsätzlich schwieriger zu besetzen als Angebote für den Nahverkehr. Die Fahrer sind dort länger unterwegs, schlafen häufig nicht zu Hause und können weniger Zeit mit ihrer Familie verbringen. Da der Betrieb aufgrund eines Großauftrags massiven Bedarf hatte, war höchste Eile geboten. Für die Fernfahrerstelle konnten wir 156 vorqualifizierte Bewerbungen sammeln. Innerhalb von 30 Tagen stellte unser Kunde zwölf neue Fahrer ein – vorher hielt er das nicht für möglich.

„Den Betrieben muss bewusst sein, dass sie nur durch planbare Besetzung ihrer Stellen wachsen können.“

Zu diesem Zweck muss man aus der Masse an Angeboten herausstechen – über Jobportale gelingt das nicht. Dort erreicht man nur einen kleinen Anteil der Kraftfahrer, von denen viele nicht über die gewünschten Qualifikationen verfügen. Zwar sollte man Jobportale nicht völlig außer Acht lassen, die angestrebten Resultate erzielt man jedoch größtenteils über die sozialen Medien.

Lucas Fischer: Wie er zum Recruitingexperten für Speditionen wurde

Es gibt zwar sehr viele „klassische“ Anbieter, die Speditionen bei der Mitarbeitergewinnung helfen können, so Personalvermittlungen oder Jobportale. Jedoch gibt es in Ihrer Branche nur wenige, die digitales Recruiting anbieten. Wie kam es dazu, dass Sie sich für dieses Tätigkeitsfeld entschieden haben?

Mit dem Gedanken, in diese Branche einzusteigen, spielte ich bereits vor vielen Jahren. Erste unternehmerische Berührungspunkte mit Social Media hatte ich über das Unternehmen meines Vaters. Dabei handelt es sich um die Fischer Academy GmbH, die man unter anderem von YouTube kennt. Dort habe ich an der Optimierung des Social-Media-Auftritts mitgearbeitet.

Um weiterhin gewerblich tätig sein zu dürfen, müssen Kraftfahrer alle fünf Jahre gewisse Schulungen absolvieren. Die entsprechenden Kurse und Module können von einer Fahrschule durchgeführt werden. Hierfür war ich bei der Fahrschule meines Vaters zuständig. Im Rahmen dieser Tätigkeit kam ich immer wieder mit den Fahrern selbst ins Gespräch. So stellte ich schnell fest, dass in Deutschland ein massiver Mangel an Kraftfahrern besteht.

Lucas Fischer wechselte vom Hobby zum Beruf

Sie kannten sich also schon früh mit der Materie aus. Wann haben Sie sich dazu entschlossen, im Recruiting tätig zu werden?

Hobbymäßig beschäftige ich mich seit über elf Jahren mit Onlinemarketing und seinen Möglichkeiten. Dabei haben mein Team der MediaRecruiting und ich zahlreiche kleinere Projekte gestartet und Marken hochgezogen. Neben meinem Studium durfte ich für eine Weile bei TubeOne Köln arbeiten und erste Praxiserfahrungen sammeln. 2015 habe ich mich in meiner geliebten Heimat Gera selbstständig gemacht und war eine der ersten Agenturen für das Thema Social-Media-Marketing.

Zunächst halfen wir vielen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen dabei, ihre Gewinne zu maximieren. Im Laufe der Zeit kamen diverse Kunden auf uns zu und baten uns, unsere Methoden zusätzlich zu nutzen, um neue Mitarbeiter für sie zu finden. In der Folge gab es unter anderem eine Spedition, für die wir ausschließlich zusätzliche Bewerbungen von Fachkräften generieren sollten. So kam der Stein ins Rollen und wir spezialisierten uns immer mehr auf diesen Bereich.

Das erwartet die Kraftfahrerbranche laut MediaRecruiting in Zukunft

Während die Corona-Krise einen wahren Boom im ohnehin schon starken Versandhandel auslöste, nimmt der Mangel an Kraftfahrern immer weiter zu. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Zukunft Ihrer Branche?

Meiner Einschätzung nach wird sich die Lage weiter zuspitzen. Ein Großteil der Kraftfahrer steht kurz vor dem Ruhestand. Daher werden in den kommenden Jahren mehrere tausend Fachkräfte wegfallen. Die Branche braucht somit dringend Nachwuchs, der aber kaum vorhanden ist. Es wird also immer wichtiger, dass sich die Speditionen und Logistikunternehmen entsprechend positionieren, um auch die jüngeren Generationen anzusprechen.

Lucas Fischer von MediaRecruiting: „Auch die Politik muss endlich eingreifen!“

Sie können den Speditionen mit ihren Strategien von MediaRecruiting dabei helfen, bereits vorhandene Kraftfahrer für sich zu gewinnen. Dennoch besteht der Mangel an Fachkräften innerhalb der Branche weiter. Was muss sich Ihrer Meinung nach ändern, um diesem Missstand entgegenzuwirken?

Wenn man junge Menschen für diese Tätigkeit begeistern möchte, muss sie wieder attraktiver werden. Dafür muss auch die Politik aktiv zu einer Besserung der Situation beitragen. Schließlich sind reibungslose Abläufe beim Nah- und Fernverkehr auch in ihrem Interesse. Eines der wesentlichsten Probleme in dieser Hinsicht ist das Fehlen von Parkplätzen. Die Politik schreibt den Fahrern vor, nach einer festgelegten Fahrtdauer eine Pause einzulegen. 

Aus sicherheitstechnischer Sicht ist das zweifellos sinnvoll. Allerdings muss man hierfür sicherstellen, dass die entsprechenden Parkflächen vorhanden sind. Zwingt man den Kraftfahrern diese Ruhephasen auf, muss man deren Umsetzung auch ermöglichen. Ferner wäre es hilfreich, wenn sich der Umgang und die Wertschätzung der Kraftfahrer verbessern würden. Die Gesellschaft sollte sich mehr bewusst machen, wie wichtig LKW-Fahrer sind. Sie sind unsere Versorger im Alltag, ohne sie gäbe es keine gefüllten Supermärkte oder Geschäfte. Dafür möchten wir die Menschen sensibilisieren.

Sie möchten für Ihr Transport- und Logistikunternehmen Mitarbeiter auf Knopfdruck finden?
Melden Sie sich jetzt bei Lucas Fischer von MediaRecruiting zum kostenfreien Gespräch an.

Hier klicken, um zur Webseite von Lucas Fischer zu gelangen.

Geschrieben von

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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