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Gian-Marco Blum von Candidate Flow: „Wir sorgen dafür, dass gute Handwerksbetriebe nie mehr Probleme haben, Fachkräfte zu gewinnen“

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch von Candidate Flow helfen Handwerksbetrieben dabei, die besten Fachkräfte als Mitarbeiter zu gewinnen. Im Interview verraten sie uns, wie man heutzutage wirklich Mitarbeiter findet und wie Handwerksbetriebe von Candidate Flow als Partner profitieren können.

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch von Candidate Flow Interview

Nahezu jeder Betrieb im Handwerk kennt die Situation: Die Auftragsbücher sind voll, aber es fehlen seit Jahren Fachkräfte, um die Aufträge abzuarbeiten. Meist dauert es viele Monate, bis überhaupt eine brauchbare Bewerbung eingeht. Daher brauchen die Betriebe im Schnitt mehr als 250 Tage, um eine freie Stelle zu besetzen. Über klassische Wege, die früher erfolgreich funktioniert haben, erreichen sie die richtigen Fachkräfte aber nicht. Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch von Candidate Flow haben sich diesem Problem angenommen und versprechen, dass ihre Kunden bei einer gemeinsamen Zusammenarbeit innerhalb von 30 Tagen die passenden Fachkräfte einstellen können.

Die beiden Unternehmer kombinieren Dimitrij Krasontovitschs langjährige Erfahrung bei der Jobplattform Stepstone mit dem umfangreichen Online-Marketing-Wissen von Gian-Marco Blum. Gemeinsam entwickelten sie die Candidate Flow Methode, mit der sie wechselwillige Fachkräfte digital identifizieren und auf dem Mobiltelefon ansprechen. Gegründet in 2019 haben inzwischen nachweislich weit über 150 Betriebe ihre offenen Stellen dank der Candidate Flow Methode erfolgreich besetzt.

 

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch im Interview!

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch, willkommen im UnternehmerJournal. Wieso sollten Handwerksbetriebe auf klassische Stellenanzeigen verzichten und stattdessen mit Ihnen zusammenarbeiten?

Dimitrij Krasontovitsch: Im Grunde garantieren wir eine bestimmte Anzahl an qualifizierten Bewerbungen, die letztendlich immer zu einer Einstellung führen. Zeitungen und Jobportale, wo klassische Stellenanzeigen veröffentlicht werden, garantieren nur eines: Dass sie die Anzeige veröffentlichen.

Gian-Marco Blum: Unser Versprechen können wir halten, indem wir mit innovativen Technologien digitale Kampagnen zur Mitarbeitergewinnung dort ausspielen, wo sich Fachkräfte täglich aufhalten – auf ihrem Telefon. In den weiteren Schritten helfen wir den Betrieben, ihre Prozesse der Mitarbeitergewinnung zu optimieren. Dabei geht es zum Beispiel um die Verbesserung der Selbstdarstellung und die Kommunikation mit den Bewerbern. Wir sorgen dafür, dass ein mittelständischer Betrieb mit uns den Goldstandard im Bereich Mitarbeitergewinnung bekommt.

Welche Bedenken hören Sie von Betrieben, die sich für Ihre Lösung interessieren?

Dimitrij Krasontovitsch: Was wir nahezu immer hören, ist: „Der Markt ist doch leergefegt, woher sollen denn die Leute kommen?“ Dem entgegnen wir, dass der Markt nicht leergefegt ist, nur bewerben sich Fachkräfte heutzutage nur dann, wenn sie zu 100 Prozent überzeugt sind, dass der Betriebswechsel ihr Leben verbessern wird. Dafür muss das Betriebsklima erlebbar werden und der Betrieb ehrlich und authentisch rüberkommen. Genau dann gehen die richtig guten Fachkräfte den Schritt, sich aktiv zu bewerben. Wir machen es ihnen leicht.

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch sind die Geschäftsführer von Candidate Flow

So erreicht Candidate Flow die richtigen Bewerber

Wie unterscheidet sich die Candidate Flow Methode von einer Suche über Stellenanzeigen in der Zeitung oder auf einer Jobplattform?

Dimitrij Krasontovitsch: Im Grunde kann man den Unterschied sehr gut mit einem Eisberg vergleichen. Die Spitze des Eisberges sind wenige Fachkräfte, die so unzufrieden sind, dass sie aktiv nach einem neuen Betrieb über Stellenanzeigen suchen. Sie machen sich auf dem Stellenmarkt „sichtbar“. Gleichzeitig kämpfen viele Betriebe um die wenigen Fachkräfte, die aktiv suchen.

Unter dem Wasser sind sehr viele Fachkräfte, die aktuell zwar unzufrieden und damit für einen Wechsel offen sind, aber nicht aktiv suchen und somit „unsichtbar“ bleiben. Meistens sind es Gründe der Bequemlichkeit und die Sorge, dass ein Betriebswechsel die eigene Situation nicht verbessert. Diese Fachkräfte erreichen wir über digitale Kanäle. Wir sorgen dafür, dass das Betriebsklima des Betriebes erlebbar wird und machen es den Fachkräften einfach, sich direkt beim Betrieb zu bewerben.

Candidate Flow erzielt für Kunden unvorstellbare Erfolge

Nun haben Sie ja schon vielen Kunden zu neuen Mitarbeitern verholfen. Gibt es Erfolgsgeschichten, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

Gian-Marco Blum: Wir hatten vor einigen Monaten einen Kunden, der schon seit zwei Jahren nach einem Anlagenmechaniker suchte. Er hatte auch schon so ziemlich alles probiert, was man sich vorstellen kann: Mit Personalvermittlern zusammengearbeitet, Stellenanzeigen in Zeitungen und Onlineportalen geschaltet, bis zum Bekleben der eigenen Kundendienstfahrzeuge und „Wir suchen dich“ Plakaten in der Region. Dann kam er auf uns zu und wir haben eine digitale Mitarbeitergewinnungskampagne für ihn umgesetzt. Er hat mit unserer Hilfe innerhalb von zehn Tagen einen neuen Mitarbeiter einstellen können. Für unseren Kunden war das vollkommen unvorstellbar. Sein Kommentar dazu war: „Ich hätte alles verwetten können, dass ihr das nicht schafft. Schließlich hatte ich schon alles ausprobiert und war mir sicher, dass es da draußen keine guten Leute gibt, die bereit sind zu wechseln.“

Dimitrij Krasontovitsch: Ein anderer aktueller Fall ist ein Kunde, der innerhalb von einem Monat drei neue Mitarbeiter einstellen konnte. Darunter waren zwei Servicetechniker, aber auch ein Elektriker, der sich eigentlich nur auf der Anzeige verirrt hatte. Der Elektriker fand den Betrieb aber so überzeugend, dass er trotzdem eine klassische Bewerbung eingereicht hat und eingestellt wurde.

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch von Candidate Flow

So wurden Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch auf das Problem aufmerksam

Wie kam es dazu, dass Sie gemeinsam in die SHK-Branche eingestiegen sind?

Dimitrij Krasontovitsch: Ich habe bei Stepstone, einem der größten Jobportale Deutschlands, meine Karriere gestartet. Nach fünf Jahren habe ich festgestellt: Das ist ganz spannend, aber ich möchte mich gerne selbst verwirklichen. Ich habe damals mein eigenes Unternehmen im IT-Bereich gegründet. Wir hatten damals alles Mögliche ausprobiert, um gute Entwickler zu finden. Deshalb war das Thema, gute Mitarbeiter zu finden, für mich auch immer sehr präsent.

Gian-Marco Blum: Dimitrij und ich haben uns auf einer Online-Marketing-Veranstaltung kennengelernt und uns von vornherein ziemlich gut verstanden. Da Dimitrij damals Hilfe bei dem Thema Mitarbeitergewinnung brauchte und ich gerade auf der Suche nach neuen Projekten als Freiberufler war, habe ich ihm meine Unterstützung angeboten. Wir haben uns an einem Samstagmorgen zusammengesetzt und bis Sonntagabend ein Konzept aus dem Online-Marketing-Bereich umgesetzt, mit dem man das Unternehmen mehr erlebbar und „anfassbar“ digital darstellt.

Danach haben wir uns die zentrale Frage gestellt: Wie schaffen wir es, in die Sichtbarkeit der Fachkräfte zu kommen, die wir brauchen, damit sie auf Dimitrijs Unternehmen aufmerksam werden? Über die nächsten Monate haben wir zusammen bis spät in die Nacht den Vorläufer der Candidate Flow Technologie entwickelt, mit der wir digital wechselwillige Fachkräfte identifizieren konnten. Wir haben beides kombiniert und sind live gegangen. Eine Woche darauf hatten wir bereits fünf Bewerbungen generiert. Daraufhin haben wir das Potential unserer Methode immer weiter verfeinert und nach einiger Zeit daraus ein eigenständiges Unternehmen gegründet.

Dimitrij Krasontovitsch: Zufälligerweise haben wir zu dem Zeitpunkt einen Auftrag von einem befreundeten Unternehmer aus der SHK-Branche bekommen. Er bat uns, einen Anlagenmechaniker für ihn zu finden. Das war unser erstes Pilotprojekt, bei dem wir gemerkt haben: Mit unserer Methode können SHK-Betriebe tatsächlich in Rekordzeit neue Mitarbeiter einstellen.

Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch von Candidate Flow

Diese Ziele verfolgen Gian-Marco Blum und Dimitrij Krasontovitsch mit Candidate Flow in der Zukunft

Mitarbeitergewinnung ist ein sehr dynamisches Aufgabengebiet. Wie stellen Sie sicher, dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind?

Gian-Marco Blum: Wir investieren viel Zeit in Weiterbildungen, sowohl im Bereich Onlinemarketing als auch in Themen rund um moderne Mitarbeitergewinnung. Natürlich entwickeln wir auch ständig unsere Technologie weiter. Unser Vorteil ist, dass mit jeder neuen Kampagne unser Algorithmus mit dazulernt und immer genauer die richtigen Fachkräfte selektiert. Unser Ziel ist es, im Laufe der nächsten Jahre neun von zehn wechseloffenen Fachkräften digital erreichen zu können.

Was können wir in Zukunft von Candidate Flow erwarten?

Gian-Marco Blum: Wir arbeiten daran, den Wandel und die Digitalisierung in der Handwerksbranche maßgeblich mitzugestalten. Unsere Mission ist es dafür zu sorgen, dass Handwerksbetriebe, die ihre Mitarbeiter wirklich wertschätzen, auch an die entsprechenden Fachkräfte problemlos kommen. Das ist unser Beitrag, das Handwerk zu stärken.

Dimitrij Krasontovitsch: Die größte Erfolgskomponente für jeden Betrieb sind die eigenen Mitarbeiter. Wer als Inhaber diese Maxime lebt, der hat mit der Candidate Flow Methode die Sicherheit, planbar und zuverlässig die besten Fachkräfte in der Region zu gewinnen. Auch das Thema Azubi-Gewinnung rückt immer weiter in den Fokus.

Sie wollen für Ihren SHK Betrieb Mitarbeiter gewinnen?
Melden Sie sich jetzt bei Dimitrij Krasontovitsch und Gian-Marco Blum von Candidate Flow zum Beratungsgespräch an.

Hier klicken, um zur Webseite von Candidate Flow zu gelangen.

Geschrieben von

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im UnternehmerJournal.

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