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David Decker: Wie Handwerksbetriebe konstant Bewerbungen von Wunschpersonal erhalten

Anzeige: David Decker hat sich mit seinem Unternehmen dem Handwerk gewidmet. Mit seinem Team unterstützt der Recruiting-Experte Betriebe dabei, geeignete Fachkräfte zu finden und diese langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Im Fokus stehen bei ihm moderne Methoden und der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Denn: Zahlreiche Betriebe haben großes Potenzial, weit mehr Gewinne zu machen – wenn sie mitarbeitertechnisch besser aufgestellt wären. 

„Handwerk hat goldenen Boden“. Dieser Spruch ist altbekannt – und doch ist er heute mehr als jemals zuvor aktuell und berechtigt. „Auch wenn es zurzeit so scheint, dass einem der vorherrschende Fachkräftemangel einen Strich durch die Rechnung macht, kann man früher wie heute im Handwerk gutes Geld verdienen“, erklärt Recruiting-Experte David Decker. Doch die Voraussetzungen dafür haben sich spätestens seit der Jahrtausendwende gravierend geändert – und das sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmerseite.

„Heutzutage ist es für beide schwerer denn je, zueinanderzufinden, obwohl sie einander dringend brauchen.“ 

Das bundesweite Handwerk kann sich dabei, wie man sagt, vor Aufträgen kaum retten. Auf der anderen Seite stehen allerdings immer weniger Fachkräfte und fehlender Nachwuchs. Mangelt es einem Unternehmen an qualifizierten Mitarbeitern, können viele Aufträge irgendwann nicht mehr angenommen oder korrekt ausgeführt werden. Das hat auf lange Sicht weitreichende finanzielle Auswirkungen auf Handwerksbetriebe und führt zu Stress und Frustration unter den Mitarbeitern, weiß David Decker.

Einen Grund dafür, dass gute Mitarbeiter ausbleiben, sieht David Decker in der Herangehensweise an die Mitarbeitersuche. Zeitarbeitsfirmen, Personalvermittlungen, Stellenausschreibungen in Zeitungen und auf Jobportalen seien „nett“. Wirklich von Erfolg gekrönt seien diese Methoden jedoch nicht mehr in der heutigen Zeit. Das Einzige, was man mit Sicherheit damit erreiche, sei Geld zu verbrennen. „Wer klassische Stellenanzeigen liest, der ist gerade akut auf Arbeitssuche. Qualifizierte Fachleute sind genau das in der Regel nicht.“ Es müssen demnach neue Methoden her, die online ablaufen. 

David Decker führt zusammen, was zusammengehört

Der Experte David Decker hat sich von Beginn an auf die beiden miteinander korrespondierenden Bereiche Content- und Onlinemarketing spezialisiert. „Auf dem Gebiet habe ich mich immerzu weitergebildet. Das war für mich der Punkt, an dem ich beschlossen habe, mich mit eigenem Konzept selbstständig zu machen. Zusammen mit einem Partner haben wir erste Kunden generiert, Kampagnen in sozialen Medien gestartet, Recruiting-Filmprojekte umgesetzt und Webseiten erstellt.“ Doch trotz aller Bemühungen blieben die Erfolge zunächst aus und es bewarben sich nur wenige Interessierten – bis David Decker umdachte. 

David Decker

„Nach genauer Analyse stellten wir fest, was sich Menschen wünschen und wann sie sich bewerben“, so der Recruiting-Experte David Decker. „Im Fokus stand die Benutzerfreundlichkeit einer Seite. Darauf haben wir unser Konzept angepasst und kurz darauf fing es schon an zu ’scheppern‘, so gut kam es an.“ Wie aber sieht das Konzept von David Decker aus? Bewerbungen müssen beispielsweise nicht mehr hochgeladen werden, sondern können direkt auf der Seite erstellt werden. Das bietet Unternehmern auf der einen Seite ein gelungenes Tool für ihre Ausschreibungen. Andererseits können sich Bewerber spielend leicht bewerben. Bereits seit 2019 können Handwerksbetriebe auf Grundlage dieses Konzeptes mit David Decker und seinem Team zusammenarbeiten. Seitdem optimiert er seine Prozesse ständig und passt sie an neue Gegebenheiten an. 

Das rät David Decker Handwerksunternehmen auf der Suche nach Fachkräften

Auf die Frage hin, was David Decker Betrieben rät, um geeignetes Personal zu finden und zu binden, hat der langjährige Experte im Übrigen einige Tipps. „Wer sich für einen Betrieb interessiert, der möchte so früh wie möglich zahlreiche Informationen erhalten. Das muss ein Stellenangebot also hergeben. Es sollte in Wort, Schrift und Bild aussagekräftig, attraktiv sowie interessant sein. Darüber hinaus sollte eine Anzeige verständlich sein. 

„Unter vielen Geschäftsführern herrschen immer noch veraltete, nicht mehr zeitgemäße, Gepflogenheiten.“

„Sie sind es gewohnt, sich etwas ‚hochgestochen‘ und steif auszudrücken, obwohl sie das eigentlich gar nicht wollen. Wir möchten ihnen deutlich machen: Sie dürfen sich heute gerne erlauben, in einfacher und natürlicher Sprache zu kommunizieren. Das ist viel glaubhafter und authentischer und hilft allen Parteien – den Bewerbern und dem Geschäftsführer selbst. Die Kunst liegt also darin, die Botschaft so einfach wie möglich zu halten. Ein Unternehmen wird nicht interessanter dadurch, dass man es möglichst kompliziert in einer völlig abgehobenen Sprache darstellt“, ist sich David Decker sicher.

Unternehmen sollten sich nicht unter ihrem Wert verkaufen

Auch sollte sich jeder Betrieb positiv darstellen. Viel zu häufig sieht David Decker, dass sich Betriebe unter ihrem Wert verkaufen. Wie aber soll sich ein Interessent bewerben, wenn nicht einmal der Chef selbst von sich überzeugt ist? Oder wenn er nicht weiß, was ihn ausmacht? Nur wer Selbstvertrauen hat und ein positives Bild aufbaut, wird von Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Dann identifizieren sich die Fachkräfte von ganz allein mit ihrer potenziellen Arbeitsstelle und dem Arbeitgeber. „Besonders wichtig ist uns bei jeder Zusammenarbeit, die DNA des Unternehmens herauszukristallisieren. Jeder Betrieb hat Alleinstellungsmerkmale – diese gilt es, möglichen Bewerben da draußen zu präsentieren.“

Sie wollen die Reichweite ihres Unternehmens drastisch erhöhen und zeitgleich den Zufluss an qualifizierten Bewerbungen enorm steigern?
Melden Sie sich jetzt bei David Decker zum kostenfreien Analysegespräch an.

Hier klicken, um zur Webseite von David Decker zu gelangen.

Geschrieben von

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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