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Creative Impact e. V.: Bildung, Kreativität und Sport – Chancen für Kinder weltweit

In vielen Regionen der Welt fehlen Kindern und Jugendlichen verlässliche Bildung, sichere Räume und die Chance, sich kreativ oder sportlich auszuprobieren. Unternehmen und Stiftungen, die helfen wollen, stehen dabei oft vor derselben Kernfrage: Kommt die Unterstützung wirklich an und entsteht daraus Wirkung, die bleibt? Genau an diesem Punkt setzt Creative Impact e. V. an.

Fantasie, Energie und Neugier sind bei vielen Kindern reichlich vorhanden, doch oft fehlen die Voraussetzungen, um daraus Selbstvertrauen und Perspektiven zu entwickeln. Armut, fehlende Bildungszugänge und der Mangel an sicheren Räumen führen in vielen Ländern dazu, dass junge Menschen kaum Möglichkeiten haben, sich zu entfalten. Unternehmen, Stiftungen und CSR-Abteilungen, die unterstützen möchten, stehen deshalb häufig vor derselben Herausforderung: Sie wollen Hilfe leisten, die wirklich gebraucht wird, und sie möchten nachvollziehen können, wie ihre Unterstützung eingesetzt wird. „Besonders in benachteiligten Regionen erleben wir immer wieder, wie kreatives Potenzial ungenutzt bleibt, wenn die nötigen Strukturen fehlen“, betont Michael Zikeli, Gründer von Creative Impact e. V.

Creative Impact e. V. setzt genau an dieser Lücke an und verbindet Bildungsförderung mit kreativen Impulsen und sportlichem Miteinander. Michael Zikeli, Gründer und erster Vorstand, arbeitet dafür mit einem Team, das Projekte vorbereitet, koordiniert und umsetzt, unter anderem mit Projektleitung Michelle Koch. Ziel ist es, Angebote so aufzubauen, dass Unterstützung nicht nur gut gemeint ist, sondern in der Praxis tragfähig wird. „Wir haben erlebt, dass der Mix aus Bildungsförderung, kreativen Impulsen und sportlichem Miteinander nicht nur das Selbstbewusstsein der Kinder stärkt, sondern ganze Dorfgemeinschaften und Kulturen verbindet“, macht Zikeli deutlich. Was hinter diesem Ansatz steckt und wie der Verein dabei vorgeht, zeigt der folgende Überblick.

Bildung als Schlüssel: Der Ansatz von Creative Impact e. V.

Bildung versteht Creative Impact e. V. als Ausgangspunkt, damit Kinder und Jugendliche sich überhaupt entwickeln können. Deshalb verbindet der Verein Bildungsimpulse mit kreativen Projekten und sportlichem Miteinander. „Wir wollen Räume schaffen, in denen Talente wachsen können“, erklärt Gründer Michael Zikeli. Orientierung gibt dabei der „Ring-Ansatz“: Im inneren Ring setzt der Verein in Deutschland vor allem Kunst- und Kreativprojekte um und entwickelt sie weiter. Im äußeren Ring richtet sich der Blick international auf größere Vorhaben wie Schul- und Sportprojekte. Für Förderer wird dadurch greifbarer, wo Engagement ansetzen kann und wie Projekte Schritt für Schritt aufgebaut werden.

Wie das konkret umgesetzt wurde, zeigte unter anderem die Weihnachtsaktion in Rumänien: Creative Impact e. V. sammelte Pakete mit Bildungs- und Hygieneartikeln sowie kleinen Spielzeugen, holte sie an Sammelstellen ab, sortierte sie und brachte sie anschließend per LKW nach Rumänien. Unterstützt wurde die Aktion unter anderem durch CleverFit, das beim Sammeln half und die Beteiligung gemeinsam mit seinen Mitgliedern aktivierte. „Wir erleben, wie stark gemeinsames Engagement trägt. Aus einer lokalen Initiative wird eine Bewegung, die Menschen verschiedener Altersgruppen und Hintergründe miteinander verbindet“, so Zikeli.

Kreativität als Motor: Erfolgsprojekte in Deutschland

In Deutschland startete Creative Impact e. V. mit Kunst- und Kreativprojekten, die Kinder und Jugendliche aktiv einbinden und Gemeinschaft erlebbar machen. Ein frühes Referenzprojekt war eine Aktion mit einer 100 Quadratmeter großen Leinwand, an der mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Senioren gemeinsam gearbeitet haben. Das fertige Werk wurde an einer Hausfassade aufgehängt und stand exemplarisch für das, was möglich wird, wenn verschiedene Generationen zusammen gestalten.

„Junge Menschen erleben dabei, dass ihre Kreativität nicht nur sie selbst stärkt, sondern auch ganze Gemeinschaften bewegen kann“, betont Projektleitung Michelle Koch.

Neben solchen großen Aktionen gab es weitere Formate, die bewusst niedrigschwellig angelegt waren. Dazu gehörten Graffiti-Projekte, bei denen Kinder Neues ausprobieren konnten, ebenso wie Bastelaktionen mit Kindergärten, bei denen Windlichter gestaltet und in der Winterzeit an Senioren verteilt wurden. Der gemeinsame Nenner blieb derselbe: Kinder erhalten Raum, sich auszudrücken, und Projekte bringen Menschen über Altersgrenzen hinweg zusammen. Gerade solche alltagsnahen Formate eignen sich, um Wirkung lokal sichtbar zu machen und Menschen über Generationen hinweg einzubinden.

Internationale Arbeit: Wenn Kreativität Brücken baut

Auch international hat Creative Impact e. V. Projekte angestoßen, die junge Menschen miteinander verbinden. Ein Beispiel dafür war ein Kunstprojekt, bei dem der Verein Zeichen- und Malmaterialien in verschiedene Länder schickte. Vor Ort gestalteten Kinder und Jugendliche daraus eigene Bilder und zeigten ihr Heimatland aus drei Blickwinkeln: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Werke wurden anschließend zusammengeführt und machten sichtbar, wie unterschiedlich Perspektiven und Zukunftsbilder ausfallen können, je nachdem, wo ein Kind aufwächst. „Oft fehlt jungen Menschen nur der richtige Rahmen, um all ihre Ideen und Talente wirklich entfalten zu können“, unterstreicht Gründer Michael Zikeli.

Für den Verein war das Projekt zugleich ein wichtiger Schritt, um Kontakte zu knüpfen und weitere Vorhaben vorzubereiten. Denn ein wachsendes Netzwerk erleichtert es, neue Aktionen umzusetzen und Kinder vor Ort mit dem zu unterstützen, was sie konkret brauchen.

Sport als Brücke: Ein Pilotprojekt auf den Philippinen

Dass Förderung nicht immer große Budgets braucht, zeigte ein Pilotprojekt auf den Philippinen: Creative Impact e. V. unterstützte dort ein Basketballteam und stellte Ausstattung zur Verfügung. Für den Verein war das zugleich ein Testlauf, um organisatorische Fragen zu klären und zu sehen, wie sich Hilfe vor Ort praktisch umsetzen lässt. Michael Zikeli berichtet, dass sich dabei ein zentraler Punkt bestätigt habe: Schon vergleichsweise kleine Mittel können viel bewegen.

Gerade im Sport wird schnell spürbar, was Kindern oft fehlt, wenn Strukturen und Ressourcen knapp sind. Ein Ball, ein Korb, ein gemeinsames Training können für junge Menschen mehr sein als Freizeitbeschäftigung. Sie erleben Zugehörigkeit, Motivation und das Gefühl, nicht allein zu sein. Genau diese Mischung aus Unterstützung und Gemeinschaft will Creative Impact e. V. auch künftig in weiteren Projekten aufgreifen. 

Blick nach vorn: Ganzheitliche Bildung als Ziel von Creative Impact e. V.

Der nächste große Schritt ist bereits geplant: Creative Impact e. V. will im kommenden Jahr die erste Schule auf den Philippinen bauen, als Pilotprojekt. Dabei geht es nicht nur um Klassenzimmer, sondern um ein ganzheitliches Konzept. Die Schule soll so ausgestattet werden, dass Kinder dauerhaft davon profitieren, ergänzt um einen Sportplatz als Teil des Gesamtkonzepts.

Für Michael Zikeli ist das die Richtung, in die sich der Verein weiterentwickeln soll. Ziel ist es, so viele Schulen wie möglich in so vielen Ländern wie möglich zu realisieren und Bildung, Bewegung und Entwicklung zusammenzubringen. Die bisherigen Projekte versteht Creative Impact e. V. als Grundlage, um Erfahrungen zu sammeln, Netzwerke aufzubauen und die nächsten Vorhaben Schritt für Schritt tragfähig umzusetzen.

Unternehmensengagement mit Sinn: Wenn Hilfe trägt und Vertrauen schafft

Viele Unternehmen wollen Verantwortung übernehmen, zögern aber aus einem Grund, der selten offen ausgesprochen wird: die Sorge, gesellschaftliches Engagement könne wie reine Imagepflege wirken. Creative Impact e. V. begegnet diesem Vorbehalt mit einem einfachen Gedanken. Wenn Unterstützung konkret wird und nachvollziehbar bleibt, darf auch darüber gesprochen werden, denn Sichtbarkeit kann andere motivieren, sich ebenfalls zu beteiligen.

Michael Zikeli kennt diesen Effekt aus eigener Erfahrung. Den Verein finanzierte er anfangs vor allem selbst, unter anderem über sein Unternehmen, die Thomas S. Weber Investmentvermittlung GmbH. „Ich habe gemerkt, wie groß das Interesse an den gemeinnützigen Projekten ist. Das hat Gespräche ausgelöst, neue Kontakte geschaffen und auch die Bindung zu bestehenden Kunden gestärkt“, berichtet er. Für Unternehmen, Stiftungen und CSR-Abteilungen kann daraus ein sinnvoller Weg entstehen: nicht nur zu unterstützen, sondern Teil eines Vorhabens zu werden, das Kindern Zugang zu Bildung, kreativen Impulsen und Gemeinschaft eröffnet.

Sie wollen mehr Infos zu Creative Impact e. V.?
Dann melden Sie sich bei Michael Zikeli und seinem Team!

Hier klicken, um zur Webseite von Creative Impact e. V.

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