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Barbara Seidel und Peter Seidel: So gelingt ein gutes Leben mit Typ 2 Diabetes

Anzeige: Typ 2 Diabetes ist eine gefährliche Krankheit – das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte steigt deutlich an. Barbara und Peter Seidel machen den Betroffenen aber Hoffnung: Langfristig muss dabei auf nichts verzichtet werden. In unserem Interview erklären die beiden ihre Methode, berichten über ihre Erfolge bei der Medikamentenreduktion und verraten, wieso eine kohlenhydratarme Ernährung keine Lösung ist.

Diabetes ist in Deutschland eine weitverbreitete Krankheit. Mehr als 8,5 Millionen Menschen leiden daran. Bei etwa 95 Prozent von ihnen wurde Typ 2 Diabetes diagnostiziert. Als Ursache für Typ 2 Diabetes gelten neben erblicher Veranlagung Übergewicht und Bewegungsmangel. Während früher vor allem Ältere betroffen waren, wird die Krankheit heute auch zunehmend bei jungen Leuten festgestellt, erklären Barbara Seidel und Peter Seidel. Die Behandlung setzt üblicherweise auf Tabletten, die den Blutzuckerspiegel regulieren. In fortgeschrittenen Fällen muss Insulin gespritzt werden. Für die Betroffenen bedeutet Typ 2 Diabetes einen erheblichen Verlust an Lebensqualität und ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen. Doch es gibt durchaus eine Möglichkeit, die Krankheit langfristig in den Griff zu bekommen: Barbara und Peter Seidel arbeiten mit Typ 2 Diabetikern an einer nachhaltigen Umstellung ihres Lebensstils. 

Das Ziel ihrer Beratung ist eine allmähliche Reduktion der Medikamentenmenge, ein Großteil der Betroffenen kann sogar komplett ohne Medikamente auskommen und die Blutzuckerwerte bleiben in einem guten Bereich. Es muss dabei weder gehungert werden, noch ist ihre Methode kompliziert oder zeitaufwändig. Seit drei Jahren bieten Barbara und Peter Seidel ihre Beratung für Typ 2 Diabetiker ausschließlich online an. Sie erreichen damit Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Mittelpunkt steht für die beiden Diabetes-Experten die Bekämpfung der Ursachen der Krankheit. Im Interview erklären Barbara und Peter Seidel, wie ihr Ansatz funktioniert.

Barbara Seidel und Peter Seidel bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Barbara und Peter Seidel. Bei Ihnen dreht sich alles um das Thema Diabetes. Was können Sie für Ihre Kunden tun? Und an wen genau wendet sich Ihr Angebot? 

Peter Seidel: Wir haben uns vor einigen Jahren auf die Beratung von Typ 2 Diabetikern spezialisiert und helfen den Leuten, an der Ursache der Krankheit zu arbeiten. Häufig geht es bei der Behandlung von Diabetes nur darum, die Symptome mit höheren Dosen an Medikamenten zu bekämpfen und den Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten. Wir dagegen setzen an der Wurzel an und entwickeln für unsere Kunden einen Lebensstil, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt und langfristig ohne Verzicht auskommt. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Werte und die langfristige Reduzierung der Medikamente. Ziel ist aber auch die Stärkung der allgemeinen Gesundheit durch Gewichtsreduktion und bessere Fitness. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Ernährung, Bewegung und die richtige Denkweise umfasst. 

Meine Partnerin, Barbara Seidel, ist zertifizierte Ernährungsberaterin und studierte Physiotherapeutin im Fachbereich Neurologie und Innere Medizin. Ich bin staatlich anerkannter Diabetesberater, zertifizierter Ernährungsberater und medizinischer Fitnesstrainer.

Barbara Seidel und Peter Seidel

Barbara Seidel über Vorbehalte

An welchem Punkt stehen die Leute, wenn sie zu Ihnen kommen? Äußern sie Skepsis, Vorbehalte oder Sorgen? Wie erleben Sie den ersten Kontakt?

Barbara Seidel: Die erste Anlaufstelle für Typ 2 Diabetiker ist natürlich der Arzt, der ja auch die Diagnose stellt. Wenn die Leute zu uns kommen, waren sie in der Regel bei einer ganzen Reihe von Ärzten und wurden dort mit Medikamenten abgespeist. Sie suchen nach einer anderen Lösung, sind uns gegenüber aber zunächst skeptisch. Sie können sich einfach nicht vorstellen, dass wir eine Lösung haben, die ihnen die Ärzte nicht anbieten. Andere haben schon viel über Ernährung bei Diabetes gelesen und glauben, alles darüber zu wissen. Leider muss man sagen, dass viele falsche Informationen im Umlauf sind.

Es kommt auch vor, dass Leute fürchten, wir würden ihnen lediglich Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Shakes oder gar Wunderpillen verkaufen wollen. Manchmal hören wir zudem, dass eine gesundheitliche Beratung eigentlich kostenlos sein muss. Dazu sollte man festhalten, dass unsere Ernährungsberatung für Typ 2 Diabetes einen Support rund um die Uhr umfasst. Es ist ein Lebenscoaching, bei dem wir stets in engem Kontakt mit unseren Kunden sind.

Peter Seidel: „Wir arbeiten an den Ursachen der Krankheit!“

Warum funktionieren die üblichen Methoden nicht gut? Und worin liegt der Unterschied zu Ihrer Herangehensweise?

Peter Seidel: Der entscheidende Unterschied ist, dass wir an der Ursache arbeiten. Die gängige Methode setzt auf Medikamente, die eine schnelle Lösung bieten. Mit Medikamenten gerät man aber in einen Kreislauf, aus dem wir die Leute befreien möchten. Wir öffnen ihnen die Augen, damit sie die Krankheit aus eigener Kraft in den Griff bekommen. Der Verlauf von Diabetes muss nicht so aussehen, dass man mit einem Medikament beginnt, dessen Dosierung allmählich erhöht wird, um schließlich beim Spritzen von Insulin zu enden. Diese Abfolge wird häufig als unvermeidlich dargestellt. Aber wir sagen, dass es anders geht. Und wir sehen bei unseren Kunden, wie gut unsere Methode funktioniert. Auch wenn man bereits 30 Jahre Diabetes hat, kann man mit dem richtigen Ansatz die Medikamente reduzieren.

Die Methode von Barbara Seidel und Peter Seidel

Wie sieht Ihre Methode aus?

Peter Seidel: Wir zeigen den Leuten, was für sie möglich ist, wenn sie ihren Lebensstil ändern: Ernährung ist dabei ein großer Hebel und Bewegung kommt dazu. Alles kann leicht in den Alltag eingebaut werden. Unsere Methode ist vollkommen natürlich und sie funktioniert, weil sie individuell auf die jeweilige Person zugeschnitten ist. Wir benutzen keine Schablonen, die wir den Leuten überstülpen, sondern feilen so lange an unserem Plan, bis er tadellos sitzt.

„Jeder bekommt den Weg, der für ihn am leichtesten gangbar ist.“

Barbara Seidel: Die übliche Methode konzentriert sich sehr stark auf den Blutzucker. Den kann man aber immer irgendwie nach unten drücken. Bei Diabetes Typ 2 ist der Blutzucker allerdings lediglich ein Symptom und nicht die Krankheit. Während man den Blutzucker mit Medikamenten oder einer kohlenhydratarmen Ernährung senkt, schreitet die Krankheit weiter voran und man benötigt mehr Medikamente. Wir setzen an der Ursache an und das ist die Insulinresistenz. Sie lässt sich recht einfach mit den richtigen Lebensmitteln, etwas Bewegung und Stressmanagement verbessern. Das langfristige Ziel besteht darin, dass man nicht mehr auf die Kohlenhydrate achten muss. Man soll eine Banane essen können, ohne dass der Blutzucker durch die Decke geht.

Barbara und Peter Seidel erklären, wie die Zusammenarbeit mit ihnen abläuft

Können Sie erzählen, wie die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden abläuft?

Peter Seidel: Unsere Kunden haben die Möglichkeit, täglich mit uns in Kontakt zu treten. Das bedeutet, dass wir immerzu intensiv mit den Leuten im Gespräch sind. Wir erklären ihnen, was sie noch falsch machen, und freuen uns gemeinsam, wenn es die ersten Erfolge gibt. Motivation ist für uns ein ganz wesentlicher Aspekt. Zudem haben die Kunden Zugang zu einem Portal, für das wir Informationen in Form von Texten und Videos bereitstellen. Das Portal gibt es auch als App. Dann haben wir die Live-Calls, die zweimal in der Woche stattfinden. Da können alle Kunden teilnehmen und es wird jede offene Frage beantwortet. Zusätzlich machen wir auch Live-Trainings, um alle richtig in Bewegung zu bringen.

Barbara Seidel: Am Beginn der Zusammenarbeit steht übrigens nicht ein fertiger Plan, den wir an unsere Kunden senden, sondern eine ausführliche Analyse des Ist-Zustands: Wie sieht der Alltag aktuell aus? Wie setzt sich die Ernährung zusammen? Auf dieser Basis können wir unseren individuellen Plan erstellen. Er berücksichtigt das gesundheitliche Befinden und die Vorlieben, wenn es um Ernährung und Bewegung geht. Am Ende steht für unsere Kunden die Erkenntnis, dass sie selbst viel für ihre Gesundheit tun können. Sie haben durchaus Macht über das, was als ihre Krankheit bezeichnet wird. Ihr Zustand kann sich durch die Änderung des Lebensstils verbessern. In der Krankenakte steht dann zwar immer noch: Diabetes Typ 2, doch sie benötigen keine Medikamente und haben keinen hohen Blutzucker. Da stellt sich dann schon die Frage, ob man sie noch als Diabetiker bezeichnen sollte.

Barbara Seidel und Peter Seidel

Peter Seidel und Barbara Seidel sprechen über einen besonderen Fall ihrer Beratungspraxis

Wie muss man sich die Veränderung konkret vorstellen? Können Sie uns das an einem Fall aus Ihrer Praxis erklären?

Barbara Seidel: Wir erleben täglich die Erfolge und die Dankbarkeit unserer Kunden, weil wir immer sehr nah bei ihnen sind. Viele glauben nicht, wie schnell der Körper auf die Veränderungen reagiert. Die Werte verbessern sich oft innerhalb von ein oder zwei Wochen und das ist natürlich die beste Motivation. Bei einem unserer Kunden wurde die Typ 2 Diabetes vor 30 Jahren festgestellt. Er nahm eine ganze Handvoll an Medikamenten. Die Medikamente waren nicht nur gegen Diabetes, sondern auch gegen erhöhte Blutfettwerte und Bluthochdruck. Er konnte nach einem halben Jahr der Zusammenarbeit sämtliche Medikamente absetzen. Seine Werte waren nun deutlich besser als die Werte, die er mit den Medikamenten erreichen konnte.

Daran sieht man sehr gut, was unsere Methode leistet. Nebenher hat er noch 25 Kilogramm an Gewicht verloren. Er freut sich unglaublich über die gewonnene Lebensqualität, weil er endlich mit seinen Hunden im Park spielen kann. Wer mit der richtigen Konsequenz bei der Sache ist, schafft das auch nach 30 Jahren Krankheit.

„Das Schöne ist ja, dass es sich ohne großen Verzicht umsetzen lässt.“

Peter Seidel: Dieser Kunde hatte bei Beginn der Zusammenarbeit das sechzigste Lebensjahr längst überschritten. Und es ist mir sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass es für eine Verbesserung keine Altersgrenze gibt. Es ist nie zu spät, um den Lebensstil umzustellen. Unser ältester Kunde ist 78.

Häufig werden zu schnell Medikamente verschrieben

Stellen Sie sich jemanden vor, der Typ 2 Diabetes hat und nach Hilfe sucht. Welche Hinweise können Sie ihm geben, damit er an eine professionelle Beratung gerät?

Peter Seidel: Für viele unserer Kunden sind wir nicht die erste Station. Deswegen bekommen wir durchaus mit, was in der Branche für die Diabetiker schlecht läuft. Leider verschreiben viele Allgemeinmediziner meist viel zu schnell Medikamente, mit denen nur die Symptome bekämpft werden. Ansonsten steht der Patient bei ihnen ziemlich einsam da. Genau das hören wir sehr oft: Die Leute fühlen sich alleingelassen und nicht richtig aufgeklärt. Es geht lediglich darum, dass sie richtig eingestellt sind. Wie sie mit der Krankheit umgehen sollen und wie sie ihre Lebensqualität erhalten können, erfahren sie nicht. Da fehlt es ganz klar an echten Informationen.

Barbara Seidel: Medikamente können in bestimmten Situationen notwendig sein, doch auf die Dauer tut man sich mit ihnen keinen Gefallen. Bei einer seriösen Beratung muss es deswegen darum gehen, wie man zu einer Reduktion der Medikamentenmenge kommt. Wenn das nicht als Ziel der Beratung formuliert wird, kann man nur davon abraten.

Peter Seidel erklärt, weshalb eine kohlenhydratarme Ernährung bei Typ 2 Diabetes keine Lösung ist

Peter Seidel: Was die Ernährungsberatung für Typ 2 Diabetiker angeht, hat man es häufig mit Low Carb zu tun. Das Weglassen der Kohlenhydrate ist aber reine Symptombekämpfung. Natürlich hilft es zunächst für den Blutzuckerspiegel, doch es ist letztlich nicht anders als bei einem Medikament: Man kratzt an der Oberfläche, dringt aber nicht zum Kern vor. Die Insulinresistenz schreitet unterdessen weiter fort. Das kann nicht der richtige Weg sein.

Die Beratung bei Barbara Seidel und Peter Seidel kann komplett online stattfinden

Sie haben eingangs bereits über Ihre Qualifikationen gesprochen. Uns interessiert an dieser Stelle Ihr gesamter Werdegang. Wie sind Sie zur Beratung von Typ 2 Diabetikern gekommen?

Barbara Seidel: Ich habe vor fünf Jahren als studierte Physiotherapeutin in einer neurologischen Reha-Einrichtung gearbeitet. Dort hatte ich es mit den Folgekrankheiten eines ungünstigen Lebensstils zu tun. Ich war täglich mit dem Schicksal von Patienten konfrontiert, die aufgrund einer Typ 2 Diabetes Schlaganfälle oder Herzinfarkte erlitten hatten. Nach einem Schlaganfall findet man häufig nicht in sein altes Leben zurück. Manche müssen mit einer halbseitigen Lähmung zurechtkommen. Bei dieser Arbeit wurde mir bewusst, dass ich bei der Prävention ansetzen möchte. Ich habe mich dann in dieser Richtung weitergebildet. Diabetesmanagement war einer der Schwerpunkte. In der Anfangszeit war ich nebenbei noch als Lehrkraft für Physiotherapie im Bereich Innere Medizin und Neurologie tätig. Auch dabei wurde ich oft mit den Folgeerscheinungen von Diabetes konfrontiert.

Peter Seidel: Bei mir ist es so, dass ich in meiner Kindheit übergewichtig war.

„Irgendwann kam der Moment, in dem ich etwas ändern wollte.“

Ich habe mich intensiv mit Ernährung und Bewegung beschäftigt, um die Zusammenhänge zu verstehen. Aus der Leidenschaft wurde schließlich ein Beruf. Ich habe einige Zeit als Personal Trainer gearbeitet. Dabei bin ich auch mit Typ 2 Diabetikern in Berührung gekommen. Da stellte sich für mich die Frage, ob es keine andere Möglichkeit gibt, als immer nur die Symptome zu behandeln. Wir haben uns gemeinsam mit dem Thema beschäftigt und dann auch bald unsere Beratung an den Start gebracht.

Barbara Seidel: Seit etwa drei Jahren bieten wir die Beratung komplett online an. Das hat unsere Ergebnisse noch einmal deutlich verbessert, weil wir einen viel intensiveren Kontakt mit unseren Kunden pflegen. Kurze Rückfragen und schnelle Hinweise sind eben jederzeit möglich. Wir erreichen nun zudem Leute im gesamten deutschsprachigen Raum.

Barbara Seidel stellt fest: „Typ 2 Diabetes wird bei jungen Leuten immer häufiger zum Problem.“

Es gibt eine Grafik, die zeigt, dass die Menschen in Deutschland zunehmend übergewichtig werden. Das führt mit Sicherheit zu mehr Fällen von Typ 2 Diabetes. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Und wie wollen Sie darauf reagieren?

Barbara Seidel: Wir haben es mit einer zweigeteilten Situation zu tun. Zum einen weckt das Thema gesunder Lebensstil bei einem Teil der Bevölkerung großes Interesse. Ein nicht zu unterschätzender Teil fällt dabei allerdings komplett aus. Und gerade der benötigt dringend die richtigen Informationen. Die Fälle von Typ 2 Diabetes nehmen bei dieser Bevölkerungsgruppe nämlich leider immer mehr zu. Dazu kommt, dass zunehmend jüngere Leute betroffen sind. Typ 2 Diabetes wurde früher als Altersdiabetes bezeichnet. Das trifft es heute nicht mehr. Gerade bei den Jüngeren steigen die Zahlen gravierend an.

Peter Seidel: Allein in Deutschland gibt es heute etwa siebeneinhalb Millionen Typ 2 Diabetiker. Und beim Anstieg ist kein Ende in Sicht. Unsere Ernährungsgewohnheiten spielen dabei eine entscheidende Rolle: Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke können der Gesundheit nicht zuträglich sein. Unsere Mission heißt Aufklärung. Wir wollen die größte Diabetesberatung im deutschsprachigen Raum werden. Die erste Anlaufstelle für jeden, der effektiv an seinem Lebensstil arbeiten möchte. Schnelle Lösungen gibt es dabei nicht. Langfristiges Denken ist gefragt. Wir wollen den Leuten das Werkzeug dazu in die Hand geben.

Sie wollen den Diabetes in Griff bekommen mit besseren Werten, weniger Medikamenten und mehr Lebensqualität?
Melden Sie sich jetzt bei Barbara Seidel und Peter Seidel zur kostenfreien Beratung an.

Hier klicken, um zur Webseite von Barbara Seidel und Peter Seidel zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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