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	<title>Featured Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Featured Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>LivEye GmbH: So schützen Betreiber ihre Solarparks vor Kupferdiebstahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Kupferdiebstahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solarparks gelten als Schlüssel für die Energiewende – gleichzeitig geraten sie immer häufiger ins Visier organisierter Diebe. Besonders Kupferkabel, Wechselrichter und andere wertvolle Komponenten bieten ein attraktives Ziel und verursachen bei einem Diebstahl weit mehr als nur Materialverluste. Welche wirtschaftlichen Folgen Betreiber tatsächlich erwarten, warum sich das Risiko je nach Projektphase verändert und wie sich Solarparks vom ersten Bautag bis zum laufenden Betrieb wirksam schützen lassen, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/liveye-gmbh-so-schuetzen-betreiber-ihre-solarparks-vor-kupferdiebstahl/" data-wpel-link="internal">LivEye GmbH: So schützen Betreiber ihre Solarparks vor Kupferdiebstahl</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet kontinuierlich voran. Gleichzeitig wächst die Verantwortung von Betreibern, Investoren, Energieversorgern und Projektentwicklern, ihre Solarparks wirtschaftlich abzusichern und ungeplante Ausfälle zu vermeiden. Gerade weitläufige Anlagen stellen dabei besondere Anforderungen an die Sicherheit. Wertvolle Komponenten verteilen sich über große Flächen, während viele Solarparks außerhalb geschlossener Industrieareale liegen und nicht dauerhaft personell besetzt sind. <strong>Kupferkabel, Wechselrichter und weitere technische Bauteile bieten Tätern deshalb ein attraktives Ziel.</strong> Besonders der Kupferdiebstahl im Solarpark entwickelt sich zunehmend zu einem ernstzunehmenden Risiko. „Der eigentliche Schaden entsteht in vielen Fällen nicht durch das gestohlene Kupfer selbst, sondern durch den erheblichen Aufwand, die beschädigte Infrastruktur wieder vollständig in Betrieb zu nehmen“, erklärt Michael Bals, Key Account Manager Solar bei der LivEye GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Was es jetzt braucht, ist ein Sicherheitskonzept, das Risiken frühzeitig erkennt und Vorfälle möglichst schon im Ansatz verhindert“, betont Michael Bals. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der LivEye GmbH unterstützt er Betreiber, Investoren und Projektentwickler dabei, Solarparks bedarfsgerecht abzusichern. Zum Einsatz kommen dabei mobile Videoüberwachungssysteme, die KI-gestützte Analysen mit einer rund um die Uhr besetzten Leitstelle kombinieren. Sicherheitsrelevante Ereignisse können so nicht nur früh erkannt, sondern auch unmittelbar bewertet und bei Bedarf geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. <strong>Statt auf standardisierte Lösungen setzt die LivEye GmbH auf individuell abgestimmte Sicherheitskonzepte.</strong> Größe, Topografie, Projektphase und die jeweilige Risikosituation eines Solarparks fließen dabei gezielt in die Planung ein.</span></p>
<h2><strong>LivEye GmbH: Die wahren Kosten nach einem Diebstahl</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem eigentlichen Diebstahl beginnt für Betreiber häufig erst der größte wirtschaftliche Schaden. Werden Kabel herausgeschnitten oder herausgerissen, müssen Kontakte neu hergestellt, Systemabschnitte geprüft und technische Verbindungen wieder eingebunden werden. Teilweise sind Anlagenteile erneut abzustimmen oder wieder in Betrieb zu nehmen, bevor der Solarpark zuverlässig weitergebaut oder betrieben werden kann.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23678 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1.jpg" alt="Michael Bals, Key Account Manager Solar bei der LivEye GmbH" width="1200" height="676" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1-768x433.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/ProSolar-hckant-bearbeitet-kl-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu kommen Personalaufwand, zusätzliche Einsätze externer Dienstleister und ein hoher Abstimmungsbedarf. Im schlimmsten Fall verschiebt sich die Inbetriebnahme. Dann geraten nicht nur Termine ins Wanken, sondern auch kalkulierte Erträge und Folgeprozesse. Im laufenden Betrieb drohen zudem Ausfälle, Mindererträge, Reparatureinsätze und zusätzlicher Wartungsaufwand. All das wirkt sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage aus. </span></p>
<h3><strong>Solarpark-Sicherheit muss zur Projektphase passen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wirksames Schutzkonzept beginnt nicht erst nach der Fertigstellung. Schließlich ist das Risiko gerade während der Bauphase besonders hoch. Materialien werden angeliefert, zwischengelagert und nach und nach verbaut. Kabel, Wechselrichter und weitere Komponenten liegen teilweise offen auf dem Gelände, während sich Lagerflächen, Zufahrten und Montagebereiche kontinuierlich verändern. Dadurch entstehen immer wieder neue Risikozonen, die flexibel abgesichert werden müssen. <strong>Mobile Überwachungstürme können genau hier ihre Stärken ausspielen, weil sie sich jederzeit an den Baufortschritt anpassen lassen.</strong> Die LivEye GmbH unterstützt Betreiber, EPCs und Projektentwickler dabei, diese sensible Phase gezielt zu überwachen und frühzeitig auf sicherheitsrelevante Ereignisse reagieren zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch auch mit dem Abschluss der Bauarbeiten endet das Risiko keineswegs. Ein fertiggestellter Solarpark bleibt ein attraktives Ziel für Kupferdiebstahl, Vandalismus und unbefugte Eingriffe. Deshalb verändert sich mit der Inbetriebnahme weniger das Risiko als vielmehr die Art der Absicherung. Während in der Bauphase vor allem mobile Überwachungslösungen gefragt sind, rückt im laufenden Betrieb eine dauerhaft installierte Sicherheitslösung in den Vordergrund. Für diesen Zweck ergänzt die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/liveye-gmbh-foehren" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">LivEye GmbH</a> ihr Sicherheitskonzept unter anderem durch die stationäre Lösung NSTR</span><span style="font-weight: 400;">.security</span><span style="font-weight: 400;">. „Die Anforderungen an die Sicherheit verändern sich während eines Projekts kontinuierlich. Entscheidend ist deshalb ein Konzept, das sich flexibel an jede Projektphase anpassen lässt“, betont Michael Bals.</span></p>
<h3><strong>Michael Bals: Warum pauschale Lösungen oft nicht reichen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Solarpark stellt unterschiedliche Anforderungen an die Sicherheit. Größe, Topografie, Anzahl der Zufahrten, Lagerflächen oder technische Einrichtungen beeinflussen, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein sollte. Standardisierte Lösungen stoßen deshalb häufig an ihre Grenzen. Was auf einer kompakten, gut einsehbaren Anlage funktioniert, kann auf einem weitläufigen Gelände mit mehreren Zufahrten unzureichend sein.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23680 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/LivEye_2-1-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wirksames Sicherheitskonzept berücksichtigt daher nicht nur die Videoüberwachung selbst, sondern auch die Auswertung und Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse. KI-gestützte Analysen helfen dabei, relevante Bewegungen von harmlosen Ereignissen zu unterscheiden und Fehlalarme zu reduzieren. Ob tatsächlich ein Vorfall vorliegt, prüfen anschließend geschulte Sicherheitsexperten in einer rund um die Uhr besetzten Leitstelle. Bestätigt sich der Verdacht, können unmittelbar geeignete Maßnahmen eingeleitet werden – etwa durch eine direkte Täteransprache, die Alarmierung eines Sicherheitsdienstes oder die Einbindung der Polizei. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Entscheidend ist nicht, möglichst viele Kameras zu installieren. Entscheidend ist, dass das Sicherheitskonzept zur jeweiligen Anlage passt und im Ernstfall zuverlässig funktioniert“, betont Michael Bals.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Michael Bals von der LivEye GmbH: Warum Sicherheit eine wirtschaftliche Entscheidung ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein individuell abgestimmtes Sicherheitskonzept bedeutet zunächst einen höheren Planungsaufwand als eine pauschale Standardlösung. Für Betreiber stellt sich deshalb zwangsläufig die Frage, ob sich diese Investition wirtschaftlich rechnet. Betrachtet man jedoch die möglichen Folgen eines Diebstahls oder eines Sabotagefalls, zeigt sich schnell: Den <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-der-kalkulation-zur-strategie-wie-die-kostentraegerrechnung-gewinne-sichtbar-macht/" data-wpel-link="internal">Kosten</a> eines professionellen Sicherheitskonzepts stehen häufig deutlich höhere Aufwendungen für Reparaturen, Projektverzögerungen, Ertragsausfälle und organisatorischen Mehraufwand gegenüber.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne Sicherheitskonzepte verfolgen deshalb das Ziel, sicherheitsrelevante Ereignisse möglichst früh zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten, bevor größere Schäden entstehen. Die Kombination aus intelligenter Videoanalyse, menschlicher Bewertung in der Leitstelle und schneller Intervention trägt dazu bei, kostspielige Folgeschäden und ungeplante Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wirtschaftlich sinnvolles Sicherheitskonzept bringt Schutzbedarf, Projektkosten, Betriebskosten und Renditeanforderungen in Einklang. Dafür reicht es nicht aus, einzelne Komponenten zu sichern. <strong>Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick auf die gesamte Risikolage</strong></span><strong>:</strong><span style="font-weight: 400;"> von Perimeter und Zufahrten über Lagerbereiche bis hin zu technischen Einheiten und der jeweiligen Projektphase. „Die wirtschaftlichste Sicherheitsmaßnahme ist diejenige, die einen Schaden gar nicht erst entstehen lässt. Prävention ist für Betreiber fast immer günstiger als die Folgen eines erfolgreichen Diebstahls“, betont Michael Bals von der LivEye GmbH.</span></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kupferdiebstahl in Solarparks ist längst kein fernes Szenario mehr, sondern eine reale Herausforderung</span><span style="font-weight: 400;">,</span><span style="font-weight: 400;"> sowohl während der Bauphase als auch im laufenden Betrieb. Entscheidend ist deshalb ein Sicherheitskonzept, das sich an den jeweiligen Anforderungen der Anlage orientiert und sicherheitsrelevante Ereignisse frühzeitig erkennt, bevor größere Schäden entstehen. Die LivEye GmbH entwickelt dafür maßgeschneiderte Lösungen, mit denen Betreiber, Investoren, Energieversorger, EPCs und Projektentwickler ihre Solarparks passgenau absichern und wirtschaftliche Folgerisiken langfristig reduzieren können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihre Solarparks vor Kupferdiebstahl schützen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Michael Bals von der LivEye GmbH!</span></p>
<p><a href="https://www.liveye.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der LivEye GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Marko Slusarek: Wenn der Job nicht reicht und Veränderung Angst macht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/marko-slusarek-wenn-der-job-nicht-reicht-und-veraenderung-angst-macht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Slusarek]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiten, funktionieren, abschalten: Für viele Angestellte läuft der Alltag seit Jahren nach demselben Muster ab. Der Wunsch nach mehr Freiheit ist da, doch der Start bleibt oft aus. Online-Business-Experte Marko Slusarek erklärt, warum Angst und Selbstzweifel viele im Hamsterrad halten und wie Veränderung trotzdem beginnen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Angestellte halten an einem geregelten Alltag fest, obwohl sie längst spüren, dass dieser Alltag ihnen kaum noch Freiheit lässt. Die Preise steigen, die Abgaben drücken, die Rente wirkt unsicher und im Job wächst der Druck. Trotzdem läuft vieles weiter wie immer: arbeiten gehen, Rechnungen bezahlen, kurz abschalten und hoffen, dass es irgendwann besser wird. Genau darin liegt das eigentliche Problem. Der Wunsch nach Veränderung ist da, doch der Weg in etwas Neues wirkt unbequem und unsicher. „Viele Menschen bleiben nicht unzufrieden, weil sie keine Chance haben, sondern weil sie den ersten Schritt aus Angst vor Unsicherheit immer wieder vermeiden“, sagt Marko Slusarek.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer sich selbst nicht vertraut, bleibt leichter abhängig von Arbeitgebern, festen Arbeitszeiten und äußeren Umständen und wartet auf Veränderung, statt sie selbst herbeizuführen“, fügt Marko Slusarek hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus eigener Erfahrung weiß er, wie sich diese Abhängigkeit anfühlt: Früher arbeitete er als Pförtner, oft in langen Schichten und zeitweise weit entfernt von seiner Familie. Finanzielle Probleme, Depressionen und Angstzustände prägten diese Zeit zusätzlich. Später begann er neben seinem Vollzeitjob, sich über digitale Geschäftsmodelle eine neue Einkommensgrundlage aufzubauen. Ende 2013 konnte er seinen Job als Pförtner aufgeben. 2016 erzielte er mit einem seiner digitalen Programme erstmals Umsätze im Millionenbereich. Heute unterstützt Marko Slusarek Menschen mit Büchern, digitalen Trainingsprogrammen und Coachings dabei, Schritt für Schritt aus der reinen Abhängigkeit vom Gehalt herauszukommen.</span></p>
<h2><strong>Wenn Vertrautheit zur Bremse wird: Warum der alte Alltag so stark bindet</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der feste Job, die bekannten Abläufe und der immer gleiche Monatsrhythmus geben auf den ersten Blick Halt. Doch genau diese Vertrautheit kann dazu führen, dass Unzufriedenheit irgendwann normal wird. Man ärgert sich über den Druck im Beruf, über steigende Kosten und über den fehlenden Spielraum, richtet sich aber trotzdem weiter im Bestehenden ein. Denn ein bekanntes Problem wirkt oft weniger bedrohlich als ein neuer Weg, dessen Ergebnis noch offen ist.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23775 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1.jpg" alt="Marko Slusarek" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-22-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Viele verwechseln Vertrautheit mit Sicherheit. Sie bleiben nicht, weil alles gut ist, sondern weil ihnen der Anfang größer erscheint als der Zustand, den sie längst kennen“, erklärt Marko Slusarek. So wird Veränderung immer wieder auf später verschoben. Erst soll der richtige Zeitpunkt kommen, dann mehr Ruhe, mehr Wissen oder mehr Mut. Im Alltag passiert dadurch meist das Gegenteil: Der Wunsch nach einem anderen Leben bleibt bestehen, aber der nächste Arbeitstag, die nächste Rechnung und die nächste Gewohnheit halten den alten Kreislauf am Laufen.</span></p>
<h3><strong>Wenn Wissen zur Ausrede wird: Warum viele den Start verschieben</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die meisten Menschen scheitern nicht an Technik oder fehlendem Wissen, sondern an fehlendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten“, sagt Marko Slusarek. Gerade beim Gedanken an ein eigenes digitales Einkommen wirkt der Anfang für viele größer, als er tatsächlich ist. Plötzlich geht es im Kopf um Reichweite, Produkte, Sichtbarkeit, Verkauf und mögliche Fehler. Aus Unsicherheit entsteht dann schnell der Satz: Ich bin noch nicht bereit. Doch häufig ist genau das der Punkt, an dem Veränderung nicht an den Möglichkeiten scheitert, sondern am eigenen Selbstbild.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei bringen viele bereits mehr mit, als ihnen bewusst ist. Berufliche Erfahrung, persönliche Interessen, gelöste Alltagsprobleme oder eigene Lernwege können eine Grundlage für digitale Inhalte, Empfehlungen oder Angebote sein. Daraus können etwa Affiliate-Marketing, E-Books, Online-Kurse oder digitale Trainingsprogramme entstehen. Niemand muss dafür von heute auf morgen den Job kündigen oder sein Leben komplett umwerfen. Entscheidend ist nicht, sofort alles perfekt zu können, sondern vorhandenes Wissen praktisch zu nutzen. Wer immer noch ein weiteres Buch, ein weiteres Video oder den nächsten perfekten Moment braucht, sammelt vielleicht Wissen, verändert aber noch nicht seine Lage.</span></p>
<h3><strong>Veränderung beginnt im Alltag: Warum kleine Entscheidungen zählen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Veränderung beginnt selten mit einem großen Schnitt. Gerade für Angestellte liegt der Anfang oft dort, wo der Alltag ohnehin jeden Tag neu entscheidet: nach Feierabend. Wer automatisch zur Fernbedienung greift, durch soziale Medien scrollt oder den Abend einfach verstreichen lässt, bleibt in denselben Mustern. Wer dagegen regelmäßig eine feste Stunde nutzt, um sich mit einem digitalen Einkommensmodell zu beschäftigen, erste Inhalte zu erstellen oder vorhandenes Wissen zu ordnen, legt nach und nach eine Grundlage, die durch bloßes Warten nicht entsteht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23776 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Marko-Slusarek-17-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es nicht darum, sofort alles richtig zu machen. Es geht darum, überhaupt in Bewegung zu kommen. Ein eigenes Online-Business kann neben dem Beruf entstehen, während das feste Gehalt zunächst weiter die finanzielle Grundlage liefert. Der Anfang kann klein sein: ein Thema auswählen, eigene Erfahrungen sammeln, ein digitales Angebot prüfen, sich mit Affiliate-Marketing beschäftigen oder erste Inhalte veröffentlichen. „Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass man ewig wartet, bis man sich bereit fühlt. Es entsteht, wenn man trotz Unsicherheit handelt“, erklärt <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/marko-slusarek-bismark-altmark" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Marko Slusarek</a>. Genau darin liegt für viele der eigentliche Wendepunkt: nicht mehr nur über Veränderung nachzudenken, sondern den eigenen Alltag Stück für Stück anders zu nutzen.</span></p>
<h3><strong>Marko Slusarek: Mehr Kontrolle beginnt mit einer Entscheidung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein digitales Einkommen verändert nicht von heute auf morgen das ganze Leben. Es kann aber ein Anfang sein, um nicht dauerhaft nur von einem Gehalt, einem Arbeitgeber und festen Arbeitszeiten abhängig zu bleiben. Für Marko Slusarek geht es dabei nicht um schnelle Versprechen oder übertriebenen Luxus, sondern um mehr Kontrolle über den eigenen Alltag, mehr Zeit mit der Familie und die Möglichkeit, Entscheidungen freier zu treffen. Diesen Weg kennt er aus eigener Erfahrung. Gemeinsam mit seiner Frau Mandy hat er sich ein Leben aufgebaut, das stärker von Selbstbestimmung geprägt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der entscheidende Unterschied zwischen Stillstand und Veränderung liegt häufig darin, ob ein Mensch trotz Unsicherheit beginnt oder weiter auf Sicherheit wartet“, bringt es <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marko-slusarek-warum-du-nicht-mehr-wissen-brauchst-sondern-mehr-vertrauen-in-dich-selbst/" data-wpel-link="internal">Marko Slusarek</a> auf den Punkt. Wer anfängt, ist nicht sofort frei von allen Sorgen. Doch er verlässt die reine Rolle des Wartenden und beginnt, eigene Möglichkeiten aufzubauen. Mit seinen Büchern, digitalen Trainingsprogrammen und Coachings begleitet Marko Slusarek Menschen dabei, diesen Prozess Schritt für Schritt zu gehen und sich ein eigenes digitales Einkommen aufzubauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen aus der reinen Abhängigkeit vom Gehalt herauskommen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marko Slusarek!</span></p>
<p><a href="https://markoslusarek.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Marko Slusarek zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marko-slusarek-wenn-der-job-nicht-reicht-und-veraenderung-angst-macht/" data-wpel-link="internal">Marko Slusarek: Wenn der Job nicht reicht und Veränderung Angst macht</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Remote Angels: Wie immer mehr Frauen ortsunabhängig werden und auswandern – So sichern Social-Media-Dienstleistungen ein sicheres Remote-Einkommen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/maya-engel-von-remote-angels-so-sichern-social-media-dienstleistungen-ein-sicheres-remote-einkommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:00:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Joey Cziesla]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Freiheit, ortsunabhängig arbeiten und endlich online Geld verdienen: Immer mehr Menschen suchen nach einer Möglichkeit, remote Geld zu verdienen – verlieren jedoch durch fragwürdige Online-Versprechen, MLM-Systeme und instabile Hype-Modelle zunehmend das Vertrauen. Warum Social-Media-Management heute dagegen als echte wirtschaftliche Dienstleistung gilt und weshalb Unternehmen dafür dauerhaft bezahlen, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/maya-engel-von-remote-angels-so-sichern-social-media-dienstleistungen-ein-sicheres-remote-einkommen/" data-wpel-link="internal">Remote Angels: Wie immer mehr Frauen ortsunabhängig werden und auswandern – So sichern Social-Media-Dienstleistungen ein sicheres Remote-Einkommen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen wünschen sich eine digitale Selbstständigkeit, die ortsunabhängig ist und regelmäßige Einnahmen ermöglicht. Zugleich soll der Einstieg machbar bleiben – ohne eigenes Produkt, ohne große Reichweite und ohne hohes Startkapital. Genau diese Hoffnung führt viele jedoch immer wieder in Modelle, die am Ende mehr versprechen als liefern. Wer bereits Erfahrungen mit Network-Marketing, Multi-Level-Marketing oder anderen Online-Business-Versuchen gemacht hat, kennt die typischen Probleme: Zeit, Geld und Vertrauen sind schnell investiert, während unklar bleibt, welcher konkrete Mehrwert für den Endkunden überhaupt entsteht. Die Folge ist oft Skepsis gegenüber allem, was sich Online-Business nennt. „Wer immer wieder in Geschäftsmodelle einsteigt, bei denen keine klare Leistung für einen echten Kunden im Mittelpunkt steht, wird auch beim nächsten Versuch enttäuscht werden. Ohne echten Mehrwert für den Endkunden gibt es keine stabile Grundlage – und damit auch keine planbaren Einnahmen“, erklärt Maya Engel von Remote Angels.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;"><strong>„Genau deshalb gewinnt Social-Media-Management aktuell so stark an Bedeutung: Unternehmen brauchen heute dauerhaft professionelle Unterstützung für ihre digitale Sichtbarkeit – und genau darin liegt der entscheidende Unterschied zu vielen klassischen Online-Business-Modellen“, erklärt Joey Cziesla.</strong> </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gemeinsam vermitteln Maya Engel und Joey Cziesla Social-Media-Management als wirtschaftlich nachvollziehbare Dienstleistung mit echtem Marktbedarf. Im Mittelpunkt steht dabei kein künstliches Vertriebssystem, sondern eine konkrete Leistung für Unternehmen. <strong>Remote Angels betrachtet Social-Media-Management deshalb nicht als kurzfristigen Trend, sondern als festen Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation.</strong> Während viele Firmen zwar wissen, wie wichtig Social Media mittlerweile geworden ist, fehlt ihnen intern häufig die Zeit, das Plattformverständnis oder die notwendige Routine, um Inhalte professionell umzusetzen. Genau hier setzt das Modell an: Menschen mit Social-Media-Erfahrung unterstützen Unternehmen bei Sichtbarkeit, Kommunikation und Kundengewinnung – und schaffen dadurch einen realen Mehrwert.</span></p>
<h2><strong>Maya Engel von Remote Angels: Warum viele Online-Business-Modelle langfristig scheitern</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Online-Business-Modelle wirken auf den ersten Blick attraktiv. Flexible Arbeitszeiten, ein schnelles Einkommen und scheinbar einfache Systeme erzeugen bei vielen Menschen die Hoffnung auf finanzielle Freiheit. In der Praxis fehlt jedoch häufig die wirtschaftliche Substanz dahinter. Besonders bei MLM- oder Network-Marketing-Modellen steht nicht selten der Aufbau weiterer Vertriebspartner im Mittelpunkt, während der tatsächliche Kundennutzen in den Hintergrund rückt. Einnahmen entstehen dadurch oftmals weniger über eine konkrete Leistung als über Rekrutierung oder interne Strukturen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23503 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1.jpg" alt="Maya Engel von Remote Angels" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt: Viele Modelle funktionieren nur kurzfristig über Hype, Druck oder aggressive Verkaufsmechanismen. „Das eigentliche Problem vieler Online-Business-Versuche besteht darin, dass Unternehmen oder Endkunden oft keinen klar erkennbaren Mehrwert erhalten“, erklärt Maya Engel. Genau deshalb scheitern viele Menschen früher oder später an instabilen Einnahmen, fehlender Planbarkeit und wachsender Skepsis gegenüber digitalen Geschäftsmodellen. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, benötigt dagegen ein Modell, das auf echter Nachfrage und einer nachvollziehbaren Leistung basiert.</span></p>
<h3><strong>Warum Social-Media-Management anders funktioniert</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt zeigt sich, weshalb Social-Media-Management für viele Menschen als deutlich nachhaltigeres Modell gilt. Denn im Gegensatz zu vielen klassischen Online-Business-Modellen erhalten Unternehmen hierbei eine konkrete Dienstleistung mit realem Nutzen. Social Media ist längst zu einem zentralen Ort für Aufmerksamkeit, Vertrauen und Kundenkontakt geworden. <strong>Unternehmen müssen heute sichtbar bleiben – für Kunden, Bewerber und Geschäftspartner.</strong> Genau daraus entsteht ein enormer Marktbedarf. Gleichzeitig fehlt vielen Firmen intern die Zeit oder das notwendige Verständnis für Plattformen wie Instagram, TikTok, LinkedIn oder YouTube. Social-Media-Managerinnen und Social-Media-Manager unterstützen Unternehmen deshalb bei Planung, Erstellung, Veröffentlichung und Betreuung ihrer Inhalte. Dadurch entstehen regelmäßige Sichtbarkeit, bessere Kundenkommunikation und häufig auch mehr qualifizierte Anfragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Social-Media-Management basiert nicht auf künstlichen Systemen, sondern auf einer echten Leistung, die Unternehmen dauerhaft benötigen“, betont Joey Cziesla von Remote Angels. Genau deshalb besitzt das Modell einen klaren Product-Market-Fit: Unternehmen brauchen kontinuierlich Content, digitale Präsenz und professionelle Kommunikation. Anders als bei vielen instabilen Online-Business-Versuchen hängt der Erfolg dabei nicht von Rekrutierung oder Hype ab, sondern davon, Unternehmen messbar zu unterstützen. Social-Media-Management wird dadurch zu einer wirtschaftlich nachvollziehbaren Dienstleistung mit realem Nutzen.</span></p>
<h3><strong>Maya Engel von Remote Angels: So gelingt der Einstieg ins Social-Media-Management</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade dieser klare Unternehmensbedarf macht Social-Media-Management für viele Menschen überhaupt erst zu einem realistischen Einstieg in die digitale Selbstständigkeit. Denn anders als bei vielen anderen Online-Business-Modellen müssen Einsteigerinnen und Einsteiger dafür weder ein eigenes Produkt entwickeln noch hohe Investitionen tätigen oder zunächst eine große Reichweite aufbauen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23504 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3.jpg" alt="Maya Engel von Remote Angels" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stattdessen bringen viele Menschen die wichtigsten Grundlagen bereits mit. Sie konsumieren täglich Inhalte, verstehen Plattformen, beobachten Trends und bewegen sich selbstverständlich in digitalen Kommunikationswelten. Genau dieses Verständnis kann für Unternehmen wirtschaftlich wertvoll sein. Dadurch können Einsteigerinnen und Einsteiger direkt mit einer konkreten Dienstleistung starten und Unternehmen bei ihrer Sichtbarkeit und Kommunikation unterstützen.</span></p>
<h3><strong>Wie eigener Content Vertrauen bei Unternehmen schafft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade weil Unternehmen beim Social-Media-Management auf sichtbare Ergebnisse und Vertrauen achten, spielt auch eigener Content eine wichtige Rolle. Wer selbst Inhalte veröffentlicht, zeigt potenziellen Kunden direkt, wie er kommuniziert, Inhalte aufbereitet und digitale Plattformen praktisch nutzt. Dadurch wird nicht nur die eigene Kompetenz sichtbar – Unternehmen erhalten gleichzeitig einen konkreten Eindruck von Arbeitsweise, Stil und Plattformverständnis.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Eigener Content zeigt potenziellen Kunden direkt, ob eine Person Social Media wirklich versteht oder nur theoretisch darüber spricht“, erklärt Joey Cziesla. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau das erleichtert die Kundengewinnung deutlich. Wichtig dabei: Eigener Content ersetzt keine Leistungserbringung, sondern unterstützt lediglich dabei, Vertrauen aufzubauen und die eigene Kompetenz sichtbar zu machen. Unternehmen suchen schließlich nicht nur nach kreativen Ideen, sondern nach Menschen, die ihre digitale Kommunikation langfristig professionell unterstützen können.</span></p>
<h3><strong>Warum Retainer-Zahlungen das Modell stabiler machen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen benötigen Social Media nicht nur einmalig, sondern dauerhaft. Inhalte müssen geplant, veröffentlicht und regelmäßig betreut werden. Genau deshalb arbeiten viele Social-Media-Managerinnen und Social-Media-Manager mit sogenannten Retainer-Modellen. Dabei zahlen Unternehmen monatlich einen festen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Social-Media-Kanäle.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23653 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Maya-Engel-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Einnahmen müssen so nicht jeden Monat komplett neu aufgebaut werden. Das sorgt für deutlich mehr Planbarkeit als reine Einzelprojekte“, erklärt Maya Engel von Remote Angels. <strong>Wer mehrere Unternehmen langfristig betreut, kann sich dadurch Schritt für Schritt stabile und wiederkehrende Einnahmen aufbauen.</strong> Gleichzeitig profitieren auch Unternehmen davon, wenn ihre Social-Media-Kommunikation langfristig professionell begleitet wird. Genau diese langfristige Zusammenarbeit macht Social-Media-Management wirtschaftlich deutlich stabiler als viele andere digitale Geschäftsmodelle.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Social-Media-Management als nachhaltiges Geschäftsmodell</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Social-Media-Management entwickelt sich für viele Menschen zunehmend zu einer seriösen Alternative zu instabilen Online-Business-Modellen. Statt auf künstliche Systeme oder kurzfristige Versprechen basiert das Modell auf einer konkreten Dienstleistung, die Unternehmen dauerhaft benötigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau diesen Ansatz vermittelt auch Remote Angels: Maya Engel und Joey Cziesla verstehen Social-Media-Management nicht als kurzfristigen Trend, sondern als digitale Dienstleistung mit echtem Marktbedarf und langfristiger Perspektive für Menschen, die sich eine nachvollziehbare Form der digitalen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/hausgewerbetreibende-zwischen-selbststaendigkeit-und-heimarbeit/" data-wpel-link="internal">Selbstständigkeit</a> aufbauen möchten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen zertifizierte remote Social Media Managerin werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Maya Engel von Remote Angels und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Alexandra Weck: Wie Vermögensverwalter ihr Lebenswerk verkaufsfähig machen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/alexandra-weck-von-a-weck-consulting-wie-vermoegensverwalter-ihr-lebenswerk-verkaufsfaehig-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 13:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[A. Weck Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung Unternehmenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrzehntelang galt in der Vermögensverwaltung eine einfache Rechnung: Wer hohe Assets under Management aufgebaut hat, besitzt automatisch auch ein wertvolles Unternehmen. Doch genau diese Annahme gerät zunehmend ins Wanken. Käufer interessieren sich heute längst nicht mehr nur für verwaltetes Vermögen – sie wollen wissen, ob auch künftig neue Mandate entstehen. Warum das den Unternehmenswert vieler Vermögensverwaltungen stärker beeinflusst als erwartet und weshalb frühzeitiges Handeln entscheidend ist, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/alexandra-weck-von-a-weck-consulting-wie-vermoegensverwalter-ihr-lebenswerk-verkaufsfaehig-machen/" data-wpel-link="internal">Alexandra Weck: Wie Vermögensverwalter ihr Lebenswerk verkaufsfähig machen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele unabhängige Vermögensverwalter haben ihr Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut. Persönliche Beziehungen, fachliche Kompetenz und das Vertrauen ihrer Mandanten bilden das Fundament ihres Erfolgs. Das verwaltete Vermögen wächst kontinuierlich, die Bestandskunden bleiben loyal und das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf. Entsprechend selbstverständlich erscheint die Annahme, dass sich dieses Lebenswerk eines Tages auch zu einem attraktiven Preis verkaufen oder erfolgreich an die nächste Generation übergeben lässt. Doch genau an diesem Punkt erleben viele Unternehmer eine unangenehme Überraschung. <strong>Während sie vor allem auf ihre langjährige Erfolgsgeschichte blicken, richten potenzielle Käufer ihren Blick auf die Zukunft.</strong> Plötzlich stehen Fragen im Raum, mit denen sich viele Vermögensverwalter zuvor kaum beschäftigt haben, weiß Alexandra Weck von A. Weck Consulting. Eine beeindruckende Historie allein reicht heute nicht mehr aus, um den gewünschten Unternehmenswert zu rechtfertigen. Stattdessen entscheidet zunehmend, wie belastbar und zukunftsfähig ein Unternehmen auch ohne seinen Gründer aufgestellt ist. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wenn Vermögensverwalter erst kurz vor einer Übergabe feststellen, dass ihr Unternehmen zu stark an ihrer Person hängt, bleibt oft zu wenig Zeit, um diesen Nachteil noch auszugleichen“, erklärt Alexandra Weck, Gründerin von A. Weck Consulting.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Genau deshalb beginnt die Verkaufsfähigkeit einer Vermögensverwaltung nicht mit der Suche nach einem Käufer, sondern viele Jahre vorher – mit dem Aufbau eines Unternehmens, das auch ohne seinen Gründer dauerhaft Vertrauen schafft und neue Mandate gewinnen kann“, erklärt Alexandra Weck. Als Gründerin von A. Weck Consulting beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit genau dieser Fragestellung. Mit ihrem Sales 4.0 Framework unterstützt sie Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs dabei, digitale Mandatsgewinnung systematisch aufzubauen und Vertriebsprozesse zu entwickeln, die langfristig funktionieren. Ihre Erfahrung aus Stationen unter anderem bei UniCredit, der Baader Bank, UBS Europe SE sowie FFB/Fidelity International verbindet sie dabei mit den besonderen Anforderungen regulierter Finanzdienstleister. </span><span style="font-weight: 400;">Wie relevant dieses Thema inzwischen geworden ist, zeigt auch der Blick auf den Markt. <strong>Bis 2048 wird weltweit Vermögen in Billionenhöhe an die nächste Generation übertragen.</strong> Gleichzeitig wechseln laut verschiedenen Studien rund 81 Prozent der Erben innerhalb von zwei Jahren den Vermögensverwalter ihrer Eltern. Hinzu kommt: Etwa 73 Prozent vermögender Privatkunden informieren sich zunächst online über potenzielle Berater, bevor sie überhaupt ein persönliches Gespräch führen. Wer in dieser Phase weder sichtbar noch klar positioniert ist, riskiert nicht nur potenzielle Neukunden, sondern langfristig auch die Attraktivität des eigenen Unternehmens für Nachfolger und Investoren.</span></p>
<h2><strong>Alexandra Weck von A. Weck Consulting: Warum Käufer heute anders bewerten</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Höhe der Assets under Management bleibt ein wichtiger Maßstab für den Unternehmenswert einer Vermögensverwaltung. Für potenzielle Käufer reicht sie heute jedoch längst nicht mehr aus. Entscheidend ist vielmehr, ob ein Unternehmen auch ohne den Gründer nachhaltig wachsen kann. Deshalb rücken Faktoren wie eine planbare Mandatsgewinnung, Vertrauen in das Unternehmen statt ausschließlich in den Gründer sowie eine nachvollziehbare Vertriebsstruktur zunehmend in den Mittelpunkt der Unternehmensbewertung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23707 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1.jpg" alt="Alexandra Weck, Gründerin von A. Weck Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-3-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade die Mandatsgewinnung stellt viele inhabergeführte Vermögensverwaltungen vor Herausforderungen. Über Jahre hinweg basierte das Wachstum häufig auf persönlichen Empfehlungen. So wertvoll diese auch sind – sie lassen sich weder gezielt steuern noch beliebig skalieren. Für Käufer entsteht dadurch Unsicherheit über die künftige Geschäftsentwicklung. Fehlt eine belastbare Sales-Pipeline, also eine strukturierte Übersicht über potenzielle Mandanten, laufende Gespräche und realistische Abschlusswahrscheinlichkeiten, bleibt unklar, wie zuverlässig das Unternehmen künftig neue Mandate gewinnt. Ein hoher Bestand an verwaltetem Vermögen dokumentiert zwar den bisherigen Erfolg, ist aber kein Beleg für dauerhaftes Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzliche Brisanz erhält diese Entwicklung durch den bevorstehenden Generationswechsel. Immer häufiger entscheiden Erben selbst über ihre Vermögensverwalter, anstatt bestehende Beraterbeziehungen fortzuführen. Für Käufer steigt damit das Risiko, dass nach einer Unternehmensübergabe Mandate verloren gehen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein Lebenswerk wird erst dann wirklich verkaufsfähig, wenn Vertrauen, Mandatsgewinnung und Wachstum nicht mehr von einer einzelnen Person abhängen“, erklärt Alexandra Weck von A. Weck Consulting.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Warum Sichtbarkeit heute Unternehmenswert schafft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wie lässt sich Vertrauen überhaupt vom Gründer auf das Unternehmen übertragen? Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Art, wie sich eine Vermögensverwaltung nach außen präsentiert. Viele Vermögensverwalter verbinden öffentliche Kommunikation jedoch noch immer mit klassischem Marketing oder persönlicher Selbstdarstellung. Gerade im regulierten Finanzumfeld herrscht häufig die Sorge, größere Sichtbarkeit könne zulasten der Seriosität gehen. Tatsächlich verhält es sich oft genau umgekehrt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass professionelle Sichtbarkeit heute eine so große Rolle spielt, hat vor allem mit dem veränderten Informationsverhalten potenzieller Mandanten zu tun. Wer heute nach einem Vermögensverwalter sucht, informiert sich meist lange vor dem ersten persönlichen Gespräch digital. Das gilt für potenzielle Mandanten ebenso wie für Erben, Nachfolger oder Investoren. Eine überzeugende Online-Präsenz schafft deshalb bereits vor dem ersten persönlichen Kontakt Vertrauen. Dazu gehört eine klare Personal Brand. Gemeint ist damit jedoch keine private Selbstdarstellung, sondern die nachvollziehbare Vermittlung fachlicher Überzeugungen, klarer Entscheidungsprozesse und einer unverwechselbaren Positionierung. Professionelles Storytelling macht diese Haltung sichtbar und erklärt, wofür ein Vermögensverwalter steht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23708 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1.jpg" alt="Alexandra Weck, Gründerin von A. Weck Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Alexandra-Weck-7-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit diese Positionierung ihre Wirkung entfalten kann, muss sie sich klar von Wettbewerbern unterscheiden. Wer an dieser Stelle mit Begriffen wie „unabhängig“, „erfahren“ oder „kundenorientiert“ wirbt, bleibt austauschbar. Schließlich treffen solche Aussagen auf nahezu jeden Wettbewerber zu. Erst eine klare Positionierung macht erkennbar, warum Mandanten einem Unternehmen vertrauen können und wodurch es sich im Markt nachhaltig abhebt. So entsteht Vertrauen, das sich nicht mehr ausschließlich an der Person des Gründers orientiert, sondern zunehmend auf das Unternehmen übergeht. Sichtbarkeit wird damit nicht zum Eitelkeitsthema, sondern zu einem wirtschaftlichen Faktor für Unternehmenswert, Nachfolgefähigkeit und Verkaufsfähigkeit.</span></p>
<h3><strong>Alexandra Weck von A. Weck Consulting: Warum die Verkaufsfähigkeit Jahre vor dem Verkauf entsteht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Vermögensverwalter gehen davon aus, dass die Verkaufsfähigkeit ihres Unternehmens erst kurz vor einer geplanten Übergabe eine Rolle spielt. Tatsächlich wird sie jedoch über viele Jahre aufgebaut – durch Strukturen, die ein Unternehmen auch unabhängig von seinem Gründer erfolgreich machen. <strong>Käufer suchen heute nach Vermögensverwaltungen, deren Erfolg auf nachvollziehbaren Prozessen basiert und die auch künftig neue Mandate gewinnen können.</strong> Dazu gehören eine klare Positionierung, belastbare Vertriebsstrukturen, eine professionelle Marktpräsenz sowie die Fähigkeit, Vertrauen schrittweise auf das Unternehmen zu übertragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt das Sales 4.0 Framework von Alexandra Weck an. Es verbindet Vertrieb, </span><span style="font-weight: 400;">Business</span><span style="font-weight: 400;"> Storytelling, Prozessautomatisierung, digitale Mandatsgewinnung und den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu einem ganzheitlichen System, das speziell auf die Anforderungen regulierter Finanzdienstleister ausgerichtet ist.</span><span style="font-weight: 400;"> Der Einsatz Künstlicher Intelligenz dient dabei keinem Selbstzweck, sondern einem klaren Ziel: relevante Signale im Markt früh zu erkennen, etwa einen bevorstehenden Generationswechsel oder eine sich anbahnende Unternehmensnachfolge. Die Bewertung dieser Signale und die Entscheidung, wie darauf reagiert wird, bleiben jedoch beim Berater.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Mittelpunkt steht dabei nicht die möglichst hohe Zahl neuer Kontakte, sondern der Aufbau planbarer Vertriebsprozesse, einer klaren Positionierung und einer nachhaltigen Mandatsgewinnung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich spielt auch die Qualität der Mandantenstruktur eine entscheidende Rolle. Viele Vermögensverwalter betreuen über Jahre eine große Zahl kleiner Mandate mit entsprechend hohem Betreuungsaufwand. Für potenzielle Käufer ist jedoch ausschlaggebend, wie effizient ein Unternehmen arbeitet und welches Wachstumspotenzial sich daraus ergibt. Größere, strategisch passende Mandate können deshalb nicht nur die Wirtschaftlichkeit verbessern, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens nachhaltig steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben diesen strategischen Maßnahmen sollten auch die rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen einer <a href="https://www.unternehmerjournal.de/generationswechsel-mit-weitblick-wie-kluge-nachfolgeplanung-unternehmen-zukunftsfaehig-macht/" data-wpel-link="internal">Unternehmensnachfolge</a> frühzeitig berücksichtigt werden. Fragen zur Unternehmensbewertung, Mandatsübertragung, Haftung oder zum Datenschutz lassen sich nur gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten, Steuerberatern und weiteren Fachleuten belastbar beurteilen.</span></p>
<h3><strong>Ein Lebenswerk verdient eine frühzeitige Nachfolge</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Vermögensverwalter ist die Unternehmensnachfolge weit mehr als eine wirtschaftliche Entscheidung. Sie markiert den Übergang eines Lebenswerks, das häufig über Jahrzehnte gewachsen ist. Umso wichtiger ist es, die Weichen für diesen Schritt frühzeitig zu stellen. <strong>„Ein Lebenswerk wird nicht erst im Moment der Übergabe bewahrt. Es wird viele Jahre vorher darauf vorbereitet“, erklärt Alexandra Weck abschließend.</strong> Mit <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/a-weck-consulting-zuerich" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">A. Weck Consulting</a> begleitet Alexandra Weck Vermögensverwalter auf diesem Weg – lange bevor eine Übergabe konkret wird und genau dort, wo die entscheidenden Weichen für eine erfolgreiche Nachfolge gestellt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen die Verkaufsfähigkeit Ihrer Vermögensverwaltung maximieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Alexandra Weck von A. Weck Consulting und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://alexandraweck.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von A. Weck Consulting zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/alexandra-weck-von-a-weck-consulting-wie-vermoegensverwalter-ihr-lebenswerk-verkaufsfaehig-machen/" data-wpel-link="internal">Alexandra Weck: Wie Vermögensverwalter ihr Lebenswerk verkaufsfähig machen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Natürlich Afrika: Warum persönliche Expertise bei Afrikareisen unverzichtbar bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Afrikareisen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Wittwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist eine Afrikareise ein lang gehegter Herzenswunsch – geprägt von beeindruckender Tierwelt, faszinierenden Landschaften und einzigartigen Begegnungen. Doch gerade weil diese Reise so besonders ist, fällt die Orientierung oft schwer. Zwischen unzähligen Informationen im Internet, KI-gestützten Recherchen und einer Vielzahl an Anbietern wird die Entscheidung schnell zur Herausforderung. Mit dem neuen Portal „Natürlich Afrika“ macht Natürlich Reisen seine langjährige Afrika-Kompetenz jetzt noch sichtbarer. Warum persönliche Erfahrung auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz den Unterschied macht und weshalb Spezialisierung für individuelle Afrikareisen unverzichtbar ist, erklärt Geschäftsführer Jan Wittwer im Interview.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine Safari in Botswana plant, eine Tansania-Rundreise sucht, Gorilla-Trekking in Uganda erleben möchte oder von einer Selbstfahrerreise durch Namibia träumt, steht oft vor einer schwierigen Entscheidung. Die afrikanischen Reiseziele unterscheiden sich teils erheblich in Charakter, Reiseverlauf und Anforderungen. Zwar finden Reisende heute unzählige Informationen im Internet, doch Orientierung, Vertrauen und eine realistische Einschätzung lassen sich dadurch nur bedingt ersetzen. <strong>Gerade bei hochwertigen Fernreisen wünschen sich viele Menschen deshalb keine anonyme Buchungsplattform, sondern Ansprechpartner, die die Reiseziele wirklich kennen.</strong> Hinzu kommt: Immer mehr Reisende nutzen heute neben klassischen Suchmaschinen auch KI-gestützte Assistenten für ihre Recherche. Wer dabei nicht auf verlässliche Expertenquellen stößt, plant womöglich eine der wichtigsten Reisen seines Lebens auf unsicherer Grundlage. „Informationen findet man heute überall. Reisende suchen jedoch nicht nur Informationen, sondern Orientierung und Vertrauen. Gerade bei hochwertigen Fernreisen möchten Kunden mit Menschen sprechen, die die Destinationen wirklich kennen“, betont Jan Wittwer, Geschäftsführer von Natürlich Reisen.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Genau deshalb haben wir Natürlich Afrika geschaffen. Wir möchten unsere langjährige Afrika-Kompetenz auf einer eigenen Plattform bündeln und Reisenden einen zentralen Anlaufpunkt bieten, an dem sie Inspiration, fundierte Informationen und persönliche Beratung aus einer Hand erhalten“, erklärt Jan Wittwer. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Afrika ist für Natürlich Reisen weit mehr als nur eine von mehreren Destinationen: Hier liegen die Wurzeln des Unternehmens. Bereits 2012 begann die Unternehmensgeschichte mit individuell geplanten Afrikareisen und Safaris. Zwar entwickelte sich Natürlich Reisen in den vergangenen Jahren erfolgreich zu einem Spezialisten für individuelle Fernreisen in verschiedene Regionen der Welt, doch Afrika blieb stets Herzstück und Teil der Unternehmensidentität. <strong>Mit Natürlich Afrika wird diese Spezialisierung nun bewusst wieder in den Mittelpunkt gerückt.</strong> Statt standardisierter Reiseangebote stehen dabei persönliche Beratung, individuelle Reisekonzepte und die Zusammenarbeit mit erfahrenen lokalen Partnern im Mittelpunkt – von der ersten Reiseidee bis zur Rückkehr.</span></p>
<h2><strong>Jan Wittwer von Natürlich Reisen bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Jan Wittwer! Natürlich Reisen ist seit vielen Jahren als Spezialist für individuelle Fernreisen bekannt. Mit Natürlich Afrika haben Sie nun eine eigenständige Afrika-Marke aufgebaut. Warum braucht es überhaupt eine spezialisierte Plattform für Afrikareisen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Afrika ist kein Reiseziel, das man einfach nebenbei verkauft. Eine Safari in Botswana stellt völlig andere Anforderungen als eine Selbstfahrerreise durch Namibia, eine Rundreise durch Tansania oder Gorilla Trekking in Uganda. Wer eine solche Reise plant, benötigt deshalb deutlich mehr als allgemeine Informationen aus dem Internet. Es geht um fundiertes Fachwissen, persönliche Erfahrungen, regionale Unterschiede, passende Reisezeiten, zuverlässige Partner vor Ort und individuelle Empfehlungen. Genau deshalb bündeln wir unsere Erfahrung auf einer spezialisierten Plattform. So können wir Reisenden gezielt Inspiration, fundierte Informationen und persönliche Beratung rund um Afrika und Safaris bieten – damit sie eine Reise planen können, die wirklich zu ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen passt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23699 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1.jpg" alt="Jan Wittwer, Geschäftsführer von Natürlich Reisen" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Was unterscheidet Natürlich Afrika von klassischen Buchungsplattformen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir verstehen uns bewusst nicht als Buchungsplattform, sondern als Reiseexperten. Unser Team kennt viele afrikanische Destinationen aus eigener Erfahrung und arbeitet seit Jahren mit sorgfältig ausgewählten lokalen Partnern zusammen. Statt standardisierter Pauschalangebote entwickeln wir individuelle Reisekonzepte, die zu den Interessen und Wünschen unserer Kunden passen. Dabei begleiten wir sie von der ersten Reiseidee über die detaillierte Planung bis hin zur Rückkehr. Gerade bei einer Fernreise, die für viele Menschen ein lang gehegter Traum ist, schafft diese persönliche Begleitung das Vertrauen, das anonyme Buchungsplattformen oft nicht bieten können.</span></p>
<h3><strong>Persönliche Beratung als entscheidender Erfolgsfaktor</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang steht bei uns immer das persönliche Gespräch. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um wirklich zu verstehen, welche Vorstellungen unsere Kunden haben, welche Reiseerlebnisse sie sich wünschen und was ihnen auf ihrer Reise besonders wichtig ist. <strong>Oft geht es dabei nicht nur um eine Reise, sondern um einen lang gehegten Traum.</strong> Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein individuelles Reisekonzept, das genau zu ihnen passt. Dabei profitieren unsere Kunden von unserem langjährigen Netzwerk sorgfältig ausgewählter Partner vor Ort. Wir begleiten sie von der ersten Idee über die detaillierte Planung bis zur Rückkehr – und oft auch darüber hinaus. Gerade bei einer hochwertigen Afrikareise gibt diese persönliche Betreuung das gute Gefühl, in jeder Phase bestens aufgehoben zu sein.</span></p>
<p><b>Warum sind die persönliche Beratung und Spezialisierung gerade heute trotz KI und digitaler Recherche wichtiger denn je?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Künstliche Intelligenz verändert schon heute, wie Menschen ihre Reisen planen. Viele richten ihre Fragen nicht mehr nur an Suchmaschinen, sondern auch an digitale Assistenten oder Sprachmodelle. Das kann beim Einstieg helfen, ersetzt aber keine eigene Erfahrung. Gerade bei einer Safari oder einer individuellen Afrikareise kommt es auf viele Details an: die richtige Route, passende Empfehlungen, gute Guides und verlässliche Partner vor Ort. Wer Botswana, Namibia, Tansania oder Uganda wirklich kennt, kann diese Unterschiede besser einschätzen und Empfehlungen geben, die wirklich weiterhelfen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23701 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2.jpg" alt="Natürlich Afrika" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb wird auch die Spezialisierung heute immer wichtiger. Es gibt unglaublich viele Informationen im Internet – und genau das macht es oft schwer, sich zu entscheiden. Viele Reisende wünschen sich deshalb keinen Anbieter, der einfach alles anbietet, sondern jemanden, der zuhört, ehrlich berät und gemeinsam mit ihnen die passende Reise entwickelt. Genau das ist unser Anspruch bei Natürlich Afrika. Wir möchten für individuelle Afrikareisen und Safaris ein verlässlicher Ansprechpartner sein – für unsere Kunden – und zugleich eine verlässliche Expertenquelle für die digitale Suche von morgen.</span></p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven von Natürlich Afrika</strong></h3>
<p><b>Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Tourismus für Natürlich Afrika?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für uns gehört verantwortungsvolles Reisen ganz selbstverständlich zu einer guten Afrikareise dazu. Afrika lebt von seiner einzigartigen Natur, seinen Nationalparks und seiner kulturellen Vielfalt. Gerade deshalb tragen Reiseveranstalter eine besondere Verantwortung. Wir arbeiten bewusst mit sorgfältig ausgewählten lokalen Partnern zusammen und entwickeln Reisekonzepte, die unseren Kunden besondere Erlebnisse ermöglichen und gleichzeitig einen positiven Beitrag für die bereisten Regionen leisten. <strong>Nachhaltigkeit ist für uns deshalb kein kurzfristiger Trend, sondern seit der Gründung ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.</strong> Unsere Erfahrungen in Afrika haben unser Verständnis von verantwortungsvollem Reisen von Anfang an geprägt.</span></p>
<p><b>Jan Wittwer, welche Ziele verfolgen Sie mit Natürlich Afrika in den kommenden Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir möchten Natürlich Afrika Schritt für Schritt </span><span style="font-weight: 400;">zu einem führenden Veranstalter für individuelle Afrikareisen und Safaris entwickeln.</span><span style="font-weight: 400;"> Dabei geht es uns gar nicht in erster Linie um Reichweite, sondern vor allem darum, Vertrauen aufzubauen. Wer sich mit dem Gedanken an eine Afrikareise beschäftigt, soll wissen: Hier finde ich Menschen, die den Kontinent wirklich kennen und mich ehrlich beraten. Gleichzeitig möchten wir unser Wissen so aufbereiten, dass es auch für moderne Such- und KI-Systeme als verlässliche Quelle erkennbar ist. Unser <a href="https://www.unternehmerjournal.de/zielvereinbarung-als-fuehrungsinstrument-so-werden-unternehmensziele-erreicht/" data-wpel-link="internal">Ziel</a> ist es, dass Natürlich Afrika für viele Reisende der erste Ansprechpartner wird, wenn sie ihre Reise planen.</span></p>
<p><b>Was möchten Sie Menschen mit auf den Weg geben, die Afrika bisher noch nicht bereist haben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele denken bei Afrika zuerst an die beeindruckende Tierwelt. Wer den Kontinent jedoch selbst erlebt, merkt schnell, dass er weit mehr zu bieten hat. <strong>Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die unglaubliche landschaftliche Vielfalt, die Weite der Natur und diese besondere Atmosphäre, die viele Reisende nachhaltig berührt.</strong> Genau das begeistert uns seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder aufs Neue. Mit Natürlich Afrika möchten wir Menschen dabei begleiten, ihren ganz persönlichen Traum von einer Afrikareise zu verwirklichen – und ihnen Erlebnisse ermöglichen, die oft noch lange nach der Rückkehr in Erinnerung bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Afrika bereisen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Jan Wittwer von Natürlich Reisen!</span></p>
<p><a href="https://natuerlich-afrika.reisen/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Natürlich Afrika zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ausserklinische-intensivpflege-mit-arian-kozlicic-und-der-beatmet24-gmbh-zu-neuer-lebensqualitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arian Kozlicic]]></category>
		<category><![CDATA[Atmungstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[beatmet24 GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nach einem schweren Krankheitsverlauf plötzlich nichts mehr ist wie zuvor, stehen Betroffene und Angehörige vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wie kann eine sichere und zugleich würdevolle Versorgung im Anschluss an den Klinikaufenthalt gelingen? Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt und welche Form der Betreuung ihnen wirklich gerecht wird. Wie die beatmet24 GmbH unter der Leitung von Arian Kozlicic genau hier ansetzt, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ausserklinische-intensivpflege-mit-arian-kozlicic-und-der-beatmet24-gmbh-zu-neuer-lebensqualitaet/" data-wpel-link="internal">Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nach einem schweren Unfall oder bei Erkrankungen wie ALS, Wachkoma oder austherapierter COPD </span><span style="font-weight: 400;">(GOLD 4)</span><span style="font-weight: 400;"> stehen viele Familien plötzlich vor einer Situation, auf die sie niemand vorbereitet hat. Die Akutbehandlung in der Klinik ist abgeschlossen, doch die medizinische Versorgung bleibt dauerhaft notwendig. <strong>Betroffene sind häufig auf eine dauerhafte Beatmung </strong></span><strong>oder eine Trachealkanüle angewiesen – und benötigen eine hochspezialisierte Betreuung. </strong><span style="font-weight: 400;">Krankenhäuser sind primär auf die akutmedizinische Versorgung ausgelegt und daher nur bedingt für eine langfristige Betreuung geeignet. </span><span style="font-weight: 400;">Stattdessen müssen Patienten und Angehörige entscheiden, wie die Versorgung künftig organisiert wird – oft unter hohem zeitlichen Druck und mit begrenzten Informationen. In vielen Fällen übernehmen Angehörige die Recherche und stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. „Wenn Betroffene und ihre Familien nicht umfassend informiert sind, treffen sie Entscheidungen, die langfristig nicht zu ihrer Lebenssituation passen – mit spürbaren Folgen für die Lebensqualität“, erklärt Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause ist für viele Betroffene die beste Lösung – sie wird jedoch viel zu selten aktiv aufgezeigt“, betont Arian Kozlicic. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der beatmet24 GmbH begleitet er Betroffene und ihre Familien genau in der Phase nach dem Klinikaufenthalt. Ziel ist es, intensivpflegebedürftigen Menschen ein Leben in der eigenen vertrauten Umgebung zu ermöglichen – mit medizinischer Sicherheit und möglichst hoher Lebensqualität. Arian Kozlicic kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Bereits früh sammelte er durch </span><span style="font-weight: 400;">seine Schwester, seine Mutter und seinen Vater, die alle im Bereich der </span><span style="font-weight: 400;">Intensivpflege</span><span style="font-weight: 400;"> arbeiten,</span><span style="font-weight: 400;"> praktische Einblicke in der Intensivpflege und kombinierte diese später mit betriebswirtschaftlichem und juristischem Know-how. <strong>Gemeinsam mit seiner Schwester Alisa Kovac gründete er die beatmet24 GmbH.</strong> Sie ist ausgebildete Krankenschwester, hat Pflegemanagement studiert und verantwortet die pflegerische Leitung im Unternehmen. Auch die medizinische Perspektive ist fest verankert. Ihr Vater ist Krankenpfleger und verfügt über Fachweiterbildungen zur Pflegedienstleitung sowie zum Experten für außerklinische Intensivpflege. Er unterstützt das Unternehmen insbesondere in der spezifischen Mitarbeiterentwicklung. Währenddessen verantwortet Arian Kozlicic die strategischen, vertraglichen und organisatorischen Bereiche. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So vereint das Unternehmen pflegerische, medizinische sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Kompetenz unter einem Dach. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Versorgung selbst, sondern die frühzeitige Aufklärung. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie ein gesetzliches Wahlrecht haben. Sie können selbst entscheiden, ob die Pflege zu Hause oder in einer Einrichtung erfolgt. Genau hier setzt die beatmet24 GmbH an – mit dem Anspruch, Transparenz zu schaffen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.</span></p>
<h2><strong>Individuelle Intensivpflege im eigenen Zuhause mit Arian Kozlicic und der beatmet24 GmbH</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Jeder Patient hat eine eigene Geschichte – und genau so individuell muss auch die Versorgung sein“, erklärt Arian Kozlicic. Auf dieser Überzeugung basiert das Konzept der beatmet24 GmbH, die sich konsequent auf die außerklinische 1:1-Intensiv- und Beatmungspflege spezialisiert hat – </span><span style="font-weight: 400;">mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Versorgung von Menschen mit komplexen neurologischen, neuromuskulären und pulmonalen Erkrankungen – darunter ALS, hohe Querschnittslähmungen, fortgeschrittene COPD sowie neurologische Bewusstseinsstörungen. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Mittelpunkt steht die Betreuung im eigenen Zuhause und damit in einem Umfeld, das Sicherheit gibt und zugleich ein Stück Normalität bewahrt.</strong> Ein zentrales Element dabei sind feste Pflegeteams. Statt ständig wechselnder </span><span style="font-weight: 400;">Personen</span><span style="font-weight: 400;"> betreut eine gleichbleibende Gruppe von speziell qualifizierten Pflegefachkräften dauerhaft denselben Patienten und stellt eine lückenlose Versorgung sicher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer den Patienten, seinen Krankheitsverlauf und sein persönliches Umfeld gut kennt, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen – ein entscheidender Faktor in der Intensivpflege.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23562 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig legt beatmet24 großen Wert auf Verlässlichkeit und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-langfristig-vertrauen-aufbauen-koennen/" data-wpel-link="internal">Vertrauen</a>. Deshalb arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit festangestellten Pflegefachkräften und verzichtet bewusst auf Minijobber oder freiberufliche Modelle. Die Pflegekräfte sind nicht nur medizinische Ansprechpartner, sondern werden in das häusliche Umfeld integriert, was auch für Angehörige eine spürbare Entlastung bedeutet. Selbst bei personellen Ausfällen müssen sie keine Pflegeleistungen übernehmen. </span></p>
<h3><strong>beatmet24 GmbH: Spezialisierung als Grundlage der Versorgung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verlässlichkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Spezialisierung und strukturierter Abläufe im Hintergrund. Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Pflegediensten liegt dabei in der klaren Ausrichtung: Während viele Pflegedienste zusätzlich häusliche Krankenpflege, Tagespflege oder hauswirtschaftliche Leistungen anbieten, konzentriert sich die beatmet24 GmbH ausschließlich auf die außerklinische Intensivpflege. Mit rund 250 fest angestellten Mitarbeitern zählt das Unternehmen damit zu den größeren spezialisierten Anbietern in ganz Süddeutschland.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fachbereiche wie die Pflegedienstleitung, das Qualitätsmanagement und die Atmungstherapie greifen dabei eng ineinander und schaffen eine stabile Struktur für die Versorgung. Ergänzend dazu übernehmen spezialisierte Überleitmanager die zentrale Koordination beim Übergang aus der Klinik. Sie organisieren Entlassprozesse, kümmern sich um notwendige Hilfsmittel und stimmen sich mit Kostenträgern ab. Gerade in einer Phase, die für Angehörige oft von Unsicherheit und hohem Druck geprägt ist, entsteht so ein klar strukturierter Ablauf, der Orientierung gibt und die Grundlage für eine sichere Versorgung im häuslichen Umfeld schafft.</span></p>
<h3><strong>Mehr als Pflege: Die Atmungstherapie als aktiver Teil der Behandlung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Gerade bei beatmeten Patienten sind die enge Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und die kontinuierliche Anpassung der Therapie entscheidend für Stabilität und Lebensqualität“, erläutert Arian Kozlicic. <strong>Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der beatmet24 GmbH ist der Einsatz speziell qualifizierter Atmungstherapeuten.</strong> Dabei handelt es sich um Pflegefachkräfte, die zusätzlich auf die Atmungstherapie spezialisiert sind. Sie führen diagnostische Maßnahmen wie Blutgasanalysen sowie moderne, nicht-invasive Messverfahren mittels SENTEC-System durch, mit denen unter </span><span style="font-weight: 400;">anderem Kohlendioxidwerte (tcPCO₂), Pulsrate (PR), Pulsationsindex, die relative Heizleistung (RHP) sowie die Sauerstoffsättigung (SpO₂) kontinuierlich im häuslichen Umfeld überwacht werden können. </span><span style="font-weight: 400;">Letztere gibt Aufschluss darüber, wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist. </span><span style="font-weight: 400;">Die erhobenen Daten ermöglichen eine präzise Beurteilung der respiratorischen Situation und bilden die Grundlage für die individuelle Anpassung der Beatmungstherapie</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23563 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg" alt="Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dadurch verändert sich die Versorgung spürbar: Veränderungen im Krankheitsverlauf werden frühzeitig erkannt, ohne dass unmittelbar ein Klinikaufenthalt erforderlich ist. Gleichzeitig sinkt das Risiko zusätzlicher Krankenhausaufenthalte. Beides entlastet das Gesundheitssystem, da die entsprechenden Leistungen direkt in die Versorgung integriert sind. In einzelnen Fällen kann die kontinuierliche Betreuung sogar dazu beitragen, Patienten schrittweise von der Beatmung zu entwöhnen. Die Pflege entwickelt sich so von einer begleitenden Maßnahme hin zu einem aktiven Bestandteil der Therapie.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Lebensqualität sichern – heute und in Zukunft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unser Ziel ist es, Patienten ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – trotz intensiver medizinischer Betreuung“, sagt Arian Kozlicic. Genau das macht für viele Betroffene den Unterschied. Sie können in ihrem Zuhause bleiben, in ihrer gewohnten Umgebung leben und weiterhin Teil ihres sozialen Umfelds sein. Auch für Angehörige bedeutet das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig entstehen in der Regel keine zusätzlichen Kosten, da die intensivpflegerischen Leistungen von den Krankenkassen übernommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig zeigt sich: Der Bedarf an verlässlicher Intensivpflege wächst. Immer mehr Familien stehen vor genau dieser Situation – oft ohne zu wissen, welche Möglichkeiten sie haben. <strong>Die beatmet24 GmbH reagiert darauf, indem sie ihre Angebote gezielt ausbaut und so immer mehr Patienten den Zugang zu ihrer Dienstleistung ermöglicht.</strong> Für Betroffene und ihre Familien bedeutet das vor allem eines: Sie sind mit dieser Herausforderung nicht allein. Mit der richtigen Unterstützung lassen sich medizinische Sicherheit und Lebensqualität miteinander verbinden – und genau dafür steht die beatmet24 GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen möglichst schnell eine außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH!</span></p>
<p><a href="https://beatmet24.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der beatmet24 GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Heroes GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Manager-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert Unternehmen, Arbeitsprozesse und ganze Berufsbilder. Während Organisationen nach Möglichkeiten suchen, KI sinnvoll einzusetzen, möchten immer mehr Fachkräfte und Arbeitssuchende verstehen, welche Kompetenzen künftig gefragt sein werden. Wie die Agile Heroes GmbH Unternehmen und Menschen auf diesem Weg begleitet und warum dabei ein praxisnaher Umgang mit KI im Mittelpunkt steht, erklärt KI-Experte Julian Fuchs im Interview.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als künstliche Intelligenz. Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachkräfte wissen längst, dass KI die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Dennoch zeigt sich in der Praxis ein wiederkehrendes Problem: Während sich viele intensiv mit neuen Anwendungen, Videos, Podcasts und Fachbeiträgen beschäftigen, gelingt der Schritt in die konkrete Umsetzung oft nicht. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Zahl neuer Anbieter, die schnelle Erfolge versprechen, sich jedoch häufig auf einzelne Werkzeuge konzentrieren. Fragen zur strategischen Einführung, zum Datenschutz, zu rechtlichen Rahmenbedingungen oder zur Einbindung der Mitarbeitenden bleiben dabei oft unbeantwortet. Unternehmen laufen dadurch Gefahr, Zeit und Ressourcen in Maßnahmen zu investieren, die keinen nachhaltigen Nutzen erzeugen. „Wer ineffiziente oder ungeeignete Prozesse unverändert mit KI ergänzt, wird dadurch nicht automatisch bessere Ergebnisse erzielen. Der eigentliche Mehrwert entsteht erst dann, wenn Prozesse zunächst kritisch hinterfragt und anschließend gezielt optimiert werden“, betont Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der effektivste Weg besteht also nicht darin, möglichst viele Tools kennenzulernen, sondern zuerst zu verstehen, wo KI im Unternehmen überhaupt echten Mehrwert schaffen kann“, erklärt Julian Fuchs. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau auf diesen Ansatz setzt die Agile Heroes GmbH. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Potenziale für den Einsatz künstlicher Intelligenz zu identifizieren, Mitarbeitende für den Umgang mit KI zu qualifizieren und konkrete Anwendungsfälle erfolgreich in den Arbeitsalltag zu integrieren. Gleichzeitig begleiten die Experten auch Fachkräfte und Menschen in beruflichen Veränderungsphasen dabei, praxisnahe KI-Kompetenzen aufzubauen und sich auf die Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes vorzubereiten. Gegründet wurde die Agile Heroes GmbH vor knapp zehn Jahren von Fabian Kaiser und weiteren Mitgründern. </span><span style="font-weight: 400;">Was ursprünglich als Beratung für </span><span style="font-weight: 400;">IT-</span><span style="font-weight: 400;">Projektmanagement begann, hat sich inzwischen zu einem Anbieter für KI-Weiterbildung, KI-Beratung und individuelle KI-Lösungen entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei ein praxisorientierter Ansatz: <strong>Unternehmen sollen künstliche Intelligenz nicht nur kennenlernen, sondern deren Einsatz gezielt bewerten und dort nutzen können, wo sie messbare Verbesserungen ermöglicht.</strong> Genau deshalb beschäftigt sich </span><span style="font-weight: 400;">Julian Fuchs als Head of AI im Unternehmen</span><span style="font-weight: 400;"> täglich mit der Frage, wie sich KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren lässt und welchen konkreten Nutzen sie im Unternehmensalltag stiften kann.</span></p>
<h2><strong>Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><strong>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Julian Fuchs. Warum nimmt künstliche Intelligenz heute einen so wichtigen Stellenwert bei der Agile Heroes GmbH ein?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Agiles Arbeiten ist seit unserer Gründung ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In den vergangenen Jahren haben wir jedoch in immer mehr Kundenprojekten festgestellt, dass künstliche Intelligenz für Unternehmen zu einem entscheidenden Zukunftsthema geworden ist. Kunden wollten wissen, wie sie KI im Unternehmen einsetzen, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und ihre Teams auf die Veränderungen vorbereiten können. Daraus entstand zunächst unsere KI-Beratung. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass Unternehmen neben Beratung auch eine fundierte KI-Weiterbildung benötigen. Deshalb haben wir die KI-Manager-Ausbildung entwickelt – als praxisnahes Fundament für alle, die künstliche Intelligenz im Mittelstand erfolgreich einsetzen möchten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23552 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Für wen ist die KI-Manager-Ausbildung interessant und warum entscheiden sich viele Arbeitssuchende dafür?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist das Angebot branchenunabhängig. Unser Kern liegt aber klar im Mittelstand, also bei Unternehmen mit einigen hundert bis wenigen tausend Mitarbeitern. Bei den Teilnehmenden sehen wir viele berufserfahrene Menschen, oft mit Führungsverantwortung. Das sind Fachkräfte, die seit Jahren in ihrer Branche arbeiten und ihr Wissen nun mit KI-Know-how erweitern möchten. Genau das ist beim KI-Manager wichtig, denn es geht nicht nur um Technik. <strong>Es geht auch darum, künstliche Intelligenz im Mittelstand in bestehende Abläufe einzubetten, Chancen zu erkennen und Herausforderungen realistisch zu bewerten.</strong> Deshalb profitieren besonders Menschen mit Erfahrung im Unternehmenskontext. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen die Ausbildung gezielt, um Teams und Abteilungen weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig sehen wir aktuell viele Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder über einen KI Manager Bildungsgutschein gefördert werden. Sie erkennen, dass KI-Kompetenzen in immer mehr Unternehmen gefragt sind und möchten sich frühzeitig auf diese Entwicklung vorbereiten. Dabei geht es nicht nur um ein Zertifikat. Die Teilnehmenden lernen praxisnah, wie künstliche Intelligenz heute in Unternehmen eingesetzt wird und wie sie dieses Wissen später im Berufsalltag nutzen können. Gerade für Menschen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern oder in ein neues Tätigkeitsfeld einsteigen möchten, ist das ein großer Vorteil.</span></p>
<h3><strong>Wie läuft die KI-Manager-Ausbildung konkret ab?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir bieten verschiedene Formate an, damit die Ausbildung zu unterschiedlichen Lebenssituationen passt. Es gibt eine klassische Onlinevariante als Video-on-Demand-Kurs. Hinzu kommt eine nebenberufliche Form, die knapp ein halbes Jahr dauert. Dort finden wenige Live-Coachings pro Monat statt, und die Teilnehmenden bearbeiten die Inhalte nicht nur theoretisch, sondern entwickeln auch ein eigenes Projekt. So wird KI-Weiterbildung greifbar. Darüber hinaus gibt es eine Intensivvariante über neun Wochen mit einer entsprechend dichten Lernerfahrung. Diese wird häufig von Selbstständigen oder Menschen genutzt, die sich gerade beruflich neu orientieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23534 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem die nebenberufliche Variante ist genau dafür gedacht, Lernen und Beruf miteinander zu verbinden. Durch die begrenzte Zahl an Terminen im Monat bleibt die Belastung überschaubar. <strong>Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass der Praxisbezug nicht verloren geht.</strong> Deshalb arbeiten die Teilnehmenden auch dort an eigenen Anwendungen und konkreten Fragestellungen. Die Intensivvariante kann theoretisch ebenfalls neben dem Beruf funktionieren, etwa mit Bildungsurlaub oder Freistellung. In der Praxis ist sie dafür aber deutlich anspruchsvoller. Zusätzlich kann die KI-Manager-Ausbildung auch über einen Bildungsgutschein gefördert werden, was für manche Interessenten ein wichtiger Faktor ist.</span></p>
<h3><strong>KI-Einführung in der Praxis: So unterstützt die Agile Heroes GmbH Unternehmen</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, wie läuft die Zusammenarbeit mit Unternehmen ab, die KI einführen möchten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Schritt besteht für uns immer darin, die Ausgangssituation zu analysieren. Viele Unternehmen wissen, dass sie sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen müssen, möchten aber nicht einfach irgendeine Lösung implementieren. Deshalb betrachten wir zunächst bestehende Prozesse, Herausforderungen und Ziele. Anschließend prüfen wir gemeinsam, an welchen Stellen KI tatsächlich einen Mehrwert schaffen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Prozesse zu automatisieren, sondern die richtigen Einsatzbereiche zu identifizieren und wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen. Manche Unternehmen kommen mit einer konkreten Idee auf uns zu, andere möchten zunächst verstehen, welche Potenziale überhaupt vorhanden sind. Auf dieser Basis entwickeln wir individuelle Handlungsempfehlungen und begleiten bei Bedarf auch die technische Umsetzung. Dieser strukturierte Ansatz bildet die Grundlage unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung.</span></p>
<h3><strong>KI mit Augenmaß: Was die Agile Heroes GmbH von anderen Anbietern unterscheidet</strong></h3>
<p><strong>Was unterscheidet die Agile Heroes GmbH von vielen anderen KI-Anbietern? Was macht Ihr Angebot besonders?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Unterschied liegt in unserer Erfahrung aus nahezu zehn Jahren Projektarbeit. Wir betrachten die Einführung von künstlicher Intelligenz nicht als reines Technologiethema, sondern als Veränderungsprozess innerhalb einer Organisation. Deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit Werkzeugen, sondern auch mit Prozessen, Menschen, Strukturen und strategischen Fragestellungen. Viele Anbieter konzentrieren sich stark auf einzelne Tools. Wir hingegen stellen die Business-Relevanz in den Mittelpunkt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23540 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg" alt="Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Davon profitieren auch unsere Teilnehmer. Viele Menschen kommen zu uns, weil sie sich beruflich neu orientieren oder ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten. Deshalb vermitteln wir nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigen anhand konkreter Praxisbeispiele, wie künstliche Intelligenz heute tatsächlich in Unternehmen eingesetzt wird. Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Projekten, entwickeln praxisnahe Lösungen und lernen, wie sie KI sinnvoll in ihrem späteren beruflichen Umfeld einsetzen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus unterstützen wir viele Teilnehmer gezielt bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Dazu gehören unter anderem KI-Jobcoachings, der Einsatz von KI im Bewerbungsprozess sowie die Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Unser Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nicht nur verstehen, wie KI funktioniert, sondern auch erkennen, wie sie dieses Wissen gezielt für ihre berufliche Zukunft nutzen können.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders freut uns dabei, dass viele Absolventen die Ausbildung als Sprungbrett für ihren weiteren Berufsweg nutzen. So finden rund 50 Prozent unserer Teilnehmer innerhalb von drei Monaten eine Tätigkeit im KI-Umfeld oder übernehmen entsprechende Aufgaben in ihrem beruflichen Kontext. Das zeigt, wie wichtig praxisnahe Kompetenzen und ein realistischer Blick auf die Anwendungsmöglichkeiten von KI inzwischen geworden sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Zusammenhang sprechen wir allerdings bewusst von „KI mit Augenmaß“. Schließlich ist Künstliche Intelligenz kein Allheilmittel. Sie kann zwar repetitive Aufgaben beschleunigen, kreative Prozesse unterstützen und neue Perspektiven eröffnen, hat aber auch klare Grenzen. Modelle können Fehler machen, falsche Informationen liefern oder wichtige Zusammenhänge übersehen. Deshalb sollte KI niemals unkontrolliert eingesetzt werden. Menschliche Erfahrung, Fachwissen und Verantwortung bleiben weiterhin unverzichtbar. <strong>KI mit Augenmaß bedeutet für uns daher, Chancen konsequent zu nutzen, Risiken aber genauso ernst zu nehmen und den Einsatz von KI stets an den tatsächlichen Anforderungen eines Unternehmens auszurichten.</strong> Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Funktionen zu demonstrieren, sondern Menschen und Unternehmen dabei zu helfen, künstliche Intelligenz sinnvoll, verantwortungsvoll und nachhaltig einzusetzen.</span></p>
<h3><strong>Von der Theorie zur konkreten Umsetzung: Welchen Nutzen Unternehmen erwarten können</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, welche Ergebnisse können Teilnehmer der KI-Manager-Ausbildung erwarten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist, dass die Teilnehmenden konkrete Lösungen für ihren beruflichen Alltag entwickeln. Sie lernen nicht nur, wie einzelne Werkzeuge funktionieren, sondern auch, wie sie Prozesse analysieren, Potenziale erkennen und KI-Anwendungen sinnvoll einsetzen können. Viele Teilnehmer beschäftigen sich beispielsweise mit der Automatisierung administrativer Aufgaben, der effizienteren Verarbeitung von Informationen oder der Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23536 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmenden nicht nur über theoretisches Wissen, sondern auch über eigene Projekte, praktische Erfahrungen und ein deutlich besseres Verständnis dafür, wie künstliche Intelligenz in Unternehmen eingesetzt werden kann. Dadurch entstehen konkrete Ergebnisse, die sich direkt auf den beruflichen Alltag übertragen lassen.</span></p>
<p><strong>Was passiert nach der Ausbildung?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Teilnehmer bildet die KI-Manager-Ausbildung den Einstieg in das Thema künstliche Intelligenz. Sobald das Fundament geschaffen ist, entstehen häufig weiterführende Fragestellungen. Manche möchten ihr Wissen weiter vertiefen, neue Spezialisierungen aufbauen oder eigene KI-Projekte vorantreiben. Unternehmen wiederum stehen oft vor der Herausforderung, erste Anwendungsfälle in größere Strukturen zu überführen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In solchen Fällen unterstützen wir mit unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung. <strong>Viele Teilnehmer nutzen die Ausbildung aber auch, um sich beruflich neu zu orientieren oder ihre Position am Arbeitsmarkt zu stärken.</strong> Sie bringen das erworbene Wissen in Bewerbungsprozesse ein, übernehmen neue Aufgabenbereiche oder werden in ihren Unternehmen zu Ansprechpartnern für KI-Themen. Die Ausbildung ist für viele deshalb nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt für die weitere berufliche Entwicklung in einem Bereich, der künftig immer stärker an Bedeutung gewinnen wird.</span></p>
<h3><strong>Julian Fuchs: KI-Kompetenz als langfristiger Erfolgsfaktor für Unternehmen</strong></h3>
<p><b>Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wo sehen Sie die Agile Heroes GmbH in den kommenden Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Vision ist klar: Wir möchten uns als seriöser und verlässlicher Ansprechpartner für KI im Unternehmen etablieren. Wenn Unternehmen künstliche Intelligenz im Mittelstand einführen, Mitarbeitende qualifizieren oder konkrete Lösungen entwickeln möchten, sollen sie an die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/agile-heroes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Agile Heroes GmbH</a> denken. Dafür bauen wir unsere Angebote kontinuierlich aus. Neben der bestehenden KI-Manager-Ausbildung planen wir weitere Spezialisierungen, technische Vertiefungen und zusätzliche Inhalte zu <a href="https://www.unternehmerjournal.de/strategien-fuer-eine-erfolgreiche-organisationsentwicklung-im-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Organisationsentwicklung</a>, Governance und rechtlichen Rahmenbedingungen. Unser Ziel bleibt dabei unverändert: Unternehmen dabei zu unterstützen, künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und erfolgreich einzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in Ihrem Unternehmen mit KI echten Mehrwert schaffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Julian Fuchs von Agile Heroes und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.agile-heroes.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Agile Heroes zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/julian-fuchs-von-agile-heroes-ki-weiterbildung-und-ki-einfuehrung-mit-augenmass/" data-wpel-link="internal">Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Marcel Spitzel klärt auf: Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll ist</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/marcel-spitzel-von-der-ifdq-audit-gmbh-klaert-auf-wann-ein-externer-datenschutzbeauftragter-sinnvoll-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IFDQ Audit GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Spitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschriften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundendaten, Bewerbungen, Mitarbeiterakten oder Website-Anfragen: Schon alltägliche Geschäftsprozesse führen dazu, dass Unternehmen personenbezogene Daten verarbeiten und damit zahlreiche Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen. Dennoch unterschätzen viele kleine und mittelständische Unternehmen ihre Pflichten oder wissen nicht, ob sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen. Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll oder sogar verpflichtend ist und wie Unternehmen Datenschutz rechtssicher organisieren können, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marcel-spitzel-von-der-ifdq-audit-gmbh-klaert-auf-wann-ein-externer-datenschutzbeauftragter-sinnvoll-ist/" data-wpel-link="internal">Marcel Spitzel klärt auf: Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll ist</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Datenschutz-Grundverordnung betrifft längst nicht nur Konzerne oder große Online-Plattformen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen verarbeiten täglich personenbezogene Daten von Kunden, Mitarbeitern, Bewerbern, Lieferanten oder Geschäftspartnern. Gleichzeitig herrscht vielerorts Unsicherheit darüber, welche konkreten Anforderungen erfüllt werden müssen und ab wann die Benennung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtend wird. <strong>Viele Verantwortliche gehen noch immer davon aus, dass Datenschutz erst dann relevant wird, wenn große Datenpannen oder Cyberangriffe auftreten.</strong> Tatsächlich entstehen die meisten Risiken jedoch deutlich früher: durch fehlende Dokumentationen, unklare Zuständigkeiten, versäumte Fristen oder nicht ausreichend geregelte Prozesse. Hinzu kommt, dass sich gesetzliche Anforderungen, IT-Systeme und interne Abläufe kontinuierlich verändern. Wer Datenschutz lediglich als Formalität betrachtet, setzt sein Unternehmen langfristig erheblichen Risiken aus. „Datenschutzverstöße entstehen in der Praxis selten durch spektakuläre Einzelfälle. Häufig sind es fehlende Prozesse, versäumte Fristen oder unvollständige Dokumentationen, die Unternehmen in Schwierigkeiten bringen und im Ernstfall zu Bußgeldern von bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes oder Reputationsschäden führen können“, erklärt Marcel Spitzel, Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Datenschutz muss nicht kompliziert sein. Entscheidend ist, dass Unternehmen klare Strukturen schaffen und ihre gesetzlichen Pflichten dauerhaft in den Arbeitsalltag integrieren. Genau dabei kann eine professionelle externe Datenschutzbetreuung unterstützen“, betont Marcel Spitzel. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit Auditierungen, Compliance-Themen, Datenschutz und organisatorischen Managementsystemen. Aus mehr als tausend Beratungen kennt er die Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen konfrontiert werden. <strong>Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er Unternehmen dabei, Datenschutz nicht nur formal zu dokumentieren, sondern als festen Bestandteil ihrer Unternehmensorganisation zu etablieren.</strong> Dabei stehen praxisnahe Lösungen, nachvollziehbare Prozesse und eine möglichst wirtschaftliche Umsetzung im Mittelpunkt.</span></p>
<h2><strong>Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH: Warum Datenschutz im Alltag häufig scheitert</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Datenschutzprobleme auftreten, stehen selten spektakuläre Datenpannen im Mittelpunkt. Viel häufiger entstehen Schwierigkeiten durch organisatorische Versäumnisse im Tagesgeschäft. Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten werden nicht aktuell gehalten, Auftragsverarbeitungsverträge fehlen oder sind unvollständig, Betroffenenanfragen bleiben liegen und Mitarbeitende erhalten keine ausreichenden Datenschutzschulungen. Hinzu kommen unklare Zuständigkeiten und fehlende Prozesse. „Datenschutz scheitert selten am fehlenden Willen. Meist fehlt es an Zeit, Fachwissen oder klaren Abläufen, um die Anforderungen dauerhaft umzusetzen“, erklärt Marcel Spitzel. Genau deshalb gewinnt eine strukturierte Datenschutzorganisation zunehmend an Bedeutung.</span></p>
<h3><strong>Was ein externer Datenschutzbeauftragter konkret leistet</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein externer Datenschutzbeauftragter übernimmt die gesetzlich vorgesehene Funktion vollständig, ohne intern in operative Abläufe eingebunden zu sein. Er überwacht die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung und anderer datenschutzrechtlicher Vorschriften im Unternehmen. Gleichzeitig berät er die Geschäftsführung, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-fuehren-diese-neuen-trends-und-ansaetze-sollten-fuehrungskraefte-kennen/" data-wpel-link="internal">Führungskräfte</a> und Fachabteilungen dabei, ihre datenschutzrechtlichen Pflichten korrekt umzusetzen. Das schafft Klarheit und entlastet den Betrieb.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23455 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873.jpg" alt="Marcel Spitzel, Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Aufgaben reichen dabei weit über die reine Kontrolle gesetzlicher Vorgaben hinaus. So unterstützt ein externer Datenschutzbeauftragter unter anderem bei der Erstellung, Pflege und Aktualisierung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Er begleitet Unternehmen bei Auftragsverarbeitungsverträgen, damit externe Dienstleister datenschutzkonform eingebunden werden. Ebenso prüft er Datenschutzerklärungen, damit Informationspflichten gegenüber Nutzern, Kunden oder Interessenten korrekt erfüllt werden. Auch bei Betroffenenanfragen, also Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs- oder Widerspruchsersuchen, unterstützt er Unternehmen dabei, gesetzliche Fristen einzuhalten und die Anfragen rechtssicher zu bearbeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus spielt der externe Datenschutzbeauftragte eine wichtige Rolle, wenn unerwartete Vorfälle auftreten oder neue Prozesse eingeführt werden. Kommt es zu Datenschutzverletzungen, unterstützt er bei der Bewertung und Meldung des Vorfalls. Gerade die gesetzliche 72-Stunden-Frist ist hierbei von besonderer Bedeutung. <strong>Gleichzeitig berät er Unternehmen bei der Umsetzung angemessener technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen, ohne dass Geschäftsführer jedes Detail selbst im Blick behalten müssen.</strong> Werden neue Softwarelösungen eingeführt, Dienstleister eingebunden oder Datenverarbeitungen erweitert, prüft er bestehende Abläufe und weist frühzeitig auf mögliche Risiken hin. Auch bei behördlichen Prüfungen, Anfragen oder Beschwerden begleitet er Unternehmen als fachlicher Ansprechpartner und unterstützt sie bei der Kommunikation mit den zuständigen Stellen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein externer Datenschutzbeauftragter sorgt dafür, dass Datenschutz nicht erst bei Problemen sichtbar wird, sondern dauerhaft und strukturiert im Unternehmen verankert ist“, erklärt Marcel Spitzel.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Marcel Spitzel: Warum interne Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele mittelständische Unternehmen versuchen zunächst, die Rolle intern zu besetzen. Auf den ersten Blick wirkt das naheliegend. In der Praxis zeigen sich jedoch schnell Hürden. Fachkunde im Datenschutzrecht, Wissen zur Datenschutzpraxis, sichere Dokumentation, regelmäßige Fortbildung und ausreichend Arbeitszeit müssen dauerhaft vorhanden sein. Genau das ist im Mittelstand oft schwer sicherzustellen. Besonders heikel ist die Unabhängigkeit. So können interne Datenschutzbeauftragte in Interessenkonflikte geraten, wenn sie zugleich operative Funktionen ausüben, deren Prozesse sie datenschutzrechtlich kontrollieren müssten. Wer also an Abläufen selbst mitwirkt, kann sie nicht ohne Weiteres neutral prüfen. Dazu kommen Weiterbildungskosten, Abstimmungsaufwand und die Frage, was geschieht, wenn die zuständige Person das Unternehmen verlässt. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig gar nicht die personellen und fachlichen Voraussetzungen, um diese Rolle intern rechtssicher zu besetzen“, erklärt Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23456 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein externer Datenschutzbeauftragter reduziert diesen Aufwand spürbar. Es muss keine interne Person aufgebaut, freigestellt und dauerhaft fortgebildet werden. Fachkunde, Beratung und laufende Betreuung werden extern bereitgestellt. Das senkt den internen Personal- und Weiterbildungsaufwand, vermeidet Interessenkonflikte und ermöglicht eine unabhängige fachliche Bewertung bestehender Datenschutzprozesse.</span></p>
<h3><strong>IFDQ Audit GmbH: Datenschutz als laufender Prozess statt einmaliger Pflicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Datenschutz endet dabei nicht mit ein paar Unterlagen im Ordner. IT-Systeme verändern sich, neue Dienstleister kommen hinzu, interne Abläufe entwickeln sich weiter und rechtliche Anforderungen können sich ebenfalls ändern. Deshalb müssen Unternehmen ihren Datenschutz laufend aktualisieren. Wer das nicht tut, arbeitet schnell mit veralteten Dokumenten oder unsauberen Prozessen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die IFDQ Audit GmbH unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur punktuell. Sie hilft beim Aufbau eines individuellen Datenschutzkonzepts und begleitet die Umsetzung dauerhaft. Ein jährliches Datenschutzaudit überprüft regelmäßig Datenschutzprozesse und Anforderungen. So werden Datenschutzlücken sichtbar, also Schwachstellen in Abläufen, Dokumentationen oder Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig sind Unternehmen auf Prüfungen durch Datenschutzaufsichtsbehörden besser vorbereitet. <strong>Ergänzend stellt die IFDQ Audit GmbH Vorlagen und Richtlinien bereit, damit wiederkehrende Datenschutzanforderungen im Arbeitsalltag einheitlich umgesetzt werden können.</strong> Auch digitale Datenschutzunterweisungen für Mitarbeitende gehören dazu. Diese Schulungen helfen, Beschäftigte einheitlich für den Umgang mit personenbezogenen Daten zu sensibilisieren. Die Teilnahme wird durch ein Zertifikat nachweisbar gemacht, was im Prüfungsfall wichtig sein kann. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Datenschutz muss mit den Veränderungen im Unternehmen Schritt halten. Deshalb setzen wir auf eine kontinuierliche Betreuung statt auf einmalige Maßnahmen“, erklärt Marcel Spitzel.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Fazit: Datenschutz als Chance statt Pflichtaufgabe verstehen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Datenschutz ist längst kein Randthema mehr, das nur große Unternehmen betrifft oder erst bei einer Datenpanne relevant wird. Vielmehr gehört der verantwortungsvolle Umgang mit personenbezogenen Daten heute zu den grundlegenden organisatorischen Aufgaben jedes Unternehmens. <strong>Wer Datenschutz dauerhaft vernachlässigt, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch unnötige Unsicherheiten in den eigenen Prozessen.</strong> Gerade deshalb kann professionelle externe Unterstützung auch dann sinnvoll sein, wenn keine gesetzliche Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten besteht. Sie hilft dabei, gesetzliche Anforderungen, Dokumentationspflichten, Schutzmaßnahmen und Mitarbeiterschulungen strukturiert miteinander zu verbinden. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass wichtige Aufgaben im Tagesgeschäft liegen bleiben oder nur unvollständig umgesetzt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus schafft ein professionell organisierter Datenschutz Vertrauen – bei Kunden, Mitarbeitenden, Bewerbern, Geschäftspartnern und Behörden. Wer nachvollziehbar zeigt, dass personenbezogene Daten verantwortungsvoll verarbeitet und geschützt werden, stärkt nicht nur die eigene Compliance, sondern auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/ifdq-audit-gmbh-kempten-allgau" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">IFDQ Audit GmbH</a> unterstützt Unternehmen dabei, Datenschutz rechtssicher, effizient und wirtschaftlich in den Unternehmensalltag zu integrieren. „Unternehmen, die Datenschutz proaktiv angehen, sind besser vorbereitet und stärken zugleich das Vertrauen der Menschen, deren Daten sie verarbeiten“, fasst Marcel Spitzel zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihren Datenschutz rechtssicher organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.ifdq.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der IFDQ Audit GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Clemens Beick von der Tenex GmbH klärt auf: Warum Recruiting heute Chefsache sein muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Beick]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tenex GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Tech-Unternehmen suchen händeringend IT-Spezialisten, verlieren gute Kandidaten aber nicht selten im eigenen Recruiting-Prozess. Warum Recruiting heute zur Chefsache werden muss und wie mittelständische Tech-Unternehmen dadurch schneller die richtigen Mitarbeiter finden, verrät Clemens Beick von der Tenex GmbH im Interview.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt kleine und mittelständische Tech-Unternehmen derzeit stärker als der Mangel an qualifizierten Fachkräften. </span><span style="font-weight: 400;">Software-Entwickler</span><span style="font-weight: 400;">, IT-Administratoren oder </span><span style="font-weight: 400;">IT-Security-Architekten</span><span style="font-weight: 400;"> sind gefragt wie nie zuvor – gleichzeitig ziehen sich Recruiting-Prozesse oft über Monate hinweg. Viele Unternehmen investieren deshalb immer mehr Geld in Stellenanzeigen, LinkedIn-Kampagnen oder externe Dienstleister. Dennoch bleiben wichtige Positionen unbesetzt. Besonders problematisch: Selbst vielversprechende Kandidaten springen immer häufiger mitten im Bewerbungsprozess wieder ab. Die Ursachen dafür liegen häufig nicht im Markt selbst, sondern innerhalb der Unternehmen. <strong>Langsame Entscheidungen, unrealistische Erwartungen und fehlende Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass gute Bewerber verloren gehen, bevor überhaupt ein Vertragsangebot entsteht.</strong> „Viele Unternehmen glauben, Recruiting beginne erst mit der Stellenausschreibung. In Wahrheit entscheidet sich aber schon viel früher, ob gute Kandidaten überhaupt Interesse entwickeln – nämlich bei klaren Prozessen, schnellen Entscheidungen und einer starken Unternehmenskultur“, erklärt Clemens Beick von der Tenex GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Recruiting muss Chefsache sein! Das ist das, was alle überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen miteinander gemeinsam haben. Die Chefs sind maßgeblich im Recruiting-Prozess involviert, denken unternehmerisch und treffen schnelle Entscheidungen“, erklärt Clemens Beick. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau mit dieser Haltung gründete der ehemalige IT-Recruiting-Spezialist die Tenex GmbH. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrung in der internationalen Personalberatung sowie beim Aufbau eigener Recruiting-Strukturen im Tech-Bereich. Dabei erkannte er früh, dass viele Unternehmen Recruiting noch immer wie eine reine Verwaltungsaufgabe behandeln – mit erheblichen Folgen für Wachstum, Teamqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Tenex GmbH verfolgt Clemens Beick deshalb einen anderen Ansatz: <strong>Statt standardisierter Headhunter-Modelle </strong></span><strong>setzt sein Unternehmen auf ein Festpreismodell mit den Entscheidern im Unternehmen. </strong><span style="font-weight: 400;">Vor allem kleine und mittelständische Tech-Unternehmen sollen dadurch Zugang zu sehr gut ausgebildeten IT-Fachkräften erhalten, ohne überteuerte Headhunter-Rechnungen.</span></p>
<h2><strong>Clemens Beick von der Tenex GmbH bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Clemens Beick! Überall ist immer noch vom Fachkräftemangel die Rede. Warum sagen Sie trotzdem, dass viele Recruiting-Probleme hausgemacht sind?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel ist aus meiner Sicht oft ein sehr bequemes Narrativ. Natürlich ist der Markt anspruchsvoll geworden – </span><span style="font-weight: 400;">gerade im Technologie- und hier ganz besonders im Cybersecurity-Bereich</span><span style="font-weight: 400;">. Da wird monatelang über den Fachkräftemangel gesprochen, während intern Prozesse laufen, die gute Kandidaten regelrecht vertreiben. Entscheidungen dauern ewig, Anforderungen sind komplett unrealistisch oder niemand fühlt sich wirklich verantwortlich. Und am Ende heißt es dann: „Es gibt einfach keine guten Leute mehr.“ Das stimmt so oft einfach nicht</span><span style="font-weight: 400;">!</span><span style="font-weight: 400;"> Gute Kandidaten haben heute Auswahlmöglichkeiten. Wenn ein Unternehmen wochenlang keine Entscheidung trifft oder das Unternehmen bei einem passenden Kandidaten noch 4 andere Kandidaten kennenlernen möchte, geht der passende erste Kandidat zu den Mitbewerbern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23482 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Recruiting ist Ihrer Meinung nach heute Chefsache. Woran liegt das?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil gute Mitarbeiter am Ende direkt darüber entscheiden, ob ein </span><span style="font-weight: 400;">Unternehmen wächst, stehenbleibt oder schrumpft.</span><span style="font-weight: 400;"> Trotzdem kümmern sich viele Geschäftsführer intensiv um </span><span style="font-weight: 400;">Kunden und Prozesse</span><span style="font-weight: 400;"> – aber beim Recruiting halten sie sich raus. Genau das ist aus meiner Sicht einer der </span><span style="font-weight: 400;">größten Fehler, denn wenn Top-Mitarbeiter rekrutiert und für das Unternehmen gewonnen werden, kümmern sich diese Mitarbeiter um Vertrieb, Marketing und gut durchdachte Prozesse.</span><span style="font-weight: 400;"> Sobald Entscheider selbst involviert sind, verändert sich die Qualität des gesamten Prozesses. Kandidaten merken sofort, </span><span style="font-weight: 400;">ob ein Unternehmer oder Geschäftsführer im Recruiting-Prozess involviert ist und somit das Unternehmen echtes Interesse zeigt.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem endet Recruiting nicht beim unterschriebenen Arbeitsvertrag. Themen wie Führung, Onboarding oder Rollenverständnis gehören genauso dazu. Wenn man gute Leute will, kann man das Thema nicht einfach nebenbei laufen lassen.</span></p>
<h3><strong>Wie Clemens Beick Recruiting neu denkt</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit der Tenex GmbH konkret ab? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir arbeiten im Grunde wie ein externer Inhouse-Recruiter. Das heißt: Wir schauen uns </span><span style="font-weight: 400;">zuerst genau an, ob die Kompetenzanforderung in Bezug auf die Gehaltsvorstellung überhaupt realistisch ist. </span><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen suchen jemanden, der fachlich alles können soll, sofort verfügbar ist und gleichzeitig perfekt ins Budget passt. Genau da sprechen wir sehr offen über die Realität im Markt. Wenn das Profil nicht zum Markt passt, bringt dir am Ende auch der beste Recruiting-Prozess nichts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach starten wir die Suche über unser </span><span style="font-weight: 400;">persönliches Netzwerk</span><span style="font-weight: 400;"> und über direkte Ansprache. </span><span style="font-weight: 400;">Wir sprechen intensiv mit Kandidaten und achten dabei nicht nur auf den Lebenslauf, sondern vor allem darauf, ob die fachlichen und menschlichen Anforderungen wirklich zusammenpassen. Deshalb stellen wir unseren Kunden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Kandidaten pro Stelle vor – mit dem Ziel, dass daraus idealerweise direkt eine erfolgreiche Einstellung entsteht.</span></p>
<p><b>In Ihrer Branche gibt es viele Vorurteile gegenüber Headhuntern. Wie begegnen Sie dieser Skepsis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Skepsis kann ich nachvollziehen. In der Branche gibt es leider genug Anbieter, die einfach möglichst schnell abschließen wollen. Genau deshalb legen wir extrem viel Wert auf Transparenz. Wenn etwas nicht funktioniert oder ein Suchprofil am Markt kaum realistisch umsetzbar ist, sprechen wir das offen an – auch wenn das manchmal unangenehm ist.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23479 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen gemacht, weil die Zusammenarbeit oft extrem nervig ist. Häufig wurden unpassende oder nur oberflächlich qualifizierte Kandidaten vorgestellt, während der Fokus der Vermittler vor allem auf schnellem Abschlussdruck lag. Dieser „Sales Drive“ ist oft einfach nur unangenehm.</span></p>
<h3><strong>Warum die Tenex GmbH Recruiting anders begleitet als klassische Headhunter</strong></h3>
<p><b>Was unterscheidet Ihren Ansatz von dem klassischer Headhunter? Was macht Ihr Angebot besonders?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Unterschied zu klassischen Headhuntern liegt für uns vor allem in der Zusammenarbeit. Wir verbinden die Vorteile eines internen Recruiters mit der Flexibilität eines externen Partners und arbeiten dabei sehr eng mit den Entscheidern im Unternehmen zusammen. Uns geht es nicht darum, möglichst viele Lebensläufe weiterzuleiten, sondern darum, wirklich passende Menschen zu finden. Deshalb filtern wir im Vorfeld sehr stark und konzentrieren uns bewusst auf wenige Kandidaten, die tatsächlich infrage kommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig begleiten wir den gesamten Recruiting-Prozess – vom ersten Briefing bis zur finalen Entscheidung – und bleiben dabei eng eingebunden. Wenn wir merken, dass <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozesse-mit-der-sipoc-analyse-klar-visualisieren-und-optimieren/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> zu langsam laufen oder Kandidaten abspringen könnten, sprechen wir das direkt an. Und genau da wird es oft unbequem. Viele Unternehmen wollen hören, dass nur der Markt schuld ist. In Wahrheit scheitert Recruiting aber häufig an </span><span style="font-weight: 400;">dem fehlenden unternehmerischen Denken vieler Personalentscheider.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im Tech-Recruiting sind oft Authentizität und das Ablegen eines „Sales Drives“ ausschlaggebend. Zusätzlich ist unser Modell für viele kleine und mittelständische Tech-Unternehmen deutlich günstiger und flexibler als ein interner Recruiter oder klassische Headhunter.</span></p>
<h3><strong>Warum Geschwindigkeit und Verantwortung im Recruiting entscheidend sind</strong></h3>
<p><b>Clemens Beick, welche konkreten Vorteile bringt Ihr Ansatz Unternehmen im Recruiting-Alltag?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen gewinnen vor allem wieder Geschwindigkeit und Struktur im Recruiting zurück. Das ist heute extrem wichtig, weil gute Kandidaten oft innerhalb weniger Tage mehrere Angebote bekommen. Wenn Prozesse klar definiert sind und Entscheidungen schneller getroffen werden, steigen die Chancen deutlich, passende Mitarbeiter auch wirklich einzustellen. Gleichzeitig reduzieren Unternehmen den internen Aufwand enorm, weil wir große Teile des Recruitings übernehmen und Kandidaten bereits intensiv vorqualifizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es im Recruiting natürlich nie – alles andere wäre unseriös. Aber wir minimieren das unternehmerische Risiko in Bezug auf das eingesetzte Geld und die Zeit in der Personalgewinnung auf der Kundenseite massiv! </span><span style="font-weight: 400;">Zudem</span><span style="font-weight: 400;"> begleiten wir den gesamten Prozess eng und greifen früh ein, wenn etwas nicht funktioniert oder Kandidaten abspringen könnten. Sollte es trotzdem einmal nicht passen, besetzen wir die Stelle kostenlos neu. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23480 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende geht es aber immer darum, dass beide Seiten Verantwortung übernehmen. Wenn Unternehmen Recruiting komplett auslagern und hoffen, dass sich das Problem dadurch von allein löst, funktioniert das meistens nicht. Recruiting funktioniert nur dann wirklich gut, wenn beide Seiten sauber zusammenarbeiten und das Thema ernst nehmen.</span></p>
<h3><strong>Clemens Beick: Vom IT-Recruiter zum Gründer der Tenex GmbH</strong></h3>
<p><b>Wir würden gern etwas über Ihren Werdegang erfahren. Wie sind Sie dorthin gekommen, wo Sie heute stehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin ursprünglich eher zufällig ins Recruiting gekommen. Angefangen hat alles bei der internationalen Personalberatung Robert Walters, wo ich direkt im IT-Bereich gestartet bin – obwohl ich damals mit IT ehrlich gesagt kaum Berührungspunkte hatte. Die ersten Monate waren entsprechend hart. </span><span style="font-weight: 400;">Ich wusste am Anfang noch nicht einmal, was eine IT-Infrastruktur ist.</span><span style="font-weight: 400;"> Irgendwann hat es aber klick gemacht. Ich habe angefangen, den Markt wirklich zu verstehen, mit Entscheidern aus großen Unternehmen zu sprechen und zu sehen, wie Recruiting auf Management-Ebene tatsächlich funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Später wurde ich dann von einer Personalberatung in Köln aktiv angeworben und</span><span style="font-weight: 400;"> habe dort relativ schnell Verantwortung übernommen und einen eigenen IT-Bereich aufgebaut. Genau in dieser Zeit habe ich sehr deutlich gesehen, dass viele Probleme gar nicht am Fachkräftemangel liegen, sondern an internen Prozessen, langsamen Entscheidungen und daran, dass Recruiting oft nicht unternehmerisch genug gedacht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daraus entstand schließlich die Idee für Tenex: Recruiting so aufzusetzen, dass es </span><span style="font-weight: 400;">auch für kleine und mittelständische Unternehmen funktioniert – gerade jene kleinen und mittelständischen Tech-Unternehmen, die gute Mitarbeiter brauchen, sich aber keine überteuerten Headhunter-Gebühren leisten können.</span></p>
<h3><strong>Die Mission der Tenex GmbH: Starke Tech-Unternehmen mit den richtigen Mitarbeitern verbinden</strong></h3>
<p><b>Wie soll es künftig mit Ihrem Unternehmen weitergehen? Welche Mission verfolgen Sie?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist klar: Wir wollen der Ansprechpartner für kleine und mittelständische Software- und Tech-Unternehmen werden, wenn es um starkes IT-Recruiting geht. Gerade diese Unternehmen haben oft hervorragende Produkte, spannende Technologien und echte Perspektiven, können im Recruiting aber nicht automatisch mit Konzernen, großen Marken oder klassischen Headhunter-Strukturen mithalten. Genau dort wollen wir unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Uns geht es darum, potenzialreichen Tech-Unternehmen mit einem fairen Recruitingmodell zu helfen, an gute Mitarbeiter zu kommen. Wenn wir dafür sorgen, dass starke Tech-Unternehmen nicht wegen fehlender Mitarbeiter ausgebremst werden, sondern die Leute finden, die im Unternehmen einen echten Mehrwert bilden, dann machen wir genau das, wofür die Tenex GmbH gegründet wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen händeringend IT-Spezialisten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Clemens Beick von der Tenex GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://ten-ex.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Tenex GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-klaert-auf-warum-recruiting-heute-chefsache-sein-muss/" data-wpel-link="internal">Clemens Beick von der Tenex GmbH klärt auf: Warum Recruiting heute Chefsache sein muss</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Cash4Kids Academy: Warum Kinderdepots &#038; Sparverträge nicht halten, was sie versprechen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mark-orfson-von-der-cash4kids-academy-warum-kinderdepots-sparvertraege-nicht-halten-was-sie-versprechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:57:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mark Orfson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinderdepot, Sparvertrag, Tagesgeld oder Versicherungslösung: Viele Eltern haben für ihr Kind längst eine Finanzlösung abgeschlossen und fühlen sich damit zunächst auf der sicheren Seite. Gerade das monatliche Kindergeld von 259 Euro scheint damit gut aufgehoben. Doch zwischen gut gemeint und wirklich wirksam liegt oft eine große Lücke. Warum viele Kinderdepots und Sparverträge nicht halten, was Eltern sich davon versprechen – und was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-orfson-von-der-cash4kids-academy-warum-kinderdepots-sparvertraege-nicht-halten-was-sie-versprechen/" data-wpel-link="internal">Cash4Kids Academy: Warum Kinderdepots &#038; Sparverträge nicht halten, was sie versprechen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das Kinderdepot läuft, der Sparvertrag wird regelmäßig bespart und auch die Versicherungslösung für den Nachwuchs wurde längst abgeschlossen. Für viele Eltern scheint damit alles geregelt zu sein. Schließlich wird Monat für Monat Geld zurückgelegt – und genau das vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: <strong>Viele Eltern wissen gar nicht, welche Kosten tatsächlich anfallen, wie flexibel ihre Lösung langfristig ist oder ob das angestrebte Vermögen überhaupt realistisch erreicht werden kann.</strong> Statt eines durchdachten Vorsorgekonzepts existiert oft lediglich ein Produkt mit Kinderlabel, dessen tatsächliche Wirkung auf den späteren Vermögensaufbau nie umfassend geprüft wurde. Die Folge: Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen, ohne dass hinterfragt wird, ob die gewählte Lösung tatsächlich zum gewünschten Ziel führt. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Eltern, die weiterhin an ihrer Sparstrategie festhalten, ohne regelmäßig zu prüfen, ob diese noch zum angestrebten Vermögensziel passt, riskieren, dass ihrem Kind am Ende Zehntausende Euro an möglichem Vermögen entgehen“, warnt Mark Orfson von der Cash4Kids Academy.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der wichtigste Schritt besteht darin, bestehende Lösungen nicht nach ihrem Namen zu beurteilen, sondern nach ihrem tatsächlichen Beitrag zum Vermögensaufbau des Kindes“, betont Mark Orfson. Seit rund zwölf Jahren beschäftigt sich der Experte intensiv mit den Themen Finanzbildung, Vermögensplanung und strategischer Kapitalanlage für Familien. Dabei steht nicht der Verkauf einzelner Finanzprodukte im Vordergrund, sondern die Vermittlung von Wissen, Transparenz und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/cash4kids-academy-velbert-1" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Cash4Kids Academy</a> hat er ein Konzept entwickelt, das Eltern dabei unterstützt, bestehende Finanzlösungen kritisch zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen für den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder zu treffen. <strong>Im Fokus stehen dabei die Bewertung vorhandener Produkte, das Verständnis wichtiger Einflussfaktoren auf die Vermögensentwicklung sowie die Frage, ob die gewählte Lösung tatsächlich zu den individuellen Zielen der Familie passt.</strong> Ziel ist es, Eltern das notwendige Wissen an die Hand zu geben, damit sie finanzielle Entscheidungen selbstbewusst, informiert und mit einem klaren Blick auf die Zukunft ihrer Kinder treffen können.</span></p>
<h2><strong>Mark Orfson von der Cash4Kids Academy: Warum viele Vorsorgelösungen für Kinder nicht zielführend sind</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Eltern wünschen sich einen echten Vermögensaufbau für ihr Kind, prüfen jedoch nicht ausreichend, ob die gewählte Lösung diesen Anspruch überhaupt unterstützt. Statt einer klaren Strategie existiert häufig lediglich ein Finanzprodukt, das über Jahre hinweg unverändert weitergeführt wird. Dabei entscheidet nicht die Produktbezeichnung über den Erfolg des Vermögensaufbaus, sondern die konkreten Rahmenbedingungen. Kosten, Flexibilität, Renditechancen und Transparenz haben langfristig deutlich mehr Einfluss auf das Ergebnis als die Frage, ob es sich um ein Kinderdepot, einen Sparvertrag oder eine Versicherungslösung handelt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23444 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3.jpg" alt="Mark Orfson von der Cash4Kids Academy" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass viele bestehende Kinderdepots und Sparverträge vor allem danach bewertet werden, ob regelmäßig Geld eingezahlt wird. Ob dieses Geld langfristig effizient arbeitet und den Vermögensaufbau tatsächlich voranbringt, bleibt dagegen oft unbeantwortet. Gerade klassische Finanzprodukte vermitteln ein Gefühl von Sicherheit und Bequemlichkeit. Geringe Renditechancen, laufende Gebühren oder starre Vertragsstrukturen können jedoch über viele Jahre hinweg erhebliche Auswirkungen auf die Vermögensentwicklung haben. Zusätzlich fehlt vielen Familien eine konkrete Zielgröße. Zwar wird regelmäßig Geld zurückgelegt, doch häufig bleibt offen, welches Vermögen bis zur Volljährigkeit oder zu einem späteren Zeitpunkt erreicht werden soll. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer kein konkretes Ziel kennt, kann auch nicht beurteilen, ob die gewählte Strategie überhaupt auf dem richtigen Weg ist“, erklärt Mark Orfson von der Cash4Kids Academy.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Erschwert wird die Bewertung zusätzlich durch die mangelnde Transparenz vieler Anlagekonzepte. Eltern können häufig nur schwer nachvollziehen, wie sich ihr Vermögen entwickelt, welche Kosten tatsächlich anfallen oder welche Faktoren die Rendite beeinflussen. Dadurch fehlt oft die Grundlage, um die Leistungsfähigkeit der gewählten Lösung objektiv zu beurteilen und bei Bedarf rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen. Statt auf nachvollziehbare Kennzahlen wird die Entscheidung daher häufig vom subjektiven Sicherheitsgefühl geprägt. <strong>Viele Familien gehen davon aus, ausreichend vorzusorgen, ohne zu wissen, ob ihre Strategie tatsächlich zum gewünschten Ergebnis führen kann.</strong> Schwächen werden deshalb oft erst nach vielen Jahren sichtbar – wenn wertvolle Zeit für den Vermögensaufbau bereits verloren gegangen ist.</span></p>
<h3><strong>Vier entscheidende Fragen, die Eltern ihrer Finanzlösung stellen sollten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer den Vermögensaufbau seines Kindes langfristig erfolgreich gestalten möchte, sollte bestehende Finanzlösungen regelmäßig überprüfen. „Nur wer die wichtigsten Rahmenbedingungen kennt und versteht, kann beurteilen, ob die gewählte Strategie langfristig trägt“, erklärt Mark Orfson. Dabei geht es nicht darum, jede bestehende Lösung sofort auszutauschen. Vielmehr sollten Eltern zunächst prüfen, ob ihre aktuelle Strategie tatsächlich zu ihren finanziellen Zielen passt. Vier Fragen sind dabei besonders entscheidend:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welches Vermögen soll überhaupt erreicht werden? </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Kosten entstehen tatsächlich?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie flexibel ist die Lösung?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Besteht eine realistische Chance, das gewünschte Ziel zu erreichen?</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Fragen helfen dabei, den Fokus vom Produkt auf das tatsächliche Ergebnis zu lenken. Denn entscheidend ist nicht, ob regelmäßig Geld eingezahlt wird, sondern ob die gewählte Strategie langfristig dazu geeignet ist, das gewünschte Vermögen für das Kind aufzubauen. Wer die eigene Lösung anhand dieser Kriterien überprüft, erkennt häufig schnell, wo Stärken liegen und an welchen Stellen Optimierungspotenzial besteht. Oft zeigen bereits kleinere Anpassungen eine spürbare Wirkung auf die langfristige Vermögensentwicklung.</span></p>
<h3><strong>Mark Orfson von der Cash4Kids Academy: Die Anlagestrategie als entscheidender Faktor beim Vermögensaufbau</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Eltern konzentrieren sich beim Vermögensaufbau für ihre Kinder vor allem auf die Höhe der monatlichen Sparrate. Dabei wird häufig übersehen, welches Potenzial bereits in regelmäßig verfügbaren Beträgen steckt, wenn diese langfristig und strategisch eingesetzt werden. Ein besonders anschauliches Beispiel dafür ist das Kindergeld. Aktuell stehen Eltern monatlich 259 Euro zur Verfügung. Über 18 Jahre summiert sich allein diese Einzahlung auf rund </span><span style="font-weight: 400;">55.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro. <strong>Entscheidend ist jedoch nicht die Höhe der Einzahlung, sondern wie dieses Geld arbeitet.</strong> Berechnungen zeigen, dass aus einer monatlichen Anlage von 259 Euro langfristig deutlich höhere Vermögenswerte entstehen können. So können nach zehn Jahren rund </span><span style="font-weight: 400;">59.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro, nach 18 Jahren rund </span><span style="font-weight: 400;">203.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro und nach 30 Jahren sogar rund </span><span style="font-weight: 400;">940.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro erreicht werden. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23445 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch ein ETF-Sparplan für Kinder kann unter bestimmten Voraussetzungen eine sinnvolle Lösung sein. Breit gestreute ETFs bilden ganze Märkte ab und ermöglichen häufig vergleichsweise geringe Kosten. Ob ein ETF-Sparplan Kinder jedoch tatsächlich sinnvoll ergänzt oder eine bestehende Lösung ersetzt, hängt immer von der individuellen Situation und dem konkreten Vermögensziel ab. „Eine Lösung, die pauschal für alle Familien richtig ist, gibt es schlicht nicht“, betont Mark Orfson von der Cash4Kids Academy. „Am Ende zählt vor allem, ob die gewählte Strategie dazu beiträgt, die finanziellen Ziele für das Kind langfristig zu erreichen und gleichzeitig zu den persönlichen Rahmenbedingungen der Familie passt.“</span></p>
<h3><strong>Bestehende Lösungen prüfen, statt sie blind weiterlaufen zu lassen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wird eine bestehende Lösung fachlich geprüft und gegebenenfalls angepasst, entsteht eine völlig andere Ausgangssituation. Eltern gewinnen Klarheit darüber, wie ihr Geld investiert wird, welche <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-der-kalkulation-zur-strategie-wie-die-kostentraegerrechnung-gewinne-sichtbar-macht/" data-wpel-link="internal">Kosten</a> entstehen und welches Ergebnis unter realistischen Annahmen erreichbar ist. Statt auf Vermutungen oder Werbeversprechen zu vertrauen, basiert die Entscheidung auf einer transparenten Analyse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt die Cash4Kids Academy an. <strong>Das Team analysiert bestehende Kinderdepots, Fondsprodukte, Versicherungslösungen und Sparvertrag-Kind-Modelle anhand klar definierter Kriterien.</strong> Im Fokus stehen Kosten, Flexibilität, Zielerreichung und der tatsächliche Beitrag zum langfristigen Vermögensaufbau von Kindern. Ziel ist es nicht, bestehende Produkte grundsätzlich auszutauschen, sondern deren Eignung für die individuellen Ziele der Familie objektiv zu bewerten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer heute sein Kinderdepot prüfen lässt und die Geldanlage für seine Kinder kritisch hinterfragt, schafft die Voraussetzungen dafür, finanzielle Chancen besser zu nutzen. Denn am Ende entscheidet nicht das Vorhandensein eines Produkts über den späteren Vermögensaufbau – sondern die Frage, ob dieses Produkt über viele Jahre hinweg wirklich für das Kind arbeitet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das Kindergeld strukturiert investieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mark Orfson von Cash4Kids Academy und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.cash4kidsacademy.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Cash4Kids Academy zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-orfson-von-der-cash4kids-academy-warum-kinderdepots-sparvertraege-nicht-halten-was-sie-versprechen/" data-wpel-link="internal">Cash4Kids Academy: Warum Kinderdepots &#038; Sparverträge nicht halten, was sie versprechen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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