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	<title>Fachkräftemangel Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Fachkräftemangel Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>KfW Research: Fachkräftemangel entspannt sich weiter, bleibt aber hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren. Zu Beginn des zweiten Quartals 2026 meldeten 21 Prozent der Unternehmen in Deutschland Behinderungen ihrer Geschäftstätigkeit durch Fachkräftemangel - vor vier Jahren war es noch mehr als doppelt so viele. Vor allem der Industrie fehlt weniger Personal, während Bauwirtschaft, viele Dienstleistungsbranchen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach wie vor stark unter Engpässen leiden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückgang folgt einem klaren Muster: In Bereichen, in denen die Wirtschaft schwächelt, entspannt sich der Fachkräftemangel deutlich. In der Industrie berichten nur noch 14 Prozent der Unternehmen von Engpässen, nach einem Höchststand von 44,5 Prozent im dritten Quartal 2022. Viele Firmen kämpfen mit schwacher Nachfrage, hohen Energiekosten und internationalem Wettbewerbsdruck. Sie stellen deshalb weniger ein. Dadurch geht der Fachkräftemangel zurück, obwohl sich das strukturelle Angebot an Fachkräften kaum verbessert hat.</p>
<p>Anders sieht es dort aus, wo die Nachfrage nach Leistungen trotz Flaute hoch bleibt oder sogar wächst. Im Dienstleistungsbereich sind 25 Prozent der Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen und damit deutlich mehr als im Durchschnitt. Angespannt ist die Lage etwa in der Rechts- und Steuerberatung, im Verkehrssektor, in der Gastronomie sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros und der Gebäude- und Gartenbetreuung. Im Bauhauptgewerbe meldet knapp ein Drittel der Betriebe Einschränkungen durch fehlende Fachkräfte. Hier stabilisieren insbesondere öffentliche Investitionen in Straßen, Schienen, Kanäle, Rohrleitungen und Kabelnetze die Nachfrage nach Bauleistungen.</p>
<p>Besonders betroffen vom Fachkräftemangel sind Mittelständler. Im April 2026 waren 22 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in ihrer Geschäftstätigkeit durch Fachkräftemangel beeinträchtigt, bei den Großunternehmen waren es mit 19,3 Prozent deutlich weniger. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Abstand noch größer: 18,3 Prozent der Mittelständler, aber nur acht Prozent der Großunternehmen melden Engpässe. Mittelständler können im Wettbewerb um <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mit-christian-groebe-von-meine-fachkraft-mfk-gmbh-in-acht-wochen-zu-qualifizierten-fachkraeften/" data-wpel-link="internal">Fachkräfte</a> oft weniger attraktive Bedingungen als Großunternehmen bieten.</p>
<p>&#8222;Der Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen hat etwas nachgelassen. Leider ist das allerdings vor allem auf die anhaltende Wirtschaftsschwäche zurückzuführen&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. &#8222;Der Fachkräftemangel wird voraussichtlich wieder anziehen, wenn die konjunkturelle Lage sich bessert. Wichtig ist es daher, bei der Umsetzung von Gegenmaßnahmen nicht nachzulassen. Junge Menschen sollten für Mangelberufe begeistert werden. Lebenslange Weiterbildung, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren und Fachkräfteeinwanderung sind weitere wichtige Bausteine, um den Arbeitsmarkt dauerhaft zu entlasten.&#8220;</p>
<p>Den KfW-ifo-Fachkräftebarometer finden Sie unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Indikatoren/KfW-ifo-Fachkr%C3%A4ftebarometer/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">KfW-ifo-Fachkräftebarometer | KfW</a></p>
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		<title>Fachkräfte-Index Q3/2025: Nachfrage sinkt positionsübergreifend</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/fachkraefte-index-q3-2025-nachfrage-sinkt-positionsuebergreifend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bereits im vorherigen Quartal, ist die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland auch im dritten Quartal 2025 weiter zurückgegangen. Der Hays Fachkräfte-Index ist im Vergleich zum Vorquartal um rund 20 Prozentpunkte(1) auf 47 Prozent gesunken und verzeichnet damit den niedrigsten Stand seit Ende 2020. Damit setzt sich die verhaltene Entwicklung bei den Stellenausschreibungen aus dem ersten Halbjahr fort und bestätigt: Viele Unternehmen bleiben angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten bei Neueinstellungen vorsichtig.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/fachkraefte-index-q3-2025-nachfrage-sinkt-positionsuebergreifend/" data-wpel-link="internal">Fachkräfte-Index Q3/2025: Nachfrage sinkt positionsübergreifend</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Minus von 51 Prozentpunkten auf 38 Prozent ist die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften im Bereich Human Resources besonders stark gesunken. Unternehmen berichten von intern besetzten Projekten und zurückhaltender Personalplanung. <strong>Den stärksten Rückgang gibt es mit einem Minus von 111 Prozentpunkten für die HR-Business Partner, gefolgt von den HR-Managern mit 68 Prozentpunkten sowie den Recruitern mit 58 Prozentpunkten.</strong> Der Blick auf das allgemeine Nachfrageniveau zeichnet ein differenziertes Bild. Mit einem Suchvolumen von 197 Prozent liegen die HR Business Partner deutlich über dem berufsgruppenübergreifenden Wert, während hingegen Employer Branding Manager (1 Prozent) deutlich darunter liegen. &#8222;Wenn HR-Abteilungen im Bewerbungsstapel ersticken, leidet am Ende vor allem eines: die Candidate Experience. Und das kann niemandem recht sein&#8220;, so Florian Wagner, Abteilungsleiter HR Interim &amp; Projekte bei Hays.</p>
<p>Auch in den Supportfunktionen Sales &amp; Marketing geht die Nachfrage spürbar zurück. Der Index verliert 41 Prozentpunkte und landet auf einem Wert von 18 Prozent. Und das, obwohl vertriebliche wie Vermarktungsaktivitäten gerade in der Krise essenziell sind. <strong>Im Finanzwesen büßt der Index um 29 Prozentpunkte ein.</strong> Am deutlichsten wird die zurückhaltende Suche bei den Positionen Finanzbuchhalter (- 49 Prozentpunkte) sowie bei der Suche nach Tax-Managern (- 44 Prozentpunkte), deren Nachfrage bereits im vergangenen Quartal stark abgenommen hatte. Auch im Bereich Procurement werden weiterhin weniger Fachkräfte gesucht. Zu einem Minus von 27 Prozentpunkten aus dem Vorquartal kommen nochmals 30 Prozentpunkte hinzu. Im Bereich Life Science fiel der Rückgang in der Nachfrage mit &#8211; 12 Prozentpunkten auf 65 Prozent etwas geringer aus.</p>
<h2><b>Fachkräftesuche im Bereich IT, Engineering und Legal mit moderater Abkühlung</b></h2>
<p>Im Bereich IT weist der Index mit einem Minus von sieben Prozentpunkten einen vergleichsweise geringen Rückgang auf, zumal das Suchvolumen von 72 Prozent für IT-Stellen nach wie vor hoch ist. <strong>Mit einem Plus von 34 Prozentpunkten bzw. 19 Prozentpunkten sind SAP-Entwickler und Datenbankentwickler am stärksten nachgefragt.</strong> Trotz der allgemeinen Investitionszurückhaltung halten Unternehmen offenbar dennoch an ihren laufenden technischen Projekten fest. Die Stellenanzeigen für Ingenieure erfahren ebenfalls nur einen geringen Rückgang in der Nachfrage (- 6 Prozentpunkte), allerdings liegt das Niveau mit 15 Prozent deutlich unter dem indexweiten Durchschnitt. Am stabilsten bleibt der Fachkräfte-Index bei den Jobgesuchen für Juristen, hier gibt die Nachfrage mit einem Minus von zwei Prozentpunkten auf 116 Prozent nur leicht nach.</p>
<h3><b>Branchenübergreifender Nachfragerückgang</b></h3>
<p>Der Blick auf die Branchen zeigt: Alle betrachteten Wirtschaftssektoren stellen weniger ein, jedoch gibt es deutliche Unterschiede im Suchvolumen. <strong>So liegen öffentliche Verwaltung und Baugewerbe, trotz Rückgang, mit Werten von 173 und 141 Prozent weit vor dem Gesamtindex von 47 Prozent.</strong> Unternehmensdienstleister verzeichneten im dritten Quartal einen Indexwert von 32 Prozent, ein Rückgang um 10 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal. Am wenigsten büßt der Index mit einem Minus von acht Prozentpunkten bei den IT-Unternehmen ein. Im Handel hingegen ist der Einbruch besonders ausgeprägt: Der Index fiel auf 26 Prozent, was einem Minus von 37 Prozentpunkten entspricht. Kostendruck, Kaufzurückhaltung und vorsichtige Personalplanungen belasten hier die Nachfrage deutlich. Besonders gravierend ist das geringe Suchvolumen im verarbeitenden Gewerbe. Hier fällt der Index um weitere 12 Prozentpunkte auf ein Nachfrageniveau von &#8211; 32 Prozent. Die anhaltend schwache Industriekonjunktur, Energiepreise und Unsicherheiten in globalen Lieferketten dämpfen weiterhin die Bereitschaft, neue Stellen zu schaffen</p>
<p>&#8222;Auch wenn wir nach wie vor eine Verringerung an Stellenausschreibungen sehen, bleibt der <a href="https://www.unternehmerjournal.de/florian-janko-und-thomas-scheidl-semedo-online-weiterbildungen-als-loesung-gegen-den-fachkraeftemangel/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel</a> für eine Reihe von Berufen bestehen. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wer vorausschauend handelt. Daher gilt: Wer jetzt in wichtige Fähigkeiten investiert, sichert sich morgen einen Vorsprung&#8220;, erläutert Alexander Heise, Hays CEO Deutschland und CEMEA.</p>
<p><b>Über den Hays Fachkräfte-Index</b></p>
<p>Der <a class="uri-ext outbound" href="https://www.hays.de/personaldienstleistung-aktuell/fachkraefte-index" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Hays Fachkräfte-Index</a> basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der Index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.</p>
<p>(1) Alle Angaben in Prozent beziehen sich auf die Veränderung zum 1. Quartal 2015. &#8222;Prozentpunkte&#8220; beziehen sich auf die Veränderung zu einem anderen Erhebungsquartal.</p>
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		<title>KfW Research: Demografischer Wandel setzt Mittelstand unter Druck</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-demografischer-wandel-setzt-mittelstand-unter-druck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die demografische Entwicklung in Deutschland stellt mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen: 58 Prozent aller kleinen und mittleren Unternehmen rechnen damit, dass sie in den kommenden fünf Jahren Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen haben werden. Rund 40 Prozent dieser Unternehmen wiederum halten es für sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich, dass sie wegen des Arbeitskräftemangels perspektivisch weniger Aufträge annehmen. Gut ein Drittel der betroffenen Unternehmen geht außerdem davon aus, zukünftig die Produktion, Öffnungszeiten oder Erreichbarkeit zu reduzieren. Das sind Ergebnisse einer Sonderbefragung zum KfW-Mittelstandspanel von September 2024. Für das Panel befragt KfW Research jedes Jahr Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-demografischer-wandel-setzt-mittelstand-unter-druck/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Demografischer Wandel setzt Mittelstand unter Druck</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Durchschnitt rechnen die befragten Unternehmen mit einem Rückgang der Personenzahl im erwerbsfähigen Alter in den kommenden zehn Jahren um 8,2 Prozent. Dabei sind die Erwartungen von Unternehmen in Ostdeutschland mit minus 13,1 Prozent und in ländlichen Regionen mit minus 9,0 Prozent deutlich pessimistischer als die von Unternehmen in Westdeutschland mit minus 7,1 Prozent oder in städtisch geprägten Gebieten mit minus 7,6 Prozent.</p>
<p><strong>33 Prozent der Mittelständler sehen wegen des Arbeitskräftemangels mittel- bis langfristig sogar ihre Existenz in Gefahr.</strong> Besonders kleine Unternehmen äußern diese Sorge.</p>
<p>Um dem zunehmenden Arbeitskräftemangel entgegenzutreten, wollen fast acht von zehn Unternehmen, die in den kommenden fünf Jahren mit Stellenbesetzungsproblemen rechnen, ihre Arbeitgeberattraktivität steigern. An erster Stelle setzen sie dabei auf monetäre Anreize: <strong>67 Prozent geben an, die Löhne sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich zu erhöhen.</strong> Die Mehrheit der betroffenen Mittelständler plant außerdem, die Arbeitszeit oder die Arbeitsorte zu flexibilisieren (59 Prozent) oder verstärkt Weiterbildungsangebote anzubieten (53 Prozent). Auch die Steigerung der eigenen Bekanntheit wollen 45 Prozent der Unternehmen angehen.</p>
<p>Dagegen planen mit 22 Prozent nur wenige Mittelständler, Kinderbetreuungsangebote auszubauen. Dabei ist eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges betriebliches Attraktivitätsmerkmal. <strong>Die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte erwägen 25 Prozent der Mittelständler.</strong></p>
<p>&#8222;Angesichts des umfassenden demografischen Wandels werden die Anstrengungen der Unternehmen alleine nicht ausreichen, um die drohenden Engpässe auf dem Arbeitsmarkt zu beheben. Es ist unerlässlich, dass auch die Bildungs- und Wirtschaftspolitik einen Beitrag dazu leistet, den <a href="https://www.unternehmerjournal.de/florian-janko-und-thomas-scheidl-semedo-online-weiterbildungen-als-loesung-gegen-den-fachkraeftemangel/" data-wpel-link="internal">Arbeits- und Fachkräftemangel</a> zu lindern&#8220;, sagt Dr. Elisabeth Grewenig, Ökonomin bei KfW Research. &#8222;Ein zentraler Ansatzpunkt für die Politik liegt beispielsweise in der Stärkung der Ausbildungsangebote. Denn zu viele junge Menschen haben zurzeit keinen Berufsabschluss. Daneben ist auch der Ausbau der betrieblichen Weiterbildung entscheidend, damit die Kompetenzen der arbeitenden Bevölkerung mit den Veränderungen am Arbeitsmarkt Schritt halten können.&#8220;</p>
<p>Die ganze Studie ist zu finden unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Fokus-Volkswirtschaft/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Fokus Volkswirtschaft | KfW</a></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-demografischer-wandel-setzt-mittelstand-unter-druck/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Demografischer Wandel setzt Mittelstand unter Druck</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KfW Research: Weniger Unternehmen vermelden Fachkräftemangel</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-weniger-unternehmen-vermelden-fachkraeftemangel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsproduktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel behinderte zu Beginn des vierten Quartals die Geschäftstätigkeit von knapp 32 % der Unternehmen in Deutschland. Damit hat sich die Fachkräfteknappheit durch die schwache Konjunktur weiter abgeschwächt. Anfang April klagten noch 35 % der Unternehmen über fehlendes Fachpersonal. Der Höchststand wurde im Herbst 2022 erreicht: Damals gaben 45,7 % der Unternehmen an, von Fachkräftemangel betroffen zu sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-weniger-unternehmen-vermelden-fachkraeftemangel/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Weniger Unternehmen vermelden Fachkräftemangel</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am deutlichsten ist der Rückgang in der Industrie, wo die Absatz- und Auftragsrückgänge am stärksten sind. Aber auch hier melden aktuell fast 21 % der Unternehmen Behinderungen durch Fachkräftemangel. Die Zahl der betroffenen Industrieunternehmen ist immer noch doppelt so hoch wie im langfristigen Mittel: <strong>Im Durchschnitt aller Quartale seit 1991 meldeten lediglich 9,7 % der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes Behinderungen durch zu wenige Fachkräfte.</strong></p>
<p>In einigen Wirtschaftszweigen, darunter dem Großhandel und dem Bauhauptgewerbe, hat der Fachkräftemangel trotz Konjunkturflaute wieder leicht zugenommen.</p>
<p>Das sind Ergebnisse des KfW-ifo-Fachkräftebarometers, das auf Auswertungen der ifo-Konjunkturumfragen basiert. Im Fachkräftebarometer wird über den Anteil der Unternehmen in Deutschland berichtet, die angeben, dass ihre Geschäftstätigkeit derzeit durch einen Fachkräftemangel behindert wird. Dafür werden einmal pro Quartal rund 9.000 Unternehmen befragt, darunter 7.500 Mittelständler. Die Umfrage fand Anfang Oktober statt.</p>
<p><strong>Besonders stark macht sich der Fachkräftemangel im Dienstleistungssektor bemerkbar.</strong> Hier geben 39,1 % der Unternehmen eine Knappheit an. Bei den Rechts- und Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern etwa sind aktuell 73,6 % von Fachkräftemangel betroffen, bei den Betrieben des Straßen- und Schienenverkehrs &#8211; etwa Busunternehmen &#8211; sind es mehr als 50 %, in der Hotellerie fast 50 %.</p>
<p><strong>Insgesamt sind kleine und mittlere Unternehmen mit 32,1 % etwa ebenso häufig betroffen wie große Unternehmen mit 31,5 %.</strong></p>
<p>&#8222;Fachkräftemangel ist immer noch eine Wachstumsbremse für einen beträchtlichen Teil der Unternehmen. Die verringerte Zahl der betroffenen Unternehmen ist daher kein Grund zur Entwarnung. In den kommenden Jahren wird sich der Fachkräftemangel wieder verstärken, wenn sich die konjunkturelle Lage verbessert und mehr Babyboomer das Rentenalter erreichen&#8220;, sagt Martin Müller, Arbeitsmarktexperte bei KfW Research. &#8222;Wie sich das auf die Wirtschaft auswirkt, hängt davon ab, wie erfolgreich ein Gegensteuern gelingt. Für das Eindämmen der Knappheit müssen alle Register gezogen werden. Wir brauchen eine weitere Steigerung der Erwerbsbeteiligung, qualifizierte Zuwanderung und ein höheres <a href="https://www.unternehmerjournal.de/sani-nagpal-und-vensen-mehra-von-der-profitsale-gmbh-durch-cold-calling-zum-nachhaltigen-umsatzwachstum/" data-wpel-link="internal">Wachstum</a> der Arbeitsproduktivität. Dazu bedarf es mehr Investitionen in Sach- und Humankapital und einer Stärkung der Innovationskraft der Wirtschaft.&#8220;</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-weniger-unternehmen-vermelden-fachkraeftemangel/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Weniger Unternehmen vermelden Fachkräftemangel</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dominik Ridinger: Was sich andere Handwerksbetriebe von ihm abschauen können</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dominik-ridinger-von-der-jomedia-gmbh-was-sich-andere-handwerksbetriebe-von-ihm-abschauen-koennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Ridinger]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[JoMedia GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=18562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Mitarbeiter und Kunden sind für Handwerksbetriebe in diesen wirtschaftlichen Zeiten nur schwer zu finden – zumindest dann, wenn sie an veralteten Systemen festhalten. Dominik Ridinger hat es sich als Geschäftsführer eines eigenen Handwerksbetriebs zur Aufgabe gemacht, andere Branchenpartner beim Umstieg auf Online-Marketing zu unterstützen. Wie gerade er für eine umfassende Beratung sorgen kann und welche hervorragenden Ergebnisse seine Kunden erzielen, verrät er in einem Interview. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominik-ridinger-von-der-jomedia-gmbh-was-sich-andere-handwerksbetriebe-von-ihm-abschauen-koennen/" data-wpel-link="internal">Dominik Ridinger: Was sich andere Handwerksbetriebe von ihm abschauen können</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die meisten Handwerksbetriebe haben mittlerweile festgestellt: Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Die Mitarbeitergewinnung und Neukundengewinnung funktionieren nicht mehr so, wie sie es aus vorherigen Zeiten gewohnt sind. Der anhaltende Fachkräftemangel erschwert die Einstellung neuer Mitarbeiter, während viele Betriebe trotz qualitativ hochwertiger Leistungen auf dem Markt kaum sichtbar sind. Diese Veränderungen sind auf die sich verändernden Marktbedingungen zurückzuführen, die sich in den letzten Jahren drastisch entwickelt haben. &#8222;Die Digitalisierung hat die Handwerksbranche fest im Griff, doch nicht jeder Betrieb ist sich dessen bewusst. Um neue Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen, haben Handwerksunternehmen nur eine Möglichkeit. Neue Wege gehen und auf Online-Marketing und eine aktive Präsenz in den sozialen Medien setzen. Wenn die Betriebe nicht schnell genug auf diesen Trend aufspringen, riskieren sie, von der Konkurrenz überholt zu werden&#8220;, <strong>betont Dominik Ridinger, Geschäftsführer der Elektrofirma RDS GmbH und Gründer der JoMedia GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Für Handwerksbetriebe führt kein Weg an externer Marketingunterstützung vorbei&#8220;, ist der Experte überzeugt. <strong>Mit der JoMedia GmbH bietet Dominik Ridinger eine spezialisierte Anlaufstelle für Handwerksbetriebe, die durch Online-Marketing wieder an die Spitze ihrer Branche gelangen möchten.</strong> Dank ihrer Strategien können er und sein Team in kürzester Zeit Kunden und Mitarbeiter über Social Media gewinnen. Der Erfolg der Agentur basiert auf der umfassenden Branchenerfahrung von Dominik Ridinger, der selbst zunächst ein Handwerksunternehmen gegründet hat. &#8222;Durch meine praktische Erfahrung verstehe ich genau, worauf es ankommt und welche Strategien für Handwerksunternehmen erfolgreich sind&#8220;, betont er. Mit der JoMedia GmbH hat er es sich zum Ziel gesetzt, Handwerksbetrieben dabei zu helfen, eine positive Veränderung in ihrer Branche herbeizuführen.</span></p>
<h2><strong>Dominik Ridinger von der JoMedia GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Dominik Ridinger! Mit Ihrer Social-Media-Agentur und Coaching-Firma sind Sie ein einzigartiger Ansprechpartner für Handwerksbetriebe. Weshalb ist das so? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern auf dem Markt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz einfach: Wir haben uns getraut, innovative Wege zu gehen. Auf den ersten Blick mag es wie ein Nischenprojekt wirken, sich als Social-Media-Agentur speziell auf Handwerksbetriebe zu spezialisieren. Doch durch meine persönliche, jahrelange Erfahrung in der Branche kann ich meinen Kunden etwas bieten, das sie sonst kaum bekommen können – Verständnis für ihre Probleme samt Lösungen, die sich erfolgreich umsetzen lassen. Wie sagt man so schön: Ich weiß, wie der Hase in der Handwerksbranche läuft.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-18565 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7.jpg" alt="Dominik Ridinger von der JoMedia GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Der Markt ist voll von Digitalagenturen, die Unterstützung bei der Kunden- und Mitarbeitergewinnung bieten – doch nicht alle von ihnen halten ihre Versprechen. Woran genau erkennt man Ihrer Meinung nach seriöse Anbieter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist wichtig, hier zu differenzieren: Nur weil ich sage, dass viele Agenturen ihre eigene Zielgruppe nicht verstehen und möglicherweise unpassende Angebote machen, heißt das nicht, dass sie schlechte Arbeit leisten. Sie alle erbringen gute Leistungen. Das eigentliche Problem liegt oft darin, dass es eine Barriere zwischen dem Verständnis eines Handwerkers und dem der Agentur gibt, insbesondere wenn die Agentur keine Erfahrung im Handwerk hat. Diese Kluft zwischen den beiden Gruppen kann häufig zu Problemen führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich erlebe oft, dass Handwerksbetriebe sagen, sie hätten bereits mit einer Agentur zusammengearbeitet, aber es habe nicht funktioniert, egal ob es um Leads oder Mitarbeiterakquise ging. In solchen Fällen ist es oft nicht nur die Schuld der Agentur, weil sie sich möglicherweise nicht genug gekümmert hat. Vielmehr liegt das Hauptproblem oft darin, dass der Handwerker die Herangehensweise nicht versteht. Selbst wenn eine Agentur Tausende von Leads generieren kann, wird es nicht funktionieren, wenn der Handwerker nicht weiß, wie er sie richtig umsetzen soll. Es ist also entscheidend, dass die Agentur die Zielgruppe versteht und entsprechend handelt.</span></p>
<h3><strong>Die Lösung für Handwerker, die nicht verkaufen können</strong></h3>
<p><b>Dominik Ridinger, was sind die größten Probleme Ihrer Kunden? Weshalb kommen sie zu Ihnen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den vergangenen Jahren stand definitiv die Mitarbeitergewinnung im Vordergrund, in letzter Zeit tritt jedoch vermehrt auch die Neukundengewinnung als Problemfeld auf. Handwerker waren bisher nicht darauf angewiesen, aktiv zu verkaufen, da sie aus einem Überfluss an Aufträgen wählen konnten. Nun stellen sie jedoch fest, dass die Auftragslage nicht mehr so rosig ist wie zuvor. Bei etwa 80 Prozent unserer Kunden ist etwa die systematische Verkaufsstrategie ein großes Thema. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Viele Handwerker haben Schwierigkeiten damit, aktiv zu verkaufen, sei es aufgrund ihrer Persönlichkeit oder weil sie es einfach nicht gewohnt sind.&#8220; </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass die Verbraucher heute aufgrund gestiegener Lebenshaltungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheiten zurückhaltender bei der Auftragsvergabe sind. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Die Nachfrage nach Handwerksleistungen ist nicht gesunken. Daher ist es entscheidend, den Kunden davon zu überzeugen, dass die Beauftragung eines Handwerksbetriebs die richtige Entscheidung ist, insbesondere in Zeiten, in denen die Kaufentscheidungen der Kundschaft sorgfältiger abgewogen werden.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18566 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2.jpg" alt="Dominik Ridinger von der JoMedia GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Dominik Ridinger über die Zusammenarbeit mit der JoMedia GmbH</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihnen ab? Worauf können sich die Kunden der JoMedia GmbH einstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zusammenarbeit beginnt mit einer gründlichen Analyse der bisherigen Aktivitäten und Herausforderungen unserer Kundschaft, speziell, wenn es um die Betreuung ihrer Social-Media-Kanäle geht. Wir schauen uns an, welche Erfahrungen sie bereits gemacht und welche Erkenntnisse sie gesammelt haben. In der Regel beinhaltet unser Prozess auch Coaching-Sessions, in denen wir uns intensiv mit der Firma und seinen Zielen auseinandersetzen. Ein entscheidender Schritt zu Beginn ist die Festlegung eines langfristigen Ziels, oft für die nächsten zehn Jahre. Indem wir gemeinsam an einem zehnjährigen Ziel arbeiten, werden Träume geweckt und in konkrete Ziele umgewandelt, die im Unterbewusstsein mitschwingen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Unsere Kunden der JoMedia GmbH erleben oft einen regelrechten &#8222;Aha&#8220;-Moment während dieses Prozesses, da sie sich plötzlich bewusst werden, wie ihre Traumvorstellung für ihr Leben und ihre Firma in zehn Jahren aussehen könnte. </strong>Um diesen Prozess zu intensivieren, veranstalten wir zu Beginn unserer Zusammenarbeit einen Unternehmertag, an dem der Kunde unsere Räumlichkeiten besucht und wir gemeinsam in die Tiefe gehen. Wir analysieren vorhandene Prozesse und Systeme, die Mitarbeiterstimmung und andere relevante Aspekte, um praktische Ansätze für die Zielerreichung zu entwickeln. Für unsere Kundschaft ist dieser Ansatz oft revolutionär, da wir nicht nur geschäftliche Ziele ins Auge fassen, sondern auch persönliche Ambitionen und Motivationen berücksichtigen. Unsere regelmäßigen Academy Days bieten eine Plattform für den Austausch unter Kunden und stärken das Netzwerk. Durch diese intensive Begleitung und die Fokussierung auf langfristige Ziele eröffnen wir unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten und Perspektiven für ihr Unternehmen und ihr persönliches Leben.</span></p>
<h3><strong>JoMedia GmbH: Wenn die Online-Strategien funktionieren</strong></h3>
<p><b>Nur wenige Handwerksbetriebe dürften vor Ihrer Zusammenarbeit Kontakt mit digitalen Vermarktungsstrategien gehabt haben. Gibt es vielleicht Fragen, Vorurteile oder Barrieren, die immer wieder auftreten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die größte Barriere für Handwerksunternehmen ist oft die Investition, da sie auf völlig neues Terrain wagen und überhaupt nicht abschätzen können, wie sich dieser neue Schritt auf ihr Unternehmen auswirkt. Viele versuchen stattdessen, interne Mitarbeiter einzusetzen, um Kosten zu sparen. Sie erkennen aber nicht, dass sie dadurch möglicherweise nicht die gleichen Ergebnisse erzielen können. Wir als Agentur bieten unserer Kundschaft eine ganzheitliche Fachberatung, die nicht nur Social-Media-Coaching, sondern auch eine umfassende Strategie und Unterstützung bietet. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir erstellen nicht nur schnell eine Werbeanzeige und sind dann weg, sondern begleiten unsere Kunden langfristig bis zum Erfolg.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><b>Gibt es ein Kundenbeispiel, das Ihnen in Erinnerung geblieben ist und das die Ergebnisse Ihrer Zusammenarbeit veranschaulicht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt natürlich zahlreiche Erfolgsgeschichten zufriedener Kunden der JoMedia GmbH, einer von ihnen ist Stefan, ein Garten- und Landschaftsbauer. Er hatte jahrelang Schwierigkeiten, seinen Umsatz über eine bestimmte Grenze zu steigern. Trotz seiner Fachkompetenz und jahrelanger Erfahrung blieb er immer bei unzureichender Umsatzzahl hängen. Als er mich kontaktierte, war er sehr frustriert und hatte bereits verschiedene Coachings absolviert. Doch der große Durchbruch schien irgendwie auszubleiben.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18567 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Dominik-Ridinger-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserer Zusammenarbeit stellte sich heraus, dass sein größtes Hindernis darin bestand, wie er seine Dienstleistungen an seine Kunden verkaufte. Stefan ist ein Macher, kein geborener Verkäufer. Also habe ich ihm prophezeit, dass er, wenn er sich ein halbes Jahr lang meinem Training widmet, in der Lage sein würde, Verträge mit seinen Kunden am Wohnzimmertisch abzuschließen. Zuerst dachte er, das sei zu schön, um wahr zu sein, aber nach intensivem Training und mentaler Umstellung hat er es nach nur vier Wochen tatsächlich geschafft.</span></p>
<h3><strong>Dominik Ridinger verfolgt seine Leidenschaft</strong></h3>
<p><b>Dominik Ridinger, was ist Ihre Mission? Worauf können sich die Kunden der JoMedia GmbH freuen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Mission ist es, uns in herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten zu bewähren und den Handwerksbetrieben dabei zu helfen, ihre Finanzen und Investitionen erfolgreich zu verwalten. Wir sind uns bewusst, dass Handwerksunternehmen einen wesentlichen Beitrag zur <a href="https://unternehmerjournal.de/die-bedeutung-der-wertschoepfungskette-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Wertschöpfung</a> und zur Steuerlandschaft in Deutschland leisten. In den nächsten fünf bis zehn Jahren streben wir danach, mehr als 5.000 Handwerksbetrieben zu helfen, ihr Geschäft rentabel und zukunftsorientiert zu führen. <strong>Wir freuen uns bei der JoMedia GmbH darauf, viele weitere Kunden dabei zu unterstützen, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen und langfristigen Erfolg zu sichern.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mehr Planungssicherheit durch strukturierte und effiziente Marketing- sowie Vertriebsprozesse?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dominik Ridinger von der JoMedia GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.jowine-media.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der JoMedia GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>So steigerte die 3 Plus Solutions GmbH mithilfe des Karriere Kicks ihre Sichtbarkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[3 Plus Solutions GmbH & Co. KG]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Kick]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere- und Ausbildungsmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Schröder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Kirsch ist Unternehmer, Event-Experte und Erfinder des Karriere Kicks. Mit der innovativen Karriere- und Ausbildungsmesse hat er ein Konzept entwickelt, das die gesamte Branche revolutioniert. Wie der Experte der 3 Plus Solutions GmbH &#038; Co. KG dabei geholfen hat, ihre Sichtbarkeit zu steigern und wertvolle Geschäftskontakte zu schließen, erfahren Sie im Folgenden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es ist kein Geheimnis: Unternehmen stehen angesichts des um sich greifenden Fachkräftemangels immer häufiger vor der Herausforderung, gute Mitarbeiter zu finden. Noch nie war es sowohl wichtiger als auch schwieriger, motivierte Nachwuchstalente zu gewinnen. Zugleich haben sich die Regeln drastisch geändert. In der Folge fehlt vielen Unternehmen der Zugang zur jüngeren Generation. <strong>&#8222;Um als Unternehmen zukunftsfähig zu bleiben, braucht es einen neuen Ansatz&#8220;, sagt Johannes Kirsch, der Erfinder des Karriere Kicks. </strong></span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es genügt nicht mehr, nur die Symptome des Fachkräftemangels zu behandeln. Wir müssen die Wurzeln des Problems angehen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ein Thema ist dabei sicherlich die Berufsorientierung&#8220;, fährt der Experte fort. &#8222;Allerdings fehlt es den meisten Karrieremessen einfach an Qualität. Es braucht ein neues Konzept, das Unternehmen wieder in authentische Begegnungen mit potenziellen Nachwuchskräften bringt.&#8220; Genau das bietet der Karriere Kick: ein ganzheitliches Recruitingkonzept, verbunden mit einer innovativen Karriere- und Ausbildungsmesse, die es Schülern und Unternehmensvertretern ermöglicht, sich im Rahmen einer gemeinsamen Runde Tischkicker spielerisch und ungezwungen kennenzulernen. Zusätzlich können sie sich durch eine eigens für die Messe entwickelte App vernetzen und austauschen. Ein großer Vorteil des Karriere Kicks ist, dass er sich komplett refinanziert. <strong>Wie Johannes Kirsch Unternehmen mit seinem innovativen Ansatz hilft, hat er im Folgenden am Beispiel der 3 Plus Solutions GmbH &amp; Co. KG festgehalten.</strong></span></p>
<h2><strong>Die Ausgangslage der 3 Plus Solutions GmbH &amp; Co. KG</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die 3 Plus Solutions GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Lebach im Saarland vereint die Leistungen eines IT-Systemhauses und einer Marketing-Agentur.</strong> Unter der Leitung von Geschäftsführer Marco Schröder hilft das Team von 20 Mitarbeitern mittelständischen Unternehmen dabei, einen unverwechselbaren Außenauftritt zu gestalten und offene Stellen qualifiziert zu besetzen. Während eines Marketing-Events in Sofia lernte Marco Schröder Johannes Kirsch kennen. Im Gespräch kamen die beiden Unternehmer auch auf das Konzept des spielerischen Connectens zu sprechen, das Johannes Kirsch mit seinem innovativen Messekonzept verfolgt. Diese Begegnung war der Anstoß für Marco Schröder, etwas Neues zu wagen. Sein Ziel: den Karriere Kick ins Saarland zu bringen, um dort eine neue Form des Netzwerkens zu etablieren und eine innovative Plattform zur Azubi-Gewinnung zu schaffen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18317 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1.jpg" alt="Johannes Kirsch, der Erfinder des Karriere Kicks und Marco Schröder, Geschäftsführer der 3 Plus Solutions GmbH &amp; Co. KG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mit der Mission, Kunden und Geschäftspartner aus der Region gleichzeitig an einem Ort zu versammeln, machten sich Marco Schröder und Johannes Kirsch Schritt für Schritt an die Umsetzung.</strong> Der Fokus lag dabei auf dem Thema Azubi-Gewinnung, das für viele Unternehmen in der Region von entscheidender Bedeutung ist. Im Rahmen eines Netzwerk-Events, das im Vorfeld stattfand, um die lokale Einführung zu erleichtern, wurden Kickertische eingesetzt. Durch den informellen Rahmen und die zufällige Auslosung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, auch Unternehmer und Unternehmensvertreter kennenzulernen, mit denen sie bislang noch keinen Kontakt hatten.</span></p>
<h3><strong>Durch Zusammenarbeit zum Erfolg: Johannes Kirsch von Karriere Kick über die Umsetzung und die Ergebnisse </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich sah sich das Team von 3 Plus Solutions im Rahmen der Umsetzung auch mit der einen oder anderen Herausforderung konfrontiert. Eines der größten Bedenken war dabei sicherlich die Frage des Zeitaufwands und der Machbarkeit. Intern herrschten Zweifel, ob das Unternehmen die zusätzliche Belastung bewältigen konnte. <strong>&#8222;Glücklicherweise konnten diese anfänglichen Bedenken innerhalb kürzester Zeit vollständig ausgeräumt werden&#8220;, berichtet Marco Schröder.</strong> </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Durch eine reibungslose Zusammenarbeit wurden unsere Zweifel in Euphorie und Leidenschaft umgewandelt, als wir erkannten, welche Chancen der Karriere Kick bietet.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend für den Erfolg war aus seiner Sicht vor allem die enge Zusammenarbeit mit Johannes Kirsch und seinem Team. Sie standen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung, um das Team von 3 Plus Solutions in allen Belangen zu unterstützen. Mit Erfolg: Durch das Event wurden zahlreiche Online- und auch Printmedien auf 3 Plus Solutions aufmerksam – mit der Folge, dass das Unternehmen plötzlich überall von einer gesteigerten Sichtbarkeit profitierte. Dadurch konnte <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/3-plus-solutions-gmbh-co-kg-lebach" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">3 Plus Solutions</a> sein Netzwerk erweitern, zahlreiche neue Kundenanfragen generieren und weitere Großkunden gewinnen. Mit einem minimalen Werbebudget wurden, getrieben durch das Engagement der Teilnehmer, insgesamt mehr als 100.000 Personen erreicht. <strong>&#8222;Vor allem aber haben wir es durch den Karriere Kick geschafft, Kontakt zu milliardenschweren Konzernen zu erhalten, zu denen wir andernfalls nur schwer oder gar nicht hätten durchdringen können&#8220;, erzählt Marco Schröder.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18318 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2.jpg" alt="Johannes Kirsch, der Erfinder des Karriere Kicks" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/03/Marco-Schroeder-Johannes-Kirsch-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Entscheidender Wegbereiter für Marco Schröder von 3 Plus Solutions</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Rückblickend hat der Karriere Kick nicht nur die regionale Präsenz von 3 Plus Solutions gestärkt, sondern auch neue Geschäftschancen eröffnet, einmalige Networking-Möglichkeiten geboten und geschäftliche Synergien gefördert. Gleichzeitig diente er als wunderbare Gelegenheit, um der Region etwas Gutes zu tun. Auch von anderen lokalen Unternehmen wird das innovative Messekonzept daher mittlerweile stark befürwortet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch den Karriere Kick konnten Marco Schröder und sein Team Möglichkeiten schaffen und Verbindungen knüpfen, die durch herkömmliche Marketing-Methoden, so zum Beispiel Kaltakquise, nur schwer zu erreichen gewesen wären.</strong> Aus Marco Schröders Sicht hat die Veranstaltung die Art und Weise, wie lokale Unternehmen und potenzielle Auszubildende zusammengebracht werden können, vollständig neu definiert. Er würde den Karriere Kick daher allen lokalen <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmensethik-die-moralische-verantwortung-von-unternehmen-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> empfehlen, die neue Wege in der Azubi-Gewinnung gehen möchten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mit ihrem Unternehmen neue Wege der Azubi-Gewinnung einschlagen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Johannes Kirsch von Karriere Kick!</span></p>
<p><a href="https://karriere-kick.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Karriere Kick zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Bashé Gast: Mit modernen Recruiting-Methoden zu leistungsstarken Teams</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bashé Gast]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Stammgast Personal GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter – dementsprechend fatal ist es, wenn über einen längeren Zeitraum Schlüsselpositionen nicht besetzt werden können. Als Experte für Personallösungen hat es sich der Geschäftsführer Bashé Gast zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit modernen Recruiting-Methoden bei der Personalsuche zu unterstützen. Wie seine Kunden von einer Zusammenarbeit mit der Stammgast Personal GmbH profitieren, weshalb Digitalisierung weiterhin Priorität sein sollte und warum einfache Stellenanzeigen nicht mehr genügen, hat er uns in einem Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bashe-gast-stammgast-personal-gmbh-mit-modernen-recruiting-methoden-zu-leistungsstarken-teams/" data-wpel-link="internal">Bashé Gast: Mit modernen Recruiting-Methoden zu leistungsstarken Teams</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel hat viele deutsche Unternehmen in krisenähnliche Zustände versetzt. Die interne HR-Abteilung sieht sich mit der Herausforderung konfrontiert, die benötigten Fachkräfte zu finden, um den Kunden, den Wachstumsplänen und auch dem eigenen Team gerecht zu werden. Viele Unternehmen setzen primär auf das Schalten von Stellenanzeigen und hoffen darauf, eine Vielzahl von Bewerbungen zu erhalten – häufig jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Das kostet Geld – und das oft über Monate hinweg, ohne Aussicht auf Besserung. <strong>Ein entscheidendes Problem besteht in der fehlenden aktiven Ansprache von potenziellen Kandidaten, weiß Bashé Gast, Geschäftsführer der Stammgast Personal GmbH.</strong> &#8222;Die meisten Unternehmen wissen nicht, dass sie heutzutage Kandidaten proaktiv ansprechen müssen&#8220;, erklärt er. &#8222;Es ist notwendig, sie zu begeistern, für sich zu gewinnen und durch den gesamten Einstellungsprozess zu begleiten. Die Zeiten einfacher Stellenanzeigen sind vorbei.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre offenen Stellen schnell zu besetzen, indem sie sich von veralteten Recruiting-Methoden lossagen und neue Wege ausprobieren&#8220;, erklärt der Geschäftsführer der Stammgast Personal GmbH.</strong> In einem Zeitraum von lediglich vier Wochen präsentiert er geeignete Kandidaten, aus denen die Unternehmen das zukünftige Teammitglied auswählen können. Seine Kunden, hauptsächlich mittelständische Unternehmen, stehen vor Herausforderungen bei der Personalbeschaffung, insbesondere im Ingenieur- und kaufmännischen Bereich. Zusammen mit seinem Team nimmt Bashé Gast den Kunden diese Last von den Schultern und bietet ihnen eine moderne und effiziente Lösung zur Personalbeschaffung.</span></p>
<h2><strong>Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Bashé Gast! Sie vermitteln Fach- und Führungskräfte aus dem Elektrotechnik-, Automobil- und Chemiebereich an passende Arbeitgeber. Mit welchen Problemen kommen Ihre Kunden auf Sie zu? Wie ist üblicherweise der Status quo?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen, einschließlich meiner Kunden, erleben Schwierigkeiten, da ihre eigene HR-Abteilung nicht in der Lage ist, die benötigten Fach- und Führungskräfte zu finden. Oftmals beschränken sie sich darauf, eine Stellenanzeige auf bekannten Plattformen zu veröffentlichen und warten passiv darauf, dass sich jemand bewirbt – sie vertrauen also auf das sogenannte Post-and-Pray-Prinzip. Dabei fehlt es an einer proaktiven Ansprache von Kandidaten und einem aktiven Sourcing.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18031 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5.jpg" alt="Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Kunden der Stammgast Personal GmbH erkennen, dass sie eine Hartnäckigkeit und aktive Ansprache benötigen, um qualifizierte Kandidaten zu gewinnen und diese während des gesamten Prozesses zu begeistern.</strong> Daher beauftragen sie mich, um diese Aufgaben zu übernehmen. Mein Fokus liegt darauf, innerhalb kurzer Zeit qualifizierte Vorstellungsgespräche zu arrangieren und den gesamten Prozess zügig zu durchlaufen. Im Vergleich dazu benötigen Unternehmen in der Regel drei bis sechs Monate, um Stellen eigenständig zu besetzen – der finanzielle Aufwand für diese längere Besetzungszeit beträgt durchschnittlich knapp 20.000 Euro pro Monat. Dafür schätzen meine Kunden meine Dienstleistung sehr, da ich es schaffe, die benötigten Positionen innerhalb von vier bis sechs Wochen zu besetzen, was im Vergleich zu ihren eigenen Bemühungen eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis bedeutet. </span></p>
<h3><strong>Bashé Gast über sein Angebot</strong></h3>
<p><b>Wie genau kann man sich eure Dienstleistung vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir verstehen uns als eine Personalberatungs-Boutique, die den Kunden über den gesamten Prozess hinweg und darüber hinaus professionell zur Seite steht und diesen am Arbeitsmarkt attraktiv als Arbeitgebermarke positioniert. Der Ablauf beginnt damit, dass wir in enger Abstimmung mit dem Kunden eine ausführliche Jobbesprechung durchführen, die in der Regel zwischen 20 bis 30 Minuten dauert. In diesem Gespräch klären wir die genauen Anforderungen an die Position, wie beispielsweise die Zielsetzung, die mit der Besetzung verfolgt wird, das Budget und andere relevante Details. Nach der Jobbesprechung nutzen wir unser umfangreiches Netzwerk, das in den letzten Jahren auf mehrere tausend Kandidaten angewachsen ist. Hierbei greifen wir nicht nur auf unser internes System zurück, sondern auch auf Plattformen wie LinkedIn oder Xing. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir identifizieren potenzielle Kandidaten und führen mit ihnen Gespräche, um ihre Motivation, ihre bisherigen Erfahrungen und beruflichen Ziele zu verstehen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Im weiteren Verlauf präsentieren wir dem Kunden sorgfältig ausgewählte Kandidaten, betonen deren Stärken und zeigen auf, wie gut sie zur ausgeschriebenen Stelle und den Unternehmenswerten passen. Wir übernehmen das Vorselektieren und stellen sicher, dass die Kandidaten nicht nur fachlich, sondern auch budgettechnisch zu der Position passen. Sobald die Kandidaten dem Kunden vorgestellt werden, erhalten wir innerhalb von 12 bis 48 Stunden ein Feedback. Ferner begleiten wir den gesamten Interviewprozess, der normalerweise aus ein bis zwei Gesprächen besteht, darunter ein Videointerview und ein persönliches Gespräch. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18032 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1.jpg" alt="Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH" width="1200" height="674" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Stammgast Personal GmbH: Erfolg auch auf persönlicher Ebene</strong></h3>
<p><b>Können sich eure Kunden auch auf Unterstützung nach der Vermittlung freuen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Dienstleistung endet nicht mit der Kandidaten-Vermittlung für den Kunden. Wir begleiten den Angebotsprozess bis zum Vertragsabschluss und unterstützen den Kandidaten aktiv während seiner Probezeit. Unsere Unterstützung erstreckt sich sogar darüber hinaus, indem wir als Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Kandidaten fungieren, um einen reibungslosen Onboarding-Prozess zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die Integration in die neue Position erfolgreich verläuft. Unsere Zielsetzung ist es, den gesamten Prozess effizient und kandidatenorientiert zu gestalten, wobei wir erst dann zufrieden sind, wenn der Kandidat erfolgreich seine Probezeit bestanden hat.</span></p>
<h3><strong>Die Unternehmensmission von der Stammgast Personal GmbH: &#8222;Aus Kandidaten werden Ansprechpartner!&#8220;</strong></h3>
<p><b>Haben Sie für uns vielleicht ein Kundenbeispiel?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Frühjahr 2021 wurde ich von einem Kunden kontaktiert, der auf der Suche nach einem neuen Fertigungsleiter war. Nachdem der Kunde im Mai auf mich zukam, begann ich die Suche und konnte innerhalb von acht Wochen einen passenden Kandidaten vermitteln. Dieser Kandidat unterzeichnete im Juli 2021 seinen Arbeitsvertrag und begann aufgrund der Kündigungsfrist im Januar 2022 seine Tätigkeit. Vor kurzem habe ich das Headquarter des Kunden an der Schweizer Grenze besucht – dort erzählten mir der Geschäftsführer und der HR-Leiter von dem Erfolg des vermittelten Kandidaten. Der Kandidat hat erfolgreich eine neue Fertigung und ein neues Supply-Chain-Managementsystem aufgebaut, den SAP-Prozess aktiv gestaltet und eine Feedback-Kultur eingeführt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18033 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Bashe-Gast-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Besondere an diesem Fall ist, dass der vermittelte Kandidat nicht nur innerhalb des Unternehmens erfolgreich war. Der Kunde gewann im Sommer 2023 des gleichen Jahres den brandenburgischen Innovationspreis für Ihren Wireless Charger 3.0, ein induktives Batterieladesystem. Dieses innovative Produkt ermöglicht es, führerlose Transportfahrzeuge auf der Fläche induktiv zu laden. Ferner erhielt ich persönliches Feedback von der Tochter des Kandidaten. Sie berichtete, dass ihr Vater dank der neuen Position einen Arbeitsweg von nur 10 Minuten hatte, im Vergleich zu einer Stunde zuvor. Die verbesserte Work-Life-Balance wirkte sich positiv auf das Familienleben aus, ermöglichte ihm, seinem Hobby nachzugehen, und stärkte die familiären Beziehungen. Mein persönliches Highlight ist allerdings der Umstand, dass der einstige Kandidat heute einer meiner wichtigsten Anlaufstellen innerhalb der Unternehmung ist. Gemäß unserer Unternehmensmission: &#8222;Aus Kandidaten werden Ansprechpartner!&#8220;. </span></p>
<h3><strong>Bashé Gast über nachhaltiges Wachstum mit seinen Kunden</strong></h3>
<p><b>Das klingt sehr beeindruckend. Was würden Sie sagen – was schätzen Ihre Kunden besonders an euch?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Kunden schätzen vor allem unsere hartnäckige und gleichzeitig höfliche Herangehensweise. Diese Beharrlichkeit in den Prozessen hat sich als effektiv und notwendig erwiesen. Die enge Kommunikation ist ein weiterer Schlüssel zu unserem Erfolg, und wir legen großen Wert darauf, langfristige und nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Unser Fokus liegt darauf, gemeinsam mit dem Kunden nachhaltig zu wachsen.&#8220; </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein besonderes Merkmal unserer Arbeitsweise ist die Priorisierung des Menschen. Dies war einer der Hauptmotivatoren für die Gründung von Stammgast Personal – die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir verfolgen nicht nur das Ziel, schnell Vermittlungen zu tätigen, sondern auch, die Bedürfnisse von <a href="https://unternehmerjournal.de/kundensupport-und-kundenservice-der-feine-unterschied-der-kunden-bindet/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> und Kandidaten wirklich zu verstehen und im ersten Schritt auch &#8222;Nein&#8220; zu sagen, wenn dies im besten Interesse aller ist. Wir liefern nicht nur schöne Worte, sondern auch Ergebnisse. <strong>Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir nicht nur qualitativ hochwertige Kandidaten in kurzer Zeit präsentieren, sondern auch langfristige Lösungen für herausfordernde Situationen finden und etablieren.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen sich bei der Besetzung von Schlüsselpositionen im Controlling, Einkauf und Logistik professionell unterstützen lassen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://stammgast-personal.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Stammgast Personal GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bashe-gast-stammgast-personal-gmbh-mit-modernen-recruiting-methoden-zu-leistungsstarken-teams/" data-wpel-link="internal">Bashé Gast: Mit modernen Recruiting-Methoden zu leistungsstarken Teams</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>John und Carsten Kettler: So werden KMU zum Fachkräftemagneten </title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/john-kettler-und-carsten-kettler-von-der-ketco-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 13:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Kettler]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. John Kettler]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemagnet]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[KETCO GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wir stärken Deutschland" – so lautet die Mission von Dr. John Kettler und Carsten Kettler, den Gründern und Geschäftsführern der KETCO GmbH. Die Brüder haben es sich zur Aufgabe gemacht, kleine und mittelständische ingenieurtechnische Unternehmen dabei zu unterstützen, zum Fachkräftemagneten zu werden, um ihre Betriebsergebnisse zu verbessern. Mit fünf Jahrzehnten Erfahrung optimieren sie dafür die internen Prozesse ihrer Kundschaft und heben sie damit langfristig auf das nächste Level. Im Interview verraten John und Carsten Kettler, welche Probleme ihre Zielgruppe hat, wodurch die KETCO GmbH sich von anderen Anbietern unterscheidet und wie ihr persönlicher Werdegang aussieht.  </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Profit und das Wachstum von Unternehmen sind maßgeblich von ihren Teammitgliedern abhängig. In Zeiten von massivem Fachkräftemangel sind das für die meisten Selbstständigen keine rosigen Aussichten. Doch moderne Recruiting-Strategien und verlockende Benefits allein sind nicht ausreichend, um den Personalmangel nachhaltig zu beenden und seine Folgen zu mildern, wissen Dr. John Kettler und Carsten Kettler. Vielmehr braucht es klare Systeme und Prozesse, die das Wissen der Mitarbeitenden im Unternehmen halten und dafür sorgen, dass neue Teammitglieder schnell einsatzbereit sind und bestehendes Personal nicht überlastet wird. &#8222;Der Fachkräftemangel sorgt in den Unternehmen für eine hohe Arbeitsbelastung. Zusammen mit ungenügend digitalisierten Prozessen führt das zu Frustration bei den Teammitgliedern und in der Folge zu sinkender Identifikation mit dem Unternehmen&#8220;, wissen Dr. John Kettler und Carsten Kettler, Geschäftsführer der KETCO GmbH. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir optimieren die internen Prozesse unserer Kundschaft der KETCO GmbH und bringen diese damit langfristig auf das nächste Level. So werden sie zum Fachkräftemagneten und können ihre Betriebsergebnisse verbessern&#8220;, erklären die Gründer weiter. <strong>Mit der KETCO GmbH haben sie sich auf die Unterstützung kleiner und mittelständischer ingenieurtechnischer Unternehmen spezialisiert.</strong> Ihr Wissen geben sie in Form von Onlinecoachings zu Themen wie Prozessmanagement und digitales Onboarding weiter. Im Verlauf der Zusammenarbeit profitieren die Partner, wie sie ihre Klientel nennen, auch von der großen Expertise in den Themen Vertrieb und Fördermittel für das Unternehmenswachstum. Gemeinsam können die Brüder Dr. John Kettler und Carsten Kettler über 50 Jahre Berufserfahrung vorweisen und verfügen über unterschiedliche Kompetenzen, die sich optimal ergänzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihre Mission mit der KETCO GmbH lautet: &#8222;Wir stärken Deutschland&#8220;, denn sie glauben daran, dass der Erfolg größer ist, wenn die Motivation eine Intention ist und nicht das Geld. So ist es die Motivation der Experten, ihren Partnern mit ihrem Wissen dabei zu helfen, ihr Ergebnis zu verbessern, dadurch mehr Teammitglieder einstellen zu können und schlussendlich zu wachsen. Ihre Expertise geben John Kettler und Carsten Kettler zudem in ihrem Buch &#8222;Die Firma&#8220; sowie auf der von ihnen veranstalteten Fachkräfte-Offensive zum Besten. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17147 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11.jpg" alt="John Kettler und Carsten Kettler on der KETCO GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>John Kettler und Carsten Kettler von der KETCO GmbH bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich</b> <b>willkommen im UnternehmerJournal, Dr. John Kettler und Carsten Kettler! Sie sind die Gründer und Geschäftsführer der KETCO GmbH, mit der Sie die internen Prozesse in den Unternehmen Ihrer Partner optimieren. Wie definiert sich Ihre Zielgruppe?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. John Kettler: Zu unserer Zielgruppe zählen Geschäftsführende und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen ingenieurtechnischen Unternehmen mit zehn bis 100 Mitarbeitende. Ihr größtes Problem ist es, dass sie keine geeigneten Systeme und Prozesse im Unternehmen haben, um neue Angestellte vernünftig einzuarbeiten und langfristig zu halten. Ihre Teams stehen unter großem Druck, weil aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und der ungenügenden digitalen Prozesse im Unternehmen ein angespanntes Klima herrscht. Außerdem arbeitet die Geschäftsführung noch immer zu viel </span><b>im</b><span style="font-weight: 400;"> anstatt </span><b>am</b><span style="font-weight: 400;"> Unternehmen. Dies erfordert den Einsatz von viel Zeit, die dann wiederum für die Familie oder die Freizeit fehlt. Wir sind Menschen, die auf Augenhöhe arbeiten und ihr Wort halten – gleiches gilt für unsere Kundschaft der KETCO GmbH.  </span></p>
<h3>So sieht die Zusammenarbeit mit der KETCO GmbH in der Praxis aus</h3>
<p><b>Wie kann sich Ihre Zielgruppe die Zusammenarbeit mit der KETCO GmbH in der Praxis vorstellen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Carsten Kettler: Zu Beginn einer jeden Zusammenarbeit steht ein Gespräch, um den Status quo unserer Kundschaft zu analysieren. Schließlich müssen wir erst einmal verstehen, wo unsere Partner gerade stehen, um individuelle Lösungen zu entwickeln, die vom Ist- zum Soll-Zustand führen. Hierzu prüfen wir in erster Linie, welche Probleme vorliegen und welche davon priorisiert behandelt werden müssen. Wir verfügen bei der KETCO GmbH über ein breites Portfolio an Lösungen, Werkzeugen und Methoden, die wir dafür einsetzen können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Basis unserer Analyseergebnisse coachen und beraten wir unsere Klientel dann online in Eins-zu-eins-Gesprächen. Zudem erhalten sie Unterstützung in Form von Guidelines. Das Ziel ist es, Systeme und Prozesse in seinem Unternehmen zu etablieren, damit die Mitarbeiterkommunikation klar, ziel- und ergebnisorientiert läuft und das Unternehmen vom einzelnen Angestellten unabhängig wird. Dafür überführen wir das Wissen der Mitarbeitenden in die EDV, denn so bleibt es auch bei Personalwechsel im Eigentum des Unternehmens. Unser Einstiegsprogramm dauert acht bis zehn Wochen. Innerhalb dieser Zeit haben wir bereits ein klares Ergebnis für den Auftraggebenden erzielt. <strong>Die meiste Kundschaft verlängern die Zusammenarbeit mit der KETCO GmbH jedoch auf durchschnittlich drei bis sechs Monate.  </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17142" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das Problem bewusst machen und Abhilfe schaffen  </strong></h3>
<p><b>Welche Probleme hat Ihre Zielgruppe, wenn sie sich an die KETCO GmbH wendet? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. John Kettler: Ein Problem der Zielgruppe ist es, dass ihnen das Problembewusstsein für den eigentlichen Grund fehlt. Sie glauben, dass ihre Probleme normal sind, weil jedes Unternehmen sie hat und sie daher keiner Lösung bedürfen. Darum müssen wir grundsätzlich erst einmal ein Problembewusstsein schaffen, bevor wir beginnen können, Ziele zu definieren. In den meisten Kundenunternehmen sieht es so aus, dass sich infolge des Fachkräftemangels und der schlechten Einarbeitung neuer Teammitglieder Projekte verzögern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wird dann noch jemand krank oder geht in den Urlaub, wird es schnell schwierig. In der Folge werden die Angestellten überlastet, was wiederum in Frustration und einer sinkenden Identifikation mit der Firma resultiert, da dieser Zustand oft über einen sehr langen Zeitraum anhält. Im Endeffekt arbeitet dann auch der Geschäftsführer zehn bis zwölf Stunden am Tag, kann sich kaum noch um seine Familie kümmern und bekommt dadurch bald private Probleme. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Diese Abwärtsspirale lässt sich umdrehen, indem das Wissen aus den Köpfen der Mitarbeitenden in die EDV des Unternehmens übertragen wird.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>John Kettler und Carsten Kettler liefern praxiserprobte Lösungen</strong></h3>
<p><b>Hat Ihre Kundschaft der KETCO GmbH vor Beginn der Zusammenarbeit auch Bedenken oder sogar Vorurteile Ihnen oder Ihrem Angebot gegenüber? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Carsten Kettler: Viele Vorurteile, mit denen wir konfrontiert werden, sind generell mit der Coaching- und Beratungsbranche verbunden. Leider gibt es viele selbsternannte Profis am Markt, denen einfach die Expertise fehlt, um gute Ergebnisse für ihre Klientel zu erzielen. Ihnen geht es mehr um das Verkaufen als darum, wirklich zu helfen. In Bezug auf unsere Dienstleistung können sich viele nicht vorstellen, was alles möglich ist und welcher enorme Mehrwert für sie dahintersteckt. Oft hören wir dann von potenziellen Auftraggebenden, dass sie keine Zeit haben, etwas Neues in ihrem Unternehmen umzusetzen. Einige sind zwar von unserem Angebot der KETCO GmbH überzeugt, doch glauben nicht, dass sie in der Lage sind, unsere Prozesse in ihrer Firma systematisch umzusetzen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17168 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12.jpg" alt="John Kettler und Carsten Kettler on der KETCO GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-12-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darum zeigen wir unseren Partnern im ersten Schritt, dass sie bei uns praxiserprobte Lösungen bekommen, die so einfach sind wie Malen nach Zahlen. Wir unterstützen sie und liefern ihnen ein konkretes Ergebnis, sodass sich die Umsetzung für sie einfach gestaltet und keinen großen Zeitaufwand erfordert. In unserem Buch &#8222;Die Firma&#8220; teilen wir echte Erfolgsgeschichten von Geschäftsleuten für andere Selbstständige. Es geht um Firmen, die ihre Situation durch Problembewusstsein und entsprechendes Handeln deutlich verbessern konnten. Diese Geschichten gepaart mit unserer über 50-jährigen Berufserfahrung sind es, was unsere Zielgruppe letztendlich von uns überzeugt. Schließlich sind sie uns dankbar dafür, dass wir ihnen die weißen Flecken aufzeigen, die sie selbst nicht sehen – freundlich, aber immer klar, direkt und unmittelbar.  </span></p>
<h3><strong>John Kettler und Carsten Kettler über individuelle Lösungen und beeindruckende Erfolge der KETCO GmbH</strong></h3>
<p><b>Durch Ihre Expertise und besondere Herangehensweise heben Sie sich deutlich von anderen Anbietern am Markt ab. Was unterscheidet die KETCO GmbH darüber hinaus noch von anderen Coaches und Beratern? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. John Kettler: Ich habe von vielen unserer Auftraggebenden gehört, dass sie eine Beratungsdienstleistung oder ein Coaching gebucht und am Ende nur pauschale Lösungswege in Form von seitenweise PowerPoint-Präsentation oder stundenlangen Videokursen bekommen haben. Das hat weder Mehrwert noch können so individuelle Ergebnisse erreicht werden. Dazu kommt, dass unsere Zielgruppe einer älteren Generation angehört und echtes, menschliches Feedback sehr zu schätzen weiß. Sie wünschen sich jemanden, der ihnen intelligente und individuelle Fragen stellt und keine Pauschalansätze bietet. Bei der KETCO GmbH bekommen sie genau das. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem heben wir uns durch unsere Erfahrung und Kompetenz von anderen Anbietern ab. Wir haben selber verschiedene Führungspositionen bis hin zum Geschäftsführer von größeren KMUs innegehabt, also genau in den Bereichen, die wir coachen und beraten und liefern direkt Ergebnisse, die unsere Klientel der KETCO GmbH umsetzen kann. Dadurch, dass wir individuell auf sie eingehen und komplexe Sachverhalte einfach erklären, werden die Lösungen für unsere Auftraggebenden greifbarer. Das ist ein Punkt, in dem wir uns stark von unseren Wettbewerbern unterscheiden. Außerdem teilen wir proaktiv unser Wissen und regen unsere Partner an, eigene Lösungswege zu finden und dadurch schneller zu wachsen.  </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17144 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8.jpg" alt="John Kettler und Carsten Kettler on der KETCO GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Mit diesen Ergebnissen können die Kunden rechnen</h3>
<p><b>Können Sie anhand von Beispielen aufzeigen, welche Ergebnisse durch die Zusammenarbeit mit der KETCO GmbH in der Praxis möglich sind? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Carsten Kettler: Einer unserer Auftraggebenden hat aufgrund unseres Coachings angefangen, sich selbst und sein Handeln tief und intensiv zu hinterfragen. Auf Basis seiner neuen Erkenntnisse hat er angefangen, Neues umzusetzen. Mit den Veränderungen, die dadurch stattfanden, hat er sofort ein fünfstelliges Umsatzwachstum erreicht. Gerade letzte Woche hat er sich bei uns bedankt und gesagt, dass dieser große und schnelle Erfolg ohne uns nicht möglich gewesen wäre. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Partner hat ein Ingenieurbüro mit über 30 Mitarbeitenden, das seit 35 Jahren am Markt ist. Als er unser Coaching buchte, arbeitete er mit veralteten Prospekten. Wir gingen jede Woche für eine Stunde ins Coaching. In Woche vier fiel uns auf, dass das Ingenieurbüro über neues Werbematerial verfügte. Das neue Prospekt mit zeitgemäßer Zielgruppenansprache und emotionalen Fotos hat mich so beeindruckt, dass ich davon überzeugt bin, dass das Unternehmen tolle Verkaufserfolge damit erzielen wird. Die Kundenanfragen haben sich durch den Wandel der Werbemittelansprache bereits stark erhöht. </span></p>
<h3><strong>KETCO GmbH: Über 50 Jahre Erfahrung und Kompetenzen, die sich optimal ergänzen</strong></h3>
<p><b>Wie sieht Ihr Werdegang aus und wie kam es zur Gründung der KETCO GmbH? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. John Kettler: Ich bin promovierter Kernphysiker und habe nach meiner Promotion ein eigenes Unternehmen gegründet. Ich wurde mit dem RWE Zukunftspreis sowie dem Exzellenzpreis des Forschungszentrum Jülich ausgezeichnet und habe mein Ingenieurbüro auf zwei Millionen Euro skaliert. Neben der Immobilienfirma, die mein Bruder Carsten und ich zusammen haben, wollten wir noch etwas anderes gemeinsam machen. So beschlossen wir, unsere Erfahrungen und Expertisen zu bündeln und unser Wissen weiterzugeben, um dem Mittelstand zu helfen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17137 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1.jpg" alt="John Kettler und Carsten Kettler on der KETCO GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/John-Kettler-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Carsten Kettler: Ich bin einen anderen Weg gegangen als John. Mit 17 habe ich eine Schlosserausbildung gemacht und mich anschließend in acht Jahren Abendschule zum Techniker der Fachrichtung Betriebstechnik weitergebildet. Im Anschluss  habe ich noch berufsbegleitend Betriebswirtschaft studiert. Ich habe im oberen Management in Konzernen wie Vodafone gearbeitet, war Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen und habe mehr als 35 Jahre Berufserfahrung. John und ich sind Geschwister, die bestens miteinander auskommen, und gleichzeitig grundverschieden sind. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir ergänzen uns gut und wir wollten schon immer zusammenarbeiten und unsere Fähigkeiten nutzen, um andere Geschäftsleute dabei zu unterstützen, selber erfolgreich zu sein.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Wir schauen aus unterschiedlichen Perspektiven auf unsere Auftraggebenden und das wissen sie sehr zu schätzen. Ich denke, dass wir uns so einig und gleichzeitig so unterschiedlich sind, dass wir die verschiedenen Themen unserer Klientel gut bedienen können, ist unsere größte Stärke. Denn so können wir auch unterschiedlichen Kundentypen der KETCO GmbH gerecht werden.  </span></p>
<h3><strong>So soll es mit der KETCO GmbH künftig weitergehen</strong></h3>
<p><b>Was ist Ihre Vision für die Zukunft? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. John Kettler: Unsere Mission für die KETCO GmbH lautet: Wir stärken Deutschland, indem wir den ingenieurtechnischen Mittelstand dabei unterstützen, sein Fachkräftemanagement in den Griff zu bekommen. Denn wir sind davon überzeugt, dass der ingenieurtechnische Mittelstand das Rückgrat unserer Gesellschaft ist. Der Fachkräftemangel wird zunehmend zu einer Bedrohung für die Branche. Zudem kommt hinzu, dass die Zukunft der Arbeit in New Work und künstlicher Intelligenz ist für die Unternehmen sehr herausfordernd. So helfen wir unseren Partnern nicht nur dabei, ein Fachkräftemagnet zu werden. Sondern auch, die Generation Z wirkungsvoll in die Firma zu integrieren.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere <a href="https://unternehmerjournal.de/langfristiger-erfolg-durch-eine-klare-unternehmensvision/" data-wpel-link="internal">Vision</a> ist es, zu wachsen, unser Business zu festigen und noch mehr Kundschaft zu erreichen. Wir wollen ein gutes Business machen und gleichzeitig einen positiven Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. Zudem soll unser Partnernetzwerk noch größer werden, damit auch unsere Auftraggebenden immer mehr voneinander profitieren können. Darüber hinaus werden wir im Herbst eine Fachkräfte-Offensive mit über 100 Geschäftsführenden von mittelständischen Unternehmen und acht namhaften Speakern veranstalten, die wertvollen Input bietet und zum Netzwerken einlädt. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt und sehen unserem Beitrag zum Lösen der Branchenprobleme positiv entgegen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> <span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mit ihrem Unternehmen zum Fachkräfte-Magneten werden, um ihre Betriebsergebnisse zu steigern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dr. John Kettler und Carsten Kettler von der KETCO GmbH und buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://ketco.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der KETCO GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräftemangel sinkt im Frühjahr 2023, bleibt aber auf hohem Niveau</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-ifo-fachkraeftebarometer-fachkraeftemangel-sinkt-im-fruehjahr-2023-bleibt-aber-auf-hohem-niveau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 07:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April 2023 melden 42,2 % der Unternehmen in Deutschland eine Behinderung ihrer Geschäftstätigkeit durch fehlendes Fachpersonal. Das zeigt das aktuelle KfW-ifo-Fachkräftebarometer. Gegenüber dem Höchststand von 45,7 % im letzten Herbst ist damit zwar ein Rückgang zu verzeichnen, dieser ist jedoch nur auf den ersten Blick eine gute Nachricht: Der Fachkräftemangel hat sich durch die konjunkturelle Abschwächung verringert, bleibt im historischen Vergleich jedoch weiter auf sehr hohem Niveau. Seit dem Jahr 2021 hat er sich trotz der Corona-Krise und der gravierenden wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine erheblich verstärkt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt sind aktuelle <strong>große Unternehmen mit 44,0 % häufiger betroffen als kleine und mittlere (41,3 %).</strong> Was die Branchen angeht, so bleiben die <strong>Dienstleister mit 47,4 % Spitzenreiter</strong>, während das Verarbeitende Gewerbe mit 35,1 % in deutlich geringerem Umfang Probleme bei der Rekrutierung geeigneter Fachkräfte hat. Blickt man etwas genauer auf die einzelnen Wirtschaftszweige, so zählen zu den <strong>besonders stark betroffenen Unternehmen Rechts- und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die zu 74,7 % ihre Geschäftstätigkeit durch Fachkräftemangel behindert sehen.</strong> Mehr als 50 % Betroffene waren es unter Architektur- und Ingenieurbüros sowie Verkehrs- und Lagereibetrieben, bei Reisebüros und Reiseveranstaltern, bei der Gebäude- und Gartenbetreuung sowie der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen.</p>
<p>Auch regional bestehen erhebliche Unterschiede: <strong>So sind die Unternehmen in Ostdeutschland mit 47,8 % mit Abstand am häufigsten durch Fachkräftemangel betroffen, die Unternehmen in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit 35,4 % dagegen weit weniger oft.</strong> Darin spiegelt sich wider, dass die neuen Bundesländer besonders stark der demografischen Schrumpfung und Alterung unterliegen.</p>
<p>&#8222;Auch wenn sich der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit durch Fachkräftemangel behindert sehen, durch die Konjunkturabschwächung verringert hat, bleibt es dabei: Die Fachkräfteknappheit hemmt absolut und im historischen Vergleich immer noch einen großen Teil der Wirtschaft in Deutschland&#8220;, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. &#8222;Aus heutiger Sicht ist damit zu rechnen, dass sich die Konjunktur im weiteren Verlauf des Jahres vom Preisschock allmählich erholt. Das heißt dann auch: Die Fachkräfteknappheit dürfte bei anhaltender Erholung zum Jahresende wieder zunehmen. Die Dringlichkeit bleibt bestehen, den <a href="https://unternehmerjournal.de/sarah-scherzad-von-scherzad-consulting-und-marketing-interview/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel</a> durch Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung, die Mobilisierung von erwerbsfähigen in Deutschland und gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt anzugehen.&#8220;</p>
<p>Das KfW-ifo-Fachkräftebarometer erscheint zweimal jährlich, jeweils im Frühsommer und im Herbst. Die aktuelle Ausgabe ist abrufbar unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Indikatoren/KfW-ifo-Fachkr%C3%A4ftebarometer/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">KfW-ifo-Fachkräftebarometer | KfW</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Horst Neben: Wie aus Mitarbeitern echte Führungspersönlichkeiten werden</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/horst-neben-interview/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/horst-neben-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Business Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Neben]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Horst Neben ist Business-Performance-Coach und unterstützt andere Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte weiterzuentwickeln und zu maximaler Leistung zu bringen. Im Coaching kann Horst Neben auf seine eigene Expertise als mehrjährige Führungskraft zurückgreifen. Im Interview hat er verraten, wie genau er mit seinen Kunden in der Praxis arbeitet, warum ein Eins-zu-eins-Coaching sinnvoller als ein Gruppencoaching ist und weshalb Unternehmer ihre Mitarbeiter nicht selbst zu Höchstleistung coachen sollten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer mit mehreren Teams und vielen Angestellten könnten hinter dem Traum vom eigenen Business zwar einen Haken machen, sind durch ihren Firmenerfolg aber vor neue Herausforderungen gestellt. Der branchenübergreifende Fachkräftemangel und der momentane Generationenwechsel sorgen dafür, dass insbesondere Führungspositionen in den Betrieben unbesetzt bleiben – mit dem Ergebnis, dass der Geschäftsführer sich neben der Gesamtverantwortung für das Unternehmen außerdem mit Teamleiter-Aufgaben beschäftigen muss. <strong>Den Nachwuchs in eigenen Reihen zu finden und seine Angestellten in Leitungspositionen zu befördern, hört sich dabei leichter an, als es ist, weiß Horst Neben.</strong> Häufig sträuben sich Mitarbeiter vor mehr Verantwortung, bringen nicht genügend Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen mit oder haben Angst, es sich bei einer Beförderung mit ihren Kollegen zu verscherzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Viele Unternehmer möchten ihre besten Mitarbeiter dennoch auf eigene Faust zu Führungspersönlichkeiten ausbilden – das jedoch ist meistens von Anfang an zum Scheitern verurteilt&#8220;, erklärt Horst Neben. Der Business-Performance-Coach weiß, dass eine Weiterentwicklung von Personal nur mit professioneller Unterstützung funktionieren kann. Der 27-Jährige ist selbst seit einigen Jahren Führungskraft und hat als Experte nicht wenige Mitarbeiter zu maximaler Leistung und Performance gebracht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Horst Nebens Kunden schätzen an der Zusammenarbeit mit dem Experten vor allem die Möglichkeit, sich endlich wieder um die Kernaufgaben in ihrem Unternehmen kümmern zu können, wie er selbst sagt. Sie können die Arbeit voll und ganz dem Coach überlassen, statt von qualifizierten Bewerbungen abhängig zu sein oder viele Gespräche mit Mitarbeitern führen zu müssen, um höhere Positionen im Unternehmen besetzen zu können. <strong>Horst Neben arbeitet in den Eins-zu-eins-Gesprächen mit potenziellen neuen Führungskräften insbesondere an ihrem Mindset und ihrer generellen Einstellung, verantwortungsvollere Aufgaben zu übernehmen.</strong> Im Idealfall können die zu Führungspersönlichkeiten ausgebildeten Mitarbeiter anschließend ihr volles Potenzial ausschöpfen. Sie strotzen vor Motivation, Verantwortungsbewusstsein und Durchsetzungsvermögen – eine Win-win-Situation für den Angestellten und den Unternehmer gleichermaßen. </span></p>
<h2><b>Business-Performance-Coach Horst Neben bei uns im Interview!</b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Horst Neben! Sie unterstützen Unternehmer dabei, das volle Potenzial ihrer Mitarbeiter auszuschöpfen und sie zu mehr Leistung zu bringen. Weshalb genau ist das ein Problem für Ihre Kunden? Wieso wollen oder müssen sie ihr Personal überhaupt coachen lassen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir leben in einer Zeit des Fachkräftemangels. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Führungspositionen neu zu besetzen. Der Markt ist in vielen Branchen wie leergefegt, gute Leute fehlen einfach. Unternehmer wollen deshalb ihre eigenen Mitarbeiter so entwickeln, dass sie diese Positionen irgendwann einnehmen können. Das ist der Punkt, an dem ich ansetze. Ich unterstütze meine Kunden dabei, ihr Personal dahingehend auszubilden und sie zu Höchstleistungen zu bringen. Die Betriebe erbringen ihre Leistung damit aus den eigenen Reihen heraus und machen sich vom Fachkräftemangel weitgehend unabhängig.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16325 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3.jpg" alt="Horst Neben" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Sind es die Unternehmer selbst, die Sie kontaktieren? Oder haben sie häufig noch Hemmungen und denken, sie können diese Weiterbildung ihres Personals selbst bewerkstelligen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den meisten Fällen sprechen mich die Firmenchefs an. In Einzelfällen sind es aber auch Führungskräfte oder Mitarbeiter selbst, die auf mich zukommen. Dennoch kommt es in der Praxis häufig vor, dass die Unternehmer ihr Personal selbst weiterentwickeln wollen. Erst in größeren Betrieben gibt es meist Personalleiter, die diese Aufgabe übernehmen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es ist immens wichtig, als Unternehmer in seine Führungskräfte und Mitarbeiter zu investieren.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Es ist keine Schande, sich externen Rat in Form eines Coaches einzuholen, der bestenfalls auch Erfahrung als Führungskraft selbst mitbringt. Der Externe spricht dann mit dem Mitarbeiter und coacht ihn dahin, wohin ihn der Chef haben möchte. Mit einer außenstehenden Person funktioniert das viel besser, als wenn der Unternehmer diese Aufgabe selbst übernimmt.</span></p>
<p><b>Wie genau kann man sich die Zusammenarbeit mit Ihnen vorstellen? Business Performance ist ja ein relativ weit gefasster Begriff. Wie arbeiten Sie mit Ihren Kunden in der Praxis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich arbeite in der Regel im Eins-zu-eins-Coaching. Für manche Unternehmen macht allerdings auch ein Gruppencoaching in kleinem Kreis Sinn. Das hängt von der individuellen Unternehmenssituation ab. Zusätzlich können Seminare oder Coachings im Unternehmen erfolgen. Ziel sollte dabei immer eine langfristige Zusammenarbeit sein. Ich selbst habe viele Jahre Leistungssport betrieben und weiß, wie wichtig Kontinuität ist. Nur so stellen sich auch langfristige Erfolge ein. In der Praxis analysieren wir die Probleme, die der jeweilige Mitarbeiter mitbringt und setzen entsprechende Ziele fest. Wir arbeiten natürlich auch sein Mindset und seine Persönlichkeit aus, beides ist entscheidend für seine Entwicklung und den späteren Erfolg. Im späteren Verlauf sehe ich mich wie ein Sparringspartner, der immer kontrolliert, ob die Umsetzung auch funktioniert und darauf achtet, dass meine Coachees weitere Fortschritte machen.</span></p>
<h3><b>Selbstoptimierung wird auch im Business immer relevanter </b></h3>
<p><b>Heute wollen sich die Menschen immer weiter optimieren. Haben Sie den Eindruck, dass dadurch auch Coachings immer mehr akzeptiert werden und etwas sind, womit sich Unternehmen beschäftigen? Oder läuft Business-Performance-Coaching noch unter dem Radar?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teils, teils. Insbesondere größere Unternehmen buchen gerne klassische Führungskräfte-Coachings oder Workshops. Im Bereich Business Performance gibt es aber noch Nachholbedarf. Ich halte ein Eins-zu-eins-Coaching in der Arbeit mit Klienten immer für sinnvoller als ein klassisches Coaching in der Gruppe. Mitarbeiter sind im persönlichen Gespräch und ohne die Anwesenheit von noch zehn bis 15 anderen Kollegen und höherrangigen Mitarbeitern offener. Sie sprechen dann viel eher die wirklichen Probleme an und trauen sich, deren Ursache beim Namen zu nennen. Viele Unternehmer wissen noch nicht, dass ein Business-Performance-Coaching im Vergleich zu anderen Methoden ein viel größerer Hebel sein kann.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16326 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Horst Neben, es gibt in der Praxis verschiedene Möglichkeiten, um die Performance einer Person zu verbessern und in die Umsetzung zu kommen. Laufen Ihnen als Experten dabei auch hin und wieder Angebote über den Weg, die Ihrer Einschätzung nach überhaupt nicht funktionieren können? Die im Prinzip mehr Schaden als Nutzen bringen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gibt es tatsächlich. Das große Problem ist meiner Meinung nach, dass es ein Überangebot an Coaches und Beratern gibt. Viele davon wissen nichts von der wirklichen Praxis. Sie haben selbst noch nie Verantwortung in einem Unternehmen übernehmen müssen. Wie sollen sie also ihren Kunden erzählen können, wie es funktioniert? Ich selbst war als Führungskraft tätig. Diese Aufgabe wurde mir praktisch in die Wiege gelegt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen und kenne alle Facetten des Unternehmertums.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Viele meiner Kollegen können das nicht von sich behaupten. Als Business-Performance-Coach muss man wissen, wie Mitarbeiter ticken. Das hat sich in den vergangenen Jahren alles ein wenig gewandelt. Ich weiß, wie wichtig eine Begegnung auf Augenhöhe ist, dass man sein Wort halten und alles, was man sagt und ihnen beibringt, auch Hand und Fuß haben muss. Nur mit greifbaren Beispielen kann man als Coach auch eine Weiterentwicklung seines Kunden erreichen.</span></p>
<p><b>Gibt es durch die von Ihnen genannten Anbieter ohne Expertise auch Vorurteile Ihnen oder Ihrer Branche gegenüber? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Coaches und Berater grundsätzlich einen schlechten Ruf haben. Die Branche ist während der Corona-Pandemie explodiert. Viele haben sich als Coach selbstständig gemacht. Das ist auch spielend einfach, da der Titel nicht geschützt ist und man dafür keinen Abschluss benötigt. Daher stammt wahrscheinlich der allgemeine Eindruck, dass da draußen viele selbsternannte Experten herumlaufen, die ihren Kunden aber gar nicht wirklich helfen können und lediglich Geld verdienen wollen.</span></p>
<h3><b>Horst Neben über seinen persönlichen Werdegang</b></h3>
<p><b>Sie selbst waren bereits als Führungskraft tätig und haben Praxiserfahrung sammeln können. Wie sind Sie dorthin gekommen und weshalb sind Sie nicht mehr im Unternehmen, sondern als Coach aktiv?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bereits angesprochen, bin ich in einer Unternehmerfamilie groß geworden. Meine Eltern haben mehrere Betriebe aufgebaut. Disziplin und Leistung waren ihnen immer sehr wichtig. So habe ich auch früh mit dem Reitsport angefangen und dies auf einem hohen Leistungsniveau ausgeübt. So bin ich bis zur mehrfachen Teilnahme an deutschen Meisterschaften und zu internationalen Turnieren gekommen. Da ich aus einem guten Haus komme, hatte ich auch eine sehr intensive rebellische Phase. Schulbildung und Bildung allgemein haben mich früher gar nicht interessiert. Ich wusste auch nie, was ich mit meinem Leben anfangen will.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16327 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9.jpg" alt="Horst Neben" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe dann eine Ausbildung im Betrieb meiner Eltern gemacht. Später habe ich mich in dem Unternehmen hochgearbeitet und hatte die letzten zwei Jahre eine Führungsposition inne. Hauptsächlich habe ich mich um die Themen Mitarbeiterentwicklung und Führung gekümmert. Während dieser Zeit habe ich mich außerdem sehr mit den Bereichen Mindset und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Mein Antrieb war es, etwas Eigenes aufzubauen und zu erreichen, unabhängig von meinen Eltern. Wer im Familienunternehmen arbeitet, kennt es vielleicht: Es heißt dann immer, man hat es nur wegen seiner Eltern geschafft. Das wollte ich nicht mehr. Ich wollte mein eigenes Unternehmen aufbauen.</span></p>
<p><b>Wieso haben Sie sich dabei ausgerechnet für den Bereich Business-Performance-Coaching entschieden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich wollte mein gewonnenes Wissen einsetzen und als Coach andere Mitarbeiter zum Positiven entwickeln. Die Themen Mindset, Persönlichkeitsentwicklung, Leistung und Performance haben mich schon mein ganzes Leben lang begleitet. In meiner Führungsrolle im Unternehmen meiner Familie habe ich mich sehr intensiv damit beschäftigt, unsere Mitarbeiter zu fördern und auf ein gewisses Niveau zu bringen. Ich habe dabei bewährte und eigene Strategien angewendet und habe viele Eins-zu-eins-Gespräche geführt. Daraus ist eine Leidenschaft entstanden. </span></p>
<p><b>Als Coach haben Sie bereits einige Kunden betreut. Gibt es Resultate oder Geschichten, die Sie dabei besonders beeindruckt haben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich denke dabei zuerst an einen sehr schüchternen Mitarbeiter, der aber ein unheimliches Potenzial mitbrachte. Der Geschäftsführer kam auf mich zu und bat mich darum, ihm Hilfestellung zu leisten. Wir haben über mehrere Monate zusammengearbeitet und viele Gespräche geführt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Viele Mitarbeiter bringen ihre privaten Probleme mit ins Unternehmen. Das bremst sie aus und sie können nicht ihre maximale Leistung erbringen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Der Mitarbeiter hatte Angst, Verantwortung zu übernehmen und war von außen blockiert. Was würde sein Umfeld dazu sagen, dass er eine höhere Position annimmt? Er war richtig eingeschüchtert. Nach einiger Zeit ist er vom schüchternen Arbeitnehmer zur echten Führungspersönlichkeit geworden. In seiner neuen Rolle ist er wirklich aufgeblüht. Mittlerweile leitet er ein Team aus 15 Mitarbeitern und wird auch heute noch immer besser in dem, was er tut. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16328 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7.jpg" alt="Horst Neben" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/04/Horst-Neben-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Horst Neben: Wir müssen lernen, mit dem Fachkräftemangel umzugehen</b></h3>
<p><b>Wie genau denken Sie, wird Ihre Arbeit in den kommenden Jahren noch relevant sein? Wie wird sich der Fachkräftemangel Ihrer Einschätzung nach noch entwickeln?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem junge Menschen sind heute nicht mehr darauf konditioniert, Verantwortung zu übernehmen. Sie achten sehr auf eine Work-Life-Balance, die Forderungen nach einer Vier-Tage-Woche werden immer lauter. Den Nachwuchs brauchen wir in den kommenden Jahren aber umso mehr, da die Boomer-Generation in den Ruhestand geht und damit ein Generationenwechsel ansteht. Die aktuellen Krisenzeiten mit dem Ukraine-Krieg, der Wirtschaftskrise und der Inflation machen es nicht einfacher. Jetzt ist es umso wichtiger, die vorhandenen Mitarbeiter noch mehr auf Performance zu bringen, damit sie die Unternehmen auch optimal unterstützen können. An genau dem Punkt setze ich an.</span></p>
<p><b>Welche Vision verfolgen Sie selbst mit Ihrem noch jungen Unternehmen? Was wollen Sie in den kommenden Jahren mit Ihrer Tätigkeit und Expertise noch erreichen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben meiner Mission als Business-Performance-Coach und Sparringspartner möchte ich natürlich auch mein Unternehmen selbst zum Wachsen bringen. Darunter sollen meine Klienten aber nicht leiden. Ich möchte möglichst viele Unternehmer intensiv betreuen können. Ich möchte ihnen dabei helfen, wirklich langfristig erfolgreich zu sein, Top-Mitarbeiter auszubilden und sie weiterzuentwickeln, damit sie selbst das Beste aus sich herausholen können. Nur so können wir den <a href="https://unternehmerjournal.de/krisenmanagement-wer-gut-vorbereitet-ist-kann-schaden-minimieren/" data-wpel-link="internal">Krisen</a> unserer Zeit trotzen!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das volle Potenzial ihrer Mitarbeiter ausschöpfen und sie zu mehr Leistung bringen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Horst Neben und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://horstneben.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Horst Neben zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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