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Wie ein Steuerberater und ein Unternehmer ihre Steuerlast in Vermögen verwandelten – und was ihre Erfahrungen über Frank Finanzplanung verraten

Jedes Jahr fließt ein erheblicher Teil des Einkommens an den Fiskus – für viele Unternehmer und Selbstständige ein wiederkehrendes Ärgernis. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Steuerlast gezielt in Vermögen umzuwandeln? Zwei reale Fallstudien geben Einblick. Begleitet wurden sie dabei von Frank Finanzplanung, einem auf steueroptimierte Photovoltaik-Direktinvestments spezialisierten Unternehmen.

Es gibt Situationen, die sich Jahr für Jahr wiederholen – und die trotzdem nicht weniger belasten. Für Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der Spengler & Meyer GmbH, war es die Steuerlast: ein erheblicher Teil des erarbeiteten Einkommens, der regelmäßig an das Finanzamt abgeführt werden musste, ohne dass daraus Vermögen oder zusätzliche Einnahmen entstanden. Ähnlich erging es Johannes Hurst, Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden sowie Präsident der Steuerberaterkammer Nordbaden. Eine 80-Stunden-Woche ließ ihm selbst kaum Zeit, sich mit eigenen Investitionsmöglichkeiten zu beschäftigen. Das Wissen war vorhanden, doch die Umsetzung fiel ihm anfangs schwer.

„Im Grunde muss man sich nur den richtigen Partner suchen – genau der hat mir gefehlt“, beschreibt Johannes Hurst rückblickend seine Ausgangssituation.

Der Wunsch nach Veränderung führte beide zur Suche nach einer konkreten Lösung. Doch der Markt für Photovoltaik-Direktinvestments erwies sich schnell als schwer überschaubar: unterschiedliche Anbieter, kaum vergleichbare Konzepte, viele Versprechen. Die Unsicherheit war entsprechend groß – insbesondere die Frage, ob ein Investment wirtschaftlich tragfähig ist und auch steuerlich anerkannt wird. Für beide wurde klar, dass es nicht nur um das Investment selbst ging, sondern vor allem um die Auswahl des richtigen Partners.

Wenn Steuern zu Vermögen werden: Die Fallstudie Dr. Hans Mehringer

Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der Spengler & Meyer GmbH aus Ansbach, entschied sich für ein Photovoltaik-Direktinvestment über Frank Finanzplanung mit einem Investitionsvolumen von etwas über 400.000 Euro. Zentrales Element war der Investitionsabzugsbetrag (IAB). Dabei handelt es sich um eine steuerliche Regelung, mit deren Hilfe es möglich ist, bereits vor Anschaffung des entsprechenden Wirtschaftsguts eine Abschreibung in Höhe von 50 % auf die Nettoanschaffungskosten geltend zu machen und somit einen Steuerrückfluss zu generieren, der dann als Eigenkapitalersatz dient. In seinem Fall wurde ein IAB in Höhe von 200.000 Euro gebildet, woraus sich in Kombination mit der Sonder-AfA für das Jahr der Inbetriebnahme beim Höchststeuersatz eine Steuerersparnis von rund 120.000 Euro ergab.

Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab. Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: Die Fähigkeit von Frank Finanzplanung, auch komplexe Sachverhalte einfach und verständlich erläutern zu können, sowie die nachvollziehbare Herleitung wirtschaftlicher Zusammenhänge, erzeugten Vertrauen und bildeten die Basis für eine Kommunikation auf Augenhöhe.

Neben der unmittelbaren steuerlichen Entlastung steht für ihn die langfristige Perspektive im Fokus. Wenn sich eine Anlage innerhalb von etwa 15 bis 18 Jahren selbst trägt, entstehen danach laufende Einnahmen bei vergleichsweise geringem Aufwand. Nach heutigem Stand rechnet er mit einem jährlichen aufwandslosen Einkommen von etwa 25.000 bis 30.000 Euro. „Wenn die Anlage insgesamt gut aufgestellt ist, kann sie mit relativ wenig Arbeitsaufwand betrieben werden. Vorausgesetzt, eine Firma übernimmt die laufende Organisation“, so seine Einschätzung.

Ein Steuerberater als Investor: Die Fallstudie Johannes Hurst

Während Dr. Hans Mehringer vor allem die langfristige Perspektive und die Struktur des Investments in den Vordergrund stellt, bringt Johannes Hurst eine andere Perspektive ein. Als Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden ist er täglich mit steuerlichen Fragestellungen konfrontiert. Dennoch fehlte ihm lange die Zeit, sich selbst intensiv mit passenden Lösungen für die eigene Situation auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach einem geeigneten Investment verglich er mehrere Anbieter von Photovoltaik-Direktinvestments. Er entschied sich am Ende jedoch für die Zusammenarbeit mit Frank Finanzplanung.

Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. „Von Anfang an wurde genau abgefragt, wo meine Bedürfnisse liegen und was ich konkret brauche“, beschreibt Johannes Hurst den Einstieg in die Zusammenarbeit. Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab. Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: Vertrauen entstand nicht durch Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Herleitung und transparente Kommunikation.

Sein Investment belief sich auf rund 400.000 Euro und wurde vollständig fremdfinanziert. Der unmittelbare Effekt war eine Steuererstattung von über 100.000 Euro. Gleichzeitig bewertet er das Investment nicht ausschließlich über den steuerlichen Vorteil, sondern als Bestandteil einer langfristigen finanziellen Aufstellung – insbesondere im Vergleich zu klassischen Vorsorgelösungen. Auch der Ablauf der Umsetzung war für ihn ein entscheidender Faktor. Trotz hoher beruflicher Auslastung verlief der gesamte Prozess zügig und strukturiert. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterschrift vergingen weniger als sechs Wochen. Der eigene Aufwand blieb dabei überschaubar. Auf Basis dieser Erfahrungen hat Johannes Hurst die Zusammenarbeit bereits mehrfach an eigene Mandanten weiterempfohlen.

Frank Finanzplanung: Was die Fallstudien zeigen – und worauf es wirklich ankommt

Beide Fallstudien zeigen ein ähnliches Muster. Eine hohe Steuerlast, die über Jahre als unvermeidlich hingenommen wurde, lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen in Vermögen und laufende Einnahmen überführen. Entscheidend ist dabei nicht allein das Investment selbst, sondern vor allem die Art und Weise, wie es ausgewählt, geprüft und umgesetzt wird. In beiden Fällen wurde deutlich, dass nicht pauschale Angebote, sondern eine individuelle Herangehensweise den Unterschied macht. Ausgangspunkt ist die konkrete steuerliche Situation, ergänzt um eine realistische Einschätzung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und der langfristigen Perspektive. Erst auf dieser Grundlage wird entschieden, ob und in welcher Form ein Investment sinnvoll ist.

Die Arbeitsweise von Frank Finanzplanung baut genau auf diesem Ansatz auf. Im Mittelpunkt stehen eine strukturierte Prüfung der IAB-Fähigkeit, die Nachvollziehbarkeit einer Gewinnerzielungsabsicht sowie die Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines Projekts. Ergänzt wird dies durch klare Zahlungsstrukturen, gesicherte Finanzierungslösungen und eine zukunftsfähige Stromvermarktung. Die Erfahrungen von Dr. Hans Mehringer und Johannes Hurst zeigen damit nicht nur einzelne Ergebnisse, sondern machen sichtbar, unter welchen Bedingungen ein solches Investment tragfähig umgesetzt werden kann.

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