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Wein-Investments: Zwischen Mythos und Realität – was Anleger wirklich wissen müssen

Exklusive Weine sind längst mehr als ein Prestigeobjekt – sie gelten als hochattraktive Sachwerte. Doch Unsicherheiten, Mythen und Halbwissen prägen nach wie vor den Markt. Wie lukrativ, sicher und planbar ist das Investment in Fine Wines wirklich – und was müssen Anleger unbedingt beachten?

Die Welt der Wein-Investments verspricht auf den ersten Blick Vielfalt, Prestige und stabile Werte. Jahr für Jahr erzielen Top-Weine auf internationalen Auktionen Höchstpreise, exklusive Bordeaux- und Burgunder-Labels werden in Beratungsgesprächen wie Aktien gehandelt, und Berichte über spektakuläre Wertsteigerungen sind in einschlägigen Magazinen allgegenwärtig. Doch der feine Glanz täuscht: Viele Anleger betreten Neuland, orientieren sich an altgedienten Mythen oder geraten immer wieder auf den Holzweg, wenn es um die Auswahl, Lagerung und das tatsächliche Renditepotenzial edler Weine geht. Anstatt echter Sicherheit überwiegen oft Unsicherheit, riskante Fehlannahmen und der Verzicht auf vielversprechende Chancen. „Wer Wein ausschließlich als Genuss- oder Prestigeobjekt betrachtet, verschenkt echtes Renditepotenzial – und riskiert, wertvolle Entwicklungen am Markt zu verpassen“, warnt Peter Irnich, Geschäftsführer der Berghaus & Cie. GmbH.

„Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Weininvestment liegt in Expertise, Zugang zu raren Kontingenten und einer fachgerechten Lagerung. Nur so werden exklusive Tropfen zur wirklich krisenfesten Wertanlage“, erklärt Tristan Berghaus, Geschäftsführer der Berghaus & Cie. GmbH, gleich zu Beginn. Vor allem die vergangenen zwei Jahrzehnte haben den Markt so stark verändert wie nie zuvor. Weg von der ausschließlichen Dominanz des Bordeaux, hin zu mehr Vielfalt durch Regionen wie Burgund, Toskana oder Champagne. Neue Player bringen Schwung und erweiterte Chancen für Investoren, doch mit der wachsenden Auswahl steigt auch die Komplexität – und damit der Beratungsbedarf. 

Mythos Nr. 1: „Nur Bordeaux oder Burgund bringen echte Rendite“

Die französische Weinregion Bordeaux gilt seit jeher als Epizentrum der Fine-Wine-Investments. Namen wie Château Lafite Rothschild, Château Mouton Rothschild oder Château Pétrus stehen für Exklusivität, stabile Kursentwicklungen und beeindruckende Auktionserlöse – besonders in legendären Jahrgängen wie 1982, 1986, 1990, 1996 oder 2005. „Bordeaux-Weine sind wie die Blue Chips der Weinwelt – sie bieten Anlegern seit Generationen Orientierung und werden von einem weltweiten Sekundärmarkt gestützt“, bestätigt Peter Irnich von Berghaus & Cie. Doch die Investmentwelt hat sich geöffnet: Heute profitieren Anleger von einer breiteren Auswahl an Regionen, was das Portfolio weniger abhängig von einer einzelnen Entwicklung macht. „Heutige Investoren profitieren von einer breiteren Auswahl an Regionen, was ihr Portfolio weniger abhängig von einer einzigen Entwicklung macht“, ergänzt Tristan Berghaus. Diversifikation ist daher der Schlüssel für nachhaltiges Wachstum und reduzierte Risiken.

Peter Irnich von Berghaus & Cie.

Ähnlich verhält es sich mit dem Burgund, wo viele Anleger ihren Fokus ausschließlich auf große Namen wie Romanée-Conti oder Domaine Leflaive richten. Diese gelten zwar als Synonyme für Top-Rendite und Wertbeständigkeit – doch mit ihrer wachsenden Bekanntheit sind auch die Preise massiv gestiegen. „Es sind oft gerade die weniger bekannten Grand Crus, die nach ihrer Entdeckung ein enormes Wertsteigerungspotenzial entwickeln“, hebt Tristan Berghaus hervor. Wer frühzeitig in kleine, innovative Weingüter investiert, profitiert nicht nur von attraktivem Wachstum, sondern auch von einer besseren Risikostreuung – vergleichbar mit einem Investment in wachstumsstarke Technologiewerte.

„Neben den Aushängeschildern lohnt es sich, auf Newcomer und kleine, innovative Weingüter zu setzen, die bislang unter dem Radar agieren“, so Tristan Berghaus weiter.

Peter Irnich und Tristan Berghaus von Berghaus & Cie. zu Mythos Nr. 2: „Toskana und Champagne sind nur Genuss, keine Investition“

Italienische und französische Spitzenerzeugnisse außerhalb von Bordeaux und Burgund galten lange als wenig interessante Sachwertanlagen – ein Irrtum. Super Tuscans wie Masseto, auch als „Pétrus Italiens“ bezeichnet, genießen weltweit Kultstatus, sind extrem rar und steigern ihren Wert beständig. Auch Sassicaia aus exzellenten Jahrgängen wie 2016 oder 2021 wurde mehrfach mit der Maximalbewertung von Robert Parker ausgezeichnet – ein starkes Signal auf dem internationalen Parkett.

Im Bereich der Champagner sticht insbesondere Dom Pérignon 2008 hervor: „Gerade weil beispielsweise Dom Pérignon 2008 noch früh im Reifestadium ist, stehen die Chancen auf signifikante Wertzuwächse in den nächsten Jahren besonders gut“, erläutert Peter Irnich. Das Zusammenspiel aus höchster Qualität, begrenzter Verfügbarkeit und wachsender Nachfrage ist dabei der entscheidende Treiber. „Es lohnt sich, den Fokus auf unterschiedliche Entstehungsregionen zu legen. Wer sich allein von Vorurteilen leiten lässt, verpasst attraktive Entwicklungen“, ergänzt Tristan Berghaus von Berghaus & Cie.

Mythos Nr. 3: „Top-Weine sind jederzeit verfügbar – und Lagerung ist Nebensache“

Viele Anleger glauben, dass gefragte Top-Weine einfach online erhältlich und jederzeit zum Marktpreis zugänglich sind. Doch exklusive Direktkontingente werden meist nur an langjährige Partner vergeben. Im freien Handel erscheinen sie – wenn überhaupt – nur mit deutlichem Preisaufschlag. „Normale Weinhändler, ob online oder stationär, richten ihr Sortiment klar auf den Endverbraucher und Genusskunden aus – nicht auf Anleger mit Investmentfokus“, betont Peter Irnich. Um den Wertfaktor zu maximieren, müssen Herkunftsregion, Weingut, Jahrgang, Kritikerbewertungen, Handelsvolumen und die historische Preisentwicklung sorgfältig geprüft werden. Plattformen wie Liv-ex bieten hier wertvolle Transparenz. „Das Investment in Wein verlangt ein nüchternes Augenmaß, fundiertes Wissen und die richtigen Kontakte – nur dann gibt es Zugang zu wirklich renditestarken Chancen“, erklärt Tristan Berghaus.

Tristan Berghaus

Ein weiteres entscheidendes, aber häufig unterschätztes Thema ist die sachgerechte Lagerung. Selbst Spitzenweine verlieren bei unsachgemäßen Bedingungen erheblich an Qualität und Marktwert – oft, ohne dass es äußerlich erkennbar ist. Schwankende Temperaturen, Lichteinfluss oder fehlerhafte Kühlung schädigen die Weine dauerhaft. Ein eindrückliches Beispiel liefert die Verkostung zweier Flaschen Château Léoville Poyferré desselben Jahrgangs: Nur das Exemplar mit dokumentierter Lagerung im Genfer Zollfreilager überzeugte mit Lebendigkeit, Präzision und Wertbeständigkeit. „Das macht den Unterschied: Die perfekte Lagerung entscheidet am Ende über Marktwert, Qualität und die künftige Handelbarkeit“, so Tristan Berghaus. Für Anleger führt daher kein Weg an professioneller Einlagerung mit Originalverpackung und vollständiger Provenienz vorbei.

Peter Irnich und Tristan Berghaus von Berghaus & Cie.: So profitieren Anleger nachhaltig vom Fine-Wine-Investment

Die Empfehlungen der Experten sind eindeutig: Nur Weine in Originalverpackung kaufen, ausschließlich in zertifizierten, klimatischen Top-Einrichtungen wie dem Genfer Zollfreilager einlagern und auf eine jederzeit dokumentierte Provenienz achten. „Das schafft maximale Sicherheit – und bestmögliche Voraussetzungen für einen gewinnbringenden Wiederverkauf,“ sagt Peter Irnich. Über das digitale Weindepot der Berghaus & Cie. GmbH können Anleger ihr Portfolio in Echtzeit überwachen, erhalten volle Transparenz über Marktwertentwicklung und Lagerstatus und haben so stets einen Überblick über die nächsten Schritte. „Wir setzen auf ein hybrides Konzept aus digitaler Übersicht und klassischer Expertenberatung – das ist in dieser Form am deutschen Markt einzigartig,“ erläutert Tristan Berghaus. Zusätzlich profitieren Investoren von geprüfter Herkunft, dem Zugang über internationale Netzwerke – und damit von den besten Einkaufskonditionen am deutschen Markt.

Die Gründer Tristan Berghaus und Peter Irnich verfolgen eine klare Vision: Vermögenden Anlegern in Deutschland soll der Zugang zu einem renditestarken, unabhängigen und steuerlich attraktiven Sachwert ermöglicht werden – edler Wein. Beide vereinen zertifizierte Expertise in den Bereichen Wein und Investment mit einem internationalen Netzwerk aus Produzenten, Auktionshäusern und Märkten.

„Alle vermögenden Menschen in Deutschland sollen wertvollen Zugang zu Genussinvestments wie Fine Wine erhalten – das ist unser Ziel,“ betont Tristan Berghaus.

Transparenz, langfristige Partnerschaften und digitalisierte Prozesse stehen im Mittelpunkt ihres Ansatzes. Kunden haben jederzeit Einblick in Marktwertentwicklungen, Lagerdetails und Echtheitszertifikate. Über die firmeneigene Berghaus & Cie. Academy sowie Kooperationen mit Spitzenköchen wird das Wissen rund um Fine Wine zudem aktiv erweitert und erlebbar gemacht. Wer sich von gängigen Mythen verabschiedet und auf geprüfte Herkunft, professionelle Lagerung und gezielte Diversifikation setzt, profitiert im Bereich Fine Wine nicht nur von Stabilität, sondern auch von attraktiven Renditechancen. „Die Kombination aus geprüfter Herkunft, professioneller Lagerung und Zugang zu echten Exklusivitäten macht Weininvestments weltweit zu einer der spannendsten Sachwertanlagen unserer Zeit,“ fasst Peter Irnich zusammen.

Sie möchten gezielt in exklusive Weine investieren, echte Sachwerte aufbauen und dabei von geprüfter Herkunft, professioneller Lagerung und fundierter Beratung profitieren – ganz ohne Kompromisse bei Transparenz und Kontrolle?
Dann melden Sie sich bei Peter Irnich und Tristan Berghaus von Berghaus & Cie. vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit den Fine-Wine-Experten!

Hier klicken, um zur Webseite von Berghaus & Cie. zu gelangen.

Geschrieben von

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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