Wer ein Haus aus den Baujahren vor 1980 sein Eigen nennt, genießt im Alltag oftmals das trügerische Gefühl von Sicherheit. Alles läuft scheinbar problemlos: Die Dusche läuft, das Waschbecken zieht ab, im Keller ist es trocken. Genau darin liegt jedoch die Gefahr. Rohrsysteme zählen zur unsichtbaren Infrastruktur eines Hauses und werden erst dann beachtet, wenn Probleme auftreten. Gerade bei älteren Steinzeug- oder Tonrohren nagt das Alter jedoch unaufhaltsam an der Substanz. Feine Haarrisse, minimale Versätze oder abgebrochene Rohrstücke bleiben oft jahrelang unbemerkt. Die Schäden entwickeln sich schleichend, bis sie plötzlich sichtbar werden: Feuchtigkeit in den Wänden, muffiger Geruch im Keller oder ständig verstopfte Abflüsse. Der Klimawandel verschärft diese Risiken zusätzlich, da Starkregen jede Schwachstelle gnadenlos offenlegt. „Viele Hausbesitzer wiegen sich zu lange in falscher Sicherheit; das böse Erwachen kommt meist dann, wenn jede Lösung teuer wird“, warnt Daniel Poljakow, Geschäftsführer von RohrDoktor24.
„Der effektivste Weg, hohe Sanierungskosten zu vermeiden, ist die regelmäßige Kontrolle und Wartung der Rohrsysteme – lange bevor erste Symptome auftreten“, fügt David Poljakow hinzu, ebenfalls Geschäftsführer von RohrDoktor24.
Dennoch fehlt vielen Eigentümern das nötige Wissen, um Risiken realistisch einzuschätzen. Genau hier setzt RohrDoktor24 mit seiner fachlichen Expertise an. Der auf Rohrinspektion, Rohrwartung und vorsorgende Kanalsanierung spezialisierte Fachbetrieb aus Hessen bietet strukturierte Kontrollen, transparente Befunde und klar kalkulierbare Maßnahmen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht akute Notfälle, sondern eine planbare Vorsorge, mit der sich Schäden frühzeitig erkennen und kostenintensive Sanierungen vermeiden lassen.
RohrDoktor24: Warum alte Rohre so anfällig sind
„Viele Rohrsysteme aus den 1960er- bis 1980er-Jahren wurden nie dafür ausgelegt, jahrzehntelang ohne Wartung zu funktionieren“, betont Daniel Poljakow. Ton- und Steinzeugrohre reagieren empfindlich auf Bodenbewegungen und sind wenig flexibel. Im Laufe der Jahre entstehen Risse, durch die Feuchtigkeit eindringt oder Baumwurzeln wachsen. Die Folgen sind schleichend: wiederkehrende Verstopfungen, Feuchteschäden und im schlimmsten Fall massive Beeinträchtigungen der Bausubstanz. „Der Sanierungsbedarf wird häufig erst erkannt, wenn der Schaden bereits erheblich ist – und dann kostet es nicht nur Geld, sondern auch Nerven“, so David Poljakow. Hinzu kommt: Versicherungen verlangen immer häufiger eine dokumentierte Kamerainspektion als Voraussetzung für den Versicherungsschutz.
Der konkrete Plan: Schritt für Schritt zur langfristigen Sicherheit
„Nur wer weiß, was im Inneren seiner Rohre passiert, kann vorausschauend und sicher handeln“, betont David Poljakow. Deshalb bietet RohrDoktor24 einen klar strukturierten Fahrplan, der Hausbesitzern Orientierung gibt und von Beginn an auf Transparenz setzt.
Der erste Schritt: eine einmalige Kamerainspektion ab etwa 249 Euro, die innerhalb kürzester Zeit und völlig ohne Aufstemmen ausgeführt werden kann und die den gesamten Verlauf des Rohrsystems dokumentiert – ideal für Immobilien, die bisher nie überprüft wurden. „Wir machen Risiken sichtbar, bevor sie Schaden anrichten. Jeder Befund wird inklusive Videoaufnahmen und präzisem Haltungsplan übergeben“, erklärt Daniel Poljakow.

Im nächsten Schritt bewertet ein erfahrener Techniker den Zustand vor Ort und berät transparent inklusive Kostenrahmen. Pauschale Fantasiepreise pro Rohrmeter lehnt RohrDoktor24 ab – jedes Angebot ist individuell und nachvollziehbar. Ist eine Sanierung nötig, kommt das grabungsfreie Rohr-in-Rohr-Verfahren zum Einsatz: Ein neues, langlebiges Rohrsystem wird in das bestehende integriert, ohne Wände oder Böden zu öffnen. „Die Methode ist schnell, sauber und verlängert die Lebensdauer um weitere 30 bis 50 Jahre“, so David Poljakow.
Abschließend sichert der Wartungsservice die Ergebnisse langfristig ab. Fünf Jahre Garantie sind Standard, optional erweiterbar. Regelmäßige Spülungen und Inspektionen wirken wie ein Frühwarnsystem – besonders wertvoll für Altbauten und alle, die den Wert ihrer Immobilie dauerhaft erhalten möchten.
Fehler vermeiden: Typische Irrtümer und Lösungen
„Der größte Fehler ist Abwarten“, warnt Daniel Poljakow. Viele Eigentümer reagieren erst, wenn Feuchtigkeit, Gerüche oder Rückstau bereits sichtbar sind. Dann wird aus Vorsorge schnell ein Notfall. Ebenso problematisch sind Anbieter ohne transparente Beratung, Dokumentation oder Garantie.
„Unsere Kunden schätzen, dass sie bei uns alles aus einer Hand erhalten – von der Rohrinspektion über die Wartung bis zur schriftlichen Garantie“, so David Poljakow.
Häufig unterschätzt werden zudem Regenrohre und Fallleitungen. Gerade bei älteren Gebäuden stellen sie ein erhebliches Risiko dar, da Starkregen große Wassermengen durch überalterte Leitungen presst. Die klare Empfehlung lautet daher: Nicht nur Innenleitungen, sondern das gesamte Entwässerungssystem regelmäßig prüfen lassen.
Mehr Sicherheit, Werterhalt und Ruhe im Alltag mit RohrDoktor24
„Wer regelmäßig Wartung und Inspektion durchführen lässt, kennt das gute Gefühl, nicht mehr dem Zufall ausgeliefert zu sein“, beschreibt Daniel Poljakow die Erfahrung vieler Kunden. Das Ergebnis: Ein dokumentiertes und geprüftes Rohrsystem, langfristig gesichert – ohne Angst vor Feuchteschäden, Schimmel oder einer teuren Komplettsanierung. Gleichzeitig bleibt der Wert der Immobilie stabil. Viele Eigentümer berichten, wie beruhigend es ist, wieder ruhig schlafen zu können. „Ich weiß, wie es hinter meinen Wänden aussieht, und kann mit gutem Gewissen planen“, bringt es eine Kundin auf den Punkt.
Auch wirtschaftlich lohnt sich die präventive Rohrinspektion: Statt später hohe Summen investieren zu müssen, reichen eine überschaubare jährliche Wartungsgebühr und gelegentliche Kontrollen. So bleibt das eigene Zuhause ein Ort der Sicherheit – heute und für kommende Generationen. „Prävention ist günstiger und gibt unseren Kunden die Kontrolle über ihre Immobilie zurück. RohrDoktor24 unterstützt dabei mit schneller Terminvergabe, transparenter Beratung und nachhaltiger Sanierung“, fasst die Experten zusammen.
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Samuel Altersberger ist Redakteur beim UnternehmerJournal. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.


