Viele Schüler und Studierende träumen davon, ihrer Karriere einen Kickstart durch den Abschluss an einer internationalen Spitzenuniversität zu ermöglichen. Sie wollen ihr akademisches Profil schärfen, internationale Erfahrungen sammeln und den Grundstein für eine globale Karriere legen. Die Motivation ist groß – doch der Weg oft mehr als unübersichtlich. Denn wer die Wahl hat, hat auch die Qual: Welches Land passt zu mir? Welche Uni ist die richtige? Was muss ich für Bewerbung, Finanzierung und Visa wissen? Die Komplexität lähmt viele junge Menschen – und sorgt für Unsicherheit, Überforderung oder übereilte Entscheidungen. „Viele Studierende unterschätzen, wie stark die Kultur des Studienortes darüber entscheidet, ob sie wirklich vor Ort aufblühen oder sich fehl am Platz fühlen“, warnt auch Jonas Kehrbaum, Geschäftsführer von Epro 360.
Mit Epro 360 die passende Hochschule im Ausland finden
„Wir glauben: Das richtige Land ist nicht das mit dem besten Ranking – sondern das, in dem du akademisch sowie persönlich deine Stärken entfalten kannst“, erklärt Jonas Kehrbaum weiter. Genau aus diesem Grund hat er Epro 360 gegründet: ein Beratungsunternehmen, das jungen Menschen hilft, die für sie wirklich passende Studienwahl im Ausland zu treffen. Denn viele scheitern nicht an mangelnder Leistung, sondern an einer unpassenden Umgebung. Epro 360 setzt dort an, wo Orientierung fehlt – und schafft Klarheit inmitten von Komplexität. Durch die Kombination aus wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitsanalyse und interkulturellem Know-how hilft das Team, persönliche Stärken, Bedürfnisse und Lernstile besser zu verstehen – und mit den passenden Studienländern und Hochschulen in Einklang zu bringen. So wird aus Unsicherheit Selbstvertrauen – und aus dem Traum vom Auslandsstudium ein realistischer, gut vorbereiteter Schritt. Welche drei Fragen sich Studenten dabei immer stellen sollten, erklärt Jonas Kehrbaum im Folgenden.
Frage 1: Wohin soll es gehen?
Die klassische Antwort auf die Frage, in welchem Land das Auslandsstudium stattfinden soll, lautet oft: USA, Kanada oder Australien. Diese Länder gehören schließlich nach wie vor zu den Favoriten unter Studierenden und sind dementsprechend hoch im Trend. Die USA punkten etwa mit Flexibilität (z. B. Liberal Arts), Top-Unis, gute Kontakte zu früheren Studierenden und attraktive Möglichkeiten, nach dem Studium in den USA zu arbeiten – etwa über spezielle Programme für internationale Absolventen oder durch ein Arbeitsvisum. Kanada hingegen überzeugt durch ein multikulturelles Umfeld, hohe Lebensqualität und strukturierte Wege in den Arbeitsmarkt. Australien jedoch bietet akademische Exzellenz, Lifestyle und internationale Relevanz – besonders in Bereichen wie Umwelt, Wirtschaft und Gesundheit.
Allerdings lohnt es sich, auch andere Länder in den Blick zu nehmen: Singapur, Taiwan, die Niederlande oder skandinavische Staaten bieten hochwertige englischsprachige Programme, kulturelle Vielfalt und spannende Perspektiven – oft näher an der Heimat oder besser passend zur Persönlichkeit. Entscheidend ist schließlich nicht, wohin alle gehen, sondern was wirklich zum Studierenden passt.
Frage 2: Welches Studienumfeld passt zu mir – fachlich, kulturell und persönlich?
Nicht jeder Ort ist der richtige – und das hängt weniger von der Uni als von dem Studierenden selbst ab. Viele Studierende scheitern letztendlich nicht am Fachlichen, sondern am Umfeld: Wer zum Beispiel sehr freiheitsliebend, kreativ und unabhängig ist, fühlt sich in hierarchischen, stark prüfungszentrierten Bildungssystemen oft eingeengt. Länder wie Südkorea, Indien oder Japan können in solchen Fällen eine Herausforderung darstellen. Umgekehrt können sehr strukturierte, sicherheitsliebende Persönlichkeiten in offenen, diskussionsbasierten Systemen wie in den USA oder Großbritannien schnell überfordert sein.
Auch kulturelle Faktoren spielen eine Rolle: Wer viel persönliche Nähe braucht, könnte sich in Ländern mit zurückhaltender Kommunikationskultur wie Japan oder Skandinavien isoliert fühlen. Denn die Wahrheit ist: Selbst die beste Universität der Welt kann sich falsch anfühlen, wenn sie nicht dein Ort ist. Und genau diese Fehlanpassungen gilt es vorab zu erkennen und zu vermeiden.
Frage 3: Wie komme ich zum Ziel?
Der Weg zum Auslandsstudium wirkt auf den ersten Blick machbar – schließlich gibt es Informationen im Internet, Bewerbungsportale und Erfahrungsberichte. Doch genau das ist das Problem: Die Masse an Optionen, Anforderungen und Regeln überfordert viele Studierende schnell.
Jeder Studiengang, jedes Land und jede Hochschule stellt eigene Bedingungen.
Hinzu kommen kulturelle Unterschiede, sprachliche Hürden, enge Fristen und rechtliche Details bei Visa, Stipendien oder Arbeitsgenehmigungen. Wer diesen Prozess allein geht, riskiert nicht nur Fehler in der Bewerbung, sondern auch Fehlentscheidungen bei der Wahl von Land und Hochschule – mit Folgen, die teuer, frustrierend oder sogar existenziell werden können. Denn ein Studienabbruch im Ausland ist nicht nur ein Rückschritt im Lebenslauf, sondern auch emotional belastend.
So funktioniert der Persönlichkeitstest der Epro 360
Wer einen Persönlichkeitstest bei Epro 360 absolviert, muss lediglich 15 bis 20 Minuten mitbringen. Zudem ist der Test mobilfreundlich und bewusst einfach gestaltet: Es geht nicht um richtige oder falsche Antworten – sondern um ein tiefes Verständnis der eigenen Verhaltensmuster, Motive und Lernpräferenzen. Das Tool an sich basiert auf bewährten Modellen wie DISC, grundlegende Motivationsfaktoren und Erkenntnisse aus der interkulturellen Forschung. Es analysiert unter anderem den Umgang mit Struktur, Druck, Zusammenarbeit, kultureller Distanz und Eigenverantwortung.
Nach dem Test erhalten die Teilnehmer eine personalisierte Auswertung inklusive Country Match Report, der zeigt, welche Länder gut oder weniger gut zu den eigenen Stärken passen. In einem anschließenden Gespräch wird gemeinsam reflektiert, welche Studienumgebung ideal ist – nicht nur akademisch, sondern auch menschlich.
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