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Erfolgreich in Deutschland gründen: Wie Steffen Rehling chinesische Firmen begleitet

Der deutsche Markt wird für chinesische Unternehmen zunehmend interessant. Doch wer hier eine Gesellschaft gründen möchte, muss weit mehr organisieren als die notwendigen Gründungsunterlagen. Steuerliche Vorgaben, rechtliche Fragen und Bankangelegenheiten stellen Unternehmer vor Herausforderungen. Wie Steffen Rehling mit seiner Kanzlei den Markteintritt begleitet und warum ihm dabei seine Erfahrungen in China zugutekommen, erfahren Sie hier.

Eine eigene Gesellschaft in Deutschland gründen, neue Kunden gewinnen und das Geschäft auf den europäischen Markt ausweiten: Für viele chinesische Unternehmer ist dieser Schritt eine attraktive Möglichkeit, ihr bestehendes Unternehmen weiterzuentwickeln. Schließlich verfügen sie häufig bereits über langjährige Geschäftserfahrung, funktionierende Strukturen und etablierte Produkte. Doch was in China erfolgreich funktioniert, lässt sich nicht ohne Weiteres auf Deutschland übertragen. Schon bei der Wahl der Gesellschaftsform stellen sich Fragen, die eng mit steuerlichen und rechtlichen Anforderungen verbunden sind. Hinzu kommen Banktermine, Behördengänge und gegebenenfalls die Einstellung von Mitarbeitern. Besonders schwierig wird die Koordination, wenn die Verantwortlichen weiterhin überwiegend in China tätig sind. „Fehlt ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort, ziehen sich wichtige Schritte unnötig in die Länge. Im schlimmsten Fall steht die Gründung still, während laufende Kosten entstehen und geplante Geschäfte nicht zustande kommen“, warnt Rechtsanwalt und Steuerberater Steffen Rehling.

„Deshalb brauchen chinesische Unternehmer jemanden, der sich hier in Deutschland um die Gründung kümmert, die steuerlichen und rechtlichen Fragen klärt und auch bei Banken und Behörden unterstützt. So müssen sie nicht jedes Problem selbst aus China lösen“, erklärt Steffen Rehling.

Genau diesen Ansatz verfolgt der Rechtsanwalt und Steuerberater mit seiner Kanzlei. Seine Erfahrungen reichen dabei weit über den deutschen Markt hinaus: Insgesamt verbrachte Steffen Rehling rund fünf Jahre in China und Hongkong, wo er lebte, studierte und arbeitete. Während seiner dreijährigen beruflichen Tätigkeit in China war er unter anderem bei EY in Shanghai beschäftigt und begleitete internationale Unternehmen bei Investitionen vor Ort. Heute nutzt er diese Erfahrungen für die umgekehrte Richtung: Statt ausländische Investoren beim Einstieg in China zu unterstützen, möchte er chinesischen Unternehmern den Aufbau ihrer Geschäftstätigkeit in Deutschland erleichtern. Dabei verbindet Steffen Rehling seine juristische und steuerliche Qualifikation mit einem Beratungsansatz, der auch die praktische Umsetzung umfasst.

Gesellschaftsgründung in Deutschland: Was chinesische Unternehmen beachten müssen

Bevor chinesische Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit in Deutschland aufnehmen können, steht eine grundlegende Entscheidung an: Wie soll das deutsche Unternehmen rechtlich mit dem bestehenden Geschäft in China verbunden werden? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Besteht bereits eine chinesische Kapitalgesellschaft, kann beispielsweise die Gründung einer deutschen GmbH als Tochtergesellschaft infrage kommen. Ob diese Struktur sinnvoll ist, hängt jedoch von den Beteiligungsverhältnissen, dem Geschäftsmodell und den steuerlichen Anforderungen ab.

Für Steffen Rehling beginnt die Beratung deshalb mit einer Analyse der vorhandenen Unternehmensstruktur und der geplanten Geschäftstätigkeit. Dabei geht es nicht allein um die Gesellschaftsgründung. Sollen Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt werden, müssen beispielsweise Arbeitsverträge und Beschäftigungsverhältnisse rechtlich geregelt werden. Auch Vereinbarungen mit der Geschäftsführung werfen steuerliche und rechtliche Fragen auf. Möchten chinesische Unternehmer selbst in Deutschland arbeiten oder leben, sind gegebenenfalls zusätzliche aufenthaltsrechtliche Voraussetzungen zu prüfen. Als Rechtsanwalt und Steuerberater kann Steffen Rehling sowohl die rechtlichen als auch die steuerlichen Fragen rund um die Gründung bearbeiten. Das reduziert bei vielen zusammenhängenden Fragestellungen den Abstimmungsbedarf zwischen verschiedenen Kanzleien und ermöglicht es, rechtliche und steuerliche Entscheidungen aufeinander abzustimmen.

Von der Bank bis zur Behörde: Wenn praktische Hilfe entscheidend wird

Mit der Gründung einer Gesellschaft sind noch längst nicht alle Voraussetzungen für den Geschäftsbetrieb erfüllt. So benötigen chinesische Unternehmen beispielsweise ein deutsches Geschäftskonto. Gerade bei ausländischen Gesellschaftern verlangen Banken mitunter umfangreiche Unterlagen und Nachweise, deren Prüfung zusätzliche Abstimmungen erfordert. Hinzu kommen Behördengänge und weitere organisatorische Aufgaben, die sich aus der geplanten Geschäftstätigkeit ergeben. Für Unternehmer, die sich währenddessen weiterhin in China aufhalten, ist es besonders aufwendig, solche Angelegenheiten aus der Ferne zu regeln.

„Denn wer sein Unternehmen von China aus aufbaut, kann nicht für jede Unterschrift oder jeden Termin nach Deutschland fliegen. Also ist es wichtig, dass sich jemand vor Ort um die anstehenden Aufgaben kümmert und die Dinge voranbringt“, erklärt Steffen Rehling.

Wie wichtig praktische Unterstützung dabei ist, weiß er aus seiner Zeit bei EY in Shanghai. Dort beschränkte sich die Betreuung internationaler Investoren nicht auf steuerliche und rechtliche Fragen. Bei Bedarf wurden Mandanten auch zu Bankterminen begleitet und bei organisatorischen Angelegenheiten unterstützt. Diesen Ansatz möchte er heute auf chinesische Unternehmen in Deutschland übertragen und ihnen auch bei der Umsetzung vor Ort zur Seite stehen.

Das „Invest in Germany Business Package“ der Steffen Rehling Kanzlei

Diese praktische Unterstützung bündelt Steffen Rehling im „Invest in Germany Business Package“, das die wesentlichen Anforderungen des Markteintritts abdeckt. Die Begleitung soll bei der Wahl und Gründung einer geeigneten Gesellschaft beginnen und steuerliche, rechtliche sowie organisatorische Angelegenheiten berücksichtigen. Dazu zählen unter anderem Arbeitsverträge, mögliche aufenthaltsrechtliche Fragen, Bankangelegenheiten und notwendige Behördengänge. Welche Leistungen konkret übernommen werden können, richtet sich nach dem jeweiligen Vorhaben.

Der persönliche Hintergrund von Steffen Rehling spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Durch seine langjährigen Aufenthalte in China und Hongkong sowie seine familiäre Verbindung zu China kennt er beide kulturellen Umfelder. Seine chinesischen Sprachkenntnisse können insbesondere beim Kennenlernen und beim Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit helfen, auch wenn er keine vollständige Fachberatung auf Chinesisch anbietet. „Mir ist wichtig, dass die Mandanten einen verlässlichen Ansprechpartner haben, der ihre Situation versteht und sich um die anstehenden Aufgaben kümmert“, beschreibt Steffen Rehling seinen Anspruch. Die unternehmerischen Entscheidungen und die operative Geschäftsführung verbleiben dabei bei den Mandanten.

Über die Gründung hinaus: Wie Steffen Rehling Unternehmen langfristig begleitet

Die Zusammenarbeit beginnt üblicherweise mit einem ersten Gespräch per Zoom oder, sofern sich der Unternehmer bereits in Deutschland befindet, mit einem persönlichen Treffen. Dabei verschafft sich Steffen Rehling zunächst einen Überblick über die bestehende Gesellschaft, die geplanten Aktivitäten und die konkreten Anforderungen. Auf dieser Grundlage erläutert er mögliche Vorgehensweisen und den Umfang der Unterstützung. Doch auch nach dem erfolgreichen Markteintritt können sich Unternehmen weiterhin auf die Kanzlei verlassen: Sie übernimmt Aufgaben wie Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen. Standardisierte Tätigkeiten sollen dabei möglichst effizient und digital abgewickelt werden.

Ein Beispiel aus der Beratungspraxis zeigt, wie sich Unternehmen nach dem Markteintritt weiterentwickeln können: Eine Mandantin nahm bereits weniger als ein Jahr nach Eröffnung ihres ersten Standorts einen zweiten Standort in Angriff und konnte dabei ihren ursprünglichen Businessplan einhalten. Mit solchen Wachstumsschritten entstehen allerdings auch neue organisatorische, steuerliche und rechtliche Anforderungen. „Mit der Gründung ist die Entwicklung eines Unternehmens schließlich nicht abgeschlossen. Neue Standorte, Investitionen und Kooperationen bringen immer wieder Fragen mit sich, bei denen eine kontinuierliche Begleitung sinnvoll ist“, erklärt Steffen Rehling.

Chinesische Unternehmen in Deutschland: Chancen für den Mittelstand

Während chinesische Unternehmen bereits in Branchen wie der Automobilindustrie und im Hardwarebereich zunehmend auf dem deutschen Markt vertreten sind, erwartet Steffen Rehling künftig auch mehr Investitionen chinesischer Dienstleistungsunternehmen. Damit dürfte der Markteintritt in Deutschland für weitere kleine und mittelständische Betriebe an Bedeutung gewinnen. Anders als internationale Großkonzerne verfügen diese jedoch häufig nicht über eigene Abteilungen, die sämtliche steuerlichen, rechtlichen und organisatorischen Anforderungen einer Expansion abdecken können. Umso wichtiger ist eine Beratung, die auf ihre bestehenden Unternehmensstrukturen und die konkreten Anforderungen des deutschen Marktes zugeschnitten ist. „Unser Ziel ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Unternehmer auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können“, erklärt Steffen Rehling abschließend.

Sie möchten als chinesischer Unternehmer mit Ihrem Unternehmen in Deutschland Fuß fassen und suchen Unterstützung bei der Gesellschaftsgründung sowie den steuerlichen, rechtlichen und organisatorischen Anforderungen?
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