Durch die SparGenie-Methode soll es möglich sein, durch die erste Immobilie immer mehr Immobilien zu finanzieren und sich somit langfristig und sicher ein Vermögen aufzubauen.
Für mehr als 200 Kunden ist ein Immobilien-Investment dank ImmoSparGenie schon Realität geworden. Aber lohnt sich eine Zusammenarbeit wirklich? Ein Kunde der ImmoSparGenie berichtet von seinen Erfahrungen.
ImmoSparGenie: Warum so wenig Menschen in Deutschland Immobilien kaufen
Gerade beim Thema Immobilien ist die Zurückhaltung besonders groß. Zu komplex, zu viele Risiken, zu viele Horrorgeschichten von Mietnomaden, Sanierungsstau und teuren Fehlkäufen. Wer keinen familiären Hintergrund oder kein eigenes Netzwerk hat, bleibt oft auf Abstand – selbst dann, wenn die finanziellen Voraussetzungen eigentlich stimmen.
So ging es auch Till Breitenstein.
Der Wirtschaftschemiker verdiente gut, sparte diszipliniert und legte regelmäßig Geld zur Seite. Ein großer Teil davon aufs Tagesgeldkonto, ein kleinerer in klassische Depots. Andere Anlagemethoden? Nicht für Till.
Immobilien kannte er ohnehin nur aus Erzählungen – als etwas, das man irgendwann einmal zur Altersvorsorge macht. Nicht als strategisches Investment in jungen Jahren.
Der Grund dafür war weniger fehlendes Interesse – sondern fehlendes Wissen. Woran erkennt man eine gute Immobilie? Welche Risiken sind kalkulierbar? Und vor allem: Welche Fehler können richtig Geld kosten?
„Genau wie bei Aktien, kann ein Fehler bei Immobilien einen in den Ruin treiben“, sagt Breitenstein rückblickend. „Das Risiko war mir anfangs einfach zu groß.“
Trotzdem war das Thema nie ganz vom Tisch. Doch eins war klar: Alleine wollte er es nicht angehen. Zu viele Unbekannte, zu viele potenzielle Fallen. Er brauchte jemanden, der sich auskennt – und der ihm zeigt, worauf es wirklich ankommt. Ein Partner musste her.
Über mehrere Monate hinweg beschäftigte sich Breitenstein intensiv mit dem Thema. Er sprach mit verschiedenen Anbietern, hörte sich Konzepte an, prüfte Präsentationen. Insgesamt führte er acht Gespräche.

Jedes Mal hörte er ähnliche Renditeversprechen – und achtmal fehlte dasselbe: eine Strategie, die wirklich zu seiner Situation passte. Eine, die seine Steuern, seine Liquidität und seine langfristigen Ziele einbezog.
Statt belastbarer Berechnungen bekam er Hochrechnungen, die nur auf dem Papier funktionierten. Sie blendeten die entscheidenden Fragen aus:
Was passiert bei Leerstand? Wie wirkt sich die Finanzierung steuerlich aus? Und wie tragfähig ist das Modell, wenn sich die Zinsen verändern?
„Ich hatte nie das Gefühl, dass jemand wirklich geprüft hat, ob dieses Investment für mich sinnvoll ist – oder ob es einfach nur verkauft werden sollte“, sagt Breitenstein.
Dann stieß er auf ImmoSparGenie.
Die SparGenie-Methode: Erst Strategie, dann Objekt
Statt mit einer konkreten Wohnung zu beginnen, stellten die Berater erst mal Fragen: Wie viel verdient Breitenstein? Wie sieht seine Steuersituation aus? Wie viel Geld hat er verfügbar? Und wie viel Risiko kann er verkraften?
Aus diesen Antworten entwickelten sie eine Strategie – und rechneten direkt durch, was bei Leerstand passiert, wie sich Zinsänderungen auswirken und welche Steuereffekte entstehen.
„Zum ersten Mal wurde nicht gefragt: Welche Wohnung willst du kaufen? – sondern: Wo möchtest du finanziell in 5, 10 oder 20 Jahren stehen?“, erinnert sich Breitenstein.
Erst dann schauten sie sich konkrete Objekte an. Jede Immobilie rechneten sie komplett durch: Miete, Zinsen, Nebenkosten, Rücklagen, Steuern. So sah Breitenstein sofort, welche Angebote nur auf dem Papier gut aussahen – und welche wirklich funktionieren würden.
Statt bunter Exposés hatte er jetzt ein System, mit dem er selbst entscheiden konnte.

Hier zeigte sich der Unterschied zu den anderen acht Anbietern: ImmoSparGenie verbindet Immobilienwissen mit Finanzexpertise – vor allem bei Steuern.
„Der Berater hat sich persönlich darum gekümmert, dass alles reibungslos läuft. Und er hat mir gezeigt, wie ich durch steuerliche Optimierung meine Rendite deutlich erhöhe“, sagt Breitenstein.
So konnte er sein eingesetztes Eigenkapital in kürzester Zeit komplett zurückholen. Und ImmoSparGenie begleitete ihn durch den gesamten Ankaufprozess bis zum Notartermin.
Doch auch nach dem Kaufabschluss hat ImmoSparGenie ihm weiter unter die Arme gegriffen. In einem eigens dafür entwickelten Onboarding haben die Berater alle Konten für ihn eingerichtet. Für Mieteingänge, Kautionen und Rücklagen. Und über eine App kann Breitenstein alle Verträge und Unterlagen jederzeit einsehen.
„Plötzlich fühlte sich das Ganze nicht mehr wie klassisches Vermieter-Sein an“, sagt er. „Sondern eher wie ein strukturiertes Investment – vergleichbar mit einem ETF.“
Die Situation heute
Früher legte Breitenstein jeden Monat mühsam Geld aufs Tagesgeldkonto. Heute fließen 500 Euro monatlich quasi automatisch – durch zwei Wohnungen in Mannheim und Frankfurt. Eine dritte in Wiesbaden kommt gerade dazu.
Die 500 Euro sind der Cashflow nach Abzug aller laufenden Kosten: Zinsen, Nebenkosten, Rücklagen. Was am Ende übrig bleibt, ist mehr, als er früher durch Sparen je zurücklegen konnte.
Dazu kommen steuerliche Effekte. Durch Abschreibungen und optimale Strukturierung spart Breitenstein jährlich knapp 7.000 Euro Steuern. Das ist Geld, das er vorher ans Finanzamt gezahlt hätte – und das jetzt bei ihm bleibt.
Unterm Strich: Cashflow plus Steuervorteile summieren sich auf rund 25.000 Euro Gesamtvorteil. Und das eingesetzte Eigenkapital? Hat er längst zurück.
Auch bei den Banken hat sich etwas verändert. Für sie ist Breitenstein heute kein vorsichtiger Sparer mehr, sondern ein strategischer Investor mit sauber kalkulierten Objekten. Das Ergebnis: bessere Konditionen bei weiteren Finanzierungen.

ImmoSparGenie: Von der Altersvorsorge zur finanziellen Freiheit
Ursprünglich wollte Breitenstein lediglich eine klassische Altersvorsorge aufbauen, die ihm im Ruhestand zusätzliche Einnahmen sichern sollte. Dieses Ziel hat er inzwischen erreicht.
Doch im Verlauf des Prozesses hat sich sein Blick auf Immobilien verändert. Sein neuer Plan: Zehn Jahre früher in Rente gehen – und von den Mieteinnahmen leben.
Denn durch die ersten beiden Immobilien hat er nicht nur Cashflow und Steuervorteile aufgebaut, sondern auch seine Bonität bei Banken gestärkt. Jede weitere Finanzierung wird dadurch einfacher. Das Eigenkapital, das er in die ersten Wohnungen gesteckt hat, hat er längst zurückgeholt. Die nächsten Käufe laufen also mit deutlich weniger eigenem Kapital.
Für Breitenstein ist klar geworden: Immobilien sind kein Selbstläufer. Aber mit der richtigen Strategie, ehrlicher Risikobetrachtung und einem Partner wie ImmoSparGenie, der langfristig begleitet und weiß, wie man jeden steuerlichen Vorteil herausholt, werden sie zu etwas, das er anfangs nicht für möglich hielt: einem Hebel für finanzielle Unabhängigkeit.
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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.


