Ratgeber

Beste Shopify-Agentur 2026: Der ultimative Ratgeber

Wer im E-Commerce wachsen, dafür Shopify nutzen und seinen bestehenden Onlineshop migrieren oder Warenwirtschaft und Filialkassen anbinden will, steht vor der Frage, welche Shopify-Agentur die beste Wahl ist. Das Angebot ist groß und die Unterschiede zeigen sich oft erst im laufenden Projekt: bei der Datenmigration, bei der Anbindung bestehender Systeme oder daran, wer eigentlich mit wem spricht. In dieser Hinsicht geht die Münchner Shopify-Plus-Partneragentur Acceleratiq von Till Bergermann und Julian Hauer bewusst einen anderen Weg als die meisten anderen Anbieter: Dort sprechen Kunden direkt mit den Designern und Engineers, die ihr Projekt umsetzen. Was ihr Angebot außerdem auszeichnet, wie es sich im direkten Vergleich schlägt und worauf es bei der Anbieterwahl im Allgemeinen ankommt, verrät dieser Ratgeber.

© Julian Hauer und Till Bergermann

Warum die Wahl des richtigen Anbieters so wichtig ist

Ein Shopify-Projekt umfasst selten nur ein neues Design. An einem Onlineshop hängen meist Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter, Logistik und Buchhaltung, bei vielen Händlern zusätzlich die Kassen in den Filialen. Entscheiden Sie sich für die falsche Shopify-Agentur, zeigen sich die Folgen deshalb oft nicht am Tag des Go-live, sondern Wochen später: in fehlerhaften Bestandsdaten, verlorenen Google-Rankings oder Prozessen, die plötzlich wieder von Hand erledigt werden müssen.

Die Risiken einer falschen Wahl im Überblick:

  • Hohe Folgekosten: Eine Agentur ohne tiefes Shopify-Know-how baut Lösungen, die kurzfristig funktionieren, aber schwer wartbar oder skalierbar sind. Nachträgliche Korrekturen kosten oft ein Vielfaches der ursprünglichen Investition.
  • Fehlende Plattformkenntnis: Nicht jede Agentur, die Shopify anbietet, ist offizieller Shopify-Partner. Ohne fundiertes Wissen über Shopify-APIs, Liquid, Metafelder und das App-Ökosystem entstehen fehleranfällige Shops.
  • Informationsverlust in der Kommunikation: Laufen Anforderungen über mehrere Stationen, etwa vom Kunden zum Account-Manager, zum Projektleiter und erst dann zum Entwickler, gehen Details verloren. Missverständnisse werden oft erst in der Testphase sichtbar, wenn Korrekturen bereits teuer sind.
  • Datenverluste bei der Migration: Produktvarianten, Kundenkonten und Bestellhistorien müssen vollständig und korrekt in Shopify ankommen. Fehler im Datenmapping fallen häufig erst auf, wenn Kunden ihre früheren Bestellungen nicht mehr finden.
  • Ranking-Verluste nach dem Wechsel: Shopify gibt eine feste URL-Struktur vor. Fehlen vollständige Weiterleitungen von den alten Adressen, verlieren über Jahre gewachsene Seiten ihre Positionen in Suchmaschinen.
  • Brüchige Schnittstellen: Ist nicht festgelegt, welches System Bestände, Preise und Kundendaten führt, entstehen Doppelpflege, widersprüchliche Daten und im schlimmsten Fall Überverkäufe.
  • Wildwuchs an Tools: Jede zusätzliche App bringt eigene Kosten, eigene Datenhaltung und zusätzlichen Wartungsaufwand mit sich und kann die Ladezeit des Shops verschlechtern.
  • Verpasste Verkaufskanäle: Produktdaten, die nicht sauber strukturiert sind, tauchen in neuen Kanälen wie KI-Assistenten gar nicht erst auf. Der Ausfall fällt kaum auf, weil dort keine Klicks wegbrechen, sondern Empfehlungen ausbleiben.
  • Keine Nachbetreuung: Ein Shop braucht nach dem Launch Pflege, Updates und Optimierung. Agenturen, die nach dem Go-live nicht mehr erreichbar sind, lassen ihre Kunden mit den Folgeproblemen allein.

Kurz gesagt: Die Wahl der falschen Shopify-Agentur kann ein Projekt von Grund auf gefährden. Deshalb lohnt es sich, die Entscheidung anhand überprüfbarer Kriterien zu treffen – und nicht anhand von Versprechen.

Wofür Sie überhaupt eine spezialisierte Shopify-Agentur brauchen

Shopify ist eine der leistungsfähigsten E-Commerce-Plattformen der Welt. Ihr volles Potenzial entfaltet sie aber erst, wenn Shop, Datenmodell und angebundene Systeme sauber aufeinander abgestimmt sind. Eine spezialisierte Shopify-Agentur übernimmt genau diese Abstimmung und sorgt dafür, dass die Plattform zu den Prozessen Ihres Unternehmens passt.

Was der richtige Anbieter konkret für Sie leisten kann:

  • Shopify- und Shopify-Plus-Implementierung nach aktuellen Best Practices
  • Theme-Entwicklung auf Basis eines eigenen Screendesigns statt reiner Template-Anpassung
  • Machbarkeitsprüfung und Planung vor einem Plattformwechsel
  • Migration von Shopware, Magento, WooCommerce und anderen Systemen inklusive Produkt-, Kunden- und Bestelldaten
  • Integration von ERP-, Warenwirtschafts-, PIM- und Buchhaltungssystemen
  • Konsolidierung der Systemlandschaft mit möglichst wenigen Tools und klaren Datenflüssen
  • Anbindung stationärer Filialen über Shopify POS
  • Entwicklung eigener Shopify-Apps, wenn Standard-Apps nicht ausreichen
  • Aufbereitung der Produktdaten für neue Kanäle, einschließlich KI-Assistenten
  • Conversion-Optimierung mit A/B-Tests und belastbarem Tracking
  • Betreuung, Wartung und Weiterentwicklung nach dem Go-live
Sonderfall Plattformwechsel: Warum sich eine Migration zu Shopify lohnt – und worauf es dabei ankommt

Viele Unternehmen suchen eine Shopify-Agentur nicht für einen neuen Shop, sondern weil ihr bisheriges System an Grenzen stößt. Für Magento 1 gibt es seit 2020 keine offiziellen Sicherheitsupdates mehr und bei WooCommerce wachsen mit dem Sortiment häufig Plugin-Abhängigkeiten sowie der Wartungsaufwand. Hinzu kommen Lastspitzen, etwa am Black Friday, oder Internationalisierungsschritte, die das alte System nicht abbilden kann.

Der dringlichste Anlass für einen Plattformwechsel kommt derzeit aber von Shopware: Mit der Fair Usage Policy ist die kostenlose Community Edition an eine Umsatzgrenze gekoppelt. Wer mehr als eine Million Euro Bruttowarenwert im Jahr umsetzt, muss demnach in einen kostenpflichtigen Plan wechseln. Diese beginnen bei rund 600 Euro monatlich für Rise und rund 2.400 Euro monatlich für Evolve – je nach Bruttowarenwert auch darüber. Für Händler, die ihren Shop bisher ohne Lizenzkosten kalkuliert haben, verändert das die Gesamtrechnung grundlegend. Wer an diesem Punkt vergleicht, stellt schnell fest, dass bei Shopify Hosting, Sicherheitsupdates und Plattformwartung bereits im Preis enthalten sind.

Ein weiteres Argument ist 2026 neu hinzugekommen: Immer mehr Produktrecherchen beginnen nicht in einer klassischen Suchmaschine, sondern in einem KI‑Assistenten. Shopify hat dafür mit den Agentic Storefronts einen eigenen Kanal geschaffen. Seit März 2026 sind Shopify-Shops darüber direkt in ChatGPT und Perplexity kaufbar, ohne dass Händler dafür selbst etwas aufbauen müssen. Viele Selbsthoster bieten diesen Zugang hingegen nicht. Wer dort verkauft, bleibt in relevanten KI-Assistenten außen vor, während Shopify-Händler ihre Produkte direkt darüber anbieten können.

Ein Wechsel zu Shopify ist dabei deutlich mehr als nur ein Datenexport. In der Praxis entscheiden vor allem drei Punkte über den Erfolg:

  1. Daten: Produktvarianten, Zusatzinformationen und Bestellhistorien müssen auf das Datenmodell von Shopify übertragen werden, komplexe Produktlogiken zum Beispiel über Metafelder und Metaobjekte. Kundenpasswörter lassen sich zwischen Shopsystemen in der Regel nicht übertragen, weshalb Kunden ihre Konten nach dem Wechsel neu aktivieren müssen – das sollte frühzeitig eingeplant und kommuniziert werden.
  2. Sichtbarkeit: Weil Shopify eigene URL-Pfade für Produkte und Kategorien vorgibt, braucht jede bestehende URL eine Weiterleitung auf ihre neue Adresse.
  3. Systeme: Warenwirtschaft, Kassen, Fulfillment und Buchhaltung müssen vor dem Go-live angebunden und getestet sein. Dazu gehört die Entscheidung, welches System welche Daten führt – beispielsweise das ERP die Bestände und Preise, Shopify die Bestellungen und Kundendaten aller Verkaufskanäle.

Zusammenfassung möglicher Anbieter im Überblick

Anbietertyp Shopify-Spezialisierung Erfahrung Arbeitsweise Bewertung
Acceleratiq Shopify & Shopify Plus, Migration, ERP- und POS-Integration Gegründet 2014, Shopify-Partner seit 2018, heute Plus-Partner Direkter Kontakt zu Design und Engineering, Machbarkeitsanalyse vor der Migration ⭐⭐⭐⭐⭐
ProvenExpert: 4,9/5 (Stand: September 2026)
Große Digitalberatungsgesellschaft Breites Portfolio, Shopify oft nur ein Baustein unter vielen Viel Erfahrung, aber wenig Shopify-Tiefe Mehrstufige Projektorganisation, standardisierte Prozesse ⭐⭐⭐
Online-Anbieter / Freelance-Plattform Variiert stark je nach Einzelperson Unterschiedlich, schwer prüfbar Günstig, aber kaum Kapazität für Integrationen und Betreuung ⭐⭐
Lokale Webagentur Shopify als Nebenleistung, kein Schwerpunkt Begrenzte Shopify-Kenntnisse Regional erreichbar, wenig Erfahrung mit Systemintegration ⭐⭐
Spezialisierte Shopify-Boutique-agentur Shopify-Fokus, aber oft ohne Plus-Erfahrung Mittel, meist jünger am Markt Gut für Theme-Projekte, Grenzen bei ERP-Anbindung und Migration ⭐⭐⭐

Große Digitalberatungsgesellschaften bieten breite Ressourcen, sind aber selten auf Shopify spezialisiert. Die Plattform ist dort oft nur ein Randthema neben vielen anderen. Online-Anbieter und Freelance-Plattformen können für kleine, unkomplizierte Projekte eine günstige Option sein, bieten jedoch kaum Kapazität für Schnittstellen, Migrationen und langfristige Betreuung. Lokalen Generalisten-Agenturen fehlt häufig die nötige Erfahrung mit Systemintegration und Shopify Plus, um komplexe Anforderungen zu erfüllen.

Spezialisierte Boutique-Agenturen sind ein guter Mittelweg, stoßen aber bei ERP-Anbindungen, Filialsystemen oder Migrationen großer Shops oft an Grenzen. Acceleratiq unterscheidet sich von diesen Anbietertypen vor allem in zwei Punkten. Die Agentur ist im offiziellen Shopify-Partnerverzeichnis als Plus-Partner gelistet und sie arbeitet ohne Projektmanagement-Ebene zwischen Kunde und Umsetzungsteam.

Worauf Sie bei der Wahl der besten Shopify-Agentur achten müssen

Die Suche nach der richtigen Shopify-Agentur erfordert eine strukturierte Vorgehensweise. Wer die folgenden Punkte prüft, trifft eine fundierte Entscheidung und vermeidet teure Fehler:

  • Eigene Anforderungen klar definieren: Bevor Sie Agenturen kontaktieren, sollten Sie Ziele, Budget, Zielgruppe und gewünschte Funktionen kennen. Handelt es sich um ein B2C- oder ein B2B‑Projekt? Benötigen Sie Shopify Plus? Welche Systeme laufen heute – und welche davon sollen bleiben?
  • Partnerstatus bei Shopify prüfen: Shopify listet seine Partner in einem öffentlichen Verzeichnis. Dort sehen Sie, ob eine Agentur Plus-Partner ist, seit wann sie mit Shopify zusammenarbeitet und wie verifizierte Kunden ihre Arbeit bewerten.
  • Referenzen mit Ergebnissen verlangen: Lassen Sie sich abgeschlossene Projekte zeigen, die Ihrem Vorhaben ähneln – idealerweise mit Ausgangssystem, Projektumfang und messbarem Ergebnis nach dem Go-live.
  • Fragen, wer Ihr Projekt umsetzt: Klären Sie, ob Sie direkt mit Designern und Entwicklern sprechen oder ob Ihre Anforderungen über Account- und Projektmanager weitergegeben werden. Fragen Sie außerdem, ob im eigenen Team oder bei Subunternehmern entwickelt wird.
  • Machbarkeit vor dem Angebot prüfen lassen: Seriöse Anbieter analysieren vor einem verbindlichen Angebot Ihren aktuellen Shop, Ihre Produktstruktur und Ihre angebundenen Systeme – und sagen offen, was sich nicht wie gewünscht umsetzen lässt.
  • Systemlandschaft besprechen: Wie viele Systeme und Apps braucht Ihr Shop am Ende? Welches System führt Bestände, Preise und Kundendaten? Eine gute Agentur hat darauf eine klare Antwort, bevor sie Schnittstellen baut.
  • Migrationsplan einfordern: Bei einem Plattformwechsel sollte die Agentur Datenmapping, Weiterleitungen, Testphase und Go-live nachvollziehbar planen – mit dem Ziel, dass der laufende Verkauf ohne Ausfallzeit weitergeht.
  • Technische Kompetenz hinterfragen: Fragen Sie nach eingesetzten Technologien, Entwicklungsmethodik und dem Umgang mit APIs. Kompetente Agenturen antworten konkret und nachvollziehbar.
  • KI-Sichtbarkeit ansprechen: Fragen Sie, wie die Agentur Ihre Produktdaten für KI-Kanäle aufbereitet und wie sich Bestellungen aus diesen Kanälen später auswerten lassen.
  • Optimierung nach dem Go-live klären: Fragen Sie, wie der Shop nach dem Launch weiterentwickelt wird, ob Änderungen per A/B-Test überprüft werden und auf welcher Datengrundlage Entscheidungen fallen.
  • Bewertungen auf unabhängigen Portalen lesen: Achten Sie auf die Anzahl und Aktualität der Bewertungen und darauf, ob Kunden konkrete Projekte beschreiben statt nur allgemeines Lob.
  • Angebote vergleichen und Gesamtpaket bewerten: Vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern Leistung, Referenzen, Arbeitsweise und Betreuung. Der günstigste Anbieter ist selten der beste.
⚠️ Absolute No-Gos – Warnsignale bei der Agentursuche:
  • Kein nachweisbarer Partnerstatus bei Shopify und keine überprüfbaren Referenzprojekte
  • Festpreise und Zeitpläne, bevor Shop, Daten und Systeme überhaupt analysiert wurden
  • Intransparente Preisgestaltung oder versteckte Kosten im Kleingedruckten
  • Keine klare Ansprechperson oder ständig wechselnde Projektverantwortliche
  • Kein Konzept für Datenmigration, Weiterleitungen und Testphase
  • Versprechen von unrealistisch kurzen Umsetzungszeiten oder Garantien auf Suchmaschinenpositionen
  • Für jede Anforderung eine weitere App statt eines durchdachten Systemkonzepts
  • Keine Erfahrung mit ERP-Anbindungen oder Shopify Plus bei entsprechend komplexen Anforderungen
  • Fehlende Nachbetreuung oder kein definierter Support nach dem Projektabschluss

Was Acceleratiq für viele zur idealen Shopify-Agentur macht

Acceleratiq ist eine inhabergeführte Shopify-Agentur aus München, die Till Bergermann 2014 gegründet hat. Gemeinsam mit Julian Hauer, der als Solution Engineer und AI Lead für die Konzeption und Gestaltung der Lösungen sowie für deren Vermarktung zuständig ist, führt er ein Team aus neun Spezialisten. Seit Oktober 2018 ist Acceleratiq offizieller Shopify-Partner und heute im Shopify-Partnerverzeichnis als Plus-Partner gelistet. Bislang hat die Agentur mehrere Hundert Shopify-Projekte abgeschlossen.

Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von Acceleratiq:

  • Direkter Draht zum Umsetzungsteam (Forward-Deployed-Prinzip): Bei Acceleratiq gibt es kein Projektmanagement als Zwischenschicht: Kunden sprechen direkt mit den Designern und Engineers, die ihren Shop konzipieren und entwickeln. Anforderungen gehen dadurch nicht auf dem Weg über mehrere Stationen verloren und Rückfragen werden geklärt, bevor sie im Code landen. Entwickelt wird im eigenen Team statt bei externen Dienstleistern.
  • Machbarkeitsanalyse vor der Migration: Bevor Acceleratiq einen Wechsel zu Shopify umsetzt, prüft das Team den bestehenden Shop, die Produktstruktur und alle angebundenen Systeme wie Warenwirtschaft oder Zahlungsanbieter. Aus dieser Analyse entstehen eine realistische Einschätzung, was sich wie umsetzen lässt, und die Datenmodelle, mit denen Produkte, Kunden und Bestellungen in Shopify abgebildet werden. Erst danach folgen Datenmapping, Shop-Setup, Systemintegration und Testphase.
  • Systemkonsolidierung mit Shopify als Single Source of Truth: Acceleratiq setzt auf so wenige Systeme wie möglich. Shopify wird zur zentralen Plattform, in der Bestellungen, Kunden- und Transaktionsdaten aus Onlineshop und Filialen zusammenlaufen. Stammdaten wie Bestände und Preise aus einem ERP werden automatisiert synchronisiert, statt in mehreren Systemen gepflegt zu werden. So ersetzt ein zentraler Datenbestand parallele Insellösungen – etwa wenn Onlineshop, Website und Kassensystem in einer Plattform zusammengeführt werden.
  • System- und ERP-Integration: Acceleratiq verbindet Shopify mit dem System, das im Unternehmen bereits läuft – von JTL-Wawi, das im deutschen Mittelstand äußerst verbreitet ist, bis zu Enterprise-Systemen wie SAP, das die Agentur unter anderem beim Omnichannel-Projekt für ANNA an Shopify angebunden hat. Hinzu kommen Microsoft Dynamics 365, Oracle NetSuite, Sage und Plentymarkets sowie die PIM-Systeme Akeneo und Pimcore; für Myfactory arbeitet Acceleratiq mit IPT Solution zusammen. Bestellungen, Lagerbestände und Produktdaten werden automatisiert abgeglichen, Logistik und Fulfillment eingebunden. Wo Standard-Apps nicht ausreichen, entwickelt das Team eigene Shopify-Apps.
  • Fortlaufende Optimierung nach dem Go-live: Auch mit dem Launch endet die Arbeit nicht. Acceleratiq optimiert Shops laufend mit A/B-Tests, deren Auswertung auf einem einheitlichen Datenmodell beruht. Erweitertes, serverseitiges Tracking sorgt dafür, dass Shopify, Analytics- und Werbeplattformen mit denselben konsistenten Daten arbeiten. Entscheidungen über Produktseiten, Navigation oder Checkout fallen so auf Basis messbarer Ergebnisse, die sich über alle Plattformen hinweg vergleichen lassen.
  • Performance Marketing und Analytics: Ergänzend unterstützt Acceleratiq bei der Bewerbung und Skalierung von Shopify-Shops sowie beim Aufbau belastbarer Tracking-Lösungen – als Erweiterung der Shopify-Arbeit, nicht als eigenständiges Hauptprodukt.
Was die Zusammenarbeit mit Acceleratiq in der Praxis bewirkt:

Wie diese Merkmale und Angebotsschwerpunkte zusammenwirken, zeigt beispielsweise das Projekt für das Schmuckunternehmen ANNA. Im Jahr 2020 wandte sich ANNA mit dem Ziel an Acceleratiq, eine zukunftssichere Omnichannel-Lösung zu konzipieren. Das Team migrierte die Onlineshops von Magento auf Shopify Plus und stellte zugleich 12 SAP-Kassenstandorte in fünf Ländern auf Shopify POS Pro um. Für die Anbindung an Warenwirtschaft, Logistik, Buchhaltung und Produktmanagement entwickelte Acceleratiq automatisierte Schnittstellen, sodass Online- und Filialverkauf auf einer gemeinsamen Datenbasis laufen. Dazu kamen ein eigens programmiertes Theme und drei Produktkonfiguratoren.

Das Ergebnis: Im ersten Jahr nach dem Wechsel wuchs der Onlineumsatz von ANNA um 93 Prozent. Die Conversion-Rate lag um 27 Prozent höher. Die Zusammenarbeit besteht bis heute.

Zielgruppe: Für wen ist das Angebot von Acceleratiq ideal?

Acceleratiq ist nicht für jedes Projekt der richtige Partner. Die Stärken der Agentur kommen vor allem dort zum Tragen, wo ein Onlineshop nicht für sich allein steht, sondern mit anderen Systemen zusammenarbeiten muss:

  • Händler auf Shopware, Magento oder WooCommerce, die einen Wechsel prüfen: Wer vor einem Plattformwechsel steht, erhält vor dem Angebot eine Machbarkeitsanalyse von Shop, Produktstruktur und angebundenen Systemen – und damit eine belastbare Grundlage für die Entscheidung, statt einer Pauschalzusage.
  • Unternehmen mit gewachsener Systemlandschaft: Wo ERP, Warenwirtschaft, PIM und Buchhaltung über Jahre nebeneinander gewachsen sind, führt Acceleratiq die Datenflüsse zusammen und reduziert die Zahl der Systeme, statt für jede Anforderung eine weitere App zu ergänzen.
  • Omnichannel-Händler mit stationären Filialen: Unternehmen, die Onlineshop und Kassensysteme auf eine gemeinsame Datenbasis stellen wollen – wie bei ANNA mit 12 Standorten in fünf Ländern auf Shopify POS Pro.
  • Shops, die nach dem Go-live weiterentwickelt werden sollen: Händler, die Änderungen an Produktseiten, Navigation oder Checkout nicht nach Bauchgefühl treffen, sondern per A/B-Test auf Basis konsistenter Daten absichern wollen.
  • Weniger geeignet: Für Projekte, die mit einem Standard-Theme, ohne Systemanbindung und ohne laufende Weiterentwicklung auskommen, ist dieser Ansatz in der Regel überdimensioniert.

Was Kunden über Acceleratiq sagen – und was in der Presse zu finden ist

Aussagekräftiger als jede Selbstbeschreibung sind Bewertungen auf unabhängigen Plattformen. Im offiziellen Shopify-Partnerverzeichnis kommt Acceleratiq auf 5,0 von 5 Sternen bei 35 verifizierten Bewertungen – 23 davon kamen allein im Jahr 2025 von neuen Kunden (Stand: September 2026).

Was Kunden in ihren Bewertungen wiederholt beschreiben:

  • Migrationen im vereinbarten Zeitrahmen: Ein Kunde berichtet, dass der Umzug ihres Onlineshops von Shopware zu Shopify wie zugesagt nach acht Wochen abgeschlossen war. Ergänzend dazu beschreibt ein weiterer Kunde, wie Shop und Website in einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt und die Kasse auf Shopify POS umgestellt wurden.
  • Direkter Kontakt und schnelle Kommunikation: Mehrere Kunden heben hervor, dass sie unmittelbar mit Geschäftsführer Till Bergermann und dem Team gearbeitet haben und Anfragen zügig und klar beantwortet wurden. Ein international tätiges Biotech-Unternehmen schreibt hierzu, dass es nach Schwierigkeiten mit zwei anderen Shopify-Partnern genau deshalb zu Acceleratiq gewechselt ist.
  • Laufende Optimierung statt einmaligem Projekt: Verschiedene Kunden beschreiben eine Zusammenarbeit, die von der technischen Analyse über Theme-, SEO- und Performance-Maßnahmen bis zur Conversion-Rate-Optimierung und Datenintegration reicht.

Medienauftritte von Acceleratiq:

Till Bergermann und Julian Hauer äußern sich außerdem in Unternehmensbeiträgen zu Shopify-Themen:

  • Shopify Plus im Mittelstand: In einem Beitrag auf wiwo.de erläutern die beiden, warum sie Shopify Plus für etablierte Marken und mittelständische Unternehmen für die passende Plattform halten.
  • Porträt der Agentur: Ein Artikel auf merkur.de stellt Acceleratiq und den Ansatz vor, bestehende Shopsysteme zu Shopify zu migrieren.

Fazit: Beste Shopify-Agentur

Die beste Shopify-Agentur ist diejenige, die zu Ihrem Vorhaben passt. Das zeigt sich weniger an Versprechen als vielmehr an prüfbaren Fakten: am Partnerstatus bei Shopify, an Referenzen mit messbaren Ergebnissen, an einem klaren Migrationsplan und daran, wer Ihr Projekt tatsächlich umsetzt. Wer diese Kriterien konsequent anlegt, trifft eine belastbare Entscheidung und vermeidet die typischen Fehler bei Plattformwechseln und Systemintegrationen.

Für Unternehmen, die zu Shopify oder Shopify Plus wechseln oder ihre Systemlandschaft rund um Shopify neu ordnen wollen, sind Till Bergermann, Julian Hauer und das Team von Acceleratiq unter all diesen Gesichtspunkten eine starke Wahl. Die Münchner Agentur verbindet den Status als Shopify-Plus-Partner mit einer Arbeitsweise ohne Zwischenebenen. Sie belegt ihre Arbeit mit Ergebnissen wie beim Omnichannel-Projekt für ANNA.

Die wichtigsten Stärken von Acceleratiq auf einen Blick:

  • Direkter Kontakt zu Designern und Engineers – ohne Projektmanagement als Zwischenschicht
  • Machbarkeitsanalyse vor jeder Migration zu Shopify
  • Konsolidierte Systemlandschaft mit Shopify als zentraler Datenbasis
  • Integration von ERP und Warenwirtschaft – von JTL-Wawi bis SAP – sowie von PIM-Systemen und Filialkassen
  • Datenbasierte Optimierung mit A/B-Tests nach dem Go-live
  • Shopify-Partner seit 2018, heute Plus-Partner mit 5,0 Sternen bei 35 Bewertungen im Shopify-Partnerverzeichnis

Mit Acceleratiq entscheiden Sie sich für eine starke Shopify-Agentur. Diese migriert Ihren Shop nicht nur rein technisch. Sie verbindet ihn direkt mit Ihren Systemen und Prozessen. Zudem entwickelt sie den Shop nach dem Go-live messbar weiter.

Hinweis: Dieser Artikel dient der reinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle Angaben basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen (Stand: Oktober 2026).

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