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	<title>Umsatz Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Umsatz Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Marcel Scholz: Mit dieser Fähigkeit zum Nebeneinkommen als Angestellter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Angestellte suchen nach einem seriösen Nebeneinkommen, das sich neben dem Job aufbauen lässt. Gleichzeitig schrecken viele der bekannten Online-Modelle durch Risiko, Technik oder hohe Einstiegskosten ab. Marcel Scholz zeigt, welche Fähigkeit viele Berufstätige bereits mitbringen, und wie daraus ein zusätzliches Einkommen entstehen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das Gehalt kommt pünktlich, der Arbeitsalltag ist eingespielt und nach außen wirkt vieles stabil. Viele Angestellte befinden sich in einer Situation, die auf den ersten Blick Sicherheit vermittelt: feste Arbeitszeiten, ein geregeltes Einkommen, ein vertrautes Umfeld. Doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich zunehmend Unsicherheiten. Steigende Lebenshaltungskosten, Inflation und wachsende Fixkosten sorgen dafür, dass die finanzielle Planung schwieriger wird und langfristige Ziele wie Vermögensaufbau oder Rücklagen für viele in weitere Ferne rücken. Entsprechend wächst der Wunsch nach einem zusätzlichen Einkommen, das sich neben dem Beruf aufbauen lässt, ohne große Risiken einzugehen. Gleichzeitig wirkt der Markt für Online-Geschäftsmodelle eher abschreckend: Kryptowährungen, Dropshipping oder kurzfristige Trading-Konzepte erscheinen kompliziert, unsicher oder mit hohen Investitionen verbunden. <strong>„Viele Angestellte würden sich gern ein zweites Standbein aufbauen, wissen aber nicht, welcher Weg wirklich realistisch und seriös ist“, sagt Marcel Scholz, Gründer der Marcel Scholz Consulting GmbH und Experte für Remote Telesales.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Was dabei häufig übersehen wird: Die meisten Menschen bringen bereits Fähigkeiten mit, die sich sehr gut nutzen lassen“, erklärt Marcel Scholz. „Wer im Berufsalltag zuhören kann, die richtigen Fragen stellt und anderen hilft, Entscheidungen zu treffen, hat eine Grundlage, mit der sich auch ein zusätzliches Einkommen aufbauen lässt.“ Genau an diesem Punkt setzt der Experte mit seinem Ansatz an. <strong>Marcel Scholz beschäftigt sich seit Jahren mit dem Verkauf digitaler Dienstleistungen. Er zeigt Quereinsteigern, wie sich vorhandene Fähigkeiten gezielt einsetzen lassen.</strong> Seine eigene Laufbahn begann bereits 2017 nebenberuflich im Verkauf. In den folgenden Jahren spezialisierte er sich auf Remote Telesales. Marcel Scholz erzielte innerhalb von zweieinhalb Jahren ein Auftragsvolumen von mehr als drei Millionen Euro bei einer Abschlussquote von über 70 Prozent. Heute gibt er seine Erfahrung an Einsteiger weiter und erklärt, wie sich aus alltäglichen Kommunikationsfähigkeiten ein zusätzliches Einkommen entwickeln kann.</span></p>
<h2><strong>Warum klassische Online-Modelle für Angestellte oft scheitern</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen dafür, dass viele Angestellte über zusätzliche Einkommensquellen nachdenken. Möglichkeiten gibt es im Internet zwar viele, doch in der Praxis zeigen sich schnell die Schwierigkeiten. Viele Online-Geschäftsmodelle setzen hohe Anfangsinvestitionen, ein eigenes Werbebudget oder umfangreiche technische Kenntnisse voraus. Wer gleichzeitig einem Vollzeitjob nachgeht oder familiäre Verpflichtungen hat, stößt dabei schnell an Grenzen. Nicht selten entsteht Frustration, weil viel Zeit und Geld investiert werden, ohne dass sich erste Einnahmen einstellen.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22734 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2.jpg" alt="Marcel Scholz von der Marcel Scholz Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass zahlreiche Angebote mit unrealistischen Versprechen werben. Das verstärkt die Skepsis gegenüber allem, was sich nach „Online-Business starten“ anhört. „Viele meiner Teilnehmer haben vor dem Einstieg in Remote Telesales bereits andere Modelle ausprobiert“, berichtet Marcel Scholz von der Marcel Scholz Consulting GmbH. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Oft lag das Problem nicht an der Motivation, sondern daran, dass die Systeme zu kompliziert waren oder die notwendige Unterstützung gefehlt hat.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Remote Telesales setzt deshalb an einem anderen Punkt an. Statt Kapital, Technik oder komplexe Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt zu stellen, geht es um eine Fähigkeit, die viele Menschen bereits im Berufsalltag einsetzen: strukturierte Gespräche zu führen, Bedürfnisse zu verstehen und Menschen bei Entscheidungen zu begleiten.</span></p>
<h3><strong>Remote Telesales als Alternative – wie das Modell funktioniert</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Remote Telesales geht es darum, digitale Dienstleistungen für Unternehmen zu verkaufen, die bereits ein fertiges Angebot und eine funktionierende Infrastruktur aufgebaut haben. Dazu zählen etwa Coaches, Berater oder Agenturen, die hochwertige Programme oder Dienstleistungen anbieten und dafür qualifizierte Gesprächspartner benötigen. Der Remote-Tele-Sales-Partner führt mit Interessenten ausführliche Gespräche, in denen zunächst deren Situation, Ziele und Erwartungen geklärt werden, bevor die passende Dienstleistung vorgestellt wird. Ein solches Gespräch dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. <strong>Im Mittelpunkt stehen dabei keine aggressiven Verkaufstechniken, sondern eine strukturierte Beratung.</strong> Wer aufmerksam zuhört, die richtigen Fragen stellt und mögliche Bedenken nachvollziehbar klären kann, schafft Vertrauen und begleitet den Interessenten Schritt für Schritt bis zu einer fundierten Entscheidung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil dieses Modells besteht darin, dass für den Einstieg kein eigenes <a href="https://www.unternehmerjournal.de/produktentwicklung-als-treiber-nachhaltiger-innovation/" data-wpel-link="internal">Produkt</a> erforderlich ist. Weder Lagerhaltung noch Versand oder technische Infrastruktur spielen eine Rolle, weil die angebotenen Dienstleistungen bereits von den jeweiligen Unternehmen entwickelt wurden. Die Aufgabe des Remote-Tele-Sales-Partners liegt darin, die Gespräche professionell zu führen und Interessenten durch den Entscheidungsprozess zu begleiten. Vergütet wird diese Tätigkeit über Provisionen, die im Premiumbereich häufig zwischen 10 und 20 Prozent des Auftragswertes liegen. Pro erfolgreichem Abschluss ergibt sich daraus in vielen Fällen eine Vergütung von etwa 300 bis 500 Euro. „Schon mit wenigen Abschlüssen im Monat kann sich so ein spürbares Nebeneinkommen entwickeln“, erklärt <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/marcel-scholz-potsdam" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Marcel Scholz</a>. „Wer mehr Gespräche führt und Erfahrung sammelt, kann seine Einnahmen entsprechend steigern.“</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22735 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4.jpg" alt="Remote Telesales" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Marcel-Scholz-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Wie Marcel Scholz Einsteiger ausbildet und beim Einstieg begleitet</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Einstieg in Remote Telesales setzt keine Vorkenntnisse im Verkauf voraus. Entscheidend ist vielmehr ein klar strukturierter Lernprozess, der theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung verbindet. Genau darauf hat Marcel Scholz sein Ausbildungsprogramm ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht ein umfassender Videokurs mit rund 17 Stunden Inhalt, in dem die Teilnehmer Schritt für Schritt lernen, wie professionelle Verkaufsgespräche aufgebaut werden, welche psychologischen Faktoren bei Entscheidungen eine Rolle spielen und wie typische Einwände souverän behandelt werden können. Neben den fachlichen Grundlagen geht es dabei auch um die richtige Herangehensweise im Gespräch und um die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten, die für erfolgreiche Beratungsgespräche entscheidend sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ergänzt wird das Programm durch persönliche Betreuung und praktische Übungen. <strong>Teilnehmer können sich bei Fragen jederzeit direkt an Marcel Scholz wenden und erhalten zusätzlich Unterstützung in regelmäßigen Live-Calls.</strong> Ein interner Übungsserver ermöglicht es außerdem, reale Gesprächssituationen mit anderen Teilnehmern zu simulieren. So lassen sich die eigenen Fähigkeiten Schritt für Schritt verbessern. Ein weiterer Bestandteil der Ausbildung ist die Auftragsgewinnung. Die Teilnehmer lernen, wie sie passende Unternehmen identifizieren, sich erfolgreich bei ihnen bewerben und erste Gespräche führen. Dabei greift Marcel Scholz auch auf sein eigenes Netzwerk zurück, um den Einstieg zu erleichtern. „Mir ist wichtig, dass niemand allein gelassen wird“, sagt der Experte. „Wer klare Abläufe hat und weiß, was als nächstes zu tun ist, kann deutlich schneller Fortschritte machen.“ Für viele Angestellte kann Remote Telesales damit eine Möglichkeit sein, Schritt für Schritt ein zusätzliches Einkommen aufzubauen – ohne ein eigenes Produkt entwickeln oder hohe Investitionen tätigen zu müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen nach einem seriösen Nebeneinkommen, das sich neben dem Job aufbauen lässt?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marcel Scholz und buchen Sie eine kostenlose Potenzialanalyse!</span></p>
<p><a href="https://www.marcelscholz.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Marcel Scholz zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Umsatzsteigerung ohne Zusatzpersonal: So steigert umsatz.io Abschlussquoten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Teams, große Ambitionen: Viele kleine und mittelständische Unternehmen, Agenturen und Solo-Selbstständige stehen heute vor derselben Herausforderung. Umsatz ist vorhanden, Nachfrage ebenfalls – doch im Vertrieb hakt es an Struktur, Priorisierung und Zeit. Genau an diesem Punkt setzt umsatz.io an; eine von der A&#038;M Sales Solutions GmbH entwickelte Vertriebssoftware, die speziell für kleine Teams konzipiert wurde. Dieser Beitrag zeigt, wie kleine Teams mit klaren Strukturen, Automatisierung und datenbasierter Priorisierung ihre Abschlussquoten deutlich steigern können.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/umsatzsteigerung-ohne-zusatzpersonal-so-steigert-marvin-flenche-mit-umsatz-io-abschlussquoten/" data-wpel-link="internal">Umsatzsteigerung ohne Zusatzpersonal: So steigert umsatz.io Abschlussquoten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Effizienter Vertrieb ist die Lebensader erfolgreicher Unternehmen – doch gerade bei kleinen Teams zeigt sich im Alltag ein anderes Bild. Ohne eigene Vertriebsabteilung laufen Akquise, Nachfassen und Organisation neben dem Kerngeschäft her. Excel-Listen, Notizzettel und einzelne Tools ersetzen klare Prozesse. Verlässliche Daten zur Kaufwahrscheinlichkeit fehlen, ebenso der Überblick über die Pipeline. Übersieht man einen Kontakt im Tagesgeschäft, geht oft nicht nur Zeit, sondern Umsatz verloren. Wachstum scheint dadurch häufig nur mit zusätzlichem Personal möglich. „Viele kleine Unternehmen glauben, ihnen fehle schlicht die Manpower für mehr Vertriebserfolg. In Wahrheit entscheidet jedoch die Organisation des Vertriebs über Erfolg oder Stillstand“, warnt Marvin Flenche, Gründer und Geschäftsführer der A&amp;M Sales Solutions GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein KI-gestützter, datengetriebener Vertrieb ist der Schlüssel, um mit minimaler Besetzung maximale Wirkung zu erzielen – und genau das ermöglichen wir mit umsatz.io“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Statt auf mehr Personal zu setzen, automatisieren wir die wichtigsten Schritte und rücken die Vertriebsarbeit dorthin, wo sie wirklich zählt – direkt zum kaufbereiten Kunden.“ Mit dem von seiner Agentur entwickelten CRM-System umsatz.io hebt er die Digitalisierung des Vertriebs auf ein neues Niveau: <strong>Kleine Teams und Solo-Selbstständige profitieren von einer Technologie, die bislang Konzernen vorbehalten war – ohne komplexe Einführung, ohne Schulungsaufwand, aber mit maximaler Praxistauglichkeit.</strong> Marvin Flenche weiß, worauf es ankommt: „Die Effizienzsteigerung durch Automatisierung ist heute kein Bonus mehr – sie ist zur Voraussetzung für Wachstum geworden.“ Das Ziel: Vertriebsaufwand reduzieren, Abschlussquoten steigern und kundenorientierte Prozesse so transparent und skalierbar machen, dass kleine Teams spielend mit den Großen mithalten können. </span></p>
<h2><strong>KI-gestützter Vertrieb: Analyse, Priorisierung und Prognose in Echtzeit</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassischer Vertrieb basiert oft auf Bauchgefühl und dem Prinzip „Masse statt Klasse“. Für kleine Teams ist dieses Vorgehen jedoch kaum leistbar. Umsatz.io setzt stattdessen auf eine KI-gestützte Analyse von E-Mails, Kontaktverhalten, Gesprächsnotizen und Zeitmustern. Leads werden automatisch bewertet, priorisiert und nach Kaufwahrscheinlichkeit sortiert. So entsteht erstmals eine belastbare Entscheidungsgrundlage für den Vertriebsalltag.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22294 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2.jpg" alt="Marvin Flenche von umsatz.io" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-4-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir ersetzen die Suche nach der Nadel im Heuhaufen durch klare Prioritäten“, betont Marvin Flenche. „Viele Unternehmen verlieren Zeit an uninteressierte Kontakte oder sind schlicht überfordert, die heißen Leads im richtigen Moment zu kontaktieren“, sagt Marvin Flenche. „Unsere KI bewertet und priorisiert Leads permanent neu – so konzentriert sich jedes Teammitglied auf genau diejenigen, bei denen Abschlusschancen und Umsatzpotenzial am höchsten sind.“ Der Effekt: Weniger Zeit verschwendet, mehr Abschlüsse erzielt, und der Vertrieb bleibt auch in kleinen Teams absolut skalierbar.</span></p>
<h3><strong>Dynamisches Follow-up und Transparenz: Mit umsatz.io nie mehr Chancen verpassen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vergessene Nachfassaktionen und verlorene Kontakte sind im klassischen Vertrieb Alltag und kosten bares Geld. Umsatz.io schafft mit automatischer Nachverfolgung Abhilfe: Das CRM erinnert an fällige Aufgaben, priorisiert Follow-up-Aktionen und sorgt dafür, dass jeder Kunde zur richtigen Zeit kontaktiert wird. Dynamische Listen passen sich dabei fortlaufend an die neuesten Informationen und Ergebnisse aus Beratungsgesprächen, E-Mails oder Telefonaten an.  </span></p>
<blockquote><p><strong>„Unser System signalisiert eindeutig, wo Handlungsbedarf besteht. So gehen keine Verkaufschancen zwischen Tür und Angel verloren“, erklärt der Experte. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig sorgt die zentrale Speicherung aller Vertriebsdaten für eine lückenlose Dokumentation – von der ersten Kontaktaufnahme über das Angebot bis zum Abschluss. Teammitglieder wissen jederzeit, in welchem Stadium sich ein Lead befindet, wer mit wem gesprochen hat und was als nächstes zu tun ist.</span></p>
<h3><strong>Systematische Erfolgsauswertung und teamübergreifende Optimierung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Digitale Vertriebsprozesse entfalten ihre volle Kraft erst durch konsequente Auswertung: Umsatz.io sammelt und analysiert kontinuierlich alle vertriebsrelevanten Daten – von erfolgreichen Abschlussroutinen bis hin zu typischen Stolpersteinen im Entscheidungsprozess. Learnings aus erfolgreichen Gesprächen werden automatisch für das gesamte Team nutzbar gemacht. Das Ergebnis: Erkenntnisse aus der täglichen Praxis fließen direkt in die Optimierung der Prozesse ein und tragen dazu bei, die Abschlussquote langfristig immer weiter zu verbessern.  </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22293 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Marvin-Flenche-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was früher das Intuitions- oder Erfahrungswissen einzelner Vertriebler war, steht heute durch umsatz.io allen im Team zur Verfügung – objektiv, datengestützt und nachvollziehbar. Durch diese Transparenz bleibt der <a href="https://www.unternehmerjournal.de/zwischen-daten-und-dialog-so-gelingt-moderne-bedarfsermittlung-im-vertrieb/" data-wpel-link="internal">Vertrieb</a> auch bei personellen Engpässen resilient und flexibel – Erfolge werden reproduzierbar, Fehlerquellen identifizierbar und der Lernkurven-Effekt maximal genutzt.</span></p>
<h3><strong>Skalierbarer Vertrieb ohne zusätzliches Personal mit umsatz.io: Wachstum als Standard</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele kleine Unternehmen und Agenturen zögern mit dem nächsten Wachstumsschritt, weil sie zusätzliche Mitarbeiter und aufwändige Schulungen scheuen. Marvin Flenche bricht mit diesem Irrtum: „Mit einer KI-basierten und automatisierten Vertriebsstruktur gibt es kein Mengenproblem mehr – egal, ob ein Team aus zwei, zehn oder fünfzig Personen besteht.“ Denn umsatz.io übernimmt nicht nur die Lead-Sortierung, das Nachfassen und das Aufgabenmanagement, sondern trumpft auch mit einfacher, intuitiver Bedienung ohne Einarbeitung auf.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das System kombiniert die Vertrautheit klassischer Tabellen mit den Vorteilen eines modernen, professionellen CRM – speziell für kleine Teams und Solo-Selbstständige. <strong>Ohne zusätzliche Ressourcen werden die Vertriebskapazitäten nahezu beliebig skalierbar:</strong> Effizienz durch Automatisierung wird zum entscheidenden Wachstumstreiber und bringt die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen auf das nächste Level.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihren Umsatz steigern, ohne zusätzliches Personal einzustellen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marvin Flenche von umsatz.io und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.umsatz.io/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von umsatz.io zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/umsatzsteigerung-ohne-zusatzpersonal-so-steigert-marvin-flenche-mit-umsatz-io-abschlussquoten/" data-wpel-link="internal">Umsatzsteigerung ohne Zusatzpersonal: So steigert umsatz.io Abschlussquoten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Umsatzflaute im Shop? Lionel Bruder verrät fünf Gründe für stagnierende Shop-Umsätze</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/umsatzflaute-im-shop-lionel-bruder-von-bruder-consulting-verraet-fuenf-gruende-fuer-stagnierende-shop-umsaetze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
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		<category><![CDATA[Bruder Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lionel Bruder]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel steht vor großen Herausforderungen: Produkte verkaufen sich nicht von selbst, und viele Shops kämpfen mit stagnierenden Umsätzen. E-Commerce-Experte Lionel Bruder von Bruder Consulting erklärt, woran es häufig hakt und wie shopbetreibende Unternehmer ihre Conversion und Performance deutlich verbessern können. Der folgende Beitrag zeigt praxisnahe Lösungswege auf, damit Onlineshops wieder Fahrt aufnehmen. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/umsatzflaute-im-shop-lionel-bruder-von-bruder-consulting-verraet-fuenf-gruende-fuer-stagnierende-shop-umsaetze/" data-wpel-link="internal">Umsatzflaute im Shop? Lionel Bruder verrät fünf Gründe für stagnierende Shop-Umsätze</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Krise im Onlinehandel trifft besonders kleinere Shops. Während große Plattformen durch starke Markenpräsenz und automatisierte Prozesse skalieren, kämpfen viele kleine und mittlere E-Commerce-Unternehmen mit stagnierenden Umsätzen. Trotz überzeugender Produkte bleiben die Verkäufe aus – nicht wegen mangelnder Qualität, sondern weil es an Sichtbarkeit, Strategie und einer klaren Verkaufsstruktur fehlt. <strong>Fehlende Ressourcen, unsystematisches Marketing und ungenutzte Potenziale in der Kundenansprache bremsen das Wachstum.</strong> Was vielen fehlt, ist nicht nur Zeit oder Budget, sondern vor allem das Wissen, wie man heute erfolgreich verkauft. „Viele denken, dass ihr Produkt das Problem löst – dabei kennt es einfach niemand“, sagt E-Commerce-Experte Lionel Bruder von Bruder Consulting.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die Shopbetreiber müssen diesen Weg nicht allein gehen – entscheidend ist, dass sie bereit sind, Wissen aufzubauen und Verantwortung für ihr Wachstum zu übernehmen“, sagt Lionel Bruder. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Geschäftsführer von Bruder Consulting begleitet seit Jahren E-Commerce-Unternehmen dabei, wieder Klarheit in ihre Prozesse zu bringen und ihren Shop gezielt weiterzuentwickeln. Oft genügt es, an einigen zentralen Stellen die richtigen Impulse zu setzen – um mehr Sichtbarkeit zu erreichen, potenzielle Kunden gezielter anzusprechen und den Verkaufsprozess wirkungsvoller zu gestalten. <strong>Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die E-Commerce Performance nachhaltig zu steigern und das volle Potenzial des Shops auszuschöpfen.</strong> Welche Ansätze dabei wirklich greifen, hängt weniger von der Größe des Unternehmens ab, sondern vielmehr von der Bereitschaft, bestehende Strukturen zu hinterfragen und neu zu denken.</span></p>
<h2><strong>Lionel Bruder von Bruder Consulting: Ein gutes Produkt reicht nicht – warum Marketing der Schlüssel ist</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im E-Commerce verkauft sich kein Produkt von selbst – auch nicht das vermeintlich „genialste“. Viele kleine und mittlere Shops stellen fest, dass trotz guter Produkte die Kunden ausbleiben. Das liegt weniger am Produkt selbst, sondern vielmehr an der fehlenden strategischen Vermarktung und der unzureichenden Ansprache der richtigen Zielgruppe.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21361 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39.jpg" alt="Lionel Bruder" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-39-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade zu Beginn werden Umsätze häufig über warme Kontakte aus dem persönlichen Umfeld erzielt. Doch beim Übergang zu einer breiten, kalten Zielgruppe fehlt meist das Vertrauen, und eine klare Kaufargumentation ist oft nicht erkennbar. Ein ganzheitliches System, das sämtliche Kontaktpunkte – von Werbeanzeigen über den Shop bis hin zu Retargeting-Maßnahmen – optimiert und fortlaufend anpasst, ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Denn eine durchdachte Strategie ist notwendig, um die Shop-Conversion zu verbessern und nachhaltiges Wachstum zu generieren, ganz ohne Preisnachlässe, sondern durch den Verkauf der nächsten Handlung im Verkaufsprozess.</span></p>
<h3><strong>Warmes Umfeld vs. kalte Zielgruppe: Wo der Verkauf wirklich scheitert</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im E-Commerce ist die klare Unterscheidung zwischen warmen und kalten Zielgruppen. Verkäufe, die zu Beginn eines Shops erzielt werden, stammen oft aus dem persönlichen Umfeld – sogenannten warmen Kontakten. Diese Menschen kennen den Unternehmer oder die Marke bereits und bringen daher ein gewisses Grundvertrauen mit. Sie sind leichter zu überzeugen, da eine emotionale Bindung oder persönliche Empfehlung den Kaufentscheidungsprozess stark vereinfacht. Diese frühen Verkäufe sind oft ein wichtiger Antrieb für den Start, spiegeln jedoch nicht unbedingt das Potenzial einer breiten Marktansprache wider.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sobald jedoch die Zielgruppe auf kalte Kontakte ausgeweitet wird – also Menschen, die weder die Marke noch das Produkt kennen – verändert sich das Spiel grundlegend. Hier fehlt das Vertrauen, das die warme Zielgruppe auszeichnet. Potenzielle Kunden sind skeptisch und hinterfragen den Nutzen und Mehrwert des Angebots intensiver. <strong>Um in diesem Stadium erfolgreich zu sein, reicht eine reine Produktpräsentation nicht mehr aus, weiß Lionel Bruder von Bruder Consulting.</strong> Emotionen müssen gezielt angesprochen und die Kommunikation so gestaltet werden, dass sie Vertrauen schafft und den konkreten Nutzen verständlich vermittelt. Nur so lassen sich kalte Zielgruppen Schritt für Schritt an die Marke binden und zu Käufern entwickeln.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21369 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2.jpg" alt="Bruder Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lionel-Bruder-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Vom ersten Klick bis zum Kauf: Jeder Kontaktpunkt muss überzeugen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gesamte Customer Journey eines potenziellen Kunden bietet zahlreiche Chancen – aber auch Stolpersteine –, die es zu gestalten gilt. Bereits die erste Werbeanzeige muss Aufmerksamkeit erzeugen und emotional ansprechen, um Interesse zu wecken, betont Lionel Bruder von Bruder Consulting. Danach sollten Landingpages klar strukturiert, übersichtlich und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sein, damit potenzielle Kunden schnell die wichtigsten Informationen erfassen und sich sicher fühlen können. Auch die Checkout-Optimierung spielt eine zentrale Rolle: <strong>Der Checkout-Prozess muss reibungslos, vertrauenswürdig und möglichst einfach gestaltet sein, um Kaufabbrüche zu vermeiden.</strong> Zusätzlich sind Nachfassaktionen wie Retargeting-Kampagnen und personalisierte E-Mail-Marketing-Maßnahmen unerlässlich, um Nutzer, die den Shop verlassen haben, erneut anzusprechen und zurückzugewinnen. Nur wenn alle diese Kontaktpunkte harmonisch aufeinander abgestimmt sind und die Erwartungen der Kunden erfüllen, lässt sich die Abschlussrate nachhaltig steigern und der Weg zum Kauf erfolgreich gestalten. Dabei liegt der Fokus darauf, die Shop-Conversion an jedem Schritt der Customer Journey zu erhöhen, um potenzielle Kunden effektiv zum Kaufabschluss zu führen.</span></p>
<h3><strong>Know-how statt Abhängigkeit: Warum internes Wissen entscheidend ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg eines Onlineshops steht und fällt mit einem durchdachten Gesamtsystem. Einzelne Maßnahmen greifen nur selten nachhaltig – deshalb reicht es nicht, einzelne Teilbereiche an externe Agenturen abzugeben. Häufig fehlt dort das Verständnis für den gesamten Verkaufsprozess, was zu unnötigen Kosten und ineffizienten Kampagnen führt. <strong>Entscheidend ist, das komplette System selbst aufzubauen, zu steuern und kontinuierlich zu optimieren.</strong> Nur so bleibt man flexibel und kann gezielt auf Marktveränderungen reagieren. Lionel Bruder und sein Team bringen langjährige Erfahrung aus dem eigenen E-Commerce-Business mit: Sie haben zahlreiche Onlineshops entwickelt und skaliert, darunter siebenstellige <a href="https://www.unternehmerjournal.de/markenbotschafter-langfristig-positive-assoziationen-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Marken</a>, und kennen die Prozesse aus erster Hand.</span></p>
<h3><strong>Lionel Bruder von Bruder Consulting: Unabhängigkeit und nachhaltiges Wachstum als Schlüssel</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ziel für jeden Shopbetreiber sollte sein, sich von externen Dienstleistern weitgehend zu lösen und volle Kontrolle über Marketing und Verkaufsprozesse zu gewinnen. Nur mit eigenem Know-how lassen sich langfristige Erfolge erzielen und Wachstum stabilisieren – auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Ein ganzheitliches System schafft die Basis, um Umsatzschwankungen zu minimieren und dauerhaft profitabel zu arbeiten. <strong>„Wissen ins Unternehmen zu holen ist das Fundament für langfristigen Erfolg“, fasst Lionel Bruder von Bruder Consulting zusammen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihren Onlineshop nachhaltig optimieren und die Kontrolle über Ihre Verkaufsprozesse übernehmen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Lionel Bruder von Bruder Consulting und buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Wie der MasterCircle Quereinsteiger ins High-Ticket-Selling bringt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 13:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Elyas Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[MasterCircle]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Berufstätige fühlen sich in ihrem Job gefangen - trotz Fleiß fehlt oft eine echte Zukunftsperspektive. Der Wunsch nach finanzieller Freiheit und persönlicher Weiterentwicklung ist da, doch besonders für Branchenfremde scheint der Einstieg in den modernen Vertrieb unerreichbar. Genau hier setzt das strukturierte Ausbildungsprogramm von Elyas Basel an. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie der MasterCircle Quereinsteigern praxisnah, individuell und vernetzt den Weg in den modernen Vertrieb ebnet – mit einer praxisnahen Ausbildung, individueller Begleitung und direktem Zugang zu einem aktiven Netzwerk von Partnerunternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Alltag vieler Berufstätiger in Deutschland fühlt sich oft wie ein endloses Hamsterrad an: Der Job ist sicher, doch Erfüllung, </span><span style="font-weight: 400;">Entwicklung und echte Wertschätzung bleiben oft aus</span><span style="font-weight: 400;">. Feste Hierarchien und </span><span style="font-weight: 400;">veraltete</span><span style="font-weight: 400;"> Unternehmensstrukturen </span><span style="font-weight: 400;">wirken lähmend statt fördernd</span><span style="font-weight: 400;">. In diesem Spannungsfeld wächst die Sehnsucht nach beruflicher Freiheit und finanzieller Selbstbestimmung. </span><strong>Doch wie gelingt der berufliche Neustart, wenn Vertriebserfahrung fehlt?</strong><span style="font-weight: 400;"> Elyas Basel vom MasterCircle </span><span style="font-weight: 400;">erklärt: „Wer im Hamsterrad verharrt, riskiert langfristig beruflichen Stillstand und persönliche Unzufriedenheit. Ohne Veränderung droht der Verlust an Lebensqualität – und die Chance auf finanzielle Unabhängigkeit bleibt ungenutzt.</span><span style="font-weight: 400;">“</span></p>
<h2><strong>Der MasterCircle von Elyas Basel: Strukturierte Weiterbildung mit echtem Mehrwert</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln, findet im MasterCircle genau die praxisnahe und strukturierte Unterstützung, die den Weg aus dem Hamsterrad ebnet“, fährt Elyas Basel fort. </span><span style="font-weight: 400;">Das Programm richtet sich gezielt auch an Quereinsteiger und kombiniert klar strukturierte Video-Trainings mit wöchentlichen Live-Workshops und persönlichem 1:1-Coaching. Ein besonderes Highlight: Alle Teilnehmer erhalten Zugang zu einem exklusiven Partnernetzwerk – Unternehmen, die aktiv nach qualifizierten Closern suchen. Ziel ist nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern Persönlichkeiten systematisch auf eine Karriere im <a href="https://www.unternehmerjournal.de/vertrieb-in-der-krise-so-fuehrt-michaela-goll-unternehmen-wieder-zum-erfolg/" data-wpel-link="internal">Vertrieb</a> vorzubereiten. </span><span style="font-weight: 400;">Theorie und Praxis greifen dabei gezielt ineinander, sodass die Teilnehmer Schritt für Schritt an Sicherheit gewinnen und direkt in die Umsetzung kommen.</span></p>
<h3>Systematisch zum Erfolg im Vertrieb</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ins Leben gerufen wurde der MasterCircle mit einer klaren Mission: den Einstieg in den zukunftsträchtigen High-Ticket-Vertrieb auch für Quereinsteiger nachhaltig </span><span style="font-weight: 400;">und realistisch zu ermöglichen. Das Programm richtet sich gezielt an Menschen, die bisher keine Vertriebserfahrung hatten und dennoch den Wunsch verspüren, sich neue Perspektive zu eröffnen. „Es braucht keine theoretischen PDFs, sondern echte Praxis“, sagt Elyas Basel.</span></p>
<p><em>Gründer Elyas Basel im Gespräch mit Teilnehmern:</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21138 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3.jpg" alt="Elyas Basel" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ausbildung gliedert sich in kompakte Video-Lektionen zur Theorie, wöchentliche Live-Workshops zur Anwendung des Gelernten, individuelle 1:1-Coachings für gezielte Entwicklung sowie ein Partnernetzwerk, das Absolventen direkt mit passenden Unternehmen für den Berufseinstieg vernetzt. </span><span style="font-weight: 400;">Wie wirkungsvoll dieses Konzept ist, zeigt das Beispiel von Teilnehmer Jerome: Ohne Vorerfahrung erzielte er nach nur drei Monaten über 123.000 Euro Umsatz. „Das ist kein Einzelfall“, betont Elyas Basel. „Wir machen den Einstieg so realitätsnah wie möglich – damit jeder Teilnehmer von Anfang an in die Umsetzung kommt.“</span></p>
<h3><strong>Transparenz statt Blender: Das macht der MasterCircle anders</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Statt leerer Versprechen setzt der MasterCircle auf Transparenz, Ehrlichkeit und realistische Erwartungen. Viele Teilnehmende, die zunächst skeptisch gegenüber Provisionsmodellen und schnellen Erfolgsaussichten waren, berichten nach einigen Wochen von einem differenzierteren Verständnis für die Anforderungen im Vertrieb. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wir versprechen keine garantierten Erfolge und sprechen auch über die Schwierigkeiten, die mit dem Beruf einhergehen – genau das unterscheidet uns von vielen anderen Anbietern“, erklärt Gründer Elyas Basel.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier haben auch Neulinge echte Chancen: Gerade wer noch nie zuvor im Vertrieb gearbeitet hat, geht häufig unvoreingenommen an die Materie heran, lässt sich leichter coachen und übernimmt innovative Methoden im Handumdrehen. Das wird durch intensive Begleitung im Alltag verstärkt. Diese individuelle Betreuung vermittelt nicht nur das theoretische Wissen, sondern begleitet die Teilnehmenden auch durch die ersten Verkaufsgespräche, Telefonsessions und die direkte Interaktion mit potenziellen Kunden.</span></p>
<h3><strong>MasterCircle: Erfahrung statt Theorie</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der MasterCircle stützt sich weniger auf akademische Theorie als auf erprobte Methoden aus dem Vertriebsalltag. </span><span style="font-weight: 400;">Die Grundlage: Die eigene Vertriebserfahrung von Elyas Basel – über 2.000 echte Verkaufsgespräche haben seine Methode geformt. </span><span style="font-weight: 400;">„Ich habe zu Beginn selbst viel Geld in Coachings investiert, ohne nennenswerte Resultate zu erzielen. Erst nach über 2.000 Gesprächen mit echten Kunden kam der Durchbruch“, sagt Elyas Basel. Der Gründer betont, dass diese Erfahrungen heute das Fundament des Programms bilden</span><span style="font-weight: 400;"> – mit dem klaren Fokus auf praxisnahe Ausbildung, ehrliche Kommunikation und greifbare Ergebnisse.</span></p>
<p><em>Elyas Basel bei einem persönlichen Mentoring:</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21137 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2.jpg" alt="MasterCircle" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Basel-Ilyas-Bild2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Mittelpunkt der Ausbildung steht eine individuelle und praxisorientierte Förderung. Realistische Rollenspiele, Gesprächsleitfäden und kontinuierliches Feedback bereiten die Teilnehmenden gezielt auf den Vertriebsalltag vor. „Unser Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern aus Menschen erfolgreiche Vertriebspersönlichkeiten zu machen“, so Elyas Basel. Die Kombination aus Video-Learning, Livecalls, persönlichem Mentoring und einem aktiven Partnernetzwerk sorgt für direkte Umsetzbarkeit. Auch nach Abschluss bleiben die Teilnehmenden über die Community eingebunden und erhalten fortlaufende Unterstützung.</span></p>
<h3><strong>Der MasterCircle setzt auf Authentizität und Weiterentwicklung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Zentrum steht die individuelle Entwicklung jedes Teilnehmers – mit Raum für Lernprozesse, Rückschläge und echte Fortschritte. „Unser Mentoring-Programm entwickelt sich stetig weiter – durch konkretes Feedback und unsere eigene Vertriebsarbeit“, erklärt Gründer Elyas Basel. Diese Rückkopplung mit der Praxis sorgt dafür, dass Inhalte nicht statisch bleiben, sondern laufend angepasst werden. Das Programm verzichtet bewusst auf unflexible Modelle und stellt individuelle Entwicklung in den Mittelpunkt – mit Raum für Lernprozesse und auch Rückschläge. Auch nach dem Abschluss bleiben Absolventen über die Community vernetzt und erhalten kontinuierliche Unterstützung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als langfristig angelegtes Ausbildungsmodell verfolgt der MasterCircle einen klaren Anspruch: fundiertes Wissen vermitteln, anwendbare Fähigkeiten fördern und die berufliche Entwicklung nachhaltig unterstützen. Gerade im Vertrieb – nach wie vor ein Schlüsselbereich für unternehmerischen Erfolg – ist diese Herangehensweise für viele ein realistischer Einstiegspunkt. Wer offen für neue Impulse ist und den Verkauf als professionelles Handwerk verstehen will, findet hier ein praxisnahes und strukturiertes Angebot – ohne den Druck unrealistischer Erfolgsversprechen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten als Quereinsteiger im High-Ticket-Vertrieb durchstarten – ohne leere Versprechen, trockene Theorie oder endlose Umwege?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann ist der MasterCircle von Elyas Basel genau das Richtige für Sie!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Gordon Wolfertz &#038; Jannik Vierzigmann: Wie Filmemacher dem Preiskampf entkommen und planbare Umsätze erzielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 13:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmaker Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Filmproduktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Wolfertz]]></category>
		<category><![CDATA[Jannik Vierzigmann]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsichere Aufträge, Preisdruck und fehlende Planbarkeit – das sind Probleme, mit denen viele Filmemacher und Filmproduktionen kämpfen, und die ihre kreative Leidenschaft oft zur finanziellen Belastung machen. Genau hier setzen Gordon Wolfertz und Jannik Vierzigmann mit Filmmaker Marketing an: Sie helfen Kreativen, ihr Business strategisch zu skalieren, stabile Umsätze zu generieren und sich aus dem Preiskampf zu befreien. Wie die Zusammenarbeit funktioniert, was ihr Coaching einzigartig macht und von welchen Erfolgsgeschichten die beiden Experten berichten können, wird in diesem Artikel beleuchtet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Filmemacher </span><span style="font-weight: 400;">wollen vor allem eines – </span><span style="font-weight: 400;">kreative</span><span style="font-weight: 400;"> Geschichten erzählen.</span><span style="font-weight: 400;"> Doch bevor sie sich an ihr kreatives Handwerk machen können,</span><span style="font-weight: 400;"> müssen sie sich der harten Realität stellen: dem Kampf um Aufträge, Preise und finanzielle Stabilität.</span><span style="font-weight: 400;"><strong> &#8222;Egal, ob Filmemacher im Nebenberuf oder etablierte Produktionsfirmen, wir finden immer blinde Flecken&#8220;, berichtet Gordon Wolfertz, Geschäftsführer von Filmmaker Marketing.</strong> Vor allem Einsteiger stehen vor großer Unsicherheit: </span><span style="font-weight: 400;">Wie finde ich Kunden? Was bin ich wert? Hauptberufliche Filmemacher hingegen kämpfen mit Preisdruck, Konkurrenz und schwankenden Aufträgen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Produktionsfirmen müssen zudem ihre Prozesse optimieren und Margen sichern, während Budgets schrumpfen und Algorithmen die Spielregeln ändern. Preiskampf, Auftragsflauten, falsche Prioritäten – wer sich nicht strategisch aufstellt, bleibt auf der Strecke. Viele investieren in teures Equipment oder Websites, doch der wahre Hebel für Wachstum liegt in Marketing, Vertrieb und planbaren Einnahmen. </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Filmbranche verändert sich außerdem gerade so stark wie noch nie: Marketingbudgets werden gekürzt, der Wettbewerb wird härter – und KI übernimmt immer mehr Aufgaben, die früher wir Filmemacher gemacht haben. Wer als Filmemacher jetzt nicht Gas gibt, wird es schwer haben&#8220;, <strong>so Gordon Wolfertz von Filmmaker Marketing. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-20622" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Jannik-wird-gefilmt-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Planbare Einnahmen als Filmemacher mit Jannik Vierzigmann und Gordon Wolfertz</strong></h3>
<p>&#8222;Attacke ist das Einzige, was hilft&#8220;, stimmt Jannik Vierzigmann zu. <span style="font-weight: 400;">Während viele in der Filmbranche auf bessere Zeiten warten, setzt er gemeinsam mit Gordon Wolfertz auf Offensive statt Defensive. <strong>Als Gründer von <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/filmmaker-marketing-gmbh-hurth" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Filmmaker Marketing</a> befreien sie Filmemacher und Produktionsfirmen aus dem Hamsterrad unsicherer Aufträge und ruinöser Preiskämpfe – mit praxisnahen Strategien und absoluter Ergebnisorientierung.</strong> Ihr Ansatz richtet sich an alle, die mehr aus ihrem Business machen wollen – vom Einsteiger bis zur Produktionsfirma. Sie sorgen für klare Positionierung, gezielte Marketingstrategien und attraktive Paketangebote, die planbare Einnahmen sichern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch es geht nicht nur ums Handwerk, sondern vor allem um den entscheidenden Faktor Verkauf:</span><span style="font-weight: 400;"> &#8222;In unserem Training lernen Filmemacher, wie sie sich gezielt bei Kunden mit großen Budgets und hohem Kundenwert positionieren. Sie entwickeln Angebote mit Retainer-Modellen, um monatlich planbare Einnahmen zu erzielen – und nutzen ihr Filmhandwerk aktiv zur Kundengewinnung. Unser Kreativ-Akquise-Ansatz ersetzt klassische Kaltakquise durch clevere Strategien, sei es in der direkten Ansprache oder durch bezahlte Werbung auf Social Media.&#8220;</span><span style="font-weight: 400;"> Wer den nächsten Schritt gehen will, bekommt von den Experten zudem Unterstützung beim Teamaufbau und internen Prozessen, um aus einem kreativen Einzelkämpfer ein profitables Unternehmen mit stabilen Margen zu machen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-20623" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Kopie-von-Samuel-500K-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Individuelle Strategien statt Theorie – Wie Filmmaker Marketing echte Ergebnisse liefert</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer auf Filmmaker Marketing setzt, kann sich auf eine enge, individuelle Betreuung verlassen, die in erster Linie über persönlichen Support, regelmäßige Live-Calls und Vor-Ort-Events erfolgt. &#8222;Kunden erhalten von uns klare Fahrpläne, die sich in der Praxis bewährt haben – sie sind also endlich nicht mehr auf vage Theorien angewiesen und können sich auf unsere Unterstützung bei der Implementierung verlassen&#8220;, betont Gordon Wolfertz, der als Filmemacher die Herausforderungen der Branche aus erster Hand kennt. Statt abstrakter Coaching-Methoden setzen die Experten somit auf echte Erfolgsstrategien, die</span><span style="font-weight: 400;"> hundertfach von Filmschaffenden getestet wurden. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir sind eher die lockeren Dudes, die mit kreativem Marketing überzeugen, als mit Rolex zu flexen. Gleichzeitig sind wir aber auch bekannt dafür, die krassesten Kundenergebnisse im Filmmarkt zu liefern&#8220;, versichert Jannik Vierzigmann.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg ihrer Kunden spricht für sich.&#8220;Da gibt es zum Beispiel </span><span style="font-weight: 400;">die Jungs von der </span><span style="font-weight: 400;">WantAD GmbH&#8220;, erinnert sich Gordon Wolfertz. &#8222;Hinter der Produktionsfirma stecken zwei Kreative, die sich im Training bei uns kennengelernt haben und gemeinsam ein florierendes Unternehmen mit mehr als </span><span style="font-weight: 400;">532.000 </span><span style="font-weight: 400;">Euro Umsatz im Monat aufgebaut haben.&#8220; <strong>Auch Tobias Grüneberg von Lean Media, der mit Filmmaker Marketing von null gestartet ist und mittlerweile ein großes Team führt, konnte sich durch die Unterstützung der Experten seinen Traum erfüllen.</strong> &#8222;Samuel von </span><span style="font-weight: 400;">Cinemepic</span><span style="font-weight: 400;"> hingegen hat dank der mit uns erarbeiteten Strategie seinen Rekordmonatsumsatz von 500.000 Euro erzielt&#8220;, berichtet Jannik Vierzigmann. &#8222;Unsere Kunden beweisen uns somit immer wieder aufs Neue, dass ein nachhaltiger Erfolg in der Filmbranche möglich ist – mit der richtigen Strategie und konsequenter Umsetzung.&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-20620" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Gordon-vor-Awardwand-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Von der Kamera zum Coaching: Wie Gordon Wolfertz und Jannik Vierzigmann Filmemachern helfen, wirtschaftlich erfolgreich zu werden</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinter Filmmaker Marketing steckt nicht nur handfeste Expertise, sondern auch Leidenschaft – schließlich hat Gordon Wolfertz </span><span style="font-weight: 400;">auch mal als </span><span style="font-weight: 400;">selbstständiger Filmemacher begonnen, bevor er 2019 sein Unternehmen gründete. Den Weg ins Coaching fand er eher zufällig: Gemeinsam mit </span><span style="font-weight: 400;">einem Bekannten</span><span style="font-weight: 400;"> organisierte er die Videomastery, ein Event für Filmemacher. Dort hielt er einen Vortrag über Marketing und erkannte ein zentrales Problem in der Branche: Viele Filmemacher beherrschen ihr Handwerk, aber wissen nicht, wie sie ihre Dienstleistung erfolgreich verkaufen können. Die Resonanz war enorm, und schnell wurde klar, dass hier ein riesiger Bedarf besteht. Jannik Vierzigmann, </span><span style="font-weight: 400;">der damals noch in einem Chemiekonzern Kunden beraten hat</span><span style="font-weight: 400;">, lernte Gordon Wolfertz über genau dieses Event kennen. Nach einer intensiven Zusammenarbeit beschlossen die beiden, das Unternehmen gemeinsam weiter auszubauen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Somit gründeten sie eine GmbH und stellten ein spezialisiertes Team zusammen, das Filmemachern hilft, ihre <a href="https://www.unternehmerjournal.de/strategisch-planen-erfolgreich-umsetzen-umsatzziele-als-game-changer-im-business/" data-wpel-link="internal">Umsätze</a> zu steigern, stabile Strukturen zu schaffen und langfristigen Erfolg zu sichern. <strong>&#8222;Unsere Vision ist es, dass jeder Filmemacher mit uns im B2B-Bereich endlich sein volles Potenzial ausschöpfen kann&#8220;, erklärt Gordon Wolfertz von Filmmaker Marketing abschließend.</strong> &#8222;Schließlich bieten wir unseren Kunden keine kurzfristigen Erfolge, sondern bauen mit ihnen eine starke Markenpräsenz auf, die ihnen einen sicheren Weg in die Zukunft ebnet.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Filmemacher, die endlich aus dem Preiskampf ausbrechen, planbare Umsätze erzielen und ihr Business nachhaltig skalieren möchten – ohne ständig um neue Aufträge kämpfen zu müssen – sollten jetzt Kontakt mit Gordon Wolfertz und Jannik Vierzigmann von Filmmaker Marketing aufnehmen und ihr kostenloses Beratungsgespräch buchen.<br />
</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><a href="https://www.filmmaker-marketing.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Filmmaker Marketing zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Joachim Auster: Wie er Umsatz, Gewinn und Wert von Dienstleistern steigert</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/joachim-auster-auster-digital-wie-er-umsatz-gewinn-und-wert-von-dienstleistern-mit-dem-xra-system-steigert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 14:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auster Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Growth Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Auster]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[XRA-System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Sichtbarkeit, mehr Leads, mehr Umsatz: Nahezu jeder glaubt, das Erfolgsrezept hierfür zu kennen – in der Praxis versinken Dienstleister dennoch fast immer im "digitalen Chaos". Damit soll nun aber Schluss sein, denn das XRA-System von Joachim Auster verspricht für all diese Herausforderungen die ideale Lösung aus einer Hand. Worin es sich von anderen Agenturleistungen unterscheidet und wie es auch Ihr Wachstum antreibt? Wir liefern die Antwort!</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/joachim-auster-auster-digital-wie-er-umsatz-gewinn-und-wert-von-dienstleistern-mit-dem-xra-system-steigert/" data-wpel-link="internal">Joachim Auster: Wie er Umsatz, Gewinn und Wert von Dienstleistern steigert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ansprechende Websites kurbeln die Verkäufe an. Mehr Umsatz kommt mit durchdachten Funnel-Systemen. Für die nötige Effizienz sorgen allerhand Automationen. Klingt einleuchtend, ist vielen bekannt, sollte eigentlich einfach umzusetzen sein – so jedenfalls die anfängliche Einschätzung vieler Unternehmer. Doch wie die meisten von ihnen schnell feststellen müssen, trügt der Schein: Statt simpler Routine wartet ein wildes Durcheinander. Als würde man ein Puzzle mit tausend Teilen bekommen, allerdings ohne das Bild auf der Schachtel. Um Ordnung in dieses &#8222;digitale Chaos&#8220; zu bringen, wenden sich betroffene Unternehmer oftmals an externe Helfer wie CRM-, Funnel- oder SEO-Agenturen – und eilen dabei regelrecht von Anbieter zu Anbieter. Genau darin liegt das Problem, denn auch sie liefern bestenfalls vereinzelte Lösungen, die bei weitem nicht aufeinander abgestimmt sind. &#8222;Das Ergebnis ist ein loses Flickwerk: Alles läuft gleichzeitig, aber nichts zusammen. Zeit, Geld und weitere Ressourcen versickern damit in der Ineffizienz&#8220;, <strong>erklärt Joachim Auster von Auster Digital.</strong></span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es gibt aber durchaus eine Alternative, denn wir von Auster Digital haben etwas komplett Neues entwickelt: das XRA-System&#8220;, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits seit 1998 unterstützt Joachim Auster Dienstleister im gesamten DACH-Raum, ihr digitales Chaos zu bekämpfen. Sein XRA-System fungiert dabei als zentrale Lösung für konstantes Wachstum. Es setzt sich aus sechs Elementen zusammen: Website, Autorität, Funnel, Automation, Kontrolle und Wissensmanagement. <strong>Kunden von Auster Digital müssen sich weder intensiv mit all diesen Aspekten beschäftigen, noch alle Puzzleteile zu einem Gesamtwerk zusammensetzen.</strong> Vielmehr bekommen sie sowohl die strategische als auch die inhaltliche und technische Umsetzung aus einer Hand – von verkaufsstarken SEO-Websites über bewährte Funnel- und CRM-Systeme bis hin zu lückenlosen Automationen. Alle Elemente werden sorgsam aufeinander abgestimmt, sodass Sichtbarkeit, Anfragen und Umsatz zuverlässig in die Höhe schnellen.</span></p>
<h2><strong>Joachim Auster: Was für nachhaltigen Erfolg notwendig ist – und wie der Growth Guide von Auster Digital das Fundament dafür legt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie aber lässt sich langfristiger Erfolg im Detail erzielen? Und noch wichtiger: Warum gelingt es so vielen Dienstleistern nicht, ihren Umsatz, Gewinn und Wert dauerhaft zu steigern – und das, obwohl ihre Agenturhelfer doch eigentlich zu wissen glauben, worauf es ankommt? &#8222;Ich hatte erst kürzlich Kontakt zu einer Kanzlei in Basel. Sie arbeitete über drei Jahre hinweg mit einer Werbeagentur zusammen – und investierte dafür mehr als 36.000 Euro&#8220;, berichtet Joachim Auster. Das Ergebnis: vereinzelte Ads, deren Wirksamkeit kaum nachzuprüfen war. Blogbeiträge, SEO oder andere wichtige Aspekte? Fehlanzeige! Doch wie könnte ein Anwalt all diese Mängel identifizieren? Woher sollte er wissen, worauf es dabei ankommt? Wie könnte er also die versprochenen Leistungen nachfordern? &#8222;Bis betroffene Dienstleister überhaupt gemerkt haben, dass sie lediglich Geld pulverisiert haben, statt welches zu verdienen, ist es meist zu spät. Das ist es, was vielen von ihnen sprichwörtlich das Genick bricht&#8220;, <strong>warnt Joachim Auster von Auster Digital.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20375 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm.jpg" alt="XRA-System" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-XRA-Venndiagramm-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es braucht also im ersten Schritt eine fundierte Grundlage, die den Weg zur Verbesserung klar aufzeigt. Das XRA-System definiert die Kriterien für die nachhaltige Steigerung von Umsatz, Wert und Gewinn zu diesem Zweck präzise und teilt sie in drei ineinandergreifende Kategorien ein: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>eXperience:</strong> Die Nutzer- oder Kundenerfahrung muss konsistent sein</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>Revenue:</strong> Die digitale Relevanz einer Dienstleistung muss vorhanden sein</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><strong>Automation:</strong> Jegliche Prozesse müssen effizient funktionieren</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wichtig zu verstehen ist, dass sich auch diese Faktoren in extrem viele Bestandteile aufschlüsseln, die Einfluss aufeinander nehmen und in der richtigen Weise zusammenspielen müssen&#8220;, erläutert Joachim Auster. &#8222;Eine essenzielle Erkenntnis, die sowohl Agenturen als auch Unternehmer nur allzu gerne unterschätzen – sie halten all das für weitaus einfacher, als es tatsächlich ist.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um sicherzustellen, dass am Ende tatsächlich alle notwendigen Systeme und Prozesse vorhanden sind und nahtlos ineinandergreifen, nimmt Auster Digital im Sinne des hauseigenen Growth Guides zunächst die Ausgangslage der einzelnen Dienstleister unter die Lupe: <strong>Was ist der aktuelle Zustand? Was ist vorhanden? Was fehlt?</strong> Eine solche Bestandsanalyse zeigt demnach präzise auf, welche konkreten Mängel bestehen, wo die Schnittstellenproblematik liegt und was ergänzt werden muss. &#8222;Im Anschluss präsentieren wir unseren Kunden das Ergebnis – und gehen auf dieser Basis in die Umsetzung über&#8220;, so Joachim Auster.</span></p>
<h3><strong>Mit dem XRA-System zu mehr Sichtbarkeit, Leads und Umsatz: So funktioniert es in der Praxis</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20377 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben.jpg" alt="Joachim Auster" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-2025-Infografik-Waben-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Auch im weiteren Vorgehen liegt unser Hauptaugenmerk darauf, alle Bereiche präzise abzudecken und die nötigen Zusammenhänge zu gewährleisten. Am Ende sollen jegliche Aspekte miteinander harmonieren – die Harmonie muss jedoch gezielt hergestellt werden&#8220;, betont Joachim Auster. Die meisten Agenturen können das für sich genommen nicht leisten, weil sie sich lediglich auf Teilaspekte fokussieren. <strong>Unternehmer selbst verstehen hingegen oftmals weder die Details noch die Hintergründe:</strong> Sie kennen die Zusammenhänge nicht und glauben, es wäre damit getan, all die notwendigen Aspekte im Einzelnen abzudecken – ob in Eigenregie oder mithilfe von Agenturen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier setzt das XRA-System an: Unternehmer sollten jemanden an ihrer Seite haben, der ihnen nicht nur sagt, was sie angeblich benötigen. Vielmehr ist aktive Unterstützung nötig, um alles Notwendige gewissenhaft umzusetzen und die einzelnen Bestandteile minutiös aufeinander abzustimmen. Am Ende müssen ein stimmiges Gesamtbild in der Außenwirkung sowie reibungslose Abläufe im internen Bereich entstehen. Also eine vollständige Lösung, ein gut geöltes Getriebe, bei dem alle Zahnräder ineinandergreifen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20387 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Auster-Digital-27-zahnraeder-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen &#8222;Zahnrädchen&#8220; des XRA-Systems setzen sich dabei folgendermaßen zusammen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Website:</b><span style="font-weight: 400;"> Oftmals vermitteln Websites nichts, was potenzielle Kunden wirklich interessiert. Besucher verlieren sich in einer unübersichtlichen Navigation, kämpfen mit technischen Problemen. Sie klicken weg, bevor sie sich überhaupt mit dem jeweiligen Angebot beschäftigt haben. Das XRA-System sorgt hingegen dafür, dass die richtigen Interessenten gezielt angezogen werden und sich direkt angesprochen fühlen. Zudem hinterlassen ein harmonisches Design und blitzschnelle Ladezeiten einen bleibenden Eindruck.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Autorität: </b><span style="font-weight: 400;">Häufig fehlt es Inhalten im Web an Identität und relevanter Aussagekraft – niemand fühlt sich angesprochen. Ebenso wenig finden Leser eine klare Struktur, Kompetenznachweise oder eindeutige Handlungsaufforderungen. Mithilfe des XRA-Systems positionieren sich Dienstleister als unangefochtene Autorität in ihrer Branche und heben sich deutlich vom Wettbewerb ab.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Funnel:</b><span style="font-weight: 400;"> Obwohl sie um die Wichtigkeit funktionierender Funnels wissen, sind viele Dienstleister bei deren Umsetzung viel zu nachlässig – irrelevante Inhalte, komplexe Formulare und unklare Prozesse stehen an der Tagesordnung. Ein Funnel auf Basis des XRA-Systems führt Interessenten hingegen durch einen klaren, nachvollziehbaren Prozess und baut das nötige Vertrauen auf, um Entscheidungen zum Kauf deutlich zu erleichtern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Automation:</b><span style="font-weight: 400;"> Nicht nur ignorieren Automationen oftmals jegliche Kundenbedürfnisse. Denn darüber hinaus verkomplizieren sie wichtige Prozesse, statt sie zu vereinfachen und zu beschleunigen – meist, weil Systeme unsauber und fehlerhaft zusammenarbeiten. Das XRA-System verleiht automatisierten Nachrichten hierbei den richtigen Ton und schafft damit eine echte Bindung zu Kunden und Interessenten. Zudem synchronisiert es alle Abläufe, um Zeitverluste und manuelle Fehler auszumerzen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Kontrolle:</b><span style="font-weight: 400;"> Viel zu oft fehlt Dienstleistern der nötige Einblick – Kundendaten sind unvollständig, veraltet oder falsch. Zusätzlich verlieren Mitarbeiter den Überblick über Kundenbedürfnisse. Auster Digital bringt mit einem durchdachten CRM-System Ordnung in das Chaos. Das CRM-System zeigt deutlich, welche Kundenbedürfnisse und Probleme gelöst werden müssen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Wissensmanagement:</b><span style="font-weight: 400;"> Auch internes Wissen ist nicht selten veraltet oder unzugänglich – Entscheidungen basieren damit auf falschen Grundlagen, Mitarbeiter suchen stundenlang nach Informationen. Durch das XRA-System wird das Wissen jederzeit verfügbar. So können Teams endlich wieder effizient und fokussiert arbeiten. Zudem lassen sich jegliche Informationen strategisch nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Warum ein ganzheitliches System alternativlos bleibt: &#8222;It has never been harder to be on top of the game!&#8220;</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Leider kommen viele Dienstleister erst dann zu mir, wenn sie bereits viel Potenzial und Geld verschenkt haben&#8220;, verrät Joachim Auster. Kein Wunder, denn nicht wenige <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmer-vergessen-haeufig-diese-moeglichkeiten-der-kostenoptimierung/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> erreichen gerade heutzutage vermeintlich einfach ein hohes Umsatzvolumen von 500.000 oder womöglich sogar 1.000.000 Euro. Wozu also weitere Investitionen und Mühen auf sich nehmen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was den schnellen Aufstieg ermöglicht, macht es zugleich äußerst schwierig, sich auf Dauer durchzusetzen. Schließlich ist die Konkurrenz ebenfalls überall vertreten. &#8222;Bis vor 15 Jahren mag es durchaus gereicht haben, eine einfache Website aufzusetzen und vereinzelt auf Social Media in Erscheinung zu treten – mittlerweile ist aber weitaus mehr erforderlich, um den Wert einer Dienstleistung glaubwürdig zu vermitteln, Umsätze dauerhaft zu steigern und Wachstum damit nachhaltig zu fördern&#8220;, erläutert Joachim Auster von Auster Digital hierzu. <strong>&#8222;Ein guter Freund und Kollege hat das sehr gut auf den Punkt gebracht: &#8218;It has never been easier to get in the game, but it has never been harder to stay on top of the game.'&#8220;</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Joachim Auster ist dieser Umstand schon früh bewusst geworden, weshalb er in den vergangenen Jahrzehnten ununterbrochen viel in seine Expertise investiert hat. So absolvierte er nicht nur ein Studium im Finanzbereich, sondern hat seit 1992 auch alles rund um IT und BWL im Blut. Themen wie Sales, Online-Marketing oder Verkaufspsychologie studiert er zudem seit 2014. &#8222;Unsere Kompetenz liegt darin, dass alles Hand und Fuß hat – von Anfang bis Ende passt alles zusammen und funktioniert. Das Wissen hierfür habe ich über viele Tausende Stunden angehäuft&#8220;, so Joachim Auster.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20378 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik.jpg" alt="Auster Digital" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/ADG-Charts-XRA-Full-Funnel-Infografik-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Letztendlich liegt es an jedem selbst. Wer es für klüger hält, so weiterzumachen wie bisher, wird schon bald die Konsequenzen dafür tragen. Für alle anderen Dienstleister wollen wir mit voller Überzeugung die einzige und letzte Agentur sein, die sie zum Zwecke ihrer Umsatz- und Wachstumssteigerung je kontaktieren müssen&#8220;, fasst Joachim Auster von Auster Digital zusammen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Und wer jetzt handeln möchte, der ist herzlich eingeladen, ein kostenfreies Erstgespräch mit Joachim Auster direkt zu buchen!</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"></span></p>
<p><a href="https://austerdigital.com/erstgespraech/?utm_source=presse&amp;utm_medium=artikel&amp;utm_campaign=unternehmerjounal.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite von Auster Digital</b></a><span style="font-weight: 400;"> zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/joachim-auster-auster-digital-wie-er-umsatz-gewinn-und-wert-von-dienstleistern-mit-dem-xra-system-steigert/" data-wpel-link="internal">Joachim Auster: Wie er Umsatz, Gewinn und Wert von Dienstleistern steigert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lionel Bruder: Die 5 häufigsten Fehler, die Onlineshops den Umsatz kosten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/lionel-bruder-von-bruder-consulting-die-5-haeufigsten-fehler-die-onlineshops-den-umsatz-kosten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 14:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bruder Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lionel Bruder]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lionel Bruder ist E-Commerce-Experte und Geschäftsführer von Bruder Consulting. Das Unternehmen unterstützt Onlinehändler mit ganzheitlichen Consulting-Leistungen, um deren Geschäft in allen Bereichen erfolgreich zu optimieren und eine zeitgemäße Nutzungserfahrung zu gewährleisten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lionel-bruder-von-bruder-consulting-die-5-haeufigsten-fehler-die-onlineshops-den-umsatz-kosten/" data-wpel-link="internal">Lionel Bruder: Die 5 häufigsten Fehler, die Onlineshops den Umsatz kosten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Markt im Onlinehandel wächst beständig weiter und kann immer mehr Kunden von den Vorteilen eines Kaufs in E-Commerce-Shops überzeugen. Gleichzeitig müssen viele Shopbetreiber die Erfahrung machen, dass ihr Umsatz ab einer gewissen Grenze zu stagnieren scheint. Doch das muss nicht sein: <strong>&#8222;Bei der Analyse sehen wir regelmäßig, dass viele Onlineshops großartige Produkte anbieten. Diese kommen jedoch oft nicht zur Geltung, weil es an Erreichbarkeit und optimaler Präsentation der Angebote mangelt&#8220;, berichtet Lionel Bruder von Bruder Consulting.</strong> Der Geschäftsführer ist Experte für erfolgreiches Online-Marketing und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Onlinehändler beim Aufbau eines zeitgemäßen Auftritts und der Umsetzung einer zielführenden Marketingstrategie zu unterstützen. Im Folgenden hat Lionel Bruder von Bruder Consulting die <strong>fünf häufigsten Fehler</strong> zusammengestellt, die viele Onlineshops jährlich ihren Umsatz kosten.</span></p>
<h3><strong>1. Lionel Bruder von Bruder Consulting über unnötige Hürden vor dem Kaufabschluss</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Kunden, die an einem oder mehreren Produkten interessiert sind, schrecken oft auf den letzten Metern zurück und brechen den Kaufvorgang ab. Der Grund dafür sind meist vermeidbare Hürden im Bestellprozess. So setzen viele Shops nach wie vor auf die Erstellung eines Kundenkontos – der Aufwand hierfür führt allerdings mehrheitlich zu Kaufabbrüchen. Stattdessen sollte zusätzlich die Möglichkeit einer Gastbestellung gegeben sein. Ein anderer Punkt ist eine oft geringe Auswahl an Zahlungsmitteln. Heute gilt es jedoch, so viele Zahlungsmöglichkeiten wie möglich anzubieten, darunter im besten Fall der Kauf auf Rechnung und PayPal, sowie moderne Zahlungsmethoden wie Apple Pay. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20328 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36.jpg" alt="Lionel Bruder, Geschäftsführer von Bruder Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-36-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>2. Shops sind nicht optimiert</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Essenziell ist außerdem der moderne und professionelle Aufbau des Shops. Viele Betreiber haben zwar grundsätzlich gut aufgebaute Shops, vernachlässigen jedoch Faktoren wie hochwertige Produktbilder und aussagekräftige Produktbeschreibungen. Doch nur wer professionelles Material zur Verfügung stellt, kann einen Interessenten auch zum Käufer machen. Dazu gehört auch, die Nutzungserfahrung so professionell wie möglich zu gestalten. Hierzu zählt auch die Optimierung der Darstellung des Shops auf mobilen Endgeräten. Schließlich kaufen viele Kunden heute vermehrt über ihr Smartphone oder Tablet. Daher müssen das Schriftbild, die Ladezeiten und Produktdarstellungen auch für diese Geräte optimiert sein, um einen vorzeitigen Abbruch zu verhindern, betont Lionel Bruder von <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/bruder-consulting-ek-herbolzheim" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Bruder Consulting</a>. </span></p>
<h3><strong>3. Fehlende Sichtbarkeit durch unzureichende digitale Marketingstrategie</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer geben sich zudem mit einem gut funktionierenden Onlineshop zufrieden und sehen einige Google-Anzeigen und SEO als ausreichend an. Dabei sollten sie sich jedoch bewusst machen, dass dazu der Kunde aktiv auf der Suchmaschine nach ihrem Angebot suchen muss. So wird jedoch ein großer Teil der grundsätzlich interessierten Zielgruppe gar nicht erreicht, weil die Produkte für sie überhaupt nicht sichtbar werden. Eine umfassende digitale Marketingstrategie, die neben SEO auch Google Ads, Meta Ads, Social Media sowie E-Mail-Marketing umfasst, ist essenziell, um die Reichweite zu maximieren. Indem über eigene Accounts und Werbeanzeigen geworben wird, erhalten die Unternehmer einen zusätzlichen Kanal zu Neukunden, der zudem tägliche Berührungspunkte mit der Zielgruppe schafft.</span></p>
<h3><strong>4. Fehlendes Re-Marketing und mangelnde Bestandskundenpflege</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zu einer umfassenden Marketingstrategie sollte auch die Bestandskundenpflege im Onlinegeschäft eine große Rolle spielen. Schließlich haben die Shops hier einen Fundus an grundsätzlich interessierten Kunden zur Verfügung, bei denen sie bereits erste Berührungspunkte geschaffen haben, weiß Lionel Bruder von Bruder Consulting. Hier sollte den Käufern ermöglicht werden, dem Unternehmensaccount auf Facebook und Co. zu folgen – Shopbetreiber sollten dort ihrerseits stets für Mehrwert in Form von Neuigkeiten und aktuellen Produktangeboten sorgen. E-Mail-Marketing ist hier ein besonders effektives Werkzeug: Ab einer Zahl von etwa 2.000 Abonnenten kann durch regelmäßige Newsletter und Rabattaktionen eine langfristige Kundenbindung geschaffen werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20329 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/03/Lionel-Bruder-38-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>5. Lionel Bruder von Bruder Consulting über fehlende Interaktion mit der Zielgruppe</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Fest steht außerdem: Hochwertig produzierte Inhalte, Videos und Grafiken nutzen nichts, wenn sie die Bedürfnisse der Zielgruppe nicht ansprechen. Für Shopbetreiber gilt daher, sich intensiv mit den Interessen und der Lebenseinstellung ihrer Käufergruppen auseinanderzusetzen, um bei der Nutzungserfahrung einen echten Mehrwert bieten und die Kunden zu einem Kaufabschluss bewegen zu können. Dabei sollte das Ziel immer sein, eine möglichst lange Verweildauer auf dem eigenen Shop zu erreichen – am besten funktioniert das durch eine ansprechende Produktpräsentation und regelmäßige Aktionen wie dem Black Friday oder Rabattwochen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist es also der ganzheitliche Ansatz aus Online-Shop-Optimierung, SEO, Google Ads, Meta Ads, Social Media sowie E-Mail-Marketing, der Onlinehändlern zu einem deutlichen Umsatzplus verhilft. Eine einzelne Maßnahme allein bringt dabei jedoch noch nicht den gewünschten Erfolg. Vielmehr braucht es eine ganzheitliche <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ethnomarketing-die-bedeutung-kultureller-vielfalt-in-der-marketingstrategie/" data-wpel-link="internal">Marketingstrategie</a> auf möglichst vielen Kanälen, weiß Lionel Bruder von Bruder Consulting. Im Bestfall greifen Shopbetreiber hier auf die Unterstützung durch einen erfahrenen E-Commerce-Experten zurück, der das nötige Know-how und die entsprechende Erfahrung mitbringt, um dem Shop zu einem Umsatzwachstum zu verhelfen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen konstant aus den gewonnenen Neukunden treue Bestandskunden generieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Lionel Bruder von Bruder Consulting und buchen Sie eine kostenlose Shopanalyse!</span></p>
<p><a href="https://lionelbruder.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Bruder Consulting zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Großinsolvenzen steigen um mehr als ein Drittel</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/grossinsolvenzen-steigen-um-mehr-als-ein-drittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 08:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insolvenzen in Deutschland steigen deutlich an und dieser Trend dürfte sich im weiteren Jahresverlauf fortsetzen, da die Wirtschaft weiterhin mit der Rezession kämpft. Der weltweit größte Kreditversicherer Allianz Trade geht für die Bundesrepublik von einer Zunahme der Pleiten im Jahr 2024 um 21 % auf rund 21.500 Fälle aus nach bereits +22 % im Jahr 2023. Ende 2024 dürften die Fallzahlen etwa 15 % über dem Niveau von 2019 und damit vor der Pandemie liegen. Erst 2025 dürfte sich der Anstieg mit einem moderaten Zuwachs der Fallzahlen um weitere rund 2 % auf dann 22.000 Fälle etwas abflachen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/grossinsolvenzen-steigen-um-mehr-als-ein-drittel/" data-wpel-link="internal">Großinsolvenzen steigen um mehr als ein Drittel</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Doch nicht nur die Pleitefälle nehmen zu, sondern auch die Großinsolvenzen (1). <strong>Im ersten Halbjahr 2024 gab es bereits 40 große Insolvenzen.</strong> Das ist nicht nur der höchste Wert zum Halbjahr seit 2015, sondern auch über ein Drittel (+37 %) mehr als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>&#8222;Aktuell gilt häufig: Wenn es kracht, dann richtig&#8220;, sagt Milo Bogaerts, CEO von Allianz Trade in Deutschland, Österreich und der Schweiz. &#8222;Große Insolvenzen haben oft einen Dominoeffekt auf viele Unternehmen in der gesamten Lieferkette. Nicht selten werden sie dabei mitgerissen und geraten selbst in den Abwärtssog, der im schlimmsten Fall ebenfalls in der Zahlungsunfähigkeit endet.&#8220;</p>
<h2><b>Durchschnittlicher Umsatz der insolventen Großunternehmen und damit Schäden: +85 %</b></h2>
<p>Der kumulierte Umsatz der großen Pleiten belief sich in den ersten sechs Monaten 2024 auf 11,6 Milliarden Euro und lag damit bereits zum Halbjahr über dem Gesamtschaden für das Jahr 2023. <strong>Der durchschnittliche Umsatz der insolventen Großunternehmen &#8211; und damit auch die Schäden für die betroffenen Lieferanten &#8211; lag bei 290 Millionen Euro, das ist ein Plus von 85 % (1. Halbjahr 2023: 156 Mio. EUR).</strong></p>
<h3><b>Insolvenzgründe vielfältig: von fälligen Corona-Darlehen bis Abhängigkeit von Großkunden</b></h3>
<p>&#8222;Insbesondere im Baugewerbe (9) und im Einzelhandel (9, davon 8 im Mode-Einzelhandel) gab es viele große Insolvenzen. Aber auch bei Dienstleistungen (7) sowie Möbel und Haushaltswaren (6)&#8220;, sagt Bogaerts. &#8222;Die Gründe für diese Häufung sind teilweise sehr unterschiedlich. Einige Unternehmen konnten die fälligen Rückzahlungen von Corona-Darlehen nicht stemmen oder hatten Schwierigkeiten an neue Kredite zu kommen aufgrund der restriktiveren Vergabe und den wesentlich höheren Anforderungen der Finanzierungspartner. Wieder andere waren von einem einzelnen Großkunden abhängig, der weggebrochen ist.&#8220;</p>
<h3><b>Große Herausforderungen im Mode-Einzelhandel: Strukturwandel trifft Kaufzurückhaltung</b></h3>
<p>Geschäftsmodelle und Kundenbedürfnisse ändern sich teilweise schnell und stellen Unternehmen vor Probleme. Viele Probleme in einigen Branchen sind allerdings nicht neu, darunter beispielsweise der Strukturwandel im Einzelhandel.</p>
<p>&#8222;Im Mode-Einzelhandel hängen einige Unternehmen seit Jahren am seidenen Faden&#8220;, sagt Bogaerts. &#8222;Die verbrauchernahen Branchen spüren die aktuelle Kaufzurückhaltung allerdings besonders. Hinzu kommen die weiterhin hohen Container-Frachtraten, die angesichts des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts vielen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marktveraenderungen-ueberfordern-handelsunternehmen-setzen-auf-generative-ki-fuer-wettbewerbsvorteile/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> Sorgen bereiten.&#8220;</p>
<p>Auch Kliniken kämpfen weiterhin mit großen Herausforderungen. Zu den sieben großen Insolvenzen im Dienstleistungssektor gehören auch drei Kliniken sowie zwei Tourismus-Unternehmen und zwei Unternehmen aus dem Bereich Software- und IT-Dienstleistungen.</p>
<p>(1) Großinsolvenzen = Insolvenzen von Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Mio. EUR</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alibaba verfehlt Gewinnerwartungen trotz Umsatzsteigerung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/alibaba-verfehlt-gewinnerwartungen-trotz-umsatzsteigerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 05:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alibaba]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=19083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alibaba verzeichnete trotz Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang im letzten Quartal, da steigende Kosten und intensiver Wettbewerb das Unternehmen belasten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/alibaba-verfehlt-gewinnerwartungen-trotz-umsatzsteigerung/" data-wpel-link="internal">Alibaba verfehlt Gewinnerwartungen trotz Umsatzsteigerung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alibaba Group hat im letzten Quartal schwächere als erwartete Gewinne und Umsätze verzeichnet, trotz intensiver Bemühungen, das Wachstum wieder anzukurbeln. Der E-Commerce-Riese sieht sich einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt in China, einer geschwächten Wirtschaft und sich verändernden Konsumgewohnheiten gegenüber.</p>
<p>Das chinesische Unternehmen meldete am Donnerstag, <strong>dass der Nettogewinn für die drei Monate bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahr um 29 % auf 24,27 Milliarden Yuan (ca. 3,40 Milliarden US-Dollar) sank.</strong> Damit wurden die Erwartungen von 28,175 Milliarden Yuan in einer FactSet-Umfrage von Analysten verfehlt.</p>
<p>Der Gewinnrückgang ist auf gestiegene Ausgaben in den Bereichen Marketing, Produktentwicklung und allgemeine Verwaltungskosten sowie auf einen Anstieg der Steuern zurückzuführen. Alibaba erklärte, dass die höheren Marketingkosten hauptsächlich auf verstärkte Investitionen in das E-Commerce-Geschäft zurückzuführen seien.</p>
<p><strong>Der Umsatz im ersten Quartal stieg um 3,9 % auf 243,24 Milliarden Yuan, blieb jedoch unter den Analystenschätzungen von 246,36 Milliarden Yuan.</strong> Das Umsatzwachstum verlangsamte sich zudem gegenüber dem vorangegangenen Quartal, in dem eine Steigerung von 6,6 % erzielt wurde.</p>
<h2><strong>Alibaba kämpft mit stagnierendem Wachstum</strong></h2>
<p>„Unser Fokus auf die Verbesserung des Nutzererlebnisses durch qualitativ hochwertige Produkte zu attraktiven Preisen mit exzellentem Service hat zu einer Stabilisierung der Marktanteile bei Taobao und Tmall Group geführt, wodurch wir das Geschäft wieder auf den Wachstumspfad zurückbringen konnten,“ erklärte der CEO Eddie Wu.</p>
<p>Das in Hangzhou ansässige Unternehmen kämpft mit stagnierendem Wachstum, da es sich einer abkühlenden chinesischen Wirtschaft und steigender Konkurrenz durch Plattformen wie Pinduoduo von PDD und die Kurzvideo-App Douyin von ByteDance gegenübersieht. Alibaba hat seine Strategie angepasst und priorisiert langfristiges Wachstum gegenüber kurzfristigen Gewinnen, um seine frühere Marktdominanz zurückzuerlangen.</p>
<p>Der bereinigte Nettogewinn, der die Auswirkungen von aktienbasierten Vergütungsaufwendungen, Anlagegewinnen und -verlusten, einigen Abschreibungen und anderen Posten ausschließt, fiel um 9,4 % auf 40,69 Milliarden Yuan, übertraf jedoch die Erwartungen der Analysten von 37,88 Milliarden Yuan.</p>
<p><strong>Der Umsatz des Kerngeschäfts im heimischen E-Commerce-Bereich, Taobao und Tmall Group, sank im Jahresvergleich um 0,9 % auf 113,37 Milliarden Yuan.</strong> Alibaba meldete ein hohes einstelliges <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jousef-murad-von-apex-consulting-digitale-marketing-und-vertriebsstrategien-fuer-ultimatives-wachstum/" data-wpel-link="internal">Wachstum</a> des Online-Bruttowarenwerts, das auf eine Zunahme der Kundenzahlen und der Kaufhäufigkeit zurückzuführen ist.</p>
<p>Die Cloud-Computing-Sparte des Unternehmens verzeichnete einen Umsatzanstieg von 5,9 % auf 26,55 Milliarden Yuan. Die schnell wachsende internationale E-Commerce-Einheit meldete einen Umsatzanstieg von 32 % auf 29,29 Milliarden Yuan, was jedoch langsamer war als das 45%ige Wachstum im vorangegangenen Quartal.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/alibaba-verfehlt-gewinnerwartungen-trotz-umsatzsteigerung/" data-wpel-link="internal">Alibaba verfehlt Gewinnerwartungen trotz Umsatzsteigerung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seals Group – von 0 auf 100: Vom Start-up zum erfolgreichen Mittelstandsunternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/aaron-brueck-und-philipp-boros-seals-group-von-0-auf-100-vom-start-up-zum-erfolgreichen-mittelstandsunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Brück]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Boros]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches Unternehmen während der Corona-Pandemie gründen? Woran viele Gründer gescheitert sind, haben Aaron Brück und Philipp Boros geschafft: Mit der Seals Group GmbH konnten sie selbst in dieser herausfordernden Zeit von drei auf 50 Mitarbeiter wachsen und einen jährlichen Umsatz im achtstelligen Bereich erzielen. Als erfahrener Vertriebsdienstleister bieten sie Vertriebsmitarbeitern und Quereinsteigern zudem attraktive Karrieremöglichkeiten in der Energiebranche. Wie sie es in nur dreieinhalb Jahren zu einem etablierten Mittelstandsunternehmen geschafft haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Energiewende bringt einen schnellen Wandel im Markt der Energiedienstleistungen mit sich: Produkte wie Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen sind mittlerweile ein etablierter Standard, der auf großes Kundeninteresse stößt. Gleichzeitig sind Kunden heutzutage durch eigene Recherche und den digitalen Erfahrungsaustausch motivierter und vorbereiteter, sich durch solche Investitionen nachhaltig aufzustellen. Diese Entwicklung eröffnet den professionellen Dienstleistern in der Energiewirtschaft neue Chancen, ihren Vertriebsmitarbeitern optimale Bedingungen zu bieten – und macht die Branche als Arbeitgeber attraktiver denn je. <strong>&#8222;Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um im Vertrieb durchzustarten – doch leider genießt die Vertriebsbranche im Allgemeinen noch immer einen schlechten Ruf&#8220;, erklärt Aaron Brück, Geschäftsführer der Seals Group.</strong> &#8222;Sowohl Kunden als auch Neulinge im Beruf sollten deswegen besonders darauf achten, seriöse und vertrauenswürdige Dienstleister auszuwählen, die hohe Standards in Sachen Kundenbetreuung und Unternehmensführung verfolgen.&#8220;</span></p>
<h2><strong>Mit Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group zur erfolgreichen Unternehmensgründung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir setzen auf individuelle, qualifizierte Kundenkontakte in persönlichen Gesprächen und setzen Professionalität an die erste Stelle. Das hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir ein hochqualifiziertes Team aufbauen und innerhalb kürzester Zeit rasant wachsen konnten&#8220;, fügt sein Geschäftspartner Philipp Boros hinzu. Die Vertriebsexperten von der Seals Group unterstützen Energieversorger sowie Stadtwerke dabei, ihre vertrieblichen Ziele zu erreichen und den Herausforderungen des dynamischen Marktes gerecht zu werden. Mit umfassender Branchenerfahrung und Expertise fungieren sie als Bindeglied zum Endkunden und bieten hochwertige Produkte sowie exzellente Ergebnisse. Als Top-Arbeitgeber der Branche ermöglichen sie Vertriebsmitarbeitern zudem einzigartige Vorteile und Karrierechancen. <strong>Was es für eine erfolgreiche Unternehmensgründung braucht und wie sie es geschafft haben, von drei auf knapp 50 Mitarbeiter zu wachsen, haben Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group im Folgenden zusammengefasst.</strong></span></p>
<h3><strong>1. Der Schlüssel liegt im Vertrieb</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Faktor für das Unternehmenswachstum ist der Vertrieb – doch dieser beginnt nicht erst beim ersten Kunden, sondern bereits beim Gründungsvorhaben. Schließlich muss es darum gehen, die eigene Idee zu verkaufen und so die richtigen Partner an Bord zu holen. Am Ende gilt: Eine Idee kann noch so gut sein, wer es aber nicht schafft, andere davon zu überzeugen, in diese Idee einzusteigen, wird es am Ende auch nicht schaffen, Kunden zu gewinnen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18994 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3.jpg" alt="Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/08/Aaron-Brueck-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>2. Effektive Führung und klare Strategien</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Konkret heißt das, die Arbeit seiner Mitarbeiter nicht zu kontrollieren, sondern ihnen einen Vertrauensvorschuss zu gewähren und sie anschließend ergebnisorientiert zu bewerten. Das stärkt die Bindung und führt zu gegenseitigem Vertrauen. In diesem Zusammenhang gilt es, auch verantwortungsvolle Aufgaben zu delegieren, statt alles selbst machen zu wollen. <strong>Schließlich ist Wachstum nur dann möglich, wenn Verantwortung übertragen wird und man selbst die Konsequenzen für sein Handeln trägt, wissen Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group.</strong> Führungskräfte müssen hier aktiv werden und ihre Mitarbeiter für gute Leistungen loben und offen kommunizieren, wo Verbesserungsbedarf besteht, sollte es einmal zu einem schlechten Ergebnis kommen. So kommt es automatisch zu einem Identifikationsgefühl der Mitarbeiter mit dem Unternehmen – und motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und durch ein Recht auf Mitbestimmung frische Ideen einbringen, sind es am Ende, die maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen. </span></p>
<h3><strong>3. Das richtige Mindset</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmensgründer müssen sich grundlegend mit ihrer Geisteshaltung auseinandersetzen und sich dabei vor allem fragen, wie belastbar sie tatsächlich sind. Fragen wie: &#8222;Wie oft lade ich meine Energiereserven auf?&#8220;, &#8222;Wie gehe ich mit Rückschlägen um und wie oft kann ich mich selbst motivieren?&#8220;, &#8222;Glaube ich an meine Ziele, auch wenn andere zweifeln?&#8220; oder &#8222;Wie reagiere ich, wenn ich Kunden verliere oder Probleme mit Partnern und Lieferanten habe?&#8220; helfen dabei, die eigene Einstellung und Kapazität auf den Prüfstand zu stellen. <strong>Auch bei Problemen eine positive Einstellung zu bewahren, ist entscheidend für schnelles und nachhaltiges Wachstum.</strong> Das wiederum funktioniert nur durch Input: Schließlich führt hoher Input, also das ständige Beschäftigen mit wertvollen Themen, auch zu hohem Output. Das steigert die Fähigkeit zur Umsetzung, zur Motivation anderer und zur Krisenbewältigung. So kann man auch in Wachstumsphasen fokussiert und verantwortungsvoll handeln.</span></p>
<h3><strong>4. Zahlen, Daten und Fakten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Klare und genaue Zahlen sind unerlässlich für fundierte Entscheidungen – ohne sie bleiben Entscheidungen oft ungenau und basieren nicht auf betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Genaue Zahlen zeigen die Deckungsbeiträge, Ertragsprognosen und tatsächlichen Gewinne, um stets einen Überblick zu behalten. <strong>Viele Unternehmer scheitern, weil sie ihre finanziellen Kennzahlen nicht im Blick haben, betonen Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group.</strong> Daher sind gute Steuerberater, externe Berater und eine top gepflegte Finanzbuchhaltung unerlässlich. Eine kurze offene Postenliste und schnelle Rückmeldungen an Finanzierungspartner sind ebenfalls wichtig. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wer heute seine Zahlen im Griff hat, trifft morgen die richtigen Entscheidungen, erreicht seine Ziele und gewinnt neue Finanzierungspartner.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank der konsequenten Umsetzung dieser Tipps hat sich die Seals Group in nur dreieinhalb Jahren nach ihrer Gründung während der Pandemie als Premiumpartner im Energiebereich und als Top-Arbeitgeber fest am Markt etabliert. Trotz der Herausforderungen durch die Energiekrise, Energiewende und Marktumbrüche wuchs das Unternehmen von ursprünglich drei auf 50 Mitarbeiter und erzielt nun jährlich einen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/strategisch-planen-erfolgreich-umsetzen-umsatzziele-als-game-changer-im-business/" data-wpel-link="internal">Umsatz</a> im achtstelligen Bereich. <strong>Durch bewährte Wachstumsstrategien, individuelle Mitarbeiterförderung und kontinuierliche Umsatzsteigerung hat sich die Seals Group zu einem starken Marktteilnehmer entwickelt.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie träumen von einer lukrativen Karriere im Vertrieb – mit einem Top-Arbeitgeber, spannenden Perspektiven und voller Konzentration auf das Kerngeschäft?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Aaron Brück und Philipp Boros von der Seals Group und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://seals-group.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Seals Group zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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