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	<title>Kommunikation Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Kommunikation Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Managementebenen verstehen und effektiv gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Managementebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Managementebenen beschreiben die hierarchische Gliederung von Führungsfunktionen innerhalb eines Unternehmens. Sie strukturieren Entscheidungsprozesse, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege und bilden damit das organisatorische Rückgrat der Unternehmensführung. Ziel dieser Einteilung ist es, strategische, taktische und operative Aufgaben klar voneinander abzugrenzen und effizient zu steuern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In klassischen Organisationsmodellen werden drei Managementebenen unterschieden, die jeweils unterschiedliche Aufgaben, Kompetenzen und Zeithorizonte besitzen.</span></p>
<h2><b>Die oberste Ebene der Managementebenen: Strategische Unternehmensführung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die oberste Managementebene, häufig als Top-Management bezeichnet, ist für die langfristige Ausrichtung des Unternehmens verantwortlich. Dazu zählen unter anderem die Geschäftsführung, der Vorstand oder die Unternehmensleitung. Im Fokus stehen strategische Entscheidungen wie die Festlegung von Unternehmenszielen, die Entwicklung von Visionen, die Definition der Unternehmenskultur sowie grundlegende Investitions- und Wachstumsentscheidungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Ebene agiert mit einem langfristigen Planungshorizont und trägt die Gesamtverantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Externe Einflussfaktoren wie Marktveränderungen, technologische Entwicklungen oder gesetzliche Rahmenbedingungen fließen maßgeblich in die strategische Arbeit ein. Die Kommunikation erfolgt überwiegend richtungsweisend und rahmensetzend.</span></p>
<h3><b>Das mittlere Management: Verbindung zwischen Strategie und Operative</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das mittlere Management übernimmt eine zentrale Vermittlerrolle zwischen der strategischen und der operativen Ebene. Zu dieser Managementebene zählen beispielsweise Abteilungsleitungen, Bereichsleitungen oder Niederlassungsleitungen. Die Hauptaufgabe besteht darin, strategische Vorgaben in konkrete Maßnahmen, Prozesse und Ziele für einzelne Organisationseinheiten zu übersetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus koordiniert das mittlere Management Ressourcen, steuert Projekte und sorgt für einen reibungslosen Informationsfluss zwischen den Ebenen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Führung von Mitarbeitenden sowie die Kontrolle der Zielerreichung. Aufgrund dieser Schnittstellenfunktion sind kommunikative Fähigkeiten und analytisches Denken besonders gefragt.</span></p>
<h3><b>Das operative Management: Umsetzung im Tagesgeschäft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das operative Management bildet die unterste Managementebene und ist unmittelbar für die Umsetzung der täglichen Arbeitsprozesse verantwortlich. Typische Funktionen auf dieser Ebene sind Teamleitungen, Schichtführungen oder Vorarbeiterpositionen. Der Fokus liegt auf kurzfristiger Planung, der Organisation von Arbeitsabläufen sowie der Sicherstellung von Qualität, Effizienz und Termintreue.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Ebene steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitenden und ist häufig erste Anlaufstelle bei Problemen oder Verbesserungsvorschlägen. Entscheidungen werden meist innerhalb klar vorgegebener Rahmenbedingungen getroffen. Eine hohe Praxisnähe und schnelle Reaktionsfähigkeit zeichnen das operative Management aus.</span></p>
<h3><b>Bedeutung klarer Managementebenen für Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Klar definierte Managementebenen schaffen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/martina-leukert-supplera-setzt-neue-standards-bei-nahrungsergaenzungsmitteln/" data-wpel-link="internal">Transparenz</a> und Orientierung innerhalb der Organisation. Sie ermöglichen eine sinnvolle Arbeitsteilung, beschleunigen Entscheidungsprozesse und reduzieren Reibungsverluste. Gleichzeitig tragen sie zur Entlastung der Unternehmensleitung bei, indem Verantwortung gezielt delegiert wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In modernen Unternehmensstrukturen werden klassische Managementebenen zunehmend hinterfragt und teilweise flexibilisiert. Flachere Hierarchien, agile Organisationsformen und selbstorganisierte Teams gewinnen an Bedeutung. Dennoch bleibt das Grundprinzip der Managementebenen als Strukturierungsinstrument relevant, insbesondere in größeren und komplexeren Organisationen.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Managementebenen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die zunehmende Digitalisierung, der Fachkräftemangel und der kulturelle Wandel stellen neue Anforderungen an alle Managementebenen. Führung wird stärker als moderierende und unterstützende Rolle verstanden. Entscheidungswege verkürzen sich, während Eigenverantwortung und interdisziplinäre Zusammenarbeit an Bedeutung gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erfolgreiche Unternehmen passen ihre Managementstrukturen kontinuierlich an veränderte Rahmenbedingungen an. Dabei geht es weniger um starre Hierarchien als um klare Verantwortlichkeiten, transparente Kommunikation und eine zielgerichtete Zusammenarbeit über Ebenen hinweg.</span></p>
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		<title>Social Media Guidelines: Orientierung für Mitarbeitende und Marken</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/social-media-guidelines-orientierung-fuer-mitarbeitende-und-marken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media Guidelines in Unternehmen haben sich zu einem zentralen Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation entwickelt. In einer zunehmend digitalen Arbeitswelt verschwimmen die Grenzen zwischen beruflicher und privater Kommunikation immer stärker. Mitarbeitende agieren auf sozialen Netzwerken nicht nur als Privatpersonen, sondern werden häufig auch als Repräsentantinnen und Repräsentanten ihres Unternehmens wahrgenommen. Klare Social Media Guidelines schaffen in diesem Spannungsfeld Orientierung, Sicherheit und Transparenz. Gleichzeitig unterstützen sie Unternehmen dabei, ihre Marke zu schützen und eine konsistente Kommunikation sicherzustellen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Social Media Guidelines definieren verbindliche Leitplanken für den Umgang mit sozialen Netzwerken. Sie legen fest, welche Inhalte geteilt werden dürfen, wie auf Kritik reagiert wird und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind. Für Unternehmen ergibt sich daraus ein wichtiger Vorteil: Risiken wie Reputationsschäden, Datenschutzverstöße oder rechtliche Konflikte lassen sich deutlich reduzieren. Darüber hinaus fördern klar formulierte Richtlinien einen verantwortungsvollen und professionellen Auftritt in sozialen Medien.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig stärken Social Media Guidelines das Vertrauen der Mitarbeitenden. Sie bieten Orientierung und nehmen Unsicherheiten im Umgang mit Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder X. Anstelle von Verboten stehen klare Handlungsempfehlungen im Fokus, die eigenverantwortliches Handeln ermöglichen.</span></p>
<h2><b>Inhalte erfolgreicher Social Media Guidelines</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wirksame Social Media Richtlinien zeichnen sich durch Klarheit, Verständlichkeit und Praxisnähe aus. Zentrale Bestandteile sind zunächst grundlegende Verhaltensregeln. Dazu zählen ein respektvoller Umgangston, der bewusste Umgang mit Meinungsäußerungen sowie die Trennung von persönlichen und unternehmensbezogenen Aussagen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft rechtliche Vorgaben. Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht und Geheimhaltungspflichten sollten verständlich erläutert werden. Mitarbeitende müssen wissen, welche Informationen als vertraulich gelten und nicht öffentlich geteilt werden dürfen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus enthalten Social Media Guidelines häufig Hinweise zum Krisenmanagement. Sie beschreiben, wie bei negativen Kommentaren, Shitstorms oder Falschinformationen vorzugehen ist und wann interne Ansprechpersonen einzubeziehen sind. Ergänzend können Best Practices und Positivbeispiele integriert werden, um gewünschtes Verhalten zu verdeutlichen.</span></p>
<h3><b>Social Media Guidelines als Teil der Unternehmenskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Social Media Richtlinien entfalten ihre volle Wirkung nur dann, wenn sie in die Unternehmenskultur eingebettet sind. Sie sollten nicht als starres Regelwerk verstanden werden, sondern als lebendiges Dokument, das regelmäßig überprüft und aktualisiert wird. Veränderungen in der Social-Media-Landschaft, neue Plattformen oder rechtliche Anpassungen machen eine kontinuierliche Weiterentwicklung erforderlich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine offene Kommunikationskultur unterstützt die Akzeptanz der Guidelines. Schulungen, Workshops oder interne Informationsformate tragen dazu bei, Inhalte verständlich zu vermitteln und Fragen zu klären. Auf diese Weise werden Social Media Guidelines nicht als Einschränkung, sondern als Unterstützung wahrgenommen.</span></p>
<h3><b>Vorteile klarer Social Media Richtlinien</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen profitieren in mehrfacher Hinsicht von klar definierten Social Media Richtlinien. Neben der Risikominimierung stärken sie die Markenidentität und sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild in sozialen Netzwerken. Gleichzeitig fördern sie die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden und unterstützen eine aktive, authentische Unternehmenskommunikation.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch aus SEO-Sicht spielen Social Media Richtlinien eine indirekte Rolle. Eine konsistente und qualitativ hochwertige Präsenz in sozialen Medien kann die Reichweite von Inhalten erhöhen, die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/markenbotschafter-langfristig-positive-assoziationen-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Markenbekanntheit</a> steigern und den Traffic auf der Unternehmenswebsite positiv beeinflussen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Social Media Guidelines in Unternehmen sind ein unverzichtbares Instrument moderner Kommunikation. Sie schaffen Klarheit, fördern Verantwortungsbewusstsein und schützen sowohl Mitarbeitende als auch Organisationen vor rechtlichen und reputativen Risiken. Durch klare Inhalte, regelmäßige Aktualisierung und eine enge Verzahnung mit der Unternehmenskultur tragen sie maßgeblich zu einem professionellen und nachhaltigen Social-Media-Auftritt bei.</span></p>
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		<title>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Das sollten Arbeitgeber beachten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/leitfaden-mitarbeitergespraech-das-sollten-arbeitgeber-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mitarbeitergespräch – dieser Begriff kann bei vielen Menschen Angst und Unsicherheit hervorrufen. Aber keine Sorge, mit dem richtigen Leitfaden wird dieses wichtige Ereignis zu einer wertvollen und produktiven Erfahrung für alle Beteiligten. In diesem Artikel werden wir einen Blick auf die Schlüsselelemente eines erfolgreichen Mitarbeitergesprächs werfen und Tipps geben, wie sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer das Beste aus diesem Gespräch herausholen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der erste Schritt aus dem Leitfaden Mitarbeitergespräch ist selbstverständlich die gründliche Vorbereitung.</strong> Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten sich im Voraus Zeit nehmen, um sich auf das Gespräch vorzubereiten. Der Vorgesetzte sollte alle relevanten Informationen über den Mitarbeiter sammeln und sich auf die spezifischen Themen konzentrieren, die besprochen werden sollen. Der Mitarbeiter sollte sich über seine eigenen Ziele und Erfolge im Klaren sein und gegebenenfalls Beispiele oder Dokumente vorbereiten, um seine Leistungen zu untermauern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch rät auch, eine positive Atmosphäre während des Mitarbeitergesprächs zu schaffen.</strong> So sollte man das Gespräch mit einem freundlichen und offenen Ansatz beginnen, sowie Interesse am Mitarbeiter und an seinen Anliegen zeigen. Es ist auch darauf zu achten, dass man Leistungen und Erfolge lobt, bevor man eventuelle Bereiche zur Verbesserung anspricht. Das Schaffen einer unterstützenden Umgebung wird dazu beitragen, dass der Mitarbeiter sich wohl fühlt und offener für Feedback ist.</span></p>
<h2><b>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Diese Punkte sind wichtig</b></h2>
<h4><b>Klare Ziele setzen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mitarbeitergespräch sollte immer dazu dienen, klare Ziele für die Zukunft zu setzen. Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten ihre Erwartungen und Ziele für die kommenden Monate oder das nächste Jahr besprechen. Diese Ziele sollten spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein (SMART). Indem klare Ziele gesetzt werden, können Mitarbeiter ihre Leistung verbessern und motiviert bleiben.</span></p>
<h4><b>Konstruktives Feedback geben</b></h4>
<p><strong>Laut dem Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch spielt </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>Feedback eine entscheidende Rolle in diesen Gesprächen.</strong> Ein Vorgesetzter sollte konstruktives Feedback geben, das auf klaren Beobachtungen und Fakten basiert. Allgemeine Aussagen sollten vermieden werden, stattdessen sollten konkrete Beispiele für Erfolge oder Bereiche, die verbessert werden können, genannt werden. Es ist wichtig, sowohl positive als auch negative Aspekte anzusprechen und konkrete Vorschläge zur Verbesserung anzubieten.</span></p>
<h4><b>Aktives Zuhören und offener Dialog</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Für einen erfolgreichen Dialog ist es erforderlich, dass beide Seiten aktiv zuhören. Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten ihre Gedanken und Ideen klar kommunizieren und aufmerksam aufeinander eingehen. Dem Mitarbeiter sollte ermöglicht werden, seine Sichtweise auszudrücken.<strong> Im Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch wird es auch als wichtig erachtet, Verständnisfragen zu stellen und Interesse an den Anliegen des Mitarbeiters zu zeigen.</strong> Durch einen offenen Dialog entsteht Vertrauen, und beide Parteien können ihre Standpunkte deutlich machen.</span></p>
<h4><b>Der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch rät Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs bietet sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, über Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Der Vorgesetzte kann dem Mitarbeiter verschiedene Optionen zur Weiterbildung, Schulungen oder Mentoring-Programme anbieten, um seine Fähigkeiten und Karrierechancen zu verbessern. Durch das Aufzeigen von Wachstumschancen wird deutlich, dass Interesse an der persönlichen und beruflichen Entwicklung des Mitarbeiters besteht.</span></p>
<h4><b>Probleme und Herausforderungen ansprechen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeitergespräche sollten nicht nur auf die positiven Aspekte der Arbeit fokussiert sein, sondern auch Raum für die Diskussion von Problemen und Herausforderungen bieten. Dem Mitarbeiter wird die Möglichkeit gegeben, Schwierigkeiten oder Hindernisse anzusprechen, mit denen er konfrontiert ist, und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Dies zeigt Offenheit für Feedback und die Bereitschaft, gemeinsam an der Bewältigung von Problemen zu arbeiten.</span></p>
<h4><b>Vereinbarungen treffen und verfolgen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende des Mitarbeitergesprächs werden klare Vereinbarungen getroffen, die schriftlich festgehalten werden, um die Erinnerung beider Parteien zu unterstützen, rät der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch. Konkrete Maßnahmen, Fristen und Zuständigkeiten werden vereinbart, um sicherzustellen, dass die besprochenen Ziele und Veränderungen umgesetzt werden. Regelmäßige Überprüfungen und Follow-up-Gespräche ermöglichen es, den Fortschritt zu verfolgen und den Erfolg sicherzustellen.</span></p>
<h4><b>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Positives Feedback und Anerkennung geben</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben konstruktivem Feedback ist es wichtig, auch positives Feedback und Anerkennung auszudrücken. Der Mitarbeiter wird für seine Erfolge und Leistungen gelobt, und Wertschätzung wird für seine Beiträge zum Unternehmen gezeigt. Dies stärkt das Selbstvertrauen des Mitarbeiters, steigert die Motivation und fördert eine positive Arbeitsatmosphäre.</span></p>
<h4><b>Kontinuierliche Kommunikation pflegen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch beschränkt sich nicht auf einmal im Jahr. Es ist wichtig, eine fortlaufende Kommunikation aufrechtzuerhalten. Regelmäßige Feedback-Gespräche und offene Kommunikationskanäle unterstützen den fortlaufenden Dialog und ermöglichen es, Probleme frühzeitig anzugehen. Eine offene und transparente <a href="https://unternehmerjournal.de/feedbackrunde-als-wertvolles-instrument-der-kommunikation/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a> zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern trägt zur Schaffung einer gesunden Arbeitsumgebung bei.</span></p>
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		<title>Deutsche Unternehmen rechnen wieder mit mehr Geschäftsreisen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/deutsche-unternehmen-rechnen-wieder-mit-mehr-geschaeftsreisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 11:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virtuelle Kommunikationstools und Konzepte wie mobiles Arbeiten haben sich in den deutschen Unternehmen inzwischen fest etabliert. Dennoch schreiben die Unternehmenslenker der persönlichen Begegnung und damit verbundenen Geschäftsreisen nach wie vor eine große Bedeutung zu. Das belegt eine Befragung des Corporate Payment Spezialisten AirPlus International von rund 110 deutschen Topmanagern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsreisen bleiben für Unternehmen auch in Zeiten von virtuellen Meetings, mobilem Arbeiten und Homeoffice absolut elementar, wie aus der Befragung von AirPlus hervorgeht. Die überwältigende Mehrheit der befragten deutschen Topmanager (97 Prozent) <strong>sieht demnach Nachteile darin, Geschäftsreisen durch Videokonferenzen zu ersetzen</strong> &#8211; allen voran die fehlende persönliche Begegnung und die fehlende Möglichkeit des Networkings.</p>
<p>Entsprechend <strong>positiv fällt die Prognose für die Entwicklung der Geschäftsreisen im eigenen Unternehmen aus</strong>: Knapp jeder zweite Befragte (47 Prozent) geht davon aus, dass die Trips in den kommenden zwölf Monaten zunehmen oder deutlich zunehmen werden. 29 Prozent erwarten keine Veränderung, nur jeder Vierte rechnet mit einem Rückgang. Auch die Kombination von Geschäfts- und Privatreisen &#8211; bekannt unter den Bezeichnungen &#8222;Bleisure&#8220; oder &#8222;Workation&#8220; &#8211; sehen die Top-Manager auf dem Vormarsch: 46 Prozent rechnen mit einer (deutlichen) Zunahme solcher Trips.</p>
<h2><b>Anlässe für persönliche Begegnungen: Networking gewinnt an Bedeutung</b></h2>
<p>Die Befragten sollten außerdem angeben, welche Geschäftszwecke ihrer Meinung nach eine persönliche Begegnung erfordern. Dabei hoben sie wie im vergangenen Jahr den Aufbau von Vertrauen und Beziehungen auf den ersten Platz. Das Ranking zeigt aber auch, dass sich die Prioritäten nach einem weiteren Jahr Erfahrung mit virtuellen Konferenzen verändert haben: Networking und Socializing haben im Verhältnis an Bedeutung gewonnen, sprangen auf Rang 2 (2022: 9), analog dazu belegten Schulungen und Fortbildungen nun Platz 4 (2022: 11). Meetings mit emotionalen Botschaften (wie beispielsweise <a href="https://unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">Feedbackgespräche</a>) rutschten dagegen von Platz 3 auf 12 ab. Hier gab nur jeder fünfte Befragte an, dass dafür eine persönliche Begegnung nötig sei.</p>
<h3><b>Der Einfluss der Kundenpräferenz nimmt zu</b></h3>
<p>Wenn es darum geht, welche Faktoren das Reiseverhalten künftig maßgeblich beeinflussen werden, wird hier vor allem der Kundenpräferenz sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz von Reisen eine größere Bedeutung zugeschrieben:</p>
<p>Jeweils 55 Prozent der Befragten rechnen damit, dass ihr Einfluss künftig zunehmen oder deutlich zunehmen wird. Im Ranking direkt dahinter mit einer positiven Wertung von 54 Prozent: die Sicherheit des Reisenden. Die <strong>Reisekosten spielen im Verhältnis zu anderen Faktoren dagegen eine eher kleinere Rolle</strong> (Rang 9, 44 Prozent).</p>
<h3><b>Top-Manager erwarten mehr Flugreisen</b></h3>
<p>Auch bei den Fortbewegungsmitteln dürften sich die Präferenzen in den kommenden zwölf Monaten verschieben. 54 Prozent der Befragten geben an, dass die Flugreisen ihrer Kollegen zunehmen beziehungsweise deutlich zunehmen werden, bei Zugfahrten und Reisen mit dem eigenen PKW erwarten dies 52 Prozent. Am geringsten fällt die Zustimmung bei Mietwagen aus (49 Prozent).</p>
<p><b>Kostenoptimierung: zahlreiche Maßnahmen bereits umgesetzt</b></p>
<p>In ihren Bemühungen, Geschäftsreisekosten zu senken, waren die Unternehmen in den vergangenen Jahren offenbar sehr aktiv: Die Anteile der Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden, haben sich im Vergleich zu 2019 durchgehend verbessert. Besonders beliebt war dabei die Einführung von kostengünstigeren Reisemöglichkeiten wie etwa Fahrten mit Diensten wie Uber. Hatte 2019 nur knapp jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) diese Maßnahme umgesetzt, ist es heute bei mehr als der Hälfte (55 Prozent) der Fall.</p>
<p>&#8222;<strong>Persönliche Begegnungen bleiben für die Unternehmenslenker von elementarer Bedeutung, auch wenn Geschäftsreisen inzwischen mehr hinterfragt werden</strong>&#8222;, kommentiert Oliver Wagner, CEO von AirPlus International. &#8222;Gerade beim Networking hat man erkannt, wie entscheidend physische Treffen sind. Unternehmen orientieren sich dabei zunehmend an den Wünschen ihrer Kunden, aber auch der Akzeptanz in der Gesellschaft. Nicht zuletzt sehen wir, dass die Travel Manager die reisearme Zeit der Pandemie gut genutzt haben, um ihre Unternehmen optimal auf das Comeback der Geschäftsreisen vorzubereiten, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Fürsorgepflicht.&#8220;</p>
<p>AirPlus hat insgesamt 107 Topmanager in Deutschland befragt, darunter CEOs, Finanz- und Vertriebschefs.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Golden Voice Academy: Beeindruckende Kundenergebnisse seiner Sprecherausbildung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/patrick-khatrao-von-der-golden-voice-academy-ueber-beeindruckende-kundenergebnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Voice Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Khatrao]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecherausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16942</guid>

					<description><![CDATA[<p>Patrick Khatrao ist der Gründer und Geschäftsführer der Golden Voice Academy. Der Profisprecher gibt Kurse für Sprecherausbildungen. Bereits zahlreichen Teilnehmern ist es mit seiner Unterstützung gelungen, sich mit der eigenen Stimme ein erfolgreiches Business aufzubauen. Wie genau seine Teilnehmer profitierten und warum sie die Golden Voice Academy gern weiterempfehlen, erfahren Sie im Folgenden!</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/patrick-khatrao-von-der-golden-voice-academy-ueber-beeindruckende-kundenergebnisse/" data-wpel-link="internal">Golden Voice Academy: Beeindruckende Kundenergebnisse seiner Sprecherausbildung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In einer Zeit, in der Kommunikation eine immer wichtigere Rolle spielt, eröffnet eine fundierte Sprecherausbildung spannende Möglichkeiten, um sein individuelles Potenzial voll auszuschöpfen, weiß Patrick Khatrao von der Golden Voice Academy. Ganz gleich, ob das Ziel darin besteht, als professioneller Sprecher tätig zu sein, souveräne Präsentationen zu halten oder die eigenen kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern: Eine Sprecherausbildung vermittelt das notwendige Wissen und die verschiedenen Werkzeuge, mit deren Hilfe Menschen ihre Stimme optimal nutzen können. </span></p>
<h2><strong>Mit Patrick Khatrao und der Golden Voice Academy zum erfolgreichen Sprecher </strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Idealfall lernen die Teilnehmer bei Patrick Khatrao, wie sie mit dem Beruf des Sprechers ihren Lebensunterhalt verdienen können</strong>, denn zum erfolgreichen Business als Sprecher gehört nicht nur eine schöne Stimme – auch auf die Vermarktung kommt es an. Das weiß Patrick Khatrao von der Golden Voice Academy nur zu gut. Mit seiner Sprecherausbildung hat er schon zahlreichen Kunden dabei geholfen, mit der eigenen Stimme ein erfolgreiches Business aufzubauen. Die Erfolgsergebnisse seiner Teilnehmer sprechen für sich. Wie der Profisprecher schon einer Vielzahl seiner Kunden dabei helfen konnte, Auftraggeber zu gewinnen, erfahren Sie im Folgenden.</span></p>
<h3><strong>1. Wie Chris Lampert in kürzester Zeit zu lukrativen Hörbuchaufträgen kam</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Chris Lampert startete als kompletter Anfänger in die Sprecherausbildung der Golden Voice Academy. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits einige Businesscoachings hinter sich, die ihn jedoch nicht überzeugen konnten. Entsprechend skeptisch war er, als er seine Sprecherausbildung begann. &#8222;Ich bin sehr froh darüber, mich für die Golden Voice Academy entschieden zu haben&#8220;, berichtet er. Mit der Hilfe von Patrick Khatrao ist es ihm gelungen, innerhalb kürzester Zeit mehrere Auftraggeber zu gewinnen und hatte bereits nach nur vier Wochen drei Hörbuchaufträge in der Tasche. Dadurch konnte er nicht nur seine Investition sofort amortisieren, sondern sich auch seinen Traum erfüllen, hauptberuflich als Sprecher zu arbeiten. <strong>Von der Zusammenarbeit mit der Golden Voice Academy und Patrick Khatrao kann er daher nur Positives berichten und empfiehlt sie jedem, der einen ähnlichen Traum verfolgt.</strong></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16972 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21.jpg" alt="Patrick Khatrao von der Golden Voice Academy" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-21-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>2. Wie es Ilona Lindenbauer mit der Hilfe von Patrick Khatrao schaffte, sich mit der Stimme selbstständig zu machen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ilona Lindenbauer ist eine Sängerin aus Salzburg. Bevor sie mit ihrer Sprecherausbildung startete, arbeitete sie jahrelang in einer hohen Marketingposition. Sie hatte jedoch immer das Gefühl, irgendwann mehr aus ihrer Stimme machen zu wollen. Auf LinkedIn stieß sie schließlich auf das Profil von Patrick Khatrao – und vereinbarte kurzerhand ein Beratungsgespräch bei der Golden Voice Academy. Obwohl sie anfangs eher ungläubig war, beschreibt sie die Sprecherausbildung bei Patrick Khatrao mittlerweile als die beste Entscheidung ihres Berufslebens. &#8222;Die engmaschige Betreuung, die intensive Unterstützung in technischen Fragen und die fundierte Wissensvermittlung haben mich sofort überzeugt&#8220;, berichtet Ilona Lindenbauer. Nach kürzester Zeit brachen die Aufträge schlagartig über sie herein. Mittlerweile hat sie bereits an 30 Synchronvideos, mehr als zehn Werbespots und zwei Hörbüchern gearbeitet. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Die Golden Voice Academy kann ich mit bestem Gewissen allen Sprechern und jenen, die es werden möchten, empfehlen, die sich mit ihrer Stimme selbstständig machen wollen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16973 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-22-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>3. Warum die Sprecherausbildung der Golden Voice Academy für Romanie Marty eine der besten Entscheidungen ihres Lebens war</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Romanie Marty auf Patrick Khatrao und die Golden Voice Academy stieß, arbeitete sie bereits professionell als Sprecherin. Allerdings fiel es ihr schwer, langfristig an Aufträge zu kommen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt bereits in mindestens sechs Studiokarteien registriert war. Patrick Khatrao half ihr schließlich dabei, dank effizientem Marketing mehr Auftraggeber zu gewinnen. &#8222;Nach nur wenigen Monaten schneite es die Aufträge nur so herein&#8220;, berichtet sie. &#8222;Mittlerweile erhalte ich täglich neue Aufträge.&#8220; Besonders glücklich macht sie, dass sie inzwischen an der Produktion ihres zweiten Hörbuchs für Audible arbeitet.</span></p>
<h3><strong>4. Das eigene Hobby zum Beruf machen – Wie Thomas Lüdke seinen Weg ging</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Lüdke war bis vor kurzem als DJ unterwegs, wurde durch die Coronakrise jedoch auf die Golden Voice Academy aufmerksam. Zuvor hatte er schon öfter mit dem Gedanken gespielt, das eigene Hobby professionell anzugehen. Als Sprecher hat Thomas Lüdke zunächst mit kleinen Gagen angefangen. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16974 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Patrick-Khataro-20-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittlerweile ist es ihm gelungen, monatlich vierstellige Einnahmen zu generieren. Zudem erhält er täglich neue Aufträge für seine Stimme, die es ihm ermöglichen, von zu Hause aus ein Einkommen zu verdienen, das demjenigen als DJ entspricht. &#8222;Die Zusammenarbeit mit Patrick Khatrao kann ich jedem ambitionierten Sprecher ans Herz legen, der das eigene Hobby zum <a href="https://unternehmerjournal.de/mangelnde-berufsorientierung-ursache-fuer-ausbildungskrise/" data-wpel-link="internal">Beruf</a> zu machen möchte.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten ebenfalls derartige Erfolge erzielen und ihre Sprecherfähigkeit endlich zum Beruf machen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Patrick Khatrao von der Golden Voice Academy und buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.goldenvoiceacademy.de/start" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Golden Voice Academy zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Richtig Feedback geben: Wie man Kritik ohne Verurteilung vermittelt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken vs. Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feedback ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur und kann maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Denn Feedback gibt letztendlich dem Empfänger die Möglichkeit, seine Leistung und sein Verhalten zu reflektieren und sich zu verbessern. Allerdings ist es nicht immer einfach, Feedback richtig zu geben.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">Richtig Feedback geben: Wie man Kritik ohne Verurteilung vermittelt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Unternehmer ist es besonders wichtig, richtig Feedback geben zu können</strong><span style="font-weight: 400;"><strong>, um beispielsweise das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.</strong> Wenn man den Mitarbeitern regelmäßig konstruktives Feedback gibt, können sie ihre Stärken und Schwächen leichter einschätzen und sich gezielt verbessern. Außerdem fühlen sich Mitarbeiter, die regelmäßig Feedback erhalten, wertgeschätzt und ernst genommen. Dies führt zu einer höheren Motivation und Leistungsbereitschaft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man als Unternehmer richtig Feedback geben kann, schafft man dadurch eine offene Kommunikationskultur. Letztendlich profitiert auch das gesamte Unternehmen davon, wenn jeder Mitarbeiter sein volles Potenzial ausschöpfen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist es entscheidend, Feedback nicht als unangenehme Pflicht, sondern als eine Chance für Wachstum und Verbesserung zu betrachten, sowohl für den Empfänger als auch für den Geber. </span></p>
<h2><b>Wie kann man sicherstellen, dass Mitarbeiter Feedback annehmen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um sicherzustellen, dass Mitarbeiter Feedback richtig annehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst sollten klare Erwartungen kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter wissen, was von ihnen erwartet wird und sie Feedback als konstruktiv und hilfreich betrachten können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch aktives Zuhören können Mitarbeiter das Feedback als wertvoll erachten. Durch Wiederholen des Feedbacks und Nachfragen, falls notwendig, zeigt man dem Mitarbeiter, dass man seine Meinung respektiert und schätzt. Anerkennung für Leistungen und Fortschritte sollte ebenfalls gezeigt werden, um die Mitarbeiter zu motivieren und ihre Arbeit zu würdigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Selbstverständlich ist es wichtig, konstruktiv und richtig Feedback zu geben, das spezifisch, objektiv und auf die Verbesserung der Arbeit des Mitarbeiters ausgerichtet ist.</strong> Das Feedback sollte Verhaltensweisen ansprechen, die der Mitarbeiter ändern kann, und Vorschläge zur Verbesserung enthalten. Kritik oder persönliche Angriffe sind zu vermeiden, um eine positive Feedbackkultur zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich sollte Feedback zeitnah gegeben werden, damit der Mitarbeiter sich an die Situation erinnern und gegebenenfalls Änderungen vornehmen kann. Denn wenn Feedback zu spät kommt, kann es schwieriger sein, es anzunehmen oder umzusetzen. </span></p>
<h3><b>Welche Tools und Techniken gibt es, um Feedback richtig zu geben?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Tools und Techniken, die helfen können, effizientes und wirksames Feedback zu geben. Hier sind einige Beispiele:</span></p>
<p><b>360-Grad-Feedback</b><span style="font-weight: 400;">: Dies ist eine Methode, bei der Feedback von verschiedenen Personen (Kollegen, Kunden, Vorgesetzten usw.) gesammelt wird, um eine umfassende Bewertung zu erhalten. Es kann helfen, eine objektive Sichtweise zu bekommen und eine breitere Perspektive auf die Leistung des Mitarbeiters zu erhalten.</span></p>
<p><b>SMART-Ziele</b><span style="font-weight: 400;">: SMART steht für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Indem klare und spezifische Ziele gesetzt werden, können Mitarbeiter Feedback erhalten, das sich auf die Erreichung dieser Ziele konzentriert. Es hilft auch, Feedback auf Bereiche zu beschränken, die für den Erfolg des Mitarbeiters am wichtigsten sind.</span></p>
<p><b>Kritische Ereignis-Methode</b><span style="font-weight: 400;">: Diese Methode konzentriert sich auf bestimmte Ereignisse, die besonders gut oder schlecht gelaufen sind, und hilft dabei, spezifische Verhaltensweisen anzusprechen, die geändert werden müssen. Es unterstützt eine positive Feedbackkultur, indem auch positive Ereignisse hervorgehoben werden.</span></p>
<p><b>Feedback-Regeln</b><span style="font-weight: 400;">: Durch die Etablierung von Feedback-Regeln stellt man sicher, dass das Feedback konstruktiv und hilfreich ist. Regeln wie &#8222;Feedback sollte immer spezifisch und auf Fakten basieren&#8220; oder &#8222;Feedback sollte niemals persönlich oder herablassend sein&#8220; können dazu beitragen, dass man richtig Feedback geben kann und die Mitarbeiter es besser annehmen.</span></p>
<p><b>Kontinuierliches Feedback</b><span style="font-weight: 400;">: Statt nur gelegentliches Feedback zu geben, ist es ratsam, eine kontinuierliche Feedbackkultur zu schaffen. Regelmäßige Check-Ins oder Feedback-Sitzungen führen dazu, dass Feedback als normaler Teil der Arbeitsbeziehung angesehen wird und es leichter ist, Änderungen vorzunehmen oder Feedback anzunehmen.</span></p>
<p><b>Technologie</b><span style="font-weight: 400;">: Es gibt auch verschiedene Technologie-Tools, die helfen können, richtig Feedback zu geben. Zum Beispiel gibt es Feedback-Apps oder -Tools, die es <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeitern</a> ermöglichen, Feedback sofort zu geben und zu empfangen, oder Tools, die es Vorgesetzten ermöglichen, Feedback zu dokumentieren und zu verfolgen.</span></p>
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		<title>Feedbackrunden als wertvolles Instrument der Kommunikation</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/feedbackrunde-als-wertvolles-instrument-der-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Feedbackrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feedbackrunden sind ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Arbeitsalltags. Ob im Meeting, in Projektgruppen oder direkt im Büro: Ständig werden Meinungen und Ideen ausgetauscht, um das Team zu verbessern und voranzubringen. Doch was genau macht eine gelungene Feedbackrunde aus? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>In diesem Ratgeber werden wir uns mit verschiedenen Aspekten einer Feedbackrunde beschäftigen</strong>, von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung.</span></p>
<h2><b>Ziele und Nutzen einer Feedbackrunde</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Feedbackrunde ist ein wertvolles Instrument, um eine kontinuierliche und systematische Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu fördern. Sie hilft dabei, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse des Teams zu entwickeln und stelt sicher, dass alle Stimmen gehört werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Ziele einer Feedbackrunde sind vielfältig.</strong> Zum einen kann es darum gehen, ein Verständnis für die Leistungsbereitschaft im Team aufzubauen und den Mitarbeitern Gelegenheit zu geben, ihre Meinung frei zu äußern. Zum anderen ist es möglich, mit Hilfe von Feedbackrunden Probleme in der Kommunikation aufzudecken und Lösungsansätze für diese zu erarbeiten. Dadurch können Konflikte vermieden oder gelöst werden. Die regelmäßige Durchführung einer Feedbackrunde trägt somit maßgeblich zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei und stellt eine solide Grundlage für den Erfolg des Unternehmens dar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Feedbackrunde bietet aber noch weitere Vorteile: Sie hilft beispielsweise dabei, bestehende Abläufe oder Prozesse effizienter zu gestalten, indem Ideen von allen Beteiligten in einen Dialog miteinander integriert werden. In der Praxis bedeutet dies, dass Mitarbeiter aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt sind und so an deren Umsetzung mitarbeiten können. <strong>Darüber hinaus bietet die regelmäßige Durchführung einer Feedbackrunde die Chance, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten jedes Einzelnen im Team aufzuzeigen</strong> sowie Schwachstellen frühzeitig aufzudecken und abzustellen – was letztlich nicht nur dem Unternehmen als Ganzes, sondern jedem Einzelnen im Team direkte Vorteile bringt. </span></p>
<h3><b>Vorbereitung auf eine Feedbackrunde</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Um sicherzustellen, dass die Feedbackrunde erfolgreich verläuft und die erwarteten Ergebnisse erzielt werden, ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt auszuwählen.</strong> Dies kann beispielsweise am Ende eines Projekts oder zu einem festgelegten Zeitpunkt im Jahr sein. Weiterhin sollte man eine angenehme Umgebung schaffen in der sich die Teilnehmer sicher, wohl und respektiert fühlen. So können sie offen und ehrlich über ihre Erfahrungen und Meinungen sprechen.</span></p>
<h3><b>Durchführung einer Feedbackrunde</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine erfolgreiche Durchführung einer Feedbackrunde erfordert die Wahl der richtigen Methode und die Erstellung von klaren Fragen und Bewertungskriterien. Es gibt verschiedene Arten von Feedbackmethoden wie 360-Grad-Feedback, Selbstbewertung und Peer-Feedback. Jede hat ihre eigenen Stärken und Schwächen und eignet sich für unterschiedliche Zwecke. Es ist wichtig, die Methode auszuwählen, die am besten für die Organisation und die Mitarbeiter geeignet ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Teilnehmer der Feedbackrunde sollten ermutigt werden, offen und ehrlich über ihre Erfahrungen und Meinungen zu sprechen</strong> und es ist wichtig, das Feedback aufzuzeichnen und zu dokumentieren, um es später auswerten und analysieren zu können.</span></p>
<h4><b>360-Grad-Feedback</b></h4>
<h4><span style="font-weight: 400;">Eine der beliebtesten Methoden bei einer Feedbackrunde ist das 360-Grad-Feedback. Hierbei erhält ein Mitarbeiter Feedback von seinen Vorgesetzten, Kollegen, Untergebenen und sogar von Kunden oder Geschäftspartnern. Diese Methode ermöglicht es, ein umfassenderes und genaueres Verständnis der Leistung und des Verhaltens eines Mitarbeiters zu erlangen, da es aus verschiedenen Perspektiven beurteilt wird.</span></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Das 360-Grad-Feedback bietet sowohl individuellen als auch organisatorischen Nutzen. Es hilft dem Mitarbeiter, seine Stärken und Schwächen zu erkennen und sich gezielt weiterzuentwickeln. Während es der Organisation dabei hilft, die Leistung zu verbessern und Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen.</span></p>
<h4><b>Selbstbewertung</b></h4>
<h4><span style="font-weight: 400;">Hierbei bewerten die Mitarbeiter sich selbst in Bezug auf ihre Leistung und ihr Verhalten. Diese Methode trägt dazu bei, das Selbstbewusstsein und die Selbstreflektion der Mitarbeiter zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Leistung und ihr Verhalten einzuschätzen. </span></h4>
<h4><b>Peer-Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Peer-Feedback besteht darin, dass Gruppenmitglieder miteinander in Beziehung treten und sich gegenseitig über ihre Arbeit austauschen. Durch den Austausch von Ideen und Gedanken können Gruppenmitglieder neue Denkansätze entwickeln und gemeinsam an besseren Lösungen arbeiten. Peer-Feedback kann in nahezu jeder Art von Teamarbeit angewendet werden.</span></p>
<h3><b>Die Nachbereitung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nach einer Feedbackrunde ist es wichtig, das gegebene Feedback sorgfältig aufzunehmen und zu bearbeiten.</strong> Eine Möglichkeit ist, das Feedback in konkrete Schritte zu übersetzen, die man in Zukunft umsetzen möchte. Dabei sollte man sich sowohl auf die positiven als auch auf die konstruktiven Kritikpunkte konzentrieren. Darüber hinaus sollten die Daten aus der Runde gesammelt und dokumentiert werden, um sie als Referenz für kommende Entscheidungen zu verwenden. Sie sollten allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden. Durch diesen Schritt werden <a href="https://unternehmerjournal.de/menschen-ueberzeugen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Fehler</a> vermieden, indem man sicherstellt, dass alle am Projekt beteiligten Personen dieselbe Botschaft vermittelt bekommen. </span></p>
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		<title>Führungsstärke von Unternehmern: Tipps und Tricks für erfolgreiche Führung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungsstaerke-von-unternehmern-tricks-fuer-erfolgreiche-fuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungsstärke ist eine wichtige Eigenschaft, die für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sein kann. Trotzdem gibt es viele Unternehmer, die Schwierigkeiten haben, ihre Mitarbeiter erfolgreich zu führen und das Unternehmen in die gewünschte Richtung zu lenken. Doch woran liegt das und was können betroffene Geschäftsführer dagegen unternehmen?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungsstaerke-von-unternehmern-tricks-fuer-erfolgreiche-fuehrung/" data-wpel-link="internal">Führungsstärke von Unternehmern: Tipps und Tricks für erfolgreiche Führung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auf Unternehmern lastet eine große Verantwortung für das Wohl ihres Unternehmens und ihrer Mitarbeiter. Führungsstärke ist daher eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Unternehmens. <strong>Dieser Ratgeber stellt Tipps und Tricks bereit, um die Führungsstärke von Unternehmern auszubauen</strong> und das Unternehmen erfolgreich zu führen. Dabei werden verschiedene Aspekte der Führung behandelt – von der Kommunikation mit Mitarbeitern bis hin zur Entwicklung von Führungsstrategien und der Förderung einer positiven Unternehmenskultur.</span></p>
<h2><b>Wie Unternehmer ihre Führungsstärke ausbauen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Um ihre Führungsstärke auszubauen, können Unternehmer einige Schritte unternehmen</strong>: Zunächst ist es wichtig, sich bewusst mit dem Thema Führung auseinanderzusetzen und sich fortzubilden. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel Seminare, Workshops oder Coachings. Auch das Lesen von Fachliteratur und der Austausch mit anderen Unternehmern und Führungskräften trägt dazu bei, das eigene Führungswissen zu erweitern und Führungsstärke auszubauen. Es ist zudem hilfreich, sich klare Ziele zu setzen und eine Strategie zu entwickeln, wie man diese erreichen möchte. Dabei bietet es sich an, sich von erfahrenen Führungskräften beraten zu lassen.</span></p>
<h3><b>Entwicklung von Führungsstrategien</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung von Führungsstrategien ist eine wichtige Aufgabe für Unternehmer, um ihre Firma in die gewünschte Richtung zu lenken, ihre Mitarbeiter zu motivieren, zu unterstützen und sich Führungsstärke anzueignen. Für die Entwicklung von Führungsstrategien gibt es verschiedene Ansätze: die visionen-, ergebnis- und werteorientierte Führung. Welches Konzept das richtige ist, hängt von den Zielen und der Unternehmenskultur ab. Es ist wichtig, dass die Führungsstrategie zu den Bedürfnissen und Zielen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter passt. Auch für die Entwicklung erfolgreicher Führungsstrategien empfiehlt es sich, sich von erfahrenen Führungskräften beraten zu lassen und sich ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.</span></p>
<h3><b>Förderung einer positiven Unternehmenskultur durch Führungsstärke</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine positive Unternehmenskultur trägt dazu bei, dass Mitarbeiter gerne für das Unternehmen arbeiten und sich engagieren. Sie sorgt außerdem dafür, dass Arbeitnehmer sich wertgeschätzt fühlen. <strong>Um die Unternehmenskultur zu fördern und die Führungsstärke zu erhöhen, gibt es verschiedene Maßnahmen:</strong> Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen die Mitarbeiter ihre Anliegen vortragen können und sich gehört fühlen. Bei dieser Gelegenheit sollte ferner die Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten und die Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen besprochen werden. Auch die Bereitstellung von Sozialleistungen wie etwa eine Gesundheitsvorsorge begünstigt das Betriebsklima. Es ist also wichtig, dass Unternehmer die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Mitarbeiter berücksichtigen und sich aktiv für eine positive Unternehmenskultur einsetzen.</span></p>
<h3><b>Führungsstärke: Die richtige Kommunikation mit Mitarbeitern</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Führungsstärke zeigt sich auch dadurch, dass Geschäftsführer mit ihren Mitarbeitern immer offen und ehrlich kommunizieren.</strong> Dazu gehört auch, dass sie sich Zeit nehmen, um auf die Anliegen und Sorgen der Mitarbeiter einzugehen. Eine gute Kommunikation ermöglicht es, dass Mitarbeiter sich gehört und verstanden fühlen und dass sie sich aktiv in das Unternehmen einbringen können. Geschäftsführer sollten daher stets offene Türen haben, um schnell auf Anliegen und Fragen reagieren zu können. Es ist für die Führungsstärke auch wichtig, dass Geschäftsführer transparent und verständlich kommunizieren und sich bemühen, auf die Anliegen ihres <a href="https://unternehmerjournal.de/personalsuche-in-steuerkanzleien-5-tipps/" data-wpel-link="internal">Personals</a> einzugehen. Durch eine gute Kommunikation können Konflikte vermieden und eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen werden.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungsstaerke-von-unternehmern-tricks-fuer-erfolgreiche-fuehrung/" data-wpel-link="internal">Führungsstärke von Unternehmern: Tipps und Tricks für erfolgreiche Führung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Investor Relations: die Do&#8217;s and Don&#8217;ts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Start-up oder etabliertes Unternehmen - jedes hat mit Investoren zu tun. Die Beziehung zu ihnen ist nicht immer einfach, aber sie kann entscheidend für den Erfolg des Unternehmens sein. Wir klären über die wichtigsten Do's and Don'ts für Investor Relations auf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Investor Relations ist ein sensibles Thema.</strong> IR-Profis kommunizieren mit den wichtigsten Stakeholdern der Gesellschaft. Die Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Investoren ist von gegenseitigem Vertrauen geprägt.</span></p>
<h2><b>Warum sind Investor Relations wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Bedeutung von Investor Relations liegt darin, dass sie eine Verbindung zwischen dem Unternehmen und den Investoren herstellt.</strong> Durch die Kommunikation mit Investoren können Unternehmen wichtige Rückmeldungen erhalten und so ihr Verständnis für die Bedürfnisse der Investoren verbessern. Dadurch wird es leichter, neue Investoren anzusprechen und die bestehenden Beziehungen zu festigen.</span></p>
<h3><b>Die Do&#8217;s</b></h3>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"> Unternehmen sollten ehrlich zu ihren Investoren sein. Lügen werden schnell aufgedeckt und können dem Unternehmen schaden.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Transparenz ist wichtig. Investoren sollten regelmäßig über die Fortschritte des eigenen Unternehmens informiert sein und Zugang zu allen relevanten Informationen haben.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Zuverlässigkeit zählt. Investor Relations ist ein langfristiges Engagement. Daher sollte man Investoren gegenüber verpflichtet bleiben und Vertrauen aufbauen. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Unternehmen sollten klar und präzise kommunizieren. Eine einfache, klare Sprache hilft, komplexe Sachverhalte zu erklären. Außerdem sollten alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Investor Relations ist kein Wettbewerb, sondern eine Partnerschaft. Eine Kooperation ist also erstrebenswert. So können Unternehmen und Investoren zusammen das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten erzielen.</span></li>
</ol>
<h3><b>Die Don&#8217;ts</b></h3>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"> Investor Relations ist keine Einbahnstraße. So sind die Investoren nicht nur über die positiven Aspekte des Unternehmens zu informieren, sondern auch über mögliche Risiken und Herausforderungen. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Man sollte keine leeren Versprechen machen. Unrealistische Ziele oder falsche Versprechen, um kurzfristige Gewinne zu erzielen – das wird sich langfristig negativ auswirken.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Unnötige Risiken sind zu vermeiden. Unbedachte Risiken, die das Wohl Ihres Unternehmens gefährden könnten, sind unbedingt zu vermeiden. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Arroganz ist fehl am Platz. Hier ist kein Ort für Arroganz oder Selbstüberschätzung – Unternehmen sollten bescheiden sein und stets daran arbeiten, das Unternehmen weiterzuentwickeln und besser zu machen.</span></li>
</ol>
<h3><b>Fazit Investor Relations</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt viele Aspekte, die man bei der Arbeit mit Investoren beachten sollte. Diese Punkte sind jedoch nur einige der wichtigsten. Wenn <a href="https://unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> sich an diese Tipps halten, können sie sicherstellen, dass sie eine erfolgreiche Beziehung zu den Investoren aufbauen und pflegen.</span></p>
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		<title>Julian Mahnken: Mit moderner Telefonakquise zu mehr Neukunden  </title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/julian-mahnken-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 14:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Mahnken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonakquise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julian Mahnken ist Experte und Trainer im Bereich Telefonakquise. Mit 13 Jahren Erfahrung und großer Expertise vermittelt er anderen Selbstständigen und Vertriebsteams großer Unternehmen sein Know-how und funktionierende Strategien. Warum Telefonakquise auch heute noch brandaktuell ist, worauf es dabei ankommt und welche großen Erfolge seine Kunden durch die Zusammenarbeit erzielen können, verrät der Experte im Interview.  </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unabhängig von Angebot und Branche ist der Unternehmenserfolg letzten Endes von einer wichtigen Komponente abhängig: der Neukundengewinnung. So haben sich über die Jahre unzählige Ansätze und Methoden für die regelmäßige Generierung neuer Kunden entwickelt, von denen ein Großteil sehr zeit- und kostenintensiv ist, weiß Julian Mahnken. Gerade für Selbstständige, die noch ganz am Anfang stehen und über geringe Werbebudgets verfügen, empfiehlt Julian Mahnken daher das klassische, altbewährte Mittel der Telefonakquise. &#8222;Wenn man weiß, wie Telefonakquise heute funktioniert, ist es eine einfache, schnelle und gewinnbringende Methode&#8220;, erklärt er. <strong>Julian Mahnken ist Experte und Trainer im Bereich der Telefonakquise</strong> und hat mit 13 Jahren Erfahrung ein großes Know-how aufgebaut, das er heute an seine Kunden weitergibt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass viele Menschen die Telefonakquise nach wie vor meiden, hängt in der Regel mit der Angst vor Ablehnung und Vorurteilen gegenüber der Telefonakquise zusammen. Nach jahrelanger Berufserfahrung in der Branche <strong>weiß der Experte Julian Mahnken: Die Vorurteile sind unbegründet und Telefonakquise kann jeder lernen, der seine Hemmungen überwindet.</strong> In seinen Trainings bringt er Selbstständigen und Vertriebsteams großer Unternehmen bei, wie zeitgemäße Telefonakquise funktioniert und führt die Teilnehmer in kürzester Zeit zu beeindruckenden Erfolgen. Dabei sind Erfolgsquoten zwischen 20 und 50 Prozent je nach Branche sehr schnell und einfach zu erreichen. Seine Kunden profitieren nicht nur von der großen Expertise des Profis, sondern auch von seinem fortwährenden Praxisbezug. Im Interview verrät Julian Mahnken, wie die Zusammenarbeit mit ihm abläuft, warum es bei der Telefonakquise heute neuer Wege bedarf und wie seine Trainingsteilnehmer innerhalb weniger Monate neue Fähigkeiten erlernen. </span><b> </b></p>
<h2><strong>Julian Mahnken bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Julian Mahnken! Sie sind Experte und Trainer für Telefonakquise. Wie genau sieht Ihr Angebot aus und an wen richtet es sich? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin mittlerweile seit 13 Jahren im Vertrieb tätig, davon zehn Jahre als Angestellter im klassischen Außendienst und der Telefonakquise. Vor drei Jahren habe ich mich im Bereich Telefonakquise selbstständig gemacht. Ursprünglich habe ich es als Dienstleister angeboten, der die Telefonakquise für andere übernimmt. Heute zeige ich Selbstständigen und Vertriebsteams, wie sie das Thema richtig angehen und schule sie dahingehend, dass sie in der Lage sind, noch bessere Resultate durch die Telefonakquise zu erzielen und planbar Kunden über das Telefon zu gewinnen. Ich arbeite viel mit Dienstleistern zusammen und habe ein breit gestreutes Kundenportfolio. Überwiegend arbeite ich mit Menschen, die in der Telefonakquise einen Weg suchen, an Kunden zu kommen und das Thema aufbauen wollen. Genauso gern arbeite ich mit Vertriebsteams.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13822" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Regel beauftragen mich größere Unternehmen, deren Teams aus bis zu zehn oder mehr Mitarbeitern bestehen, die schon Telefonakquise machen. Hier geht es darum, das Gute noch einmal besser zu machen. Für beide Zielgruppen erziele ich sehr gute Erfolge. Wir schaffen es, noch vorhandene Hemmungen und Ängste vor dem Telefonieren nachhaltig aufzulösen und erzielen innerhalb weniger Wochen sehr starke Erfolgsquoten. Dabei sind 20 bis 50 Prozent die Regel – je nach Branche variiert das etwas, sodass manche Teilnehmer sogar noch bessere Quoten erreichen. </span></p>
<h3>Auf Augenhöhe das Interesse wecken</h3>
<p><b>Wie können Sie Ihren Kunden in diesem Bereich helfen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das größte Problem der meisten ist es, sich zu überwinden und zum Telefon zu greifen. Viele wissen, dass die Telefonakquise ein guter Weg für die Kundengewinnung ist und würden ihn gern nutzen, jedoch haben sie Angst vor dem Telefonieren. Das erste, bei dem ich meinen Kunden helfe, ist also die Überwindung und die nachhaltige Auflösung ihrer Hemmungen. So erreichen wir, dass sie im Laufe der Zeit sogar mit Leichtigkeit und Spaß zum Hörer greifen. Damit das Telefonat gelingen kann, gebe ich ihnen im zweiten Schritt einen Leitfaden an die Hand und erkläre, wie dieser anzuwenden ist. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich bringe ihnen bei, das Gespräch so zu eröffnen, dass sie sofort die Aufmerksamkeit des Gesprächspartners bekommen und ein Gespräch auf Augenhöhe führen können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Das große Problem, das viele an dieser Stelle haben, ist, dass sie in den ersten Sekunden des Gesprächs nur mit Einwänden zu tun haben, weil der Gesprächspartner das Telefonat schnell wieder beenden möchte. Darum helfe ich meinen Kunden dabei, das Gespräch verkaufspsychologisch aufzubauen, damit sie auf Augenhöhe Interesse beim Gegenüber wecken und schlussendlich auch einen Termin vereinbaren können.  </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13820" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Telefonakquise funktioniert auch heute noch – doch man muss es anders angehen als noch vor 10 Jahren</strong></h3>
<p><b>Ist Telefonakquise in Zeiten von Onlinemarketing überhaupt noch aktuell und funktioniert es immer noch so gut wie früher? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Thema Telefonakquise ist durchaus noch so aktuell wie vor zehn Jahren, wobei es sich in den vergangenen Jahren auch stark verändert hat. Vor einigen Jahren hat man noch mit dem sogenannten Elevator Pitch gearbeitet, einem Sales-Pitch, bei dem es darum ging, in zwei bis drei kurzen Sätzen die Vorteile des eigenen Angebots rüberzubringen. So etwas funktioniert heute nicht mehr so gut. Mein Eindruck ist, dass die Menschen von Telefonakquise heutzutage schneller genervt sind und sich vom Anrufer oft überrumpelt fühlen. Darum muss man klügere Varianten wählen und sich damit auseinandersetzen, wie ein Gespräch verkaufspsychologisch aufzubauen ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es nicht nur darum, inhaltlich den Leitfaden zu beachten, sondern auch, seine Stimme gezielt einzusetzen – das wissen viele nicht. Es ist erwiesen, dass wir zu ungefähr 60 Prozent über die Körpersprache, zu 30 Prozent über die Stimme und nur zu 10 Prozent über den Inhalt unserer Worte kommunizieren. Das heißt, 90 Prozent unserer Kommunikation findet nonverbal statt, sodass das &#8222;wie&#8220; viel stärker ist als das &#8222;was&#8220;. So muss man sich auch Gedanken darüber machen, wie man etwas rüberbringt, um das volle Potenzial des Leitfadens auszuschöpfen. </span></p>
<h3><strong>Telefonaqkuise tiefgreifend angehen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist ein Thema, welches in meinem Training in einer Tiefe erklärt wird, wie es nirgendwo anders der Fall ist. In anderen Vertriebstrainings wird das Thema Stimme oberflächlich bis gar nicht behandelt. Die Telefonakquise funktioniert heute anders und dann auch immer noch sehr gut. Wer es aber macht wie vor zehn Jahren, der wird es sehr schwer haben. Viele setzen sich nicht in der Tiefe mit dem Thema Telefonakquise auseinander, sodass ihnen nicht bewusst ist, dass sich etwas verändert hat. In vielen Vertriebstrainings und Büchern wird auch heute noch die klassische Sales-Pitch-Thematik gelehrt oder Leitfäden genutzt, die aus verkaufspsychologischer Sicht wenig Sinn ergeben.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13818" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt viele Menschen am Markt, die theoretisch erklären wollen, wie es ihrer Meinung nach in der Praxis funktioniert – das verspricht keinen Erfolg. Ich bin auch heute selbst noch regelmäßig in der Telefonakquise tätig, um am Zahn der Zeit zu bleiben und die Praxisnähe nicht zu verlieren. Das unterscheidet mich von vielen anderen Trainern.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<h3><strong>Julian Mahnken: Schnelle Erfolge durch strukturiertes und effizientes Training </strong></h3>
<p><b>Wie lange läuft die Zusammenarbeit mit Ihnen üblicherweise und welche Ergebnisse können Ihre Kunden erwarten? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Zusammenarbeit mit uns werden die Ergebnisse der Telefonakquise planbar. Ich sehe es wie ein Schachspiel und ein guter Schachspieler ist seinem gegenüber gedanklich immer ein paar Schritte voraus. Wer in die Telefonakquise geht, ohne auf jede Reaktion vorbereitet zu sein und die Situation einschätzen zu können, wird kalt erwischt. Durch die Struktur und den Leitfaden, den ich meinen Kunden mitgebe, wird das Gespräch so planbar, wie ein Schachspiel. Wir führen das Gespräch ganz bewusst in eine Richtung und halten die Reaktionsmöglichkeiten des Gegenübers in einem überschaubaren Rahmen. Dadurch, dass wir immer die passende Gegenreaktion parat haben, entwickeln meine Trainingsteilnehmer eine enorme Sicherheit bei der Telefonie und es stellt sich eine gewisse Leichtigkeit ein. Und dann kommen planbar die Ergebnisse und das Ganze fängt an, Spaß zu machen. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Regel begleite ich meine Kunden über mindestens drei Monate sehr intensiv, sodass sie hinterher auf eigenen Beinen stehen. Das Training stellt eine Form der Zusammenarbeit dar, in der die Teilnehmer täglich mit mir in Kontakt treten können. Telefonakquise ist eine Fähigkeit und immer dann, wenn wir eine neue Fähigkeit erlernen, entstehen bei der Umsetzung in die Praxis Fragen und Situationen, in denen man Hilfe braucht. Da stehe ich ihnen als Trainer zur Seite. Irgendwann ist jede Situation einmal durchlebt, jeder Einwand behandelt und jede Frage beantwortet. Spätestens nach ein paar Monaten brauchen die Teilnehmer mich nicht mehr.  </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13815" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist es so, dass ich meinen Kunden Fähigkeiten aneigne und sie auf das Level bringe, eigenständig und mit einer gewissen Leichtigkeit zu telefonieren. Bereits im ersten Training geht es um den Leitfaden, die Stimme und wertvolle Hilfestellung, sodass sich ganz schnell Erfolge einstellen. So sind unsere Teilnehmer schon nach der ersten Trainingssession dazu in der Lage, sofort und entspannt Termine mit Entscheidern ihrer Zielgruppe zu vereinbaren. Im weiteren Verlauf entwickelt es sich schnell zu einem bis vier Terminen in der Stunde. Für solche Ergebnisse haben sie vorher sieben bis acht Stunden telefonieren müssen und sind dementsprechend immer sehr begeistert von unserer Arbeit. </span><b> </b></p>
<h3><strong>&#8222;Telefonakquise wird so lange funktionieren, wie die Menschen noch telefonieren.&#8220;</strong></h3>
<p><b>Julian Mahnken, begegnen Kunden dem Thema Telefonakquise manchmal mit Vorurteilen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich werde oft mit dem Vorurteil konfrontiert, dass Telefonakquise in Zeiten von Onlinemarketing nicht mehr funktioniert. Ein Stück weit kann ich das nachvollziehen, denn wenn man nicht genau weiß, wie man die Sache heute angehen muss, ist es natürlich mühsam und anstrengend. So kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass es nicht mehr funktioniert. Ich bin jedoch der Meinung, dass Telefonakquise so lange funktioniert, wie Menschen Telefone benutzen. Am Ende des Tages ist es egal, über welchen Kanal ich mit einem potenziellen Kunden in Kontakt trete. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Vorurteil ist, dass man für Telefonakquise ein dickes Fell braucht. Menschen rechnen damit, viel Ablehnung ertragen und großen Aufwand betreiben zu müssen, um überhaupt mal ein paar Termine zu generieren. Wenn man es mit alten Methoden probiert oder versucht, Situationen intuitiv zu lösen, wird man genau das erleben. Weiß man aber grundsätzlich, wie es funktioniert, ist auch dieses Vorurteil unbegründet. Außerdem führt man fast ausschließlich angenehme Gespräche ohne viel Ablehnung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13817 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3.jpg" alt="Julian Mahnken" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Eine Vorliebe für Kommunikation ist Grundvoraussetzung</h3>
<p><b>Müssen Interessierte bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um in diesem Bereich erfolgreich zu werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin davon überzeugt, dass Telefonakquise jeder lernen kann. Wir wählen einen Weg, bei dem die Anrufer kaum noch mit Ablehnung konfrontiert werden. Menschen, die generell gern mit anderen kommunizieren, bringen tatsächlich schon alle Grundvoraussetzungen mit, die Fähigkeit der Telefonakquise erfolgreich zu erlernen – mehr braucht es nicht. Und auch Menschen, die eher introvertiert sind, führen wir schnell zu Erfolgen. Grundsätzlich eignet sich die Telefonakquise dann für jedes Angebot und jede Branche – egal, ob Produkt oder Dienstleistung, erklärungsbedürftig oder selbsterklärend. Die Ansätze sind jedoch jeweils verschieden. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<h3><strong><a href="https://www.julian-mahnken.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Julian Mahnken</a> – ein Trainer mit Praxisbezug, Erfahrung und Expertise  </strong></h3>
<p><b>Sie haben schon erwähnt, dass einigen Trainern der Praxisbezug fehlt. Was wäre ein weiteres Kriterium, an dem Kunden einen unqualifizierten Trainer erkennen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin überzeugt, dass jeder Trainer, der heutzutage auf Argumente setzt und dazu rät, sich Argumentationsketten zu überlegen, falsch liegt. Was Argumente in der Rhetorik auslösen, kann man oft in Talkshows beobachten: Mehrere Personen, die zu einem bestimmten Thema unterschiedliche Meinungen haben, argumentieren den ganzen Abend darüber, warum die eigene Meinung die richtige ist und der andere falsch liegt. Es entsteht dicke Luft und es ist noch nie vorgekommen, dass der eine am Ende des Abends auf den anderen zugeht, weil dieser ihn argumentativ überzeugen konnte. Eigentlich haben sie sich inhaltlich immer weiter voneinander entfernt und das ist genau das, was wir mit unseren Kunden nicht wollen. Druck auszuüben, führt nicht zum Ziel. Vielmehr wollen wir uns unseren Kunden annähern und deshalb sehe ich Argumente als Red Flag. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13821 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7.jpg" alt="Julian Mahnken" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Julian Mahnken prägen j</strong>ahrelange Expertise</h3>
<p><b>Wie sind Sie zur Telefonakquise gekommen und woher nehmen Sie Ihre große Expertise?</b><b> </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Expertise hat sich über viele Jahre entwickelt. In den Bereich der Telefonakquise bin ich während meiner kaufmännischen Ausbildung hineingerutscht. Ich bin damals in der Vertriebsabteilung gelandet, wo die Telefonakquise Azubi-Arbeit war. Da ich ein eher introvertierter Typ war und mich vor Telefonaten gescheut habe, habe ich mich mit der Aufgabe, fremde Menschen anzurufen, sehr schwergetan. Mit Bauchschmerzen und nassen Händen saß ich den ganzen Tag vor dem Telefon wie der Hase vor der Schlange. Die Angst, meine Ausbildungsstelle wieder zu verlieren war allerdings noch größer als die vor dem Telefon. So wurde mir klar, dass ich mich überwinden und es irgendwie durchziehen muss. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil ich wusste, dass ich mindestens die nächste drei Jahre Kunden am Telefon von unserem Angebot überzeugen muss, fing ich an, mich tiefer mit dem Thema auseinanderzusetzen. Viele Informationen gab es damals noch nicht, aber alles, was ich finden konnte, habe ich mir angeeignet. So kam ich immer tiefer ins Thema und bekam auch schnell die Vorteile meiner Mühen zu spüren. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;In allen Jobs, die ich nach meiner Ausbildung hatte, wurde ich relativ schnell zu einem der besten Verkäufer.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt habe ich bei 17 verschiedenen Verkaufstrainern gelernt und bis heute 13 Jahre Praxiserfahrung gesammelt. Parallel dazu habe ich mich viel mit Verkaufspsychologie und Rhetorik auseinandergesetzt und über Ausprobieren funktionierende Strategien entwickelt. So kam über viele Jahre so viel Expertise zusammen, dass ich mich selbstständig gemacht habe. Weil die Kunden von meinen Telefonakquise-Erfolgen so begeistert waren, baten mich immer mehr Leute darum, ihnen die Fähigkeiten beizubringen. So hat es sich entwickelt, dass ich heute nur noch Trainings anbiete. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13816 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2.jpg" alt="Julian Mahnken" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Julian-Mahnken-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Telefonakquise – ein einfacher, schneller und planbarer Weg zu neuen Kunden  </strong></h3>
<p><b>Glauben Sie, dass Telefonakquise auch zukünftig Bestand hat und was ist Ihre Mission? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube, dass Telefonakquise der einfachste und schnellste Weg zur Kundengewinnung ist. Gerade für <a href="https://unternehmerjournal.de/baufinanzierung-fuer-selbststaendige-entwicklung-bauzinsen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Selbstständige</a>, die vielleicht noch am Anfang stehen und noch keine großen Werbebudgets haben, stellt sie eine gewinnbringende Methode dar. Außerdem ist es ein planbarer Weg, wenn man einmal weiß, wie es funktioniert. Telefonakquise hilft enorm dabei, ein Angebot erfolgreich zu machen, etwas entstehen zu lassen und den Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Mission ist es, die Menschen dabei zu unterstützen. Es macht mir unheimlich viel Spaß, Menschen auf dem Weg in ihre Selbstständigkeit zu begleiten. Aber auch die Arbeit mit Vertriebsteams fasziniert mich. Kürzlich habe ich mit einem Team von fünf Mitarbeitern zusammengearbeitet, das seine Quoten im Anschluss um 70 Prozent steigern konnte. Solche Geschichten bewegen und motivieren mich und ich möchte diese Ergebnisse noch vielen weiteren Menschen ermöglichen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen die Geheimnisse der Top-Verkäufer kennenlernen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Julian Mahnken und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="http://www.julian-mahnken.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Julian Mahnken zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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