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	<title>Vermögensaufbau Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Vermögensaufbau Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Patrick Kowalski GmbH: Warum die Kunden bei Patrick Kowalski Schlange stehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Rick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele gutverdienende Angestellte verdienen Monat für Monat solide, investieren in ETFs oder sparen konsequent und stehen trotzdem vor der Frage, ob ihr Vermögen im Alter wirklich ausreichen wird. Immobilien erscheinen als naheliegende Lösung, wirken jedoch gleichzeitig komplex, zeitintensiv und mit Risiken behaftet. Patrick Kowalski setzt hier an und bietet einen strukturierten Weg heraus aus dieser Unsicherheit. Was seinen Ansatz von klassischen Anbietern unterscheidet, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer gut verdient, macht vermeintlich alles richtig: Es wird gespart, investiert und geplant, und trotzdem entwickelt sich beim Vermögensaufbau oft weniger, als eigentlich möglich wäre. Vielen ist klar, dass sich mit Immobilien langfristig Vermögen aufbauen lässt. Doch genau an diesem Punkt beginnt die Unsicherheit. Es geht nicht um die Idee, sondern um die Umsetzung: Welche Entscheidungen sind die richtigen? Wie viel Risiko ist sinnvoll? Und was passiert, wenn sich ein Kauf im Nachhinein als Fehler herausstellt? Gleichzeitig läuft der Alltag weiter – mit Verantwortung im Job, wenig Zeit und begrenztem Spielraum, sich nebenbei tief in ein komplexes Thema einzuarbeiten. Also wird der Einstieg immer wieder verschoben. „Wer zu lange zögert oder die falsche Entscheidung trifft, verliert nicht nur Zeit, sondern oft auch die Grundlage für weitere Investitionen“, mahnt Patrick Kowalski.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Genau deshalb braucht es einen strukturierten, professionellen Ansatz und jemanden, der den gesamten Prozess versteht und begleitet“, betont Patrick Kowalski. Der Immobilieninvestor kennt die Situation seiner Kunden aus eigener Erfahrung: Als ehemaliger Angestellter bei Mercedes-Benz und späterer Geschäftsführer in der Energiewirtschaft stand er selbst vor denselben Fragen und Herausforderungen. Trotz eines stabilen Einkommens zögerte auch er mehrere Jahre, bevor er seine erste <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bester-immobilienexperte-in-dubai-wer-wirklich-die-erste-wahl-fuer-deutschsprachige-investoren-ist/" data-wpel-link="internal">Immobilie</a> kaufte – vor allem aufgrund fehlender verlässlicher Informationen. Heute verfolgt er mit der Patrick Kowalski GmbH einen anderen Ansatz als klassische Anbieter. Sein Ziel ist es nicht, Kunden lediglich zu Vermietern zu machen, sondern sie Schritt für Schritt zu strategisch denkenden Immobilieninvestoren zu entwickeln. Dabei steht nicht die einzelne Immobilie im Fokus, sondern der langfristige Aufbau eines funktionierenden Portfolios.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24002" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.16-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Die wichtigste Entscheidung fällt vor dem Kauf</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die entscheidenden Fehler passieren meist, bevor überhaupt eine Immobilie gekauft wird. Viele angehende Immobilieninvestoren treffen ihre erste Entscheidung ohne klare Struktur: zu viel Eigenkapital, eine unpassende Finanzierung oder ein Objekt, das für sich genommen zwar funktioniert, aber keinen weiteren Schritt zulässt. „Hier entscheidet sich, ob aus einem Kauf ein Vermögensaufbau entstehen kann oder ob es bei einer einzelnen Wohnung bleibt“, erklärt Patrick Kowalski. „Wird der erste Schritt falsch angegangen, endet der Vermögensaufbau oft, bevor er überhaupt begonnen hat.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt die Patrick Kowalski GmbH an. Patrick Kowalski und sein Team strukturieren gemeinsam mit ihren Kunden den Einstieg so, dass er nicht nur für den ersten Kauf funktioniert, sondern auch für alle weiteren Schritte. Sie bereiten die Finanzierung vor, stimmen sich mit Banken ab und sorgen dafür, dass Kapital, Objekt und Finanzierung von Anfang an zusammenpassen. Statt isolierter Einzelentscheidungen entsteht so eine klare Grundlage und Strategie, auf der weitere Investitionen überhaupt möglich werden.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24005" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.53-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Eigene Investments statt reiner Vermittlung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Fokus steht dabei vor allem die Auswahl der Immobilien. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern trifft Patrick Kowalski seine Entscheidungen hier nicht nur anhand von Marktanalysen, Kennzahlen und der Erfahrung aus zahlreichen begleiteten Projekten, sondern auch aus Sicht eines aktiven Investors. „Wir investieren selbst in die Projekte, die wir auch unseren Kunden anbieten. Dadurch entsteht ein gemeinsames Interesse an Qualität und langfristigem Erfolg“, so der Immobilieninvestor. Hier liegt nicht nur ein entscheidender Unterschied zu vielen klassischen Immobilienvermittlern, sondern zugleich ein zentraler Vorteil für seine Kunden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn während ein Großteil des Marktes auf den erfolgreichen Abschluss ausgerichtet ist, zählt hier vor allem die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Immobilie. Jede Entscheidung muss sich auch langfristig bewähren – in der Vermietung, in der Finanzierung und im Zusammenspiel mit weiteren Investments.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während die Verantwortung bei vielen klassischen Maklern häufig mit dem Notartermin endet, beginnt sie bei Patrick Kowalski und seinem Team an diesem Punkt erst richtig. Jede ausgewählte Immobilie ist Teil eines größeren Plans und muss den nächsten Schritt bereits ermöglichen. Für die Kunden bedeutet das, dass sie sich nicht auf Verkaufsargumente verlassen, sondern auf Entscheidungen, die unter realen Bedingungen getroffen werden – von jemandem, der selbst investiert und die Konsequenzen mitträgt.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Zugang, Auswahl und Umsetzung aus einer Hand</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Art der Auswahl setzt voraus, dass überhaupt die richtigen Immobilien zur Verfügung stehen. Genau hier liegt der nächste Unterschied: Patrick Kowalski greift nicht nur auf öffentlich verfügbare Angebote zurück. Viele der wirtschaftlich interessanten Objekte werden vergeben, bevor sie auf bekannten Plattformen erscheinen – und bleiben für private Käufer oft unsichtbar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist jedoch nicht der Zugang allein, sondern was daraus gemacht wird. Patrick Kowalski prüft jedes Objekt darauf, ob es langfristig funktioniert – nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag. Lage, Substanz, Nachfrage und wirtschaftliche Entwicklung greifen dabei ineinander und bilden die Grundlage für eine Entscheidung, die auch über den ersten Kauf hinaus Bestand haben muss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch es bleibt nicht bei der Auswahl. Aus der Entscheidung folgt direkt die Umsetzung: Patrick Kowalski und sein Team bereiten die Finanzierung vor, stimmen sich mit Banken ab und strukturieren den weiteren Ablauf so, dass der zusätzliche Aufwand für den Kunden minimal bleibt. Auch nach dem Kauf läuft dieser Prozess weiter, sodass Vermietung, Verwaltung und organisatorische Themen nicht beim Eigentümer hängen bleiben. So entsteht kein einzelner Schritt, sondern ein durchgängiger Ablauf – von der ersten Auswahl bis zur laufenden Betreuung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau daraus entsteht ein klarer Vorteil: Entscheidungen bauen aufeinander auf, statt nebeneinanderzustehen. Die erste Immobilie ist kein Einzelprojekt, sondern der bewusst gewählte Ausgangspunkt für alles, was folgt. So entwickelt sich aus anfänglicher Unsicherheit ein klarer Weg. Schritt für Schritt entsteht ein Portfolio, das nicht zufällig wächst, sondern strukturiert aufgebaut wird. Für viele Kunden wird dadurch erstmals greifbar, wie der Vermögensaufbau mit Immobilien tatsächlich funktioniert – nicht als Theorie, sondern in der eigenen Praxis.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24004" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/WhatsApp-Image-2026-07-15-at-15.00.24-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Wenn aus dem ersten Kauf mehr entsteht</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende entscheidet sich der Vermögensaufbau nicht an der ersten Immobilie, sondern daran, was danach passiert. Ohne klare Struktur bleibt er für viele Stückwerk – Entscheidungen werden verschoben, Möglichkeiten verstreichen. Mit einem klaren Ansatz entsteht dagegen ein Weg, der aufeinander aufbaut und sich weiterentwickeln lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Patrick Kowalski hat selbst innerhalb weniger Jahre ein Immobilienportfolio aufgebaut und mit seinem Team über 250 Kunden beim Einstieg begleitet. Entscheidend ist für ihn jedoch nicht die Zahl, sondern die Entwicklung dahinter. „Entscheidend ist nicht die einzelne Immobilie, sondern ob sie den nächsten Schritt überhaupt ermöglicht. Genau daran zeigt sich, ob aus einem Kauf ein nachhaltiger Vermögensaufbau entstehen kann“, so Patrick Kowalski abschließend.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> <b>Sie möchten wissen, wie Sie mit Immobilien strukturiert Vermögen aufbauen können?</b></div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"><b>Dann melden Sie sich jetzt bei </b><a href="http://www.patrickkowalski.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><b>Patrick Kowalski</b></a><b> für ein unverbindliches Erstgespräch und erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt ein nachhaltiges Immobilienportfolio aufbauen können!</b></span><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ein Steuerberater und ein Unternehmer ihre Steuerlast in Vermögen verwandelten – und was ihre Erfahrungen über Frank Finanzplanung verraten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/steuerlast-in-vermoegen-verwandeln-erfahrungen-mit-frank-finanzplanung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr fließt ein erheblicher Teil des Einkommens an den Fiskus – für viele Unternehmer und Selbstständige ein wiederkehrendes Ärgernis. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Steuerlast gezielt in Vermögen umzuwandeln? Zwei reale Fallstudien geben Einblick. Begleitet wurden sie dabei von Frank Finanzplanung, einem auf steueroptimierte Photovoltaik-Direktinvestments spezialisierten Unternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/steuerlast-in-vermoegen-verwandeln-erfahrungen-mit-frank-finanzplanung/" data-wpel-link="internal">Wie ein Steuerberater und ein Unternehmer ihre Steuerlast in Vermögen verwandelten – und was ihre Erfahrungen über Frank Finanzplanung verraten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt Situationen, die sich Jahr für Jahr wiederholen – und die trotzdem nicht weniger belasten. Für Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der </span><span style="font-weight: 400;">Spengler &amp; Meyer GmbH</span><span style="font-weight: 400;">, war es die Steuerlast: ein erheblicher Teil des erarbeiteten Einkommens, der regelmäßig an das Finanzamt abgeführt werden musste, ohne dass daraus Vermögen oder zusätzliche Einnahmen entstanden. Ähnlich erging es Johannes Hurst, Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden </span><span style="font-weight: 400;">sowie Präsident der Steuerberaterkammer Nordbaden</span><span style="font-weight: 400;">. Eine 80-Stunden-Woche </span><span style="font-weight: 400;">ließ ihm selbst kaum Zeit, sich mit eigenen Investitionsmöglichkeiten zu beschäftigen</span><span style="font-weight: 400;">. Das Wissen war vorhanden, doch die Umsetzung </span><span style="font-weight: 400;">fiel ihm anfangs schwer</span><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Im Grunde muss man sich nur den richtigen Partner suchen – genau der hat mir gefehlt“, beschreibt Johannes Hurst rückblickend seine Ausgangssituation.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wunsch nach Veränderung führte beide zur Suche nach einer konkreten Lösung. Doch der Markt für Photovoltaik-Direktinvestments erwies sich schnell als schwer überschaubar: unterschiedliche Anbieter, kaum vergleichbare Konzepte, viele Versprechen. Die Unsicherheit war entsprechend groß – insbesondere die Frage, ob ein Investment wirtschaftlich tragfähig ist und auch steuerlich anerkannt wird. Für beide wurde klar, dass es nicht nur um das Investment selbst ging, sondern vor allem um die Auswahl des richtigen Partners.</span></p>
<h2><strong>Wenn Steuern zu Vermögen werden: Die Fallstudie Dr. Hans Mehringer</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der </span><span style="font-weight: 400;">Spengler &amp; Meyer GmbH</span><span style="font-weight: 400;"> aus Ansbach, entschied sich für ein Photovoltaik-Direktinvestment über Frank Finanzplanung mit einem Investitionsvolumen von etwas über 400.000 Euro. Zentrales Element war der Investitionsabzugsbetrag (IAB). Dabei handelt es sich um eine steuerliche Regelung, </span><span style="font-weight: 400;">mit deren Hilfe es möglich ist, bereits vor Anschaffung des entsprechenden Wirtschaftsguts eine Abschreibung in Höhe von 50 % auf die Nettoanschaffungskosten geltend zu machen und somit einen Steuerrückfluss zu generieren, der dann als Eigenkapitalersatz dient</span><span style="font-weight: 400;">. In seinem Fall wurde ein IAB in Höhe von 200.000 Euro gebildet, woraus sich </span><span style="font-weight: 400;">in Kombination mit der Sonder-AfA für das Jahr der Inbetriebnahme</span><span style="font-weight: 400;"> beim Höchststeuersatz eine Steuerersparnis von rund 120.000 Euro ergab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. <strong>Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab.</strong> Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: </span><span style="font-weight: 400;">Die Fähigkeit von Frank Finanzplanung, auch komplexe Sachverhalte einfach und verständlich erläutern zu können, sowie die nachvollziehbare Herleitung wirtschaftlicher Zusammenhänge, erzeugten Vertrauen und bildeten die Basis für eine Kommunikation auf Augenhöhe</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22876 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3.jpg" alt="Frank Finanzplanung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der unmittelbaren steuerlichen Entlastung steht für ihn die langfristige Perspektive im Fokus. Wenn sich eine Anlage innerhalb von etwa 15 bis 18 Jahren selbst trägt, entstehen danach laufende Einnahmen bei vergleichsweise geringem Aufwand. Nach heutigem Stand rechnet er mit </span><span style="font-weight: 400;">einem</span><span style="font-weight: 400;"> jährlichen </span><span style="font-weight: 400;">aufwandslosen Einkommen </span><span style="font-weight: 400;">von etwa 25.000 bis 30.000 Euro. „Wenn die Anlage insgesamt gut aufgestellt ist, kann sie mit relativ wenig Arbeitsaufwand betrieben werden. Vorausgesetzt, eine Firma übernimmt die laufende Organisation“, so seine Einschätzung.</span></p>
<h3><strong>Ein Steuerberater als Investor: Die Fallstudie Johannes Hurst</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während Dr. Hans Mehringer vor allem die langfristige Perspektive und die Struktur des Investments in den Vordergrund stellt, bringt Johannes Hurst eine andere Perspektive ein. Als Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden ist er täglich mit steuerlichen Fragestellungen konfrontiert. Dennoch fehlte ihm lange die Zeit, sich selbst intensiv mit passenden Lösungen für die eigene Situation auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach einem geeigneten Investment verglich er mehrere Anbieter von Photovoltaik-Direktinvestments. Er entschied sich am Ende jedoch für die Zusammenarbeit mit Frank Finanzplanung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. <strong>„Von Anfang an wurde genau abgefragt, wo meine Bedürfnisse liegen und was ich konkret brauche“, beschreibt Johannes Hurst den Einstieg in die Zusammenarbeit.</strong> Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab. Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: Vertrauen entstand nicht durch Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Herleitung und transparente <a href="https://www.unternehmerjournal.de/stakeholder-kommunikation-so-gelingt-der-dialog-fuer-nachhaltigen-projekterfolg/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Investment belief sich auf rund 400.000 Euro und wurde vollständig fremdfinanziert. Der unmittelbare Effekt war eine Steuererstattung von über 100.000 Euro. Gleichzeitig bewertet er das Investment nicht ausschließlich über den steuerlichen Vorteil, sondern als Bestandteil einer langfristigen finanziellen Aufstellung – insbesondere im Vergleich zu klassischen Vorsorgelösungen. Auch der Ablauf der Umsetzung war für ihn ein entscheidender Faktor. Trotz hoher beruflicher Auslastung verlief der gesamte Prozess zügig und strukturiert. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterschrift vergingen weniger als sechs Wochen. Der eigene Aufwand blieb dabei überschaubar. Auf Basis dieser Erfahrungen hat Johannes Hurst die Zusammenarbeit bereits mehrfach an eigene Mandanten weiterempfohlen.</span></p>
<h3><strong>Frank Finanzplanung: Was die Fallstudien zeigen – und worauf es wirklich ankommt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beide Fallstudien zeigen ein ähnliches Muster. Eine hohe Steuerlast, die über Jahre als unvermeidlich hingenommen wurde, lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen in Vermögen und laufende Einnahmen überführen. Entscheidend ist dabei nicht allein das Investment selbst, sondern vor allem die Art und Weise, wie es ausgewählt, geprüft und umgesetzt wird. <strong>In beiden Fällen wurde deutlich, dass nicht pauschale Angebote, sondern eine individuelle Herangehensweise den Unterschied macht.</strong> Ausgangspunkt ist die konkrete steuerliche Situation, ergänzt um eine realistische Einschätzung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und der langfristigen Perspektive. Erst auf dieser Grundlage wird entschieden, ob und in welcher Form ein Investment sinnvoll ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeitsweise von <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/frank-finanzplanung-pronsfeld" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Frank Finanzplanung</a> baut genau auf diesem Ansatz auf. Im Mittelpunkt stehen eine strukturierte Prüfung der IAB-Fähigkeit, die </span><span style="font-weight: 400;">Nachvollziehbarkeit</span><span style="font-weight: 400;"> einer Gewinnerzielungsabsicht sowie die Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines Projekts. Ergänzt wird dies durch klare Zahlungsstrukturen, gesicherte Finanzierungslösungen und eine </span><span style="font-weight: 400;">zukunftsfähige</span><span style="font-weight: 400;"> Stromvermarktung. Die Erfahrungen von Dr. Hans Mehringer und Johannes Hurst zeigen damit nicht nur einzelne Ergebnisse, sondern machen sichtbar, unter welchen Bedingungen ein solches Investment tragfähig umgesetzt werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihre Steuerlast in Vermögen verwandeln?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Frank Finanzplanung und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://frank-finanzplanung.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Frank Finanzplanung zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/steuerlast-in-vermoegen-verwandeln-erfahrungen-mit-frank-finanzplanung/" data-wpel-link="internal">Wie ein Steuerberater und ein Unternehmer ihre Steuerlast in Vermögen verwandelten – und was ihre Erfahrungen über Frank Finanzplanung verraten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>25 Jahre Anlegerverhalten in Deutschland: Sparen geht neue Wege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Anlegerbarometer von Union Investment dokumentiert seit 25 Jahren die Entwicklung der Anlegermentalität in Deutschland. Die Welt ist in den letzten Jahren schneller, vernetzter und komplexer geworden - doch wie haben Sparerinnen und Sparer hierzulande reagiert? Was hat sich verändert und was bleibt fester Bestandteil der Sparkultur? Die Befragungsergebnisse des Anlegerbarometers von 2001 bis heute zeigen: Dem strukturellen Wandel der Finanzbranche und manchen Marktkapriolen zum Trotz, prägen Sparbereitschaft, Sicherheitsbewusstsein sowie Optimismus bei den eigenen Finanzen die Sparkultur. Zugleich zeigt sich, dass sich der Fokus der Anleger durch eine schrittweise Modernisierung der Anlagestrategie zunehmend Richtung mehr Renditeorientierung verschiebt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sparen für die Altersvorsorge ist tief in der Mentalität der Sparerinnen und Sparer hierzulande verankert: Blickt man auf das letzte Vierteljahrhundert zurück, war es fast durchgängig das wichtigste Sparziel der Befragten. Lediglich in einigen wenigen Erhebungen wechselte es hin und wieder die Spitzenposition mit dem Sparziel &#8222;Notfallrücklage&#8220;. Gerade in den vergangenen vier Jahren hat die Bedeutung der privaten Ergänzung zur gesetzlichen Rente stark zugenommen. Im 2. Quartal 2025 erreichte das Sparziel private Altersvorsorge einen Rekordwert von 87 Prozent und pendelt sich aktuell auf ähnlich hohem Niveau von 84 Prozent ein.</p>
<p>Ob Finanz-, Eurokrise oder Corona: Trotz der Marktgeschehnisse der letzten Jahre sind Sparerinnen und Sparer nicht vom Sparziel Altersvorsorge abgekommen. Allerdings verändert sich mit der jungen Anlegergeneration die Art, mit welchen Anlageformen fürs Alter vorgesorgt wird: <strong>Während Anfang der 2000er Jahre noch Versicherungsprodukte dominierten, gewinnen Investmentfonds stark an Bedeutung:</strong> 46 Prozent sind in der aktuellen Befragung der Meinung, mit Fonds das Sparziel Altersvorsorge am besten zu erreichen, darunter insbesondere die 20- bis 29-Jährigen (58 Prozent). 2001 waren es 18 Prozent aller Befragten.</p>
<p>Das zweitliebste Sparziel ist traditionell die Notfallrücklage (81 Prozent, 2. Quartal 2001: 78 Prozent). Auf den dritten Platz hat sich in den vergangenen Jahren das Sparen für &#8222;Unabhängigkeit und Flexibilität&#8220; vorgearbeitet: Mittlerweile nennen es 79 Prozent der Befragten, während es vor 25 Jahren mit 65 Prozent noch deutlich weniger Bedeutung hatte. &#8222;Sparen für Kinder&#8220; nennen seit Beginn der Befragung immer zwischen 47 und 67 Prozent als Ziel, in der aktuellen Befragung 55 Prozent.</p>
<h2><b>Renditechancen gewinnen an Bedeutung</b></h2>
<p>Immer interessanter scheint es in den letzten Jahren für die Befragten zu sein, mit dem Ersparten die Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen. Etwa ein Drittel der Befragten (32 Prozent) hat dieses Sparziel in den letzten drei Jahren verfolgt. In der aktuellen Befragung sind es sogar 37 Prozent, darunter vor allem 20- bis 29-Jährige (44 Prozent). Einen annähernd hohen Wert erreichte das Sparziel lediglich zu Beginn der Befragung im Jahr 2001 (29 Prozent). &#8222;Nach dem Platzen der Dotcom-Blase, der Finanzmarktkrise und auch während der Niedrigzinsphase war das Sparbuch für viele Menschen in Deutschland lange Zeit der Inbegriff von Sicherheit. Im Ergebnis bedeutete das aber vor allem eines: Kaufkraftverlust. Das Bewusstsein dafür, dass private Altersvorsorge essenziell ist, um den eigenen Lebensstandard im Alter zu halten, steigt. Damit rücken Renditechancen stärker in den Fokus&#8220;, sagt Kerstin Knoefel, Segmentleiterin Privatkunden bei Union Investment.</p>
<p>Die schrittweise Modernisierung der Anlagestrategie spiegelt sich auch in den Besitzquoten wider: <strong>Galt bei der ersten Befragung im Jahr 2001 das Sparbuch als Nonplusultra der Geldanlage &#8211; 86 Prozent hatten eines &#8211; ist der Besitz kontinuierlich auf aktuell 60 Prozent gesunken und wurde von Investmentfonds überholt.</strong> Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer (66 Prozent) besitzen inzwischen Fonds, 2001 waren es nur 50 Prozent. Im Verlauf der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte sank die Quote auf zwischenzeitlich 42 Prozent (Q2 2016), bevor sie sich insbesondere nach 2019 auf das heutige Niveau hocharbeitete.</p>
<p>Aktien besaßen zu Beginn der Zeitreihe 27 Prozent der Umfrageteilnehmer (1. Quartal 2001). Zwischenzeitlich sank auch diese Quote deutlich, der niedrigste Wert lag bei 15 Prozent im 2. Quartal 2015. In der aktuellen Befragung gibt es mit 35 Prozent so viele Aktienbesitzer wie nie zuvor. &#8222;In den letzten 25 Jahren hat das Sparbuch hierzulande deutlich an Bedeutung verloren. Für immer mehr Sparerinnen und Sparer ist klar: Wer Vermögen aufbauen will, setzt auf Diversifikation, Langfristigkeit und ein gutes Verständnis von Chancen und Risiken &#8211; ohne kurzfristigen Trends zu folgen. Finanzwissen bleibt der Schlüssel, um fundierte Entscheidungen zu treffen und zukunftsorientiert zu handeln&#8220;, meint Knoefel.</p>
<h3><b>Eigene Finanzen: Solide Gelassenheit mit punktuellen Krisenausschlägen</b></h3>
<p>Befragt nach Prognosen, hält sich ein Muster seit 25 Jahren stabil: Der Blick auf die Zukunft der deutschen Wirtschaft fällt in der Regel düsterer aus als der für die Zukunft der eigenen Finanzen. Über zweieinhalb Jahrzehnte hinweg erwartete die Mehrheit der Befragten eine gleichbleibende finanzielle Situation, lediglich externe Schocks wie die Finanzmarktkrise und der Ukraine-Krieg führten zu erkennbaren Pessimismus-Spitzen. Ähnlich gelassen zeigten sich die Sparer zum Beispiel auch während der Finanzmarktkrise und bei der Frage, wie sie zu dieser Zeit mit ihren Geldanlagen umgehen.</p>
<p>Trotz der Turbulenzen wollten im zweiten Quartal 2009 lediglich ein Fünftel der reaktionsbereiten Aktienfondsbesitzer verkaufen (20 Prozent), während die Mehrheit entweder an ihrer Strategie festhielt oder teils sogar Zukäufe plante (80 Prozent). Aktuell sind die Befragten optimistisch wie nie: Fast drei von zehn Sparern (29 Prozent) erwarten eine Verbesserung ihrer Finanzsituation in den nächsten 12 Monaten. Das ist ein Höchststand, der lediglich im zweiten Quartal 2007 erreicht wurde.</p>
<p>Beim Blick auf die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland sind die Krisenausschläge dagegen deutlicher. So erreichte die Stimmung der Anleger zum Beispiel mit Beginn des Ukraine-Krieges einen historischen Tiefpunkt: <strong>Im zweiten Quartal 2022 erwarteten 74 Prozent der Befragten eine schlechtere wirtschaftliche Situation &#8211; ein Rekordwert in der Erhebungsgeschichte.</strong> Optimisten waren kaum vorhanden (4 Prozent). Zum Vergleich: Selbst während der Finanzmarktkrise lag der Pessimismus-Anteil &#8222;nur&#8220; bei 65 Prozent (zweites Quartal 2009). In der aktuellen Befragung ist die Zahl der Pessimisten auf 51 Prozent gestiegen, vor einem halben Jahr waren es lediglich 42 Prozent. &#8222;Die Ergebnisse des Anlegerbarometers der vergangenen 25 Jahre zeigen: Das Gros der Anleger in Deutschland ist in Grundhaltungen wie hoher Sparbereitschaft, starker Sicherheitsorientierung und Altersvorsorge als Top-Sparziel fest verwurzelt geblieben. Gleichzeitig blieben viele auch in turbulenten Zeiten besonnen und zeigten ein rationales Krisenverhalten mit klarem Fokus auf den langfristigen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/sven-rueprich-von-happy-property-im-interview/" data-wpel-link="internal">Vermögensaufbau</a>, ohne panisch umzuschichten&#8220;, so Knoefel.</p>
<h5><b>Zur Studie:</b></h5>
<p>Für das Anlegerbarometer befragt das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment seit dem Jahr 2001 quartalsweise 500 Personen, die in Privathaushalten in Deutschland über Finanzen entscheiden. Die Befragung fand bis 2021 telefonisch statt und seitdem online. Die Zahl der Befragten wurde mit der Onlinebefragung auf rund 1.000 Personen erweitert. Seit 2023 finden die Befragungen halbjährlich statt. Zum 25-jährigen Jubiläum des Anlegerbarometers dokumentiert ein Whitepaper die Entwicklung der Anlegermentalität in Deutschland im letzten Vierteljahrhundert. Die aktuelle Befragung erfolgte im Dezember 2025.</p>
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		<title>Gerald Hörhan: Wie Profis Vermögen aufbauen, während andere über Risiken reden</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/gerald-hoerhan-von-der-investmentpunk-academy-gmbh-wie-profis-vermoegen-aufbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Hörhan]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentpunk Academy GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geregeltes Einkommen, ein Eigenheim und ein gut gefülltes Sparkonto – für Jahrzehnte galt dieses Modell als solider Weg in die finanzielle Sicherheit. Doch Inflation, wirtschaftliche Abwärtstrends und politische Instabilität haben die Spielregeln grundlegend verändert: Wer heute spart, statt zu investieren, verliert real an Vermögen. Worauf aber kommt es dabei an und wie denken jene, die in diesem Umfeld dauerhaft erfolgreich sind?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer fleißig Karriere machte, diszipliniert sparte und irgendwann in ein Eigenheim investierte, war lange auf dem vermeintlich richtigen Weg. Und tatsächlich: In Phasen stabilen Wachstums und verlässlicher Wohlstandsentwicklung funktionierte dieses Modell leidlich gut. Doch die Welt hat sich verändert – und mit ihr die Bedingungen, unter denen echtes Vermögen entsteht. Inflation frisst die Kaufkraft des Ersparten, hohe Zinsen verteuern Kredite, wirtschaftliche Unsicherheit lähmt Entscheidungen. Viele Berufstätige spüren dabei, dass sie trotz harter Arbeit kaum vorankommen. Gleichzeitig fehlt es an systematischem Finanzwissen: Weder Schule noch Universität vermitteln, wie Wohlstand tatsächlich aufgebaut wird. Stattdessen hält sich hartnäckig der Glaube, man brauche spezielle Fachkenntnisse, akademische Titel oder ein hohes Startkapital, um überhaupt mit dem Investieren beginnen zu können. <strong>„Kein Wunder also, dass viele Menschen zögerlich agieren und jegliche Investments für zu riskant halten“, sagt Gerald Hörhan, Gründer der Investmentpunk Academy GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Dennoch liegt der einzig effektive Weg zum Vermögensaufbau genau darin: Er beginnt dabei nicht mit dem richtigen Produkt, sondern mit dem richtigen Denken – weg von Risiko-Vermeidung, hin zu aktivem, systematischem Investieren“, fügt er hinzu. Doch genau dieser Perspektivwechsel fällt vielen schwer, zu tief verwurzelt sind die alten Glaubenssätze, zu groß die Angst vor dem Unbekannten. Dabei ist die Ausgangslage für viele besser, als sie denken. Gerald Hörhan weiß das aus eigener Erfahrung: Nach Abschluss seines Studium arbeitete er als Investmentbanker bei J.P. Morgan und als Berater bei McKinsey. <strong>Seit 2005 ist er aktiver Immobilieninvestor und hat ein Portfolio von über 200 bis 300 Immobilien mit einem Gesamtwert von rund 50 Millionen Euro aufgebaut – bei jährlichen Mieteinnahmen von rund 2 Millionen Euro.</strong> Als Autor mehrerer Bestseller sowie mit über 42.000 Teilnehmern in den Kursen seiner Investmentpunk Academy hat er bewiesen, dass sein Ansatz nicht nur für ihn selbst funktioniert.</span></p>
<h2><strong>Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy GmbH: Inwieweit klassische Glaubenssätze den Vermögensaufbau blockieren</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Jahrzehntelang galten „Arbeite dich hoch“ und „Spare regelmäßig“ als verlässliche Rezepte für finanzielle Sicherheit. Doch in einer Welt mit anhaltender Inflation und niedrigen Sparzinsen greifen derartige Glaubenssätze schlichtweg nicht mehr. Geld, das auf dem Konto liegt, verliert real an Wert. Wer also spart, ohne zu investieren, betreibt in Wirklichkeit schleichenden Vermögensverlust. Hinzu kommt der Fokus auf Konsum und Statussymbole: Eigenheim, Luxusauto, teure Urlaubsreisen – all das bindet Kapital, das andernfalls produktiv eingesetzt werden könnte.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22609 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17.jpg" alt="Gerald Hörhan, Gründer der Investmentpunk Academy GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-17-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders das Eigenheim wird von vielen als Vermögenswert betrachtet, ist in Wirklichkeit aber häufig ein kapitalbindendes Statussymbol ohne produktiven Cashflow. Luxusgüter vernichten Vermögen gleich doppelt: durch Wertverlust und durch die Schulden, die für ihre Anschaffung aufgenommen werden. „Millionäre denken nicht in Ausgaben oder Statussymbolen – sie denken in Vermögenswerten. Das ist der entscheidende Unterschied, der über finanzielle Freiheit oder lebenslanges Hamsterrad entscheidet“, so Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy GmbH.</span></p>
<h3><strong>Wie Profi-Investoren wirklich denken: Assets statt Ausgaben</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kern der Investorenlogik ist damit denkbar einfach, aber eben radikal anders als das, was die meisten Menschen gelernt haben: Statt Geld für Konsum auszugeben, wird es in Vermögenswerte investiert, die kontinuierlichen Cashflow erzeugen. Sparsamkeit ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Kapitalbildung. Konsumverzicht dient zudem der Freisetzung von Investitionskapital. Wer diesen Perspektivwechsel vollzieht, beginnt, wirtschaftliche Unsicherheiten nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hohe Zinsen und gesunkene Kaufpreise etwa schaffen Einstiegsmöglichkeiten, die in Boomzeiten nicht existieren. Akademische Titel sind dabei keine Voraussetzung: Entscheidend sind systematisches Vorgehen, vorausschauendes Denken und die Disziplin, konsequent umzusetzen. „Finanzielle Freiheit ist kein Glücksfall und kein Privileg – sie ist das Ergebnis einer klaren Strategie, die jeder erlernen und umsetzen kann. Voraussetzung ist nur, Verantwortung für sein Vermögen zu übernehmen“, betont Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy GmbH.</span></p>
<h3><strong>Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy GmbH: Immobilien als praxiserprobter Einstieg in den Vermögensaufbau</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Entgegen der typischen Skepsis gegenüber Immobilieninvestments und dem damit verbundenen Startkapital zeigt Gerald Hörhans eigene Strategie, dass der Einstieg bereits mit überschaubaren Mitteln möglich ist: Ein Startkapital von rund 20.000 Euro reicht demnach oft aus, um in kleine Einzimmerwohnungen in guten Lagen zu investieren. Der Schlüssel dabei liegt im Kauf unter Marktwert: Wer eine Immobilie bereits beim Erwerb günstiger als den tatsächlichen Wert kauft, sichert sich von Beginn an einen entscheidenden Renditehebel.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22610 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Gerald-Hoerhan-18-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch Vermietung entstehen in der Folge stabile Mieteinnahmen, die den nötigen Cashflow sichern. Jährlicher Zukauf weiterer Einheiten ermöglicht eine schrittweise Skalierung des Portfolios. Der anhaltende Wohnungsmangel sorgt dabei für eine strukturell hohe <a href="https://www.unternehmerjournal.de/angebot-und-nachfrage-verstehen-und-seine-gewinne-maximieren/" data-wpel-link="internal">Nachfrage</a> – ein Umstand, der stabile Mieteinnahmen langfristig absichert. Und das alles ist parallel zur bestehenden beruflichen Tätigkeit möglich: Niemand muss seinen Job kündigen, um mit dem Aufbau eines Investmentportfolios zu beginnen.</span></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer einen solchen konsequent verfolgt, verändert nicht nur seine finanzielle Situation, sondern seine gesamte Lebensperspektive. Finanzielle Freiheit bedeutet dabei: regelmäßige Einnahmen aus Investments, welche die Lebenshaltungskosten decken, ohne dass dafür aktiv gearbeitet werden muss. Passives Einkommen aus Immobilien, Aktien und unternehmerischen Beteiligungen schafft unter diesen Bedingungen Spielräume, die mit einem klassischen Angestelltengehalt kaum erreichbar sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Langfristig ermöglicht die Reinvestition des generierten Cashflows zudem ein kontinuierliches Wachstum des eigenen Portfolios – eine selbstverstärkende Dynamik, die mit der Zeit immer weniger Aufwand erfordert. <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/investment-punk-wien" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Gerald Hörhan</a> ist daher überzeugt: Rund 90 Prozent der Menschen könnten bei konsequenter Umsetzung die Millionärsgrenze erreichen. Vorausgesetzt, sie sind bereit, überholte Denkmuster loszulassen und systematisch zu handeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen effektiv und zukunftsorientiert Vermögen aufbauen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.investmentpunk.com" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Investmentpunk Academy GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>ETFs neu gedacht: Sebastian Ohligschläger über Vermögensaufbau in der GmbH</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/etfs-neu-gedacht-sebastian-ohligschlaeger-von-ohligschlaeger-consulting-ueber-vermoegensaufbau-in-der-gmbh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ohligschläger Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Ohligschläger]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Gesellschafter-Geschäftsführer investieren privat in ETFs und übersehen dabei oft die Möglichkeiten, die ihre eigene GmbH bietet. Welche steuerlichen und strukturellen Spielräume sich dadurch eröffnen, wird in der Praxis selten systematisch geprüft. Sebastian Ohligschläger, Gründer von Ohligschläger Consulting und spezialisiert auf die Beratung von Geschäftsführern und Vorständen, zeigt, worauf es bei einem Vermögensaufbau über die Firma ankommt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/etfs-neu-gedacht-sebastian-ohligschlaeger-von-ohligschlaeger-consulting-ueber-vermoegensaufbau-in-der-gmbh/" data-wpel-link="internal">ETFs neu gedacht: Sebastian Ohligschläger über Vermögensaufbau in der GmbH</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das private ETF-Depot ist für Unternehmer oft der erste Schritt in Richtung Vermögensaufbau. Die Lösung ist unkompliziert, transparent und jederzeit verfügbar. Was dabei selten hinterfragt wird, ist die steuerliche Reihenfolge: Bevor investiert werden kann, muss das Kapital als Gehalt entnommen und persönlich versteuert werden. Dadurch schrumpft der tatsächlich investierbare Betrag. Auf den ersten Blick fällt das kaum ins Gewicht. Über Jahre hinweg summiert sich dieser Effekt jedoch deutlich. Gleichzeitig fehlt Unternehmern jede gesetzliche Absicherung im Alter. <strong>Wer Vermögensaufbau und Altersvorsorge ausschließlich privat organisiert, setzt auf eine Struktur, die zwar flexibel ist, aber nicht konsequent an die eigene Unternehmensstruktur angepasst ist.</strong> „Die meisten unterschätzen, wie stark sich die Vorbesteuerung auf den langfristigen Kapitalaufbau auswirkt“, sagt Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting. Wird diese Weichenstellung nicht frühzeitig geprüft, lassen sich spätere Korrekturen nur noch eingeschränkt umsetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sebastian Ohligschläger, Gründer von Ohligschläger Consulting, hat sich auf die Beratung beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer und Vorstände spezialisiert. Sein Fokus liegt auf strukturierten Versorgungslösungen innerhalb von Kapitalgesellschaften, die steuerlich sauber aufgesetzt und gemeinsam mit dem jeweiligen Steuerberater abgestimmt werden. Im Kern geht es darum, Vermögensaufbau nicht als rein private Entscheidung zu behandeln, sondern als Bestandteil der Unternehmensstruktur zu verstehen. Investitionen in ETFs lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen auf Unternehmensebene abbilden und strategisch einbinden. <strong>„Sobald Altersvorsorge als unternehmerische Entscheidung verstanden wird, verschiebt sich der Blick von der Produktwahl hin zur Struktur“, erklärt Ohligschläger.</strong> Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es dabei in der Praxis ankommt und welche Erfahrungen sich aus der Zusammenarbeit mit Geschäftsführern ableiten lassen.</span></p>
<h2><strong>Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting über den steuerlichen Unterschied: privat investieren oder über die GmbH?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zentrale Unterschied liegt nicht im ETF selbst, sondern in der Struktur, über die investiert wird. Wer privat investiert, muss sich das Kapital zunächst als Gehalt auszahlen. Dieses Gehalt unterliegt der persönlichen Einkommensteuer, bevor es angelegt werden kann. Der tatsächlich investierbare Betrag reduziert sich dadurch unmittelbar. Wird der Vermögensaufbau dagegen über eine geeignete Versorgungsstruktur innerhalb der GmbH abgebildet, trägt die Gesellschaft die Beiträge. Diese können als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Das Kapital wird somit nicht vorab auf Ebene des Geschäftsführers versteuert, sondern zunächst innerhalb der Unternehmensstruktur eingesetzt, </span>ist aber insolvenzgeschützt und gehört ab dem ersten investierten Euro sofort und unwiderruflich dem Geschäftsführer als versorgter Person.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22582 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9.jpg" alt="Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Besteuerung verschiebt sich zeitlich nach hinten. Erst in der Auszahlungsphase unterliegen die Leistungen der persönlichen Einkommensteuer</span>, wenn der Unternehmer kein Gehalt mehr bezieht. <span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist damit weniger die Auswahl des Produkts als die Frage, in welcher Struktur investiert wird. „Der Fehler liegt selten im Investment selbst, sondern in der steuerlichen Reihenfolge. Wer erst privat versteuert und dann investiert, nutzt seine unternehmerische Struktur nicht aus“, erläutert Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting. Damit entsteht kein steuerfreier Raum, sondern eine andere Reihenfolge der Besteuerung. Genau diese Reihenfolge kann über lange Zeiträume einen spürbaren Unterschied machen.</span></p>
<h3><strong>Voraussetzungen und Grenzen: Was vor der Umsetzung geklärt werden muss</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jede Unternehmensstruktur eignet sich automatisch für eine solche Lösung. Voraussetzung ist eine Kapitalgesellschaft, etwa eine GmbH oder AG. Zudem müssen bestimmte zeitliche Kriterien erfüllt sein. In der Praxis bedeutet das: Die Gesellschaft muss seit mindestens fünf Jahren bestehen, und der Geschäftsführer muss seit mindestens drei Jahren bestellt sein. Diese Wartezeiten sind Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung. Darüber hinaus muss jede Versorgungszusage einem sogenannten Fremdvergleich standhalten. </span>Führt das Finanzamt eine Betriebsprüfung durch, wird geprüft<span style="font-weight: 400;">, ob die vereinbarten Leistungen auch einem </span>sozialversicherungspflichtig angestelltem <span style="font-weight: 400;">Geschäftsführer gewährt würden. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Entscheidend ist, dass keine Überversorgung entsteht. Die zugesagten Beiträge und späteren Leistungen müssen in einem angemessenen Verhältnis zum Gehalt stehen“, hebt Sebastian Ohligschläger hervor.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als praxisnahe Orientierung gilt häufig ein Anteil von bis zu 25 Prozent des Bruttogehalts als unkritischer Rahmen. Höhere Beiträge sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen, erfordern jedoch eine sorgfältige Einzelfallprüfung. In solchen Fällen wird mit Szenarien gearbeitet, um die langfristigen Auswirkungen auf Steuerbelastung und Gesamtvermögen realistisch zu bewerten. Die Abstimmung mit dem Steuerberater ist in diesen Fällen zentral. Er prüft die steuerliche Zulässigkeit und stellt sicher, dass die gewählte Struktur formal und inhaltlich korrekt umgesetzt wird.</span></p>
<h3><strong>Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting über Gestaltungsspielräume und praktische Umsetzung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Umsetzung stehen unterschiedliche Durchführungswege zur Verfügung. Einige Varianten sind vergleichsweise unkompliziert strukturiert und werden von Steuerberatern routiniert begleitet. Andere Modelle, etwa wertpapiergebundene Pensionszusagen, sind bilanziell anspruchsvoller und erfordern eine intensivere Abstimmung. Sie können sinnvoll sein, bringen jedoch zusätzlichen administrativen Aufwand mit sich und sollten bewusst gewählt werden. Die Beiträge können zudem an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst oder zeitweise reduziert werden. Gerade für <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-steigendes-alter-der-mittelstaendischen-unternehmer-bremst-investitionen/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> ist diese Flexibilität ein entscheidender Faktor.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22583 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8.jpg" alt="Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Sebastian-Ohligschlaeger-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Auszahlungsphase bietet Gestaltungsspielraum. Neben einer klassischen Rentenlösung sind Kapitalauszahlungen, gestaffelte Entnahmen oder Mischformen möglich. Da die Besteuerung erst in dieser Phase erfolgt, lässt sich die persönliche Steuerbelastung im Ruhestand planen und in die Gesamtstrategie einordnen. In vielen Fällen fällt der effektive Steuersatz dann anders aus als während der aktiven Unternehmerjahre, insbesondere wenn unterschiedliche Steuerarten, wie Einkommens-  und Kapitalertragsteuer sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wichtig ist, die Versorgung nicht isoliert zu betrachten. Sie ist ein Baustein innerhalb des gesamten Vermögensgefüges, zu dem häufig auch private Depots, Immobilien, Beteiligungen oder eine Holdingstruktur gehören“, betont Ohligschläger von <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/ohligschlager-consulting-hamburg-1" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Ohligschläger Consulting</a>. Ziel ist kein einseitiger Schwerpunkt, sondern eine ausgewogene Struktur. Ist die Lösung einmal sauber eingerichtet, bleibt der laufende Aufwand überschaubar. Nach der Abstimmung mit Steuerberater und Buchhaltung erfolgt die weitere Verwaltung weitgehend im Hintergrund.</span></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Einsatz von ETFs innerhalb einer geeigneten Versorgungsstruktur ist kein Produktwechsel, sondern eine Strukturentscheidung. Wer die unternehmerische Ebene in den Vermögensaufbau einbezieht, erweitert seinen Handlungsspielraum, ohne neue Risiken einzugehen. Entscheidend sind klare Voraussetzungen, eine realistische Beitragsgestaltung und die saubere Abstimmung mit dem Steuerberater. In dieser Kombination wird die GmbH zu einem integralen Bestandteil der eigenen Altersvorsorge.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Vermögen aufbauen, sind sich aber unsicher über den besten Weg?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://ohligschlaeger-consulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Ohligschläger Consulting zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Vom ETF-Hype zum gezielten Vermögensaufbau: Inessa Huller verrät, warum die Rückkehr zu Einzelaktien lohnenswert sein kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 14:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Inessa Huller]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ETFs gelten für viele als die „einfache“ Lösung: Ein Klick, und schon ist das eigene Portfolio breit diversifiziert. Doch was auf den ersten Blick nach Sicherheit und cleverem Investment aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Welche drei Gründe gegen eine Investition in ETFs sprechen und warum die Rückkehr zu Einzelaktien besonders lukrativ sein kann, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">ETFs werden häufig als der Inbegriff sicherer und einfacher Geldanlagen angepriesen. Sie versprechen breite Diversifikation, niedrige Kosten und stabile Renditen – ein Traum für viele Privatanleger. Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: </span><span style="font-weight: 400;">Wenngleich sie für manche Anlegertypen sinnvoll sein mögen, sind sie lange nicht für jeden geeignet.</span><span style="font-weight: 400;"> Viele beliebte ETFs, wie der S&amp;P 500, MSCI World oder Euro Stoxx, konzentrieren einen großen Teil ihres Kapitals auf wenige, hochgewichtete Positionen. Die restlichen Unternehmen, die in den Indizes vertreten sind, tragen kaum zur Performance bei – oder wirken sogar als Bremsklötze. Eine Strategie, die blind auf ETFs setzt, ignoriert zudem die Chance, gezielt in Unternehmen zu investieren, die durch starke Geschäftsmodelle und beeindruckendes Wachstum glänzen. <strong>Genau hier liegt das Problem: Indem ETFs versuchen, „alles“ abzubilden, riskieren sie, die wahre Stärke einzelner, herausragender Unternehmen zu verwässern.</strong> „Wer sich auf die scheinbare Sicherheit von ETFs verlässt, vertraut sein Vermögen nicht selten Unternehmen an, die kaum der Rede wert sind“, warnt die erfahrene Finanzcoachin und ehemalige Bankerin Inessa Huller. </span>„Das ist so, als würde man ein Goldstück in einem Haufen Kieselsteine verstecken und hoffen, dass der Kiesel glänzt.“</p>
<blockquote><p><strong>„Es ist nicht nötig, sich mit Durchschnittlichkeit zufriedenzugeben“, ist die Expertin überzeugt. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Mit der richtigen Strategie und ein wenig Übung kann jeder lernen, die Spitzenreiter unter den Einzelaktien zu finden und von ihrem Erfolg zu profitieren.“ Inessa Huller blickt auf über ein Jahrzehnt Erfahrung in der Investment- und Anlagebildung für Privat- und Geschäftskunden zurück. Ihre Karriere begann in der Bankbranche, wo sie nicht nur Vermögen für ihre Kunden optimierte, sondern auch ihre Leidenschaft für die Finanzmärkte entdeckte. <strong>Seit 2013 investiert Inessa Huller selbst erfolgreich in Einzelaktien, und ihr persönliches Anlagevermögen hat inzwischen die beeindruckende Marke von einer Million Schweizer Franken erreicht.</strong> Warum sie </span><span style="font-weight: 400;">den meisten Anlegern</span><span style="font-weight: 400;"> von einer Investition in ETFs abrät, hat die Expertin im Folgenden zusammengefasst.</span></p>
<h3><strong>1. Geringe Dividendenrendite </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl einige Unternehmen innerhalb eines ETFs hohe Dividenden auszahlen, kommt davon beim Anleger meist nur ein Bruchteil an. Warum? Verwaltungskosten und Gebühren werden direkt von den Erträgen abgezogen, bevor die Ausschüttung erfolgt. Außerdem enthalten viele ETFs Unternehmen, die nur geringe oder gar keine Dividenden zahlen, wodurch die durchschnittliche Dividendenrendite weiter sinkt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22617 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8.jpg" alt="Inessa Huller" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Problem: Viele ETFs reinvestieren die Dividenden automatisch, anstatt sie auszuzahlen. Das bedeutet, dass Anleger nur schwer passives Einkommen generieren können – es sei denn, sie verkaufen ihre Anteile. Wer hingegen gezielt in dividendenstarke Einzelaktien investiert, kann regelmäßige Ausschüttungen erhalten und den Zinseszinseffekt durch Reinvestitionen optimal nutzen.</span></p>
<h3><strong>2. Inessa Huller über langsames Kapitalwachstum</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">ETFs versprechen langfristiges Wachstum, doch besonders bei kleinen, regelmäßigen Beträgen ist der Fortschritt oft ernüchternd langsam. Das liegt an mehreren Faktoren: Die Renditen sind moderat, viele der im ETF enthaltenen Unternehmen performen schwach, und die Gebühren mindern den Ertrag zusätzlich. Für Anleger kann dies frustrierend sein, denn selbst nach Jahren sind die Ergebnisse oft enttäuschend. Es dauert lange – manchmal Jahrzehnte – bis sich ein nennenswerter Unterschied bemerkbar macht. Gerade für Menschen, die vor der Rente größere finanzielle Ziele erreichen möchten, ist das ein Nachteil.</span></p>
<h3><strong>3. Hohe Verwaltungsgebühren bei ETFs</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer in ETFs investiert, muss zwangsläufig Verwaltungsgebühren zahlen. Diese Gebühren, die oft zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr liegen, wirken auf den ersten Blick gering. Doch über einen langen Zeitraum können sie sich zu einem erheblichen Betrag summieren. Ein Beispiel: Bei einer Investition von 10.000 Euro und einer jährlichen Gebühr von 0,5 Prozent ergeben sich über 20 Jahre Kosten, die die Rendite deutlich schmälern. Besonders bei kleinen Anfangsinvestitionen fallen diese Gebühren ins Gewicht, da sie im Verhältnis zum Gesamtvermögen höher sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist auch der Grund, weshalb Banken und Finanzinstitute ETFs bevorzugt verkaufen, weil sie durch die jährlichen Gebühren regelmäßige Einnahmen erzielen. Anders als bei Einzelaktien, bei denen meist nur eine einmalige Transaktionsgebühr anfällt, profitieren diese Institutionen bei ETFs langfristig – unabhängig davon, ob der ETF gut oder schlecht performt. Dieser Mechanismus ähnelt einem Abonnementmodell, bei dem Anleger kontinuierlich zahlen, während die tatsächliche Rendite darunter leiden kann. ETFs werden oft als sicher und einfach für Kleinanleger beworben. Doch hinter dieser Marketingstrategie steht häufig das Ziel, die Rendite des Anlegers zugunsten der Anbieter zu mindern.</span></p>
<h3><strong>Inessa Huller: Weshalb eine Investition in Einzelaktien sinnvoller ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Investition in Einzelaktien bietet Anlegern die Möglichkeit, ihr Vermögen gezielt und mit überragendem Erfolgspotenzial zu vermehren. Während ETFs oft als einfache und bequeme Option präsentiert werden, zeigen Legenden wie Warren Buffett, Bill Gates oder David Einhorn, dass kluge Investitionen in ausgewählte Einzelunternehmen zu deutlich höheren Renditen führen können. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22619 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Inessa-Huller-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der entscheidende Vorteil von Einzelaktien liegt in ihrer einzigartigen Kombination aus Dividenden – regelmäßigen Ausschüttungen von Unternehmensgewinnen – und Kursgewinnen, die durch das Wachstum herausragender Unternehmen erzielt werden. Wer diese Dividenden wieder investiert, profitiert zusätzlich vom Zinseszinseffekt, der über die Jahre eine wahre Vermögensmaschine in Gang setzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich erfordert die Auswahl solcher Erfolgsunternehmen etwas mehr Engagement und Analyse. Doch genau hier liegt die Chance: Wer bereit ist, Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen, starkem <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-eine-durchdachte-konzernstruktur-wachstum-und-kontrolle-verbindet/" data-wpel-link="internal">Wachstum</a> und langfristigem Erfolgspotenzial zu identifizieren, kann Erträge erzielen, die weit über dem Durchschnitt liegen. Der anfängliche Aufwand reduziert sich dabei mit der Zeit, da Erfahrung und Expertise stetig wachsen. Genau das hebt die erfolgreichsten Investoren von der Masse ab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihren Vermögensaufbau durch gezielte Finanzbildung voranbringen, ohne viel Zeit aufwenden zu müssen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Inessa Huller und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://inessahuller.ch/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Inessa Huller zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Kevin Wehner: Wie Sie mit Aktienoptionen einen langfristigen Cashflow erzielen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kevin-wehner-von-option-wohlstand-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 14:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktienhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kevin Wehner]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo die Geldanlage in Aktien eigentlich Sicherheit schaffen sollte, stoßen nicht wenige von uns schnell auf verschiedenste Unsicherheiten: Welche Strategie passt zur eigenen Lebenssituation? Wie lässt sich Risiko gezielt steuern? Und vor allem: Wie können aus bestehenden Depotwerten regelmäßige Einnahmen entstehen? Genau hier setzt Kevin Wehner mit seinem Fokus auf Aktienoptionen an. In seiner individuellen 1:1-Betreuung zeigt er, wie sich Optionen strategisch einsetzen lassen, um planbare Cashflows zu generieren und Depots unabhängiger von reinen Kursgewinnen aufzustellen. Worauf es dabei ankommt, hat er uns im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kevin-wehner-von-option-wohlstand-im-interview/" data-wpel-link="internal">Kevin Wehner: Wie Sie mit Aktienoptionen einen langfristigen Cashflow erzielen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Vermögen sichern, stabile Einnahmen erzielen und die eigene Altersvorsorge strategisch aufbauen – so die zentralen Ziele vieler Menschen. Beruflich etabliert, mit wachsender Verantwortung und einem gewissen Kapitalpolster ausgestattet, investieren sie hierfür zunehmend an der Börse. Doch obwohl sie Aktien oder ETFs halten, bleibt ein entscheidender Faktor häufig aus: regelmäßige, planbare Einnahmen. Stattdessen hängt ihr Depotwert maßgeblich von der allgemeinen Marktentwicklung ab. In volatilen Phasen entstehen damit schnell Unsicherheit und Zweifel daran, ob die bisherige Strategie langfristig trägt. „Wer sich ausschließlich auf Kursgewinne verlässt, macht sich abhängig von Entwicklungen, die er nicht beeinflussen kann. Das kann nicht nur verlorenes Potenzial, sondern im schlimmsten Fall auch empfindliche Verluste zur Folge haben“, warnt Kevin Wehner, Gründer von Option Wohlstand.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der einzig verlässliche Weg zu mehr Planbarkeit liegt darin, auf Basis bewährter Konzepte einen kontinuierlichen Cashflow zu generieren. Erfolg im Handel kommt schließlich nicht durch Zufall – er ist das Ergebnis strategischer Planung und praktischer Erfahrung“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">So beschäftigt sich auch Kevin Wehner bereits seit Jahren intensiv mit den Mechanismen der Börse und hat selbst verschiedene Anlageformen durchlaufen: von klassischen Aktien über ETFs bis hin zu komplexeren Instrumenten. Dabei erkannte er, dass Optionen nicht nur spekulative Werkzeuge sind, sondern strategisch eingesetzt ein Instrument zur Risikosteuerung und </span><span style="font-weight: 400;">Cashflow-Generierung</span><span style="font-weight: 400;"> darstellen können. Unter dieser Prämisse entwickelte er ein sechsmonatiges 1:1-Mentoring, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anleger dabei unterstützt, Optionen fundiert zu verstehen, strukturiert anzuwenden und eigenständig im Depot umzusetzen.</span></p>
<h2><strong>Kevin Wehner von Option Wohlstand bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Kevin Wehner! Sie bieten ein spezielles Mentoring zum Thema Cashflow mit Aktienoptionen an. Was genau dürfen wir uns darunter vorstellen und wie läuft Ihr Mentoring ab?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei meinem Mentoring geht es vor allem darum, mit Aktienoptionen ein nachhaltiges, regelmäßiges Einkommen aufzubauen. Hierbei handelt es sich um Finanzinstrumente, die anders funktionieren als normale Aktien: So ermöglichen sie es, auch in Seitwärts- oder fallenden Märkten Einnahmen zu generieren. Um meinen Kunden die entsprechenden Mechanismen dahinter beizubringen, begleite ich sie im Laufe von sechs Monaten intensiv in 1:1-Sessions, in denen wir von den Grundlagen bis zur praktischen Anwendung alle Aspekte behandeln. Dabei stelle ich ihnen zudem umfangreiches Videomaterial zur Verfügung, das jederzeit abrufbar ist. </span><span style="font-weight: 400;">Ergänzend dazu arbeiten wir zu Beginn im simulierten Handel und anschließend im Live-Handel gemeinsam am echten Depot des jeweiligen Anlegers</span><span style="font-weight: 400;">. Ziel ist es, dass die Teilnehmer am Ende befähigt sind, selbstständig und sicher mit Optionen zu handeln.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22461 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1.jpg" alt="Kevin Wehner von Option Wohlstand" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Mit welchem Zeitaufwand müssen Interessenten dabei rechnen?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Mentoring bei Option Wohlstand ist bewusst flexibel gestaltet </span><span style="font-weight: 400;">und praxisnah aufgebaut.</span><span style="font-weight: 400;"> Innerhalb der sechs Monate können Kunden</span><span style="font-weight: 400;"> jede Woche eine 1:1-Session à 45 Minuten buchen. Die Termine finden nachmittags und abends zu den US-Live-Handelszeiten statt, sodass die Inhalte direkt im realen Marktumfeld besprochen und umgesetzt werden können. Gleichzeitig ist das Programm dadurch auch neben Beruf oder eigenem Business gut integrierbar. Jeder Teilnehmer wählt seine Termine individuell – ein klarer Unterschied zu starren Gruppencoachings. </span><span style="font-weight: 400;">Gerade zu Beginn braucht es etwas mehr Zeit, um sich mit der Materie vertraut zu machen. Inklusive der Sessions und des </span><span style="font-weight: 400;">begleitenden Videomaterials würde ich empfehlen, etwa zwei bis drei Stunden pro Woche einzuplanen. Mit zunehmender Routine reduziert sich der Aufwand, während Sicherheit und Struktur im eigenen Handeln wachsen. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehe ich meinen Kunden kontinuierlich zur Seite, sodass das Lerntempo individuell gesteuert werden kann.</span></p>
<h3><strong>Besonderheiten und Resultate: Was das Mentoring von Kevin Wehner in der Praxis auszeichnet</strong></h3>
<p><b>Worin unterscheidet sich Ihr Mentoring von anderen Programmen am Markt? Welche besonderen Vorteile können Interessenten davon erwarten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ich es auf einen bestimmten Punkt reduzieren müsste, dann ist es ganz klar die 1:1-Betreuung. Viele Programme setzen auf Gruppenformate oder Standardkurse, in denen individuelle Fragen und persönliche Hürden zwangsläufig zu kurz kommen. Bei mir steht dagegen die konkrete Situation des einzelnen Kunden im Mittelpunkt: Wir schauen uns zum Beispiel die Depotgröße an, den bisherigen Wissensstand und auch aktuelle Marktereignisse, die wir dann gemeinsam analysieren und bewerten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So entsteht kein Lernen nach Schema F, sondern eine Begleitung, die sich laufend an die Realität des Kunden anpasst. Gleichzeitig achte ich sehr darauf, dass das Thema trotz aller Tiefe verständlich bleibt – deshalb arbeite ich viel mit Beispielen aus dem Alltag und praxisnahen Situationen. Mein Ziel ist, dass Kunden innerhalb der vorgesehenen Mentoring-Zeit den kompletten Optionshandel solide beherrschen, ohne danach noch zusätzliche Pakete oder Erweiterungen buchen zu müssen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22462 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Kevin-Wehner-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Das heißt, die Kunden von Option Wohlstand werden sehr individuell abgeholt. Welche Resultate sind auf dieser Basis möglich? Haben Sie Beispiele, wie sich das in der Praxis auswirkt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ergebnisse sind natürlich immer auch eine Frage des eigenen Einsatzes, aber es gibt ein klares Muster: Viele berichten mir, dass sie zum ersten Mal wirklich verstehen, wie Optionen funktionieren und wie sie damit laufende Einnahmen aufbauen können. Sie lernen, ihr Risiko zu steuern, und sind nicht mehr nur darauf angewiesen, dass Kurse steigen. Einige Kunden haben es dadurch geschafft, ihr berufliches Pensum deutlich zu reduzieren und sich nach und nach ein zweites Einkommen aus dem Optionshandel aufzubauen. Andere kommen bereits mit Erfahrung im Aktienbereich zu mir und nutzen das Mentoring, um ihre Rendite zu steigern, das eigene Depot robuster gegen Schwankungen am Markt zu machen </span><span style="font-weight: 400;">und zusätzlich einen laufenden Cashflow aus ihren bestehenden Aktienbeständen zu generieren.</span></p>
<h3><strong>Kevin Wehner von Option Wohlstand über seine ersten Berührungspunkte mit Aktien und seine fachliche Entwicklung</strong></h3>
<p><b>Sprechen wir abschließend über Ihren persönlichen Werdegang: Wie sind Sie selbst zum Thema Aktienoptionen gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Reise begann bereits im Kindesalter. Mit neun Jahren hatte ich rund 50 Euro Taschengeld zusammengespart und wollte mir eigentlich ein Lego-Set kaufen. Mein Großvater überzeugte mich jedoch davon, stattdessen eine Daimler-Aktie zu erwerben – eine Entscheidung, die im Rückblick den Grundstein für alles Weitere legte. Aus anfänglicher Neugier wurde schnell der Wunsch, die Mechanismen der Börse wirklich zu verstehen. Aus einer Aktie wurden mehrere, später beschäftigte ich mich intensiv mit ETFs und weiteren Anlageformen, bis ich schließlich bei Aktienoptionen ankam. Dieser Weg war kein geradliniger, sondern ein <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozessdigitalisierung-als-motor-moderner-unternehmensentwicklung/" data-wpel-link="internal">Prozess</a> aus Lernen, Ausprobieren und stetiger Weiterentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb ist die intensive Eins-zu-eins-Begleitung für mich heute der ideale Weg, dieses Wissen weiterzugeben, ohne dass andere denselben Umweg gehen müssen. Mit Option Wohlstand verfolge ich dabei ein klares Ziel: Ich möchte möglichst vielen Menschen dabei helfen, einen regelmäßigen Cashflow und somit echte finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen erfolgreich mit Aktien handeln?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Kevin Wehner von Option Wohlstand und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://option-wohlstand.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Option Wohlstand zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kevin-wehner-von-option-wohlstand-im-interview/" data-wpel-link="internal">Kevin Wehner: Wie Sie mit Aktienoptionen einen langfristigen Cashflow erzielen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Oliver Fischer: Wie Sie mit Immobilien nachhaltig Vermögen aufbauen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/oliver-fischer-wie-sie-mit-immobilien-nachhaltig-vermoegen-aufbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[FIX&FLIP-System]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Immobilienmarkt suchen immer mehr junge Berufstätige Wege zu mehr finanzieller Freiheit – doch viele scheitern an falschen Investitionsentscheidungen. Dabei bringt Oliver Fischer mit seinem bewährten FIX&#038;FLIP-System Licht ins Dunkel des Immobilienhandels. Wie sein Ansatz funktioniert und was ihn von anderen Angeboten unterscheidet, hat er uns im Interview verraten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele junge Anleger träumen davon, durch Immobilien ein nennenswertes Vermögen aufzubauen und dadurch langfristig unabhängiger zu werden. Dennoch ist der Einstieg in das Geschäft mit Immobilien oft mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Wer hier unvorbereitet agiert, riskiert Fehler, die finanziell schnell schmerzhaft werden können. Die richtige Auswahl der Immobilien, die Einschätzung von Marktgegebenheiten und ein ausgeklügeltes Risikomanagement sind für den Erfolg daher absolut entscheidend. „Viele unterschätzen, wie komplex und vielschichtig der Immobilienhandel eigentlich ist – ohne fundiertes Wissen und Erfahrung entsteht schnell ein Verlustgeschäft“, warnt Immobilienexperte Oliver Fischer.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der effektivste Weg ist, nicht einfach nur billig zu kaufen und schnell zu verkaufen, sondern den gesamten Prozess von A bis Z strategisch und risikoarm zu gestalten“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit über </span><span style="font-weight: 400;">40</span><span style="font-weight: 400;"> Jahren ist Oliver Fischer in der Branche aktiv und hat bereits mehr als </span><span style="font-weight: 400;">2.800</span><span style="font-weight: 400;"> Teilnehmern geholfen, mit ihrem Immobilienhandel nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch nachhaltige finanzielle Sicherheit aufzubauen. Sein FIX&amp;FLIP-System verbindet dabei fundierte Marktkenntnis, präzises Einkaufsgeschick und optimierte Verkaufsprozesse – ein bewährtes Modell, das auch in sich wandelnden Märkten funktioniert. „Wer den richtigen Systemen und Prozessen folgt, kann Marktschwankungen problemlos abfedern und langfristig erfolgreich bleiben“, so <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/oliver-fischer-delmenhorst" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Oliver Fischer</a>.</span></p>
<h2><strong>Oliver Fischer bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Oliver Fischer! Wie würden Sie Ihr Angebot beschreiben? Was können sich Interessenten darunter vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich geht es für mich darum, Immobilieninvestoren dabei zu unterstützen, im kurzfristigen Immobilienhandel die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir zeigen unseren Kunden also, wie sie Immobilien gezielt kaufen, modernisieren und schnell gewinnbringend verkaufen können. Auf den ersten Blick erscheint das gerade Neueinsteigern recht simpel, bei genauerem Hinsehen wird jedoch klar: Es ist viel Fachwissen, Markterfahrung und Prozessdisziplin notwendig, um Verluste zu vermeiden und Vermögen zuverlässig aufzubauen. Ich bringe dabei mehr als drei Jahrzehnte Praxiserfahrung mit und habe mit über 3.000 Immobilienprojekten eine breite Expertise aufgebaut, die ich an unsere Community weitergebe.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22359 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2.jpg" alt="Oliver Fischer" width="1200" height="676" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2-768x433.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Welche Zielgruppen sprechen Sie dabei konkret an?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben im Wesentlichen zwei Zielgruppen: Zum einen sind das junge Berufstätige zwischen 25 und 40 Jahren, die meist fest im Berufsleben stehen, überdurchschnittlich verdienen und schon ein oder zwei Immobilien als Kapitalanlage besitzen. Diese Menschen wollen ihr Kapital aufbauen und durch flexible Arbeit von zu Hause mehr Zeit und finanzielle Freiheit gewinnen. Viele sind aus großen Unternehmen wie Porsche, Bosch oder Mercedes. Zum anderen betreuen wir zunehmend Unternehmer aus IT, Handwerk und Handel, die sich im Immobilienhandel ein zweites Standbein aufbauen wollen – teilweise mit Fokus auf langfristige und renditestarke Investitionen.</span></p>
<h3><strong>Ablauf der Zusammenarbeit und Vermeidung von Fehlern: Wie Oliver Fischer seine Kunden unterstützt</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst führen wir Einzelgespräche, um sicherzugehen, dass unser Angebot zum Kunden passt – wir lehnen etwa 50 Prozent ab, weil wir auf langfristige, ernsthafte Investoren setzen. Obwohl es uns um schnelle Verkäufe geht, ist das Gesamtvorhaben gewiss kein Kurzzeitprojekt, sondern ein lebensveränderndes Business, das über 20 bis 30 Jahre laufen kann. Unsere Programme begleiten Kunden dabei meist über mindestens ein Jahr. Wir vermitteln kaufmännisches Verständnis, zeigen, wie man gezielt Immobilien einkauft, aufwertet und sicher verkauft. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass das Einhalten von Systemen hierbei der Schlüssel zum Erfolg ist. Darüber hinaus ist auch die Community selbst sehr aktiv und hilft dabei, den Wissenstransfer zu vertiefen.</span></p>
<p><b>Welche typischen Fehler unterlaufen Anlegern, bevor sie mit Ihnen zusammenarbeiten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Fehler passieren beim Einkauf: Die Leute kaufen oft falsch oder ohne ausreichende Marktkenntnis. So schauen sie nur auf den günstigen Preis und unterschätzen die Herausforderungen bei Renovierung, Vermietung oder dem schnellen Weiterverkauf. Besonders seit der Zinserhöhung in den letzten Jahren haben viele ohne Know-how Verluste gemacht oder konnten ihre Immobilien nicht wieder verkaufen. Wir helfen, diese Stolperfallen zu vermeiden, indem wir die Zielgruppe genau definieren und Immobilien gezielt für diese Käufergruppe einstellen. So minimieren wir Risiken und ermöglichen einen schnellen, sicheren Verkauf.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22360 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Was zeichnet Sie und Ihr Angebot aus? Was macht Sie im Vergleich zu anderen Anbietern besonders?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein großer Unterschied ist, dass ich selbst noch aktiv im Immobilienhandel bin. Viele Coaches haben nur theoretisches Wissen. Ich bin täglich am Markt, bekomme Feedback aus unserer großen Community und reagiere sofort auf Marktveränderungen, Gesetzesänderungen oder steuerliche Anpassungen. Das hält uns immer aktuell und relevant. Viele Nachahmer stoßen schnell an ihre Grenzen, weil ich nur Inhalte weitergebe, die frisch, getestet und aktiv sind. Außerdem liegen bei uns die Handwerker in der Warteschlange und wir haben ausgezeichnete Beziehungen zu Banken, was kurzfristige Finanzierungen ermöglicht. Steuerliche Gestaltung ist ein weiterer wichtiger Vorteil: Wir sorgen dafür, dass Kunden meist nur 20 bis 30 Prozent Steuern zahlen, statt deutlich mehr.</span></p>
<h3><strong>Transparenz und Kundenstimmen</strong></h3>
<p><b>Wie wichtig ist Transparenz und Offenheit in Ihrer Arbeit?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Uns sind diese Aspekte enorm wichtig, weshalb wir alle Schritte offenlegen und ehrlich mit Käufern und Verkäufern kommunizieren. Wir wollen keine „schnellen Deals“ auf Kosten anderer, sondern nachhaltige Geschäftsbeziehungen. Das sichert uns eine loyale Kundschaft auf beiden Seiten: Wiederholungskäufer und empfehlende Selbstnutzer. Gerade dieser Umgang unterscheidet uns von schwarzen Schafen, die im Internet oft große Versprechen machen, die sie am Ende aber fast nie halten können. So haben wir im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern keinerlei Probleme mit Rechtsstreitigkeiten wegen irgendwelcher Mängel – dafür sorgt unser transparentes Vorgehen und ein durchdachtes Qualitätsmanagement.</span></p>
<p><b>Wie beurteilen Ihre Kunden die Zusammenarbeit und die nachhaltigen Erfolge?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sehr positiv. Wir erhalten regelmäßig Feedback, dass die Kunden von der Klarheit und Praxisnähe unseres Systems profitieren. Viele erzählen, dass sie durch unser Coaching empfindliche Fehler vermeiden konnten, die ihnen ohne uns schon häufiger unterlaufen waren. Auch die Community und der intensive Austausch werden sehr geschätzt. Unsere Kunden sehen uns als langfristigen Partner – nicht nur für den einen Deal, sondern für nachhaltiges Wachstum und finanzielle Absicherung.</span></p>
<h3><strong>Geschichte und langfristige Ziele: Was Interessenten über Oliver Fischer wissen müssen</strong></h3>
<p><b>Wie sind Sie persönlich in das Immobiliengeschäft eingestiegen? Woher stammt Ihre Expertise?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin ein klassischer Quereinsteiger. Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker gemacht und war später in der Produktion bei Mercedes beschäftigt. Durch einen Zufall lernte ich jemanden kennen, der mit Immobilien handelt, was letztendlich mein Interesse weckte. Mit 21 Jahren kaufte ich dann meine ersten Wohnungen, ohne viel Ahnung vom juristischen Kleingedruckten zu haben. Anfangs verkaufte ich Wohnungen für andere, später begann ich, selbst Mehrfamilienhäuser zu kaufen, aufzuteilen und zu verkaufen. Über die Jahre habe ich mehr als 3.000 Wohneinheiten gehandelt und mein Fokus liegt nun seit über 20 Jahren auf meinem FIX&amp;FLIP-System.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22361 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5.jpg" alt="Oliver Fischer" width="1200" height="674" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Oliver-Fischer-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Welche Vision verfolgen Sie mit Ihrem Unternehmen langfristig?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Ziel ist es, unser Handelsvolumen auf 5.000 Einheiten pro Jahr zu steigern und damit einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro zu erreichen. Hierfür arbeiten wir kontinuierlich daran, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/trotz-investitionen-viele-unternehmen-an-der-umstellung-ihrer-prozesse-auf-ki/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> zu optimieren und Risiken weiter zu senken. Obwohl ich mit 50 eigentlich aufgehört hatte zu arbeiten, habe ich wieder angefangen, weil mir die Arbeit mit Investoren und die Wissensvermittlung großen Spaß macht. Ich möchte jungen Menschen zeigen, wie sie erfolgreich und verantwortungsvoll in Immobilien investieren können. Solange das Feedback positiv ist und wir Mehrwert schaffen, werde ich weitermachen.</span></p>
<p><b>Gibt es aktuelle oder zukünftige Trends, die Sie für Ihre Zielgruppe als besonders relevant einschätzen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der demografische Wandel ist ein wichtiger Faktor: Jährlich werden </span><span style="font-weight: 400;">fast</span><span style="font-weight: 400;"> eine Million Menschen 70 Jahre alt, viele davon Eigentümer von älteren, sanierungsbedürftigen Immobilien. Diese Immobilien kommen vermehrt auf den Markt, was Chancen, aber auch Herausforderungen bringt. Viele ältere Besitzer wollen vor ihrem Ableben verkaufen, da sie Mietrecht, Gesetzesänderungen und Sanierungsauflagen nicht mehr bewältigen wollen. Diese Entwicklung bietet Investoren neue Möglichkeiten im Immobiliengeschäft, erfordert aber auch fundiertes Wissen, um wirtschaftlich sinnvoll zu handeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen kurzfristige Deals mit einfachen Immobilien?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Oliver Fischer und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.oliverfischer.de/home" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/oliver-fischer-wie-sie-mit-immobilien-nachhaltig-vermoegen-aufbauen/" data-wpel-link="internal">Oliver Fischer: Wie Sie mit Immobilien nachhaltig Vermögen aufbauen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Lüddemann Investments: Warum Sie mit ETF-Sparplänen nur selten Vermögen aufbauen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/lueddemann-investments-warum-sie-mit-etf-sparplaenen-nur-selten-vermoegen-aufbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lüddemann Investments GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Lüddemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klare Ziele, solide Strategie und trotzdem nur Mittelmaß? Wer mit ETF-Sparplänen fürs Alter oder den Vermögensaufbau spart, tappt oft in eine unsichtbare Falle: Es fehlt an Dynamik, Fortschritt und am Ende an echten Ergebnissen. Doch muss das wirklich sein, oder gibt es Methoden, die zuverlässigere Resultate versprechen?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lueddemann-investments-warum-sie-mit-etf-sparplaenen-nur-selten-vermoegen-aufbauen/" data-wpel-link="internal">Lüddemann Investments: Warum Sie mit ETF-Sparplänen nur selten Vermögen aufbauen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für viele sind sie die erste Antwort auf die Frage nach zeitgemäßem Vermögensaufbau: ETF-Sparpläne punkten mit einfacher Handhabung, niedrigen Kosten und maximaler Planbarkeit. Automatisiert, emotionslos und beinahe langweilig entwickeln sich monatliche Investments völlig ohne Nachdenken – ganz so, wie es Börsenlegende André Kostolany mit seinem „Schlaftablettenprinzip“ einst empfahl. Gerade Einsteiger schätzen diese Unaufgeregtheit und Verlässlichkeit, zumal die laufenden Kosten mit meist nur 0,1 bis 0,3 Prozent pro Jahr verschwindend gering ausfallen. Doch diese Bequemlichkeit hat auch ihren Preis, denn mit Buy and Hold ist bestenfalls der Durchschnitt drin: „Geringe Kosten ersetzen keine Renditeoptimierung“, erläutert Mario Lüddemann von Lüddemann Investments hierzu. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer auf reine Durchschnittsstrategien setzt, verschenkt Jahr für Jahr bares Geld.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der effektivste Weg ist eine Strategie, die sich an Marktzyklen orientiert und Chancen gezielt nutzt“, fügt er hinzu. „Mit zyklischem Investieren kann ich in drei Monaten oft mehr Rendite erzielen als ein ETF-Sparer in zwölf </span><span style="font-weight: 400;">Monaten</span><span style="font-weight: 400;">.“ <strong>Mit fast 30 Jahren Berufserfahrung und über 65.000 Transaktionen weiß der mehrfach ausgezeichnete Trading-Experte, woran es den meisten Privatanlegern fehlt: Sie vertrauen auf eine solide Grundstruktur, verfehlen aber die eigentlichen Renditechancen.</strong> Während ETF-Sparpläne einen wichtigen Baustein bilden, schöpft die Kombination aus passiver Basis und aktiver Komponente das wahre Potenzial erst aus. Was Anleger dabei wirklich beachten sollten, warum ETFs keine Selbstläufer sind und wie man heute deutlich schneller Vermögen aufbauen kann, verrät Mario Lüddemann von Lüddemann Investments hier.</span></p>
<h2><strong>Mario Lüddemann von Lüddemann Investments: Passives Investieren – bequem, aber zu selten erfolgreich</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst bleibt zu klären: Warum sind ETFs trotz geringer Renditeaussichten so beliebt? Die Antwort ist einfach: Sie machen Investieren komfortabel und nehmen Anlegern jede Entscheidung ab. Planbar, automatisiert, vor allem aber stressfrei: Das ist für viele Privatanleger nach häufigen Enttäuschungen mit Bankberatern oder teuren Fondsprodukten ein echtes Argument. Schließlich fallen bei klassischen Investmentfonds neben teils immensen Ausgabeaufschlägen von bis zu fünf Prozent pro Transaktion auch laufende Kosten zwischen einem und drei Prozent jährlich an – Beträge, die auf Dauer jede Rendite massiv schmälern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22103 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2.jpg" alt="Lüddemann Investments" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-9-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Niedrige Gebühren sind gut, aber nur ein Teil der Gleichung“, erklärt Mario Lüddemann. Was bleibt, ist das Problem aller passiven Strategien: Indexprodukte fahren immer auf Schiene – reagieren weder auf Marktzyklen noch Krisen, nutzen weder Trends noch </span><span style="font-weight: 400;">zyklische</span><span style="font-weight: 400;"> Schwankungen und lassen jeden Timing-Vorteil ungenutzt. Mit anderen Worten: Wer sein Portfolio einfach stur laufen lässt, bleibt immer im Mittelfeld und sieht nie echte Überperformance. „Wer es beim Buy and Hold belässt, verschläft alle großen Chancen und nimmt unnötig viel Risiko in Kauf, wenn Märkte schwächeln“, so Mario Lüddemann von Lüddemann Investments.</span></p>
<h3><strong>Warum Timing und Strategie über Wohlstand entscheiden</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Punkt, den viele Sparer übersehen: Die wahre Kunst des erfolgreichen Investierens liegt nicht nur darin, einen günstigen Einstieg zu finden, sondern vor allem darin, die Marktphasen aktiv zu nutzen. Buy and Hold schafft nur, was Disziplin und Zeit zulassen, doch gerade in kürzeren oder mittelfristigen Zeiträumen werden Anleger von Kursschwankungen kräftig durchgeschüttelt. Wer dann in schwachen Phasen aussteigt zerstört oft den gesamten Zinseszinseffekt – ein Fehler, den gerade Privatanleger immer wieder machen. „Buy and Hold funktioniert, aber eben nur für enorm langfristig angelegte Pläne“, sagt Mario Lüddemann von Lüddemann Investments. „Im echten Leben fehlt den meisten aber genau diese Geduld, Disziplin muss man unterdessen erst lernen.“</span></p>
<h3><strong>Mario Lüddemann von Lüddemann Investments über zyklische Strategien: Das Geheimnis der Profis</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was ist die Lösung dafür? Die Antwort: Märkte verlaufen nie linear – vielmehr folgen sie bestimmten Mustern, die sich immer wiederholen. So zeigen etwa Aktienmärkte in den Sommermonaten Mai bis September regelmäßige Schwäche, während die berühmte Jahresendrally von Oktober bis Dezember oft historische Höchststände bringt. Auch politische Zyklen, wie die Vierjahres-Rhythmen der US-Präsidentenwahlen, haben einen nachweisbaren Einfluss auf die Börse: Wahljahre tendieren statistisch positiv, auf sie folgende Jahre bringen öfter Rückschläge. Für Anleger, die diese Muster ausnutzen, ergeben sich neue Einstiegschancen, während der Rest lediglich zuschaut.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22104 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2.jpg" alt="Mario Lüddemann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mario-Lueddemann-4-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Das Prinzip ist einfach: In Schwächephasen kaufen, in Überhitzungsphasen Positionen reduzieren. So profitiere ich von den Aufschwüngen und reduziere das Risiko bei Rücksetzern“, betont Mario Lüddemann. Als Beispiel verweist er auf saisonale Rohstoffzyklen wie den Heizölmarkt: Jahr für Jahr ist Heizöl im Sommer am günstigsten, weil die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/flexibilitaet-der-nachfrage-nachfrageelastizitaet-verstehen-und-nutzen/" data-wpel-link="internal">Nachfrage</a> einbricht und die Lager voll sind. Im Herbst und Winter, wenn die meisten wieder heizen, ziehen die Preise an. Analog gilt: Wer an der Börse systematisch in die Ruhephasen investiert, wird überproportional vom folgenden Aufschwung profitieren.</span></p>
<h3><strong>Die ideale Mischung: Passiv als Basis, aktiv für den Hebel</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktives Investieren – das will nicht heißen, ständig hektisch Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Vielmehr steht die intelligente Anpassung an Marktphasen und das konsequente Ausnutzen von Musterzyklen im Fokus. <strong>„Die meisten erkennen gar nicht, dass mit einer Kombination aus passivem Kern und aktiver Taktik eine deutlich höhere Effizienz möglich ist“, so Mario Lüddemann.</strong> Demnach bleibt die passive Grundstruktur aus ETF-Investments als stabiles Fundament unangetastet, während zyklische Strategien gezielt Höhepunkte in Rendite bringen und Risiken zugleich reduzieren </span><span style="font-weight: 400;">können</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Ergebnis bedeutet diese Mischung: schnelleres Wachstum, geringere Schwankungen, klare Struktur. Während sich ETF-Sparpläne als Einstieg und Sicherheitsbaustein bewähren, wird das eigentliche Renditepotenzial erst durch aktives Handeln ausgeschöpft. <strong>„Wer sein Portfolio intelligent mischt, baut sich nicht nur schneller ein Vermögen auf, sondern lernt auch, unabhängig und eigenständig am Kapitalmarkt zu agieren“, verrät Mario Lüddemann von Lüddemann Investments.</strong> Sein Rat: Nach Bildung eines soliden ETF-Basiskorbs sollten Anleger schrittweise beginnen, Marktzyklen zu erkennen und sie in ihre Entscheidungen einzubeziehen.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Mit kluger Strategie zu echtem Vermögen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Stabile Sparpläne bilden für den Vermögensaufbau eine unverzichtbare Grundlage, doch echte Erfolge erzielen nur die, die sich nicht mit Mittelmaß zufriedengeben. ETF-Sparpläne sind dabei der optimale Start, aber kein Selbstzweck: Wer Vermögen, finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit wirklich erreichen möchte, muss lernen, wie Märkte funktionieren – und auch den Mut haben, Chancen außerhalb des Durchschnitts zu ergreifen. <strong>„Mit Buy and Hold schläfst du ruhig, mit Strategie </strong></span><strong>wirst</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> du reich“, fasst Mario Lüddemann zusammen.</strong> Wer dieses Prinzip verinnerlicht, steigert sein Vermögen schneller, effizienter und nachhaltiger als jede Standardlösung vom Bankschalter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen zeitgemäßem Vermögensaufbau betreiben?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mario Lüddemann von Lüddemann Investments und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Die Zukunft des Vermögensaufbaus: Makerus Consulting und das Drei-Speichen-Prinzip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 14:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Makerus Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schwagerus]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Vinay Makker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der berufliche Erfolg lässt häufig kaum Raum für die strukturierte Organisation der Finanzen. Dadurch bleiben wichtige Chancen auf Rendite und steuerliche Vorteile ungenutzt. Hier setzt Makerus Consulting an – ein Unternehmen, das ganzheitliche Finanzlösungen, spezialisierte Beratung und konsequente Digitalisierung verbindet. Es zeigt, wie anspruchsvolle Berufstätige ihr Vermögen strukturiert und effizient aufbauen können und stellt dabei ein jahrhundertealtes Erfolgsmodell neu vor: das Drei-Speichen-Prinzip. Im Text erfahren Leser, wie dieses Prinzip heute angewendet wird und welchen Mehrwert es für nachhaltigen Vermögensaufbau bietet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele gut ausgebildete Berufstätige in Deutschland kennen das Dilemma: Die Karriere läuft, das Einkommen stimmt, doch die eigenen Finanzen bleiben unstrukturiert. Ob Ärztin, Ingenieur oder Jurist – der Arbeitsalltag lässt kaum Raum für Kapitalanlagen, Immobilien oder Versicherungsvergleiche. Häufig wird auf klassische, pauschale Lösungen wie Lebensversicherungen oder Bausparverträge gesetzt, die zwar bequem, aber selten rentabel sind. Das Ergebnis: ungenutztes Vermögenspotenzial und verschenkte Steuervorteile. „Viele unserer Kunden unterschätzen, wie viel Geld sie mit ineffizienten Finanzprodukten und einer fehlenden Struktur verlieren“, erklärt Vinay Makker, Mitgründer von Makerus Consulting. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Je länger diese Situation anhält, desto größer werden Unsicherheit und Renditeverluste.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der beste Weg zu nachhaltigem Vermögensaufbau ist eine konsequente Spezialisierung in allen entscheidenden Bereichen“, fügt Robert Schwagerus, ebenfalls Gründer von Makerus Consulting, hinzu. „Wir setzen nicht auf Bauchgefühle oder Standardlösungen, sondern kombinieren jahrzehntelang bewährte Prinzipien mit modernster Technologie und Fachberatung – das macht für unsere Zielgruppe den entscheidenden Unterschied.“ Seit Beginn ihrer Karriere verfolgen Robert Schwagerus und Vinay Makker diesen Ansatz und setzen ihn heute in einer neuen Beratungsphilosophie um. <strong>Unter dem Dach von Makerus Consulting bündeln sie ihr Know-how – als eigenständige Unternehmer, aber mit einem gemeinsamen Markenauftritt.</strong> Die zentrale Idee: Statt Allround-Beratungen arbeiten spezialisierte Experten in den Bereichen Immobilien, Investments, Versicherungen und steueroptimierte Strukturen. Das Credo: volle Expertise pro Thema – für maximale Effizienz und messbare Ergebnisse.</span></p>
<h2><strong>Das Beratungsangebot von Makerus Consulting: Vier Kompetenzfelder für ganzheitliche Betreuung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Makerus Consulting deckt alle zentralen Bereiche des Vermögensaufbaus ab, kombiniert in einem integrierten Konzept:</span></p>
<p><b>Kapitalanlage-Immobilien:</b><span style="font-weight: 400;"> Nur etwa 18 Prozent der geprüften Objekte schaffen es ins Portfolio. Strenge Auswahl und Qualitätsfokus sichern langfristige Wertsteigerung. Der Verwaltungsaufwand bleibt minimal, meist unter 45 Minuten pro Jahr und Immobilie.</span></p>
<p><b>Investments (Aktien, ETFs, Fonds):</b><span style="font-weight: 400;"> Statt altmodischer Versicherungsmäntel setzt Makerus Consulting auf Direktinvestments: transparente Kosten, flexible Strategien und höhere Renditechancen.</span></p>
<p><b>Rohstoffe (Gold, Silber, Palladium):</b><span style="font-weight: 400;"> Edelmetalle bieten Stabilität und Schutz in unsicheren Zeiten. „Rohstoffe sind das Sicherheitsnetz jedes Portfolios“, so Robert Schwagerus.</span></p>
<p><b>Versicherungen &amp; Steueroptimierung:</b><span style="font-weight: 400;"> KI-gestützte Systeme analysieren Versicherungen automatisch. In Kooperation mit Kanzleien entstehen steuerlich optimale Strukturen, oft mit spürbar höheren Rückzahlungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22075 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3.jpg" alt="Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das Drei-Speichen-Prinzip von Robert Schwagerus und Vinay Makker: Modernisierte Tradition für die Finanzwelt von heute</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Herzstück jeder Strategie bei <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/makerus-consulting-hamm" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Makerus Consulting</a> ist das sogenannte Drei-Speichen-Prinzip – ein fast 1.600 Jahre altes Konzept, das Vermögende schon lange zur Absicherung und zum planbaren Vermögenswachstum nutzen. Ursprünglich auf „Handelswaren, Rohstoffe und Land“ verteilt, baut Makerus Consulting heute das Vermögen ihrer Kundinnen und Kunden nach folgenden Grundpfeilern systematisch auf: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">⅓ Aktien und Fonds – für Wachstum und Rendite  </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">⅓ Rohstoffe – für Liquidität und Werterhalt  </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">⅓ Immobilien – für echte Substanz, steuerfreie Gewinne und Stabilität</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese marktübergreifende Diversifikation bildet die Basis für Kontinuität, Sicherheit und Flexibilität, und sie lässt sich vollständig digital abbilden. „Das Drei-Speichen-Prinzip hat für unsere Klientel gleich mehrere Vorteile: Alle Risiken sind klar verteilt, Liquidität bleibt erhalten und Steuerchancen können optimal genutzt werden“, erläutert Vinay Makker. „Gerade in turbulenten Zeiten bewährt sich dieses System als Antreiber für stillem, aber planbarem Vermögenszuwachs.“</span></p>
<h3><strong>Individuelle Kundenreise: Schnell, digital und mit Ergebnissicherheit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der typische Kunde von Makerus Consulting ist beruflich stark eingebunden und sucht vor allem eine Finanzstrategie, die funktioniert, ohne Zeit zu kosten. Genau dafür steht das strukturierte 3-Phasen-Modell von der Analyse bis zur Umsetzung: Erstgespräch – Zweitgespräch – Klarheitsgespräch.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22076 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Makerus-Consulting-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einer präzisen Bestandsaufnahme werden individuelle Strategien entwickelt und direkt umgesetzt. Regelmäßige Portfolioanpassungen (Rebalancing), aktive Gewinnsicherung und ein hoher Digitalisierungsgrad sorgen für Transparenz und Effizienz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein reales Beispiel zeigt, wie schnell sichtbare Ergebnisse möglich sind: Philipp, Ingenieur Mitte 30 mit rund 3.600 Euro Nettoeinkommen, startete mit Makerus Consulting in ein strukturiertes Vermögenskonzept. Innerhalb von zwölf Monaten erwarb er drei renditestarke Immobilien, erzielte Gewinne im Rohstoffbereich nach nur zehn Monaten und ließ parallel ETF-Sparpläne mit vergleichbarer Performance laufen.</span></p>
<h3><strong>Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting: Innovation und Spezialisierung – vollautomatisierte Prozesse als Kundenvorteil</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während viele Finanzberater noch mit Aktenordnern und statischen Tarifübersichten arbeiten, setzt Makerus Consulting auf vollständig automatisierte, KI-gestützte Prozesse. Der jährliche System-Check identifiziert Optimierungspotenziale, schlägt bessere Alternativen vor und informiert proaktiv über Einsparmöglichkeiten – transparent, effizient und jederzeit abrufbar. So behalten ihre Kunden den Überblick, ohne selbst recherchieren zu müssen. Auch die buchhalterischen Abläufe sind vollständig digitalisiert, was Steuerberater entlastet und Fehlerquellen minimiert. <strong>Statt einmaliger Beratung setzt Makerus Consulting auf langfristige Begleitung; alle Prozesse greifen wie Zahnräder ineinander.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22077 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1.jpg" alt="Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Robert-Schwagerus-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Parallel wächst ein weiterer zentraler Beratungsbereich: die Private Krankenversicherung (PKV). Besonders für Ärzte, Juristen, Ingenieure und Aktuare bietet sie enorme Vorteile – vor allem für Immobilieninvestoren, da in der PKV keine Beiträge auf Mieteinnahmen im Alter fällig werden. <strong>Robert Schwagerus, selbst über sieben Jahre in der Ärzteberatung tätig, gilt als ausgewiesener PKV-Spezialist.</strong> Aufgrund der hohen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/flexibilitaet-der-nachfrage-nachfrageelastizitaet-verstehen-und-nutzen/" data-wpel-link="internal">Nachfrage</a> wird das Team derzeit um einen weiteren Berater erweitert; ein Zeichen für den stetig wachsenden Bedarf an maßgeschneiderter Absicherung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Makerus Consulting zeigt, dass moderner Vermögensaufbau nicht von Standardlösungen lebt, sondern von Spezialisierung, Technologie und einer klaren Strategie. Wer finanzielle Sicherheit und Wachstum verbinden will, findet hier eine Struktur, die langfristig trägt. „Wenn man Vermögen aufbauen will, muss man es machen wie die Vermögenden“, so Robert Schwagerus abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen sich transparent, sicher und strategisch Vermögen aufbauen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://makerus-consulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Makerus Consulting zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/vermoegensaufbau-robert-schwagerus-und-vinay-makker-von-makerus-consulting-und-das-drei-speichen-prinzip/" data-wpel-link="internal">Die Zukunft des Vermögensaufbaus: Makerus Consulting und das Drei-Speichen-Prinzip</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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