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	<title>Unternehmen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Unternehmen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Dominik Roth verrät, wie Unternehmen High-Performer erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 13:00:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompetente Führungskräfte entscheiden, wie gut sich ein Unternehmen wirtschaftlich behaupten kann. Headhunter Dominik Roth unterstützt Firmen aus dem großen Unternehmen und globalen hidden Champions dabei, die besten Kandidaten zu finden: Als Partner bei der global führenden Personalberatung Mercuri Urval bietet er Industrie- und Technologieunternehmen professionelle Unterstützung in den Bereichen Headhunting und Management-Diagnostik, um sie konkurrenzfähig aufzustellen. Hier erfahren Sie, welche Instrumente es Unternehmen ermöglichen, aus der Masse der Bewerber die besten Kandidaten herauszufiltern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Um konkurrenzfähig zu bleiben, sind Unternehmen mehr denn je bestrebt, die besten Kandidaten für freie Positionen zu finden. Insbesondere Führungspositionen sollen nach Möglichkeit mit jemandem besetzt werden, der dem Unternehmen den größtmöglichen Mehrwert bietet, so Dominik Roth. Personalverantwortliche nutzen deshalb schon jetzt eine Vielzahl verschiedener Instrumente, um die Eignung von Bewerbern für Positionen im Management zu testen. Dennoch besteht immer ein Restrisiko, dass sich der vermeintliche Überflieger als Reinfall entpuppt.<strong> &#8222;Der Lebenslauf und die Selbstauskünfte des Kandidaten geben Personalern nur einen unzureichenden Eindruck davon, was dieser tatsächlich leisten kann&#8220;, mahnt Dominik Roth. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Das macht es mitunter schwierig, High-Performer von Hochstaplern zu unterscheiden.&#8220; Dennoch kennt der erfahrene Headhunter Dominik Roth, der als Partner bei Mercuri Urval schon Hunderte Top-Führungskräfte erfolgreich vermitteln konnte, einige Merkmale, die Unternehmen mehr Klarheit darüber verschaffen können, ob ein Bewerber halten wird, was er verspricht. Gerne <strong>nennt Dominik Roth nachfolgend die wichtigsten Eigenschaften eines High-Performers</strong> und erklärt, wie Unternehmen erkennen, welche Kandidaten sich wirklich für Führungspositionen eignen.</span></p>
<h3><strong>1. Dominik Roth rät nach Kandidaten zu suchen, die ihre Erfolge messbar machen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen wesentlichen Beitrag zur Eignung für eine Führungsrolle im Unternehmen leistet in erster Linie das richtige Mindset. Die Kandidaten sollten daher vor allem ergebnisorientiert arbeiten. <strong>Nur wer ehrgeizig auf ein klar gestecktes, realistisches Ziel hinarbeitet und bestrebt ist, seine Resultate messbar zu machen, kann in der Führungsrolle letztlich bestehen, erklärt Dominik Roth.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings reicht Motivation allein nicht aus, um ein High-Performer zu sein. Zusätzlich dazu sollte der Track-Record eines Bewerbers, der für eine Führungsposition im Gespräch ist, bereits messbare Erfolge vorweisen, die für die angestrebte Rolle relevant sind. Um genauere Einblicke in die Methoden eines Kandidaten zu erhalten, bietet es sich an, ihn im Gespräch aufzufordern, spezifische Situationen aus seinem Track-Record genauer zu erklären, weiß Dominik Roth. Dabei könnte zum Beispiel die sogenannte Critical-Incident-Methode zum Einsatz kommen – der Kandidat muss dabei erörtern, welche Maßnahmen er in besagter Situation ergriffen hat und welches Endergebnis sich dadurch eingestellt hat.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-17201 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2.jpg" alt="Dominik Roth" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Oktober-2022_2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ganz leicht Fachkräfte für Ihr Unternehmen finden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dominik Roth!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<h3><strong>2. Simulationen als Test für Problemlösungsfähigkeiten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zu vergangenen Situationen aus dem Track-Record des Bewerbers sollten dessen Denkweisen und Problemlösungsfähigkeiten auch an Szenarien getestet werden, die dieser noch nicht erlebt hat. Viele Unternehmen tun dies sogar bereits in Form von theoretischen Denkaufgaben. <strong>Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind jedoch oftmals wenig aussagekräftig, da sie keinen Aufschluss darüber geben, ob der Kandidat den nötigen Praxisbezug herstellen kann, so Dominik Roth.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine bessere Lösung besteht darin, realistische Situationen zu simulieren, die in der angestrebten Rolle vorkommen könnten beziehungsweise häufig vorkommen. So könnte ein Konfliktgespräch geführt oder ein hypothetisches Szenario besprochen werden, für das der Kandidat eine Lösung finden soll. Dies gibt wesentlich authentischere Einblicke, wie ein Bewerber mit aufgabenbezogenen Problemen umgeht. Somit können die Personalverantwortlichen, sein potenzielles Verhalten besser einschätzen.</span></p>
<h3><strong>3. Assessments durch aussagekräftige Belege untermauern</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuletzt sollte die Beurteilung eines Kandidaten auch durch aussagekräftige Assessments untermauert werden. Dabei kann zur ersten Orientierung zwar ein Persönlichkeitstest herangezogen werden, jedoch sollte dieser nicht die einzige Grundlage bilden, um die personelle Eignung für die zu besetzende Stelle festzustellen. Der Grund ist einfach: </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Da viele Kandidaten in typischen Persönlichkeitstests in erster Linie sozial erwünscht antworten, entsteht eine Verzerrung zugunsten bestimmter Eigenschaften&#8220;, erklärt Dominik Roth.</strong></span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel würde sich eine extrovertierte Person fast immer selbst als empathisch beschreiben. </span><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zur reinen Selbstauskunft sollte man daher gezielt nach Belegen für erwünschte Charaktereigenschaften forschen. Beispielsweise könnte der zuständige Personaler den Kandidaten nach konkreten Ereignissen oder Handlungen im Beruf fragen, die nach dessen Erachten von den beschriebenen Soft Skills zeugen.</span></p>
<h3><strong>Fazit von Dominik Roth: High-Performer muss man nach Resultaten beurteilen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Allgemein gilt es also, Kandidaten nicht nur anhand theoretischer Instrumente zu beurteilen, sondern in allen Aspekten einen konkreten Bezug zur angestrebten Position herzustellen. Gleichzeitig sollte nicht alles, was im Lebenslauf, im Track-Record und gegebenenfalls in Arbeitszeugnissen vermerkt ist oder vom Kandidaten selbst behauptet wird, auch für bare Münze genommen werden. Es macht sich in jedem Falle bezahlt, weitere Referenzen vergangener Arbeitgeber einzuholen und die Aussagen des Kandidaten damit abzugleichen. Außerdem sollte insgesamt ein systematischer Auswahlprozess, idealerweise inklusive Management Diagnostik, stattfinden. So werden es <a href="https://unternehmerjournal.de/zahlungsmoral-deutscher-unternehmen-verschlechtert-sich-deutlich/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> schaffen, die Spreu vom Weizen zu trennen und High-Performer zu identifizieren, fasst Dominik Roth zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie sind auf Jobsuche und möchten Ihrer Karriere neuen Schwung geben?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dominik Roth!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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		<item>
		<title>Andreas O. Schwan: Präzises Datenmanagement für den Unternehmenserfolg</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/andreas-o-schwan-bietet-praezises-datenmanagement-fuer-den-unternehmenserfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 13:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas O. Schwan]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverwaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Experte für das Management von Informationen und Daten unterstützt Diplom-Mathematiker (FH) Andreas O. Schwan Konzerne sowie kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Datenmengen ideal zu organisieren und sie zielführend zu verwerten. Auf diese Weise ermöglicht er seinen Kunden schnelleres Wachstum und erhebliche Umsatzsteigerungen. Hier erfahren Sie, wie er dabei vorgeht, warum er die Zusammenarbeit gelegentlich pausiert und mit welchen Hindernissen Unternehmen ohne seine Unterstützung rechnen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andreas-o-schwan-bietet-praezises-datenmanagement-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Andreas O. Schwan: Präzises Datenmanagement für den Unternehmenserfolg</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit zunehmendem Unternehmenswachstum steigt auch die Menge an Daten, die verarbeitet werden müssen. Eine kontinuierliche Aufbereitung der Fülle von E-Mails, Kundendaten und sonstigen Informationen ist daher entscheidend für eine strukturierte Betriebsführung und stetige Weiterentwicklung. Allerdings ist es in der Realität oft so, dass man Informationen zunächst aufspüren und ordnen muss, bevor sie nutzbar sind, weiß Andreas O. Schwan. Darüber hinaus nimmt das Volumen an Daten, auf die ein Unternehmen angewiesen ist, ständig zu und wird immer unübersichtlicher. Dies belastet sowohl Mitarbeiter als auch Serverkapazitäten bis an ihre Grenzen. Unternehmen reagieren häufig mit Investitionen in neue Hardware und Software, ohne zu erkennen, dass dies das Kernproblem der Datenflut nicht beheben wird.<strong> &#8222;Wer voreilig handelt, verschwendet in erster Linie Geld, ohne das Hauptproblem zu lösen&#8220;, betont Andreas O. Schwan.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Eine strategische Beratung ermöglicht es, die benötigten Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben&#8220;, fasst Andreas O. Schwan sein vielfältiges Leistungsangebot zusammen. Als Experte für das Management von Informationen kann er rasch die Schwachstellen eines Unternehmens identifizieren und professionell beseitigen. Das Ergebnis sind gesteigerter Umsatz und Wachstum, ohne dass dafür unverhältnismäßig hohe Budgets eingesetzt werden müssen. <strong>Zudem sind die Ansätze von Andreas O. Schwan stets individuell auf das jeweilige Unternehmen, seine Ziele und seine einzigartige Persönlichkeit abgestimmt.</strong> Aktuell konzentriert er sich auf Kunden aus dem Finanzsektor sowie nationale und internationale Unternehmen wie die Commerzbank, denen er in den Bereichen Compliance und Risikomanagement zur Seite steht. Die Kunden des Diplom-Mathematikers schätzen besonders seine Aufrichtigkeit und Klarheit in der Umsetzung, beispielsweise bei der Migration vorhandener Daten in ein neues System.</span></p>
<h2><strong>Datenanalyse als Katalysator für unternehmerischen Erfolg: Ein Einblick in die Arbeit von Andreas O. Schwan</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Es besteht spätestens dann ein Bedarf nach Veränderung, wenn meine Kunden eher von ihren Daten kontrolliert werden, statt umgekehrt&#8220;, erklärt Andreas O. Schwan. Optimalerweise sollten sie sich daher so früh wie möglich mit dieser Problematik auseinandersetzen – doch es ist nie zu spät, eine Änderung anzustreben. Während sie ständig neue Ideen entwickeln und neue Daten generieren, hilft der Diplom-Mathematiker ihnen dabei, diese zielführend zu analysieren und sie im Sinne ihres Unternehmenswachstums einzusetzen. Infolgedessen erzielen die Firmen häufig zwei- oder dreifache Umsätze, was neue Herausforderungen mit sich bringt: Das gestiegene Budget muss reinvestiert und neue Kunden müssen betreut werden.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-17175 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2.jpg" alt="Andreas O. Schwan" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Andreas-O.-Schwan-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Unternehmenswachstum ändern sich demnach auch die Strategien der Firmen. Dabei gibt es jedoch viele Aspekte, welche die Unternehmen selbst bewältigen müssen, bevor eine weitere Zusammenarbeit mit dem Experten für das Management von Informationen und Daten sinnvoll ist. &#8222;Insofern kommt es auch vor, dass wir die Zusammenarbeit nach dem Erreichen erster Meilensteine zunächst pausieren – manchmal nur sehr kurz, in einigen Fällen aber auch mehrere Jahre&#8220;, verrät Andreas O. Schwan. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es ist wichtig, Unternehmen und Konzerne gelegentlich sich selbst zu überlassen, um ihnen Raum für Reflexion und Selbstständigkeit zu geben. Auch für mich ist es vorteilhaft, gelegentlich Abstand zu gewinnen, um die besten Ergebnisse erzielen zu können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Relevanz struktureller Anpassungen bei der Datenverwaltung: Warum sich viele Unternehmen selbst im Weg stehen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Viele Unternehmen scheinen nicht zu verstehen, dass verschiedene Strategien notwendig sind, um dieses umfassende Thema zu bewältigen&#8220;, moniert Andreas O. Schwan. Es ist nicht sinnvoll, lediglich zusätzlichen Speicherplatz, Hardware oder Software zu kaufen, um mit der Menge an Daten umgehen zu können. Ein oft begangener Fehler ist daher der Erwerb einer neuen Software zur Beschleunigung des Unternehmenswachstums, ohne die notwendigen strukturellen Anpassungen zu berücksichtigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unternehmen übersehen oft, dass sie wesentliche Schritte auslassen&#8220;, betont Andreas O. Schwan. Sie versäumen es dabei, ihren Mitarbeitern zu vermitteln, wie sie mit dem neuen System effektiv umgehen können. Die Mitarbeiter könnten dadurch entmutigt werden, da sie sich an die alte Vorgehensweise gewöhnt hatten und sich bei der Implementierung des neuen Prozesses unzureichend unterstützt fühlen. In der Folge müssen solche <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-pareto-die-produktivitaet-von-unternehmen-maximiert/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> oft mit erheblichen Leistungseinbußen rechnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen sicherstellen, dass Sie alle relevanten Datenquellen in ihrem Unternehmen identifizieren und sinnvoll nutzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Andreas O. Schwan!</span></p>
<p><a href="https://symbiontek.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Andreas O. Schwan zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andreas-o-schwan-bietet-praezises-datenmanagement-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Andreas O. Schwan: Präzises Datenmanagement für den Unternehmenserfolg</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Zahlungsmoral deutscher Unternehmen verschlechtert sich deutlich</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/zahlungsmoral-deutscher-unternehmen-verschlechtert-sich-deutlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 08:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zahlungsverhalten deutscher Firmen hat sich im 1. Halbjahr 2023 verschlechtert. Überfällige Rechnungen wurden von den Unternehmen in Deutschland in den ersten sechs Monaten mit einem Verzug von rund 19,2 Tagen bezahlt (Stand 10. Juli 2023). Im 1. Halbjahr 2022 lag der durchschnittliche Zahlungsverzug noch bei 16,6 Tagen. 8,9 Prozent der Unternehmen zahlten die Rechnungen im 1. Halbjahr 2023 nicht oder verspätet - im Vergleichszeitraum 2022 waren es 7,3 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF, der für die Analyse das Zahlungsverhalten von knapp 540.000 Unternehmen ausgewertet hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das Zahlungsverhalten der Unternehmen hat sich im laufenden Jahr verschlechtert. Wir beobachten derzeit vermehrt ein liquiditätsschonendes Verhalten seitens der Firmen&#8220;, kommentiert CRIF Deutschland Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuellen Zahlen. Die <strong>Firmen leiden weiter unter den erheblich gestiegenen Energiekosten, den Herausforderungen in den Lieferketten und der starken Inflation</strong>. Hinzu kam die Konsumzurückhaltung bei den Verbrauchern, die aufgrund der hohen Energiepreise und der <a href="https://unternehmerjournal.de/massnahmen-gegen-inflation-5-wirksame-tipps-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Inflation</a> weniger Geld zur Verfügung hatten. Die resultierenden Kaufkraftverluste belasteten die Unternehmen ebenfalls. &#8222;Die finanzielle Lage vieler Unternehmen wird auch negativ durch gestiegene Produktionskosten, höhere Personalausgaben und einen Anstieg der Zinsen beeinflusst&#8220;, so Dr. Schlein.</p>
<p>Deutschlands Unternehmen gewähren ihren Gläubigern <strong>im Durchschnitt ein Zahlungsziel von 26 Tagen</strong>. Bei Nicht- oder Spätzahlern werden Rechnungen derzeit erst nach durchschnittlich 45 Tagen bezahlt. &#8222;Unternehmen warten dadurch weitaus länger auf das Geld, als ursprünglich einkalkuliert. Damit werden sie unfreiwillig zum Kreditgeber ihrer Kunden&#8220;, erklärt Dr. Schlein.</p>
<h2><b>Unternehmen in Schleswig-Holstein weisen den höchsten Zahlungsverzug auf</b></h2>
<p>Es zeigen sich <strong>regionale Unterschiede beim durchschnittlichen Zahlungsverzug</strong>. Schleswig-Holstein führt im 1. Halbjahr 2023 dabei die Liste an &#8211; mit einer durchschnittlichen Verzögerung von 26,4 Tagen (1. Halbjahr 2022: 19,3 Tage) bei Zahlungszielen. Ebenso zahlen Unternehmen in Berlin (durchschnittlich 26 Tage verspätet; 1. HJ 2022: 22,5 Tage) und Brandenburg (22,3 Tage; 1. HJ 2022: 17,1 Tage) ihre Rechnungen mit erheblichem Verzug. In Sachsen-Anhalt hingegen sieht die Situation am besser aus. Dort zahlen die Unternehmen im Durchschnitt nur mit einer Verspätung von 13,5 Tagen (1. HJ 2022: 14,5 Tage).</p>
<h3><b>8,9 Prozent der Unternehmen zahlen Rechnungen nicht oder nur mit Verspätung</b></h3>
<p>Unabhängig vom durchschnittlichen Zahlungsverzug zeigt die Analyse von CRIF, dass in Deutschland derzeit 8,9 Prozent der Firmen die Rechnungen nicht oder nur mit Verspätung bezahlt. In Berlin ist die Quote der Nicht- und Spätzahler mit 16,5 Prozent (1. HJ 2022: 13,6 Prozent) am höchsten. Auch in Hamburg ist die Quote mit 12,5 Prozent (1. HJ 2022: 10,5 Prozent) höher als der Bundesdurchschnitt. Am besten ist die Zahlungsmoral derzeit in Thüringen &#8211; hier zahlen nur 5,7 Prozent der Unternehmen die Rechnungen nicht oder verspätet (1. HJ 2022: 5,5 Prozent).</p>
<h3><b>Baugewerbe und Logistik mit schlechter Zahlungsmoral</b></h3>
<p>In den ersten sechs Monaten des Jahres hat sich eine unterschiedliche Entwicklung in der Zahlungsmoral verschiedener Branchen gezeigt. Laut der aktuellen CRIF Auswertung weisen <strong>insbesondere die Bereiche Baugewerbe, Logistik, Gastgewerbe und Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen eine schlechtere Zahlungsmoral als der Durchschnitt</strong> auf. Vergleichsweise besser ist das Zahlungsverhalten in der Energieversorgung und im verarbeitenden Gewerbe.</p>
<h3><b>Folgen nicht bezahlter Rechnungen</b></h3>
<p>Das schlechte Zahlungsverhalten von Unternehmen belastet oft die mittelständischen und kleingewerblichen Betriebe. Dies liegt daran, dass ein Mangel an Liquidität, der beispielsweise durch verspätete oder unbezahlte Rechnungen entsteht, als eine der häufigsten Ursachen für Insolvenzen gilt. Zusätzlich bedeuten nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen durch Kunden oder Auftraggeber einen erhöhten Verwaltungsaufwand und zusätzliche Kosten für die betroffenen Unternehmen.</p>
<p><strong>Im schlimmsten Fall kann sich ein Teufelskreis entwickeln</strong>, da Unternehmen durch verspätete Zahlungen ihrer Kunden länger als geplant auf ihre eigenen Investitionen verzichten müssen oder sogar Bestellungen nicht bedienen können. Dies kann bei kleinen Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Schieflage führen.</p>
<p>CRIF geht derzeit von bis zu 17.000 Firmeninsolvenzen in Deutschland im Jahr 2023 aus. Das wäre ein Anstieg von knapp 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022.</p>
<h3><b>Datengrundlage</b></h3>
<p>Die Daten für diese Auswertung kommen aus dem Deutschen Debitoren Monitor (DDMonitor). Der DDMonitor ist eine B2B-Wirtschaftsdatenbank, in die alle Teilnehmer die mit ihren Geschäftspartnern gemachten Zahlungserfahrungen anonymisiert einliefern und so ein zu überwachendes, individuelles Kundenportfolio erstellen. In den DDMonitor werden von den Teilnehmern säumige Zahler mit der durchschnittlichen Anzahl an Überfälligkeitstagen und der durchschnittlichen Summe eingemeldet.</p>
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		<title>Studie: Vier von zehn Unternehmen und Behörden scheuen internen Datenaustausch</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/studie-vier-von-zehn-unternehmen-und-behoerden-scheuen-internen-datenaustausch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Open Company]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als ein Drittel (39 Prozent) der Entscheiderinnen und Entscheider in deutschen Unternehmen würden Inhouse-Daten nicht innerhalb ihrer Organisation teilen, um effizienter und innovativer agieren zu können. Das Teilen interner Daten mit externen Partnern kommt nur für zwölf Prozent der Führungskräfte in Frage. Die zentralen Gründe sind fehlendes Vertrauen in den Nutzen und eine generelle Skepsis, sich zu öffnen. Das geht aus der Studie "Managementkompass Survey Open Company" von Sopra Steria hervor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um mit dem technologischen Fortschritt mithalten zu können, arbeiten Organisationen zunehmend mit Start-ups oder gar Konkurrenten zusammen. Ford und Volkswagen kooperieren beispielsweise mit dem Tech-Startup Argo AI im Wettlauf um autonom steuernde Fahrzeuge. Zusammenschlüsse wie in der Automobilindustrie und in anderen Branchen funktionieren allerdings nur, wenn die Partner untereinander Markt- und anonymisierte Kundendaten oder Software-Code teilen. Dazu sind in der Fläche wenige Unternehmen bereit: <strong>Nur zwölf Prozent der befragten Entscheiderinnen und Entscheider würden interne Daten mit anderen Unternehmen oder Behörden teilen</strong>, um damit Prozesse zu verbessern oder Innovationen voranzutreiben. Mit der Bereitstellung von Kompetenzen haben dagegen die wenigsten Organisationen Probleme. Auch Wissen und Ideen werden von 41 Prozent extern und 78 Prozent intern geteilt.</p>
<p>&#8222;Die Zahlen zeigen, wie zurückhaltend Organisationen in Deutschland sind und dass Open Innovation und Zusammenarbeit an eine Grenze stoßen, wenn es um das Teilen von Daten geht&#8220;, sagt Torsten Raithel, Experte für Data &amp; Analytics bei Sopra Steria. &#8222;Daten sind für Unternehmen immer noch ein gut gehütetes Geheimnis, und in der öffentlichen Verwaltung erschweren häufig föderale Unterschiede das Teilen von Daten über Bundesländergrenzen hinweg. Sowohl die Wirtschaft als auch der öffentliche Sektor sind gefordert, die passenden Voraussetzungen zu schaffen&#8220;, so Raithel.</p>
<h2><b>Kooperationen scheitern am Misstrauen</b></h2>
<p>Nachholbedarf sieht der Berater beim Aufbau einer Datenkultur: &#8222;Daten zu teilen heißt, sich ein Stückweit zu offenbaren und die puren Zahlen ohne Filter und ohne Möglichkeit zur Beschönigung offenzulegen. <strong>Offenheit erfordert zudem ein Bewusstsein, dass Daten zu teilen keinen Know-how-Verlust bedeutet</strong>&#8222;, sagt Torsten Raithel. Dieses Verständnis ist bei Unternehmen und Behörden in Deutschland nur schwach ausgeprägt. 48 Prozent der Befragten führen in der Studie fehlendes Vertrauen und Angst vor Missbrauch der geteilten Daten als Hauptgründe gegen enge Partnerschaften an. 43 Prozent befürchten in Kooperationen einen Datenverlust.</p>
<h3><b>Open Company fängt in der eigenen Organisation an</b></h3>
<p>&#8222;Um die Vorteile von Open Companies künftig stärker nutzen zu können, braucht es in Unternehmen und Verwaltungen zügig eine Transformation in den Köpfen&#8220;, sagt Datenexperte Torsten Raithel von Sopra Steria. Handlungsbedarf besteht zunächst vor allem in den Unternehmen und Behörden selbst. Es werden zwar intern mehr <a href="https://unternehmerjournal.de/automatische-datenspeicherung-von-arbeitsschritten-belastet-beschaeftigte/" data-wpel-link="internal">Daten</a> geteilt, allerdings längst nicht in der Breite. Vor allem öffentliche Verwaltungen (44 Prozent) und Finanzdienstleister (43 Prozent) stellen ihre Daten nicht teamübergreifend zur Verfügung. &#8222;Mitarbeitende sind häufig besorgt darüber, dass jemand in ihren Kompetenzbereich eingreift, sie <strong>fühlen sich kontrolliert oder fürchten, dass ihre Arbeit im nächsten Schritt automatisiert wird</strong>. Aufgabe des Managements ist es, Mitarbeitenden diese Ängste zu nehmen&#8220;, erklärt Unternehmensberater Torsten Raithel.&#8220;</p>
<p>37 Prozent der Befragten bemängeln selbst eine fehlende Kultur der Offenheit in ihren Unternehmen oder Verwaltungen. Jede zweite Organisation will ein offenes Mindset fördern. 42 Prozent arbeiten beispielsweise an der Transparenz. Technische Voraussetzungen wie die Einführung von Data Warehouse, Data Mesh oder neuen Schnittstellen zwischen den Teams können laut Sopra-Steria-Berater Torsten Raithel immer erst der zweite Schritt nach dem Veränderungsprozess in den Köpfen sein.</p>
<h3><b>Zweifel an der Datenqualität</b></h3>
<p>Neben der grundsätzlichen Skepsis, Daten zu teilen, zweifeln viele der befragten Entscheiderinnen und Entscheider, auch an der Güte der externen Informationen &#8211; beispielsweise aus Open-Data-Quellen. Nur drei Prozent würden bedenkenlos mit externen Open-Data-Angeboten von Unternehmen arbeiten. Rund zwei Drittel der Organisationen erlauben sich kein oder nur ein fallabhängiges Urteil über die Datenqualität anderer Unternehmen. <strong>Selbst den offenen Daten von Behörden trauen nur sieben Prozent bedenkenlos</strong>. Die Skepsis basiert häufig auf fehlenden Bewertungskriterien: Jede dritte Organisation traut sich keine Beurteilung externer Daten zu, bei Verwaltungen ist es jede vierte.</p>
<p>&#8222;Misstrauen resultiert oft aus Unkenntnis darüber, welche Daten überhaupt zur Verfügung stehen. Außerdem stellt sich die Frage, ob die richtigen Zahlen und Fakten offengelegt werden. Diejenigen, die offene Daten nicht nutzen, sehen darin wahrscheinlich keinen Nutzen für ihre Organisation&#8220;, erklärt Torsten Raithel. &#8222;Gerade bei Angeboten von Behörden ist die Datenqualität gut und durchläuft viele Freigabeprozesse. Ich sehe kein Problem bei der Datenquelle, sondern vielmehr bei der Integration und dem Management von Metadaten, um beispielsweise Informationen schnell zu finden und ihren Nutzen für die eigene Arbeit zu bewerten.&#8220;</p>
<p>Bei der Herausgabe und Verarbeitung von Daten nennen die Befragten in ihren Organisationen weitere Herausforderungen: Für 48 Prozent sind rechtliche und regulatorische Hürden das größte Hindernis für enge Partnerschaften. 43 Prozent sagen, Datenschutz bremst Open Data unnötig. &#8222;In Deutschland wird dem Datenschutz grundsätzlich ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt und er wird schärfer interpretiert als sonst im europäischen Raum. <strong>Aus Angst vor Fehlern verzichten Mitarbeitende dann auf den Datenaustausch</strong>&#8222;, sagt Raithel. &#8222;Auch das ist eine Kulturfrage. Unternehmen und Behörden müssen ihren Mitarbeitenden stärker vermitteln, wie sie den Freiraum zum Nutzen und Teilen von Daten innerhalb regulatorischer Grenzen ausschöpfen.&#8220;</p>
<h5><b>Über die Studie</b></h5>
<p>Die Studienreihe &#8222;Managementkompass Survey&#8220; erscheint dreimal pro Jahr. Für diese Ausgabe zum Thema &#8222;Open Company&#8220; wurden 271 Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung in Deutschland von F.A.Z. Business Media | research online befragt. Die Studie wurde im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und Sopra Steria im Mai 2023 online durchgeführt.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://research.faz-bm.de/publikationen/soprasteria/managementkompass-survey-open-company-offen-fuer-mehr-wertschoepfung/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Die Ergebnisse der Studie und Details zur Methodik finden Sie auf dieser Website.</a></p>
<h5><b>Über Sopra Steria</b></h5>
<p>Sopra Steria ist ein führendes europäisches Technologieunternehmen mit anerkannter Expertise in den Geschäftsfeldern Consulting, Digital Services und Softwareentwicklung. Der Konzern unterstützt seine Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben und konkrete und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sopra Steria bietet umfassende End-to-End-Lösungen, die große Unternehmen und Behörden wettbewerbs- und leistungsfähiger machen &#8211; und zwar auf Grundlage tiefgehender Branchenexpertise, innovativer Technologien und eines kollaborativen Ansatzes.</p>
<p>Das Unternehmen stellt die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns mit dem Ziel, digitale Technologien optimal zu nutzen und eine positive Zukunft für seine Kunden zu gestalten. Mit 50.000 Mitarbeitenden in rund 30 Ländern erzielte der Konzern 2022 einen Umsatz von 5,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Sopra Steria Group (SOP) ist an der Euronext Paris (Compartment A) gelistet &#8211; ISIN: FR0000050809.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen rechnen wieder mit mehr Geschäftsreisen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/deutsche-unternehmen-rechnen-wieder-mit-mehr-geschaeftsreisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 11:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virtuelle Kommunikationstools und Konzepte wie mobiles Arbeiten haben sich in den deutschen Unternehmen inzwischen fest etabliert. Dennoch schreiben die Unternehmenslenker der persönlichen Begegnung und damit verbundenen Geschäftsreisen nach wie vor eine große Bedeutung zu. Das belegt eine Befragung des Corporate Payment Spezialisten AirPlus International von rund 110 deutschen Topmanagern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsreisen bleiben für Unternehmen auch in Zeiten von virtuellen Meetings, mobilem Arbeiten und Homeoffice absolut elementar, wie aus der Befragung von AirPlus hervorgeht. Die überwältigende Mehrheit der befragten deutschen Topmanager (97 Prozent) <strong>sieht demnach Nachteile darin, Geschäftsreisen durch Videokonferenzen zu ersetzen</strong> &#8211; allen voran die fehlende persönliche Begegnung und die fehlende Möglichkeit des Networkings.</p>
<p>Entsprechend <strong>positiv fällt die Prognose für die Entwicklung der Geschäftsreisen im eigenen Unternehmen aus</strong>: Knapp jeder zweite Befragte (47 Prozent) geht davon aus, dass die Trips in den kommenden zwölf Monaten zunehmen oder deutlich zunehmen werden. 29 Prozent erwarten keine Veränderung, nur jeder Vierte rechnet mit einem Rückgang. Auch die Kombination von Geschäfts- und Privatreisen &#8211; bekannt unter den Bezeichnungen &#8222;Bleisure&#8220; oder &#8222;Workation&#8220; &#8211; sehen die Top-Manager auf dem Vormarsch: 46 Prozent rechnen mit einer (deutlichen) Zunahme solcher Trips.</p>
<h2><b>Anlässe für persönliche Begegnungen: Networking gewinnt an Bedeutung</b></h2>
<p>Die Befragten sollten außerdem angeben, welche Geschäftszwecke ihrer Meinung nach eine persönliche Begegnung erfordern. Dabei hoben sie wie im vergangenen Jahr den Aufbau von Vertrauen und Beziehungen auf den ersten Platz. Das Ranking zeigt aber auch, dass sich die Prioritäten nach einem weiteren Jahr Erfahrung mit virtuellen Konferenzen verändert haben: Networking und Socializing haben im Verhältnis an Bedeutung gewonnen, sprangen auf Rang 2 (2022: 9), analog dazu belegten Schulungen und Fortbildungen nun Platz 4 (2022: 11). Meetings mit emotionalen Botschaften (wie beispielsweise <a href="https://unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">Feedbackgespräche</a>) rutschten dagegen von Platz 3 auf 12 ab. Hier gab nur jeder fünfte Befragte an, dass dafür eine persönliche Begegnung nötig sei.</p>
<h3><b>Der Einfluss der Kundenpräferenz nimmt zu</b></h3>
<p>Wenn es darum geht, welche Faktoren das Reiseverhalten künftig maßgeblich beeinflussen werden, wird hier vor allem der Kundenpräferenz sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz von Reisen eine größere Bedeutung zugeschrieben:</p>
<p>Jeweils 55 Prozent der Befragten rechnen damit, dass ihr Einfluss künftig zunehmen oder deutlich zunehmen wird. Im Ranking direkt dahinter mit einer positiven Wertung von 54 Prozent: die Sicherheit des Reisenden. Die <strong>Reisekosten spielen im Verhältnis zu anderen Faktoren dagegen eine eher kleinere Rolle</strong> (Rang 9, 44 Prozent).</p>
<h3><b>Top-Manager erwarten mehr Flugreisen</b></h3>
<p>Auch bei den Fortbewegungsmitteln dürften sich die Präferenzen in den kommenden zwölf Monaten verschieben. 54 Prozent der Befragten geben an, dass die Flugreisen ihrer Kollegen zunehmen beziehungsweise deutlich zunehmen werden, bei Zugfahrten und Reisen mit dem eigenen PKW erwarten dies 52 Prozent. Am geringsten fällt die Zustimmung bei Mietwagen aus (49 Prozent).</p>
<p><b>Kostenoptimierung: zahlreiche Maßnahmen bereits umgesetzt</b></p>
<p>In ihren Bemühungen, Geschäftsreisekosten zu senken, waren die Unternehmen in den vergangenen Jahren offenbar sehr aktiv: Die Anteile der Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden, haben sich im Vergleich zu 2019 durchgehend verbessert. Besonders beliebt war dabei die Einführung von kostengünstigeren Reisemöglichkeiten wie etwa Fahrten mit Diensten wie Uber. Hatte 2019 nur knapp jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) diese Maßnahme umgesetzt, ist es heute bei mehr als der Hälfte (55 Prozent) der Fall.</p>
<p>&#8222;<strong>Persönliche Begegnungen bleiben für die Unternehmenslenker von elementarer Bedeutung, auch wenn Geschäftsreisen inzwischen mehr hinterfragt werden</strong>&#8222;, kommentiert Oliver Wagner, CEO von AirPlus International. &#8222;Gerade beim Networking hat man erkannt, wie entscheidend physische Treffen sind. Unternehmen orientieren sich dabei zunehmend an den Wünschen ihrer Kunden, aber auch der Akzeptanz in der Gesellschaft. Nicht zuletzt sehen wir, dass die Travel Manager die reisearme Zeit der Pandemie gut genutzt haben, um ihre Unternehmen optimal auf das Comeback der Geschäftsreisen vorzubereiten, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Fürsorgepflicht.&#8220;</p>
<p>AirPlus hat insgesamt 107 Topmanager in Deutschland befragt, darunter CEOs, Finanz- und Vertriebschefs.</p>
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		<title>Wo Unternehmen sich gerne ansiedeln</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/wo-unternehmen-sich-gerne-ansiedeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 10:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 2018 steht der Landkreis München an der Spitze derjenigen Kreise und kreisfreien Städte, in denen am häufigsten neue Gewerbe gegründet bzw. in die Gewerbebetriebe verlagert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Städte Leverkusen und Rosenheim, auf dem vierten Rang der Landkreis Starnberg. Im Rahmen des Neue Unternehmerische Initiative (NUI)-Regionenrankings ermittelt das IfM Bonn jährlich, wie viele haupt- und nebenerwerbliche Gründungen sowie Übernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben in einer Region pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter neu angemeldet wurden. In geringerem Maße kann sich somit auch die Entwicklung der erwerbsfähigen Bevölkerung auf den NUI-Wert auswirken.</p>
<p><strong>Innerhalb der TOP-20-Gruppe gab es 2022 &#8211; verglichen mit dem Vorjahr &#8211; einige Verschiebungen</strong>: Während die Landkreise Lindau am Bodensee und Dahme-Spreewald sowie die kreisfreie Aschaffenburg in die NUI-Spitzengruppe aufrückten, konnten sich die Landkreise Nordfriesland, Marburg-Biedenkopf, Aichach-Friedberg, Augsburg und Rosenheim sowie die kreisfreie Stadt Schwabach nicht unter den TOP-20 halten. Lag Baden-Baden in 2021 noch auf dem zweiten Platz hinter dem Landkreis München, ist die badische Stadt nun auf Platz 14 zurückgefallen. Dagegen <strong>kehrten die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Dachau sowie die kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) in die Spitzengruppe zurück</strong>.</p>
<p>Insgesamt zählen zehn Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, vier Regionen in Hessen, die Städte Düsseldorf und Leverkusen in Nordrhein-Westfalen, die Bundeshauptstadt Berlin, die kreisfreie Stadt Baden-Baden in Baden-Württemberg sowie die Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming in Brandenburg zu den zwanzig Höchstplatzierten.</p>
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		<item>
		<title>Das Geheimnis einer erfolgreichen Branding-Strategie für Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/das-geheimnis-einer-erfolgreichen-branding-strategie-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 08:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein starkes Branding ist in der heutigen Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung. Es ist letztendlich der Schlüssel, um sich von der Konkurrenz abzuheben, Kunden anzuziehen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Eine gut durchdachte Branding-Strategie kann das Image und den Wert eines Unternehmens steigern. Wie sehen die Grundlagen einer erfolgreichen Branding-Strategie aus und wie können Unternehmen davon profitieren?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Branding weit mehr ist als nur ein Logo oder eine Slogan. Es ist das Gesicht und die Persönlichkeit eines Unternehmens. <strong>Eine erfolgreiche Branding-Strategie beginnt daher mit einer klaren Vision und Mission des Unternehmens.</strong> Diese Vision sollte die Werte und Ziele des Unternehmens widerspiegeln und als Leitfaden für alle Branding-Bemühungen dienen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Aspekt einer erfolgreichen Branding-Strategie ist die Identifizierung der Zielgruppe. Ein Unternehmen muss seine Zielgruppe genau kennen und verstehen, um eine effektive Kommunikation aufzubauen. Welche Bedürfnisse und Wünsche hat die Zielgruppe? Welche Kanäle nutzen sie, um Informationen zu erhalten? Indem Unternehmen ihre Zielgruppe besser verstehen, können sie maßgeschneiderte Botschaften entwickeln, die ihre Aufmerksamkeit gewinnen und eine Verbindung herstellen.</span></p>
<h2><b>Branding-Strategie: Auf die richtige Kommunikation kommt es an</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kommunikation ist ein entscheidender Faktor in der Branding-Strategie. Unternehmen müssen eine einheitliche und konsistente Kommunikation über alle Kanäle hinweg sicherstellen. Dies beinhaltet die Verwendung einer einheitlichen Sprache, eines einheitlichen Tons und eines einheitlichen visuellen Erscheinungsbildes. <strong>Eine klare und konsistente Kommunikation in der Branding-Strategie hilft dabei, die Markenbotschaft effektiv zu vermitteln und das Vertrauen der Kunden zu stärken.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus sollte eine erfolgreiche Branding-Strategie auch die Kundenerfahrung berücksichtigen. Kunden wollen sich mit einer Marke verbunden fühlen und positive Erfahrungen machen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass jeder Berührungspunkt mit dem Kunden, sei es der Besuch der Website, der Kundenservice oder der Einkauf im Geschäft, ein positives Erlebnis bietet. Eine positive Kundenerfahrung stärkt die Bindung zwischen Kunde und Marke und führt zu einer stärkeren Kundenloyalität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein weiterer wichtiger Aspekt einer Branding-Strategie ist die Differenzierung von der Konkurrenz.</strong> Unternehmen müssen herausfinden, was sie einzigartig macht und wie sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Dies kann durch die Betonung der Alleinstellungsmerkmale, die Hervorhebung der Werte oder die Nutzung innovativer Ansätze geschehen. Eine klare Differenzierung hilft dabei, in der Überfülle des Marktes aufzufallen und eine unverwechselbare Positionierung zu erreichen.</span></p>
<h3><b>Messung und Überwachung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Messung und Überwachung des Erfolgs einer Branding-Strategie ist von entscheidender Bedeutung. Unternehmen sollten also KPIs (Key Performance Indicators) festlegen, um den Erfolg ihrer Branding-Strategie zu messen und zu überwachen. Diese KPIs können verschiedene Metriken wie Markenbekanntheit, Kundenbindung, Umsatzsteigerung oder Online-Engagement umfassen. Durch die regelmäßige Überprüfung dieser Metriken können Unternehmen feststellen, ob ihre Branding-Bemühungen die gewünschten Ergebnisse liefern und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine erfolgreiche Branding-Strategie erfordert auch eine kontinuierliche Anpassung an die sich ändernden Marktbedingungen und Kundenanforderungen.</strong> Unternehmen sollten in der Lage sein, Trends und Entwicklungen in ihrer Branche zu erkennen und ihre Branding-Strategie entsprechend anzupassen. Dies kann die Aktualisierung des visuellen Erscheinungsbildes, die Anpassung der Kommunikationskanäle oder die Einführung neuer Markenbotschaften umfassen. Die Fähigkeit, sich anzupassen und flexibel zu sein, ist entscheidend, um in einer sich ständig verändernden Geschäftsumgebung erfolgreich zu sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine erfolgreiche Branding-Strategie erfordert Zeit, Engagement und kontinuierliche Anpassungen, aber die Belohnungen sind es wert. <a href="https://unternehmerjournal.de/vertriebsmanagement-erfolgreiche-strategien-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>, die eine starke Marke aufbauen, haben eine größere Chance, in der heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftswelt erfolgreich zu sein. </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/das-geheimnis-einer-erfolgreichen-branding-strategie-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Das Geheimnis einer erfolgreichen Branding-Strategie für Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertriebsmanagement: Erfolgreiche Strategien für den Unternehmenserfolg</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/vertriebsmanagement-erfolgreiche-strategien-fuer-den-unternehmenserfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Vertriebsmanagement ist eine der entscheidenden Säulen für den Erfolg eines Unternehmens. Es geht darum, Produkte oder Dienstleistungen effektiv zu vermarkten und Umsätze zu generieren. Welche erfolgreichen Strategien für ein effizientes und profitables Vertriebsmanagement es gibt, verrät dieser Ratgeber.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/vertriebsmanagement-erfolgreiche-strategien-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Vertriebsmanagement: Erfolgreiche Strategien für den Unternehmenserfolg</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Vertriebsmanagement umfasst alle Aktivitäten, die darauf abzielen, Produkte oder Dienstleistungen an den Kunden zu bringen.</strong> Dazu gehören Marktanalysen, Verkaufsplanung, Kundengewinnung, Kundenbindung und vieles mehr. Ein erfolgreiches Vertriebsmanagement erfordert eine klare Strategie, eine gut definierte Zielgruppe und ein effizientes Team.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine klare Vertriebsstrategie ist von entscheidender Bedeutung, um den Vertriebsprozess zu optimieren. Zunächst sollten die Ziele des Unternehmens klar definiert werden. Welche Märkte sollen erschlossen werden? Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? <strong>Eine klare Strategie im Vertriebsmanagement hilft schließlich dabei, die Ressourcen effizient einzusetzen und das Vertriebsteam gezielt zu führen.</strong></span></p>
<h2><b>Vertriebsmanagement: Von Marktanalysen zur Kundengewinnung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gründliche Marktanalyse ist im Vertriebsmanagement unerlässlich, um die Bedürfnisse und Wünsche der potenziellen Kunden zu verstehen. Durch die Identifikation der Zielgruppe können somit gezielte Marketing- und Verkaufsaktivitäten entwickelt werden. Dem Vertriebsteam sollte ein detailliertes Profil der Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden, um eine personalisierte Ansprache zu ermöglichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Vertriebsmanagement ist die Gewinnung neuer Kunden ein zentraler Aspekt.</strong> Hierbei können verschiedene Strategien zum Einsatz kommen, wie beispielsweise die Nutzung digitaler Kanäle, Networking-Veranstaltungen oder gezieltes Empfehlungsmarketing. Gleichzeitig ist die Kundenbindung von großer Bedeutung, um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Ein effektives Kundenbindungsprogramm im Vertriebsmanagement kann dabei helfen, Kunden zu halten und zu loyalen Markenbotschaftern zu machen.</span></p>
<h3><b>Motivation und Schulung des Vertriebsteams</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein motiviertes und gut geschultes Vertriebsteam ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen halten das Team auf dem neuesten Stand der Vertriebsstrategien und -techniken. Dabei sollten sowohl fachliche als auch persönliche Kompetenzen gefördert werden. <strong>Die Motivation des Teams kann durch klare Ziele, Anerkennung sowie attraktive Anreizsysteme im Vertriebsmanagement gesteigert werden.</strong></span></p>
<h3><b>Technologie im Vertriebsmanagement</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im digitalen Zeitalter hat sich das Vertriebsmanagement grundlegend verändert. Moderne Technologien spielen heutzutage eine entscheidende Rolle bei der Transformation und Revolutionierung des Vertriebsprozesses. Unternehmen setzen vermehrt auf digitale Lösungen, um ihre Vertriebsaktivitäten effizienter zu gestalten und den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Customer Relationship Management (CRM)-Systemen, die es Vertriebsteams ermöglichen, Kundenkontakte zu verwalten, Verkaufsprozesse zu automatisieren und Kundeninformationen zentral zu speichern. Durch die Integration von CRM-Systemen mit anderen digitalen Tools wie E-Mail-Marketing-Plattformen oder Social-Media-Management-Tools wird der Vertrieb noch effektiver und kundenorientierter. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ermöglichen digitale Kanäle wie E-Commerce-Plattformen oder Online-Marktplätze den direkten Vertrieb an Endkunden, ohne auf traditionelle Vertriebswege angewiesen zu sein. Diese technologischen Fortschritte bieten Unternehmen enorme Chancen, ihre Vertriebsstrategien zu optimieren, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.</span></p>
<h3><b>Vertriebscontrolling und kontinuierliche Verbesserung im Vertriebsmanagement</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein erfolgreiches Vertriebsmanagement erfordert auch ein effektives Controlling</strong>: Durch die regelmäßige Überprüfung der Vertriebsaktivitäten können Schwachstellen erkannt und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Dabei sollten sowohl quantitative Kennzahlen (wie Umsatzentwicklung, Abschlussquoten) als auch qualitative Faktoren (wie Kundenzufriedenheit, Servicequalität) berücksichtigt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine kontinuierliche Erfolgsmessung ist somit essentiell, um die Performance des Vertriebsmanagements zu beurteilen. Durch regelmäßige Analysen und Berichte können Stärken und Schwächen identifiziert werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen lassen sich gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Vertriebsmanagements ergreifen. Eine Kultur des Lernens und der ständigen Verbesserung sollte im <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmensriesen-als-traumarbeitgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> etabliert werden.</span></p>
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		<title>ESG-Bewertung von Unternehmen: Wie Umwelt, Soziales und Führung Hand in Hand gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Environmental Social Governance (ESG) ist ein Begriff, der sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Thema für Unternehmen und Investoren entwickelt hat. ESG bezieht sich auf die Bewertung der Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte eines Unternehmens und wie sich diese Faktoren auf die langfristige Leistung und den Erfolg des Unternehmens auswirken. Wir werden die verschiedenen Faktoren untersuchen, die bei der Bewertung von Unternehmen im Hinblick auf ihre ESG-Performance eine Rolle spielen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>ESG ist ein Bewertungssystem, das es Unternehmen ermöglicht, die Nachhaltigkeit ihres Geschäftsmodells und ihrer Strategien zu bewerten und zu verbessern.</strong> Um die Bedeutung zu verstehen, müssen wir zunächst genauer klären, was diese Abkürzung bedeutet. &#8222;E&#8220; steht für Umwelt, &#8222;S&#8220; für Soziales und &#8222;G&#8220; für Governance. Unternehmen werden auf der Grundlage dieser drei Faktoren bewertet, um zu beurteilen, wie gut sie die Umwelt schützen, wie sie mit ihren Mitarbeitern und Stakeholdern umgehen und wie gut sie ihr Unternehmen führen. </span></p>
<h2><b>Die drei ESG-Bewertungsfaktoren</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der </span><b>Umweltaspekt</b><span style="font-weight: 400;"> beinhaltet Fragen wie den Energieverbrauch des Unternehmens, den Einsatz von erneuerbaren Energien, den Umgang mit Abfall und Recycling sowie die Auswirkungen auf die Biodiversität. Unternehmen, die in diesem Bereich gut abschneiden, sind also umweltbewusster und versuchen, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Sie setzen sich für den Klimaschutz ein und tragen zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei.</span></p>
<p><strong>Der soziale Aspekt </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>von ESG meint den Umgang eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft im Allgemeinen.</strong> Unternehmen, die in diesem Bereich gut abschneiden, setzen sich aktiv für die Förderung von sozialer Gerechtigkeit und Gleichheit ein. Sie legen Wert auf faire Arbeitsbedingungen, eine angemessene Entlohnung und bieten Chancengleichheit für alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Darüber hinaus engagieren sie sich in der Gemeinschaft und tragen dazu bei, lokale Probleme zu lösen und gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der </span><b>Governance-Aspekt</b><span style="font-weight: 400;"> bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen gemanagt wird. Es geht dabei um eine Vielzahl von Fragen, darunter die Transparenz der Unternehmensführung, die Einhaltung von Regeln und Vorschriften sowie die Verantwortung gegenüber den Stakeholdern. </span></p>
<h3><b>Die Bedeutung der ESG-Bewertung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die ESG-Bewertung von Unternehmen wird immer wichtiger, da Investoren und Kunden zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung legen.</strong> Investoren wollen in Unternehmen investieren, die auf lange Sicht erfolgreich sind und eine positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft haben. Kunden möchten bei Unternehmen einkaufen, die sich für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit einsetzen und nicht nur Gewinne erzielen wollen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist wichtig dabei zu beachten, dass ESG nicht nur ein ethisches Konzept ist, sondern auch ökonomisch sinnvoll sein kann: <strong>Unternehmen, die in ESG-Faktoren gut abschneiden, können langfristig erfolgreicher sein und ein höheres Wachstumspotenzial haben</strong> als Unternehmen, die sich nicht um ESG kümmern. Das liegt daran, dass Unternehmen, die sich darauf konzentrieren, in der Regel langfristige Ziele haben und Strategien entwickeln, die ein nachhaltiges Wachstum fördern.</span></p>
<h3><b>Wie man die ESG-Performance von Unternehmen bewertet</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Ansätze, um die ESG-Performance von Unternehmen zu bewerten. Ein Ansatz ist die Verwendung von ESG-Ratings, die von Ratingagenturen wie MSCI, Sustainalytics oder Vigeo Eiris erstellt werden. Diese Ratings bewerten Unternehmen auf der Grundlage von ESG-Kriterien und geben eine Bewertung von &#8222;sehr gut&#8220; bis &#8222;schlecht&#8220;. Einige Investoren verwenden diese Ratings, um Entscheidungen über ihre Investitionen zu treffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Ansatz ist die Verwendung solcher Kriterien bei der Anlageentscheidung. Mehrere Fondsmanager haben diese Kriterien in ihre Anlagestrategien integriert und investieren nur in Unternehmen, die in ESG-Faktoren gut abschneiden. Dies wird als &#8222;nachhaltige Investitionen&#8220; bezeichnet und hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>In vielen Ländern haben Regierungen auch Regulierungen eingeführt, die Unternehmen verpflichten, über ihre ESG-Performance zu informieren.</strong> In der Europäischen Union müssen Unternehmen über ihre Umwelt- und Sozialleistungen berichten, und man erwartet, dass ähnliche Regelungen in anderen Ländern eingeführt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt jedoch auch Kritik an ESG: So argumentieren manche, dass diese Ratings und nachhaltige Investitionen subjektiv sein können und dass es schwierig ist, die tatsächlichen Auswirkungen von ESG-Initiativen zu messen. Es gibt auch Bedenken, dass Unternehmen ESG als Marketing-Tool verwenden können, um sich selbst als sozial verantwortliche Unternehmen darzustellen, ohne tatsächlich substantielle Veränderungen vorzunehmen.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt ist ESG ein wichtiges Konzept, das Unternehmen dabei unterstützen kann, langfristiges Wachstum und Erfolg zu erreichen und gleichzeitig positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft zu haben. Unternehmen sollten diese Faktoren in ihre Geschäftsstrategie integrieren und sich auf eine transparente Berichterstattung konzentrieren, um das Vertrauen von Kunden und Investoren zu gewinnen. Investoren können ESG bei der Anlageentscheidung berücksichtigen und nachhaltige Investitionen in Betracht ziehen. Nicht zuletzt hat es das Potenzial, einen positiven Einfluss auf <a href="https://unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>, Investoren und die Gesellschaft insgesamt zu haben.</span></p>
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		<title>Studie: Risikomanagement treibt Digitalisierung voran</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/studie-risikomanagement-treibt-digitalisierung-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 10:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entspannung erwarten die Teilnehmer:innen der aktuellen Risikomanagementstudie von INVERTO nicht, im Gegenteil: 72 Prozent der Befragten waren in den letzten sechs Monaten von Versorgungsengpässen betroffen. Zusätzlich sehen sich die Befragten mit den Auswirkungen der Inflation sowie gestiegenen Energiekosten konfrontiert. Der Einsatz digitaler Tools schreitet voran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit hat nach wie vor höchste Priorität für den Einkauf. Für 77 Prozent der Befragten ist dies die größte Sorge, gefolgt von Preisrisiken (66 Prozent) und der Energieversorgung (48 Prozent). Einkaufsteams begegnen diesen Risiken, indem sie zusätzliche Lieferanten qualifizieren, Lagerbestände ausweiten und intensiver innerhalb bestehender Supply Chains kooperieren.</p>
<p>Die Zahlen derjenigen, die ein proaktives Risikomanagement betreiben und dafür intensiv digitale Tools nutzen, ist im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozentpunkte auf 29 Prozent gestiegen. &#8222;<strong>Unternehmen haben verstanden, dass ein effektives Monitoring nur mit digitalen Mitteln möglich ist</strong> &#8211; heute stellt sich nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen <a href="https://unternehmerjournal.de/marcus-gerling-daniel-mititelu-gerling-consulting-gmbh-interview/" data-wpel-link="internal">Prozesse digitalisiert</a>, sondern wie&#8220;, sagt Sebastian Wellmann, Principal bei INVERTO und verantwortlich für die Studie. Allerdings verwendet immer noch rund ein Viertel der Befragten keinerlei digitale Lösungen zur Risikosteuerung.</p>
<p>Besonders an Bedeutung gewinnt die kurzfristige Reaktionsfähigkeit auf unerwartete Ereignisse: &#8222;Maßnahmen wie langfristige Rahmenverträge oder Dual-Sourcing-Strategien sind für Unternehmen weiterhin wichtig im Umgang mit Beschaffungsrisiken. Gleichzeitig beobachten wir, dass Geschwindigkeit wichtiger wird&#8220;, erklärt Wellmann. So haben 43 Prozent der Befragten eine Task-Force für ein Ad-hoc Management eingerichtet und 35 Prozent setzen ein Risiko-Früherkennungssystem ein.</p>
<h2><b>Fachkenntnisse aufbauen und Aufwand rechtzeitig einplanen</b></h2>
<p>Das am 1. Januar in Kraft getretene Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verpflichtet Unternehmen, grundlegende Umwelt- und Menschenrechtsstandards entlang der Lieferketten zu wahren. Nur etwa ein Drittel (34 Prozent) der befragten Unternehmen fühlt sich dafür gut vorbereitet. <strong>Die Maßnahmen zur Risikoanalyse sowie die Grundsatzerklärung wurden von rund der Hälfte der Befragten implementiert</strong>. Die Mehrheit der befragten Unternehmen sieht allerdings große Herausforderungen, etwa einen hohen zeitlichen Aufwand (77%) oder fehlenden Einfluss bei den Lieferanten (57%). Wellmann rät: &#8222;Auch wenn Unternehmen noch nicht unmittelbar betroffen sind, sollten sie jetzt die Fachkenntnisse aufbauen und entsprechenden Aufwand einplanen. Darüber hinaus müssen Einkäufer:innen mit den Lieferanten ins Gespräch kommen, um Transparenz herzustellen.&#8220;</p>
<h5><b>Studiendesign</b></h5>
<p>119 Einkaufsverantwortliche und Geschäftsführer:innen überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum und Großbritannien nahmen an der aktuellen Risikomanagementstudie teil. Rund die Hälfte von ihnen stammt aus den Branchen Chemie, Konsumgüter, Automobil sowie Maschinen- und Anlagenbau. Die detaillierten Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen stehen hier kostenlos zum Download zur Verfügung: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.inverto.com/de/publikationen/ergebnisse-der-risikomanagement-studie-2022/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.inverto.com/de/publikationen/ergebnisse-der-risikomanagement-studie-2022/</a></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/studie-risikomanagement-treibt-digitalisierung-voran/" data-wpel-link="internal">Studie: Risikomanagement treibt Digitalisierung voran</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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