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	<title>GmbH Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>GmbH Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Steuern sparen als GmbH-Geschäftsführer – Tobias Vetter verrät 5 legale Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Unternehmenslandschaft stehen GmbH-Geschäftsführer vor der Herausforderung, ihre Steuerlast effektiv zu gestalten. Finanzberater Tobias Vetter von der Vetter Group zeigt, wie durch eine strukturierte Herangehensweise auch komplexe steuerliche Themen gemeistert werden können. Der folgende Beitrag bietet wertvolle Einblicke in fünf praxisnahe Steuerspartricks, die unmittelbar umsetzbar sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für GmbH-Geschäftsführer ist Steueroptimierung kein optionales Thema, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihrer unternehmerischen Verantwortung. Die doppelte Aufgabe, sowohl das eigene als auch das finanzielle Wohl der GmbH sicherzustellen, macht eine durchdachte Steuerstrategie unverzichtbar. Oftmals wird die entscheidende Gestaltungskraft auf den Steuerberater abgewälzt, doch genau hier liegen wertvolle Spielräume brach. </span><span style="font-weight: 400;">Als langjähriger Finanzberater weiß dabei auch Tobias Vetter von der Vetter Group</span><span style="font-weight: 400;">: „Steuern sparen ist keine Einzelfrage, sondern Teil einer ganzheitlichen Finanzstrategie – nur wer Verträge, Gehälter, Vorsorge und Unternehmensstruktur zusammen denkt, spart wirklich signifikant.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer als Geschäftsführer frühzeitig die richtigen Strukturen schafft, kann seine Steuerlast deutlich senken – und das ganz legal“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Geschäftsführer der Vetter Group berät Tobias Vetter Selbstständige und Unternehmer bereits seit Jahren in den Bereichen Finanzen und Versicherungen. Ein wichtiges Augenmerk liegt dabei auch auf der steuerlichen Optimierung</span><span style="font-weight: 400;">: „Sie ist gewiss kein Hexenwerk – sie erfordert nur ein durchdachtes Konzept und den Blick fürs große Ganze“, </span><span style="font-weight: 400;">erläutert der Finanzberater hierzu</span><span style="font-weight: 400;">. Statt sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren, profitieren Geschäftsführer dabei am meisten von einem strategischen Zusammenspiel aus Vertragsgestaltung, Vorsorge, Vermögensstruktur und steuerlichen Rahmenbedingungen.</span></p>
<h3><strong>Trick 1: Geschäftsführervertrag richtig gestalten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Fehlerhafte oder unklare Formulierungen in Verträgen können schnell zur steuerlichen Falle werden, indem sie eine verdeckte Gewinnausschüttung nach sich ziehen. Eine präzise und rechtsichere Vertragsgestaltung hingegen trennt Gehalt und Gewinn und nutzt steuerlich optimierte Vergütungsbestandteile wie Tantiemen und Boni. Ein sauberer Vertrag vermeidet Nachzahlungen und eröffnet steuerliche Gestaltungsspielräume.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-21780 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8.jpg" alt="Tobias Vetter von der Vetter Group" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Trick 2 von Tobias Vetter und der Vetter Group: Betriebliche Altersversorgung clever einsetzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) bietet nicht nur steuerliche Entlastung, sondern bindet auch Mitarbeiter durch attraktive Benefits. Beiträge zur bAV sind als Betriebsausgaben absetzbar und führen zu Ersparnissen bei Sozialabgaben. Geschäftsführer können ihre Altersvorsorge steueroptimiert gestalten, was einen legalen Transfer von Liquidität ins Privatvermögen ermöglicht.</span></p>
<h3><strong>Trick 3: Atypische stille Beteiligung für Familie nutzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einträchtige Ersparnisse können durch atypische stille Beteiligungen von Ehepartnern oder Kindern erzielt werden. Durch die Einlage von Kapital können Gewinnanteile als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Auf der Seite des stillen Gesellschafters erfolgt die Besteuerung als Kapitaleinkünfte, von denen Kinder durch den Grundfreibetrag steuerfrei profitieren können. </span><span style="font-weight: 400;">Um mögliche Fehler zu vermeiden und das volle Potenzial auszuschöpfen, sollte dies jedoch nur mit einem Steuerberater umgesetzt werden.</span></p>
<h3><strong>Trick 4: Sachbezüge und geldwerte Vorteile ausschöpfen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft ungenutzt bleiben Sachbezüge wie Jobrads oder Tankgutscheine. Sie bieten die Möglichkeit, Teile der Vergütung steuerbegünstigt zu gestalten und so die Lohnsteuerlast zu senken. Der gezielte Einsatz moderner Benefits anstelle klassischer Modelle bringt erhebliche steuerliche Vorteile.</span></p>
<h3><strong>Trick 5 von Tobias Vetter und der Vetter Group: Holding-Struktur und Immobilien clever nutzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Holding-Modell ermöglicht es, Gewinne der operativen GmbH in die Holding auszuschütten, was die Steuerlast erheblich reduziert. Der Erwerb von Immobilien über die GmbH kann ebenfalls steuerlich attraktiv gestaltet werden, wobei Abschreibungen genutzt und eventuelle <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-ultimative-leitfaden-fuer-erfolgreiche-verkaufsgespraeche-teil-1/" data-wpel-link="internal">Verkäufe</a> steueroptimiert durchgeführt werden können. Tobias Vetter von der Vetter Group unterstreicht: „Frühzeitige Strukturen können Gewinne steuerfrei ins Privatvermögen überführen – das ist der Unterschied zwischen reaktiver und proaktiver Steuerberatung.“</span></p>
<h3><strong>Die Steuerlast senken – mit System</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">GmbH-Geschäftsführer haben zahlreiche legale Möglichkeiten, ihre Steuerbelastung wirkungsvoll zu senken. Entscheidend ist die Entwicklung einer ganzheitlichen Strategie anstelle der Fokussierung auf Einzelmaßnahmen. Tobias Vetter und die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/vetter-consulting-mannheim" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Vetter Group</a> offerieren einen umfassenden Ansatz, der Verträge, Altersvorsorge und steuerliche Strukturen optimiert – ein Ansatz, der Geschäftsführer von der Steuerfalle zur Steuerstrategie führt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihre Steuerlast als GmbH-Geschäftsführer legal und dauerhaft senken – ohne dabei Risiken einzugehen oder auf finanzielle Gestaltungsspielräume zu verzichten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Tobias Vetter von der Vetter Group und buchen Sie ein persönliches Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.vetter-consulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Vetter Group zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Kann man als Unternehmer mit einer GmbH Steuern sparen? Wir klären auf</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/gmbh-steuern-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensform]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Firmengründung entscheiden sich in Deutschland viele Inhaber für eine Kapitalgesellschaft oder ein Einzelunternehmen. Zu den Ersteren gehört neben der Aktiengesellschaft (AG) auch die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Wer eine GmbH sein Eigen nennen möchte, sollte sich mit den diesbezüglichen Steuerbesonderheiten vertraut machen. Tatsächlich bringen diese oft so einige Vorteile mit sich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Eine GmbH-Gründung bringt so einige Vorteile mit sich, die schnell für diese Rechtsform sprechen. Denn positiv ist sicher schon, dass der oder die Gesellschafter nicht mit ihrem eigenen Privatvermögen haften, sondern nur mit dem jeweiligen Gesellschaftsvermögen. Dazu kommen noch die Besonderheiten, was die GmbH Steuern angeht. Hier sind insgesamt nur maximal 30 Prozent zu zahlen, aufgeteilt in 15 % Körperschaftssteuer und circa 15 % Gewerbesteuer. Die Einkommensteuertabelle, die für Personengesellschaften sowie Einzelunternehmer gilt, ist hier nämlich außer Kraft gesetzt. In der Praxis führt dies für GmbHs oft zu einer erheblich niedrigeren Steuerlast.</span></p>
<h2><b>GmbH Steuern: Näheres zu den geltenden Steuerbesonderheiten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut Körperschaftsteuergesetz (KStG) haben Gesellschaften mit beschränkter Haftung als Kapitalgesellschaften eine Körperschaftssteuer in Höhe von 15 Prozent auf ihren erzielten Gewinn an das Finanzamt zu zahlen. <strong>Zu den GmbH Steuern kommen dann noch 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag</strong> und die generell fällige Gewerbesteuer hinzu. Letztere ist auch von Einzelunternehmen zu zahlen. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung profitiert hier allerdings nicht vom Steuerfreibetrag in Höhe von 24.000 Euro jährlich – im Gegensatz zu Einzelunternehmen, offenen Handelsgesellschaften (OHGs), Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbRs) oder Kommanditgesellschaften (KGs). Gerade wenn pro Geschäftsjahr voraussichtlich hohe Gewinne zustande kommen, lohnt sich also die Gründung einer GmbH gegenüber einem Einzelunternehmen. Die Details hängen aber grundsätzlich auch immer von der individuellen Steuer- und Abgabenlast ab. So kann der Hebesatz bezüglich der Gewerbesteuer in Großstädten höher ausfallen. Die Körperschaftssteuer liegt jedoch stets bei lediglich 15 Prozent.</span></p>
<h3><b>Weitere Vorteile durch Verlustvortrag und Gewinnausschüttung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht vergessen werden sollte bei den Überlegungen auch, dass sich für GmbHs der zusätzlich Vorteil ergibt, dass finanzielle Verluste durch den Verlustvortrag bis zu einem bestimmten Betrag ins Vorjahr bzw. Folgejahr übertragen werden dürfen. Auch in Sachen Geschäftsführergehalt gibt es einen wichtigen Unterschied. Denn Einzelunternehmer können das Gehalt, das sie sich selbst auszahlen, grundsätzlich nicht steuerlich absetzen. Die Gehälter gelten einfach als private Entnahmen. Geschäftsführer einer GmbH dagegen können ihr eigenes Gehalt offiziell als Unternehmensausgabe absetzen, <strong>was für die GmbH Steuern Vorteile mit sich bringt.</strong> Die Voraussetzung dafür ist lediglich, dass die Summe angemessen ist und eine regelmäßige Auszahlung stattfindet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Von ihrem Gehalt müssen GmbH-Geschäftsführer außerdem die normalen Abgaben abführen, wozu auch die Einkommensteuer zählt, die bei gewöhnlichen Arbeitnehmern anfällt. Vorteile gibt es ferner bei eventuellen Ausschüttungen von Gewinnen, die bei einer GmbH am Geschäftsjahresende anfallen. Diese sind steuerbegünstigt. Sie können aber auch in die Kapitalrücklage einfließen. Gehen die Gewinne an die Gesellschafter, tritt die Abgeltungssteuer in Kraft und es fallen pauschal 25 Prozent an, zuzüglich Solidaritätszuschlag. Diese Handhabung ist trotzdem oft von Vorteil für die GmbH Steuern, da der normale Höchststeuersatz bei 42 Prozent liegt.</span></p>
<h3><b>GmbH Steuern: Möglichkeit des Teileinkünfteverfahrens</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesellschaften mit beschränkter Haftung machen auch gerne von der Möglichkeit des Teileinkünfteverfahrens Gebrauch. Dieses gilt für Gesellschafter, die eine Beteiligung von 25 Prozent oder mehr haben. Ihre Dividende wird zuerst einmal mit 60 Prozent versteuert, der Rest ist dann aber steuerfrei. Vorteilhaft ist diese Regelung insbesondere für Familienunternehmen oder kleine, aber gewinnstarke GmbHs mit nur einem Gesellschafter. Sogar beim Firmenverkauf ergeben sich durch das Teileinkünfteverfahren noch positive Aspekte, da Gewinne nach diesem Prinzip besteuert werden, sofern der Eigentümer der Anteile diese zuvor bereits 5 Jahre oder länger innehatte. Aber nicht nur beim Verkauf haben Gesellschaften mit beschränkter Haftung Vorteile – sondern auch, wenn sie <a href="https://unternehmerjournal.de/off-market-immobilien-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Immobilien</a> vermieten oder verpachten, beispielsweise nicht benötigte Geschäftsräume. Hieraus resultierende Einnahmen sind ansonsten steuerpflichtig bis zu einem maximalen Steuersatz von 42 Prozent. Für GmbHs fallen hier aber nur 15 Prozent Körperschaftssteuer an, <strong>weshalb die Einnahmen rentabler sind und die GmbH Steuern spart.</strong></span></p>
<h3><b>Fazit GmbH Steuern</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die geringe Körperschaftssteuer zusätzlich zur geltenden Gewerbesteuer bestehen für GmbHs oft deutliche finanzielle Vorteile. Denn die Alternative wäre der normalerweise anzusetzende Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Einen Steuerfreibetrag gibt es für GmbHs jedoch nicht. Im Einzelfall ist allerdings noch der jeweilige Hebesatz in die Kalkulation einzubeziehen, der in Großstädten höher liegen kann als auf dem Land. Neben der Haftungsfrage im Falle einer Insolvenz, die für Gesellschafter einer GmbH ohnehin vorteilhaft ist, gibt es auch noch allgemein als günstig anzusehende Unterschiede beim Verlustvortrag, der Gewinnausschüttung sowie beim Teileinkünfteverfahren.</span></p>
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		<item>
		<title>Mit Faraone+ schnell und sicher zur optimalen Unternehmensstruktur</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/faraone-michael-faraone-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Faraone+]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Helmensdorfer]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Holding]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Faraone]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Faraone und Florian Helmensdorfer sind die Gründer der Faraone+ Steuerberatungsgesellschaft GmbH. Die beiden erfahrenen Steuerexperten unterstützen Unternehmer dabei, schnell und sicher eine optimale Unternehmensstruktur aufzubauen. Nur dann kann die Steuerlast nachhaltig minimiert werden und ein steuerbegünstigter Vermögensaufbau ist möglich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer mit seinem Unternehmen schnell wächst, wird irgendwann an den Punkt gelangen, sein Einzelunternehmen oder seine Personengesellschaft umwandeln zu müssen. Dazu bedarf es eines Steuerberaters, der die Umwandlung begleitet. Nicht selten jedoch liegt genau hier das Problem: Denn viele Steuerkanzleien haben eine zu lange Bearbeitungszeit – Zeit, die ein schnell skalierendes Unternehmen in der Regel nicht hat. Schließlich können in wenigen Wochen schon gravierende Änderungen eintreten. <strong>Handelt man nicht schnell genug, riskiert man, hohe Summen zu zahlen. Das erleben Michael Faraone und Florian Helmensdorfer immer wieder. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Michael Faraone und Florian Helmensdorfer sind die Gründer der Steuerberatungsgesellschaft Faraone+ und Experten für die Steuergestaltung und -optimierung.</strong> Spezialisiert sind sie auf die Umwandlung von Einzelunternehmen oder Personengesellschaften in eine GmbH. Darüber hinaus gestalten sie Holdingstrukturen, um steuersparend Vermögen aufzubauen. Besonders macht sie dabei ihre auffallende Schnelligkeit aus. Während andere Anbieter drei bis vier Monate zur Umwandlung benötigen, können sich Kunden bei Faraone+ auf drei bis vier Wochen einstellen. Immer im Fokus stehen hierbei die individuelle Beratung und persönliche Zusammenarbeit, um für jedes Unternehmen die optimale Struktur zu finden. </span></p>
<h2><b>Michael Faraone von Faraone+: Es kommt auf die Individuelle Beratung an</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;GmbH oder Holding?&#8220;, &#8222;Zu welchem Zeitpunkt sollte die Umwandlung stattfinden?&#8220;, oder &#8222;Kann ich rückwirkend noch etwas an einer Struktur ändern?&#8220; Für Michael Faraone und Florian Helmensdorfer von Faraone+ sind all das keine Fragen, die sie pauschal beantworten möchten. Deshalb gibt es bei ihnen auch keine Standardprozedur. Vielmehr betrachten sie jeden Kunden als einen individuellen Fall und hören genau darauf, was ihre Mandanten ihnen erzählen: Wie sieht die aktuelle Situation aus? Was ist in naher Zukunft geplant? Wohin soll die Reise des Unternehmens einmal gehen? Auf Basis eines intensiven Gesprächs und der Auswertung aller Daten ermitteln die Steuerexperten dann die optimale Unternehmensstruktur. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6799 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9.jpg" alt="Faraone+ mit Michael Faraone" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Durch unsere Erfahrung haben wir schnell ein Gefühl dafür, ob es jemandem um den Vermögensaufbau geht, ob er einfach Steuern sparen will oder ob es eine Kombination aus beidem sein sollte&#8220;, erzählt Wirtschaftsprüfer Florian Helmensdorfer von Faraone+. &#8222;Das zu erkennen und in eine Struktur umzusetzen, ist unsere Stärke.&#8220; Welche Unternehmensstruktur die beste ist, hängt demnach von den spezifischen Bedingungen des Unternehmens und den Wünschen des Unternehmers ab. Die Steuerexperten von Faraone+ erklären ihren Mandanten anhand konkreter Zahlen, was möglich ist. Sie errechnen die exakte Ersparnis für das gewählte Modell. &#8222;Wir sehen die Rechtsform als Werkzeug&#8220;, sagt Michael Faraone. &#8222;Und wir zeigen den Mandanten, wie man mit diesem Werkzeug umgeht, damit seine Vorteile wirklich genutzt werden können.&#8220;</span></p>
<h3><b>Fehler, die auf dem Weg der Umwandlung  passieren können</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie wichtig die Begleitung durch Steuerexperten ist, können Florian Helmensdorfer und Michael Faraone an vielen Beispielen belegen. Denn aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung haben sie schon zahlreiche Fehler kennengelernt. <strong>Der größte Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist ihrer Meinung nach, überhaupt keinen Steuerberater für den Prozess der Umwandlung hinzuzuziehen.</strong> &#8222;Viele gründen eine GmbH, obwohl sie schon ein Einzelunternehmen haben. Dieses führen sie dann neben der neu gegründeten GmbH einfach weiter. Für das Finanzamt ist das eine verdeckte Sacheinlage – das bedeutet, der Geschäftswert des Einzelunternehmens muss einmal versteuert werden. Gerade für rasant wachsende Unternehmen mit wenig Personal- und Materialeinsatz können da schnell sechsstellige Summen anfallen&#8220;, so Michael Faraone, Gründer von Faraone+. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass es nicht den einen Weg vom Einzelunternehmen/GbR in eine GmbH gibt, sondern vier bis fünf. Viele Steuerberater jedoch wählen oft den langwierigen und kostenintensivsten Weg, wie die beiden Experten Michael Faraone und Florian Helmensdorfer wissen. &#8222;Gleiches gilt dann für eine Holding. Auch hier gibt es wieder knapp vier bis fünf verschiedene Wege – aus dieser Auswahl den richtigen für sein Unternehmen zu finden, kann nur mit einem Experten auf dem Gebiet gelingen&#8220;, erklärt Florian Helmensdorfer von Faraone+. </span></p>
<h3><b>Faraone+ kombiniert langjährige Erfahrung und umfassendes fachliches Know-how</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei greifen die Experten Michael Faraone und Florian Helmensdorfer von Faraone+ auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Steuergestaltung und -optimierung zurück. Florian Helmensdorfer ist Wirtschaftsprüfer, weshalb er sich bestens mit den zivilrechtlichen Hintergründen von Umwandlungs- und Einbringungsvorgängen auskennt. Ebenso die Arbeitserfahrung aus der engen Zusammenarbeit mit einem Notar führte zum Aufbau seines Wissens. Michael Faraone ist diplomierter Betriebswirt und Steuerberater und seit über 20 Jahren in der Steuerberatung tätig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Das absolut Wichtigste ist aber die Vielzahl an Fällen, sprich Umwandlungen, die wir bereits begleiten durften. Von Fall zu Fall merken wir hierbei, dass man immer noch mal ein Detail besser machen und schöner gestalten kann. So kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man die Verträge sieht und sofort weiß, wo noch etwas umformuliert werden muss, damit es funktioniert&#8220;, schlussfolgert Faraone+ Gründer Michael Faraone. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6800 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8.jpg" alt="Faraone+ mit Michael Faraone" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Faraone8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Michael Faraone: Die Zukunftspläne von Faraone+</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ziel der Faraone+ ist im Übrigen nicht, den Steuerberater des Unternehmens zu ersetzen oder Unternehmen zu einem Wechsel zu überreden. Im Gegenteil: Die Experten Michael Faraone und Florian Helmensdorfer raten sogar dazu, bei dem bisherigen Steuerberater zu bleiben, damit vorhandene Prozesse und Abläufe nicht gestört werden. Die Steuerexperten verstehen sich als Fachsteuerberater für den Bereich <a href="https://unternehmerjournal.de/organisationsstruktur-unternehmen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmensstruktur</a> – so wie sich Rechtsanwälte beispielsweise auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisieren. Sie begleiten gerne ausschließlich als Fachkanzlei den Umwandlungsvorgang und stehen später beratend zu allen Themen in diesem Gebiet zur Seite. Mit den Steuerberatern des Unternehmens arbeiten Michael Faraone und Florian Helmensdorfer von Faraone+ eng zusammen und teilen ihr Know-how, schließlich soll die Umstrukturierung ein langfristiger Erfolg werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihre Kenntnisse geben die Spezialisten mittlerweile auch in Form von Coachings an Interessierte weiter. Momentan sind es Eins-zu-eins-Coachings, doch Gruppencoachings und Spezialseminare des Unternehmens befinden sich bereits in der Entwicklungsphase. <strong>Für Michael Faraone und Florian Helmensdorfer ist klar: &#8222;In jedem Stadium gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die optimale Unternehmensstruktur aufzubauen und die Steuerlast nachhaltig zu minimieren. Wir möchten mit Faraone+ unseren Beitrag dazu leisten und noch viele weitere Unternehmer auf ihrem Weg erfolgreich begleiten.&#8220; </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen schnell und sicher Ihre optimale Unternehmensstruktur aufbauen und so die Steuerlast nachhaltig minimieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Michael Faraone und Florian Helmensdorfer von Faraone+ zur kostenfreien Beratung an.</span></p>
<p><a href="https://faraoneplus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Faraone+ zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>GmbH gründen: Das müssen Sie beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Unternehmer ist die GmbH vor allem aufgrund der Haftungsbeschränkung und den flexiblen Möglichkeiten der Gestaltung interessant. Wir erklären, wie Sie eine GmbH gründen können und worauf dabei zu achten ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://unternehmerjournal.de/holding-gruenden-legale-steuerersparnisse-und-mehr/" data-wpel-link="internal">Gründen</a> einer GmbH ist vor allem aufgrund der Haftungsbeschränkung für Unternehmer interessant. Bei dieser Unternehmensform wird die Haftung der Gesellschafter mit dem Privatvermögen weitestgehend ausgeschlossen. Außerdem ist die GmbH eine beliebte Rechtsform, wenn mehrere Personen gemeinsam unternehmerisch tätig werden. Worauf kommt es also an?</p>
<h4>1. Der Firmenname</h4>
<p>Als Firmennamen sind Personenfirmen, Sachfirmen oder Fantasiefirmen erlaubt. Bei einer Personenfirma muss der Name mindestens eines der Gesellschafter im Firmennamen enthalten sein. Bei einer muss der Gegenstand des Unternehmens im Firmennamen erkennbar sein. Die dritte Option ist ein Unternehmen mit einer Fantasiebezeichnung als Firmennamen.  Hier ist es nur wichtig, dass die Gesellschaftsform im Namen erkennbar ist und dass in der Bezeichnung keine irreführenden Angaben gemacht werden.</p>
<h4>2. Die Personen</h4>
<p>Eine maximale Anzahl an Gesellschaftern einer GmbH gibt es nicht. Für die Gründung einer GmbH, ist mindestens eine Person notwendig. Diese Form heißt auch Ein-Mann-GmbH. Als Gesellschafter einer GmbH werden juristische und natürliche Personen angesehen. Außerdem können auch andere Gesellschaften, wie beispielsweise die OHG oder GbR, Gesellschafter einer GmbH sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1218 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1024x681.jpg" alt="GmbH gründen" width="880" height="585" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1024x681.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-300x199.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-768x510.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1536x1021.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h4>3. Die Gründung</h4>
<p>Die Gründung einer kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Am Anfang gibt es die Vorgründungsgesellschaft. Die entsteht zum Zeitpunkt des Entschlusses zur Gründung einer GmbH. Darauf folgt die GmbH in Gründung (GmbH i.G.), die gegeben ist, wenn der Gesellschaftsvertrag ausgearbeitet wurde. Den letzten Abschnitt stellt die GmbH dar, welche als gegründet angesehen wird, sobald sie im Handelsregister eingetragen ist.</p>
<h4>4. Die Kosten</h4>
<p>Um eine GmbH gründen zu können, muss ein Stammkapital von mindestens 12.500 bzw. 25.000 Euro gegeben sein. Die GmbH haftet immer mit dem festgelegten Stammkapital von 25.000 Euro. Das gilt auch dann, wenn noch nicht alles eingezahlt wurde. Als Gesellschafter müssen Sie also mit Ihrem Privatvermögen haften, wenn Sie Ihren Anteil zum Stammkapital noch nicht voll geleistet haben. Kommt es dann beispielsweise zur Insolvenz, haften Sie persönlich mit der ausstehenden Summe des Stammkapitals. Daher wird allgemein davon abgeraten, eine GmbH mit weniger als 25.000 Euro zu gründen. Es ist nicht zwingend notwendig, dass das Kapital bar eingebracht wird. Es können auch Sacheinlagen in das Unternehmen eingebracht werden. In diesem Fall bestätigt ein Steuerberater die Sacheinlage durch einen <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/sachgruendungsbericht-43185" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Sachgründungsbericht</a>.</p>
<p>Neben dem Stammkapital kommen noch weitere Kosten hinzu. Beispielsweise fallen Kosten für Notariats- und Beurkundungsgebühren an, Gebühren für die Handelsregistereintragung und die Bekanntmachung der GmbH Gründung.</p>
<h4>5. Die Haftung</h4>
<p>Mit der Meldung der GmbH im Handelsregister haftet sie mit ihrem gesamten Vermögen. Dazu zählen vorgetragene Gewinne sowie das Stammkapital. Bei dieser Rechtsform werden bei den Gesellschaftern Geschäfts- und Privatvermögen voneinander getrennt. Daher haften die Gesellschafter bei einem Vermögensverfall der GmbH nur mit ihren Einlagen, nicht aber mit dem Privatvermögen. Auch im Falle einer Insolvenz müssen die Gesellschafter grundsätzlich keine weiteren Einzahlungen machen, wenn sie ihre Einlage in voller Höhe geleistet haben. Sollte dies noch nicht geschehen sein, müssen sie nur den Differenzbetrag entrichten.</p>
<h4>6. Der Geschäftsführer</h4>
<p>Für das Bestehen einer GmbH muss es mindestens einen Geschäftsführer geben. Der Geschäftsführer der GmbH wird bereits bei der Gründung bestimmt. Das ist notwendig, da nur der Geschäftsführer Aufgaben, wie zum Beispiel die Anmeldung im Handelsregister, in der Gründungszeit der GmbH vornehmen darf.</p>
<p>Es ist gesetzlich festgelegt, dass es die Aufgabe des Geschäftsführers einer GmbH ist, sie zu führen und zu vertreten. Dies wird auch als Organstellung des Geschäftsführers bezeichnet. Wie das tatsächliche Verhältnis zwischen Gesellschaft und dem Geschäftsführer ist, wird häufig per Satzung näher geregelt.</p>
<h4>7. Die Pflichten</h4>
<p>Bei der GmbH gibt es spezifische Pflichten, welche nach der Gründung zu erfüllen sind. Bei der GmbH gibt es eine Veröffentlichungspflicht des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger. Außerdem müssen Veränderungen nach der Gründung wie zum Beispiel eine Kapitalerhöhung oder die Veränderung des Geschäftszwecks dem Handelsregister gemeldet werden.</p>
<p>Eine weitere Pflicht bei der GmbH ist die Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung zum Jahresabschluss innerhalb von acht bzw. elf Monaten nach Ende des Geschäftsjahres. Die Gesellschafterversammlung ist ein zentrales Organ der GmbH. Sie muss bei einigen Entscheidungen hinzugezogen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1216 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1024x683.jpg" alt="GmbH gründen" width="880" height="587" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-768x512.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h4>8. Die Alternativen</h4>
<p>Die Alternativen zur GmbH können zum Beispiel UG bzw. Mini-GmbH sein. Diese sind unter anderem sinnvoll, wenn man das notwendige Startkapital für eine GmbH nicht gegeben ist. Eine weitere Alternative ist die GbR. Hier ist der Gründungsprozess mit deutlich weniger Aufwand verbunden. Allerdings ist der Vorteil des privaten Haftungsausschlusses hier nicht gegeben.</p>
<h4>9. Vor- und Nachteile</h4>
<p>Mit der Gründung einer GmbH kann von einer hohen Flexibilität profitiert werden. Sie ist für jeden gesetzlich zulässigen Zweck erlaubt, egal ob Sie als Künstler arbeiten oder ein Beratungsunternehmen gründen wollen. Sie haben in jedem Fall die Möglichkeit, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen. Außerdem ist für die meisten Unternehmer bei dem Entschluss, eine GmbH zu gründen, die beschränkte Haftung entscheidend. Die GmbH sieht, im Vergleich zu einer Personengesellschaft, keine persönliche Haftung der Gesellschafter vor.</p>
<p>Ein Nachteil davon, eine GmbH zu gründen, zeigt sich schon bei den ersten Schritten. Die Gründung ist nur möglich, wenn das Stammkapital 25.000 Euro erbracht werden kann. Allerdings müssen bei der Gründung zunächst nur mindestens 12.500 Euro davon eingezahlt werden. Ein weiterer Punkt ist der hohe Aufwand für die Gründung, im Vergleich zu anderen Rechtsformen. Bei der GmbH ist eine Beurkundung durch einen Notar notwendig. Außerdem muss für die Anerkennung der Gründung ein Eintrag ins Handelsregister erfolgen. Zusätzlich muss bei einer GmbH nach der Gründung die Veröffentlichungspflicht des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger eingehalten werden.</p>
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