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	<title>Feedback Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Sep 2023 06:48:08 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Feedback Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Führungskräfte: Persönlicher Einsatz für berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden ausbaufähig</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungskraefte-beim-persoenlichen-einsatz-fuer-berufliche-entwicklung-der-mitarbeitenden-noch-luft-nach-oben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 06:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der aktuellen Studie "Zukunft Weiterbildung" wünschen sich 46 Prozent der Mitarbeitenden für ihre berufliche Weiterentwicklung ein deutlich größeres Engagement ihrer direkten Führungskraft. Nur 17 Prozent der Mitarbeitenden sind demnach mit der individuellen Förderung - beispielsweise in Form von persönlichen Coaching-Gesprächen - durch ihre Vorgesetzte oder ihren Vorgesetzten wirklich zufrieden. Für die Studie wurden im Auftrag der Staufen Akademie mehr als 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinzu kommt, dass fast die Hälfte der Mitarbeitenden (49 Prozent) den Eindruck hat, dass ihre Führungskraft keinen Überblick über den tatsächlichen Weiterbildungsbedarf im eigenen Team hat.</strong> Laut Peter Ulrich, als Master Trainer bei der Staufen Akademie für Inhalt und Didaktik verantwortlich, lassen die Unternehmen damit gerade im Kampf gegen den Fachkräftemangel viele Chancen ungenutzt liegen: &#8222;Die Entscheider sollten sich unbedingt fragen, wie sie es durch ein aktives Wissensmanagement schaffen, die eigenen Mitarbeitenden und vor allem die in Schlüsselpositionen stärker an das Unternehmen zu binden.&#8220;</p>
<p>Zwar geht laut der Studie der Staufen Akademie schon heute die stärkste Initiative zur Weiterbildung von den Führungskräften aus. Drei von zehn Arbeitnehmern wurde ihre jüngste Weiterbildung von der Führungskraft als freiwillige Maßnahme vorgeschlagen, weitere zehn Prozent wurden von ihrer Führungskraft zur Weiterbildung verpflichtet. Wenn es jedoch um die Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahme geht, fehlt in vielen Unternehmen noch der dringend notwendige Austausch.</p>
<h2><b>Nur jeder dritten Weiterbildung folgt ein Feedback-Gespräch mit der Führungskraft</b></h2>
<p><strong>So gab es nur bei jedem dritten Mitarbeitenden (36 Prozent) nach Abschluss der letzten Weiterbildung ein Feedback-Gespräch mit der Führungskraft.</strong> &#8222;Weiterbildung ist kein &#8218;Goodie&#8216;, sondern verfolgt ein unternehmerisches Ziel. Gute Weiterbildung sieht dabei für jeden Mitarbeitenden anders aus. Deshalb muss nach Abschluss jeder Maßnahme überprüft werden, ob die Weiterbildung fachlich passend war, ob sie die nötige Tiefe hatte und welche Maßnahmen darauf aufbauen können&#8220;, so Weiterbildungsexperte Ullrich.</p>
<p>Um in diese immer wichtigere Rolle als Mentor und Coach hineinzuwachsen, müssen die Führungskräfte aber nicht nur mit den eigenen Mitarbeitenden, sondern auch mit den Kollegen aus der Personalentwicklung regelmäßig kommunizieren. <strong>Denn nur der kontinuierliche Austausch ermöglicht es, Weiterbildungsangebote anzubieten, die sowohl auf die Unternehmensziele als auch auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt sind.</strong></p>
<h3><b>Führungskräfte müssen bei sich selbst anfangen</b></h3>
<p>Dazu passt, dass drei Viertel (75 Prozent) der Arbeitnehmer die Kommunikationsfähigkeit für die wichtigste Eigenschaft einer <a href="https://unternehmerjournal.de/ralf-langhammer-von-langhammer-und-kollegen-personalberatung-portrait/" data-wpel-link="internal">Führungskraft</a> halten. <strong>Vier von zehn Befragten (42 Prozent) attestieren ihren Vorgesetzten hier zugleich aber auch den größten Trainingsbedarf.</strong> &#8222;Bevor eine Führungskraft andere motivieren und aktivieren kann, muss sie zunächst bei sich selbst anfangen und herausfinden, ob sie das richtige Mindset hat, um im Team ein Klima der Offenheit, der Wertschätzung und des Vertrauens zu schaffen&#8220;, sagt Peter Ulrich. Denn nur eine Führungskraft, die erkennt, was die Situation erfordert und was das Team braucht, um das Unternehmensziel zu erreichen, kann wirklich wirksam sein.&#8220;</p>
<p><b>Über die Studie &#8222;Zukunft Weiterbildung&#8220;</b></p>
<p>Für die Studie &#8222;Zukunft Weiterbildung&#8220; befragte die Staufen Akademie branchenübergreifend insgesamt 1.045 Arbeitnehmer in Deutschland. Die Befragung erfolgte im Mai 2023. Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.staufen.ag/studie-weiterbildung-2023" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.staufen.ag/studie-weiterbildung-2023</a></p>
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		<item>
		<title>Feedback: Neue Methoden verändern den Rückmeldungsprozess</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/feedback-neue-methoden-veraendern-den-rueckmeldungsprozess/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Videofeedback]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage finden Kommunikation und Interaktion in Echtzeit statt und so entwickeln sich auch die Feedback-Methoden stetig weiter. Traditionelle Formen des Feedbacks, wie beispielsweise Umfragen oder persönliche Gespräche, haben längst ihre Grenzen erreicht. Unternehmen und Organisationen suchen nach neuen und innovativen Wegen, um wertvolles Feedback zu erhalten und ihre Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Doch welche Methoden bringen den größten Nutzen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die folgenden innovativen Ansätze ermöglichen es Unternehmen, sich dank gutem Feedback kontinuierlich weiterzuentwickeln, Kundenbindungen zu stärken und letztendlich qualitativ hochwertigere Produkte und Dienstleistungen anzubieten.</strong> Indem sie sich auf diese neuen Methoden des Feedbacks einlassen, können Unternehmen eine aktive und engagierte Gemeinschaft aufbauen, die zur Verbesserung und zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.</span></p>
<h2><b>Feedback: 7 Methoden, die sich lohnen</b></h2>
<h4><b>Echtzeit-Feedback durch Social Media</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Ära der sozialen Medien ist es für Unternehmen wichtiger denn je, die Online-Konversationen über ihre Marke zu verfolgen. Social-Media-Plattformen bieten eine hervorragende Möglichkeit, direkt mit Kunden in Kontakt zu treten und Feedback in Echtzeit zu erhalten. Durch Überwachung von Hashtags, Erwähnungen und Kommentaren können Unternehmen die Stimmung und Meinungen der Kunden schnell erfassen und entsprechend darauf reagieren. Diese Methode ermöglicht es Unternehmen, schnell auf Anliegen einzugehen und ihre Produkte oder Dienstleistungen kontinuierlich anzupassen.</span></p>
<h4><b>Gamification für spielerisches Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Gamification hat sich als wirksame Methode erwiesen, um Kunden zur Teilnahme und Interaktion zu motivieren. <strong>Unternehmen nutzen spielerische Elemente, wie zum Beispiel Punktesysteme, Ranglisten oder virtuelle Belohnungen, um Kunden dazu zu bringen, Feedback zu geben.</strong> Durch den Einsatz von Gamification können Unternehmen nicht nur die Kundenbindung stärken, sondern auch wertvolle Einblicke gewinnen. Kunden werden ermutigt, ihre Erfahrungen zu teilen und konstruktive Rückmeldungen zu geben, während sie gleichzeitig Spaß haben.</span></p>
<h4><b>Audio- und Videofeedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Textbasierte Umfragen und Bewertungen haben ihre Begrenzungen, wenn es darum geht, komplexe Emotionen und Eindrücke auszudrücken. Deshalb gewinnt das Audio- und Videofeedback zunehmend an Bedeutung. Unternehmen nutzen Plattformen, die es Kunden ermöglichen, ihre Meinungen und Bewertungen in Form von Audio- oder Videonachrichten zu teilen. Diese Methode ermöglicht es Kunden, ihre Gedanken und Emotionen auf eine authentischere Weise auszudrücken.</span></p>
<h4><b>Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mit Fortschritten in den Bereichen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen lässt sich Feedback auf eine völlig neue Art und Weise analysieren.</strong> Künstliche Intelligenz kann wichtige Themen und Muster identifizieren, die von Kunden häufig erwähnt werden und Unternehmen dabei unterstützen, schnell auf diese Bedenken zu reagieren. Diese fortschrittlichen Technologien helfen Unternehmen, den Feedback-Prozess effizienter und präziser zu gestalten.</span></p>
<h4><b>Augmented Reality für immersives Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine aufregende neue Methode, um Feedback zu erhalten, ist der Einsatz von Augmented Reality (AR). <strong>Unternehmen können AR-Technologie nutzen, um Kunden eine immersive Erfahrung zu bieten und direktes Feedback zu erhalten.</strong> Zum Beispiel können Kunden mithilfe von AR-Apps Produkte virtuell testen und ihre Meinungen dazu teilen. Die Nutzererfahrung lässt sich so in Echtzeit bewerten und Anpassungen können direkt vorgenommen werden. </span></p>
<h4><b>Chatbots für personalisiertes Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Chatbots sind mittlerweile weit verbreitet und bieten eine effektive Möglichkeit, personalisiertes Feedback zu erhalten. Unternehmen integrieren intelligente Chatbots in ihre Websites oder Apps, um mit Kunden zu interagieren und deren Feedback zu erfassen. Chatbots können gezielte Fragen stellen, um spezifische Informationen zu erhalten und auf individuelle Anliegen einzugehen. Durch die Automatisierung des Feedback-Prozesses sparen Unternehmen Zeit und Ressourcen und können dennoch wertvolle Erkenntnisse gewinnen.</span></p>
<h4><b>Crowdsourcing für vielfältige Perspektiven</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen nutzen Online-Plattformen oder interne Netzwerke, um Kunden, Mitarbeiter oder externe Experten einzubeziehen und deren Ideen und Vorschläge zu sammeln. Diese Methode ermöglicht es Unternehmen, auf eine breite Palette von Perspektiven und Fachkenntnissen zuzugreifen, um innovative Lösungen zu finden und ihre Produkte oder Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Darüber hinaus fördert Crowdsourcing die Zusammenarbeit und schafft ein Gefühl der Mitwirkung, was <a href="https://unternehmerjournal.de/kundensupport-und-kundenservice-der-feine-unterschied-der-kunden-bindet/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> und Mitarbeitern das Empfinden vermittelt, dass ihre Meinungen geschätzt werden.</span></p>
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		<title>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Das sollten Arbeitgeber beachten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/leitfaden-mitarbeitergespraech-das-sollten-arbeitgeber-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mitarbeitergespräch – dieser Begriff kann bei vielen Menschen Angst und Unsicherheit hervorrufen. Aber keine Sorge, mit dem richtigen Leitfaden wird dieses wichtige Ereignis zu einer wertvollen und produktiven Erfahrung für alle Beteiligten. In diesem Artikel werden wir einen Blick auf die Schlüsselelemente eines erfolgreichen Mitarbeitergesprächs werfen und Tipps geben, wie sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer das Beste aus diesem Gespräch herausholen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der erste Schritt aus dem Leitfaden Mitarbeitergespräch ist selbstverständlich die gründliche Vorbereitung.</strong> Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten sich im Voraus Zeit nehmen, um sich auf das Gespräch vorzubereiten. Der Vorgesetzte sollte alle relevanten Informationen über den Mitarbeiter sammeln und sich auf die spezifischen Themen konzentrieren, die besprochen werden sollen. Der Mitarbeiter sollte sich über seine eigenen Ziele und Erfolge im Klaren sein und gegebenenfalls Beispiele oder Dokumente vorbereiten, um seine Leistungen zu untermauern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch rät auch, eine positive Atmosphäre während des Mitarbeitergesprächs zu schaffen.</strong> So sollte man das Gespräch mit einem freundlichen und offenen Ansatz beginnen, sowie Interesse am Mitarbeiter und an seinen Anliegen zeigen. Es ist auch darauf zu achten, dass man Leistungen und Erfolge lobt, bevor man eventuelle Bereiche zur Verbesserung anspricht. Das Schaffen einer unterstützenden Umgebung wird dazu beitragen, dass der Mitarbeiter sich wohl fühlt und offener für Feedback ist.</span></p>
<h2><b>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Diese Punkte sind wichtig</b></h2>
<h4><b>Klare Ziele setzen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mitarbeitergespräch sollte immer dazu dienen, klare Ziele für die Zukunft zu setzen. Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten ihre Erwartungen und Ziele für die kommenden Monate oder das nächste Jahr besprechen. Diese Ziele sollten spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein (SMART). Indem klare Ziele gesetzt werden, können Mitarbeiter ihre Leistung verbessern und motiviert bleiben.</span></p>
<h4><b>Konstruktives Feedback geben</b></h4>
<p><strong>Laut dem Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch spielt </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>Feedback eine entscheidende Rolle in diesen Gesprächen.</strong> Ein Vorgesetzter sollte konstruktives Feedback geben, das auf klaren Beobachtungen und Fakten basiert. Allgemeine Aussagen sollten vermieden werden, stattdessen sollten konkrete Beispiele für Erfolge oder Bereiche, die verbessert werden können, genannt werden. Es ist wichtig, sowohl positive als auch negative Aspekte anzusprechen und konkrete Vorschläge zur Verbesserung anzubieten.</span></p>
<h4><b>Aktives Zuhören und offener Dialog</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Für einen erfolgreichen Dialog ist es erforderlich, dass beide Seiten aktiv zuhören. Sowohl der Vorgesetzte als auch der Mitarbeiter sollten ihre Gedanken und Ideen klar kommunizieren und aufmerksam aufeinander eingehen. Dem Mitarbeiter sollte ermöglicht werden, seine Sichtweise auszudrücken.<strong> Im Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch wird es auch als wichtig erachtet, Verständnisfragen zu stellen und Interesse an den Anliegen des Mitarbeiters zu zeigen.</strong> Durch einen offenen Dialog entsteht Vertrauen, und beide Parteien können ihre Standpunkte deutlich machen.</span></p>
<h4><b>Der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch rät Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs bietet sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, über Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Der Vorgesetzte kann dem Mitarbeiter verschiedene Optionen zur Weiterbildung, Schulungen oder Mentoring-Programme anbieten, um seine Fähigkeiten und Karrierechancen zu verbessern. Durch das Aufzeigen von Wachstumschancen wird deutlich, dass Interesse an der persönlichen und beruflichen Entwicklung des Mitarbeiters besteht.</span></p>
<h4><b>Probleme und Herausforderungen ansprechen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeitergespräche sollten nicht nur auf die positiven Aspekte der Arbeit fokussiert sein, sondern auch Raum für die Diskussion von Problemen und Herausforderungen bieten. Dem Mitarbeiter wird die Möglichkeit gegeben, Schwierigkeiten oder Hindernisse anzusprechen, mit denen er konfrontiert ist, und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Dies zeigt Offenheit für Feedback und die Bereitschaft, gemeinsam an der Bewältigung von Problemen zu arbeiten.</span></p>
<h4><b>Vereinbarungen treffen und verfolgen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende des Mitarbeitergesprächs werden klare Vereinbarungen getroffen, die schriftlich festgehalten werden, um die Erinnerung beider Parteien zu unterstützen, rät der Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch. Konkrete Maßnahmen, Fristen und Zuständigkeiten werden vereinbart, um sicherzustellen, dass die besprochenen Ziele und Veränderungen umgesetzt werden. Regelmäßige Überprüfungen und Follow-up-Gespräche ermöglichen es, den Fortschritt zu verfolgen und den Erfolg sicherzustellen.</span></p>
<h4><b>Leitfaden Mitarbeitergespräch: Positives Feedback und Anerkennung geben</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben konstruktivem Feedback ist es wichtig, auch positives Feedback und Anerkennung auszudrücken. Der Mitarbeiter wird für seine Erfolge und Leistungen gelobt, und Wertschätzung wird für seine Beiträge zum Unternehmen gezeigt. Dies stärkt das Selbstvertrauen des Mitarbeiters, steigert die Motivation und fördert eine positive Arbeitsatmosphäre.</span></p>
<h4><b>Kontinuierliche Kommunikation pflegen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch beschränkt sich nicht auf einmal im Jahr. Es ist wichtig, eine fortlaufende Kommunikation aufrechtzuerhalten. Regelmäßige Feedback-Gespräche und offene Kommunikationskanäle unterstützen den fortlaufenden Dialog und ermöglichen es, Probleme frühzeitig anzugehen. Eine offene und transparente <a href="https://unternehmerjournal.de/feedbackrunde-als-wertvolles-instrument-der-kommunikation/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a> zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern trägt zur Schaffung einer gesunden Arbeitsumgebung bei.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nutzen Sie bereits einen Beurteilungsbogen für die Mitarbeiterbewertung?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/nutzen-sie-bereits-einen-beurteilungsbogen-fuer-die-mitarbeiterbewertung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beurteilungsbogen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbewertung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein effektives Leistungsbeurteilungssystem ist für jedes Unternehmen unerlässlich, um die Leistung der Mitarbeiter zu messen, Ziele zu setzen und die persönliche Entwicklung zu fördern. Ein entscheidendes Instrument in diesem Prozess ist der Beurteilungsbogen für Mitarbeiter. Wir geben wertvolle Tipps für die Erstellung und Nutzung eines solchen Beurteilungsbogens.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nutzen-sie-bereits-einen-beurteilungsbogen-fuer-die-mitarbeiterbewertung/" data-wpel-link="internal">Nutzen Sie bereits einen Beurteilungsbogen für die Mitarbeiterbewertung?</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beurteilungsbogen für Mitarbeiter ist ein strukturiertes Dokument, das von Vorgesetzten verwendet wird, um die Leistung, das Verhalten und die Fähigkeiten eines Mitarbeiters zu bewerten. Er bietet eine Grundlage für konstruktive Feedbackgespräche und die Festlegung von Zielen für die zukünftige Entwicklung des Mitarbeiters.</span></p>
<h2><b>Warum ist ein Beurteilungsbogen wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Beurteilungsbogen ermöglicht eine objektive Bewertung der Mitarbeiterleistung. Durch die Verwendung vordefinierter Kriterien und Skalen wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben bewertet werden. Mitarbeiter wissen, welche Kriterien zur Bewertung herangezogen werden und können so nachvollziehen, wie ihre Leistung bewertet wird. Das sorgt für Transparenz und Fairness im Bewertungsprozess.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein gut gestalteter Beurteilungsbogen hilft letztendlich dabei, die Stärken und Schwächen eines Mitarbeiters aufzuzeigen</strong>. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, Talente zu erkennen und gezielte Schulungs- und Entwicklungsprogramme einzuführen, um Schwächen zu verbessern. Weiterhin können gemeinsam mit dem Mitarbeiter Ziele für die Zukunft festgelegt werden. Er bietet eine Grundlage für die Entwicklung von Karriereplänen und die Identifizierung von Entwicklungsmöglichkeiten.</span></p>
<h3><b>So erstellt man am besten einen Beurteilungsbogen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist wichtig zu beachten, dass Beurteilungsbögen je nach Unternehmen und Branche variieren und sehr unterschiedlich aufgebaut sein können. </span><span style="font-weight: 400;">Bei der Erstellung eines Beurteilungsbogens für Mitarbeiter sind klare und spezifische Kriterien von großer Bedeutung. Zu den typischen Inhalten gehören beispielsweise Kriterien wie Arbeitsqualität, Produktivität, Kommunikationsfähigkeiten, Teamarbeit, Zielorientierung, Führungsqualitäten und Innovationsfähigkeit. Darüber hinaus sollten auch <strong>spezifische Kompetenzen und Fähigkeiten, die für die jeweilige Position relevant sind, in den Beurteilungsbogen</strong> aufgenommen werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist außerdem, jegliche Form von Vorurteilen und Diskriminierung zu vermeiden und stattdessen objektive Kriterien zu verwenden, um eine faire Bewertung zu gewährleisten. Eine klare Bewertungsskala, beispielsweise eine Skala von 1 bis 5 oder eine prozentuale Bewertung, hilft dabei, die Leistung der Mitarbeiter zu bewerten. Darüber hinaus sollten offene Fragen in den Beurteilungsbogen integriert werden, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Einschätzungen und Ziele einzubringen. Dies fördert die aktive Beteiligung und ermöglicht eine umfassendere Sichtweise auf die Leistung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein ausreichender Raum für Kommentare und Feedback ist ebenfalls wichtig, um spezifische Beispiele anzugeben und konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. Zudem <strong>sollte der Beurteilungsbogen regelmäßig überarbeitet werden</strong>, um sicherzustellen, dass er den aktuellen Anforderungen und Zielen des Unternehmens entspricht. Das Einholen von Feedback von Vorgesetzten und Mitarbeitern hilft dabei, den Bogen kontinuierlich anzupassen und zu verbessern.</span></p>
<h3><b>Nutzung des Beurteilungsbogens für Mitarbeiter</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um ein effektives Feedbackgespräch mit einem Mitarbeiter zu führen, ist eine sorgfältige Vorbereitung essenziell. Vorgesetzte sollten den Beurteilungsbogen vorab also gründlich durchgehen und die Leistung des Mitarbeiters anhand der festgelegten Kriterien bewerten. Es ist auch hilfreich, Beispiele und konkrete Situationen zu notieren, um das Feedback zu unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das eigentliche Feedbackgespräch sollte dann strukturiert und respektvoll ablaufen. Positiven Aspekten sollte die Betonung auf die Stärken des Mitarbeiters folgen, bevor es um <a href="https://unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">konstruktive Kritik</a> geht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Beurteilungsbogen kann überdies als Werkzeug genutzt werden, um gemeinsam mit dem Mitarbeiter Ziele für die Zukunft zu besprechen. Diese Ziele sollten spezifisch, erreichbar und messbar sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist es wichtig, regelmäßiges Feedback in den Arbeitsalltag zu integrieren und nicht nur auf den Beurteilungsbogen zu beschränken. Denn kontinuierliches Feedback ermöglicht es, die Leistung des Mitarbeiters zu verbessern und stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nutzen-sie-bereits-einen-beurteilungsbogen-fuer-die-mitarbeiterbewertung/" data-wpel-link="internal">Nutzen Sie bereits einen Beurteilungsbogen für die Mitarbeiterbewertung?</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Richtig Feedback geben: Wie man Kritik ohne Verurteilung vermittelt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken vs. Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16097</guid>

					<description><![CDATA[<p>Feedback ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur und kann maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Denn Feedback gibt letztendlich dem Empfänger die Möglichkeit, seine Leistung und sein Verhalten zu reflektieren und sich zu verbessern. Allerdings ist es nicht immer einfach, Feedback richtig zu geben.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">Richtig Feedback geben: Wie man Kritik ohne Verurteilung vermittelt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Unternehmer ist es besonders wichtig, richtig Feedback geben zu können</strong><span style="font-weight: 400;"><strong>, um beispielsweise das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.</strong> Wenn man den Mitarbeitern regelmäßig konstruktives Feedback gibt, können sie ihre Stärken und Schwächen leichter einschätzen und sich gezielt verbessern. Außerdem fühlen sich Mitarbeiter, die regelmäßig Feedback erhalten, wertgeschätzt und ernst genommen. Dies führt zu einer höheren Motivation und Leistungsbereitschaft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man als Unternehmer richtig Feedback geben kann, schafft man dadurch eine offene Kommunikationskultur. Letztendlich profitiert auch das gesamte Unternehmen davon, wenn jeder Mitarbeiter sein volles Potenzial ausschöpfen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist es entscheidend, Feedback nicht als unangenehme Pflicht, sondern als eine Chance für Wachstum und Verbesserung zu betrachten, sowohl für den Empfänger als auch für den Geber. </span></p>
<h2><b>Wie kann man sicherstellen, dass Mitarbeiter Feedback annehmen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um sicherzustellen, dass Mitarbeiter Feedback richtig annehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst sollten klare Erwartungen kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter wissen, was von ihnen erwartet wird und sie Feedback als konstruktiv und hilfreich betrachten können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch aktives Zuhören können Mitarbeiter das Feedback als wertvoll erachten. Durch Wiederholen des Feedbacks und Nachfragen, falls notwendig, zeigt man dem Mitarbeiter, dass man seine Meinung respektiert und schätzt. Anerkennung für Leistungen und Fortschritte sollte ebenfalls gezeigt werden, um die Mitarbeiter zu motivieren und ihre Arbeit zu würdigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Selbstverständlich ist es wichtig, konstruktiv und richtig Feedback zu geben, das spezifisch, objektiv und auf die Verbesserung der Arbeit des Mitarbeiters ausgerichtet ist.</strong> Das Feedback sollte Verhaltensweisen ansprechen, die der Mitarbeiter ändern kann, und Vorschläge zur Verbesserung enthalten. Kritik oder persönliche Angriffe sind zu vermeiden, um eine positive Feedbackkultur zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich sollte Feedback zeitnah gegeben werden, damit der Mitarbeiter sich an die Situation erinnern und gegebenenfalls Änderungen vornehmen kann. Denn wenn Feedback zu spät kommt, kann es schwieriger sein, es anzunehmen oder umzusetzen. </span></p>
<h3><b>Welche Tools und Techniken gibt es, um Feedback richtig zu geben?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Tools und Techniken, die helfen können, effizientes und wirksames Feedback zu geben. Hier sind einige Beispiele:</span></p>
<p><b>360-Grad-Feedback</b><span style="font-weight: 400;">: Dies ist eine Methode, bei der Feedback von verschiedenen Personen (Kollegen, Kunden, Vorgesetzten usw.) gesammelt wird, um eine umfassende Bewertung zu erhalten. Es kann helfen, eine objektive Sichtweise zu bekommen und eine breitere Perspektive auf die Leistung des Mitarbeiters zu erhalten.</span></p>
<p><b>SMART-Ziele</b><span style="font-weight: 400;">: SMART steht für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Indem klare und spezifische Ziele gesetzt werden, können Mitarbeiter Feedback erhalten, das sich auf die Erreichung dieser Ziele konzentriert. Es hilft auch, Feedback auf Bereiche zu beschränken, die für den Erfolg des Mitarbeiters am wichtigsten sind.</span></p>
<p><b>Kritische Ereignis-Methode</b><span style="font-weight: 400;">: Diese Methode konzentriert sich auf bestimmte Ereignisse, die besonders gut oder schlecht gelaufen sind, und hilft dabei, spezifische Verhaltensweisen anzusprechen, die geändert werden müssen. Es unterstützt eine positive Feedbackkultur, indem auch positive Ereignisse hervorgehoben werden.</span></p>
<p><b>Feedback-Regeln</b><span style="font-weight: 400;">: Durch die Etablierung von Feedback-Regeln stellt man sicher, dass das Feedback konstruktiv und hilfreich ist. Regeln wie &#8222;Feedback sollte immer spezifisch und auf Fakten basieren&#8220; oder &#8222;Feedback sollte niemals persönlich oder herablassend sein&#8220; können dazu beitragen, dass man richtig Feedback geben kann und die Mitarbeiter es besser annehmen.</span></p>
<p><b>Kontinuierliches Feedback</b><span style="font-weight: 400;">: Statt nur gelegentliches Feedback zu geben, ist es ratsam, eine kontinuierliche Feedbackkultur zu schaffen. Regelmäßige Check-Ins oder Feedback-Sitzungen führen dazu, dass Feedback als normaler Teil der Arbeitsbeziehung angesehen wird und es leichter ist, Änderungen vorzunehmen oder Feedback anzunehmen.</span></p>
<p><b>Technologie</b><span style="font-weight: 400;">: Es gibt auch verschiedene Technologie-Tools, die helfen können, richtig Feedback zu geben. Zum Beispiel gibt es Feedback-Apps oder -Tools, die es <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeitern</a> ermöglichen, Feedback sofort zu geben und zu empfangen, oder Tools, die es Vorgesetzten ermöglichen, Feedback zu dokumentieren und zu verfolgen.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/richtig-feedback-geben-wie-man-kritik-ohne-verurteilung-vermittelt/" data-wpel-link="internal">Richtig Feedback geben: Wie man Kritik ohne Verurteilung vermittelt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Mit Kundenbeschwerden umgehen: Ein Leitfaden für effektives Beschwerdemanagement</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ein-leitfaden-fuer-effektives-beschwerdemanagement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein effektives Beschwerdemanagement ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Geschäftsstrategie, die darauf abzielt, Kunden zufriedenzustellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Beschwerden als eine Gelegenheit zur Verbesserung des Unternehmens angesehen werden sollten und nicht als ein Problem, das man loswerden muss. Dieser Leitfaden bietet eine detaillierte Anleitung für Unternehmen, wie sie ihre Kundenbeschwerden effizienter lösen können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Beschwerdemanagement ist der Prozess, durch den Unternehmen die Beschwerden ihrer Kunden aufnehmen, verstehen und lösen.</strong> Eine gute Praxis ist es, dem Kunden eine klare und verständliche Erklärung für die Ursache des Problems zu geben und ihm konkrete Lösungsvorschläge zu unterbreiten, die fair und angemessen sind.  Beschwerdemanagement ist ein wichtiger Bestandteil des Kundenservice und kann dazu beitragen, das Unternehmensimage zu verbessern und langfristige Beziehungen aufzubauen.</span></p>
<h2><b>Wie man eine effektive Beschwerdemanagement-Strategie entwickelt </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist leicht, Kundenbeschwerden zu ignorieren, aber das ist ein großer Fehler. <strong>Denn ein effektives Beschwerdemanagement ist ein Schlüssel zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit und zur Steigerung des Gewinns.</strong> Hier sind einige Tipps, wie Unternehmen ihr Beschwerdemanagement optimieren können:</span></p>
<ol>
<li><b> Beschwerdekultur etablieren:</b><span style="font-weight: 400;"> Das Schaffen einer Kultur, in der Kunden ihre Beschwerden öffentlich machen können, ist ein wichtiger Bestandteil des Beschwerdemanagements. Eine Kultur, in der Kunden Feedback geben können, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen, erhöht die Kundenbindung.</span></li>
<li><b> Beschwerdemanagement-System erarbeiten:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein effektives Beschwerdemanagement-System sollte einfach zu verstehen sein, klar definierte Richtlinien und Prozesse enthalten und es Kunden beispielsweise ermöglichen, ihre Beschwerden online einzureichen und zu verfolgen. </span>Das Beschwerdemanagement sollte auch relevante Informationen bereitstellen, beispielsweise wie lange es gedauert hat, bis die Beschwerde bearbeitet wurde, und auf welche Weise die Beschwerde gelöst wurde. Ein solches System kann auch dabei helfen, Daten über eingehende Beschwerden zu sammeln, um die Prozesse zu optimieren.</li>
<li><b> Personalschulungen:</b><span style="font-weight: 400;"> Ein entscheidender Faktor ist die Schulung des Personals. Das Personal sollte über die Richtlinien und Prozesse des Beschwerdemanagementsystems und über die Bedeutung der Kundenzufriedenheit informiert sein. Ein weiterer Schritt kann die Etablierung eines dedizierten Beschwerdeteams sein. Dieses Team sollte aus erfahrenen Mitarbeitern bestehen, die die Verantwortung für die Bearbeitung von Kundenbeschwerden tragen. </span></li>
<li><b> Schneller Kundenservice im</b> <strong>Beschwerdemanagement:</strong> <span style="font-weight: 400;">Um Kundenbeschwerden optimal zu lösen, müssen Unternehmen auch dafür sorgen, dass sie schnell und effizient auf eingehende Beschwerden reagieren. Egal ob per E-Mail, Telefon oder Chat, ein schneller Kundenservice ist entscheidend, um die Kundenzufriedenheit zu steigern.</span></li>
<li><b> Verfolgen und Messen der Kundenbeschwerden: </b><span style="font-weight: 400;">Es ist wichtig, alle Kundenbeschwerden zu messen, um eine effektive Beschwerdemanagement-Strategie zu entwickeln. Man sollte Tools verwenden, um Kundenbeschwerden zu analysieren und zu bewerten, um zu sehen, wo Verbesserungen vorgenommen werden müssen. Unternehmen sollten einen einheitlichen Ansatz verfolgen, um die Ursache jeder Beschwerde zu ermitteln, indem sie einen detaillierten Bericht über jede Beschwerde erstellen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Trends und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen.</span></li>
</ol>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beschwerden sind ein wichtiger Indikator für das, was in einem Unternehmen gut und was nicht so gut läuft. Daher sollten Unternehmen Beschwerden nicht als unangenehme Pflicht, sondern als Chance betrachten, ihr Geschäft zu verbessern. <strong>Durch ein effektives Beschwerdemanagement können Unternehmen Probleme schnell identifizieren und lösen</strong> und gleichzeitig das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden stärken. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unbeantwortete oder ungelöste Beschwerden können jedoch zu einer negativen Kundenerfahrung und einem schlechten Ruf führen. Daher ist es wichtig, dass <a href="https://unternehmerjournal.de/die-bedeutung-von-humankapital-fuer-die-zukunftsfaehigkeit-von-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> ein gutes Beschwerdemanagement in ihre Geschäftspraktiken integrieren.</span></p>
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		<title>Feedbackrunden als wertvolles Instrument der Kommunikation</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/feedbackrunde-als-wertvolles-instrument-der-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Feedbackrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feedbackrunden sind ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Arbeitsalltags. Ob im Meeting, in Projektgruppen oder direkt im Büro: Ständig werden Meinungen und Ideen ausgetauscht, um das Team zu verbessern und voranzubringen. Doch was genau macht eine gelungene Feedbackrunde aus? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>In diesem Ratgeber werden wir uns mit verschiedenen Aspekten einer Feedbackrunde beschäftigen</strong>, von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung.</span></p>
<h2><b>Ziele und Nutzen einer Feedbackrunde</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Feedbackrunde ist ein wertvolles Instrument, um eine kontinuierliche und systematische Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu fördern. Sie hilft dabei, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse des Teams zu entwickeln und stelt sicher, dass alle Stimmen gehört werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Ziele einer Feedbackrunde sind vielfältig.</strong> Zum einen kann es darum gehen, ein Verständnis für die Leistungsbereitschaft im Team aufzubauen und den Mitarbeitern Gelegenheit zu geben, ihre Meinung frei zu äußern. Zum anderen ist es möglich, mit Hilfe von Feedbackrunden Probleme in der Kommunikation aufzudecken und Lösungsansätze für diese zu erarbeiten. Dadurch können Konflikte vermieden oder gelöst werden. Die regelmäßige Durchführung einer Feedbackrunde trägt somit maßgeblich zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei und stellt eine solide Grundlage für den Erfolg des Unternehmens dar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Feedbackrunde bietet aber noch weitere Vorteile: Sie hilft beispielsweise dabei, bestehende Abläufe oder Prozesse effizienter zu gestalten, indem Ideen von allen Beteiligten in einen Dialog miteinander integriert werden. In der Praxis bedeutet dies, dass Mitarbeiter aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt sind und so an deren Umsetzung mitarbeiten können. <strong>Darüber hinaus bietet die regelmäßige Durchführung einer Feedbackrunde die Chance, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten jedes Einzelnen im Team aufzuzeigen</strong> sowie Schwachstellen frühzeitig aufzudecken und abzustellen – was letztlich nicht nur dem Unternehmen als Ganzes, sondern jedem Einzelnen im Team direkte Vorteile bringt. </span></p>
<h3><b>Vorbereitung auf eine Feedbackrunde</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Um sicherzustellen, dass die Feedbackrunde erfolgreich verläuft und die erwarteten Ergebnisse erzielt werden, ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt auszuwählen.</strong> Dies kann beispielsweise am Ende eines Projekts oder zu einem festgelegten Zeitpunkt im Jahr sein. Weiterhin sollte man eine angenehme Umgebung schaffen in der sich die Teilnehmer sicher, wohl und respektiert fühlen. So können sie offen und ehrlich über ihre Erfahrungen und Meinungen sprechen.</span></p>
<h3><b>Durchführung einer Feedbackrunde</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine erfolgreiche Durchführung einer Feedbackrunde erfordert die Wahl der richtigen Methode und die Erstellung von klaren Fragen und Bewertungskriterien. Es gibt verschiedene Arten von Feedbackmethoden wie 360-Grad-Feedback, Selbstbewertung und Peer-Feedback. Jede hat ihre eigenen Stärken und Schwächen und eignet sich für unterschiedliche Zwecke. Es ist wichtig, die Methode auszuwählen, die am besten für die Organisation und die Mitarbeiter geeignet ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Teilnehmer der Feedbackrunde sollten ermutigt werden, offen und ehrlich über ihre Erfahrungen und Meinungen zu sprechen</strong> und es ist wichtig, das Feedback aufzuzeichnen und zu dokumentieren, um es später auswerten und analysieren zu können.</span></p>
<h4><b>360-Grad-Feedback</b></h4>
<h4><span style="font-weight: 400;">Eine der beliebtesten Methoden bei einer Feedbackrunde ist das 360-Grad-Feedback. Hierbei erhält ein Mitarbeiter Feedback von seinen Vorgesetzten, Kollegen, Untergebenen und sogar von Kunden oder Geschäftspartnern. Diese Methode ermöglicht es, ein umfassenderes und genaueres Verständnis der Leistung und des Verhaltens eines Mitarbeiters zu erlangen, da es aus verschiedenen Perspektiven beurteilt wird.</span></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Das 360-Grad-Feedback bietet sowohl individuellen als auch organisatorischen Nutzen. Es hilft dem Mitarbeiter, seine Stärken und Schwächen zu erkennen und sich gezielt weiterzuentwickeln. Während es der Organisation dabei hilft, die Leistung zu verbessern und Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen.</span></p>
<h4><b>Selbstbewertung</b></h4>
<h4><span style="font-weight: 400;">Hierbei bewerten die Mitarbeiter sich selbst in Bezug auf ihre Leistung und ihr Verhalten. Diese Methode trägt dazu bei, das Selbstbewusstsein und die Selbstreflektion der Mitarbeiter zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Leistung und ihr Verhalten einzuschätzen. </span></h4>
<h4><b>Peer-Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Peer-Feedback besteht darin, dass Gruppenmitglieder miteinander in Beziehung treten und sich gegenseitig über ihre Arbeit austauschen. Durch den Austausch von Ideen und Gedanken können Gruppenmitglieder neue Denkansätze entwickeln und gemeinsam an besseren Lösungen arbeiten. Peer-Feedback kann in nahezu jeder Art von Teamarbeit angewendet werden.</span></p>
<h3><b>Die Nachbereitung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nach einer Feedbackrunde ist es wichtig, das gegebene Feedback sorgfältig aufzunehmen und zu bearbeiten.</strong> Eine Möglichkeit ist, das Feedback in konkrete Schritte zu übersetzen, die man in Zukunft umsetzen möchte. Dabei sollte man sich sowohl auf die positiven als auch auf die konstruktiven Kritikpunkte konzentrieren. Darüber hinaus sollten die Daten aus der Runde gesammelt und dokumentiert werden, um sie als Referenz für kommende Entscheidungen zu verwenden. Sie sollten allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden. Durch diesen Schritt werden <a href="https://unternehmerjournal.de/menschen-ueberzeugen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Fehler</a> vermieden, indem man sicherstellt, dass alle am Projekt beteiligten Personen dieselbe Botschaft vermittelt bekommen. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wertschätzung: Sozialer Klebstoff zwischen Mitarbeitern und Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertschätzung der eigenen Arbeit ist neben Entlohnung und sozialen Leistungen eine der tragenden Säulen der Mitarbeiterbindung: Wertschätzung motiviert, macht produktiv und fördert die innere Verbundenheit mit dem Unternehmen. Mangelnde Wertschätzung demotiviert und Mitarbeiter sind eher geneigt, den Arbeitgeber zu wechseln. Doch wie teilen Vorgesetzte ihre Wertschätzung mit?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wertschätzung ist mehr als ein Lob oder ein kurzer Dank im Vorbeigehen. <strong>Die Wertschätzung des Mitarbeitenden bezieht sich konkret auf dessen gute Arbeit oder sein positives Verhalten.</strong> Ein allgemeines Lob der Belegschaft gehört unbedingt zum guten Ton und sollte nicht unterbleiben, doch der einzelne Mitarbeiter fühlt sich damit eher mitgedacht, aber nicht gemeint. Im Gegenteil: Er oder sie ist geneigt, das Gehörte als Floskel abzutun.</span></p>
<h2><b>Richtig wertschätzen und Produktivität im Unternehmen steigern</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Befragungen ergaben, dass</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">79 Prozent der Mitarbeiter härter arbeiten, wenn sie für ihre Arbeit Anerkennung erhalten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">78 Prozent der Mitarbeiter produktiver sind</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">bei 70 Prozent der Mitarbeiter die emotionale Verbundenheit mit ihren Kollegen durch Wertschätzung steigt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">70 Prozent der Mitarbeiter durch Wertschätzung sogar im Privatleben glücklicher sind</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser hohe Prozentsatz zufriedener Mitarbeiter zahlt stark in die Außenwirkung des Unternehmens ein, denn wertgeschätzte Mitarbeiter sprechen positiv über das Unternehmen.</span></p>
<h3><b>Feedbackgespräche ersetzen keine Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Spitzenkräfte zu halten ist kostengünstiger als neue Talente zu finden. Das weiß heute jede HR-Abteilung. <strong>Bei mangelnder Wertschätzung der Mitarbeiter durch den Vorgesetzten ist die Fluktuation oft höher als in anderen Unternehmen, die es besser machen.</strong> Möglicherweise weiß ein Vorgesetzter nicht einmal, welche Talente in seinen Teams schlummern, wenn die Teamleitung keine entsprechende Rückmeldung gibt. Ohne diese fehlt es Entscheidern dann an Informationen beim jährlichen Feedbackgespräch zum Beispiel im Zusammenhang mit Karriereoptionen oder Lohnforderungen.</span></p>
<h3><b>Drei Wege der Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiteranerkennung kann neben bestimmten Anlässen auf unterschiedlichen Wegen erfolgen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Formelle Anerkennung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Informelle Wertschätzung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Direktes Feedback</span></li>
</ul>
<h4><b>Formell anerkennen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die formelle Mitarbeiterwertschätzung erfolgt öffentlich. Dabei orientiert sie sich häufig an definierten Unternehmenswerten oder -zielen, die alle Mitarbeiter kennen. <strong>Mehrheitlich erfolgt diese Art der Wertschätzung im festgelegten Rahmen, wie aus Anlass der betrieblichen Weihnachtsfeier.</strong></span></p>
<h4><b>Informell wertschätzen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die informelle Wertschätzung entfaltet ihre größte Wirkung, wenn lange Projekte oder schwierige Aufgaben die Motivation der Mitarbeiter bedrohen. Diese Mitarbeiteranerkennung kann durch ein gemeinsames Essen Ausdruck finden oder durch die Erwähnung gegenüber Vorgesetzten. Mitarbeiter oder Teams, die einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen von Meilensteinen leisten, erhalten informelle Wertschätzung idealerweise durch die Teamleitung.</span></p>
<h4><b>Direktes Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine sofortige Rückmeldung von Führungskräften an die Mitarbeiter fördert die Kultur der Wertschätzung im Unternehmen.</strong> Wer Mitarbeitern direkt vorgesetzt ist, kennt deren Leistung und honoriert diese im öffentlich zugänglichen Rahmen wie dem Firmenchat. Ein persönliches Dankeschön für anhaltend hohe Leistungen oder gute Arbeit nehmen wertgeschätzte Mitarbeiter ebenfalls positiv wahr.</span></p>
<h3><b>Jeder Vorgesetzte kann wertschätzen, manchen fällt es leichter</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Umsetzung tun sich hierzulande noch immer viele Vorgesetzte schwer. Bei einer großen Belegschaft ist es auch schwierig, die Leistungen jedes Mitarbeiters zu kennen oder diese im Unternehmensalltag zu beobachten. <strong>Diesen Führungskräften bleibt eher die formelle Wertschätzung vorbehalten.</strong> Eine sofortige Rückmeldung oder die informelle Wertschätzung eignet sich für direkte Vorgesetzte, um ihr Team zu stärken und das Vertrauen zu fördern.</span></p>
<h3><b>Mehr Vertrauen in das Unternehmen durch Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor dem Hintergrund der Pandemie wurden Mitarbeiter unter anderem dazu befragt, ob sie Änderungen am Arbeitsplatz zuversichtlich entgegensehen oder eher verunsichert sind. Dabei stellte sich heraus, dass 69 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen mit wertschätzender Unternehmenskultur Veränderungen positiv entgegensehen, wenn sie im Vormonat Anerkennung erhalten haben. Wo diese Wertschätzung fehlte, sahen nur 41 Prozent dem Wandel positiv entgegen.</span></p>
<h3><b>Kurz zusammengefasst</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wertschätzung in Unternehmen legt dessen Werte und Unternehmensziele zugrunde.</strong> Sie kann schnörkellos oder im festlichen Rahmen erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Person gern im Rampenlicht steht. Auch das gilt es zu berücksichtigen. Des weiteren bezieht sie stets die gesamte Person des Mitarbeiters ein und die Form orientiert sich auch an dessen Persönlichkeit. Vorgesetzte nennen dabei konkrete Leistungen und sprechen den Mitarbeiter oder das Team persönlich an. Das schafft Vertrauen und eine engere Bindung an Kollegen wie das <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-sieht-das-ideale-unternehmen-der-zukunft-aus/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/" data-wpel-link="internal">Wertschätzung: Sozialer Klebstoff zwischen Mitarbeitern und Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In 5 einfachen Schritten die Mitarbeiterzufriedenheit steigern</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/in-5-einfachen-schritten-die-mitarbeiterzufriedenheit-steigern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=12924</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen, in dem die Mitarbeiter zufrieden sind, profitiert von zahlreichen positiven Nebeneffekten. Doch das Steigern dieser Zufriedenheit ist gar nicht so leicht. In diesem Beitrag wird dargestellt, welche Schritte zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit führen können.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/in-5-einfachen-schritten-die-mitarbeiterzufriedenheit-steigern/" data-wpel-link="internal">In 5 einfachen Schritten die Mitarbeiterzufriedenheit steigern</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer gerne arbeitet, arbeitet auch gut – so lautet die Ansicht vieler Arbeitnehmer, wenn es um die eigene Leistung am Arbeitsplatz geht. Und tatsächlich ist an dieser Aussage etwas dran. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter produktiver, leistungsfähiger und sogar seltener krank sind, wenn sie mit ihrem Arbeitsumfeld zufrieden sind. Dabei zeigte sich auch, dass eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit nicht zwingend mit der Tätigkeit an sich in Verbindung steht, sondern eher mit den äußeren Umständen. <strong>Und diese äußeren Umstände tragen dazu bei, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.</strong></span></p>
<h2><b>Mitarbeiterzufriedenheit steigern &#8211; leicht gemacht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier werden einige Möglichkeiten vorgestellt, was Unternehmen konkret tun können, <strong>um das Klima im Betrieb zu verbessern und damit auch die Mitarbeiterzufriedenheit steigern können.</strong></span></p>
<h4><b>Schritt 1: Die passende Arbeitsumgebung schaffen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Niemand arbeitet gerne in einer dunklen Kammer tagelang für sich allein. Zwar ist jeder Mensch anders, doch einige grundlegende Dinge sollten für jeden Arbeitsplatz gelten – dann werden sich die Mitarbeiter auch gerne dort aufhalten. Dazu gehören ausreichende Beleuchtung (möglichst mit natürlichem Licht) sowie die passende Ausstattung. Das beinhaltet insbesondere die Arbeitsmaterialien, die vorhanden und gut sortiert sein sollten.<strong> Ausreichende Beleuchtung fördert nachweislich nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern auch die Gesundheit und kann die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.</strong></span></p>
<h4><b>Schritt 2: Ausgeglichenheit fördern, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, war noch nie einfach. Doch mittlerweile gehen immer mehr Unternehmen auf ihre Mitarbeiter ein und kommen ihnen bei Wünschen entgegen. Die Arbeit ist für viele Menschen nicht mehr der ausschließliche Lebensinhalt. Stattdessen stehen Familie, Freunde und Freizeit auf mindestens der gleichen Stufe. Herkömmliche Arbeitsmodelle gelten daher als überholt und veraltet. Flexible Alternativen wie etwa Gleitzeit, Home-Office oder Teilzeit mögen sich im ersten Moment vielleicht so anhören, als würden Mitarbeiter dadurch weniger leisten – doch in Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Natürlich wird die Umsetzung nicht in jeder Branche möglich sein. <strong>Dann ist es wichtig, dass Arbeitgeber auf die Angestellten zukommen und gemeinsam nach Möglichkeiten und Lösungen suchen, um so die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.</strong></span></p>
<h4><b>Schritt 3: Offene Kommunikation leben</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Von Angestellten wird zu Recht erwartet, dass sie offen und ehrlich mit dem Arbeitgeber kommunizieren. Doch wie sieht es mit der Gegenrichtung aus? Haben Mitarbeiter das Gefühl, dass Vorgesetzte ebenso offen und ehrlich kommunizieren, <strong>schafft das ein positives Betriebsklima und steigert die Mitarbeiterzufriedenheit, in dem man sich traut, frei über das zu sprechen, was einen bewegt.</strong> Das ist wesentlich besser, als seinen Unmut in sich „hineinzufressen“. Es ist von Vorteil, Mitarbeitern gegenüber offen Entscheidungen zu kommunizieren, von denen sie betroffen sind – so unwesentlich sie auch erscheinen mögen. Werden die Angestellten dann noch mit in den Entscheidungsprozess einbezogen, fühlen sie sich nicht nur beachtet, sondern geschätzt.</span></p>
<h4><b>Schritt 4: Entwicklungsmöglichkeiten schaffen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jede Maßnahme zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit hat einen unmittelbaren, sofortigen Effekt. Einige steigern die Zufriedenheit eher langfristig und „im Hintergrund“. Das ist auch bei der Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten der Fall. Arbeitnehmer, die vom Arbeitgeber bei der beruflichen Entwicklung unterstützt werden, zahlen diese Wertschätzung mit Produktivität und Zufriedenheit zurück. Davon abgesehen steigert das Unternehmen dadurch den Kenntnisstand und bindet die Mitarbeiter langfristig. In regelmäßigen Feedback-Gesprächen können Vorgesetzte erfahren, ob und inwieweit einzelne Angestellte an Weiterbildungen interessiert sind. Es müssen nicht immer die großen Seminare in Schulungszentren sein: <strong>Schon eine Konferenz oder ein innerbetrieblicher Workshop kann positive Effekte erzielen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.</strong></span></p>
<h4><b>Schritt 5: Gemeinsame Events planen und so die Mitarbeiterzufriedenheit steigern</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die alljährliche Weihnachtsfeier gehört für viele Unternehmen inzwischen fest zum Jahresablauf dazu. Doch Teambuilding erfordert mehr, als eine einzige Veranstaltung im Jahr durchzuführen. Mittlere und große Unternehmen können beispielsweise im Rahmen eines Events jedes Jahr die besonderen Leistungen einzelner Mitarbeiter würdigen. Oder wie wäre es mit einem gemeinsamen Ausflug an den Strand oder in die Berge? Auch andere Unternehmungen wie eine Weinverkostung, Kochkurse, gemeinsames Bowling oder ein Betriebsausflug auf einem Schiff fördern das Betriebsklima und den Zusammenhalt innerhalb des Teams. Wenn sich Kollegen auch im privaten Rahmen kennenlernen, stärkt das die soziale Bindung untereinander.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Mitarbeiterzufriedenheit sollte für moderne Unternehmen ein wichtiger Faktor sein. Obwohl sie nicht leicht messbar gemacht werden kann, führt sie dazu, dass Mitarbeiter sich im Unternehmen wohlfühlen und ihre beste Arbeitsleistung erbringen. <strong>Mitarbeiterzufriedenheit steigern geht nicht von heute auf morgen.</strong> Mit den richtigen Maßnahmen jedoch können Unternehmen langfristig in die richtige Richtung steuern. Egal, ob es um mobiles Arbeiten, offene <a href="https://unternehmerjournal.de/kundenkommunikation-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a> oder gemeinsame Events geht: Die Belegschaft entscheidet, was ihr guttut – und davon profitieren am Ende alle.</span></p>
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		<title>Kundenfeedback: Wie Sie dran kommen und wie Sie es richtig nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenfeedback ist für Unternehmer Gold wert. Denn wer könnte Produkte und Dienstleistungen besser bewerten als der Kunde? Nicht umsonst sprechen viele Konzerne den Verbraucher inzwischen direkt an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den nachfolgenden Strategien sichern sie sich einfach, schnell und bequem authentisches Kundenfeedback.</strong></p>
<h3><b>Mit einer persönlichen Kundenbefragung zu Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das persönliche Kundengespräch kommt nie aus der Mode. Denn neben wertvollen verbalen Informationen liefert es auch wertvolle nonverbale Informationen. Mimik und Gestik lassen schließlich ebenfalls Rückschlüsse über die Kundeneinstellung zu und<strong> man erhält indirekt Kundenfeedback.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel: Nach dem Restaurantbesuch erklärt sich ein Gast zum persönlichen Interview bereit. Er lächelt, zeigt mit dem Daumen nach oben und wirkt ausgelassen und entspannt. All diese nonverbalen Informationen geben dem Interviewer Kundenfeedback und zeigen, dass er großer Wahrscheinlichkeit nach gerade positive Erfahrungen gesammelt hat.</span></p>
<h3><b>Der Fragebogen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei älteren und traditionelleren Zielgruppen lohnt sich die Befragung mit einem <strong>schriftlichen Fragebogen, um sich dort Kundenfeedback einzuholen.</strong> Besonders beliebt sind hierbei Multiple Choice-Fragebögen. Der Kunde hat somit mehrere vorgegebene Antwortmöglichkeiten und kreuzt die am meisten zutreffende Variante beim Kundenfeedback an.</span></p>
<h3><b>Online-Bewertungsportale</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Online-Bewertungsportale sind auf dem Vormarsch. Meist stellen sie dem User eine Kommentarfunktion und eine Bewertungsskala zur Verfügung. Bei Letzterem drückt er seine Meinung in Zahlen, Punkten oder Sternen aus. Zum Beispiel: Die heutige Leistung der Reinigungskraft bewertet er mit 5 von 5 Sternen. Auch dies ist eine Option um an Kundenfeedback zu gelangen.</span></p>
<h3><b>Kundenfeedback durch Feedback-Terminals</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Feedback-Terminals befragen den Kunden direkt am Verkaufs- oder Servicepoint. <strong>So ist die Einschätzung und das Kundenfeedback besonders frisch und verlässlich.</strong> Das Prinzip ist einfach: Auf dem Touchpad befinden sich verschiedene Buttons, die sich mit einem einzigen Handgriff betätigen lassen. So spricht man auch vom </span><i><span style="font-weight: 400;">Feedback im Vorbeigehen</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h3><b>Telefonische Kundenbefragung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein echter Klassiker unter den Kundenbefragungen ist das Telefoninterview. Das Unternehmen tritt direkt mit dem Kunden in Kontakt. So bekommt er einen authentischen und persönlichen Eindruck vom Dienstleister.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Erfolgsgeheimnis gelungener Telefoninterviews sind kommunikative, einfühlsame Mitarbeiter, die das Gespräch gekonnt leiten. Des Weiteren gilt es auf die rechtlichen Grundlagen zu achten. Erklärt sich der Kunden nicht explizit zum Interview bereit, darf dieses nicht durchgeführt werden und es besteht keine Chance auf Kundenfeedback.</span></p>
<h3><b>Social Media als Quelle für Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Social Media kommt nicht nur der Kunde, sondern auch das Unternehmen zu Wort. Ein lebendiger Dialog setzt sich in Gang. Zum Beispiel: Über die Kommentarfunktion teilt der Nutzer sein Kundenfeedback. Jetzt kann das Unternehmen direkt Bezug auf die Rezession nehmen, sich bedenken, entschuldigen sowie rechtfertigen.</span></p>
<h3><b>Online-Umfragen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer der <strong>komfortabelsten und effizientesten Wege, Kundenfeedback einzuholen, ist die Online-Umfrage.</strong> Einige Online-Befragungssoftwares bieten bereits professionelle Umfragemuster, die sich mit wenigen Klicks anpassen und verbreiten lassen. Zudem profitiert der Kunde von automatischen Berichten über die Umfrageergebnisse. So hat er alle Resultate auf einen Blick. Genauso simpel ist die Veröffentlichung der Umfragen. Via Link lässt sich das Dokument problemlos auf der eigenen Website oder auf Social Media posten.</span></p>
<h3><b>Künstliche Intelligenz hilft bei der Sammlung von Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch via Chatbot gewinnen Unternehmer wertvolle Erkenntnisse zu Produkten sowie Dienstleistungen und können Kundenfeedback einholen. Das Erfolgsrezept der Live-Chat-Dialoge ist künstliche Intelligenz. Intuitiv reagieren somit die digitalen Umfragehelfer auf die Bedürfnisse des Users. Gerade bei jüngeren sowie technisch versierten Zielgruppen kommt die moderne, personalisierte Feedback-Strategie hervorragend an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genauso beliebt sind Chatbots wegen ihrer einfachen und schnellen Auswertung. Zügig dokumentieren und skalieren sie die Umfrageergebnisse.</span></p>
<h3><b>Feedback via Kommentarfelder</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe von Kontaktfeldern und Kommentarbuttons können Unternehmer <strong>Kundenfeedback auch mühelos auf der eigenen Website einholen.</strong> Bestenfalls ist eine separate Unterseite vorhanden, die ausschließlich für Kundenstimmen reserviert ist. Hierfür reicht beispielsweise schon eine simple Frage oder ein einfaches Kommentarfeld aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbstverständlich ist auch ein umfangreicherer Feedbackbereich möglich. Hier findet der User entweder Bewertungssysteme oder standardisierte Antwortmöglichkeiten.</span></p>
<h3><b>App-Feedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">App-Betreiber sichern sich ihr Kundenfeedback am besten über das Smartphone oder das Tablet. Mit wenig Aufwand lassen sich die digitalen Umfragen in das App-Menü einbetten. Alternativ poppt ein kleiner Feedback-Teaser im Benutzerfeld auf, der den Kunden direkt um sein Feedback bittet.</span></p>
<h3><b>Community-Feedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Community, im Idealfall eine Online-Community, erweist sich als wertvolle Stütze im Feedbackprozess. Somit hat der Kunde jederzeit Zugang zu Lob, Kritik und Meinungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Direkte Feedbackrunden sind natürlich ebenfalls denkbar. Mit gezielten Nachfragen oder Diskussionen teilen sich die User dem Unternehmen mit. Allerdings ist der Aufbau einer Online-Community ein langwieriger Prozess und erfordert Zeit und Geduld. Wer schnell an Kundenfeedback gelangen will, tut sich mit anderen Strategien wie der digitalen <a href="https://unternehmerjournal.de/umfrage-weihnachtsgeschaeft-2021-konsumenten-in-kauflaune/" data-wpel-link="internal">Umfrage</a>, dem Telefoninterview oder App-Feedback einen Gefallen.</span></p>
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