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	<title>Digitalisierung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 11:42:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Digitalisierung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>E-Mobilität ja, Produktionsmaschinen nein: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wenn Unternehmen überhaupt noch investieren, investieren sie gezielt in Elektromobilität und Digitalisierung. Die klassischen Produktionsinvestitionen stehen dagegen weiter unter Druck", erläutert Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dies verdeutlichen die Leasing-Marktzahlen für das Jahr 2025. "Im wirtschaftlich schwierigen Umfeld wird Leasing verstärkt genutzt, um risikoreduziert Investitionen in den technologischen Wandel umzusetzen." Sorgen bereite der Leasing-Branche, dass Investitionen in industrielle Kapazitäten weiter zurückbleiben. "Der Kapitalstock veraltet. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts."</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Umfeld legte im vergangenen Jahr das Neugeschäftsvolumen von Leasing und Mietkauf nach einer Hochrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln nominal um 3,2 Prozent auf 83,12 Milliarden Euro zu. Preisbereinigt blieb das Volumen stabil, während die gesamtwirtschaftlichen Investitionen zurückgingen. Die Leasing-Quote stieg auf 26,6 Prozent: Leasing finanziert mehr als ein Viertel aller gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen.</p>
<h2><b>IT-Investitionen ziehen wieder an</b></h2>
<p>Nach mehreren schwachen Jahren wuchsen 2025 die IT-Leasing-Investitionen wieder und legten um 9 Prozent zu. Der Anstieg beruhte vor allem auf kombinierten Investitionen in Software und Hardware. &#8222;Neben Nachholeffekten sehen wir einen steigenden Bedarf an digitaler Infrastruktur durch Automatisierung, Effizienzsteigerungen und datengetriebene Anwendungen, zu denen zunehmend auch KI-basierte Lösungen zählen&#8220;, analysiert Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL.</p>
<h3><b>Elektromobilität treibt Pkw-Leasing</b></h3>
<p>Das Neugeschäftsvolumen mit Pkw und Kombi stieg um 3,3 Prozent, die Zahl der Pkw-Leasing-Verträge um 4,7 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Elektromobilität: Rund zwei Drittel aller neu zugelassenen batterieelektrischen Pkw kamen 2025 über Leasing auf die Straße. Leasing baute seinen Marktanteil aus.</p>
<p>&#8222;Der Investitionsbooster für gewerbliche E-Autos dürfte im vergangenen Jahr zusätzliche Investitionen angestoßen haben. Viele Unternehmen haben sich dennoch bewusst für Leasing statt Kauf entschieden, um technologische und wirtschaftliche Risiken beim Umstieg zu begrenzen&#8220;, erläutert Dr. Conen.</p>
<p>Auch Privatkunden greifen zunehmend auf Leasing zurück, um die Unsicherheiten beim Wechsel zur neuen Antriebstechnologie zu reduzieren. Künftig könnten zudem Rückläufer aus dem Leasing an Bedeutung gewinnen: Die Fahrzeuge sind technisch modern, deutlich günstiger als Neuwagen und eröffnen preissensiblen Haushalten einen Einstieg in die Elektromobilität. &#8222;Die neue Förderung für Privathaushalte sollte daher um junge Gebrauchtwagen ergänzt werden. Leasing-Modelle sollten ausdrücklich einbezogen werden.&#8220;</p>
<h3><b>Produktionsmaschinen weiter unter Druck</b></h3>
<p>Die schwache Konjunktur und die verhaltene Industrieentwicklung zeigten sich bei Leasing-Investitionen in Produktionsmaschinen. Das Segment ging 2025 erneut zurück (-5,5 Prozent). Viele Kundenbranchen &#8211; darunter Automotive und Chemie &#8211; hielten sich angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit, schwacher Weltkonjunktur und hoher Energiekosten weiterhin mit Investitionen in neue Maschinen zurück.</p>
<p>Die weiteren Objektgruppen entwickelten sich unterschiedlich: Investitionen in erneuerbare Energieanlagen und Medizintechnik legten zu, Baumaschinen entwickelten sich stabil, während Agrartechnik und Fahrradleasing rückläufig waren. Einzelne Großaufträge führten im Segment Luft-, Wasser- und Schienenfahrzeuge zu einem deutlichen Ausschlag. Das Immobilien-Leasing stieg auf 0,9 Milliarden Euro.</p>
<h3><b>Investitionsdynamik der Wirtschaft bleibt zu schwach</b></h3>
<p>&#8222;Mit dem Leasing-Neugeschäft können wir angesichts der konjunkturellen Lage zufrieden sein. Für die deutsche Wirtschaft insgesamt gilt das jedoch nicht: Die Investitionsdynamik bleibt zu schwach, der erneute Rückgang bei Produktionsinvestitionen ist ein Warnsignal für den Industriestandort Deutschland&#8220;, erklärt Präsident Ostermann.</p>
<p>Besorgniserregend sei die anhaltend schlechte Entwicklung der Unternehmensinvestitionen, die 2025 real 11 Prozent niedriger als 2019 lagen. &#8222;Leasing wirkt als Investitionsmotor, kann aber ohne passende Rahmenbedingungen allein den Trend nicht umkehren&#8220;, so Ostermann.</p>
<h3><b>Ausblick 2026</b></h3>
<p>Für 2026 erwarten viele Wirtschaftsinstitute eine moderate konjunkturelle Erholung, die sich jedoch nicht in einer Erholung der Investitionstätigkeit der Unternehmen niederschlägt. Die Investitionsstimmung bleibt laut einer Umfrage des IW Köln gedämpft. Auch die Leasing-Branche ist verhalten ins Jahr gestartet.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der strukturelle Investitionsbedarf hoch: Die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitale-transformation-im-b2b-vertrieb-von-daten-zur-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Transformation</a> zur Klimaneutralität erfordert pro Jahr zusätzliche Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe. &#8222;Ob diese Investitionen umgesetzt werden, hängt maßgeblich von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab&#8220;, erläutert Ostermann. Viele der zentralen Handlungsfelder seien identifiziert; nun komme es vor allem auf eine zügige Umsetzung sowie langfristig verlässliche und zukunftsorientierte Investitionsanreize an, die Unternehmen Planungssicherheit geben. &#8222;Die Leasing-Branche versteht sich dabei als verlässlicher Partner für die Realisierung der Transformationsinvestitionen.&#8220;</p>
<h3><b>Resilienz wird neues Investitionsfeld</b></h3>
<p>Zusätzliche Wachstumspotenziale sieht die Leasing-Branche bei Investitionen in Sicherheit und Resilienz. Der Ausbau von Kapazitäten in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie steigende Anforderungen an Katastrophenschutz und betriebliche Krisenvorsorge führen entlang der Lieferketten zu zusätzlichem Investitions- und Vorfinanzierungsbedarf.</p>
<p>Dr. Conen führt aus: &#8222;Unternehmen müssen ihre Produktionsprozesse und Infrastrukturen gegen Störungen und Krisen absichern. Leasing kann helfen, notwendige Reservekapazitäten flexibel aufzubauen und Risiken besser zu verteilen &#8211; und dabei künftig weiter an Bedeutung gewinnen.&#8220;</p>
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		<title>Novist®: Digitalisierung in der Steuerkanzlei richtig umsetzen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ken-keiper-von-novist-digitalisierung-in-der-steuerkanzlei-richtig-umsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Keiper]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Novist®]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerkanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen KI-Versprechen, DATEV-Updates und wachsender Tool-Vielfalt fällt es vielen Kanzleien schwer, die richtigen Prioritäten zu setzen. Was bringt echte Entlastung und was erzeugt nur zusätzliche Komplexität? Ken Keiper von Novist® ordnet ein und erklärt, weshalb strukturierte Abläufe die Grundlage jeder erfolgreichen Digitalisierung bilden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das Steuerwesen galt lange als Inbegriff von Stabilität. Klare Aufgabenverteilungen, eingespielte Teams und gewachsene Routinen sorgten für Verlässlichkeit im Kanzleialltag. Gerade kleinere und mittlere Steuerkanzleien bauten ihre Sicherheit auf analogen Abläufen auf, während technologische Veränderungen nur schrittweise Einzug hielten. Die Rahmenbedingungen haben sich spürbar verändert. Verpflichtende E-Rechnungen, fortlaufende DATEV-Anpassungen und neue digitale Anforderungen erhöhen den Anpassungsdruck. Viele Kanzleien reagieren darauf mit zusätzlichen Anwendungen und stellen fest, dass die erhoffte Entlastung ausbleibt. „Wenn historisch gewachsene Abläufe nicht klar dokumentiert sind, führt jede neue Anwendung zunächst zu zusätzlicher Komplexität – das erzeugt Verunsicherung statt Effizienz“, erklärt Ken Keiper, Steuerberater und fachlicher Leiter von Novist®. Bleibt diese Entwicklung unbeachtet, drohen ineffiziente Strukturen und ein schleichender Wettbewerbsnachteil.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Nachhaltige Modernisierung beginnt nicht bei der Software, sondern bei der Klarheit über die eigenen Prozesse“, betont Ken Keiper. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als einer der jüngsten geprüften Steuerberater Deutschlands, langjähriger Dozent mit über 500 gehaltenen Seminaren und Inhaber einer eigenen Kanzlei kennt er die fachlichen wie organisatorischen Herausforderungen aus erster Hand. Mit Novist® begleitet er Steuerkanzleien dabei, technologische Entwicklungen strukturiert einzuordnen und im Team verlässlich umzusetzen. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl eingesetzter Tools, sondern die Fähigkeit, Prozesse nachvollziehbar zu gestalten und gemeinsam zu tragen.</span></p>
<h2><strong>Ken Keiper von Novist®: Die Grenzen des bisherigen Kanzleimodells</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Über viele Jahre war das klassische Kanzleimodell tragfähig. Analoge Routinen, klar verteilte Verantwortlichkeiten und eingespielte Abläufe sorgten für Stabilität und Verlässlichkeit im Alltag. Veränderungen vollzogen sich in überschaubaren Schritten, technologische Neuerungen ergänzten bestehende Strukturen, ohne sie grundlegend zu verändern.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22504 size-full alignnone" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6.jpg" alt="Ken Keiper von Novist®" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Dynamik hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Regulatorische Vorgaben wie die verpflichtende E-Rechnung, fortlaufende DATEV-Updates und neue digitale Anforderungen greifen zunehmend in bestehende Abläufe ein. Was lange als stabile Organisationsform galt, steht unter wachsendem Anpassungsdruck. <strong>„Die traditionellen Abläufe waren lange ausreichend, doch unter den heutigen Rahmenbedingungen stoßen sie an strukturelle Grenzen“, erklärt Ken Keiper.</strong> Verfahren, die nicht regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden, verlieren an Effizienz und Reaktionsfähigkeit. Bewährte Strukturen funktionieren nicht mehr selbstverständlich – sie müssen aktiv gestaltet werden.</span></p>
<h3><strong>Tool-Flut ohne Struktur: Warum Technik Probleme verschärfen kann</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In vielen Kanzleien folgt auf den steigenden Anpassungsdruck eine naheliegende Reaktion: Es werden neue Anwendungen eingeführt. Kommunikationsplattformen, digitale Dokumentenlösungen oder KI-gestützte Funktionen sollen Abläufe beschleunigen und den Mandantenservice verbessern. Die Erwartung ist klar – mehr Technologie soll für mehr Effizienz sorgen. Doch ohne klare Prozessstruktur bleibt dieser Effekt häufig aus. Neue Tools treffen auf nicht abgestimmte Abläufe, unterschiedliche Arbeitsweisen und unklare Zuständigkeiten. Statt Entlastung entsteht zusätzlicher Abstimmungsbedarf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier liegt aus Sicht von Ken Keiper das Kernproblem: <strong>„Technologische Lösungen entfalten nur dann Wirkung, wenn die zugrunde liegenden Abläufe klar beschrieben und abgestimmt sind. Andernfalls verstärken sie bestehende Schwächen.“</strong> Fehlende Standards führen dazu, dass Prozesse stark von einzelnen Personen abhängen. Vertretungen werden kompliziert, Qualitätssicherung wird erschwert, und digitale Werkzeuge multiplizieren bestehende Unklarheiten. Das Problem liegt daher nicht in der Technik selbst, sondern in der fehlenden strukturellen Basis, auf der sie eingesetzt wird.</span></p>
<h3><strong>Der eigentliche Hebel: Prozessklarheit und Kompetenzaufbau</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn digitale Werkzeuge auf ungeklärte Strukturen treffen, bleibt eine nachhaltige Verbesserung aus. Der entscheidende Schritt liegt daher vor jeder Tool-Einführung: in der systematischen Analyse der eigenen Arbeitsweisen. Welche Prozesse bestehen tatsächlich? Wer trägt Verantwortung? Wo entstehen regelmäßig Verzögerungen oder Fehlerquellen? Werden diese Fragen transparent beantwortet, entsteht eine stabile Basis für weitere Entwicklungen. Zuständigkeiten werden eindeutig festgelegt, wiederkehrende Tätigkeiten vereinheitlicht und Abläufe nachvollziehbar dokumentiert. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22506 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/Ken-Keiper-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf dieser Grundlage lassen sich Strukturen nicht nur stabilisieren, sondern gezielt weiterentwickeln. „Digitalisierung ist kein Technikprojekt, sondern ein Organisationsprojekt“, betont Ken Keiper. „Ohne klare Standards fehlt die Orientierung, die moderne Werkzeuge benötigen.“ Ebenso entscheidend ist die Kompetenz im Team. Prozesse bleiben nur dann tragfähig, wenn Mitarbeitende sie verstehen und sicher anwenden können. Standardisierung bedeutet dabei keine starre Regulierung, sondern transparente Strukturen, die gemeinsam getragen werden. Erst auf dieser Basis entfalten Automatisierung und digitale Anwendungen ihr tatsächliches Potenzial.</span></p>
<h3><strong>Ken Keiper: Der Ansatz von Novist® in der Praxis</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/novist-gmbh-bad-neuenahr-ahrweiler" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Novist®</a> an. Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Einführung neuer Anwendungen, sondern die systematische Klärung und Weiterentwicklung interner Strukturen. Kanzleien werden dabei unterstützt, ihre Prozesse zu analysieren, transparent zu dokumentieren und verbindlich zu standardisieren, bevor digitale Werkzeuge gezielt eingesetzt werden. Technologie wird so nicht zur zusätzlichen Belastung, sondern zur konsequenten Ergänzung klar definierter Abläufe. Wesentlicher Bestandteil dieses Ansatzes ist die enge Verbindung von Theorie und Praxis. <strong>Ken Keiper führt neben seiner Tätigkeit bei Novist® eine eigene Steuerkanzlei, die als Testumfeld für moderne Arbeitsweisen dient.</strong> Neue DATEV-Funktionen, digitale Schnittstellen oder organisatorische Anpassungen werden dort unter realen Bedingungen geprüft, bevor sie in Schulungs- und Coachingkonzepte übertragen werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen unmittelbar in die Begleitung der Kanzleien ein. In der Zusammenarbeit zeigt sich, dass bereits klar geregelte Zuständigkeiten, dokumentierte <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozessmodellierung-wie-sie-transparenz-schaffen-und-die-compliance-sicherstellen/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> und ein gemeinsames Verständnis der Abläufe spürbare Effekte bewirken. Teams gewinnen Sicherheit im Umgang mit digitalen Anwendungen, Arbeitsstrukturen werden transparenter, und wiederkehrende Aufgaben lassen sich effizienter organisieren. Die Kanzlei entwickelt sich damit von einem reaktiv gesteuerten Betrieb zu einer Organisation, die Veränderungen strukturiert einordnen und aktiv gestalten kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen einheitliche Prozesse, an die sich jeder hält?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Ken Keiper von Novist® und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://novist.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Novist® zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ken-keiper-von-novist-digitalisierung-in-der-steuerkanzlei-richtig-umsetzen/" data-wpel-link="internal">Novist®: Digitalisierung in der Steuerkanzlei richtig umsetzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Andreas Guckert: Mit KI-Lösungen aus dem Engpass zu maximaler Effizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 13:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[aiHax]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Guckert]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personalmangel, steigende Kosten, stockende Kundengewinnung: Unternehmen in Deutschland sehen sich mit immer komplexeren Herausforderungen konfrontiert. Zwar würden Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz Entlastung und Effizienz versprechen, doch an der Umsetzung scheitern noch immer die meisten Firmen. Wie also gelingt der Sprung in eine produktive Zukunft?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andreas-guckert-mit-ki-loesungen-von-aihax-aus-dem-engpass-zu-maximaler-effizienz/" data-wpel-link="internal">Andreas Guckert: Mit KI-Lösungen aus dem Engpass zu maximaler Effizienz</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ob Zahnarztpraxis, Friseurkette oder mittelständisches Handwerksunternehmen – vielen deutschen Betrieben ist längst bewusst, dass sie ohne digitale Tools und KI bald nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Währenddessen prägen Terminhaufen, Papierberge und endlose Telefonate ihren Arbeitsalltag – zeitgleich werden die wichtigsten Ressourcen, nämlich Zeit, Geld und qualifizierte Mitarbeiter, zunehmend knapper. Prozessoptimierung bleibt dabei mehr Wunsch als Wirklichkeit: Personalknappheit ist ständig präsent, Kosten explodieren und die Akquise neuer Kunden wird Jahr für Jahr schwieriger. „Besonders in mittelständischen Unternehmen ist die digitale Transformation bislang viel zu schleppend vorangekommen. Das gefährdet nicht nur das aktuelle Geschäft, sondern auf lange Sicht auch die Überlebensfähigkeit betroffener Firmen“, <strong>warnt Andreas Guckert, Gründer und Geschäftsführer der aiHax GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Nur wer Digitalisierung, </span><a href="https://aihax.ai/automatisierung" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">Automatisierung</span></a><span style="font-weight: 400;"> und schließlich KI als strategischen Part des täglichen Geschäfts erkennt und konsequent integriert, wird dem steigenden Druck standhalten“, fügt er hinzu. „Hierfür braucht es stets eine individuelle Analyse: Wo sitzen die größten Schmerzpunkte? Welche Prozesse lassen sich sofort automatisieren und damit Personalressourcen freimachen?“ Seit über zwanzig Jahren ist Andreas Guckert Experte für IT und Softwareentwicklung, speziell im SAP-Umfeld. <strong>Mit </strong></span><strong><a href="https://aihax.ai/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">aiHax</a></strong><span style="font-weight: 400;"><strong> hat er sich 2023 zum Ziel gesetzt, Unternehmen vom Friseur bis zum Healthcare-Betrieb effizient, praxisnah und transparent auf ein neues digitales Niveau zu heben.</strong> Sein Anspruch: kein pauschales Beratungsprodukt, sondern individuelle Lösungen, die wirklich funktionieren und Unternehmen auch im Alltag spürbar entlasten.</span></p>
<h2><strong>Andreas Guckert von aiHax über Baustellen im Mittelstand – und wie KI-Automatisierung sie löst</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Überall merken wir, dass insbesondere administrative Tätigkeiten die Mitarbeiter aufreiben und Ressourcen binden, die anderswo viel wertvoller wären“, berichtet Andreas Guckert. Besonders deutlich zeigt sich das in stark standardisierten Branchen: In Zahnarztpraxen verbringt eine Arbeitskraft bis zu 25 Prozent ihrer Arbeitszeit am Telefon für Terminabsprachen. In Friseurbetrieben mit hunderten Filialen wird jede Reservierung von Hand eingetragen – das ist nicht nur ineffizient, sondern lässt das Personal förmlich ausbrennen. „Wir erleben also ein Alltagsdilemma: Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, doch wertvolle Zeit wird für Routineaufgaben verschwendet. Dadurch fehlt Kapazität für die eigentliche Wertschöpfung“, erklärt Andreas Guckert. Die Folge: Hoher Stress, immense Kosten und keine Luft für Wachstum.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21538 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3.jpg" alt="Andreas Guckert von aiHax" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Andreas-Guckert-1-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da zusätzliches Fachpersonal oft nicht verfügbar ist, muss die Effizienz der vorhandenen Belegschaft aber viel mehr in den Fokus rücken. Die Erfolgsformel von <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/aihax-ug-haftungsbeschrankt-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">aiHax</a>: Wiederkehrende, zeitfressende Aufgaben werden durch maßgeschneiderte Automatisierung oder durch KI-Systeme unterstützt. <strong>„Das Paradebeispiel ist die digitale Terminassistenz beim Zahnarzt: Unsere KI übernimmt zuverlässig den kompletten Terminabgleich, informiert Patienten proaktiv und aktualisiert automatisch den Kalender“, verrät Andreas Guckert.</strong> Ähnlich bei einer bundesweiten Friseurkette, die mit aiHax eine </span><a href="https://aihax.ai/ki" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">Telefon-KI</span></a><span style="font-weight: 400;"> testet: Termine werden automatisiert angenommen, Rückfragen zu Öffnungszeiten oder Leistungen souverän gelöst – der persönliche Kontakt bleibt erhalten, die Belastung sinkt drastisch. Auch in technischen Betrieben wie dem Solaranlagenbau revolutionieren KI-Systeme verschiedenste Prozesse: Hier klassifiziert eine KI beispielsweise täglich Hunderte Bilder in Minuten und spart damit 20 Arbeitsstunden pro Woche.</span></p>
<h3><strong>Beratung, Analyse, Umsetzung: Expertise, die den Unterschied macht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Zentrum jeder erfolgreichen Digitalisierungsstrategie steht bei der aiHax GmbH eine individuelle Prozessanalyse. „Wir wollen keine Systeme von der Stange, sondern suchen gezielt nach den größten Hebeln für Effizienz und Entlastung im Unternehmen“, betont Andreas Guckert. Den Beginn jeder Zusammenarbeit markiert daher ein Beratungsgespräch: Prozesse werden durchleuchtet, bestehende Software geprüft und die wichtigsten Handlungsfelder gemeinsam definiert. Die Umsetzung ist flexibel – von der kompletten Einrichtung durch das aiHax-Team bis hin zu gezielten Schulungen für das Firmenpersonal. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Uns ist wichtig, dass das jeweilige Unternehmen am Ende selbst souverän mit den neuen Systemen arbeiten kann“, so Andreas Guckert.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Was die aiHax GmbH dabei von anderen Anbietern unterscheidet? Bei vielen fehlt es schlicht an profundem technischen Know-how. Das Risiko: Unternehmen investieren viel Geld in ein System, das im Alltag nicht skaliert oder bei Wachstum schnell an seine Grenzen stößt. <strong>Das Team von aiHax besteht hingegen ausschließlich aus Informatikern mit Hochschulabschluss und langjähriger Erfahrung – eine Seltenheit in der Branche.</strong> Der Anspruch ist klar: technische Exzellenz, praxisgerechte Lösungen und partnerschaftliche Begleitung auf Augenhöhe. „Wir werden immer wieder von Kunden kontaktiert, die mit sogenannten ‚schicken Lösungen‘ aufs Abstellgleis gefahren sind – weil die Systeme zu statisch oder schlichtweg nicht nachvollziehbar waren. Das passiert hier nicht“, erläutert Andreas Guckert.</span></p>
<h3><strong>Wachstum aus Nachfrage – Blick in die Zukunft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Letztendlich zeigt die Erfolgsgeschichte von aiHax, wie dringend der Mittelstand verlässliche Partner braucht. „Das enorme, fast ausschließlich </span><a href="https://aihax.ai/partnerprogramm" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">empfehlungsgetriebene Wachstum</span></a><span style="font-weight: 400;"> unserer Firma zeigt die Marktlücke. Wir haben 2023 zu zweit begonnen, inzwischen ist ein ganzes Team dazugekommen“, erzählt Andreas Guckert.<strong> Anders als bei Großprojekten setzt aiHax auf flexible Lösungen für den Mittelstand – und ist offen für nahezu jede Branche.</strong> Neben der technischen Betreuung hat aiHax auch den Wissenstransfer in den Fokus gerückt: Ein eigener Blog vermittelt Erkenntnisse, Weiterbildungsangebote stehen kurz vor dem Start.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im größeren Kontext setzt Andreas Guckert auf Offenheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozessmodellierung-wie-sie-transparenz-schaffen-und-die-compliance-sicherstellen/" data-wpel-link="internal">Transparenz</a> und eine neue digitale Mentalität. „Die Zeit der Ausreden und des Abwartens ist vorbei. Wer jetzt nicht investiert, spürt schon morgen die Konsequenzen“, sagt er. Gerade im Handwerk und bei inhabergeführten Unternehmen gibt es noch Vorbehalte, doch die Jüngeren gehen mutig voran. Für Andreas Guckert ist dabei klar: Erst die </span><a href="https://aihax.ai/digitalisierung" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">Digitalisierung</span></a><span style="font-weight: 400;">, dann die Automatisierung und schließlich der gezielte Einsatz künstlicher Intelligenz – das ist der Weg, der Unternehmen resilient macht. „Automatisierte Prozesse und KI sind kein Luxus, sondern die Voraussetzung, um auch in fünf oder zehn Jahren noch auf dem Markt zu bestehen“, fasst er zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Digitalisierung, Automatisierung und KI in Ihrem Unternehmen integrieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Andreas Guckert von aiHax und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.aihax.ai/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von aiHax zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Kommunikationskanäle im Wandel: Von der Pinnwand zum Chatbot</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kommunikationskanaele-im-wandel-von-der-pinnwand-zum-chatbot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation bildet das Fundament jeder Organisation. Ohne funktionierende Kanäle lassen sich weder strategische Ziele vermitteln noch operative Aufgaben effizient steuern. Kommunikationskanäle sind die Wege, über die Informationen innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen Unternehmen und externen Anspruchsgruppen fließen. Sie dienen nicht nur der reinen Informationsweitergabe, sondern auch der Förderung von Zusammenarbeit, Motivation und Identifikation mit der Organisation. Ein durchdachtes Kommunikationssystem gilt daher als entscheidender Erfolgsfaktor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die interne Kommunikation zielt auf den Austausch zwischen Führungskräften, Abteilungen und Mitarbeitenden ab. Traditionell erfolgt sie über formelle Kanäle wie Besprechungen, Rundschreiben oder das Schwarze Brett. <strong>Mit der zunehmenden Digitalisierung sind neue Kommunikationskanäle hinzugekommen, beispielsweise Intranet-Plattformen, Kollaborationstools oder Chat-Systeme.</strong> Diese ermöglichen einen schnellen Informationsfluss und fördern den Austausch über Hierarchie- und Standortgrenzen hinweg. Gleichzeitig bleibt die persönliche Kommunikation in Form von Meetings oder informellen Gesprächen ein wesentlicher Bestandteil, da sie Vertrauen und Zusammenhalt stärkt. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Ebenso wichtig sind Kommunikationskanäle mit externen Stakeholdern wie Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern oder der Öffentlichkeit.</strong> Unternehmen greifen hier auf eine Vielzahl von Medien zurück: klassische Pressearbeit, Telefonhotlines oder Printmedien stehen neben digitalen Kanälen wie Social Media, Newslettern oder Unternehmensblogs. Während traditionelle Formate Glaubwürdigkeit und Beständigkeit vermitteln, zeichnen sich digitale Kanäle durch Reichweite, Interaktivität und Schnelligkeit aus. Die richtige Mischung entscheidet über den Erfolg der externen Kommunikation.</span></p>
<h2><b>Kommunikationskanäle: Synchrone und asynchrone Kommunikation</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von Kommunikationskanälen liegt im zeitlichen Ablauf. Synchrone Kanäle wie Telefonate oder Videokonferenzen ermöglichen den unmittelbaren Dialog und fördern schnelle Entscheidungen. Asynchrone Kanäle wie E-Mail, Chatnachrichten oder Projektmanagement-Tools erlauben eine zeitversetzte Kommunikation und bieten Raum für überlegtes Handeln. Unternehmen kombinieren beide Formen, um sowohl Flexibilität als auch Effizienz sicherzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem hat die Digitalisierung die Unternehmenskommunikation grundlegend verändert. Cloudbasierte Plattformen, Instant Messaging und Social Collaboration Tools prägen zunehmend den Arbeitsalltag. Virtuelle Konferenzen ersetzen klassische Präsenzmeetings, und soziale Netzwerke eröffnen neue Wege im Kundenkontakt. Künstliche Intelligenz findet Anwendung in Chatbots oder automatisierten Servicekanälen. Diese Entwicklung steigert die Geschwindigkeit und Reichweite der Kommunikation, birgt jedoch auch Herausforderungen hinsichtlich Informationsflut, Datenschutz und Verbindlichkeit.</span></p>
<h3><b>Auswahl und Integration von Kommunikationskanälen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vielfalt an Kanälen erfordert eine sorgfältige Auswahl. Maßgeblich sind Kriterien wie Zielgruppe, Dringlichkeit der Botschaft, Kosten sowie technische Infrastruktur. Wichtig ist eine integrierte Kommunikationsstrategie, die verschiedene Kanäle sinnvoll aufeinander abstimmt. So lässt sich sicherstellen, dass zentrale Informationen einheitlich vermittelt werden und Redundanzen vermieden werden. Ein Unternehmen, das beispielsweise interne Updates über das Intranet bereitstellt und ergänzend kurze Hinweise über Chatgruppen verbreitet, verbindet Übersichtlichkeit mit Reichweite.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen und Risiken</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten führt häufig zu einer Überlastung der Mitarbeitenden. Zu viele Kanäle können Verwirrung stiften und die Orientierung erschweren. Fehlende Richtlinien zur Nutzung begünstigen Missverständnisse oder Informationsverluste. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass technologische Lösungen den persönlichen Austausch verdrängen. Unternehmen sind daher gefordert, klare Kommunikationsregeln festzulegen und die Mitarbeitenden im Umgang mit den Kanälen zu schulen.</span></p>
<h3><b>Kommunikationskanäle: Erfolgsfaktor Unternehmenskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kommunikationskanäle erfüllen ihre Funktion nur, wenn sie in eine offene Unternehmenskultur eingebettet sind. Transparenz, Vertrauen und Dialogbereitschaft bestimmen, ob Informationen tatsächlich geteilt und angenommen werden. Technische Lösungen können Prozesse unterstützen, ersetzen jedoch nicht die Bereitschaft zu ehrlicher und respektvoller Kommunikation. Eine Kultur, die Feedback wertschätzt und Hierarchien durchlässig gestaltet, verstärkt die Wirksamkeit aller Kanäle.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kommunikationskanäle sind weit mehr als technische Werkzeuge. Sie bilden das Nervensystem eines Unternehmens und entscheiden über die Qualität der Zusammenarbeit und die Wahrnehmung nach außen. In einer Zeit zunehmender <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dank-sven-lang-und-der-lang-consulting-gmbh-zu-erfolgreicher-digitalisierung-und-wachstum/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung</a> kommt es darauf an, die richtige Balance zwischen traditionellen und modernen Formen zu finden, um Effizienz, Glaubwürdigkeit und Menschlichkeit zu verbinden. Unternehmen, die ihre Kommunikationskanäle strategisch planen und kontinuierlich anpassen, schaffen die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.</span></p>
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		<title>Digital wachsen, ohne Rendite zu verlieren: Wie Concept-BR Logistikunternehmen systematisch nach vorne bringt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/digital-wachsen-ohne-rendite-zu-verlieren-wie-tobias-baumann-mit-concept-br-logistikunternehmen-systematisch-nach-vorne-bringt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Concept-BR GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Baumann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Logistikbranche ist geprägt von Bewegung – nicht nur auf der Straße, sondern auch im Tagesgeschäft: Steigende Kundenanforderungen, zunehmender Fachkräftemangel, explodierende Verwaltungskosten und wachsender Digitalisierungsdruck. Wer in diesem Umfeld wachsen will, braucht mehr als neue Kunden oder ein modernes TMS. Er braucht ein System – eins, das alle Hebel gleichzeitig in Bewegung setzt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digital-wachsen-ohne-rendite-zu-verlieren-wie-tobias-baumann-mit-concept-br-logistikunternehmen-systematisch-nach-vorne-bringt/" data-wpel-link="internal">Digital wachsen, ohne Rendite zu verlieren: Wie Concept-BR Logistikunternehmen systematisch nach vorne bringt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Concept-BR GmbH aus Dingolfing hat sich genau auf diesen Bedarf spezialisiert: Als digitaler Wachstumspartner begleitet das inhabergeführte Unternehmen mittelständische Logistiker von der ersten Kundenanfrage bis zur vollständigen Digitalisierung ihrer Abläufe. Mit einem klaren Ziel: Umsatzwachstum zu ermöglichen, ohne die Marge zu gefährden. „Logistikunternehmen erleben Wachstum oft in Wellen – mal fehlt es an Aufträgen, mal an Personal, mal blockieren ineffiziente Prozesse den nächsten Schritt. Unsere Aufgabe ist es, diese Engpässe systematisch aufzulösen – mit einem skalierbaren, durchdachten System“, erklärt Tobias Baumann von Concept-BR hierzu.</span></p>
<h2><strong>Tobias Baumann von Concept-BR: 20 Jahre Praxis, 100 % Eigenfinanzierung, 360°-Ansatz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat sich Concept-BR konsequent ohne externe Finanzierung entwickelt. Geschäftsführer Tobias Baumann bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Digitalisierung von Logistikprozessen mit. Sein Unternehmen bietet integrierte Leistungen, die bewusst ineinandergreifen: Kundengewinnung, Mitarbeiterrecruiting, Prozessdigitalisierung, Schnittstellenentwicklung und individuelle Software – alles aus einer Hand.</span></p>
<h3><strong>Das Beispiel SKD Gruppe: Zehn Jahre partnerschaftliches Wachstum</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie das konkret aussieht, zeigt das Praxisbeispiel der SKD Gruppe aus Lüdenscheid. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Expresslogistik, Werkverkehr und Lagerlogistik. Also auf präzise, zeitkritische Abläufe mit hohem Koordinationsaufwand. <strong>Seit rund zehn Jahren arbeitet SKD eng mit Concept-BR zusammen</strong> und hat sich durch diese Partnerschaft von einem regionalen Anbieter zu einem digital aufgestellten Mittelständler mit klarer Wachstumsstrategie entwickelt.</span></p>
<h4><strong>1. Digitaler Vertrieb als Umsatzmotor</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst stand die gezielte Leadgenerierung im Fokus: Über Website, Google Ads, Suchmaschinenoptimierung und Content-Marketing wurde eine digitale Präsenz aufgebaut, die systematisch Anfragen generierte. Gleichzeitig wurde durch konsequentes Tracking sichtbar gemacht, welche Maßnahmen zu konkreten Aufträgen führten – für SKD eine neue Form der Vertriebssteuerung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20857 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3.jpg" alt="Tobias Baumann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4><strong>2. Mitarbeitergewinnung als logischer nächster Schritt</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem steigenden Auftragsvolumen verschärfte sich der Druck im Recruiting. Concept-BR entwickelte passgenaue Social-Recruiting-Kampagnen für Fahrer, Lageristen und Disponenten. Ergänzt durch eine mobil-optimierte Karriereseite und schlanke Bewerbungsprozesse stiegen sowohl Menge als auch Qualität der Bewerbungen spürbar an. So konnten vakante Positionen schneller besetzt und der Kundenservice aufrechterhalten werden.</span></p>
<h4><strong>3. Prozessdigitalisierung mit ELO ECM</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Parallel zur Geschäftsausweitung wurde die Verwaltung digitalisiert. Mit der ELO ECM Suite wurden zunächst Rechnungsverarbeitung und Vertragsmanagement automatisiert. Heute arbeitet SKD nahezu papierlos – vom digitalen Frachtbrief über automatisierte Abläufe in der Personalabteilung bis hin zur strukturierten Archivierung aller Belege. Statt „Flurfunk“ und Suche in Ordnern herrscht Transparenz, Geschwindigkeit und Rechtssicherheit. Besonders in der Rechnungsbearbeitung verkürzten sich Bearbeitungszeiten um bis zu 70 %.</span></p>
<h4><strong>4. Disposition auf Knopfdruck mit cm-netware</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Quantensprung war die Einführung des von Concept-BR mitentwickelten TMS cm-netware.de: Es ersetzt manuelle Tourenplanung durch ein digitales, cloudbasiertes System mit Echtzeitdaten. Disponenten sehen Verfügbarkeiten, Wartungszyklen und Auslastung der Fahrzeuge auf einen Blick und planen effizient, automatisch und fehlerfrei. Statusmeldungen, digitale Auftragsdokumente und Kundenportale sorgen für Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.</span></p>
<h3><strong>Concept-BR: Schnittstellen, die alles verbinden</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Was SKD besonders effizient macht, ist die technische Verzahnung: <strong>Concept-BR hat eigene Schnittstellen zwischen cm-netware und ELO entwickelt. Aufträge, Fahrerinformationen, Lieferscheine – alles fließt automatisch an die richtige Stelle.</strong> So entsteht ein einheitlicher Datenfluss, der nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern auch Auswertungen auf Knopfdruck ermöglicht: Welchen Deckungsbeitrag haben wir pro Kunde? Wo wird Personal knapp? Welche Rechnungen stehen noch aus? Usw.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verknüpfung von Marketing, HR und IT bringt einen entscheidenden Vorteil: SKD wächst nicht nur – SKD wächst kontrolliert, effizient und rentabel.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20859 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2.jpg" alt="Concept-BR GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/Tobias-Baumann-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Tobias Baumann: Wachstum ist kein Selbstläufer – ohne Struktur wird es teuer</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Logistikunternehmen unterschätzen die Wechselwirkungen ihrer Wachstumsphasen: Wird der Vertrieb gestärkt, ohne die Disposition zu automatisieren, drohen Überlastung und Fehler. Werden neue Mitarbeiter eingestellt, ohne strukturierte Prozesse, leiden Produktivität und Rendite. Wird digitalisiert, ohne die Mitarbeiter zu schulen, fehlt die Umsetzungskraft im Alltag.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Concept-BR löst genau diese Brüche auf: Statt isolierter Maßnahmen gibt es einen abgestimmten Plan – ausgerichtet auf das Geschäftsmodell und die Ressourcen des Kunden. Das Ziel: Wachstum mit konstanter oder steigender Umsatzrendite. „Wir digitalisieren keine Prozesse, weil es modern klingt. Wir bauen Strukturen, die Wachstum wirtschaftlich machen“, betont Tobias Baumann.</span></p>
<p><b>Die typischen Engpässe und wie Concept-BR sie löst:</b></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Fachkräftemangel: Mit datengetriebenem Social Recruiting und gezieltem Arbeitgebermarketing erreichen Logistiker wieder passende Bewerber – schnell und bezahlbar.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Auftragsmangel: Wer Google, LinkedIn oder Fachportale richtig bespielt, wird dort sichtbar, wo Kunden suchen. Concept-BR liefert exakt die Leads, die zum Geschäft passen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Veraltete Prozesse: Die ELO ECM Suite ersetzt Papierberge, Excel-Tabellen und Sucherei durch zentrale Datenstrukturen, automatisierte Abläufe und übersichtliche Dashboards.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Steigende Kosten bei wachsendem Umsatz: Durch die Kopplung von ELO und cm-netware werden administrative und operative Prozesse skaliert – ohne Mehraufwand.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Fazit: Wer den Wandel kontrolliert, gewinnt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung der Logistik ist kein Zukunftsthema – sie ist Bedingung für Wettbewerbsfähigkeit. Wer heute nicht automatisiert, standardisiert und sichtbar wird, verliert Kunden, Talente und Marge. Die gute Nachricht: <strong>Mit einem Partner wie Concept-BR lässt sich der Wandel nicht nur kontrollieren, sondern als echter Wachstumstreiber nutzen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Logistikunternehmen, die ihre Prozesse strukturiert digitalisieren, sind nicht nur schneller – sie sind auch profitabler. Und genau das macht Concept-BR für viele zur ersten Adresse, wenn es um strategisches <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nachhaltiges-unternehmenswachstum-kennzahl-umsatz-pro-mitarbeiter-zeigt-ihnen-den-weg/" data-wpel-link="internal">Wachstum</a> in der Logistik geht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Umsatzwachstum, ohne die Marge zu gefährden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Tobias Baumann von Concept-BR und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.concept-br.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Concept-BR zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digital-wachsen-ohne-rendite-zu-verlieren-wie-tobias-baumann-mit-concept-br-logistikunternehmen-systematisch-nach-vorne-bringt/" data-wpel-link="internal">Digital wachsen, ohne Rendite zu verlieren: Wie Concept-BR Logistikunternehmen systematisch nach vorne bringt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Veränderungsbereitschaft: Wie Unternehmen nachhaltig wachsen und prosperieren</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/veraenderungsbereitschaft-wie-unternehmen-nachhaltig-wachsen-und-prosperieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Technologische Innovationen, gesellschaftliche Umwälzungen und wirtschaftliche Dynamiken fordern Unternehmen heraus, sich immer wieder neu zu erfinden. Veränderungsbereitschaft ist nicht länger nur eine Option – sie ist eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch was bedeutet Veränderungsbereitschaft in Unternehmen eigentlich, warum ist sie so wichtig und wie kann sie gezielt gefördert werden?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Veränderungsbereitschaft beschreibt die Fähigkeit und den Willen eines Unternehmens, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Dies umfasst sowohl organisatorische als auch individuelle Ebenen. Auf Unternehmensebene geht es um strategische Entscheidungen, neue Geschäftsmodelle oder technische Innovationen. Auf individueller Ebene betrifft es die Einstellung und das Verhalten der Mitarbeitenden, sich auf Neues einzulassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Veränderungsbereitschaft bedeutet dabei nicht, wahllos jeden neuen Trend zu verfolgen.</strong> Vielmehr geht es darum, den Wandel proaktiv zu gestalten, Chancen zu erkennen und Herausforderungen mit Offenheit und Flexibilität zu begegnen.</span></p>
<h2><b>Warum ist Veränderungsbereitschaft so wichtig?</b></h2>
<p><b>Globalisierung und Digitalisierung:</b><span style="font-weight: 400;"> Die zunehmende Vernetzung der Welt verändert Märkte schneller als je zuvor. Digitalisierung hat Branchen wie den Einzelhandel, die Medien und die Automobilindustrie revolutioniert. Unternehmen, die sich diesen Entwicklungen verschließen, riskieren, von der Konkurrenz überholt zu werden.</span></p>
<p><b>Kundenanforderungen im Wandel:</b><span style="font-weight: 400;"> Kunden erwarten heute mehr als nur ein gutes Produkt. Sie wünschen sich nahtlose digitale Erlebnisse, personalisierten Service und nachhaltige Werte. Unternehmen, die nicht auf diese Anforderungen eingehen, verlieren Marktanteile.</span></p>
<p><b>War for Talents:</b><span style="font-weight: 400;"> Im Wettbewerb um die besten Talente suchen Arbeitnehmende zunehmend nach Arbeitgebern, die innovativ, flexibel und zukunftsorientiert sind. Veränderungsbereitschaft ist daher auch ein wichtiger Faktor für die Arbeitgeberattraktivität.</span></p>
<p><b>Unvorhersehbare Krisen:</b><span style="font-weight: 400;"> Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie schnell sich Rahmenbedingungen ändern können. Unternehmen, die in der Lage waren, sich schnell auf Homeoffice, neue Lieferketten oder digitale Vertriebswege umzustellen, konnten die Krise oft besser bewältigen.</span></p>
<h3><b>Barrieren </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine zentrale Herausforderung ist die </span><b>Angst vor Verlusten,</b><span style="font-weight: 400;"> die sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Führungskräften präsent sein kann. Sie befürchten oft, dass der Wandel negative Konsequenzen wie Arbeitsplatzverluste, Machtverschiebungen oder eine erhöhte Arbeitsbelastung mit sich bringen könnte. Zusätzlich erschweren </span><b>festgefahrene Strukturen </b><span style="font-weight: 400;">den Weg zu mehr Flexibilität. Hierarchische Organisationen und starre Prozesse bremsen die Anpassungsfähigkeit und behindern innovative Ansätze. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Problem liegt in der </span><b>fehlenden Kommunikation.</b><span style="font-weight: 400;"> Wenn die Gründe für Veränderungen nicht klar und verständlich vermittelt werden, entstehen Unsicherheiten und Widerstand. Darüber hinaus fehlt es Unternehmen häufig an den </span><b>notwendigen Ressourcen.</b><span style="font-weight: 400;"> Ohne ausreichende finanzielle Mittel oder die passenden Kompetenzen können selbst ambitionierte Veränderungsprojekte scheitern, bevor sie richtig beginnen. </span></p>
<h3><b>Strategien zur Förderung von Veränderungsbereitschaft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Förderung von Veränderungsbereitschaft erfordert gezielte Strategien, die auf allen Ebenen des Unternehmens greifen. Ein entscheidender Schritt ist die </span><b>klare Kommunikation </b><span style="font-weight: 400;">einer überzeugenden Vision. Führungskräfte müssen vermitteln, warum der Wandel notwendig ist und welchen Mehrwert er bietet. Eine inspirierende Vision motiviert Mitarbeitende, aktiv Teil des Veränderungsprozesses zu werden. Ergänzend dazu sollte eine </span><b>Kultur des Lernens und der Offenheit </b><span style="font-weight: 400;">etabliert werden. Unternehmen, die Experimente und Fehler zulassen, fördern die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Schulungen und Weiterbildungen unterstützen Mitarbeitende dabei, die nötigen Fähigkeiten für den Wandel zu entwickeln.</span></p>
<p><b>Agile Methoden </b><span style="font-weight: 400;">wie Scrum, Design Thinking oder Lean Management bieten eine flexible Herangehensweise, um Veränderungen iterativ und effektiv umzusetzen. Ebenso wichtig ist es, </span><b>Mitarbeitende aktiv einzubinden.</b><span style="font-weight: 400;"> Beteiligungsformate wie Workshops, Umfragen oder Feedbackrunden vermitteln <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeitergeschenke-zu-weihnachten-eine-geste-der-wertschaetzung-die-verbindet/" data-wpel-link="internal">Wertschätzung</a> und stärken das Engagement. Gleichzeitig spielen </span><b>Führungskräfte eine zentrale Rolle.</b><span style="font-weight: 400;"> Sie müssen als Vorbilder vorangehen, authentisch kommunizieren und den Ängsten der Belegschaft mit Empathie begegnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich sollten kleine Erfolge im Veränderungsprozess sichtbar gemacht und gefeiert werden. Solche </span><b>Erfolgsmomente</b><span style="font-weight: 400;"> steigern nicht nur die Motivation, sondern stärken auch das Vertrauen in den gesamten Wandel. Mit diesen Maßnahmen können Unternehmen eine dynamische, offene und wandlungsfähige Organisation schaffen, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.</span></p>
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		<title>Dank der Lang Consulting GmbH zu erfolgreicher Digitalisierung und Wachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Lang Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marktpositionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den E-Commerce richtig anpackt, kann langfristig von einem deutlich größeren Kundenstamm und einer nachhaltigen Umsatzsteigerung profitieren. Gute Produkte reichen hier allerdings nicht aus – denn ohne professionelles Marketingkonzept kann sich ein Onlineshop selbst mit dem besten Produkt auf dem Markt nicht durchsetzen. Sven Lang, Geschäftsführer der Lang Consulting GmbH, zeigt, wie Unternehmen durch gezieltes digitales Marketing und eine klare Strategie im Onlinegeschäft erfolgreich durchstarten können. Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen MeinLieblingsrahmen, dem Lang Consulting geholfen hat, sich in nur einem Jahr vom regionalen Anbieter zum führenden Onlinehändler zu entwickeln. Wie ihm das gelang, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Eines steht unweigerlich fest: Der E-Commerce boomt – und wenngleich er vor allem für Verbraucher zahlreiche attraktive Möglichkeiten bietet, sehen sich Onlineshopbetreiber vermehrt mit Herausforderungen konfrontiert. Durch das immer größere Aufkommen neuer Onlineshops wird es für Betreiber immer schwieriger, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Ein gutes Produkt reicht hier einfach nicht mehr aus. Was es braucht, ist ein professionelles Marketingkonzept – doch die erforderliche Expertise, um ein solches aufzustellen, fehlt den meisten Shopbetreibern. <strong>„Wer jetzt nicht umdenkt und sich zukunftsträchtig aufstellt, wird es künftig schwer haben, sich gegen seine Mitbewerber durchzusetzen“, mahnt Sven Lang, Geschäftsführer der Lang Consulting GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Da dieses Vorhaben ohne das nötige Know-how jedoch schnell nach hinten losgehen kann, ist es umso wichtiger, sich die Unterstützung eines erfahrenen Experten zu sichern&#8220;, so der Unternehmer weiter. Ein solcher ist auch Sven Lang: Er ist nicht nur ehemaliger Inhaber diverser eigener Onlineshops und bringt jahrelange Markterfahrung mit, mit der Lang Consulting GmbH unterstützt er auch andere Onlinehändler dabei, ihr Wachstum voranzutreiben. <strong>Als langfristiger Partner übernimmt er dabei gemeinsam mit seinem Team sämtliche Marketingaufgaben für die Händler.</strong> Diese profitieren nicht nur von mehr Effizient, sondern auch einer nachhaltigen Marktpositionierung sowie der erfolgreichen Skalierung ihres Onlineshops. Mittlerweile kann das Unternehmen auf zahlreiche zufriedene Partner zurückblicken: Einer von ihnen ist das baden-württembergische Unternehmen MeinLieblingsrahmen. Welche Erfolge und Erfahrung das Unternehmen in der Zusammenarbeit mit der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/lang-consulting-gmbh-freiburg-im-breisgau" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Lang Consulting GmbH</a> erzielen konnte, erfahren Sie hier.</span></p>
<h2><strong>Sven Lang: „Wir mussten quasi bei null anfangen“</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">MeinLieblingsrahmen produziert seit über 30 Jahren hochwertige Bilderrahmen, die jedes Zuhause und Büro dekorativ aufwerten – online war das Unternehmen aber bis vor einigen Jahren nur sporadisch präsent. Erst nach einem Führungswechsel im Jahr 2022 beschloss die Unternehmensführung von MeinLieblingsrahmen, den E-Commerce-Sektor zu erschließen. „Als MeinLieblingsrahmen auf uns zukam, hatte das Unternehmen kaum Berührungspunkte mit dem E-Commerce“, berichtet Sven Lang vom Beginn der Zusammenarbeit. „Zwar liefen bereits Werbeanzeigen und eine Homepage war online, aber das eigentliche Geschäft spielte sich noch immer im Laden ab.“</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19710 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11.jpg" alt="Sven Lang von der Lang Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies wollte die neue Geschäftsführung ändern und über digitale Kanäle zukünftig Menschen deutschlandweit für ihre kunstvollen und funktionalen Bilderrahmen begeistern. <strong>Dafür suchte man Unterstützung für die Digitalisierung des Geschäftsmodells und fand diese bei der Lang Consulting GmbH, die damit jahrelange Erfahrung hat.</strong> Gemeinsam mit dem Partner entwickelte Sven Lang eine umfassende Strategie, die MeinLieblingsrahmen digital erfolgreich machte.</span></p>
<h4><b>1. Performance Branding</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst ging es darum, die Alleinstellungsmerkmale von MeinLieblingsrahmen zu einer konsistenten und einzigartigen Marke zusammenzufassen. Dies stellte die Grundlage dar, um durch ein Redesign der Website und Kampagnen auf Google Ads, Meta Ads und Bing Ads Wiedererkennungswert zu schaffen und sich klar von der Konkurrenz abzuheben.</span></p>
<h4><b>2. Ergebnisorientiertes Marketing</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Um MeinLieblingsrahmen online bekannter zu machen, setzte Lang Consulting Anzeigenkampagnen ein, die spezifisch auf die Zielgruppe des Unternehmens zugeschnitten waren und gezielt an diese ausgespielt wurden. Ergänzend dazu führte MeinLieblingsrahmen in seinem neu eingerichteten Onlineshop ein attraktives Neukunden-Angebot ein, um Conversions zusätzlich anzukurbeln.</span></p>
<h4><b>3. Optimierung des Werbefunnels</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach der Implementierung der ersten Maßnahmen unterstützten die Experten der Lang Consulting GmbH das Unternehmen dabei, mittels Multichannel Touchpoint Marketing und gezieltem Retargeting die Zielgruppe präziser anzusprechen als je zuvor. Dadurch verhalfen die Experten der Marke MeinLieblingsrahmen zu mehr Bekanntheit und höherem Erfolg bei der Ansprache Unentschlossener.</span></p>
<h4><b>4. Kontinuierlicher Ausbau der Marketingkanäle</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">In den Folgemonaten setzten Sven Lang und sein Team die Optimierung der Werbemaßnahmen kontinuierlich fort. Mit ihrer „Creative Machine“ schufen sie fortlaufend neuen Content, der Kunden auf jeder Engagement-Stufe abholt, und spielten diesen gezielt aus. Ferner unterstützten sie MeinLieblingsrahmen dabei, neue Zielgruppen zu erschließen und durch SEO und Optimierung laufender Werbekampagnen seine Reichweite auszubauen.</span></p>
<h4><b>5. Datengetriebenes Marketing und ROI-Optimierung</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuletzt schufen die Experten der Lang Consulting GmbH für MeinLieblingsrahmen ein datengetriebenes Konzept, das auf den Grundlagen des Performance-Marketings aufbaut und konstant Neukunden anzieht. Dadurch konnten die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/opportunitaetskosten-einfach-erklaert-was-sind-sie-und-warum-sind-sie-wichtig/" data-wpel-link="internal">Kosten</a> pro Klick gesenkt und der Return on Investment der Werbeanzeigen messbar verbessert werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19724 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Sven-Lang-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Von null auf Erfolg in einem Jahr: Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen der Lang Consulting GmbH und MeinLieblingsrahmen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon nach kurzer Zeit stellten sich erste Ergebnisse ein: Verglichen mit dem Ausgangszustand bezahlte MeinLieblingsrahmen schon nach fünf Monaten für jede ausgespielte Werbeanzeige 50 Prozent weniger. Gleichzeitig führte der Einstieg in das Onlinegeschäft quasi sofort zu einer merklichen Steigerung an Bestellungen. Bereits nach neun Monaten verzeichnete das Unternehmen erstmals mehr als 1.000 Conversions in einem einzelnen Monat – ein Erfolgstrend, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einer einjährigen Zusammenarbeit konnte MeinLieblingsrahmen erstmals einen Monatsumsatz von mehr als 100.000 Euro erzielen – ein bahnbrechender Erfolg. „In nur einem Jahr hat es MeinLieblingsrahmen von einem regionalen Traditionsunternehmen zum führenden Anbieter für hochwertige Bilderrahmen gebracht und seine Marktposition im E-Commerce gesichert. Dass ich selbst daran mitwirken durfte, macht mich extrem stolz“, <strong>so Sven Lang abschließend.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Möchten Sie mit Ihrem Geschäftsmodell den digitalen Markt erobern und Ihren Umsatz dauerhaft steigern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Sven Lang von der Lang Consulting GmbH!</span></p>
<p><a href="https://www.langconsulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Lang Consulting GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handwerks-Schmiede: Digitale Transformation im Handwerk</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/hws-handwerks-schmiede-gmbh-digitale-transformation-im-handwerk-dank-liborio-manciavillano/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 13:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[HWS Handwerks-Schmiede GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Liborio Manciavillano]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung stellt viele mittelständische Handwerksbetriebe vor erhebliche Herausforderungen: So hat die schleichende betriebliche Ineffizienz, die von Jahr zu Jahr wächst, in vielen Fällen bereits fatale Auswirkungen auf die Gewinnung von Aufträgen und Fachkräften. Liborio Manciavillano bietet mit der HWS Handwerks-Schmiede GmbH ein einzigartiges Handwerkertraining in Deutschland an, das durch gezielte digitale Maßnahmen einen Ausstieg aus dieser Abwärtsspirale ermöglicht. Im Interview erklärt er, warum gerade die Handwerksbranche mit digitalen Maßnahmen zu kämpfen hat, was seine Beratung auszeichnet und welche Zukunftsperspektiven die Branche erwartet.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/hws-handwerks-schmiede-gmbh-digitale-transformation-im-handwerk-dank-liborio-manciavillano/" data-wpel-link="internal">Handwerks-Schmiede: Digitale Transformation im Handwerk</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Überlastung ist ein Begriff, mit dem sich mittlerweile nahezu jeder mittelständische Handwerksbetrieb identifizieren kann. Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage bleibt vielen Betrieben kaum Raum für strategische Wachstumsplanung, da sie sich auf die Bewältigung ihres Tagesgeschäfts konzentrieren müssen. Ein wesentlicher Grund für diese zunehmenden Probleme ist die Digitalisierung – genauer gesagt, die Zurückhaltung vieler Handwerksbetriebe gegenüber neuen digitalen Prozessen. Vielen Betrieben fehlt das notwendige Know-how zur Implementierung digitaler Strukturen und Prozesse, die dem Auftrags- und Fachkräftemangel entgegenwirken könnten. <strong>&#8222;Diese Ineffizienz beeinträchtigt nicht nur den Betriebsalltag, sondern auch das persönliche Leben der Unternehmer&#8220;, erklärt Liborio Manciavillano, Geschäftsführer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH.</strong> &#8222;Sie sind gestresst, haben keine Zeit für die Familie und sind angesichts der ausbleibenden Verbesserungen massiv frustriert.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die gute Nachricht: Mit der richtigen Unterstützung können sich Handwerksbetriebe schnell aus dieser misslichen Lage befreien&#8220;, versichert der Unternehmer Liborio Manciavillano. Er selbst hat es geschafft, seinen Handwerksbetrieb regional als Spitzenbetrieb zu etablieren. &#8222;Ich habe schnell erkannt, wie sehr die Geschäftsführer dieser Betriebe nach Unterstützung suchen – als Experte mit eigener Branchenerfahrung wurde ich für viele von ihnen zum direkten Ansprechpartner&#8220;, erklärt er. <strong>Mit der HWS Handwerks-Schmiede GmbH bietet Liborio Manciavillano nun ein 12-monatiges Handwerkertraining an, das darauf abzielt, die Effizienz und den Erfolg dieser Betriebe zu steigern.</strong> Dies geschieht durch die Einführung klarer Strukturen und Prozesse, die Förderung der Digitalisierung und die Verbesserung der Mitarbeiterführung. &#8222;Unser Programm hilft den Betrieben, ihre strategische Planung zu optimieren, den Fachkräftemangel zu bewältigen und letztlich mehr Zeit für persönliche und geschäftliche Belange zu gewinnen&#8220;, betont der Unternehmer Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH.</span></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH über die Probleme in der Handwerksbranche, seriöse Beratungsunternehmen und zukunftsrelevante Optimierungsbereiche</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Liborio Manciavillano! Warum fällt es der Handwerksbranche schwer, sich im Bereich des Marketings und Recruitings dem Zahn der Zeit anzupassen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund dafür liegt in den traditionellen Mentalitäten vieler Handwerker, die zwar ihr Handwerk beherrschen, jedoch oft nicht über die notwendigen unternehmerischen Fähigkeiten verfügen. Viele gründen ihre Unternehmen aus persönlicher Unzufriedenheit oder dem Wunsch, ihre Fähigkeiten selbstständig einzusetzen, ohne die umfassenden Anforderungen der Geschäftsführung zu berücksichtigen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18736 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6.jpg" alt="Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meisterschulen und traditionelle Ausbildungswege konzentrieren sich häufig stark auf das Handwerkliche und vermitteln betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie moderne Managementaspekte bestenfalls in rein theoretischer Weise – der Praxisbezug fehlt dabei also meist vollständig, was zu Defiziten in Bereichen wie Marketing, Mitarbeiterführung und strategischer Planung führt. Das sorgt dafür, dass Handwerksunternehmer in operativen Aufgaben gefangen bleiben und es ihnen schwerfällt, ihre Unternehmen effektiv zu skalieren und zu führen.</span></p>
<p><b>Abseits dieser Probleme herrscht im Handwerk weiterhin eine hohe Nachfrage – eine Situation, die natürlich auch weniger seriöse Beratungsagenturen auf den Plan ruft. Woran kann man diese erkennen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man erkennt weniger seriöse Beratungsagenturen oft an unrealistischen Garantien und drastischen Versprechungen, wie etwa schnelle Erfolge ohne entsprechenden Aufwand. Es ist empfehlenswert, Berater zu wählen, die aus dem Handwerk kommen oder dort umfangreiche praktische Erfahrung haben, da sie die spezifischen Herausforderungen besser verstehen. Seriöse Berater können nachweisen, dass sie echte Erfolge erzielt haben und sind eher daran interessiert, ihren Kunden zu helfen, selbst zu lernen und zu wachsen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist daher wichtig, auf solche Merkmale zu achten und sich an Berater zu wenden, die einen nachhaltigen Ansatz verfolgen und wirklich in der Lage sind, die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen ihres Kunden zu verstehen und zu adressieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18737 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Liborio-Manciavillano-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>HWS Handwerks-Schmiede GmbH: Digitalisierung und Online-Marketing als Maßstab der Zukunft</strong></h3>
<p><b>Liborio Manciavillano, wie schätzt du die Zukunft der Handwerksbranche ein? Welche Themen werden in den nächsten Jahren an Relevanz gewinnen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zukunft der Handwerksbranche wird maßgeblich von zwei zentralen Themen geprägt sein: Digitalisierung und Online-Marketing sowie Mitarbeitergewinnung und -bindung. Handwerksbetriebe müssen sich dringend auf die Digitalisierung vorbereiten, um effizienter zu arbeiten und den digitalen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Insbesondere ist eine starke Online-Präsenz und gezieltes Online-Marketing entscheidend, um neue Kunden zu gewinnen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig wird die Fähigkeit, qualifizierte <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-fuehren-diese-neuen-trends-und-ansaetze-sollten-fuehrungskraefte-kennen/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> anzuziehen und zu halten, immer wichtiger. Betriebe, die sich als attraktive Arbeitgeber positionieren können, speziell durch eine gute Social-Media-Präsenz und moderne Arbeitskultur, werden langfristig erfolgreich sein. Für bestehende Betriebe bedeutet dies, schnell auf die digitalen Anforderungen zu reagieren und gegebenenfalls in Schulungen und Technologie zu investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und zukünftige Herausforderungen zu meistern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen als Handwerker nachhaltig wachsen und Erfolg und Familie miteinander vereinen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Andreas Bäuerlein: Wie er Dienstleistern und Beratern mehr Stabilität verschafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 13:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ads King GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bäuerlein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Marketing stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor für Dienstleister, Berater und Coaches dar – dennoch gibt es dabei in etlichen Firmen erhebliche Defizite. Andreas Bäuerlein, Gründer und Geschäftsführer der Ads King GmbH, widmet sich der Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen in Europa beim Übergang in die digitale Ära, um ihnen aussichtsreiche Perspektiven zu eröffnen. Wie er dabei vorgeht und welche Resultate Interessenten erwarten dürfen, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein nachhaltiges Wachstum von Unternehmen beruht wesentlich auf Kundenbindung und Mitarbeiterführung. Dienstleistungsunternehmen, die traditionelle Strukturen nutzen und bisher erfolgreich Kunden und Bewerbungen akquirieren konnten, stehen hierbei vor der Herausforderung, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. So ist auch für sie die Notwendigkeit zur Digitalisierung unausweichlich geworden, denn ohne effektive Online-Marketing-Strategie geht der Kampf um Kunden, Umsätze und Mitarbeiter an die Konkurrenz verloren. Viele Geschäftsführer erkennen zwar die Bedeutung von sozialen Medien und KI für ihren Geschäftsalltag, fühlen sich jedoch bei der Implementierung überfordert. <strong>&#8222;Wer den digitalen Wandel ignoriert oder sich gegen innovative Methoden sträubt, riskiert nicht nur eine Menge ungenutztes Potenzial – im schlimmsten Fall büßen Unternehmen dadurch ihre gesamte Wettbewerbsfähigkeit ein&#8220;, mahnt Andreas Bäuerlein, Gründer und Geschäftsführer der Ads King GmbH.</strong></span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Aus diesem Grund ist funktionierendes Online-Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen alternativlos, um sich dauerhaft am Markt zu behaupten.&#8220; </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Da wir anderen Nationen in diesem Bereich um ein Jahrzehnt hinterherhinken, setze ich mich persönlich dafür ein, Dienstleister und Berater europaweit zu digitalisieren&#8220;, fügt Andreas Bäuerlein hinzu. <strong>So unterstützt die Ads King GmbH speziell kleinere Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen dabei, digital Fuß zu fassen und digitale Akquise- sowie Mitarbeitergewinnungssysteme einzuführen.</strong> Durch den Einsatz von KI-Technologien können sie ihre Prozesse optimieren und bis zu 80 Prozent ihrer Zeit einsparen. In der vollständig digitalisierten und ortsunabhängigen Agentur von Andreas Bäuerlein kommen dabei ebenfalls KI-Softwarelösungen zum Einsatz – beispielsweise digitale Avatare, die den Kunden kontinuierlich zur Verfügung stehen.</span></p>
<h2><strong>Von der Analyse bis zur endgültigen Stärkung der Marktposition: Diese Unterstützung dürfen Kunden von Andreas Bäuerlein und der Ads King GmbH erwarten</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden beginnt immer mit einer genauen Analyse ihrer Bedürfnisse und Ziele&#8220;, erklärt Andreas Bäuerlein. Aufbauend auf diesem individuellen Ansatz bietet die <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/ads-king-gmbh-gochsheim" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Ads King GmbH</a> ihren Kunden zwei spezifische Modelle der Zusammenarbeit an: &#8222;Done-for-you&#8220; und &#8222;Done-with-you&#8220;. Im Rahmen des &#8222;Done-for-you&#8220;-Modells übernimmt die Agentur sämtliche Schritte der digitalen Transformation: Die Kunden können sich dabei entspannt zurücklehnen, während die Ads King GmbH innerhalb von sechs Monaten ein effizientes digitales Kundengewinnungssystem für sie entwickelt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18506 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9.jpg" alt="Andreas Bäuerlein, Gründer und Geschäftsführer der Ads King GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Prozess gliedert sich in drei Hauptphasen: Zunächst führt das Team rund um Andreas Bäuerlein umfangreiche Markt- und Keywordanalysen durch, positioniert den Kunden strategisch und entwirft eine maßgeschneiderte Marketingstrategie – in der zweiten Phase erfolgt deren praktische Umsetzung. Dabei werden relevante Inhalte verfasst, individuelle Funnels erstellt und spezifische Kampagnen konzipiert. Die abschließende Phase nimmt die Hälfte der Gesamtzeit in Anspruch: So widmet sie sich der Live-Schaltung und kontinuierlichen Optimierung der erarbeiteten Systeme, bis der Funnel nicht nur funktioniert, sondern auch nachweislich profitable Ergebnisse liefert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für diejenigen, die aktiv am Prozess beteiligt sein möchten, bietet das &#8222;Done-with-you&#8220;-Modell hingegen eine Kombination aus Coaching und Service, bei der die Kunden in Workshops und Webinaren geschult werden, um all ihre Online-Marketing-Aktivitäten mittelfristig selbstständig zu managen. Letztendlich profitieren die Unternehmen dabei nicht nur von reibungsloseren Abläufen, sondern begünstigen damit auch ihre Kunden- und Mitarbeitergewinnung nachhaltig – steigende Umsätze und maximale Zukunftssicherheit inklusive.</span></p>
<h3><strong>Bisherige Erfolge und Pläne für die Zukunft: Das macht die Ads King GmbH aus</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;So ist es einerseits unser Ziel, unsere Kunden grundlegend zu digitalisieren – andererseits wollen wir sie aber auch mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten, um langfristig unabhängig erfolgreich zu sein&#8220;, betont Andreas Bäuerlein. <strong>Den Erfolg dieser Philosophie unterstreichen auch die Resultate der Ads King GmbH:</strong> So hat das Unternehmen bereits über 1.000 Dienstleister, Berater und Coaches durch ihre spezialisierten Programme geführt – von der Basisausbildung im Online-Marketing bis hin zur vollständigen Prozessoptimierung mittels künstlicher Intelligenz.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18507 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/Andreas-Baeuerlein-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein beeindruckendes Beispiel hierfür ist Dirk Lorenz von PM International, einem der weltweit größten Network-Marketing-Unternehmen: In traditionellen Vertriebsmethoden war er zwar äußerst versiert, der Übergang in die digitale <a href="https://unternehmerjournal.de/erfolgreich-neue-kunden-gewinnen-die-besten-tipps-fuer-effektive-kundenakquise/" data-wpel-link="internal">Kundengewinnung</a> stellte ihn jedoch vor große Herausforderungen. Durch die Zusammenarbeit mit der Ads King GmbH konnte er diesen Prozess erfolgreich bewältigen – und schließlich auch seine Umsätze dauerhaft steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Auch für die Zukunft hat die Ads King GmbH Großes vor:</strong> &#8222;Wir streben danach, die Branche nicht nur zu beeinflussen, sondern sie zu revolutionieren. Unsere Vision ist es, durch kontinuierliche Innovation und Bildung eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation zu übernehmen und so möglichst hohe Standards zu setzen – und das am besten, bis ganz Europa digitalisiert ist&#8220;, fasst Andreas Bäuerlein den Anspruch seines Unternehmens zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen sich digital richtig und erfolgreich positionieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Andreas Bäuerlein von der Ads King GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Felix Klauke: Mit IT-Optimierung zu mehr Krisensicherheit</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/felix-klauke-mit-it-optimierung-der-klauke-enterprises-gmbh-co-kg-zu-mehr-krisensicherheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Klauke]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Abteilung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Klauke Enterprises GmbH & Co. KG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Zeit, mehr Kunden, mehr Mitarbeiter – hinter all diesen Unternehmenswünschen steht eine effektive IT-Struktur. Nur wer seine Prozesse regelmäßig optimiert und großflächig automatisiert, kann auf langfristiges Wachstum hoffen. Als Geschäftsführer der Klauke Enterprises GmbH &#038; Co. KG hat es sich Felix Klauke zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Optimierung ihrer IT-Struktur zu unterstützen. Wie sie durch seine Beratung Geld sparen und gleichzeitig krisensicherer werden, hat er uns in einem Interview verraten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein funktionierendes IT-System gilt heutzutage als Rückgrat eines stabilen Unternehmens. Ohne Digitalisierung, Automatisierung und kontinuierliche Optimierung können Betriebe den Anforderungen ihrer Kunden nicht mehr gerecht werden – und fallen hinter der Konkurrenz zurück. &#8222;Es gibt auch Unternehmen, die einen gewissen Widerstand gegen Veränderung zeigen. Sie sind misstrauisch gegenüber der generellen Digitalisierung und sind skeptisch, ob sich die Investition in einen IT-Berater tatsächlich lohnt. Doch dieses Zögern kann fatal sein und bringt Unternehmen um dringend benötigte Zeit, Mitarbeiter und Kunden&#8220;, warnt Felix Klauke, Geschäftsführer der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Mit meiner IT-Expertise unterstütze ich kleine und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Medizin, Bildung und Software-as-a-Service (SaaS) dabei, ihre IT-Systeme zu optimieren und ihre Prozesse zu automatisieren&#8220;, erklärt der Unternehmer weiter. <strong>Felix Klauke agiert dabei als externer CTO oder externe IT-Abteilung – für seine Kunden eine effektive Möglichkeit, um sich die Kosten für ein festangestelltes IT-Team zu sparen.</strong> &#8222;Die Zeit, die meine Kunden durch meine Optimierungen und Automatisierungen gewinnen, können sie vollumfänglich in die Kunden- und Mitarbeitergewinnung reinvestieren&#8220;, meint er. Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG agiert zudem als strategischer Partner, der nicht nur technische Lösungen bietet, sondern auch bei der langfristigen Unternehmensentwicklung und der Bewältigung gesetzlicher Anforderungen unterstützt.</span></p>
<h2><strong>Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Felix Klauke! Sie unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre internen Prozesse zu optimieren und automatisieren. Wo stehen Ihre Kunden, bevor Sie sich bei Ihnen melden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele unserer Kunden der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG haben tatsächlich bereits eine eigene IT-Abteilung. Diese ist meist jedoch eher auf das Anschließen von Druckern und alltägliche Aufgaben ausgerichtet, anstatt sich tatsächlich mit strukturierten IT-Problemen zu beschäftigen. Wenn es um größere Entwicklungen geht, fehlt es ihnen an internem Know-how. Dieses können sie sich durch externe Partner, wie wir es sind, an Bord holen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18260 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1.jpg" alt="Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es wäre für die Unternehmen einfach nicht rentabel, ein großes internes IT-Team mit 10 bis 20 Experten für verschiedene Aufgaben aufzubauen. Stattdessen bevorzugen sie einen strategischen Ansprechpartner wie einen externen CTO, der ihre spezifischen Anforderungen versteht. <strong>Wir fungieren mit der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG in der Position dieses externen Partners als Bindeglied und ziehen weitere externe Partner heran, wenn es notwendig ist.</strong></span></p>
<p><b>Was unterscheidet Ihr IT-Systemhaus von anderen Mitbewerbern? Weshalb kommen die Kunden zu Ihnen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was uns auszeichnet, ist, dass wir uns in die Problemdomäne jedes Kunden vertiefen und stets verfügbar sind, um ihre Fragen zu beantworten. Unsere Kunden der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG schätzen, dass wir uns wirklich bemühen, ihre spezifischen Anliegen zu verstehen. Darüber hinaus haben wir den Ruf, zur richtigen Zeit die richtigen Tipps zu geben – selbst in Bereichen, in denen wir möglicherweise keine Experten sind. Wir sind in der Lage, selbst in unbekannten Gebieten zumindest einen Anhaltspunkt dazu zu geben, wo nach weiteren Informationen gesucht werden oder wen man um Rat fragen kann. Wir bieten also eine Art Allround-Beratung an und sind für jedes Anliegen der richtige Ansprechpartner.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beispielsweise unterstützen wir Organisationen und Einrichtungen aus dem Bereich kritischer Infrastrukturen, kurz KRITIS, bei Compliance-Themen wie ISO 27001 und Datenschutz, um für möglichst lückenlose Rechtssicherheit zu sorgen. Da es speziell bei Medizinunternehmen stets auf verlässliche Prozesse ankommt, stellen wir außerdem die so wichtige Hochverfügbarkeit ihrer IT her. Auf diese Weise sind ihre Systeme in der Regel auch dann noch betriebsbereit, sollten einzelne Komponenten unerwartet ausfallen. Schließlich hängen davon unter Umständen Menschenleben ab.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18261 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12.jpg" alt="Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-12-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG: Maßgeschneiderte Lösungen mit geringem Risiko</strong></h3>
<p><b>Gibt es in Ihrer Branche schwarze Schafe, Felix Klauke? Und wenn ja, wie genau lassen sie sich erkennen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die IT-Branche ist lukrativ – dementsprechend hoch ist auch die Anzahl an Mitbewerbern – darunter leider auch einige unseriöse Anbieter. Diese neigen dazu, schnell ihre Standardlösungen zu implementieren, ohne sich ausreichend mit den spezifischen Prozessen und Anforderungen des Unternehmens auseinanderzusetzen. </span><span style="font-weight: 400;">Die Folgen lassen dann nicht lange auf sich warten: Unternehmen werden zwar im ersten Moment das Gefühl haben, dass etwas bewegt wurde – ein wirkliches Mehrergebnis wird sich auf lange Sicht allerdings nicht einstellen. Die Standardlösung wird dann oft nach nur wenigen Monaten wieder abgeschafft und man steht erneut vor dem Ausgangsproblem. Im schlimmsten Fall sorgt man mit derlei Lösungen sogar für Unmut unter den Mitarbeitern, die mit unpassenden Werkzeugen arbeiten müssen und riskiert Fehler, die am Ende zusätzliches Geld kosten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist daher entscheidend, bei der Auswahl eines IT-Dienstleisters darauf zu achten, dass er sich eingehend mit den individuellen Prozessen und der strategischen Entwicklung des Unternehmens befasst. Eine maßgeschneiderte Lösung, die zu den spezifischen Anforderungen passt, ist essenziell, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens die Werte und den Nutzen der implementierten Lösungen verstehen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Oftmals scheitern Projekte, weil der Wert der Veränderungen nicht klar kommuniziert wird und die Mitarbeiter die Notwendigkeit nicht nachvollziehen können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Felix Klauke über die Zusammenarbeit mit der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG</strong></h3>
<p><b>Wie können sich Ihre Kunden die Zusammenarbeit mit Ihrem IT-Systemhaus vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen der externen CTO-Dienstleistungen konzentrieren wir uns auf verschiedene Richtungen, darunter Prozessmanagement und Strategie. <strong>Dazu führen wir mit unseren Kunden der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG Workshops durch, um ihre Bedürfnisse und Herausforderungen zu verstehen.</strong> Hierbei legen wir großen Wert darauf, die Prozesse im Unternehmen genau zu analysieren. Häufig stellt sich heraus, dass das ursprünglich angefragte Problem nur ein Symptom ist und die eigentliche Lösung in einem anderen Bereich liegt, den die Kunden möglicherweise nicht direkt angesprochen haben. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18262 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6.jpg" alt="Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Herangehensweise zielt darauf ab, die Kundenlösungen schlank zu gestalten, um zusätzliche Arbeit zu vermeiden und stattdessen bestehende Aufgaben effizienter zu bewältigen. Wir sehen es zudem als unsere Aufgabe, Lösungen zu entwickeln, die mögliche Ausfallrisiken – sei es durch fehlende Mitarbeiter oder IT-Fehler – deutlich minimieren und die Gesamteffizienz des Betriebs steigern.</span></p>
<h3><strong>Felix Klauke über überholte Vorurteile</strong></h3>
<p><b>Sehen Sie sich mit Vorurteilen oder Bedenken seitens Ihrer Kunden konfrontiert, Felix Klauke?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im IT-Bereich begegnet man immer wieder dem ein oder anderen Vorurteil. So scheuen sich beispielsweise viele Unternehmen davor, IT-Experten einzustellen, weil sie vom typischen weltfremden Nerd-Stereotyp ausgehen. Sie vermuten, dass die nötige Kommunikation so nicht zustande kommen könnte. All diese Vorurteile sind natürlich komplett aus der Luft gegriffen. <strong>Mein Team der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG besteht nur aus sympathischen, weltoffenen Mitarbeitern, die alle über den Tellerrand hinausschauen können. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Andere Kunden sind zu Beginn eher skeptisch, da sie bereits schlechte Erfahrungen mit anderen IT-Systemhäusern gemacht haben. Sie haben dort Lösungen erhalten, die nicht zu ihren Anforderungen gepasst haben – die Ergebnisse blieben daher aus. Das führt zu Frustration – besonders, wenn viel Geld in das Projekt investiert wurde. Bei uns haben die Kunden so etwas natürlich nicht zu befürchten. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir setzen direkt bei den Kundenbedürfnissen an und finden so gemeinsam eine Lösung, die beste Ergebnisse verspricht.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Vom Gaming-Programmierer zum verlässlichen Partner in Krisenzeiten</strong></h3>
<p><b>Wie sind Sie zu Ihrer Expertise gekommen? Können Sie uns etwas über Ihren Werdegang erzählen, Felix Klauke?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin tatsächlich seit meiner Kindheit unheimlich IT-interessiert. Damals, in der siebten Klasse, habe ich sehr viel Minecraft gespielt und miterlebt, wie die Community begonnen hat, eigene Plattformen zu entwickeln. So bin ich mit der Programmierung das erste Mal in Berührung gekommen. Ich habe mir dort alle wichtigen <a href="https://unternehmerjournal.de/management-skills-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Skills</a> beigebracht, während ich 2017 mein Abitur absolviert habe. Die Gaming-Industrie habe ich jedoch schnell wieder verlassen. Ich habe recht zügig erkannt, dass ich mit meiner Arbeit gerne handfeste Probleme lösen möchte und habe deshalb eine Ausbildung als Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung begonnen. Nebenbei habe ich zudem Softwaretechnik studiert und mich nebenberuflich selbstständig gemacht. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18263 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Felix-Klauke-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">2021 kam dann der große Wendepunkt – ich wurde überraschend aus meinem Job entlassen. Die Tatsache, dass mir nach langer Krankheit gekündigt wurde, hat mich dazu bewegt, mich in Vollzeit auf meine Selbstständigkeit zu konzentrieren. Ich wollte nicht mehr abhängig von einem Arbeitgeber sein und mir etwas Eigenes aufbauen, um mir selbst eine gewisse Krisensicherheit zu verschaffen. <strong>Und genau diese Krisensicherheit will ich heute an meine Kunden der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG weitergeben.</strong> Sie sollen wissen, dass sie durch unsere Unterstützung und die richtige IT-Struktur auch in schwierigen Zeiten nicht unter die Räder kommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie haben nicht die Zeit und die Ressourcen, sich um die IT in Ihrem Unternehmen zu kümmern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Felix Klauke von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://klauke-enterprises.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Klauke Enterprises GmbH &amp; Co. KG zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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