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	<title>News Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 07:15:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>KfW Research: Immer weniger Mittelständler suchen eine Bankfiliale auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 07:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bankfiliale]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgeschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftstermine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland suchen immer seltener eine Bankfiliale auf. Im Jahr 2024 nahmen erstmals weniger als die Hälfte der Unternehmen, nämlich 47 Prozent, mindestens einen Geschäftstermin in einer Bank- oder Sparkassenfiliale wahr. Drei Jahre zuvor waren es 50 Prozent, im Jahr 2017 noch 65 Prozent. Der Rückgang der Filialbesuche geht somit weiter, die Dynamik hat sich aber im Vergleich zu den Vorerhebungen verlangsamt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In absoluten Unternehmenszahlen ausgedrückt zeigt sich: 1,8 Millionen Mittelständler besuchten 2024 eine Bank- oder Sparkassenfiliale &#8211; 60.000 weniger als 2021 und 620.000 weniger als im Jahr 2017. Unternehmen, die ihren Weg noch in eine Filiale fanden, besuchten diese dann im Schnitt 3,15 Mal. Zusammengerechnet ergibt sich somit für das Jahr 2024 eine Zahl von etwa 5,7 Millionen Geschäftsterminen von Mittelständlern mit Kreditinstituten und damit rund 700.000 weniger als 2021 und fast vier Millionen weniger als 2017.</p>
<p>Das sind Ergebnisse einer Sonderauswertung zum KfW-Mittelstandspanel. Für das repräsentative Mittelstandspanel werden kleine und mittlere Unternehmen sämtlicher Wirtschaftszweige mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro befragt.</p>
<p>Die Gründe für den Rückgang der Filialkontakte sind mannigfaltig. &#8222;Die Bereitschaft im Mittelstand, überhaupt Investitionen anzugehen, stagniert seit vielen Jahren. Wenn die Unternehmen dann Investitionen vornehmen, verzichten sie immer häufiger auf eine Bankfinanzierung. Dadurch benötigen sie auch seltener Kontakt zu Kreditinstituten&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. Zudem: &#8222;Banken und Sparkassen digitalisieren sich immer stärker, die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominik-heckner-von-der-unternehmensberatung-heckner-hoeherer-gewinn-bei-weniger-arbeit-im-elektrohandwerk/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> fragen vermehrt digitale Angebote nach. Auch dadurch entfällt die Notwendigkeit, Filialen aufzusuchen.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer Grund dürfte sein: Die Zahl der Bankfilialen sinkt seit Jahren. Seit der Jahrtausendwende haben die Banken und Sparkassen hierzulande 69 Prozent ihrer Zweigstellen geschlossen. Dies umfasst Filialen sowie Außenstellen mit Selbstbedienungsterminals und zusätzlicher persönlicher Beratungsmöglichkeit.</p>
<p>Für Mittelständler ist es dadurch zeitlich auch etwas aufwendiger geworden, eine Filiale zu erreichen &#8211; der Mehraufwand ist aber moderat. Im Jahr 2024 benötigte ein mittelständischer Unternehmer im Schnitt 16,7 Minuten vom Firmensitz bis zur nächstgelegenen Filiale; 2021 waren es noch 15,5 Minuten. Dabei sind die Unterschiede im urbanen und im ländlichen Raum gering: In der Stadt benötigten Unternehmen im Schnitt 16,5, auf dem Land 17,1 Minuten.</p>
<p>Die Spannbreite zwischen den Bundesländern ist hingegen größer. Besonders in den ostdeutschen Ländern müssen die Unternehmen deutlich längere Distanzen zur nächsten Bankfiliale zurücklegen. In Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg fast 23 Minuten &#8211; in Bremen dagegen nur etwas über 13 Minuten, in Hamburg und Bayern gut 15 Minuten.</p>
<p>Die komplette Studie ist zu finden unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Fokus-Volkswirtschaft/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Fokus Volkswirtschaft | KfW</a></p>
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		<item>
		<title>KI-Manager im Mittelstand: Viele KI-Rollen besetzt, aber oft fehlt klares Mandat</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ki-manager-im-mittelstand-viele-ki-rollen-besetzt-aber-oft-fehlt-klares-mandat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Mandate]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An KI-Verantwortliche in deutschen Unternehmen werden hohe Erwartungen gestellt, strategisch, operativ und koordinierend. Was ihnen oft fehlt, sind weniger Kompetenzen, sondern formale Entscheidungsrechte. Das ist das zentrale Ergebnis des "NEXperts KI-Manager-Kompass 2026", einer systematischen Studie zur Situation von KI-Verantwortlichen im deutschsprachigen Mittelstand. Befragt wurden 110 Personen mit explizitem KI-Bezug in ihrer Rolle, ergänzt durch 12 qualitative Tiefeninterviews.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>52 Prozent der Befragten beschreiben sich als gesamtverantwortlich für KI in ihrem Unternehmen, 59 Prozent verfügen über ein eigenes KI-Budget. Das klingt nach klarer Verankerung. Was die Studie jedoch dahinter sichtbar macht: Formale Zuständigkeit bedeutet häufig noch kein echtes Entscheidungsmandat. Zuständig für alles zu sein, entscheiden darf aber jemand anderes &#8211; das ist kein Einzelfall, sondern eher ein Muster.</p>
<p>Besonders deutlich wird das im Rollenalltag: 55 Prozent der KI-Verantwortlichen arbeiten strategisch steuernd, 42 Prozent davon gleichzeitig operativ umsetzend. Dies deutet auf eine organisatorische Lücke hin, in der eine einzige Person Strategie, Umsetzung, Koordination und interne Übersetzungsarbeit trägt, aber ohne die formalen Befugnisse zu haben, die dafür wirklich nötig wären.</p>
<p>&#8222;Viele Unternehmen haben verstanden, dass KI relevant ist. Aber Relevanz ersetzt kein Mandat&#8220;, erklärt Armin Noack, Head of AI Transformation bei NEXperts. &#8222;Wo Entscheidungsrechte unscharf bleiben, wird KI schnell zum Zusatzjob.&#8220;</p>
<h2><b>Governance und Kultur als zentrale Bremsfaktoren</b></h2>
<p>Die größten Lücken entstehen nicht erst im Betrieb, sondern bereits ganz am Anfang: 26 Prozent der Befragten sehen die größte Unklarheit bei der Identifikation und Bewertung neuer KI-Ideen und Use Cases, weitere 26 Prozent bei Datenzugang und Datenfreigabe. 23 Prozent nennen ungeklärte Verantwortlichkeiten zwischen Fachbereichen, IT und Management als zentrales Problem. Und Governance wird in vielen Unternehmen erst dann nachgezogen, wenn die KI-Komplexität bereits gestiegen ist.</p>
<p>Auch kulturell zeigt die Studie ein klares Muster: 27 Prozent nennen als größte Hürde, dass KI noch immer überwiegend als IT-Thema verstanden wird und nicht als Organisations- oder Führungsthema. Dabei sitzt der Widerstand laut Studie selten in der Belegschaft, sondern häufig im mittleren Management und in Führungsetagen, die KI zwar grundsätzlich befürworten, aber die eigene Arbeits- und Entscheidungslogik noch nicht wirklich angepasst haben.</p>
<p>&#8222;Am Ende geht es bei KI-Transformation nicht um Technologie. Es geht um Menschen, die mit besseren Strukturen mehr bewegen können&#8220;, so Michael Quast, Geschäftsführer von NEXperts.ai.</p>
<h3><b>Vier Indizes zeigen, wo der Mittelstand steht</b></h3>
<p>Die Studie misst die organisatorische KI-Reife anhand von vier Indizes: dem Vision Clarity Index (strategische Zielklarheit und Priorisierungsfähigkeit), dem Governance and Guidance Index (Entscheidungswege und Rollenklarheit), dem Change Maturity Index (Veränderungsreife und Führungsunterstützung) sowie dem Value Driven Index (Wirkungsorientierung und Erfolgsmessung). Auf einer sechsstufigen Skala erreicht der Vision Clarity Index mit 4,57 den höchsten Wert, gefolgt vom Change Maturity Index mit 4,45, dem Governance and Guidance Index mit 4,44 und dem Value Driven Index mit 4,43. Die Werte liegen also eng beieinander. Das steht für einen Markt, der sich bereits auf den Weg gemacht hat, aber organisatorisch noch nicht überall solide aufgestellt ist. Mit anderen Worten: Viele Unternehmen wissen schon, wo sie mit KI hinwollen, aber noch nicht, wie und ob sie wirklich ankommen.</p>
<h3><b>Die zentrale Botschaft der Studie</b></h3>
<p>Der Mittelstand braucht klare KI-Mandate, frühe Governance, definierte Entscheidungsrechte und eine <a href="https://www.unternehmerjournal.de/zielvereinbarung-als-fuehrungsinstrument-so-werden-unternehmensziele-erreicht/" data-wpel-link="internal">Führung</a>, die KI nicht nur genehmigt, sondern auch sichtbar trägt. Unternehmen, die diese Themen jetzt angehen, können einen strukturellen Vorsprung erreichen.</p>
<p>Die vollständige Studie steht unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.nexperts.ai/ki-manager-kompass-2026" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>www.nexperts.ai/ki-manager-kompass-2026</b></a> zum Download bereit.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Der <b>NEXperts KI-Manager-Kompass 2026</b> basiert auf einer quantitativen Online-Befragung von 110 Personen mit explizitem KI-Bezug sowie 12 qualitativen Tiefeninterviews (Erhebungszeitraum: 11.-18. März 2026, Plattform: Appinio). Die Studie ist explorativ angelegt und erhebt keinen Repräsentativitätsanspruch. Herausgeber ist NEXperts.ai.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ki-manager-im-mittelstand-viele-ki-rollen-besetzt-aber-oft-fehlt-klares-mandat/" data-wpel-link="internal">KI-Manager im Mittelstand: Viele KI-Rollen besetzt, aber oft fehlt klares Mandat</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Weniger als die Hälfte der Arbeitnehmenden kennt IT-Sicherheitsrichtlinien ihres Arbeitgebers</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/weniger-als-die-haelfte-der-arbeitnehmenden-kennt-it-sicherheitsrichtlinien-ihres-arbeitgebers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrichtlinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft ist im Cyberraum so bedroht wie noch nie. Nicht nur Kriminelle versuchen, an wertvolle Daten zu gelangen - auch staatliche Akteure agieren immer intensiver in der Informationssphäre, um Infrastruktur zu schaden, Lieferketten zu stören oder sicherheitssensible Daten zu entwenden. Folglich erlangt das Thema Cybersicherheit für Unternehmen eine immer existenziellere Bedeutung.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/weniger-als-die-haelfte-der-arbeitnehmenden-kennt-it-sicherheitsrichtlinien-ihres-arbeitgebers/" data-wpel-link="internal">Weniger als die Hälfte der Arbeitnehmenden kennt IT-Sicherheitsrichtlinien ihres Arbeitgebers</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor diesem Hintergrund ist eines der Kernergebnisse des diesjährigen Randstad Arbeitsbarometers umso brisanter: Lediglich 44 % der befragten Arbeitnehmenden in Deutschland geben an, mit den internen IT-Sicherheitsrichtlinien ihres Arbeitgebers vertraut zu sein oder zu wissen, wie potenzielle Bedrohungen gemeldet werden.</p>
<h2><b>Arbeitgeber sind zuversichtlicher</b></h2>
<p>Umgekehrt zeigen sich 78 % der deutschen Arbeitgeber zuversichtlich, dass ihre Belegschaft die internen IT-Richtlinien kennt und auch befolgt. &#8222;Diese Diskrepanz ist an sich bereits ein Sicherheitsrisiko&#8220;, sagt Robert Bhuiyan, Managing Director Randstad Professional Deutschland. &#8222;Cyberkriminalität entwickelt sich ständig, die Methoden werden immer raffinierter und die Bedrohungen dadurch subtiler. Die Sicherheit der eigenen IT-Systeme ist also eine Daueraufgabe, was bedeutet, dass Mitarbeitende immer wieder aufs Neue sensibilisiert werden müssen.&#8220;</p>
<p>Der Wunsch auf Arbeitnehmendenseite ist da: IT und Technologie sowie Cybersicherheit werden von jeweils 22 % und 18 % der Befragten in ihren bevorzugten Top 3-Weiterbildungsmaßnahmen genannt. Eine stärkere Nachfrage gibt es nur für Kurse zu KI sowie zu Wohlbefinden und Achtsamkeit. &#8222;Beschäftigte sind motiviert und wollen sich mit IT-Sicherheit auseinandersetzen &#8211; Arbeitgeber werden auf viel Resonanz treffen, wenn sie entsprechende Angebote machen&#8220;, ergänzt Robert Bhuiyan.</p>
<h3><b>Nachfrage nach Expertise steigt</b></h3>
<p>Weltweit nimmt die Nachfrage nach erfahrenen Fachkräften, die sich auf Cyber- und Informationssicherheit spezialisiert haben, deutlich zu &#8211; Stellenangebote für diejenigen mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung in dem Bereich stiegen im Zeitraum von Januar 2024 bis Juli 2025 um 21 %. Das zeigt eine Auswertung von Stellen im Rahmen des Reports &#8222;Der Gen Z-Blueprint für die Arbeitswelt&#8220; von Randstad aus dem Jahr 2025.</p>
<p>&#8222;Unternehmen wollen sich im Cyberraum absichern und sind bereit, dafür Geld in die Hand zu nehmen. Wichtig sind nicht nur neue <a href="https://www.unternehmerjournal.de/matthias-langwald-von-theratalent-im-interview/" data-wpel-link="internal">Fachkräfte</a> oder Experten, die sich mit der Thematik federführend befassen &#8211; sondern regelmäßige und abteilungsübergreifende Trainings, die alle Beteiligten mitnehmen und auf dem neuesten Stand halten&#8220;, so Robert Bhuiyan.</p>
<p><b>Über die Studie &#8222;Der Gen Z-Blueprint für die Arbeitswelt&#8220;</b></p>
<p>Die <a class="uri-ext outbound" href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC9cnqPISsmFfKwD-2BD00b5nvA8BThbV-2FIBT46VPx4meeJ4L6H3xyy4aoxN8XRZHMrPVituY0Q4Jw-2FxCFdSIyjdVuqOiFVoSNa4almIh2leZeVS4RKoYVgLMnJwblVyeA5tepevDVj1ElhAd2lkQNDRNgAkpr5sGHxmG1chRUtqwvSQbAa4kwp98kttV8sY7Ayane-2F5j-2B6yiHu-2FVT-2Bji37FkuPcw1M9auJKy6xblS05DZXD3JDAlreBlIOLs5rXURk09wr-2BANuRkZSsf-2FG2hOtO2Wg0tshsD5Q1Rx3NJbEw-2FYj3uUtyrwkJO3O0TSt2c-2BHeQlTy6ZshAV3eO4KcsnV64GpUJLG9bpqpyXNb-2FDE3QPUFTu-2Ftg9hxX-2FKQuRJmOknB3lQXf3rx6BraLWBnwKtyz6kH32GYjNM6Fh8HOPEWS0TrfQ2uhoZgEK9WJXQlrzCWkwlLQYZ6qSyTKjhawWDMso9ncfFLrF01CQMHvjNB49SKQie0Wyj5mCV6HUFAHGggJS18eYRNwndIRg3V8d1RWSx-2FLVAlMZ49s56c3kkHytTH6osuboEv2bbHCHWS5Qi53sszK0DGTJv01v06OzgrxrAYBVoyv2YNSfGvsZmlmEtGM2NGiiWLO52DuFx6mRZMFQ9u1hA-2B-2FckJNYnr0zZ3hM9hLm-2FPodgBcv-2FSDKzCYsbM1bU-2BCovfS6WyHRK-2Bm6KqwPMXWO2beWz4m3Vo4xSn2H1fse9M0b9hfltwfbBgI9oi8A6PnicUFffxu9Z2AVorTbH78SYPowuAJwfSbUxPRs4IwLlgXK-2FVHvG9X2Jo2NYzQt0LJ-2BtnPL9PRMHCXG2Kp3MN6gjh-2FMkwG3oOLJC-2FKXeZ0JyX4ShJj4BiCoYJoMzGGACb4Ei0R-2B9CmT78NrG-2FT0ufioKfPB2Cyh12eQMnMs1kV-2By5FIeJLzwMpBKPMijwi9WgxY4vLcKUhy6KLvuHOvN9rkb-2BER6FLiU5tcF0aVrElyVHXeTSPT8MRLznloTUsxPyITE8nk3J9ybwgAKmg-3D-3DUYiM_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS2XqRtfeKrfjosax7D2FMzpOV8krF8wShmYqvYTn-2Bmf9S-2BhkMuJR8-2B7VN-2FX-2B9EiaWENboXMq5HR4iDn-2BI8XP8fJBb2KowJ3jdDdo-2Fb-2B3cpfLN0NAu1mrvCRRPHtoIUSwAQtWFfYf8BrwuALU7GpLpZB-2BMZwrhKnPgNg7A4OwK9OtBPtrS1LJ9CVikLTycNJ8elvrlLpLOOkyDXW8XXoDLXf-2FO7-2Fjz2sf6wwAkG7Tf1xZw-3D-3D" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Studie</a> hat die Ansichten und Perspektiven von Arbeitnehmenden in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Nordamerika untersucht. Sie basiert auf Befragungen, die zwischen dem 30. Juni und dem 14. Juli 2025 mit 11.250 Teilnehmenden in 15 Ländern durchgeführt wurden. In Deutschland sind 500 Arbeitnehmende der Gen Z und 250 weitere Arbeitnehmende anderer Alterskohorten befragt worden. Für die Umfrage arbeitete Randstad mit Evalueserve zusammen, einem globalen Forschungs- und Analyseunternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/weniger-als-die-haelfte-der-arbeitnehmenden-kennt-it-sicherheitsrichtlinien-ihres-arbeitgebers/" data-wpel-link="internal">Weniger als die Hälfte der Arbeitnehmenden kennt IT-Sicherheitsrichtlinien ihres Arbeitgebers</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Franchise Awards 2026: Diese Systeme und Unternehmer gehören zu den erfolgreichsten im Franchising</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/franchise-awards-2026-diese-systeme-und-unternehmer-gehoeren-zu-den-erfolgreichsten-im-franchising/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Franchisepartner]]></category>
		<category><![CDATA[Franchising]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=23117</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Franchiseverband hat im Rahmen des Franchise Forums die Franchise Awards 2026 verliehen - und damit die erfolgreichsten Systeme und Partner der Branche ausgezeichnet.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/franchise-awards-2026-diese-systeme-und-unternehmer-gehoeren-zu-den-erfolgreichsten-im-franchising/" data-wpel-link="internal">Franchise Awards 2026: Diese Systeme und Unternehmer gehören zu den erfolgreichsten im Franchising</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preisträger:</p>
<p><b>Franchisesystem des Jahres 2026 ist Eli die Fee Franchise GmbH: </b>Mit diesem Preis werden Franchisegeber ausgezeichnet, die ihr System strategisch, innovativ und nachhaltig entwickeln. &#8222;In einer Branche mit Fachkräftemangel und steigender Nachfrage setzt Eli die Fee ein klares Signal. Das System zeigt, wie Betreuung und Pflege durch digitale Prozesse, effiziente Strukturen und eine konsequente Partnerorientierung weiterentwickelt werden können&#8220;, so Lukasz Mehl, ETL Franchise, Award-Partner.</p>
<p><b>Den Nachhaltigkeitspreis des Jahres 2026 erhält L&#8217;Osteria: </b>Der Nachhaltigkeitspreis zeichnet Franchisesysteme aus, die ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung im System verankern. &#8222;L&#8217;Osteria zeigt, wie Nachhaltigkeit im Alltag wirksam umgesetzt werden kann. Mit einem klaren Fokus auf Mitarbeiter und Verantwortung ist sie integraler Bestandteil des Geschäftsmodells&#8220;, so Florian Haas, SHL Gruppe, Award-Partner.</p>
<p><b>Franchisegründerin des Jahres 2026 ist Isabelle Hessel, Club Pilates Germany-Kaiserslautern: </b>Mit dem Gründerpreis werden Franchisepartner ausgezeichnet, die in den vergangenen drei Jahren den Schritt ins Unternehmertum gegangen sind und sich durch besondere Entwicklung auszeichnen. &#8222;Isabelle Hessel steht für unternehmerischen Mut und konsequente Entwicklung. Mit klarer Zielorientierung ist es ihr gelungen, einen erfolgreichen Standort aufzubauen und die nächste Expansion vorzubereiten&#8220;, so Guy Selbherr, Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, Award-Partner.</p>
<p><b>Franchisepartner des Jahres 2026 ist Christoph Ulrich, ISOTEC-Allgäu: </b>Diese Auszeichnung würdigt <a href="https://www.unternehmerjournal.de/christian-becker-von-artemis-franchise-gmbh-portrait/" data-wpel-link="internal">Franchisepartner</a>, die über viele Jahre hinweg unternehmerischen Erfolg mit hoher Identifikation im System verbinden. &#8222;Christoph Ulrich steht für nachhaltiges Wachstum und hohe Qualitätsorientierung. Mit seinem Engagement wirkt er weit über seinen eigenen Betrieb hinaus in das gesamte System hinein&#8220;, so Sabine Krämer, awicontax, Award-Partner.</p>
<p>&#8222;Die ausgezeichneten Systeme und Partner stehen exemplarisch für die Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Franchisewirtschaft&#8220;, so Verbandspräsident Hendrik Martschinke.</p>
<p>Eine unabhängige Fachjury hatte im Vorfeld aus einer Rekordbeteiligung von insgesamt 42 Bewerbungen pro Kategorie jeweils drei herausragende Konzepte nominiert und auf die Shortlist gesetzt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/franchise-awards-2026-diese-systeme-und-unternehmer-gehoeren-zu-den-erfolgreichsten-im-franchising/" data-wpel-link="internal">Franchise Awards 2026: Diese Systeme und Unternehmer gehören zu den erfolgreichsten im Franchising</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neun von zehn Unternehmen wollen ihre digitale Souveränität stärken</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/neun-von-zehn-unternehmen-wollen-ihre-digitale-souveraenitaet-staerken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Reifegrad]]></category>
		<category><![CDATA[Souveränität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Souveränität steht weit oben auf der Agenda von Unternehmen der DACH-Region: Laut einer aktuellen Studie von valantic und dem Handelsblatt Research Institute (HRI) haben 90 Prozent der 1.000 befragten Entscheiderinnen und Entscheider bereits gehandelt oder planen Maßnahmen zur Stärkung ihrer digitalen Unabhängigkeit. Ein weiteres Ergebnis der C-Level-Befragung Digital Excellence Outlook 2026: Organisationen mit einem hohen Reifegrad beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz gehen das Thema Digitale Souveränität besonders entschlossen an.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/neun-von-zehn-unternehmen-wollen-ihre-digitale-souveraenitaet-staerken/" data-wpel-link="internal">Neun von zehn Unternehmen wollen ihre digitale Souveränität stärken</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle geopolitische Konflikte und das angespannte Verhältnis zwischen Europa und der US-Administration haben vielen Verantwortlichen zuletzt vor Augen geführt, welche Risiken entstehen können, wenn kritische Daten, Plattformen und Technologien überwiegend in der Hand weniger außereuropäischer Akteure liegen. Digitale Souveränität gewinnt rasant an strategischer Bedeutung &#8211; ein Trend, den die gemeinsame Studie von valantic und HRI mit Blick auf Einstellungen und Maßnahmen europäischer Unternehmen klar bestätigt.</p>
<p>Die Studienergebnisse zeigen: Der Großteil der Unternehmen im DACH-Raum hat nicht nur die Dringlichkeit erkannt, sondern ist bereits aktiv geworden. Die deutliche Mehrheit der befragten Entscheiderinnen und Entscheider berichtet, dass in ihren Organisationen konkrete Schritte zur Erhöhung der digitalen Unabhängigkeit entweder bereits realisiert wurden oder derzeit in Umsetzung oder Planung sind. Lediglich einer von zehn Teilnehmenden gibt an, weder Maßnahmen ergriffen zu haben noch entsprechende Initiativen zu sondieren. Ein klares Signal dafür, dass Nichtstun in Fragen der digitalen Souveränität zur Ausnahme geworden ist.</p>
<h2><b>Wie Unternehmen ihre digitale Souveränität konkret stärken</b></h2>
<p>DACH-Unternehmen verfolgen digitale Souveränität darüber hinaus in vielen Fällen nicht mit Einzelmaßnahmen, sondern mit einem ganzen Bündel strategischer und operativer Initiativen. Der Handlungsdruck wird offenbar als groß empfunden: Fast zwei Drittel der Befragten erachten ihre digitale Abhängigkeit als kritisch für die künftige <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensplanung-neu-gedacht-so-steigern-sie-effizienz-und-wettbewerbsfaehigkeit/" data-wpel-link="internal">Wettbewerbsfähigkeit</a>.</p>
<p>Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzen die Unternehmen vor allem an zentralen Daten- und Infrastrukturhebeln an: Rund zwei von drei Unternehmen verfolgen bereits aktiv Konzepte der unternehmensweiten Datenklassifizierung und Residency-Policies. Dabei hat knapp ein Drittel diese Vorgaben schon vollständig etabliert (29,0 Prozent), während gut ein weiteres Drittel (38,3 Prozent) aktuell an der Umsetzung arbeitet.</p>
<p>Hinsichtlich der Infrastruktur haben 69 Prozent einen klaren Fokus auf EU-Datenresidenz und -lokation für Primärspeicher und Backups gelegt, das heißt, entsprechende Konzepte wurden bereits eingeführt oder befinden sich in der Umsetzung. Ein ähnlich hoher Anteil nutzt EU-basierte Alternativen und Sovereign-Cloud-Angebote oder führt diese derzeit ein (66,2 Prozent).</p>
<p>Parallel dazu setzen immer mehr Unternehmen auf eigene Key-Management-Systeme und BYOK-Konzepte (Bring Your Own Key). 28,3 Prozent haben entsprechende Modelle längst umgesetzt, weitere 36,5 Prozent befinden sich in der Einführung. Es zeigt sich: Wo Daten liegen, unter welcher Jurisdiktion sie verarbeitet werden und wie technologische Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern reduziert werden können, ist für die Befragten insgesamt von wachsender Bedeutung.</p>
<h3><b>KI-Vorreiter treiben digitale Souveränität besonders entschlossen voran</b></h3>
<p>Unternehmen mit einem hohen KI-Reifegrad* blicken der Studie zufolge besonders kritisch auf ihre Abhängigkeit von außereuropäischen Cloud-, Daten- und KI-Anbietern &#8211; und ziehen daraus auch deutlichere Konsequenzen als der Rest. Während bei Unternehmen mit niedrigem KI-Reifegrad nur rund ein Drittel die eigene Abhängigkeit als hoch einschätzt (35 Prozent), sind es bei den KI-Vorreitern fast zwei Drittel (65 Prozent).</p>
<p>Dieses Bewusstsein übersetzt sich in entschlossenes Handeln: Der Umsetzungsgrad bei Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Souveränität ist bei den KI-Vorreitern deutlich höher ausgeprägt als bei den übrigen Befragten. Im Mittelpunkt stehen vor allem aktive Investitionen in eigene Daten- und KI-Infrastrukturen in Europa sowie Kooperationen mit europäischen Technologie- und Cloud-Anbietern; Beteiligungen an nationalen oder europäischen Initiativen ergänzen diesen Ansatz.</p>
<p>&#8222;Die Steigerung der digitalen Souveränität steht weit oben auf der Management-Agenda der DACH-Unternehmen&#8220;, sagt Laurenz Kirchner, Managing Director und Leiter der AI Practice bei valantic. &#8222;Gerade vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und der starken Rolle außereuropäischer Cloud- und KI-Anbieter wächst der Druck, Abhängigkeiten aktiv zu steuern. Besonders die KI-Vorreiter senden ein klares Signal: Wer früh in KI investiert hat, beschäftigt sich heute sehr bewusst mit Fragen der Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Verschlüsselungstechnologien &#8211; und leitet daraus konkrete Investitionsentscheidungen ab.&#8220;</p>
<h5><b>Zum Studiendesign:</b></h5>
<p>Die Ergebnisse des Digital Excellence Outlook 2026 basieren auf einer quantitativen und qualitativen Befragung. In quantitativer Hinsicht wurden 1.000 Unternehmensentscheiderinnen und -entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) befragt, die mehr als 100 Beschäftigte haben, wobei ein Drittel mehr als 1.000 Beschäftigte aufweist. Ungefähr elf Prozent der befragten Unternehmen haben mehr als 5.000 Beschäftigte. Die quantitative Befragung wurde durch acht exklusive Tiefeninterviews mit Führungskräften aus internationalen Unternehmen ergänzt &#8211; darunter Konzerne aus DAX, MDAX und SMI.</p>
<p>Im Schwerpunkt handelt es sich bei den Befragten um C-Level-Manager. Der Fokus liegt auf den Branchen Automotive, Pharma, Handel, Produktion, Telekommunikation, Logistik sowie Versorgungsunternehmen (Strom, Gas und Wasser).</p>
<p>*Um die KI-Reife der Unternehmen zu ermitteln, wurden die Befragten um eine Selbsteinschätzung gebeten: Eine hohe KI-Reife wurde dadurch gekennzeichnet, dass Unternehmen die KI-Transformation bereits ausdrücklich in ihrer Geschäftsstrategie verankert und in der eigenen Organisation umfassende Kompetenzen zum Einsatz von KI aufgebaut haben.</p>
<p><b>Hier geht&#8217;s zur kostenlosen Ansicht des vollständigen Studienreports:</b> &#8220; <a class="uri-ext outbound" href="https://www.valantic.com/de/publications/ai-at-scale/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">AI at Scale: Die Studie im Überblick &#8211; Digital Excellence Outlook 2026</a></p>
<h5><i><b>Über valantic</b></i></h5>
<p><i>valantic zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Consulting-, Solutions- und Software-Gesellschaften am Markt. Über 500 Blue Chip Kunden vertrauen bereits auf valantic &#8211; davon 33 von 40 DAX-Konzernen sowie eine Vielzahl internationaler Marktführer. Mit mehr als 4.300 Digitalisierungs-Expertinnen und -Experten ist valantic in 20 Ländern weltweit vertreten und wird in 2026(e) voraussichtlich einen Umsatz von 650 Mio. Euro erwirtschaften.</i></p>
<p><i>Etwa 2.000 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in den letzten fünf Jahren haben gezeigt, dass die Expertinnen und Experten von valantic die Herausforderungen ihrer Kunden genaustens verstehen. Von der Strategie bis zur handfesten Umsetzung verfügen diese über die notwendige Expertise, Projekte von Anfang bis Ende zu begleiten und erfolgreich zu machen. Dabei verbinden sie technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit.</i></p>
<p><i>valantic berät Unternehmen zu allen Herausforderungen der Digitalen Transformation, hilft diesen, ihre Corporate Performance besser zu managen und die Potenziale von Daten und Künstlicher Intelligenz zu heben. Darüber hinaus unterstützt valantic seine Kunden dabei, die Customer Experience optimal zu gestalten, Kerntechnologien der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen und Unternehmensprozesse durchgängig zu optimieren.</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensinsolvenzen-im-januar-2026-49-gegenueber-januar-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensinsolvenzen-im-januar-2026-49-gegenueber-januar-2025/" data-wpel-link="internal">Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderungen der Gläubiger aus den im Januar 2026 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte auf rund 3,1 Milliarden Euro. Im Januar 2025 hatten die Forderungen bei rund 5,3 Milliarden Euro gelegen. Dieser Rückgang der Forderungen trotz steigender Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist darauf zurückzuführen, dass im Januar 2026 weniger wirtschaftlich bedeutende Unternehmen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/insolvenz-vermeiden-ulrich-kammerer-von-ukmc-zeigt-unternehmern-fruehe-warnsignale/" data-wpel-link="internal">Insolvenz</a> beantragt hatten als im Januar 2025.</p>
<p><b>Insolvenzhäufigkeit im Gastgewerbe am höchsten</b></p>
<p>Bezogen auf 10 000 Unternehmen gab es im Januar 2026 insgesamt 5,4 Unternehmensinsolvenzen. Am höchsten war die Insolvenzhäufigkeit im Gastgewerbe mit 9,1 Fällen je 10 000 Unternehmen. Danach folgte der Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 8,6 Fällen und das Baugewerbe mit 7,8 Insolvenzen.</p>
<p><b>1,3 % weniger Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026 als im Vorjahresmonat</b></p>
<p>Im Januar 2026 gab es 6 142 Verbraucherinsolvenzen. Das waren 1,3 % weniger als im Vorjahresmonat.</p>
<p><b>Methodische Hinweise:</b></p>
<p>Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten.</p>
<p>Bei der Berechnung der Insolvenzhäufigkeit wurden Angaben aus dem statistischen Unternehmensregister zum Unternehmensbestand herangezogen. Als Unternehmen werden rechtliche Einheiten verstanden. Rechtliche Einheiten sind juristische und natürliche Personen, die eine Wirtschaftstätigkeit selbstständig ausüben, wie beispielsweise Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), offene Handelsgesellschaften oder auch Einzelunternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensinsolvenzen-im-januar-2026-49-gegenueber-januar-2025/" data-wpel-link="internal">Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KfW Research: Mehr als jedes fünfte Unternehmen spürt negative Effekte des Klimawandels</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-mehr-als-jedes-fuenfte-unternehmen-spuert-negative-effekte-des-klimawandels/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) in Deutschland sieht sich bereits von negativen Folgen des Klimawandels betroffen. Das sind rund 800.000 Unternehmen. Besonders große Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Euro Jahresumsatz leiden unter den mannigfaltigen Auswirkungen der Erderwärmung: 74 Prozent von ihnen geben an, zumindest teilweise von negativen Konsequenzen betroffen zu sein. Unter den größeren Mittelständlern mit mehr als 50 Beschäftigten - aber weniger als 500 Millionen Euro Umsatz - sehen das noch 42 Prozent so.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Ergebnisse einer Sonderauswertung des KfW-Klimabarometers 2025, einer jährlichen Unternehmensbefragung rund um die Themen Klimaschutz und Energiewende. Ausgewertet wurden für diese Sonderauswertung vor allem Daten der vierten Erhebungswelle (Februar bis Juni 2025), an der rund 13.300 Unternehmen teilgenommen haben.</p>
<p>Unter den Kleinstunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten geben nur 19 Prozent an, negative Folgen des Klimawandels zu spüren. &#8222;Große Unternehmen sind häufig international vernetzt. Sie haben internationale <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lieferkettenmanagement-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-modernen-wertschoepfungskette/" data-wpel-link="internal">Lieferketten</a> und Absatzmärkte. Dadurch sind große Unternehmen oft unmittelbar betroffen, wenn es zu Extremwetterereignissen auch in weit von Deutschland entfernten Gebieten kommt&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW.</p>
<p>Die Betroffenheit hat zuletzt unter den Großunternehmen zugenommen. Im KfW-Klimabarometer 2024 gaben erst 61 Prozent dieser Unternehmen an, die Folgen des Klimawandels zumindest teilweise zu spüren &#8211; ein Jahr später sind es 13 Prozentpunkte mehr.</p>
<p>Besonders anfällig für die negativen Folgen des Klimawandels sind auch energieintensive Unternehmen. Insbesondere Unternehmen mit einem Energieanteil von zehn Prozent und mehr an den Gesamtkosten spüren die Konsequenzen: 31 Prozent dieser Unternehmen geben an, zumindest teilweise betroffen zu sein &#8211; das sind noch einmal fünf Prozentpunkte mehr als in der Vorjahresbefragung.</p>
<p>In Erinnerung kommen hier die trockenen Sommer 2022 und 2025, als einige energieintensive Branchen unter Druck gerieten. Aufgrund der niedrigen Flusspegel erreichten weniger Güter und Energieträger ihre Bestimmungsorte, thermische Kraftwerke und Wasserkraftwerke waren in ihrer Leistung begrenzt. Auch industrielle Kühlprozesse leiden unter eingeschränkter Kühlwassernutzung.</p>
<p>&#8222;Extremwetterereignisse wie Dürren, Stürme oder Überschwemmungen nehmen weltweit zu und verursachen erhebliche Schäden, auch in Deutschland&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. &#8222;Eine konsequente und ambitionierte internationale Klimaschutzpolitik dient nicht nur dem Schutz der menschlichen Gesundheit und der Stabilität von Ökosystemen. Sie ist ein bedeutender Hebel zur Sicherung des zukünftigen wirtschaftlichen Wohlstands.&#8220;</p>
<p>Die Studie ist zu finden unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Fokus-Volkswirtschaft/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Fokus Volkswirtschaft | KfW</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Anlegerverhalten in Deutschland: Sparen geht neue Wege</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/25-jahre-anlegerverhalten-in-deutschland-sparen-geht-neue-wege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Anlegerbarometer von Union Investment dokumentiert seit 25 Jahren die Entwicklung der Anlegermentalität in Deutschland. Die Welt ist in den letzten Jahren schneller, vernetzter und komplexer geworden - doch wie haben Sparerinnen und Sparer hierzulande reagiert? Was hat sich verändert und was bleibt fester Bestandteil der Sparkultur? Die Befragungsergebnisse des Anlegerbarometers von 2001 bis heute zeigen: Dem strukturellen Wandel der Finanzbranche und manchen Marktkapriolen zum Trotz, prägen Sparbereitschaft, Sicherheitsbewusstsein sowie Optimismus bei den eigenen Finanzen die Sparkultur. Zugleich zeigt sich, dass sich der Fokus der Anleger durch eine schrittweise Modernisierung der Anlagestrategie zunehmend Richtung mehr Renditeorientierung verschiebt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/25-jahre-anlegerverhalten-in-deutschland-sparen-geht-neue-wege/" data-wpel-link="internal">25 Jahre Anlegerverhalten in Deutschland: Sparen geht neue Wege</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sparen für die Altersvorsorge ist tief in der Mentalität der Sparerinnen und Sparer hierzulande verankert: Blickt man auf das letzte Vierteljahrhundert zurück, war es fast durchgängig das wichtigste Sparziel der Befragten. Lediglich in einigen wenigen Erhebungen wechselte es hin und wieder die Spitzenposition mit dem Sparziel &#8222;Notfallrücklage&#8220;. Gerade in den vergangenen vier Jahren hat die Bedeutung der privaten Ergänzung zur gesetzlichen Rente stark zugenommen. Im 2. Quartal 2025 erreichte das Sparziel private Altersvorsorge einen Rekordwert von 87 Prozent und pendelt sich aktuell auf ähnlich hohem Niveau von 84 Prozent ein.</p>
<p>Ob Finanz-, Eurokrise oder Corona: Trotz der Marktgeschehnisse der letzten Jahre sind Sparerinnen und Sparer nicht vom Sparziel Altersvorsorge abgekommen. Allerdings verändert sich mit der jungen Anlegergeneration die Art, mit welchen Anlageformen fürs Alter vorgesorgt wird: <strong>Während Anfang der 2000er Jahre noch Versicherungsprodukte dominierten, gewinnen Investmentfonds stark an Bedeutung:</strong> 46 Prozent sind in der aktuellen Befragung der Meinung, mit Fonds das Sparziel Altersvorsorge am besten zu erreichen, darunter insbesondere die 20- bis 29-Jährigen (58 Prozent). 2001 waren es 18 Prozent aller Befragten.</p>
<p>Das zweitliebste Sparziel ist traditionell die Notfallrücklage (81 Prozent, 2. Quartal 2001: 78 Prozent). Auf den dritten Platz hat sich in den vergangenen Jahren das Sparen für &#8222;Unabhängigkeit und Flexibilität&#8220; vorgearbeitet: Mittlerweile nennen es 79 Prozent der Befragten, während es vor 25 Jahren mit 65 Prozent noch deutlich weniger Bedeutung hatte. &#8222;Sparen für Kinder&#8220; nennen seit Beginn der Befragung immer zwischen 47 und 67 Prozent als Ziel, in der aktuellen Befragung 55 Prozent.</p>
<h2><b>Renditechancen gewinnen an Bedeutung</b></h2>
<p>Immer interessanter scheint es in den letzten Jahren für die Befragten zu sein, mit dem Ersparten die Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen. Etwa ein Drittel der Befragten (32 Prozent) hat dieses Sparziel in den letzten drei Jahren verfolgt. In der aktuellen Befragung sind es sogar 37 Prozent, darunter vor allem 20- bis 29-Jährige (44 Prozent). Einen annähernd hohen Wert erreichte das Sparziel lediglich zu Beginn der Befragung im Jahr 2001 (29 Prozent). &#8222;Nach dem Platzen der Dotcom-Blase, der Finanzmarktkrise und auch während der Niedrigzinsphase war das Sparbuch für viele Menschen in Deutschland lange Zeit der Inbegriff von Sicherheit. Im Ergebnis bedeutete das aber vor allem eines: Kaufkraftverlust. Das Bewusstsein dafür, dass private Altersvorsorge essenziell ist, um den eigenen Lebensstandard im Alter zu halten, steigt. Damit rücken Renditechancen stärker in den Fokus&#8220;, sagt Kerstin Knoefel, Segmentleiterin Privatkunden bei Union Investment.</p>
<p>Die schrittweise Modernisierung der Anlagestrategie spiegelt sich auch in den Besitzquoten wider: <strong>Galt bei der ersten Befragung im Jahr 2001 das Sparbuch als Nonplusultra der Geldanlage &#8211; 86 Prozent hatten eines &#8211; ist der Besitz kontinuierlich auf aktuell 60 Prozent gesunken und wurde von Investmentfonds überholt.</strong> Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer (66 Prozent) besitzen inzwischen Fonds, 2001 waren es nur 50 Prozent. Im Verlauf der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte sank die Quote auf zwischenzeitlich 42 Prozent (Q2 2016), bevor sie sich insbesondere nach 2019 auf das heutige Niveau hocharbeitete.</p>
<p>Aktien besaßen zu Beginn der Zeitreihe 27 Prozent der Umfrageteilnehmer (1. Quartal 2001). Zwischenzeitlich sank auch diese Quote deutlich, der niedrigste Wert lag bei 15 Prozent im 2. Quartal 2015. In der aktuellen Befragung gibt es mit 35 Prozent so viele Aktienbesitzer wie nie zuvor. &#8222;In den letzten 25 Jahren hat das Sparbuch hierzulande deutlich an Bedeutung verloren. Für immer mehr Sparerinnen und Sparer ist klar: Wer Vermögen aufbauen will, setzt auf Diversifikation, Langfristigkeit und ein gutes Verständnis von Chancen und Risiken &#8211; ohne kurzfristigen Trends zu folgen. Finanzwissen bleibt der Schlüssel, um fundierte Entscheidungen zu treffen und zukunftsorientiert zu handeln&#8220;, meint Knoefel.</p>
<h3><b>Eigene Finanzen: Solide Gelassenheit mit punktuellen Krisenausschlägen</b></h3>
<p>Befragt nach Prognosen, hält sich ein Muster seit 25 Jahren stabil: Der Blick auf die Zukunft der deutschen Wirtschaft fällt in der Regel düsterer aus als der für die Zukunft der eigenen Finanzen. Über zweieinhalb Jahrzehnte hinweg erwartete die Mehrheit der Befragten eine gleichbleibende finanzielle Situation, lediglich externe Schocks wie die Finanzmarktkrise und der Ukraine-Krieg führten zu erkennbaren Pessimismus-Spitzen. Ähnlich gelassen zeigten sich die Sparer zum Beispiel auch während der Finanzmarktkrise und bei der Frage, wie sie zu dieser Zeit mit ihren Geldanlagen umgehen.</p>
<p>Trotz der Turbulenzen wollten im zweiten Quartal 2009 lediglich ein Fünftel der reaktionsbereiten Aktienfondsbesitzer verkaufen (20 Prozent), während die Mehrheit entweder an ihrer Strategie festhielt oder teils sogar Zukäufe plante (80 Prozent). Aktuell sind die Befragten optimistisch wie nie: Fast drei von zehn Sparern (29 Prozent) erwarten eine Verbesserung ihrer Finanzsituation in den nächsten 12 Monaten. Das ist ein Höchststand, der lediglich im zweiten Quartal 2007 erreicht wurde.</p>
<p>Beim Blick auf die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland sind die Krisenausschläge dagegen deutlicher. So erreichte die Stimmung der Anleger zum Beispiel mit Beginn des Ukraine-Krieges einen historischen Tiefpunkt: <strong>Im zweiten Quartal 2022 erwarteten 74 Prozent der Befragten eine schlechtere wirtschaftliche Situation &#8211; ein Rekordwert in der Erhebungsgeschichte.</strong> Optimisten waren kaum vorhanden (4 Prozent). Zum Vergleich: Selbst während der Finanzmarktkrise lag der Pessimismus-Anteil &#8222;nur&#8220; bei 65 Prozent (zweites Quartal 2009). In der aktuellen Befragung ist die Zahl der Pessimisten auf 51 Prozent gestiegen, vor einem halben Jahr waren es lediglich 42 Prozent. &#8222;Die Ergebnisse des Anlegerbarometers der vergangenen 25 Jahre zeigen: Das Gros der Anleger in Deutschland ist in Grundhaltungen wie hoher Sparbereitschaft, starker Sicherheitsorientierung und Altersvorsorge als Top-Sparziel fest verwurzelt geblieben. Gleichzeitig blieben viele auch in turbulenten Zeiten besonnen und zeigten ein rationales Krisenverhalten mit klarem Fokus auf den langfristigen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/sven-rueprich-von-happy-property-im-interview/" data-wpel-link="internal">Vermögensaufbau</a>, ohne panisch umzuschichten&#8220;, so Knoefel.</p>
<h5><b>Zur Studie:</b></h5>
<p>Für das Anlegerbarometer befragt das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment seit dem Jahr 2001 quartalsweise 500 Personen, die in Privathaushalten in Deutschland über Finanzen entscheiden. Die Befragung fand bis 2021 telefonisch statt und seitdem online. Die Zahl der Befragten wurde mit der Onlinebefragung auf rund 1.000 Personen erweitert. Seit 2023 finden die Befragungen halbjährlich statt. Zum 25-jährigen Jubiläum des Anlegerbarometers dokumentiert ein Whitepaper die Entwicklung der Anlegermentalität in Deutschland im letzten Vierteljahrhundert. Die aktuelle Befragung erfolgte im Dezember 2025.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/25-jahre-anlegerverhalten-in-deutschland-sparen-geht-neue-wege/" data-wpel-link="internal">25 Jahre Anlegerverhalten in Deutschland: Sparen geht neue Wege</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Datenlücken und fehlende Automatisierung bremsen Steuerabteilungen aus</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/datenluecken-und-fehlende-automatisierung-bremsen-steuerabteilungen-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerabteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22714</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist in den Steuerabteilungen zahlreicher Unternehmen noch nicht flächendeckend angekommen. Trotz hoher Ambitionen bleibt die digitale Transformation hinter den Erwartungen zurück. Jeder dritte Steuerverantwortliche (35%) hält die eigene Steuerabteilung für die kommenden Herausforderungen wie den Modernisierungsdruck und regulatorische Projekte nicht ausreichend vorbereitet, wie eine aktuelle Befragung von Deloitte zeigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/datenluecken-und-fehlende-automatisierung-bremsen-steuerabteilungen-aus/" data-wpel-link="internal">Datenlücken und fehlende Automatisierung bremsen Steuerabteilungen aus</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Unternehmen testet zwar bereits digitale Technologien wie KI-gestützte Recherchewerkzeuge und Automatisierungsfunktionen und ausnahmslos alle befragten Führungskräfte befürworten eine Automatisierung dort, wo sie möglich und sinnvoll ist. Diese Offenheit gegenüber neuen Technologien zeigt sich auch in ersten Teilautomatisierungen, die bei 64 Prozent der Unternehmen etabliert sind. <strong>Jedoch verfügen in der Praxis nur rund 10 Prozent über weitgehend automatisierte Prozesse, etwa bei Steuererklärungen oder Umsatzsteuervoranmeldungen.</strong> Das zentrale Tool für Dokumentation und Datenmanagement bleibt in rund 60 Prozent der Steuerabteilungen Excel &#8211; ein wesentlicher Grund für Medienbrüche, manuelle Nacharbeiten und begrenzte Skalierungseffekte.</p>
<p>Für die Publikation Let&#8217;s Talk Tax 2025 wurden 80 Führungskräfte mit Gesamtverantwortung für die Steuerfunktion großer und international tätiger Unternehmen zwischen Mai und Dezember 2025 sowohl qualitativ als auch quantitativ befragt.</p>
<p>Regulatorische Initiativen &#8211; von der internationalen Steuerreform zur Mindestbesteuerung für multinationale Konzerne (Pillar Two) bis hin zum EU-Reformpaket VAT in the Digital Age (ViDA) &#8211; führen zu einer deutlichen Ausweitung digitaler Melde- und Berichtspflichten und verlangen kontinuierliche Anpassungen. Für 71 Prozent der Befragten ist die Vorbereitung auf neue steuerliche Regelungen derzeit die größte Herausforderung.</p>
<p>&#8222;Zwischen Anspruch und Realität besteht nach wie vor eine erhebliche Diskrepanz&#8220;, sagt Kristiina Coenen, Steuerexpertin und Partner bei Deloitte. &#8222;Inkonsistente Daten, fragmentierte IT-Systeme und unzureichende Automatisierung hemmen viele Steuerabteilungen &#8211; nicht aus fehlendem Engagement, sondern häufig infolge begrenzter finanzieller Ressourcen.&#8220;</p>
<h2><b>Datenmanagement als strukturelles Hindernis</b></h2>
<p>Die Befragung verdeutlicht, dass Datenstrukturen ein zentraler Engpass bleiben. Viele Unternehmen (69 %) befinden sich in einer S/4HANA-Transformation, doch häufig erfolgt die Modernisierung auf Grundlage der bisherigen Systemarchitekturen &#8211; sodass die bekannten Probleme weiterbestehen. Steuerrelevante Daten liegen oftmals verteilt in unterschiedlichen Programmen oder lokalen Tools vor.</p>
<p>Mit entsprechenden Auswirkungen: Weniger als die Hälfte (44 %) der Befragten geben an, jederzeit Zugriff auf alle steuerrelevanten Daten zu haben. Eine konsistente &#8222;Single Source of Truth&#8220; bleibt damit die Ausnahme, wodurch die Erfüllung regulatorischer Anforderungen erschwert wird.</p>
<p>&#8222;Über die Zukunftsfähigkeit einer Steuerabteilung entscheidet nicht die nächste, einzelne Tool-Auswahl&#8220;, sagt Coenen. &#8222;Es braucht integrierte Datenarchitekturen und standardisierte Prozesse. Erst wenn Organisation, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/daten-als-zukunftswaehrung-warum-unternehmen-auf-datenkompetenz-setzen-muessen/" data-wpel-link="internal">Daten</a> und Technologie ganzheitlich neu ausgerichtet werden, kann sich die Steuerfunktion zu einem strategischen Partner für das Management entwickeln.&#8220;</p>
<h3><b>Personalmangel in fast jeder zweiten Steuerabteilung</b></h3>
<p>Neben technologischen Hürden rückt der Personaldruck zunehmend in den Fokus. 44 Prozent der Steuerleiter:innen berichten, dass ihre Teams aktuell nicht ausreichend besetzt sind, um Aufgaben zuverlässig zu bewältigen. Dies verstärkt die Abhängigkeit von externen Dienstleistern und erschwert gleichzeitig die aktive Mitgestaltung strategischer Projekte.</p>
<p>Die Erwartungen an zukünftige Kompetenzprofile verändern sich außerdem deutlich: Innovationsbereitschaft, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke werden von den Befragten als entscheidende Zukunftskompetenzen bewertet &#8211; noch vor klassischem steuerlichem Fachwissen.</p>
<p>Die Publikation Let&#8217;s Talk Tax 2025 können Sie hier herunterladen: <a class="uri-ext outbound" href="https://cloud.marketing.deloitte.de/RegistrationPage?eventname=Lets%20talk%20Tax%20Studie%20Downloads&amp;locale=de&amp;mid2=MID-23618&amp;category=Publications&amp;eventCampaignId=701af00000ByD7JAAV" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Deloitte | Register</a></p>
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		<title>E-Mobilität ja, Produktionsmaschinen nein: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/digitalisierung-und-e-mobilitaet-ja-produktionsmaschinen-nein-wo-unternehmen-noch-investieren-und-wo-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wenn Unternehmen überhaupt noch investieren, investieren sie gezielt in Elektromobilität und Digitalisierung. Die klassischen Produktionsinvestitionen stehen dagegen weiter unter Druck", erläutert Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dies verdeutlichen die Leasing-Marktzahlen für das Jahr 2025. "Im wirtschaftlich schwierigen Umfeld wird Leasing verstärkt genutzt, um risikoreduziert Investitionen in den technologischen Wandel umzusetzen." Sorgen bereite der Leasing-Branche, dass Investitionen in industrielle Kapazitäten weiter zurückbleiben. "Der Kapitalstock veraltet. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts."</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Umfeld legte im vergangenen Jahr das Neugeschäftsvolumen von Leasing und Mietkauf nach einer Hochrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln nominal um 3,2 Prozent auf 83,12 Milliarden Euro zu. Preisbereinigt blieb das Volumen stabil, während die gesamtwirtschaftlichen Investitionen zurückgingen. Die Leasing-Quote stieg auf 26,6 Prozent: Leasing finanziert mehr als ein Viertel aller gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen.</p>
<h2><b>IT-Investitionen ziehen wieder an</b></h2>
<p>Nach mehreren schwachen Jahren wuchsen 2025 die IT-Leasing-Investitionen wieder und legten um 9 Prozent zu. Der Anstieg beruhte vor allem auf kombinierten Investitionen in Software und Hardware. &#8222;Neben Nachholeffekten sehen wir einen steigenden Bedarf an digitaler Infrastruktur durch Automatisierung, Effizienzsteigerungen und datengetriebene Anwendungen, zu denen zunehmend auch KI-basierte Lösungen zählen&#8220;, analysiert Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL.</p>
<h3><b>Elektromobilität treibt Pkw-Leasing</b></h3>
<p>Das Neugeschäftsvolumen mit Pkw und Kombi stieg um 3,3 Prozent, die Zahl der Pkw-Leasing-Verträge um 4,7 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Elektromobilität: Rund zwei Drittel aller neu zugelassenen batterieelektrischen Pkw kamen 2025 über Leasing auf die Straße. Leasing baute seinen Marktanteil aus.</p>
<p>&#8222;Der Investitionsbooster für gewerbliche E-Autos dürfte im vergangenen Jahr zusätzliche Investitionen angestoßen haben. Viele Unternehmen haben sich dennoch bewusst für Leasing statt Kauf entschieden, um technologische und wirtschaftliche Risiken beim Umstieg zu begrenzen&#8220;, erläutert Dr. Conen.</p>
<p>Auch Privatkunden greifen zunehmend auf Leasing zurück, um die Unsicherheiten beim Wechsel zur neuen Antriebstechnologie zu reduzieren. Künftig könnten zudem Rückläufer aus dem Leasing an Bedeutung gewinnen: Die Fahrzeuge sind technisch modern, deutlich günstiger als Neuwagen und eröffnen preissensiblen Haushalten einen Einstieg in die Elektromobilität. &#8222;Die neue Förderung für Privathaushalte sollte daher um junge Gebrauchtwagen ergänzt werden. Leasing-Modelle sollten ausdrücklich einbezogen werden.&#8220;</p>
<h3><b>Produktionsmaschinen weiter unter Druck</b></h3>
<p>Die schwache Konjunktur und die verhaltene Industrieentwicklung zeigten sich bei Leasing-Investitionen in Produktionsmaschinen. Das Segment ging 2025 erneut zurück (-5,5 Prozent). Viele Kundenbranchen &#8211; darunter Automotive und Chemie &#8211; hielten sich angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit, schwacher Weltkonjunktur und hoher Energiekosten weiterhin mit Investitionen in neue Maschinen zurück.</p>
<p>Die weiteren Objektgruppen entwickelten sich unterschiedlich: Investitionen in erneuerbare Energieanlagen und Medizintechnik legten zu, Baumaschinen entwickelten sich stabil, während Agrartechnik und Fahrradleasing rückläufig waren. Einzelne Großaufträge führten im Segment Luft-, Wasser- und Schienenfahrzeuge zu einem deutlichen Ausschlag. Das Immobilien-Leasing stieg auf 0,9 Milliarden Euro.</p>
<h3><b>Investitionsdynamik der Wirtschaft bleibt zu schwach</b></h3>
<p>&#8222;Mit dem Leasing-Neugeschäft können wir angesichts der konjunkturellen Lage zufrieden sein. Für die deutsche Wirtschaft insgesamt gilt das jedoch nicht: Die Investitionsdynamik bleibt zu schwach, der erneute Rückgang bei Produktionsinvestitionen ist ein Warnsignal für den Industriestandort Deutschland&#8220;, erklärt Präsident Ostermann.</p>
<p>Besorgniserregend sei die anhaltend schlechte Entwicklung der Unternehmensinvestitionen, die 2025 real 11 Prozent niedriger als 2019 lagen. &#8222;Leasing wirkt als Investitionsmotor, kann aber ohne passende Rahmenbedingungen allein den Trend nicht umkehren&#8220;, so Ostermann.</p>
<h3><b>Ausblick 2026</b></h3>
<p>Für 2026 erwarten viele Wirtschaftsinstitute eine moderate konjunkturelle Erholung, die sich jedoch nicht in einer Erholung der Investitionstätigkeit der Unternehmen niederschlägt. Die Investitionsstimmung bleibt laut einer Umfrage des IW Köln gedämpft. Auch die Leasing-Branche ist verhalten ins Jahr gestartet.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der strukturelle Investitionsbedarf hoch: Die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitale-transformation-im-b2b-vertrieb-von-daten-zur-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Transformation</a> zur Klimaneutralität erfordert pro Jahr zusätzliche Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe. &#8222;Ob diese Investitionen umgesetzt werden, hängt maßgeblich von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab&#8220;, erläutert Ostermann. Viele der zentralen Handlungsfelder seien identifiziert; nun komme es vor allem auf eine zügige Umsetzung sowie langfristig verlässliche und zukunftsorientierte Investitionsanreize an, die Unternehmen Planungssicherheit geben. &#8222;Die Leasing-Branche versteht sich dabei als verlässlicher Partner für die Realisierung der Transformationsinvestitionen.&#8220;</p>
<h3><b>Resilienz wird neues Investitionsfeld</b></h3>
<p>Zusätzliche Wachstumspotenziale sieht die Leasing-Branche bei Investitionen in Sicherheit und Resilienz. Der Ausbau von Kapazitäten in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie steigende Anforderungen an Katastrophenschutz und betriebliche Krisenvorsorge führen entlang der Lieferketten zu zusätzlichem Investitions- und Vorfinanzierungsbedarf.</p>
<p>Dr. Conen führt aus: &#8222;Unternehmen müssen ihre Produktionsprozesse und Infrastrukturen gegen Störungen und Krisen absichern. Leasing kann helfen, notwendige Reservekapazitäten flexibel aufzubauen und Risiken besser zu verteilen &#8211; und dabei künftig weiter an Bedeutung gewinnen.&#8220;</p>
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