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	<title>Meinung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 May 2026 12:27:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Meinung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Ruben Schäfer verrät seine 3 besten Tipps, um mit Wissenschaftsleugnern fertig zu werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 08:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[RP]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2020 nahm die Corona-Pandemie ihren verhängnisvollen Lauf. Neben gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen geht sie auch mit einem gesellschaftlichen Phänomen einher: Wissenschaftsleugner, die allgemein als unstrittig anerkannten Umständen nichtsdestotrotz ihren Wahrheitsgehalt absprechen, gewinnen scheinbar rapide an Zulauf. Anstelle der „offiziellen Version“ verlassen sie sich oft auf bequeme Alternativfakten, die sie gerade online gern weiterverbreiten. Wie kann Ihr Unternehmen damit umgehen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Besagtes Phänomen hat hierzulande noch keinen festen Begriff für sich beansprucht, ist unter Beobachtern jedoch als Denialismus geläufig. Die viralen Verschwörungstheorien sind für Unternehmen aus zwei Gründen gefährlich, erklärt PR-Experte Ruben Schäfer: “Sie können erstens Ihre Firma oder Sie direkt betreffen, wie etwa im Falle Microsoft oder der Person Bill Gates.” Die zweite Variante könne aber noch unangenehmer werden: <strong>“Häufig kommen Unternehmen mit Denialismus in Berührung, weil ihre Mitarbeiter in den sozialen Netzwerken Stimmung machen und dabei klar als Mitarbeiter zu erkennen sind”, erklärt Ruben Schäfer.</strong> Deshalb sollten Kommunikationsabteilungen idealerweise vorab Strategien für den Fall der Fälle entwickeln. Anhand des folgenden, sehr grob gehaltenen Beispiels sollte sich dieser Prozess noch ein wenig einfacher gestalten!</span></p>
<h2><strong>Ruben Schäfer: 3 Tipps, wie sie auf Verschwörungstheorien reagieren</strong></h2>
<p><b>Tipp 1: Lage sondieren</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An einem ruhigen Feierabend beschließen Sie, die Suchmaschine Ihres Vertrauens nach Ihrem Unternehmen zu befragen. Wenige Klicks später stoßen Sie auf einen Beitrag in einem dubiosen Forum. Der betreffende User erhält Zuspruch für Behauptungen, die harten Fakten widersprechen und Ihr Unternehmen in einem schlechten Licht dastehen lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Ihr Ärger ist verständlich”, so Ruben Schäfer. Bedenken Sie allerdings, dass es sich bei unserem beispielhaften Forum nicht um eine seriöse Plattform handelt, die keine Aufmerksamkeit der breiten Masse genießt. Belassen Sie es zu diesem Zeitpunkt genau dabei! Wählen Sie Ihre Schlachtfelder weise und bieten Sie Anhängern des Denialismus keine zusätzlichen Zuhörer, die sie ohne eine voreilige Reaktion Ihrerseits niemals gefunden hätten.</span></p>
<h3><b>Tipp 2 von Ruben Schäfer: Impulse kontrollieren</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein reichweitenstarkes Online-Magazin ist auf den Forenbeitrag angesprungen. In kritischen Tönen wird die Branche beleuchtet, in der auch Sie zuhause sind. Beim Blick in die Kommentarspalte fällt Ihnen auf, dass sich mehrere User konkret auf die Falschaussagen gegen Ihr Unternehmen eingeschossen haben. Jetzt ist es an der Zeit, den haltlosen Behauptungen endlich mit einem ausführlichen Statement entgegenzutreten, oder?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nein. Unterdrücken Sie den Impuls der direkten Reaktion weiterhin. Andernfalls liefern Sie der Gegenseite durch eine aufgebrachte und unüberlegte Stellungnahme womöglich nur neue Angriffsfläche. Außerdem ziehen öffentlich ausgetragene Schlammschlachten unweigerlich weitere Augen auf sich. Auch diese zusätzliche Aufmerksamkeit sollten Sie „alternativen Fakten“ auf keinen Fall gönnen. Gleiches gilt, wenn Mitarbeiter von Ihnen in den Fall verwickelt sind. Ruben Schäfer: “Es kann kontraproduktiv sein, die Person einfach freizustellen. Suchen Sie zuerst das Gespräch und machen Sie dem <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiterschulung-methoden-vorteile-kosten/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> klar, dass Ihr Unternehmen mit dem Fall nicht verbunden sein will – und das Sie seine Argumentation auch nicht unterstützen.”</span></p>
<h3><b>Tipp 3: Reaktion: Planen und umsetzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die restliche Zeit müssen Sie glücklicherweise nicht mit Däumchendrehen verbringen: Investieren Sie die gebührende Mühe in das Zusammentreiben bewiesener Fakten, die Sie den getroffenen Falschaussagen selbstbewusst entgegenstellen können. Reichern Sie Ihre Argumentation mit Belegen und Quellenverweisen an, um Ihrem Standpunkt Gewicht und Glaubwürdigkeit zu verleihen. Bauen Sie dabei lediglich auf als seriös anerkannte Artikel oder Publikationen, um den gewünschten Effekt mit Ihrem Statement zu erzielen. “Sie werden die Hardcore-Leugner ohnehin nicht zur Einsicht bringen – fokussieren Sie sich nur auf die neutralen Zuhörer”, betont Ruben Schäfer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wählen Sie in jedem Fall einen unaufgeregten Ton und verzichten Sie trotz aller Aufregung auf kränkende Worte, Sticheleien oder haltlose Anschuldigungen Ihrerseits. Ist Ihre Stellungnahme fertig formuliert, sollten Sie sie exklusiv dort veröffentlichen, wo das eigentliche Streitthema aktiv diskutiert wird. Auch hier gilt schließlich: Hängen Sie es ohne Not von sich aus an die größtmögliche Glocke, freuen sich vor allem die Verbreiter der Falschaussage.</span></p>
<h4><strong>Über Ruben Schäfer</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Ruben Schäfer arbeitet bereits seit über 10 Jahren als Journalist und PR-Experte: Zunächst für Vereine und Lokalzeitungen, später sammelte er beim WDR Fernsehen, als Nachrichtensprecher für RLP TV und als Foto-Fachjournalist Erfahrungen. In seiner Rolle des Kommunikationsexperten berät er bis heute Konzerne und erfolgreiche Mittelständler bei ihrer Medienarbeit. Zudem ist er Chefredakteur des GEWINNERmagazins und Geschäftsführer der DCF Deutscher Coaching Fachverlag GmbH. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://rubenschaefer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external">Zu seiner Webseite.</a></span></p>
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		<title>Verkaufen wie Wladimir Simonov: Deshalb musst du diese Fähigkeit meistern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Wladimir Simonov]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><i>Anzeige:</i> Wenn einer die Versicherungs- und Finanzbranche in Deutschland kennt, dann Wladimir Simonov. Heute beschäftigt er sich mit dem Thema „Verkaufen”, warum die meisten Dienstleister daran scheitern und welche wichtigen Punkte du beachten musst, um deine Verkaufs-Kenntnisse zu verbessern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während seiner jahrelangen Tätigkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche, ist Wladimir Simonov immer wieder eine Sache aufgefallen:</p>
<blockquote><p><strong>Die Neukundengewinnung durch Social-Media-Marketing ist für Versicherungsvermittler vollkommen trivial und sehr einfach umsetzbar. </strong></p></blockquote>
<p>Was aber den Beratern wirklich Probleme bereitet und davon abhält, signifikant mehr Umsatz zu machen, ist die Kunst des Verkaufens. Sie können einfach Kunden nicht von A (ihre Ausgangssituation) nach B (ihr Ziel) bringen, erklärt Wladimir Simonov.</p>
<h3>Wladimir Simonov: Verkaufen ist einfach!</h3>
<p>Wer denkt, dass man für die Kunst des Verkaufens einen Master-Abschluss oder einen teuren Kurs an einem gehobenen Institut ablegen muss, liegt falsch, weiß Wladimir Simonov. Gleichermaßen falsch ist es, dass man dafür geboren sein müsste.</p>
<p>Verkaufen kann jeder lernen &#8211; und das sogar in vier bis acht Wochen. Es ist keine Raketenwissenschaft, für die du jahrelang trainieren und studieren musst. Im Gegenteil &#8211; wenn du ein Smartphone bedienen und gängige Apps à la Whatsapp nutzen kannst, bist du bereits absolut geeignet, führt Wladimir Simonov weiter aus.</p>
<p>Beim Verkaufen geht es darum, Menschen zu einem Entscheidung, das heißt &#8211; zu einem Abschluss oder keinem Abschluss zu bewegen. Nicht einmal das haben alle Versicherungs- und Finanzberater verstanden.</p>
<p>Du musst die Bedürfnisse deines Gegenübers erkennen und sie mit deinem Angebot exakt abdecken. Wenn der Kunde das Gefühl bekommt, du würdest ihm was andrehen was er nicht braucht, springt er ab.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3475 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754.jpg" alt="Wladimir Simonov ist beliebt bei seinen Kunden" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Wladimir-Simonov-e1606915873754-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Die Aufwärtsspirale des Verkaufens</h3>
<p><strong>Sobald du weißt, wie du Neukunden erfolgreich abschließt und sie zu zufriedenen Bestandskunden machst, fängt dein Geschäft an automatisch zu laufen, führt Wladimir Simonov weiter aus.</strong> Du hast glückliche Kunden und diese führen durch Mundpropaganda zu weiteren Kunden.</p>
<p>Den Gewinn kannst du dann in <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeitergewinnung-5-tipps-fuer-die-perfekte-karriereseite/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> oder Werbeanzeigen investieren, um noch mehr Neukunden zu akquirieren und auch erfolgreich abzuschließen. Das System funktioniert aber nur, wenn du auch richtig verkaufen kannst.</p>
<p>Im Prinzip kannst du dir das Ganze wie ein Riesenrad vorstellen, welches immer mehr an Fahrt gewinnt. <strong>Das nennt Wladimir Simonov die Aufwärtsspirale des Verkaufens.</strong></p>
<h3>Dein Mindset ist entscheidend: Sei gut drauf!</h3>
<p>Wer entscheidet, ob du morgens gut oder schlecht gelaunt bist? Die einzig richtige Antwort ist: Nur du und niemals dein Kunde.</p>
<p>Auch wenn ein Kunde dich schlecht behandelt, Termine absagt, storniert oder nicht kauft, sollte das keine Auswirkung auf deine Laune haben. Lass solche Situationen nicht an dich herankommen, <strong>du musst das Mindset eines Kriegers entwickeln und positiv weitermachen, so Wladimir Simonov.</strong></p>
<p>Denn Wladimir Simonov versichert dir: &#8222;Rückschläge werden auch dich treffen. Sie sind Teil eines jeden Aufwärtstrends. Wie du damit umgehst, ist deine Sache. Also gib diese Verantwortung nicht an andere Menschen ab.&#8220;</p>
<p>Das Thema Mindset hält er für so wichtig, dass er auch in seinem Coaching darauf eingeht. &#8222;Denn sobald du deine inneren Glaubenssätze überwunden hast und in dir eine positive Grundhaltung schaffst, wirst du Leute allein mit deiner Einstellung zum Kauf überzeugen. Und das zeichnet einen erfolgreichen Verkäufer aus.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Jens Rabe: „Kleinanleger machen den Markt kaputt? Unsinn!“</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/jens-rabe-kleinanleger-machen-den-markt-kaputt-unsinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 14:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Rabe]]></category>
		<category><![CDATA[Zocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen wurde von namenhaften Börsen-Experten behauptet, der rasante Anstieg an der Börse sei das Werk von Kleinanlegern. Jens Rabe analysiert in seinem neuen YouTube-Video, ob das wirklich so ist – und ob Trading-Plattformen dabei überhaupt eine Rolle spielen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jens-rabe-kleinanleger-machen-den-markt-kaputt-unsinn/" data-wpel-link="internal">Jens Rabe: „Kleinanleger machen den Markt kaputt? Unsinn!“</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Robinhood, Trade Republic und viele mehr: Immer mehr Kleinanleger investieren über solche Apps Geld an der Börse. Manche Experten behaupten: Diese Masse sei für das Wachstum der Kurse verantwortlich, ein zweiter Crash stünde nun bevor. Börsenexperte und Berater Jens Rabe hat sich in seinem aktuellen Video genau angesehen, ob Trading-Apps wirklich für das Wachstum an der Börse verantwortlich sind. Am Beispiel von Robinhood zeigt er, dass die Investments von Robinhood-Nutzern kaum einen Einfluss auf die Kurse haben, im Gegenteil: „Die Zahlen zeigen eindeutig: Wenn die Kurse fallen, stürmen massenhaft Trading-App-Nutzer herbei, um zu zocken. Auf den Wert der Aktie wirkt sich das allerdings kaum aus!“.</p>
<p>Robinhood zeigt auf seiner Webseite anschaulich, welche Aktien am beliebtesten sind. Aktuell ist die Aktie von Ford die meistgehaltene, gefolgt von GeneralElectric. „Bis vor kurzem war die Aktie von Hertz eine der beliebtesten Aktien – die sind pleite“, erklärt der Experte. Alle diese Aktien haben gemein, dass sie viel Potenzial zum Spekulieren bieten und deswegen kauften Nutzer sie, so Rabe. Von Allzeithochs oder Blasen könne aber keine Rede sein. Selbst GoPro wird bei Robinhood öfter gekauft als Tesla. „Ich glaube auch nicht, dass da pro Nutzer 10.000 Euro oder mehr im Spiel sind: Die meisten probieren mit ein paar hundert Euro ihr Glück.“ Die Aussage, dass die Höchststände an der Börse auf Kleinanleger und Nutzer von Trading-Apps zurückzuführen sind, sei Blödsinn, so Jens Rabe.</p>
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<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jens-rabe-kleinanleger-machen-den-markt-kaputt-unsinn/" data-wpel-link="internal">Jens Rabe: „Kleinanleger machen den Markt kaputt? Unsinn!“</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum die meisten Unternehmer ihren Job nicht machen – und damit ihr Unternehmen gefährden</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/warum-die-meisten-unternehmer-ihren-job-nicht-machen-und-damit-ihr-unternehmen-gefaehrden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 14:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=367</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ruben Schäfer ist Chefredakteur des UnternehmerJournals, des GEWINNERmagazins und spricht in dieser Funktion mit unzähligen Unternehmern über ihr Business. Heute analysiert er, welchen Fehler viele Firmeninhaber machen – und was eine Seefahrt damit zu tun hat.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/warum-die-meisten-unternehmer-ihren-job-nicht-machen-und-damit-ihr-unternehmen-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">Warum die meisten Unternehmer ihren Job nicht machen – und damit ihr Unternehmen gefährden</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Gesprächen mit Firmenleitern und Gründern fällt mir immer wieder auf, dass die allermeisten den Unterschied zwischen Unternehmer, Manager und Fachkraft nicht kennen. Und das ist langfristig ein sicherer Weg in den Burnout – oder in die Insolvenz des Unternehmens. Wenn Sie an dieser Stelle nicht sofort wissen, was ich meine – bleiben Sie dran, es könnte ihr Unternehmen retten.</p>
<p>Zur schnellen Visualisierung stellen Sie sich bitte folgendes Szenario vor: Sie haben ein Schiff und wollen zu einem fremden Kontinent segeln. Außerdem haben Sie schon ein paar Leute angestellt. Da wären zunächst die Fachkräfte: Fachkräfte können Segeln, Rudern, das Schiff putzen, Essen kochen und Essen fangen. Dann gibt es die Manager: Die sind dafür zuständig, dass es den Fachkräften gut geht – und sie überwachen, ob die Fachkräfte ihren Job machen. Manager kümmern sich auch darum, neue Mitarbeiter zu finden und sie entlassen auch hin und wieder ein unpassendes Crew-Mitglied. Und dann gibt es den Unternehmer: Der ist hin und wieder auf dem Mast, meistens aber am Kartentisch, wo er mit Sextant und Bleistift stets überwacht, ob das Schiff auch dahin fährt, wo es hinsoll.</p>
<blockquote><p>Ein Unternehmen verhält sich sozusagen wie ein Schiff bei Fluch der Karibik.</p></blockquote>
<p>Klingt logisch? Wunderbar – aber warum verbringen Unternehmer in den meisten Firmen ihre Zeit damit, das Deck zu putzen oder Fische zu angeln, während das Schiff sonstwohin fährt? Hat Jack Sparrow jemals einen Lappen in der Hand gehabt? Oder wie ist es zu erklären, dass selbst in Firmen mit über zehn Mitarbeitern der Chef noch selbst die Mails aus dem info@-Posteingang bearbeitet? Oder Kunden kalt anruft? Oder an der Webseite bastelt?</p>
<h2>Schiffbruch ist kein Sprichwort!</h2>
<p>Das viele Unternehmer dann stranden, ist kein Wunder – denn ihnen ist vor lauter Fachkraft-Arbeit leider entgangen, dass ihr Schiff völlig führerlos durch die Gegend gedümpelt ist. Das sehen wir übrigens insbesondere in der Corona-Krise – ein Geschäftsführer, den so eine Krise ohne Vorbereitung trifft, hat den Kartentisch leider schon verlassen. Wer dann nicht in kürzester Zeit dorthin zurückkehrt, geht endgültig baden. Und dann vermutlich ins Dasein als Fachkraft – von dem man sich ja ohnehin nie verabschiedet hat.</p>
<p>Es ist klar: Am Anfang muss ein Unternehmer alles machen und alles können. Spätestens ab dem fünften Mitarbeiter muss dann aber klar sein, dass der Unternehmer keine Fachkraft-Aufgaben mehr anfasst – und spätestens ab dem zehnten Ist auch mit dem Manager-Dasein Schluss. Wen an dieser Stelle übrigens Gewissensbisse plagen, weil ja jetzt die anderen die „Arbeit“ machen müssen, der sollte sich 1. zum Mindset-Coach begeben und 2. sich darüber klar sein, dass auch der Unternehmer seine Arbeit erledigen muss. Und – merken Sie sich bitte: Wenn eine Fachkraft ihre Arbeit nicht macht, verliert sie IHREN Job. Wenn ein Unternehmer seine Arbeit nicht macht, verlieren ALLE ihren Job.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/warum-die-meisten-unternehmer-ihren-job-nicht-machen-und-damit-ihr-unternehmen-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">Warum die meisten Unternehmer ihren Job nicht machen – und damit ihr Unternehmen gefährden</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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