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	<title>Interviews Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2026 07:04:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Interviews Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Natürlich Afrika: Warum persönliche Expertise bei Afrikareisen unverzichtbar bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Afrikareisen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Wittwer]]></category>
		<category><![CDATA[Natürlich Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Natürlich Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist eine Afrikareise ein lang gehegter Herzenswunsch – geprägt von beeindruckender Tierwelt, faszinierenden Landschaften und einzigartigen Begegnungen. Doch gerade weil diese Reise so besonders ist, fällt die Orientierung oft schwer. Zwischen unzähligen Informationen im Internet, KI-gestützten Recherchen und einer Vielzahl an Anbietern wird die Entscheidung schnell zur Herausforderung. Mit dem neuen Portal „Natürlich Afrika“ macht Natürlich Reisen seine langjährige Afrika-Kompetenz jetzt noch sichtbarer. Warum persönliche Erfahrung auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz den Unterschied macht und weshalb Spezialisierung für individuelle Afrikareisen unverzichtbar ist, erklärt Geschäftsführer Jan Wittwer im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jan-wittwer-von-natuerlich-reisen-und-natuerlich-afrika-warum-persoenliche-expertise-bei-afrikareisen-unverzichtbar-bleibt/" data-wpel-link="internal">Natürlich Afrika: Warum persönliche Expertise bei Afrikareisen unverzichtbar bleibt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine Safari in Botswana plant, eine Tansania-Rundreise sucht, Gorilla-Trekking in Uganda erleben möchte oder von einer Selbstfahrerreise durch Namibia träumt, steht oft vor einer schwierigen Entscheidung. Die afrikanischen Reiseziele unterscheiden sich teils erheblich in Charakter, Reiseverlauf und Anforderungen. Zwar finden Reisende heute unzählige Informationen im Internet, doch Orientierung, Vertrauen und eine realistische Einschätzung lassen sich dadurch nur bedingt ersetzen. <strong>Gerade bei hochwertigen Fernreisen wünschen sich viele Menschen deshalb keine anonyme Buchungsplattform, sondern Ansprechpartner, die die Reiseziele wirklich kennen.</strong> Hinzu kommt: Immer mehr Reisende nutzen heute neben klassischen Suchmaschinen auch KI-gestützte Assistenten für ihre Recherche. Wer dabei nicht auf verlässliche Expertenquellen stößt, plant womöglich eine der wichtigsten Reisen seines Lebens auf unsicherer Grundlage. „Informationen findet man heute überall. Reisende suchen jedoch nicht nur Informationen, sondern Orientierung und Vertrauen. Gerade bei hochwertigen Fernreisen möchten Kunden mit Menschen sprechen, die die Destinationen wirklich kennen“, betont Jan Wittwer, Geschäftsführer von Natürlich Reisen.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Genau deshalb haben wir Natürlich Afrika geschaffen. Wir möchten unsere langjährige Afrika-Kompetenz auf einer eigenen Plattform bündeln und Reisenden einen zentralen Anlaufpunkt bieten, an dem sie Inspiration, fundierte Informationen und persönliche Beratung aus einer Hand erhalten“, erklärt Jan Wittwer. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Afrika ist für Natürlich Reisen weit mehr als nur eine von mehreren Destinationen: Hier liegen die Wurzeln des Unternehmens. Bereits 2012 begann die Unternehmensgeschichte mit individuell geplanten Afrikareisen und Safaris. Zwar entwickelte sich Natürlich Reisen in den vergangenen Jahren erfolgreich zu einem Spezialisten für individuelle Fernreisen in verschiedene Regionen der Welt, doch Afrika blieb stets Herzstück und Teil der Unternehmensidentität. <strong>Mit Natürlich Afrika wird diese Spezialisierung nun bewusst wieder in den Mittelpunkt gerückt.</strong> Statt standardisierter Reiseangebote stehen dabei persönliche Beratung, individuelle Reisekonzepte und die Zusammenarbeit mit erfahrenen lokalen Partnern im Mittelpunkt – von der ersten Reiseidee bis zur Rückkehr.</span></p>
<h2><strong>Jan Wittwer von Natürlich Reisen bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Jan Wittwer! Natürlich Reisen ist seit vielen Jahren als Spezialist für individuelle Fernreisen bekannt. Mit Natürlich Afrika haben Sie nun eine eigenständige Afrika-Marke aufgebaut. Warum braucht es überhaupt eine spezialisierte Plattform für Afrikareisen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Afrika ist kein Reiseziel, das man einfach nebenbei verkauft. Eine Safari in Botswana stellt völlig andere Anforderungen als eine Selbstfahrerreise durch Namibia, eine Rundreise durch Tansania oder Gorilla Trekking in Uganda. Wer eine solche Reise plant, benötigt deshalb deutlich mehr als allgemeine Informationen aus dem Internet. Es geht um fundiertes Fachwissen, persönliche Erfahrungen, regionale Unterschiede, passende Reisezeiten, zuverlässige Partner vor Ort und individuelle Empfehlungen. Genau deshalb bündeln wir unsere Erfahrung auf einer spezialisierten Plattform. So können wir Reisenden gezielt Inspiration, fundierte Informationen und persönliche Beratung rund um Afrika und Safaris bieten – damit sie eine Reise planen können, die wirklich zu ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen passt.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23699 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1.jpg" alt="Jan Wittwer, Geschäftsführer von Natürlich Reisen" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Was unterscheidet Natürlich Afrika von klassischen Buchungsplattformen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir verstehen uns bewusst nicht als Buchungsplattform, sondern als Reiseexperten. Unser Team kennt viele afrikanische Destinationen aus eigener Erfahrung und arbeitet seit Jahren mit sorgfältig ausgewählten lokalen Partnern zusammen. Statt standardisierter Pauschalangebote entwickeln wir individuelle Reisekonzepte, die zu den Interessen und Wünschen unserer Kunden passen. Dabei begleiten wir sie von der ersten Reiseidee über die detaillierte Planung bis hin zur Rückkehr. Gerade bei einer Fernreise, die für viele Menschen ein lang gehegter Traum ist, schafft diese persönliche Begleitung das Vertrauen, das anonyme Buchungsplattformen oft nicht bieten können.</span></p>
<h3><strong>Persönliche Beratung als entscheidender Erfolgsfaktor</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang steht bei uns immer das persönliche Gespräch. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um wirklich zu verstehen, welche Vorstellungen unsere Kunden haben, welche Reiseerlebnisse sie sich wünschen und was ihnen auf ihrer Reise besonders wichtig ist. <strong>Oft geht es dabei nicht nur um eine Reise, sondern um einen lang gehegten Traum.</strong> Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein individuelles Reisekonzept, das genau zu ihnen passt. Dabei profitieren unsere Kunden von unserem langjährigen Netzwerk sorgfältig ausgewählter Partner vor Ort. Wir begleiten sie von der ersten Idee über die detaillierte Planung bis zur Rückkehr – und oft auch darüber hinaus. Gerade bei einer hochwertigen Afrikareise gibt diese persönliche Betreuung das gute Gefühl, in jeder Phase bestens aufgehoben zu sein.</span></p>
<p><b>Warum sind die persönliche Beratung und Spezialisierung gerade heute trotz KI und digitaler Recherche wichtiger denn je?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Künstliche Intelligenz verändert schon heute, wie Menschen ihre Reisen planen. Viele richten ihre Fragen nicht mehr nur an Suchmaschinen, sondern auch an digitale Assistenten oder Sprachmodelle. Das kann beim Einstieg helfen, ersetzt aber keine eigene Erfahrung. Gerade bei einer Safari oder einer individuellen Afrikareise kommt es auf viele Details an: die richtige Route, passende Empfehlungen, gute Guides und verlässliche Partner vor Ort. Wer Botswana, Namibia, Tansania oder Uganda wirklich kennt, kann diese Unterschiede besser einschätzen und Empfehlungen geben, die wirklich weiterhelfen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23701 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2.jpg" alt="Natürlich Afrika" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/Jan-Wittwer-5-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb wird auch die Spezialisierung heute immer wichtiger. Es gibt unglaublich viele Informationen im Internet – und genau das macht es oft schwer, sich zu entscheiden. Viele Reisende wünschen sich deshalb keinen Anbieter, der einfach alles anbietet, sondern jemanden, der zuhört, ehrlich berät und gemeinsam mit ihnen die passende Reise entwickelt. Genau das ist unser Anspruch bei Natürlich Afrika. Wir möchten für individuelle Afrikareisen und Safaris ein verlässlicher Ansprechpartner sein – für unsere Kunden – und zugleich eine verlässliche Expertenquelle für die digitale Suche von morgen.</span></p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven von Natürlich Afrika</strong></h3>
<p><b>Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Tourismus für Natürlich Afrika?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für uns gehört verantwortungsvolles Reisen ganz selbstverständlich zu einer guten Afrikareise dazu. Afrika lebt von seiner einzigartigen Natur, seinen Nationalparks und seiner kulturellen Vielfalt. Gerade deshalb tragen Reiseveranstalter eine besondere Verantwortung. Wir arbeiten bewusst mit sorgfältig ausgewählten lokalen Partnern zusammen und entwickeln Reisekonzepte, die unseren Kunden besondere Erlebnisse ermöglichen und gleichzeitig einen positiven Beitrag für die bereisten Regionen leisten. <strong>Nachhaltigkeit ist für uns deshalb kein kurzfristiger Trend, sondern seit der Gründung ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.</strong> Unsere Erfahrungen in Afrika haben unser Verständnis von verantwortungsvollem Reisen von Anfang an geprägt.</span></p>
<p><b>Jan Wittwer, welche Ziele verfolgen Sie mit Natürlich Afrika in den kommenden Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir möchten Natürlich Afrika Schritt für Schritt </span><span style="font-weight: 400;">zu einem führenden Veranstalter für individuelle Afrikareisen und Safaris entwickeln.</span><span style="font-weight: 400;"> Dabei geht es uns gar nicht in erster Linie um Reichweite, sondern vor allem darum, Vertrauen aufzubauen. Wer sich mit dem Gedanken an eine Afrikareise beschäftigt, soll wissen: Hier finde ich Menschen, die den Kontinent wirklich kennen und mich ehrlich beraten. Gleichzeitig möchten wir unser Wissen so aufbereiten, dass es auch für moderne Such- und KI-Systeme als verlässliche Quelle erkennbar ist. Unser <a href="https://www.unternehmerjournal.de/zielvereinbarung-als-fuehrungsinstrument-so-werden-unternehmensziele-erreicht/" data-wpel-link="internal">Ziel</a> ist es, dass Natürlich Afrika für viele Reisende der erste Ansprechpartner wird, wenn sie ihre Reise planen.</span></p>
<p><b>Was möchten Sie Menschen mit auf den Weg geben, die Afrika bisher noch nicht bereist haben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele denken bei Afrika zuerst an die beeindruckende Tierwelt. Wer den Kontinent jedoch selbst erlebt, merkt schnell, dass er weit mehr zu bieten hat. <strong>Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die unglaubliche landschaftliche Vielfalt, die Weite der Natur und diese besondere Atmosphäre, die viele Reisende nachhaltig berührt.</strong> Genau das begeistert uns seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder aufs Neue. Mit Natürlich Afrika möchten wir Menschen dabei begleiten, ihren ganz persönlichen Traum von einer Afrikareise zu verwirklichen – und ihnen Erlebnisse ermöglichen, die oft noch lange nach der Rückkehr in Erinnerung bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Afrika bereisen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Jan Wittwer von Natürlich Reisen!</span></p>
<p><a href="https://natuerlich-afrika.reisen/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Natürlich Afrika zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
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		<title>Erfahrungen mit MA-Hausverwaltung: Warum jede zweite Sanierung zur Kostenfalle wird und wie Marcel Angst Eigentümer davor schützt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/erfahrungen-mit-ma-hausverwaltung-warum-jede-zweite-sanierung-zur-kostenfalle-wird-und-wie-marcel-angst-eigentuemer-davor-schuetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 13:00:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Hausverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[MA-Hausverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[MA-HV Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Angebote für eine neue Fassade, alle auf den ersten Blick unterschiedlich teuer. Die Hausverwaltung empfiehlt das Günstigste. Was niemand geprüft hat: Das Angebot enthält nur die Hälfte der notwendigen Leistungen. Gerüst, Abdichtung, Wärmedämmung – alles separate Kostenpositionen, die erst später auffallen. Und am Ende ist die vermeintlich günstige Fassade die teuerste. Um mehrere zehntausend Euro.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/erfahrungen-mit-ma-hausverwaltung-warum-jede-zweite-sanierung-zur-kostenfalle-wird-und-wie-marcel-angst-eigentuemer-davor-schuetzt/" data-wpel-link="internal">Erfahrungen mit MA-Hausverwaltung: Warum jede zweite Sanierung zur Kostenfalle wird und wie Marcel Angst Eigentümer davor schützt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Genau so eine Situation sollte eigentlich die Hausverwaltung verhindern. Denn zu ihren Aufgaben gehört nicht nur Protokolle schreiben und Eigentümerversammlungen organisieren, sondern auch die Beurteilung, ob eine Sanierung sinnvoll geplant und fair kalkuliert ist. Das Problem: Die wenigsten Hausverwaltungen können das überhaupt.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Viele Verwaltungen denken nur verwalterisch, nicht unternehmerisch oder technisch. Dabei geht es bei Immobilien oft um enorme Vermögenswerte. Wenn bei einer Sanierung schlechte Entscheidungen getroffen werden, kostet das Eigentümergemeinschaften schnell hunderttausende Euro.&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;"> – Marcel Angst, Gründer MA-Hausverwaltung.</span></p>
<h2><strong>„Küchentischverwalter&#8220;: Wie eine ganze Branche ohne Fachwissen gewachsen ist</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund dafür hat weniger mit einzelnen schlechten Verwaltern zu tun als mit der Art, wie die Branche über Jahrzehnte gewachsen ist. Lange Zeit durfte in Deutschland jeder eine Hausverwaltung eröffnen, ohne Ausbildung oder fachliche Qualifikation. Was dabei entstanden ist, nennt Angst „Küchentischverwalter&#8220; – Einzelpersonen, die nebenbei ein paar Objekte übernommen haben und weder technisches noch wirtschaftliches Verständnis mitbringen. Erst mit der WEG-Reform der letzten Jahre wurden überhaupt Mindestanforderungen eingeführt. Ein vergleichsweise kurzer Lehrgang reicht aus, um als zertifizierter Verwalter zu arbeiten. Eine echte Ausbildung, wie sie in anderen Berufen mit vergleichbarer Verantwortung selbstverständlich ist, gibt es bis heute nicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, wie die meisten Verwaltungen arbeiten: reaktiv. Es wird gehandelt, wenn etwas kaputt ist oder Eigentümer Druck machen. Strategisch zu planen, technisch mitzudenken und wirtschaftlich für die Eigentümergemeinschaft zu handeln, ist in der Branche bis heute eher die Ausnahme als die Regel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und dann ist da noch ein strukturelles Problem: In vielen Verwaltungen verantwortet eine einzelne Person alles gleichzeitig – Buchhaltung, Eigentümerkommunikation, Handwerkerkoordination, Versicherungsschäden. Wer so arbeitet, kann nicht überall den Überblick behalten. Und bei Sanierungen, wo schnell sechsstellige Beträge auf dem Spiel stehen, geht dann zwangsläufig etwas unter.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23688 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1.jpg" alt="Marcel Angst, Gründer MA-Hausverwaltung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Marcel_Angst_20241107_08-Bearbeitet-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>MA-Hausverwaltung: Warum ein Bauingenieur der bessere Hausverwalter ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Marcel Angst ist einer der wenigen, die das anders machen. Bevor er die MA-Hausverwaltung gründete, betreute er als Bauingenieur Projekte im Wert von 40 Millionen Euro, schrieb Ausschreibungen für hunderte Gewerke und verhandelte Einkaufsvolumen im achtstelligen Bereich. Er weiß, wie Sanierungsangebote aufgebaut sind, wo Anbieter Leistungen weglassen und wann ein <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-preis-ist-heiss-so-messen-und-steigern-unternehmen-die-zahlungsbereitschaft/" data-wpel-link="internal">Preis</a> schlicht nicht realistisch ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass er heute eine Hausverwaltung leitet, war dabei nicht von Anfang an der Plan – den Anstoß gab eine zufällige Bekanntschaft beim Friseur. Bereits in seiner Zeit als Bauingenieur beobachtete er regelmäßig, wie Hausverwaltungen Sanierungen begleiteten, ohne die Angebote wirklich beurteilen zu können. Eigentümergemeinschaften unterschrieben Maßnahmen, die ein erfahrener Bauingenieur nie so durchgewunken hätte. Und niemand schien das zu hinterfragen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Mir war irgendwann klar: Das Problem ist nicht, dass die einzelnen Verwalter schlecht sind. Das Problem ist, dass niemand in dieser Branche das Wissen mitbringt, um Eigentümer wirklich vor teuren Fehlentscheidungen zu schützen.&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">, sagt Angst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für eine Branche, die genau dieses Wissen seit Jahrzehnten vermisst, ist das kein kleiner Unterschied. Angst bemerkte diese Lücke und gründete MA-Hausverwaltung, um sie zu füllen – mit dem Anspruch, Eigentümern bei den großen Entscheidungen den Rücken freizuhalten.</span></p>
<h3><strong>Wie MA-Hausverwaltung Eigentümer vor teuren Fehlentscheidungen schützt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Was MA-Hausverwaltung dabei konkret anders macht, beginnt nicht bei besserer Erreichbarkeit oder modernerer Software. Es beginnt bei der Frage, die andere Verwaltungen gar nicht stellen: Ist dieses Angebot überhaupt vollständig? Denn Angst kann das beurteilen – und die meisten seiner Kollegen nicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Praxis bedeutet das: Für jede größere Vergabe erstellt MA-Hausverwaltung einen eigenen Preisspiegel mit technischem Kommentar. Der zeigt nicht nur, wer am günstigsten anbietet, sondern was die Angebote wirklich beinhalten, wo Qualitätsunterschiede liegen und warum das vermeintlich billigste Angebot am Ende oft das teuerste ist. Externe Ingenieurbüros würden für genau diese Leistung separat abrechnen. Bei MA-Hausverwaltung gehört sie zum Standardprozess.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu hat MA-Hausverwaltung klar getrennte Fachbereiche. Wer aus dem Bauwesen kommt, bewertet Angebote und Maßnahmen. Wer Zahlen im Griff hat, kümmert sich um die Buchhaltung. So geht nichts unter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und wer die Angebote bewertet, braucht auch die richtigen Handwerker. Marcel Angst hat sein Netzwerk über 15 Jahre organisch aufgebaut – zuerst im Bauingenieurwesen, später durch die tägliche Arbeit in der Hausverwaltung. Er weiß, wer verlässlich ist, fair kalkuliert und auch bei komplexen Sanierungen saubere Ergebnisse liefert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu kommt eine eigens entwickelte App, MA-HV Digital, über die Eigentümer jederzeit auf Abrechnungen, Beschlüsse, Schadensmeldungen und den Bearbeitungsstand laufender Vorgänge zugreifen können. Angst beschreibt das Prinzip dahinter mit einem Bild, das er gerne nutzt: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Steve Jobs hat damals beim iPod gesagt: 1.000 Songs in deiner Hosentasche. Bei uns ist es im Prinzip dasselbe – nur eben: alle Unterlagen zur eigenen Immobilie in der Hosentasche.&#8220;</span></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23689 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/hv_angst_april24_070-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was das wirtschaftlich bedeutet, lässt sich an einer einzigen Zahl zeigen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Wenn man für eine energetische Sanierung oder einen größeren Umbau statt einer Million Euro nur 700.000 Euro bezahlt, weil sauber geplant, intelligent ausgeschrieben und professionell verhandelt wurde – dann macht das einen gewaltigen Unterschied. In vielen Fällen ist damit die Grundgebühr der Verwaltung für Jahre abgedeckt.&#8220;,</span></i><span style="font-weight: 400;"> sagt Angst.</span></p>
<h3><strong>Praxisbeispiel Schickhardtstraße: Wenn eine Hausverwaltung wirklich gefordert ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Projekt zeigt das besonders deutlich. In Remseck stand nach der Insolvenz des Bauträgers ein Bauprojekt über Jahre still. Die Käufer hatten Wohnungen gekauft, Kredite laufen und Pläne gemacht – und standen plötzlich vor einem Rohbau, an dem nichts mehr passierte. Die monatlichen Raten liefen weiter. Ein Ende war nicht in Sicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Marcel Angst das Projekt übernahm, kam erschwerend hinzu: Der insolvente Bauträger besaß noch fünf Wohnungen in der Anlage – und zahlte damit keine Beiträge in die Eigentümergemeinschaft. Einen erheblichen finanziellen Ausfall, den die anderen Eigentümer mittragen mussten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23690 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1.jpg" alt="Marcel Angst, Gründer MA-Hausverwaltung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/MA-Hausverwaltung_Beratung_20241107_59-Bearbeitet-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Angst entwickelte gemeinsam mit den Eigentümern eine Strategie und löste das Problem über ein WEG-Darlehen – einen Kredit, den die Eigentümergemeinschaft gemeinsam aufnahm, um die Fertigstellung zu finanzieren. Dafür musste er eine Gemeinschaft, die jahrelang nur Frust und Stillstand erlebt hatte, davon überzeugen, gemeinsam einen neuen Anlauf zu wagen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Technisches Wissen allein reicht in solchen Situationen nicht. Man muss Menschen zusammenbringen, ihnen Schritt für Schritt erklären, was möglich ist, und der Gemeinschaft wieder eine Perspektive geben”, sagt Marcel Angst.</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute betreut MA-Hausverwaltung mehr als 2.500 Einheiten, ist Mitglied im BVFI und VDIV und blickt auf über 15 Jahre Erfahrung zurück. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Eigentümer brauchen heute keinen Verwalter mehr, der nur Protokolle schreibt. Sie brauchen einen Partner, der Immobilienwerte aktiv entwickelt und schützt.&#8220;,</span></i><span style="font-weight: 400;"> sagt Angst.</span></p>
<p><strong>Eigentümer und Beiräte, die wissen wollen, ob eine Zusammenarbeit für ihre Gemeinschaft infrage kommt, können unter <a href="http://www.ma-hausverwaltung.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.ma-hausverwaltung.de</a> ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren. Marcel Angst bespricht dort, wie er die Immobilie konkret betreuen würde – und ob sein Ansatz zur jeweiligen Gemeinschaft passt.</strong></p>
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		<title>Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arian Kozlicic]]></category>
		<category><![CDATA[Atmungstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[beatmet24 GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nach einem schweren Krankheitsverlauf plötzlich nichts mehr ist wie zuvor, stehen Betroffene und Angehörige vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wie kann eine sichere und zugleich würdevolle Versorgung im Anschluss an den Klinikaufenthalt gelingen? Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt und welche Form der Betreuung ihnen wirklich gerecht wird. Wie die beatmet24 GmbH unter der Leitung von Arian Kozlicic genau hier ansetzt, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ausserklinische-intensivpflege-mit-arian-kozlicic-und-der-beatmet24-gmbh-zu-neuer-lebensqualitaet/" data-wpel-link="internal">Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nach einem schweren Unfall oder bei Erkrankungen wie ALS, Wachkoma oder austherapierter COPD </span><span style="font-weight: 400;">(GOLD 4)</span><span style="font-weight: 400;"> stehen viele Familien plötzlich vor einer Situation, auf die sie niemand vorbereitet hat. Die Akutbehandlung in der Klinik ist abgeschlossen, doch die medizinische Versorgung bleibt dauerhaft notwendig. <strong>Betroffene sind häufig auf eine dauerhafte Beatmung </strong></span><strong>oder eine Trachealkanüle angewiesen – und benötigen eine hochspezialisierte Betreuung. </strong><span style="font-weight: 400;">Krankenhäuser sind primär auf die akutmedizinische Versorgung ausgelegt und daher nur bedingt für eine langfristige Betreuung geeignet. </span><span style="font-weight: 400;">Stattdessen müssen Patienten und Angehörige entscheiden, wie die Versorgung künftig organisiert wird – oft unter hohem zeitlichen Druck und mit begrenzten Informationen. In vielen Fällen übernehmen Angehörige die Recherche und stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. „Wenn Betroffene und ihre Familien nicht umfassend informiert sind, treffen sie Entscheidungen, die langfristig nicht zu ihrer Lebenssituation passen – mit spürbaren Folgen für die Lebensqualität“, erklärt Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause ist für viele Betroffene die beste Lösung – sie wird jedoch viel zu selten aktiv aufgezeigt“, betont Arian Kozlicic. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der beatmet24 GmbH begleitet er Betroffene und ihre Familien genau in der Phase nach dem Klinikaufenthalt. Ziel ist es, intensivpflegebedürftigen Menschen ein Leben in der eigenen vertrauten Umgebung zu ermöglichen – mit medizinischer Sicherheit und möglichst hoher Lebensqualität. Arian Kozlicic kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Bereits früh sammelte er durch </span><span style="font-weight: 400;">seine Schwester, seine Mutter und seinen Vater, die alle im Bereich der </span><span style="font-weight: 400;">Intensivpflege</span><span style="font-weight: 400;"> arbeiten,</span><span style="font-weight: 400;"> praktische Einblicke in der Intensivpflege und kombinierte diese später mit betriebswirtschaftlichem und juristischem Know-how. <strong>Gemeinsam mit seiner Schwester Alisa Kovac gründete er die beatmet24 GmbH.</strong> Sie ist ausgebildete Krankenschwester, hat Pflegemanagement studiert und verantwortet die pflegerische Leitung im Unternehmen. Auch die medizinische Perspektive ist fest verankert. Ihr Vater ist Krankenpfleger und verfügt über Fachweiterbildungen zur Pflegedienstleitung sowie zum Experten für außerklinische Intensivpflege. Er unterstützt das Unternehmen insbesondere in der spezifischen Mitarbeiterentwicklung. Währenddessen verantwortet Arian Kozlicic die strategischen, vertraglichen und organisatorischen Bereiche. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So vereint das Unternehmen pflegerische, medizinische sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Kompetenz unter einem Dach. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Versorgung selbst, sondern die frühzeitige Aufklärung. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie ein gesetzliches Wahlrecht haben. Sie können selbst entscheiden, ob die Pflege zu Hause oder in einer Einrichtung erfolgt. Genau hier setzt die beatmet24 GmbH an – mit dem Anspruch, Transparenz zu schaffen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.</span></p>
<h2><strong>Individuelle Intensivpflege im eigenen Zuhause mit Arian Kozlicic und der beatmet24 GmbH</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Jeder Patient hat eine eigene Geschichte – und genau so individuell muss auch die Versorgung sein“, erklärt Arian Kozlicic. Auf dieser Überzeugung basiert das Konzept der beatmet24 GmbH, die sich konsequent auf die außerklinische 1:1-Intensiv- und Beatmungspflege spezialisiert hat – </span><span style="font-weight: 400;">mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Versorgung von Menschen mit komplexen neurologischen, neuromuskulären und pulmonalen Erkrankungen – darunter ALS, hohe Querschnittslähmungen, fortgeschrittene COPD sowie neurologische Bewusstseinsstörungen. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Mittelpunkt steht die Betreuung im eigenen Zuhause und damit in einem Umfeld, das Sicherheit gibt und zugleich ein Stück Normalität bewahrt.</strong> Ein zentrales Element dabei sind feste Pflegeteams. Statt ständig wechselnder </span><span style="font-weight: 400;">Personen</span><span style="font-weight: 400;"> betreut eine gleichbleibende Gruppe von speziell qualifizierten Pflegefachkräften dauerhaft denselben Patienten und stellt eine lückenlose Versorgung sicher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer den Patienten, seinen Krankheitsverlauf und sein persönliches Umfeld gut kennt, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen – ein entscheidender Faktor in der Intensivpflege.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23562 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig legt beatmet24 großen Wert auf Verlässlichkeit und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-langfristig-vertrauen-aufbauen-koennen/" data-wpel-link="internal">Vertrauen</a>. Deshalb arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit festangestellten Pflegefachkräften und verzichtet bewusst auf Minijobber oder freiberufliche Modelle. Die Pflegekräfte sind nicht nur medizinische Ansprechpartner, sondern werden in das häusliche Umfeld integriert, was auch für Angehörige eine spürbare Entlastung bedeutet. Selbst bei personellen Ausfällen müssen sie keine Pflegeleistungen übernehmen. </span></p>
<h3><strong>beatmet24 GmbH: Spezialisierung als Grundlage der Versorgung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verlässlichkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Spezialisierung und strukturierter Abläufe im Hintergrund. Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Pflegediensten liegt dabei in der klaren Ausrichtung: Während viele Pflegedienste zusätzlich häusliche Krankenpflege, Tagespflege oder hauswirtschaftliche Leistungen anbieten, konzentriert sich die beatmet24 GmbH ausschließlich auf die außerklinische Intensivpflege. Mit rund 250 fest angestellten Mitarbeitern zählt das Unternehmen damit zu den größeren spezialisierten Anbietern in ganz Süddeutschland.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fachbereiche wie die Pflegedienstleitung, das Qualitätsmanagement und die Atmungstherapie greifen dabei eng ineinander und schaffen eine stabile Struktur für die Versorgung. Ergänzend dazu übernehmen spezialisierte Überleitmanager die zentrale Koordination beim Übergang aus der Klinik. Sie organisieren Entlassprozesse, kümmern sich um notwendige Hilfsmittel und stimmen sich mit Kostenträgern ab. Gerade in einer Phase, die für Angehörige oft von Unsicherheit und hohem Druck geprägt ist, entsteht so ein klar strukturierter Ablauf, der Orientierung gibt und die Grundlage für eine sichere Versorgung im häuslichen Umfeld schafft.</span></p>
<h3><strong>Mehr als Pflege: Die Atmungstherapie als aktiver Teil der Behandlung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Gerade bei beatmeten Patienten sind die enge Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und die kontinuierliche Anpassung der Therapie entscheidend für Stabilität und Lebensqualität“, erläutert Arian Kozlicic. <strong>Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der beatmet24 GmbH ist der Einsatz speziell qualifizierter Atmungstherapeuten.</strong> Dabei handelt es sich um Pflegefachkräfte, die zusätzlich auf die Atmungstherapie spezialisiert sind. Sie führen diagnostische Maßnahmen wie Blutgasanalysen sowie moderne, nicht-invasive Messverfahren mittels SENTEC-System durch, mit denen unter </span><span style="font-weight: 400;">anderem Kohlendioxidwerte (tcPCO₂), Pulsrate (PR), Pulsationsindex, die relative Heizleistung (RHP) sowie die Sauerstoffsättigung (SpO₂) kontinuierlich im häuslichen Umfeld überwacht werden können. </span><span style="font-weight: 400;">Letztere gibt Aufschluss darüber, wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist. </span><span style="font-weight: 400;">Die erhobenen Daten ermöglichen eine präzise Beurteilung der respiratorischen Situation und bilden die Grundlage für die individuelle Anpassung der Beatmungstherapie</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23563 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg" alt="Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dadurch verändert sich die Versorgung spürbar: Veränderungen im Krankheitsverlauf werden frühzeitig erkannt, ohne dass unmittelbar ein Klinikaufenthalt erforderlich ist. Gleichzeitig sinkt das Risiko zusätzlicher Krankenhausaufenthalte. Beides entlastet das Gesundheitssystem, da die entsprechenden Leistungen direkt in die Versorgung integriert sind. In einzelnen Fällen kann die kontinuierliche Betreuung sogar dazu beitragen, Patienten schrittweise von der Beatmung zu entwöhnen. Die Pflege entwickelt sich so von einer begleitenden Maßnahme hin zu einem aktiven Bestandteil der Therapie.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Lebensqualität sichern – heute und in Zukunft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unser Ziel ist es, Patienten ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – trotz intensiver medizinischer Betreuung“, sagt Arian Kozlicic. Genau das macht für viele Betroffene den Unterschied. Sie können in ihrem Zuhause bleiben, in ihrer gewohnten Umgebung leben und weiterhin Teil ihres sozialen Umfelds sein. Auch für Angehörige bedeutet das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig entstehen in der Regel keine zusätzlichen Kosten, da die intensivpflegerischen Leistungen von den Krankenkassen übernommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig zeigt sich: Der Bedarf an verlässlicher Intensivpflege wächst. Immer mehr Familien stehen vor genau dieser Situation – oft ohne zu wissen, welche Möglichkeiten sie haben. <strong>Die beatmet24 GmbH reagiert darauf, indem sie ihre Angebote gezielt ausbaut und so immer mehr Patienten den Zugang zu ihrer Dienstleistung ermöglicht.</strong> Für Betroffene und ihre Familien bedeutet das vor allem eines: Sie sind mit dieser Herausforderung nicht allein. Mit der richtigen Unterstützung lassen sich medizinische Sicherheit und Lebensqualität miteinander verbinden – und genau dafür steht die beatmet24 GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen möglichst schnell eine außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH!</span></p>
<p><a href="https://beatmet24.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der beatmet24 GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/julian-fuchs-von-agile-heroes-ki-weiterbildung-und-ki-einfuehrung-mit-augenmass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Heroes GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Manager-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert Unternehmen, Arbeitsprozesse und ganze Berufsbilder. Während Organisationen nach Möglichkeiten suchen, KI sinnvoll einzusetzen, möchten immer mehr Fachkräfte und Arbeitssuchende verstehen, welche Kompetenzen künftig gefragt sein werden. Wie die Agile Heroes GmbH Unternehmen und Menschen auf diesem Weg begleitet und warum dabei ein praxisnaher Umgang mit KI im Mittelpunkt steht, erklärt KI-Experte Julian Fuchs im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/julian-fuchs-von-agile-heroes-ki-weiterbildung-und-ki-einfuehrung-mit-augenmass/" data-wpel-link="internal">Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als künstliche Intelligenz. Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachkräfte wissen längst, dass KI die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Dennoch zeigt sich in der Praxis ein wiederkehrendes Problem: Während sich viele intensiv mit neuen Anwendungen, Videos, Podcasts und Fachbeiträgen beschäftigen, gelingt der Schritt in die konkrete Umsetzung oft nicht. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Zahl neuer Anbieter, die schnelle Erfolge versprechen, sich jedoch häufig auf einzelne Werkzeuge konzentrieren. Fragen zur strategischen Einführung, zum Datenschutz, zu rechtlichen Rahmenbedingungen oder zur Einbindung der Mitarbeitenden bleiben dabei oft unbeantwortet. Unternehmen laufen dadurch Gefahr, Zeit und Ressourcen in Maßnahmen zu investieren, die keinen nachhaltigen Nutzen erzeugen. „Wer ineffiziente oder ungeeignete Prozesse unverändert mit KI ergänzt, wird dadurch nicht automatisch bessere Ergebnisse erzielen. Der eigentliche Mehrwert entsteht erst dann, wenn Prozesse zunächst kritisch hinterfragt und anschließend gezielt optimiert werden“, betont Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der effektivste Weg besteht also nicht darin, möglichst viele Tools kennenzulernen, sondern zuerst zu verstehen, wo KI im Unternehmen überhaupt echten Mehrwert schaffen kann“, erklärt Julian Fuchs. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau auf diesen Ansatz setzt die Agile Heroes GmbH. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Potenziale für den Einsatz künstlicher Intelligenz zu identifizieren, Mitarbeitende für den Umgang mit KI zu qualifizieren und konkrete Anwendungsfälle erfolgreich in den Arbeitsalltag zu integrieren. Gleichzeitig begleiten die Experten auch Fachkräfte und Menschen in beruflichen Veränderungsphasen dabei, praxisnahe KI-Kompetenzen aufzubauen und sich auf die Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes vorzubereiten. Gegründet wurde die Agile Heroes GmbH vor knapp zehn Jahren von Fabian Kaiser und weiteren Mitgründern. </span><span style="font-weight: 400;">Was ursprünglich als Beratung für </span><span style="font-weight: 400;">IT-</span><span style="font-weight: 400;">Projektmanagement begann, hat sich inzwischen zu einem Anbieter für KI-Weiterbildung, KI-Beratung und individuelle KI-Lösungen entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei ein praxisorientierter Ansatz: <strong>Unternehmen sollen künstliche Intelligenz nicht nur kennenlernen, sondern deren Einsatz gezielt bewerten und dort nutzen können, wo sie messbare Verbesserungen ermöglicht.</strong> Genau deshalb beschäftigt sich </span><span style="font-weight: 400;">Julian Fuchs als Head of AI im Unternehmen</span><span style="font-weight: 400;"> täglich mit der Frage, wie sich KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren lässt und welchen konkreten Nutzen sie im Unternehmensalltag stiften kann.</span></p>
<h2><strong>Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><strong>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Julian Fuchs. Warum nimmt künstliche Intelligenz heute einen so wichtigen Stellenwert bei der Agile Heroes GmbH ein?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Agiles Arbeiten ist seit unserer Gründung ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In den vergangenen Jahren haben wir jedoch in immer mehr Kundenprojekten festgestellt, dass künstliche Intelligenz für Unternehmen zu einem entscheidenden Zukunftsthema geworden ist. Kunden wollten wissen, wie sie KI im Unternehmen einsetzen, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und ihre Teams auf die Veränderungen vorbereiten können. Daraus entstand zunächst unsere KI-Beratung. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass Unternehmen neben Beratung auch eine fundierte KI-Weiterbildung benötigen. Deshalb haben wir die KI-Manager-Ausbildung entwickelt – als praxisnahes Fundament für alle, die künstliche Intelligenz im Mittelstand erfolgreich einsetzen möchten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23552 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Für wen ist die KI-Manager-Ausbildung interessant und warum entscheiden sich viele Arbeitssuchende dafür?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist das Angebot branchenunabhängig. Unser Kern liegt aber klar im Mittelstand, also bei Unternehmen mit einigen hundert bis wenigen tausend Mitarbeitern. Bei den Teilnehmenden sehen wir viele berufserfahrene Menschen, oft mit Führungsverantwortung. Das sind Fachkräfte, die seit Jahren in ihrer Branche arbeiten und ihr Wissen nun mit KI-Know-how erweitern möchten. Genau das ist beim KI-Manager wichtig, denn es geht nicht nur um Technik. <strong>Es geht auch darum, künstliche Intelligenz im Mittelstand in bestehende Abläufe einzubetten, Chancen zu erkennen und Herausforderungen realistisch zu bewerten.</strong> Deshalb profitieren besonders Menschen mit Erfahrung im Unternehmenskontext. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen die Ausbildung gezielt, um Teams und Abteilungen weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig sehen wir aktuell viele Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder über einen KI Manager Bildungsgutschein gefördert werden. Sie erkennen, dass KI-Kompetenzen in immer mehr Unternehmen gefragt sind und möchten sich frühzeitig auf diese Entwicklung vorbereiten. Dabei geht es nicht nur um ein Zertifikat. Die Teilnehmenden lernen praxisnah, wie künstliche Intelligenz heute in Unternehmen eingesetzt wird und wie sie dieses Wissen später im Berufsalltag nutzen können. Gerade für Menschen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern oder in ein neues Tätigkeitsfeld einsteigen möchten, ist das ein großer Vorteil.</span></p>
<h3><strong>Wie läuft die KI-Manager-Ausbildung konkret ab?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir bieten verschiedene Formate an, damit die Ausbildung zu unterschiedlichen Lebenssituationen passt. Es gibt eine klassische Onlinevariante als Video-on-Demand-Kurs. Hinzu kommt eine nebenberufliche Form, die knapp ein halbes Jahr dauert. Dort finden wenige Live-Coachings pro Monat statt, und die Teilnehmenden bearbeiten die Inhalte nicht nur theoretisch, sondern entwickeln auch ein eigenes Projekt. So wird KI-Weiterbildung greifbar. Darüber hinaus gibt es eine Intensivvariante über neun Wochen mit einer entsprechend dichten Lernerfahrung. Diese wird häufig von Selbstständigen oder Menschen genutzt, die sich gerade beruflich neu orientieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23534 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem die nebenberufliche Variante ist genau dafür gedacht, Lernen und Beruf miteinander zu verbinden. Durch die begrenzte Zahl an Terminen im Monat bleibt die Belastung überschaubar. <strong>Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass der Praxisbezug nicht verloren geht.</strong> Deshalb arbeiten die Teilnehmenden auch dort an eigenen Anwendungen und konkreten Fragestellungen. Die Intensivvariante kann theoretisch ebenfalls neben dem Beruf funktionieren, etwa mit Bildungsurlaub oder Freistellung. In der Praxis ist sie dafür aber deutlich anspruchsvoller. Zusätzlich kann die KI-Manager-Ausbildung auch über einen Bildungsgutschein gefördert werden, was für manche Interessenten ein wichtiger Faktor ist.</span></p>
<h3><strong>KI-Einführung in der Praxis: So unterstützt die Agile Heroes GmbH Unternehmen</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, wie läuft die Zusammenarbeit mit Unternehmen ab, die KI einführen möchten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Schritt besteht für uns immer darin, die Ausgangssituation zu analysieren. Viele Unternehmen wissen, dass sie sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen müssen, möchten aber nicht einfach irgendeine Lösung implementieren. Deshalb betrachten wir zunächst bestehende Prozesse, Herausforderungen und Ziele. Anschließend prüfen wir gemeinsam, an welchen Stellen KI tatsächlich einen Mehrwert schaffen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Prozesse zu automatisieren, sondern die richtigen Einsatzbereiche zu identifizieren und wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen. Manche Unternehmen kommen mit einer konkreten Idee auf uns zu, andere möchten zunächst verstehen, welche Potenziale überhaupt vorhanden sind. Auf dieser Basis entwickeln wir individuelle Handlungsempfehlungen und begleiten bei Bedarf auch die technische Umsetzung. Dieser strukturierte Ansatz bildet die Grundlage unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung.</span></p>
<h3><strong>KI mit Augenmaß: Was die Agile Heroes GmbH von anderen Anbietern unterscheidet</strong></h3>
<p><strong>Was unterscheidet die Agile Heroes GmbH von vielen anderen KI-Anbietern? Was macht Ihr Angebot besonders?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Unterschied liegt in unserer Erfahrung aus nahezu zehn Jahren Projektarbeit. Wir betrachten die Einführung von künstlicher Intelligenz nicht als reines Technologiethema, sondern als Veränderungsprozess innerhalb einer Organisation. Deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit Werkzeugen, sondern auch mit Prozessen, Menschen, Strukturen und strategischen Fragestellungen. Viele Anbieter konzentrieren sich stark auf einzelne Tools. Wir hingegen stellen die Business-Relevanz in den Mittelpunkt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23540 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg" alt="Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Davon profitieren auch unsere Teilnehmer. Viele Menschen kommen zu uns, weil sie sich beruflich neu orientieren oder ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten. Deshalb vermitteln wir nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigen anhand konkreter Praxisbeispiele, wie künstliche Intelligenz heute tatsächlich in Unternehmen eingesetzt wird. Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Projekten, entwickeln praxisnahe Lösungen und lernen, wie sie KI sinnvoll in ihrem späteren beruflichen Umfeld einsetzen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus unterstützen wir viele Teilnehmer gezielt bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Dazu gehören unter anderem KI-Jobcoachings, der Einsatz von KI im Bewerbungsprozess sowie die Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Unser Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nicht nur verstehen, wie KI funktioniert, sondern auch erkennen, wie sie dieses Wissen gezielt für ihre berufliche Zukunft nutzen können.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders freut uns dabei, dass viele Absolventen die Ausbildung als Sprungbrett für ihren weiteren Berufsweg nutzen. So finden rund 50 Prozent unserer Teilnehmer innerhalb von drei Monaten eine Tätigkeit im KI-Umfeld oder übernehmen entsprechende Aufgaben in ihrem beruflichen Kontext. Das zeigt, wie wichtig praxisnahe Kompetenzen und ein realistischer Blick auf die Anwendungsmöglichkeiten von KI inzwischen geworden sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Zusammenhang sprechen wir allerdings bewusst von „KI mit Augenmaß“. Schließlich ist Künstliche Intelligenz kein Allheilmittel. Sie kann zwar repetitive Aufgaben beschleunigen, kreative Prozesse unterstützen und neue Perspektiven eröffnen, hat aber auch klare Grenzen. Modelle können Fehler machen, falsche Informationen liefern oder wichtige Zusammenhänge übersehen. Deshalb sollte KI niemals unkontrolliert eingesetzt werden. Menschliche Erfahrung, Fachwissen und Verantwortung bleiben weiterhin unverzichtbar. <strong>KI mit Augenmaß bedeutet für uns daher, Chancen konsequent zu nutzen, Risiken aber genauso ernst zu nehmen und den Einsatz von KI stets an den tatsächlichen Anforderungen eines Unternehmens auszurichten.</strong> Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Funktionen zu demonstrieren, sondern Menschen und Unternehmen dabei zu helfen, künstliche Intelligenz sinnvoll, verantwortungsvoll und nachhaltig einzusetzen.</span></p>
<h3><strong>Von der Theorie zur konkreten Umsetzung: Welchen Nutzen Unternehmen erwarten können</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, welche Ergebnisse können Teilnehmer der KI-Manager-Ausbildung erwarten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist, dass die Teilnehmenden konkrete Lösungen für ihren beruflichen Alltag entwickeln. Sie lernen nicht nur, wie einzelne Werkzeuge funktionieren, sondern auch, wie sie Prozesse analysieren, Potenziale erkennen und KI-Anwendungen sinnvoll einsetzen können. Viele Teilnehmer beschäftigen sich beispielsweise mit der Automatisierung administrativer Aufgaben, der effizienteren Verarbeitung von Informationen oder der Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23536 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmenden nicht nur über theoretisches Wissen, sondern auch über eigene Projekte, praktische Erfahrungen und ein deutlich besseres Verständnis dafür, wie künstliche Intelligenz in Unternehmen eingesetzt werden kann. Dadurch entstehen konkrete Ergebnisse, die sich direkt auf den beruflichen Alltag übertragen lassen.</span></p>
<p><strong>Was passiert nach der Ausbildung?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Teilnehmer bildet die KI-Manager-Ausbildung den Einstieg in das Thema künstliche Intelligenz. Sobald das Fundament geschaffen ist, entstehen häufig weiterführende Fragestellungen. Manche möchten ihr Wissen weiter vertiefen, neue Spezialisierungen aufbauen oder eigene KI-Projekte vorantreiben. Unternehmen wiederum stehen oft vor der Herausforderung, erste Anwendungsfälle in größere Strukturen zu überführen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In solchen Fällen unterstützen wir mit unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung. <strong>Viele Teilnehmer nutzen die Ausbildung aber auch, um sich beruflich neu zu orientieren oder ihre Position am Arbeitsmarkt zu stärken.</strong> Sie bringen das erworbene Wissen in Bewerbungsprozesse ein, übernehmen neue Aufgabenbereiche oder werden in ihren Unternehmen zu Ansprechpartnern für KI-Themen. Die Ausbildung ist für viele deshalb nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt für die weitere berufliche Entwicklung in einem Bereich, der künftig immer stärker an Bedeutung gewinnen wird.</span></p>
<h3><strong>Julian Fuchs: KI-Kompetenz als langfristiger Erfolgsfaktor für Unternehmen</strong></h3>
<p><b>Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wo sehen Sie die Agile Heroes GmbH in den kommenden Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Vision ist klar: Wir möchten uns als seriöser und verlässlicher Ansprechpartner für KI im Unternehmen etablieren. Wenn Unternehmen künstliche Intelligenz im Mittelstand einführen, Mitarbeitende qualifizieren oder konkrete Lösungen entwickeln möchten, sollen sie an die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/agile-heroes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Agile Heroes GmbH</a> denken. Dafür bauen wir unsere Angebote kontinuierlich aus. Neben der bestehenden KI-Manager-Ausbildung planen wir weitere Spezialisierungen, technische Vertiefungen und zusätzliche Inhalte zu <a href="https://www.unternehmerjournal.de/strategien-fuer-eine-erfolgreiche-organisationsentwicklung-im-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Organisationsentwicklung</a>, Governance und rechtlichen Rahmenbedingungen. Unser Ziel bleibt dabei unverändert: Unternehmen dabei zu unterstützen, künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und erfolgreich einzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in Ihrem Unternehmen mit KI echten Mehrwert schaffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Julian Fuchs von Agile Heroes und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.agile-heroes.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Agile Heroes zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Clemens Beick von der Tenex GmbH klärt auf: Warum Recruiting heute Chefsache sein muss</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-klaert-auf-warum-recruiting-heute-chefsache-sein-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Beick]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tenex GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Tech-Unternehmen suchen händeringend IT-Spezialisten, verlieren gute Kandidaten aber nicht selten im eigenen Recruiting-Prozess. Warum Recruiting heute zur Chefsache werden muss und wie mittelständische Tech-Unternehmen dadurch schneller die richtigen Mitarbeiter finden, verrät Clemens Beick von der Tenex GmbH im Interview.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt kleine und mittelständische Tech-Unternehmen derzeit stärker als der Mangel an qualifizierten Fachkräften. </span><span style="font-weight: 400;">Software-Entwickler</span><span style="font-weight: 400;">, IT-Administratoren oder </span><span style="font-weight: 400;">IT-Security-Architekten</span><span style="font-weight: 400;"> sind gefragt wie nie zuvor – gleichzeitig ziehen sich Recruiting-Prozesse oft über Monate hinweg. Viele Unternehmen investieren deshalb immer mehr Geld in Stellenanzeigen, LinkedIn-Kampagnen oder externe Dienstleister. Dennoch bleiben wichtige Positionen unbesetzt. Besonders problematisch: Selbst vielversprechende Kandidaten springen immer häufiger mitten im Bewerbungsprozess wieder ab. Die Ursachen dafür liegen häufig nicht im Markt selbst, sondern innerhalb der Unternehmen. <strong>Langsame Entscheidungen, unrealistische Erwartungen und fehlende Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass gute Bewerber verloren gehen, bevor überhaupt ein Vertragsangebot entsteht.</strong> „Viele Unternehmen glauben, Recruiting beginne erst mit der Stellenausschreibung. In Wahrheit entscheidet sich aber schon viel früher, ob gute Kandidaten überhaupt Interesse entwickeln – nämlich bei klaren Prozessen, schnellen Entscheidungen und einer starken Unternehmenskultur“, erklärt Clemens Beick von der Tenex GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Recruiting muss Chefsache sein! Das ist das, was alle überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen miteinander gemeinsam haben. Die Chefs sind maßgeblich im Recruiting-Prozess involviert, denken unternehmerisch und treffen schnelle Entscheidungen“, erklärt Clemens Beick. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau mit dieser Haltung gründete der ehemalige IT-Recruiting-Spezialist die Tenex GmbH. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrung in der internationalen Personalberatung sowie beim Aufbau eigener Recruiting-Strukturen im Tech-Bereich. Dabei erkannte er früh, dass viele Unternehmen Recruiting noch immer wie eine reine Verwaltungsaufgabe behandeln – mit erheblichen Folgen für Wachstum, Teamqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Tenex GmbH verfolgt Clemens Beick deshalb einen anderen Ansatz: <strong>Statt standardisierter Headhunter-Modelle </strong></span><strong>setzt sein Unternehmen auf ein Festpreismodell mit den Entscheidern im Unternehmen. </strong><span style="font-weight: 400;">Vor allem kleine und mittelständische Tech-Unternehmen sollen dadurch Zugang zu sehr gut ausgebildeten IT-Fachkräften erhalten, ohne überteuerte Headhunter-Rechnungen.</span></p>
<h2><strong>Clemens Beick von der Tenex GmbH bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Clemens Beick! Überall ist immer noch vom Fachkräftemangel die Rede. Warum sagen Sie trotzdem, dass viele Recruiting-Probleme hausgemacht sind?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel ist aus meiner Sicht oft ein sehr bequemes Narrativ. Natürlich ist der Markt anspruchsvoll geworden – </span><span style="font-weight: 400;">gerade im Technologie- und hier ganz besonders im Cybersecurity-Bereich</span><span style="font-weight: 400;">. Da wird monatelang über den Fachkräftemangel gesprochen, während intern Prozesse laufen, die gute Kandidaten regelrecht vertreiben. Entscheidungen dauern ewig, Anforderungen sind komplett unrealistisch oder niemand fühlt sich wirklich verantwortlich. Und am Ende heißt es dann: „Es gibt einfach keine guten Leute mehr.“ Das stimmt so oft einfach nicht</span><span style="font-weight: 400;">!</span><span style="font-weight: 400;"> Gute Kandidaten haben heute Auswahlmöglichkeiten. Wenn ein Unternehmen wochenlang keine Entscheidung trifft oder das Unternehmen bei einem passenden Kandidaten noch 4 andere Kandidaten kennenlernen möchte, geht der passende erste Kandidat zu den Mitbewerbern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23482 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Recruiting ist Ihrer Meinung nach heute Chefsache. Woran liegt das?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil gute Mitarbeiter am Ende direkt darüber entscheiden, ob ein </span><span style="font-weight: 400;">Unternehmen wächst, stehenbleibt oder schrumpft.</span><span style="font-weight: 400;"> Trotzdem kümmern sich viele Geschäftsführer intensiv um </span><span style="font-weight: 400;">Kunden und Prozesse</span><span style="font-weight: 400;"> – aber beim Recruiting halten sie sich raus. Genau das ist aus meiner Sicht einer der </span><span style="font-weight: 400;">größten Fehler, denn wenn Top-Mitarbeiter rekrutiert und für das Unternehmen gewonnen werden, kümmern sich diese Mitarbeiter um Vertrieb, Marketing und gut durchdachte Prozesse.</span><span style="font-weight: 400;"> Sobald Entscheider selbst involviert sind, verändert sich die Qualität des gesamten Prozesses. Kandidaten merken sofort, </span><span style="font-weight: 400;">ob ein Unternehmer oder Geschäftsführer im Recruiting-Prozess involviert ist und somit das Unternehmen echtes Interesse zeigt.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem endet Recruiting nicht beim unterschriebenen Arbeitsvertrag. Themen wie Führung, Onboarding oder Rollenverständnis gehören genauso dazu. Wenn man gute Leute will, kann man das Thema nicht einfach nebenbei laufen lassen.</span></p>
<h3><strong>Wie Clemens Beick Recruiting neu denkt</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit der Tenex GmbH konkret ab? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir arbeiten im Grunde wie ein externer Inhouse-Recruiter. Das heißt: Wir schauen uns </span><span style="font-weight: 400;">zuerst genau an, ob die Kompetenzanforderung in Bezug auf die Gehaltsvorstellung überhaupt realistisch ist. </span><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen suchen jemanden, der fachlich alles können soll, sofort verfügbar ist und gleichzeitig perfekt ins Budget passt. Genau da sprechen wir sehr offen über die Realität im Markt. Wenn das Profil nicht zum Markt passt, bringt dir am Ende auch der beste Recruiting-Prozess nichts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach starten wir die Suche über unser </span><span style="font-weight: 400;">persönliches Netzwerk</span><span style="font-weight: 400;"> und über direkte Ansprache. </span><span style="font-weight: 400;">Wir sprechen intensiv mit Kandidaten und achten dabei nicht nur auf den Lebenslauf, sondern vor allem darauf, ob die fachlichen und menschlichen Anforderungen wirklich zusammenpassen. Deshalb stellen wir unseren Kunden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Kandidaten pro Stelle vor – mit dem Ziel, dass daraus idealerweise direkt eine erfolgreiche Einstellung entsteht.</span></p>
<p><b>In Ihrer Branche gibt es viele Vorurteile gegenüber Headhuntern. Wie begegnen Sie dieser Skepsis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Skepsis kann ich nachvollziehen. In der Branche gibt es leider genug Anbieter, die einfach möglichst schnell abschließen wollen. Genau deshalb legen wir extrem viel Wert auf Transparenz. Wenn etwas nicht funktioniert oder ein Suchprofil am Markt kaum realistisch umsetzbar ist, sprechen wir das offen an – auch wenn das manchmal unangenehm ist.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23479 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen gemacht, weil die Zusammenarbeit oft extrem nervig ist. Häufig wurden unpassende oder nur oberflächlich qualifizierte Kandidaten vorgestellt, während der Fokus der Vermittler vor allem auf schnellem Abschlussdruck lag. Dieser „Sales Drive“ ist oft einfach nur unangenehm.</span></p>
<h3><strong>Warum die Tenex GmbH Recruiting anders begleitet als klassische Headhunter</strong></h3>
<p><b>Was unterscheidet Ihren Ansatz von dem klassischer Headhunter? Was macht Ihr Angebot besonders?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Unterschied zu klassischen Headhuntern liegt für uns vor allem in der Zusammenarbeit. Wir verbinden die Vorteile eines internen Recruiters mit der Flexibilität eines externen Partners und arbeiten dabei sehr eng mit den Entscheidern im Unternehmen zusammen. Uns geht es nicht darum, möglichst viele Lebensläufe weiterzuleiten, sondern darum, wirklich passende Menschen zu finden. Deshalb filtern wir im Vorfeld sehr stark und konzentrieren uns bewusst auf wenige Kandidaten, die tatsächlich infrage kommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig begleiten wir den gesamten Recruiting-Prozess – vom ersten Briefing bis zur finalen Entscheidung – und bleiben dabei eng eingebunden. Wenn wir merken, dass <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozesse-mit-der-sipoc-analyse-klar-visualisieren-und-optimieren/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> zu langsam laufen oder Kandidaten abspringen könnten, sprechen wir das direkt an. Und genau da wird es oft unbequem. Viele Unternehmen wollen hören, dass nur der Markt schuld ist. In Wahrheit scheitert Recruiting aber häufig an </span><span style="font-weight: 400;">dem fehlenden unternehmerischen Denken vieler Personalentscheider.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im Tech-Recruiting sind oft Authentizität und das Ablegen eines „Sales Drives“ ausschlaggebend. Zusätzlich ist unser Modell für viele kleine und mittelständische Tech-Unternehmen deutlich günstiger und flexibler als ein interner Recruiter oder klassische Headhunter.</span></p>
<h3><strong>Warum Geschwindigkeit und Verantwortung im Recruiting entscheidend sind</strong></h3>
<p><b>Clemens Beick, welche konkreten Vorteile bringt Ihr Ansatz Unternehmen im Recruiting-Alltag?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen gewinnen vor allem wieder Geschwindigkeit und Struktur im Recruiting zurück. Das ist heute extrem wichtig, weil gute Kandidaten oft innerhalb weniger Tage mehrere Angebote bekommen. Wenn Prozesse klar definiert sind und Entscheidungen schneller getroffen werden, steigen die Chancen deutlich, passende Mitarbeiter auch wirklich einzustellen. Gleichzeitig reduzieren Unternehmen den internen Aufwand enorm, weil wir große Teile des Recruitings übernehmen und Kandidaten bereits intensiv vorqualifizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es im Recruiting natürlich nie – alles andere wäre unseriös. Aber wir minimieren das unternehmerische Risiko in Bezug auf das eingesetzte Geld und die Zeit in der Personalgewinnung auf der Kundenseite massiv! </span><span style="font-weight: 400;">Zudem</span><span style="font-weight: 400;"> begleiten wir den gesamten Prozess eng und greifen früh ein, wenn etwas nicht funktioniert oder Kandidaten abspringen könnten. Sollte es trotzdem einmal nicht passen, besetzen wir die Stelle kostenlos neu. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23480 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende geht es aber immer darum, dass beide Seiten Verantwortung übernehmen. Wenn Unternehmen Recruiting komplett auslagern und hoffen, dass sich das Problem dadurch von allein löst, funktioniert das meistens nicht. Recruiting funktioniert nur dann wirklich gut, wenn beide Seiten sauber zusammenarbeiten und das Thema ernst nehmen.</span></p>
<h3><strong>Clemens Beick: Vom IT-Recruiter zum Gründer der Tenex GmbH</strong></h3>
<p><b>Wir würden gern etwas über Ihren Werdegang erfahren. Wie sind Sie dorthin gekommen, wo Sie heute stehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin ursprünglich eher zufällig ins Recruiting gekommen. Angefangen hat alles bei der internationalen Personalberatung Robert Walters, wo ich direkt im IT-Bereich gestartet bin – obwohl ich damals mit IT ehrlich gesagt kaum Berührungspunkte hatte. Die ersten Monate waren entsprechend hart. </span><span style="font-weight: 400;">Ich wusste am Anfang noch nicht einmal, was eine IT-Infrastruktur ist.</span><span style="font-weight: 400;"> Irgendwann hat es aber klick gemacht. Ich habe angefangen, den Markt wirklich zu verstehen, mit Entscheidern aus großen Unternehmen zu sprechen und zu sehen, wie Recruiting auf Management-Ebene tatsächlich funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Später wurde ich dann von einer Personalberatung in Köln aktiv angeworben und</span><span style="font-weight: 400;"> habe dort relativ schnell Verantwortung übernommen und einen eigenen IT-Bereich aufgebaut. Genau in dieser Zeit habe ich sehr deutlich gesehen, dass viele Probleme gar nicht am Fachkräftemangel liegen, sondern an internen Prozessen, langsamen Entscheidungen und daran, dass Recruiting oft nicht unternehmerisch genug gedacht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daraus entstand schließlich die Idee für Tenex: Recruiting so aufzusetzen, dass es </span><span style="font-weight: 400;">auch für kleine und mittelständische Unternehmen funktioniert – gerade jene kleinen und mittelständischen Tech-Unternehmen, die gute Mitarbeiter brauchen, sich aber keine überteuerten Headhunter-Gebühren leisten können.</span></p>
<h3><strong>Die Mission der Tenex GmbH: Starke Tech-Unternehmen mit den richtigen Mitarbeitern verbinden</strong></h3>
<p><b>Wie soll es künftig mit Ihrem Unternehmen weitergehen? Welche Mission verfolgen Sie?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist klar: Wir wollen der Ansprechpartner für kleine und mittelständische Software- und Tech-Unternehmen werden, wenn es um starkes IT-Recruiting geht. Gerade diese Unternehmen haben oft hervorragende Produkte, spannende Technologien und echte Perspektiven, können im Recruiting aber nicht automatisch mit Konzernen, großen Marken oder klassischen Headhunter-Strukturen mithalten. Genau dort wollen wir unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Uns geht es darum, potenzialreichen Tech-Unternehmen mit einem fairen Recruitingmodell zu helfen, an gute Mitarbeiter zu kommen. Wenn wir dafür sorgen, dass starke Tech-Unternehmen nicht wegen fehlender Mitarbeiter ausgebremst werden, sondern die Leute finden, die im Unternehmen einen echten Mehrwert bilden, dann machen wir genau das, wofür die Tenex GmbH gegründet wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen händeringend IT-Spezialisten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Clemens Beick von der Tenex GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://ten-ex.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Tenex GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie die Münchener Marketing Gruppe die Kundengewinnung für den Mittelstand revolutioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Münchener Marketing Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Münchener Marketing Gruppe gehört zu den gefragtesten Marketingagenturen Deutschlands. Ihr Versprechen klingt einfach, aber radikal: „Wir übernehmen dein Marketing. Du gewinnst mehr Neukunden“. Dabei setzt die Agentur nicht auf lustige TikTok-Trends, sondern auf ein System, das messbar zu neuen Kunden führt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Und genau das ist heute wichtiger als je zuvor: Die Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer und Kunden entscheiden daher innerhalb von Sekunden, ob ein Angebot für sie relevant ist. Verstehen sie es nicht sofort, klicken sie weiter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wer steckt hinter diesem Ansatz? Und wie konnte aus einer Idee in so kurzer Zeit ein System entstehen, das heute Tausende kleine und mittelständische Unternehmen so erfolgreich macht?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Antwort führt zurück ins Jahr 2018 – zu Gründer Jonas Eisert. Damals stand er selbst vor einer Frage, die viele Unternehmer kennen: </span><i>W</i><i>ie erklärt man komplexe Leistungen so, dass Kunden sie verstehen – und dass Anfragen entstehen?</i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Lösung war ebenso simpel wie revolutionär: animierte Erklärvideos. Keine langen Präsentationen, keine komplizierten Broschüren. Sondern ein Film, der in 60 Sekunden sofort klarmacht, wieso es sich lohnt, eine Anfrage zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was zunächst wie eine Nischenidee wirkte, setzte Eisert zuerst für sich selbst um – und machte daraus eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Aus einem Ein-Mann-Unternehmen wurde Loft Film, heute Marktführer im Bereich animierte Erklärvideos, mit mehreren tausend Kunden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das besondere bei Eiserts Ansatz: “Wir erstellen nicht nur das Erklärvideo für unsere Kunden, wir helfen Ihnen auch, den Film so einzusetzen, dass er wirklich mehr Anfragen liefert”, so Eisert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachfrage nach Erklärvideos von Loft Film explodierte. Viele Kunden berichteten von einem sprunghaften Anstieg an Anfragen, sobald ihr Erklärvideo online ging. Doch das war erst der Anfang – der erste Schritt auf dem Weg zu etwas Größerem.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute gehören zur Münchener Marketing Gruppe unter anderem auch eine bekannte Webseitenfirma namens “Landeseiten.de”, die SEO-Agentur “Rang1”, die META-Agentur “Die Admanager” und als wäre das noch nicht genug, richtet die MMG auch eines der wichtigsten Marketing Events des Landes aus, den Münchener Marketing Kongress.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h2><strong>Wenn Marketing unbezahlbar ist: Warum der Mittelstand seine eigenen Marketing Spezialisten braucht</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Marketing für kleine und mittelgroße Unternehmen funktioniert nach völlig anderen Regeln als für Konzerne. Während große Marken Millionen in Kampagnen investieren und eigene Abteilungen für Marktforschung, Markenaufbau und gezielte Werbeplatzierungen beschäftigen, fehlen mittelständischen Betrieben oft genau diese Ressourcen. Sie stehen zwischen zwei Welten: Zu klein für Konzern-Budgets – zu anspruchsvoll für Freelancer, die oft weder die Erfahrung noch genug Manpower mitbringen, um erfolgreiche Kampagnen umzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jonas Eisert hat dieses Ungleichgewicht früh erlebt. In seiner Ausbildung zum Filmemacher sah er bei großen Werbedrehs, wie Konzerne sechsstellige Summen in Kamerakräne, Schauspieler und riesige Sets steckten. Für kleinere Betriebe schlicht unerschwinglich. Sein Opa, selbst Handwerksmeister, brachte es auf den Punkt: „Marketing ist teuer – das können wir kleinen Unternehmer uns nicht leisten.“ Für Eisert war klar: Der Mittelstand braucht Marketing, das sich rechnet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Jonas war das der Auslöser, Loft Film zu gründen – mit dem Ziel, Mittelständlern wie seinem Opa zu helfen: Marketing, das verständlich ist, funktioniert und bezahlbar bleibt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23426 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Vom Erklärvideo zum kompletten Marketing-System</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit jedem neuen Kunden wurde deutlicher: Ein gutes Video allein ist erst die halbe Miete. “Viele unserer Loft Film Kunden bekamen zwar mehr Anfragen – schöpften aber noch lange nicht ihr volles Potential aus”, so Eisert. Immer wieder stellte er fest, dass der online Auftritt von vielen Unternehmen im Mittelstand massives Optimierungspotential hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So entwickelte sich Loft Film über die Jahre konsequent weiter. Was als Erklärvideo-Agentur begann, wurde zu einer ganzen Gruppe spezialisierter Einheiten – gebündelt unter einem Dach, mit einem Ziel: mittelständischen Unternehmen alles zu geben, was sie brauchen, um planbar neue Kunden zu gewinnen. Ohne fünf verschiedene Agenturen koordinieren zu müssen. Ohne zu raten, welche Maßnahme jetzt die richtige wäre.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute deckt die Münchener Marketing Gruppe das gesamte Spektrum ab, das Mittelständler für sichtbares Wachstum brauchen: Webseiten, die verkaufen, statt nur gut auszusehen. Sichtbarkeit bei Google und in KI-Suchsystemen. Werbeanzeigen, die gezielt die richtigen Menschen erreichen. Ein Mentoring-Programm für Geschäftsführer, die ihr Marketing selbst verstehen und steuern wollen und vieles mehr.</span></p>
<h3><strong>Warum die Münchener Marketing Gruppe da Ergebnisse liefert, wo andere scheitern</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Über 5.000 mittelständische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren mit der MMG zusammengearbeitet. Vom Handwerker bis zum Softwareanbieter, vom Immobilienmakler bis zur Unternehmensberatung, vom Finanzdienstleister bis zum Industrieunternehmen. Viele von ihnen hatten vorher bereits tausende Euro bei anderen Agenturen gelassen. Ohne Ergebnis. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund dafür ist oft derselbe: Wer nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Eine Webseiten-Agentur empfiehlt dir immer eine neue Website. Ein SEO-Spezialist empfiehlt SEO. Nicht weil es die richtige Strategie ist, sondern weil es die einzige ist, die sie anbieten können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die MMG dreht das um. Weil das Team aus tausenden Projekten in den unterschiedlichsten Branchen weiß, dass dieselbe Symptomatik – zu wenig Anfragen – oft völlig verschiedene Ursachen hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Viele Unternehmen kommen zu uns und sagen: Ich brauche eine neue Website. Oder: Ich will Instagram Werbung machen&#8220;, erklärt Gründer Jonas Eisert. „Aber oft ist das gar nicht der wahre Engpass. Manchmal ist die Website schon gut, aber keiner sieht sie. Oder das Angebot ist stark, aber es wird online einfach nicht verständlich erklärt. Unser Job ist es, die richtige Stelle zu finden, und genau da anzusetzen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mal ist es eine neue Website in Kombination mit einem Film, mal eine Anzeigenkampagne, die laufend angepasst wird. Mal nur ein einzelner Baustein, der den Unterschied macht. Entscheidend ist nicht, wie viele Werkzeuge zum Einsatz kommen, sondern ob es die richtigen sind, die am Ende mehr Anfragen liefern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23427 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Münchener Marketing Gruppe: Wie das System in der Praxis wirkt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: Viele Kunden arbeiten seit Jahren mit der MMG zusammen. Unternehmen, die von Soloselbstständigen auf 20 oder 30 Mitarbeiter gewachsen sind. Firmen, die ihren Umsatz in kurzer Zeit verdoppelt haben. Und Unternehmer, die vorher noch nie einen einzigen Kunden online gewonnen hatten, und es heute planbar tun. Drei Beispiele aus völlig unterschiedlichen Branchen machen greifbar, was das Zusammenspiel der verschiedenen Bausteine bewirkt.</span></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 1: Jonas Laue, Gründer und Geschäftsführer von ImmoGroup</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie viele in der Immobilienbranche war Jonas Laue jahrelang ausschließlich von Empfehlungen und seinem Netzwerk abhängig. Neue Kunden kamen selten und eher durch Zufall. Für Immobilienmakler jedoch ganz normal. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Ich will endlich, dass Kunden zu mir kommen, nicht umgekehrt&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">, sagte er damals, als er sich auf die Suche nach einer Agentur machte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu der Zeit gab es die Münchener Marketing Gruppe in ihrer heutigen Form noch nicht. Doch Jonas Laue war einer der Ersten, der mehrere Bausteine der späteren Gruppe kombiniert nutzten: ein Erklärfilm von Loft Film, eine verkaufsstarke Website von </span><a href="http://landeseiten.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">Landeseiten.de</span></a><span style="font-weight: 400;"> und das Mentoring-Programm um zu lernen, wie er sein Unternehmen in die Sichtbarkeit bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Kombination führte zum Durchbruch und zeigte erstmals, wie viel möglich ist, wenn die einzelnen Bausteine im Marketing aufeinander abgestimmt sind und gut zusammenspielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Effekt auf sein Geschäft war enorm: Vom Empfehlungsgeschäft zum planbaren Anfragen. Vom unbekannten Makler zur starken Online-Marke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Dezember vergangenen Jahres erzielte Jonas Laue über eine Million Euro Provisionsumsatz – in nur einem einzigen Monat. Nicht, weil mehr Menschen Immobilien kaufen. Sondern weil sichtbar wurde, was er anzubieten hat. Weil Interessenten ihn jetzt online finden, sein Angebot verstehen und sich direkt bei ihm eintragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus dem Makler, der auf Empfehlungen wartete, wurde eine der stärksten Marken im Bereich Pflegeimmobilien. Von 10 verkauften Immobilien-Einheiten im Jahr konnte er auf über 120 verkaufte Einheiten wachsen und seinen Umsatz so mehr als verzehnfachen. Heute spricht Jonas Laue selbst auf dem Münchener Marketing Kongress und wurde dort mit dem „Top Brand Award&#8220; ausgezeichnet, der Auszeichnung der MMG für Unternehmen mit einem außergewöhnlich starken Online-Auftritt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23428 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 2: Robin Lerch, Gründer von grenzenlos sicher</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Robin Lerch ist Versicherungsmakler und berät digitale Nomaden, Expats und Auswanderer bei der Wahl ihrer internationalen Krankenversicherung. Ein wachsender Markt, doch er stand vor einer Herausforderung, die scheinbar unmöglich zu lösen war.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Bei Google habe ich keine Chance&#8220;, sagte er beim Erstgespräch mit der Münchener Marketing Gruppe. „Wenn meine Kunden nach einer Krankenversicherung suchen, sehen sie Check24 und Allianz. Dagegen komme ich nie an.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und er hatte nicht ganz unrecht: Jeden Monat suchen 40.000 Menschen bei Google nach „Krankenversicherung&#8220;. Der Wettbewerb für diesen einen Suchbegriff liegt bei 69 Prozent – extrem hoch. Hier dominieren Anbieter, die seit Jahrzehnten auf dem Markt sind und Millionen in ihr Marketing investieren. Tausende andere Websites verlinken auf sie. Für einen Mittelständler wie Robin faktisch unmöglich, da schnell sichtbar zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch Robin hatte auch einen gewaltigen Vorteil gegenüber den großen Anbietern: Er hatte sich auf ein spezifisches Thema spezialisiert – Krankenversicherung für Menschen, die im Ausland leben oder längere Zeit reisen – und hatte dadurch mehr Expertise in diesem Bereich als die Konkurrenz. Die Frage, die sich das Team von Rang1 stellte: Wonach sucht jemand, der exakt Robins Angebot braucht?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse zeigte: Seine Kunden suchen gar nicht nach „Krankenversicherung&#8220;. Sie suchen nach „internationale Krankenversicherung ohne Wohnsitz in Deutschland&#8220;. Oder „Krankenversicherung Auswanderer Thailand&#8220;. Oder „Auslandskrankenversicherung digitale Nomaden Zypern&#8220;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Begriffe werden nur 50 bis 100 Mal im Monat gesucht, was für die großen Versicherungsanbieter völlig irrelevant ist. Der Wettbewerb war entsprechend deutlich geringer. Aber genau diese Menschen sind Robins Zielgruppe. Das Ziel war nicht, bei den breiten Suchanfragen mitzumischen, sondern bei gezielten Suchanfragen zum Thema „Auslandskrankenversicherung&#8220; ganz nach oben zu kommen, und Robin als den Nummer-1-Experten für genau dieses Thema zu positionieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für jeden Begriff, den Robins Zielgruppe bei Google eingibt, baute das Team seit 2024 eigene Seiten mit eigenen Artikeln. Ja, viele dieser Suchbegriffe werden nur 50 bis 100 Mal im Monat eingegeben, doch wenn man das nicht nur für ein oder zwei Begriffe umsetzt, sondern für zwanzig, dreißig, vierzig verschiedene Begriffe, summiert sich das zu tausenden Besuchern. Und zwar genau den richtigen: Menschen, die aktiv nach Robins Angebot suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Parallel dazu entstanden Partnerschaften mit Reise- und Auswanderer-Blogs, die auf Robins Website verlinkten. Das Signal an Google war eindeutig: Wenn es um Auslandskrankenversicherungen geht, ist Robin der beste Ansprechpartner. Und wer heute bei ChatGPT nach internationaler Krankenversicherung sucht, bekommt auch dort oft grenzenlos sicher empfohlen, weil die KI genau diesen Content findet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die ersten Zahlen ließen nicht lange auf sich warten: Anfang 2025 verzeichnete die Website bereits rund 300 organische Besucher pro Monat. Das überzeugte Robin, konsequent weiterzumachen. Heute steht er mit mehreren relevanten Suchbegriffen auf Rang 1 bei Google, und seine Website verzeichnet über 5.000 organische Besucher pro Monat. Anfang 2026 erhielt Robin dafür sogar eine offizielle Auszeichnung von Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich war anfangs überzeugt, dass SEO in meiner Branche nicht funktioniert. Gegen Check24 und die Allianz anzutreten klang unmöglich&#8220;, sagt Robin heute. „Heute weiß ich: Ich musste gar nicht gegen die kämpfen. Ich musste nur verstehen, wonach meine Kunden wirklich suchen, und genau dort sichtbar werden.&#8220;</span></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 3: Michael Kern, Geschäftsführer von Kern Spindel Full Service</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Michael Kern repariert industrielle Spindeln – hochspezialisierte Bauteile für Fräs-, Schleif- und Drehmaschinen. Er führt das Familienunternehmen gemeinsam mit seinem Vater in zweiter Generation. Das Angebot war stark, die Qualität hoch, aber die Website bestand aus langen Textpassagen voller Fachbegriffe. Kaum ein Besucher verstand auf Anhieb, was Kern besser machte als andere Anbieter. Die Folge: hohe Absprungraten, wenig Anfragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Social Media stieß Michael immer wieder auf Werbeanzeigen von Loft Film. Erst skeptisch, trug er sich schließlich zu einem Erstgespräch ein, und war überrascht, wie präzise das Team sein Angebot sofort analysierte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz darauf folgte ein Erklärfilm, der seine Leistung in 90 Sekunden so darstellte, dass auch Entscheider ohne technisches Vorwissen sie sofort verstehen konnten. Ergänzt durch eine klare Website-Struktur, gezielte Platzierungen bei Google und LinkedIn sowie strategische Beratung im Coaching.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits in den ersten zwei Wochen gewann Michael drei <a href="https://www.unternehmerjournal.de/neukunden-gewinnen/" data-wpel-link="internal">Neukunden</a>, die sich direkt auf den Film bezogen. Einer davon wechselte noch am selben Tag von einem Mitbewerber zu ihm – nur, weil der Film das Angebot endlich verständlich machte.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Ich habe insgesamt vielleicht zwei Stunden meiner Zeit investiert&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">, sagt Michael. </span><i><span style="font-weight: 400;">„Und das Ergebnis hat sich schon nach einer Woche selbst refinanziert.&#8220;</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute hat er sechs Erklärfilme im Einsatz, nutzt sie in E-Mails, auf LinkedIn und im Vertrieb, und hat damit über eine Million Euro zusätzlichen Umsatz erzielt. Seine Filme laufen mittlerweile in fünf Sprachen und gewinnen Kunden aus ganz Europa. Die Frage „Was unterscheidet euch von anderen Anbietern?&#8220; bekommt er nicht mehr gestellt, weil der Film sie schon beantwortet hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23429 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Münchener Marketing Gruppe: Planbares Wachstum statt Zufall</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Drei unterschiedliche Branchen. Drei unterschiedliche Ausgangslagen. Aber dasselbe Muster: Sobald ein gutes Angebot verständlich erklärt wird, der Online-Auftritt überzeugt und die richtigen Menschen darauf aufmerksam werden, entsteht planbares Wachstum, das viele vorher nicht für möglich gehalten hätten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und das ist nur ein Ausschnitt dessen, was heute mit der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/munchener-marketing-gruppe-munchen" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Münchener Marketing Gruppe</a> möglich ist. Ob komplette Betreuung oder ein einzelner Baustein: Entscheidend ist nicht die Menge der Maßnahmen, sondern dass es die Richtigen in der jeweiligen Situation sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer wissen möchte, welcher Baustein für das eigene Unternehmen den größten Unterschied machen würde, findet alle Informationen unter</span><a href="http://www.muenchener-marketing-gruppe.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"> <span style="font-weight: 400;">www.muenchener-marketing-gruppe.de</span></a></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-die-muenchener-marketing-gruppe-die-kundengewinnung-fuer-den-mittelstand-revolutioniert/" data-wpel-link="internal">Wie die Münchener Marketing Gruppe die Kundengewinnung für den Mittelstand revolutioniert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnen neu gedacht: Warum NUVVIA auf modulare Wohnkonzepte setzt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/wohnen-neu-gedacht-warum-nuvvia-auf-modulare-wohnkonzepte-setzt/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/wohnen-neu-gedacht-warum-nuvvia-auf-modulare-wohnkonzepte-setzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kompakthäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Mirco Piotrowski]]></category>
		<category><![CDATA[NUVVIA]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Freiherr von Troschke]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=23388</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiekosten, wachsender Wohnraummangel und ein zunehmendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit setzen klassische Wohnkonzepte immer stärker unter Druck. Gleichzeitig suchen viele Menschen nach Lösungen, die bezahlbar, alltagstauglich und langfristig sinnvoll sind. Mit NUVVIA rücken modulare Kompakthäuser in den Fokus, die genau dort ansetzen: bei geringerem Energieverbrauch, mehr Flexibilität und einem ressourcenschonenderen Umgang mit Wohnraum. Was das Konzept von Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke auszeichnet und weshalb es deutlich über kurzfristige Wohntrends hinausgeht, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen wünschen sich heute ein Zuhause, das zu ihrer aktuellen Lebensphase passt: mit überschaubaren Betriebskosten, geringem Aufwand und einer Bauweise, die nachhaltiger mit Ressourcen umgeht. Doch in der Praxis klaffen Wunsch und Wirklichkeit oft auseinander. Große Einfamilienhäuser verursachen hohe Energieverbräuche, steigende Nebenkosten und zunehmenden Wartungsaufwand. Gleichzeitig passen sie immer seltener zu veränderten Lebensrealitäten wie Einpersonenhaushalten, flexiblen Berufswegen oder späteren Familiengründungen. Hinzu kommt ein Wohnungsmarkt, der vielerorts unter Druck steht. Steigende Baukosten, knappe Flächen und lange Genehmigungsverfahren erschweren die Schaffung neuen Wohnraums zusätzlich. Kleine oder schwer erschließbare Grundstücke bleiben häufig ungenutzt, obwohl sie grundsätzlich Potenzial bieten. <strong>Klassische Bauformen stoßen dort schnell an wirtschaftliche Grenzen, während viele Tiny-House-Konzepte eher als kurzfristige Übergangslösung gelten.</strong> „Wer beim Wohnen weiterhin auf überholte Konzepte setzt, wird langfristig nicht nur finanziell belastet, sondern verpasst auch die Chance, Wohnraum nachhaltiger und effizienter zu nutzen“, betont Paris Freiherr von Troschke, Geschäftsführer von NUVVIA.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wohnen muss kein Kompromiss zwischen Komfort, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung sein – es gibt Wege, alle drei Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen, wenn man Wohnraum konsequent als funktionales System begreift und nicht als bloßes Bauprodukt“, ergänzt sein Geschäftspartner Mirco Piotrowski. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Marke NUVVIA erweitert die in Ahrensburg ansässige Peeek Group ihr Portfolio gezielt um energieeffiziente und nachhaltige Wohnlösungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt sich seit Jahren mit Energieeffizienz, Gebäudetechnik und nachhaltiger Ressourcennutzung und entwickelt Konzepte zur effizienteren Nutzung von Strom, Wärme und Gebäudestrukturen. <strong>Dieses Know-how übertragen die Geschäftsführer Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke nun auf modulare Kompakthäuser, die sich flexibel an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lassen.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei nicht kurzfristiger Wohntrend oder Lifestyle-Marketing, sondern die Entwicklung dauerhaft nutzbarer Wohnsysteme, die ökologische und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden.</span></p>
<h2><strong>Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA: Warum klassische Wohnkonzepte zunehmend an ihre Grenzen stoßen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassische Wohnkonzepte sind häufig auf möglichst viel Fläche und langfristig unveränderte Lebenssituationen ausgelegt. Genau darin liegt heute jedoch zunehmend ein Problem. Viele große Wohnhäuser verursachen dauerhaft hohe Kosten für Energie, Wartung und Instandhaltung, obwohl Teile der Wohnfläche im Alltag kaum genutzt werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Modernisierung und Energieeffizienz kontinuierlich an. Eigentümer müssen zunehmend in Dämmung, Heiztechnik oder Sanierungen investieren, um Gebäude langfristig wirtschaftlich betreiben zu können. Gerade ältere Immobilien entwickeln sich dadurch vielerorts zu einer finanziellen Dauerbelastung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23395 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6.jpg" alt="Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass klassische Bauweisen häufig wenig flexibel auf veränderte Lebenssituationen reagieren können. Wohnraum lässt sich oft nur mit hohem Aufwand anpassen oder erweitern. Gleichzeitig bleiben kleinere oder schwer erschließbare Grundstücke vielerorts ungenutzt, weil traditionelle Baukonzepte dort wirtschaftlich kaum umsetzbar sind. „Viele bestehende Wohnkonzepte stammen aus einer Zeit, in der Energiepreise, Flächenverbrauch und Flexibilität noch eine deutlich geringere Rolle gespielt haben“, erklärt Mirco Piotrowski. „Heute geht es zunehmend darum, Wohnraum intelligenter, effizienter und nachhaltiger zu denken.“</span></p>
<h3><strong>Wie modulare Kompakthäuser Energieverbrauch und Nebenkosten senken</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzen die modularen Kompakthäuser von NUVVIA an. Die Wohnmodule sind als vollwertige und langfristig nutzbare Wohnräume konzipiert, die hohe Energieeffizienz mit moderner Gebäudetechnik kombinieren. Durch die kompakte Bauweise entsteht eine deutlich weniger beheizte Fläche, wodurch der Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Strom spürbar reduziert wird. <strong>Gleichzeitig kommen moderne Systeme zur effizienten Energienutzung zum Einsatz, die den Gesamtverbrauch eines Haushalts zusätzlich optimieren.</strong> Auch die Auswahl langlebiger und ressourcenschonender Materialien spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie reduziert den Bedarf an Reparaturen und Austauschmaßnahmen und trägt dazu bei, Wartungs- und Betriebskosten langfristig niedrig zu halten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus minimieren die Kompakthäuser durch ihre Bauweise den CO₂-Ausstoß über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg – von der Errichtung über die Nutzung bis hin zum möglichen Rückbau. „Energieeffizienz bedeutet heute weit mehr als nur niedrige Heizkosten. Entscheidend ist, Wohnraum als funktionales Gesamtsystem zu verstehen, das Technik, Flächennutzung und Ressourcenschonung intelligent miteinander verbindet“, betont Paris Freiherr von Troschke.</span></p>
<h3><strong>NUVVIA: Flexible Wohnkonzepte für unterschiedliche Lebenssituationen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Energieeffizienz gewinnt deshalb vor allem die Anpassungsfähigkeit moderner Wohnkonzepte an Bedeutung. Genau darin liegt einer der größten Vorteile modularer Kompakthäuser: Die Wohnmodule lassen sich erweitern, verkleinern oder versetzen und schaffen dadurch deutlich mehr Anpassungsfähigkeit als klassische Bauformen. Das eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten – vom Downsizing im privaten Bereich über Wohnraum für Studierende bis hin zu Projekten sozialer Träger oder flexiblen Ferienimmobilien. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23396 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig können die Module auch auf kleinen oder bislang ungenutzten Grundstücken errichtet werden, die für herkömmliche Bauprojekte häufig wirtschaftlich oder technisch kaum infrage kommen. Weil die Wohnsysteme ohne massive Fundamente auskommen, bleibt der Eingriff in den Boden vergleichsweise gering und natürliche Bodenfunktionen bleiben weitgehend erhalten. Zudem sind die Module rückbaubar und lassen sich bei Bedarf entfernen oder versetzen, ohne dauerhafte Schäden an der Fläche zu hinterlassen. „Die Zukunft des Wohnens wird deutlich flexibler sein als bisher“, erklärt Mirco Piotrowski. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wohnraum muss sich an die Menschen anpassen können – nicht umgekehrt.“</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Der Unterschied modularer Kompakthäuser zu klassischen Tiny Houses</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft werden modulare Kompakthäuser mit Tiny Houses oder mobilen Caravan-Lösungen gleichgesetzt. Die entwickelten Wohnmodule sind allerdings </span><span style="font-weight: 400;">nicht als kurzfristiger Lifestyle-Trend oder provisorische Übergangslösung gedacht, sondern als dauerhaft nutzbares Wohnkonzept mit hoher architektonischer und technischer Qualität. <strong>Anders als viele Tiny-House-Konzepte stehen hier nicht Minimalismus oder kurzfristige Mobilität im Vordergrund, sondern langfristige Nutzbarkeit, Energieeffizienz und die Integration in bestehende Wohn- und Stadtstrukturen.</strong> Gleichzeitig sollen sich die Module architektonisch in bestehende Bebauung und Landschaften einfügen, statt als provisorische Einzelobjekte zu wirken. Die Verbindung aus moderner Gebäudetechnik, modularer Bauweise und nachhaltiger Architektur soll Wohnraum schaffen, der sowohl ökonomischen als auch ökologischen Anforderungen gerecht wird. „Wir sehen modulare Wohnsysteme nicht als kurzfristige Modeerscheinung, sondern als Teil einer modernen Wohn- und Energieinfrastruktur“, so Paris Freiherr von Troschke.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Wohnen wird effizienter, flexibler und nachhaltiger</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wohnungsmarkt steht vor einem grundlegenden Wandel. Steigende Energiepreise, knapper Wohnraum und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit sorgen dafür, dass klassische Wohnkonzepte zunehmend hinterfragt werden. Gleichzeitig steigt der Bedarf an flexiblen Wohnformen, die geringere Betriebskosten ermöglichen und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-der-theorie-zur-praxis-innovative-tools-fuer-eine-praezise-ressourcenplanung/" data-wpel-link="internal">Ressourcen</a> schonen. <strong>Modulare Kompakthäuser wie die Lösungen von NUVVIA zeigen, wie sich moderne Gebäudetechnik, Energieeffizienz und nachhaltige Architektur miteinander verbinden lassen.</strong> Durch reduzierte Wohnflächen, geringeren Energieverbrauch und flexible Nutzungsmöglichkeiten könnten solche Konzepte künftig eine immer wichtigere Rolle bei der Schaffung zukunftsfähigen Wohnraums spielen – als Antwort auf steigende Kosten, knappe Flächen und neue Anforderungen an nachhaltiges Wohnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen Wohnraum, der alltagstauglich und langfristig sinnvoll ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskranken.de]]></category>
		<category><![CDATA[easyBKV Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel, steigende Ausfallzeiten und monatelange Wartezeiten auf Facharzttermine setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Während klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, BKV Modelle mit reinem Budget oder Bonusprogramme längst austauschbar geworden sind, suchen viele Arbeitgeber nach Lösungen mit echtem Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de ein Modell, das medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht – und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen stärken soll. Wie Unternehmen davon profitieren und warum die medizinische Versorgung zunehmend zum strategischen Faktor wird, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen kennen das Problem inzwischen aus dem Alltag: Mitarbeitende warten wochen- oder sogar monatelang auf Facharzttermine, notwendige Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe ziehen sich unnötig in die Länge. Besonders kritisch wird diese Entwicklung dann, wenn Führungskräfte, Projektleiter oder andere Schlüsselpersonen betroffen sind. Projekte geraten ins Stocken, Teams müssen Ausfälle kompensieren und interne Abläufe werden zunehmend belastet. <strong>Aus einem medizinischen Problem wird dadurch schnell ein wirtschaftlicher Faktor für das gesamte Unternehmen.</strong> Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, Obstkörbe oder Standard-Benefits verlieren dabei zunehmend an Wirkung, weil sie mittlerweile nahezu überall angeboten werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen daher verstärkt nach Lösungen, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst einen spürbaren Mehrwert bieten. Wenn medizinische Versorgung zu langsam funktioniert, betrifft das längst nicht mehr nur den einzelnen Mitarbeitenden. Die Auswirkungen ziehen sich durch ganze Teams und können Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten. </span><span style="font-weight: 400;">„Viele unterschätzen, wie stark sich lange Krankheitsverläufe, verzögerte Behandlungen und fehlende Fachkräfte inzwischen auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auswirken“, mahnt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Unternehmen brauchen heute Benefits, die nicht nur gut klingen, sondern im Alltag einen konkreten Unterschied machen – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Georg Soller. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebskranken.de beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit genau dieser Herausforderung. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück. Es wird heute in dritter Generation von Georg Soller geführt. Seit seinem Einstieg im Jahr 2003 entwickelte er den Betrieb konsequent weiter. Er spezialisierte ihn auf Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung. <strong>Mittlerweile betreut Betriebskranken.de mehr als </strong></span><strong>1.700 Arbeitgeber mit mehr als 45.000 Versicherten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Auswahl passender Modelle, sondern vor allem bei deren praktischer Umsetzung.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei ein stark prozessorientierter Ansatz. Statt lediglich Versicherungsprodukte zu vermitteln, begleitet Betriebskranken.de Unternehmen und Mitarbeitende von der Einführung bis zur laufenden Betreuung. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand auch easyBKV Premium – eine Lösung, die Unternehmen eine deutlich bessere medizinische Versorgung ihrer Mitarbeitenden ermöglichen soll.</span></p>
<h2><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum klassische Benefits und Standard-BKVs oft nicht mehr ausreichen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Zusatzleistungen kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt in vielen Betrieben das Gefühl bestehen, dass sich die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag dadurch kaum verändern. Gerade bei gesundheitlichen Themen stoßen klassische Benefits schnell an ihre Grenzen, weil sie kaum Einfluss auf die tatsächliche medizinische Versorgung oder die Dauer von Krankheitsverläufen haben. Auch viele herkömmliche betriebliche Krankenversicherungen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Zusatzleistungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23321 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg" alt="Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuschüsse für Zahnreinigung, Sehhilfen oder Vorsorgeangebote können zwar sinnvoll sein, lösen jedoch nicht das zentrale Problem vieler Unternehmen: lange Wartezeiten auf Termine, verzögerte Behandlungen und eingeschränkte Verfügbarkeit medizinischer Leistungen. </span><span style="font-weight: 400;">Hier hilft auch der oft falsch verstandene „Facharzt-Terminservice“ der klassischen bKV-Tarife nicht weiter, da die Mitarbeiter auch mit diesem Service immer noch Standard-Kassenpatienten sind. So wird zwar oft mit Aussagen wie „In 2–5 Tagen zum Facharzt“ geworben, dies ist aber vertraglich meist weder verbindlich geregelt noch garantiert. Einen tatsächlichen PKV-Status mit entsprechendem Zugang schafft erst easyBKV Premium.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist nicht, ob ein Benefit auf dem Papier attraktiv aussieht, sondern ob er im Alltag tatsächlich einen messbaren Unterschied macht“, erklärt Georg Soller. <strong>„Unternehmen suchen heute Lösungen, die Mitarbeitende konkret entlasten und gleichzeitig die eigene Leistungsfähigkeit stärken.“</strong> Für viele Beschäftigte wäre eine klassische private Krankenversicherung zwar grundsätzlich interessant, allerdings bringt ein vollständiger Wechsel häufig erhebliche Nachteile mit sich. Familien verlieren oftmals die Vorteile der gesetzlichen Familienversicherung, während gleichzeitig die Sorge vor langfristig steigenden Beiträgen besteht. Hinzu kommt, dass Vorerkrankungen oder das Alter den Zugang zur privaten Krankenversicherung erschweren können. Genau an dieser Stelle entsteht bei vielen Unternehmen der Bedarf nach einer Lösung, die hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht, ohne die typischen Nachteile eines vollständigen PKV-Wechsels zu verursachen.</span></p>
<h3><strong>Wie easyBKV Premium medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium an. Die Lösung kombiniert die gesetzliche Krankenversicherung mit erweiterten Gesundheitsleistungen. Mitarbeitende bleiben weiterhin regulär gesetzlich versichert, erhalten durch das Modell jedoch Zugang zu medizinischer Versorgung auf Privatpatienten-Niveau. Kern des Systems ist das sogenannte Kostenerstattungsprinzip innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Arztleistungen werden dabei nach privatärztlichem Standard </span><span style="font-weight: 400;">sogar über dem 3,5‑fachen Satz nach GOÄ/GOZ abgerechnet</span><span style="font-weight: 400;">. <strong>Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt weiterhin ihren regulären Anteil der Kosten, während easyBKV Premium die verbleibenden</strong></span><strong> Kosten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erstattet.</strong> Für Mitarbeitende entsteht dadurch faktisch ein Privatpatientenstatus, ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung aufgegeben werden muss. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Unternehmen suchen nach einer Lösung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung – genau diese Lücke schließt easyBKV Premium“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig für viele Unternehmen: Das Modell funktioniert ohne Gesundheitsprüfung, sofern </span><span style="font-weight: 400;">mindestens 10 Mitarbeiter teilnehmen.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem gibt es keine Wartezeiten, sodass Leistungen direkt nach Einführung genutzt werden können. Gleichzeitig bleibt die Familienversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig erhalten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23322 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg" alt="easyBKV Premium" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich umfasst easyBKV Premium umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen – darunter Einbettzimmer, Chefarztbehandlung sowie umfassende Zahnleistungen. Ergänzt wird das Modell durch ein Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder alternative Behandlungsmethoden sowie digitale Services wie Videosprechstunden, medizinische Beratung und Therapieplatzvermittlung. Betriebskranken.de übernimmt dabei nicht nur die Einführung des Modells, sondern begleitet auch die organisatorische Umsetzung. Mitarbeitende werden aktiv informiert, bei der Umstellung unterstützt und bei Fragen direkt begleitet. Für Unternehmen entsteht dadurch nur ein minimaler interner Aufwand.</span></p>
<h3><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum schnelle medizinische Versorgung zum wirtschaftlichen Vorteil wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen liegt der eigentliche Mehrwert von easyBKV Premium nicht allein in der zusätzlichen Gesundheitsleistung, sondern vor allem in den wirtschaftlichen Auswirkungen. Schnellere Arzttermine </span><span style="font-weight: 400;">mit PKV-Status</span><span style="font-weight: 400;">, frühere Diagnosen und zügigere Behandlungen können dazu beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen und Mitarbeitende schneller wieder arbeitsfähig zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung. Denn wenn Schlüsselpersonen über längere Zeit ausfallen, entstehen nicht nur organisatorische Probleme, sondern oft auch direkte wirtschaftliche Schäden. Projekte verzögern sich, Arbeitsbelastungen verteilen sich auf andere Teams und Produktivität geht verloren. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo Gesundheitsleistungen nicht nur als Benefit verstanden werden, sondern als Teil einer langfristig stabilen Unternehmensstruktur“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Recruiting-Aspekt: Schließlich wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte immer brisanter. Leistungen, die einen echten Mehrwert im Alltag schaffen, können dabei ein entscheidender Unterschied sein. Besonders relevant ist außerdem der langfristige Bindungseffekt. Leistungen, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, gewinnen für viele Mitarbeitende deutlich an Bedeutung. Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Fachkräfte zwischen zahlreichen Arbeitgebern wählen können. </span><span style="font-weight: 400;">„Der Mitarbeiter überlegt sich also in der Regel zwei Mal, ob er seinen Job kündigt, wenn er dadurch seinen PKV‑Status verliert“, so Georg Soller</span><span style="font-weight: 400;">. Zusätzlich wird auch die organisatorische Umsetzung bewusst schlank gehalten. Betriebskranken.de begleitet die Einführung strukturiert, übernimmt große Teile der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und unterstützt bei allen Prozessen rund um Einrichtung und laufende Betreuung.</span></p>
<h3><strong>Wie die Surteco Group SE mit easyBKV Premium bessere Gesundheitsleistungen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand eingeführt hat</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie die Einführung in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE mit knapp 2.000 Mitarbeitenden</span><span style="font-weight: 400;"> in Deutschland. Das Unternehmen arbeitete bereits mit einer betrieblichen Versicherungslösung, war mit der Entwicklung jedoch zunehmend unzufrieden. Die Kosten stiegen über die Jahre deutlich an, während sich die Leistungen für die Mitarbeitenden kaum verbesserten. Deshalb suchte die Soteco Group nach einer Lösung, die den Mitarbeitenden spürbar bessere medizinische Leistungen bietet und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Die Wahl fiel schließlich auf easyBKV Premium von Betriebskranken.de. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, das Leistungsniveau deutlich zu erweitern, ohne die bestehende Kostenstruktur wesentlich zu verändern. Gleichzeitig wollte das Unternehmen vermeiden, dass die Einführung zusätzliche Belastungen im laufenden Betrieb verursacht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23323 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><span style="font-weight: 400;">komplette</span><span style="font-weight: 400;"> Einführung dauerte am Ende nur etwa zwei Wochen. Betriebskranken.de übernahm dabei große Teile der Organisation, koordinierte die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und begleitete den gesamten Ablauf Schritt für Schritt. Besonders positiv bewerteten die Mitarbeitenden laut Unternehmensangaben die schnelle Erreichbarkeit, die direkte Kommunikation und die persönliche Betreuung während der Einführung. Auch für die Soteco Group selbst blieb der interne Aufwand überschaubar. <strong>Betriebskranken.de arbeitete mit klaren Prozessen und einem bereits erprobten Konzept.</strong> „Gerade bei größeren Unternehmen ist wichtig, dass sich neue Gesundheitslösungen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen“, erklärt Georg Soller. „Deshalb begleiten wir die Einführung eng und übernehmen viele organisatorische Aufgaben direkt selbst.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend war für die </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE</span><span style="font-weight: 400;"> letztlich nicht nur die Verbesserung der medizinischen Leistungen. Ausschlaggebend war vor allem die Kombination aus besserer Versorgung, persönlicher Betreuung und einer pragmatischen Einführung im laufenden Unternehmensalltag.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Medizinische Versorgung wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen entwickelt sich die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden zunehmend zu einem strategischen Thema. Denn lange Ausfallzeiten, verzögerte Behandlungen und Schwierigkeiten bei der Fachkräftebindung wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Mitarbeitende aus, sondern zunehmend auf Produktivität, operative Stabilität und Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium von Betriebskranken.de an. Statt auf klassische Zusatzleistungen mit begrenztem Mehrwert zu setzen, erhalten Unternehmen eine Lösung, die medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht und sich gleichzeitig pragmatisch in bestehende Strukturen integrieren lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend wird künftig vor allem sein, wie gezielt Unternehmen Gesundheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiterbindung</a> und stabile Prozesse miteinander verknüpfen. „Die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden entwickelt sich zunehmend von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einem Faktor, der langfristig über Attraktivität, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mitentscheidet“, erklärt Georg Soller abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Ihre Mitarbeiter sind oft krank und Sie verlieren Fachkräfte an die Konkurrenz?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Georg Soller von Betriebskranken.de!</span></p>
<p><a href="https://betriebskranken.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Betriebskranken.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Erfahrungen mit Aviation Hero: Der digitale Weg zur Privatpilotenlizenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aviation Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Cockpit]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Flugausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Koop]]></category>
		<category><![CDATA[Privatpilotenlizenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele angehende Privatpiloten brechen ihre Ausbildung ab, bevor sie jemals einen Alleinflug absolvieren – nicht aus mangelndem Ehrgeiz, sondern weil Theorie, Sprechfunk und Praxis gleichzeitig bewältigt werden müssen, ohne dass ein klarer roter Faden erkennbar ist. Genau hier setzt Aviation Hero an: Mit einer vollständig digitalen und strukturierten Ausbildung will die Flugschule den Weg zur Privatpilotenlizenz neu ordnen. Wie Teilnehmer diesen Ansatz erleben und warum er für viele zum entscheidenden Unterschied wird, zeigt dieser Beitrag.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Wunsch, selbst ein Flugzeug zu steuern, begleitet viele Menschen über Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte. Dennoch bleibt er häufig unerfüllt – nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil sich die klassische Flugausbildung nur schwer mit dem Alltag vereinbaren lässt. Beruf, Familie und feste Kurszeiten stehen einer kontinuierlichen Ausbildung oft im Weg. Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Theorie, Sprechfunk und Praxis werden parallel vermittelt, ohne dass ein klarer roter Faden erkennbar ist. Wechselnde Lehrmethoden und unübersichtliche Lernsysteme erschweren zusätzlich den Fortschritt. „</span><span style="font-weight: 400;">Ich habe in meiner eigenen Ausbildung erlebt, was passiert, wenn man Theorie, Sprechfunk und Praxis gleichzeitig bewältigen muss: Man verliert den Überblick und damit die Motivation. Genau deshalb setzen wir auf einen klaren, modularen Aufbau – eins nach dem anderen, statt alles auf einmal</span><span style="font-weight: 400;">“, erklärt Heinz Koop, Gründer der digitalen Flugschule Aviation Hero.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der entscheidende Unterschied liegt in der Reihenfolge und der Klarheit. Wer Theorie und Sprechfunk vollständig und strukturiert abschließt, bevor er ins Cockpit steigt, startet die praktische Ausbildung mit einem völlig anderen Verständnis – und mit deutlich mehr Sicherheit“, fährt er fort. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Heinz Koop hat die Herausforderungen klassischer Flugausbildungen selbst erlebt und daraus ein alternatives Konzept entwickelt: Aviation Hero, eine digitale Flugschule, die Theorie- und Sprechfunkausbildung für die Privatpilotenlizenz PPL(A) vollständig online anbietet. Das Herzstück sind strukturierte Videomodule, die komplexe Inhalte schrittweise und verständlich aufbereiten. Ergänzt werden sie durch Live-Einheiten per Videokonferenz, in denen Fluglehrer Inhalte gemeinsam mit den Teilnehmern vertiefen und individuelle Fragen klären. Persönliche Betreuung durch erfahrene Coaches begleitet die Teilnehmer durch die gesamte Theorie- und Sprechfunkausbildung. Das Konzept ist dabei bewusst modular aufgebaut: <strong>Erst wenn Theorie und Sprechfunk vollständig abgeschlossen sind, beginnt die praktische Flugausbildung – bei einer frei wählbaren externen Flugschule oder einem Verein, bei deren Auswahl Aviation Hero ebenfalls unterstützt.</strong> </span><span style="font-weight: 400;">Aviation Hero ist als Declared Training Organization (DTO) offiziell zugelassen und vom Deutschen Institut für Digitale Qualitätssicherung (DIDQ) zertifiziert.</span></p>
<h2><strong>Endlich ein roter Faden mit Heinz Koop und Aviation Hero: Wie Andreas Semmler die Theorie in drei Monaten meisterte</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Teilnehmer berichten, dass sie durch eine klare Struktur erstmals echten Fortschritt in ihrer Ausbildung erleben. Ein Beispiel dafür ist Andreas Semmler: Er hatte seine Ausbildung an einer klassischen Flugschule mit einem unguten Gefühl abgebrochen – nicht wegen mangelnder Ausdauer, sondern weil ihm der Zusammenhang zwischen den einzelnen Lerninhalten nicht vermittelt worden war. <strong>Bei Aviation Hero erlebte er zum ersten Mal, was strukturiertes Lernen in der Flugausbildung bedeutet.</strong> Die aufeinander aufbauenden Videomodule gaben ihm einen klaren roten Faden, entlang dessen er die Zusammenhänge der Luftfahrt Schritt für Schritt durchdringen konnte.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23286 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7.jpg" alt="Heinz Koop, Gründer der digitalen Flugschule Aviation Hero" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Offene Fragen klärte er gezielt in ergänzenden Fragestunden mit Fluglehrern – besonders bei komplexen Detailthemen erwies sich dieser direkte Zugang als entscheidend. Hinzu kam der Austausch innerhalb der Community: Schwierige Inhalte gemeinsam mit anderen Teilnehmern zu besprechen und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, half ihm, auch hartnäckige Wissenslücken zu schließen. Nach einem intensiven digitalen Vorbereitungskurs bestand Andreas Semmler seine Theorieprüfung bereits drei Monate später – nachdem er im klassischen System über einen langen Zeitraum keinen Fortschritt erzielt hatte. „Wenn Lernende plötzlich verstehen, warum etwas so funktioniert, wie es funktioniert, verändert sich nicht nur ihr Wissen; es verändert ihre gesamte Haltung zur Ausbildung“, so Heinz Koop.</span></p>
<h3><strong>Flexibel, verlässlich, prüfungsrelevant: Walter Schmidts zweiter Anlauf</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Walter Schmidt hatte seinen ersten Versuch, die Privatpilotenlizenz zu erwerben, aufgegeben – nicht weil der Traum verblasst war, sondern weil das System ihn nicht getragen hatte. Jahre später entschied er sich, es erneut zu versuchen, diesmal über Aviation Hero. Was ihn sofort überzeugte, war die Fokussierung auf das Wesentliche: Im strukturierten Intensivkurs wurden die Inhalte so aufbereitet, dass er erstmals klar erkennen konnte, welche Themen prüfungsrelevant sind und welche nicht. Der Lernaufwand wurde dadurch nicht kleiner, aber zielgerichteter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wertvoll war für Walter Schmidt die Verlässlichkeit der <a href="https://www.unternehmerjournal.de/erfolgsfaktor-wissen-warum-lernkultur-heute-unverzichtbar-ist/" data-wpel-link="internal">Wissensvermittlung</a>: Ein fester Ansprechpartner, konsistente Lehrinhalte und die Möglichkeit, jederzeit Rückfragen zu stellen, machten den Unterschied zu reinem Selbststudium deutlich spürbar. <strong>„Wer einmal an unstrukturierten Lernsystemen gescheitert ist, braucht keine weiteren Inhalte – er braucht Klarheit darüber, was wirklich zählt, und jemanden, der ihn dabei begleitet“, so Heinz Koop.</strong> Auch die zeitliche Flexibilität spielte eine zentrale Rolle: Ohne Anfahrtswege und feste Präsenztermine ließ sich die Ausbildung deutlich besser in Schmidts beruflich dichten Alltag integrieren. Am Ende bestand er seine Prüfung erfolgreich und konnte kurz darauf seinen ersten Flug mit einem Passagier an Bord durchführen, ein Moment, den er als zentralen Meilenstein beschreibt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23287 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heinz-Koop-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Mehr als Lerninhalte: Gemeinschaft als Erfolgsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der klaren Struktur heben sowohl Andreas Semmler als auch Walter Schmidt die Bedeutung des gemeinsamen Lernens hervor. Beide erlebten, dass sie nicht allein durch die Inhalte vorankamen, sondern vor allem durch den Austausch mit anderen Teilnehmern. Während Semmler schwierige Themen aus verschiedenen Perspektiven durchdenken konnte, entstanden bei Schmidt feste Lerngruppen und ein kontinuierlicher Kontakt, der weit über den reinen Informationsaustausch hinausging. Die Community wurde so zu einem wichtigen Motivationsfaktor – gerade in Phasen, in denen der Lernstoff anspruchsvoll wurde. „</span><span style="font-weight: 400;">Beim ersten Aviation Hero Fly-in hatten wir einen Reporter vor Ort und er sagte zu mir: Ich kann gar nicht glauben, dass diese Leute sich heute zum ersten Mal persönlich sehen – alle sind so vertraut miteinander. Das zeigt, was passiert, wenn man über Monate gemeinsam lernt, sich gegenseitig durch die Prüfungsvorbereitung zieht und die gleiche Begeisterung teilt</span><span style="font-weight: 400;">“, erklärt Heinz Koop.</span></p>
<h3><strong>Heinz Koop von Aviation Hero: Mit besserem Verständnis ins Cockpit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beide Teilnehmer berichten übereinstimmend, dass die strukturierte theoretische Vorbereitung durch Aviation Hero ihre Haltung gegenüber der praktischen Flugausbildung grundlegend verändert hat. <strong>Andreas Semmler berichtet, dass er mit einem deutlich besseren Verständnis ins Cockpit gestartet ist: Instrumente, Abläufe und Zusammenhänge waren ihm bereits vertraut, bevor er das erste Mal selbst am Steuer saß.</strong> Walter Schmidt hebt hervor, dass gerade die strukturierte und flexible Aufbereitung der Inhalte für ihn entscheidend war, insbesondere vor dem Hintergrund seines beruflich dichten Alltags und seiner früheren Schwierigkeiten mit der Theorie. Die fundierte Vorbereitung erleichterte beiden den Einstieg in die praktische Ausbildung und sorgte für mehr Sicherheit im weiteren Verlauf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Erfahrungen der beiden Teilnehmer verdeutlichen, dass ein Scheitern selten an fehlender Motivation liegt, sondern häufig an den Rahmenbedingungen der Ausbildung. Fehlende Struktur, geringe Flexibilität und unklare Schwerpunkte erschweren den Weg zur Privatpilotenlizenz unnötig. Ein klar aufgebautes, flexibel integrierbares Lernkonzept kann hier den entscheidenden Unterschied machen. <strong>Aviation Hero verfolgt dafür einen vollständig digitalen Ansatz in der Theorie- und Sprechfunkausbildung, der Teilnehmer strukturiert durch die Vorbereitung begleitet.</strong> Andreas Semmler und Walter Schmidt stehen dabei beispielhaft für viele ähnliche Erfahrungen: </span><span style="font-weight: 400;">Insgesamt verzeichnet Aviation Hero mittlerweile über 400 Testimonials und eine Bewertung von 4,9 von 5 Sternen – bei über 2.000 begleiteten Teilnehmern. </span><span style="font-weight: 400;">„Wer gut vorbereitet ins Cockpit steigt, lernt dort nicht nur schneller – er fliegt auch sicherer“, fasst Heinz Koop zusammen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit 2026 bietet Aviation Hero mit dem Praxis Sprint erstmals auch die komplette praktische Ausbildung an: 45 Flugstunden in vier Wochen am Flughafen Hannover – gemeinsam mit einer Partnerflugschule. Damit ist die gesamte Privatpilotenlizenz in rund vier Monaten realisierbar.</span></p>
<p><strong>Mehr Informationen und einen kostenlosen Ausbildungsguide finden Sie unter <a href="http://aviationhero.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">aviationhero.de</a>.</strong></p>
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		<title>Unternehmensberatung Heckner: Höherer Gewinn bei weniger Arbeit im Elektrohandwerk</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dominik-heckner-von-der-unternehmensberatung-heckner-hoeherer-gewinn-bei-weniger-arbeit-im-elektrohandwerk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Heckner]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrohandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ErfolgsCoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Heckner Coaching GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung Heckner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Gewinn, mehr Zeit, mehr Stabilität: Viele Unternehmer im Elektrohandwerk arbeiten 55, 60 oder mehr Stunden pro Woche und glauben dennoch, dass sich die Lage von selbst beruhigt, sobald der aktuelle Auftragsberg abgearbeitet ist. Die Unternehmensberatung Heckner zeigt dabei täglich, warum dieser Gedanke ein gefährlicher Irrtum ist und wie Betriebe im Elektrohandwerk strukturiert wachsen können. Worauf es dabei ankommt und welche Unterstützung Unternehmer konkret erwarten können, hat uns Dominik Heckner im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominik-heckner-von-der-unternehmensberatung-heckner-hoeherer-gewinn-bei-weniger-arbeit-im-elektrohandwerk/" data-wpel-link="internal">Unternehmensberatung Heckner: Höherer Gewinn bei weniger Arbeit im Elektrohandwerk</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Während die technische Ausbildung Handwerker auf die Arbeit auf der Baustelle vorbereitet, bleiben Themen wie Kalkulation, Mitarbeiterführung, Organisation und Struktur sowie betriebswirtschaftliche Steuerung häufig nur Randthemen in der Meisterschule. Besonders spürbar wird dieses Defizit, wenn der Betrieb von wenigen Mitarbeitern auf beispielsweise 10</span><span style="font-weight: 400;"> oder 15 </span><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiter anwächst, die Strukturen aber gleich bleiben. Unklare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, fehlende Dokumentation und eine Struktur, die zu großen Teilen vom Chef abhängig ist, sind keine Seltenheit. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Resultat: Der Betrieb funktioniert nur, wenn der Chef anwesend ist. Hinzu kommen ein zunehmend schwieriger werdender Arbeitsmarkt, ein rückläufiger Auftragsvorlauf, besonders in Segmenten wie Photovoltaik und Neubau, sowie wachsender Preisdruck bei größeren Projekten. „Dennoch haben die meisten Unternehmer nicht verstanden, dass sie ihren Fokus verändern müssen, um mehr am und weniger im Unternehmen zu arbeiten. Wer glaubt, er müsse einfach noch härter arbeiten, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern, lügt sich selbst in die Tasche und zahlt langfristig mit der eigenen Gesundheit“, warnt Dominik Heckner, Geschäftsführer der Heckner Coaching GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wenn du erst dann reagierst, wenn du Lieferanten oder Löhne nicht mehr angemessen bezahlen kannst, dann ist es oft schon zu spät. Deshalb musst du deine Zahlen genau kennen und die entsprechenden Maßnahmen frühzeitig einleiten“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Heckner kommt aus einer Unternehmerfamilie mit tiefen Wurzeln im Elektrohandwerk. Die Unternehmensberatung Heckner wurde 1978 von seinem Vater Ulrich C. Heckner gegründet und begleitet Betriebe aus dem Elektrohandwerk und Haustechnik-Firmen seit mehr als vier Jahrzehnten. <strong>Dominik Heckner selbst baute die Heckner Coaching GmbH mit dem ErfolgsCoaching auf, um Unternehmer als persönlicher Coach und Sparringspartner engmaschig zu begleiten.</strong> Das Unternehmen verbindet jahrzehntelange Beratungserfahrung mit digitalen Formaten, gekoppelt mit einem Coaching-Ansatz, und versteht sich nicht als allgemeiner Berater für jede beliebige Branche, sondern als spezialisierter Anbieter für das Elektrohandwerk und verwandte Gewerke.</span></p>
<h2><strong>Dominik Heckner von der Unternehmensberatung Heckner bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Dominik Heckner. Was bieten Sie Ihren Kunden im Allgemeinen an?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir unterstützen Unternehmer im Elektrohandwerk, SHK sowie im Bereich Kälte-Klima bei allem, was sie als Unternehmer brauchen. Damit ist nicht die technische Ausführung auf der Baustelle gemeint. Bei uns geht es um alles, was man in der Meisterschule nicht lernt. Dazu zählen die Positionierung im Markt, Kalkulation, Organisation, Mitarbeiterführung und Zahlenverständnis. Es geht auch um die Frage, wie ein Betrieb so geführt wird, dass am Ende mehr Gewinn, mehr Zeit für den Unternehmer und mehr Wachstum entstehen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23197 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10.jpg" alt="Dominik Heckner, Geschäftsführer der Heckner Coaching GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das zentrale Angebot der Heckner Coaching GmbH ist hierbei das ErfolgsCoaching als intensives Begleitprogramm über 12 Monate, bei dem man von einem erfahrenen Coach als Sparringspartner begleitet, sowie durch wöchentliche Gruppen-Coachings unterstützt wird. Durch das ErfolgsCoaching wird das gesamte Leistungsspektrum der Heckner-Gruppe abgedeckt.</span></p>
<h3><strong>Das ErfolgsCoaching im Überblick</strong></h3>
<p><b>Für wen ist das ErfolgsCoaching gedacht und welche Betriebe passen besonders gut dazu?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ErfolgsCoaching richtet sich vorrangig an Unternehmer im Elektrohandwerk, breiter gesagt an Unternehmen aus der Haustechnik. Grundsätzlich arbeiten wir mit Betrieben ab etwa fünf Mitarbeitern, wobei unser typischer Schwerpunkt ungefähr zwischen 10 und 50 Mitarbeitern liegt. Das sind überwiegend Unternehmen, die fachlich sehr stark sind, aber merken, dass sie in der Führung, in den Zahlen, in der Struktur und in der Organisation an einen Punkt gekommen sind, an dem sie allein nicht mehr sauber weiterkommen. Genau dort setzen wir an. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Im Kern lässt sich alles, was wir tun, immer mit drei Resultaten verbinden: erstens Gewinnsteigerung, zweitens mehr Zeit für den Unternehmer und drittens mehr Mitarbeiter beziehungsweise mehr Aufträge.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist für uns kein loses Versprechen, sondern die Leitlinie unserer gesamten Arbeit. Die Fachpresse und Erfahrungsberichte unserer Kunden bestätigen das. Wir begleiten jedes Jahr mehrere hundert Unternehmer in unseren verschiedenen Programmen. Außerdem arbeitet Heckner schon seit über 20 Jahren mit dem Landesinnungsverband Bayern und Busch-Jaeger zusammen.</span></p>
<p><b>Wie können sich interessierte Unternehmer die Zusammenarbeit mit Ihnen konkret vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang steht immer die Ist-Situation. Wir sehen uns an, wo der Betrieb aktuell wirklich steht, wie die Kennzahlen, Organisation und Struktur aussehen und an welchen Stellen es die größten Engpässe gibt. Daraus entsteht bei uns ein individualisierter Maßnahmenkatalog. Dieser ist perfekt auf das Unternehmen und dessen Führung zugeschnitten, anstatt einer allgemeinen Motivationsrede. <strong>Ein wesentlicher Bestandteil ist die Zahlenanalyse, weil viele Unternehmer zwar viel arbeiten, dafür aber im Verhältnis viel zu wenig Gewinn erwirtschaften.</strong> Aus den verschiedenen Maßnahmen entsteht dann ein zusammenhängender Projektplan, mit individualisierten Komponenten, bei denen auch die Führungskräfte und Mitarbeiter des Unternehmens eingebunden sind. Dieser Projektplan, der oft einige Dutzend Maßnahmen beinhalten kann, wird über einen Zeitraum von 12 Monaten abgearbeitet.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23198 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7.jpg" alt="Unternehmensberatung Heckner" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wie geht es auf dieser Grundlage weiter? Wie ist das ErfolgsCoaching inhaltlich aufgebaut?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ErfolgsCoaching ist ein strukturiertes 12-Monats-Programm mit vier wesentlichen Säulen. Die erste Säule ist der persönliche Coach – ein erfahrener Sparringspartner, der den Unternehmer eng begleitet. Als zweite Säule dienen unsere Gruppencoachings, die mehrmals pro Woche stattfinden und die Unternehmer und Führungskräfte Schritt für Schritt bei der Umsetzung unterstützen. Die dritte Säule ist unsere E-Learning-Plattform mit rund 1.000 Videos zu allen relevanten Bereichen der Betriebsführung. Zuletzt gibt es als vierte Säule regelmäßig Live-Events, weil wir wissen, dass nicht alles rein digital passieren kann und echte Begegnung für viele Unternehmer unverzichtbar ist.</span></p>
<h3><strong>Alleinstellungsmerkmale und Resultate: Was die Unternehmensberatung Heckner in der Praxis auszeichnet</strong></h3>
<p><b>Worin unterscheidet sich Ihr Ansatz von dem anderer Beratungs- und Coachinganbieter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der größte Unterschied ist die Tiefe unserer Spezialisierung. Wir sind nicht irgendein Anbieter, der sagt, es sei egal, ob jemand ein IT-Unternehmen, eine Spedition oder einen Handwerksbetrieb führt. Seit Jahrzehnten arbeiten wir im Elektrohandwerk und in verwandten Gewerken in der Haustechnik. Wir kennen die Realität dieser Unternehmer. Zudem wissen wir, wie unterschiedlich Themen wie Kalkulation, Projektmanagement oder Mitarbeiterführung in dieser Branche tatsächlich funktionieren. Hinzu kommt, dass Videoinhalte bei uns eine unterstützende Rolle spielen. <strong>Ganz entscheidend bleibt im Leistungsspektrum aber vor allem der direkte Zugriff auf erfahrene Fachexperten, beispielsweise aus den Bereichen Kalkulation, Einstellung </strong></span><strong>der kaufmännischen </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>Software, VOB/B, Arbeitsrecht und Datenschutz.</strong> Mit ihnen erarbeiten unsere Kunden im Eins-zu-eins-Gespräch individualisierte Lösungen zu komplexen Herausforderungen, denn bei uns gibt es keinen „One</span><span style="font-weight: 400;">-size-</span><span style="font-weight: 400;">fits-all-Ansatz“. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe selbst gelernt, dass Online-Kurse allein selten ausreichen, wenn Menschen messbare und nachhaltige Resultate erzielen wollen. Es braucht Wissen, ja, aber Wissen ohne Umsetzung ist wertlos. Oft wissen Unternehmen sogar, was sie zu tun haben, doch sie wissen eben nicht, wie sie es in der Praxis und im Detail im Unternehmen und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern umsetzen sollen. Details und Praxiserfahrung sind hier entscheidend. Ganz nach dem Motto: „Gewusst wie“. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23188 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Heckner-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Welche Veränderungen erleben Unternehmer typischerweise in der Zusammenarbeit mit Ihnen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Veränderungen finden auf mehreren Ebenen statt. Ganz konkret geht es um höhere Gewinne, nachhaltiges und gesundes Wachstum und vor allem eine spürbare Entlastung des Unternehmers. Viele kommen zu uns mit dem Gefühl, dass alles an ihnen hängt und dass sie ihren eigenen Kalender kaum noch im Griff haben. Wenn die ersten Maßnahmen greifen, merken sie häufig schon nach wenigen Wochen, dass sich der Druck reduziert. Zudem schaffen sie es, öfter mal Nein zu sagen. Langfristig geht es dann darum, den Betrieb so aufzustellen, dass Prozesse und Entscheidungen nicht mehr überwiegend beim Chef liegen, sondern dass Mitarbeiter eigenverantwortlich und im Sinne des Unternehmens agieren.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele erleben erstmals wieder mehr Freiheit, mehr Klarheit und die Möglichkeit, sich auch mit Themen zu beschäftigen, die langfristig wichtig sind, für die aber vorher nie Zeit war, beispielsweise die Übergabe in die Altersvorsorge.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Welche Resultate durch die Zusammenarbeit entstehen können, zeigt auch folgendes Beispiel: Vor kurzem waren fünf unserer ErfolgsCoaching-Kunden unter den Finalisten und auch Gewinnern des Deutschen Unternehmerpreises im Elektrohandwe</span><span style="font-weight: 400;">rk, darunter auch die Firma Herbert Hereford aus Hamburg. </span><span style="font-weight: 400;">Dieser Preis wurde im Rahmen der Light + Building von der Fachzeitschrift „de – das elektrohandwerk“, dem offiziellen Organ des ZVEH, verliehen.</span></p>
<h3><strong>Dominik Heckner von der Unternehmensberatung Heckner über seinen persönlichen Hintergrund und künftige Ziele</strong></h3>
<p><b>Herr Heckner, wie sind Sie persönlich zu diesem Thema und zu Ihrem heutigen Unternehmen gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich komme aus Oberbayern, habe in London studiert und war über ein Jahrzehnt im internationalen Bankwesen tätig. Dort habe ich irgendwann gemerkt, dass Geld wichtig ist, aber für meine Erfüllung nicht alles sein kann. Darum habe ich mir 2018 bewusst eine Auszeit genommen, um mir anschließend das Geschäft meines Vaters genauer anzusehen. Ich habe schnell erkannt, welche Bedeutung seine Tätigkeit für seine Kunden und ihr Leben hatte. Anschließend habe ich mich schnell mit der Sinnhaftigkeit verbunden, echten Menschen zu helfen, statt in der Konzern-Maschinerie zu arbeiten. Mein Ziel ist es, Unternehmern zu mehr Zeit, mehr Geld und einem besseren Betrieb zu verhelfen.</span></p>
<p><b>Wohin soll sich Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren entwickeln?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir sind schon seit Jahren der führende Anbieter im Bereich Beratung und Coaching für das Elektrohandwerk. Diese Stellung möchten wir weiter ausbauen. Dabei ist die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/unternehmensberatung-heckner-muhldorf-am-inn" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Heckner-Gruppe</a> in den letzten Jahren auf über 50 Mitarbeiter gewachsen. <strong>Das spiegelt die starke Nachfrage im Markt nach unserer spezifischen Fachexpertise im Elektrohandwerk wider.</strong> Gleichzeitig wollen wir noch tiefer in die Bereiche SHK sowie Kälte-Klima-Technik. Diese Gewerke sind sehr verwandt und bieten viele ähnliche betriebliche Herausforderungen und Chancen. Außerdem wachsen diese Gewerke immer mehr zusammen – wir sehen heute deutlich mehr Mischbetriebe als noch vor fünf Jahren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Branche, die sich strukturell verändert, brauchen Unternehmer mehr denn je </span><span style="font-weight: 400;">einen</span><span style="font-weight: 400;"> Partner, </span><span style="font-weight: 400;">der sie wirklich versteht. </span><span style="font-weight: 400;">Dazu gehört nicht nur allgemeines Wissen über <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmertum-durch-emotionale-kompetenzen-zu-nachhaltigem-wachstum/" data-wpel-link="internal">Unternehmertum</a>, Motivation oder Zeitmanagement, sondern vor allem fundierte Branchenexpertise – etwa beim richtigen Aufbau eines Leistungsverzeichnisses, der korrekten Kalkulation von Pauschalen im Kundendienst oder der Ermittlung eines kostendeckenden Stundensatzes für produktives Personal. Diese Themen sind entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Sie entfalten ihre volle Wirkung erst dann, wenn sie praxisnah und branchenspezifisch umgesetzt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mehr Gewinn, mehr Zeit und mehr Stabilität für Ihr Unternehmen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dominik Heckner von der Unternehmensberatung Heckner und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.heckner.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Unternehmensberatung Heckner zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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