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	<title>Steuern Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Steuern Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Steuerkanzlei Bailänder: Warum Unternehmer mehr als eine reine Steuerverwaltung brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Rick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Investitionen, Verkäufe oder Beteiligungsänderungen können erhebliche steuerliche Folgen haben. Trotzdem wird der Steuerberater in vielen Unternehmen erst eingeschaltet, wenn wichtige Entscheidungen längst gefallen sind. Marcel Bailänder will mit seiner Steuerkanzlei genau das ändern und Unternehmer steuerlich begleiten, bevor entscheidende Weichen gestellt sind. Wie sein Beratungsansatz funktioniert, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmer findet die Steuerberatung vor allem im Rückblick statt. Besprochen wird, was bereits passiert ist, während anstehende geschäftliche Entscheidungen häufig erst dann steuerlich bewertet werden, wenn sie kaum noch beeinflusst werden können. Gerade bei Investitionen, Verkäufen, Umwandlungen oder Beteiligungsänderungen kann das zum Problem werden: Sind Verträge bereits unterschrieben oder Maßnahmen umgesetzt, lassen sich mögliche Gestaltungsoptionen im Nachhinein häufig nicht mehr nutzen. Ohne regelmäßigen Austausch sammeln sich zudem offene Fragen über Monate an und kommen mitunter erst auf den Tisch, wenn bereits Zeitdruck besteht. „Steuerberatung kann ihren größten Mehrwert nur dann entfalten, wenn sie vor einer wichtigen Entscheidung stattfindet. Ist ein Vertrag erst unterschrieben, können wir zwar noch die steuerlichen Folgen begleiten – viele Gestaltungsmöglichkeiten sind dann aber bereits vom Tisch“, erklärt Marcel Bailänder, Steuerberater, Diplom-Finanzwirt und Inhaber der Steuerkanzlei Bailänder in Landshut.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur, was steuerlich möglich ist, sondern ob eine Gestaltung auch zu dem passt, was der Unternehmer in den nächsten Jahren erreichen will. Ein kurzfristiger Vorteil bringt wenig, wenn er später andere unternehmerische Ziele erschwert“, erklärt Marcel Bailänder weiter. Diese Haltung ist auch durch seinen beruflichen Werdegang geprägt. Sein duales Studium absolvierte der Diplom-Finanzwirt bei der Finanzverwaltung. Anschließend sammelte er Erfahrungen in verschiedenen Steuerkanzleien, in einem Industrieunternehmen und mehrere Jahre bei KPMG. Dabei betreute er unter anderem große Immobilienfonds, Solarparks, Flughäfen und weitere umfangreiche Unternehmensmandate. Nach rund zwölf Jahren Berufserfahrung übernahm Marcel Bailänder 2020 eine bestehende Kanzlei in Landshut und entwickelte sie organisatorisch und technisch weiter. Dabei entstand bewusst ein Beratungsansatz, der über die Verwaltung abgeschlossener Vorgänge hinausgeht: Die Steuerkanzlei Bailänder setzt auf regelmäßigen persönlichen Austausch, langfristige Planung und eine steuerliche Begleitung, die sich an der tatsächlichen Entwicklung des Unternehmens orientiert.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24074" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0012-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Feste Strategiegespräche statt Beratung unter Zeitdruck</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit steuerliche Fragen nicht monatelang liegen bleiben oder erst unter Zeitdruck auf den Tisch kommen, lädt Marcel Bailänder seine Mandanten zweimal im Jahr zu fest eingeplanten und vorbereiteten Beratungsgesprächen ein. Der erste Termin findet üblicherweise im Frühjahr statt. Neben dem Rückblick auf das abgeschlossene Geschäftsjahr geht es bereits um die Entwicklung der ersten Monate des laufenden Jahres: Welche Punkte aus dem vergangenen Gespräch wurden umgesetzt? Wo besteht noch Handlungsbedarf? Und welche Investitionen, Veränderungen oder anderen steuerlich relevanten Entscheidungen stehen an? Weil der Termin frühzeitig feststeht, können auch die Mandanten ihre Fragen und anstehenden Themen sammeln. Marcel Bailänder wiederum bereitet sich anhand der jeweiligen Situation vor und prüft, welche steuerlichen Möglichkeiten konkret infrage kommen. So entsteht aus dem Rückblick eine Grundlage für die Entscheidungen, die im laufenden Jahr noch beeinflusst werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Herbst folgt das zweite Gespräch, in dem geprüft wird, wie sich das Jahr tatsächlich entwickelt hat, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und wo vor dem Jahresende noch reagiert werden sollte. Gerade zu diesem Zeitpunkt können sich beispielsweise absehbare Steuerbelastungen konkretisieren, auf die sich Unternehmer dadurch früher einstellen können. Gleichzeitig bleibt noch Zeit, sinnvolle Maßnahmen zu prüfen, statt erst nach Ablauf des Jahres festzustellen, was möglich gewesen wäre. „Der regelmäßige Austausch ist für mich einer der einfachsten Wege, um Missverständnisse, Zeitdruck und unnötige steuerliche Probleme von vornherein zu vermeiden. Entscheidend ist, dass wir über relevante Themen sprechen, solange noch Handlungsspielraum besteht“, sagt Marcel Bailänder.</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24077" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0167-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Langfristige Steuerstrategie statt kurzfristiger Optimierung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese regelmäßigen Gespräche schaffen den nötigen Handlungsspielraum für eine vorausschauende Steuerplanung. Denn eine steuerlich attraktive Lösung ist nicht automatisch auch unternehmerisch die richtige. Deshalb betrachtet Marcel Bailänder einzelne Gestaltungen immer im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung des Unternehmens. Eine kurzfristige Steuerersparnis kann beispielsweise wenig sinnvoll sein, wenn sie spätere Finanzierungen erschwert, geplanten Investitionen im Weg steht oder eine zukünftige Nachfolge komplizierter macht. Neben den Unternehmenszahlen fließen deshalb auch die persönlichen Verhältnisse des <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bester-steuerberater-fuer-digitale-unternehmer-in-oesterreich-der-ultimative-ratgeber-2026/" data-wpel-link="internal">Unternehmers</a> und seine längerfristigen Ziele in die Prüfung ein. Pauschale Steuersparmodelle lehnt Marcel Bailänder entsprechend ab: Welche Gestaltung sinnvoll ist, entscheidet sich am konkreten Einzelfall und an der jeweils geltenden Rechtslage.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Gute Steuerberatung fragt nicht nur, wie sich heute Steuern sparen lassen, sondern welche Entscheidung dem Unternehmen langfristig wirklich hilft“, betont Marcel Bailänder. Dieser Anspruch setzt der steuerlichen Optimierung bewusst Grenzen: Verspricht ein Modell zwar kurzfristig hohe Einsparungen, ist fachlich oder rechtlich aber nicht belastbar, kommt es für die Steuerkanzlei Bailänder nicht infrage. Ziel ist vielmehr eine Gestaltung, die zum Unternehmen und seinen weiteren Plänen passt und auch in den kommenden Jahren Bestand haben kann.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Externe Spezialisten als gezielte Ergänzung bei komplexen Themen</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Anspruch an fachlich belastbare Lösungen bedeutet für Marcel Bailänder auch, die Grenzen der eigenen Spezialisierung klar zu erkennen. Bei komplexen Sachverhalten arbeitet er deshalb gezielt mit externen Fachleuten zusammen, die sich regelmäßig mit dem jeweiligen Themengebiet beschäftigen. Je nach Fall können das beispielsweise Spezialisten für Umwandlungen, Wegzugsbesteuerung oder Umsatzsteuer sein. Marcel Bailänder koordiniert die Zusammenarbeit, ordnet die Ergebnisse für den jeweiligen Fall ein und bleibt dabei zentraler Ansprechpartner für den Unternehmer. Bei besonders weitreichenden Entscheidungen können zudem mehrere fachliche Einschätzungen eingeholt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Welchen Unterschied zusätzliche Expertise machen kann, zeigte sich bei einem Unternehmer, der Marcel Bailänder mit der Überprüfung einer Empfehlung seines bisherigen Steuerberaters und der Suche nach einer Alternative beauftragte. Gemeinsam mit einem externen Spezialisten entwickelte er einen anderen Lösungsweg, der nach damaliger Berechnung zu einer Steuerersparnis von rund einer Million Euro führte. „Das Ergebnis ist stark vom konkreten Einzelfall abhängig und lässt sich weder übertragen noch für andere Mandate garantieren“, erklärt Marcel Bailänder. „Gerade bei großen Entscheidungen kann eine qualifizierte Zweitmeinung jedoch Möglichkeiten sichtbar machen, die zuvor nicht berücksichtigt wurden.“</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24075" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/08/Bailaender_Auswahl0018-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Steuerkanzlei Bailänder: Eigene IT-Kompetenz für reibungslose digitale Abläufe</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne Steuerberatung besteht längst nicht mehr nur aus Zahlen und Paragrafen. Damit aktuelle Unternehmensdaten zuverlässig für Beratung und Auswertungen genutzt werden können, müssen sie zwischen Unternehmen und Kanzlei reibungslos übertragen werden – auch wenn unterschiedliche Softwaresysteme im Einsatz sind. Gerade in der laufenden Zusammenarbeit können technische Schnittstellen sonst schnell zum Hindernis werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil externe IT-Dienstleister aus Sicht von Marcel Bailänder nicht immer schnell genug auf solche Herausforderungen reagieren konnten, hat er eine eigene IT-Einheit mit zwei Mitarbeitern aufgebaut. Diese unterstützt sowohl das Kanzleiteam als auch bei Bedarf die Mandanten – etwa wenn Daten aus einer Unternehmenssoftware nicht ohne Weiteres in die Systeme der Kanzlei übertragen werden können. Besonders relevant ist das für Unternehmer, die ihre laufende Buchhaltung selbst erledigen und die Daten anschließend für Beratung und Jahresabschluss bereitstellen. „Eine steuerliche Auswertung darf aus meiner Sicht nicht daran scheitern, dass zwei Softwaresysteme nicht miteinander kommunizieren“, sagt Marcel Bailänder. Die eigene IT-Kompetenz soll deshalb dafür sorgen, technische Probleme direkter lösen und digitale Abläufe zwischen Kanzlei und Mandanten verlässlicher gestalten zu können.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Eine persönliche Beratung verlangt auch den passenden Mandanten</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Beratungsansatz der Steuerkanzlei Bailänder setzt auch auf Mandantenseite Struktur und Mitwirkungsbereitschaft voraus. Deshalb richtet sich die Kanzlei gezielt an Unternehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen ernst nehmen, Unterlagen zuverlässig aufbereiten, relevante Entscheidungen frühzeitig kommunizieren und gemeinsam erarbeitete Empfehlungen konsequent umsetzen. Wer hingegen ausschließlich eine möglichst günstige Abwicklung sucht oder dauerhaft ohne klare Prozesse arbeitet, wird mit diesem Beratungsansatz kaum die passende Lösung finden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Marcel Bailänder ist die proaktive Steuerberatung deshalb keine Leistung, die allein von der Kanzlei ausgehen kann. Sie funktioniert nur dann, wenn beide Seiten regelmäßig Informationen austauschen und wichtige Entwicklungen offen ansprechen. Die Kanzlei schafft dafür die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen, während der Unternehmer relevante Informationen rechtzeitig einbringen muss. Genau diese Zusammenarbeit entscheidet letztlich darüber, ob Steuerberatung lediglich auf bereits Geschehenes reagiert oder unternehmerische Entscheidungen tatsächlich begleiten kann. „Wir wollen nicht erst erklären, was steuerlich passiert ist, sondern gemeinsam früh genug darüber sprechen, was als Nächstes passieren soll“, so Marcel Bailänder abschließend.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> <b>Sie möchten steuerlich relevante Entscheidungen nicht erst im Nachhinein bewerten lassen, sondern frühzeitig Klarheit über Ihre Möglichkeiten gewinnen?</b></div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"><b>Dann melden Sie sich jetzt bei </b><a href="https://bailaender.de/" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><b>Marcel Bailänder und seinem Team von der Steuerkanzlei Bailänder</b></a><b> und vereinbaren Sie einen Termin!</b></span><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ein Steuerberater und ein Unternehmer ihre Steuerlast in Vermögen verwandelten – und was ihre Erfahrungen über Frank Finanzplanung verraten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/steuerlast-in-vermoegen-verwandeln-erfahrungen-mit-frank-finanzplanung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr fließt ein erheblicher Teil des Einkommens an den Fiskus – für viele Unternehmer und Selbstständige ein wiederkehrendes Ärgernis. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Steuerlast gezielt in Vermögen umzuwandeln? Zwei reale Fallstudien geben Einblick. Begleitet wurden sie dabei von Frank Finanzplanung, einem auf steueroptimierte Photovoltaik-Direktinvestments spezialisierten Unternehmen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt Situationen, die sich Jahr für Jahr wiederholen – und die trotzdem nicht weniger belasten. Für Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der </span><span style="font-weight: 400;">Spengler &amp; Meyer GmbH</span><span style="font-weight: 400;">, war es die Steuerlast: ein erheblicher Teil des erarbeiteten Einkommens, der regelmäßig an das Finanzamt abgeführt werden musste, ohne dass daraus Vermögen oder zusätzliche Einnahmen entstanden. Ähnlich erging es Johannes Hurst, Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden </span><span style="font-weight: 400;">sowie Präsident der Steuerberaterkammer Nordbaden</span><span style="font-weight: 400;">. Eine 80-Stunden-Woche </span><span style="font-weight: 400;">ließ ihm selbst kaum Zeit, sich mit eigenen Investitionsmöglichkeiten zu beschäftigen</span><span style="font-weight: 400;">. Das Wissen war vorhanden, doch die Umsetzung </span><span style="font-weight: 400;">fiel ihm anfangs schwer</span><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Im Grunde muss man sich nur den richtigen Partner suchen – genau der hat mir gefehlt“, beschreibt Johannes Hurst rückblickend seine Ausgangssituation.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wunsch nach Veränderung führte beide zur Suche nach einer konkreten Lösung. Doch der Markt für Photovoltaik-Direktinvestments erwies sich schnell als schwer überschaubar: unterschiedliche Anbieter, kaum vergleichbare Konzepte, viele Versprechen. Die Unsicherheit war entsprechend groß – insbesondere die Frage, ob ein Investment wirtschaftlich tragfähig ist und auch steuerlich anerkannt wird. Für beide wurde klar, dass es nicht nur um das Investment selbst ging, sondern vor allem um die Auswahl des richtigen Partners.</span></p>
<h2><strong>Wenn Steuern zu Vermögen werden: Die Fallstudie Dr. Hans Mehringer</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Hans Mehringer, Inhaber und Geschäftsführer der </span><span style="font-weight: 400;">Spengler &amp; Meyer GmbH</span><span style="font-weight: 400;"> aus Ansbach, entschied sich für ein Photovoltaik-Direktinvestment über Frank Finanzplanung mit einem Investitionsvolumen von etwas über 400.000 Euro. Zentrales Element war der Investitionsabzugsbetrag (IAB). Dabei handelt es sich um eine steuerliche Regelung, </span><span style="font-weight: 400;">mit deren Hilfe es möglich ist, bereits vor Anschaffung des entsprechenden Wirtschaftsguts eine Abschreibung in Höhe von 50 % auf die Nettoanschaffungskosten geltend zu machen und somit einen Steuerrückfluss zu generieren, der dann als Eigenkapitalersatz dient</span><span style="font-weight: 400;">. In seinem Fall wurde ein IAB in Höhe von 200.000 Euro gebildet, woraus sich </span><span style="font-weight: 400;">in Kombination mit der Sonder-AfA für das Jahr der Inbetriebnahme</span><span style="font-weight: 400;"> beim Höchststeuersatz eine Steuerersparnis von rund 120.000 Euro ergab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. <strong>Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab.</strong> Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: </span><span style="font-weight: 400;">Die Fähigkeit von Frank Finanzplanung, auch komplexe Sachverhalte einfach und verständlich erläutern zu können, sowie die nachvollziehbare Herleitung wirtschaftlicher Zusammenhänge, erzeugten Vertrauen und bildeten die Basis für eine Kommunikation auf Augenhöhe</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22876 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3.jpg" alt="Frank Finanzplanung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Lukas-Frank-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der unmittelbaren steuerlichen Entlastung steht für ihn die langfristige Perspektive im Fokus. Wenn sich eine Anlage innerhalb von etwa 15 bis 18 Jahren selbst trägt, entstehen danach laufende Einnahmen bei vergleichsweise geringem Aufwand. Nach heutigem Stand rechnet er mit </span><span style="font-weight: 400;">einem</span><span style="font-weight: 400;"> jährlichen </span><span style="font-weight: 400;">aufwandslosen Einkommen </span><span style="font-weight: 400;">von etwa 25.000 bis 30.000 Euro. „Wenn die Anlage insgesamt gut aufgestellt ist, kann sie mit relativ wenig Arbeitsaufwand betrieben werden. Vorausgesetzt, eine Firma übernimmt die laufende Organisation“, so seine Einschätzung.</span></p>
<h3><strong>Ein Steuerberater als Investor: Die Fallstudie Johannes Hurst</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während Dr. Hans Mehringer vor allem die langfristige Perspektive und die Struktur des Investments in den Vordergrund stellt, bringt Johannes Hurst eine andere Perspektive ein. Als Steuerberater aus Sinzheim bei Baden-Baden ist er täglich mit steuerlichen Fragestellungen konfrontiert. Dennoch fehlte ihm lange die Zeit, sich selbst intensiv mit passenden Lösungen für die eigene Situation auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach einem geeigneten Investment verglich er mehrere Anbieter von Photovoltaik-Direktinvestments. Er entschied sich am Ende jedoch für die Zusammenarbeit mit Frank Finanzplanung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ausschlaggebend war für ihn vor allem die individuelle Herangehensweise. Statt standardisierter Angebote wurde sein Bedarf konkret analysiert und darauf basierend ein passendes Projekt ausgewählt. <strong>„Von Anfang an wurde genau abgefragt, wo meine Bedürfnisse liegen und was ich konkret brauche“, beschreibt Johannes Hurst den Einstieg in die Zusammenarbeit.</strong> Im Vergleich zu anderen Anbietern hob sich Frank Finanzplanung insbesondere in Kompetenz und persönlicher Beratung deutlich ab. Auch die menschliche Ebene spielte eine Rolle: Vertrauen entstand nicht durch Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Herleitung und transparente <a href="https://www.unternehmerjournal.de/stakeholder-kommunikation-so-gelingt-der-dialog-fuer-nachhaltigen-projekterfolg/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Investment belief sich auf rund 400.000 Euro und wurde vollständig fremdfinanziert. Der unmittelbare Effekt war eine Steuererstattung von über 100.000 Euro. Gleichzeitig bewertet er das Investment nicht ausschließlich über den steuerlichen Vorteil, sondern als Bestandteil einer langfristigen finanziellen Aufstellung – insbesondere im Vergleich zu klassischen Vorsorgelösungen. Auch der Ablauf der Umsetzung war für ihn ein entscheidender Faktor. Trotz hoher beruflicher Auslastung verlief der gesamte Prozess zügig und strukturiert. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterschrift vergingen weniger als sechs Wochen. Der eigene Aufwand blieb dabei überschaubar. Auf Basis dieser Erfahrungen hat Johannes Hurst die Zusammenarbeit bereits mehrfach an eigene Mandanten weiterempfohlen.</span></p>
<h3><strong>Frank Finanzplanung: Was die Fallstudien zeigen – und worauf es wirklich ankommt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beide Fallstudien zeigen ein ähnliches Muster. Eine hohe Steuerlast, die über Jahre als unvermeidlich hingenommen wurde, lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen in Vermögen und laufende Einnahmen überführen. Entscheidend ist dabei nicht allein das Investment selbst, sondern vor allem die Art und Weise, wie es ausgewählt, geprüft und umgesetzt wird. <strong>In beiden Fällen wurde deutlich, dass nicht pauschale Angebote, sondern eine individuelle Herangehensweise den Unterschied macht.</strong> Ausgangspunkt ist die konkrete steuerliche Situation, ergänzt um eine realistische Einschätzung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und der langfristigen Perspektive. Erst auf dieser Grundlage wird entschieden, ob und in welcher Form ein Investment sinnvoll ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeitsweise von <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/frank-finanzplanung-pronsfeld" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Frank Finanzplanung</a> baut genau auf diesem Ansatz auf. Im Mittelpunkt stehen eine strukturierte Prüfung der IAB-Fähigkeit, die </span><span style="font-weight: 400;">Nachvollziehbarkeit</span><span style="font-weight: 400;"> einer Gewinnerzielungsabsicht sowie die Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines Projekts. Ergänzt wird dies durch klare Zahlungsstrukturen, gesicherte Finanzierungslösungen und eine </span><span style="font-weight: 400;">zukunftsfähige</span><span style="font-weight: 400;"> Stromvermarktung. Die Erfahrungen von Dr. Hans Mehringer und Johannes Hurst zeigen damit nicht nur einzelne Ergebnisse, sondern machen sichtbar, unter welchen Bedingungen ein solches Investment tragfähig umgesetzt werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihre Steuerlast in Vermögen verwandeln?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Frank Finanzplanung und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Warum so viele Gutverdiener Geld verlieren – und wie FK Invest das einfach löst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[FK Invest GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Klüber]]></category>
		<category><![CDATA[Klüber Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahr für Jahr stehen Ärzte, Anwälte und andere Selbstständige mit hohen Einkommen vor demselben Dilemma: Während die Steuerlast stetig steigt, bleibt der tatsächliche Vermögenszuwachs oft gering. Trotz beruflichen Erfolgs werden steuerliche Potenziale wie der Investitionsabzugsbetrag (IAB) nicht konsequent genutzt. Frank Klüber, Geschäftsführer der Klüber Energie GmbH und Initiator von FK Invest, kennt diese Fehler aus der Praxis. In diesem Beitrag zeigt er, warum Gutverdiener beim IAB immer wieder an Fristen, Finanzierung oder fehlender Strategie scheitern und wie sich steuerliche Vorteile gezielt in wirtschaftlich sinnvolle Sachwerte überführen lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hohe Auslastung und volle Terminkalender prägen den Alltag vieler Top-Verdiener aus Medizin, Jura oder Architektur. Beruflich läuft alles reibungslos – doch die stetig wachsende Steuerlast wird zur Schattenseite dieses Erfolgs. Nach Steuern bleibt vom hohen Einkommen oft deutlich weniger übrig, ohne dass daraus ein nachhaltiger Vermögenswert entsteht. Zwar haben viele schon vom Investitionsabzugsbetrag (IAB) gehört, doch es fehlt häufig an einem klaren Verständnis für seine praktische Nutzung. „Immer wieder sehe ich, dass selbst hochqualifizierte Unternehmer durch Unkenntnis oder Missverständnisse erhebliche Summen verschenken“, warnt Frank Klüber, Geschäftsführer der Klüber Energie GmbH. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Jährlich bleiben so fünfstellige Beträge beim Staat, statt ins eigene Vermögen zu fließen.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist eine steuerlich saubere Gesamtstrategie, bei der der IAB nicht isoliert betrachtet wird, sondern direkt in einen realen, produktiven Sachwert fließt – etwa in einen Solarpark“, fügt Dipl. Ing. Sebastian Fuchs, Mitgesellschafter der FK Invest GmbH, hinzu. Genau hier setzt FK Invest an und schafft klare, nachvollziehbare Abläufe, die Anleger durch den gesamten Investitionsprozess führen. Während Klüber Energie Planung und Bau der Photovoltaikanlagen verantwortet, übernimmt FK Invest Projektentwicklung, Steuerung und Vorfinanzierung. So entsteht eine durchgängige Betreuung – von der Analyse der individuellen Ausgangssituation über die Auswahl eines passenden Projekts bis hin zur Finanzierungsbegleitung und der Bereitstellung aller relevanten Unterlagen. Der integrierte Ansatz verbindet steuerliche Gestaltung mit professioneller Projektentwicklung und moderner Photovoltaik-Technologie. Rund 15 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik sorgen dafür, dass sich der Investitionsabzugsbetrag rechtssicher nutzen lässt und steuerliche Potenziale in wirtschaftlich tragfähige Sachwerte mit planbaren Einnahmen überführt werden.</span></p>
<h2><strong>FK Invest: Warum der Investitionsabzugsbetrag für Gutverdiener so relevant ist</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Investitionsabzugsbetrag zählt zu den wirksamsten Instrumenten der Steuerplanung, wird aber häufig falsch eingesetzt. Er erlaubt es Unternehmern, bis zu 50 Prozent einer geplanten Investition vorab steuerlich geltend zu machen. Gerade für Einzelpraxen, Kanzleien oder größere Selbstständigenstrukturen mit hohen Gewinnen ist das ein erheblicher Hebel.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22353 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2.jpg" alt="FK Invest" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die meisten Fehler entstehen durch mangelnde Information oder Missverständnisse bei der strategischen Umsetzung des IAB“, beobachtet Frank Klüber. Was oft passiert: Ein IAB wird zwar gebildet, aber nicht mit einem passenden Investitionsprojekt hinterlegt, oder die entscheidenden Fristen werden übersehen. So droht nicht nur die Rückzahlung des Steuervorteils inklusive Zinsen – auch Chancen auf Vermögensaufbau und zusätzlichen Cashflow gehen verloren. Die Folge ist ernüchternd. Während Jahr für Jahr hohe Summen ans Finanzamt fließen, bleibt das eigene Vermögen weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.</span></p>
<h3><strong>Wie FK Invest und Klüber Energie steuerliche Potenziale in greifbare Sachwerte verwandeln</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">FK Invest und Klüber Energie setzen genau hier an: Sie kennen die Zeitknappheit und die spezifischen Anforderungen von Gutverdienern. Ihr Ansatz: fertig entwickelte, genehmigte Photovoltaikprojekte wie den Solarpark Oberhaid im Westerwald, der mit </span><span style="font-weight: 400;">rund sieben</span><span style="font-weight: 400;"> Megawatt auf neueste Technik setzt. Das Besondere dabei: Die technische Inbetriebnahme wird exakt im relevanten Zeitraum geplant, sodass der IAB sauber eingelöst werden kann. </span><span style="font-weight: 400;">Konkret war die technische Inbetriebnahme für das Jahr 2025 vorgesehen und wurde entsprechend umgesetzt. Damit konnten die steuerlich relevanten Voraussetzungen für die Nutzung des Investitionsabzugsbetrags eingehalten werden. Kunden können sich darauf verlassen, dass Planung und Umsetzung aufeinander abgestimmt sind und Fristen nicht dem Zufall überlassen bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir möchten, dass unsere Kunden nicht im Nebel tappen, sondern von Anfang an den klaren Fahrplan kennen – welche Frist läuft, welche Investition passt, welche steuerlichen und wirtschaftlichen Effekte zu erwarten sind“, erläutert Sebastian Fuchs. Dafür bietet das Team einen strukturierten Prozess: Bedarfsanalyse, passendes Projekt, Finanzierungskonzept und ein vollständiges Dokumentenpaket für den Steuerberater. So werden Unsicherheiten ausgeräumt und auch auf Seiten des steuerlichen Beraters Planungssicherheit geschaffen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22348 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Technische und wirtschaftliche Vorteile: Moderne PV-Anlagen als Vermögensanker</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Photovoltaikprojekte von FK Invest setzen auf moderne, erprobte Technik, die gezielt auf Wirtschaftlichkeit und Stabilität ausgelegt ist. Zum Einsatz kommen einachsige Ost-West-Tracker, die die Module im Tagesverlauf mit der Sonne mitführen und insbesondere in den Morgen- und Abendstunden höhere Erträge ermöglichen. Ergänzt wird das System durch Hybridspeicherlösungen, mit denen der erzeugte Strom flexibel vermarktet werden kann – etwa zu Zeiten höherer Marktpreise. Auf diese Weise lassen sich Ertragsschwankungen reduzieren und die Planbarkeit der Einnahmen verbessern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Investoren bedeutet das vor allem eines: transparente Kalkulationen und ein realer Sachwert, der auf stabilen technischen Grundlagen beruht. </span><span style="font-weight: 400;">Der Solarpark steht bereits und wurde technisch in Betrieb genommen – damit ist die Bauphase abgeschlossen und das Baurisiko für den Investor entfällt. Aktuell laufen die netzseitigen Anschlussarbeiten. Um auch hier Planbarkeit zu schaffen, bietet FK Invest Zahlungsmodalitäten an, die den Netzanschluss und den Start der laufenden Erlöse berücksichtigen. So wird die Investition nicht von einer frühen Projektphase abhängig gemacht, sondern orientiert sich an klaren Meilensteinen und reduziert genau die Risiken, die Anleger bei Projekten im Entwicklungsstadium häufig fürchten. Von der technischen Detailplanung über die Vorfinanzierung bis hin zum Betrieb steht dem Investor ein klarer Ansprechpartner zur Seite, ohne wechselnde Zuständigkeiten oder komplexe Schnittstellen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22349 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei größeren Investitionen spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Viele Anleger haben von Projekten gehört, bei denen Zuständigkeiten zwischen Projektierer, Vermittler und Betreiber unklar waren oder Anbieter nach Vertragsabschluss kaum noch erreichbar blieben. FK Invest begegnet dieser Unsicherheit mit einem konsequenten One-Face-to-the-Customer-Prinzip. Planung, Bau, Vermarktung und Betrieb der Anlagen erfolgen aus einer Hand – ohne zwischengeschaltete <a href="https://www.unternehmerjournal.de/eigentuemer-verkaufen-am-liebsten-mit-maklerhilfe/" data-wpel-link="internal">Makler</a>, Verkaufsportale oder anonyme Vertriebsstrukturen. Für Investoren schafft das klare Verantwortlichkeiten und reduziert strukturelle Risiken. Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, bei der Vertrauen entsteht und Investoren auch bei künftigen Projekten bewusst wieder auf FK Invest setzen.</span></p>
<h3><strong>Wie Gutverdiener aus der Einbahnstraße ausbrechen – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: Ein Teil der unvermeidlichen Steuerlast fließt nicht mehr endgültig ans Finanzamt, sondern wird gezielt in einen eigenen Solarpark investiert – einen realen, produktiven Sachwert. Der steuerliche Effekt aus Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung sorgt insbesondere in den ersten Jahren für einen spürbaren Liquiditätsschub, der häufig einen Großteil des eingesetzten Eigenkapitals kompensiert. In Kombination mit Fremdfinanzierung lässt sich so auch mit überschaubaren Eigenmitteln ein langfristiges Energie-Asset aufbauen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Investoren sind überrascht, wie viel sie mit steuerlichen Vorteilen und einer klaren Struktur tatsächlich bewegen können“, berichtet Frank Klüber. </strong></p></blockquote>
<p>Die jährliche Steuerbelastung verliert ihren Schrecken, weil sie nicht mehr als endgültiger Abfluss wahrgenommen wird. Stattdessen erscheint sie als bewusste unternehmerische Investition, etwa in Form eines konkreten Anteils an einem Solarpark.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade jetzt gewinnt dieser Ansatz an Bedeutung. Mit der Energie- und Mobilitätswende steigt der Bedarf an erneuerbarer Energie und leistungsfähiger Infrastruktur kontinuierlich. Wer steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten wie den IAB frühzeitig nutzt, sichert sich nicht nur finanzielle Vorteile, sondern beteiligt sich an einem zukunftsfähigen Markt. Die Alternative ist passives Hinnehmen. Jahr für Jahr hohe Steuerzahlungen ohne bleibende Werte, während das eigene Vermögenspotenzial ungenutzt bleibt oder in schlecht strukturierte Einzelinvestments fließt. Der strukturierte Ansatz von FK Invest setzt dem eine klare Lösung entgegen. Er verbindet steuerliche Planung, technische Exzellenz und persönliches Engagement zu einer verlässlichen Perspektive für nachhaltigen Vermögensaufbau.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie interessieren sich für zukunftsweisende Projekte in Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeicherlösungen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei der FK Invest GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit JUHN Partner: Steuerliche Gestaltung für Unternehmer</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/erfahrungen-mit-juhn-partner-steuerliche-gestaltung-fuer-unternehmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[JUHN Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein junger Selfmade-Unternehmer, der sich mit unternehmerischem Ehrgeiz ein Millionen-Business aufbaut, und eine Familienunternehmerin, die mit Weitsicht und Innovation neue Standards setzt – zwei Wege, die zeigen: Wer steuerlich clever plant, profitiert doppelt. Wie JUHN Partner unter dieser Prämisse aus Einzelfällen echte Erfolgsmodelle macht, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/erfahrungen-mit-juhn-partner-steuerliche-gestaltung-fuer-unternehmer/" data-wpel-link="internal">Erfahrungen mit JUHN Partner: Steuerliche Gestaltung für Unternehmer</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer stehen irgendwann an einem Scheideweg: Mutig gestartet, mit viel Herzblut ein florierendes Geschäft aufgebaut – doch dann wächst mit dem Erfolg die Unsicherheit, ob das hart erarbeitete Kapital auch steuerlich optimal geschützt ist. So ging es auch Mark Weissbrenner, der mit 21 ohne Startkapital in den Vertrieb von Photovoltaikanlagen einstieg und innerhalb weniger Jahre zum erfolgreichen Multi-Unternehmer wurde. Sein Gewinn lag früh über 500.000 Euro, aber er wollte das Geld nicht einfach verprassen, sondern echtes Vermögen aufbauen – also brauchte er dringend eine gestalterische Lösung. Alina de Schepper, Teil einer erfolgreichen Unternehmerfamilie mit neun Firmen in Deutschland, stand vor einer ähnlichen Herausforderung: Historisch gewachsene Strukturen und hohe Steuerlast drohten, ihre Innovationskraft auszubremsen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wendepunkt? Die Suche nach steuerlicher Klarheit und unternehmerischer Freiheit. Dass es nicht wie bisher weitergehen konnte, wusste Mark Weissbrenner spätestens dann, als sein Unternehmen wuchs und die Steuerlast zur drückenden Hypothek zu werden drohte. Bei Alina de Schepper führte schließlich die Entdeckung der doppelten Holdingstruktur dazu, ihre auf mehrere Firmen verteilte Unternehmensgruppe effizient zu bündeln. <strong>Beide suchten gezielt externe Expertise und fanden sie bei JUHN Partner.</strong> Die Zusammenarbeit mit der Kanzlei war für beide ein echter Augenöffner – plötzlich hatten sie nicht nur einen Plan, sondern endlich auch einen echten </span><span style="font-weight: 400;">Sparringspartner</span><span style="font-weight: 400;"> an ihrer Seite.</span></p>
<h2><strong>Der steile Aufstieg mit Photovoltaik – und die Erkenntnis: So geht Steuern sparen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon im ersten Jahr seines Photovoltaik-Vertriebs knackte Mark Weissbrenner die sechsstellige Gewinnmarke und begriff, wie viel Potenzial in einem sauber strukturierten Geschäft lag. </span><span style="font-weight: 400;">Ohne Startkapital, dafür mit viel Eigeninitiative, setzte er auf ein Produkt, von dessen Mehrwert er selbst überzeugt war. Dabei war es ihm vor allem wichtig, etwas zu verkaufen, hinter dem er zu 100 Prozent stehen konnte. Bereits im ersten Jahr erzielte er damit sechsstellige Provisionsgewinne und erkannte schnell das Potenzial, durch erfolgreichen Vertriebsaufbau und cleveres Recruiting das Geschäft zu skalieren. Innerhalb von zwei Jahren vermittelte er mehrere hundert Handelsvertreter und steigerte Gewinne und Umsätze rasant – und doch zeichnete sich bald eine neue Herausforderung ab: die Steuer.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21996 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei über 500.000 Euro Gewinn jährlich schmerzt es, wenn die Hälfte direkt ans Finanzamt geht – ein Umstand, der Mark Weissbrenner kalt erwischte. Eigenständig hatte er bereits an eine Auswanderung gedacht, YouTube-Videos studiert und verschiedene Modelle erwogen. Der entscheidende Schritt: <strong>Er holte sich Unterstützung bei JUHN Partner.</strong> Im persönlichen Beratungsgespräch wurde gemeinsam mit einem Steuerberater als direkter Ansprechpartner eine individuelle Lösung entwickelt: weg von der steuerlich ungünstigen Einzelstruktur, hin zur GmbH mit Option auf </span><span style="font-weight: 400;">eine</span><span style="font-weight: 400;"> Holding.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durch die Umstrukturierung und die Umsetzung mit JUHN Partner sank die Steuerlast von rund 50 auf etwa 24 Prozent. Bereits im ersten Jahr bedeutete das allein eine steuerliche Ersparnis von 150.000 Euro – Geld, das direkt der Wachstums- und Investitionsfähigkeit zugutekam. Auch die nächste Phase, die Gründung weiterer Vertriebs-GmbHs und die Etablierung einer Holding, wurde von JUHN Partner aktiv begleitet. </span></p>
<blockquote><p><strong>Die besondere Stärke der Kanzlei: die Kombination aus kurzfristiger Erreichbarkeit, Teamarbeit mit dem bestehenden Steuerberater sowie die fachliche Begleitung bis zum Notartermin und darüber hinaus.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Restrukturierung auf höchstem Niveau: Wie aus neun Firmen eine starke Holding wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gewachsene Unternehmensgruppe, verteilt auf Deutschland, Spanien und die Niederlande, mit neun Gesellschaften unterschiedlicher Rechtsform – das war die Ausgangsposition, mit der Alina de Schepper und ihre Familie sich bei JUHN Partner meldeten. Sie brauchte eine belastbare Struktur, mit der sie Umsätze und Gewinne flexibel bündeln und langfristige Innovationen umsetzen konnte. Der Gedankenanstoß kam diesmal aus dem eigenen Rechercheprozess: <strong>Über YouTube stieß die Familie auf die Möglichkeiten einer doppelstöckigen Holding und kontaktierte JUHN Partner direkt.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon das Erstgespräch war wegweisend. Gemeinsam mit einem Steuerberater von JUHN Partner wurde zunächst das bestehende Firmengeflecht entwirrt, dann zügig ein Konzept für eine doppelte Holdingstruktur entwickelt – inklusive Prüfung von Schnittstellen, Anteilsverhältnissen und steuerlichen Stolpersteinen wie der Betriebsausspaltung. In enger Abstimmung mit der vertrauten Steuerberaterin der Familie und einem notariellen Spezialisten wurde jeder Schritt detailliert geplant.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21997 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9.jpg" alt="JUHN Partner" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/JUHN-Partner-9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die doppelstöckige Holding war dabei ein echter Gamechanger. Sie sorgt für steuerlich effiziente Gewinnverteilung in der Unternehmerfamilie, vereinfacht künftige Nachfolgelösungen und bietet sogar die Möglichkeit einer </span><span style="font-weight: 400;">steueroptimierten</span><span style="font-weight: 400;"> Internationalisierung. Die Zusammenarbeit mit JUHN Partner erlebte die Familie nach eigener Aussage als „partnerschaftlich, vorausschauend und gleichzeitig extrem praxistauglich“. Komplexität wurde transparent gemacht, Ideen Schritt für Schritt in rechtssichere Strukturen überführt.</span></p>
<h3><strong>JUHN Partner: Praxisnahe Lösungen für anspruchsvolle Mandate</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der rote Faden in beiden Geschichten: Unternehmenserfolg steht und fällt mit der rechtzeitigen, individuellen Steuergestaltung und der pragmatischen Umsetzungsbegleitung. JUHN Partner setzt genau hier an. Prof. Dr. Christoph Juhn und sein <a href="https://www.unternehmerjournal.de/scrum-retrospektive-wie-teams-sich-kontinuierlich-verbessern/" data-wpel-link="internal">Team</a> verbinden steuerliches und rechtliches Know-how zu handfesten Konzepten, begleiten Mandanten sowie deren Berater und Notare durch komplexe Strukturprozesse – digital und persönlich, deutschlandweit und international.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Fokus steht dabei immer das Ziel, unternehmerische Dynamik und steuerliche Planungssicherheit zu vereinen. „Es geht nicht darum, Steuern um jeden Preis zu vermeiden, sondern Firmen zukunftssicher und wachstumsfähig aufzustellen. Langfristig profitieren davon alle – Unternehmer, Familie und das Unternehmen selbst“, fasst Prof. Dr. Christoph Juhn zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihr hart erarbeitetes Kapital steuerlich optimal schützen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei JUHN Partner und werden Sie Mandant!</span></p>
<p><a href="https://www.juhn.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von JUHN Partner zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>RetterFinanz: Wie Einsatzkräfte Steuerlast in Vermögensaufbau verwandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[RetterFinanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungssanitäter]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Schöffl]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einsatzkräfte wissen: Sicherheit kann sich von einer Sekunde auf die andere verändern. Im Beruf sind sie bestens darauf vorbereitet, privat sieht das oft anders aus. Viele schuften dabei Schicht für Schicht, finanziell kommen sie aber einfach nicht voran. Wie also lässt sich aus ihrer bisher brüchigen Finanzlage echte Stabilität schaffen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Rettungskräfte, Mitglieder der Berufsfeuerwehr und auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr tragen Verantwortung, wo andere weglaufen. </span><span style="font-weight: 400;">Doch während sie im Einsatz höchste Professionalität zeigen, fehlt es in den eigenen Finanzen oft an Klarheit. Komplexe Versicherungen, undurchsichtige Steuermodelle, fehlende Absicherung vor möglicher Berufsunfähigkeit, mangelnde Altersvorsorge – das Finanzsystem scheint so unübersichtlich wie ein nächtlicher Großbrand. Zwar wissen viele von ihnen, dass sie mehr aus ihrem Einkommen machen könnten, aber kaum jemand hat Zeit oder Energie, sich damit auseinanderzusetzen. Zwischen Schichtdienst, Einsätzen und Familie bleibt das Thema Geld somit meist auf der Strecke. <strong>„Unsere Erfahrung zeigt außerdem: Einsatzkräfte haben ein enormes Sicherheitsbewusstsein, aber kaum Vertrauen in die Finanzbranche“, verrät Simon Schöffl von RetterFinanz.</strong> „Durchaus verständlich, denn während sie täglich für andere da sind, fehlt ihnen selbst oft der Rückhalt, den sie verdienen.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„Genau da setzen wir an: Unser Ziel ist es, jede Einsatzkraft in Deutschland zu einer abgesicherten und finanziell unabhängigen Zukunft zu führen“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Anspruch, der weit über klassische Finanzberatung hinausgeht, weil er aus echter Erfahrung resultiert: Viele im Team von RetterFinanz kommen selbst aus dem Rettungsdienst und kennen die Herausforderungen ihrer Kunden aus erster Hand. Diese Nähe sorgt für Vertrauen – nicht durch große Versprechen, sondern durch ehrliche Lösungen, die greifen. Mit einem klar strukturierten Prozess und verständlicher Sprache begleiten die Berater ihre Kunden Schritt für Schritt: von der Analyse über die Umsetzung bis zur laufenden Betreuung. <strong>So vertrauen bereits etwa </strong></span><strong>4600</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> Einsatzkräfte auf die Expertise von RetterFinanz.</strong> Wie die Zusammenarbeit konkret aussieht und welche Resultate damit möglich sind, erfahren Sie hier.</span></p>
<h2><strong>Von der Analyse zum gezielten Vermögensaufbau: So bauen Einsatzkräfte mit Simon Schöffl und RetterFinanz finanzielle Rücklagen auf</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Anfang der Zusammenarbeit mit RetterFinanz steht immer eine detaillierte Analyse der bestehenden Situation: Welche Versicherungen, Verträge und Anlagemodelle existieren bereits und wie effizient sind sie wirklich? Dabei werden nicht nur Zahlen betrachtet, sondern auch steuerliche Aspekte, die familiäre Situation und persönliche Zukunftsziele. Darauf aufbauend erfolgt die Absicherung – ein entscheidender Schritt, um Risiken wie Arbeitskraftverlust, Dienstunfähigkeit oder Unfallgefahren gezielt abzufedern. „Gerade Einsatzkräfte müssen wissen, dass ihre finanzielle Stabilität auch dann gewährleistet bleibt, wenn sie selbst nicht mehr im Dienst sein können“, betont Simon Schöffl.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21931 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1.jpg" alt="Simon Schöffl von RetterFinanz" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Simon-Schoeffl-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im nächsten Schritt steht der Vermögensaufbau im Fokus: Nach der Absicherung entwickeln die Berater langfristige Strategien, die auf ETFs, Aktienportfolios, steueroptimierte Versicherungsmäntel und Kapitalanlage-Immobilien setzen. Ziel ist es, Kapitalerträge effizienter zu gestalten und nachhaltige Rücklagen zu schaffen. Ein zentrales Element dabei sind steuerliche Hebel: Mit gezielter Planung werden steuerliche Entlastungen in Vermögenszuwächse verwandelt – ein Ansatz, den Simon Schöffl als „echten Gamechanger für die Finanzplanung vieler Einsatzkräfte“ beschreibt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der gesamte Prozess ist dabei so gestaltet, dass er einfach, digital und transparent bleibt. Nach der Online-Eintragung folgt ein Kennenlerngespräch per Video, anschließend werden in klaren Schritten Lösungen erarbeitet, umgesetzt und rechtssicher dokumentiert. <strong>Über die eigene WhatsApp-Gruppe bleibt die Kommunikation jederzeit aktiv – kurze Wege, schnelle Reaktionen, keine unnötige Bürokratie.</strong> „Unser Anspruch ist es, dass unsere Kunden sich auf ihren Dienst konzentrieren können, während wir uns um ihre finanzielle Sicherheit kümmern“, fasst Simon Schöffl zusammen.</span></p>
<h3><strong>Echte Resultate und fundierte Expertise: Was RetterFinanz zum idealen Partner für Einsatzkräfte macht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel für die Wirkung dieser Beratung liefert die Geschichte von Marvin, einem jungen Rettungssanitäter aus Mönchengladbach: Trotz regelmäßigen Einkommens befand er sich vor drei Jahren in einer finanziell schwierigen Lage, fühlte sich überfordert und demotiviert – bis hin zu ernsten Zukunftsängsten. <strong>Erst durch die Zusammenarbeit mit RetterFinanz gewann er neue Perspektiven.</strong> Das Team analysierte seine gesamte finanzielle Situation, strukturierte bestehende Verträge, optimierte steuerliche Faktoren und entwickelte ein realistisches Spar- und Anlagekonzept, das genau zu seinem Einkommen passte. Heute besitzt Marvin eine eigene Eigentumswohnung, hat stabile Rücklagen und ist finanziell deutlich unabhängiger.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der <a href="https://www.unternehmerjournal.de/warum-standortfaktoren-ueber-den-erfolg-von-unternehmen-entscheiden/" data-wpel-link="internal">Erfolg</a> einzelner Kunden ist dabei gewiss kein Zufall, sondern Ausdruck eines durchdachten Systems, das <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/retterfinanz-scharbeutz" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">RetterFinanz</a> konsequent von herkömmlichen Finanzvertrieben unterscheidet. In erster Linie steht dabei nicht der Verkauf, sondern die Lösung im Vordergrund: Das Team rund um Simon Schöffl lehnt rein provisionsgetriebene Abschlüsse ab und setzt stattdessen auf nachhaltige, langfristige Betreuung. Hinzu kommen geprüfte Zulassungen aller Berater, ein rechtssicherer, DIN-orientierter Beratungsprozess und uneingeschränkte Erreichbarkeit. <strong>Kurze Wege, transparente Abläufe und verbindliche Standards machen RetterFinanz somit zu einem verlässlichen Partner</strong> – gerade für Menschen, die in ihrem Beruf täglich Verantwortung übernehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihre Steuerlast in Vermögensaufbau verwandeln?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Simon Schöffl von RetterFinanz und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://retterfinanz.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von RetterFinanz zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Steuern sparen und vorsorgen: Das GmbH-Konzept der Kanzlei Latuszek &#038; partners</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/justin-latuszek-von-der-kanzlei-latuszek-partners-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Latuszek]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Latuszek & partners]]></category>
		<category><![CDATA[Latuszek Unternehmensgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen stehen vor zwei zentralen Herausforderungen: hohe Steuerlasten und die Frage, wie sich das im Unternehmen gebundene Kapital effizient und rechtssicher in Privatvermögen überführen lässt. Die Kanzlei Latuszek &#038; partners hat sich darauf spezialisiert, dafür passgenaue und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Das folgende Interview zeigt, was hinter dem Konzept steckt, wodurch es sich von klassischen Beratungsansätzen abhebt und warum die Kanzlei heute zu den führenden Anbietern im Bereich steueroptimierter Versorgungsmodelle zählt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, und doch wirkt die Steuerlast für viele Inhaber und Geschäftsführer wie eine dauerhafte Bremse beim privaten Vermögensaufbau. Trotz stabiler Gewinne bleibt häufig wenig übrig, weil hohe Abgaben, bilanzielle Restriktionen und wirtschaftliche Risiken die private Liquidität einschränken. Hinzu kommt die Unsicherheit rund um Altersvorsorge und Ruhestandsplanung – Standardlösungen sind meist teuer und kaum rentabel. „Viele Unternehmen zahlen nicht nur heute zu viel, sondern riskieren durch fehlerhafte Versorgungsmodelle auch teure Steuernachzahlungen in der Zukunft“, erklärt Justin Latuszek, </span><span style="font-weight: 400;">Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung (IHK).</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die wirksamste Lösung liegt in einer Spezialisierung auf individuell strukturierte, renditeorientierte Versorgungsmodelle, die sowohl steuerliche Entlastung als auch nachhaltige Altersvorsorge ermöglichen“, erläutert Justin Latuszek. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Er ist Gesellschafter-Geschäftsführer der Latuszek Unternehmensgruppe, zu der auch die Kanzlei Latuszek &amp; partners gehört. Mit einem klar fokussierten Beratungsansatz, der sich bewusst von standardisierten Versicherungskonzepten abgrenzt, unterstützt</span><span style="font-weight: 400;"> die Kanzlei</span> <span style="font-weight: 400;">Geschäftsführer und Vorstände mittelständischer Unternehmen dabei, ihre Versorgung rechtssicher und ertragsstark zu gestalten. Mandanten profitieren von langjähriger Erfahrung, der laufenden Anpassung an aktuelle Gesetzeslagen und einer praxisnahen Beratung – vom ersten Gespräch bis zur langfristigen Betreuung.</span></p>
<h2><strong>Justin Latuszek, Gesellschafter-Geschäftsführer der Latuszek Unternehmensgruppe, im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Herr Latuszek! Was genau bietet Ihre Wirtschaftskanzlei für GmbH-Geschäftsführer und AG-Vorstände an?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Kanzlei Latuszek &amp; partners begleitet Gesellschafter-Geschäftsführer dabei, gebundenes Firmenvermögen steueroptimiert und gesetzeskonform in Privatvermögen zu überführen. Dies geschieht im Rahmen vollständig abzugsfähiger Betriebsausgaben. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast deutlich, während zugleich privates Vermögen aufgebaut wird, ohne dass die bestehende Unternehmensstruktur angepasst werden muss.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21857 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5.jpg" alt="Justin Latuszek" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Kapital wird in einer insolvenzsicheren Konzeption abgesichert, was gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten von großer Bedeutung ist. Unsere Mandanten schätzen den ganzheitlichen Ansatz, der steuerliche, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet.</span></p>
<p><b>Viele Beratungen und Finanzdienstleister versprechen steuerliche Vorteile für Unternehmer. Was unterscheidet Ihre Kanzlei Latuszek &amp; partners von anderen Anbietern in diesem Bereich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz offen: Es gibt in Deutschland nur wenige Kanzleien, die sich so tiefgehend mit der steueroptimierten Versorgung von GmbH-Geschäftsführern und Vorständen beschäftigen wie wir. Während viele Anbieter zahlreiche Themen gleichzeitig bedienen, konzentrieren wir uns seit Jahren ausschließlich auf diesen einen Bereich – Tag für Tag, Mandant für Mandant. Dadurch entstehen Strukturen, die steuerlich, rechtlich und bilanziell präzise aufeinander abgestimmt sind. Unsere Konzepte sind keine Standardlösungen, sondern individuell ausgearbeitete Modelle, die sich in der Praxis bewährt haben. Viele Mandanten nutzen unser Konzept auch ganz bewusst dazu, <strong>die zu versteuernden Gewinne legal spürbar zu reduzieren.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft werden wir auch von Steuerkanzleien als spezialisierter Partner hinzugezogen, wenn es um komplexe Versorgungsthemen geht. </span><b>Der IHK-Titel „Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung“, der in Deutschland nur selten erlangt wird,</b> <span style="font-weight: 400;"><strong>unterstreicht diese Expertise.</strong> Entscheidend bleibt aber die Erfahrung aus der täglichen Umsetzung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21859 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Wie Latuszek &amp; partners zum Spezialisten wurde</strong></h3>
<p><b>Justin Latuszek, wie sind Sie zu diesem Schwerpunkt gekommen und was qualifiziert Latuszek &amp; partners in diesem speziellen Bereich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben uns bewusst auf die GGF-Versorgung spezialisiert, nachdem wir erkannt hatten, wie groß der Beratungsbedarf gerade in diesem Segment des Mittelstands ist. Heute konzentrieren wir uns vollständig auf die steueroptimierte Umwandlung von Firmenvermögen in privat verfügbares Vermögen – mit klar definierten Prozessen und enger Abstimmung mit den Steuerberatern unserer Mandanten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich selbst bin IHK-geprüfter Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung und absolviere jedes Jahr mehr als hundert Stunden Fortbildung, um diesen Titel aufrechtzuerhalten. Dieses Fachwissen fließt direkt in die Beratung ein, damit unsere Mandanten Lösungen erhalten, die sowohl steuerlich als auch rechtlich Bestand haben. Wichtig ist uns dabei immer die Praxisnähe: Wir begleiten Geschäftsführer persönlich – von der individuellen Konzeption bis zur nachhaltigen Umsetzung – und sorgen dafür, dass jede Struktur dauerhaft funktioniert.</span></p>
<h3><strong>Ergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis</strong></h3>
<p><b>Viele Unternehmer fragen sich, welche konkreten Ergebnisse sich mit einer steueroptimierten Versorgung tatsächlich erreichen lassen. Welche Erfahrungen machen Ihre Mandanten in der Praxis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer versteuern ihre Gewinne heute mit mehr als 50 Prozent. Dieses Kapital bleibt meist im Unternehmen gebunden und lässt sich privat kaum nutzen. Mit unserem Konzept können Teile davon steuerlich wirksam in den privaten Bereich überführt werden. </span><b>So sinkt die Steuerlast deutlich, während zugleich eine planbare und rechtssichere und planbare Altersvorsorge entsteht.</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21860 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6.jpg" alt="Latuszek &amp; partners" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel aus der Praxis: Ein 39-jähriger Geschäftsführer, der monatlich rund </span><b>1.400</b><b> Euro </b><span style="font-weight: 400;">umwandelt, kann bis zum 67. Lebensjahr etwa 1,5 Millionen Euro Privatvermögen aufbauen. Jeder umgewandelte Euro ist geschütztes Privatvermögen und bleibt selbst bei Insolvenz oder Gesellschafterstreit unangetastet. Dieses Beispiel zeigt, wie wirkungsvoll eine individuell strukturierte Versorgungslösung sein kann, wenn sie konsequent umgesetzt und </span><b>regelmäßig überprüft</b> <span style="font-weight: 400;">wird. Weitere Beispiele aus der Praxis finden sich </span><span style="font-weight: 400;">auf </span><a href="https://www.latuszek.de/klienten" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">https://www.latuszek.de/klienten</span></a><b>.</b></p>
<p><b>Justin Latuszek, wann ist der richtige Zeitpunkt, um steuerlich optimal vorzusorgen, und was sollte ein Geschäftsführer jetzt konkret tun?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der beste Zeitpunkt war bei der Gründung des Unternehmens, der zweitbeste ist heute. Viele Geschäftsführer verfügen bereits über Versorgungs- oder Versicherungsverträge, die jedoch oft zu teuer oder unzureichend angelegt sind. Dadurch entstehen Jahr für Jahr unnötige Verluste. Deshalb ist es ratsam, bestehende Modelle kritisch prüfen zu lassen. Schon kleine Unstimmigkeiten können große finanzielle Auswirkungen haben. Wer bislang keine Maßnahmen ergriffen hat, sollte wissen: Mit jedem Geschäftsjahr, das vergeht, fließt <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kapital-gezielt-lenken-warum-ein-durchdachter-investitionsplan-ueber-erfolg-entscheidet/" data-wpel-link="internal">Kapital</a> ab, das im Unternehmen bleiben oder privat gesichert werden könnte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt Latuszek &amp; partners an: mit einer fundierten Prüfung, klaren Handlungsempfehlungen und einer langfristigen Begleitung, die steuerliche Spielräume gezielt ausschöpft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten steuerliche Potenziale ausschöpfen und Ihr Firmenvermögen langfristig sichern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann wenden Sie sich an die Kanzlei Latuszek &amp; partners – und gestalten Sie Ihre Versorgung steueroptimiert und rechtssicher!</span></p>
<p><strong>Ihr Gewinn. Ihre Gestaltung.</strong></p>
<p><a href="https://latuszek.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Latuszek &amp; partners zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Steuerberatung Neeb: Große Chancen für Einzelunternehmen durch Umwandlung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dominic-neeb-von-der-steuerberatung-neeb-grosse-chancen-fuer-einzelunternehmen-durch-umwandlung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 14:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic Neeb]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberatung Neeb]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerkanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=19389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einzelunternehmen kommen oft irgendwann an einen Punkt, an dem weiteres Wachstum schwierig wird – die Umwandlung in eine GmbH oder sogar die Überführung in eine Holdingstruktur kann hier Abhilfe schaffen und bringt zudem zahlreiche Vorteile mit sich. Ein Vorhaben, für dessen Umsetzung es in der Regel einen Experten braucht. Neben der klassischen Steuerberatung in seiner eigenen Kanzlei hat Steuerberater Dominic Neeb sich mit der Steuerberatung Neeb auf die steuerliche Gestaltung von Unternehmen spezialisiert. Welche großen Vorteile sich seinen Mandanten daraus ergeben, wie die Zusammenarbeit in der Praxis abläuft und was ihn von anderen Steuerberatern unterscheidet, hat er im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominic-neeb-von-der-steuerberatung-neeb-grosse-chancen-fuer-einzelunternehmen-durch-umwandlung/" data-wpel-link="internal">Steuerberatung Neeb: Große Chancen für Einzelunternehmen durch Umwandlung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer starten als Einzelunternehmer in ihre Selbstständigkeit. Geringe bürokratische Hürden, ein schneller Gründungsprozess und ein minimales Startkapital liefern ihnen gute Gründe für diese Unternehmensform. Über die Jahre wachsen sie sowohl hinsichtlich der Unternehmensgröße als auch des Gewinns, bis sie irgendwann an ihre Grenzen stoßen. Durch die steigenden Gewinne erreicht die Steuerlast ein Niveau, das das Unternehmen viel Liquidität kostet und weiteres Wachstum hemmt. Hinzu kommt, dass das Risiko für den Unternehmer, der sowohl mit seinem Geschäfts- als auch mit seinem Privatvermögen haftet, zu einer immer größeren Belastung wird. <strong>&#8222;Der erste Ansprechpartner ist hier in der Regel der Steuerberater, doch bei der steuerlichen Gestaltung von Unternehmen und gegebenenfalls der Umwandlung der Unternehmensform handelt es sich um Spezialthemen, die nicht zum alltäglichen Geschäft eines Steuerberaters zählen&#8220;, verrät Steuerberater Dominic Neeb von der Steuerberatung Neeb.</strong> &#8222;Dennoch spielen sie ab einem gewissen Punkt eine zentrale Rolle für den langfristigen Unternehmenserfolg.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Allein die Umwandlung einer Einzelunternehmung in eine GmbH kann zu einer gesenkten Steuerlast, erhöhter Liquidität, geringerem Risiko sowie einer deutlichen Verbesserung von Reputation und Bonität führen&#8220;, fährt der Steuerberater fort. <strong>Mit der Steuerberatung Neeb führt er eine renommierte Kanzlei mit über dreißigjähriger Geschichte in zweiter Generation.</strong> Parallel dazu hat Dominic Neeb es sich mit der Steuerberatung zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Aufbau der für sie optimalen Unternehmensstruktur zu unterstützen, damit sie ihr volles Potenzial entfalten und nachhaltig wachsen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei profitieren nicht nur die Mandanten, sondern auch die eigenen Mitarbeiter von den innovativen Ansätzen und digitalen Prozessen der Kanzlei. In einer Branche, die aktuell einem starken Wandel unterliegt, <strong>positioniert sich die Steuerberatung Neeb als attraktiver Arbeitgeber,</strong> der seinen Mitarbeitern die Chance bietet, aktiv an den Prozessen innerhalb der Kanzlei mitzuwirken. Sowohl in der laufenden Beratung als auch im Bereich der Steueroptimierung durch Umstrukturierung holt das erfahrene Team um Dominic Neeb stets das Optimum für seine Mandanten heraus. </span></p>
<h2><strong>Dominic Neeb von der Steuerberatung Neeb bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Dominic Neeb! Neben der klassischen Steuerberatung bieten Sie außerdem eine spezielle Gestaltungsberatung an. Vor welchen Herausforderungen stehen Ihre Mandanten, wenn sie die Zusammenarbeit mit Ihnen eingehen?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Mandanten, insbesondere Einzelunternehmer, leiden in der Regel unter einer hohen Steuerlast sowie geringer Liquidität und schaffen es nicht, mit ihrem Angebot zu wachsen. In der Beratung stehen wir unseren Mandanten zur Seite, analysieren die Ist-Situation und finden für sie die passende Lösung. Besonders die Umwandlung in eine GmbH oder Holding verspricht für Einzelunternehmer dabei große Chancen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19515 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2.jpg" alt="Dominic Neeb von der Neeb Steuerberatung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Für wen ergibt die Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH Sinn und welche Vorteile ergeben sich aus der Umgestaltung?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sobald die private Steuerlast die einer GmbH übersteigt, kann eine Umwandlung sinnvoll sein. So kann es bereits ab einem Jahresgewinn von 70.000 Euro vorteilhaft sein, über eine Umstrukturierung nachzudenken. Während der Steuersatz bei der Einkommensteuer progressiv verläuft, unterliegt die GmbH einem linearen und gewinnunabhängigen Steuersatz von 30 Prozent. Wer durch eine Umwandlung also den privaten Höchststeuersatz von 45 Prozent vermeidet und immer nur 30 Prozent zahlt, profitiert von höherer Liquidität und mehr Cash Flow im Unternehmen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig reduziert sich das Haftungsrisiko: Während der Einzelunternehmer auf unternehmerischer und privater Seite Vollhafter war, beschränkt sich die Haftung nach der Umstrukturierung nur noch auf das Gesellschaftsvermögen der GmbH. Ein weiterer Vorteil ist die Aufwertung des Unternehmensimages. Denn eine GmbH wirkt grundsätzlich vertrauensvoller und wird von Kunden und Geschäftspartnern als seriöser wahrgenommen als eine Einzelunternehmung. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Durch den erleichterten Zugang zu Finanzierungen und Investitionen bietet die GmbH außerdem eine bessere Bonität und damit größere Wachstumschancen.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Unternehmenswachstum und volle Potenzialentfaltung durch Unternehmensumstrukturierung</strong></h3>
<p><b>Dominic Neeb, Sie gehen noch einen Schritt weiter und unterstützen Ihre Mandanten auch beim Aufbau einer Holding. Für wen lohnt sich diese Unternehmensstruktur? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer, die Ziele haben, wachsen und reinvestieren wollen und sich nicht ihren gesamten Gewinn auf die private Ebene auszahlen lassen, können von einer Holdingstruktur profitieren. Wer sich als Anteilseigner einer GmbH Gewinne ausschüttet, zahlt darauf 25 Prozent Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Struktur der Holding ermöglicht es aber, dass unter gewissen Voraussetzungen nur 1,5 Prozent Steuern festgesetzt werden und das Kapital oben in der Holding verbleibt. Die Holding können sich Unternehmer dabei wie eine Spardose vorstellen, in der das Geld gesammelt und geschützt wird. Bis es beispielsweise in den Aktienhandel, die Gründung neuer Firmen oder den Aufbau einer Immobiliengesellschaft investiert wird. Dadurch, dass die operative Gesellschaft Gewinne nach oben ausschütten kann, wandert die Liquidität in die Holding und damit aus der Haftungsmasse der operativen Gesellschaft. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19516 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/10/Dominic-Neeb-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wie können sich Mandanten die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung Neeb vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir starten immer mit einem persönlichen Gespräch, in dem wir die Ausgangssituation des Mandanten analysieren und auf dieser Grundlage die für ihn optimale Unternehmensform und die daraus resultierenden Steueroptimierungen ermitteln. Im zweiten Schritt erstellen wir gemeinsam mit dem Notar unseres Vertrauens alle notwendigen Vertragsdokumente zur Umsetzung der Umstrukturierung. Anschließend besprechen wir detailliert den Inhalt der Verträge mit dem Mandanten, bevor es an die Unterzeichnung geht. Dabei sorgt der erprobte <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozesse-mit-der-sipoc-analyse-klar-visualisieren-und-optimieren/" data-wpel-link="internal">Prozess</a> mit unserem Notar für eine schnelle Abwicklung. Auf Wunsch ist auch eine Zusammenarbeit mit dem eigenen Notar möglich. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um unseren Mandanten Handlungssicherheit in der neuen Unternehmensform zu geben, begleiten wir ihn anschließend gerne weiterhin und unterstützen ihn bei Herausforderungen und Fragen. Von der Vertragserstellung bis zum Notartermin kann unser Mandant mit einer Umsetzungsdauer von etwa zwei Wochen rechnen.</span></p>
<h3><strong>Die Steuerberatung Neeb überzeugt mit erprobten und effizient strukturierten Prozessen</strong></h3>
<p><b>Dominic Neeb, was macht Ihre Steuerberatung so besonders?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der laufenden Steuerberatung setzen wir vor allem auf einen hohen Digitalisierungsgrad. Alle Prozesse laufen bei uns also vollkommen digital ab – das ermöglicht es uns, unsere Mandanten deutschlandweit zu betreuen. Hinzu kommt, dass unsere Dienstleistung im Bereich der Umstrukturierung von Unternehmen ein sehr spezieller Service ist. So kommt es auch, dass Mandanten einen anderen Steuerberater für ihr laufendes Geschäft haben, aber mit uns im Rahmen ihrer Unternehmensgestaltung zusammenarbeiten. Insgesamt setzen wir auf eine zielführende Routine, bestehend aus effizient strukturierten Prozessen und der Zusammenarbeit mit nur einem Notar. So gewährleisten wir eine sehr schnelle und vor allem reibungslose Umsetzung – eine Tatsache, die unsere Kunden sehr zu schätzen wissen. Nicht wenige von ihnen begleiten wir darum bereits über mehrere Jahrzehnte – das macht uns nicht nur stolz, sondern bestätigt uns auch in unserer Mission, zahlreiche weitere Mandanten zu unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie sind Unternehmer und suchen nach einer qualifizierten Steuerkanzlei?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dominic Neeb von der Steuerberatung Neeb und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://steuerberatung-neeb.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Steuerberatung Neeb zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>David Kasper: Clevere Steuerstrategien für zuverlässigen Vermögenszuwachs</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/david-kasper-von-kasper-koeberpartner-bietet-clevere-steuerstrategien-fuer-zuverlaessigen-vermoegenszuwachs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Kasper]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[KASPER & KÖBERPartner]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David Kasper fungiert als strategischer Steuerberater und leitet die Steuerkanzlei KASPER &#038; KÖBERPartner. Seine Expertise liegt darin, effektive Steuerstrategien zu konzipieren, durch die seine Mandanten ihre steuerliche Belastung minimieren und rasch Vermögen generieren können. Unter dem Leitsatz "Steuern steuern!" präsentiert er seinen Mandanten legale Optionen zur Anpassung ihrer Steuerpflichten und steht ihnen im Laufe des gesamten Prozesses zur Seite. Wie ihm das gelingt und worauf er dabei besonderen Wert legt, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/david-kasper-von-kasper-koeberpartner-bietet-clevere-steuerstrategien-fuer-zuverlaessigen-vermoegenszuwachs/" data-wpel-link="internal">David Kasper: Clevere Steuerstrategien für zuverlässigen Vermögenszuwachs</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Steuern stellen für Unternehmer oft eine Herausforderung dar: Obwohl sie ein essenzieller Bestandteil unseres Systems sind, möchte keiner mehr entrichten als unbedingt notwendig. Wie also kann man die Steuerbelastung legal und signifikant reduzieren? Selbst Steuerberater stoßen hier häufig an ihre Grenzen, weiß David Kasper. Die Mehrheit ist in operativen Kanzleien tätig und widmet sich mehr Verwaltungsaufgaben als der Steuerberatung. &#8222;Steuerberater, die nicht auf Steuerstrategien spezialisiert sind, können ihren Mandanten nicht effektiv helfen. Entweder mangelt es ihnen an Fachwissen oder sie sind nicht in der Lage, ihre Mandanten bei der Umsetzung zu unterstützen&#8220;, so <strong>David Kasper, strategischer Steuerberater und Inhaber von KASPER &amp; KÖBERPartner</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Steuerkanzlei von David Kasper konzentriert sich darauf, für jeden, der mehr einnimmt, als er ausgibt, effiziente Steuerstrategien zu entwerfen, die eine minimale Steuerbelastung und einen schnellen Vermögensaufbau gewährleisten. Darüber hinaus bietet er Beratung zu Vermögens- und Haftungsschutz an, was besonders Unternehmern, Selbstständigen, Kapitalanlegern oder gutverdienenden Angestellten zugutekommt. <strong>Mit über 26 Jahren Erfahrung und kontinuierlicher Fortbildung bringt das Team von KASPER &amp; KÖBERPartner zudem herausragende Fachkompetenz mit.</strong> David Kasper teilt sein umfangreiches Wissen allerdings nicht nur in Beratungsgesprächen, sondern auch über soziale Medien, seinen YouTube-Kanal und durch die Fortführung der Bücher seines Mentors. In seiner zweiten Kanzlei bietet er nach strategischer Beratung auch operative Unterstützung an. So kann er auf eine breite Palette von zufriedenen Mandanten verweisen, denen er durch Umstrukturierung von GmbHs oder die Errichtung von Holdingstrukturen und Stiftungen geholfen hat, erhebliche Steuerbeträge zu sparen, die dann für den Vermögensaufbau eingesetzt werden konnten.</span></p>
<h2><strong>David Kasper über seine Steuerstrategien: Praxiserprobte Expertise trifft auf innovative Beratung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Obwohl wir ein vergleichsweise junges Team sind, zeichnen wir uns durch unsere umfangreichen Erfahrungen aus zahlreichen Jahren strategischer Beratung aus. Jährlich führe ich rund 150 Beratungen durch und bin immer wieder überrascht, wie wenig meine Kollegen in meinem Fachgebiet wissen&#8220;, verrät David Kasper. Dieses breite Wissen differenziert das Team von KASPER &amp; KÖBERPartner deutlich von anderen Steuerberatern. Ihre Beratungspraxis ist stets legal und basiert auf funktionierenden Strategien, die sie für ihre Kunden auch lückenlos implementieren. Im Unterschied zu selbstproklamierten Steuerexperten, die lediglich überzeugend argumentieren, sind sie damit in der Lage, die gewünschten und notwendigen Dienstleistungen von Anfang bis Ende zu erbringen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17296 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c.jpg" alt="David Kasper von KASPER &amp; KÖBERPartner" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/David-Shooting-07-01-093c-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Wir prüfen in jedem Fall, ob ein Mandant zu unserer Beratungsphilosophie passt</strong> – basierend auf seinen Zielen, Plänen und Präferenzen&#8220;, betont David Kasper. Dabei konzentrieren sich die Steuerexperten ausschließlich auf nachhaltige und solide Steuerstrategien, die keine Unruhe verursachen. Alle von ihnen empfohlenen Strategien sind langfristig erprobt und auch das gesamte Beratungsangebot haben sie selbst bereits angewandt. David Kasper hat beispielsweise eine eigene Stiftung gegründet und ist Eigentümer mehrerer GmbHs, wobei einige seiner Unternehmen durch Umwandlungen entstanden sind – damit praktiziert der Steuerprofi all das, was er berät, auch selbst.</span></p>
<h3><strong>Aufklärung und Bildung: Die Mission von KASPER &amp; KÖBERPartner für ein besseres Steuerverständnis</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Es ist leider häufig der Fall, dass aktuelle Steuerberater ihre Mandanten nicht adäquat beraten, weshalb viele Unternehmer gar nicht wissen, dass es zur Minimierung ihrer Steuerlast tatsächlich zuverlässige Strategien gibt&#8220;, erläutert David Kasper. </span></p>
<blockquote><p><strong>Viel zu oft erkennen Mandanten den Unterschied zwischen einem Steuerexperten und einem Steuerberater nicht und nehmen daher an, die Anwendung von Steuerstrategien sei für sie nicht möglich.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Das Team der Steuerberatungsgesellschaft KASPER &amp; KÖBERPartner bietet seinen Mandanten dagegen nachhaltige, funktionierende Konzepte und legt dabei größten Wert auf eine lückenlose Betreuung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Vor allem wegen der genannten Missstände besteht unser Ziel darin, jedem in Deutschland ein korrektes Verständnis für Steuern zu vermitteln&#8220;, erklärt David Kasper. Demnach will KASPER &amp; KÖBERPartner darauf aufmerksam machen, dass der Gesetzgeber äußerst wirkungsvolle Möglichkeiten zur Steuerersparnis bereitstellt. Dadurch sollen insbesondere Unternehmer erkennen, dass das Steuersystem zu ihrem Nutzen eingesetzt werden kann, wenn sie gewillt sind, sich dafür einzusetzen. Ab dem kommenden Jahr wird David Kasper zusätzlich als Lehrbeauftragter an einer Fachhochschule aktiv sein. Hierbei ist es ihm ein persönliches Anliegen, jungen Menschen das Thema <a href="https://unternehmerjournal.de/fuenf-fruehlingstipps-zum-steuern-sparen/" data-wpel-link="internal">Steuern</a> näherzubringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihre steuerliche Belastung minimieren und rasch Vermögen generieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei David Kasper von KASPER &amp; KÖBERPartner und buchen Sie ihre individuelle Steueranalyse!</span></p>
<p><a href="https://kasper-koeberpartner.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von KASPER &amp; KÖBERPartner zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/david-kasper-von-kasper-koeberpartner-bietet-clevere-steuerstrategien-fuer-zuverlaessigen-vermoegenszuwachs/" data-wpel-link="internal">David Kasper: Clevere Steuerstrategien für zuverlässigen Vermögenszuwachs</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Vorteile für Unternehmer, die für die Gründung einer Genossenschaft sprechen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/7-vorteile-fuer-unternehmer-die-fuer-die-gruendung-einer-genossenschaft-sprechen/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/7-vorteile-fuer-unternehmer-die-fuer-die-gruendung-einer-genossenschaft-sprechen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 08:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensformen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Welt des Unternehmertums ist vielfältig und es gibt zahlreiche Unternehmensformen, aus denen Gründer wählen können. Eine Alternative, die oft übersehen wird, ist die Genossenschaft. Dabei handelt es sich um eine Unternehmensform, bei der sich Menschen mit ähnlichen Interessen zusammenschließen, um gemeinsam wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Wir erklären, warum das für Unternehmer eine gute Idee sein kann!</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/7-vorteile-fuer-unternehmer-die-fuer-die-gruendung-einer-genossenschaft-sprechen/" data-wpel-link="internal">7 Vorteile für Unternehmer, die für die Gründung einer Genossenschaft sprechen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>In diesem Ratgeber werden wir die Gründung einer Genossenschaft als vorteilhafte Unternehmensform für Unternehmer genauer betrachten</strong> und aufzeigen, warum diese Art der Unternehmensführung so erfolgreich sein kann.</span></p>
<h3><b>1. Gemeinsames Eigentum und Mitbestimmung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der herausragenden Merkmale nach der Gründung einer Genossenschaft ist das gemeinsame Eigentum. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, Anteile an der Genossenschaft zu erwerben und dadurch ein Mitspracherecht bei unternehmerischen Entscheidungen zu erhalten. Diese Mitbestimmung fördert eine demokratische Struktur und ermöglicht es den Mitgliedern, aktiv am Geschäftsprozess teilzunehmen. Nach der Gründung einer Genossenschaft, hat jedes Mitglied dann eine Stimme, unabhängig von der Größe seiner Beteiligung, was zu einer ausgeglichenen Entscheidungsfindung führt.</span></p>
<h3><b>2. Risikominimierung und Stärkung der Verhandlungsposition durch die Gründung einer Genossenschaft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch die Gründung einer Genossenschaft können Unternehmer Risiken minimieren.</strong> Denn indem sie ihre Kräfte und Ressourcen bündeln, können sie gemeinsam Herausforderungen bewältigen, die für Einzelunternehmer oft zu groß wären. Genossenschaften ermöglichen dabei den Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie Kapital, Fachwissen und Netzwerken. Darüber hinaus sind sie in Verhandlungen mit Lieferanten, Kunden und Partnern stärker, da sie als Einheit auftreten und somit bessere Konditionen aushandeln können.</span></p>
<h3><b>3. Förderung von Zusammenarbeit und Solidarität</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründung einer Genossenschaft fördert zudem eine Kultur der Zusammenarbeit und Solidarität unter den Mitgliedern. Die gemeinsame Ausrichtung auf gemeinsame Ziele und Interessen schafft ein Gefühl der Verbundenheit und des Zusammenhalts. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen und bieten einander Unterstützung und Hilfe. <strong>Die Gründung der Genossenschaft führt daher zu einem positiven Arbeitsumfeld</strong>, in dem alle von den Stärken und Fähigkeiten der anderen profitieren.</span></p>
<h3><b>4. Gründung einer Genossenschaft bietet langfristige Stabilität und Nachhaltigkeit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genossenschaften haben oft eine langfristige Perspektive und setzen auf nachhaltiges Wirtschaften. Der Fokus liegt nicht nur auf kurzfristigen Gewinnen, sondern auch auf langfristiger Stabilität und Erfolg. Genossenschaften sind außerdem oft in lokalen Gemeinschaften verankert und haben ein starkes soziales Engagement. <strong>Die Gründung einer Genossenschaft schaft Arbeitsplätze, fördern die regionale Entwicklung und investieren in die Gemeinschaft.</strong> Diese nachhaltige Ausrichtung kann für Unternehmer, die über den schnellen Erfolg hinausdenken, äußerst attraktiv sein.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16463 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/verwendet_Bjoern-Erhard-14-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen die Vorteile einer Genossenschaft für ihr Unternehmen richtig nutzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Björn Erhard und vereinbaren einen individuellen Gesprächstermin!</span></p>
<p><a href="https://xn--bjrnerhard-fcb.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Björn Erhard zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<h3><b>5. Steuerliche Vorteile und finanzielle Effizienz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Gründung einer Genossenschaft bringt steuerliche Vorteile mit sich.</strong> In einigen Ländern werden Genossenschaften steuerlich begünstigt, da sie dazu beitragen, wirtschaftliche Aktivitäten zu fördern und lokale Gemeinschaften zu stärken. Dies kann zu einer Reduzierung der Steuerlast für die Mitglieder führen und die finanzielle Effizienz des Unternehmens verbessern. &#8222;</span>Durch die Einsparung bei Steuerzahlungen können frei werdende Mittel in den Vermögensaufbau oder die Zukunft des Unternehmens investiert werden&#8220;, erklärt Björn Erhard.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus können Genossenschaften Gewinne an ihre Mitglieder ausschütten, was eine zusätzliche Einnahmequelle für die einzelnen Unternehmer darstellt.</span></p>
<h3><b>6. Erhöhte Marktchancen und Wettbewerbsfähigkeit durch die Gründung einer Genossenschaft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Gründung einer Genossenschaft können Unternehmer ihre Marktchancen und ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich verbessern. Schließlich können sie gemeinsam größere Projekte angehen, größere Aufträge annehmen und in neue Märkte expandieren. Die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, die gegenseitige Unterstützung bei der Vermarktung und der Zugang zu einem größeren Kundennetzwerk stärken die Position der Genossenschaft im Markt. Dies ermöglicht es den Mitgliedern letztendlich, größere Erfolge zu erzielen, als es ihnen alleine möglich wäre.</span></p>
<h3><b>7. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genossenschaften sind in der Regel flexibel und können sich leicht an neue Bedingungen und Anforderungen anpassen. Die demokratische Struktur erlaubt es den Mitgliedern, schnell auf Veränderungen zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. Dieser Vorteil ist besonders in sich schnell wandelnden Branchen und Märkten von Bedeutung. Die Mitglieder können gemeinsam neue Ideen entwickeln, Innovationen vorantreiben und die Genossenschaft kontinuierlich weiterentwickeln. </span>“Im Gegensatz zu anderen Gesellschaftsformen, die häufig ein starres Konstrukt darstellen, kann bei der Genossenschaft jederzeit eine Änderung der Gesellschafterstruktur vorgenommen werden”, sagt der Experte für die Gründung einer Genossenschaft.</p>
<h3><b>Gründung einer Genossenschaft: Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Genossenschaft bietet Unternehmern eine vorteilhafte Unternehmensform, die auf gemeinsames Eigentum, Mitbestimmung, Zusammenarbeit und Solidarität basiert.  <strong>Durch die Gründung einer Genossenschaft können Unternehmer Risiken minimieren, ihre Verhandlungsposition stärken und ihre Marktchancen verbessern.</strong> Die Steuervorteile, finanzielle Effizienz, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit machen die Genossenschaft außerdem zu einer attraktiven Option für Unternehmer, die langfristigen Erfolg anstreben. Wenn <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-ki-programme-unternehmen-dabei-helfen-ihre-geschaeftsprozesse-zu-optimieren/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> also ihre Kräfte bündeln und gemeinsam arbeiten, können sie als Genossenschaft Großes erreichen.</span></p>
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		<title>Fünf Frühlingstipps zum Steuern sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 06:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich Frühling! Viele freuen sich darauf, den Garten wieder flott zu machen oder Sonnenbrillen zu shoppen. Andere stöhnen bei dem Gedanken an Heuschnupfen oder Frühjahrsputz. Wie Sie bei alldem auch Steuern sparen können, zeigt Ihnen der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>1. Einmalige Gartenarbeiten als Handwerkerleistungen absetzen: Terrasse erneuern, Innenhof pflastern, Grundstück verschönern</b></h2>
<p>Viele Hobbygärtner möchten im Frühling ihren Garten neugestalten, vielleicht eine neue Terrasse anlegen, das Grundstück ebnen oder den Hof neu pflastern. Viel Arbeit, wovon so manches nicht selbst erledigt werden kann. Hier helfen Profis wie Gärtner, Pflasterer oder Garten- und Landschaftsbauer. Und handelt es sich dabei um Aushub- und Erdarbeiten, Pflanzarbeiten, Pflasterarbeiten oder umfangreiche Arbeiten zur Gartengestaltung oder Gartenpflege, kann der Besitzer die Kosten in seiner Steuererklärung als Handwerkerleistung angeben.</p>
<p>Ob ein bereits vorhandener Garten dabei neu angelegt oder lediglich umgestaltet wird, spielt dafür keine Rolle. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 13. Juli 2011 (Aktenzeichen: VI R 61/10) entschieden. An zwei Bedingungen knüpft der BFH die Gewährung steuerlicher Vorteile für Handwerkerleistungen auf dem Grundstück.</p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Erstens:</b> Das zum Grundstück gehörende Haus wird vom Besitzer selbst bewohnt und ist kein Neubau. Das gilt auch für Ferienhäuser oder Schrebergartenlauben, die nicht das ganze Jahr über bewohnt sind. Laut dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 9. November 2016 (BStBl I 2016 S. 1213) sind Zweit-, Ferien- oder Wochenendwohnungen sogar ausdrücklich begünstigt. Auch Haushalte, die im innereuropäischen Ausland liegen, fallen unter diese Regelung.</li>
<li><b>Zweitens: </b>Maximal 20 Prozent der Lohnkosten im Jahr kann man absetzen und das bis zu einer Grenze von 1.200 Euro im Jahr. Wichtig ist: Die Rechnungen müssen unbar beglichen werden, inklusive Zahlungsbeleg &#8211; also beispielsweise als Überweisung samt passendem Kontoauszug. Und lediglich die Lohnkosten sind absetzbar, keine anderen Kosten wie für Material.</li>
</ul>
<h3><b>2. Regelmäßige Gartenarbeiten als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen: Rasen mähen, Unkraut jäten, Hecken schneiden</b></h3>
<p>Im Garten gibt es immer viel zu tun. Viele Berufstätige oder auch ältere Menschen holen sich für die regelmäßig anfallenden Gartenarbeiten Hilfe vom Gärtner &#8211; sie können die Kosten dafür als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen. Auch hier beteiligt sich der Fiskus mit 20 Prozent.</p>
<p>Genau wie bei Handwerkerleistungen erkennt die Finanzverwaltung aber nur Rechnungen über Dienstleistungen an, wenn diese unbar beglichen wurden und ein Zahlungsbeleg vorliegt. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass die Arbeits-, Fahrt- und Maschinenkosten getrennt von den Materialkosten ausgewiesen werden &#8211; denn für Letztere erhalten Steuerzahler keine Steuervergünstigung.</p>
<p>Der Unterschied zu den Handwerkerleistungen: Für haushaltsnahe Dienstleistungen können sogar bis zu 4.000 Euro pro Jahr steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<h3><b>3. Frühjahrsputz als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen: Fenster putzen, Gardinen waschen, Teppiche reinigen</b></h3>
<p>Viele nehmen ab März Schrubber, Besen und Putzmittel in die Hand, um den eigenen Haushalt auf Vordermann zu bringen. Manche engagieren auch einen professionellen Dienstleister, der die Reinigungs- und Pflegearbeiten übernimmt. Da diese Tätigkeiten regelmäßig im Haushalt anfallen und auch von einem Haushaltsmitglied erledigt werden könnten, lassen sich die Ausgaben für den Profi als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen.</p>
<p>Hierfür gilt steuerlich gesehen Folgendes: 20 Prozent der jeweils anfallenden Anfahrts-, Arbeits- und Maschinenkosten können geltend gemacht werden, nämlich insgesamt bis zu 4.000 Euro im Jahr. Auch Verbrauchsmittel wie zum Beispiel die Putzmittel der Reinigungskraft oder das Streugut beim Winterdienst sind absetzbar. Materialkosten werden dagegen nicht berücksichtigt, deshalb sollten die verschiedenen Kostenarten in der Rechnung getrennt ausgewiesen werden. Außerdem: Die Rechnungssumme immer überweisen, denn das Finanzamt erkennt keine Barzahlung an.</p>
<h3><b>4. Blüten, Pollen, Gräser: Kosten gegen Heuschnupfen als außergewöhnliche Belastung absetzen</b></h3>
<p>Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erblüht auch die Natur: Krokusse, Gänseblümchen, Buschwindröschen, Birken, Erlen und Haselnussbäume &#8211; die meisten freuen sich über das, was da blüht und sprießt. Aber für viele bedeutet es Schniefnase, juckende Augen und bleierne Müdigkeit: Sie sind Allergiker. Der Klassiker unter den Allergien ist der Heuschnupfen. Nasenspray, Tabletten oder gar eine Therapie zur Desensibilisierung gehören zu den typischen Maßnahmen, um die Ursachen und Folgen von Heuschnupfen zu bekämpfen. Doch nicht jede Krankenkasse übernimmt die Kosten.</p>
<p>Allergiker können jedoch alles, was der Arzt ihnen verordnet und ihre Krankenkasse nicht bezahlt, als Krankheitskosten und damit als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Wichtig ist, dass das Finanzamt dabei nur die unmittelbaren Krankheitskosten anerkennt. Das sind Kosten, die für die Heilung einer Krankheit oder die Linderung ihrer Folgen entstehen. Kosten für eine Krankheitsvorbeugung können dagegen in der Regel nicht abgesetzt werden.</p>
<p>Viele Allergiker schwören auf alternative Behandlungsmethoden wie Akupunktur oder Akupressur. Diese und ähnliche Behandlungen sind unter zwei Bedingungen als außergewöhnliche Belastung absetzbar:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li><b>Erstens:</b> Die Patientin oder der Patient kann die medizinische Notwendigkeit mit einem amtsärztlichen Attest oder einer Bescheinigung des Medizinischen Dienstes belegen.</li>
<li><b>Zweitens:</b> Das Attest wurde vor dem Beginn der Behandlung ausgestellt.</li>
</ul>
<p><b>Noch ein Tipp:</b> Wer zum Arzt oder Heilpraktiker fährt oder aber sich zum Beispiel für eine Akupunktur auf den Weg macht, kann die Fahrtkosten ebenfalls als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung eintragen. Dazu zählen auch die Fahrten zur Apotheke.</p>
<h3><b>5. Frühling, Sonne, Sonnenschein: Sonnenbrille von der Steuer absetzen</b></h3>
<p>Wenn im Frühjahr die Sonnenstunden wieder zunehmen, greifen viele Menschen gerne zur Sonnenbrille. Wer eine Sonnenbrille mit Sehstärke benötigt, der kann die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Die Bedingung dafür ist die gleiche wie für eine Brille ohne getönte Gläser: Eine Sehhilfe muss zumindest in der Vergangenheit vom Arzt verschrieben worden sein. Dann genügt in der Folgezeit die Sehschärfenbestimmung durch den Optiker &#8211; und die Kosten der Sonnenbrille als medizinisches Hilfsmittel sind steuerlich absetzbar.</p>
<p><b>Wichtig:</b> Außergewöhnliche Belastungen sind nicht in voller Höhe absetzbar. Erst die Kosten, die eine &#8222;zumutbare Belastungsgrenze&#8220; überschreiten, können in der Steuererklärung eingetragen werden. Diese Grenze berechnet das Finanzamt für jeden Steuerfall individuell, nämlich anhand des Jahreseinkommens und Familienstands sowie der Anzahl der Kinder. Immerhin: Wer zum Augenarzt oder Optiker fährt, kann die Fahrtkosten dafür ebenfalls als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung eintragen.</p>
<h5><b>Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands</b></h5>
<p>Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.</p>
<p>Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.</p>
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