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	<title>Stellenanzeigen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Stellenanzeigen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Jobs mit Option zur Arbeit im Home-Office sind seit 2020 um 597 Prozent angestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfangs war es in vielen Unternehmen nur als Übergangslösung gedacht. Doch rund drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie steht fest: Das Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Für viele Jobsuchende kommen Stellen ohne die Möglichkeit, zumindest zwei oder drei Tage pro Woche im Home-Office zu arbeiten, mittlerweile gar nicht mehr infrage.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben auch zahlreiche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen erkannt und weisen immer häufiger in ihren Stellenanzeigen gezielt auf die Option zum Arbeiten im Home-Office hin. Hierdurch verschaffen sie sich beim Kampf um Fachkräfte einen Vorteil gegenüber Arbeitgebern, die weiterhin auf vollständige Präsenzarbeit im Büro bestehen.</p>
<p>Daher untersucht der neue BAP Job-Navigator in diesem Monat, wie oft Arbeitgeber die Begriffe &#8222;Home-Office&#8220;, &#8222;Remote Work&#8220; oder &#8222;Mobile Work&#8220; von Februar 2020 bis Februar 2023 in Stellenausschreibungen erwähnt haben.</p>
<h2><b>Starker Anstieg der Anzeigenschaltung für Home-Office-Jobs seit Frühjahr 2020</b></h2>
<p><strong>Im Februar 2023 wurden insgesamt 1,84 Millionen Jobs auf dem gesamten deutschen Stellenmarkt ausgeschrieben. In über 155.000 Stellenanzeigen (8,5 Prozent aller Anzeigen) wurde dabei die Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office explizit genannt.</strong> Zum Vergleich: Im Februar 2020 wurde diese Option lediglich in rund 22.000 öffentlich ausgeschriebenen Stellen erwähnt. Das entspricht einem Anstieg von 597 Prozent.</p>
<p>Insgesamt nahm die Erwähnung des mobilen Arbeitens im Anzeigentext ab April 2020 deutlich zu, als viele Unternehmen in Folge der Corona-Pandemie ihre Angestellten ins Home-Office schickten. <strong>Innerhalb von drei Monaten verdoppelte sich dadurch die Zahl der Stellenangebote mit Home-Office-Option.</strong> Bis Juli 2021 stieg die Anzahl der öffentlich ausgeschriebenen Stellenangebote, in denen Arbeitgeber diesen Benefit erwähnten, auf mehr als 115.000 Jobs an.</p>
<p>In den Folgemonaten blieb der Anteil der Jobangebote mit Verweis auf Home-Office recht konstant, wobei die Zahl der Stellenanzeigen, in denen Arbeitgeber diese Option erwähnten, bis auf eine Ausnahme seitdem immer bei deutlich über 100.000 Stellen lag. Der Anteil der Jobangebote mit Erwähnung des Arbeitens im Home-Office liegt seit Anfang 2021 entsprechend zwischen sechs und zehn Prozent.</p>
<h3><b>IKT-Branche bietet die meisten Jobs mit Home-Office-Option</b></h3>
<p>Mit Blick auf die Branchen zeigt sich, dass der IKT-Sektor im Februar 2023 mit rund 31.000 Stellen die meisten Jobangebote mit Home-Office-Option ausgeschrieben hat. <strong>Vergleicht man den Anteil dieser Stellenangebote mit allen Angeboten innerhalb der Branche, gehört auch hier der IKT-Sektor mit einem Anteil von fast 20 Prozent zu den Top3, knapp hinter der Finanz- und Versicherungsbranche sowie der Energieversorgungsbranche, die in jeweils 22 Prozent ihrer Stellenanzeigen Home-Office-Optionen anbieten.</strong></p>
<p>Die unterschiedliche Handhabung der Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office spiegelt sich auch in der Erwähnung in Stellenanzeigen verschiedener Berufsgruppen wider. Besonders profitieren Fachkräfte in den Bereichen Consulting und Beratung, IT, Rechts- und Steuerwesen sowie Marketing von Home-Office-Optionen. Hier lag der Anteil der entsprechenden Stellenanzeigen im Februar 2023 bei knapp 20 Prozent.</p>
<p>In bestimmten Berufen wird allerdings das mobile Arbeiten im Home-Office aufgabenbedingt auch weiterhin nur sehr selten angeboten. So findet es in Stellenanzeigen für Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe sowie im Gesundheitsbereich kaum Erwähnung. Weniger als zwei Prozent der Stellenanzeigen für diese Berufsgruppen verweisen auf die Möglichkeit, im <a href="https://unternehmerjournal.de/krank-im-homeoffice-ins-bett-statt-vor-den-laptop/" data-wpel-link="internal">Home-Office</a> zu arbeiten.</p>
<h3><b>Home-Office vor allem in den Stadtstaaten möglich</b></h3>
<p>Deutliche Unterschiede zeigen sich auch in den verschiedenen Bundesländern. Gerade in den Stadtstaaten mit einem großen Anteil an Jobs im Dienstleistung- oder IKT-Bereich wird mobiles Arbeiten erheblich häufiger angeboten, wohingegen in den neuen Bundesländern Jobangebote deutlich seltener Home-Office-Optionen enthalten. <strong>In Hamburg wird Home-Office dementsprechend am häufigsten in den Jobangeboten genannt (15,8 Prozent), gefolgt von Berlin (12,4 Prozent) Hessen (11,5 Prozent) und Bremen (10,5 Prozent). In Brandenburg (5,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (5,3 Prozent) und in Sachsen-Anhalt (5,1 Prozent) ist mobiles Arbeiten hingegen seltener möglich.</strong></p>
<h5><b>Über den BAP Job-Navigator</b></h5>
<p>Der BAP Job-Navigator wird von der Agentur für Personalmarktforschung &#8222;index Research&#8220; im Auftrag des BAP durchgeführt. Dabei werden monatlich die Stellenangebote aus 270 Printmedien, 388 Online-Jobbörsen, über 657 000 Firmenwebsites und dem Stellenportal der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Im Februar 2023 wurden über 1,8 Millionen Stellenangebote von fast 250.000 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, wurden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt. Sie werden als nur ein Stellenangebot betrachtet.</p>
<h5><b>Über den BAP</b></h5>
<p>Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e. V. (BAP) ist die führende Interessenvertretung der Personaldienstleistungs- und Zeitarbeitsbranche in Deutschland. Im BAP sind ca. 1.800 Mitglieder organisiert. Informationen zum Verband finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.personaldienstleister.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.personaldienstleister.de</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jobs-mit-option-zur-arbeit-im-home-office-sind-seit-2020-um-597-prozent-angestiegen/" data-wpel-link="internal">Jobs mit Option zur Arbeit im Home-Office sind seit 2020 um 597 Prozent angestiegen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das perfekte Stellenangebot: Randstad Trendreport zum Employer Branding</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/das-perfekte-stellenangebot-randstad-trendreport-zum-employer-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 12:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Jahr, gleiche Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt: Wie kommen Kandidat:innen mit Unternehmen erfolgreich zusammen, womit überzeugen Stellenausschreibungen wirklich? Dazu haben Randstad und das Meinungsforschungsinstitut Mente>Factum Bewerber:innen befragt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/das-perfekte-stellenangebot-randstad-trendreport-zum-employer-branding/" data-wpel-link="internal">Das perfekte Stellenangebot: Randstad Trendreport zum Employer Branding</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sinkende Bewerberzahl, wachsende Ansprüche, gleichbleibend hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt: Viele Unternehmen starten mit einer erschwerten Personalplanung ins Jahr. <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeitergewinnung-5-tipps-fuer-die-perfekte-karriereseite/" data-wpel-link="internal">Wie erreichen sie die passenden Kandidaten</a> und stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter langfristig zufrieden und produktiv für das Unternehmen sind? Eine erfolgreiche Besetzung beginnt mit einem überzeugenden Jobangebot. Mit welchen Angeboten Arbeitgeber punkten, zeigt die aktuelle Befragung von Randstad und Mente&gt;Factum, deren Ergebnisse in den <a class="uri-ext outbound" href="https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/trendreport/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Randstad New Work Trendreport</a> zum Thema Employer Branding eingeflossen sind.</p>
<h2><b>Die Top-Kriterien: Darauf achten Bewerbende bei einem Stellenangebot</b></h2>
<p>Das Top-Kriterium eines Stellenangebots ist für Bewerber nach wie vor das Gehalt (67%). Eine gute Verkehrsanbindung (51%) und ein gutes Betriebsklima (50%) stehen auf Platz zwei und drei. Danach kommen Jobsicherheit mit 47% und Work-Life-Balance sowie Arbeitszeitflexibilität mit 46%. Der Ruf des Unternehmens ist zweitrangig, aber immer noch für 33% der Bewerbenden ein wichtiges Kriterium. <strong>Differenziert man nach dem Bildungshintergrund der Arbeitnehmer, gehen die Prioritäten auseinander.</strong></p>
<p>Für Bewerber mit Abitur oder einem Universitätsabschluss steht nach dem Gehalt (68%) die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auf Platz 2 der Top-Stellenkriterien (50% &#8211; Durchschnitt 47%). Besonders wichtig sind für diese Zielgruppe außerdem die beruflichen Aufgaben (45% &#8211; Durchschnitt 41%) und Aufstiegschancen (23% &#8211; Durchschnitt 20%). Der Wunsch nach Homeoffice liegt in dieser Bewerbergruppe leicht über dem Durchschnitt (35% &#8211; Durchschnitt 31%).</p>
<p>Doch <strong>mehr Selbstbestimmung und Flexibilität beim Arbeiten fordern am deutlichsten geringer Qualifizierte</strong>. Für je 71% der Befragten ohne Ausbildung zählen Flexibilität bei der Einteilung ihrer Arbeitszeit (Durchschnitt 46%) und eine gute Verkehrsanbindung (Durchschnitt 51%). Auch der Ruf eines Unternehmens ist für geringer Qualifizierte mit 52% überdurchschnittlich wichtig (Durchschnitt 33%).</p>
<h3><b>New Work und mehr Flexibilität sollten kein Privileg, sondern Standard sein</b></h3>
<p>&#8222;Flexibles Arbeiten nach dem Leitprinzip von New Work darf kein Privileg für die Elite der Arbeitswelt sein&#8220;, fordert Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovations &amp; Concepts bei der Randstad Gruppe Deutschland. &#8222;New Work in der Breite zu ermöglichen, ist ein wichtiger Schlüsselfaktor, um sich als Arbeitgeber attraktiv für Zielgruppen mit geringerer Qualifikation aufzustellen. In der Produktion und Logistik, aber auch bei Reinigungsfirmen und Sicherheitsdiensten bieten beispielsweise differenzierte Schichtpläne Möglichkeiten, die aktuelle Auslastung mit den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu vereinbaren&#8220;, erklärt Susanne Wißfeld: &#8222;Das funktioniert auch selbstorganisiert, wenn Teams im Schichtdienst sich gegenseitig Freiräume schaffen.&#8220;</p>
<h3><b>Trendreportreihe von Randstad</b></h3>
<p>Womit erreichen und überzeugen Arbeitgeber Bewerbende? Diese Frage stellt Randstad nicht nur in seiner neuen <a class="uri-ext outbound" href="https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/pressedownloads/#studien" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Befragung mit Mente ;&gt; Factum</a>. Im neuen Whitepaper &#8222;Employer Branding: So geht Arbeitgeber heute&#8220;, dem 3. Teil der <a class="uri-ext outbound" href="https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/trendreport/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Trendreport-Serie</a> von Randstad, werden verschiedene Umfragen aus Arbeitnehmer:innen- und Unternehmenssicht zusammengeführt und durch Einordnungen von Experten ergänzt. Mit diesem Berichterweitert Randstad seine <a class="uri-ext outbound" href="https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Themenwelt &#8222;New Work&#8220;</a>. Dort geben Interviews, Fachbeiträge und Studien spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeitswelt.</p>
<h5><b>Über die Randstad-Mente&gt;Factum-Bewerber:innenbefragung</b></h5>
<p>Im November 2022 hat das Meinungsforschungsinstitut Mente&gt;Factum die Randstad-Mente&gt;Factum-Bewerber:innenbefragung im Auftrag von Randstad durchgeführt. Mehr als 300 Bewerber:innen ab 16 Jahren, die in den vergangenen 2 Jahren an mindestens einem Bewerbungsverfahren teilgenommen haben, wurden zu ihren Erfahrungen bei der Bewerbung und beim Onboarding befragt.</p>
<h5><b>Über Randstad Gruppe Deutschland</b></h5>
<p>Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH &amp; Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.</p>
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		<title>Personalsuche online: Welche Möglichkeiten gibt es?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/personalsuche-online-moeglichkeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Zehl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Web erleichtert Ihnen die täglichen Geschäfte und die Suche nach Informationen. Vieles ist dank der Möglichkeiten des Webs deutlich schneller, einfacher und günstiger. Warum sollte also nicht auch die Personalsuche davon profitieren? Schluss mit dem Warten auf die Wochenendausgabe der Regional- oder bundesweiten Presse, deren Beilagen zu großen Teilen aus Stellenanzeigen bestanden. Hier erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Online-Personalsuche.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/personalsuche-online-moeglichkeiten/" data-wpel-link="internal">Personalsuche online: Welche Möglichkeiten gibt es?</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lieferungen des Briefträgers mit dicken Paketen von A4 Umschlägen samt ihrem Inhalt an teuren Bewerbungsmappen und Inhalt in Form von Stapeln an bedrucktem Papier. Personalsuche online ist definitiv schneller, ergonomischer und, mit dem richtigen Geschick, effizienter. Es ist daher auch keine Überraschung, dass nahezu alle betroffenen Parteien ausnahmslos auf diese Art der Personalsuche umgestiegen sind. In der Konsequenz bedeutet das: Wer hier nicht mitspielt, ist abgeschnitten vom Geschehen und wird Schwierigkeiten haben, seinen geeigneten <a href="https://unternehmerjournal.de/gian-marco-blum-und-dimitrij-krasontovitsch-von-candidate-flow-wir-wollen-dass-gute-shk-betriebe-nie-mehr-probleme-haben-gute-fachkraefte-zu-gewinnen/" data-wpel-link="internal">Kandidaten zu finden</a>.</p>
<h2>Personalsuche online über Stellenportale, Netzwerke und die eigene Website</h2>
<p>Sie möchten aktiv auf Menschen zugehen und sie für Ihr Unternehmen begeistern? Dann sind soziale Netzwerke wie XING und LinkedIn genau das Richtige für Sie. Wenn Sie sich jedoch lieber finden lassen, sind Stellenbörsen wohl die bessere Methode. Jedoch sollte das keine Entscheidung zwischen der einen oder der anderen Seite sein. Eine Kombination aus allen Möglichkeiten bringt für Sie am Ende die besten Ergebnisse.</p>
<h3>Passive Personalsuche online über Stellenportale</h3>
<p>Personalsuche ist in jeglicher Hinsicht eine Investition, die sich jedoch auszahlt, wenn Sie es richtig machen. Das gilt sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber. Denn jede Partei muss sich optimal präsentieren. Als Unternehmen müssen Sie bei der Erstellung einer Stellenbeschreibung lediglich den Aufwand für die Beschreibung der Stelle und Ihres Unternehmens in Kauf nehmen. Anhand der Daten nimmt das Jobportal über formatierte Angaben zum Markt, Branche und zum Unternehmen eine Einordung vor, die bei der weiteren Suche nützlich und hilfreich ist. Der Aufwand ist also überschaubar.</p>
<p>Dieser Weg erinnert noch ein wenig an die klassische Bewerbersuche in Form eines Zeitungsinserats. Sie geben vor, wonach Sie suchen und der Bewerber findet Sie. Durch das Lesen Ihrer Beschreibung und dem Vergleich mit seinen eigenen Fähigkeiten, entscheidet sich dieser, ob die Stelle für ihn interessant und passend ist oder nicht.</p>
<p>Die passive Bewerbersuche ist vor allem dann geeignet, wenn &#8230;</p>
<ul>
<li>Ihr Unternehmen in der Branche bekannt ist und einen guten Ruf genießt.</li>
<li>Sie Stellen zu vergeben haben, in der es viele Bewerber gibt.</li>
<li>sich Ihr Unternehmen in einer Großstadt befindet.</li>
</ul>
<p>Sie sollten sich nicht ausschließlich auf die passive Bewerbersuche verlassen, wenn &#8230;</p>
<ul>
<li>Ihr Unternehmen am Markt noch relativ unbekannt ist oder Sie <a href="https://unternehmerjournal.de/so-finden-sie-die-beste-pr-agentur-fuer-ihr-unternehmen/" data-wpel-link="internal">als Arbeitgeber nicht besonders beliebt</a> sind.</li>
<li>Sie nach schwer zu besetzenden Stellen wie beispielsweise in den Bereichen IT und <a href="https://gewinnermagazin.de/christian-keller-kellerdigital-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external">Handwerk</a> suchen.</li>
<li>sich Ihr Unternehmen in eher ländlichen Regionen befindet.</li>
</ul>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3978 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602.jpg" alt="Personalsuche über LinkedIn" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/02/Personalsuche-online-Netzwerke-e1612869796602-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Aktive Personalsuche über soziale Netzwerke</h3>
<p>Auch im professionellen Bereich gibt es inzwischen Netzwerke wie LinkedIn und XING. Für die Personalsuche sind diese besonders beliebt, da Sie Ihre möglichen Kandidaten perfekt herausfiltern können. Dafür gibt es allerdings zwei Voraussetzungen:</p>
<ol>
<li>Die Bewerber sind im entsprechenden Netzwerk vertreten und haben wichtige Informationen dort hinterlegt.</li>
<li>Sie als Suchende/r haben die nötigen Zugänge (beispielsweise einen Recruiter-Account).</li>
</ol>
<p>Anhand von Kompetenzkriterien lassen sich quasi auf Knopfdruck interessante Profile aus dem Bestand herausfiltern. Im zweiten Schritt und nach einer entsprechenden Vorauswahl können Sie dann proaktiv die passendsten Kandidaten anschreiben. Glaubt man den einschlägigen Statistiken, werden bis zu 80 Prozent der erfolgreichen Personalsuchen über diesen Weg angebahnt. Solche Netzwerke haben den Vorteil, dass Sie nach Bewerbern suchen und Bewerber über das integrierte Stellenportal gleichzeitig auch Sie finden können.</p>
<h3>Personalsuche online über die eigene Webseite</h3>
<p>Ihr Unternehmen hat eine Webseite, unterhält einen Blog oder einen <a href="https://unternehmerjournal.de/david-aydin-und-julian-salz-mit-saltybrands-fuer-die-digitalisierung-im-marketing/" data-wpel-link="internal">Social Media Auftritt</a>? Das sind ebenfalls perfekte Gelegenheiten zur Personalsuche. Dabei können Sie den Auftritt ganz einfach zum Publizieren der Stellenanzeige nutzen und eine E-Mail-Adresse für die Antworten angeben. Vielfach ist es einfacher, die verschiedenen Medien untereinander zu verlinken. Zum Beispiel können Sie die Stellenanzeige in Ihrem Blog verlinken. Oder Sie geben dem Bewerber die Möglichkeit, sich direkt bei Ihnen auf der Website zu bewerben. Am einfachsten für den Bewerber ist es, wenn er direkt seinen XING- oder LinkedIn-Account verknüpfen kann und somit keinen Lebenslauf hochladen muss.</p>
<p>Ein attraktiver Auftritt auf Social Media sowie ein Blog helfen Ihnen dabei, dass sich der Bewerber besser informiert fühlt und sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/personalsuche-online-moeglichkeiten/" data-wpel-link="internal">Personalsuche online: Welche Möglichkeiten gibt es?</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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