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	<title>Kevin Fiawoo Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Kevin Fiawoo Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Kevin Fiawoo: Warum unternehmerischer Erfolg für ihn nicht beim Umsatz endet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Rick]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen werden traditionell an Umsatz, Wachstum oder Mitarbeiterzahl gemessen. Für Kevin Fiawoo greift diese Betrachtung jedoch zu kurz. Entscheidend ist für ihn auch, welchen Wert unternehmerisches Handeln für den Markt, die Gesellschaft und andere Menschen schafft. Dieser Anspruch zeigt sich in neuen beruflichen Perspektiven und Arbeitsplätzen, der gezielten Entwicklung der Mitarbeiter bei Vertranium sowie im gesellschaftlichen Engagement. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmertum neben wirtschaftlichem Erfolg auch persönliche Entwicklung, Eigenständigkeit und Lebensqualität fördern kann. Doch wie lässt sich unternehmerische Wirkung messen, wenn sie weit über klassische Geschäftszahlen hinausgeht?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Neue Mitarbeiter zu gewinnen, ist für viele Unternehmen bereits eine Herausforderung. Doch die Schwierigkeit besteht längst auf beiden Seiten: Während Arbeitgeber zunehmend damit kämpfen, qualifizierte und passende Mitarbeiter zu finden, ist es auch für Arbeitnehmer nicht leicht, ein Unternehmen zu finden, das fachlich wie menschlich zu ihnen passt. Mit einer guten Führungskultur, Entwicklungsmöglichkeiten und einem Arbeitsumfeld, in dem sie sich langfristig wohlfühlen können. Besonders deutlich zeigt sich diese Herausforderung bei Quereinsteigern. Sie bringen häufig Motivation und Lernbereitschaft mit, müssen sich jedoch zunächst Fachwissen aneignen, Sicherheit im Kundenkontakt gewinnen und lernen, das Gelernte zuverlässig in den Arbeitsalltag zu übertragen. &#8222;Werden sie nach dem Einstieg zu schnell sich selbst überlassen, bleiben Unsicherheiten bestehen, Fehler wiederholen sich und nicht jeder schafft es, sich dauerhaft in der neuen Tätigkeit zu etablieren&#8220;, so Kevin Fiawoo von Vertranium.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Gerade in Deutschland wird die richtige Passung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern damit zunehmend zu einer zentralen Herausforderung.</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Arbeitgeber sind Fehlbesetzungen, wiederholte Recruiting-Prozesse und hohe Fluktuation auf Dauer kostspielig, während schlechte Führung, eine unpassende Unternehmenskultur oder wiederholte Jobwechsel für Arbeitnehmer ebenso frustrierend und zermürbend sein können. „Viele Quereinsteiger starten hochmotiviert. Wenn sie im Arbeitsalltag trotzdem nicht zurechtkommen und früh wieder aussteigen, ist das für beide Seiten frustrierend – und für Unternehmen auf Dauer teuer“, erklärt Kevin Fiawoo.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Genau deshalb reicht es nicht, Quereinsteiger nur einzustellen und ihnen theoretisches Wissen mitzugeben. Sie müssen in der Praxis aufgebaut werden, bis sie sicher arbeiten und ihre Aufgaben eigenständig übernehmen können“, so Kevin Fiawoo weiter. Diese Überzeugung prägt auch seine heutige Arbeit mit Vertranium. Statt ausschließlich auf bereits erfahrene Fach- und Vertriebskräfte zurückzugreifen, entwickelt das Unternehmen seine Mitarbeiter gezielt selbst. Viele der heutigen Vertriebsmitarbeiter starteten ohne vorherige Erfahrung in ihren Rollen und wurden Schritt für Schritt innerhalb des Unternehmens aufgebaut. Mittlerweile beschäftigt Vertranium knapp 20 Personen. Dabei geht es in der internen Entwicklung längst nicht nur um Verkaufstechniken oder fachliche Abläufe. Persönlichkeitsentwicklung, Mentoring und Bestandskundenmanagement spielen ebenso eine Rolle wie die Frage, wie Menschen auch über ihre berufliche Funktion hinaus wachsen können.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24125" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/DSC09608-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kevin Fiawoo legt besonderen Wert darauf, Mitarbeitern von Beginn an ein Bewusstsein für den Wert ihrer eigenen Arbeit zu vermitteln. Gerade im täglichen Umgang mit Kunden </span><span style="font-weight: 400;">ist</span><span style="font-weight: 400;"> aufrichtiges Interesse am Gegenüber entscheidend: Wer verstehen </span><span style="font-weight: 400;">will</span><span style="font-weight: 400;">, was Menschen wirklich brauchen, </span><span style="font-weight: 400;">muss</span><span style="font-weight: 400;"> sich für ihre Situation, ihre Ziele und ihre Herausforderungen interessieren. Gute Arbeit </span><span style="font-weight: 400;">entsteht</span><span style="font-weight: 400;"> deshalb nicht allein durch Fachwissen oder Methodik, sondern auch durch die Überzeugung, mit der eigenen Tätigkeit einen echten Beitrag für andere zu leisten. Mitarbeiter sollen so nicht nur sicherer und eigenständiger in ihren Aufgaben werden, sondern auch Verantwortung übernehmen, menschlich wachsen und ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, welche Wirkung ihre Arbeit für Kunden, Kollegen und das Unternehmen insgesamt entfalten kann.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Berufliche Chancen entstehen weit über Vertranium hinaus</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frage nach beruflicher Entwicklung stellt sich für Kevin Fiawoo nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens. Hunderte Unternehmen arbeiten heute mit Vertranium zusammen und suchen kontinuierlich nach neuen Mitarbeitern und Vertriebspartnern. Über die gesamte Kundschaft hinweg fließen dafür jährlich rund zwei bis drei Millionen Euro in Maßnahmen zur Bewerbergewinnung. Auf diesem Weg werden auch Menschen erreicht, die bislang keine einschlägige Erfahrung in den jeweiligen Tätigkeiten mitbringen und als Quereinsteiger eine neue berufliche Chance erhalten. So entstehen über die Kundschaft hinweg jedes Jahr rund 300 bis 500 neue Arbeitsplätze beziehungsweise Vertriebspositionen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten in Deutschland sieht </span><span style="font-weight: 400;">Kevin </span><span style="font-weight: 400;">Fiawoo darin einen wichtigen Teil der eigenen Arbeit: Menschen neue Perspektiven zu eröffnen, ihnen den Zugang zu beruflichen Chancen zu ermöglichen und damit jeden Tag konkret dazu beizutragen, dass aus Unsicherheit wieder Entwicklung, Eigenständigkeit und Zukunft entstehen können. Hinter den Zahlen steht für ihn deshalb vor allem eine Frage: Was wird langfristig aus den Menschen, die auf diesem Weg eine neue berufliche Möglichkeit erhalten? „Spannend wird es für mich dort, wo aus einer Bewerbung eine echte berufliche Perspektive entsteht und ein Mensch Fähigkeiten entwickelt, die ihm langfristig neue Möglichkeiten eröffnen“, sagt Kevin Fiawoo.</span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24129" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/Magazin-Kevin-Outdoor-Shooting-Stuttgart-Business-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Wenn aus Quereinsteigern selbst Unternehmer werden</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie weit eine solche berufliche Entwicklung führen kann, zeigt der Blick auf Kevin Fiawoos frühere Vertriebsorganisation. Mehr als 140 Vertriebspartner begleitete er dort beim Einstieg in die Finanzdienstleistungsbranche. </span><b>Weit über 90 Prozent von ihnen verfügten zu Beginn über keine einschlägige Branchenerfahrung.</b><span style="font-weight: 400;"> Für einige wurde der Quereinstieg jedoch zum Ausgangspunkt einer beruflichen Entwicklung, die weit über ihre damalige Tätigkeit hinausging. Ein Teil der ehemaligen Vertriebspartner hat inzwischen eigene Unternehmen aufgebaut – unter anderem im Photovoltaikvertrieb, in der Finanzdienstleistung und im Door-to-Door-Sales. Aus Menschen, die selbst ohne Branchenerfahrung in den Vertrieb gestartet waren, wurden Unternehmer, die heute eigene Unternehmen führen, Verantwortung übernehmen, Mitarbeiter beschäftigen und damit wiederum neue wirtschaftliche Perspektiven schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade diese Entwicklung prägt bis heute, wie Kevin Fiawoo auf die Förderung von Quereinsteigern blickt. Für ihn entscheidet sich ihr Erfolg nicht allein daran, ob sie sich in einer neuen Position etablieren. Ebenso wichtig ist, welche Fähigkeiten sie entwickeln, welche weiteren beruflichen Wege sich ihnen dadurch eröffnen und welcher zusätzliche Wert daraus im Markt entsteht. Dass einige der damaligen Vertriebspartner heute selbst Unternehmen führen und Arbeitsplätze schaffen, ist für ihn deshalb ein Beispiel dafür, wie nachhaltig ein beruflicher Quereinstieg nicht nur den eigenen Werdegang, sondern auch das Leben anderer und die wirtschaftliche Entwicklung darüber hinaus prägen kann.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Gesellschaftliches Engagement für Menschen und Gesellschaft</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Berufliche Chancen sind jedoch nicht der einzige Bereich, in dem Kevin Fiawoo etwas weitergeben möchte. Für ihn gehört zu unternehmerischem Erfolg auch die Verantwortung, über die eigenen wirtschaftlichen Interessen hinauszublicken und einen Teil dessen zurückzugeben, was man selbst an Möglichkeiten erfahren hat. Gesellschaftliches Engagement versteht er dabei als Ausdruck von Dankbarkeit und als bewusste Erinnerung daran, den eigenen Erfolg und die eigene Lebenssituation nicht als selbstverständlich zu betrachten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So unterstützt er seit Jahren unterschiedliche Projekte außerhalb seiner unmittelbaren unternehmerischen Tätigkeit. Dazu gehören insbesondere Sportvereine und Mannschaften, die auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind. In den vergangenen Jahren wurde eine beachtliche Zahl an Teams in ganz Deutschland mit Trikots und Ausrüstung ausgestattet oder durch Beiträge für die Mannschaftskasse unterstützt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Engagement reicht jedoch über den Sport hinaus. So unterstützte Kevin Fiawoo unter anderem ein Brunnenprojekt in Afrika, das dazu beitragen sollte, die Wasserversorgung vor Ort zu verbessern. Einen weiteren Ansatz verfolgte er bei Workshops für Unternehmer: Statt eine klassische Teilnahmegebühr zu verlangen, bot er die Veranstaltungen kostenfrei an, wenn die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-perfekte-speaker-so-ziehen-sie-teilnehmer-in-ihren-bann/" data-wpel-link="internal">Teilnehmer</a> im Gegenzug eine Patenschaft für ein Kind bei SOS-Kinderdörfern übernahmen. Auf diese Weise verband er unternehmerischen Austausch mit konkretem gesellschaftlichem Engagement – aus der Initiative gingen Patenschaften in beachtlichem Umfang hervor.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Hinter diesen Aktivitäten steht für </span><span style="font-weight: 400;">Kevin</span><span style="font-weight: 400;"> Fiawoo ein grundsätzlicher Gedanke</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer unternehmerisch erfolgreich ist oder sich selbst neue Möglichkeiten geschaffen hat, sollte sich nicht ausschließlich mit dem eigenen Fortschritt beschäftigen. Dinge zu tun, die über die eigene Person hinausreichen, schaffen nicht nur einen Mehrwert für andere, sondern schärfen zugleich den Blick für das, was man selbst erreicht und erhalten hat. Verantwortung zu übernehmen und etwas zurückzugeben, ist für ihn deshalb auch eine Form gelebter Wertschätzung und Dankbarkeit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diesen Gedanken möchte </span><span style="font-weight: 400;">Kevin</span><span style="font-weight: 400;"> Fiawoo künftig noch stärker mit seiner unternehmerischen Arbeit verbinden. Derzeit befindet sich eine direkte Zusammenarbeit zwischen Vertranium und SOS-Kinderdörfern in Vorbereitung. Perspektivisch sollen darüber auch das Unternehmen, seine Mitarbeiter und Kunden die Möglichkeit erhalten, Patenschaften zu übernehmen. Aus einzelnen Initiativen soll so langfristig ein Engagement entstehen, das über die eigene unternehmerische Tätigkeit hinaus Wirkung entfaltet und weitere Menschen dazu bewegt, Verantwortung für jene zu übernehmen, die auf Unterstützung angewiesen sind. </span></p>
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<h3><span style="font-weight: 400;">Ein anderer Maßstab für unternehmerischen Erfolg</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Umsatz, Wachstum und Unternehmensgröße bleiben wichtige Kennzahlen unternehmerischen Erfolgs. Der Blick auf Kevin Fiawoos bisherige Arbeit zeigt jedoch, dass er seinen persönlichen Maßstab weiter fasst. Entscheidend ist für ihn nicht nur, was innerhalb eines Unternehmens entsteht, sondern vor allem auch, welche Entwicklung dadurch für andere Menschen möglich wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wirtschaftlicher Erfolg bildet dafür die notwendige Grundlage. Erst ein funktionierendes Unternehmen schafft die Ressourcen und Strukturen, um Mitarbeiter aufzubauen, neue berufliche Perspektiven zu eröffnen und gesellschaftliche Projekte zu unterstützen. Für Fiawoo gewinnt Erfolg deshalb vor allem dann an Bedeutung, wenn andere Menschen durch das eigene Handeln ebenfalls vorankommen – persönlich, beruflich und in ihrer Lebensqualität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Schmerz, Armut und Not sind keine Zustände, die man einfach hinnehmen sollte. Meine Vision ist es, dazu beizutragen, dass sich die Lebensqualität und die Entwicklung möglichst vieler Menschen nachhaltig verbessern – privat wie beruflich. Daran glaube ich“, sagt Kevin Fiawoo.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kevin-fiawoo-warum-unternehmerischer-erfolg-fuer-ihn-nicht-beim-umsatz-endet/" data-wpel-link="internal">Kevin Fiawoo: Warum unternehmerischer Erfolg für ihn nicht beim Umsatz endet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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