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	<title>Karrierechancen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Karrierechancen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Dynamic Directsales: Warum Door-to-Door-Vertrieb neue Chancen bietet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Vorurteilen und neuen Chancen: Der Door-to-Door-Vertrieb kämpft bis heute mit einem schwierigen Image. Gleichzeitig entdecken immer mehr Quereinsteiger darin eine echte Karrierechance. Panagiotis Koskeridis von Dynamic Directsales erklärt, warum sich ein genauer Blick auf diese Branche lohnt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele junge Menschen geben täglich alles in ihrem Job und haben dennoch das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Sie arbeiten hart, übernehmen Verantwortung und zeigen Einsatz. Am Ende des Monats steht jedoch oft ein Gehalt, das der eigenen Leistung kaum gerecht wird. Beförderungen bleiben aus, Anerkennung ist selten und echte Entwicklungsmöglichkeiten scheinen weit entfernt. <strong>Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach Veränderung: nach einem Einkommen, das zur eigenen Leistung passt, nach neuen Perspektiven und nach einem Umfeld, das persönliches Wachstum tatsächlich ermöglicht.</strong> Trotzdem wagen viele den nächsten Schritt nicht. Ein Grund dafür sind Vorurteile gegenüber bestimmten Branchen. Gerade der Door-to-Door-Vertrieb hat vielerorts noch immer einen zweifelhaften Ruf. „Wer sich nicht traut, diesen Schritt zu gehen, weil er Angst vor der Branche hat oder glaubt, er sei nicht gut genug, wird oft weiter in einem Job bleiben, der ihn weder fordert noch fördert“, sagt Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Koskeridis weiß, wovon er spricht: Er wuchs in einer Familie mit wenig Geld auf und war lange von dem Glaubenssatz geprägt, dass man nicht viel verdienen dürfe. Nach der Realschule absolvierte er eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Es folgten lange Schichten, körperliche Belastung und die Erkenntnis, dass trotz Einsatz kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten entstanden. Der Wendepunkt kam während einer Nachtschicht, als er auf ein Seminar von Marc Galal stieß. Die Botschaft blieb hängen: <strong>Wer verkaufen lernt, eröffnet sich neue Perspektiven.</strong> Kurz darauf entschied sich Panagiotis Koskeridis, in den Door-to-Door-Vertrieb einzusteigen. „Ich kenne dieses Gefühl, mehr zu können, aber keine Chance zu bekommen. Genau deshalb wollte ich einen Weg schaffen, der anderen Menschen echte Entwicklung ermöglicht“, sagt er heute. Mit der Dynamic Directsales GmbH verfolgt er genau dieses Ziel.</span></p>
<h2><strong>Panagiotis Koskeridis von Dynamic Directsales: Ausbildung und Begleitung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Einstieg bei der Dynamic Directsales GmbH ist bewusst so gestaltet, dass auch Menschen ohne Vertriebserfahrung schnell Fuß fassen können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend ist vor allem die Bereitschaft zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Neue Mitarbeiter starten mit einer Einarbeitung, die Theorie und Praxis von Beginn an miteinander verbindet. In der ersten Woche durchlaufen sie einen Ausbildungsplan, der gezielt auf den Einsatz im Vertrieb vorbereitet und direkt im Arbeitsalltag angewendet wird. Anschließend folgt die praktische Phase: Neue Mitarbeiter werden täglich etwa drei bis vier Stunden von erfahrenen Führungskräften begleitet, die selbst zu den erfolgreichsten Verkäufern im Unternehmen gehören. So lernen Einsteiger Gesprächssituationen im direkten Kundenkontakt Schritt für Schritt kennen und gewinnen schnell Sicherheit.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22774 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1.jpg" alt="Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir lassen niemanden allein ins kalte Wasser springen. Wer bei uns anfängt, wird von Menschen ausgebildet, die genau wissen, wie es funktioniert, weil sie es selbst gemacht haben“, erklärt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht der Door-to-Door-Vertrieb für Energie- und Infrastrukturprodukte wie Strom, Gas und Glasfaser. <strong>Aktuell liegt der Schwerpunkt der Arbeit im</strong></span><strong> Raum Baden-Württemberg und in Ravensburg, grundsätzlich sind Einsätze jedoch auch deutschlandweit möglich. </strong><span style="font-weight: 400;">Viele Mitarbeiter entwickeln bereits nach wenigen Wochen genügend Sicherheit, um eigenständig zu arbeiten. Entscheidend ist dabei nicht nur die schnelle Praxiserfahrung, sondern vor allem das Umfeld: Neue Mitarbeiter werden Teil eines Teams, in dem erfahrene Vertriebler ihr Wissen aktiv weitergeben und sich gegenseitig unterstützen. Statt als Einzelkämpfer zu starten, arbeiten sie von Beginn an eng mit anderen zusammen und profitieren von täglichem Austausch und direkter Begleitung im Feld.</span></p>
<h3><strong>Persönliche Entwicklung als Teil der Unternehmenskultur</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der fachlichen Ausbildung spielt bei Dynamic Directsales auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Das Unternehmen verfolgt den Ansatz, nicht nur Vertriebstechniken zu vermitteln, sondern auch an der inneren Einstellung und möglichen Blockaden zu arbeiten. Gerade im <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitale-transformation-im-b2b-vertrieb-von-daten-zur-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Vertrieb</a> entscheidet häufig nicht allein Fachwissen über Produkte oder Gesprächsführung über den Erfolg, sondern auch die persönliche Haltung und das eigene Mindset.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb wird bei Dynamic Directsales genau hingeschaut, wenn Mitarbeiter zu Beginn Schwierigkeiten haben. Statt sie frühzeitig auszusortieren, analysiert das Team gemeinsam mit ihnen, woran es liegt. Häufig sind es Unsicherheiten oder alte Glaubenssätze, die Menschen daran hindern, ihr Potenzial auszuschöpfen. Durch Gespräche und gezieltes Coaching sollen diese Hürden erkannt und Schritt für Schritt überwunden werden. „Es geht nicht darum, Menschen unter Druck zu setzen, bis sie funktionieren. Wir schauen zuerst, was sie wirklich blockiert und arbeiten genau dort an der Lösung“, erklärt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22775 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2.jpg" alt="Panagiotis Koskeridis, Geschäftsführer der Dynamic Directsales GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Welche Wirkung dieser Ansatz haben kann, zeigt ein Beispiel aus dem Unternehmen. Mitarbeiterin Sophia litt lange unter starken Ängsten. Sie hatte ein Jahr Therapie hinter sich und fürchtete sich sogar davor, abends allein unterwegs zu sein, weil sie früher einmal verfolgt worden war. Nach einem intensiven Gespräch mit Panagiotis Koskeridis änderte sich ihre Situation deutlich. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Bereits im darauffolgenden Monat stellte sie im Unternehmen einen Deutschlandrekord auf und schloss 340 Verträge ab.</strong> Zum Vergleich: Im Door-to-Door-Vertrieb liegt der Durchschnitt in der Regel bei etwa 30 bis 60 Abschlüssen pro Monat. Die Leistung hebt sich damit deutlich vom üblichen Niveau ab und zeigt, welche Entwicklung möglich ist. Das Beispiel verdeutlicht, welchen Stellenwert persönliche Entwicklung und Coaching bei Dynamic Directsales haben.</span></p>
<h3><strong>Panagiotis Koskeridis: Qualität und Karrierechancen bei Dynamic Directsales</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Door-to-Door-Vertrieb hat in Deutschland bis heute mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen. Berichte über unseriöse Anbieter und aggressive Verkaufsmethoden haben dazu geführt, dass viele Menschen der Branche skeptisch gegenüberstehen. <strong>Panagiotis Koskeridis kennt diese Vorbehalte und setzt deshalb bewusst auf klare Qualitätsstandards.</strong> Mitarbeiter von Dynamic Directsales arbeiten mit registrierten Ausweisen und offizieller Partnerkleidung direkt für einen großen Stadtwerke-Partner in Deutschland. Verkaufszahlen und Stornoquoten werden konsequent ausgewertet, denn niedrige Stornoquoten bei gleichzeitig hohen Verkaufszahlen gelten im Door-to-Door-Vertrieb als wichtiger Qualitätsindikator. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein Vertrieb, der auf Druck oder Täuschung basiert, funktioniert vielleicht kurzfristig, aber nicht dauerhaft. Für uns zählt langfristige Qualität“, sagt Geschäftsführer Panagiotis Koskeridis.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig bietet das Unternehmen klare Entwicklungsperspektiven. Viele Mitarbeiter beginnen ihre Laufbahn als Verkäufer im Außendienst und können bereits in dieser Position ein durchschnittliches Einkommen von etwa 4.000 bis 6.000 Euro brutto monatlich erreichen. Mit zunehmender Erfahrung eröffnen sich weitere Karriereschritte, zunächst als Ausbilder und später als Teamleiter mit Verantwortung für ein eigenes Team. Die höchste Entwicklungsstufe ist die Rolle des Standortleiters. In dieser Position bauen Mitarbeiter gemeinsam mit dem Unternehmen einen eigenen Standort auf und gründen dafür eine eigene GmbH.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22776 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Panagiotis-Koskeridis-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass dieses Modell funktioniert, zeigt sich an den bisherigen Ergebnissen. Mehr als acht Ausbilder im Unternehmen erzielen heute ein hohes Einkommen, mehrere Teamleiter wurden aufgebaut, und zwei Mitarbeiter haben bereits den Schritt zum Standortleiter geschafft. Beide konnten innerhalb von rund sechs Monaten eine eigene Struktur entwickeln und sich aus dem operativen Vertrieb zurückziehen. Darüber hinaus hält das Unternehmen interne Deutschlandrekorde im Verkauf von Strom-, Gas- und Glasfaserverträgen – ein Hinweis darauf, dass seriöse Vertriebsarbeit und wirtschaftlicher Erfolg sich im Door-to-Door-Vertrieb nicht ausschließen.</span></p>
<h3><strong>Ausblick: Neue Wege statt Stillstand</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Menschen, die sich in ihrem aktuellen Job festgefahren fühlen, stellt sich irgendwann die Frage, ob sie weiterhin auf Veränderung warten oder selbst aktiv werden wollen. Gerade wer viel Einsatz zeigt, aber weder finanziell noch persönlich vorankommt, beginnt früher oder später nach Alternativen zu suchen. Der Schritt in eine neue Branche wirkt jedoch oft riskant, besonders dann, wenn sie wie der Door-to-Door-Vertrieb mit Vorurteilen verbunden ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Panagiotis Koskeridis ist überzeugt, dass genau hier eine Chance liegt. Wer bereit ist zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und an sich zu arbeiten, kann im Vertrieb schnell Fortschritte sehen, sowohl finanziell als auch persönlich. <strong>Mit Dynamic Directsales möchte er deshalb Menschen ansprechen, die mehr aus ihren Möglichkeiten machen wollen.</strong> Am Ende bleibt die Entscheidung bei jedem selbst: den bisherigen Weg weiterzugehen oder eine neue Perspektive auszuprobieren.</span></p>
<p><em>Alle Bilder © Özdemir Bolat</em></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Als Vertriebsprofi suchen Sie neue Herausforderungen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Panagiotis Koskeridis von der Dynamic Directsales GmbH und fragen Sie eine Zusammenarbeit an!</span></p>
<p><a href="https://dynamic-directsales.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Dynamic Directsales GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
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		<title>Joachim Müller von der TuB Brandschutz GmbH: Mit Sicherheit nach ganz vorne</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/joachim-mueller-tub-brandschutz-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[TuB Brandschutz GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=3678</guid>

					<description><![CDATA[<p>Joachim Müller ist der Gründer und Geschäftsführer der TuB Brandschutz GmbH. Er unterstützt Auftraggeber und Planungspartner durch die Erstellung eines optimalen Brandschutzkonzeptes. Im Interview hat er uns erklärt, wieso Brandschutz entgegen vieler Meinungen ein sehr dynamisches Feld ist, wie der Beruf zum Türöffner werden kann und warum seine Kenntnisse besonders aktuell gefragt sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Inmitten des deutschen Paragraphendschungels lauert der Schreck für jeden Bauherren:  Doch wer vor der Konstruktion eines Gebäudes steht, kommt irgendwann an den Punkt, sich um das Thema Brandschutz kümmern zu müssen. Viele verkennen hier allerdings die Wichtigkeit des vorbeugenden Brandschutzes. Sie sehen in erster Linie, dass sie Geld ausgeben müssen &#8211; ob für den Brandschutzexperten, den Kauf und Einbau der Produkte oder die Prüfung. Was sie aber oft komplett ausblenden, ist, dass ein optimal und individuell abgestimmtes Brandschutzkonzept langfristig gesehen einen extrem hohen Wert hat. Das weiß Joachim Müller von der TuB Brandschutz GmbH am besten. Von seiner Arbeit und der seines Teams hängt einiges ab; denn sollte es zum Brand kommen, entscheidet das Brandschutzkonzept über das Ausmaß der Verwüstung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich kann ein Brand die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens massiv beeinträchtigen. Das beste Beispiel sind zahlreiche abgebrannte Industriehallen, die für jahrelange Produktionsausfälle gesorgt haben &#8211; mit der Konsequenz, dass die Konkurrenz triumphierend vorbeigezogen ist, während im betroffenen Unternehmen erzwungener Stillstand herrschte. &#8222;Das kann einem Unternehmen das Genick brechen&#8220;, weiß Joachim Müller. Der studierte Bauingenieur ist Brandschutzexperte für Gebäude und kann auf zahlreiche Jahre Erfahrung auf dem Gebiet zurückgreifen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon früh war er &#8222;Feuer und Flamme&#8220;, was 2010 letztendlich zur Gründung seines Unternehmens, der TuB Brandschutz GmbH, führte. Mit seinem Team hat er bereits vielen Auftraggebern und Planungspartnern dabei geholfen, dem Bauherren sowie dem Nutzer ein Gebäude zu planen, das in Einklang mit den Baugesetzen steht und gleichzeitig wirtschaftlich errichtet und betrieben werden kann. Den Wert eines funktionierenden Brandschutzes hat er uns heute detailliert erklärt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3682 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6.jpg" alt="Joachim Müller von der TuB Brandschutz GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Joachim Müller von TuB Brandschutz bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Joachim Müller, herzlich willkommen im UnternehmerJournal. Über das Thema Brandschutz kursieren viele Vorurteile: zu teuer, zu aufwendig, übertrieben &#8211; eine riesengroße Kostenstelle mit Papierkram verbunden. Wie sieht die Realität aus?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spätestens seit dem Desaster am Berliner Flughafen hat sich das Vorurteil gefestigt, dass Brandschutz teuer sei. Dieses Vorurteil, und die allgemeine Auffassung, Brandschutz koste nur Geld, die Vorschriften seien überzogen und völlig undurchsichtig, wird häufig angebracht. Deshalb werden wir Brandschutzplaner auch gerne mit &#8222;dem Brandschutz&#8220; gleichgestellt und bekommen oft das Gefühl, die Bremse im Projektverlauf zu sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei ist unsere Tätigkeit wahnsinnig wertvoll. Wir machen</span><b> vorbeugenden</b><span style="font-weight: 400;"> Brandschutz. Das heißt, wir planen die Gebäude so, dass, wenn es mal tatsächlich brennt, der Schaden möglichst gering ist. Das betrifft sowohl den Personen- als auch den Sachschaden. Die Relevanz unseres Berufes wird meistens aber erst dann greifbar, wenn es wirklich mal gebrannt hat. Am Anfang sehen die Menschen nur, dass sie Geld ausgeben müssen, für den Brandschutzexperten, die ganze Prüfung oder das Kaufen und Einbauen der Produkte. </span></p>
<h3><strong>Ein funktionierendes Brandschutzkonzept ist Gold wert</strong></h3>
<p><b>Können Sie uns näher erläutern, wo man den Wert eines funktionierenden Brandschutzkonzeptes richtig sieht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich gebe Ihnen zwei Beispiele, an denen Sie den Wert unserer Arbeit deutlich erkennen. Erstens macht sich ein optimales Brandschutzkonzept dann bezahlt, wenn der Bauherr oder Eigentümer später eine Nutzungsänderung machen möchte. Das ist der Fall, wenn der Mieter wechselt. Wenn er dann umbauen kann, ohne in das Brandschutzkonzept einzugreifen, weil einfach vorher schon alles geschickt geplant worden ist, erspart er sich Zeit und Geld. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zweitens: Was meinen Sie, wie stark es ein <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmensimage-so-positionieren-sie-sich-als-unternehmen-richtig/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> zurückwerfen kann, wenn eine Industriehalle komplett abbrennt? Ein Betrieb kann dann locker ein, zwei oder drei Jahre vom Markt sein &#8211; und das kann einem Unternehmen das Genick brechen. Da nützt es auch nichts, dass ein Gebäude oder die Produktionsanlagen top versichert waren. Den Produktionsausfall kann niemand verhindern, während die Konkurrenten vorbeiziehen. Diese Folgen sind verheerend und das steht preislich nicht in dem Verhältnis, was Sie für die Brandschutzplanung bezahlen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3684 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1.jpg" alt="Vielversprechende Karrierechancen im Brandschutz" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>So sieht es auf dem Brandschutz-Markt aus</strong></h3>
<p><b>Botschaft angekommen. Wer zeichnet sich denn üblicherweise für das Thema Brandschutz verantwortlich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Markt ist relativ breit. Das liegt daran, dass sich grundsätzlich auch Architekten um den Brandschutz kümmern können. Das machen sie oft &#8222;nebenbei&#8220;. Allerdings geht der Trend hin zu immer anspruchsvolleren Gebäuden, was die Vorschriftenlage, Nutzung und die Bauprodukte betrifft. Jene, die sich in puncto Brandschutz nur &#8222;nebenbei&#8220; ein wenig damit befassen, haben in der Regel kein ausreichendes Expertenwissen. Sie sind schon zu Beginn eines Projektes hoffnungslos überfordert. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus gibt es Brandschutzplaner, die nur als verlängerter Arm des Baurechts agieren. Sie ziehen dem Kunden gegenüber das Baurecht gnadenlos durch. Das heißt: Ein Kunde erhält keinerlei Alternativkonzepte, die dafür sorgen, dass sein Gebäude schön wird, dass es genau seiner Nutzung entspricht und dass es wirtschaftlich errichtet und betrieben werden kann. Bei uns steht immer der Kunde mit seinen Bedürfnissen im Fokus. Mir geht es nicht darum, nur meine Nummer durchzuziehen. Viel wichtiger sind die kundenspezifischen Wünsche und der Bedarf des jeweiligen Gebäudes. Darauf gehen wir ganz individuell ein. </span></p>
<blockquote><p>&#8222;Viele Anbieter lassen ihre Kunden nach erteilter Genehmigung allein, also wenn Details zu planen sind und der Bau startet. Dabei ist gerade diese Phase extrem wichtig!&#8220;</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuletzt passiert bei den meisten Anbietern folgendes: Die Brandschutzprojekte werden in sogenannten &#8222;Leistungsphasen&#8220; bearbeitet. Viele Büros ziehen sich aber nach der Hälfte der Strecke, und zwar dann, wenn die Genehmigung für das Bauvorhaben erteilt wurde, zurück. Sie lassen den Bauherrn also allein, sobald anspruchsvolle Details zu planen sind. Dabei ist gerade diese Phase extrem wichtig. Hier wird schließlich das, was wir zuvor in Plänen theoretisch erarbeitet haben, Realität. Wir machen ja keine Planspiele, sondern planen echte Gebäude. Und es ist logisch, dass ab diesem Zeitpunkt intensiver Support benötigt wird, der sich nicht mehr nur vom Schreibtisch aus erledigen lässt.</span></p>
<h3><strong>Darin unterscheidet sich Joachim Müller mit der TuB Brandschutz GmbH von anderen</strong></h3>
<p><b>Wie genau heben Sie sich von solchen Anbietern ab? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir heben uns gegenüber anderen Anbietern insofern ab, dass wir uns nicht mit unterlassener Hilfeleistung in die Büsche schlagen, sondern dass wir die Kunden bis zum Schluss &#8211; also bis zur Inbetriebnahme des Gebäudes &#8211; begleiten. Da wir uns schon lange auf den Brandschutz fokussiert haben, kennen wir uns sehr gut auf dem Gebiet aus und wissen, worauf es zu achten gilt. Und es ist notwendig, dass wir von Anfang an das Projekt begleiten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erster Blick auf die vorläufige Planung des Architekten reicht uns schon aus, um festzustellen, wie ein Projekt laufen kann. Hier entscheidet jedes Detail über den Verlauf eines Projektes. Das können Sie sich vorstellen, wie eine Zugfahrt. Manche steigen in den Direktzug und kommen sofort an. Das ist bei der Zusammenarbeit mit uns der Fall. Andere müssen drei Mal umsteigen, was die Fahrt verzögert. Andere steigen in den falschen Zug und kommen gar nicht an. So ist es bei der Brandschutzplanung auch, wenn der Experte nicht von Beginn dabei ist. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3685 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-3.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-3.jpg 1000w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-3-200x300.jpg 200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-3-683x1024.jpg 683w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-3-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h3><strong>Joachim Müller &#8222;brennt&#8220; für große Objekte</strong></h3>
<p><b>Welche Projekte begleiten Sie denn? Braucht ein Objekt bestimmte Voraussetzungen, damit Sie einsteigen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich braucht jedes Gebäude einen Brandschutz: Von Einfamilienhäusern über Hochhäuser bis hin zu großen Industriebetrieben und Gebäuden von Verkehrsanlagen wie dem Berliner Flughafen. Wir &#8222;brennen&#8220; allerdings besonders für große Projekte. Dabei sind wir in Bezug auf die Gebäudenutzung offen. Es kann sich beispielsweise um ein sechsstöckiges Parkhaus handeln, ein Kino oder ein Hotel mit Gewerbe im unteren Bereich und mit 200 Betten im Oberbau. Ein ebenso wesentlicher Punkt ist, dass wir vorwiegend Projekte im Industriebau bearbeiten, also Objekte, die mit Produktion und Lagerung zu tun haben.</span></p>
<p><b>Wie genau kommt man an solche Aufträge ran?</b> <b>Läuft das über Ausschreibungen oder werden Sie auch kontaktiert?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beide Möglichkeiten sind gängig. Besonders die öffentlichen Auftraggeber sind aufgrund vorgegebener Regularien aber dazu gezwungen, die Projekte ab einer bestimmten Größe auszuschreiben. Das ist gleichzeitig der Fehler im System. Denn entweder es zählt der billigste Anbieter oder das Büro mit der höchsten Mitarbeiterzahl. Und das, obwohl die Anzahl der Beschäftigten nichts mit der Qualität der Arbeit zu tun hat. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was unser Büro auszeichnet, ist, dass wir von Beginn an einen großen Kundenstamm über Weiterempfehlungen aufbauen konnten, der für eine extrem hohe Auslastung gesorgt hat. </span><b>Unser Team wächst seitdem kontinuierlich weiter</b><span style="font-weight: 400;">, was wichtig ist, damit wir noch mehr Projekte annehmen können. Wir fahren demnach aktuell sowohl die Anzahl der Mitarbeiter als auch die Anzahl unserer Projekte hoch, weil die Nachfrage sehr hoch ist. </span></p>
<blockquote><p>&#8222;Wer bei uns arbeiten möchte, sollte Feuer und Flamme sein!&#8220;</p></blockquote>
<h3><strong>Diese Mitarbeiter wünscht sich Joachim Müller für seine TuB Brandschutz GmbH</strong></h3>
<p><b>Sie sind in einer Branche unterwegs, die zunehmend wichtiger wird. Besonders die Lebensdauer vieler Objekte aus den 70er-Jahren ist langsam abgelaufen. Deshalb wird viel abgerissen und neu gebaut. Welche Mitarbeiter suchen Sie konkret? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer zu uns kommt, muss natürlich Feuer und Flamme sein (lacht). Dabei können meine potentiellen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen kommen, unter anderem aus der Architektur, dem Bauingenieur- oder dem Sicherheitsingenieurwesen. Die Einsteiger starten bei uns in einem Trainee-Programm und ich gebe ihnen all mein Wissen von der Pike auf weiter. Schließlich bringt es nichts, mein Know-how nur für mich zu behalten, wenn ich in 20 oder 25 Jahren in den Ruhestand gehe. Meine Lebens- und Projekterfahrung möchte ich mit anderen teilen. Wer zu mir kommt, sollte aber in jedem Fall eine große Motivation haben, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. </span></p>
<h3><strong>Diese Voraussetzungen sollten Interessierte am Brandschutz erfüllen</strong></h3>
<p><b>Gibt es denn viele Bewerber im Bereich Brandschutz? Welche Voraussetzungen sollten sie mitbringen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich im Bereich Brandschutz bewerben möchte, sollte sich für das Baurecht und die Brandschutzvorschriften interessieren. Das gehört einfach zu unserem Handwerk dazu. Denn wir wollen ja die Gebäude so konstruieren, dass sie den Baugesetzen entsprechen. Sonst dürfen sie später nicht benutzt werden. Interessierte sollten also Lust darauf haben, Gesetzestexte zu lesen, diese zu interpretieren und sie dem Auftraggeber genau zu erklären. Nur so weiß der Kunde, warum er an welchen Stellen Geld für Brandschutz ausgeben muss. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine große Angst vieler ist dabei, sie müssten extrem viel Verantwortung übernehmen. Natürlich ist die Tätigkeit verantwortungsvoll. Derjenige, der letztendlich jedoch an der Front steht und die komplette Verantwortung übernehmen muss, ist immer der Geschäftsführer der GmbH, also ich. Die Dokumente, die später bei der Behörde eingereicht und geprüft werden, unterschreibe ich. Damit steht nicht der Mitarbeiter im Feuer. Außerdem wächst man in einen verantwortungsvollen Job mit der Zeit hinein. Dafür bin ich als Ausbilder meiner Mitarbeiter zuständig und das nehme ich sehr ernst.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3686 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Der Brandschutz-Sektor bietet sehr gute Karrierechancen</strong></h3>
<p><b>Ich entnehme Ihren Ausführungen heraus, dass man im Brandschutz, wenn die Arbeit auf hohem Niveau ausgeführt, eine wirklich gute Karriere machen kann? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf jeden Fall. Sie können im Brandschutz ein gutes Geld verdienen. Sowohl für das Büro als auch die Mitarbeiter ist die Tätigkeit sehr attraktiv. Und sobald Sie qualifizierter Brandschutzberater sind und bewerben sich, ist das ein Türöffner. Mir ist besonders wichtig, dass meine Mitarbeiter sich ihrer Wertigkeit bewusst sind. Sollte ein Mitarbeiter das Unternehmen irgendwann aus persönlichen Gründen verlassen, soll er guten Gewissens sagen können, bei wem er Brandschutz gelernt hat und die anderen Büros, die diesen Mitarbeiter gewinnen, sollen froh sein, jemanden aus meinem Büro mit fundierter Ausbildung zu gewinnen. </span></p>
<h3><strong>Von der Planung in die Umsetzung</strong></h3>
<p><b>Jetzt sagten Sie bereits, auch das Studieren von Gesetzestexten steht auf der Tagesordnung. Ist Ihr Beruf sehr trocken, ähnlich wie bei juristischen Jobs? Oder ist das auch ein Vorurteil?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist so, dass jedes Gebäude individuell ist. Insofern muss man sich in jedes Projekt neu &#8222;reinfuchsen&#8220;. Das macht unseren Beruf sehr dynamisch. Unsere Tätigkeit enthält aber auch repetitive Bestandteile: Letztendlich ist das Grundgerüst einer Brandschutzplanung immer gleich. Das können Sie sich wie bei einer Autoreparatur vorstellen. Sie haben immer einen Werkzeugkasten mit verschiedenen Werkzeugen. Je nach Größe des Autos bedienen Sie sich der unterschiedlichen Werkzeuge in dem Kasten. </span></p>
<blockquote><p>&#8222;In unserem Beruf können wir sukzessive miterleben, wie ein Plan Realität wird und wir können die Gebäude noch viele Jahre bestaunen!&#8220;</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einer reinen Verwaltungstätigkeit, darunter zum Beispiel im juristischen Bereich, haben wir zwar gemeinsam, dass wir unsere Pläne studieren und diese an die Gesetzeslage anpassen. Der große Unterschied ist aber, dass die Pläne später tatsächlich </span><b>in die Tat umgesetzt werden</b><span style="font-weight: 400;">, kurz: Der Bau startet. Wenn ich dann auf der Baustelle bin und unsere eigenen Pläne im Baucontainer hängen sehe, freue ich mich riesig. Wir können sukzessive miterleben, wie ein Plan Realität wird und wir können die Gebäude noch viele Jahre bestaunen. </span></p>
<h3><strong>Das machen viele vor der Zusammenarbeit mit Joachim Müller falsch</strong></h3>
<p><b>Gibt es bestimmte Fehler, die Ihre Kunden in der Regel falsch machen, bevor sie zu Ihnen kommen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Standardfehler ist leider, dass die Kunden glauben, ein &#8222;wirtschaftliches&#8220; Angebot daran zu erkennen, dass es preislich niedriger ist als das Angebot der Mitbewerber. Dabei fällt selbst ein hohes Honorar für meine qualifizierte Leistung im Bezug auf das Schadenspotenzial bei einem niedrigen Angebot eines billigeren Bewerbers gar nicht ins Gewicht. Häufig werde ich daher um Rat gefragt, wenn es schon zu spät ist. Die Kunden sollten bereit sein, ein gutes Beraterhonorar zu zahlen, BEVOR sie überhaupt einen Planungsauftrag vergeben.</span></p>
<p><b>An Ihrer metaphorischen Sprache merke ich, dass sie wirklich sehr für Ihr Thema &#8222;brennen&#8220; und ihr ganzes Herzblut reinstecken. Wie sah ihr eigener Weg aus und wie kam es zur Gründung der TuB Brandschutz GmbH?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Studiert habe ich Bauingenieurwesen. Danach habe ich viele Jahre lang als Angestellter Tragwerksplanungen gemacht. Mein ehemaliger Chef hat mir irgendwann das Themengebiet Brandschutz zugeteilt. Ich habe damals schon für das Thema Feuer gefangen (lacht). Da ich aber Projektleiter für das Thema Tragwerksplanung war, lief der Brandschutz erstmal nur als &#8222;Schwelbrand&#8220; nebenbei. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das störte mich allerdings, da ich nie richtig alleine entscheiden konnte, wie ich eine Brandschutzplanung ausführen möchte. Zudem konnte ich mich nie ganz dieser Tätigkeit widmen und das reichte mir nicht aus. Irgendwann ist die Flamme durchgeschlagen und Ende 2009 habe ich mich dazu entschieden, mich selbständig zu machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus der einstigen Einzelfirma, die Tragwerksplanung für Gebäude und auch Brandschutzplanung durchgeführt hat, wurde im Laufe der Zeit eine inzwischen mehr als zehnjährige Erfolgsgeschichte der Selbständigkeit, in der sich meine TuB Brandschutz GmbH inzwischen nur noch auf den Brandschutz fokussiert.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3683 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/01/TuB-Brandschutz-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das möchte Joachim Müller mit der TuB Brandschutz GmbH zukünftig erreichen</strong></h3>
<p><b>Wo wollen Sie in der Zukunft hin? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An oberster Stelle steht für mich und mein Team die Qualität unserer Arbeit und nicht der Aufbau einer sehr hohen Mitarbeiterzahl. Denn das würde zwangsläufig nur dazu führen, dass mein Unternehmen zum Massenbetrieb wird und dass wir nicht mehr individuell auf die Kundenbedürfnisse eingehen können. So richtig ist mir das noch mal Anfang diesen Jahres klar geworden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe mir das Hörbuch von Andreas Baulig angehört. Und da gab es einen Satz: &#8222;Du brauchst keine neuen Leads, du bedienst ja die alten nicht mal richtig!&#8220; Er hat sowas von Recht. Zwar habe ich immer schon darauf wert gelegt, meine Kunden intensiv zu betreuen. Seitdem habe ich aber angefangen, mich noch stärker um die einzelnen Kunden zu kümmern und ihnen den Mehrwert, den sie durch meine Leistung haben, noch viel aktiver zu verkaufen. Ansonsten bewege ich mich in dem gleichen Standard, den viele andere Brandschutzberater auch machen. Mit Standard ist aber nichts gewonnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Umdenken hat meinem Unternehmen einen richtigen Schub gegeben. Die Projektanzahl- und größe sind massiv gewachsen &#8211; allein durch den Mindset-Shift. Für die Zukunft wünsche ich mir mit der TuB Brandschutz GmbH, vor allem große und schöne Projekte auszuführen &#8211; und das mit Kunden, die unsere Tätigkeit auch wertzuschätzen wissen. Wenn ich das mit einem Team von fünf bis zehn Mitarbeitern schaffe, bin ich glücklich. Sollten wir sehr viel mehr Projekte erhalten und wachsen, kann ich mir aber auch vorstellen, mit 20 bis 30 Mitarbeitern zu arbeiten. Immer unter der Bedingung, dass unsere Qualität auf einem &#8222;Goldstandard&#8220; bleibt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Meine Mission</strong> lautet daher: Gemeinsam werden wir ein außergewöhnliches Büro sein für außergewöhnliche Kunden mit außergewöhnlichen Gebäuden.</span></p>
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