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	<title>Innovation Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jan 2025 08:20:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Innovation Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Deutschland kann Innovation &#8211; aber nicht überall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 08:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[German Innovation Award]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sind die Innovationstreiber in Deutschland? Ein Blick auf die Einreichungen beim German Innovation Award gibt Aufschluss: Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit 25 Prozent der Auszeichnungen an, dicht gefolgt von Baden-Württemberg (21 Prozent) und Bayern (19 Prozent). Auf Stadtebene zeigt sich ein ähnliches Bild: München dominiert mit 5,5 Prozent der prämierten Projekte, gefolgt von Berlin (3 Prozent) sowie Hannover und Stuttgart (jeweils 2,5 Prozent). Düsseldorf komplettiert die Top 5 mit 2 Prozent.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese geografischen Unterschiede spiegeln eine tiefergehende Realität wider. Der <b>German Innovation Award</b>, seit 2018 Plattform für über 1.200 Auszeichnungen, zeigt nicht nur, wo Fortschritt entsteht, sondern auch, wo Deutschland hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.</p>
<p>Die deutsche Forschungs- und Entwicklungslandschaft wird von den Wirtschaftszentren im Süden und Westen geprägt. Baden-Württemberg investiert mit 27,1 Milliarden Euro (5,64 Prozent des BIP) am meisten in Forschung und Entwicklung, gefolgt von Bayern mit 21,1 Milliarden Euro (3,39 Prozent des BIP) und Nordrhein-Westfalen mit 18,1 Milliarden Euro (2,21 Prozent des BIP).</p>
<p>Doch der Kontrast zu strukturschwächeren Regionen könnte größer kaum sein: Sachsen-Anhalt investiert lediglich 1,3 Milliarden Euro (1,59 Prozent des BIP), Mecklenburg-Vorpommern liegt mit 0,9 Milliarden Euro (1,77 Prozent des BIP) noch darunter.</p>
<p>Die Daten verdeutlichen, dass wirtschaftsstarke Regionen von einer besseren Infrastruktur, internationaler Vernetzung und gezielten Fördermaßnahmen profitieren. Gleichzeitig gibt der Innovationsindikator 2024 des BDI Anlass zur Sorge: Deutschland fällt im internationalen Vergleich zurück und belegt nur noch Platz 13 &#8211; hinter Ländern wie Südkorea, den USA und der Schweiz.</p>
<p>Der <b>German Innovation Award</b> ist nicht nur eine Bühne für herausragende Projekte, sondern auch ein Weckruf. Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, muss Deutschland seine regionalen Unterschiede überwinden und Innovationsförderung strategisch neu denken. Unternehmen haben noch bis zum 31. Januar 2025 die Chance, ihre Projekte einzureichen und Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden: <a class="uri-ext outbound" href="https://anmeldung.german-innovation-award.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">anmeldung.german-innovation-award.de</a>.</p>
<p>Seit 2018 wurden über <b>1.200 Projekte</b> beim <b>German Innovation Award</b> ausgezeichnet. Die Daten zeigen klare regionale Schwerpunkte:</p>
<p>Die Top 5 innovativsten Bundesländer:</p>
<ol class="naxml-ol">
<li>Nordrhein-Westfalen: 25 %</li>
<li>Baden-Württemberg: 21 %</li>
<li>Bayern: 19 %</li>
<li>Hessen: 11 %</li>
<li>Niedersachsen: 6,5 %</li>
</ol>
<p>Die Top 5 innovativsten Städte</p>
<ol class="naxml-ol">
<li>München: 5,5 %</li>
<li>Berlin: 3 %</li>
<li>Hannover: 2,5 %</li>
<li>Stuttgart: 2,5 %</li>
<li>Düsseldorf: 2 %</li>
</ol>
<p>Die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andreas-o-schwan-bietet-praezises-datenmanagement-fuer-den-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Daten</a> basieren auf internen Analysen des <b>German Innovation Award</b>, die seit 2018 auf Grundlage von über 1.200 Auszeichnungen erhoben wurden. Dabei wurden Kategorien, Kennzahlen und regionale Verteilungen systematisch ausgewertet, um die Innovationsschwerpunkte innerhalb Deutschlands zu identifizieren.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><b>Innovationsindikator 2024 des BDI, </b>Quelle: BDI Artikel: Innovationsindikator 2024 &#8211; Deutschlands Innovationsfähigkeit erodiert weiter</p>
<p><b>Statistiken zu den F&amp;E-Ausgaben der Bundesländer</b>, Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis): Forschung und Entwicklung &#8211; Interne F&amp;E-Ausgaben der Bundesländer 2022</p>
<p><b>Bundesbericht Forschung und Innovation 2024</b>, Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung: Bundesbericht Forschung und Innovation 2024</p>
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		<title>Durch interkulturelles Management in einer zunehmend vernetzten Welt erfolgreich sein</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/durch-interkulturelles-management-in-einer-zunehmend-vernetzten-welt-erfolgreich-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelles Management]]></category>
		<category><![CDATA[Managementstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen globalisierten Welt ist interkulturelles Management zu einer zentralen Fähigkeit für Unternehmen geworden, die international tätig sind. Die Fähigkeit, effektiv mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zu arbeiten, ist entscheidend für den Erfolg in einem globalen Markt. In diesem Ratgeber werden wir die Bedeutung des interkulturellen Managements, seine Herausforderungen und Best Practices sowie einige Beispiele erfolgreicher interkultureller Managementstrategien beleuchten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Interkulturelles Management bezieht sich auf die Führung und Koordination von Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Es umfasst die Entwicklung von Fähigkeiten und Strategien, um kulturelle Unterschiede zu verstehen, zu respektieren und zu nutzen, um die Zusammenarbeit und Leistung in internationalen Teams zu verbessern. Dies beinhaltet Aspekte wie Kommunikation, Verhandlungsführung, Konfliktlösung und die Anpassung von Managementpraktiken an kulturelle Kontexte.</span></p>
<h2><b>Bedeutung des interkulturellen Managements</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedeutung des interkulturellen Managements kann nicht genug betont werden. In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Unternehmen oft über nationale Grenzen hinaus operieren. Hier sind einige Gründe, warum interkulturelles Management wichtig ist:</span></p>
<p><b>Globalisierung der Wirtschaft:</b><span style="font-weight: 400;"> Die Globalisierung hat die Geschäftswelt verändert. Unternehmen expandieren in neue Märkte, gründen internationale Niederlassungen und arbeiten mit globalen Lieferketten. Erfolgreiches interkulturelles Management ist entscheidend, um in diesem globalen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.</span></p>
<p><b>Vielfalt am Arbeitsplatz: </b><span style="font-weight: 400;">Die Belegschaften werden immer vielfältiger, nicht nur durch internationale Expansion, sondern auch durch Migration und die zunehmende Mobilität der Arbeitskräfte. Ein effektives interkulturelles Management hilft dabei, diese Vielfalt zu nutzen und eine inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen.</span></p>
<p><b>Steigerung der Innovationskraft: </b><span style="font-weight: 400;">Kulturelle Vielfalt kann die Innovationskraft eines Unternehmens steigern. Unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen können zu kreativeren Lösungen und neuen Ideen führen. Unternehmen, die kulturelle Unterschiede zu schätzen wissen und fördern, können Wettbewerbsvorteile erlangen.</span></p>
<p><b>Risikomanagement: </b><span style="font-weight: 400;">Interkulturelles Management hilft auch dabei, Risiken zu minimieren. Missverständnisse und Konflikte aufgrund kultureller Unterschiede können zu erheblichen Problemen führen. Durch das Verständnis und die Beachtung kultureller Unterschiede lassen sich solche Risiken reduzieren.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen des interkulturellen Managements</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der größten Herausforderungen im interkulturellen Management sind </span><b>Kommunikationsbarrieren.</b><span style="font-weight: 400;"> Unterschiedliche Sprachen, nonverbale Kommunikationsstile und kulturelle Nuancen können zu Missverständnissen führen. Es ist wichtig, effektive Kommunikationsstrategien zu entwickeln, um diese Barrieren zu überwinden.</span></p>
<p><b>Kulturelle Unterschiede in der Arbeitsweise</b><span style="font-weight: 400;"> stellen eine weitere Herausforderung dar. </span><span style="font-weight: 400;">Unterschiedliche Kulturen haben oft unterschiedliche Auffassungen von Pünktlichkeit, Hierarchien, Entscheidungsprozessen und Teamarbeit. Diese Unterschiede können zu Konflikten und Missverständnissen führen, wenn sie nicht richtig gemanagt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Manager und Mitarbeiter kann es zudem schwierig sein, sich an eine </span><b>neue Kultur anzupassen. </b><span style="font-weight: 400;">Dies erfordert nicht nur Wissen und Verständnis, sondern auch Empathie und Flexibilität. Eine erfolgreiche Anpassung kann jedoch dazu beitragen, kulturelle Synergien zu nutzen und die Zusammenarbeit zu verbessern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich können </span><b>Vorurteile und Stereotype</b><span style="font-weight: 400;"> die interkulturelle Zusammenarbeit erheblich beeinträchtigen. Es ist wichtig, sich dieser bewusst zu sein und aktiv daran zu arbeiten, sie zu überwinden. Sensibilisierungs- und Schulungsprogramme können hierbei hilfreich sein.</span></p>
<h3><b>Erfolgreiche Beispiele für interkulturelles Management</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben erfolgreiche Strategien für das interkulturelle Management entwickelt. Hier sind einige Beispiele:</span></p>
<p><b>Siemens</b><span style="font-weight: 400;">, ein global agierendes Unternehmen, legt großen Wert auf interkulturelles Management. Das Unternehmen bietet regelmäßige Schulungen und Workshops zur interkulturellen Sensibilisierung an und fördert den Austausch zwischen Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen.</span></p>
<p><b>McDonald’s</b><span style="font-weight: 400;"> passt seine Produkte und Dienstleistungen an die kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Länder an. Dies zeigt sich in den regionalen Menüs und Marketingstrategien, die auf lokale Geschmäcker und Präferenzen abgestimmt sind.</span></p>
<p><b>Google</b><span style="font-weight: 400;"> setzt auf kulturelle Vielfalt und Inklusion als Kernbestandteil seiner Unternehmensphilosophie. Das Unternehmen fördert interkulturelle Zusammenarbeit durch diverse Teams und unterstützt die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter durch zahlreiche Programme und Initiativen.</span></p>
<h3><b>Interkulturelles Management: Ein Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Interkulturelles Management ist in der heutigen globalisierten Geschäftswelt unerlässlich. Es bietet zahlreiche Vorteile, von der Steigerung der Innovationskraft bis zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit und der Minimierung von Risiken. <strong>Unternehmen, die erfolgreiches interkulturelles Management betreiben, sind besser gerüstet, um in einer zunehmend vernetzten Welt erfolgreich zu sein.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Indem wir kulturelle Unterschiede nicht nur akzeptieren, sondern aktiv nutzen, können wir eine inklusive und innovative Arbeitsumgebung schaffen, die den globalen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-andy-friday-maenner-mit-herz-zu-mehr-erfolg-im-dating-leben-fuehrt/" data-wpel-link="internal">Erfolg</a> fördert. Interkulturelles Management ist somit nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine große Chance für Unternehmen weltweit.</span></p>
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		<title>Dr. Silke Schönert: Mit Projektmanagement zu mehr Effizienz und Erfolg</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dr-silke-schoenert-mit-100-tage-projektmanagement-zu-mehr-effizienz-und-erfolg-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 14:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[100 Tage Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Silke Schönert]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Silke Schönert ist Professorin für Projektmanagement und weiß, warum eine gute Organisation und klare Strukturen zu erfolgreicheren Projekten und besseren Ergebnissen führen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Fähigkeiten sowohl Berufstätigen als auch Unternehmen zu vermitteln – dazu bietet sie zwei Unterstützungsleistungen an. Im Interview verrät die Expertin, was diese genau beinhalten, welche überzeugenden Vorteile professionelles Projektmanagement hat und wie die Zusammenarbeit mit ihr abläuft.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Projektorientiertes Arbeiten gehört in Unternehmen heute zum Standard. Oft jagt ein Projekt das nächste, sodass kaum noch jemand einen Überblick hat. Wann ein Projekt zum Abschluss kommt und ob es die gewünschten Erfolge erzielt, steht häufig in den Sternen. In der Folge sind die Mitarbeitenden nicht nur dauerhaft stark belastet, sondern auch frustriert. Sie ersticken in Arbeit, ihre Projekte verlaufen mitunter erfolglos und die Kundschaft ist unzufrieden. Die nachhaltige Lösung für diese bekannten Probleme liegt im systematischen Projektmanagement, weiß <strong>Dr. Silke Schönert. Mit </strong></span><strong>100 Tage Projektmanagement</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> unterstützt sie Organisationen der öffentlichen Verwaltung und IT-Unternehmen dabei, ein organisationsweites, modernes Multiprojektmanagement zu implementieren</strong> und damit sowohl ihre Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als auch die Projektergebnisse deutlich zu verbessern. Ebenso können sich Berufstätige bei der Expertin im Projektmanagement am Institut für Projektmanagement-Exzellenz qualifizieren – je nach den entsprechenden Projekten oder den angestrebten beruflichen Zielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Jedes Projekt startet mit nicht mehr als einer Idee, für deren Umsetzung Projektmanagement den Weg aufzeigt, freiräumt und absichert&#8220;, erklärt die Professorin für Projektmanagement. Neben der zielgruppengerechten Qualifizierung durch ihr Coaching bietet Dr. Silke Schönert außerdem die Einführung und Optimierung des organisationsweiten Projektmanagementstandards in Organisationen an. Ihr tiefgreifendes Fachwissen und ihre Expertise aus fast 30 Jahren Erfahrung vermittelt sie ihren Kunden nicht nur als theoretische Grundlage, sondern auch praktisch bei der Arbeit am Projekt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit von <strong>100 Tage Projektmanagement sprechen für sich: reibungslose und effiziente Prozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeitende und messbare Projekterfolge</strong>. Im Interview verrät Dr. Silke Schönert, warum das Projektmanagement für Unternehmen immer wichtiger wird, mit welchen Problemen ihre Kunden auf sie zukommen und welche Mission sie mit ihrer Arbeit verfolgt.  </span></p>
<h2><b>Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement bei uns im Interview! </b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Dr. Silke Schönert! Wie gestaltet sich Ihre Dienstleistung und welche Probleme haben Ihre Kunden?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum einen bieten wir mit </span><b>100 Tage Projektmanagement</b><span style="font-weight: 400;"> für Unternehmen die Optimierung und Professionalisierung des organisationsweiten Projektmanagements innerhalb von 100 Tagen an und zum anderen qualifizieren wir am </span><b>Institut für Projektmanagement-Exzellenz</b><span style="font-weight: 400;"> Privatkunden oder Mitarbeitende von Unternehmen für Projekte, Projektmanagement und einen aussichtsreichen Karriereweg. </span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-15349 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Projekte zu managen, hat viel mit gesundem Menschenverstand zu tun, der aber irgendwann an seine Grenzen stößt. Vor allem dann, wenn es zu viele oder zu komplexe Projekte werden und der Zeitdruck zu groß ist, verzögern sich Projekte bis zum vollständigen Scheitern. In der Folge werden sie teurer, der Druck für die Mitarbeitenden steigt und es entsteht Stress im Team. Dann geht es darum, das Ganze stärker zu organisieren. Diese Organisation basiert auf vier Säulen: Prozesse optimieren und ein Projektmanagementhandbuch erstellen, Qualifikation, das Projektmanagement organisatorisch im Unternehmen verankern sowie eine Anlaufstelle schaffen und zu guter Letzt ein System einführen. Der Start funktioniert mit einer Office-Lösung, aber es gibt natürlich auch funktionsmächtige Multiprojektmanagement-Werkzeuge. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Probleme unserer Zielgruppen müssen wir getrennt betrachten: So haben die Teilnehmenden des </span><b>100 Tage Projektmanagements</b><span style="font-weight: 400;">, das sich an Organisationen der öffentlichen Hand und Unternehmen richtet, das Problem, dass ihre Projekte oft unorganisiert laufen. Die Organisationen sind überfordert, die Leitung verliert zunehmend den Überblick und die Mitarbeitenden sind gestresst. Im gleichen Zuge sind auch die Kunden oder die Bürgerinnen und Bürger oft entsprechend unzufrieden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die zweite Zielgruppe des Instituts für Projektmanagement-Exzellenz, also die Teilnehmenden der Trainings und Zertifizierungen, haben ebenfalls das übergeordnete Problem der Überforderung. Sie werden Projekten zugeteilt, müssen diese managen, wissen aber nie, ob sie gerade das Richtige tun oder ihr Ziel damit verfehlen. Sie kämpfen sich quasi mit Versuch und Irrtum durch ihre Projekte. Innerhalb dieser Zielgruppe gibt es allerdings auch noch jene, die gezielt und proaktiv ihre Karriere fördern möchten. Ihr Ziel ist es, systematisch eine erfolgreiche Projektkarriere aufzubauen. Dabei können unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden – beispielsweise Projektmanagement, Programm-Management, PMO, Change Management oder Projektmarketing. </span></p>
<h3><strong>Dr. Silke Schönert: Die Selbstversuche scheitern meist aufgrund fehlender Systematik</strong></h3>
<p><b>Haben Ihre Kunden von 100 Tage Projektmanagement im Vorfeld bereits selbst versucht, ihre Probleme zu lösen? Welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Unternehmensseite gibt es verschiedene Ansätze, mit welchen versucht wird, die Probleme zu lösen. Vereinzelt wurden Seminare zum Thema Projektmanagement besucht oder ein Projektmanagement-Tool eingeführt. Manche haben auch probiert, sich von anderen Unternehmen abzuschauen, wie diese agieren und deren Vorgehen zu übertragen. Alle drei Ansätze funktionieren jedoch nicht. Das, was bei einem anderen Unternehmen funktioniert, läuft nicht unbedingt beim eigenen und ein Tool managt noch keine Projekte. Wenn man nicht genau weiß, wie man es nutzt, ist es wertlos und stiehlt sogar noch Zeit. Insgesamt liefern diese Ansätze kein systematisches Projektmanagement und damit keine Erfolge. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-15351 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5.jpg" alt="Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-SChoenert-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch, wer glaubt, in standardisierten Seminaren alles über das Projektmanagement zu lernen und das Wissen im eigenen Unternehmen umsetzen zu können, wird meist enttäuscht. In Projekten gibt es unterschiedliche Rollen: wie zum Beispiel die Projektleitung, die Projektmitarbeitenden, die Führungskräfte sowie das Projektmarketing, das Controlling und das Change Management. Das heißt, es ist spezielles Wissen nötig, das nicht nach dem Gießkannenprinzip verabreicht werden kann. Zudem ist es organisatorisch nicht machbar, dass alle Mitarbeitenden wochenlang in Seminaren sind, weil sie durch ihre laufenden Projekte stark beansprucht sind. Sie werden eher on-the-job, das heißt im Betrieb selbst ausgebildet, sodass sie das Wissen direkt anwenden und auf zukünftige Projekte übertragen können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Mitarbeitenden haben es zuvor oft mit Ausprobieren und Improvisieren versucht. Sie haben Wissen aus Büchern und Seminaren aufgenommen, können es in ihren Projekten jedoch nicht praktisch anwenden.</span></p>
<h3><b>100 Tage Projektmanagement: Mit Struktur zu mehr Projekten und besseren Ergebnissen</b><b> </b></h3>
<p><b>Wie laufen Projekte während der Zusammenarbeit mit Ihnen üblicherweise ab?  </b></p>
<p><strong>Bei 100 Tage Projektmanagement</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> gibt es zunächst ein kleines Kernteam, welches sich in der Regel aus verschiedenen Abteilungen zusammensetzt</strong>. In diesem Team wird ein Zielbild entwickelt, wie das Unternehmen künftig seine Projekte abwickeln möchte. Gemeinsam wird ein Projektmanagementhandbuch entworfen, das beinhaltet, wie Projekte gestartet und abgeschlossen werden, welche Berichte es gibt, wie eine Projektskizze entworfen und ein Projekt geplant und auch, wie Stakeholder eingebunden werden. Im Anschluss werden alle Mitarbeitenden auf diese neuen Prozesse geschult. Parallel unterstütze ich die Unternehmen dabei, eine Anlaufstelle für Projektmanagement im Unternehmen aufzubauen. Dort soll Wissen im Unternehmen verankert werden, das zur Verfügung steht, wenn es Fragen gibt, Projekte zufriedenstellend laufen oder neue Projektleitungen Unterstützung benötigen. Im vierten Schritt kommen die Tools ins Spiel. Wenn man weiß, was man machen möchte, kann festgelegt werden, welches Tool dafür am besten geeignet ist.  </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-15352 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4.jpg" alt="Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe bereits sehr große Organisationen wie die Bundeswehr, die AOK oder die Städte Wuppertal, Köln sowie zahlreiche andere, aber auch Bundesländer oder Ministerien unterstützt. Das Ziel: Statt Projektfrust gibt es reibungslose Abläufe, sodass sich die Mitarbeitenden auf die Projektinhalte konzentrieren können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Institut für Projektmanagement-Exzellenz werden im ersten Schritt die Ziele der Kunden definiert. Sind sie aktuell in einem Projekt, das sie überfordert und brauchen schnelle Unterstützung? Oder sind es Kunden, die ganz gezielt ihre Karriere aufbauen wollen und sich eine systematische Karriereförderung benötigen? Sind diese Fragen geklärt, erhalten die Kunden ihren individuellen Fahrplan für die Zusammenarbeit. </span></p>
<h3><b>100 Tage Projektmanagement führt jeden zum Erfolg </b><b> </b></h3>
<p><b>Wie schaffen Sie diese Basis für Ihre Kunden? Worin unterscheiden sich die Zielgruppen und wie kann man sich die Zusammenarbeit vorstellen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden aus Organisationen der öffentlichen Verwaltung und IT-Unternehmen führen immer mehr Projekte durch und benötigen daher neue Strukturen und weitere Qualifikationen. Es werden Mitarbeitende aus allen möglichen Fachdisziplinen in Projekten eingesetzt, egal ob sie Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre oder Kulturwissenschaft studiert haben. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Dass Mitarbeitende fachlich gut sind, heißt nicht zwangsläufig, dass sie auch gut Projekte managen können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich braucht es dafür noch einmal ganz andere Fähigkeiten. Diese können sie mit meiner Unterstützung erlangen. Ich führe Coachings, Qualifizierungsmaßnahmen und Zertifizierungen durch und bringe sie auf den Karriereweg Projektmanagement. Die Mitarbeitenden bekommen so eine feste Orientierung und Sicherheit darin, wie sie ihre Projekte umsetzen und kennen immer den nächsten Schritt, ohne dass sie &#8222;ins Schwimmen&#8220; geraten. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15354 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8.jpg" alt="Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Berufstätige kommen meist zum Institut für Projektmanagement-Exzellenz, bevor sie sich eine neue Stelle suchen oder den nächsten beruflichen Schritt planen. Sie haben erkannt, dass sie eine Zusatzqualifizierung brauchen und das Projektmanagement professionalisieren wollen, um auf einem hohen Level einzusteigen. Einige von ihnen stecken auch bereits mitten in Projekten und wissen nicht genau, wie sie weiter vorgehen sollen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Regel biete ich Einzelcoachings an, es sind aber auch Coachings für Kleingruppen möglich. Außerdem nutze ich LearningSuite, um noch stärker asynchron arbeiten zu können, was den Teilnehmenden deutlich mehr Flexibilität gibt. Grundsätzlich biete ich meine Unterstützungsleistungen online, aber auch vor Ort an. Beispielsweise habe ich Kunden von Google, die in New York sitzen, da ist die Onlinezusammenarbeit natürlich sinnvoll. </span></p>
<p><b>Gibt es gegenüber dem Projektmanagement typische Vorurteile oder Bedenken, mit denen Kunden Sie konfrontieren?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft fehlt es tatsächlich am Bewusstsein dafür, dass zwischen Projektmanagement nach gesundem Menschenverstand und professionellem Projektmanagement Welten liegen. Teilweise ist Unternehmen aus verschiedensten Gründen noch nicht bewusst, dass sie Projekte durchführen und managen müssen. Ein weiteres Problem stellt das persönliche Zeitmanagement dar. So tritt vielfach die Fehlannahme auf, dass eine Optimierung des Projektmanagements ohnehin nicht möglich sei. Es ist demnach wichtig, den Zusammenhang zwischen Projektmanagement und Projekterfolg zu erkennen. </span></p>
<h3><strong>Dr. Silke Schönert erklärt, worauf es bei einem Anbieter zu achten gilt</strong></h3>
<p><b>Was würden Sie sagen, woran Kunden einen schlechten Anbieter am Markt erkennen können? Worauf sollten sie achten? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als weniger sinnvolle Angebote würde ich vorrangig jene bezeichnen, die das Thema entweder rein theoretisch oder aber rein praxisorientiert vermitteln. Schließlich ist am Ende eine gesunde Mischung aus beidem nötig. Das zielführende theoretische Fundament muss daher mit praktischer Erfahrung gekoppelt werden, um Erfolge zu erzielen. Ein anderer Anhaltspunkt ist der Themenschwerpunkt. Wird lediglich allgemeines Wissen vermittelt, ist das wenig zielführend. Auch sollte auf mehrere Methoden zurückgegriffen werden. Klammert sich ein Anbieter an einer einzigen Methode fest, sollte man hier besser die Finger davon lassen. Es gilt, den gesamten Werkzeugkoffer zu kennen und stets zu wissen, wann was zum gewünschten Erfolg führt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15355 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7.jpg" alt="Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende ist es wichtig, dass das Projektmanagement wirksam ist. Ich bin Professorin für Projektmanagement und arbeite selbst seit fast 30 Jahren in Projekten, sodass ich zu diesem Thema wirklich nahezu alles gelesen, gesehen und gemacht habe. Es ist unglaublich spannend, macht mir viel Spaß und ich glaube, dass ich eine gute Theorie-Praxis Kombination zu bieten habe. </span></p>
<h3><b>Der Weg zu 100 Tage Projektmanagement – Der Werdegang von Dr. Silke Schönert</b></h3>
<p><b>Jetzt haben Sie schon ein wenig über Ihren Hintergrund verraten. Wie sieht ihr Werdegang aus und woher stammt die große Leidenschaft für das Thema Projektmanagement?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe Informatik studiert und war dabei zunächst mäßig erfolgreich. Für mich war das Studium in den ersten Semestern eher langweilig und hat wenig Spaß gemacht. Zudem wurde mir nicht klar, wofür ich die Inhalte überhaupt lerne. Im vierten Semester hatte ich die Vorlesung Projektmanagement und einen echten Aha-Moment erlebt. Plötzlich wurde mir klar, dass es Projektmanagement ist, das wirklich dabei hilft, Probleme von Menschen und Organisationen geordnet zu einer Lösung zu bringen. Ich war fasziniert, weil ich plötzlich die fehlende Verbindung zwischen Problemen auf der einen und den Informatiklösungen auf der anderen Seite erkannte. Schließlich habe ich meine Abschlussarbeit und später auch meine Doktorarbeit über Projektmanagement geschrieben und war anschließend im Projektmanagement für Organisationen der öffentlichen Hand und für IT-Unternehmen tätig. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach vielen Projekten in der Praxis bin ich zurück in die Lehre, weil mir klar war, dass ich mein Wissen gern weitergeben möchte. Bei allen Beteiligten, vom Auftraggeber bis hin zum Mitarbeitenden, hängt so viel Frust daran, wenn Projekte schlecht laufen. Gerade Deutschland gerät ja öfter in die Kritik, weil Projekte nicht reibungslos laufen und andere Länder das zum Teil besser hinbekommen. Dieses Thema war noch nie so aktuell wie heute. Das ist der Grund, warum ich mich mit Projektmanagement beschäftige.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15356 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Silke-Schoenert-2-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus gibt es zwei weitere Gründe: Erstens ist jedes Projekt anders und immer einzigartig – und zweitens startet ein Projekt immer mit nicht mehr als einer Idee. Irgendjemand hat eine Idee – dann kann es entweder passieren, dass diese in Vergessenheit gerät oder schnell wegdiskutiert oder aber, dass ihre Umsetzung geplant wird. Hier sorgt das Projektmanagement dafür, dass die Idee weiterlebt und Schritt für Schritt umgesetzt wird, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht sind. </span><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Punkt, den ich als besonders wichtig erachte, ist das Projektmanagement als Zukunftswissen. Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende brauchen die oft zitierten und dringend benötigten Future Skills, um sich für die Zukunft beziehungsweise ihre weitere Berufstätigkeit aufzustellen. </span></p>
<h3><b>100 Tage Projektmanagement schafft Krisensicherheit und Innovationsfähigkeit </b><b> </b></h3>
<p><b>Was ist Ihre Vision für die Zukunft und warum glauben Sie, dass das Projektmanagement sowohl für einzelne Personen als auch für Unternehmen langfristig immer wichtiger wird? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Vision ist es, noch mehr Unternehmen dabei zu unterstützen, ideale Abläufe wie in einem Schweizer Uhrwerk zu erreichen, damit Aufgaben effizient angegangen werden können und jeder erfolgreich seine Arbeit machen kann. Ich möchte Kundinnen und Kunden für einen sicheren Umgang in Projekten ausbilden, sodass Projekte erfolgreich ausgeführt und abgeschlossen werden können. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Projektmanagement bedeutet immer, etwas von Zustand A zu Zustand B zu bringen und das ist wichtig, denn ohne Veränderung kann nie eine Verbesserung stattfinden. Mit dem Status quo ist man nie in der Lage, irgendetwas zu verbessern.&#8220; </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Fest steht: Egal, aus welcher Fachrichtung man kommt – ein funktionierendes Projektmanagement ist essenziell. Schließlich werden in allen Disziplinen Projekte durchgeführt – fast alle davon interdisziplinär. Zudem verändern sich Unternehmen stark. Früher machte man Karriere, indem man vom Mitarbeitenden zur Abteilungsleitung aufstieg, heute macht man vielfach über Projekte Karriere. Das Institut für Projektmanagement-Exzellenz liefert das nötige Zukunftswissen, unabhängig davon, wo man gerade steht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Unternehmen sieht es so aus: Sie gründen ihren Erfolg vor allem auf Stabilität und <a href="https://unternehmerjournal.de/ambidextrie-so-halten-unternehmen-die-balance-zwischen-tradition-und-innovation/" data-wpel-link="internal">Innovation</a>. Jede Innovation wird dabei über Projekte erreicht. Das heißt, je besser Projekte durchgeführt werden, umso innovativer kann man sein. Und umso besser gelingt es, sich zu positionieren, Nutzen zu stiften und mit den kontinuierlichen Veränderungen Schritt zu halten. Projektmanagement schafft also auch Handlungsfähigkeit sowie Zukunfts- und Innovationsfähigkeit. Und von alldem werden wir in Zukunft noch mehr brauchen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen organisationsweit Ihr Projektmanagement optimieren und Ihre Projekte erfolgreicher und effizienter umsetzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dr. Silke Schönert von 100 Tage Projektmanagement und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://100tage-projektmanagement.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von 100 Tage Projektmanagement zu gelangen.</span></p>
<p><b>Sie wollen sich im Projektmanagement weiterentwickeln oder sich auf eine Karriere im Projektmanagement vorbereiten?</b></p>
<p><a href="https://ipm-ex.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> des Instituts für Projektmanagement-Exzellenz zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Ambidextrie: So halten Unternehmen die Balance zwischen Tradition und Innovation</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ambidextrie-so-halten-unternehmen-die-balance-zwischen-tradition-und-innovation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ambidextrie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer sich ständig verändernden Wirtschaftswelt stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, bestehende Geschäftsmodelle und neue und innovative Geschäftsideen gleichzeitig im Blick zu haben. In diesem Zusammenhang spricht man von Ambidextrie, ein Konzept, das Unternehmen dabei hilft, diese Hürde erfolgreich zu meistern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Ambidextrie ist die Balance zwischen Tradition und Innovation.</strong> Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre bestehenden Geschäftsmodelle aufrechtzuerhalten, um den Fortbestand ihres Unternehmens zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch bereit sein, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. </span></p>
<h2><b>Ansätze zur Förderung von Ambidextrie</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Förderung von Ambidextrie ist die Schaffung einer innovativen Kultur. Dies bedeutet, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter ermutigen und unterstützen müssen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit, um die verschiedenen Perspektiven und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu nutzen. Darüber hinaus kann die Einführung von flexiblen Strukturen und Prozessen helfen, Innovationsbereitschaft und -fähigkeit zu fördern. Dies beinhaltet beispielsweise die Einführung von agilen Arbeitsmethoden, die es Unternehmen ermöglichen, schnell auf Veränderungen zu reagieren und Prozesse anzupassen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ambidextrie ermöglicht es einem Unternehmen, eine breite Palette von Kundentypen anzusprechen.</strong> Denn, wenn ein Unternehmen in der Lage ist, sowohl neue als auch bestehende Kundentypen auf sich aufmerksam zu machen und Bedürfnisse zu erfüllen, wird es seinen Umsatz erheblich erhöhen können. Darüber hinaus kann das Unternehmen durch Ambidextrie schneller skalieren und neue Märkte erschließen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ambidextrie bietet Unternehmen auch die Gelegenheit, innovativ zu sein und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Wenn ein Unternehmen schnell auf Änderungen in den Marktanforderungen reagiert und Prozesse effizienter gestaltet werden können, hat es einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Weiterhin führt Ambidextrie dazu, Entscheidungsprozesse in einem Unternehmen deutlich zu beschleunigen. </span></p>
<h3><b>Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Ambidextrie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein wichtiges Element für die Umsetzung von Ambidextrie ist eine starke Führung.</strong> Sie gibt eine klare Richtung vor und erkennt das Potenzial für Veränderungen. Das ist entscheidend, um eine innovativ-orientierte Kultur zu schaffen. Eine offene und transparente Kommunikation ist ebenfalls wichtig, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über Veränderungen informiert und in die Entwicklung neuer Ideen einbezogen werden. Außerdem müssen Unternehmen gewährleisten, dass sie über die notwendigen Ressourcen verfügen, um Veränderungen umzusetzen. Dies beinhaltet sowohl finanzielle Mittel als auch technologische Infrastruktur und Fähigkeiten. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Umsetzungsansätze kontinuierlich überwachen und anpassen, um auf Kurs zu bleiben und ihre Ziele zu erreichen.</span></p>
<h3><b>Ausblick auf zukünftige Entwicklungen </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ambidextrie hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mit der zunehmenden Dynamik und Komplexität von Märkten und Technologien wird es für Unternehmen immer wichtiger, in der Lage zu sein, schnell auf Veränderungen zu reagieren und innovativ zu agieren. Es wird erwartet, dass sich die Ansätze zur Förderung von Ambidextrie weiterentwickeln und an die Bedürfnisse moderner Unternehmen angepasst werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus wird die Nutzung von Technologien wie künstlicher Intelligenz und Machine Learning zunehmen, um die Innovationsfähigkeit von <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-den-einzelnen-durch-hyperpersonalisierung-beeindrucken/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> zu verbessern und ihre Fähigkeit zu verstärken, Veränderungen schnell zu erkennen und zu bewältigen. Insgesamt bietet die Zukunft große Chancen für Unternehmen, die in der Lage sind, Ambidextrie erfolgreich umzusetzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und erfolgreich in einer sich ständig verändernden Welt zu agieren.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ambidextrie-so-halten-unternehmen-die-balance-zwischen-tradition-und-innovation/" data-wpel-link="internal">Ambidextrie: So halten Unternehmen die Balance zwischen Tradition und Innovation</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Innovationsbereitschaft in der Krise wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche Unternehmenssituation aus</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/innovationsbereitschaft-in-der-krise-wirkt-sich-positiv-auf-die-wirtschaftliche-unternehmenssituation-aus/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/innovationsbereitschaft-in-der-krise-wirkt-sich-positiv-auf-die-wirtschaftliche-unternehmenssituation-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 11:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssituation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=14739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je früher Unternehmen mit Innovationen auf die Herausforderungen der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie reagiert haben, desto besser überstanden sie die Krise. Dabei spielte es kaum eine Rolle, ob sie Geschäftsmodell-, Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozessinnovationen initiierten. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste IfM-Studie "Die Auswirkungen der Innovationstätigkeit von KMU in Krisenzeiten auf ihre wirtschaftliche Entwicklung".</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/innovationsbereitschaft-in-der-krise-wirkt-sich-positiv-auf-die-wirtschaftliche-unternehmenssituation-aus/" data-wpel-link="internal">Innovationsbereitschaft in der Krise wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche Unternehmenssituation aus</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Viertel der befragten Unternehmerinnen und Unternehmer gab an, in den ersten beiden Pandemiejahren stark von der Krise betroffen gewesen zu sein, darunter besonders Unternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe und dem Sektor Kunst/Unterhaltung/Erholung. Als Reaktion darauf passten sie beispielsweise ihre Produkte und Dienstleistungen an und/oder boten sie online an. Allerdings nahmen insbesondere im Hotel- und Gaststättengewerbe viele Unternehmen diese innovativen Anpassungen wieder zurück, als die Pandemie ab 2022 abklang. In anderen Branchen hielten hingegen viele Unternehmerinnen und Unternehmer an den Veränderungen fest &#8211; und integrierten diese dauerhaft in ihr Geschäftsmodell. <strong>&#8222;Verglichen mit der Vor-Corona-Zeit hat die Pandemie zu einer Verdoppelung des Anteils der innovationsaktiven Unternehmen geführt&#8220;</strong>, berichtet Studienleiter Dr. Christian Schröder. &#8222;Den relativ stärksten Anstieg verzeichneten Geschäftsmodellinnovationen: Ihr Anteil stieg auf fast das Dreifache an. Drei von vier <a href="https://unternehmerjournal.de/brand-value-der-unsichtbare-werttreiber-im-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> realisierten hingegen Prozessinnovationen.&#8220;</p>
<p><b>Verzögerungen und Stopp bei laufenden Innovationsaktivitäten</b></p>
<p>Es gab jedoch auch negative Effekte auf das Innovationsgeschen: Bei Innovationsvorhaben, die mit Eintritt der Krise bereits in der Umsetzung waren, kam es häufig zu Verzögerungen &#8211; und wurden teilweise sogar abgebrochen. Die IfM-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler plädieren daher in ihrer Studie dafür, bestehende Programme zur Innovationsförderung in Krisenzeiten flexibel zu handhaben.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/innovationsbereitschaft-in-der-krise-wirkt-sich-positiv-auf-die-wirtschaftliche-unternehmenssituation-aus/" data-wpel-link="internal">Innovationsbereitschaft in der Krise wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche Unternehmenssituation aus</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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