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	<title>Home-Office Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Home-Office Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Jobs mit Option zur Arbeit im Home-Office sind seit 2020 um 597 Prozent angestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfangs war es in vielen Unternehmen nur als Übergangslösung gedacht. Doch rund drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie steht fest: Das Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Für viele Jobsuchende kommen Stellen ohne die Möglichkeit, zumindest zwei oder drei Tage pro Woche im Home-Office zu arbeiten, mittlerweile gar nicht mehr infrage.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben auch zahlreiche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen erkannt und weisen immer häufiger in ihren Stellenanzeigen gezielt auf die Option zum Arbeiten im Home-Office hin. Hierdurch verschaffen sie sich beim Kampf um Fachkräfte einen Vorteil gegenüber Arbeitgebern, die weiterhin auf vollständige Präsenzarbeit im Büro bestehen.</p>
<p>Daher untersucht der neue BAP Job-Navigator in diesem Monat, wie oft Arbeitgeber die Begriffe &#8222;Home-Office&#8220;, &#8222;Remote Work&#8220; oder &#8222;Mobile Work&#8220; von Februar 2020 bis Februar 2023 in Stellenausschreibungen erwähnt haben.</p>
<h2><b>Starker Anstieg der Anzeigenschaltung für Home-Office-Jobs seit Frühjahr 2020</b></h2>
<p><strong>Im Februar 2023 wurden insgesamt 1,84 Millionen Jobs auf dem gesamten deutschen Stellenmarkt ausgeschrieben. In über 155.000 Stellenanzeigen (8,5 Prozent aller Anzeigen) wurde dabei die Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office explizit genannt.</strong> Zum Vergleich: Im Februar 2020 wurde diese Option lediglich in rund 22.000 öffentlich ausgeschriebenen Stellen erwähnt. Das entspricht einem Anstieg von 597 Prozent.</p>
<p>Insgesamt nahm die Erwähnung des mobilen Arbeitens im Anzeigentext ab April 2020 deutlich zu, als viele Unternehmen in Folge der Corona-Pandemie ihre Angestellten ins Home-Office schickten. <strong>Innerhalb von drei Monaten verdoppelte sich dadurch die Zahl der Stellenangebote mit Home-Office-Option.</strong> Bis Juli 2021 stieg die Anzahl der öffentlich ausgeschriebenen Stellenangebote, in denen Arbeitgeber diesen Benefit erwähnten, auf mehr als 115.000 Jobs an.</p>
<p>In den Folgemonaten blieb der Anteil der Jobangebote mit Verweis auf Home-Office recht konstant, wobei die Zahl der Stellenanzeigen, in denen Arbeitgeber diese Option erwähnten, bis auf eine Ausnahme seitdem immer bei deutlich über 100.000 Stellen lag. Der Anteil der Jobangebote mit Erwähnung des Arbeitens im Home-Office liegt seit Anfang 2021 entsprechend zwischen sechs und zehn Prozent.</p>
<h3><b>IKT-Branche bietet die meisten Jobs mit Home-Office-Option</b></h3>
<p>Mit Blick auf die Branchen zeigt sich, dass der IKT-Sektor im Februar 2023 mit rund 31.000 Stellen die meisten Jobangebote mit Home-Office-Option ausgeschrieben hat. <strong>Vergleicht man den Anteil dieser Stellenangebote mit allen Angeboten innerhalb der Branche, gehört auch hier der IKT-Sektor mit einem Anteil von fast 20 Prozent zu den Top3, knapp hinter der Finanz- und Versicherungsbranche sowie der Energieversorgungsbranche, die in jeweils 22 Prozent ihrer Stellenanzeigen Home-Office-Optionen anbieten.</strong></p>
<p>Die unterschiedliche Handhabung der Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office spiegelt sich auch in der Erwähnung in Stellenanzeigen verschiedener Berufsgruppen wider. Besonders profitieren Fachkräfte in den Bereichen Consulting und Beratung, IT, Rechts- und Steuerwesen sowie Marketing von Home-Office-Optionen. Hier lag der Anteil der entsprechenden Stellenanzeigen im Februar 2023 bei knapp 20 Prozent.</p>
<p>In bestimmten Berufen wird allerdings das mobile Arbeiten im Home-Office aufgabenbedingt auch weiterhin nur sehr selten angeboten. So findet es in Stellenanzeigen für Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe sowie im Gesundheitsbereich kaum Erwähnung. Weniger als zwei Prozent der Stellenanzeigen für diese Berufsgruppen verweisen auf die Möglichkeit, im <a href="https://unternehmerjournal.de/krank-im-homeoffice-ins-bett-statt-vor-den-laptop/" data-wpel-link="internal">Home-Office</a> zu arbeiten.</p>
<h3><b>Home-Office vor allem in den Stadtstaaten möglich</b></h3>
<p>Deutliche Unterschiede zeigen sich auch in den verschiedenen Bundesländern. Gerade in den Stadtstaaten mit einem großen Anteil an Jobs im Dienstleistung- oder IKT-Bereich wird mobiles Arbeiten erheblich häufiger angeboten, wohingegen in den neuen Bundesländern Jobangebote deutlich seltener Home-Office-Optionen enthalten. <strong>In Hamburg wird Home-Office dementsprechend am häufigsten in den Jobangeboten genannt (15,8 Prozent), gefolgt von Berlin (12,4 Prozent) Hessen (11,5 Prozent) und Bremen (10,5 Prozent). In Brandenburg (5,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (5,3 Prozent) und in Sachsen-Anhalt (5,1 Prozent) ist mobiles Arbeiten hingegen seltener möglich.</strong></p>
<h5><b>Über den BAP Job-Navigator</b></h5>
<p>Der BAP Job-Navigator wird von der Agentur für Personalmarktforschung &#8222;index Research&#8220; im Auftrag des BAP durchgeführt. Dabei werden monatlich die Stellenangebote aus 270 Printmedien, 388 Online-Jobbörsen, über 657 000 Firmenwebsites und dem Stellenportal der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Im Februar 2023 wurden über 1,8 Millionen Stellenangebote von fast 250.000 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, wurden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt. Sie werden als nur ein Stellenangebot betrachtet.</p>
<h5><b>Über den BAP</b></h5>
<p>Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e. V. (BAP) ist die führende Interessenvertretung der Personaldienstleistungs- und Zeitarbeitsbranche in Deutschland. Im BAP sind ca. 1.800 Mitglieder organisiert. Informationen zum Verband finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.personaldienstleister.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.personaldienstleister.de</a>.</p>
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		<title>Unterschied Home Office und Mobiles Arbeiten: Das sollten Sie als Arbeitgeber wissen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unterschied-homeoffice-und-mobiles-arbeiten-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit der Pandemie ist Homeoffice für viele Unternehmen ein wichtiges Thema und steht daher an der Tagesordnung. Rein rechtlich betrachtet handelt es sich jedoch bei der Art von Arbeit eher um mobiles Arbeiten. Doch wo liegen die Unterschiede? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus, im Café, unterwegs im Zug, in der Hotellobby oder am traumhaften Karibikstrand. Die Art und Weise, wie gearbeitet wird, ändert sich. Was früher kaum vorzustellen war, ist heute nicht mehr wegzudenken: Mobiles Arbeiten. Doch </span><span style="font-weight: 400;">viele verwenden die Begriffe „Homeoffice” und „mobiles Arbeiten” als Synonyme. Dennoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeit, was das Arbeiten in Corona-Zeiten eigentlich ist. <strong>Der folgende Ratgeber stellt den Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten dar und erklärt, was man als Arbeitgeber dazu wissen sollte.</strong></span></p>
<h3><b>Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten: Was bedeutet Homeoffice?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Homeoffice oder auch Telearbeit genannt, ist ein fester Arbeitsplatz außerhalb des Unternehmens. Somit ist das Homeoffice ein Büro in den eigenen vier Wänden, wird aber so behandelt, als würde es zu den Räumlichkeiten des Betriebes gehören. Demnach ist der Arbeitgeber für die Einrichtung des Arbeitsplatzes zuständig. Der Arbeitnehmer wiederum ist verpflichtet, sich an die festen Arbeits- und Pausenzeiten zu halten. Auch muss er seine Arbeit an dem vom Arbeitgeber festgelegten Platz ausüben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Arbeitsstättenverordnung </span><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/BJNR217910004.html" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">(ArbStättV)</span></a> <span style="font-weight: 400;">ist geregelt, dass der Arbeitgeber die gleichen Sicherheits- und Arbeitsschutz-Standards &#8211; sowohl im Homeoffice als auch im Büro des Betriebes &#8211; herstellen muss. Das betrifft sowohl Möbel als auch Arbeitsmittel. Wer von zu Hause arbeitet, braucht eine entsprechende arbeitsvertragliche Regelung oder Zusatzvereinbarung, in der die nötigen Rahmenbedingungen festzuhalten sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu berücksichtigen ist, ob es sich um reine Telearbeit handelt oder ob abwechselnd auch im Betrieb gearbeitet wird. Wenn das der Fall ist, hat der Arbeitnehmer praktisch zwei feste Büroplätze: in den eigenen vier Wänden und im Unternehmen. Für die Telearbeit beziehungsweise das Homeoffice gibt es festgelegte gesetzliche Vorgaben. Daneben gelten die gleichen Regelungen wie für Arbeitnehmer, die ausschließlich im Büro des Betriebes arbeiten. Der Arbeitgeber muss demnach eine wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer der Tätigkeit zu Hause festlegen.  </span></p>
<h3><b>Recht auf mobiles Arbeiten?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Recht auf mobiles Arbeiten gibt es nicht. Obwohl viele Mitarbeiter die neue Flexibilität schätzen, gibt es keinen Anspruch darauf. Zwar hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erst kürzlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt, dieser wurde aber abgelehnt. Somit ist das Mobile Office gesetzlich nicht festgelegt und dementsprechend auch nicht näher geregelt. Dennoch gelten sowohl das Arbeitsschutz- als auch das Arbeitszeitgesetz. Aber es gibt keine gesetzliche Regelung für das Mobile Office. Nach den gesetzlichen Arbeitszeitregelungen darf die maximale Arbeitszeit von acht Stunden nicht überschritten werden. Eine Ausweitung auf zehn Stunden ist zwar möglich, aber nur, wenn die durchschnittliche Arbeitszeit innerhalb von sechs Monaten bei acht Stunden liegt. </span></p>
<h3><b>Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten: Datenschutz und -sicherheit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während des mobilen Arbeitens oder der Tätigkeit im Homeoffice muss vor allem der Datenschutz sowie die Datensicherheit berücksichtigt werden. So lässt sich eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk herstellen und der Schutz sensibler Daten wird gewährleistet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Keinen Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten gibt es im folgenden Punkt: Es ist aber vor allem darauf zu achten, dass ausgedruckte Dokumente nicht in öffentlichen Papierkörben landen.</strong> Das gilt ebenso für das Arbeiten in den heimischen Wänden: Vertrauliche Angelegenheiten des Unternehmens müssen durch einen gesonderten Bereich geschützt sein. Der Arbeitgeber kann nämlich nicht über den Zutritt für Dritte bestimmen. Zu vermeiden sind demnach auch Telefongespräche über betriebliche Inhalte in der Öffentlichkeit sowie ein Sichtschutz des Bildschirms, damit seitlich nicht auf das Display geschaut werden kann. <strong>In diesen Punkte gibt es keinen Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten.</strong></span></p>
<h3><b>Arbeitsstättenverordnung findet beim mobilen Arbeiten keine Anwendung </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein wichtiger Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten liegt darin, dass die Arbeitsstättenverordnung beim mobilen Arbeiten nicht greift</strong>. Das liegt darin begründet, dass der Arbeitgeber nicht für die Sicherheit privater Sachgegenstände haften kann. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Abgesehen davon gelten jedoch weitestgehend die gleichen Regelungen und es gibt kaum Unterschiede zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten. Der Arbeitgeber muss eine sogenannte Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz vornehmen. Pausen müssen eingehalten werden, ebenso die Arbeitszeiten sowie Ruhezeiten. </span></p>
<h3><b>Fazit zum Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten:</b><span style="font-weight: 400;"> </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt klare Unterschiede beim <a href="https://unternehmerjournal.de/studie-ist-homeoffice-entscheidend-fuer-die-wahl-des-arbeitgebers/" data-wpel-link="internal">Homeoffice</a> und Mobilen Arbeiten: Um die Pandemie einzudämmen, wurden viele Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern nach Hause geschickt. So wurde im Gäste- oder Wohnzimmer schnell ein Büro eingerichtet. Meetings und Schulungen fanden virtuell statt und Besprechungen mit Kollegen ließ sich auch mal telefonisch während eines Spaziergangs erledigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin im Homeoffice”, ist so gesehen also nicht richtig, denn hierbei handelt es sich lediglich um mobiles Arbeiten. Aber ob Homeoffice oder Mobile Office &#8211; wichtig ist, dass klare und verbindliche Regeln definiert werden. Denn wenn es eindeutige Vorschriften gibt, können beide Seiten vom Homeoffice beziehungsweise Mobile Office profitieren. </span></p>
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		<title>Andreas Baulig: Ein neuer Markt entsteht – warum kompetenten Digitalisierungs-Beratern die Zukunft gehört.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020 ist das Jahr der Goldenen Chance für Digitalisierung. Andreas Baulig, Geschäftsführer der Baulig Consulting GmbH, erklärt, wie die Corona-Krise die Digitalisierung beeinflusst hat, wer die großen Profiteure sind und was du tun musst, um als Gewinner hervorzugehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andreas-baulig-ein-neuer-markt-entsteht-warum-kompetenten-digitalisierungs-beratern-die-zukunft-gehoert/" data-wpel-link="internal">Andreas Baulig: Ein neuer Markt entsteht – warum kompetenten Digitalisierungs-Beratern die Zukunft gehört.</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren war das Thema Digitalisierung vorwiegend ein Lippenbekenntnis. Es wurde viel darüber gesprochen. Umgesetzt wurde jedoch nur ein Bruchteil dessen. Das hat sich für viele nun aufgrund der aktuellen Situation gerächt und zwingt alle wirtschaftlichen Akteure dazu, Digitalisierung zu leben. Die großen Profiteure sind dabei vor allem jene, die als Unternehmensberater und noch spezieller als Digitalisierungsberater arbeiten.</p>
<h2>Was müssen Unternehmen tun, um als Gewinner aus der Krise hervorzugehen?</h2>
<p>Jeder Unternehmer, Geschäftsführer oder Selbständige muss digital handlungsfähig bleiben. Das betrifft den einzelnen Selbständigen bis hin zum DAX-Konzern. Und das gilt selbst dann, wenn sie gezwungen sind, Teile ihres Geschäftes still liegen zu lassen. Wir können zum Beispiel nicht mehr davon ausgehen, in Zukunft alle im Büro zu arbeiten. Jederzeit könnte die Quarantäne wieder eingeführt werden. Deshalb kann sich aktuell und in Zukunft kein Unternehmen mehr leisten, keine digitalen Lösungen anzubieten. Die ganze Kommunikation, die Geschäftsprozesse und -abläufe müssen klar digital strukturiert sein.</p>
<h3>Warum Digitalisierung für jede Branche und jeden Akteur sinnvoll ist</h3>
<p>Ich gebe euch ein Beispiel, das zeigt, dass Digitalisierung in jeder Branche nützlich sein kann: Mein Frisör arbeitet seit Jahren mit einer App, über die ich ganz bequem in zwei Klicks meinen Termin buchen kann. Währenddessen muss man bei anderen Frisör-Salons traditionell anrufen. Wenn dann endlich ein Mitarbeiter ans Telefon geht, muss dieser zunächst in seinem dicken Buch kramen und nach Terminen schauen.</p>
<p>Genau das werden die entscheidenden Unterschiede sein, die Gewinner- von Verliererunternehmen abgrenzen. Gewinner wissen, dass sie in einer Krise in Digitalisierung investieren müssen, auch in digitale Weiterbildungsmöglichkeiten. Verlierer verschlafen diesen Moment und nehmen Digitalisierung nicht ernst.</p>
<h3>Vorteile der Corona-Krise für die Digitalisierung</h3>
<p>Natürlich zieht die Krise wirtschaftliche, noch nicht voraussehbare Konsequenzen mit sich, die klar negativ sind. Aber die Corona-Pandemie hat auch dazu geführt, dass eine breite Masse Online-Lösungen endlich akzeptiert. Video-Meetings haben von einem auf den anderen Tag eine Massenakzeptanz erreicht. Das gleiche gilt für Online-Weiterbildungen. Dazu gehören zum Beispiel Online-Kurse im Allgemeinen; oder Online-Trainings.</p>
<h3>Die Revolution von Home-Office</h3>
<p>Vor allem Home-Office wird auf einmal völlig akzeptiert und sogar gewünscht. Einige große amerikanische Konzerne haben beispielsweise öffentlich erklärt: „Wer will, kann für immer zu Hause bleiben“. Unternehmen müssen auf diese plötzliche Akzeptanz für Home-Office reagieren, indem sie es auch nach Corona anbieten. Nur so werden sie in Zukunft lukrativ für Fachkräfte sein und somit auch kompetitiv. Außerdem ergibt sich für Firmen die Möglichkeit, Mitarbeiter zukünftig von überall her einzukaufen.</p>
<h3>Profiteure der Digitalisierung</h3>
<p>Die vielfältigen Umstellungen, vor denen Unternehmen aktuell stehen, sind für unsere Branche ein Gewinn. Denn der Digitalisierungsmarkt ist einer der lukrativsten im Jahr 2020. Wer im Bereich Online-Beratung arbeitet, ist gefragter denn je. Sei es im Online-Marketing, im IT-Sektor oder im digitalen Vertrieb. Selbst, wenn es nur darum geht, Unternehmen zu zeigen, wie sie ein Kundengespräch in Zukunft digital führen können. Es ist ganz klar, dass unsere Branche zu den großen Profiteuren gehört. Der Trend geht jetzt schon hin zu neuen Ausbildungen speziell für diesen Sektor. Es gibt dabei einen Bedarf an Zehntausenden von Digitalisierungsberatern, die Unternehmen zeigen, wie man sich besser aufstellt.</p>
<p>Die großen Player, die sich bereits auf diesem Markt positioniert haben, verdienen gerade Unmengen an Geld – zu Recht. Wer sich jetzt im Bereich Digitalisierungsberatung positioniert, kann heute 20.000 bis 50.000 Euro verdienen, in zwei Jahren sicherlich 100.000. Auch du kannst mit vertretbarem Aufwand ein kleines Vermögen aufbauen und in ein paar Jahren eine halbe Million pro Jahr verdienen. Das musst du aber jetzt tun und nicht in einem halben Jahr. Das ist eine der wenigen Goldenen Gelegenheiten, die es in der Menschheit nicht oft gibt. Also nutze die Chance der Digitalisierung!</p>
<h3>Digitalisierung in der Baulig Consulting GmbH</h3>
<p>Unser Unternehmen, die Baulig Consulting GmbH, zeigt bereits erfolgreich, wie Digitalisierungsberatung funktioniert. Wir haben uns dabei vor allem auf Geschäftsführer spezialisiert. In unserem Geschäftsführertraining zeigen wir, wie digitale Prozesse implementiert werden können. Von der Kommunikation intern und extern, der Automatisierung von Abläufen oder der Skalierung existierender Geschäftsmodelle, bis hin zur Akquise, Ausbildung oder Führung von Mitarbeitern. Wir begleiten Geschäftsführer bei allen Schritten der Digitalisierung und treffen damit den Nerv der Zeit.</p>
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<div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Du willst mehr über die Notwendigkeit der Digitalisierung von Andreas Baulig erfahren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">
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</div></div>
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