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	<title>Cybercrime Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Cybercrime Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>ESET Threat Report H2-2024: Deepfakes und Kryptobetrug auf dem Vormarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cybercrime]]></category>
		<category><![CDATA[Deepfakes]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobetrug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Bedrohungslage für Nutzer nimmt weltweit zu. Der aktuelle ESET Threat Report H2 2024 zeigt alarmierende Entwicklungen: Verbraucher und Unternehmen in Europa und Deutschland werden zunehmend zur Zielscheibe von Betrugskampagnen, Datendiebstahl und ausgeklügelten Angriffsmethoden. Besonders betroffen sind Bankkunden, Touristen sowie Social-Media-Anwender. Mit ihren Attacken zielen die Cybergangster auf persönliche Daten und Geld ihrer Opfer ab. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;In der zweiten Jahreshälfte versuchten Cyberkriminelle Sicherheitslücken und neue Wege zu finden, um ihre Opferzahlen zu vergrößern &#8211; in einem ständigen Katz-und-Maus-Spiel mit den Verteidigern. Dadurch sehen wir neue Angriffsmethoden, rasant ansteigende Bedrohungen in unseren Telemetriedaten und Zerschlagungen etablierter Netzwerke, die Raum für neue Bedrohungen frei machen&#8220;, erklärt Jiri Kropác, Direktor der Bedrohungserkennung bei ESET.</p>
<h2><b>Kryptowährungen sind Ausgangspunkt für Kriminelle</b></h2>
<p>Der Boom von Kryptowährungen wie Bitcoin hat die Aktivität von Cyberkriminellen in Deutschland beflügelt. Malware, die auf Krypto-Wallets abzielt, hat sich auf macOS-Geräten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 mehr als verdoppelt. <strong>Auch Windows- und Android-Nutzer sind verstärkt betroffen.</strong></p>
<p>Hinzu kommt die Gefahr durch sogenanntes Kryptojacking. Darunter verstehen IT-Experten den Missbrauch von Computern zum Schürfen von Kryptowährungen. Oft reicht der Besuch einer schadhaften Webseite aus und schon verwenden die Cyberkriminellen die Rechenleistung des eigenen Computers oder Smartphones, um die digitalen Währungen zu generieren. Aus den Daten der Forscher geht hervor, dass oft Internetseiten mit deutscher URL für diese Art von Betrug genutzt wurden. Nicht nur Erotikportale, sondern auch Webauftritte von Musikverlagen, Chauffeurservices und Restaurants wurden kompromittiert und lockten arglose Nutzer in die Falle &#8211; ohne, dass Webseitenbetreiber oder Betroffene etwas davon mitbekamen.</p>
<h3><b>Fake-Investitionen mit Promi-Deepfakes: Politiker und Vorstände werben für dubiose Anlagemöglichkeiten</b></h3>
<p>Eine neue Betrugsmasche machte in Deutschland die Runde: Gefälschte Videos mit deutschen Politikern und Firmen warben für spezielle Investitionen. Hinter diesen &#8222;Geheimtipps&#8220; steckten allerdings betrügerische Webseiten, die zu scheinbar attraktiven Investments rieten &#8211; kleiner Einsatz für großen Gewinn. <strong>Besonders perfide: Deutsche Marken wie Lufthansa werden von den Kriminellen instrumentalisiert, um das Vertrauen der Opfer zu gewinnen.</strong> Am Ende ist das ins &#8222;Investment&#8220; gesteckte Geld weg. In anderen Ländern liefen ähnliche Kampagnen liefen. Dort drängten Kriminelle ihre Opfer zusätzlich in Telefongesprächen dazu, noch mehr Geld zu investieren.</p>
<h3><b>Bankdaten von Nutzern in Gefahr</b></h3>
<p>Laut der ESET Telemetriedaten nehmen auch die Angriffe auf Bankkunden zu. Cyberkriminelle nutzen beispielsweise gefakte Apps zum Online-Banking, um Login-Daten zu stehlen. Hiermit ist es den Hackern sogar möglich, Konten zu knacken, die durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sind. <strong>Die schadhaften Apps leiten die erbeuteten Daten dann direkt an die Cyberkriminellen weiter.</strong> Die Hacker brachten ihre Opfer unter einem Vorwand, beispielsweise einem angeblichen Problem mit ihrem Online-Konto, zur Installation der Spionage-App.</p>
<p>In Kombination mit einem kompromittierten Smartphone konnte dies Betroffenen bares Geld kosten: Bei einer Kampagne in Tschechien nutzten die Angreifer die gestohlenen Daten, um mit Hilfe von NFC-Daten, die von einem kompromittierten Telefon an das gerootete Mobilgerät des Angreifers weitergeleitet wurden, Geld von Geldautomaten abzuheben.</p>
<h3><b>Touristenfalle: Betrug bei Hotelbuchungen</b></h3>
<p>Eine neue Betrugsmasche zielt auf <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jonas-ernstberger-wie-unternehmen-schneller-bessere-kunden-gewinnen/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> beliebter Buchungsplattformen wie Booking.com und Airbnb ab. Dabei nutzen Kriminelle gestohlene Konten von Hotels, um nachträglich gefälschte Zahlungsaufforderungen zu senden. Zudem erstellten sie mit Hilfe des Telekopye-Tools täuschend echt aussehende Fake-Seiten von Hotels, auf die sie in ihren Nachrichten verlinkten. Hiermit war es Betroffenen fast unmöglich, den Betrug zu erkennen. Die Informationen in den Benachrichtigungen waren für die Opfer persönlich relevant, kamen über den erwarteten Kommunikationskanal an und die verlinkten, gefälschten Websites sahen wie erwartet aus.</p>
<p>Nur über Details in der URL ließen sich Unstimmigkeiten entdecken &#8211; dies erforderte allerdings ein tiefes Vorwissen über den Aufbau und die Funktion solcher Plattformen und ihrer Funktionsweise.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a class="uri-ext outbound" href="https://www.welivesecurity.com/de/eset-research/eset-threat-report-h22024/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Blogpost </a>und im <a class="uri-ext outbound" href="https://web-assets.esetstatic.com/wls/en/papers/threat-reports/eset-threat-report-h22024.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">ESET Threat Report H2 2024</a>.</p>
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		<title>Fuhrparkmanagement am Limit &#8211; Vernetzte Autos, MaaS und der Druck zu alternativen Antrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 07:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cybercrime]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[MaaS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passen klassische Dienstwagen-Angebote zu den veränderten Mobilitätsbedürfnissen der Generation Z? Gelingen der Ausbau vernetzter Mobilität und die weitere Digitalisierung von Fahrzeugsteuerungen auch im Angesicht wachsender Cybercrime-Risiken? Und wie kann bei synthetischem Kraftstoff das Preisniveau gesenkt und der Verbreitungsgrad erhöht werden? Im dritten Teil der breit angelegten Studie "German Mobility Outlook 2024" hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint untersucht, wie sich nachhaltigkeits- und technologiebasierte Zukunftstrends auf Fahrzeugflotten auswirken.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/fuhrparkmanagement-am-limit-vernetzte-autos-maas-und-der-druck-zu-alternativen-antrieben/" data-wpel-link="internal">Fuhrparkmanagement am Limit &#8211; Vernetzte Autos, MaaS und der Druck zu alternativen Antrieben</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Folge der gesellschaftlichen und politischen Initiativen zur Einhaltung global vereinbarter Klimaschutzziele und mit dem Ziel des Ausbaus nachhaltiger Mobilität steuert auch das Flottenmanagement auf einen Wandel zu. Dies betrifft beruflich wie privat genutzte Fahrzeugflotten. Der Wandel vollzieht sich &#8211; so zeigt die kürzlich veröffentlichte Analyse der BearingPoint-Experten &#8211; auf gleich vier Ebenen und mit weitreichenden Folgen für ein zukunftsorientiertes Flottenmanagement: <strong>Konnektivität, Cybercrime und Datenschutz, Mobility-as-a-Service (Maas) sowie alternative Antriebe.</strong></p>
<p>&#8222;Als Komponente von Vehicle-to-grid-Systemen, also der Abgabe von elektrischem Strom aus E-Autos in das öffentliche Stromnetz, sind elektrisch betriebene und nachhaltig genutzte Fahrzeuge nicht nur Teil der Mobilitäts-, sondern auch der Energiewende. Neben der Nachhaltigkeitsdimension und den Gefahren für Connected Cars durch Cybercrime ist die Nutzung von Fahrzeugflotten immer stärker auch ein Generationenthema. So tragen Mobility-as-a-Service-Lösungen der veränderten Wahrnehmung und Nutzung von Fahrzeugen durch die Generation Z Rechnung&#8220;, kommentiert Nina London, Partnerin bei BearingPoint und Expertin für die Energie- und Mobilitätswende.</p>
<h2><b>Vernetzt vorausfahren</b></h2>
<p>Das Fahrerlebnis mit Smartphone-Daten optimieren oder Fahrzeuge per digitalem Schlüssel öffnen und an der Ladesäule laden &#8211; längst Standard bei der Integration von IKT-Technologien in den automobilen Alltag von Millionen Menschen. <strong>Parallel eröffnet die Vernetzung von Fahrzeugflotten auch eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für den Fuhrparksektor.</strong> Die Autoren der Studie sprechen von der Einbindung von Fahrzeugflotten in komplette Mobilitätsökosysteme. Dies betrifft sowohl die Nutzerseite in Bezug auf die Routenplanung und mobile Zahlungsmöglichkeiten im Fahrzeug selbst als auch effizientes Fuhrparkmanagement. Auf Unternehmensseite können Flotten dann profitieren, wenn beispielsweise Kapazitäten-Planung, eine vorausschauende Wartung und damit nachhaltige Effizienzsteigerungen im Flottenmanagement durch eine Vernetzung von Fahrzeugflotten umgesetzt werden.</p>
<h3><b>Flexible Flottennutzung: Mobility-as-a-Service insbesondere bei Jüngeren mit Potenzialen</b></h3>
<p>Als Beispiel für einen adaptionstauglichen Ansatz innerhalb von Flottenmanagement-Systemen haben die Autoren der Studie das Tool eines Mobilitätsbudgets genauer unter die Lupe genommen. Abhängig von Arbeitsort und Lebensumständen bieten Mobilitätsbudgets umfassende Flexibilität und Kostenvorteile bei geschäftlichen und privaten Fahrten. <strong>Egal ob Fernreise, Leihfahrrad oder E-Scooter: Vorbehaltlich der Regelung steuerrechtlicher Fragen bei der Trennung von beruflichen und privaten Fahrten können Mobilitätsbudgets, wie die Studie zeigt, zu einem relevanten, monatsweise genutzten Tool der Mitarbeiterbindung werden und das bisherige Flottenhandling möglicherweise herausfordern.</strong></p>
<p>Die derzeit bestehenden Mobility-as-a-Service-Lösungen müssen jedoch laut den Autoren der Studie weiter verbessert werden, um mit traditionellen Flotten konkurrieren zu können. Die Anbieter sind gefordert, sich noch stärker als bislang auf die Bedürfnisse der jüngeren Generation sowie auf die sich verändernde Arbeitswelt einzulassen und ihre Geschäftsmodelle mit Fokus auf einer pragmatischen, einfachen und nutzerorientierten Umsetzung anzupassen. Welches quantitative Potenzial in Mobility-as-a-Service-Lösungen grundsätzlich steckt, zeigen Prognosen bereits heute: Der globale Markt soll von rund 411 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf rund 1.698 Milliarden US-Dollar im Jahr 2032 wachsen.</p>
<h3><b>Beim transparenten Diskurs über Connected Cars und Datenschutz einen Gang höher schalten</b></h3>
<p>Nicht erst im Zuge veränderter geopolitischer Bedrohungslagen und daraus folgenden vermehrten Attacken auf Wirtschafts- und Logistikinfrastrukturen im Fokus: Datenschutz und Cybersicherheit in den Cockpits moderner PKW, auch &#8222;Tablets auf Rädern&#8220; genannt. <strong>Datenschutz und Cybersicherheit sind im Jahr 2024 grundlegende Voraussetzungen für sicheres vernetztes Fahren.</strong> Im Flottenbereich stellt der Datenschutz laut Studie jedoch eine besondere Herausforderung dar. Für Flottenmanager ist die Umsetzung umfassender Datenschutzmaßnahmen mit bürokratischen Anforderungen und erhöhter Komplexität verbunden, was zu erheblichen Kosten führt. Der Umgang mit Personen- und Transaktionsdaten in Firmenwagenflotten weckt auch bei den Mitarbeitenden Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, insbesondere wenn Mitarbeiter Dienstwagen für private Zwecke nutzen. Unternehmen müssen sich mit dem sensiblen Thema der Überwachung von Mitarbeitenden unter Wahrung ihrer Privatsphäre auseinandersetzen.</p>
<h3><b>Alternative Antriebe &#8211; wohin geht die Reise?</b></h3>
<p>In den vergangenen beiden Jahren war der Zulassungsprozess in Deutschland in vollem Gange und noch sind synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, längst nicht in jeder Region verfügbar &#8211; geschweige denn für alle Fahrzeugtypen nutzbar. <strong>Die Zulassung von alternativen Kraftstoffen im Endkundengeschäft für die Ausweitung alternativer Antriebsmöglichkeiten ist derzeit noch mit Herausforderungen bei den Produktionskapazitäten und entsprechend mit hohen Preisen verbunden.</strong> Damit der Markt erfolgreich wachsen kann, ist jedoch ein großes Angebot mit wettbewerbsfähigen Preisen Grundvoraussetzung. Erst dann lässt sich eine in den kommenden Jahren eventuell wachsende <a href="https://www.unternehmerjournal.de/angebot-und-nachfrage-verstehen-und-seine-gewinne-maximieren/" data-wpel-link="internal">Nachfrage</a> decken und E-Fuels könnten sich neben CO2-ärmeren Biokraftstoffen zu einer erfolgreichen Übergangstechnologie entwickeln. Der zukünftig in Fahrzeugflotten vorrangig verwendete Antrieb dürfte daher, so die derzeitige Prognose der BearingPoint-Experten, auf leistungsfähigen Batterien fußen.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Die Studie &#8222;German Mobility Outlook 2024&#8220; untersucht die aktuelle Entwicklung des Flottenmarktes und besteht aus insgesamt drei Teilen. Beim dritten und finalen Teil der Studie, dessen Ergebnisse in dieser Pressemitteilung zusammengefasst werden, handelt es sich um eine von der Management- und Technologieberatung BearingPoint umgesetzte Zusammenfassung von Sekundärdaten und bereits vorliegenden Untersuchungen. Ergänzt wurden diese Ergebnisse um einen qualitativen Teil, der Interviews mit 20 Experten aus der Mobilitäts- und Flottenbranche umfasste sowie um eine Verbraucherbefragung mit über 1.300 Teilnehmenden. Die beiden ersten Teilbereiche der &#8222;German Mobility Outlook 2024&#8220;-Studie wurden bereits veröffentlicht und sind unter folgendem <a class="uri-ext outbound" href="https://www.bearingpoint.com/de-de/publikationen-and-events/publikationen/fleet-market-outlook/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Link</a> mit zusätzlichen Infografiken aufbereitet.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/fuhrparkmanagement-am-limit-vernetzte-autos-maas-und-der-druck-zu-alternativen-antrieben/" data-wpel-link="internal">Fuhrparkmanagement am Limit &#8211; Vernetzte Autos, MaaS und der Druck zu alternativen Antrieben</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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