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	<title>Versorgung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Versorgung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nach einem schweren Krankheitsverlauf plötzlich nichts mehr ist wie zuvor, stehen Betroffene und Angehörige vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wie kann eine sichere und zugleich würdevolle Versorgung im Anschluss an den Klinikaufenthalt gelingen? Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt und welche Form der Betreuung ihnen wirklich gerecht wird. Wie die beatmet24 GmbH unter der Leitung von Arian Kozlicic genau hier ansetzt, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nach einem schweren Unfall oder bei Erkrankungen wie ALS, Wachkoma oder austherapierter COPD </span><span style="font-weight: 400;">(GOLD 4)</span><span style="font-weight: 400;"> stehen viele Familien plötzlich vor einer Situation, auf die sie niemand vorbereitet hat. Die Akutbehandlung in der Klinik ist abgeschlossen, doch die medizinische Versorgung bleibt dauerhaft notwendig. <strong>Betroffene sind häufig auf eine dauerhafte Beatmung </strong></span><strong>oder eine Trachealkanüle angewiesen – und benötigen eine hochspezialisierte Betreuung. </strong><span style="font-weight: 400;">Krankenhäuser sind primär auf die akutmedizinische Versorgung ausgelegt und daher nur bedingt für eine langfristige Betreuung geeignet. </span><span style="font-weight: 400;">Stattdessen müssen Patienten und Angehörige entscheiden, wie die Versorgung künftig organisiert wird – oft unter hohem zeitlichen Druck und mit begrenzten Informationen. In vielen Fällen übernehmen Angehörige die Recherche und stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. „Wenn Betroffene und ihre Familien nicht umfassend informiert sind, treffen sie Entscheidungen, die langfristig nicht zu ihrer Lebenssituation passen – mit spürbaren Folgen für die Lebensqualität“, erklärt Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause ist für viele Betroffene die beste Lösung – sie wird jedoch viel zu selten aktiv aufgezeigt“, betont Arian Kozlicic. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der beatmet24 GmbH begleitet er Betroffene und ihre Familien genau in der Phase nach dem Klinikaufenthalt. Ziel ist es, intensivpflegebedürftigen Menschen ein Leben in der eigenen vertrauten Umgebung zu ermöglichen – mit medizinischer Sicherheit und möglichst hoher Lebensqualität. Arian Kozlicic kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Bereits früh sammelte er durch </span><span style="font-weight: 400;">seine Schwester, seine Mutter und seinen Vater, die alle im Bereich der </span><span style="font-weight: 400;">Intensivpflege</span><span style="font-weight: 400;"> arbeiten,</span><span style="font-weight: 400;"> praktische Einblicke in der Intensivpflege und kombinierte diese später mit betriebswirtschaftlichem und juristischem Know-how. <strong>Gemeinsam mit seiner Schwester Alisa Kovac gründete er die beatmet24 GmbH.</strong> Sie ist ausgebildete Krankenschwester, hat Pflegemanagement studiert und verantwortet die pflegerische Leitung im Unternehmen. Auch die medizinische Perspektive ist fest verankert. Ihr Vater ist Krankenpfleger und verfügt über Fachweiterbildungen zur Pflegedienstleitung sowie zum Experten für außerklinische Intensivpflege. Er unterstützt das Unternehmen insbesondere in der spezifischen Mitarbeiterentwicklung. Währenddessen verantwortet Arian Kozlicic die strategischen, vertraglichen und organisatorischen Bereiche. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So vereint das Unternehmen pflegerische, medizinische sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Kompetenz unter einem Dach. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Versorgung selbst, sondern die frühzeitige Aufklärung. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie ein gesetzliches Wahlrecht haben. Sie können selbst entscheiden, ob die Pflege zu Hause oder in einer Einrichtung erfolgt. Genau hier setzt die beatmet24 GmbH an – mit dem Anspruch, Transparenz zu schaffen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.</span></p>
<h2><strong>Individuelle Intensivpflege im eigenen Zuhause mit Arian Kozlicic und der beatmet24 GmbH</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Jeder Patient hat eine eigene Geschichte – und genau so individuell muss auch die Versorgung sein“, erklärt Arian Kozlicic. Auf dieser Überzeugung basiert das Konzept der beatmet24 GmbH, die sich konsequent auf die außerklinische 1:1-Intensiv- und Beatmungspflege spezialisiert hat – </span><span style="font-weight: 400;">mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Versorgung von Menschen mit komplexen neurologischen, neuromuskulären und pulmonalen Erkrankungen – darunter ALS, hohe Querschnittslähmungen, fortgeschrittene COPD sowie neurologische Bewusstseinsstörungen. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Mittelpunkt steht die Betreuung im eigenen Zuhause und damit in einem Umfeld, das Sicherheit gibt und zugleich ein Stück Normalität bewahrt.</strong> Ein zentrales Element dabei sind feste Pflegeteams. Statt ständig wechselnder </span><span style="font-weight: 400;">Personen</span><span style="font-weight: 400;"> betreut eine gleichbleibende Gruppe von speziell qualifizierten Pflegefachkräften dauerhaft denselben Patienten und stellt eine lückenlose Versorgung sicher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer den Patienten, seinen Krankheitsverlauf und sein persönliches Umfeld gut kennt, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen – ein entscheidender Faktor in der Intensivpflege.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23562 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig legt beatmet24 großen Wert auf Verlässlichkeit und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-langfristig-vertrauen-aufbauen-koennen/" data-wpel-link="internal">Vertrauen</a>. Deshalb arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit festangestellten Pflegefachkräften und verzichtet bewusst auf Minijobber oder freiberufliche Modelle. Die Pflegekräfte sind nicht nur medizinische Ansprechpartner, sondern werden in das häusliche Umfeld integriert, was auch für Angehörige eine spürbare Entlastung bedeutet. Selbst bei personellen Ausfällen müssen sie keine Pflegeleistungen übernehmen. </span></p>
<h3><strong>beatmet24 GmbH: Spezialisierung als Grundlage der Versorgung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verlässlichkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Spezialisierung und strukturierter Abläufe im Hintergrund. Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Pflegediensten liegt dabei in der klaren Ausrichtung: Während viele Pflegedienste zusätzlich häusliche Krankenpflege, Tagespflege oder hauswirtschaftliche Leistungen anbieten, konzentriert sich die beatmet24 GmbH ausschließlich auf die außerklinische Intensivpflege. Mit rund 250 fest angestellten Mitarbeitern zählt das Unternehmen damit zu den größeren spezialisierten Anbietern in ganz Süddeutschland.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fachbereiche wie die Pflegedienstleitung, das Qualitätsmanagement und die Atmungstherapie greifen dabei eng ineinander und schaffen eine stabile Struktur für die Versorgung. Ergänzend dazu übernehmen spezialisierte Überleitmanager die zentrale Koordination beim Übergang aus der Klinik. Sie organisieren Entlassprozesse, kümmern sich um notwendige Hilfsmittel und stimmen sich mit Kostenträgern ab. Gerade in einer Phase, die für Angehörige oft von Unsicherheit und hohem Druck geprägt ist, entsteht so ein klar strukturierter Ablauf, der Orientierung gibt und die Grundlage für eine sichere Versorgung im häuslichen Umfeld schafft.</span></p>
<h3><strong>Mehr als Pflege: Die Atmungstherapie als aktiver Teil der Behandlung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Gerade bei beatmeten Patienten sind die enge Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und die kontinuierliche Anpassung der Therapie entscheidend für Stabilität und Lebensqualität“, erläutert Arian Kozlicic. <strong>Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der beatmet24 GmbH ist der Einsatz speziell qualifizierter Atmungstherapeuten.</strong> Dabei handelt es sich um Pflegefachkräfte, die zusätzlich auf die Atmungstherapie spezialisiert sind. Sie führen diagnostische Maßnahmen wie Blutgasanalysen sowie moderne, nicht-invasive Messverfahren mittels SENTEC-System durch, mit denen unter </span><span style="font-weight: 400;">anderem Kohlendioxidwerte (tcPCO₂), Pulsrate (PR), Pulsationsindex, die relative Heizleistung (RHP) sowie die Sauerstoffsättigung (SpO₂) kontinuierlich im häuslichen Umfeld überwacht werden können. </span><span style="font-weight: 400;">Letztere gibt Aufschluss darüber, wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist. </span><span style="font-weight: 400;">Die erhobenen Daten ermöglichen eine präzise Beurteilung der respiratorischen Situation und bilden die Grundlage für die individuelle Anpassung der Beatmungstherapie</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23563 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg" alt="Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dadurch verändert sich die Versorgung spürbar: Veränderungen im Krankheitsverlauf werden frühzeitig erkannt, ohne dass unmittelbar ein Klinikaufenthalt erforderlich ist. Gleichzeitig sinkt das Risiko zusätzlicher Krankenhausaufenthalte. Beides entlastet das Gesundheitssystem, da die entsprechenden Leistungen direkt in die Versorgung integriert sind. In einzelnen Fällen kann die kontinuierliche Betreuung sogar dazu beitragen, Patienten schrittweise von der Beatmung zu entwöhnen. Die Pflege entwickelt sich so von einer begleitenden Maßnahme hin zu einem aktiven Bestandteil der Therapie.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Lebensqualität sichern – heute und in Zukunft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unser Ziel ist es, Patienten ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – trotz intensiver medizinischer Betreuung“, sagt Arian Kozlicic. Genau das macht für viele Betroffene den Unterschied. Sie können in ihrem Zuhause bleiben, in ihrer gewohnten Umgebung leben und weiterhin Teil ihres sozialen Umfelds sein. Auch für Angehörige bedeutet das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig entstehen in der Regel keine zusätzlichen Kosten, da die intensivpflegerischen Leistungen von den Krankenkassen übernommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig zeigt sich: Der Bedarf an verlässlicher Intensivpflege wächst. Immer mehr Familien stehen vor genau dieser Situation – oft ohne zu wissen, welche Möglichkeiten sie haben. <strong>Die beatmet24 GmbH reagiert darauf, indem sie ihre Angebote gezielt ausbaut und so immer mehr Patienten den Zugang zu ihrer Dienstleistung ermöglicht.</strong> Für Betroffene und ihre Familien bedeutet das vor allem eines: Sie sind mit dieser Herausforderung nicht allein. Mit der richtigen Unterstützung lassen sich medizinische Sicherheit und Lebensqualität miteinander verbinden – und genau dafür steht die beatmet24 GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen möglichst schnell eine außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH!</span></p>
<p><a href="https://beatmet24.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der beatmet24 GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskranken.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel, steigende Ausfallzeiten und monatelange Wartezeiten auf Facharzttermine setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Während klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, BKV Modelle mit reinem Budget oder Bonusprogramme längst austauschbar geworden sind, suchen viele Arbeitgeber nach Lösungen mit echtem Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de ein Modell, das medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht – und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen stärken soll. Wie Unternehmen davon profitieren und warum die medizinische Versorgung zunehmend zum strategischen Faktor wird, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/" data-wpel-link="internal">Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen kennen das Problem inzwischen aus dem Alltag: Mitarbeitende warten wochen- oder sogar monatelang auf Facharzttermine, notwendige Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe ziehen sich unnötig in die Länge. Besonders kritisch wird diese Entwicklung dann, wenn Führungskräfte, Projektleiter oder andere Schlüsselpersonen betroffen sind. Projekte geraten ins Stocken, Teams müssen Ausfälle kompensieren und interne Abläufe werden zunehmend belastet. <strong>Aus einem medizinischen Problem wird dadurch schnell ein wirtschaftlicher Faktor für das gesamte Unternehmen.</strong> Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, Obstkörbe oder Standard-Benefits verlieren dabei zunehmend an Wirkung, weil sie mittlerweile nahezu überall angeboten werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen daher verstärkt nach Lösungen, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst einen spürbaren Mehrwert bieten. Wenn medizinische Versorgung zu langsam funktioniert, betrifft das längst nicht mehr nur den einzelnen Mitarbeitenden. Die Auswirkungen ziehen sich durch ganze Teams und können Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten. </span><span style="font-weight: 400;">„Viele unterschätzen, wie stark sich lange Krankheitsverläufe, verzögerte Behandlungen und fehlende Fachkräfte inzwischen auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auswirken“, mahnt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Unternehmen brauchen heute Benefits, die nicht nur gut klingen, sondern im Alltag einen konkreten Unterschied machen – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Georg Soller. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebskranken.de beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit genau dieser Herausforderung. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück. Es wird heute in dritter Generation von Georg Soller geführt. Seit seinem Einstieg im Jahr 2003 entwickelte er den Betrieb konsequent weiter. Er spezialisierte ihn auf Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung. <strong>Mittlerweile betreut Betriebskranken.de mehr als </strong></span><strong>1.700 Arbeitgeber mit mehr als 45.000 Versicherten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Auswahl passender Modelle, sondern vor allem bei deren praktischer Umsetzung.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei ein stark prozessorientierter Ansatz. Statt lediglich Versicherungsprodukte zu vermitteln, begleitet Betriebskranken.de Unternehmen und Mitarbeitende von der Einführung bis zur laufenden Betreuung. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand auch easyBKV Premium – eine Lösung, die Unternehmen eine deutlich bessere medizinische Versorgung ihrer Mitarbeitenden ermöglichen soll.</span></p>
<h2><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum klassische Benefits und Standard-BKVs oft nicht mehr ausreichen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Zusatzleistungen kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt in vielen Betrieben das Gefühl bestehen, dass sich die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag dadurch kaum verändern. Gerade bei gesundheitlichen Themen stoßen klassische Benefits schnell an ihre Grenzen, weil sie kaum Einfluss auf die tatsächliche medizinische Versorgung oder die Dauer von Krankheitsverläufen haben. Auch viele herkömmliche betriebliche Krankenversicherungen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Zusatzleistungen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23321 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg" alt="Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuschüsse für Zahnreinigung, Sehhilfen oder Vorsorgeangebote können zwar sinnvoll sein, lösen jedoch nicht das zentrale Problem vieler Unternehmen: lange Wartezeiten auf Termine, verzögerte Behandlungen und eingeschränkte Verfügbarkeit medizinischer Leistungen. </span><span style="font-weight: 400;">Hier hilft auch der oft falsch verstandene „Facharzt-Terminservice“ der klassischen bKV-Tarife nicht weiter, da die Mitarbeiter auch mit diesem Service immer noch Standard-Kassenpatienten sind. So wird zwar oft mit Aussagen wie „In 2–5 Tagen zum Facharzt“ geworben, dies ist aber vertraglich meist weder verbindlich geregelt noch garantiert. Einen tatsächlichen PKV-Status mit entsprechendem Zugang schafft erst easyBKV Premium.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist nicht, ob ein Benefit auf dem Papier attraktiv aussieht, sondern ob er im Alltag tatsächlich einen messbaren Unterschied macht“, erklärt Georg Soller. <strong>„Unternehmen suchen heute Lösungen, die Mitarbeitende konkret entlasten und gleichzeitig die eigene Leistungsfähigkeit stärken.“</strong> Für viele Beschäftigte wäre eine klassische private Krankenversicherung zwar grundsätzlich interessant, allerdings bringt ein vollständiger Wechsel häufig erhebliche Nachteile mit sich. Familien verlieren oftmals die Vorteile der gesetzlichen Familienversicherung, während gleichzeitig die Sorge vor langfristig steigenden Beiträgen besteht. Hinzu kommt, dass Vorerkrankungen oder das Alter den Zugang zur privaten Krankenversicherung erschweren können. Genau an dieser Stelle entsteht bei vielen Unternehmen der Bedarf nach einer Lösung, die hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht, ohne die typischen Nachteile eines vollständigen PKV-Wechsels zu verursachen.</span></p>
<h3><strong>Wie easyBKV Premium medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium an. Die Lösung kombiniert die gesetzliche Krankenversicherung mit erweiterten Gesundheitsleistungen. Mitarbeitende bleiben weiterhin regulär gesetzlich versichert, erhalten durch das Modell jedoch Zugang zu medizinischer Versorgung auf Privatpatienten-Niveau. Kern des Systems ist das sogenannte Kostenerstattungsprinzip innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Arztleistungen werden dabei nach privatärztlichem Standard </span><span style="font-weight: 400;">sogar über dem 3,5‑fachen Satz nach GOÄ/GOZ abgerechnet</span><span style="font-weight: 400;">. <strong>Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt weiterhin ihren regulären Anteil der Kosten, während easyBKV Premium die verbleibenden</strong></span><strong> Kosten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erstattet.</strong> Für Mitarbeitende entsteht dadurch faktisch ein Privatpatientenstatus, ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung aufgegeben werden muss. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Unternehmen suchen nach einer Lösung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung – genau diese Lücke schließt easyBKV Premium“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig für viele Unternehmen: Das Modell funktioniert ohne Gesundheitsprüfung, sofern </span><span style="font-weight: 400;">mindestens 10 Mitarbeiter teilnehmen.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem gibt es keine Wartezeiten, sodass Leistungen direkt nach Einführung genutzt werden können. Gleichzeitig bleibt die Familienversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig erhalten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23322 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg" alt="easyBKV Premium" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich umfasst easyBKV Premium umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen – darunter Einbettzimmer, Chefarztbehandlung sowie umfassende Zahnleistungen. Ergänzt wird das Modell durch ein Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder alternative Behandlungsmethoden sowie digitale Services wie Videosprechstunden, medizinische Beratung und Therapieplatzvermittlung. Betriebskranken.de übernimmt dabei nicht nur die Einführung des Modells, sondern begleitet auch die organisatorische Umsetzung. Mitarbeitende werden aktiv informiert, bei der Umstellung unterstützt und bei Fragen direkt begleitet. Für Unternehmen entsteht dadurch nur ein minimaler interner Aufwand.</span></p>
<h3><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum schnelle medizinische Versorgung zum wirtschaftlichen Vorteil wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen liegt der eigentliche Mehrwert von easyBKV Premium nicht allein in der zusätzlichen Gesundheitsleistung, sondern vor allem in den wirtschaftlichen Auswirkungen. Schnellere Arzttermine </span><span style="font-weight: 400;">mit PKV-Status</span><span style="font-weight: 400;">, frühere Diagnosen und zügigere Behandlungen können dazu beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen und Mitarbeitende schneller wieder arbeitsfähig zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung. Denn wenn Schlüsselpersonen über längere Zeit ausfallen, entstehen nicht nur organisatorische Probleme, sondern oft auch direkte wirtschaftliche Schäden. Projekte verzögern sich, Arbeitsbelastungen verteilen sich auf andere Teams und Produktivität geht verloren. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo Gesundheitsleistungen nicht nur als Benefit verstanden werden, sondern als Teil einer langfristig stabilen Unternehmensstruktur“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Recruiting-Aspekt: Schließlich wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte immer brisanter. Leistungen, die einen echten Mehrwert im Alltag schaffen, können dabei ein entscheidender Unterschied sein. Besonders relevant ist außerdem der langfristige Bindungseffekt. Leistungen, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, gewinnen für viele Mitarbeitende deutlich an Bedeutung. Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Fachkräfte zwischen zahlreichen Arbeitgebern wählen können. </span><span style="font-weight: 400;">„Der Mitarbeiter überlegt sich also in der Regel zwei Mal, ob er seinen Job kündigt, wenn er dadurch seinen PKV‑Status verliert“, so Georg Soller</span><span style="font-weight: 400;">. Zusätzlich wird auch die organisatorische Umsetzung bewusst schlank gehalten. Betriebskranken.de begleitet die Einführung strukturiert, übernimmt große Teile der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und unterstützt bei allen Prozessen rund um Einrichtung und laufende Betreuung.</span></p>
<h3><strong>Wie die Surteco Group SE mit easyBKV Premium bessere Gesundheitsleistungen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand eingeführt hat</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie die Einführung in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE mit knapp 2.000 Mitarbeitenden</span><span style="font-weight: 400;"> in Deutschland. Das Unternehmen arbeitete bereits mit einer betrieblichen Versicherungslösung, war mit der Entwicklung jedoch zunehmend unzufrieden. Die Kosten stiegen über die Jahre deutlich an, während sich die Leistungen für die Mitarbeitenden kaum verbesserten. Deshalb suchte die Soteco Group nach einer Lösung, die den Mitarbeitenden spürbar bessere medizinische Leistungen bietet und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Die Wahl fiel schließlich auf easyBKV Premium von Betriebskranken.de. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, das Leistungsniveau deutlich zu erweitern, ohne die bestehende Kostenstruktur wesentlich zu verändern. Gleichzeitig wollte das Unternehmen vermeiden, dass die Einführung zusätzliche Belastungen im laufenden Betrieb verursacht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23323 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><span style="font-weight: 400;">komplette</span><span style="font-weight: 400;"> Einführung dauerte am Ende nur etwa zwei Wochen. Betriebskranken.de übernahm dabei große Teile der Organisation, koordinierte die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und begleitete den gesamten Ablauf Schritt für Schritt. Besonders positiv bewerteten die Mitarbeitenden laut Unternehmensangaben die schnelle Erreichbarkeit, die direkte Kommunikation und die persönliche Betreuung während der Einführung. Auch für die Soteco Group selbst blieb der interne Aufwand überschaubar. <strong>Betriebskranken.de arbeitete mit klaren Prozessen und einem bereits erprobten Konzept.</strong> „Gerade bei größeren Unternehmen ist wichtig, dass sich neue Gesundheitslösungen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen“, erklärt Georg Soller. „Deshalb begleiten wir die Einführung eng und übernehmen viele organisatorische Aufgaben direkt selbst.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend war für die </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE</span><span style="font-weight: 400;"> letztlich nicht nur die Verbesserung der medizinischen Leistungen. Ausschlaggebend war vor allem die Kombination aus besserer Versorgung, persönlicher Betreuung und einer pragmatischen Einführung im laufenden Unternehmensalltag.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Medizinische Versorgung wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen entwickelt sich die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden zunehmend zu einem strategischen Thema. Denn lange Ausfallzeiten, verzögerte Behandlungen und Schwierigkeiten bei der Fachkräftebindung wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Mitarbeitende aus, sondern zunehmend auf Produktivität, operative Stabilität und Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium von Betriebskranken.de an. Statt auf klassische Zusatzleistungen mit begrenztem Mehrwert zu setzen, erhalten Unternehmen eine Lösung, die medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht und sich gleichzeitig pragmatisch in bestehende Strukturen integrieren lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend wird künftig vor allem sein, wie gezielt Unternehmen Gesundheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiterbindung</a> und stabile Prozesse miteinander verknüpfen. „Die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden entwickelt sich zunehmend von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einem Faktor, der langfristig über Attraktivität, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mitentscheidet“, erklärt Georg Soller abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Ihre Mitarbeiter sind oft krank und Sie verlieren Fachkräfte an die Konkurrenz?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Georg Soller von Betriebskranken.de!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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