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	<title>Versicherung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Versicherung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Michael Pfeffer: Als Privatperson oder Unternehmen optimal versichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Versicherungen geht, fühlen sich viele Menschen überfordert. Besonders schwierig wird es beim Thema Gesundheitsvorsorge. Michael Pfeffer ist Vorsorge- und Versicherungsexperte und leistet mit dem Vorsorgebüro Pfeffer eine umfassende Beratung für Privatpersonen und Unternehmen. In unserem Interview erklärt er, wie seine Online-Beratung funktioniert, warum das Thema Gesundheitsvorsorge immer mehr in den Mittelpunkt rückt und weshalb es sich für Unternehmen lohnt, eine betriebliche Gesundheitsversorgung einzuführen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Egal, ob es um die Absicherung der Gesundheit, der Arbeitskraft oder des geliebten Pkws geht – bei der Wahl einer passenden Versicherung dreht es sich immer um Verträge, die für den Laien oftmals kaum zu durchschauen sind. <strong>Wer viel Zeit hat, mag sich in bestimmte Themen einlesen können, zum Experten wird er dadurch aber nicht, weiß Michael Pfeffer.</strong> Glücklicherweise gibt es Vergleichsportale, die einem schnell einen Tarif empfehlen. Aber ist es wirklich ratsam, einem Portal die Auswahl zu überlassen? &#8222;Vergleichsportale sind bequem, doch es stellt sich die Frage, auf welcher Basis die Vergleiche eigentlich stattfinden&#8220;, sagt Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ziehen wir zum Beispiel die Wahl einer passenden Krankenversicherung heran: Da gibt es große Unterschiede, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Ein Portal kann zudem unmöglich einschätzen, ob der Vertrag für die spezifische Situation der jeweiligen Person tatsächlich geeignet ist. Ganz zu schweigen davon, dass sich die Situation mit den Jahren verändert. Eine persönliche Beratung wird all das im Auge behalten und ein optimales Angebot erstellen&#8220;, führt der Geschäftsführer vom Vorsorgebüro Pfeffer weiter aus. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Vorsorgebüro Pfeffer ist ein Familienunternehmen, das 1989 gegründet wurde. Im Jahr 2009 stieg Michael Pfeffer bei seinem Vater ein und damit kam zu den Themen Versicherungen, Kapitalanlagen und Altersabsicherung der Schwerpunkt Gesundheitsvorsorge hinzu. <strong>Der Experte Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer gilt als Spezialist für die private und die gesetzliche Krankenversicherung.</strong> Er begleitet aber auch Firmen bei der Einführung einer betrieblichen Gesundheitsversorgung, die für zufriedene Arbeitnehmer sorgt. Das Team des Vorsorgebüros Pfeffer umfasst 15 Mitarbeiter. Für ihre herausragende Arbeit gewann das Unternehmen 2022 zum elften Mal in Folge den Preis &#8222;Versicherer des Jahres&#8220;, der vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv vergeben wird – die Qualität spricht daher für sich.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16413 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Michael Pfeffer! Wie sieht es derzeit im Bereich Vorsorge aus? Muss man sich insgesamt etwas mehr darum kümmern und gibt es vielleicht auch Defizite, was das allgemeine Wissen betrifft?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir sind auf einem guten Weg, denn beim gesamten Komplex Vorsorge ist ein Umdenken festzustellen. Früher haben die Menschen in diesen Dingen ihrem Bankberater oder Versicherungsvertreter vertraut. Heute beschäftigen sie sich vermehrt selbst mit dem Thema. Sie informieren sich über die sozialen Medien oder hören Podcasts, um ein besseres Verständnis zu entwickeln. Das betrifft im Übrigen nicht nur die Finanzen, sondern auch die Vorsorge im Gesundheitsbereich. Ich denke, dass die Corona-Pandemie in dieser Hinsicht einiges ausgelöst hat. <strong>In unserer täglichen Beratung beim Vorsorgebüro Pfeffer merken wir, dass die optimale Gesundheitsversorgung zu einem Schwerpunkt geworden ist.</strong> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klienten legen großen Wert auf Vorsorgeuntersuchungen und Zahnprophylaxe. Während früher eher der Preis im Mittelpunkt stand, dreht es sich heute vor allem um die Leistung. Die Menschen möchten direkt zum Facharzt gehen können und im Notfall die beste medizinische Versorgung im Krankenhaus erhalten, was beispielsweise die Behandlung durch den Chefarzt und auch ein Einzelzimmer einschließt. </span></p>
<p><b>Hat es das Vorsorgebüro Pfeffer also mit informierten Klienten zu tun? Was bedeutet das für die Beratung?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns natürlich, wenn sich die Klienten vom Vorsorgebüro Pfeffer über ihre Wünsche und Erwartungen im Klaren sind. Das Problem ist allerdings, dass ein Laie die Vertragsdetails kaum durchschauen kann. Bei der Masse an Produkten, die es am Markt gibt, fällt es schwer, den Überblick zu behalten und gleichzeitig in die Tiefe einzudringen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Hier ist also ein Spezialist gefragt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Hinzu kommt, dass viele Anbieter leider nur wenig Interesse daran haben, die Begrenzungen ihrer Leistungen transparent aufzuzeigen. Das versteckt sich dann eher irgendwo im Kleingedruckten. Die Klienten glauben also, sie haben einen guten Vertrag abgeschlossen. Jahre später stellt sich dann heraus, dass bestimmte Leistungen nicht in ihrem Tarif enthalten sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine professionelle Beratung schafft hier Klarheit. Und wir vom Vorsorgebüro Pfeffer gehen sogar noch einen Schritt weiter: So haben wir für unsere Klienten beispielsweise einen </span><a href="https://info.pfeffer-vorsorge.de/report-pkv-vs-gkv/?utm_source=unternehmerjournal&amp;utm_medium=referral" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">kostenfreien Report</span></a><span style="font-weight: 400;"> zu den Unterschieden der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung verfasst. Zudem halten wir ein </span><a href="https://info.pfeffer-vorsorge.de/webinar/?utm_source=unternehmerjournal&amp;utm_medium=referral" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">kostenfreies Live-Webinar</span></a><span style="font-weight: 400;">, indem wir über die generellen Systemunterschiede informieren. Auf dieser Basis steigen wir mit dem Klienten vom Vorsorgebüro Pfeffer dann ins Detail ein. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16417 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5.jpg" alt="Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>&#8222;Die Menschen fangen an, ihre Tarife zu hinterfragen – hier sorgen wir für Klarheit.&#8220; </strong></h3>
<p><b>Mit welchen Wünschen und Erwartungen kommen die Klienten zu Ihnen? Was treibt sie an, einen Termin beim Vorsorgebüro Pfeffer zu vereinbaren?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir beim Thema Gesundheit bleiben, lässt sich sagen, dass die medizinische Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen hinterfragt wird. Der Kunde stellt fest, dass er auf einen Facharzttermin fünf Monate warten muss, obwohl er jetzt Schmerzen hat. Ähnliches gilt für den Umfang der Vorsorgeuntersuchung beim Haut- oder Frauenarzt. Der Ausgangspunkt ist also zum einen die Suche nach Alternativen. Zum anderen dreht es sich um die Kosten. Die gesetzliche Krankenversicherung liegt im Höchstsatz inzwischen bei knapp tausend Euro für einen recht bescheidenen Leistungsumfang. Da fragen sich viele, ob das nicht günstiger geht. Die Klienten kommen aber auch zu uns, weil wir vor allem online auf sie zugehen. <strong>Das Vorsorgebüro Pfeffer sorgt für Aufklärung und bietet neutrale Informationen an.</strong> Das wissen die Menschen zu schätzen. </span></p>
<p><b>Wie sieht es mit der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung aus? Kann pauschal gesagt werden, welche Variante grundsätzlich förderlicher ist?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine pauschale Aussage lässt sich hier keineswegs treffen. Schließlich hängt die Wahl der Krankenversicherung von den individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen der Menschen ab. So ist eine private Krankenversicherung sicher nicht für jeden Klienten der richtige Weg. <strong>In unserer Beratung vom Vorsorgebüro Pfeffer analysieren wir darum nüchtern die Situation:</strong> Wie sieht es heute aus? Wie wird die Lage im Ruhestand sein? Was ist mit der Familie? Am Ende der Analyse steht eine konkrete Zahl und die gibt den Ausschlag für die Empfehlung. Im Übrigen kann der Kunde als gesetzlich Versicherter über Zusatzversicherungen auf das gleiche Leistungsniveau einer privaten Versicherung kommen. </span></p>
<h3><strong>Michael Pfeffer: Warum ein Beitragsrechner für eine Entscheidung nicht ausreicht</strong></h3>
<p><b>Heute ergibt sich die Möglichkeit, seinen Beitrag online berechnen zu lassen. Ist das für einen Vergleich bereits ausreichend?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ganze ist schon ein wenig komplexer. Natürlich lässt sich mit einem solchen Beitragsrechner feststellen, wo das günstigere Angebot vorliegt. Damit ist aber noch nicht viel gewonnen. Was passiert, wenn ein Kind dazukommt und später vielleicht ein zweites Kind? Was passiert, wenn sich einer der Partner für einige Jahre ausschließlich um die Familie kümmert? Bleibt man bei einem Umzug ins Ausland weiterhin versichert? Wie gestalten sich die Beiträge im Alter? Dann stellt sich die Frage, wie die Leistungen im Detail aussehen. Mit dem Vorsorgebüro Pfeffer bieten wir eine umfassende Beratung an, die wirklich alle Aspekte einbezieht. Dem Klienten liegen am Ende die Informationen vor, auf deren Grundlage er eine informierte Entscheidung treffen kann. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16415 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3.jpg" alt="Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Das Vorsorgebüro Pfeffer arbeitet deutschlandweit und damit digital. Wie läuft eine Beratung beim Vorsorgebüro Pfeffer</b><b> ab? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es beginnt mit einer Bedarfsanalyse. Am Beispiel einer Krankenversicherung besprechen wir also zunächst die Wünsche des Klienten. Worauf legt er besonderen Wert? Einbettzimmer, Zahnprophylaxe, Vorsorgeuntersuchungen, schneller Facharzttermin – das alles kommt infrage, muss aber eben auch bedacht werden. Zudem geht es um den Gesundheitszustand: Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden und gegenwärtige Behandlungen spielen bei der Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Wir stellen also viele Fragen, um die notwendigen Informationen einzuholen. <strong>Auf dieser Grundlage erstellen wir beim Vorsorgebüro Pfeffer dann ein maßgeschneidertes Angebot und geben unsere Empfehlung.</strong> Die Beratung besteht somit aus zwei Terminen, die in Form von Video-Calls deutschlandweit stattfinden. Der Kunde kann beim Vorsorgebüro Pfeffer im Anschluss digital unterschreiben. Für den Service stehen ihm unsere Apps zur Verfügung.</span></p>
<h3><strong>Das Vorsorgebüro Pfeffer gilt mit seiner Online-Beratung als Vorreiter der Branche </strong></h3>
<p><b>Das Vorsorgebüro Pfeffer arbeitet also komplett online. Ist das in Ihrer Branche inzwischen üblich? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Branche ist im Allgemeinen eher konservativ und tut sich mit neuen Entwicklungen schwer. Den typischen Versicherungsvertreter stellt man sich am besten als einen älteren Herrn vor. Er wird seinen Ansatz nicht ändern, solange er nicht dazu gezwungen ist. Wir gelten in unserem Bereich also durchaus als Vorreiter. So setzen wir bereits seit 2014 auf moderne Technologien, um unsere Klienten in ganz Deutschland zu erreichen und digital zu betreuen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Egal, ob Klienten in einer Großstadt oder einem ländlichen Gebiet leben – unsere digitale Erreichbarkeit ist beim Vorsorgebüro Pfeffer immer gewährleistet.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben die Umstellung also schon lange vor Corona begonnen. </span><span style="font-weight: 400;">Die Pandemie hat der Branche dann allerdings den notwendigen Schub in Richtung Online-Beratung gegeben. Dazu muss ich sagen, dass sich die Technik innerhalb der vergangenen Jahre enorm entwickelt hat. Am Anfang konnten die Klienten noch nicht digital unterschreiben. Ich musste eine E-Mail senden, die dann ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und zurückgeschickt wurde. Heute geht das glücklicherweise in einem Schritt am Ende der Beratung. Wir haben uns beim Vorsorgebüro Pfeffer für die Online-Beratung entschieden, weil wir über unser regionales Umfeld hinausgehen wollten.</span></p>
<p><b>Haben die Klienten des Vorsorgebüros Pfeffer die Umstellung vorbehaltlos mitgemacht? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Online-Beratung stieß von Beginn an auf positive Resonanz. Wir hatten sehr schnell den Eindruck, dass vielen Menschen ein Video-Call lieber ist als ein Termin bei ihnen zu Hause. Der Versicherungsvertreter dringt eben doch in die Privatsphäre ein und eventuell ist die Küche gerade nicht aufgeräumt. Bei einem Termin mit uns sitzt der Kunde mit seinem Tablet entspannt auf dem Sofa und kann trotzdem eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16416 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4.jpg" alt="Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><b>Sie beraten auch Firmen beim Vorsorgebüro Pfeffer und haben dort einen Schwerpunkt auf die Gesundheitsversorgung der Mitarbeiter gelegt. Wie kam es dazu? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir beraten Unternehmer beim Vorsorgebüro Pfeffer zu ihrer privaten Versicherung und natürlich auch zur Versicherung ihres Unternehmens. Dabei versuchen wir, ihnen nahezulegen, dass sie eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern haben. Gebäude, Materialien und Fahrzeuge werden ausreichend versichert. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Aber was ist mit den Mitarbeitern? Sie sind schließlich der Motor des Betriebs.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist also sinnvoll, ein Konzept zur gesundheitlichen Versorgung der Mitarbeiter zu erstellen. Zum einen lassen sich dadurch die Krankheitskosten senken und zum anderen wird für die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen gesorgt. Wer eine betriebliche Gesundheitsversorgung hat, die ihm schnelle Facharzttermine ermöglicht, wird mit seiner Stelle zufrieden sein. Das Ganze kann auch effektiv als Werkzeug zur Anwerbung und Bindung von Fachkräften genutzt werden, da das Unternehmen seinen Mitarbeitern attraktive Leistungen bieten kann.</span></p>
<h3><strong>Michael Pfeffer berichtet vom allmählichen Umdenken der Arbeitgeber bei der betrieblichen Gesundheitsversorgung </strong></h3>
<p><b>Lassen sich die Arbeitgeber von einer betrieblichen Gesundheitsversorgung leicht überzeugen? Oder benötigen sie eine Weile, um die Vorteile zu erkennen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube, die meisten Unternehmen haben heute verstanden, dass sie etwas für ihre Mitarbeiter tun müssen. Sie wissen aber nicht wie. Beispielsweise wissen sie nicht, dass es zu herkömmlichen Angeboten wie Obstkörben und kostenlosen Getränken tolle Alternativen gibt, die die Mitarbeiter direkt abholen. Andere wiederum haben Schwierigkeiten, die personal- und steuerrechtlichen Aspekte zu durchschauen, um das Maximale aus der Gesundheitsversorgung herauszuholen. </span></p>
<p><b>Wie wirkt sich ein Konzept zur Gesundheitsversorgung der Mitarbeiter konkret aus? Können Sie das an einem Klientenbeispiel vom Vorsorgebüro Pfeffer verdeutlichen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir beraten einen DRK-Rettungsdienst, der unser Konzept zur Gesundheitsversorgung umgesetzt hat. Nun ist ein Mitarbeiter in ein anderes Bundesland umgezogen und hat dabei den DRK-Rettungsdienst gewechselt. Der Mitarbeiter stellte fest, dass sein neuer Arbeitgeber keine Gesundheitsversorgung für seine Mitarbeiter hat und das war für ihn beinahe ein Ausschlusskriterium. Sein neuer Arbeitgeber kam dann sehr schnell auf uns zu, weil sie auch so ein großartiges Konzept für ihre Mitarbeiter haben wollten. Wir haben das Ganze schließlich gemeinsam umgesetzt. <strong>Das Beispiel zeigt, dass unser Konzept vom Vorsorgebüro Pfeffer von den Mitarbeitern angenommen wird.</strong> Wer es einmal nutzen durfte, möchte es nicht mehr missen. </span></p>
<h3><strong>Wie Michael Pfeffer in den Familienbetrieb einstieg </strong></h3>
<p><b>Das Vorsorgebüro Pfeffer ist ein Familienunternehmen. War es für Sie selbstverständlich, in den Betrieb einzutreten? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Vater hat das Vorsorgebüro Pfeffer 1989 gegründet. Ich bin 2009 ins Unternehmen eingestiegen und inzwischen der alleinige Geschäftsführer, weil mein Vater in den Ruhestand gegangen ist. Meine Pläne sahen zunächst allerdings ganz anders aus: Ich war schon als Kind kaum zu halten, wenn irgendwo eine Feuerwehr zu sehen war und ich wollte unbedingt Feuerwehrmann werden. Als ich neunzehn war, gab es in den Feuerwehren in unserem Umkreis aber einen Einstellungsstopp. Ich hätte in ein anderes Bundesland umziehen müssen, doch das wollte ich nicht, weil ich in meiner Heimat sehr verwurzelt bin. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16414 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2.jpg" alt="Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Michael-Pfeffer-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Vater kam dann eines Tages von einer Tagung nach Hause und fragte mich, ob ich jemanden wüsste, der bei ihm als Juniorpartner einsteigen möchte. Ich hatte gerade überlegt, ob ich Investment-Banker werden sollte, um an die Börse zu gehen, entschied mich dann aber für das Familienunternehmen. Es dauerte nicht lange, bis ich mich auf die Gesundheitsvorsorge spezialisierte. Das ist eine wichtige Aufgabe, weil beispielsweise an der Wahl einer passenden Krankenversicherung sehr viel für die Menschen hängt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Meinen Kindheitstraum habe ich trotzdem nicht ganz aufgeben müssen: Ich bin bis heute bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv.&#8220; </strong></p></blockquote>
<p><b>Die Ausrichtung des Vorsorgebüros Pfeffer hat sich mit Ihrem Einstieg aber auch geändert. Wie kam es dazu? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe mit meinem Einstieg eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann begonnen und später Weiterbildungen im Bereich Versorgung im Öffentlichen Dienst und private Krankenversicherung absolviert. Das war eine gute Ergänzung zur klassischen Ausrichtung des Vorsorgebüros Pfeffer. Die Konzepte zur Gesundheitsversorgung der Mitarbeiter kamen dann noch hinzu. Und so war es eine runde Sache. Wir sind dann recht schnell gewachsen und das führte zu vielen Terminen an verschiedenen Orten, was mit langen Autofahrten verbunden war.<strong> Da haben wir uns selbst und der Umwelt zuliebe den Entschluss gefasst, unsere Beratung vom Vorsorgebüro Pfeffer online durchzuführen.</strong> Wir setzen seither auf moderne Technologien, um unsere Klienten in ganz Deutschland zu erreichen und zu betreuen. </span></p>
<h3><strong>Wie es mit dem Vorsorgebüro Pfeffer in Zukunft weitergeht</strong></h3>
<p><b>Michael Pfeffer, wie steht es um Ihre Mission? Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Vorsorgebüro Pfeffer? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt im Bereich der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zahlreiche Vorurteile, die auf einem mangelnden Wissen beruhen. In der heutigen Schulbildung kommen die Themen Versicherung und Vorsorge leider gar nicht vor. Wir wollen deshalb möglichst vielen Menschen leicht verständliche Fachinformationen zu diesen Themen an die Hand geben. <strong>Insbesondere möchten wir mit dem Vorsorgebüro Pfeffer vermehrt junge Menschen ansprechen.</strong> Wir geben auf diese Weise ein gutes Beispiel für die gesamte Branche und treten in Vorleistung, wenn es um die Aufklärung im Bereich der Gesundheitsvorsorge geht. So bin ich fest davon überzeugt, dass Wissen, also informierte Entscheidungen, die Grundlage für die richtige und vor allem die langfristige Wahl eines passenden Anbieters ist.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Vorsorgebüro Pfeffer haben wir einen langfristigen Plan: Wir werden unsere Sichtbarkeit im Internet weiter ausbauen und unsere digitalen Angebote erweitern. Außerdem wollen wir komplett papierlos werden – da sind wir bereits auf einem guten Weg. Verantwortung zu übernehmen, heißt für uns eben auch, auf die CO</span><span style="font-weight: 400;">2</span><span style="font-weight: 400;">-Bilanz zu achten. Wir lassen einen Firmenwald mit klimastabilen Bäumen in Deutschland entstehen und unterstützen zudem soziale Projekte wie das Schutzengelprojekt. Das Vorsorgebüro Pfeffer legt überdies großen Wert darauf, ein Ausbildungsbetrieb zu sein. Wir wollen jungen <a href="https://unternehmerjournal.de/menschen-ueberzeugen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Menschen</a> eine echte Perspektive bieten. Und natürlich arbeiten wir immer daran, die Erwartungen unserer Klienten zu übertreffen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen kostenfrei und unverbindlich zu ihrem Versicherungsschutz beraten werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Michael Pfeffer vom Vorsorgebüro Pfeffer!</span></p>
<p><a href="https://home.pfeffer-vorsorge.de/?utm_source=unternehmerjournal&amp;utm_medium=referral" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> vom Vorsorgebüro Pfeffer zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/michael-pfeffer-vom-vorsorgebuero-pfeffer-interview/" data-wpel-link="internal">Michael Pfeffer: Als Privatperson oder Unternehmen optimal versichert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Betriebsrente in der Analyse: Darauf müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer achten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/betriebsrente-in-der-analyse-darauf-muessen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-achten-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/betriebsrente-in-der-analyse-darauf-muessen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-achten-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 09:00:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was lange Zeit selbstverständlich war, steht heute für viele von uns auf der Kippe: finanzielle Unabhängigkeit im Alter. Um sie sich in Eigenregie zu sichern, setzen immer mehr Menschen auf die betriebliche Altersvorsorge, auch Betriebsrente genannt. Doch was ist dabei zu beachten und welcher ihrer Durchführungswege eignet sich am besten, um ein ausreichendes Kapital aufzubauen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Lange Zeit konnten wir uns darauf verlassen, im Alter von einer angemessenen Rente sorgenfrei leben zu können. Mittlerweile stehen sinkenden Bezügen jedoch rasant steigende Lebenshaltungskosten gegenüber. Die Folge: In vielen Fällen reicht die gesetzliche Rente nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten – oder überhaupt alle Fixkosten decken zu können. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen nach alternativen Lösungen umsehen, um auch nach dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn finanziell abgesichert zu sein. Dabei stoßen sie schnell auf die Möglichkeit der Betriebsrente.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;<strong>Da sie die Chancen und Besonderheiten der Betriebsrente allerdings oft nicht kennen, schöpfen viele Arbeitnehmer ihr Potenzial nicht vollständig aus – oder verzichten sogar ganz auf sie&#8220;, erklärt Dieter Homburg.</strong> Als Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches &#8222;Altersvorsorge für Dummies&#8220; kennt er die verschiedenen Formen der betrieblichen Altersvorsorge sowie deren Vorzüge und weiß: Wer sich auf diese Weise ein finanzielles Polster aufbauen will, sollte die Angebote seines Arbeitgebers genau unter die Lupe nehmen. In diesem Ratgeber stellt Dieter Homburg die wichtigsten Merkmale der Betriebsrente sowie ihre fünf Durchführungswege vor und verrät, wie dabei jeder die passende Möglichkeit zum Vermögensaufbau fürs Alter findet.</span></p>
<h2><strong>Was hat es mit der Betriebsrente eigentlich auf sich?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sich um eine Betriebsrente zu bemühen, bedeutet nicht nur, den eigenen Chef um mehr Geld zu bitten. Im erweiterten Sinne handelt es sich dabei vielmehr um eine vorausschauende Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung, die von Arbeitgebern in vielen Fällen nicht nur befürwortet, sondern auch unterstützt wird. Und damit nicht genug: Auch der Staat fördert die Betriebsrente durch entsprechende Subventionen. Doch wie genau lässt sich damit ein finanzielles Polster fürs Alter aufbauen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich können Arbeitnehmer auf diese Weise Versorgungsleistungen generieren, indem sie einen Teil ihres Lohns in einen Sparvertrag einzahlen lassen. Ihre Arbeitgeber unterstützen dies durch einen Beitragszuschuss in Höhe von mindestens 15 Prozent. Zwar besteht bereits seit 2002 ein gesetzlicher Anspruch auf eine Betriebsrente – und für Unternehmen damit gewissermaßen ein Zwang, entsprechenden Wünschen ihrer Mitarbeiter nachzukommen. In der Regel bringt das allerdings auch für Arbeitgeber keine Nachteile mit sich. Im Gegenteil: Genau wie Arbeitnehmer sparen auch sie sich die sonst fälligen Sozialabgaben an den Staat. Darüber hinaus werden sie so ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihrem Personal gerecht und stärken durch eine Betriebsrente ihre Mitarbeiterbindung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wie die Betriebsrente im Detail umgesetzt wird, hängt vor allem vom jeweiligen Unternehmen ab</strong>. Wer sich für diese Form des Vermögensaufbaus fürs Alter interessiert, sollte sich daher frühzeitig und ausführlich mit den Angeboten seines Arbeitgebers auseinandersetzen. Zu beachten ist außerdem, dass die dadurch generierten Versorgungsleistungen nicht nur als finanzielles Polster für die Zeit nach dem Ende der beruflichen Karriere dienen – sie stellen außerdem eine Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit dar.</span></p>
<h3><b>Wann die Betriebsrente sowohl durchführbar als auch rentabel ist</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst sollten Interessenten klären, ob die Betriebsrente in ihrem individuellen Fall überhaupt möglich ist. Denn der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit zwar für Menschen in den unterschiedlichsten beruflichen Situationen geschaffen, dennoch sind diverse Einschränkungen zu berücksichtigen: Demnach kommt sie vor allem für sozialversicherungspflichtig angestellte Arbeitnehmer infrage.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15329 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Dieter-Homburg-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#dddddc">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in eine betriebliche Altersvorsorge investieren, wissen aber nicht, welche Art von Versicherung für Sie rentabel ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.dieterhomburg.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Dieter Homburg zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch auch Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs sowie Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von AGs können sie in Anspruch nehmen. Darüber hinaus profitieren Auszubildende und Minijobber von der Betriebsrente. Letztere allerdings nur dann, wenn sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Für Selbstständige und Freiberufler ist diese Form der Altersvorsorge dagegen nicht vorgesehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Darüber hinaus gilt es, sorgfältig abzuwägen, ob sich die Betriebsrente aus finanzieller Sicht auch wirklich lohnt</strong>. Das trifft vor allem immer dann zu, wenn sich der Arbeitgeber durch hohe Beitragszuschüsse daran beteiligt. Denn tatsächlich bieten viele Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr als nur die gesetzlich vorgeschriebenen 15 Prozent. Zeigt sich der entsprechende Betrieb allerdings nicht derart großzügig, macht sich die betriebliche Altersvorsorge meist nur bei einem mittleren Jahreseinkommen zwischen 30.000 und 50.000 Euro bezahlt – und wird damit zur Einzelfallentscheidung.</span></p>
<h3><b>Umsetzung in der Praxis: Verschiedene Durchführungswege möglich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Betriebsrente für sie sowohl umsetzbar als auch rentabel ist, sollten sich Interessenten außerdem mit den Details dieses Vorsorgemodells auseinandersetzen. Hierfür müssen sie vor allem verstehen, wie die Beiträge geleistet werden müssen – und wer dafür zuständig ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stellt der Arbeitgeber all seinen Mitarbeitern eine Betriebsrente in Aussicht und übernimmt die Kosten dafür, ist grundsätzlich keine aktive Beteiligung der Arbeitnehmer erforderlich. Sie müssen lediglich 23 Jahre oder älter sein, zusätzlich muss die Zusage der entsprechenden Firma mindestens drei Jahre bestanden haben. So beziehen sie ohne weiteres Zutun ab dem 62. Lebensjahr die vorgesehene Rente – selbst wenn sie zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr für das Unternehmen arbeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fällt das Angebot des Arbeitgebers dagegen nicht derart großzügig aus, ist meist ein finanzieller Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge durch die Arbeitnehmer selbst notwendig. Andernfalls würde sich die Betriebsrente schlichtweg nicht lohnen. Zu diesem Zweck informieren sie ihren Chef über ihr Vorhaben und setzen beispielsweise einen bestimmten Teil ihres Bruttolohns oder ihr Urlaubs- und Weihnachtsgeld dafür ein. Die Unternehmen selbst leisten in diesem Fall ausschließlich den gesetzlich vorgeschriebenen Beitrag in Höhe von 15 Prozent. In der Folge stellen die Betriebe sicher, dass der vorgesehene Geldbetrag bei Anbietern für betriebliche Altersvorsorge sicher angelegt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Auf welche Art die Betriebsrente umgesetzt wird, hängt somit ebenfalls davon ab, in welchem Umfang sich der jeweilige Arbeitgeber daran beteiligen will.</strong> Zwar bietet kaum ein Unternehmen alle fünf möglichen Durchführungswege an – am verbreitetsten ist dabei die Direktversicherung. Dennoch sollten Interessenten sie alle kennen, um im Einzelfall entscheiden zu können, ob die Betriebsrente für sie sinnvoll ist. Dabei handelt es sich um:</span></p>
<h5><b>1. Direktversicherung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der betrieblichen Direktversicherung schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Lebensversicherung ab. Letzterer wird hierbei als Versicherter und Bezugsberechtigter eingetragen, während der Betrieb als Versicherungsnehmer auftritt. Die Beiträge werden dabei entweder vom Arbeitgeber allein, von beiden Beteiligten gemeinschaftlich oder ausschließlich vom Arbeitnehmer geleistet. Zudem sind sie bis zu einem bestimmten Höchstbetrag steuer- und sozialabgabenfrei, sofern die Versicherung bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Im Gegenzug muss man später bei der Auszahlung der Versicherungsleistung Steuern und Sozialabgaben entrichten. Der Arbeitnehmer kann die Versicherung allerdings auch steuerbegünstigt als monatliche Rente beziehen.</span></p>
<h5><b>2. Direktzusage</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie ihr Name bereits vermuten lässt, zeichnet sich die Direktzusage vor allem dadurch aus, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Betriebsrente in Form einer lebenslangen Monatsrente oder einer Einmalzahlung zusichern. Im Unterschied zur Direktversicherung oder Pensionskasse handelt es sich bei ihr also nicht um eine externe Versicherung. Stattdessen sind die Betriebe selbst dafür verantwortlich: Das birgt aus unternehmerischer Sicht zwar diverse Risiken, verspricht Arbeitnehmern aber andererseits ein hohes Maß an Sicherheit und verschiedene weitere Vorteile.</span></p>
<h5><b>3. Pensionsfonds</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer haben zudem die Möglichkeit, in sogenannte Pensionsfonds einzuzahlen. Wie hoch die entsprechenden Beträge sind, können die Beteiligten in der Regel selbst entscheiden. Allerdings gibt es meist eine Obergrenze, die auf Grundlage des Alters und des Einkommens der Arbeitnehmer berechnet wird. Dabei kümmern sich unabhängige Vermögensverwalter um die Administration der Gelder und legen sie weitestgehend frei an, um im Laufe der Zeit Kapitalerträge zu erwirtschaften. Diese werden dem Arbeitnehmer im Rentenalter in Form einer lebenslangen Rente oder einer einmaligen Gesamtauszahlung zur Verfügung gestellt.</span></p>
<h5><b>4. Pensionskasse</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Als vom Arbeitgeber unabhängige Vorsorgeeinrichtung fungiert die Pensionskasse gewissermaßen als ausgelagertes Versicherungsunternehmen, das von einer oder mehreren Firmen gegründet wird. Die betriebliche Altersvorsorge gestaltet sich bei diesem Durchführungsweg ähnlich wie bei der Direktversicherung und orientiert sich demnach ebenfalls stark an klassischen Lebens- und Rentenversicherungen.</span></p>
<h5><b>5. Unterstützungskasse</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Unterstützungskasse wird zumeist von den Arbeitgebern selbst gegründet. Alternativ können sie sich einer Gruppenkasse anschließen, die mehrere Unternehmen betreuen. Für die Arbeitnehmer werden dabei passende Lebens- und Rentenversicherungsverträge abgeschlossen. Die Besonderheit: Im Gegensatz zu anderen Durchführungswegen müssen sich die Betriebe weitestgehend nicht selbst um die Formalitäten kümmern, da diese von den Unterstützungskassen übernommen werden.</span></p>
<h3><b>Fazit: Lückenlose Angebotsprüfung und direkte Gespräche mit dem Arbeitgeber als Entscheidungsgrundlage</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Je nach Durchführungsweg bietet die Betriebsrente zahlreiche Vorteile, die sie für viele Menschen zu einer reizvollen Möglichkeit machen, um auch nach dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn finanziell abgesichert zu sein. Es gilt allerdings, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen und sich aktiv um die Umsetzung entsprechender Maßnahmen zu bemühen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu diesem Zweck sollten sich Interessenten zunächst darüber informieren, in welcher Form ihr Arbeitgeber eine Betriebsrente anbietet. Hierfür gibt es in jedem Unternehmen einen passenden Ansprechpartner: beispielsweise die Personalabteilung oder den Betriebsrat. Dabei empfiehlt es sich, einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch zu vereinbaren, bei dem Interessenten die wichtigsten Hintergrundinformationen erfragen und um passende Beispielrechnungen bitten sollten.</span></p>
<p><b>Nach einem solchen Austausch sollten Arbeitnehmer vor allem folgende Fragen beantworten können:</b></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beteiligt sich der Betrieb auch über die vorgeschriebenen 15 Prozent hinaus an der Altersvorsorge?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Eigenbeteiligung seitens der Arbeitnehmer ist für die Betriebsrente notwendig?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">In welcher Form wird die betriebliche Altersvorsorge überhaupt angeboten?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie hoch ist die zu erwartende Auszahlung, sobald das Rentenalter erreicht ist?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Grundlage der gesammelten Daten können Arbeitnehmer in der Regel präzise beurteilen, ob sich die Betriebsrente in ihrem individuellen Fall lohnt – oder ob ein privates Vorsorgemodell ertragreicher wäre. Haben sie hierzu eine Entscheidung getroffen, gilt es, sie dem <a href="https://unternehmerjournal.de/arbeitgeberpflichten-fuer-selbstaendige-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Arbeitgeber</a> mitzuteilen und gegebenenfalls die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten. Sind die genannten Voraussetzungen erfüllt, sollten Arbeitnehmer ferner abwägen, wie sie selbst dazu beitragen können, die Höhe ihrer Rente zu maximieren: etwa durch den Einsatz vermögenswirksamer Leistungen.</span></p>
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		<title>VerLog GmbH: Strategisches Risikomanagement in der Logistikbranche</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/christos-sakalidis-von-der-verlog-gmbh-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 14:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christos Sakalidis]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[VerLog GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VerLog GmbH ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die Beratung von größeren Logistikunternehmen und Fuhrparks in den Bereichen Schaden- und Risikomanagement spezialisiert hat. Durch die 25-jährige Branchenerfahrung des Geschäftsführers Christos Sakalidis wurde ein Onlinecoaching für Geschäftsführer und Fuhrparkleiter entwickelt, das dabei helfen soll, Unfälle und Schäden nachhaltig zu reduzieren. Hier erfahren Sie, mit welchen Problemen etliche Logistikunternehmen kämpfen und wie sie gelöst werden können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Logistikunternehmen sind bestrebt, ihren Kunden ein Höchstmaß an Service und Wert zu bieten, stoßen dabei jedoch regelmäßig auf Stolpersteine, die diesem Ziel entgegenstehen: Unfälle sind ein häufiges Hindernis auf dem Weg zum Erfolg und führen zu teuren Reparaturrechnungen, kostspieligen Verzögerungen und steigenden Versicherungsprämien, weiß Christos Sakalidis von der VerLog GmbH. Viele Betriebe stellt dieser Umstand auf Dauer vor eine ernstzunehmende Herausforderung. &#8222;Obwohl ihnen der Ernst der Lage bewusst ist, gelingt es ihnen nicht, eine Lösung für ihr Problem zu finden – aus diesem Grund sehen sich immer mehr Unternehmen mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert&#8220;, erklärt <strong>Christos Sakalidis, Geschäftsführer der VerLog GmbH</strong>. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Meiner Erfahrung nach scheitern die meisten Logistikunternehmen daran, ein ausgeprägtes Schaden- und Risikomanagement zu entwickeln – wir greifen ihnen dabei unter die Arme&#8220;, führt er weiter aus. <strong>Mit 25 Jahren Erfahrung in der Logistikbranche hat sich Christos Sakalidis mit der VerLog GmbH einen wohlverdienten Ruf als Experte für Schadensfälle und Risikomanagement erworben.</strong> Durch seine strategische Beratung und proaktiven Präventionssystemen konnte Christos Sakalidis bereits zahlreichen Unternehmen dabei helfen, ihre Schäden zu minimieren, Versicherungsprämien zu senken und die Sicherheit der Mitarbeiter allgemein zu verbessern.</span></p>
<h2><strong>Wie Christos Sakalidis seine Kunden unterstützt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Christos Sakalidis hat in seiner Zusammenarbeit mit etlichen Logistikunternehmen festgestellt, dass viele von ihnen falschen Glaubenssätzen unterliegen. So ist beispielsweise ein Großteil der Verantwortlichen der Meinung, dass Unfälle und Schäden nur passieren, weil nicht aufgepasst wurde – und dass sich so etwas nicht vermeiden lässt. Diese Einstellung führt dazu, dass Unternehmen oft nur punktuelle Maßnahmen wie Fahrtrainings einsetzen, statt ein ganzheitliches und fest in der Unternehmensphilosophie verankertes System zu implementieren. <strong>Auch werden häufig lediglich die Schadensabwicklung und nicht die Ursachen von Schäden analysiert, erklärt der Gründer der VerLog GmbH.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14997 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1.jpg" alt="Christos Sakalidis von der VerLog GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die VerLog GmbH bietet ihren Kunden Beratung hinsichtlich der Schadensabwicklung bei Unfällen und prüft auch die Umstände, die zu dem Schaden geführt haben. Ziel der Beratung ist es, die Schadenquote nachhaltig zu reduzieren und somit auch die Versicherungsbeiträge zu senken. Christos Sakalidis richtet sich dabei an größere Logistikunternehmen und arbeitet eng mit ihnen zusammen, um ihre Unfallzahlen dauerhaft zu senken und im Schadensfall eine optimale Abwicklung zu gewährleisten.</span></p>
<h3><strong>Passgenaues Onlinecoaching durch die VerLog GmbH</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unser Team der VerLog GmbH verfügt über eine reiche und wertvolle Schadenhistorie etlicher Logistikunternehmen, die vielversprechende Möglichkeiten für die Entwicklung effektiver Schadenverhütungsstrategien bietet&#8220;, erklärt Christos Sakalidis. <strong>Indem sich die Experten der VerLog GmbH die Zeit nehmen, frühere Trends zu erkennen, können sie gezielte Lösungen erarbeiten, die speziell auf die jeweilige Situation zugeschnitten sind.</strong> Wenn beispielsweise frühere Vorfälle ihrer Kunden darauf hindeuten, dass das Risiko von Auffahrunfällen in bestimmten Situationen größer ist als das von Spurwechseln, beschäftigt sich das Team in erster Linie damit. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Unser Coaching-Paket ist so konzipiert, dass es den Unternehmen in jeder Situation zum Erfolg verhilft.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Grundlage der umfassenden Erfahrungswerte und der flexiblen Gestaltung der Trainingsprogramme, können die Experten den Dienstleistungsunternehmen somit eine spezifische Lösung bieten, die zu ihren Bedürfnissen und ihrer jeweiligen Situation passt. Das Coaching von Christos Sakalidis von der VerLog GmbH ist dabei in drei Stufen unterteilt: Die Basisstufe vermittelt ein umfassendes Verständnis der Prinzipien und Grundlagen für ein erfolgreiches <a href="https://unternehmerjournal.de/prozessmanagement-wird-immer-wichtiger-fuer-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Prozessmanagement</a>, während die zweite Stufe ein ausgedehntes Weiterbildungsprogramm mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr bietet. Das Profi-Paket verfolgt einen umfassenden Ansatz, bei dem auch die kleinsten Details berücksichtigt werden. So bietet Christos Sakalidis mit der VerLog GmbH für jeden das richtige Angebot und setzt einen Grundstein für künftiges sicheres Verhalten und Schadenminimierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich für ihr Logistikunternehmen passgenaue Versicherungslösungen und ein wirksames Risikomanagement?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Christos Sakalidis von der VerLog GmbH!</span></p>
<p><a href="https://verlog.eu/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der VerLog GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/christos-sakalidis-von-der-verlog-gmbh-portrait/" data-wpel-link="internal">VerLog GmbH: Strategisches Risikomanagement in der Logistikbranche</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Markus Steinke: Maßgeschneiderte Finanzberatung der GLOBAL-FINANZ AG</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/markus-steinke-von-der-global-finanz-ag-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 13:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GLOBAL-FINANZ AG]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Steinke]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=13159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Finanzberatung ist ein wichtiger Partner für alle finanziellen Belange. Dies reicht von Themen wie Geldanlagen über Kredite bis hin zu Versicherungen. Dementsprechend bekommen Kunden die richtigen Werkzeuge an die Hand, um ihr Geld sinnvoll zu verwalten, zu investieren und zu schützen. Markus Steinke ist Vertriebspartner und IT-Experte bei der GLOBAL-FINANZ AG und weiß, wie wichtig eine unabhängige Finanzberatung wirklich ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/markus-steinke-von-der-global-finanz-ag-portrait/" data-wpel-link="internal">Markus Steinke: Maßgeschneiderte Finanzberatung der GLOBAL-FINANZ AG</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen, ist ein komplexes Feld. Wer nicht gerade über fundierte Kenntnisse in diesem Bereich verfügt, ist bei wichtigen Geldangelegenheiten auf professionelle Hilfe angewiesen. <strong>Viele suchen den einfachen Weg und wenden sich an ihnen bekannte Ansprechpartner wie die Hausbank oder eine Versicherung, weiß Markus Steinke von der GLOBAL-FINANZ AG.</strong> Diese einfache Lösung ist jedoch in vielen Fällen nicht die vorteilhafteste. Schon deshalb, weil Kreditinstitute und Versicherungen nur die eigenen Produkte vermarkten. Wichtig sind jedoch ein umfassender Überblick über die jeweils relevanten und verfügbaren Angebote und damit verbundene individuellen Lösungen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine unabhängige Finanzberatung bildet daher die bessere Alternative. Sie hilft, sich zu einem bestimmten Anlass mit den Finanzen zu befassen oder bei Bedarf einen kompletten Finanzplan zu erstellen und die finanziellen Angelegenheiten darin zu bündeln. &#8222;Wir gehen immer auf ähnliche Weise vor: Der Ist-Analyse folgt die Bedarfsanalyse. Im Anschluss empfehlen wir die richtigen Produkte – <strong>und die richtigen Produkte sind es, weil wir eine unabhängige Beratung leisten&#8220;, beschreibt Markus Steinke die Arbeit der GLOBAL-FINANZ AG. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die GLOBAL-FINANZ AG zählt mit über 100.000 Privatkunden zu den führenden Allfinanz-Dienstleistern. Das Angebot des konzernunabhängigen Finanzberaters Markus Steinke bündelt Themen wie Kapitalanlagen, Finanzierungen und Versicherungen. Dabei richtet sich das Angebot an Angehörige unterschiedlicher Altersgruppen und mit den verschiedensten Ausgangssituationen. Dementsprechend wartet der Anbieter mit auf die Kunden und deren jeweilige Situation maßgeschneiderten Lösungen auf: Ob es um passenden Vermögensaufbau und Altersvorsorge geht, die Finanzierung einer Immobilie oder die Zusammenstellung sinnvoller Versicherungen. <strong>Viele der Kunden nehmen seit Jahren und über verschiedene Stationen ihres Lebens hinweg die Dienste der GLOBAL-FINANZ AG in Anspruch. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13161 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4.jpg" alt="Markus Steinke von der GLOBAL-FINANZ AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/10/MArkus-Steinke-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Markus Steinke: Was eine unabhängige Finanzberatung leistet</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Zugunsten der Kunden ist es eine Notwendigkeit, dass eine Finanzberatung wirklich unabhängig agiert&#8220;, mahnt Markus Steinke. Doch hier trenne sich bei der Suche nach einem geeigneten Dienstleister die Spreu vom Weizen. Schließlich sei es so, dass zwar viele Anbieter Unabhängigkeit suggerieren, aber beispielsweise an bestimmte Konzerne gebunden sind. Bei Banken und Versicherungen ist dies offensichtlich und geht bei den jeweiligen Beratern auch mit Vorgaben einher, bestimmte Produkte zu verkaufen. Diesem Vorgehen stellt sich die GLOBAL-FINANZ-AG entgegen und wartet als konzernunabhängige Aktiengesellschaft mit großen Vorteilen gegenüber vielen Mitbewerber auf. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Bei einer seriösen Finanzberatung stehen die Kunden mit ihren Ansprüchen, Wünschen und Zielen immer im Mittelpunkt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Da den Kunden in den meisten Fällen das nötige Know-how fehlt, holen professionelle Finanzberater ihre Kunden genau dort ab, wo sie gerade stehen. Der Vorteil der <a href="https://unternehmerjournal.de/unabhaengige-finanzberatung-ratgeber/" data-wpel-link="internal">unabhängigen Beratung</a> liege darin, dass die Kunden nicht nur eine professionelle Einschätzung ihrer Finanzlage erhalten, sondern ebenso erfahren, warum welche Produkte für sie persönlich sinnvoll sind. Die GLOBAL-FINANZ AG bietet zusätzlich zu diesem Service ihren Kunden die Möglichkeit, die Verwaltung ihres Kapitals an den Dienstleister abzugeben und damit alle Finanzangelegenheiten in professionellen Händen zu wissen, erklärt Markus Steinke.</span></p>
<h3><strong>Wie der Experte zur GLOBAL-FINANZ AG kam</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Markus Steinke ist ursprünglich studierter Wirtschaftsinformatiker. Zur GLOBAL-FINANZ AG kam er in der Position des IT-Projektleiters. Der Anspruch der Beratung, unabhängige Lösungen für alle Kunden zu bieten, sprach ihn besonders an. <strong>Dies motivierte Markus Steinke schließlich sogar dazu, sich selbst zum Finanzberater weiterbilden zu lassen.</strong> Neben seiner Arbeit als IT-Projektleiter ist er so nun auch beratend tätig. Und unterstützt seine Kunden in allen finanziellen Belangen – und das mit Erfolgen, die sich sehen lassen können. &#8222;Die GLOBAL-FINANZ AG ist der richtige Partner für alle, die ihre finanzielle Situation ehrlich und zielführend optimieren lassen möchten – ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen&#8220;, schließt der Experte Markus Steinke. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich eine individuelle Beratung, um ihre finanzielle Situation erfolgreich zu optimieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Markus Steinke von der GLOBAL-FINANZ AG und sichern Sie sich eine Beratung!</span></p>
<p><a href="https://global-finanz.blog/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der GLOBAL-FINANZ AG zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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			</item>
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		<title>Schäfer &#038; Soiné: Wie man sich und sein Unternehmen absichert und profitabel investiert</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/marc-soine-und-thomas-schaefer-von-der-schaefer-und-soine-gmbh-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 13:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Soiné]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer & Soiné]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marc Soiné ist Experte für Vermögensaufbau und Investment, sein Geschäftspartner Thomas Schäfer Experte auf dem Gebiet Versicherungen. Sie sind die Gründer der Schäfer &#038; Soiné Advisory GmbH. Zusammen bieten sie ihren Klienten eine maßgeschneiderte Anlagenberatung, zeigen Strategien für den Vermögensaufbau und vermitteln private und gewerbliche Versicherungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Leben braucht Sicherheit. Das gilt besonders für Unternehmer und Geschäftsführer. Ihr Wunsch ist es, später von ihrem erarbeiteten Kapital gut leben zu können. Damit das gelingt, sollten sie allerdings früh sowohl für ihr Unternehmen als auch sich Vorkehrungen treffen. <strong>Aus diesem Grund</strong> <strong>haben</strong> <strong>Marc Soiné und Thomas Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH, ein</strong> </span><b>3- Phasen- Modell</b><span style="font-weight: 400;"><strong> entwickelt</strong>. Hierbei wird zunächst der Unternehmer abgesichert. Denn nur wenn seine Gesundheit und Arbeitskraft abgesichert sind, kann er sich voll und ganz auf seine unternehmerische Tätigkeit fokussieren. In der zweiten Phase wird eine Analyse der unternehmerischen Risiken betreffend vorgenommen. Im Fokus stehen das Businessmodell des Kunden und seine Risiken, so zum Beispiel die Haftung des Geschäftsführers, Sach- oder Vermögensschäden, Cyberrisiken und viele weitere mögliche Probleme, erklärt Thomas Schäfer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem die privaten und unternehmerischen Risiken abgesichert sind, kann sich der Geschäftsführer voll und ganz auf seine unternehmerische Tätigkeit fokussieren und das Konzept der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH geht in die 3 Phase über, den Vermögensaufbau. &#8222;Wir erleben häufig den Fehler bei Kunden, dass sich Unternehmer und Geschäftsführer keine Gedanken über diesen machen. Natürlich soll ein Großteil des erwirtschaften Kapitals wieder in das Unternehmen investiert werden, um kontinuierliches Wachstum zu gewährleisten. <strong>Jedoch sollte der Unternehmer auch an sich und sein Unternehmen denken und für sich Geld in den sicheren Hafen bringen&#8220;, erklärt Marc Soiné</strong>. So baut er automatisch Rücklagen und ein beachtliches Vermögen auf. Das geht durch steuerliche Effekte und eine renditestarke Anlagestrategie. Auch bringt ein hohes &#8222;Unternehmerportfolio&#8220; dem Unternehmer zusätzliche Sicherheit für kurze Plateaus und Durststrecken, führt Thomas Schäfer weiter aus.</span></p>
<h2><b>Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH: Häufige Fehler auf dem Weg zur Absicherung und Vermögen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass so viele Unternehmer und Geschäftsführer sich gar nicht oder erst viel zu spät um ihre eigene Absicherung sowie die des Unternehmens kümmern, liegt an unterschiedlichen Gründen. &#8222;Es gibt noch immer viel Unsicherheit und viele glauben, dass Investitionen erst ab einem bestimmten Alter sinnvoll sind. Doch das ist nicht richtig.<strong> Inflation und Minus-Zinsen führen dazu, dass man an jedem Tag, den man zu lange wartet, Geld verliert&#8220;, so Marc Soiné und Thomas Schäfer.</strong> Ein weiteres Problem ist laut der Experten der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH, dass viele Menschen von der Vielzahl an Angeboten, mit denen Versicherungsdienstleister auf sich aufmerksam machen, überfordert sind. Aus Verunsicherung lassen sie sich dann zu Verträgen drängen. Ein großer Teil der Deutschen ist überversichert und zahlt gutes Geld für unnötigen Service.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11268 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8.jpg" alt="Marc Soiné und Thomas Schäfer von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ähnlich ist es bei der Anlageberatung. Bei Geldinstituten verdienen die Banken ordentlich mit, so Marc Soiné. Individuelle, auf den Klienten und seine finanzielle Situation angepasste Empfehlungen gibt es kaum. Sowohl bei Versicherungen als auch bei Finanzberatern wird Klienten das Gefühl vermittelt, mit den vorgeschlagenen Optionen bestens aufgestellt zu sein. <strong>Bei genauer Analyse durch Marc Soiné und Thomas Schäfer von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH sind sie es aber ganz und gar nicht.</strong> Welche Lücken bei der Prüfung von Verträgen zutage treten, lässt viele Versicherungsnehmer und Anleger erschrecken. </span></p>
<h3><b>Marc Soiné und Thomas Schäfer über wahllose Anlageprodukte, bis das Ziel vor den Augen verschwimmt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Wahl der Produkte allein auf die Vorschläge von Bankern und Versicherungsvertretern zu vertrauen, kann dabei in die Irre führen, geben die Geschäftsführer zu bedenken. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem fast schon obligatorischen Bausparvertrag und der Lebensversicherung ist es nicht getan und so kommen Jahr für Jahr neue, vermeintlich gute Anlagen zum Portfolio dazu. Vermögen lässt sich so nicht aufbauen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Schäfer und Marc Soiné warnen außerdem davor, Investments aus einer Emotion heraus zu tätigen: &#8222;Wenn Gesetzmäßigkeiten nicht eingehalten werden und professionelle Strategien fehlen, ist die Gefahr für Unternehmen groß, Vermögen zu verlieren, statt es zu mehren. Verlockende Angebote von schnellem Reichtum und einer Verdopplung des Vermögens in kürzester Zeit sind Utopien. Wer so etwas verspricht, handelt unseriös und hat nicht den Vermögensaufbau des Klienten im Sinn, sondern nur den eigenen!&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11270 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10.jpg" alt="Marc Soiné und Thomas Schäfer von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/Marc-Soiné10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Ganzheitliche Philosophie: Vermögensaufbau und Sicherheit aus einer Hand</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH hingegen können Unternehmer und Geschäftsführer von einem ganzheitlichen Konzept profitieren. &#8222;Viele Kunden fragen entweder das eine oder das andere an. Dabei sind Versicherungen und Vermögensaufbau im Grunde untrennbar miteinander verbunden, wenn man Gesundheit, Wohlstand und einen geruhsamen Lebensabend zum Ziel hat&#8220;, wissen Marc Soiné und Thomas Schäfer. Dabei sind die Bereiche von vielen Versicherungsdienstleistern und Anlageberatern unterschiedlich. Nur wenige Dienstleister bieten beides aus einer Hand, da die Beratung beider Berei</span><span style="font-weight: 400;">che viel Professionalität verlangt. <strong>Marc Soiné und Thomas Schäfer ermöglichen dies.</strong> Sie betreuen mit der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH fast ausschließlich Unternehmer und Geschäftsführer und konnten sich über die Jahre einen großen Erfahrungsschatz aufbauen. Ihren Kunden verhelfen sie zu einer Übersicht und erklären, welche Maßnahmen passend zur Lebensphase angebracht sind und wo eventuell nachjustiert werden sollte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Bei der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH haben sich die beiden Geschäftspartner Marc Soiné und Thomas Schäfer die Aufgaben geteilt </strong>und sind so in der Lage, ihren Kunden einen kompletten Rundumservice aus einer Hand anzubieten. Thomas Schäfer ist als studierter Betriebswirt zuständig für alles, was mit Versicherungen zu tun hat. Marc Soiné betreut auf dem Gebiet der Vermögensverwaltung und Anlageberatung. </span></p>
<h3><b>Das raten Marc Soiné und Thomas Schäfer Unternehmern und Geschäftsführern </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Soiné und Thomas Schäfer raten jedem Unternehmer und Geschäftsführer: &#8222;Sichern Sie zunächst Ihre Gesundheit und Arbeitskraft ab! Das ist das Wichtigste, denn ohne Gesundheit und Arbeitskraft kann man auch kein Unternehmen aufbauen. Danach sollten Sie sich um Ihr Unternehmen kümmern. Denn bei aller Kontrolle, die man beherrscht, es gibt einfach Risiken, die niemand beeinflussen kann. Man sollte sein Business, das die finanzielle Grundlage darstellt, demnach optimal absichern. Der letzte Baustein sind schließlich die Investitionen. Lassen Sie Ihr Geld, das Sie sich hart verdient haben, für Sie arbeiten. Dabei besteht die Möglichkeit, über das Unternehmen zu investieren, ohne das Geld aus dem Unternehmen zu nehmen.&#8220; </span><span style="font-weight: 400;">Im Gespräch mit der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH erfahren Unternehmer, wie sie ihr Business schützen und <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-viel-geld-sollte-ich-mit-60-gespart-haben-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Geld</a> anlegen können – über die unterschiedlichsten Unternehmensformen wie GmbH, Holding oder andere Formen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich ein Anlagekonzept, welches transparent, sicher, profitabel, steueroptimiert und flexibel ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marc Soiné und Thomas Schäfer von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH und buchen Sie einen kostenlosen Termin!</span></p>
<p><a href="https://schaefersoineadvisory.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH zu gelangen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eduard Wolf: Als Versicherungsexperte Mitarbeiter für Marketing-Agenturen gewinnen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/eduard-wolf-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 13:00:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eduard Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eduard Wolf ist kein gewöhnlicher Versicherungsunternehmer. Er arbeitet konzeptionell und konzentriert sich auf die Zusammenarbeit mit Marketingagenturen, Online-Dienstleistern und Coaches. In diesem Bereich gibt es spezifische Bedürfnisse, denen der Versicherungsexperte Rechnung trägt. Eduard Wolf bietet seinen Kunden aber noch mehr: Sein Angebot ist insbesondere auf die Mitarbeitergewinnung ausgerichtet. Im Interview erklärt er sein Konzept, weist auf die Gefahren bei Verträgen zu einer Betriebsrente hin und berichtet über seine Erfolge beim Recruiting.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eduard Wolf ist sich sicher: Am Thema Versicherungen kommt niemand vorbei.</strong> Das gilt für Privatleute wie für Unternehmen. Bei Unternehmen, die hauptsächlich online aktiv sind, ist die Unsicherheit bezüglich der notwendigen Versicherungen häufig besonders groß. Die Bedingungen dieser Branche sind eben sehr speziell: Man hat es eventuell mit Lizenzverstößen bei Fotos zu tun, mit dem falschen Impressum einer Website oder mit einem Hackerangriff, der die Daten blockiert, die Server zerstört und die Arbeit für Wochen unmöglich macht.</span></p>
<h3><strong>Sollte man sich gegen solche Widrigkeiten absichern? Geht das überhaupt?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Antwort auf diese Fragen fällt sogar vielen Versicherungsfachleuten schwer, weil das Thema bei den großen Versicherungsunternehmen bis heute kaum angekommen ist. Aus diesem Grund kommt es immer wieder vor, dass Online-Agenturen und Online-Coaches komplett falsch versichert sind. <strong>Eduard Wolf hat sich auf Versicherungen für Online-Dienste spezialisiert. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Er bietet seinen Kunden genau die Versicherungen an, die sie benötigen, um gut für alle Eventualitäten ihres Geschäfts gewappnet zu sein. <strong>Eduard Wolf kann für seine Kunden allerdings noch viel mehr tun:</strong> Im Mittelpunkt seines Angebots steht die Einführung eines Benefits-Systems, das eine Betriebsrente und ein Gesundheitsbudget für die Mitarbeiter umfasst. Mit diesem Konzept soll es den Online-Agenturen gelingen, ihre Fachkräfte langfristig an sich zu binden und weitere Mitarbeiter zu gewinnen. Eduard Wolf ist ausgebildeter Versicherungskaufmann und studierter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen. Angefangen hat er als typischer Versicherungsvertreter ‒ in einem Umfeld aus Wohnen und Arbeiten. Da immer mehr Online-Agenturen mit ihren besonderen Erfordernissen zu ihm kamen, spezialisierte sich Eduard Wolf  auf diesen Bereich. Er bemerkte bald, dass die Agenturen große Probleme bei der Mitarbeitergewinnung hatten. Seine Lösung ist fachlich fundiert und originell. <strong>In unserem Interview erzählt Eduard Wolf , wie sein Konzept im Detail aussieht.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9459 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4.jpg" alt="Eduard Wolf " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Eduard Wolf bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Eduard Wolf, herzlich willkommen im UnternehmerJournal. Sie sind im Versicherungsgeschäft tätig. Was macht Ihr Angebot so speziell? Und an wen wendet es sich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich war ursprünglich ein klassischer Versicherungsvertreter, bis ich meine Ausrichtung geändert habe. Ich habe mich auf Marketingagenturen, Online-Dienstleister und Coaches spezialisiert. Wir bieten unterschiedliche Vorsorgekonzepte an, mit denen sich ein Coach, ein Online-Dienstleister oder eine Marketingagentur optimal absichern können. Unser Vorzeigekonzept nennt sich Arbeitgeberkrone. Es hilft Marketingagenturen dabei, zum Top-Arbeitgeber ihrer Region zu werden und dreht sich um Mitarbeiter-Benefits durch systematisierte Zusatzleistungen. Das Konzept wird bei unseren Kunden ohne Verwaltungsaufwand etabliert. Im Ergebnis sorgt es dafür, dass sich Mitarbeiter anderer Agenturen angesprochen fühlen und gern zu unserem Kunden wechseln. </span><b>Die Verknüpfung von Versicherung und Mitarbeitergewinnung ist sicherlich eine einzigartige Idee und ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für uns.</b></p>
<h3><strong>Eduard Wolf erzählt, wie es zu seiner Spezialisierung auf Online-Agenturen kam</strong></h3>
<p><b>Was hat Sie zu dieser Spezialisierung bewogen? Gab es eine besondere Nachfrage in dem Bereich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin in der Nähe von Bielefeld tätig, wo viele Werbe- und Social-Media-Agenturen ansässig sind. Diese Agenturen haben mich dann auch in Versicherungsfragen angesprochen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die spezifischen Bedürfnisse von Online-Werbeagenturen bei den großen Versicherungsunternehmen keine Rolle spielen. Wenn es um Versicherungen für Werbeagenturen ging, waren immer Printmedien gemeint. Die besonderen Risiken einer Online-Werbeagentur waren den Versicherern also gar nicht bekannt und fanden somit auch keine echte Lösung im Versicherungskonzept. Ich musste viel telefonieren, um ein vernünftiges Versicherungsprodukt zu bekommen. Als dann immer mehr Online-Agenturen auf mich zukamen, habe ich einen Weg gefunden, den nötigen Versicherungsschutz in einer Police zusammenzubauen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Folge haben wir dann entschieden, uns ganz auf Online-Dienstleister zu konzentrieren. Wobei uns wichtig war, einen funktionierenden Prozess für die Sache zu entwickeln. Diesen gibt es nirgendwo anders. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;In der verstaubten Welt der Versicherungen ist bis heute nicht angekommen, dass eine Werbeagentur komplett online tätig sein kann.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die spezifischen Bedürfnisse von Online-Agenturen liegen beispielsweise im Bereich von Lizenzverstößen bei Social-Media-Ads oder der Nutzung von Fotos. Es kann auch um Abmahnungen für ein falsches Impressum einer Website gehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die entscheidende Seite unseres Angebots ist – wie schon erwähnt – die Mitarbeitersuche. Im Grunde sucht jede erfolgreiche Agentur Mitarbeiter und im besten Fall sollten sie viel Erfahrung haben. Nun sitzt ein begnadeter Webentwickler mit Sicherheit nicht auf der Straße, sondern in einer anderen Agentur. Man muss ihm also einen guten Grund geben, den Arbeitgeber zu wechseln. Wenn ich als Agenturinhaber kommuniziere, dass wir jeden Freitag gemeinsam was essen gehen, ist das vielleicht ganz nett. Ich würde mit dem Angebot aber niemanden zu mir locken. Mit unserem System gelingt das dagegen zuverlässig.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9457 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2.jpg" alt="Eduard Wolf " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das Konzept von Eduard Wolf: Arbeitgeberkrone</strong></h3>
<p><b>Was bedeutet das konkret? Mit welchem Mehrwert überzeugen Sie die Mitarbeiter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Konzept Arbeitgeberkrone besteht im Wesentlichen daraus, dass über eine Firmenversorgung ein jährliches Gesundheitsbudget etabliert wird. Jeder Mitarbeiter verfügt über eine Gesundheitskarte und kann über sein Budget frei verfügen. Wir reden über etwa 1.200 Euro, die für eine Brille, die Zahngesundheit oder auch Massagen eingesetzt werden können. Das Ganze verknüpfen wir mit einer Betriebsrente, die komplett von der Agentur bezahlt wird. Dafür bauen wir einen Gruppenvertrag im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Die Höhe der Rentenzahlung ist von der Position und der Dauer der Zugehörigkeit abhängig. </span><span style="font-weight: 400;">Eine zusätzliche Besonderheit ist dabei die Rechtssicherheit für den Arbeitgeber. Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Betriebsrente, der häufig gar nicht eingefordert wird. Kommt aber doch ein neuer Mitarbeiter mit einem Vertrag, wird der meist ohne einen Blick darauf übernommen. Das kann negative Konsequenzen für die Agentur haben. Unser System funktioniert so, dass keine fremden Verträge zugelassen werden und das bringt eben Rechtssicherheit.</span></p>
<h3><strong>Auf diese Versicherungen sollten Online-Agenturen nicht verzichten</strong></h3>
<p><b>Wenn eine Agentur zu Ihnen kommt, prüfen Sie bestimmt, wie sich die Situation hinsichtlich der Versicherungen bisher gestaltet. Sind dabei Fehler zu erkennen, auf die Sie immer wieder stoßen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Klassiker ist die fehlende Cyber-Versicherung. Die Agenturen haben oft keine Deckung bei einem Hackerangriff, der gesperrte Systeme und zerstörte Server zur Folge haben kann. Sie stehen dann schlecht da, wenn auf dem Bildschirm die Nachricht erscheint, dass sie soundsoviel Euro zahlen sollen, damit ihre Daten wieder freigegeben werden. Dabei muss man bedenken, dass es nicht allein um die Zerstörung geht, sondern auch um den Ausfall der Arbeitszeit, der zu hohen Einkommensverlusten führt. Cyberschutz wird von den Versicherungen auch viel zu selten unverlangt angeboten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Problem der fremden Verträge für die Betriebsrente habe ich bereits angesprochen. Die wenigsten Arbeitgeber wissen, dass sie bei einer Zusage an den Mitarbeiter automatisch Vertragsinhaber werden und mit allen Rechten und Pflichten gebunden sind. Es könnte durchaus sein, dass da keine Rente versichert ist, sondern eine Todesfallleistung oder auch eine Berufsunfähigkeitsleistung. Als Laie sehe ich das nicht. Dazu kommt, dass die Versicherung der Agentur eine Leistung eventuell nicht erfüllt. In diesem Fall muss die Agentur als Arbeitgeber einspringen. Auch das wissen viele nicht. Wir haben aus diesem Grund Leitplanken eingebaut, die vor fremden Verträgen zur Betriebsrente schützen.</span></p>
<h3><strong>Eduard Wolf  kennt ein sicheres System für die Mitarbeitergewinnung</strong></h3>
<p><b>Ihr Konzept heißt Arbeitgeberkrone. Die Agenturen führen es offenbar als eine Art Paket im Unternehmen ein. Wie gehen sie dann damit um? Nutzen sie es aktiv für die Werbung? Oder geht es eher um die Bindung der Mitarbeiter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl als auch. Vorrangig wird es für die Recruiting-Anzeigen genutzt, in denen die Vorsorge explizit erwähnt wird. Am effektivsten ist es aus meiner Sicht, wenn der Zugang erst mit dem Abschluss der Probezeit ermöglicht wird. In dem Moment also, in dem der Mitarbeiter wirklich an Bord kommt. Die Mitarbeiterbindung ist aber auch ein wichtiger Punkt. Wir kommen ja in der Regel zu Agenturen, die bereits einige Mitarbeiter haben. Für die Bindung entwickelt unser Konzept dann sofort seine Wirkung. Ich erinnere mich an eine Agentur mit etwa zwanzig Mitarbeitern. Der Chef war zunächst skeptisch, was das Gesundheitsbudget anging. Er sagte, er hätte Zweifel, dass es überhaupt genutzt wird.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9461 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6.jpg" alt="Eduard Wolf " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Woche später rief er wieder an und war sehr begeistert. Er hatte sich überlegt, dass er mit dem System die privaten Probleme von Mitarbeitern lösen könne, die ihm sonst gar nicht bekannt wären. Da könnte beispielsweise jemand sein, der sich schon lange die Augen lasern lassen möchte, aber aus finanziellen Gründen davon absieht. Mit dem Gesundheitsbudget hat er die Möglichkeit – ohne darum bitten zu müssen und ohne einen begründeten Antrag vorzulegen. Das ist ein geeignetes Mittel, die Mitarbeiter langfristig an seine Agentur zu binden.</span></p>
<h3>Die Erfolge sprechen für sich</h3>
<p><b>Eduard Wolf , bleiben wir doch einen Moment bei den konkreten Beispielen. Zu welchen Erfolgen hat Ihr Konzept beim Recruiting geführt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte hier gerne auf eine Unternehmensgruppe mit mehr als hundert Mitarbeitern eingehen. Ursprünglich ging es um die Idee einer Betriebsrente. Das erschien dem Unternehmen jedoch nicht attraktiv,  weil sie viele junge Leute im Team hatten, die sich in ihren Augen noch nicht für dieses Thema interessieren. Für eine Bindung an das Unternehmen hätte eine Betriebsrente somit nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Ich habe das verstanden und eine andere Lösung ausgearbeitet: die Berufsunfähigkeitsversicherung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Konzept sah wie folgt aus: Jeder Mitarbeiter sollte automatisch diese Versicherung erhalten, die der Arbeitgeber finanziert. Im Falle einer Berufsunfähigkeit zahlt dann die Versicherung eine Rente. Diese Idee hat das Unternehmen überzeugt, weil es das sonst nur in wenigen großen Konzernen gab. Es hatte ihnen gefallen, dass sie mit den Konzernen in diesem Punkt gleichziehen konnten. Als die Umsetzung stattfand, sind sie sehr offensiv mit ihrem Angebot an die Öffentlichkeit gegangen &#8211; seitdem werden sie beinahe von Mitarbeitern überrannt, so gut kommt das Konzept an. </span></p>
<h3><strong>Der Werdegang von Eduard Wolf</strong></h3>
<p><b>Wir würden gern etwas über Ihren Werdegang erfahren. Wie sind Sie zu den Versicherungen gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mich war recht früh klar, dass ich in den kaufmännischen Bereich gehen möchte. Nach meinem Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium habe ich deshalb eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei einer Sparkasse absolviert. Ganz überzeugt war ich jedoch nicht von diesem Berufsfeld. Durch meinen Berufsschullehrer bin ich anschließend zur Allianz gekommen. Dort habe ich drei erfolgreiche Angestelltenjahre verbracht. Irgendwann kam aber der Punkt, an dem ich nach meiner eigenen Selbständigkeit strebte. Zunächst entschied ich mich dazu, ein Fachwirtstudium mit dem Schwerpunkt Betriebsrente zu machen, das ich zwei Jahre später mit Auszeichnung abgeschlossen habe. Mit dem Abschluss fiel auch meine eigene Agenturgründung zusammen, wobei ich einen Bestand von Kunden übernehmen konnte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Bestand gab es damals bereits zwei Werbeagenturen. Ich habe schnell gemerkt, dass sie als Online-Agenturen falsch versichert waren, musste aber auch erkennen, dass niemand wusste, wie man diese richtig versichert. Da weitere Agenturen zu mir kamen, habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und mich schließlich darauf spezialisiert. Dabei war es eine glückliche Fügung, dass ich die Betriebsrente in meine Arbeit einbinden konnte. Ich habe das Fachgebiet gern studiert und bin heute sogar zusätzlich Dozent für die Fachwirt-Studenten mit diesem Schwerpunkt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9456 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1.jpg" alt="Eduard Wolf " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/02/Eduard-Wolf1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Ein Blick in die Zukunft mit Eduard Wolf </strong></h3>
<p><b>Am Ende des Gesprächs wollen wir einen Ausblick wagen. Gegenwärtig sieht der Arbeitsmarkt eher düster aus. Wird der Kampf um die besten Mitarbeiter in den nächsten Jahren weitergehen? Und welche Rolle wollen Sie dabei spielen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meiner Ansicht nach wird die Situation für die Arbeitgeber noch schwieriger werden. Man muss sich nur die IT-Branche anschauen, die schon einen Schritt näher an der Enge ist, durch die alle gehen müssen. Ich kenne einige IT-Unternehmer, die ihren Angestellten eine Wohnung und Reinigungspersonal zur Verfügung stellen. Einer lässt einmal in der Woche einen Friseur kommen, der die Mitarbeiter mit den neuesten Frisurentrends beglücken soll. In der augenblicklichen Phase ist derjenige der Gewinner, der aktiv Branding betreibt, Werbung in den sozialen Medien schaltet und sich so in der Öffentlichkeit zeigt. In den nächsten Jahren wird das allein nicht genügen, weil dann wirklich alle verstanden haben, dass es ohne diese Dinge nicht geht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmen werden sich nicht mehr darauf verlassen können, dass sie <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiter-suchen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> gewinnen, weil sie ihre Vorteile gut präsentieren. Sie müssen beständig an ihrer Unternehmenskultur arbeiten. Sie müssen überlegen, was sie tun können, um noch attraktiver zu werden. Ein Büro-Friseur wird wohl nicht die Lösung sein. An echten Konzepten kommt gewiss niemand vorbei. Wir sind für unsere Kunden heute schon konzeptionell unterwegs. Es hat ja auch wenig Sinn, drei Jahre zu warten, um dann der Entwicklung hinterherzulaufen. Wer klug ist, wird auf den fahrenden Zug aufspringen. Und um im Bild zu bleiben: Wir verstehen uns als Lokomotive.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen als Online-Dienstleister Mitarbeiter gewinnen und langfristig an sich binden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Eduard Wolf.</span></p>
<p><a href="http://www.eduard-wolf.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Eduard Wolf zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Heiko Burry: Worauf Fitnessstudios und Trainer bei Versicherungen achten müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 14:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Burry]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiko Burry ist selbständiger und unabhängiger Versicherungsmakler und hat sich auf die Bereiche Sport, Fitness und Gesundheit spezialisiert. Er hilft Menschen dabei, die  bestmöglichen Konzepte im Bereich Versicherungen zu finden, die auf ihre individuellen Bedürfnisse ausgelegt sind. Er kennt dabei die Eigenheiten und Risiken der Branche und kann seine Kunden so optimal beraten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen sind Versicherungen und Finanzen unglaublich kompliziert und eine herausfordernde Angelegenheit. Denn gerade für sehr spezifische Branchen, wie beispielsweise die Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche, ist es schwer, auf eigene Faust das perfekte Versicherungskonzept zu finden. Das gleiche gilt für die Absicherung und den Vermögensaufbau, bei dem es ebenso unendlich viele Angebote gibt, die auf den ersten Blick gleich erscheinen. Dabei gibt es bei jedem Angebot wichtige Details zu beachten. Das weiß auch Heiko Burry, Experte für Versicherungen. &#8222;Wer zu uns kommt, interessiert sich für Leistungen in den Bereichen Versicherungen, klassische Kapitalanlagen, Immobilien als Kapitalanlagen oder Finanzierungen. Und auch wenn jemand ein Studio gründen will oder sich als Personal Trainer selbständig machen möchte, sind wir der richtige Ansprechpartner&#8220;, so Heiko Burry. Gemeinsam mit seinem Team erstellt er für seine Kunden maßgeschneiderte Konzepte und Strategien.</p>
<h3>Über Stolpersteine und die richtige Beratung</h3>
<p>&#8222;Einmal hat ein Studiobetreiber beispielsweise eine Betriebshaftpflicht abgeschlossen, die aber weder die Versicherung der angestellten Mitarbeiter mit inbegriffen hat, noch war die Tätigkeit angegeben. Im Fall der Fälle hätte die Betriebshaftpflicht also nicht gegriffen, was im schlimmsten Szenario sogar zur Insolvenz führen kann&#8220;, erzählt Heiko Burry über die häufigen Fehler in der Branche. Er hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Menschen in der Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche auf dem Weg zur individuellen Versicherung zu begleiten. Die Kollegen aus seinem Team beraten zudem bei Themen wie Immobilien als Kapitalanlagen, Finanzierungen und klassische Kapitalanlagen.</p>
<p>Dass diese Beratung und Aufklärung dringend nötig ist, weiß Heiko Burry aus Erfahrung. &#8222;Viele Menschen haben schon mal etwas abgeschlossen und sie denken, sie seien schon gut versorgt. Das basiert aber nur auf einem Gefühl und nicht auf Daten, Zahlen und Fakten. Hinzu kommt, dass sie meistens nicht zu einem Spezialisten gehen&#8220;, so Burry. Oftmals seien diese Konzepte dann fehlerhaft und überhaupt nicht lukrativ. &#8222;Ich vergleiche das auch gerne mit Ärzten. Wenn ich Zahnschmerzen habe, gehe ich zum Zahnarzt und nicht zum Allgemeinmediziner.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4733 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3576.jpg" alt="" width="675" height="1200" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3576.jpg 675w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3576-169x300.jpg 169w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3576-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></p>
<h2>Kurz gefragt: Heiko Burry gibt 3 Tipps für die perfekte Beratung</h2>
<p><strong>Worauf sollten Fitnessstudioinhaber und Trainer achten, wenn sie auf der Suche nach einem guten Berater für Versicherungen und Finanzen sind?</strong></p>
<p>1. Es ist wichtig darauf zu achten, dass es ein unabhängiger Berater ist, denn nur so kann die beste Qualität gewährleistet werden. Darüber hinaus muss in dieser Branche ein Berater hinzugezogen werden, der sich im Bereich Sport und Fitness auskennt und spezielle Konzepte hat, die auf die Eigenheiten abgestimmt sind. Nur wenn er die Bedürfnisse und Herausforderungen im Bereich Sport und Fitness kennt, kann er diese auch richtig lösen.</p>
<p>2. Ich habe bereits angedeutet, dass die Branche sehr spezifisch ist und dadurch viele Eigenheiten mit sich bringt. Die Beratung muss also einfach verständlich sein und sollte nicht unnötig verkompliziert werden. Als Fitnessstudioinhaber und Trainer sollte man sich von Beratern fernhalten, die intransparent sind und nicht nachvollziehbar erklären können, wieso ihr Konzept das beste ist. Man sollte stets auf die Leistung und die Qualität Wert legen, denn diese steht immer vor dem Preis.</p>
<p>3. Zu guter letzt rate ich Fitnessstudioinhabern und Trainern, sich bei der Suche nicht an einem schicken Anzug zu orientieren. Vielmehr ist ein guter Berater authentisch, ehrlich und auf Augenhöhe. Wirklich verlässliche Eindrücke können über Kundenreferenzen und auch die Praxiserfahrung des Beraters gewonnen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4725" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3366.jpg" alt="" width="675" height="1200" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3366.jpg 675w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3366-169x300.jpg 169w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/AJ1I3366-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></p>
<h3>Wie Heiko Burry das optimale Konzept für seine Kunden erstellt</h3>
<p>Heiko Burry beginnt seine Beratung zunächst mit einer Ist-Analyse. Dabei schaut er sich an, welche Versicherungen schon vorhanden sind und wie die bisherigen Erfahrungen damit waren. Außerdem erfragt er, worauf der Kunde besonders Wert legt und welche Ziele er in Zukunft verfolgt. Gerade für Studiobesitzer und Trainer sei es wichtig, sich von einem Experten beraten zu lassen, da es einige Stolpersteine gebe. &#8222;Das betrifft zum Beispiel die Einkommensabsicherung beziehungsweise Berufsunfähigkeitsabsicherung im Gesundheitssektor. Das ist allerdings ein sehr komplexer Bereich, weshalb die meisten &#8222;normalen&#8220; Versicherer das gar nicht anbieten&#8220;, so Heiko Burry. Er selbst kennt sich durch seine langjährigen Erfahrung bestens mit den komplizierten Details aus. Und so weiß er genau, worauf er im kompletten Prozess achten muss.</p>
<p>Auch im Bereich Vermögensaufbau durch Immobilien oder klassische Kapitalanlagen und Altersvorsorge gibt es Eigenheiten. Das größte Problem der Menschen sei es meist, dass sie selbst nicht das Gefühl dafür haben, ob sie mit den abgeschlossenen Leistungen eine gute Entscheidung getroffen haben. &#8222;Das ist aber nicht ihre Schuld. Schließlich gibt es über 500 Anbieter auf dem Markt im Versicherungsbereich. Davon haben manche sehr gute Kostenquoten und andere schlechte, die einen beraten hervorragend, die anderen gar nicht&#8220;, erklärt Burry. Als unabhängiger Berater kann er sich mit vielen Gesellschaften austauschen. Dadurch hat er auch die Möglichkeit, individuelle Angebote auszuhandeln und  eine Art Spezialkonzept, das es so nicht am Markt gibt, für seine Kunden zu erstellen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Das ist ein großer Vorteil bei mir. In meiner Branche gibt es besondere Voraussetzungen und Risiken und deshalb benötige ich auch spezielle Lösungen.&#8220;</p></blockquote>
<h3>So kam Heiko Burry in die Branche</h3>
<p>Heiko Burry war selbst schon sehr aktiv im Sport und insbesondere im Kraftsport involviert, wodurch er sich viel mit Menschen aus der Branche austauschen konnte. Darüber hinaus interessierte er sich schon früh für das Thema Versicherungen und Finanzen. Dabei wurde ihm auch die Verbindung der beiden Branchen deutlich und er sah, welche Bedürfnisse, Ängste und Herausforderungen Studiobesitzer und Trainer haben, wenn es um Finanzen und Versicherungen geht. &#8222;Das hat quasi den Grundstein für mein Business gelegt und ich wollte diesen Menschen unter die Arme greifen. Mein Plan war und ist, eine qualitativ hochwertige und vor allem ganzheitliche Dienstleistung anzubieten. Damit möchten wir unseren Kunden das Thema Versicherungen und Finanzen komplett abnehmen, damit sie sich entspannt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können&#8220;, erklärt der erfolgreiche Unternehmer.</p>
<p>Für ihn ist auch klar, wo er einmal mit seinem <a href="https://unternehmerjournal.de/das-buero-neu-denken-fuenf-learnings-fuer-das-office-der-zukunft/" data-wpel-link="internal">Business</a> stehen möchte. Er sieht sich als Nummer eins der digitalen Versicherungsmakler. Durch das komplett digitalisierte Beratungssystem und automatisierte Unternehmensprozesse kann er Kunden deutschlandweit betreuen. &#8222;Die Kunden schätzen unsere digitale Beratung dabei sehr, was auch an zahlreichen Zusatzleistungen, wie zum Beispiel einer Kunden-App fürs Smartphone mit digitalem Ordner liegt und die Nachfrage wird immer größer.&#8220; Aufgrund der steigenden Nachfrage möchte Heiko Burry in diesem Jahr sein Team weiter ausbauen und so noch mehr Menschen zu Sicherheit und Erfolg im Bereich Versicherung und Finanzen verhelfen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie arbeiten in der Sport-, Fitness- oder Gesundheitsbranche und wünschen sich das optimale Versicherungskonzept?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Heiko Burry für ein kostenfreies Erstgespräch.</span></p>
<p><a href="https://heiko-burry.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><b>Hier</b> <b>klicken</b></a><span style="font-weight: 400;">, um zur Webseite von Heiko Burry zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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		<title>Thomas Schäfer im Interview: Warum Unternehmer immer auf eine private Krankenversicherung setzen sollten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/thomas-schaefer-im-interview-experte-fuer-krankenversicherungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 14:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Schäfer ist Gründer und Geschäftsführer der Schäfer &#038; Soiné Advisory GmbH. Als Krankenversicherungs-Experte berät und unterstützt er seine Kunden auf dem Weg zu den passenden Versicherungsleistungen. In unserem Interview spricht er darüber, wieso die private Krankenversicherung für Unternehmer Pflicht ist und welche Vorteile sie bringt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/thomas-schaefer-im-interview-experte-fuer-krankenversicherungen/" data-wpel-link="internal">Thomas Schäfer im Interview: Warum Unternehmer immer auf eine private Krankenversicherung setzen sollten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krankenversicherungen werden in zwei grundlegende Formen unterschieden. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich die Beiträge am Einkommen und die Leistungen sind größtenteils gesetzlich festgelegt. Bei der privaten Krankenversicherung (PKV) wird der Beitrag mit Hilfe von individuellen Merkmalen berechnet. Die Leistungen und Preise der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Private_Krankenversicherung" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">PKVs</a> sind dadurch sehr unterschiedlich. Derjenige, der in diesem Dickicht Überblick verschafft, ist Thomas Schäfer, von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH. Sein Job ist es die besten Optionen für seine Kunden zu finden und den Einstieg in die PKV zu erleichtern.</p>
<p>Thomas Schäfer sieht sich als Bindeglied zwischen Versicherungsgesellschaft und -kunden. Als freier Versicherungsmakler, speziell für Unternehmer, ist er niemand anderem als dem Kunden selbst verpflichtet. Das wirkt dem Vorurteil entgegen, dass er nur bestimmte profitable Leistungen an den <a href="https://unternehmerjournal.de/corona-krise-das-erwarten-kunden-jetzt-von-versicherungen/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> verkauft. Das Ziel von Thomas Schäfer ist einzig und allein die Zufriedenheit des Kunden, dem er die bestmöglichen Leistungen und Beratung anbietet.</p>
<h3>Thomas Schäfer von der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH im Interview:</h3>
<p><strong>Thomas Schäfer, willkommen im UnternehmerJournal. Wie kann man sich ihre Arbeit in der Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH vorstellen?</strong></p>
<p>In meinem Arbeitsalltag führe ich täglich Gespräche mit Interessenten oder Bestandskunden. Wir setzen die Wünsche unserer Kunden bestmöglich in der Zusammenarbeit mit den Versicherern in die Praxis um. Natürlich übernehmen wir hierbei  den Papierkram für unsere Kunden. Das Ziel ist es, den Weg in die Versicherung schnell und unkompliziert zu gestalten und den Kunden optimal zu versichern. Außerdem legen wir Wert darauf, dass wir besonders bei Kunden, die ein unmittelbares Problem mit ihrer Krankenversicherung haben, schnell eine Lösung zu finden. Hier findet ein Austausch statt, falls sich die Bedürfnisse oder Situation geändert hat, mit der Absicht, das Vorsorgekonzept auch über die Krankenversicherung hinaus entsprechend anzupassen. Dabei übernehmen wir auch alle Formalitäten für den Kunden.</p>
<p>Unsere Kommunikation mit dem Kunden erfolgt auf digitalem Wege und lösungsorientiert. Des Weiteren stehen wir in ständigem Austausch mit den Versicherern, mit dem Ziel den Service zu verbessern und das Kundenerlebnis angenehmer zu gestalten.  Dazu kommen Aspekte wie Verbesserung mit der Kunden-App, Concierge-Service oder Anlaufstellen, um den Kunden im Ernstfall eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen. Es spielt übrigens keine Rolle, ob Kunden, die aus der gesetzlichen in die private Krankenkasse wechseln möchten, selbständig sind oder aus dem Studium kommen oder einfach nur Ihre Krankenversicherung auf den Prüfstand stellen wollen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1409 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-1024x576.jpg" alt="" width="880" height="495" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-2048x1152.jpg 2048w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2288-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<p><strong>Die private Krankenversicherung ist ein mit vielen Vorurteilen belastetes Thema. Wie nehmen Sie, Thomas Schäfer, das wahr?</strong></p>
<p>Das Thema, sich gesetzlich oder privat zu versichern, birgt viele Vorurteile &#8211; zum Beispiel, dass eine private KV im Alter unbezahlbar wird oder die Versicherungen „wenn es drauf ankommt“ sowieso nicht leisten. Manchmal bekomme ich auch Aussagen zu hören wie: “Ich brauche keine Versicherungen, ich bin ja gesund.” Das Thema Krankenversicherung in Deutschland spaltet zum Teil die Gesellschaft.</p>
<p>Die Menschen, die mich, Thomas Schäfer, zum ersten Mal sehen oder von mir hören, denken vielleicht: “Schon wieder einer, der Versicherungen verkaufen will.” Dabei gibt es deutliche Unterschiede in der Versicherungswelt und auch bei den Versicherungsmaklern – die Qualität der eigenen Arbeit ist hier eines der wichtigsten Punkte. Ich bin unabhängig und demnach „verpflichtet“, für den Kunden das Bestmögliche auf dem Markt anzubieten. Ich vertrete keine Versicherungsgesellschaft, sondern vielmehr den Kunden gegenüber dieser.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1408 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-1024x576.jpg" alt="" width="880" height="495" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-1536x864.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-2048x1151.jpg 2048w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2546-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<p><strong>Was machen Ihre Kunden in der Regel falsch, bevor sie zu Ihnen kommen? Worauf müssen sie achten?</strong></p>
<p>Ich erlebe immer wieder, dass die meisten lange zögern und sich erst spät mit dem Thema beschäftigen. Genau hier müssen wir ansetzen und früher darauf aufmerksam machen. „Eine private Krankenversicherung ist für Selbständige Pflicht“ &#8211; dabei ist auch eine gewisse Vorlaufzeit wichtig. Ein anderer Fehler ist, die private Versicherungsform aufgrund von Vorurteilen oder einer negativen Erfahrung gänzlich abzulehnen.</p>
<p>Wichtig ist, sich frühzeitig über die passende Versicherungsform Gedanken zu machen. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte in die private Krankenversicherung wechseln. Man könnte auch sagen: Wer nicht in die private Krankenversicherung eintritt, setzt seine Gesundheit aufs Spiel.</p>
<p><strong>Wie kam es zu Ihrer Entscheidung, in der Versicherungsbranche tätig zu sein?</strong></p>
<p>Für mich war bereits bei dem Einstieg in die Berufswelt klar, dass ich im Bereich Finanzen und Versicherungen tätig sein werde. Begonnen habe ich bei der Finanzverwaltung, hier habe ich mir das Wissen über Steuern, Recht und Finanzen angeeignet. Im Studium habe ich mit der Selbständigkeit begonnen und Menschen zu den Themen Versicherungen und Finanzen, Vorsorge und Absicherung beraten. Das Minimalziel war damals, von meiner Tätigkeit leben zu können.</p>
<p>Ich selbst bin seit meinem 16. Lebensjahr privat versichert. Bei meinem Schritt in die Branche bin ich von Beginn an Versicherungsmakler gewesen. Für mich war dieser Status eine Voraussetzung, um meine Kunden optimal beraten zu können. Natürlich haben wir uns mit den Jahren weiterentwickelt und auf die Themen private Krankenversicherung und Vorsorge spezialisiert und entwerfen seitdem individuelle Vorsorgekonzepte für Unternehmer &amp; Selbständige.</p>
<p>Gestartet sind wir zu zweit &#8211; mein Geschäftspartner Marc Soiné und ich gemeinsam im Studium. Mit der Zeit hat sich gezeigt, an welchen Stellen Beratungsbedarf bei den Kunden besteht &#8211; gerade Krankenversicherungen sind beratungsintensiv. Wir haben uns im Versicherungsbereich entschieden, darauf unser Kerngeschäft auszurichten. Das Büro Schäfer Soiné Advisory GmbH sitzt in Mainz und wir sind fortwährend auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, um den Kundenzulauf stemmen zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1410 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-1024x576.jpg" alt="Schäfer &amp; Soiné Advisory GmbH" width="880" height="495" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-1536x865.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-2048x1153.jpg 2048w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/19-02-Auftrag-Thomas-2534-Kopie-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<p><strong>Welches berufliche Erlebnis der letzten Jahre hat Sie auf Ihrem Weg besonders geprägt? </strong></p>
<p>Einerseits die Erkenntnis darüber, dass enorme Vorurteile bei den Menschen bestehen. Persönlich für mich am prägendsten war die Gründung und der Unternehmensaufbau und das Führen von Mitarbeitern, um noch mehr Menschen eine persönliche Beratung und fortlaufenden Betreuung im Bereich Vorsorge &amp; Absicherung anbieten zu können.</p>
<p><strong>Können Sie ein Kundenbeispiel nennen, welches Ihnen in Erinnerung geblieben ist? </strong></p>
<p>Ich bin von jedem einzelnen Resultat immer wieder beeindruckt, beispielsweise durch die Absicherung eines Kunden mit monatlicher Ersparnis und Übernahme der Kosten mehrerer Tausend Euro für Behandlungen. Jedoch ist finanzielle Ersparnis bei einer guten Krankenversicherung nicht das Entscheidende – hier steht ganz klar die Leistungen, die in Anspruch genommen werden können, im Fokus. Oftmals sind dies deutlich bessere Leistungen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden können.</p>
<p>Ein junger Kunde kam Anfang des Jahres zu uns und wurde von seiner Krankenversicherung gekündigt. Er wusste nicht, wieso das passiert ist und wie es weitergeht. Hier haben wir für ihn mit der Gesellschaft geredet, den Vorgang klären können und für ihn eine neue Gesellschaft finden können. Bei einem anderen Kunden hat sein Vater für ihn schon ab Geburt ein Anrecht auf eine private Krankenversicherung gesichert. Das kommt ihm heute, in Form von günstigen Beiträgen sehr zugute. Dies gibt er jetzt auch an die eigenen Kinder weiter und versichert sie ebenfalls privat.</p>
<h3>Der persönliche Weg</h3>
<p><strong>Thomas Schäfer, Sie haben das Unternehmen zusammen mit Ihrem Geschäftspartner gegründet. Welche Rollen spielen Mentoren und Freunde in Ihrer Geschichte?</strong></p>
<p>Ich hatte für einzelne Phasen und Bereiche meine Ansprechpartner &#8211; manche Fehler bleiben einem dadurch erspart, dafür macht man andere. Wichtig ist dann, nicht auf dem Boden liegen zu bleiben, sondern weiterzumachen. Im Unternehmertum ist Resilienz meiner Meinung nach eines der wichtigsten Eigenschaften, das habe ich besonders mithilfe von engen Freunden gelernt.</p>
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<p><strong>Die Versicherungsbranche erscheint den meisten sehr kompliziert. Wie stellen Sie sicher, dass Sie den Überblick behalten?</strong></p>
<p>Wir sind das Bindeglied zwischen Kunde und Versicherungsgesellschaft. Der Kunde sollte möglichst wenig mit Versicherungen belastet sein, ruhig schlafen können und sich darauf verlassen können, dass für ihn alles geregelt und abgesichert ist. Durch den täglichen Austausch mit den Versicherern sind wir über Änderungen und Trends schon frühzeitig informiert und können dies in der Beratung einsetzen. Wir müssen am Zahn der Zeit sein. Wichtig ist es für uns eng mit dem Kunden zu arbeiten, für veränderte Bedürfnisse neue Versicherungslösungen zu finden und neue gesetzliche Anforderungen im Blick zu behalten.</p>
<p><strong>Sie haben bereits angesprochen, dass ihr Unternehmen stetig wächst. Was sind Ihre Vorstellungen für die Zukunft?</strong></p>
<p>Mein langfristiges Ziel ist es, vielen Menschen den Weg in die private Krankenversicherung zu zeigen, eine optimale Absicherung für sie aufzubauen und ein perfektes Kundenerlebnis zu bieten. Wir wollen den Bereich der Absicherung und der Krankenversicherung in den nächsten Jahren zusammen mit den Versicherungsunternehmen maßgeblich mitgestalten. Wir stehen als langfristiger Partner für unsere Kunden zur Verfügung.</p>
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