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	<title>Unternehmensimage Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Unternehmensimage Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Imagefilm für Unternehmen: Welche Vorteile hat diese Präsentationsform?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Imagefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Videomarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hat der klassischen Form des Industriefilms zu einem fulminanten Comeback verholfen und ihn in Form des Imagefilms auf ein neues Niveau gehoben. Gesehen zu werden ist heute wichtiger denn je. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Über Advertising Events wie Messen hinaus hat man durch die digitalen Medien die Möglichkeit, <strong>mit einem Imagefilm für Unternehmen eine breite Öffentlichkeit noch schneller zu erreichen.</strong> Es geht darum, auf sich aufmerksam zu machen, zu informieren und den potenziell Interessierten einen echten Mehrwert zu bieten. Das lässt sich nur mit spannenden Inhalten realisieren, die das Publikum auf der emotionalen Ebene ansprechen. Anders ausgedrückt: Die klassische Nabelschau, in der ein Unternehmen in einem Film nur seine einzigartige Kompetenz hervorzuheben versucht, hat ausgedient.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob ein Unternehmen erfolgreich neue Kunden gewinnen beziehungsweise Leads generieren kann, hängt nicht nur von Produkten und Services ab, sondern vor allem auch von seinem Image. Und genau hier kommt der Imagefilm für Unternehmen ins Spiel: Er soll Awareness erzeugen und das Unternehmen attraktiv präsentieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Der Imagefilm für Unternehmen nimmt zugleich zentrale Aufgaben der Corporate Identity wahr</strong>, indem er Positionen zu bestimmten Themen, allgemeine Philosophien und Visionen des Unternehmens auf der emotionalen Ebene in kinoreife Bilder packt.</span></p>
<h2><b>Imagefilm Unternehmen: Positionierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von einem Unternehmen wird allgemein erwartet, dass es sich zu vielen Themen positioniert. Nicht nur solchen, die eine Produktkategorie oder eine Branche betreffen, sondern auch darüber hinausgehende Fragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuerst steht natürlich die eigene Branche im Fokus. Hier sind Fragen zu klären, welche die Produkte und das Marktumfeld betreffen. Was haben diese Produkte, was die Produkte der Konkurrenz nicht haben. Es gilt Alleinstellungsmerkmale (USPs) hervorzuheben und aus der Masse der Wettbewerber hervorzustechen. Sobald das Produkt überzeugt, kommen weitere Aspekte zu den Produktionsmethoden, zur Umweltverträglichkeit von Produkten und vielen weiteren, den aktuellen Zeitgeist tangierenden Fragen ins Spiel. Hierauf muss das Unternehmen Antworten parat haben und sich glaubwürdig positionieren. Diese Positionierung gelingt am besten <strong>auf der emotionalen Ebene durch beeindruckende Bilder, wie sie nur ein Imagefilm für Unternehmen liefern kann.</strong> So lassen sich emotionale Bindungen schaffen, die Interessenten dauerhaft an das Unternehmen erinnern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Interessenten sind diese emotionalen Botschaften zentral. Wer BIO-Produkte vermarktet, braucht ein glaubwürdiges Standing, dass das Unternehmen überzeugend von anderen Wettbewerbern abgrenzt. Hierbei spielt nicht nur die Herkunft von Rohstoffen eine Rolle, sondern auch die Produktionsmethoden. Kurzum: Es muss eine Haltung entwickelt werden und <strong>diese im Imagefilm für Unternehmen glaubhaft nach außen kommunizieret werden.</strong> Das gilt für jede Branche.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So wichtig wie die Positionierung ist auch die allgemeine Philosophie und die Visionen, die ein Unternehmen vertritt.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14539" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Dennis-Keller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#dddddc">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen nach der perfekten Filmlösung für ihr Unternehmen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Steffen Weßler, Julian Schneider und Dennis Keller von der proMOTION pictures KWS GmbH!</span></p>
<p><a href="https://promotion-pictures.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von proMOTION pictures KWS GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<h3><b>Allgemeine Philosophie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die allgemeine Philosophie eines Unternehmens ist mehr als nur die Summe seiner Positionen. Hier kommen grundsätzliche, das Marktumfeld und die Gesellschaft betreffenden Einstellungen und Überzeugungen zum Ausdruck, die das Unternehmen über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte tragen sollen. So ist der Verweis auf unternehmerische Traditionen nicht verkehrt, wenn er sich daraus zukunftsweisende Visionen ableiten lassen. Ein Blick zurück muss also immer mit einem Blick nach vorn verbunden werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genauso wichtig ist es, zentrale gesellschaftspolitisch relevante Themen wie beispielsweise Umweltschutz in den Fokus zu rücken. Eine allgemeine Philosophie sollte dies thematisieren.  Und auch dies gelingt gut durch eine Imagefilm für Unternehmen.</span></p>
<h3><b>Für wen eignen sich Imagefilme?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Imagefilme über Unternehmen lassen sich praktisch überall einsetzen: auf Messen, im Kino, auf Webseiten und natürlich auf den Social Media Kanälen. Sie sind keine Werbefilme im klassischen Sinne, sollen aber dennoch die relevanten Zielgruppen unterschwellig zum Kauf eines Produkts oder zur Inanspruchnahme einer Dienstleistung anregen. Das gelingt am besten, wenn das Unternehmen seine Ziele und Visionen möglichst offen kommuniziert. Ziel muss es sein, das allgemeine Image positiv zu beeinflussen. So lassen sich dann neue Kunden gewinnen, bestehende Kunden binden und die Markenbekanntheit erhöhen. Praktisch jedes Unternehmen kann mithilfe von Imagefilmen seine Botschaften transportieren.</span></p>
<h3><b>Fazit: Imagefilm Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Anders als „plumpe Werbefilme“ bieten Imagefilme für Unternehmen einen echten Mehrwert,</strong> mit der sich Zielgruppen persönlich ansprechen lassen. Mithilfe kreativer Bildfolgen können Positionen und Visionen des <a href="https://unternehmerjournal.de/neuaufstellung-der-mittelstandsfoerderung-vereinfachte-und-verbesserte-foerderprogramme-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Unternehmens</a> auf der emotionalen Ebene vermittelt werden und einen dauerhaften Eindruck hinterlassen.</span></p>
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		<item>
		<title>Firmenname ändern – welche Risiken bestehen und wie die Umbenennung gelingt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/firmennamen-aendern-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenname]]></category>
		<category><![CDATA[Markenaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Namen von Unternehmen sind nicht immer für die Ewigkeit gemacht. Wer sich neu ausrichten, ein internationales Publikum erreichen oder einfach einen aus der Mode gefallenen Namen loswerden möchte, kann seinen Firmennamen ändern. Dabei unterscheidet man zwischen der rechtlichen Änderung des Unternehmensnamens und dem bloßen Wechsel der Geschäftsbezeichnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Den Firmennamen ändern – das kann sich lohnen, birgt jedoch auch einige Risiken.</strong> In jedem Fall ist dies immer mit hohen Kosten für das Marketing verbunden. Wie man den Firmennamen ändern kann, es am besten gelingt und was dabei zu beachten ist, verrät der folgende Beitrag.</span></p>
<h2><b>Wann sollte man den Firmennamen ändern?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheidet auch der Name. Dieser gibt über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen Aufschluss und ist so ein wichtiges Instrument im Marketing. Viele Unternehmensbezeichnungen entspringen dagegen der Fantasie, haben sich aber so weit eingebrannt, dass Kunden ihn mit dem Angebot assoziieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Verschiebt sich der Schwerpunkt des Unternehmens, sollten Inhaber den Firmennamen ändern.</strong> So entsteht später keine Verwirrung bei den Kunden. Ebenso können alte Namen auch einfach aus der Mode fallen. Frischer Wind in der Unternehmensbezeichnung überzeugt auch Kunden davon, dass die Firma mit der Zeit geht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Namen in deutscher Sprache sind ungünstig, wenn man international expandieren will. Dabei sollten Inhaber jedoch prüfen, ob es sich nicht anbieten würde, für das In- und Ausland unterschiedliche Bezeichnungen zu verwenden. <strong>Nicht zuletzt müssen viele Unternehmer ihren Firmennamen ändern, weil ansonsten bestehende Markenrechte verletzt würden.</strong> Die häufige Verwechslung mit der Konkurrenz kann abgesehen davon ebenfalls für eine Änderung des Unternehmensnamens sprechen.</span></p>
<h3><b>Firmennamen ändern: So gehen Unternehmer vor</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Firma im rechtlichen Sinne führen tatsächlich nur ein Viertel aller Unternehmer. Dabei handelt es sich eigentlich um die im Handelsregister eingetragene Unternehmensbezeichnung von Kaufleuten. Erkennbar ist dies an dem Rechtsformzusatz (z.B. GmbH, AG oder KG).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht verwechselt werden darf der Firmenname mit der Geschäftsbezeichnung, die keine Eintragung erfordert und der Fantasie der Gründer entspringen kann. Das &#8222;Hotel am See&#8220; kann beispielsweise die Geschäftsbezeichnung der &#8222;Hotel Müller GmbH&#8220; sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitunter bietet es sich dennoch an, den Firmennamen ändern zu lassen. Schließlich muss dieser unter anderem im Schriftverkehr immer korrekt angegeben werden. Notwendig ist dafür eine Anzeige beim örtlichen Gewerbeamt sowie eine Eintragung im Handelsregister über einen Notar. An den rechtlichen Namen einer Firma werden jedoch einige Bedingungen gestellt. Unter anderem soll dieser unterscheidbar und nicht irreführend sein. Auch die Rechtsform muss erkenntlich bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Lediglich die Geschäftsbezeichnung zu ändern, bedarf keiner Anzeige. <strong>Wer seinen Firmennamen ändern möchte, sollte dennoch stets daran denken, Kunden und Partner zu informieren.</strong> Auch ob eine Verletzung des Markenrechts vorliegt, sollte vorher überprüft werden.</span></p>
<h3><b>Diese Risiken birgt die Änderung des Firmennamens</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer den Firmennamen ändern möchte, erhofft sich davon wohl einen positiven Effekt auf die Außendarstellung. Jedoch kann dies genau das Gegenteil bewirken. Besonders in den Zeiten des Internets ist der Wechsel der Unternehmensbezeichnung mit Bedacht vorzunehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Suchmaschinen sind auf den Firmennamen eingestellt und erfassen das Unternehmen zunächst nur über den alten Namen. Bei einer hohen Zahl an Suchanfragen verweisen Google und Co. direkt in den ersten Suchergebnissen auf die Website und Social-Media-Profile. Bis Suchmaschinen erst einmal eine neue Domain erkennen, vergehen Wochen. Auch danach dauert es einige Zeit, bis über das Internet vergleichbare Zugriffszahlen wie vor der Änderung des Firmennamens erreicht werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Etabliert hat sich der Firmenname aber auch in der Offline-Welt. Ein Verlust der Bekanntheit ist nicht unwahrscheinlich, schließlich verbinden Kunden mit einem Namen ein gewisses Produkt oder Gefühl. Viele gehen bei einem neuen Firmennamen gleich von einem anderen Inhaber oder einem gänzlich anderen Unternehmen aus. Das Schalten von Werbung und die Neugestaltung von Website, Logo und Co. ist dabei mit hohen Kosten verbunden.</span></p>
<h3><b>Firmennamen ändern: So vermeiden Unternehmer Umsatzverluste</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer seinen Firmennamen ändern will, sollte nichts unversucht lassen, um Kunden, Partner und Zulieferer darüber in Kenntnis zu setzen</strong> – und zwar schon vor der Änderung. Websites können Inhaber auch zunächst unter beiden Domains führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Indem man Werbung bei Google und Facebook schaltet, erhält man auch unter einem neuen Unternehmensnamen das gute Ranking in Suchmaschinen aufrecht. Über Ankündigungsposts machen Unternehmer ihre Kunden auf Social Media auf den Namenswechsel rechtzeitig aufmerksam. Auch hilft eine Pressemitteilung in der örtlichen Tageszeitung, wenn insbesondere eine regionale Zielgruppe angesprochen werden soll.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus hilft nur Geduld. Auch ein neuer Firmenname wird sich durchsetzen – hauptsächlich dann, wenn er besser ist – und mit der Zeit neue Kunden ansprechen.</span></p>
<h3><b>Firmenname ändern: Chance und Risiko zugleich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Änderung des Firmennamens können Unternehmen Kunden verlieren. Daher gilt es, eine kluge Marketingoffensive zu starten. Inhaber sollten die Chance nutzen und beispielsweise mit einer frisch gestalteten Website und bezahlter Werbung gezielt <a href="https://unternehmerjournal.de/neukunden-gewinnen/" data-wpel-link="internal">Neukunden</a> ansprechen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kundenfeedback: Wie Sie dran kommen und wie Sie es richtig nutzen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kundenfeedback-wie-sie-dran-kommen-und-wie-sie-es-richtig-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenfeedback ist für Unternehmer Gold wert. Denn wer könnte Produkte und Dienstleistungen besser bewerten als der Kunde? Nicht umsonst sprechen viele Konzerne den Verbraucher inzwischen direkt an.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kundenfeedback-wie-sie-dran-kommen-und-wie-sie-es-richtig-nutzen/" data-wpel-link="internal">Kundenfeedback: Wie Sie dran kommen und wie Sie es richtig nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den nachfolgenden Strategien sichern sie sich einfach, schnell und bequem authentisches Kundenfeedback.</strong></p>
<h3><b>Mit einer persönlichen Kundenbefragung zu Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das persönliche Kundengespräch kommt nie aus der Mode. Denn neben wertvollen verbalen Informationen liefert es auch wertvolle nonverbale Informationen. Mimik und Gestik lassen schließlich ebenfalls Rückschlüsse über die Kundeneinstellung zu und<strong> man erhält indirekt Kundenfeedback.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel: Nach dem Restaurantbesuch erklärt sich ein Gast zum persönlichen Interview bereit. Er lächelt, zeigt mit dem Daumen nach oben und wirkt ausgelassen und entspannt. All diese nonverbalen Informationen geben dem Interviewer Kundenfeedback und zeigen, dass er großer Wahrscheinlichkeit nach gerade positive Erfahrungen gesammelt hat.</span></p>
<h3><b>Der Fragebogen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei älteren und traditionelleren Zielgruppen lohnt sich die Befragung mit einem <strong>schriftlichen Fragebogen, um sich dort Kundenfeedback einzuholen.</strong> Besonders beliebt sind hierbei Multiple Choice-Fragebögen. Der Kunde hat somit mehrere vorgegebene Antwortmöglichkeiten und kreuzt die am meisten zutreffende Variante beim Kundenfeedback an.</span></p>
<h3><b>Online-Bewertungsportale</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Online-Bewertungsportale sind auf dem Vormarsch. Meist stellen sie dem User eine Kommentarfunktion und eine Bewertungsskala zur Verfügung. Bei Letzterem drückt er seine Meinung in Zahlen, Punkten oder Sternen aus. Zum Beispiel: Die heutige Leistung der Reinigungskraft bewertet er mit 5 von 5 Sternen. Auch dies ist eine Option um an Kundenfeedback zu gelangen.</span></p>
<h3><b>Kundenfeedback durch Feedback-Terminals</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Feedback-Terminals befragen den Kunden direkt am Verkaufs- oder Servicepoint. <strong>So ist die Einschätzung und das Kundenfeedback besonders frisch und verlässlich.</strong> Das Prinzip ist einfach: Auf dem Touchpad befinden sich verschiedene Buttons, die sich mit einem einzigen Handgriff betätigen lassen. So spricht man auch vom </span><i><span style="font-weight: 400;">Feedback im Vorbeigehen</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h3><b>Telefonische Kundenbefragung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein echter Klassiker unter den Kundenbefragungen ist das Telefoninterview. Das Unternehmen tritt direkt mit dem Kunden in Kontakt. So bekommt er einen authentischen und persönlichen Eindruck vom Dienstleister.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Erfolgsgeheimnis gelungener Telefoninterviews sind kommunikative, einfühlsame Mitarbeiter, die das Gespräch gekonnt leiten. Des Weiteren gilt es auf die rechtlichen Grundlagen zu achten. Erklärt sich der Kunden nicht explizit zum Interview bereit, darf dieses nicht durchgeführt werden und es besteht keine Chance auf Kundenfeedback.</span></p>
<h3><b>Social Media als Quelle für Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Social Media kommt nicht nur der Kunde, sondern auch das Unternehmen zu Wort. Ein lebendiger Dialog setzt sich in Gang. Zum Beispiel: Über die Kommentarfunktion teilt der Nutzer sein Kundenfeedback. Jetzt kann das Unternehmen direkt Bezug auf die Rezession nehmen, sich bedenken, entschuldigen sowie rechtfertigen.</span></p>
<h3><b>Online-Umfragen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer der <strong>komfortabelsten und effizientesten Wege, Kundenfeedback einzuholen, ist die Online-Umfrage.</strong> Einige Online-Befragungssoftwares bieten bereits professionelle Umfragemuster, die sich mit wenigen Klicks anpassen und verbreiten lassen. Zudem profitiert der Kunde von automatischen Berichten über die Umfrageergebnisse. So hat er alle Resultate auf einen Blick. Genauso simpel ist die Veröffentlichung der Umfragen. Via Link lässt sich das Dokument problemlos auf der eigenen Website oder auf Social Media posten.</span></p>
<h3><b>Künstliche Intelligenz hilft bei der Sammlung von Kundenfeedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch via Chatbot gewinnen Unternehmer wertvolle Erkenntnisse zu Produkten sowie Dienstleistungen und können Kundenfeedback einholen. Das Erfolgsrezept der Live-Chat-Dialoge ist künstliche Intelligenz. Intuitiv reagieren somit die digitalen Umfragehelfer auf die Bedürfnisse des Users. Gerade bei jüngeren sowie technisch versierten Zielgruppen kommt die moderne, personalisierte Feedback-Strategie hervorragend an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genauso beliebt sind Chatbots wegen ihrer einfachen und schnellen Auswertung. Zügig dokumentieren und skalieren sie die Umfrageergebnisse.</span></p>
<h3><b>Feedback via Kommentarfelder</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe von Kontaktfeldern und Kommentarbuttons können Unternehmer <strong>Kundenfeedback auch mühelos auf der eigenen Website einholen.</strong> Bestenfalls ist eine separate Unterseite vorhanden, die ausschließlich für Kundenstimmen reserviert ist. Hierfür reicht beispielsweise schon eine simple Frage oder ein einfaches Kommentarfeld aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbstverständlich ist auch ein umfangreicherer Feedbackbereich möglich. Hier findet der User entweder Bewertungssysteme oder standardisierte Antwortmöglichkeiten.</span></p>
<h3><b>App-Feedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">App-Betreiber sichern sich ihr Kundenfeedback am besten über das Smartphone oder das Tablet. Mit wenig Aufwand lassen sich die digitalen Umfragen in das App-Menü einbetten. Alternativ poppt ein kleiner Feedback-Teaser im Benutzerfeld auf, der den Kunden direkt um sein Feedback bittet.</span></p>
<h3><b>Community-Feedback</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Community, im Idealfall eine Online-Community, erweist sich als wertvolle Stütze im Feedbackprozess. Somit hat der Kunde jederzeit Zugang zu Lob, Kritik und Meinungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Direkte Feedbackrunden sind natürlich ebenfalls denkbar. Mit gezielten Nachfragen oder Diskussionen teilen sich die User dem Unternehmen mit. Allerdings ist der Aufbau einer Online-Community ein langwieriger Prozess und erfordert Zeit und Geduld. Wer schnell an Kundenfeedback gelangen will, tut sich mit anderen Strategien wie der digitalen <a href="https://unternehmerjournal.de/umfrage-weihnachtsgeschaeft-2021-konsumenten-in-kauflaune/" data-wpel-link="internal">Umfrage</a>, dem Telefoninterview oder App-Feedback einen Gefallen.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kundenfeedback-wie-sie-dran-kommen-und-wie-sie-es-richtig-nutzen/" data-wpel-link="internal">Kundenfeedback: Wie Sie dran kommen und wie Sie es richtig nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Corporate Event – Firmenveranstaltungen gezielt durchführen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/corporate-event-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/corporate-event-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Event]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=8649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede Firma veranstaltet früher oder später eine eigene Veranstaltung – und verfolgt damit ein bestimmtes Ziel. Derlei Corporate Events besitzen zudem eine Außen- und eine Innenwirkung. Doch worauf ist dabei eigentlich zu achten und welcher Nutzen kann sich daraus ergeben?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/corporate-event-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Das Corporate Event – Firmenveranstaltungen gezielt durchführen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Corporate Event darf im Terminkalender eines Unternehmens nicht fehlen.</strong> Bei ihnen handelt es sich um Veranstaltungen, die sich an einen bestimmten – meist mit der Firma verbundenen – Personenkreis richten. Zudem wird in der Regel bei einem Corporate Event ein individueller Zweck mit dem Ereignis verknüpft. Von der klassischen Weihnachtsfeier bis zum Tag der offenen Tür, von der Aktionärsversammlung bis zur Werbeveranstaltung sind dabei unterschiedliche Ausprägungen denkbar. <strong>Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe organisieren ein solches Corporate Event gerne einmal selbst.</strong> In großen oder sogar global agierenden Konzernen wird mit der Aufgabe indes eine eigene Abteilung betraut – die darüber hinaus nicht selten die Beratung eines externen Eventmanagers genießt. Denn solchen Ereignissen kann eine enorme Außenwirkung zukommen, sodass selbst kleinste Fehler vermieden werden müssen.</span></p>
<h2><b>Corporate Event: Die öffentliche Werbeveranstaltung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Mehrzahl der Corporate Events umfasst solche Termine, mit der eine breite Öffentlichkeit angesprochen werden soll. Zu denken wäre dabei an den Tag der offenen Tür – mit ihm erlaubt das Unternehmen allen Bürgern und somit den potenziellen Kunden, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, Informationen über den Arbeitsalltag im Büro zu erlangen oder sogar einmal in die Produktion von Waren schauen zu dürfen. Ein Event, das Nähe schafft. <strong>Ein Corporate Event bietet aber ebenso die ideale Bühne, auf der sich der Betrieb selbst vorstellen und auf der er Eigenwerbung betreiben kann.</strong> Selbst mit relativ geringen Kosten und einem gar nicht einmal allzu hohen Aufwand an Zeit und Personal gelingt es dabei vielfach, einen deutlichen Nutzen für das Unternehmen zu generieren.</span></p>
<h3><b>Corporate Events vor ausgewähltem Kreis</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Von den öffentlichen Corporate Events sind solche Veranstaltungen zu trennen, die sich an einen erlesenen Personenkreis richten. Dabei könnte es sich beispielsweise um Mitglieder- oder Aktionärsversammlungen handeln. Oft wird damit ein Fazit über einen zurückliegenden Zeitraum mit der Perspektive für die kommenden Monate verknüpft. Je nach Event kann den Teilnehmern dabei manches Recht zukommen. So sind sie in diesem Rahmen etwa an der Wahl und Abwahl von Vorstandsmitgliedern oder Geschäftsführern beteiligt. <strong>Einem solchen Corporate Event kommt somit auch eine gewisse Außenwirkung zu</strong> – insbesondere prominente Unternehmen stehen dabei im Rampenlicht. Oft werden bei ihm die Bilanzzahlen mit Spannung erwartet, der Blick in die nahe Zukunft kann Aktienmärkte beeinflussen. Grund genug, diesen Termin sorgfältig zu planen.</span></p>
<h3><b>Nur Mitarbeiter haben Zutritt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch einmal kleiner fällt der angesprochene Personenkreis aus, wenn zu dem Corporate Event nur die Belegschaft oder sogar lediglich ein ausgewählter Teil von ihr – etwa das Führungspersonal – eingeladen wird. Vielleicht handelt es sich bei diesem Corporate Event um die Weihnachtsfeier. Eventuell wird in der Firma aber auch die neue Produktserie vorgestellt oder jede Abteilung auf einen neuen Werbeslogan eingeschworen. Kurzum, es gibt hier keine relevante Außenwirkung, <strong>viele dieser Corporate Events finden im rein internen Rahmen statt</strong>, zuweilen kann sogar eine gewisse Verschwiegenheits- oder Geheimhaltungspflicht herrschen. Besonders erfolgreiche Unternehmen lassen es sich dabei vielfach nicht nehmen, ihren Angestellten etwas Einmaliges zu bieten – die Events nehmen daher einen individuellen Charakter an und werden nicht selten auch als Dankeschön an die Belegschaft für erreichte Ziele angesehen.</span></p>
<h3><b>Unterschiede im Inhalt – Gemeinsamkeiten beim Stil</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Corporate Events können somit zu diversen Anlässen abgehalten werden und sich mit unterschiedlichen Inhalten befassen. Sie können darüber hinaus bestimmte Ziele verfolgen. Gleich ist ihnen, dass sie in einem zuvor definierten Rahmen stattfinden. <strong>Denn Corporate Events sind immer auch ein Bestandteil der Corporate Communication und somit der Corporate Identity.</strong> Oft werden für die Ausgestaltung also Farben, Muster oder Slogans gewählt, die nicht alleine für die anstehende Veranstaltung verwendet, sondern die zugleich – und nicht selten bereits seit Jahren – eng mit dem Unternehmen verknüpft sind. Auch dies soll die Verbundenheit aller Teilnehmer mit der Firma demonstrieren. Zudem liegt in diesem Auftreten ein gewisser Wiedererkennungswert, der als Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen am Markt agierenden Betrieben zu verstehen ist.</span></p>
<h3><b>Stets den Überblick bewahren bei einem Corporate Event</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Derlei Corporate Events sind mit Blick auf den anvisierten Zweck zu analysieren. Hat sich der Tag der offenen Tür durch eine steigende Zahl an Kunden gelohnt? War die Aktionärsversammlung geeignet, das gesamte zurückliegende Bilanzjahr abzuschließen? Je präziser vorab das <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmensziele-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Ziel</a> definiert wird, desto besser lassen sich anschließend etwaige Fortschritte messen. Je komplexer die Veranstaltung aufgebaut wurde, je vielschichtiger der angesprochene Personenkreis ausfiel, desto schwieriger kann es aber auch sein, alle relevanten Zielen zu erheben und somit den Einsatz gegen den Nutzen abzuwägen. Ratsam ist es daher bereits für kleine und mittelständische Unternehmen, das <strong>Corporate Event nicht zu unterschätzen</strong>. Je sorgsamer es  fachkompetente Personen – die sogar im eigenen Hause sitzen können – organisieren und auswerten, desto mehr Vorteile lassen sich damit erlangen.</span></p>
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		<title>Was ist Luxus? Und wie nutzt man die Aussagekraft als Unternehmer richtig? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein jedes Unternehmen arbeitet auf einen gewissen Erfolg hin. Tritt dieser ein, stellt sich aber die Frage, wie damit umzugehen ist. Insbesondere finanzielle Fortschritte führen oftmals zum Erwerb von Luxusartikeln. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich – und wie wirken diese auf den Betrachter?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Zugegeben, es fällt nicht ganz leicht, die Frage &#8222;Was ist Luxus?&#8220; zu beantworten.</strong> Was für den einen zum ganz normalen Lebensstil gehört, stellt für den anderen eine reine Verschwendung dar. Gerade mit Blick auf Erfolg, Macht und Geld polarisiert der Luxus so sehr wie kaum etwas anderes. Denn in der Regel ist damit ein kostspieliger Lebenswandel gemeint. Sich leisten können, was vielleicht nicht zwingend erforderlich ist – womit sich das Dasein aber versüßen lässt. Und vor allem: Keine Scheu hegen, diese Möglichkeiten auch zu zeigen. Der Luxus versteckt sich nicht. Er wird von einem gewissen Geltungsdrang umgeben.</span></p>
<h2><b>Was ist Luxus und welche Bedeutung hat dieser für Unternehmer?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Unternehmer liegt im Erwerb und im Präsentieren von Luxus aber auch eine Möglichkeit, sich selbst zu definieren. Denn wie ließen sich Erfolg und Einfluss besser darstellen als mit einem aufwendigen Lebensstil? Egal, ob es sich dabei um den Maßanzug, die teure Uhr am Handgelenk oder die Nobelkarosse handelt, mit der zum Kundengespräch gefahren wird. Der Luxus ist und bleibt stets eine individuelle Wahrnehmung – mit der beim Träger ebenso wie beim Betrachter eine bestimmte Wirkung erzeugt werden soll, die Wahrnehmungen und Denkweisen beeinflusst. Eine Form der Selbstinszenierung, die Vorteile bringen kann.</span></p>
<h3><b>Ist es immer Verschwendung?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gewiss ist es für den Unternehmer aber ein schmaler Grat, auf dem es bei der Selbstpräsentation zu wandeln gilt. Denn je nach Umfeld, mit dem er sich – etwa beim Kundengespräch – umgibt, kann sein Auftreten auch falsch verstanden werden und negative Empfindungen auslösen. Das gilt insbesondere immer dann, wenn der Luxus in einem allzu starken Geltungs- und Verschwendungsdrang mündet. Positiv wahrzunehmender Luxus erfordert dagegen viel Feingefühl. Er ist nicht mit der Protzsucht gleichzusetzen und er wird sich hüten, eine allzu schillernde und auffällige Definition des Trägers zu erlauben. Wahrer Luxus kann dezent auftreten und muss sein Potenzial nicht offen zeigen.</span></p>
<h3><b>Wie wirkt er bei Unternehmen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Abseits der Person des Unternehmers muss natürlich hinterfragt werden: Was ist Luxus bei Unternehmen.</strong> Auch hier gilt das zuvor Gesagte: Einerseits kann dieser sorgsam eingesetzt dabei helfen, eine bestimmte Aussagekraft zu treffen. Denn auf welchen Kunden würde es keinen Eindruck machen, wenn er beim Unternehmen einen gewissen Luxus bemerkt? Andererseits kann zu viel davon auch hier falsch verstanden werden. Wer vertraut sein Geld einem Unternehmen an, das es mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen scheint und damit weitgehend nutzlose Dinge erwirbt, die dem Wohlergehen der Firma keinen Vorteil bringen?</span></p>
<h3><b>Was ist Luxus: Der Bezug zur Nachhaltigkeit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Modern agierende Unternehmen erweisen sich in ihrem <strong>Handeln und in ihrem Auftreten aber auch als nachhaltig, wenn es um die Beantwortung der Frage &#8222;Was ist Luxus?&#8220;</strong> geht. Sie schonen die Umwelt, sie erkennen die Rechte der Mitarbeiter an, sie gehen sorgsam mit den Gewinnen um. Zu diesem lobenswerten Denken passt der Luxus nicht unbedingt. Es gilt daher stets zu überlegen, wie sich der Wunsch nach Luxus mit der eigenen Unternehmenspolitik vereinbaren lässt. Wie sollte es den Angestellten, wie den Kunden vermittelt werden, dass ein hochwertiger Fuhrpark aufgebaut oder ein neues Anwesen errichtet wird, während zeitgleich den Mitarbeitern die längst fällige Gehaltserhöhung nicht gewährt werden kann?</span></p>
<h3><b>Erfolg genießen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Demgegenüber sollte ein <a href="https://unternehmerjournal.de/studie-sind-unternehmen-auf-die-hybride-zukunft-der-arbeitswelt-vorbereitet/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> nicht schüchtern sein, eigene Fortschritte zu feiern, sich in der Stunde des Erfolges auch einmal eine Pause zu genehmigen oder Käufe für den Betrieb zu tätigen, die bei genauerer Betrachtung nicht notwendig gewesen wären. Denn letztlich ist es genau dieser Erfolg, auf den das Unternehmen oft über Jahre oder Jahrzehnte hinweg zugearbeitet hat. Dabei ist natürlich zu trennen, ob der Erwerb von Luxus eine Ausnahme ist – oder ob dergleichen regelmäßig stattfindet und somit tatsächlich von einem Geltungs- und Verschwendungsdrang umgeben wird. Lediglich im letztgenannten Falle ließe sich das Vorgehen kritisieren.</span></p>
<h3><b>Luxus darf gezeigt werden</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gegen ein wenig Luxus ist daher nichts einzuwenden. Egal, ob der Unternehmer mit dem teuren Sportwagen zum Kundengespräch fährt – oder ob sich im Firmensitz die berühmten goldenen Wasserhähne finden lassen. Wer etwas erreicht hat, soll seinen Fortschritt auch zeigen können und individuell die Frage beantworten: Was ist Luxus für mich? Umso mehr, wenn sich damit ein positiver Eindruck ergibt und dem Unternehmen vielleicht sogar zu einem lukrativen Image verholfen werden kann. Wer dabei aber allzu unvorsichtig agiert, riskiert schnell eine gegenteilige Wahrnehmung beim Betrachter. Ratsam ist es daher, nicht im Luxus zu schwelgen. Stattdessen ist er dezent einzusetzen und sich auf diese Weise seriös und bodenständig zu präsentieren.</span></p>
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		<title>Unternehmensgeschichte: Die Entstehung der eigenen Firma richtig in Szene setzen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensgeschichte-richtig-in-szene-setzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat seine eigene Geschichte. Es ist diese Historie, die es zu dem macht, was es ist: Werte, Grundsätze, Visionen und Ziele haben sich daraus entwickelt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Zahlen, Daten und Fakten spielen für die Unternehmensgeschichte zwar auch eine Rolle, aber ausschlaggebend ist, dass Sie die Geschichte Ihres Unternehmens lebendig gestalten. Ob als Interview, Graphic Novel oder Zeitstrahl: Das hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Jeder liebt gute Geschichten. Erzählen Sie ihren Usern und Userinnen, Ihren Kunden und Kundinnen eine Geschichte, die sie berührt. Die Eckpunkte liefern die Daten und Fakten der Unternehmensgeschichte – der Rest hat Herz und Gefühl. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.</span></p>
<h2><b>Warum die Unternehmensgeschichte erzählen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Geschichten sind eingängig. Erinnern Sie sich an das letzte gute Buch, das Sie gelesen haben? Sie haben mit Ihrer Lieblingsfigur gelacht und geweint. Ihnen lief eine Gänsehaut den Rücken hinauf bis in den Nacken, wenn es brenzlig wurde. Sie hatten in gewissen Situationen rote Ohren und haben sich vielleicht vor Spannung die Unterlippe aufgebissen. Geschichten bewegen Menschen. Menschen identifizieren sich mit Geschichten. Geben Sie Ihren Usern und Userinnen also die Gelegenheit, sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen, mit Ihrem Unternehmen zu identifizieren.<strong> Lassen Sie sie teilhaben an der spannenden, abwechslungsreichen Unternehmensgeschichte</strong>. Das stärkt die Marken-Awareness. Es baut Vertrauen auf und macht Ihr Unternehmen glaubwürdig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Moment mal: Warum muss die Unternehmensgeschichte abwechslungsreich sein? Zählt man gewöhnlich nicht nur die Erfolge auf? Unternehmen sind doch Gewinner! Richtig und falsch. Unternehmensgeschichten sind selten geradlinig, und sie sind fast nie reine Erfolgsgeschichten. Es ist völlig normal, dass es Rückschläge gab. Umsatzschwache Jahre, gefloppte Produkte, total peinliche Designs, das gehört dazu. Geben Sie Ihren Kunden und Kundinnen die Chance, mit Ihnen und Ihrem Unternehmen um den Erfolg zu fiebern. Lassen Sie sie die Trauer über eingestellte Produktlinien spüren. Jedes gute Buch, jeder Blockbuster lebt von der Abwechslung!</span></p>
<h3><b>Verschiedene Formate für die Unternehmensgeschichte nutzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmensgeschichte gehört, wenn sie gut ausgearbeitet ist, auf die <a href="https://unternehmerjournal.de/paul-hoffmann-portraet/" data-wpel-link="internal">Website</a> Ihres Unternehmens. Immer dran denken: Eine Website ist keine Bleiwüste, um einen Begriff aus dem Buchdruck zu bemühen. Warum sollte da nur Text stehen? Ihre <strong>User und Userinnen wollen mit ihrer Unternehmensgeschichte unterhalten sein</strong>! Sie können eine Unternehmensgeschichte wunderbar entlang eines Zeitstrahls erzählen. Alte Fotografien, ein paar Grafiken, Abbildungen ikonischer Produkte gehören dazu. Ihr Unternehmen gibt es schon länger? Lassen Sie die Bilder laufen lernen! Das ein oder andere kurze Video darf auch bei der Unternehmensgeschichte dabei sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist, dass Sie ein Format finden, mit dem Ihre Zielgruppe gut umgehen kann. Es gibt keine Vorschrift, wie genau Sie Ihre Unternehmensgeschichte erzählen. Das kann in Form von kurzen Sätzen sein. Es kann allein mit Bildern sein. Aber auch Diagramme eignen sich. Und manche Zielgruppen lieben Zeichnungen. Finden Sie die Form ihrer Unternehmensgeschichte, die zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe passt.</span></p>
<h3><b>Schrittweise vorgehen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Unternehmensgeschichte schreibt sich nicht in einer halben Stunde. Nehmen Sie sich die Zeit, planvoll und schrittweise vorzugehen. Sie machen sich Notizen, bevor Sie sich an die Erstellung der eigentlichen Unternehmensgeschichte setzen. Einige Fragen leiten Sie durch Erstellung der Eckpunkte:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Am Anfang steht immer eine Idee. Aus welcher Idee heraus haben Sie das Unternehmen gegründet?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wann und in welcher Form haben Sie Ihr Unternehmen gegründet?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">An welche wichtigen Schritte erinnern Sie sich? Das können besonders tolle oder besonders schlechte Produkte und Dienstleistungen sein, inspirierende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ein kurioser Unternehmens-Standort (nicht zwangsläufig eine Garage …) oder eine inspirierende Fortbildung sein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie haben Sie die Anfangszeit erlebt? Welche Sorgen hat Ihnen Ihr pubertierendes Unternehmen bereitet?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gab es Zweifel und Schwierigkeiten?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Haben Sie diese Fragen alle kurz beantwortet, steht die Struktur Ihrer Unternehmensgeschichte schon fest. Jetzt haben Sie mehrere Möglichkeiten. Sie können sich interviewen lassen. Das Ergebnis wird ein Text sein, sich aber viel spannender lesen als ein Fließtext. Die Unternehmensgeschichte wird durch den Interview-Stil lebendiger. Und sie bekommt mehr Glaubwürdigkeit. Denn Ihre User und Userinnen werden Ihnen ganz automatisch unterstellen, dass Sie einfach nur auf Fragen antworten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber vielleicht wollen Sie auch einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin interviewen, die die Unternehmensgeschichte aus ihrer Perspektive erzählen? Ein Kunstgriff, der abhängig von der Zielgruppe sehr witzig wirken kann: Eine neutrale Person fungiert als Interviewer und lässt sich die Unternehmensgeschichte von Ihrem ältesten Produkt erzählen. Andere fiktive Settings sind natürlich auch denkbar.</span></p>
<h3><b>Gespräch statt Interview</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Frage-Antwort-Spiele mag nicht jeder. Und nicht jedes Unternehmen wird von einer einzelnen Person gegründet. Vielleicht wollen Sie die Unternehmensgeschichte als Podcast erzählen. Das Audioformat eignet sich besonders gut, um ein Gespräch zwischen zwei oder mehr Unternehmensgründern oder -gründerinnen wiederzugeben. Erinnern Sie sich gemeinsam an die ersten Jahre, gehen Sie die Eckpunkte des Unternehmens durch.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anstelle eines Gesprächs darf es auch eine Rahmenerzählung sein, oder … Sie merken: Es gibt ganz viele Möglichkeiten. Jede nur denkbare literarische Form eignet sich, um eine Unternehmensgeschichte zu erzählen. Und jedes Medium, das bei Ihrer Zielgruppe gut ankommt, passt. Es sollen schon Unternehmensgeschichten (Vorsicht, Rückblende in die 1990er Jahre!) als Foto-Story nach Vorbild der Bravo-Lovestories erzählt worden sein. Und als Insta-Story.</span></p>
<h3><b>Die Unternehmensgeschichte: Eine runde Sache!</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende ist wichtig, dass die <strong>Unternehmensgeschichte Ihr Unternehmen authentisch präsentiert</strong>. Selbstbeweihräucherung ist genauso deplatziert wie Bescheidenheit. Wussten Sie, dass die meisten Geschichten bis heute nach Form des klassischen griechischen Dramas aufgebaut sind? Nach einer Einleitung bewegt sich alles auf einen Höhepunkt zu. Dabei kommt es immer wieder zu Rückschlägen, die dem Helden oder der Heldin das Leben schwer machen. Erst kurz vor Ende wird alles aufgelöst, die Konflikte zerstreuen sich – happy end! Und bevor Sie jetzt einen ganzen Roman schreiben: Das lässt sich in fünf Sätzen erledigen. Weniger geht nicht, denn das klassische Drama ist ein Stück in fünf Akten.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensimage: So positionieren Sie sich als Unternehmen richtig</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensimage-so-positionieren-sie-sich-als-unternehmen-richtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 14:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensimage]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=2988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat es, kaum eines nutzt es für sich - das Unternehmensimage. Im Artikel stellen wir drei Tipps vor, die das Image eines Unternehmens nachhaltig aufbessern können und damit zu mehr Umsatz und Erfolg führen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen kann das Unternehmensimage als eine Art Gesamteindruck beschrieben werden, den die Öffentlichkeit, aber auch Mitarbeiter, von einem Unternehmen haben. Das Unternehmensimage entsteht durch individuelle Erfahrungen, Meinungen, Gefühle und Einstellungen mit, über und zu einem Unternehmen.</p>
<h2>Wieso ist das Unternehmensimage wichtig für Ihren Erfolg?</h2>
<p>Ein positives Unternehmensimage trägt maßgeblich zum langfristigen Erfolg bei. Die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit beeinflusst potenzielle Kunden &#8211; bewegt sie also zum Kauf oder aber hält sie davon ab. Aus diesem Grund entscheidet das Image auch über Erfolg oder Nichterfolg eines Unternehmens. Ein gutes Image hilft den Kunden bei ihrer Kaufentscheidung und sorgt dementsprechend für mehr Zulauf und Umsatz. Auch auf die Mitarbeiter nimmt das Image Einfluss: Steht das Unternehmen gut da, identifizieren sie sich automatisch viel stärker mit ihrer Arbeitsstelle. Solche Mitarbeiter sind viel zufriedener und motivierter, gute Arbeit zu leisten. Das wirkt sich wiederum positiv auf den Kundenkontakt und damit letztendlich auch auf den Erfolg des Unternehmens aus.</p>
<p>Doch da hört die Wirkung des Unternehmensimage nicht auf. Es hat auch eine große Wirkung auf Geldgeber. Unternehmen mit einem guten Image haben es natürlich deutlich leichter, Investoren für sich zu gewinnen, als ein Unternehmen, das nur so mit negativen Schlagzeilen strotzt.</p>
<h2>3 Tipps, für ein positives Unternehmensimage:</h2>
<ul>
<li><strong>PR-Maßnahmen</strong></li>
</ul>
<p>Auf lange Sicht führen gelungene <a href="https://unternehmerjournal.de/so-finden-sie-die-beste-pr-agentur-fuer-ihr-unternehmen/" data-wpel-link="internal">PR-Maßnahmen</a> zu <strong>Vertrauen und Reputation</strong> und wirken sich günstig auf die Beziehung mit den Kunden aus. Durch eine regelmäßige positive Medienberichterstattung beispielsweise, bilden sich Verbraucher auch eine positive Meinung über das Unternehmen. Unter PR-Maßnahmen fallen beispielsweise Pressemitteilungen, Anzeigen und Artikel in der Zeitung. PR-Maßnahmen sind ein strategisch gutes Instrument, um sich in der Öffentlichkeit nach eigenen Vorstellungen zu präsentieren.<br />
Ebenso sind regelmäßige Posts in den sozialen Netzwerken und auf der einer eigenen Website ein gutes Instrument, um Kunden anzusprechen und mit ihnen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Doch wie kommen Unternehmen überhaupt in die Presse? Einen ausführlichen Artikel, über <a href="https://gewinnermagazin.de/wie-du-in-die-presse-gelangst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external">Möglichkeiten die Präsenz in der Presse zu erhöhen</a>, finden Sie hier.</p>
<ul>
<li><strong>Soziale Projekte</strong></li>
</ul>
<p>Heute legen Kunden immer größeren Wert darauf, dass sich ein Unternehmen <strong>sozial engagiert und umweltbewusst</strong> agiert. Denn: Gutes tun kommt in der Öffentlichkeit eben gut an. Zu sozialen Projekten gehören beispielsweise Hilfsprojekte für eine bessere Schulbildung, Infrastruktur und andere Problemfelder der Gesellschaft. Als Unternehmen hat man außerdem unzählige Möglichkeiten, sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einzusetzen. Um sich in diesem Bereich zu engagieren, führen Unternehmen zum Beispiel energiesparende Beleuchtung in Büroräumen ein oder nutzen für ihre Produktion Fair Trade-Produkte &#8211; die Möglichkeiten sind also endlos.</p>
<ul>
<li><strong>Veranstaltungen</strong></li>
</ul>
<p>Als Unternehmen ist das Ausrichten oder <strong>Unterstützen von Veranstaltungen</strong> schon immer ein Instrument gewesen, um sich in ein positives Licht zu rücken und um mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Unterstützung von Veranstaltungen und Projekten kann durch Geldmittel, Materialien und Ähnliches stattfinden. Mögliche Veranstaltungen etwa ein Tag der offenen Tür oder eine Benefizveranstaltung. Ebenso dienen Messen dazu, sich als Unternehmen an einem eigenen Stand zu präsentieren und vor Ort aktiv mit potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3059 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/messe.jpg" alt="Unternehmensimage durch Veranstaltungen" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/messe.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/messe-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/messe-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/messe-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/messe-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2>„Just do it“ &#8211; Das Erfolgsbeispiel Nike:</h2>
<p>Das Unternehmensimage ist ein äußerst wirksames Instrument im Vertrieb aber auch in vielen weiteren Bereichen die das Wachstum und langfristige Bestehen eines Unternehmens betreffen. Der Aufbau eines Unternehmensimages umfasst Schritte, die Wert und Markensichtbarkeit schaffen und die eigenen Produkte begehrenswert machen. Ein Unternehmen, das sein Unternehmensimage seit Jahren erfolgreich einsetzt, ist Nike.</p>
<p>Die erfolgreiche Dominanz des Unternehmens in der Welt des Sports beruht auf dem Unternehmensimage. Naomi Klein, die Autorin von No Logo, stellt fest, wie Nike sich selbst zur Definition von Sport entwickelt hat: Einbeziehung von Sportstars, Herunterspielen der Konkurrenz und Verkauf von Markenstücken „als wäre es die Berliner Mauer“. Das Unternehmen hat sich von einem anderen Schuhunternehmen zu einer <a href="https://gewinnermagazin.de/jan-bahmann-im-gewinnermagazin-interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external">Sport- und Fitness-Lifestyle</a>-Marke neu definiert. Wenn ein Unternehmen die Bedeutung der Schaffung, des Schutzes und der Pflege einer Marke für ein Unternehmen übersetzen kann, ist Nike der Inbegriff.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3061 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/11/Nike.jpg" alt="Unternehmensimage Beispiel Nike" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Nike.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Nike-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Nike-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Nike-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/11/Nike-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Die Strategie</h3>
<p>Nike verkauft nicht nur Kleidungsstücke sondern jedes Mal auch ein Stück seines Unternehmensimages &#8211; und genau das macht das Unternehmen so erfolgreich. Damit vermittelt das Unternehmen seinen Kunden genau das, wofür es stehen will: Nike ermöglicht Sport als eine Aktivität für jedermann und dazu dient, das Beste aus jedem von uns herauszuholen, ganz nach dem Slogan „Just do it“.</p>
<p>Nike nutzt verschiedenste Mittel, um das eigene Unternehmensimage mit positivem Input zu fördern. Das einbeziehen von Promis in Kampagnen macht die Produkte begehrenswerter und wertvoller. Auf Social-Media ist das Unternehmen regelmäßig aktiv und stets im Austausch mit den Followern. Hinsichtlich Veranstaltungen, ist Nike Sponsor vieler Sportvereine und beispielsweise auf deren Trikots zu sehen. Darüber hinaus engagiert sich Nike regelmäßig in sozialen Problemfeldern wie Integrität und Gleichberechtigung. Das wird auch in den Kampagnen deutlich. Dabei achtet das Unternehmen vor allem darauf, den Bedürfnissen der Kunden zu folgen.</p>
<h2>Der Schlüssel ist Authentizität</h2>
<p>Die vorgestellten Maßnahmen dienen dazu, das Image eines Unternehmens nachhaltig aufzubessern und damit mehr Umsatz und Erfolg zu erreichen. Die Maßnahmen sind aber nur dann effektiv, wenn sich das Unternehmen entsprechend verhält: Es geht darum, gegenüber Kunden und Mitarbeitern immer authentisch zu bleiben. Nur dann gewinnt ein Unternehmen an <a href="https://unternehmerjournal.de/was-bringt-eigentlich-eine-iso-norm-daniel-graf-isograf/" data-wpel-link="internal">Glaubwürdigkeit und Vertrauen</a> – sowohl intern, als auch extern. Die schönsten Veranstaltungen und die teuersten sozialen Projekte sind nichts wert, wenn sie nicht zur Philosophie des Unternehmens passen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensimage-so-positionieren-sie-sich-als-unternehmen-richtig/" data-wpel-link="internal">Unternehmensimage: So positionieren Sie sich als Unternehmen richtig</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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