<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umwelt Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<atom:link href="https://www.unternehmerjournal.de/tag/umwelt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/umwelt/</link>
	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Nov 2024 08:51:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-UJ_Favicon512-32x32.png</url>
	<title>Umwelt Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/umwelt/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>&#8222;GreenTech &#8211; Made in Germany&#8220;: Unternehmen sehen Chancen für globale Führungsrolle</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/greentech-made-in-germany-unternehmen-sehen-chancen-fuer-globale-fuehrungsrolle/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/greentech-made-in-germany-unternehmen-sehen-chancen-fuer-globale-fuehrungsrolle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 08:51:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GreenTech]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=19580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Photovoltaik, Wärmepumpen, Kreislaufwirtschaft: Grüne Technologien spielen eine zentrale Rolle beim Erreichen der Klimaziele. Der internationale Wettlauf um die Führung bei Klimaschutztechnologien ist in vollem Gange. Mehr und mehr Länder ergreifen Maßnahmen, um die Ansiedlung wichtiger Schlüsseltechnologien an ihren Standorten zu begünstigen. Auch Deutschland hat gute Voraussetzungen, um vorne mitzuspielen. Eine Mehrheit von 57 Prozent der hiesigen Unternehmen sehen ein sehr großes oder eher großes Potenzial für Deutschland, eine führende Rolle bei grünen Technologien einzunehmen. 35 Prozent sehen eher geringes und nur 6 Prozent kein Potenzial. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/greentech-made-in-germany-unternehmen-sehen-chancen-fuer-globale-fuehrungsrolle/" data-wpel-link="internal">&#8222;GreenTech &#8211; Made in Germany&#8220;: Unternehmen sehen Chancen für globale Führungsrolle</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mit grünen Technologien entstehen wichtige Wachstumsmärkte, die einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Umwelt- und Klimakrise leisten&#8220;, sagt Juliane Petrich, Referentin für Politik und Nachhaltigkeit beim TÜV-Verband. &#8222;GreenTech &#8211; Made in Germany ist schon heute ein Exportschlager. Mit den richtigen Rahmenbedingungen kann die deutsche Industrie zum Weltmarktführer werden.&#8220;</p>
<p>Die Umfrage zeigt, dass vor allem große Unternehmen ab 250 Beschäftigten (67 Prozent) Potenzial für eine Vorreiterrolle sehen. <strong>Diejenigen befragten Unternehmen, die Deutschland eine Führungsrolle zutrauen, sehen besonders große Potenziale in der Photovoltaik (79 Prozent), der energieeffizienten Produktion (78 Prozent) und der Windenergie (75 Prozent).</strong> Aber auch bei den Themen Energiespeicherung (72 Prozent), Kreislaufwirtschaft (70 Prozent), Wärmepumpen (62 Prozent), Elektromobilität (53 Prozent) und Wasserstoff (53 Prozent) sieht mehr als die Hälfte der Befragten große Potenziale für den Standort Deutschland. &#8222;Schon heute kommen viele Patente im Bereich GreenTech aus Deutschland. Innerhalb Europas ist Deutschland das mit Abstand wichtigste Forschungsland für grüne Technologien. Mehr als die Hälfte der relevanten Patente in der EU kamen 2022 aus Deutschland&#8220;, sagt Petrich. &#8222;Damit Unternehmen in Deutschland grüne Technologien entwickeln können, brauchen sie Planungssicherheit. Die Kürzung des Klima- und Transformationsfonds ist da das falsche Signal.&#8220;</p>
<h2><b>GreenTech &#8222;Made in Germany&#8220; vorantreiben</b></h2>
<p>Die Nachfrage nach &#8222;GreenTech Made in Germany&#8220; auf den Weltmärkten ist nach wie vor hoch. Das Qualitätsversprechen muss aber auch in Zukunft abgesichert werden &#8211; über Standards und Zertifizierungen. Sie entscheiden über die Möglichkeit des Marktzugangs, gestalten Schlüsseltechnologien und stärken nachhaltig unsere Resilienz in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld. &#8222;Wer die Standards setzt, bestimmt den Markt. Das haben die USA und in besonderem Maße auch China erkannt. Hier dürfen wir nicht den Anschluss verlieren und unsere Marktstellung verspielen&#8220;, so Petrich. Die TÜV-Unternehmen begleiten die Entwicklung grüner Technologien mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. <strong>Durch Prüfungen und Zertifizierungen wird sichergestellt, dass Produkte und Dienstleistungen den festgelegten Standards entsprechen.</strong> Petrich: &#8222;Bei grünen Technologien geht es in besonderem Maße neben der Sicherheit um Qualität. Man muss sich darauf verlassen können, dass diese Technologien wirklich halten, was sie versprechen. Ist ein Gaskraftwerk H2-ready? Ist ein Produkt recycelbar? Wie effizient ist ein Produkt oder eine Anlage? Unabhängige Prüfungen sichern nicht nur das notwendige Vertrauen in grüne Technologien, sondern sind auch entscheidend für den Marktzugang.&#8220;</p>
<p><b>Methodik-Hinweis</b>: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden. Die Umfrage wurde zwischen Mai und Juli 2024 durchgeführt.</p>
<p><b>Fragen</b>: Derzeit wird das Thema &#8222;grüne Technologien&#8220; viel diskutiert. Dazu gehören z. B. Photovoltaik, Windräder, Wärmepumpen oder grüner Wasserstoff. Was meinen Sie: Wie groß ist das Potenzial Deutschlands in diesem Bereich, eine international führende Rolle zu übernehmen? | Und in welchen der folgenden grünen Technologien sehen Sie derzeit das größte Potenzial für den Standort Deutschland?</p>
<p><b>Über den TÜV-Verband</b>: Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominic-neeb-von-der-steuerberatung-neeb-grosse-chancen-fuer-einzelunternehmen-durch-umwandlung/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> und Verbrauchern.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/greentech-made-in-germany-unternehmen-sehen-chancen-fuer-globale-fuehrungsrolle/" data-wpel-link="internal">&#8222;GreenTech &#8211; Made in Germany&#8220;: Unternehmen sehen Chancen für globale Führungsrolle</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/greentech-made-in-germany-unternehmen-sehen-chancen-fuer-globale-fuehrungsrolle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Greenwashing adé: Arbeitnehmende fordern echte Nachhaltigkeit von Arbeitgebern</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/greenwashing-ade-arbeitnehmende-fordern-echte-nachhaltigkeit-von-arbeitgebern/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/greenwashing-ade-arbeitnehmende-fordern-echte-nachhaltigkeit-von-arbeitgebern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 06:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=19015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grüne Taten statt schöner Worte: Das Umweltengagement und die tatsächliche Klimaschutzbilanz von Unternehmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Arbeitgeberwahl. Das zeigt eine aktuelle Studie des führenden Personaldienstleisters ManpowerGroup.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/greenwashing-ade-arbeitnehmende-fordern-echte-nachhaltigkeit-von-arbeitgebern/" data-wpel-link="internal">Greenwashing adé: Arbeitnehmende fordern echte Nachhaltigkeit von Arbeitgebern</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Report &#8222;Building Competitive Advantage with A People-First Green Business Transformation&#8220; wurden insgesamt 5.029 Arbeitnehmende in 41 Ländern dazu befragt, inwiefern Faktoren rund um den Klimaschutz sie bei der Wahl ihres Arbeitgebers beeinflussen. <strong>60 % der Befragten geben an, dass sichtbare Maßnahmen zur Bewältigung von Umweltproblemen ihre Jobentscheidung positiv beeinflussen.</strong> Noch deutlicher wird die Bedeutung im Negativfall: 68 % der Arbeitnehmenden sagen, dass eine schlechte Umweltbilanz eines Unternehmens ihre Entscheidung negativ beeinflusst.</p>
<p>&#8222;Diese Ergebnisse unterstreichen die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Arbeitswelt&#8220;, erklärt Kathrin Hess, Director Green Transformation bei der ManpowerGroup Deutschland. &#8222;Unternehmen, die ihr Umweltengagement vernachlässigen, riskieren, im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ins Hintertreffen zu geraten.&#8220; Dabei reiche es nicht, wenn Unternehmen sich grüne Ziele setzten. Wichtig seien die tatsächlich sichtbaren aktiven Maßnahmen zum Klimaschutz.</p>
<h2><b>Generation Z als Treiber des grünen Wandels</b></h2>
<p>Die Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Generationen. Besonders auffällig ist die Einstellung der jüngeren Generationen: <strong>75 % der 18- bis 24-Jährigen (Generation Z) geben an, dass sie die Umweltbilanz eines potenziellen Arbeitgebers aktiv recherchieren.</strong> Bei fast der Hälfte (46 %) dieser Altersgruppe beeinflusst das Umweltengagement eines Unternehmens direkt die Entscheidung, ein Jobangebot anzunehmen oder abzulehnen.</p>
<p>&#8222;Die nächste Generation von Arbeitnehmenden erwartet von Unternehmen ein glaubwürdiges und nachweisbares Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Junge Kandidaten wissen, dass sie Einfluss darauf haben, was bei Unternehmen auf der Agenda steht&#8220;, betont Hess.</p>
<h3><b>&#8222;Grüne Welle&#8220; in den Bereichen IT und Finanzen &amp; Immobilien</b></h3>
<p>Zwischen den Branchen zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede. <strong>Arbeitnehmende in der IT-Branche (72 %) sowie im Bereich Finanzen &amp; Immobilien (66 %) legen den größten Wert auf die Umweltbilanz potenzieller Arbeitgeber.</strong> Sie geben am häufigsten an, dass der Ruf eines Unternehmens in Sachen Klimaschutz ihre Jobentscheidung beeinflusst.</p>
<p>&#8222;Es ist bemerkenswert, dass gerade in diesen innovationsgetriebenen Branchen das Umweltengagement eine so große Rolle spielt&#8220;, kommentiert Hess. &#8222;Diese Sektoren waren schon oft Vorreiter für neue Arbeitsplatztrends. Es ist wahrscheinlich, dass sich diese Einstellung in den kommenden Jahren auch in anderen Branchen noch weiter durchsetzen wird.&#8220;</p>
<h3><b>Baby Boomer mit leicht negativerer Einstellung zur grünen Transformation</b></h3>
<p>Neben der Bedeutung für die Arbeitgeberwahl zeigt die Studie eine generell positive Einstellung zur grünen Transformation der Wirtschaft. <strong>65 % der Befragten äußern positive Gefühle gegenüber dem ökologischen Wandel in der Arbeitswelt, während nur 15 % negativ eingestellt sind.</strong> Die Mehrheit der Arbeitnehmenden sieht also in der grünen Transformation nicht nur eine Notwendigkeit für den Klimaschutz, sondern gleichermaßen auch eine Chance für die eigene berufliche Entwicklung.</p>
<p>Aber bei den positiven Erwartungen an die grüne Transformation zeigt sich ein Generationengefälle: 66 % der Gen Z und 64% der Millennials erwarten positive Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag, während es bei der Gen X 51 % und bei den Baby Boomern 44 % sind.</p>
<h3><b>Grüne Kompetenzen: Bewusstsein für Umweltauswirkungen an erster Stelle</b></h3>
<p>Ein überraschendes Ergebnis der Studie ist die Einschätzung der Arbeitnehmenden zu den wichtigsten &#8222;grünen&#8220; Kompetenzen. <strong>Für 47 % der Befragten ist ein Bewusstsein für die Umweltauswirkungen der eigenen Rolle wichtiger als Kreativität und Innovationsfähigkeit (33 %) oder Problemlösungs- und Analysefähigkeiten (32 %).</strong></p>
<p>&#8222;Dass das Bewusstsein für die eigenen Umweltauswirkungen als wichtigste Kompetenz gesehen wird zeigt, dass Arbeitnehmende bereit sind, Verantwortung für den ökologischen Wandel zu übernehmen.&#8220;, so Kathrin Hess. &#8222;Gleichzeitig ist es ein klarer Auftrag an Unternehmen und an uns als Personalvermittler, ihre Mitarbeitenden besser über die Umweltaspekte ihrer Arbeit zu informieren und einzubinden.&#8220; Stichworte sind hier Re- und Upskillingprogramme, die auch die Unternehmen der ManpowerGroup anbieten.</p>
<h3><b>Umweltengagement als entscheidender Faktor für Unternehmenserfolg</b></h3>
<p>Die Studie zeichnet insgesamt ein klares Bild: Das Umweltengagement von Unternehmen wird zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg in der Personalgewinnung und -bindung. <strong>Die Mehrheit der Arbeitnehmenden (56 %) erwartet positive Auswirkungen der grünen Transformation wie höhere Jobzufriedenheit, bessere Karrieremöglichkeiten und mehr Zusammenarbeit.</strong></p>
<p>Unternehmen, die ihr Umweltengagement vernachlässigen, werden es in <a href="https://www.unternehmerjournal.de/tobias-fichtel-von-der-fichtel-consulting-gmbh-eine-sichere-zukunft-fuer-das-metzgerhandwerk/" data-wpel-link="internal">Zukunft</a> schwer haben, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten. Durch ihre Entscheidungen haben Arbeitnehmende die Chance, einen maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, und können von Unternehmen mehr effektive &#8222;grüne&#8220; Projekte und Prozesse einfordern.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie im globalen Report der ManpowerGroup: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.manpowergroup.de/de/insights/studien-und-research/studien/2024/02/06/23/20/report-green-business-transformation" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Building Competitive Advantage with &#8211; A People-First Green Business Transformation</a></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/greenwashing-ade-arbeitnehmende-fordern-echte-nachhaltigkeit-von-arbeitgebern/" data-wpel-link="internal">Greenwashing adé: Arbeitnehmende fordern echte Nachhaltigkeit von Arbeitgebern</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/greenwashing-ade-arbeitnehmende-fordern-echte-nachhaltigkeit-von-arbeitgebern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GoDaddy-Umfrage: Verbraucher erwarten mehr Nachhaltigkeit von deutschen Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/godaddy-umfrage-verbraucher-erwarten-mehr-nachhaltigkeit-von-deutschen-unternehmen/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/godaddy-umfrage-verbraucher-erwarten-mehr-nachhaltigkeit-von-deutschen-unternehmen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 09:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=18576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltumwelttags am 5. Juni 2024 präsentiert GoDaddy, der weltweit führende Anbieter von Websites und Domains, die Ergebnisse seiner repräsentativen GfK-Umfrage zum Thema "Perspektiven Unternehmertum". Die Ergebnisse zeigen das Stimmungsbild in Deutschland zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in Unternehmen. Die zentrale Erkenntnis: Unternehmen müssen ihr Engagement für Nachhaltigkeit deutlich verstärken.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/godaddy-umfrage-verbraucher-erwarten-mehr-nachhaltigkeit-von-deutschen-unternehmen/" data-wpel-link="internal">GoDaddy-Umfrage: Verbraucher erwarten mehr Nachhaltigkeit von deutschen Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt existiert ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Gesamtentwicklung: <strong>Der Schutz der Umwelt und die Förderung nachhaltiger Lebensweisen sind für die Mehrheit der Befragten (71 %) persönlich wichtig.</strong> Lediglich 8 % der Befragten messen diesen Themen keine oder nur geringe Bedeutung bei.</p>
<h2><b>Nachhaltigkeit in deutschen Unternehmen: Kritischer Blick der Bürger</b></h2>
<p>&#8222;Die Ergebnisse zeigen, dass sich der größte Teil der Menschen in Deutschland eine bessere und gesündere Umwelt wünscht. Dieses &#8218;Grundbedürfnis&#8216; sollten Gründer und Kleinunternehmer immer ins Bewusstsein rufen, wenn es darum geht, zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln und auszubauen&#8220;, erklärt Alexandra Anderson, Marketing Director DACH bei GoDaddy.</p>
<p>Das Verbesserungspotenzial seitens der Wirtschaft ist offenbar groß, wie die aktuelle GoDaddy-Umfrage belegt. Was die Nachhaltigkeit in deutschen Unternehmen betrifft, sind die Einschätzungen innerhalb der Bevölkerung durchaus kritisch: <strong>Während 26 % der Befragten der Meinung sind, dass Unternehmen ausreichend aktiv sind, um nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern, ist fast jeder Dritte (32 %) der Ansicht, dass hier noch nicht genug getan wird.</strong></p>
<h3><b>Technologien als Hoffnungsträger: Breite Unterstützung für staatliche Anreize</b></h3>
<p>Als Hoffnungsträger für ein höheres Maß an Nachhaltigkeit gelten weiterhin die Digitalisierung und der Umstieg auf nachhaltige Technologien. Entsprechend groß ist der Wunsch innerhalb der Bevölkerung nach einem besseren und schnelleren Fortschritt: <strong>Die große Mehrheit der Befragten (63 %) befürwortet deshalb staatliche Anreize wie Subventionen und Steuererleichterungen zur Förderung umweltfreundlicher Technologien.</strong></p>
<p>&#8222;Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen deutlich, dass Verbraucher in Deutschland sich wünschen, <a href="https://unternehmerjournal.de/martin-wagner-von-der-extratipps-deutschland-gmbh-ermoeglicht-bezahlbare-radiowerbung-auch-fuer-kleinere-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> würden nachhaltiger handeln als bisher&#8220;, so Alexandra Anderson weiter. &#8222;Gute Zukunftsaussichten haben insbesondere Gründer von Unternehmen, die die Wünsche und Sorgen der Konsumenten ins Zentrum ihrer Geschäftsmodelle rücken und entsprechende Lösungen anbieten. Wir bei GoDaddy haben es uns zur Aufgabe gemacht, ambitionierten Entrepreneuren Tools und Inhalte an die Hand zu geben, die ihnen genau das ermöglicht. &#8220;</p>
<p><b><i>Über die Umfrage</i></b></p>
<p><i>Im Auftrag der GoDaddy Deutschland GmbH wurden mit dem GfK eBUS® 1.000 Personen im Alter von 18-74 Jahren befragt, die die deutschsprachige Bevölkerung repräsentieren. Die Befragung wurde im April 2024 durchgeführt.</i></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/godaddy-umfrage-verbraucher-erwarten-mehr-nachhaltigkeit-von-deutschen-unternehmen/" data-wpel-link="internal">GoDaddy-Umfrage: Verbraucher erwarten mehr Nachhaltigkeit von deutschen Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/godaddy-umfrage-verbraucher-erwarten-mehr-nachhaltigkeit-von-deutschen-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profitabel und wirkungsvoll: Warum Unternehmen auf nachhaltiges Marketing setzen sollten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/profitabel-und-wirkungsvoll-warum-unternehmen-auf-nachhaltiges-marketing-setzen-sollten/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/profitabel-und-wirkungsvoll-warum-unternehmen-auf-nachhaltiges-marketing-setzen-sollten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=14234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern eine Realität. Immer mehr Menschen achten darauf, nachhaltig zu leben und kaufen entsprechend ein. Dabei spielt es für Unternehmen keine Rolle, ob sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Nachhaltigkeit ist für alle Branchen relevant und sollte in der Marketing-Strategie berücksichtigt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/profitabel-und-wirkungsvoll-warum-unternehmen-auf-nachhaltiges-marketing-setzen-sollten/" data-wpel-link="internal">Profitabel und wirkungsvoll: Warum Unternehmen auf nachhaltiges Marketing setzen sollten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In einem globalisierten und digitalisierten Zeitalter ist es für Unternehmen immer schwieriger, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. <strong>Umso wichtiger ist es daher, auf innovative Marketing-Maßnahmen, wie nachhaltiges Marketing, zu setzen, die nicht nur profitabel sind.</strong> Denn nur so können Unternehmen langfristig erfolgreich sein.</span></p>
<h2><b>Nachhaltiges Marketing – was ist das eigentlich?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nachhaltiges Marketing ist ein Ansatz, bei dem die langfristigen Auswirkungen von Marketingmaßnahmen auf die Umwelt und die Gesellschaft berücksichtigt werden.</strong> Dieser Ansatz zielt darauf ab, die negativen Folgen des Marketing für die Umwelt und die Gesellschaft zu minimieren und gleichzeitig die positiven Auswirkungen zu maximieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein nachhaltiges Marketingkonzept kann auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Zum Beispiel können Unternehmen umweltfreundlichere Produkte entwickeln und herstellen, energieeffizientere Produktionsprozesse nutzen oder auf alternative Energien wie Solarenergie oder Windenergie setzen. Gleichzeitig können sie Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen ihrer Werbung auf die Umwelt zu reduzieren, zum Beispiel durch den Einsatz von recycelbaren Werbematerialien. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich ist es ein wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Entwicklung. Durch die Berücksichtigung der langfristigen Folgen von Marketingmaßnahmen können Unternehmen dazu beitragen, Umwelt- und soziale Probleme zu lösen, anstatt sie zu verursachen oder zu verschärfen.</span></p>
<h3><b>Warum sollten Unternehmen auf nachhaltiges Marketing setzen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachhaltiges Marketing ist eine wichtige strategische Entscheidung für Unternehmen, die langfristig denken und erfolgreich sein wollen. <strong>Denn nachhaltiges Marketing zahlt sich auf mehreren Ebenen aus: </strong></span></p>
<ol>
<li><b> Nachhaltiges Marketing ist gut für das Image eines Unternehmens.</b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen, das sich für nachhaltiges Marketing entscheidet, signalisiert, dass es um mehr geht als nur um den kurzfristigen Profit. Dies wird von Kunden und Geschäftspartnern positiv wahrgenommen und trägt dazu bei, das Image des Unternehmens als vertrauenswürdig und verantwortungsbewusst zu stärken. </span></p>
<ol start="2">
<li><b> Nachhaltiges Marketing ist gut für die Umwelt.</b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Produkte und Dienstleistungen, die unter nachhaltigen Gesichtspunkten entwickelt und hergestellt werden, schonen die natürlichen Ressourcen und tragen so dazu bei, die Umwelt zu schützen. Auch der Einsatz von recycelbaren Materialien und energieeffizienten Produktionsmethoden trägt dazu bei, die Umweltbelastung zu minimieren. </span></p>
<ol start="3">
<li><b> Nachhaltiges Marketing ist gut für die Gesellschaft.</b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Sozial verantwortungsbewusste Unternehmen setzen sich für eine gerechtere Welt ein und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft. Durch den Einsatz von fairen Handelspraktiken, dem Engagement in soziale Projekte oder der Förderung von Bildung und Ausbildung unterstützen sie die Entwicklung benachteiligter Bevölkerungsgruppen und tragen so zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gesellschaft insgesamt bei.</span></p>
<h3><b>Welche Herausforderungen gibt es beim Einsatz von nachhaltigem Marketing?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt einige Herausforderungen, denen Unternehmen beim Einsatz von nachhaltigem Marketing gegenüberstehen. <strong>Zuallererst ist es wichtig, dass Unternehmen sich bewusst machen, dass nachhaltiges Marketing kein schneller Weg zu kurzfristigen Gewinnen ist.</strong> Nachhaltige Maßnahmen erfordern Zeit und Aufwand, um greifbare Ergebnisse zu erzielen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Kosten müssen berücksichtigt werden. Da nachhaltige Strategien normalerweise einen höheren Aufwand erfordern als herkömmliche Methoden, kann es für Unternehmen schwierig sein, ihn in ihr Budget zu integrieren. Gleichzeitig können die langfristigen finanziellen Vorteile eines nachhaltigen Marketings jedoch die Investition wert sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Integrität der Marke ist auch eine Herausforderung. Da nachhaltige Strategien oft auf ethischen Grundsätzen basieren, muss das Unternehmen sicherstellen, dass alle seine Aktionen ehrlich und überzeugend sind. Andernfalls riskiert das Unternehmen einen Imageschaden und den Verlust potenzieller Kunden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Schließlich ist es wichtig, sicherzustellen, dass Kunden verstehen, was nachhaltiges Marketing bedeutet und wie es ihnen helfen kann.</strong> Dazu muss man die richtigen Kanäle nutzen und strategisch vorgehen, um die Nachrichten an die richtigen Personengruppen zu senden. Es ist auch wichtig zu überlegen, wie man potenzielle Kunden am besten erreichen kann und welche Botschaften sie am meisten ansprechen. Um nachhaltiges Marketing effektiv einzusetzen, sollten Unternehmen daher diese Herausforderungen berücksichtigen und entsprechende Strategien entwickeln, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Mit der richtigen Planung und dem Engagement der <a href="https://unternehmerjournal.de/welche-mitarbeiterbindung-massnahmen-gibt-es/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> können Unternehmen nachhaltige Maßnahmen erfolgreich umsetzen und somit auf lange Sicht profitabel bleiben.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/profitabel-und-wirkungsvoll-warum-unternehmen-auf-nachhaltiges-marketing-setzen-sollten/" data-wpel-link="internal">Profitabel und wirkungsvoll: Warum Unternehmen auf nachhaltiges Marketing setzen sollten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/profitabel-und-wirkungsvoll-warum-unternehmen-auf-nachhaltiges-marketing-setzen-sollten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corporate Social Responsibility: Gesellschaftliche Verantwortung für Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/corporate-social-responsibility-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/corporate-social-responsibility-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=7856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen wollen wirtschaften, keine Frage. Aber auch die Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung stehen auf der Agenda vieler globaler Konzerne und Unternehmen. Ihre Unternehmenspolitik verändert sich dadurch zunehmend. Was hierbei der Begriff Corporate Social Responsibility genau bedeutet, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/corporate-social-responsibility-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Corporate Social Responsibility: Gesellschaftliche Verantwortung für Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Corporate Social Responsibility” oder kurz CSR </strong><span style="font-weight: 400;"><strong>bezeichnet die Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft.</strong> Es ist ein freiwilliger Beitrag, um </span><span style="font-weight: 400;">die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der eigenen  Handlungen verantwortungsvoll und im Einklang mit den Erwartungen der Öffentlichkeit zu steuern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Konkret geht es bei Corporate Social Responsibility zum Beispiel um einen effizienten, sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen, um den Umwelt- und Klimaschutz sowie eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik.</strong> Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, CSR in ihre Unternehmenspolitik zu integrieren.</span></p>
<h3><b>Warum ist Corporate Social Responsibility für Unternehmen so wichtig?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ressourcen werden knapp und der Klimawandel schreitet voran. Aber auch Diversity, Fairness, Chancengleichheit und Recycling sind Themen, die immer stärker in den Vordergrund rücken und die Gesellschaft beschäftigen. Aufgrund des Internets werden ethische und moralische Vorgehensweisen von Unternehmen sichtbar. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine wichtige Voraussetzung für Corporate Social Responsibility ist zwar das freiwillige Engagement des Unternehmens.</strong> Jedoch müssen globale Konzerne, die langfristig bestehen wollen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nachhaltig wirtschaften. Andernfalls könnte es Ihrem Image schaden und sich negativ auf den Unternehmenserfolg auswirken. </span></p>
<h3><b>Woraus besteht Corporate Social Responsibility? </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Corporate Social Responsibility umfasst drei Bereiche. CSR steht somit für verantwortliches Handeln innerhalb des eigenen Unternehmens in </span><b>ökonomischen, ökologischen </b><span style="font-weight: 400;">und</span><b> sozialen </b><span style="font-weight: 400;">Angelegenheiten. </span></p>
<h5><b>Ökonomie</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Darunter ist der verantwortungsvolle Umgang mit Finanzen zu verstehen. Mit einem minimalen Kostenaufwand und einem maximalen Nutzen die beste Versorgung der Gesellschaft zu gewährleisten. Unternehmen verpflichten sich mindestens kostendeckend zu wirtschaften, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Zum Beispiel unterliegt die finanzielle Unterstützung der Mitarbeiter in der betrieblichen Altersvorsorge dem ökonomischen Verantwortungsbereich von Corporate Social Responsibility. </span></p>
<h5><b>Ökologie</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zeiten des Klimawandels und des damit verbundenen Aktivismus sind nachhaltige Aktivitäten definitiv eine wirtschaftliche Ressource, die nicht unbeachtet bleiben sollte. Zu verantworten sind hierbei unter anderem der Umweltschutz, der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen und die Erhaltung des Ökosystems. </span></p>
<h5><b>Soziales</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die soziale Verantwortung behandelt Themen der sozialen Gerechtigkeit in der Gesellschaft wie: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Chancengleichheit</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bekämpfung von Rassismus</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sexismus und Diskriminierung aller Art</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Arbeitnehmerrechte</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Diversität</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">faire Einkommensverteilung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vereinbarung von Familie und Beruf</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">gesunde Work-Life-Balance</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Maßnahmen und Zielsetzung zur Einhaltung der Menschenrechte</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den letzten Punkt ist es wichtig, dass die Produktionskette überprüft wird, denn auch Zulieferer und Dienstleister sollten die Einhaltung der Menschenrechte streng kontrollieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den sozialen Verantwortungsbereich fallen auch Spenden und Sponsoring sowie die Unterstützung von Wohltätigkeitsorganisationen in den Gemeinden, in denen ein <a href="https://unternehmerjournal.de/ausbildungsmarketing-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> tätig ist.</span></p>
<h3><b>Fazit:</b><b> </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In den oben genannten Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales können Unternehmen verschiedene Maßnahmen umsetzen, um über Jahre hinweg nachhaltig und verantwortungsvoll zu wirtschaften. Das wirkt sich nicht selten positiv auf den Unternehmenserfolg aus und verbessert das eigene Image. <strong>Doch sollten Corporate Social Responsibility Aktivitäten aus Überzeugung und einem echten Verantwortungsbewusstsein durchgeführt werden.</strong> Andernfalls kann sich das auch schnell negativ auf das Unternehmen auswirken. </span><span style="font-weight: 400;">Denn Medien und Aktivisten behalten Unternehmen stets im Auge und beobachten sie. Treten verantwortungslose Handlungen auf, werden diese gerne in die Öffentlichkeit getragen. </span><span style="font-weight: 400;">Dabei sollte es Unternehmen und Konzerne auf keinen Fall nur um das Ökonomische gehen, sondern vielmehr um eine ernst gemeinte gesellschaftliche Verantwortungsübernahme in Sachen Nachhaltigkeit. </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/corporate-social-responsibility-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Corporate Social Responsibility: Gesellschaftliche Verantwortung für Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/corporate-social-responsibility-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
