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	<title>Ulrich Zimmermann Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 10:09:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ulrich Zimmermann Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Ulrich Zimmermann: Unternehmertum in den Unternehmen stärken &#8211; Intrapreneure schaffen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[100Plus Community]]></category>
		<category><![CDATA[100Plus UnternehmerCommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mittelstand verschieben sich derzeit zentrale Rahmenbedingungen. Fachkräftemangel, steigende Krankenstände und wachsende Wechselbereitschaft verändern die wirtschaftliche Realität vieler Unternehmen spürbar. Ulrich Zimmermann, Unternehmer und Gründer der 100Plus UnternehmerCommunity, zeigt, warum Intrapreneure zum entscheidenden Zukunftsfaktor werden und wie sich Mitarbeiter(Ein)bindung und Leistung strategisch neu denken lassen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ulrich-zimmermann-von-der-100plus-unternehmercommunity-unternehmertum-in-den-unternehmen-staerken-intrapreneure-schaffen/" data-wpel-link="internal">Ulrich Zimmermann: Unternehmertum in den Unternehmen stärken &#8211; Intrapreneure schaffen.</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen zahlen 100 Prozent Gehalt plus Nebenkosten und erhalten dennoch häufig nur einen Bruchteil der möglichen wirksamen Leistung zurück. Gleichzeitig wird in vielen Belegschaften eine grundlegende Frage lauter: Warum soll ich meine Lebenszeit in den Mehrgewinn eines Unternehmens investieren, wenn meine eigenen </span><span style="font-weight: 400;">LebensZiele</span><span style="font-weight: 400;"> dabei </span><span style="font-weight: 400;">offensichtlich</span> <span style="font-weight: 400;">keinerlei</span><span style="font-weight: 400;"> Rolle spielen? Was früher still gedacht wurde, wird heute offen ausgesprochen. Daraus entsteht eine strukturelle Schieflage, die viele Betriebe unterschätzen. <strong>„Das ist keine Frage von Motivation oder Moral, sondern eine systemische Dauer-Sollbruchstelle des klassischen Unternehmertums“, warnt Ulrich Zimmermann von der 100Plus UnternehmerCommunity.</strong> Bleibt diese Spannung ungelöst, drohen sinkende Leistungsbereitschaft, steigende Wechselneigung und ein schleichender Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ulrich Zimmermann ist seit über 40 Jahren Unternehmer und Initiator der 100Plus </span><span style="font-weight: 400;">UnternehmerCommunity</span><span style="font-weight: 400;">. Er begleitet Unternehmer dabei, Organisationen so zu gestalten, dass Menschen aufblühen statt ausbrennen. „Der entscheidende Hebel ist die unternehmerische Mitverantwortung“, sagt er. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Menschen sollten in Unternehmen für sich und ihre LebensZiele arbeiten können, nicht allein nur für die GewinnInteressen anderer. Es braucht ein Mehrfach-Gewinner-Modell.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Ansatz setzt nicht bei kurzfristigen Anreizen an, sondern bei einer strukturellen Neuausrichtung: Potenziale erkennen, Lebensziele ernst nehmen und wirtschaftliche Beteiligung ermöglichen. Ziel ist </span><span style="font-weight: 400;">eine neue Kultur im</span><span style="font-weight: 400;"> Mittelstand, in dem Leistung, Loyalität und Sinn wieder zusammenfinden.</span></p>
<h2><strong>Ulrich Zimmermann von der 100Plus UnternehmerCommunity über den Kernkonflikt: Wenn Zielwelten auseinanderlaufen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Zentrum steht eine strukturelle Trennung von Zielwelten. Unternehmen definieren Wachstums-, Ertrags- und Effizienzziele, während Mitarbeiter persönliche Perspektiven verfolgen. Solange beides nicht miteinander verbunden ist, entsteht Distanz. Aufgaben werden erfüllt, aber Identifikation bleibt aus. Menschen arbeiten formal im Unternehmen, innerlich jedoch an ihren eigenen Zielen vorbei. Das ist kein moralisches Defizit, sondern eine </span><span style="font-weight: 400;">echte</span><span style="font-weight: 400;"> konstruktive Schwäche klassischer Organisationsmodelle.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22592 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16.jpg" alt="Ulrich Zimmermann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-16-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt ein zweites Versäumnis: Organisationen sehen meist nur Funktionen, nicht </span><span style="font-weight: 400;">Potentiale</span><span style="font-weight: 400;">. Alles, was außerhalb der Stellenbeschreibung entsteht – Führungsverantwortung im Verein, Organisation komplexer Projekte oder unternehmerisches Gespür im Alltag – bleibt unsichtbar. Damit werden genau jene Kompetenzen nicht genutzt, die unternehmerisches Denken und Verantwortung ausmachen. Die Folge ist wirtschaftlich messbar: Volle Personalkosten treffen auf begrenzte Wirksamkeit. Nicht, weil Menschen nicht wollen, sondern weil Strukturen ihr Potenzial nicht systematisch integrieren.</span></p>
<h3><strong>Mehr als die Jobbeschreibung: Wie Unternehmen ungenutzte Fähigkeiten heben</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der entscheidende Schritt beginnt mit einer unternehmerischen Entscheidung: Nicht Stellenprofile stehen im Mittelpunkt, sondern reale Fähigkeiten. Unternehmen, die systematisch danach fragen, welche Kompetenzen bereits im Haus vorhanden sind, erschließen Wertschöpfung, die bislang unsichtbar war. </span><span style="font-weight: 400;">Sobald diesen</span><span style="font-weight: 400;"> Fähigkeiten echter Handlungsspielraum und Ergebnisverantwortung gegeben </span><span style="font-weight: 400;">wird</span><span style="font-weight: 400;">, entsteht </span><span style="font-weight: 400;">sofort</span><span style="font-weight: 400;"> unternehmerische Wirkung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie konkret das aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus Zimmermanns </span><span style="font-weight: 400;">eigener früherer Unternehmerpraxis als ErsatzteileGroßhändler. </span><span style="font-weight: 400;">Ein Auszubildender fiel weniger durch schulische Leistungen auf als durch sein Gespür für den An- und Verkauf hochpreisiger Fahrzeuge. Statt dieses Talent zu übersehen, wurde es gezielt integriert. <strong>Parallel zu seiner Tätigkeit im Außendienst entstand</strong></span><strong> aus diesem Potential als zusätzlicher Bereich</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> ein Autohandel, der sich zu einem siebenstelligen Geschäftsmodell entwickelte.</strong> Keine Neueinstellung, kein Strategiewechsel, sondern das konsequente Heben vorhandener Kompetenz. Genau hier beginnt Intrapreneurship: Wenn Menschen nicht nur Funktionen erfüllen, sondern wirtschaftliche Verantwortung übernehmen, entsteht messbare Dynamik.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22593 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17.jpg" alt="100Plus UnternehmerCommunity" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-17-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Ulrich Zimmermann von der 100Plus UnternehmerCommunity: Von Identifikation zu Eigentum – Wenn Mitarbeiter zu Mitunternehmern werden</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen verändern ihre Dynamik grundlegend, wenn persönliche Ziele nicht als Privatsache gelten, sondern als Teil der strategischen Ausrichtung. Wo wirtschaftliche Kraft, Netzwerke und Gestaltungsspielräume gezielt eingesetzt werden, um individuelle Perspektiven zu unterstützen, verschiebt sich die innere Haltung. Mitarbeiter handeln aus eigenem Interesse im Unternehmen – und genau deshalb im Interesse des Unternehmens. In Zimmermanns eigener Praxis führte genau diese Verschiebung bei gleicher Mannschaft, gleichen Produkten und gleichen Kosten zu einer Verdreifachung des Umsatzes. Nicht das Geschäftsmodell hatte sich verändert, sondern die Verbindung von Unternehmenszielen und persönlichen Zielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Identifikation erhält ihre stärkste Wirkung durch echte wirtschaftliche Beteiligung. Zimmermann setzt auf </span><span style="font-weight: 400;">Mitarbeitergenossenschaften</span><span style="font-weight: 400;">, an die beispielsweise zehn Prozent der Unternehmensanteile übertragen werden, während die Mehrheit beim Unternehmer verbleibt. Ausschüttungen unterliegen </span><span style="font-weight: 400;">nur</span> <span style="font-weight: 400;">einer</span> <span style="font-weight: 400;">Steuerlast</span><span style="font-weight: 400;"> von unter einem Prozent, die Genossenschaft verfolgt keinen Gewinnmaximierungszweck, sondern einen klaren Förderauftrag für ihre Mitglieder. Besonders engagierte Mitarbeiter verwalten ihre Anteile eigenständig, der Unternehmer ist weder im Vorstand noch im Aufsichtsrat vertreten. Engagement und Nutzen verstärken sich gegenseitig, die Auswahl erfolgt über Leistung. </span><span style="font-weight: 400;">Die leistungstragenden Mitarbeiter entscheiden selbst, wen sie als Genossen aufnehmen. </span><span style="font-weight: 400;">So entsteht aus innerer Verbundenheit wirtschaftliche Mitverantwortung.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Wenn Unternehmertum im Unternehmen entsteht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Sollbruchstelle verschwindet dort, wo </span><span style="font-weight: 400;">diese</span><span style="font-weight: 400;"> drei Prinzipien zusammenwirken: verborgene Potenziale werden gehoben, persönliche Ziele strategisch integriert und engagierte Mitarbeiter real beteiligt. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22594 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Ulrich-Zimmermann-11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann greifen Leistung, Loyalität und wirtschaftlicher Erfolg ineinander. Unternehmen schöpfen nicht länger nur einen Teil der vorhandenen Leistungsfähigkeit ab, sondern ermöglichen ihre volle Wirkung. Das ist kein idealistisches Sozialmodell, sondern konsequent gedachtes </span><span style="font-weight: 400;">neues</span><a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmertum-durch-emotionale-kompetenzen-zu-nachhaltigem-wachstum/" data-wpel-link="internal"><span style="font-weight: 400;"> Unternehmertum </span></a><span style="font-weight: 400;">für Unternehmer und Mitarbeiter</span><span style="font-weight: 400;">. Wer volle Personalkosten trägt, sollte auch volle Wirksamkeit erwarten dürfen. </span><span style="font-weight: 400;">Wer vollen Einsatz als Mitarbeiter bringt, sollte auch unternehmerisch seine Potentiale entfalten und für seine eigenen LebensZiele profitieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade mittelständische Unternehmen können diesen Schritt unmittelbar gehen. Kurze Entscheidungswege und unternehmerische Gestaltungsfreiheit erlauben es, Strukturen schnell anzupassen und Beteiligung neu zu denken. Diese Haltung spiegelt sich auch in der 100Plus </span><span style="font-weight: 400;">UnternehmerCommunity</span><span style="font-weight: 400;"> wider, die Ulrich Zimmermann gegründet hat. <strong>Dort vernetzen sich Unternehmer, die Verantwortung teilen und Organisationen wirksamer gestalten wollen.</strong> „Unternehmen dürfen Menschen größer machen“, sagt Zimmermann. Wo das gelingt, entstehen Intrapreneure, die Verantwortung übernehmen und den Mittelstand nachhaltig stärken.</span></p>
<p><strong>Mehr Informationen gibt es <a href="https://100plus.community/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">hier</a></strong></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ulrich-zimmermann-von-der-100plus-unternehmercommunity-unternehmertum-in-den-unternehmen-staerken-intrapreneure-schaffen/" data-wpel-link="internal">Ulrich Zimmermann: Unternehmertum in den Unternehmen stärken &#8211; Intrapreneure schaffen.</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ulrich Zimmermann: Die 100Plus Community für Unternehmer mit Haltung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ulrich-zimmermann-die-100plus-community-fuer-unternehmer-mit-haltung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 13:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[100Plus Community]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[UnternehmerSein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=21196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmer starten mit großen Zielen: Freiheit, Selbstbestimmung, Sinn. Doch zwischen Personalfragen, Zeitdruck und einsamen Entscheidungen bleibt davon oft wenig übrig. Wofür das alles? Ulrich Zimmermann, seit über 40 Jahren Unternehmer und Coach, hat eine genossenschaftliche Community aufgebaut, in der Unternehmer echten Austausch, neue Denkweisen und konkrete Unterstützung finden. Was diese Community auszeichnet, hat er uns in einem Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/ulrich-zimmermann-die-100plus-community-fuer-unternehmer-mit-haltung/" data-wpel-link="internal">Ulrich Zimmermann: Die 100Plus Community für Unternehmer mit Haltung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wer ein Unternehmen führt, trägt Verantwortung – für Zahlen, Mitarbeitende, Kunden. Doch hinter der äußeren Selbstbestimmung verbirgt sich oft ein ganz anderer Alltag: operative Hektik, wachsender Druck, einsame Entscheidungen. Gespräche auf Augenhöhe sind selten. Stattdessen dominieren ständiges Reagieren, zu wenig Zeit für Reflexion und die leise Frage: Mache ich das eigentlich richtig? Wo bleibe ich in diesem System? „Wenn ein solch einsames </span><span style="font-weight: 400;">UnternehmerSein</span><span style="font-weight: 400;"> funktionieren würde“, erklärt Unternehmer und Autor Ulrich Zimmermann, „wären wir nicht Weltmeister im Burnout, im Krankenstand und in der Sinnkrise.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„UnternehmerSein darf nicht bedeuten, sich selbst aufzugeben – nicht die Gesundheit, nicht die Familie, nicht das eigene Leben“, warnt er. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wenn wir alles dem Unternehmen opfern, frisst es uns irgendwann auf.“ Als Unternehmer aus Leidenschaft, erfahrener Coach und Autor des Buchs „Die Ein-Tage-Woche –</span><span style="font-weight: 400;"> wirklich erfolgreiche Unternehmer haben Zeit</span><span style="font-weight: 400;">“ zeigt Ulrich Zimmermann Unternehmern in ganz Deutschland, wie man Unternehmen so baut, dass sie dem Menschen dienen – nicht umgekehrt. Seine 100Plus Community ist kein typisches Unternehmernetzwerk, sondern ein echter Möglichkeitsraum: für Austausch auf Augenhöhe, für ehrliches Miteinander, für neue Denkweisen jenseits von Konkurrenz und Leistungsdruck. Im Mittelpunkt steht nicht Wachstum um jeden Preis, sondern Wirkung mit Sinn.</span></p>
<h2><strong>Ulrich Zimmermann von der 100Plus Community bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Ulrich Zimmermann! Sie sagen, Sie haben in Ihrem Leben noch keinen Tag angestellt gearbeitet. Wie kam es dazu – und wie würden Sie sich und Ihren Werdegang beschreiben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit meinen 63 Jahren bin ich Unternehmer aus Überzeugung – und zwar seit über 40 Jahren. Ich habe tatsächlich nie eine Festanstellung gehabt, weil mir Freiheit schon immer wichtig war. Mit Anfang 20 habe ich mich dem elterlichen Großhandel angeschlossen, ihn mit 27 übernommen und aufgebaut. Aber ich habe sehr früh gemerkt: Wenn man sich selbst und anderen etwas Gutes tun will, dann braucht es mehr als nur Gewinnmaximierung – es braucht Haltung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21202 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6.jpg" alt="Ulrich Zimmermann von der 100Plus Community" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Jugend habe ich </span><span style="font-weight: 400;">als Globetrotter</span><span style="font-weight: 400;"> verbracht, durch über 50 Länder, ohne Handy, ohne Navi. Ich weiß, wie man mit viel Zeit und ohne Geld zurechtkommt – und wie es ist, mit Geld, aber keiner Zeit. Diese Extreme haben mich geprägt. Heute sehe ich es als meine Aufgabe, Unternehmern dabei zu helfen, mehr Lebensqualität zu schaffen – für sich selbst, für ihre Mitarbeitenden und für ihre Kunden. Das mache ich unter anderem über meine Community und mein Coaching rund um die sogenannte Ein-Tage-Woche.</span></p>
<p><b>Eine Ein-Tage-Woche klingt radikal. Was steckt dahinter – und was hat das mit Ihrer Unternehmer-Community zu tun?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Konzept der „Ein-Tage-Woche“ meint nicht, dass man gar nichts mehr tut. Es meint: Arbeiten mit maximaler Wirkung an einem Tag – und den Rest der Woche wieder Mensch sein dürfen. </span><span style="font-weight: 400;">UnternehmerSein</span><span style="font-weight: 400;"> sollte nicht zur Belastung werden, sondern das Leben bereichern. Es geht darum, ein Leben zu führen, das funktioniert – und zwar nicht trotz, sondern wegen des Unternehmens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daraus ist auch die Idee für unsere 100Plus Community entstanden: Ein geschützter Raum für </span><span style="font-weight: 400;">UnternehmerMenschen</span><span style="font-weight: 400;">, die mehr vom Leben wollen als nur betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Da trifft der Architekt auf die Medizintechnikunternehmerin, der Synchronsprecher auf den Steuerberater. Alle vereint der Wunsch, nicht im Hamsterrad zu verhungern, sondern Gestaltungsspielräume zu schaffen. Wir treffen uns regelmäßig – digital und analog – zu Austausch, Wanderungen, Business-Retreats. Der Satz „Nach Hause kommen für Unternehmermenschen“ ist unser Leitbild.</span></p>
<h3><strong>Reinschnuppern erlaubt: So funktioniert der Einstieg in die 100Plus Community</strong></h3>
<p><b>Ulrich Zimmermann, wer kann Teil dieser Community werden – und wie läuft das konkret ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz einfach: Man kann bei uns erst einmal reinschnuppern, vier Wochen lang, kostenlos. Danach sprechen wir. Die entscheidende Frage lautet: „Was bringst du ein?“ Wer auf diese Frage verstummt oder genervt reagiert, ist wahrscheinlich nicht richtig bei uns. Wer aber sagt: „Ich habe ein Netzwerk, ich kann Wissen teilen, ich habe Ideen“ – der ist herzlich willkommen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21203 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der monatliche Beitrag von 100 Euro ist bewusst niedrig angesetzt – er steht nicht für eine Dienstleistung, sondern für ein Zeichen der Beteiligung. Denn die 100Plus Community ist genossenschaftlich organisiert: Die Unternehmer besitzen ihre eigene Plattform. Es geht nicht darum, möglichst viel herauszuholen, sondern gemeinsam etwas aufzubauen. Deshalb stehen Haltung, Vertrauen und Kooperation im Mittelpunkt – statt Konkurrenzdenken und Visitenkarten-Tausch.</span></p>
<p><b>Sie haben das Stichwort „Haltung“ mehrfach betont. Was genau meinen Sie damit?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen arbeiten nach dem Motto: „Menschen sind dafür da, die Unternehmensziele zu erreichen.“ Ich drehe die Perspektive: Ein Unternehmen sollte den Menschen dienen – auch dem Unternehmer selbst. Es soll ermöglichen, persönliche, unternehmerische und menschliche Ziele zu verwirklichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich will keine Firmen, in denen man seine Gesundheit, seine Familie oder seine Freizeit opfert. Ich will Rahmenbedingungen schaffen, in denen Menschen aufblühen können – nicht verbrennen. Wenn wir den Einzelnen als ganzes Wesen sehen und nicht nur als Ressource, entsteht plötzlich eine völlig andere Kultur.</span></p>
<h3><strong>Vertrauen statt Vorgaben: Wie Mitarbeiter über sich hinauswachsen</strong></h3>
<p><b>Haben Sie ein Beispiel für uns, wie das funktioniert?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nehmen wir Monika, eine ehemalige Auszubildende eines Kunden. Der Unternehmer hat sie von Anfang an behandelt, als wäre sie schon seine Top-Assistenz. Nach anderthalb Jahren war sie es. Heute organisiert sie eigenständig Veranstaltungen mit Hunderten Teilnehmern. Warum? Weil </span><span style="font-weight: 400;">es</span><span style="font-weight: 400;"> ihr jemand </span><span style="font-weight: 400;">zugetraut</span><span style="font-weight: 400;"> hat. Ein anderer Unternehmer hat 30 Prozent seiner Firma an eine Mitarbeitergenossenschaft übertragen, weil er wollte, dass seine besten Leute mitverdienen und mitgestalten. Sie kaufen jetzt davon Immobilien, Wohnwagen, Pferde – was auch immer ihnen langfristig nutzt. Sie sind „Intrapreneure“, Unternehmer im Unternehmen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21204 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich erinnere mich auch an einen jungen Mann, der seine Bäckerei-Lehre fast aufgegeben hätte. Dann hat sein Vorgesetzter entdeckt: Der ist charismatisch, liebt den Kontakt zu Menschen, backt gerne mit älteren Damen am Dorfbackofen. Jetzt tourt er über Dörfer, organisiert Events – und ist mit Begeisterung dabei. Und das nur, weil jemand hingeschaut und gesagt hat: „Daraus machen wir ein Geschäftsmodell.“</span></p>
<p><b>Sie sagen, Mittelstand kann eine neue Wirtschaft prägen. Was meinen Sie damit?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittelständische Unternehmer – sagen wir: zwischen 1 und 500 Mitarbeitende – können sofort Entscheidungen treffen. Sie müssen nicht durch zig Gremien. Wenn ein Unternehmer beschließt: „Ab heute schaffen wir einen Rahmen, in dem Menschen aufblühen statt ausbrennen“, dann kann er das umsetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube, wir brauchen diese Leuchtturm-Unternehmer, die zeigen: Es geht auch anders. Unternehmen als Orte von Wirksamkeit, Entwicklung, echter Verantwortung. Nicht Gewinnvermehrung um jeden Preis, sondern Nutzenstiftung. Wenn der Nutzen groß ist, darf auch der Verdienst groß sein. Aber das eine folgt dem anderen – nicht umgekehrt.</span></p>
<h3><strong>Gleichgesinnte statt Konkurrenz: Warum echte Verbündete so wertvoll sind</strong></h3>
<p><b>Was vereint Ihre Mitglieder der 100Plus Community – vom Experten bis zum etablierten Mittelständler?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle suchen Austausch, Inspiration, Verbündete. Viele von ihnen sagen: In meinem Umfeld gibt es niemanden, mit dem ich über unternehmerische Themen reden kann – jedenfalls nicht offen. Es sind Menschen, die sich nicht mit Standardlösungen zufriedengeben. Die keine Lust haben, ständig gegen das System zu arbeiten, sondern lieber das System für sich und andere neu denken.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21205 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2.jpg" alt="Ulrich Zimmermann von der 100Plus Community" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/Ulrich-Zimmermann-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Ulrich Zimmermann, was unterscheidet die 100Plus Community von klassischen Unternehmernetzwerken oder Wirtschaftsverbänden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich sage es offen: Bei uns gibt’s keinen Sekt im Schloss, keine Floskeln, keine Visitenkarten-Schlachten. Uns geht es nicht um Statussymbole, sondern um Haltung. Unsere Mitglieder fragen nicht: „Was kriege ich hier raus?“ – sondern: „Was kann ich beitragen?“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was bei der 100Plus Community zählt, ist die Bereitschaft zum ehrlichen Miteinander auf Augenhöhe. Da darf man auch sagen: „Ich habe’s gegen die Wand gefahren.“ Und statt mit dem Finger zu zeigen, fragt jemand: „Was hast du daraus gelernt?“ Oder wir feiern gemeinsam einen Erfolg – ohne Neid, ohne Misstrauen. Ich kenne Unternehmer, die </span><span style="font-weight: 400;">über 1000 </span><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiter haben, aber keine Seele, mit der sie reden können. Bei uns finden sie Menschen, die sie wirklich verstehen.</span></p>
<h3><strong>Ulrich Zimmermann von der 100Plus Community: Ein Ökosystem für Unternehmer, die Wirtschaft neu denken wollen</strong></h3>
<p><b>Was ist Ihre Vision für die Community – wo soll die Reise hingehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube, eine gute Größe wären rund 1000 Mitglieder. Aktuell sind wir bei etwa 200. Aber es geht nicht um Masse, es geht um Wirkung. Ich möchte, dass <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmertum-durch-emotionale-kompetenzen-zu-nachhaltigem-wachstum/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> erleben: Es geht auch anders. Dass sie erkennen: Ich muss nicht mehr malochen, um irgendwie zu überleben. Ich kann gestalten, mit Freude, mit Sinn – für mich, meine Familie, mein Team.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und wenn wir irgendwann ein Ökosystem aus solchen Unternehmern haben, die sich gegenseitig stärken, inspirieren und unterstützen – dann haben wir vielleicht mehr erreicht, als jede Wirtschaftsreform je leisten könnte.</span></p>
<p><strong>Mehr Informationen von der <a href="https://100plus.community/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">100Plus Community</a></strong></p>
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