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	<title>Photovoltaik Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Photovoltaik Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Warum so viele Gutverdiener Geld verlieren – und wie FK Invest das einfach löst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[FK Invest GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Klüber]]></category>
		<category><![CDATA[Klüber Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahr für Jahr stehen Ärzte, Anwälte und andere Selbstständige mit hohen Einkommen vor demselben Dilemma: Während die Steuerlast stetig steigt, bleibt der tatsächliche Vermögenszuwachs oft gering. Trotz beruflichen Erfolgs werden steuerliche Potenziale wie der Investitionsabzugsbetrag (IAB) nicht konsequent genutzt. Frank Klüber, Geschäftsführer der Klüber Energie GmbH und Initiator von FK Invest, kennt diese Fehler aus der Praxis. In diesem Beitrag zeigt er, warum Gutverdiener beim IAB immer wieder an Fristen, Finanzierung oder fehlender Strategie scheitern und wie sich steuerliche Vorteile gezielt in wirtschaftlich sinnvolle Sachwerte überführen lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hohe Auslastung und volle Terminkalender prägen den Alltag vieler Top-Verdiener aus Medizin, Jura oder Architektur. Beruflich läuft alles reibungslos – doch die stetig wachsende Steuerlast wird zur Schattenseite dieses Erfolgs. Nach Steuern bleibt vom hohen Einkommen oft deutlich weniger übrig, ohne dass daraus ein nachhaltiger Vermögenswert entsteht. Zwar haben viele schon vom Investitionsabzugsbetrag (IAB) gehört, doch es fehlt häufig an einem klaren Verständnis für seine praktische Nutzung. „Immer wieder sehe ich, dass selbst hochqualifizierte Unternehmer durch Unkenntnis oder Missverständnisse erhebliche Summen verschenken“, warnt Frank Klüber, Geschäftsführer der Klüber Energie GmbH. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Jährlich bleiben so fünfstellige Beträge beim Staat, statt ins eigene Vermögen zu fließen.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist eine steuerlich saubere Gesamtstrategie, bei der der IAB nicht isoliert betrachtet wird, sondern direkt in einen realen, produktiven Sachwert fließt – etwa in einen Solarpark“, fügt Dipl. Ing. Sebastian Fuchs, Mitgesellschafter der FK Invest GmbH, hinzu. Genau hier setzt FK Invest an und schafft klare, nachvollziehbare Abläufe, die Anleger durch den gesamten Investitionsprozess führen. Während Klüber Energie Planung und Bau der Photovoltaikanlagen verantwortet, übernimmt FK Invest Projektentwicklung, Steuerung und Vorfinanzierung. So entsteht eine durchgängige Betreuung – von der Analyse der individuellen Ausgangssituation über die Auswahl eines passenden Projekts bis hin zur Finanzierungsbegleitung und der Bereitstellung aller relevanten Unterlagen. Der integrierte Ansatz verbindet steuerliche Gestaltung mit professioneller Projektentwicklung und moderner Photovoltaik-Technologie. Rund 15 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik sorgen dafür, dass sich der Investitionsabzugsbetrag rechtssicher nutzen lässt und steuerliche Potenziale in wirtschaftlich tragfähige Sachwerte mit planbaren Einnahmen überführt werden.</span></p>
<h2><strong>FK Invest: Warum der Investitionsabzugsbetrag für Gutverdiener so relevant ist</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Investitionsabzugsbetrag zählt zu den wirksamsten Instrumenten der Steuerplanung, wird aber häufig falsch eingesetzt. Er erlaubt es Unternehmern, bis zu 50 Prozent einer geplanten Investition vorab steuerlich geltend zu machen. Gerade für Einzelpraxen, Kanzleien oder größere Selbstständigenstrukturen mit hohen Gewinnen ist das ein erheblicher Hebel.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22353 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2.jpg" alt="FK Invest" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Frank-Klueber-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die meisten Fehler entstehen durch mangelnde Information oder Missverständnisse bei der strategischen Umsetzung des IAB“, beobachtet Frank Klüber. Was oft passiert: Ein IAB wird zwar gebildet, aber nicht mit einem passenden Investitionsprojekt hinterlegt, oder die entscheidenden Fristen werden übersehen. So droht nicht nur die Rückzahlung des Steuervorteils inklusive Zinsen – auch Chancen auf Vermögensaufbau und zusätzlichen Cashflow gehen verloren. Die Folge ist ernüchternd. Während Jahr für Jahr hohe Summen ans Finanzamt fließen, bleibt das eigene Vermögen weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.</span></p>
<h3><strong>Wie FK Invest und Klüber Energie steuerliche Potenziale in greifbare Sachwerte verwandeln</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">FK Invest und Klüber Energie setzen genau hier an: Sie kennen die Zeitknappheit und die spezifischen Anforderungen von Gutverdienern. Ihr Ansatz: fertig entwickelte, genehmigte Photovoltaikprojekte wie den Solarpark Oberhaid im Westerwald, der mit </span><span style="font-weight: 400;">rund sieben</span><span style="font-weight: 400;"> Megawatt auf neueste Technik setzt. Das Besondere dabei: Die technische Inbetriebnahme wird exakt im relevanten Zeitraum geplant, sodass der IAB sauber eingelöst werden kann. </span><span style="font-weight: 400;">Konkret war die technische Inbetriebnahme für das Jahr 2025 vorgesehen und wurde entsprechend umgesetzt. Damit konnten die steuerlich relevanten Voraussetzungen für die Nutzung des Investitionsabzugsbetrags eingehalten werden. Kunden können sich darauf verlassen, dass Planung und Umsetzung aufeinander abgestimmt sind und Fristen nicht dem Zufall überlassen bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir möchten, dass unsere Kunden nicht im Nebel tappen, sondern von Anfang an den klaren Fahrplan kennen – welche Frist läuft, welche Investition passt, welche steuerlichen und wirtschaftlichen Effekte zu erwarten sind“, erläutert Sebastian Fuchs. Dafür bietet das Team einen strukturierten Prozess: Bedarfsanalyse, passendes Projekt, Finanzierungskonzept und ein vollständiges Dokumentenpaket für den Steuerberater. So werden Unsicherheiten ausgeräumt und auch auf Seiten des steuerlichen Beraters Planungssicherheit geschaffen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22348 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Technische und wirtschaftliche Vorteile: Moderne PV-Anlagen als Vermögensanker</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Photovoltaikprojekte von FK Invest setzen auf moderne, erprobte Technik, die gezielt auf Wirtschaftlichkeit und Stabilität ausgelegt ist. Zum Einsatz kommen einachsige Ost-West-Tracker, die die Module im Tagesverlauf mit der Sonne mitführen und insbesondere in den Morgen- und Abendstunden höhere Erträge ermöglichen. Ergänzt wird das System durch Hybridspeicherlösungen, mit denen der erzeugte Strom flexibel vermarktet werden kann – etwa zu Zeiten höherer Marktpreise. Auf diese Weise lassen sich Ertragsschwankungen reduzieren und die Planbarkeit der Einnahmen verbessern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Investoren bedeutet das vor allem eines: transparente Kalkulationen und ein realer Sachwert, der auf stabilen technischen Grundlagen beruht. </span><span style="font-weight: 400;">Der Solarpark steht bereits und wurde technisch in Betrieb genommen – damit ist die Bauphase abgeschlossen und das Baurisiko für den Investor entfällt. Aktuell laufen die netzseitigen Anschlussarbeiten. Um auch hier Planbarkeit zu schaffen, bietet FK Invest Zahlungsmodalitäten an, die den Netzanschluss und den Start der laufenden Erlöse berücksichtigen. So wird die Investition nicht von einer frühen Projektphase abhängig gemacht, sondern orientiert sich an klaren Meilensteinen und reduziert genau die Risiken, die Anleger bei Projekten im Entwicklungsstadium häufig fürchten. Von der technischen Detailplanung über die Vorfinanzierung bis hin zum Betrieb steht dem Investor ein klarer Ansprechpartner zur Seite, ohne wechselnde Zuständigkeiten oder komplexe Schnittstellen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22349 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Sebastian-Fuchs-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei größeren Investitionen spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Viele Anleger haben von Projekten gehört, bei denen Zuständigkeiten zwischen Projektierer, Vermittler und Betreiber unklar waren oder Anbieter nach Vertragsabschluss kaum noch erreichbar blieben. FK Invest begegnet dieser Unsicherheit mit einem konsequenten One-Face-to-the-Customer-Prinzip. Planung, Bau, Vermarktung und Betrieb der Anlagen erfolgen aus einer Hand – ohne zwischengeschaltete <a href="https://www.unternehmerjournal.de/eigentuemer-verkaufen-am-liebsten-mit-maklerhilfe/" data-wpel-link="internal">Makler</a>, Verkaufsportale oder anonyme Vertriebsstrukturen. Für Investoren schafft das klare Verantwortlichkeiten und reduziert strukturelle Risiken. Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, bei der Vertrauen entsteht und Investoren auch bei künftigen Projekten bewusst wieder auf FK Invest setzen.</span></p>
<h3><strong>Wie Gutverdiener aus der Einbahnstraße ausbrechen – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: Ein Teil der unvermeidlichen Steuerlast fließt nicht mehr endgültig ans Finanzamt, sondern wird gezielt in einen eigenen Solarpark investiert – einen realen, produktiven Sachwert. Der steuerliche Effekt aus Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung sorgt insbesondere in den ersten Jahren für einen spürbaren Liquiditätsschub, der häufig einen Großteil des eingesetzten Eigenkapitals kompensiert. In Kombination mit Fremdfinanzierung lässt sich so auch mit überschaubaren Eigenmitteln ein langfristiges Energie-Asset aufbauen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Investoren sind überrascht, wie viel sie mit steuerlichen Vorteilen und einer klaren Struktur tatsächlich bewegen können“, berichtet Frank Klüber. </strong></p></blockquote>
<p>Die jährliche Steuerbelastung verliert ihren Schrecken, weil sie nicht mehr als endgültiger Abfluss wahrgenommen wird. Stattdessen erscheint sie als bewusste unternehmerische Investition, etwa in Form eines konkreten Anteils an einem Solarpark.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade jetzt gewinnt dieser Ansatz an Bedeutung. Mit der Energie- und Mobilitätswende steigt der Bedarf an erneuerbarer Energie und leistungsfähiger Infrastruktur kontinuierlich. Wer steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten wie den IAB frühzeitig nutzt, sichert sich nicht nur finanzielle Vorteile, sondern beteiligt sich an einem zukunftsfähigen Markt. Die Alternative ist passives Hinnehmen. Jahr für Jahr hohe Steuerzahlungen ohne bleibende Werte, während das eigene Vermögenspotenzial ungenutzt bleibt oder in schlecht strukturierte Einzelinvestments fließt. Der strukturierte Ansatz von FK Invest setzt dem eine klare Lösung entgegen. Er verbindet steuerliche Planung, technische Exzellenz und persönliches Engagement zu einer verlässlichen Perspektive für nachhaltigen Vermögensaufbau.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie interessieren sich für zukunftsweisende Projekte in Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeicherlösungen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei der FK Invest GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://fk-invest.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der FK Invest GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>PVMarktplatz.de: Deutschlandweit in PV-Anlagen investieren</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mark-breit-und-marc-hegemann-von-pvmarktplatz-de-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PV-Direktinvestment]]></category>
		<category><![CDATA[PVMarktplatz.de]]></category>
		<category><![CDATA[SUNLIFE Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiepreise, politische Unsicherheiten, wachsende steuerliche Belastungen: Während klassische Kapitalanlagen mehr und mehr an Attraktivität verlieren, rücken reale Sachwerte in den Fokus vieler Investoren. PVMarktplatz.de und SUNLIFE bieten hierbei Direktinvestments, die auch trotz bevorstehender Änderungen innerhalb der Photovoltaik-Branche zuverlässige Renditen versprechen. Wie das funktioniert und was Interessenten außerdem darüber wissen sollten, haben uns die beiden Gründer Mark Breit und Marc Hegemann im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-breit-und-marc-hegemann-von-pvmarktplatz-de-im-interview/" data-wpel-link="internal">PVMarktplatz.de: Deutschlandweit in PV-Anlagen investieren</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das gilt auch für Photovoltaik-Investitionen, die über Jahre hinweg stark von der staatlichen EEG-Förderung getragen wurden. </span><span style="font-weight: 400;">Mit dem voraussichtlichen Auslaufen dieser Förderung zum Ende des Jahres 2026 – ein Schritt, der politisch bereits vorbereitet ist und unter anderem von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vorangetrieben wird – stellen sich immer mehr Investoren die Frage, wie tragfähig bestehende Modelle künftig noch sind. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit, ob sich neue Projekte unter veränderten regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin zuverlässig rechnen lassen. </span><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommen </span><span style="font-weight: 400;">sinkende Strompreise</span><span style="font-weight: 400;"> in der Direktvermarktung an der Strombörse, zunehmende Netzengpässe und eine steuerliche Belastung, die gerade bei erfolgreichen Unternehmern spürbar zunimmt. „Viele Investoren suchen daher nicht nach kurzfristigen Renditeversprechen, sondern nach Substanz: nach realen Werten, die unabhängig von politischen Entscheidungen funktionieren und sich sauber in eine langfristige Vermögens- und Steuerstrategie integrieren lassen“, <strong>erklärt Mark Breit von PVMarktplatz.de, Teil der SUNLIFE Gruppe​.</strong></span></p>
<blockquote><p><strong>„Genau deshalb braucht es jetzt ein Umdenken hin zu Photovoltaik-Konzepten, die auch ohne staatliche Förderung stabil funktionieren und echte Planungssicherheit bieten“, ergänzt Marc Hegemann. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gemeinsam betreiben sie die Plattform PVMarktplatz.de, über die private und unternehmerische Investoren deutschlandweit von direkt verfügbaren Photovoltaik-Direktinvestments profitieren können. <strong>Ihr Fokus liegt dabei bewusst auf modernen PPA-Modellen, also langfristigen Stromlieferverträgen</strong></span><strong>, die mit Speicherlösungen, klar definierten technischen Standards sowie einer strukturierten Zahlungs- und Bau-Risikoabsicherung für Käufer kombiniert werden.</strong><span style="font-weight: 400;"> Neben planbaren Erträgen spielen dabei auch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und Hebel wie Investitionsabzugsbeträge oder Sonder-AfA eine zentrale Rolle. Ziel ist es, Photovoltaik als langfristig tragfähige Anlagemöglichkeit nutzbar zu machen – transparent, realistisch kalkuliert und unabhängig von kurzfristigen Marktverwerfungen.</span></p>
<h2><strong>Mark Breit und Marc Hegemann von PVMarktplatz.de und SUNLIFE bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Mark Breit und Marc Hegemann! Wie setzt sich das Konzept von </b><a href="http://pvmarktplatz.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>PVMarktplatz.de</b></a> <b>und SUNLIFE</b><b> zusammen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Wir bieten ein komplettes Leistungspaket rund um die Planung, Entwicklung und den Vertrieb von Photovoltaik-Investments. Das umfasst sowohl die technische Planung, die Montage durch unsere Fachunternehmen als auch die Entwicklung eigener Solarprojekte. Uns ist wichtig, dass Kunden mit uns einen Partner haben, der von der Idee über die Installation bis zum erfolgreichen Betrieb alles aus einer Hand abdeckt. So garantieren wir nicht nur technische Qualität, sondern auch die Einhaltung aller rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, was bei Investments dieser Art absolut unerlässlich ist. Unsere Produkte sind darauf ausgelegt, zuverlässige und nachhaltige Renditen zu erwirtschaften – ganz ohne Risiken, die sonst oft übersehen werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22203 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1.jpg" alt="Mark Breit" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Ablauf der Zusammenarbeit: So sieht der Weg zum PV-Direktinvestment aus</strong></h3>
<p><b>Das Ziel Ihrer Kunden ist es, durch Investitionen in derartige Projekte zuverlässige Renditen zu erwirtschaften, ohne unnötige Risiken eingehen oder übermäßigen Aufwand betreiben zu müssen. Inwieweit werden Sie diesen Ansprüchen gerecht? Wie läuft die Zusammenarbeit hierbei konkret ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann: Zu Beginn steht immer die kostenfreie Registrierung auf PVMarktplatz.de. In einem persönlichen Erstgespräch zeigen wir unseren Kunden dann auf, welche Anlagentypen und Investitionsmodelle zu ihrer persönlichen Situation passen. Die Beratung kann dabei telefonisch, per Teams-Meeting oder im Rahmen eines Vor-Ort-Termins erfolgen. Im nächsten Schritt unterstützen wir bei der Auswahl des passenden Projekts. Selbstverständlich stehen wir unseren Kunden während des gesamten Entscheidungsprozesses beratend zur Seite. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir klären offene Fragen und liefern alle relevanten Informationen – von der technischen Prüfung bis zur fundierten Standortbewertung.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sobald sich unsere Kunden für ein Projekt entschieden haben, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Finanzierungspartnern ein individuell abgestimmtes Finanzierungskonzept. Nach Prüfung und Unterzeichnung des entsprechenden Vertrags wird eine transparente und nachvollziehbare Investorenrechnung bereitgestellt. Ist auch die Zahlung abgeschlossen, folgt schließlich der rechtssichere Eigentumsübertrag. </span><span style="font-weight: 400;">Zur zusätzlichen Sicherheit unserer Kunden werden die Baukosten erst nach Baufortschritt freigegeben; optional besteht zudem die Möglichkeit, die Zahlungsabwicklung über ein Anwalt-Anderkonto abzusichern. Parallel dazu veranlassen wir die Eintragung der entsprechenden Dienstbarkeit im Grundbuch des jeweiligen Dach- oder Flächeneigentümers. Sämtliche projektbezogenen Unterlagen stellen wir unseren Kunden sowohl gebündelt in einem hochwertigen Ordner als auch digital über einen Online-Zugang zur Verfügung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22204 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1.jpg" alt="Marc Hegemann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An die Installation der PV-Module und Wechselrichter schließt sich die DC-Fertigstellung an, wodurch die Anlage technisch einsatzbereit ist. Mit dem anschließenden AC-Netzanschluss speist die Anlage Strom ins öffentliche Netz ein und beginnt, </span><span style="font-weight: 400;">laufende Erträge zu generieren. Unsere Projektleiter begleiten und überwachen sämtliche Baumaßnahmen im Sinne der Investoreninteressen.</span> <span style="font-weight: 400;"><strong>Ab der Inbetriebnahme übernimmt das Team von SUNLIFE-Service im Rahmen eines umfassenden Rundum-Servicepakets die vollständige Verwaltung der Anlage.</strong> </span><span style="font-weight: 400;">Dazu gehören die laufende technische Betreuung und Wartung, ein 24/7-Monitoring mit persönlichem Zugang, die monatliche Ertragsabrechnung mit direkter Ausschüttung, der Versicherungsschutz sowie ein persönlicher Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit hinweg.</span></p>
<h3><strong>Worin sich PVMarktplatz.de von anderen Marktteilnehmern unterscheidet und welche Vorteile die Plattform bietet</strong></h3>
<p><b>Was macht Ihr Angebot dabei einzigartig und worin unterscheidet es sich von dem anderer Marktteilnehmer?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Unsere Stärke liegt in der Komplettlösung aus einer Hand: Von der technischen Planung über </span><span style="font-weight: 400;">eine</span><span style="font-weight: 400;"> hochwertige Montage bis hin zur rechtlich geprüften Vertragsgestaltung begleiten wir jeden Schritt persönlich. Viele andere Anbieter konzentrieren sich nur auf einzelne Aspekte, wir verbinden alles zu einem transparenten, nachvollziehbaren Prozess. Ein weiterer wichtiger Punkt ist unser Fokus auf die neuen Marktmechanismen, etwa den Wandel von </span><span style="font-weight: 400;">der</span><span style="font-weight: 400;"> EEG-Vergütung </span><span style="font-weight: 400;">hin</span><span style="font-weight: 400;"> zu PPA-Modellen. Wir erklären unseren Kunden genau, welche Chancen und Risiken das mit sich bringt und liefern kalkulierbare Renditen ohne unrealistische Versprechungen.</span></p>
<p><b>Inwieweit profitieren Ihre Kunden von einer Zusammenarbeit? Welche besonderen Vorteile verspricht PVMarktplatz.de?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann: Unsere Kunden profitieren vor allem von einer deutlichen Reduzierung der Risiken, die viele andere Anbieter nicht ausreichend adressieren. Dabei erhalten sie ein Produkt, das tatsächlich hält, was es verspricht, und keine Verzögerungen bei der Inbetriebnahme aufweist. Darüber hinaus können Investoren auf eine fundierte Planung setzen, die technische Normen und rechtliche Vorgaben berücksichtigt. Das schützt vor späteren Problemen und sorgt für kontinuierliche Erträge. Auch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Experten garantiert, dass steuerliche und rechtliche Fallstricke frühzeitig erkannt und vermieden werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22205 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2.jpg" alt="PVMarktplatz.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Marc Hegemann und Mark Breit über ihren Werdegang</strong></h3>
<p><b>Können Sie uns abschließend etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang und Ihren Zukunftsplänen erzählen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann:</span><span style="font-weight: 400;"> Ich habe ursprünglich viele Jahre Vertriebserfahrung in der Automobilindustrie gesammelt,</span><span style="font-weight: 400;"> bevor ich mich vor rund zwei Jahren intensiv auf den Photovoltaik-Investmentbereich fokussiert habe. Gemeinsam mit Marc Breit, der seine technischen und unternehmerischen Erfahrungen aus der PV-Montage und Projektentwicklung mitbringt, habe ich daraufhin PVMarktplatz.de gegründet. <strong>Unser Ziel ist es dabei, eine führende Rolle im Bereich nachhaltiger PV-Projekte einzunehmen und innovative Lösungen weiterzuentwickeln, </strong></span><span style="font-weight: 400;"><strong>die einen echten Mehrwert für Anleger schaffen und langfristig Vertrauen bilden.</strong> </span><span style="font-weight: 400;">Langfristig wollen wir unsere Plattform daher kontinuierlich ausbauen und sowohl Privatkunden als auch Geschäftspartnern noch umfassendere Produkte und Services bieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Mein Einstieg in die PV-Branche erfolgte über die Montage </span><span style="font-weight: 400;">von Anlagen über mein eigenes Dachdeckerunternehmen seit 2010, ergänzt durch den Aufbau einer eigenen Firma für Montage und Projektentwicklung.</span><span style="font-weight: 400;"> Über die Jahre haben wir unsere Wertschöpfungskette erweitert und auch Meisterqualifikationen integriert, um höchste Qualität sicherzustellen. </span><span style="font-weight: 400;">Auch heute bieten wir unseren Investoren eine vollständige Abwicklung aus einer Hand – von der Planung und dem <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-ultimative-leitfaden-fuer-erfolgreiche-verkaufsgespraeche-teil-1/" data-wpel-link="internal">Verkauf</a> über die Montage bis hin zum Netzanschluss und der laufenden Betriebsführung.</span><span style="font-weight: 400;"> Hierbei bleiben kontinuierliche Weiterbildung und die enge Zusammenarbeit mit Experten </span><span style="font-weight: 400;">essentiell</span><span style="font-weight: 400;">, um auf dem neuesten Stand der Technik und Rechtsprechung zu bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in hochwertige PV-Anlagen investieren, die kurzfristig verfügbar sind?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mark Breit und Marc Hegemann von PVMarktplatz.de und SUNLIFE und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://pvmarktplatz.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von PVMarktplatz.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-breit-und-marc-hegemann-von-pvmarktplatz-de-im-interview/" data-wpel-link="internal">PVMarktplatz.de: Deutschlandweit in PV-Anlagen investieren</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Solarmappro und Solar Kraft in der Kritik: Die dubiosen Machenschaften von Aleksandar Loran</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/solarmappro-und-solar-kraft-in-der-kritik-aleksandar-loran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=21396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aleksandar Loran, Gründer von Solarmappro und CEO von Solar Kraft, sieht sich mit wachsender Kritik und Zweifeln bezüglich der Seriosität seiner Unternehmungen konfrontiert. Zahlreiche Kundenmeinungen und öffentliche Bewertungen zeichnen ein Bild von Unzufriedenheit und mangelnder Transparenz, das nicht zu den vollmundigen Versprechen auf den Unternehmenswebseiten passt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/solarmappro-und-solar-kraft-in-der-kritik-aleksandar-loran/" data-wpel-link="internal">Solarmappro und Solar Kraft in der Kritik: Die dubiosen Machenschaften von Aleksandar Loran</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Aleksandar Loran präsentiert sich selbst sowohl bei Solarmappro als auch bei Solar Kraft als Innovator und Qualitätsführer. Während die Unternehmen mit schnellen Lieferzeiten, über 200 „erfolgreich abgeschlossenen“ Anlagen und großem Serviceversprechen werben, finden sich in unabhängigen Portalen auffällig wenige nachprüfbare Referenzen. Die Angaben im Impressum und in Branchenverzeichnissen sind teilweise widersprüchlich und erschweren eine tatsächliche Überprüfung der Geschäftstätigkeit.</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Was Kunden wirklich berichten über Solar Kraft von Aleksandar Loran</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Kundenbewertungen auf Trustpilot zu Solar Kraft zeigen wiederholt große Enttäuschung: „Ich kann Solar Kraft AG aus Baar in der Schweiz leider überhaupt nicht empfehlen. Meine Erfahrung war extrem enttäuschend. Von Anfang an gab es Kommunikationsprobleme. Die Beratung war oberflächlich und nicht wirklich hilfreich – ich hatte den Eindruck, dass man sich wenig Zeit für meine Fragen genommen hat. Zudem gab es ständige Verzögerungen bei der Installation meiner Solaranlage. Nach mehreren Anrufen erhielt ich nur vage Antworten, ohne klare Lösung oder Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten. Die Qualität der ausgeführten Arbeiten war ebenfalls mangelhaft“.</p>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Andere Kunden loben zwar die schnelle Umsetzung, doch der überwiegende Tenor bleibt kritisch: Viele berichten, ihr Anliegen sei nicht ernst genommen worden und mussten mehrfach nachfragen, bis Lösungen angeboten wurden. <strong>Von massiven Mehrkosten ist die Rede.</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21397 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-08-um-13.37.52.png" alt="Aleksandar Loran" width="1088" height="755" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-08-um-13.37.52.png 1088w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-08-um-13.37.52-300x208.png 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-08-um-13.37.52-1024x711.png 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-08-um-13.37.52-768x533.png 768w" sizes="(max-width: 1088px) 100vw, 1088px" /></p>
<h3 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Transparenz bleibt ein Schlagwort bei Solarmappro</h3>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Solarmappro wirbt auf Social Media und in bezahlten Editorials im <a href="https://unternehmen.tagesanzeiger.ch/energie/die-revolution-der-solarplanung-der-schweiz" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Tagesanzeiger</a> mit dem Solarquality-Siegel und einer neuen Art von Transparenz. Die Domain solarquality.ch, die als Nachweis für diese Qualität dienen sollte, ist aber nicht erreichbar und bislang fehlt jede nachvollziehbare Definition oder unabhängige Bestätigung eines solchen Siegels. Auch online finden sich keine aussagekräftigen Referenzen oder belegbare Kundenstimmen zu Solarmappro, obwohl die Firma damit wirbt, zahlreiche Anlagen pro Jahr umzusetzen. Wir haben Aleksandar Loran mit diesem Umstand konfrontiert, eine Reaktion blieb aus.</p>
<h3 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Reaktion auf Kritik von Aleksandar Loran</h3>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">In öffentlichen Branchenverzeichnissen und auf LinkedIn beschreibt Aleksandar Loran beide Unternehmen als Vorreiter und sich selbst als erfolgreichen Gründer. Die Kundenbewertungen legen indes einen anderen Eindruck nahe: „Der Service nach der Installation ließ sehr zu wünschen übrig – ich hatte das Gefühl, dass mein Anliegen nicht ernst genommen wurde“ oder „Ich werde künftig auf ein anderes Unternehmen setzen, das mehr Wert auf Kundenservice und Qualität legt“. Die Gesamtbewertung von Solar Kraft in bei Trustpilot liegt bei 2,8 Sternen – ein eher schlechtes Ergebnis, das nach den Werbeansprüchen enttäuschend wirkt.</p>
<h3 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Unklare Referenzen und Projekt-Nachweise</h3>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Trotz wiederholter Nachfrage finden sich online keine dokumentierten Projekte von Solarmappro. Die eigene Referenzseite im Web bleibt im Aufbau, und weder auf der Webseite noch bei externen Dienstleistern listen <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-klicks-zu-kunden-so-maximieren-sie-ihre-performance-marketing-ergebnisse/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> tatsächlich abgeschlossene Vorhaben mit transparenter Beschreibung. Auch über Aleksandar Loran lassen sich nur allgemeine Beschreibungen der Unternehmensleitung finden – keine unabhängigen Interviews, Presseberichte oder echte Nachweise.</p>
<h3 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Mögliche Probleme bei Zahlungsabwicklung</h3>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Kritische Erfahrungsberichte schildern wiederholt Probleme mit unbezahlten Zulieferern oder nicht nachvollziehbaren Rechnungsstellungen – auch in Branchenportalen wird die Zahlungsabwicklung als Intransparenz-Faktor genannt. Wir haben Aleksandar Loran gefragt, ob er und seine Firmen sich in finanzieller Schieflage befinden. Eine Antwort bleibt er schuldig.</p>
<h4 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Fazit zu Aleksandar Loran</h4>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Der Fall Aleksandar Loran, Solarmappro und Solar Kraft zeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen Marketingversprechen und tatsächlicher Kundenerfahrung sein kann. Kundenberichte sprechen von schlechtem Service, Kommunikationsproblemen, Verzögerungen und mangelhafter Qualität, fühlen sich mitunter getäuscht oder nicht ernst genommen. Transparenz bleibt hier ein Schlagwort, das bisher kaum mit Taten oder unabhängigen Belegen hinterlegt ist. Wer überlegt, mit Solarmappro oder Solar Kraft unter Leitung von Aleksandar Loran zusammenzuarbeiten, sollte alle verfügbaren Informationen sorgfältig prüfen und gegebenenfalls auf tatsächliche Nachweise und Referenzen bestehen.</p>
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		<item>
		<title>Netzstabilität in Gefahr – Daniel Pölzlbauer über PV-Sicherheitslücken</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/netzstabilitaet-in-gefahr-daniel-poelzlbauer-von-der-epp-gmbh-ueber-pv-sicherheitsluecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 13:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Pölzlbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Netzstabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PV-Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[PV-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselrichter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=20958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Photovoltaik galt lange als Schlüssel für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und sinkende Energiekosten. Technisch funktioniert vieles – doch bei genauerem Hinsehen offenbaren sich gravierende Sicherheitslücken. Daniel Pölzlbauer, Geschäftsführer der EPP GmbH, befasst sich seit über 15 Jahren mit der sicheren und nachhaltigen Integration von Photovoltaik in unser Energiesystem. Sein Unternehmen unterstützt Kommunen, Betriebe und Privathaushalte dabei, ihre PV-Anlagen leistungsstark, sicher und zukunftsfähig zu gestalten. Doch welche Risiken birgt die oft übersehene Sicherheitslücke für unsere Netzstabilität – und was ist nötig, um PV-Anlagen wirklich resilient zu machen?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/netzstabilitaet-in-gefahr-daniel-poelzlbauer-von-der-epp-gmbh-ueber-pv-sicherheitsluecken/" data-wpel-link="internal">Netzstabilität in Gefahr – Daniel Pölzlbauer über PV-Sicherheitslücken</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Eigentümer setzen bei der Stromversorgung auf Photovoltaik – um sich unabhängig zu machen, laufende Kosten zu senken und Versorgungslücken vorzubeugen. Doch was oft übersehen wird: Viele Systeme sind dauerhaft online – und damit angreifbar. Über eine simple Internetverbindung lassen sich Wechselrichter aus der Ferne manipulieren oder abschalten – etwa durch gezielte Angriffe im Kontext geopolitischer Konflikte. Das betrifft nicht nur große Anlagen, sondern auch Systeme in Einfamilienhäusern. <strong>Wer heute auf eine PV-Anlage setzt, erwartet Stabilität – bekommt aber oft ein System, das sich von außen beeinflussen lässt.</strong> „Ich würde heute jedem empfehlen, der einen Heimspeicher besitzt, genau zu prüfen, ob er wirklich eine fertige Monitoring-Lösung braucht“, sagt Daniel Pölzlbauer von EPP. „Wenn ja, dann sollte es ein System sein, das ausschließlich lesend funktioniert – ohne Fernzugriff. Im Zweifel ist es besser, das System komplett vom Internet zu trennen.“</span></p>
<h2><strong>PV-Sicherheit: EPP-Team rund um Daniel Pölzlbauer bietet Skalierbarkeit und Alltagstauglichkeit</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Daniel Pölzlbauer ist Elektrotechniker und IT-Spezialist – und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit der Frage, wie Strom nicht nur erzeugt, sondern auch zuverlässig und sicher in bestehende Systeme eingebunden werden kann. Mit seinem Unternehmen, der EPP GmbH, entwickelt er Lösungen, die gezielt eine oft übersehene Schwachstelle adressieren: die Online-Anbindung von Wechselrichtern. Seine Grundüberzeugung lautet: Je weniger ein System vernetzt ist, desto schwerer lässt es sich angreifen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht – dafür müssten wir auch auf Smartphones verzichten“, sagt Daniel Pölzlbauer. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„</span><span style="font-weight: 400;">Aber man kann den Angriffspunkt minimieren.“ Die Systeme von EPP folgen einem klaren Prinzip: Trennung und Kontrolle. Die Wechselrichter bleiben offline, die Überwachung erfolgt über ein separates, rein lesendes System. So bleiben Betreiber jederzeit informiert – ohne dass Steuerbefehle von außen möglich sind. Das Konzept beruht auf jahrelanger Praxis. Gemeinsam mit IT-Experten, Betreibern kritischer Infrastrukturen und sicherheitsbewussten Kunden hat das EPP-Team eine Architektur entwickelt, die Sicherheit, Skalierbarkeit und Alltagstauglichkeit vereint. Daraus ergeben sich inzwischen klare Handlungsempfehlungen für alle, die ihre PV-Anlage langfristig absichern wollen.</span></p>
<h3><strong>Tipp 1: Trennen statt vertrauen – warum Wechselrichter nicht ins Internet gehören</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Nutzer schätzen es, per App jederzeit sehen zu können, wie viel Strom ihre Anlage erzeugt, wie sich der Verbrauch verteilt oder wie voll der Speicher ist. Doch dieser Komfort hat einen Preis: Die meisten dieser Systeme sind dauerhaft online – und damit potenziell angreifbar. Was kaum jemand weiß: Wechselrichter lassen sich aus der Ferne nicht nur abschalten, sondern auch manipulieren. Schon ein einziges Software-Update kann ausreichen, um das Gerät gezielt zu manipulieren – etwa durch einen externen Angriff.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20962 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Daniel-Poelzlbauer-11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Lösung ist so simpel wie konsequent: Trennung. Ohne Internetverbindung gibt es keine digitale Angriffsfläche. Steuerung und Überwachung sollten ausschließlich lokal erfolgen – über interne Netzwerke und unter voller Kontrolle des Betreibers. Was zunächst nach einem technischen Rückschritt klingt, ist in Wirklichkeit die Voraussetzung für verlässliche Sicherheit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn die Risiken gehen längst über einen simplen Stromausfall hinaus. Im Fall eines gezielten Angriffs können Produktionsprozesse lahmgelegt, Geräte beschädigt oder ganze Anlagen verschlüsselt werden – klassische Erpressungshacks, die Unternehmen teuer zu stehen kommen. Wer hier nicht vorsorgt, riskiert weit mehr als nur Betriebsunterbrechungen: Es geht um den Schutz des gesamten Unternehmens.</span></p>
<h3><strong>Tipp 2 von Daniel Pölzlbauer (EPP): Monitoring ja – aber nur lesend</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Betreiber wollen wissen, ob ihre Anlage läuft, wie sich der Ertrag entwickelt und wann eine Wartung sinnvoll ist. Diese Informationen sind wichtig – aber sie dürfen nicht zur Schwachstelle für Angriffe werden. Deshalb setzt EPP auf eine klare Trennung: </span><span style="font-weight: 400;">Sicheres Monitoring aus der Ferne ist möglich – solange es strikt lesend erfolgt.</span> <span style="font-weight: 400;">Das System übermittelt <a href="https://www.unternehmerjournal.de/daten-die-den-unterschied-machen-wie-praezise-kundenprofile-den-unternehmenserfolg-steigern/" data-wpel-link="internal">Daten</a>, erlaubt aber keinen Fernzugriff, keine Befehle, keine Eingriffe von außen. Gerade bei Anlagen, die langfristig stabil laufen sollen, ist das entscheidend. Denn nur wer den Zugriff kontrolliert, kontrolliert auch das Risiko.</span></p>
<h3><strong>Tipp 3: Kommunikation nur dort, wo sie unvermeidlich ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">PV-Anlagen, die am Strommarkt teilnehmen, sind auf bidirektionale Kommunikation angewiesen. Damit steigt das Risiko – denn jede externe Schnittstelle öffnet potenziell die Tür für Angriffe. Daniel Pölzlbauer empfiehlt deshalb: Die Marktkommunikation sollte strikt vom restlichen System getrennt werden. Das gelingt durch eine abgeschottete Netzstruktur – mit lokalen Servern statt Cloud-Lösungen, klarer Rechtevergabe und physisch getrennten Geräten. So lassen sich auch komplexere Anlagen auf ein sicheres Fundament stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für private PV-Anlagen ist das Thema meist weniger kritisch. Bei gewerblichen Anlagen hingegen fast Pflicht: Sie sind oft mit Firmennetzwerken verbunden und bieten damit einen großen Angriffs­punkt. Angriffe auf Firmennetzwerke nehmen stetig zu &#8211; wer hier nicht schützt, riskiert weit mehr als nur den Ertrag der Anlage.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Grundregel bleibt: Wer Kommunikationswege kontrolliert, minimiert Risiken. Und: Sicherheit ist längst kein optionales Extra mehr. Wer heute in Photovoltaik investiert, sollte Schutz und Resilienz genauso ernst nehmen wie Ertrag und Förderung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihre PV-Anlage sicher, stabil und zukunftsfähig aufstellen – ohne unnötige Risiken durch Online-Schnittstellen oder unsichere Systeme?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Daniel Pölzlbauer von EPP und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://elektro-epp.at/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von EPP zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/netzstabilitaet-in-gefahr-daniel-poelzlbauer-von-der-epp-gmbh-ueber-pv-sicherheitsluecken/" data-wpel-link="internal">Netzstabilität in Gefahr – Daniel Pölzlbauer über PV-Sicherheitslücken</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Mit Mieterstrom Werte schaffen: Paris Freiherr von Troschke erklärt drei Modelle</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mit-mieterstrom-werte-schaffen-paris-freiherr-von-troschke-von-der-peeek-industry-solutions-gmbh-erklaert-drei-modelle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Freiherr von Troschke]]></category>
		<category><![CDATA[Peeek Industry Solutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=20750</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist auch in der Wohnungswirtschaft längst zur Pflicht geworden – doch vielen Eigentümern fehlt ein praktikabler Weg, um sie wirtschaftlich umzusetzen. Paris Freiherr von Troschke von der Peeek Industry Solutions GmbH hat mit seinem Team ein Mieterstromkonzept entwickelt, das technische Komplexität in klare, rentable Modelle übersetzt. Wie aber funktioniert der Mieterstrom konkret und welche Optionen gibt es für verschiedene Investitionsprofile?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mit-mieterstrom-werte-schaffen-paris-freiherr-von-troschke-von-der-peeek-industry-solutions-gmbh-erklaert-drei-modelle/" data-wpel-link="internal">Mit Mieterstrom Werte schaffen: Paris Freiherr von Troschke erklärt drei Modelle</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Klimafreundlich handeln, Energiekosten senken und gleichzeitig den Wert der Immobilie steigern – kaum ein Ziel wird in der Wohnungswirtschaft so klar formuliert wie das der energetischen Modernisierung. Doch zwischen Anspruch und Umsetzung klafft oft eine Lücke. Denn rechtliche Vorgaben, technische Anforderungen, fehlendes Fachwissen und Unsicherheiten in der Abrechnung machen Mieterstromprojekte schnell zu einem bürokratischen Kraftakt – und sorgen dafür, dass viele Vorhaben schon in der Konzeptphase ins Stocken geraten. Bleibt die Umsetzung jedoch aus, sinkt nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch der Marktwert der Immobilie. Förderungen verfallen, Chancen bleiben ungenutzt – und die Mieter warten vergeblich auf bezahlbaren, grünen Strom. „Der Wunsch nach Nachhaltigkeit ist groß – ohne tragfähiges Konzept ist er jedoch nur schwierig zu realisieren”, erklärt Paris Freiherr von Troschke von der Peeek Industry Solutions GmbH.</span></p>
<h2>Paris Freiherr von Troschke bietet mit der Peeek Industry Solutions GmbH praxistaugliche Mieterstrommodelle</h2>
<p>„Wir geben Eigentümern ein Werkzeug an die Hand, das wirtschaftlich, technisch und organisatorisch funktioniert – vom ersten Gespräch bis zur Abrechnung”, fügt er hinzu. <span style="font-weight: 400;">Als Geschäftsführer der Peeek Industry Solutions GmbH hat sich Paris Freiherr von Troschke auf praxistaugliche Mieterstrommodelle für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. <strong>Die Peeek Industry Solutions GmbH vereint somit Planung, Installation, Betrieb und Abrechnung unter einem Dach – ausschließlich mit eigenem Fachpersonal, ohne Subunternehmer.</strong> Das Konzept: drei klar strukturierte Mieterstrom-Optionen, die je nach Investitionsbereitschaft, Steueroptimierung oder Betreiberwunsch individuell angepasst werden. Wie genau diese drei Optionen aussehen, verrät Paris Freiherr von Troschke im Folgenden.</span></p>
<h3><strong>Option 1: Selbst Betreiber werden – maximale Kontrolle und Einnahmen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In dieser Option übernehmen Eigentümer oder die Hausverwaltung selbst die Rolle des Anlagenbetreibers. Das bedeutet: Sie verantworten den Stromverkauf an die Mieter, kümmern sich um die Abrechnung und das Kundenmanagement. Die Peeek Industry Solutions GmbH liefert in diesem Modell die komplette technische Infrastruktur – von der Planung über die Installation der PV-Anlage bis hin zur Einrichtung der Schnittstellen zum Abrechnungssystem.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20755 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1.jpg" alt="Paris Freiherr von Troschke von der Peeek Industry Solutions GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/DSC00625-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Wunsch übernimmt Peeek Industry Solutions auch die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Für Eigentümer ergeben sich daraus vielfältige Einnahmequellen: Neben den Erlösen aus dem Verkauf des selbst erzeugten Stroms profitieren sie vom Mieterstromzuschlag, der EEG-Einspeisevergütung, möglichen Grundgebühren und – falls vorhanden – zusätzlichen Einnahmen aus Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Dieses Modell eignet sich somit ideal für Eigentümer oder Verwaltungen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und von maximaler Datenhoheit sowie voller Kontrolle über Einnahmen profitieren möchten.</span></p>
<h3><strong>Option 2: Eigentümer investieren – die Peeek Industry Solutions GmbH übernimmt den Betrieb</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In der zweiten Variante investiert der Eigentümer in die Photovoltaikanlage, übergibt jedoch den kompletten Betrieb an die Peeek Industry Solutions GmbH. Das Unternehmen übernimmt die gesamte operative Verantwortung: von der Belieferung der Mieter mit Strom über die Vertragsabwicklung und Reststromversorgung bis hin zur Abrechnung und dem Debitorenmanagement.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Eigentümer bedeutet das: keine operativen Aufgaben, aber dennoch sichere und kalkulierbare Einnahmen – etwa durch eine Anlagenpacht, die über den regulären Erlösen aus der EEG-Einspeisung liegt. Zusätzlich können Investoren die steuerliche Abschreibung der PV-Anlage nutzen, ohne dass dies die Gewerbesteuerbefreiung der Immobilie gefährdet. Dieses Modell ist somit besonders attraktiv für Investoren oder Immobilienbesitzer, die wirtschaftlich partizipieren, sich aber nicht mit technischen und organisatorischen Details beschäftigen wollen.</span></p>
<h3><strong>Option 3: Dachfläche verpachten – ohne Investition, ohne Risiko</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die dritte Option richtet sich an Eigentümer, die keine Investition tätigen, aber dennoch zusätzliche Einnahmen generieren wollen. In diesem Modell verpachten sie lediglich ihre Dachfläche an die Peeek Industry Solutions GmbH. Das Team rund um Paris Freiherr von Troschke übernimmt alle weiteren Schritte – von der Finanzierung über den Bau bis hin zum Betrieb und der Wartung der Photovoltaikanlage.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Strombelieferung der Mieter, das Einholen aller nötigen Genehmigungen sowie die Abrechnung liegen vollständig in der Verantwortung der Peeek Industry Solutions GmbH. Für den Eigentümer entsteht kein finanzielles Risiko, dafür aber eine neue Einnahmequelle in Form von Dachpacht. Darüber hinaus profitiert die Immobilie durch einen aktiven Beitrag zur Energiewende, steigert ihre Attraktivität auf dem <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-durch-preisdifferenzierung-die-marktreichweite-erhoehen/" data-wpel-link="internal">Markt</a> und gewinnt in der Bewertung an Wert. Dieses Modell ist somit ideal für Eigentümer, die ohne Kapitalbindung oder Aufwand an der Energiewende teilhaben möchten.</span></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Mieterstromkonzept der Peeek Industry Solutions GmbH bietet Immobilienbesitzern flexible, wirtschaftlich sinnvolle und technisch ausgereifte Lösungen, um aktiv an der Energiewende teilzunehmen – ganz ohne Bürokratie oder unnötigen Aufwand. Ob mit voller Kontrolle, als renditestarke Investition oder komplett ohne eigenes Risiko: Paris Freiherr von Troschke und sein Team liefern für jede Ausgangssituation das passende Modell – zuverlässig, skalierbar und zukunftssicher. Wer jetzt handelt, steigert somit nicht nur den Wert seiner Immobilie, sondern sichert sich auch einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie interessieren sich für das Mieterstromkonzept?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Paris Freiherr von Troschke und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.peeek-industry-solutions.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Peeek Industry Solutions GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Paris Freiherr von Troschke: PV-Technik für nachhaltiges Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Freiherr von Troschke]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PV-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[TH-Solar GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=18579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer viel Geld in eine PV-Anlage investiert, wünscht sich eine professionelle Dienstleistung, zuverlässige Ansprechpartner und eine Garantie, die in den Jahren nach der Anschaffung für eventuelle Mängel aufkommt, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Die TH-Solar GmbH bietet sogar noch mehr: Mit seinem Solarteursunternehmen hat Paris Freiherr von Troschke es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden das Rundum-sorglos-Paket zu ihrer PV-Anlage zu liefern. Im Interview verrät der PV-Experte, was die TH-Solar GmbH von anderen Anbietern unterscheidet, wie die Zusammenarbeit in der Praxis abläuft und welche Mission er verfolgt. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/paris-freiherr-von-troschke-von-der-th-solar-gmbh-bietet-pv-technik-fuer-nachhaltiges-deutschland/" data-wpel-link="internal">Paris Freiherr von Troschke: PV-Technik für nachhaltiges Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründe für die Anschaffung einer PV-Anlage liegen auf der Hand: Vor allem, weil die letzten Jahre deutlich gezeigt haben, dass nichts sicher ist, wächst bei Privatpersonen der Wunsch nach Unabhängigkeit vom Strommarkt und -preis und einem möglichst hohen Autarkiegrad. Darüber hinaus rückt die Verantwortung für die Umwelt immer stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft, sodass viele Menschen ihren Fußabdruck auf dieser Erde ökologischer und nachhaltiger gestalten wollen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig bedeutet die Entscheidung für eine PV-Anlage aber auch eine große Investition, die gut überlegt sein will. Umso vorsichtiger sind private Kunden bei ihrer Suche nach einem Solarteur. Denn mit dem großen PV-Boom der vergangenen Jahre sind viele schwarze Schafe am Markt aufgetaucht und die Geschichten, in denen Anbieter nach Überweisung der Anzahlung einfach verschwunden sind, häufen sich. <strong>&#8222;Lange Wartezeiten, eine schlechte Erreichbarkeit und mangelnder Kundenservice sind in der Branche leider keine Seltenheit. Viele Unternehmen arbeiten noch nicht mit automatisierten Prozessen&#8220;, verrät Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH. </strong></span></p>
<h3><strong>TH-Solar GmbH: PV-Technik von der Beratung bis hin zur Umsetzung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unsere Kunden profitieren nicht nur von einer </span><span style="font-weight: 400;">sehr kurzen </span><span style="font-weight: 400;">Umsetzungszeit, sondern auch von einer erweiterten Garantie, zuverlässigen Ansprechpartnern und einem schnellen technischen Support&#8220;, fährt der Gründer und Geschäftsführer der TH-Solar GmbH fort. Das Solarteursunternehmen mit Sitz in Norddeutschland bietet PV-Technik von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung in ganz Deutschland an. Die Kunden bekommen nicht nur das Rundum-sorglos-Paket, sondern können sich auch auf absolute Transparenz, höchste Qualität und einen exzellenten Service verlassen. <strong>Weil Paris Freiherr von Troschke außerdem Mitinhaber eines Großhandels für PV-Komponenten ist, kann die TH-Solar GmbH darüber hinaus einen schnellen technischen Service, faire Preise und ein topaktuelles Produktportfolio gewährleisten.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18765 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4.jpg" alt="Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die hauseigene Garantie, die über die Herstellergarantie hinausgeht, gibt den Kunden Gewissheit, dass eventuell ausfallende Komponenten anstandslos getauscht werden. Mit automatisierten Prozessen, starkem Kundenfokus und einer Leidenschaft für Nachhaltigkeit hat Paris Freiherr von Troschke mit der TH-Solar GmbH einen starken Partner rund um die PV-Anlage aufgebaut, der bundesweit für hervorragende Kundenergebnisse steht, die auf </span><a href="http://th-solar.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">th-solar.de</span></a><span style="font-weight: 400;"> zu finden sind. </span></p>
<h2><strong>Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Paris Freiherr von Troschke! Wie schätzen Sie die aktuelle Situation auf dem PV-Markt ein und welche Zukunft steht der Branche bevor?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die goldenen Jahre sind vorbei – die Marktlage für Solarteure ist deutlich schwieriger geworden. Während des großen PV-Booms waren die einzelnen Komponenten noch deutlich teurer, aber gleichzeitig gab es auf Kundenseite noch kein Preisbewusstsein. Wer damals wirtschaftlich sehr erfolgreich war und in der Folge ein starkes Backoffice aufgebaut hat, bekommt jetzt Schwierigkeiten, mit den aktuellen Preisen für PV-Anlagen seine Fixkosten zu decken. Demnach findet aktuell eine Marktbereinigung statt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während die Preise für PV-Module aufgrund von Überproduktion und hohen Lagerbeständen in den letzten zwei Jahren stark eingebrochen waren, steigen sie derzeit wieder leicht, weil die Hersteller ihre Produktionen gedrosselt haben. Dieses Preisniveau wird sich halten, während die Preise für Batterien mit </span><span style="font-weight: 400;">hoher Wahrscheinlichkeit</span><span style="font-weight: 400;"> sinken werden. Wir haben jetzt einen Punkt erreicht, an dem sich die PV-Anlage für Privatkunden in angemessener Zeit rentiert. Verlängerte Garantien für die Produkte sowie ein Überangebot an Montagedienstleistern kommen den Kunden außerdem zugute. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Meiner persönlichen Einschätzung nach haben wir noch ein paar gute Jahre vor uns, in denen Solarteur-Betriebe weiterhin zuverlässig arbeiten, saubere Ergebnisse liefern und faire Preise anbieten können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Kleinere Betriebe, die etwa zehn Dächer im Jahr machen, könnten danach möglicherweise nicht mehr bestehen, da wir eine Marktbereinigung erleben und, wie so oft, einige wenige Firmen den Markt im Privat- und Gewerbebereich (auch preislich) dominieren werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18766 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12.jpg" alt="Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-12-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Paris Freiherr von Troschke über Vorurteile und Bedenken gegenüber der PV-Technik</strong></h3>
<p><b>Gibt es typische Vorurteile gegenüber der PV-Technik, die Sie bei Ihren Kunden immer wieder entkräften müssen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die meisten Kunden ist die Unabhängigkeit vom Strommarkt die treibende Kraft hinter der Anschaffung einer PV-Anlage. Dementsprechend wünschen sie sich einen möglichst hohen Autarkiegrad. Wenn sie in der Wirtschaftlichkeitsberechnung dann sehen, dass der tatsächliche Autarkiegrad bei 30 bis 50 Prozent liegt, sind sie enttäuscht. Hier ist es die Erwartungshaltung, die wir korrigieren müssen.</span><span style="font-weight: 400;"> Nur mithilfe weiterer Energieerzeuger wie Wind, Wasserstoff und günstige Batteriespeicher wird sich der Autarkiegrad in Richtung 100 Prozent bewegen können – das ist bis jetzt aber noch unbezahlbar.</span><span style="font-weight: 400;"> Viele Kunden glauben auch, dass sie einen riesigen Speicher kaufen müssen, wenn sie ein E-Auto besitzen. Einige Anbieter lassen ihre Kunden in diesem Glauben und erklären ihnen nicht, warum das keinen Sinn ergibt. <strong>Weil wir bei der TH-Solar GmbH großen Wert auf Ehrlichkeit und Transparenz legen, klären wir unsere Kunden im Vorfeld darüber auf, dass ein kleiner Speicher für ihre Zwecke in der Regel absolut ausreichend ist.</strong></span></p>
<h3><strong>TH-Solar GmbH steht für Qualität, Expertise und exzellenten Service</strong></h3>
<p><b>Paris Freiherr von Troschke, was unterscheidet die TH-Solar GmbH von anderen Anbietern auf dem Markt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Anlagen mit einer Größe von bis zu 30 kWp bieten wir eine Umsetzungszeit von maximal acht Wochen, gemessen vom Vertragsschluss bis zur Inbetriebnahme. <strong>Damit sind wir bei der TH-Solar GmbH deutlich schneller als die meisten unserer Branchenkollegen.</strong></span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem arbeiten wir mit qualifizierten Montageteams, die eigens von uns geschult werden und verbauen eigene Unterkonstruktionen, die wir selbst entworfen und weiterentwickelt haben. Eine zuverlässige Erreichbarkeit und ein transparenter Prozess, bei dem der Kunde über jeden unserer Schritte informiert wird, sind für uns selbstverständlich. Weil wir aufgrund unseres eigenen Großhandels ohne Zwischenhändler auskommen, sind wir stets direkter Ansprechpartner für den Kunden und können Probleme schnell lösen. Neben dem umfangreichen und schnellen technischen Support hat es noch einen weiteren Vorteil, dass wir ohne Zwischendistributoren arbeiten: <strong>Wir sind bei der TH-Solar GmbH in der Lage, deutlich attraktivere Preise anzubieten als die meisten unserer Wettbewerber. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18767 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Unabhängig von den verlängerten Garantiezeiten für die Teile der PV-Anlage bekommen unsere Kunden der TH-Solar GmbH ein Garantiepaket aus unserem Haus.</strong> Dieses Paket verspricht: Sollte es zum Ausfall einzelner Komponenten kommen, tauschen wir diese aus, ohne dass dadurch Kosten für den Kunden entstehen. Um für eventuelle Garantiefälle gerüstet zu sein, legen wir außerdem von allen Produkten, die wir verbauen, im Großhandel kleinere Mengen zur Seite. Denn wenn in 15 Jahren ein Teil getauscht werden muss, kann es sein, dass dieses auf dem Markt nicht mehr erhältlich ist. <strong>Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die sich oft auf einen Hersteller festlegen, verfügt die TH-Solar GmbH über ein breites Produktportfolio, das regelmäßig durch aktuelle Trends erweitert wird. </strong></span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Weil wir mit dem Markt und der Produktentwicklung gehen wollen, sind wir mit dem Großhandel immer auf der Suche nach neuen Produkten.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Paris Freiherr von Troschke: So läuft die Zusammenarbeit mit der TH-Solar GmbH</strong></h3>
<p><b>Paris Freiherr von Troschke, wie können Kunden sich die Zusammenarbeit mit der TH-Solar GmbH vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem mit unserem Vertrieb der TH-Solar GmbH ein Termin vereinbart wurde, finden beim Kunden vor Ort das Aufmaß und eine Beratung statt. Das zugehörige Beratungsprotokoll hinterlegen wir anschließend in unserem CRM-System. Ist der Kunde interessiert, erhält er eine professionelle Projektierung und ein Angebot. Weil die meisten Probleme aufgrund der elektrotechnischen Gegebenheiten beim Kunden entstehen und Vertriebler nicht dazu befugt sind, in den Zählerschrank zu schauen, schicken wir bei Zustandekommen eines Vertrags </span><span style="font-weight: 400;">fast immer</span><span style="font-weight: 400;"> einen Elektriker zum Kunden. Viele haben beispielsweise umfangreiche Smart Home Installationen, die eine Unterverteilung für die PV-Anlage notwendig machen – und die kann schnell 1.000 Euro kosten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir legen Wert darauf, dass unser Vertrieb im Vorfeld über solche Eventualitäten aufklärt, und räumen den Kunden auch das Recht ein, gegebenenfalls vom Kaufvertrag zurückzutreten. Vorgekommen ist das noch nicht – vielmehr hat unsere Erfahrung gezeigt, dass die Kunden dankbar dafür sind, mit dem Elektriker vor Ort noch offene Fragen klären zu können. Und sollte daraus zusätzlicher Bedarf entstehen, ändern wir das Angebot entsprechend.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18768 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn schließlich alles fix ist, kümmern wir uns als Erstes um die Netzanmeldung, denn die Bearbeitungszeiten können lang sein und liegen leider nicht in unserer Hand. Anschließend folgen die Installation, der Anschluss und die Inbetriebnahme der Anlage. Die einzelnen Termine stimmen wir stets mit dem Kunden ab und bestätigen zusätzlich per E-Mail. Im Nachgang erhält der Kunde einen USB-Stick mit einer Dokumentation des Projekts, in der noch einmal alles zusammengefasst ist. Während des gesamten Prozesses und auch danach hat der Kunde immer einen Ansprechpartner, auf den er sich verlassen kann. Eine Fehlercodeliste hilft langfristig dabei, bei Problemen oder Fragen schnell und unkompliziert den richtigen Kontakt zur Hand zu haben. </span></p>
<h3><strong>Paris Freiherr von Troschke: PV-Technik ist das i-Tüpfelchen des nachhaltigen Bauens </strong></h3>
<p><b>Wie sind Sie zur PV-Branche gekommen und was hat Sie schließlich dazu bewogen, Ihr eigenes Solarteursunternehmen zu gründen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ursprünglich war ich mal verbeamteter Lehrer, aber habe mich schon immer für nachhaltiges Bauen interessiert. Mein Großvater war Architekt und hat in Hamburg die ersten nachhaltigen Gewerbeprojekte gebaut. Sein Bauunternehmen besteht mittlerweile seit über 50 Jahren und zählt zu unseren Kooperationspartnern. Ich habe damals angefangen, Altbauten nachhaltig zu sanieren. Mein letztes Projekt war beispielsweise eine komplett ökologische Fachwerkscheune mit absolut fantastischem Raumklima. </span><span style="font-weight: 400;">Praktisch alle </span><span style="font-weight: 400;">Baumaterialien, die ich benutzt habe, könnten noch in 100 Jahren problemlos wiederverwendet werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da ich in Melbourne aufgewachsen, weiß ich das Landleben in Norddeutschland jetzt wirklich zu schätzen. In meinem Garten habe ich aus einem alten Bauwagen ein Tiny House gebaut, </span><span style="font-weight: 400;">natürlich ökologisch gedämmt </span><span style="font-weight: 400;">und meinen späteren Geschäftspartner kennengelernt, als er ein Auszeitwochenende dort verbringen wollte. Weil die PV-Technologie in unseren Augen das i-Tüpfelchen des nachhaltigen Bauens darstellt, beschlossen wir vor knapp drei Jahren, gemeinsam mit einem weiteren Partner und einem Investor, den Großhandel für PV-Komponenten zu gründen. <strong>Aus diesem Unternehmen hat sich schließlich die TH-Solar GmbH entwickelt. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18769 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11.jpg" alt="Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Paris-Freiherr-von-Troschke-11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Paris Freiherr von Troschke über die Zukunft der TH-Solar GmbH</strong></h3>
<p><b>Das Thema Nachhaltigkeit spielt für Sie also sowohl privat als auch im Unternehmen eine große Rolle. Welche Mission verfolgen Sie und welche Ziele wollen Sie mit der TH-Solar GmbH noch erreichen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits am zweiten Mai dieses Jahres hat Deutschland seine Ressourcen komplett aufgebraucht. Hierzulande ist die Übernutzung so groß, dass wir drei Erden bräuchten, wenn alle Menschen so leben würden wie wir. Und dass die westlichen Nationen übermäßig viel Energie verbrauchen, geht zulasten der Länder, in denen es sowieso schon an Ressourcen mangelt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich denke, wir müssen es schaffen, dass die Menschen auf der ganzen Welt ein bisschen gleichgestellter sind und allen die Möglichkeit offensteht, saubere Energie und sauberes Wasser zu beziehen und eine gewisse Lebensqualität zu genießen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Europa ist in jeder Hinsicht satt. Und ich bin der Auffassung, dass wir, wenn wir schon so viele Ressourcen verbrauchen, zumindest darauf achten sollten, eine saubere Energiequelle zu nutzen. So schlecht wie wir mit unserer Welt umgehen, wird in 300 Jahren nicht mehr viel davon übrig sein </span><span style="font-weight: 400;">(Earth-Overshoot-Day)</span><span style="font-weight: 400;">. So ist es doch unsere Pflicht, dass jeder seinen Anteil daran leistet, </span>seine Ökobilanz zu verbessern.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Art und Weise</span><span style="font-weight: 400;">, wie wir bauen, ist eine enorme Belastung für die <a href="https://unternehmerjournal.de/esg-bewertung-von-unternehmen-wie-umwelt-soziales-und-fuehrung-hand-in-hand-gehen/" data-wpel-link="internal">Umwelt</a>. Aber der Trend geht in die richtige Richtung, sodass ich zuversichtlich bin, dass sich bald etwas ändern wird. <strong>Ich glaube daran, dass wir in 100 Jahren in der Lage sind, komplett autarke Gebäude zu bauen und das große Müllproblem in den Griff zu bekommen.</strong> Unser unternehmerisches Ziel ist es, in zehn Jahren eine Konzernstruktur aufgebaut zu haben, um große Projekte umsetzen zu können. Mein Traum wäre es beispielsweise, ein Recyclingwerk für PV-Komponenten in Europa zu bauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihre Energieeffizienz steigern und langfristig Betriebskosten senken?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Paris Freiherr von Troschke von der TH-Solar GmbH!</span></p>
<p><a href="https://th-solar.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der TH-Solar GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Apricus Solar AG: Günstiger Sonnenstrom für Gewerbe und Industrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 13:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apricus Solar AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Friesen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver vom Lehn]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Energiekosten und mangelnde Planungssicherheit machen den deutschen Unternehmen zu schaffen – Photovoltaik bietet sich hierbei als möglichen Ausweg an. Um Gewerbe und Industrie mit günstigem Solarstrom zu versorgen, konzentrieren sich Oliver vom Lehn und Dennis Friesen mit der Apricus Solar AG auf die Planung und den Bau von Großanlagen für komplexe Gewerbestandorte. In unserem Interview erklären die beiden, was eine kompetente Solarfirma ausmacht, warum es keine ungeeigneten Dächer und Anlagenstandorte gibt und weshalb ihre Anlagen selbst ohne Förderung wirtschaftlich sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die meisten Unternehmen haben längst erkannt, dass sie ihren Standort in Deutschland nur erhalten können, wenn sie ihre Energiekosten drastisch senken. PV-Anlagen sind dafür eine gute Möglichkeit – doch der Umsetzung steht eine gewisse Unsicherheit entgegen. Kein Wunder, denn die Solarfirmen schießen wie Pilze aus dem Boden und alle wollen von dem Boom profitieren. Bleibt da nicht die Fachkenntnis auf der Strecke? Und was passiert, wenn die Module am Ende auf dem Hallendach sind, die Anlage aber nicht die prognostizierten Erträge bringt oder gar nicht erst eingeschaltet werden dürfen, da die technischen Anforderungen der Anlage nicht hinreichend sind? </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Sorgen der Verantwortlichen sind nachvollziehbar&#8220;, sagt Oliver vom Lehn, Vorstand und Aktionär der Apricus Solar AG. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es wird letztlich aber nicht möglich sein, das Projekt auf die lange Bank zu schieben, wenn es darum geht, die Schwankungen am Strommarkt ausgleichen zu können. Die Energiekosten könnten in naher Zukunft ein Niveau erreichen, das uns heute unvorstellbar erscheint.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Der Vorteil einer PV-Anlage liegt zudem nicht allein in der Autarkie und der damit verbundenen Absicherung des Eigenbedarfs, denn durch die Einspeisung lassen sich auf Netzebene auch gute Wirtschaftlichkeiten erzielen. Mit einer sorgfältigen Planung ist die Nutzung von Hallendächern ganz einfach ein gutes Geschäft&#8220;, fügt sein Geschäftspartner Dennis Friesen hinzu. <strong>Gemeinsam planen und bauen die Experten mit der Apricus Solar AG große PV-Anlagen für Industrie, Gewerbe und den öffentlichen Sektor.</strong> Die Aktiengesellschaft ging als direkter Rechtsnachfolger aus der Winkel Energiesysteme GmbH hervor und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Solarbranche. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihre Expertise möchten Oliver vom Lehn und Dennis Friesen dafür einsetzen, den Standortnachteil der hohen Energiekosten in Deutschland ein Stück weit zu nivellieren und günstige Energie für einen starken Produktionsstandort bereitzustellen. Nur so kann man den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und Schlüsselindustrien vor dem Abwandern bewahren. Mit dem Solarprojekt für die Siegfried Jacob Metallwerke in Ennepetal haben sie gerade eine der größten industriellen PV-Anlagen Deutschlands errichtet. </span></p>
<h2><strong>Oliver vom Lehn und Dennis Friesen von der Apricus Solar AG bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Oliver vom Lehn und Dennis Friesen! Viele Unternehmen halten sich noch immer zurück, wenn es um PV-Anlagen für ihre Hallendächer geht. Liegt das auch an der unübersichtlichen Förderlandschaft?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver vom Lehn: Die Förderlandschaft ändert sich tatsächlich beständig. Doch Photovoltaik lohnt sich gerade für Gewerbe und Industrie auch ohne jegliche Förderung. Die Anlagen sind selbst bei historisch niedrigen Börsenstrompreisen und bei Befreiung von diversen Netzentgelten wirtschaftlich. Wir haben bereits 2016 Netzparität erreicht, was bedeutet, dass die Gestehungskosten für Solarstrom förderfrei niedriger sind, als der Bezug einer Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz. Dadurch können PV-Anlagen seit mehreren Jahren rein auf Netzebene auch völlig ohne Eigenverbrauch gewinnbringend betrieben werden. <strong>Wir von der Apricus Solar AG geben in dieser Hinsicht selbst ein Beispiel, indem wir zwei große Anlagen in Dortmund und Vlotho gebaut haben, die auf Netzebene auch bei 100 Prozent Einspeisung profitabel sind. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18484 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1.jpg" alt="Oliver vom Lehn und Dennis Friesen von der Apricus Solar AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Eigenverbrauch ist das Ganze natürlich noch viel vorteilhafter. Und bei Gewerbe und Industrie kommt es in erster Linie genau darauf an. Wie es mit der Wirtschaftlichkeit konkret aussieht, hängt dann von den Bedingungen vor Ort ab. Hier spielen die Erschließungskosten, der Preis für den Netzanschluss und die Frage der Nutzung vorhandener Infrastruktur eine große Rolle. Im ungünstigsten Fall und bei außergewöhnlichen Erschließungskosten liegt die Amortisation für Industriekunden immer noch bei knapp unter zehn Jahren. In vielen Fällen können wir seriös eine Amortisierung in unter sechs Jahren nachweisen. Bei einer solchen Wirtschaftlichkeit und einer Nutzungsdauer von über 25 Jahren ist also keine Förderung notwendig.</span></p>
<p><b>Es lohnt sich also für die Unternehmen, ihre Flächen für Solarstrom zu nutzen. Ist aber auch jedes Dach dazu geeignet?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennis Friesen: Ungeeignete Dachflächen gibt es im Grunde nicht – auch der Gedanke, dass Dächer statisch nicht geeignet sein können, ist nicht korrekt. Ein Dach kann also nicht an der Statik scheitern, sondern lediglich irgendwann unwirtschaftlich werden, wenn vorhandene Defizite kompensiert werden müssen. Beispielsweise können wir statische Herausforderungen durch die Verwendung von Leichtbaumodulen, die punktuelle Verteilung von Lasten oder durch das Einrichten von Sperrzonen umgehen. Hier gibt es tatsächlich eine ganze Klaviatur an Möglichkeiten, die bis zur Ertüchtigung einzelner Hallen reichen. In manchen Fällen wird der Aufwand dabei aber so groß, dass es einfach nicht mehr sinnvoll ist. Die Amortisation läge dann bei über zehn Jahren. In der Praxis ist es jedoch meist so, dass mehrere Hallen vorhanden sind und wir lediglich die problematische ausklammern. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;"><strong>Oliver vom Lehn und Dennis Friesen leiten eines der wenigen Unternehmen für PV-Großanlagen mit komplexen Herausforderungen im Bereich Gewerbe und Industrieanlagen in Deutschland </strong></span></h3>
<p><b>Wie kommt ein industrieller Mittelständler zu einem kompetenten Anlagenbauer? Und was unterscheidet den Großanlagenbau von kleineren Anlagen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver vom Lehn: Es gibt mehrere gängige Planungswege – e</span>in häufig gewählter besteht aus der gesonderten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen. Hierzu arbeitet ein Ingenieurbüro eine Anlagenplanung aus und ein Errichter kümmert sich um die Bauleistung. Häufig werden in einer solchen Konstellation die Leistungen klassisch ausgeschrieben. Ein anderer gängiger Planungsweg ist, dass der Errichter das Engineering ebenfalls übernimmt. <span style="font-weight: 400;">Wir bieten beide Planungswege an, sowohl die Bau-, als auch Planungs- und Engineeringleistungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18487 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5.jpg" alt="Oliver vom Lehn und Dennis Friesen von der Apricus Solar AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den Anlagen kann ich Folgendes sagen: Geht es um ein Privathaus mit 20 Modulen, kann das jeder kleine Handwerker erledigen. Er braucht lediglich einen Elektriker für den Anschluss. Ab einem Megawatt installierter Leistung gibt es allerdings ein eigenes Regelwerk. Die Anlagen müssen digital nachgebaut, durchgerechnet und durch externe Zertifizierungsstellen zertifiziert werden. Das ist ein aufwendiger Prozess, den die wenigsten beherrschen. Dazu kommt, dass Prüfstellen nicht beraten und eine Ablehnung im späteren Projekt auch nicht begründen dürfen, da sie eine reine Prüf- und keine Beratungsfunktion haben – das ist von Gesetzes Wegen her strikt getrennt. <strong>Wir haben bei der Apricus Solar AG die Expertise, um das Verfahren sauber durchzuführen, womit sichergestellt ist, dass die Anlage ohne Verzögerung in Betrieb gehen kann. </strong></span></p>
<p><b>Was unterscheidet die Apricus Solar AG sonst noch von anderen Solarfirmen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennis Friesen: Wir verfolgen bei der Apricus Solar AG ein ganzheitliches Konzept, indem wir uns beispielsweise um die Schaltanlagen kümmern, Trafos neu setzen, an der Erweiterung von Umspannwerken beteiligt sind und sowohl Ladeinfrastrukturen als auch Großspeicher aufstellen. Die meisten Solarfirmen hören nach dem Zuziehen der Klemmen auf. Zudem kommen wir nicht mit einem starren Plan zu unseren Kunden, sondern entwickeln ein individuelles Projekt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wie unser Angebot aussieht, ergibt sich aus den Bedingungen und dem Bedarf.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei sind Großanlagen in Planung und Ausführung äußerst komplex, weil es sich nicht nur darum dreht, die Zahl der Module zu bestimmen und sie anschließend auf dem Dach zu verschrauben. Wir haben es mit mehr als 20 verschiedenen Gewerken in Bereichen wie Statik, Brandschutz, Tiefbau oder Schutz- und Regeltechnik zu tun. Da muss ein Rädchen ins andere greifen, was ein präzises Vorgehen erfordert, das nicht jede Solarfirma leisten kann. Das lässt sich übrigens sehr leicht daran erkennen, dass gegenwärtig über tausend Anlagen auf Dächern liegen, aber nicht in Betrieb gehen können, weil sie keine Zertifizierung bekommen. </span></p>
<h3><strong>Apricus Solar AG: Ein Beispiel aus der Praxis</strong></h3>
<p><b>Sie haben bereits zahlreiche Großanlagen für Industrie, Gewerbe und Logistik gebaut, sind aber auch im öffentlichen Sektor für Finanzämter, Schulen, Flugplätze, Kliniken und Stadtwerke tätig. Können Sie uns Ihre Arbeit anhand eines aktuellen Projekts näherbringen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oliver vom Lehn: Wir haben gerade eine Anlage für die Siegfried Jacob Metallwerke in Ennepetal fertiggestellt. Sie zählt zu den zehn größten Solaranlagen in Deutschland und steht in Nordrhein-Westfalen an der Spitze. Mit den 22.770 Solarmodulen kann eine Leistung von 9,22 Megawatt Peak erzeugt werden. Wir sprechen hier über 43.772 Quadratmeter Fläche, was mehr als sechs Fußballfeldern entspricht. Das Unternehmen möchte sich mit der Anlage von den schwankenden Strompreisen unabhängig machen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Sie haben dafür etwa 8,7 Millionen Euro investiert. Geplant sind 35 Prozent Eigennutzung und 65 Prozent Einspeisung ins öffentliche Netz, was die regionale Klimabilanz erheblich verbessert. Ich denke, dass sich jeder leicht vorstellen kann, welche Anforderungen ein solches Projekt an Planung und Umsetzung stellt. Unser Ziel bestand darin, wirklich jeden Sonnenstrahl einzufangen, um ihn in Solarstrom umzuwandeln. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18488 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/Oliver-vom-Lehn-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wie kommen Sie zu der Expertise, die Sie für PV-Anlagen dieser Größenordnung benötigen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennis Friesen: Die Apricus Solar AG ist aus der Winkel Energiesysteme GmbH hervorgegangen, die ich 2014 gegründet habe, nachdem ich bereits fünf Jahre in der Solarbranche tätig war. Das <a href="https://unternehmerjournal.de/das-geheimnis-einer-erfolgreichen-branding-strategie-fuer-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Branding</a> &#8222;Winkel&#8220; existiert übrigens weiterhin, konzentriert sich aber ganz auf Privatkunden in Dortmund und Umgebung. Wir haben in den zehn Jahren seit der Gründung eine Menge Erfahrung gesammelt, viele Veränderungen mitgemacht und mehr als tausend PV-Anlagen gebaut. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich kann mit einigem Stolz sagen, dass mehr als zehn Prozent des Solarstroms in den keineswegs kleinen Dortmunder Netzen – von denen wir auch selbst einige betreiben – aus unseren Anlagen kommt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Oliver vom Lehn kam ich das erste Mal 2020 in Kontakt. Wir haben uns tatsächlich über Projekte in der Region kennengelernt. Er hatte das erste Mal 2015 beruflich mit Photovoltaikanlagen zu tun. Da hatte die Branche in Deutschland aber auch noch eine düstere Prognose. Gemeinsam haben wir unsere Industrie- und Gewerbesparte aufgebaut, die dann zur Apricus Solar AG entwickelt wurde. Die Großanlagen sind seitdem unser Schwerpunkt. Wir lagen 2023 bei knapp 17 Millionen Euro Jahresumsatz. Nun treten wir aber für einen starken Industriestandort Deutschland an. Uns geht es darum, den Standortnachteil der hohen Energiekosten auszugleichen und Wachstumsbedingungen für eine leistungsfähige Industrie durch wirtschaftliche und vor allem auch saubere Energie zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen maßgeschneiderte Solarlösungen, um Ihre Energieeffizienz zu maximieren und gleichzeitig Ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Oliver vom Lehn und Dennis Friesen von der Apricus Solar AG!</span></p>
<p><a href="https://www.apricus-solar.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Apricus Solar AG zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/oliver-vom-lehn-und-dennis-friesen-von-der-apricus-solar-ag-im-interview/" data-wpel-link="internal">Apricus Solar AG: Günstiger Sonnenstrom für Gewerbe und Industrie</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nils Wessel: Wie Unternehmen die eigenen Dachflächen mit null Euro Investition für die Energiegewinnung nutzen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/nils-wessel-von-der-rheinberg-solar-gmbh-wie-unternehmen-die-eigenen-dachflaechen-mit-null-euro-investition-fuer-die-energiegewinnung-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Energieproduktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Nils Wessel]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik-Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[RheinBerg Solar GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=17749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Photovoltaikanlage erfordert keine Anfangsinvestition, wenn das Geschäftsmodell Photovoltaik-Contracting heißt – bekannt ist das aber bisher nur den wenigsten Unternehmen. Nils Wessel ist geschäftsführender Gesellschafter der RheinBerg Solar GmbH, die PV-Anlagen für Privat- und Geschäftskunden plant und umsetzt. Was aber verbirgt sich hinter dem Begriff PV-Contracting im Detail? </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nils-wessel-von-der-rheinberg-solar-gmbh-wie-unternehmen-die-eigenen-dachflaechen-mit-null-euro-investition-fuer-die-energiegewinnung-nutzen/" data-wpel-link="internal">Nils Wessel: Wie Unternehmen die eigenen Dachflächen mit null Euro Investition für die Energiegewinnung nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Energiekosten sind für deutsche Unternehmen inzwischen zu einer erheblichen Belastung geworden. Doch statt die eigenen Dachflächen zur Energieproduktion zu nutzen, setzen zahlreiche Betriebe noch immer auf den teuren Strom aus dem Netz. <strong>&#8222;Den Verantwortlichen ist meist nicht bewusst, dass sich über moderne Photovoltaikanlagen ein großer Teil ihres Energiebedarfs decken lässt – in manchen Fällen liegen wir bei 80 Prozent&#8220;, erklärt Nils Wessel, geschäftsführender Gesellschafter der RheinBerg Solar GmbH.</strong> &#8222;Darüber hinaus scheuen sie häufig den Kapitaleinsatz, weil sich eine PV-Anlage erst in vielen Jahren amortisiert. Liquidität mag in einer angestrengten wirtschaftlichen Lage wichtig sein, doch die Energiekosten fallen ebenfalls heute an. Wer die Chancen der Photovoltaik nicht nutzt, wird es zudem auf Dauer mit den Schwankungen des Energiemarkts zu tun haben.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Es gibt aber mit PV-Contracting eine Lösung, die günstigen Strom ohne Investition ermöglicht&#8220;, fährt Nils Wessel fort. &#8222;Dabei fällt für die Unternehmen obendrein jeglicher Aufwand weg.&#8220; <strong>Mit der RheinBerg Solar GmbH bietet Nils Wessel alles rund um die Solarenergie aus einer Hand</strong>: von Planung und Wirtschaftlichkeitsberechnung über Montage bis zu Wartung und Monitoring. Dabei legen sie viel Wert auf Digitalisierung und Innovation und setzen sich mit dem Thema PV-Contracting als Vorreiter durch. Das Expertenteam umfasst 30 Mitarbeiter, die für Privat- und Geschäftskunden zwischen Köln und Koblenz unterwegs sind. PV-Contracting ist bei der RheinBerg Solar GmbH aber auch bundesweit umsetzbar. Im folgenden Artikel erklärt Nils Wessel, was Unternehmen über Photovoltaik-Contracting wissen sollten. </span></p>
<h2><strong>Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH: Wie funktioniert Photovoltaik-Contracting? </strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">PV-Contracting bezeichnet eine Möglichkeit, die Dachflächen von Firmengebäuden mit einer Photovoltaikanlage auszurüsten. Es setzt genau dort an, wo die größte Hürde für viele Unternehmen besteht: bei der Investition. Dabei verpachten die Unternehmen ihre Dachflächen über einen Zeitraum von 20 Jahren an einen Partner, den sogenannten Contractor, weiß Nils Wessel. Dieser wiederum lässt die PV-Anlage auf dem Dach des Unternehmers montieren und übernimmt auch jegliche anfallenden Services und Wartungen für die vereinbarten 20 Jahre. Für den Unternehmer selbst entsteht damit keinerlei Aufwand. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17751 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8.jpg" alt="Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/11/Nils-Wessel-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Welche Vorteile hat Photovoltaik-Contracting von der RheinBerg Solar GmbH?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmen können den produzierten Strom direkt für sich nutzen und profitieren dabei von gleich mehreren Vorteilen: Dadurch, dass der Strom nämlich nicht erst ins Netz eingespeist und teuer gekauft werden muss, entsteht einerseits eine enorme Kostenersparnis. Der Strompreis liegt dabei deutlich unter dem eigentlichen Marktpreis. Hinzu kommt, dass der Preis auf 20 Jahre festgeschrieben ist. Das heißt: <strong>Egal, wie sich der Markt verändert oder welche Teuerungsraten oder Energiekrisen kommen mögen, der Strompreis ist den Unternehmern auf 20 Jahre garantiert, erklärt Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen ist, dass es sich weder um ein Mietkauf- noch um ein Ratenfinanzierungsprojekt handelt: Zum Ende der Laufzeit nach 20 Jahren haben die Unternehmen die Möglichkeit, die PV-Anlage für einen symbolischen Verkaufspreis von einem Euro zu erwerben und fortan eigenständig zu nutzen. Durch die garantierte Laufzeit über einen Zeitraum von insgesamt 25 bis 30 Jahren, profitieren die Unternehmen daher auch weiterhin von der Anlage und haben so die Möglichkeit, ganz ohne Eigeninvestition von der grünen Energie der PV-Anlage zu profitieren. Zusätzlich tragen sie so auch zur positiven Außenwirkung ihres Unternehmens bei: Schließlich zeigen die Unternehmen durch das Nutzen grüner Energie, dass sie für nachhaltiges Wirtschaften stehen. </span></p>
<h3><strong>Für welche Unternehmen eignet sich Photovoltaik-Contracting? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um PV-Contracting sinnvoll einsetzen zu können, muss natürlich eine geeignete Dachfläche vorhanden sein – wobei die Größe für die Menge des produzierten Stroms ausschlaggebend ist. Im gewerblichen Bereich haben wir es bei der RheinBerg Solar GmbH oft mit 6.000 Modulen zu tun, doch eine Anlage lohnt sich bereits, wenn es um 100 bis 200 Module geht. In der Regel sind die Unternehmen Eigentümer der Gebäude. Meist findet sich aber auch eine Lösung, wenn das nicht der Fall ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PV-Contracting ist ein Angebot, das es bereits seit einiger Zeit am Markt gibt. Leider werden die Vorteile bisher längst noch nicht erschöpfend genutzt. Wir sollten offen für Neuerungen sein, die unsere Wirtschaft auf einfache Weise nachhaltiger machen. Für die <a href="https://unternehmerjournal.de/digitale-faehigkeiten-sind-fuer-25-der-mittelstaendischen-unternehmen-bereits-zentrale-kompetenz/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> ist dabei entscheidend, dass ihr Partner eine umfassende fachliche Kompetenz mitbringt, hält Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH fest.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen unabhängig werden und Ihren eigenen Strom produzieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH und buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://rheinberg-solar.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der RheinBerg Solar GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nils-wessel-von-der-rheinberg-solar-gmbh-wie-unternehmen-die-eigenen-dachflaechen-mit-null-euro-investition-fuer-die-energiegewinnung-nutzen/" data-wpel-link="internal">Nils Wessel: Wie Unternehmen die eigenen Dachflächen mit null Euro Investition für die Energiegewinnung nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der Voltpol GmbH zur Photovoltaik: Lückenlose Unterstützung für Hausbesitzer</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mit-lukas-linthout-und-konstantin-tuludis-von-der-voltpol-gmbh-zur-photovoltaik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 13:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Tuludis]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Linthout]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Voltpol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anstieg der Energiekosten hat eine erhöhte Nachfrage nach Photovoltaik verursacht – zahlreiche Hausbesitzer streben danach, so rasch wie möglich auf Solarenergie umzusteigen. Als Geschäftsführer der Voltpol GmbH leisten Lukas Linthout und Konstantin Tuludis von der Planung bis zu Installation eine umfassende Unterstützung in diesem Bereich und bieten ihren Kunden damit eine Komplettlösung zu bezahlbaren Preisen. Hier erfahren Sie, welche Leistungen ihr Angebot umfasst, worin sie sich von anderen Anbietern unterscheiden und wie sie ihre Branche in Zukunft prägen wollen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mit-lukas-linthout-und-konstantin-tuludis-von-der-voltpol-gmbh-zur-photovoltaik/" data-wpel-link="internal">Mit der Voltpol GmbH zur Photovoltaik: Lückenlose Unterstützung für Hausbesitzer</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In Deutschland nimmt der Anteil der Sonnenenergie an der Stromerzeugung kontinuierlich zu. Schon jedes zehnte Eigenheim ist mit Solarmodulen ausgestattet und der Trend zeigt weiter nach oben. Viele Hausbesitzer überlegen sich den Kauf einer Photovoltaikanlage, um Energiekosten zu senken und bei Stromausfällen abgesichert zu sein. Allerdings gibt es auch Zweifel bezüglich der hohen Preise und langen Lieferzeiten für Solaranlagen. Daher stellt sich die Frage, ob der Umstieg momentan sinnvoll ist. &#8222;Die aktuellen Bedingungen waren nie besser, daher raten wir jedem, jetzt mit dem Projekt zu beginnen. <strong>Wer zögert, wird den steigenden Energiekosten gegenüberstehen und könnte es später bereuen&#8220;, erklären Lukas Linthout und Konstantin Tuludis, Geschäftsführer von der Voltpol GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Um die korrekte Umsetzung sicherzustellen, ist ein vertrauenswürdiger Partner erforderlich, der die Kosten kalkuliert, sorgfältig plant und die fachmännische Montage gewährleistet&#8220;, fügt sie hinzu. Zusammen bieten die beiden PV-Experten ihren Kunden mit der Voltpol GmbH ein lückenloses Komplettpaket: von der anfänglichen Beratung über die detaillierte Planung bis hin zur schnellen Lieferung und Montage. <strong>Dank hervorragender Kontakte zu Herstellern garantiert die Voltpol GmbH außerdem kurze Lieferzeiten.</strong> Darüber hinaus steht das Unternehmen auch nach der Installation für eine bedarfsgerechte Wartung zur Verfügung, erklären Lukas Linthout und Konstantin Tuludis.</span></p>
<h2><strong>Individualisierte Planung und schnelle Umsetzung: Der detailorientierte Prozess der Voltpol GmbH</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Sobald sich die Hausbesitzer beispielsweise über unsere Website umfassend über die Möglichkeiten der PV-Technik informiert und uns kontaktiert haben, beginnen wir in der Regel mit einer detaillierten Planungsphase – dabei handelt es sich bereits um eines unserer Alleinstellungsmerkmale&#8220;, erklärt Lukas Linthout. Denn dank eines einzigartigen Qualitätsmanagements wird jede Planung durch einen mehrfachen Kontrollprozess geführt. So kann man potenzielle Problemfelder frühzeitig erkennen und aus dem Weg geräumt. Schließlich kann man die Planung einer Photovoltaikanlage nicht einfach von Haus zu Haus übertragen, sondern man muss sie immer auf die spezifischen Bedingungen des Gebäudes abstimmen. <strong>Anders als Unternehmen, die nur auf eine schnelle und grobe Anpassung abzielen, wird bei diesem Ansatz der Voltpol GmbH das Maximum an Leistung aus der Anlage herausgeholt.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17279 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007.jpg" alt="Lukas Linthout und Konstantin Tuludis von der Voltpol GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00007-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor die Installation beginnt, führt die Voltpol GmbH zudem eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch, um sicherzustellen, dass die Anlage sich schnell amortisiert. Die exzellenten Kontakte zu den Herstellern und die erfahrenen Montageteams ermöglichen eine Lieferung innerhalb von zwei Wochen und einen ebenso zügigen Aufbau. Bei Privatkunden wird die Spitzenleistung auf 30 Kilowatt-Peak begrenzt, um Mehrwertsteuer und Steuern auf Einnahmen durch Einspeisung ins Netz zu vermeiden. Ein Hindernis, das nicht direkt beeinflusst werden kann, ist die Abnahme der Anlage durch den Netzbetreiber, die manchmal Zeit in Anspruch nimmt. &#8222;Besonderen Wert legen wir auch auf die Qualität unserer Komponenten: So wählen wir bei Voltpol ausschließlich hochwertige Bauteile aus, um die Effizienz der Stromerzeugung zu maximieren&#8220;, betont Konstantin Tuludis.</span></p>
<h3><strong>Ein Unternehmen, das den Unterschied macht: Lukas Linthout und Konstantin Tuludis über ihre Strategie für Wachstum und Qualität im Energiesektor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Uns war es von Anfang an wichtig, ein Unternehmen aufzubauen, das durch Ehrlichkeit, Transparenz und Qualität überzeugt&#8220;, erzählt Lukas Linthout. All das spiegelt sich auch in den Resultaten wider, die die Voltpol GmbH für seine Kunden erzielt: So hat sich das Unternehmen im PV-Bereich durch seine unumstößlichen Werte schnell einen Namen gemacht. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;"><strong>In einer Branche, in der leider nicht alle Anbieter diese Standards teilen, erzielt die Voltpol GmbH insbesondere dank intensiver Beratung, durchdachter Planung und höchst professioneller Umsetzung herausragende Ergebnisse.</strong> </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden wissen dabei genau, worauf sie sich einlassen: Sie können stets auf Anlagen zählen, die weder über- noch unterdimensioniert und damit genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17278 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006.jpg" alt="Lukas Linthout und Konstantin Tuludis von der Voltpol GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/08/image00006-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings richtet die Voltpol GmbH seinen Fokus nicht nur auf das Hier und Jetzt: Neben der Expansion in das Gewerbesegment und über die deutschen Grenzen hinaus plant das Unternehmen, sein Angebot auf weitere Zukunftstechnologien wie Wärmepumpen und den gesamten Bereich Smart Home auszudehnen. <strong>Es ist ein klarer Wachstumsplan, der jedoch nie die Qualität aus den Augen verliert, die für die Voltpol GmbH an erster Stelle steht.</strong> Das Ziel ist es, ein Konglomerat zu schaffen, das Synergieeffekte freisetzt und neue Märkte erschließt, immer mit dem Fokus auf hochwertige und faire Angebote, die den wahren Bedürfnissen der <a href="https://unternehmerjournal.de/menschen-ueberzeugen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Menschen</a> entsprechen. &#8222;Wir sind hier, um einen echten Unterschied zu machen – nicht nur in der Branche, sondern in der Art und Weise, wie Menschen Energie nutzen und erleben&#8220;, fasst Konstantin Tuludis zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich bei ihrem Photovoltaik-Projekt einen Rundum-Sorglos Service?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Lukas Linthout und Konstantin Tuludis von der Voltpol GmbH und sichern Sie sich ein kostenloses und unverbindliches Angebot!</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mit-lukas-linthout-und-konstantin-tuludis-von-der-voltpol-gmbh-zur-photovoltaik/" data-wpel-link="internal">Mit der Voltpol GmbH zur Photovoltaik: Lückenlose Unterstützung für Hausbesitzer</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flächenradar®: Mit einzigartiger Technologie zu Freiflächen für Solarparks</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/jan-donnermayer-und-tobias-woehrmann-von-flaechenradar-interview/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/jan-donnermayer-und-tobias-woehrmann-von-flaechenradar-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 14:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenradar]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Donnermayer]]></category>
		<category><![CDATA[Leadstrom GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarparks]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Wöhrmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann sind die Gründer der Leadstrom Marketing GmbH, der führenden Spezialagentur für die Photovoltaik-Branche. Flächenradar® ist eine von ihnen entwickelte neue Technologie, die ein entscheidendes Problem der Branche souverän löst. Das System generiert qualitative Anfragen von Besitzern geeigneter Freiflächen, die an einer Verpachtung ihrer Flächen zur Nutzung durch Solarparks interessiert sind – planbar und effizient. Wie das Flächenradar® das Spezialproblem der Branche löst und wie die Technologie funktioniert, verraten Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann im Interview.  </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jan-donnermayer-und-tobias-woehrmann-von-flaechenradar-interview/" data-wpel-link="internal">Flächenradar®: Mit einzigartiger Technologie zu Freiflächen für Solarparks</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In Zeiten der Energiewende sind erneuerbare Energien ein unumgängliches Thema und auch Privathaushalte setzen zunehmend auf mittlerweile ausgereifte und erschwingliche Photovoltaik-Anlagen. Besonders zum Tragen kommt die Technik allerdings im großen Stil:<strong> Solarparks sind zukunftsfähige Geschäftsmodelle, die aufgrund hoher Renditen auch bei Investoren sehr beliebt sind, wissen Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann.</strong> So nehmen sich immer mehr Ingenieurbüros der Planung und Abstimmung großer Solarparkprojekte an und stoßen dabei auf ein wiederkehrendes Problem: geeignete freie Flächen für die Projekte zu finden und Eigentümer von einer Verpachtung überzeugen. Zudem ist die Suche langwierig, mühsam und wenig effizient. Das Münchner Unternehmen um Flächenradar® hat das Problem erkannt und eine Softwarelösung entwickelt, die die gesamte Branche revolutioniert: das Flächenradar®. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Freiflächen gibt es überall. Mit dem Flächenradar® können wir jedoch Passende direkt identifizieren und proaktiv Anfragen von deren Besitzern generieren&#8220;, erklären die Branchenexperten Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann, die den Spieß einfach umgedreht haben. Die Zeiten, in denen Freiflächenbesitzer in mühsamer Kaltakquise von einer Verpachtung überzeugt werden mussten, sind damit endgültig vorbei. Als Geschäftsführer der Leadstrom Marketing GmbH, der führenden Spezialagentur für Recruiting in der Photovoltaik-Branche, haben Jan Donnermayer und sein Geschäftspartner Tobias Wöhrmann einen großen Erfahrungsschatz in der Branche aufbauen können. Mit dem Flächenradar® haben sie nun eine neue Technologie entwickelt und eine Software programmiert, um ein Spezialproblem der Branche zu lösen – mit großem Erfolg. <strong>Wie das Flächenradar® funktioniert, in welchen Bereichen die Kunden außerdem unterstützt werden und welche beeindruckenden Ergebnisse die Technologie bereits erzielen konnte, verraten Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann im Interview.  </strong></span></p>
<h2><b>Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann von Flächenradar® bei uns im Interview!</b><b> </b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann! Sie sind die Gründer und Geschäftsführer der Leadstrom Marketing GmbH und haben mit dem Flächenradar® eine neue Softwarelösung entwickelt. Was können wir uns darunter vorstellen und wer profitiert davon?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jan Donnermayer: Das Flächenradar® ist eine spezialisierte Technologie, die wir bei der Leadstrom Marketing GmbH entwickelt haben. Grundlegend sind wir als Experten für Recruiting und Leadgenerierung bekannt in der PV-Branche. Mit dem Flächenradar® haben wir jetzt noch eine eigene Technologie im Angebot, um passende Freiflächen zu finden. Unsere Kunden sind Unternehmen, die diese großen Anlagen auf freie Flächen bauen. <strong>Bei der Suche nach geeigneten Freiflächen unterstützen wir sie mit Flächenradar® natürlich.</strong> Dabei ermöglicht unsere Softwarelösung es, passende Freiflächen bereits über das Internet zu identifizieren. Im nächsten Schritt geht es darum, die Besitzer dieser Flächen von den Vorteilen einer Verpachtung zu überzeugen. Aufgrund sinkender Erträge in der Landwirtschaft sind viele an einer lukrativen Nutzung ihrer Flächen interessiert – Solarparks sind hier besonders attraktiv. Da viele das jedoch gar nicht wissen, sprechen wir diese Menschen gezielt über das Internet an und präsentieren ihnen die damit einhergehenden Vorteile. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15913 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-18-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Mit dem Flächenradar® haben Sie also eine Lösung für ein ganz spezielles Problem der Branche entwickelt. Wie kam es zu der Idee? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tobias Wöhrmann: Ein Kunde von uns, für den wir im Recruiting tätig sind, ist Solarparkentwickler. Mitte letzten Jahres trat er mit der Bitte an uns heran, ihn auch bei der Suche nach geeigneten Freiflächen zu unterstützen. Wir hatten schon eine Idee, wussten aber nicht, ob es wirklich funktionieren würde. So haben wir das Ganze damals als Experiment gestartet. Nachdem unsere Lösung sehr gute Ergebnisse geliefert hat, entschieden wir uns dazu, einen weiteren Unternehmenszweig auszubauen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem Flächenradar® haben wir also eine Lösung für Ingenieurbüros und Solarparkentwickler geschaffen, die permanent auf der Suche nach passenden Flächen sind.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><b>So wird die Flächengewinnung erfolgreich, effizient und planbar </b><b> </b></h3>
<p><b>Wie läuft die Generierung geeigneter Freiflächen normalerweise ab? Wie gehen Solarparkentwickler vor, die das Flächenradar® noch nicht nutzen?</b><b> </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jan Donnermayer: Es gibt verschiedene gängige Wege, auf denen geeignete Freiflächen ermittelt werden. Viele Solarparkentwickler arbeiten mit einem Netzwerk, über das sie in den Kontakt mit beispielsweise Landwirten kommen. Das große Problem dabei, dass sie nicht planbar genügend Flächen liefern können. Das Netzwerk ist begrenzt und es gibt keine Garantie dafür, wann Empfehlungen für Flächen kommen oder Kontakte geknüpft werden können. Einige Solarparkentwickler setzen für die Suche nach Freiflächen auch einen Makler ein, der dann durch Deutschland tourt und versucht, geeignete Flächen zu finden. Das ist allerdings extrem ineffizient – häufig können Makler das erforderliche Volumen auf diesem Weg nicht liefern.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Dadurch, dass wir über das Internet die Eigentümer der Flächen direkt identifizieren und sie von der Verpachtung überzeugen können, unterscheiden wir uns deutlich von anderen Anbietern.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Makler müssen, wenn sie eine Fläche gefunden haben, zunächst den Besitzer ansprechen und ihn mit guten Argumenten überzeugen. Ihre Methoden entsprechen der klassischen Kaltakquise. Wir drehen den Spieß um, indem wir proaktive Anfragen von den Landbesitzern generieren. Wir sprechen sie also dort an, wo sie sich viel aufhalten – im Internet – und zeigen ihnen mit Flächenradar® die Vorteile der Verpachtung. Die Menschen, die sich daraufhin bei uns melden, sind Freiflächenbesitzer, die ein konkretes und zeitnahes Interesse an der Verpachtung ihrer Flächen haben. Unser System ist komplett automatisiert, erfordert keinen zusätzlichen Aufwand und liefert ausschließlich warme Leads. Zudem werden die Anfragen von uns vorqualifiziert. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15914 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1.jpg" alt="Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann von Flächenradar®" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-6-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Die Qualität der Anfragen von Flächenbesitzern ist also extrem hoch. Sind tatsächlich immer alle Leads garantiert nutzbar? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tobias Wöhrmann: Einen gewissen Ausschuss hat man natürlich immer, das kann man nie ganz ausschließen. Beispielsweise kommen uns manchmal Vogelschutzgebiete oder Ähnliches in die Quere, von denen die Flächenbesitzer selbst gar nichts wussten. Grundsätzlich ist es aber so, dass wir nach Region, Bodenbeschaffenheit, Lage und Größe der Fläche vorfiltern können. Hier prüft unsere Software mit einem eingebauten GIS. Darüber hinaus wissen wir, ob es zusammenhängende Flächen gibt, ab wann verpachtet werden kann und wie viele Pächter es schon gibt. <strong>Wenn ein Kunde sich zum Beispiel nur ab acht Hektar wünscht, können wir diese Kriterien mit dem Flächenradar® für ihn vorfiltern.</strong></span><strong> </strong></p>
<h3><b>Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann: Umfassender Service und beeindruckende Ergebnisse </b><b> </b></h3>
<p><b>Erleben Sie auch, dass potenzielle Kunden den neuen Methoden durch das Flächenradar® skeptisch gegenüberstehen oder sogar Bedenken haben? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jan Donnermayer: Unter Leadstrom haben wir ja bereits etwas Ähnliches gemacht und immer gute Erfolge erzielen können. <strong>Bei allen Unternehmen, die bereits das Flächenradar® nutzen, haben wir ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht.</strong> Die größte Sorge, die sich bei unseren Kunden herauskristallisiert, ist, dass es sehr aufwendig sein könnte, die ganzen Anfragen zu bearbeiten. Dadurch, dass wir aber im Vorfeld schon so viele Informationen sammeln, können wir immer sehr genau vorfiltern, was wirklich interessant ist. Das spart eine Menge Arbeit. Zudem können wir unseren Kunden anbieten, das Ganze in ein CRM-System einzubinden, das ihnen dabei hilft, das Anfragevolumen übersichtlich zu verwalten. Wir haben im Hintergrund eine eigene Schnittstelle entwickelt und können unsere Kunden in diesem Bereich gut unterstützen. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><b>Können Sie ein Beispiel für ein Ergebnis nennen, das einer Ihrer Kunden durch die Zusammenarbeit mit dem Flächenradar® erzielen konnte? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tobias Wöhrmann: Für einen unserer Kunden haben wir mittlerweile über 30 Pachtverträge gewonnen. Diese Verträge bilden die Basis für den Bau eines Solarparks. Vor unserer Zusammenarbeit nutzte der Kunde das eigene Netzwerk und griff auf Empfehlungen zurück, konnte so jedoch nur wenige Flächen gewinnen. Bei Freiflächenprojekten geht es auch viel um Investoren, von welchen der Bau eines solchen Parks schließlich abhängt. In diesem Bereich war der besagte Kunde schon recht gut aufgestellt. <strong>Es fehlte also tatsächlich nur an Flächen – da kamen wir mit Flächenradar® ins Spiel und haben unsere Software zielgerichtet eingesetzt.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15915 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15.jpg" alt="Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann von Flächenradar®" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-15-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es hat so gut funktioniert, dass wir von Anfang an sehr viele Anfragen generieren konnten. Der Kunde bekam so die Möglichkeit, sich die vielversprechendsten und passendsten Flächen auszuwählen. Weil das Unternehmen ein großes Volumen zu verwalten hat, haben wir auch geholfen, ein eigenes CRM zu integrieren. Darüber hinaus unterstützen wir diesen Kunden auch im Recruiting, weil er seinen Vertrieb aktuell ausbaut. So arbeiten wir an zwei Stellen gleichzeitig mit diesem Kunden zusammen – und das sehr erfolgreich. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<h3><b>Das Flächenradar®: Eine Technologie, die auf Branchenkenntnis und Expertise basiert</b><b> </b></h3>
<p><b>Wie die Idee zu Flächenradar® entstanden ist, haben Sie bereits erzählt. Wie kam es im Allgemeinen zur Gründung eines eigenen Unternehmens und woher stammt Ihre beeindruckende Expertise in diesem Bereich? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jan Donnermayer: Ursprünglich habe ich Maschinenbau studiert, aber irgendwann gemerkt, dass mir die Softwareentwicklung noch mehr Spaß macht. Dann habe ich mehrere Jahre als Softwareentwickler gearbeitet und mich irgendwann auch selbstständig gemacht. Mein Geschäftspartner Tobias Wöhrmann kommt aus dem Bereich des digitalen Marketings und hat mit mir 2020 gemeinsam Leadstrom gegründet. Damals haben wir ein System für Leadgenerierung und Recruiting im Photovoltaik-Bereich entwickelt. Unsere Zielgruppe waren Handwerker. Als einer unserer Kunden uns also fragte, ob wir ihm auch dabei helfen können, Flächen zu finden, war der Grundstein für das Flächenradar® gelegt. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit Leadstrom führen wir die größte Spezialagentur für Photovoltaik-Anbieter in Deutschland und kennen die Branche daher sehr gut.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Zudem komme ich aus dem Softwareentwicklungsbereich, sodass das Ganze noch einmal mit einer eigens entwickelten Software unterstützt wird. So haben wir eine Software entwickelt, mit der wir die Flächengewinnung genau steuern können – es gibt niemanden außer uns, der das macht. <strong>Im Flächenradar® stecken damit meine Kenntnisse im Bereich Software sowie die Expertise meines Geschäftspartners im digitalen Marketing.</strong> Aus dem Flächenbereich haben wir bereits sieben namhafte Kunden. In der Zusammenarbeit mit diesen konnten wir bereits viele Erfahrungswerte sammeln, die uns bei unserer weiteren Arbeit zugutekommt. Darüber hinaus konnten wir eine sehr große Datenbasis aufbauen, die wir jetzt nutzen können, um neuen <a href="https://unternehmerjournal.de/ein-leitfaden-fuer-effektives-beschwerdemanagement/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> direkt die bestmöglichen Resultate zu liefern. </span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15916 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10.jpg" alt="Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann von Flächenradar®" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/03/Jan-Donnermayer-10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung der Branche ein? Wie lange werden noch genügend Freiflächen verfügbar sein, um den großen Erfolg vom Flächenradar® aufrecht aufrechterhalten zu können? </b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tobias Wöhrmann: Wir haben eine riesige Datenmenge analysiert und festgestellt, dass viele passende Flächen noch nicht bebaut sind. Laien erkennen das beispielsweise auch, wenn sie sich einmal umsehen, wenn sie über die Autobahn fahren und freie Flächen sehen. Die Flächeninhaber haben einfach noch nicht die Vorteile einer Verpachtung erkannt. Dass die Photovoltaik-Anlagen gebaut werden, ist für die Energiewende notwendig und ich denke, dass wir von der Ausschöpfung geeigneter Flächen für Solarparks noch weit entfernt sind. Vielmehr stehen wir erst ganz am Anfang. Mit dem Flächenradar® bringen wir jetzt eine funktionierende und effiziente Methode auf den Markt, die bislang einzigartig ist und für eine Wende in der Branche sorgen wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen als Solarparkentwickler qualitative Anfragen von Freiflächenbesitzern erhalten, die ihre Fläche effizient und planbar verpachten möchten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Jan Donnermayer und Tobias Wöhrmann von Flächenradar®!</span></p>
<p><a href="https://flaechenradar.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Flächenradar® zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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