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	<title>Mitarbeiterbindung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Mitarbeiterbindung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Salih Kaan Sayar: Strategien zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftebindung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Purple Wings GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Salih Kaan Sayar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel und hohe Fluktuation: Zwei wesentliche Herausforderungen, mit denen Unternehmen zunehmend konfrontiert sind – und Probleme, die nicht nur ihre Produktivität beeinträchtigen, sondern auch ihr langfristiges Wachstum gefährden. Salih Kaan Sayar, Geschäftsführer der Purple Wings GmbH, bietet maßgeschneiderte Lösungen, um Fachkräfte effektiv zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Wie das in der Praxis funktioniert, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In einer Wirtschaftswelt, die von schnellem Wandel und intensivem Wettbewerb geprägt ist, stehen Unternehmen stets vor der Herausforderung, nicht nur qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, sondern diese auch langfristig an sich zu binden. Währenddessen wird der Kampf um die besten Talente vor allem wegen des sich zuspitzenden Fachkräftemangels in vielen Branchen zunehmend härter. Unternehmen sehen sich daher dazu gezwungen, sich verstärkt als attraktive Arbeitgeber zu positionieren, um so die besten Köpfe für sich gewinnen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken zu können. Nicht selten stoßen sie bei ihren Bemühungen jedoch auf Hindernisse wie unzureichende Strategien zur Mitarbeiterbindung und -motivation, was die Fluktuation erhöht und die eigene Effizienz mindert. <strong>&#8222;Wenn Unternehmen es nicht schaffen, eine starke Bindung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen und diese langfristig zu halten, riskieren sie nicht nur einen kontinuierlichen Know-how-Verlust, sondern auch eine Schwächung ihrer Position auf dem Markt&#8220;, warnt Salih Kaan Sayar, Geschäftsführer der Purple Wings GmbH.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Um die Herausforderungen im Bereich Fachkräftegewinnung und -bindung zu meistern, müssen Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke entwickeln und authentische Werte vermitteln&#8220;, führt der Recruiting-Experte Salih Kaan Sayar weiter aus. &#8222;Indem sie eine Kultur der Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, können sie nicht nur Talente anziehen, sondern diese auch langfristig halten.&#8220; <strong>Durch seine ganzheitliche Herangehensweise hat Salih Kaan Sayar von der Purple Wings GmbH bereits zahlreichen Unternehmen geholfen, ihre Personalstrategien zu optimieren und eine attraktive, mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur zu etablieren.</strong> Dabei äußern sich die Ergebnisse dieser Bemühungen grundsätzlich in einer gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit und einer erhöhten Attraktivität der Unternehmen als Arbeitgeber. Diese Veränderungen führten zudem in vielen Fällen nicht nur zu einer Minderung der Fluktuation, sondern auch zu einer spürbaren Steigerung der Gesamtleistung betroffener Unternehmen.</span></p>
<h2><strong>Mehr als Recruiting: Die ganzheitliche Herangehensweise von Salih Kaan Sayar und der Purple Wings GmbH zur Mitarbeiterbindung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist viel mehr als reines Recruiting – es geht um eine allumfassende Betrachtung und Förderung der Unternehmenskultur&#8220;, betont Salih Kaan Sayar. Die Purple Wings GmbH nimmt demnach während der gesamten Kooperation eine führende Rolle ein, indem sie nicht nur bei der Gewinnung, sondern auch bei der Bindung von Mitarbeitern an Unternehmen unterstützt, was für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens absolut entscheidend ist​​. <strong>Ein besonderes Merkmal der Zusammenarbeit ist das Coaching für Führungskräfte, das von den Wirtschaftspsychologen der Purple Wings GmbH durchgeführt wird.</strong> Diese individuellen Einzel- und Gruppenschulungen zielen darauf ab, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen und die Teamzusammengehörigkeit zu stärken​​.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-18073 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1.jpg" alt="Salih Kaan Sayar, Geschäftsführer der Purple Wings GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-3-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Methodik der Purple Wings GmbH ist dabei breit gefächert und eignet sich für Unternehmen verschiedenster Branchen​​.</strong> Durch diese Flexibilität und Anpassungsfähigkeit kann Salih Kaan Sayar auf die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen jeder Firma eingehen. Darüber hinaus ermöglicht es dieser maßgeschneiderte Ansatz, die Mitarbeiterbindung in Unternehmen jeder Größe zu vertiefen und eine starke, positive Unternehmenskultur zu etablieren. &#8222;Unser Ziel ist es schließlich, nicht nur kurzfristige Erfolge zu erzielen, sondern nachhaltige Veränderungen zu bewirken&#8220;, fasst Salih Kaan Sayar von der Purple Wings GmbH zusammen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir helfen unseren Kunden dabei, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und ihr volles Potenzial entfalten können.&#8220; </strong></p></blockquote>
<h3><strong>Von Sichtbarkeit bis Bewerberqualifikation: So bringt die Purple Wings GmbH ihre Kunden mit den besten Fachkräften zusammen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Essenziell bei der Gewinnung geeigneter Fachkräfte sind maximale Sichtbarkeit und gezieltes Social Recruiting&#8220;, erläutert Salih Kaan Sayar. Hierbei beginnt die Methode der Purple Wings GmbH mit der Optimierung der Online-Präsenz ihrer Kunden. Durch das Verbessern des Suchmaschinenrankings und das Erstellen von Inhalten, die das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber hervorheben, wird somit eine solide Basis geschaffen. Von dort aus setzt das Team von Salih Kaan Sayar auf Social Recruiting: Professionelle Redakteure, Mediendesigner und Videografen planen und realisieren Kampagnen zur Besetzung offener Stellen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18074 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1.jpg" alt="Salih Kaan Sayar, Geschäftsführer der Purple Wings GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Salih-Kaan-Sayar-2-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ein herausragendes Beispiel unserer Arbeit ist das Projekt, das wir für einen Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) durchgeführt haben&#8220;, erzählt Salih Kaan Sayar, Geschäftsführer der Purple Wings GmbH. Hierbei erstellte sein Team ein Werbevideo, das mit seiner emotionalen Geschichte und eindrucksvollen Bildern viele Menschen erreichte. Ziel war es, die Sichtbarkeit des Vereins zu erhöhen und mehr Bewerbungen zu generieren, gleichzeitig aber auch den grundlegenden Gedanken hinter dem DRK hervorzuheben. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen: Innerhalb von nur zwei Wochen gingen mehr als 160 Bewerbungen ein, darunter 68 von qualifizierten Notfallsanitätern.</span></p>
<h4><strong>Salih Kaan Sayar: &#8222;Wir wollen das moderne Recruiting nachhaltig beeinflussen&#8220;</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit die Unternehmen nicht von einer solchen Flut an Bewerbungen erschlagen werden, werden diese zunächst vorqualifiziert, um die Eignung der Kandidaten sicherzustellen und eine schnelle Kontaktaufnahme sicherzustellen. Dieser Prozess ermöglicht es den Kunden der Purple Wings GmbH, sich auf die vielversprechendsten Bewerber zu konzentrieren und im persönlichen Gespräch fundierte Entscheidungen zu treffen. <strong>&#8222;Das Geheimnis erfolgreichen Social Recruitings liegt letztendlich immer in einer durchdachten Strategie und einer fehlerfreien Abwicklung&#8220;, betont Salih Kaan Sayar hierzu.</strong> &#8222;Unsere Methodik hat unter diesem Leitsatz bereits in verschiedenen Branchen zu einer effizienteren Personalbeschaffung geführt – wir planen selbstverständlich, diesen Ansatz weiterzuentwickeln, um das moderne <a href="https://unternehmerjournal.de/digital-recruiting-vorteile-trends-und-tricks-fuer-die-zukunft-der-mitarbeitergewinnung/" data-wpel-link="internal">Recruiting</a> nachhaltig zu beeinflussen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen sowohl für Kunden als auch für potenzielle Mitarbeiter attraktiver werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Salih Kaan Sayar von der Purple Wings GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.purple-wings.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Purple Wings GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Gute Mitarbeiter gehen zuerst: Warum Unternehmen Talente priorisieren sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Traditionelle Vorstellungen von Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und lebenslangen Anstellungen sind längst überholt. In der heutigen Zeit sind Mitarbeiter, insbesondere die talentiertesten, mobiler und anspruchsvoller geworden. Warum Unternehmen immer stärker darauf achten sollten, ihre besten Talente zu halten, zeigt unser Ratgeber.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;Gute Mitarbeiter gehen zuerst&#8220; ist ein Mantra, das in vielen Unternehmen an Bedeutung gewinnt.</strong> Talentierte Fachkräfte sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Sie bringen frische Ideen, Innovation und Fachwissen mit, die die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens bilden. Die Investition in die Identifizierung, Anstellung und Entwicklung von Talenten ist daher von entscheidender Bedeutung. Wenn gute Mitarbeiter zuerst gehen und das Unternehmen verlassen, geht nicht nur deren Wissen verloren, sondern es entstehen auch erhebliche Kosten für die Rekrutierung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.</span></p>
<h2><b>Gute Mitarbeiter gehen zuerst: Die Gründe</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Es gibt viele Gründe, warum gute Mitarbeiter zuerst gehen. Einer der Hauptgründe ist, dass sie sich unterfordert oder unzufrieden mit ihren Aufgaben fühlen.</strong> Es kann auch sein, dass sie sich nicht ausreichend gewürdigt oder belohnt fühlen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Arbeitsumfeld. Wenn die Unternehmenskultur toxisch ist oder die Arbeitsbedingungen unzureichend sind, suchen sie oft nach besseren Alternativen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Verlust von talentierten Mitarbeitern hat schwerwiegende Auswirkungen auf ein Unternehmen. Es kann zu einem Produktivitätsverlust, höheren Rekrutierungskosten und einem schlechten Ruf auf dem Arbeitsmarkt führen. Darüber hinaus kann der Verlust von talentierten Arbeitnehmern dazu führen, dass andere Mitarbeiter ebenfalls das Unternehmen verlassen, da sie das Vertrauen in die Führung und die Zukunft des Unternehmens verlieren.</span></p>
<h3><b>Warum Unternehmen sorgfältig priorisieren sollten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist klar, dass Unternehmen ein großes Interesse daran haben sollten, ihre besten Mitarbeiter zu halten. <strong>Hier sind einige Gründe, warum diese Priorisierung sinnvoll ist, sodass gute Mitarbeiter nicht zuerst gehen:</strong></span></p>
<p><b>Wissensmanagement und Kontinuität: </b><span style="font-weight: 400;">Erfahrene Mitarbeiter haben oft ein tiefes Verständnis für die Abläufe und die Kultur eines Unternehmens. Ihr Weggang kann zu einem erheblichen Wissensverlust führen. Um dieses wertvolle Wissen zu bewahren, sollten Unternehmen gezielte Maßnahmen ergreifen. Die Weitergabe von bewährten Verfahren und internem Know-how wird dadurch sichergestellt, was die Effizienz und die Qualität der Arbeit aufrechterhält.</span></p>
<p><b>Kostenersparnis führt dazu, dass gute Mitarbeiter nicht zuerst gehen:</b><span style="font-weight: 400;"> Die Rekrutierung und Einarbeitung neuer Personen sind zeitaufwendig und kostenintensiv. Von der Ausschreibung einer Stelle bis zur Integration eines neuen Teammitglieds vergeht Zeit, in der die Produktivität sinkt. Das Halten talentierter Teammitglieder spart nicht nur die Rekrutierungskosten, sondern auch die Zeit und die Ressourcen, die für die Einarbeitung benötigt werden. Dies führt zu einer insgesamt effizienteren Arbeitsweise und reduziert die Fluktuation im Unternehmen.</span></p>
<p><b>Motivation und Produktivität:</b><span style="font-weight: 400;"> Zufriedene und engagierte Arbeitnehmer sind in der Regel produktiver. Die Wertschätzung und Anerkennung von Leistungen steigern die Motivation und führen zu höherer Arbeitsqualität. Wenn Unternehmen sie schätzen und belohnen, wird dies nicht nur die individuelle Leistung steigern, sondern auch das gesamte Team inspirieren, Höchstleistungen zu erbringen. Dies schafft eine positive Arbeitsumgebung und fördert den Erfolg des Unternehmens.</span></p>
<p><b>Wettbewerbsfähigkeit: </b><span style="font-weight: 400;">In einer zunehmend globalisierten und wettbewerbsintensiven Wirtschaft sind talentierte Mitarbeiter ein entscheidender Erfolgsfaktor. Unternehmen, die es schaffen, sie zu halten, haben einen klaren Vorteil. Diese Mitarbeiter tragen dazu bei, Innovationen voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Sie sind in der Lage, Veränderungen anzustoßen und das Unternehmen an die Spitze seines Sektors zu führen.</span></p>
<h3><b>Gute Mitarbeiter gehen zuerst: Maßnahmen zur Bindung von Talenten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Talentierte Mitarbeiter streben nach beruflicher Weiterentwicklung und dem Erwerb neuer Fähigkeiten. Unternehmen sollten Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten anbieten, die es den ihnen ermöglichen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Dies kann in Form von Weiterbildungsprogrammen, Aufstiegschancen und Mentoring-Programmen geschehen. Die Investition in die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zeigt, dass das Unternehmen an ihrer langfristigen Karriere interessiert ist und fördert die Mitarbeiterbindung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Flexibilität bei Arbeitszeiten und -orten ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen, trägt erheblich zur Zufriedenheit bei. Unternehmen können dies durch flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit oder flexible Urlaubsregelungen ermöglichen. Die Anerkennung der individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter und die Schaffung eines ausgewogenen Arbeitsumfeldes sind Schlüsselfaktoren, um gute Mitarbeiter zu halten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich spielt die Führungsebene eine entscheidende Rolle bei der Mitarbeiterbindung. Eine transparente, unterstützende und inspirierende Führung ist unerlässlich. Klare Kommunikation, die Offenlegung der Unternehmensziele und -werte sowie die Schaffung eines positiven Arbeitsklimas sind von großer Bedeutung. Mitarbeiter benötigen klare Leitlinien und die Gewissheit, dass ihre Vorgesetzten sie unterstützen und fördern. Ein inspirierender <a href="https://unternehmerjournal.de/fuehrungsstile-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Führungsstil</a>, der Mitarbeiter motiviert und anspornt, ist entscheidend, um das Engagement und die Bindung zu stärken.</span></p>
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		<title>Mitarbeiterbindung: Emotionale Verbundenheit ist entscheidend</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 10:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungskräfte erkennen, wie entscheidend die Bindung ihrer Mitarbeitenden ist, wenn es am Arbeitsmarkt keinen adäquaten Ersatz mehr gibt. Denn die Mitarbeitenden haben die freie Wahl zwischen vielen Arbeitgebern und die emotionale Verbundenheit ist ausschlaggebend für das Bleiben oder Gehen. Das sagt jeder zweite von 1.001 befragten Entscheiderinnen und Entscheidern des aktuellen HR-Reports 2023 der Personalberatung Hays und des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bereits in den vorangegangenen Jahren spielt nach Meinung der Befragten das gute Betriebsklima (82 Prozent) die wichtigste Rolle, wenn es darum geht, Mitarbeitende zu binden.</strong> Darüber hinaus sehen sie die Unternehmen bei der Verbesserung einer markt- und leistungsorientierten Entlohnung (70 Prozent) sowie bei einer verstärkten Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (52 Prozent) in der Pflicht. Das vieldiskutierte Thema Flexible Arbeitszeiten sehen ganze 57 Prozent hingegen bereits als umgesetzt.</p>
<h2><b>Mitarbeitende vermissen die Wertschätzung ihrer Leistung</b></h2>
<p>Wenn es darum geht, die Mitarbeitenden zu binden, ist das Verhalten der Führungskräfte ebenfalls ein wichtiger Faktor. Nach Aussagen der Befragten fühlen sich viele Beschäftigte von ihren Vorgesetzten noch zu wenig gesehen und ihre Leistung wertgeschätzt. Daher erhielt der Punkt der Anerkennung für Leistungen mit 73 Prozent die höchsten Zustimmungswerte. 54 Prozent beklagen außerdem, dass sich die Führungskräfte nicht genügend Zeit für ihre Anliegen nehmen.</p>
<p>Auch in puncto Personalentwicklung stehen die Zeichen klar auf persönliches Weiterkommen. <strong>46 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass abwechslungsreiche Aufgabenfelder bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (45 Prozent) klar auf das Bindungskonto einzahlen.</strong> Wer seinen Angestellten ausreichend Zeit (62 Prozent) und praxisnahe Lernangebote (64 Prozent) zur Verfügung stellt, wird mit Treue belohnt. Wobei die Leistungsorientierung (61 Prozent) für die Befragten mehr zählt als die reine Qualifikationsorientierung (36 Prozent).</p>
<h3><b>Zuviel Gießkannenprinzip, zu wenig individuelle Karriereperspektiven</b></h3>
<p>Trotz der verbreiteten Erkenntnis, dass die Mitarbeiterbindung etwas zutiefst Individuelles ist, gibt knapp die Hälfte der Befragten an, keine individuellen Maßnahmen einzusetzen. 20 Prozent der Befragten setzt positionsabhängige Maßnahmen ein. Andere persönliche Kriterien wie Alter, Lebensphase oder Dauer der Betriebszugehörigkeit spielen keine Rolle.</p>
<p>Für die Mitarbeitenden sind individuelle Karriereperspektiven laut Report jedoch wichtig. Wobei sich der Karrierebegriff nicht allein auf einen hierarchischen Aufstieg bezieht. <strong>48 Prozent der Befragten sehen die Gleichwertigkeit von Fach-, Projekt-, und Führungslaufbahnen als förderlich für die Mitarbeiterbindung.</strong> Mehr als die Hälfte spricht sich dafür aus (54 Prozent), dass die Karriereplanung die individuelle Lebensphase berücksichtigen sollte. Breite Zustimmung finden auch Maßnahmen, die Austausch und Miteinander fördern. Erst recht, wenn sie sich in kurzen Entscheidungswegen (53 Prozent) oder Handlungsspielräumen (47 Prozent) äußern.</p>
<p>&#8222;Mitarbeiterbindung ist ein kritischer Wert, der für den <a href="https://unternehmerjournal.de/bianca-esser-von-der-be-academy-portrait/" data-wpel-link="internal">Erfolg</a> von Unternehmen immer wichtiger wird. Sie muss täglich gelebt werden und für die Mitarbeitenden spürbar sein. Wenn die Menschen eine immer größere Wahlfreiheit am Arbeitsmarkt haben, sollte die Mitarbeiterbindung zur Chefsache werden,&#8220; so Christoph Niewerth, Hays COO DACH und Nordeuropa.</p>
<p>Der komplette HR-Report kann hier heruntergeladen werden: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.hays.de/lp/hr-report" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.hays.de/lp/hr-report</a></p>
<p><b>Über den HR-Report</b></p>
<p>Der HR-Report ist eine jährlich durchgeführte Studienreihe der Hays AG und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE. Am HR-Report 2023 haben insgesamt 1.001 Entscheiderinnen und Entscheider aus Deutschland (71 %), Österreich und der Schweiz (je 14 %) teilgenommen. Dabei kommt die Hälfte der Befragten (50 %) aus dem Dienstleistungsbereich, 32 Prozent stammen aus dem Industriesektor und 18 Prozent aus dem öffentlichen Sektor.</p>
<p><em>Bildrechte: Hays AG</em><br />
<em>Fotograf: Hays AG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Mitarbeiterbindung wichtig ist – und wie man sie erreicht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/welche-mitarbeiterbindung-massnahmen-gibt-es/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=14145</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Unternehmen sind die Mitarbeiter das wichtigste Gut. Denn sie sind es, die den Erfolg ausmachen. Doch wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter langfristig an sich binden? Welche Maßnahmen funktionieren am besten?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist ein wichtiges Thema für alle Unternehmen, die erfolgreich sein wollen. Denn nur mit motivierten und engagierten Mitarbeitern können starke Ergebnisse erzielt werden. <strong>Dieser Ratgeber zeigt, warum Mitarbeiterbindung so wichtig ist und welche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung Unternehmen ergreifen können.</strong></span></p>
<h2><b>Die Herausforderung: steigende Fluktuationsraten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen besteht darin, die Mitarbeiter zu halten. Die Fluktuationsrate steigt stetig und viele Unternehmen sind nicht in der Lage, ihre Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Die Folge ist ein hoher Aufwand für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter und ein erhöhtes Risiko von Fehlern und Verlusten. <strong>Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen Unternehmen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ergreifen.</strong></span></p>
<h3><b>Mitarbeiterbindung Maßnahmen: Warum ist es so wichtig?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist wichtig, weil sie einem Unternehmen dabei hilft, seine besten Mitarbeiter zu halten. Diese Mitarbeiter sind diejenigen, die das Unternehmen am Laufen halten und es erfolgreich machen. Sie sind diejenigen, die mit ihrem Engagement, ihrer Leidenschaft und ihrer Loyalität dafür sorgen, dass das Unternehmen wächst und gedeiht. Wenn ein Unternehmen seine besten Mitarbeiter verliert, ist das nicht nur schlecht für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter selbst. Sie haben einen großen Anteil an dem Erfolg des Unternehmens und wollen auch weiterhin Teil dieses Erfolgs sein. Wenn sie das Unternehmen verlassen, verlassen sie auch einen Teil ihrer Identität.</span></p>
<h3><b>Welche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gibt es?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. <strong>Einige dieser Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sind: </strong></span></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"> Individuelle Aufgaben: Jeder Mitarbeiter sollte individuelle Aufgaben haben, die zu seinen Stärken und Interessen passen. Dies fördert die Bindung des Mitarbeiters an das Unternehmen, da er sich mit seiner Arbeit identifizieren kann. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Flexible Arbeitszeiten: Durch flexible Arbeitszeiten fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und können ihre Arbeit besser in ihr Leben integrieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat bei vielen Menschen mittlerweile höchste Priorität. Unternehmen sollte das bewusst sein. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Regelmäßige Feedback-Gespräche: Durch das Feedback können die Mitarbeiter ihre Arbeit besser verstehen und sich weiterentwickeln. Weiterhin haben sie so regelmäßig die Möglichkeit Probleme und Wünsche anzusprechen. Feedback-Gespräche sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausreichend Zeit und Raum geben um über die jeweiligen Anliegen zu sprechen. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Investition in Weiterbildungsmaßnahmen: Die Weiterbildung der Angestellten ist ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterbindung. Wenn die Mitarbeiter stets lernen und sich weiterentwickeln können, fühlen sie sich motiviert und engagieren sich häufiger bei der Arbeit.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Transparenz: Eine hohe Transparenz in allen Bereichen des Unternehmens ist ein weiteres wichtiges Element. Wenn die Mitarbeiter informiert sind über die Ziele des Unternehmens und sehen, wie ihre Arbeit zum Erfolg beiträgt, erleben sie das Unternehmen als vertrauenswürdiger und motivierender.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Attraktives Vergütungspaket: Neben einem angemessenen Gehalt sollten auch Zusatzleistungen wie Bonuszahlungen oder Sonderurlaube berücksichtigt werden.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Vergünstigungen und Benefits: Dazu gehören insbesondere eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen oder ein Job-Ticket. <strong>Durch diese Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt.</strong></span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Gesundheitsförderung: Sie ermöglicht den Mitarbeitern, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Die beanspruchten Leistungen können in Form eines Gesundheitsbudgets ganz oder teilweise vom Arbeitgeber übernommen werden.</span></li>
</ol>
<h2><b>Fazit: Mitarbeiterbindung lohnt sich!</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist ein wirkungsvolles Instrument, um das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter eines Unternehmens zu steigern. Mit den oben beschriebenen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung kann man einzelne Mitarbeiter motivieren und langfristig an das Unternehmen binden. Organisationen, die in die Bindung ihrer <a href="https://unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> investieren, schaffen es langfristig, ein positives Betriebsklima zu schaffen und so ihren Erfolg zu sichern. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wertschätzung: Sozialer Klebstoff zwischen Mitarbeitern und Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertschätzung der eigenen Arbeit ist neben Entlohnung und sozialen Leistungen eine der tragenden Säulen der Mitarbeiterbindung: Wertschätzung motiviert, macht produktiv und fördert die innere Verbundenheit mit dem Unternehmen. Mangelnde Wertschätzung demotiviert und Mitarbeiter sind eher geneigt, den Arbeitgeber zu wechseln. Doch wie teilen Vorgesetzte ihre Wertschätzung mit?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wertschätzung ist mehr als ein Lob oder ein kurzer Dank im Vorbeigehen. <strong>Die Wertschätzung des Mitarbeitenden bezieht sich konkret auf dessen gute Arbeit oder sein positives Verhalten.</strong> Ein allgemeines Lob der Belegschaft gehört unbedingt zum guten Ton und sollte nicht unterbleiben, doch der einzelne Mitarbeiter fühlt sich damit eher mitgedacht, aber nicht gemeint. Im Gegenteil: Er oder sie ist geneigt, das Gehörte als Floskel abzutun.</span></p>
<h2><b>Richtig wertschätzen und Produktivität im Unternehmen steigern</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Befragungen ergaben, dass</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">79 Prozent der Mitarbeiter härter arbeiten, wenn sie für ihre Arbeit Anerkennung erhalten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">78 Prozent der Mitarbeiter produktiver sind</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">bei 70 Prozent der Mitarbeiter die emotionale Verbundenheit mit ihren Kollegen durch Wertschätzung steigt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">70 Prozent der Mitarbeiter durch Wertschätzung sogar im Privatleben glücklicher sind</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser hohe Prozentsatz zufriedener Mitarbeiter zahlt stark in die Außenwirkung des Unternehmens ein, denn wertgeschätzte Mitarbeiter sprechen positiv über das Unternehmen.</span></p>
<h3><b>Feedbackgespräche ersetzen keine Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Spitzenkräfte zu halten ist kostengünstiger als neue Talente zu finden. Das weiß heute jede HR-Abteilung. <strong>Bei mangelnder Wertschätzung der Mitarbeiter durch den Vorgesetzten ist die Fluktuation oft höher als in anderen Unternehmen, die es besser machen.</strong> Möglicherweise weiß ein Vorgesetzter nicht einmal, welche Talente in seinen Teams schlummern, wenn die Teamleitung keine entsprechende Rückmeldung gibt. Ohne diese fehlt es Entscheidern dann an Informationen beim jährlichen Feedbackgespräch zum Beispiel im Zusammenhang mit Karriereoptionen oder Lohnforderungen.</span></p>
<h3><b>Drei Wege der Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiteranerkennung kann neben bestimmten Anlässen auf unterschiedlichen Wegen erfolgen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Formelle Anerkennung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Informelle Wertschätzung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Direktes Feedback</span></li>
</ul>
<h4><b>Formell anerkennen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die formelle Mitarbeiterwertschätzung erfolgt öffentlich. Dabei orientiert sie sich häufig an definierten Unternehmenswerten oder -zielen, die alle Mitarbeiter kennen. <strong>Mehrheitlich erfolgt diese Art der Wertschätzung im festgelegten Rahmen, wie aus Anlass der betrieblichen Weihnachtsfeier.</strong></span></p>
<h4><b>Informell wertschätzen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die informelle Wertschätzung entfaltet ihre größte Wirkung, wenn lange Projekte oder schwierige Aufgaben die Motivation der Mitarbeiter bedrohen. Diese Mitarbeiteranerkennung kann durch ein gemeinsames Essen Ausdruck finden oder durch die Erwähnung gegenüber Vorgesetzten. Mitarbeiter oder Teams, die einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen von Meilensteinen leisten, erhalten informelle Wertschätzung idealerweise durch die Teamleitung.</span></p>
<h4><b>Direktes Feedback</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Eine sofortige Rückmeldung von Führungskräften an die Mitarbeiter fördert die Kultur der Wertschätzung im Unternehmen.</strong> Wer Mitarbeitern direkt vorgesetzt ist, kennt deren Leistung und honoriert diese im öffentlich zugänglichen Rahmen wie dem Firmenchat. Ein persönliches Dankeschön für anhaltend hohe Leistungen oder gute Arbeit nehmen wertgeschätzte Mitarbeiter ebenfalls positiv wahr.</span></p>
<h3><b>Jeder Vorgesetzte kann wertschätzen, manchen fällt es leichter</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Umsetzung tun sich hierzulande noch immer viele Vorgesetzte schwer. Bei einer großen Belegschaft ist es auch schwierig, die Leistungen jedes Mitarbeiters zu kennen oder diese im Unternehmensalltag zu beobachten. <strong>Diesen Führungskräften bleibt eher die formelle Wertschätzung vorbehalten.</strong> Eine sofortige Rückmeldung oder die informelle Wertschätzung eignet sich für direkte Vorgesetzte, um ihr Team zu stärken und das Vertrauen zu fördern.</span></p>
<h3><b>Mehr Vertrauen in das Unternehmen durch Wertschätzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor dem Hintergrund der Pandemie wurden Mitarbeiter unter anderem dazu befragt, ob sie Änderungen am Arbeitsplatz zuversichtlich entgegensehen oder eher verunsichert sind. Dabei stellte sich heraus, dass 69 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen mit wertschätzender Unternehmenskultur Veränderungen positiv entgegensehen, wenn sie im Vormonat Anerkennung erhalten haben. Wo diese Wertschätzung fehlte, sahen nur 41 Prozent dem Wandel positiv entgegen.</span></p>
<h3><b>Kurz zusammengefasst</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wertschätzung in Unternehmen legt dessen Werte und Unternehmensziele zugrunde.</strong> Sie kann schnörkellos oder im festlichen Rahmen erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Person gern im Rampenlicht steht. Auch das gilt es zu berücksichtigen. Des weiteren bezieht sie stets die gesamte Person des Mitarbeiters ein und die Form orientiert sich auch an dessen Persönlichkeit. Vorgesetzte nennen dabei konkrete Leistungen und sprechen den Mitarbeiter oder das Team persönlich an. Das schafft Vertrauen und eine engere Bindung an Kollegen wie das <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-sieht-das-ideale-unternehmen-der-zukunft-aus/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel 2022 Umfrage: Bewerbersuchen bessere Jobs und bessere Arbeitgeber</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/jobwechsel-2022-umfrage-bewerbersuchen-bessere-jobs-und-bessere-arbeitgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/jobwechsel-2022-umfrage-bewerbersuchen-bessere-jobs-und-bessere-arbeitgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 08:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell sind sieben von zehn Bewerbern deshalb auf dem Jobmarkt aktiv, weil sie sich verbessern wollen - und glauben, es zu können. 12,0 % sind dabei so selbstbewusst, dass sie einfach kündigen, bevor sie ein konkretes Jobangebot bekommen. Nur noch 7,2 % bewerben sich, weil ihnen gekündigt wurde. Das zeigt eine aktuelle softgarden-Umfrage unter 2.196 Teilnehmern, die sich im Mai und Juni 2022 bei einem neuen Arbeitgeber beworben haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jobwechsel-2022-umfrage-bewerbersuchen-bessere-jobs-und-bessere-arbeitgeber/" data-wpel-link="internal">Jobwechsel 2022 Umfrage: Bewerbersuchen bessere Jobs und bessere Arbeitgeber</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die pure Not spielt auf dem Bewerbermarkt aktuell kaum noch eine Rolle. Bewerber suchen nicht verzweifelt nach Jobs und Arbeitgebern, sondern nach besseren Jobs und besseren Arbeitgebern. Was treibt Mitarbeitende aktuell hinaus auf die Arbeitsmärkte?</p>
<h2><b>Bewerbung ohne Kündigung: mehr Kohle bitte</b></h2>
<p>Bei Menschen, die sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis bewerben, ohne direkt zu kündigen, treten drei Motive für den Wechselwunsch besonders stark hervor:62,6 % erhoffen sich mehr Geld vom neuen Arbeitgeber (bei Bewerbern mit Haupt- oder Realschulabschluss als höchstem Schulabschluss ist dieses Motiv mit 69,1 % sogar noch stärker ausgeprägt). Mangelnde Karriereaussichten spielen für 52,7 % eine Rolle, die Unzufriedenheit mit der eigenen Führungskraft für 38,4 %. Schlechte Erfahrungen mit dem Chef als Wechselgrund kommen bei Bewerbern mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung häufiger vor (41,4 %).</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12620" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1.jpg" alt="Bildrechte: softgarden" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_infografik-jobwechsel-studie-schwarz_softgarden-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Bewerbung nach Kündigung: den Chef verlassen</b></h3>
<p>Bei Menschen, die kündigen, ohne einen konkreten Job in Aussicht zu haben, sieht die Reihenfolge anders aus: 50,0 % geben die Unzufriedenheit mit der eigenen Führungskraft als Grund an: Führungsdefizite sind also das größte Risiko für den Big Quit. Der Wunsch nach besserer Vergütung spielt für 47,5 % eine Rolle, mangelnde Karriereaussichten für 45,1 %.</p>
<h3><b>Wacklige Bindung: Exit nach wenigen Monaten</b></h3>
<p>Die Bindung an Arbeitgeber wird aktuell wackliger. Mitarbeitende entscheiden sich recht schnell für den Absprung: Bei 70,8 % der Befragten dauerte die Phase von den ersten Zweifeln bis zur Aktion in Form einer Kündigung oder Bewerbung höchstens einige Monate. Jeder Fünfte schreitet schon innerhalb eines Monats zur Tat.</p>
<h3><b>Für die Ansprache offen: nur nicht durch Zeitarbeitsunternehmen</b></h3>
<p>Die meisten Bewerber waren in der kritischen Phase für die aktive Jobansprache offen. Der Anteil an Zustimmung variiert nach Personengruppe, die die aktive Ansprache durchführt: Führungskräfte eines anderen Unternehmens kommen auf 77,2 %, Freunde und Bekannte auf 77,0 %. Recruiter eines anderen Unternehmens erreichen 71,7 %, Headhunter 60,9 %. Lediglich die Ansprache durch Zeitarbeitsunternehmen hat nicht viele Freunde und landet bei einer Zustimmung von lediglich 14,3 %.</p>
<h3><b>Fast die Hälfte: Arbeitgeber hätte Fortgang verhindern können</b></h3>
<p>Eine große Minderheit der Bewerber (47,9 %) gibt an, dass ihr alter Arbeitgeber den Fortgang hätte verhindern können. Was hätte der Arbeitgeber tun können? Hier stehen in den Kommentaren der Teilnehmer Wertschätzung und Kommunikation an erster Stelle: Ein &#8222;persönliches Gespräch mit echtem Interesse, Blick auf meine Stärken, Wertschätzung meiner bisherigen Tätigkeit&#8220;, empfiehlt ein <a href="https://unternehmerjournal.de/recruiting-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Bewerber</a> im Nachhinein seinem Arbeitgeber. Das Gehalt steht bei den Umfrageteilnehmern als Faktor, der den Fortgang hätte verhindern können, erst an zweiter Stelle.</p>
<h3><b>Bessere Jobs bieten: auch in die Bindung investieren</b></h3>
<p>&#8222;Unsere aktuellen Erkenntnisse aus dem Maschinenraum des Recruitings zeigen: Die Bewerbung ist aktuell in fast allen Fällen eine freiwillige Entscheidung, um die eigene Position zu verbessern. Arbeitgeber sollten glaubwürdig und mithilfe von konkreten Informationen wie zum Gehalt zeigen, dass sie tatsächlich bessere Jobs bieten&#8220;, sagt Mathias Heese, Geschäftsführer von softgarden.</p>
<p>Das Whitepaper zur Studie ist kostenlos auf der Website von softgarden abrufbar. Darin bietet softgarden weitere Ergebnisse und Tipps für Arbeitgeber.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="http://www.softgarden.com/de/studie/jobwechsel-2022/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.softgarden.com/de/studie/jobwechsel-2022/</a></p>
<h5><b>Über softgarden e-recruiting GmbH</b></h5>
<p>softgarden ist eine der führenden europäischen HR-Tech-Lösungen für innovatives Recruiting und gehört laut Fosway 9-Grid(TM) Recruiting Report 2022 zu den Core Leadern unter den europäischen Anbietern von Talent Acquisition Suites. Mehr als 1.500 Arbeitgeber sämtlicher Branchen und Größen gewinnen mithilfe der cloudbasierten Suite von softgarden die besten Kandidaten: Sie umfasst Bewerbermanagement (ATS) ebenso wie eine suchmaschinen-optimierte Karriereseite, automatisch generierte Arbeitgeberbewertungen und ein Tool für Mitarbeiterempfehlungen. Als Ergebnis verkürzen Arbeitgeber ihre Time-to-Hire um mehr als die Hälfte und erhöhen Qualität sowie Quantität der eingehenden Bewerbungen. So erreichen sie die notwendige Geschwindigkeit im Recruiting, um stark umworbene Talente in einem immer schwieriger werdenden Marktumfeld erfolgreich einzustellen. Dank der Akquisition von absence.io im Jahr 2021 bietet softgarden seinen über 3.600 Kunden auch Lösungen für interne HR-Prozesse. softgarden ist im DACH-Raum sowie in den europäischen Märkten Polen, Spanien und Frankreich aktiv.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jobwechsel-2022-umfrage-bewerbersuchen-bessere-jobs-und-bessere-arbeitgeber/" data-wpel-link="internal">Jobwechsel 2022 Umfrage: Bewerbersuchen bessere Jobs und bessere Arbeitgeber</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist Workbase das Richtige für Ihr Unternehmen?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/workbase-das-richtige/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/workbase-das-richtige/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 14:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Kröger]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Workbase]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=12323</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Produktivitätssteigerung von neuen Mitarbeitern war nie einfacher: Workbase schafft eine unkomplizierte Mitarbeiterplattform für Unternehmen. Wir durften mit den Entwicklern hinter der Plattform über ihre Besonderheiten sprechen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/workbase-das-richtige/" data-wpel-link="internal">Ist Workbase das Richtige für Ihr Unternehmen?</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel hält an und Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, der hohen Nachfrage nach ihrem Angebot gerecht zu werden. Höchste Zeit also, die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu maximieren. Bei der effizienten Einarbeitung neuer Kollegen haben viele Firmen jedoch noch große Schwierigkeiten. So fehlt es ihren Onboardings häufig an Struktur – die Führungskräfte müssen sich noch neben Mitarbeiter setzen und diese manuell einarbeiten, statt diese Aufgabe durch ein digitales System übernehmen zu lassen. <strong>&#8222;Verwenden Sie Ihre Zeit lieber für Ihre Mitarbeitenden, statt dafür, sie anzulernen und zu verwalten&#8220;, erklärt Nils Kröger von Workbase.</strong></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12342" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase.jpg" alt="Workbase" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Besten-Arbeitgeber-Workbase-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir schaffen mit unserer innovativen Mitarbeiterplattform Abhilfe und sorgen für ein reibungsloses Onboarding neuer Mitarbeiter – Unternehmen haben dabei die Möglichkeit, eigene Trainings zu erstellen, Mitarbeiter über Simulationen auf den Wissensstand zu prüfen und Workbase nach ihren Vorstellungen anzupassen&#8220;, führt er weiter aus. <strong>Durch Workbase sind Unternehmen weniger auf Fachkräfte angewiesen und können auch Quereinsteiger einstellen</strong> – die dann mit dem internen Schulungssystem für die jeweilige Tätigkeit perfekt geschult und ausgebildet werden. So konnten bereits zahlreiche Unternehmen die Einarbeitung neuer Mitarbeiter optimieren und automatisieren. Doch was macht die Plattform <a href="https://www.workbase.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Workbase</a> so besonders?</span></p>
<h3><strong>Modern und effizient – das zeichnet Workbase aus</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Workbase zeichnet sich unter anderem durch seine hervorragende Benutzerfreundlichkeit aus, trotz großem Funktionsumfang. Alles sieht modern aus und ist für jeden einfach zu verstehen. Für Unternehmen sind keine Programmierer nötig, die das interne Mitarbeiterportal anpassen. Stattdessen können sie das Portal über einen Admin-Bereich problemlos anpassen und neue Trainingsinhalte einfügen. <strong>Dabei ist die Oberfläche von Workbase intuitiv und modern gestaltet.</strong></span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So bietet Workbase zahlreiche, für das Personal relevante, Funktionen an. Beispielsweise können Mitarbeiterumfragen – bei Bedarf auch anonym – durchgeführt werden, die den Führungskräften ehrliches Feedback firmenübergreifend bringen. So fühlen sich die Mitarbeiter mehr einbezogen und können einfach Verbesserungsvorschläge machen. Dank der einfachen Bedienbarkeit können die Verantwortlichen schnell darauf reagieren und notwendige Optimierungen nahtlos vornehmen.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch interne Neuigkeiten können Unternehmen ihre Mitarbeiter mit Workbase immer auf dem neusten Stand halten.</strong> </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn sich diese auf eine Prozessänderung beziehen, können sie ihre Mitarbeiter auch digital unterschreiben lassen, dass sie die Neuigkeiten gelesen haben und in Zukunft so umsetzen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Workbase-Team greift den Unternehmen immer gerne unter die Arme und unterstützt sie auf Wunsch bei der Einrichtung der Mitarbeiterplattform.</strong> Das Team steht 24/7 per Live-Chat und auch per Hotline deutschsprachig zur Verfügung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12362 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Rechner-Workbase-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Kurz gefragt: Nils Kröger über den Wert und die Vorteile einer Mitarbeiterplattform</strong></h2>
<p><b>Mitarbeiterplattformen wie Workbase sind ein wichtiges Tool, um Mitarbeiter bestmöglich auf ihre Tätigkeit vorzubereiten und die Effizienz im Unternehmen zu steigern. Haben Unternehmen den Wert davon bereits erkannt?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider ist die Wichtigkeit einer Mitarbeiterplattform nur wenigen Firmen bereits bewusst. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen bietet ihren Mitarbeitern weder gute Trainingskurse mit interaktiven Simulationen, noch gibt es eine transparente Kommunikation mit internen Neuigkeiten und Mitarbeiterumfragen. <strong>Mit Workbase schaffen wir an dieser Stelle Abhilfe und sorgen damit für eine unkomplizierte Lösung, die all diese Aspekte vereint.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12326 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Nils-Kröger-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ursprünglich haben wir Workbase nur für uns selbst entwickelt. Damals hatten wir ausschließlich eine Amazon-Agentur. Schließlich fragten uns einige befreundete Unternehmer, ob wir so etwas auch für diese bauen könnten. Die Antwort war anfangs immer &#8222;Nein&#8220;, bis die Nachfrage so groß wurde, dass wir Workbase auch für einige dritte Unternehmen implementiert haben. Da die Ergebnisse sehr zufriedenstellend waren und vor allem auch die Mitarbeiter in diesen Unternehmen uns sehr dankbar dafür waren, haben wir uns dazu entschlossen, Workbase als SaaS-Lösung für alle anzubieten.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b></p>
<h3>So profitieren die Unternehmen von Workbase</h3>
<p><b>Inwiefern profitieren Unternehmen von der Nutzung einer Mitarbeiterplattform wie Workbase?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein offensichtlicher Vorteil von Workbase ist, dass Geschäftsführer und andere Führungskräfte der Unternehmen ihre neuen Mitarbeiter nicht mehr selbst onboarden müssen.</strong> Stattdessen bereitet sich das Personal mithilfe von Trainingskursen, Checklisten und Prüfungen eigenständig auf seine Tätigkeit vor. Es bekommt über die Mitarbeiterplattform alle notwendigen Informationen. Somit läuft die Einarbeitung der Arbeitnehmer völlig automatisiert ab, was in der Masse zu einer beachtlichen Zeitersparnis führt. </span></p>
<blockquote><p><strong>Auch wird so sichergestellt, dass alle Mitarbeiter auf demselben Stand sind und nichts verloren geht.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem finden die Mitarbeiter für Ihre tägliche Arbeit alles in einem Bereich, statt an verschiedenen Orten (E-Mail, Slack, Google Drive etc.) suchen zu müssen. Durch die internen Neuigkeiten und Umfragen wird die Transparenz erhöht. Dadurch fühlen sich die Mitarbeiter mehr einbezogen und auch die Mitarbeiterbindung wird, laut Studien, erhöht.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12343" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase.jpg" alt="Workbase" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Häufigsten-Kündigungsgründe-Workbase-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Welche Vorteile bietet Workbase den Mitarbeitern der Unternehmen?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter anderem sorgt Workbase für mehr Transparenz innerhalb des Unternehmens, da Führungskräfte über die Plattform etwa Neuigkeiten und Änderungen super einfach mitteilen können. Zudem können sich die Mitarbeiter dank umfassender Feedbacktools und spezifischer Umfragen besser einbringen. Ergänzend hierzu müssen <a href="https://unternehmerjournal.de/traumberuf-oder-mittel-zum-zweck-so-bewerten-deutsche-arbeitnehmer-ihre-jobs/" data-wpel-link="internal">Arbeitnehmer</a> nicht mehr ihre Kollegen nach Einzelheiten fragen – auf der Mitarbeiterplattform finden sie bei Unklarheiten die gesuchten Antworten. <strong>Dadurch sparen auch sie sich mit Workbase viel Zeit.</strong></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>300+ Gesundheitsangebote für jeden deiner Mitarbeiter – und der Staat zahlt!</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/felix-anrich-und-randolph-moreno-sommer-von-fairfamily-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 13:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[FAIRFAMILY]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Anrich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Randolph Moreno Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer sind die Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung FAIRFAMILY. Sie helfen Unternehmen, zu nachhaltig gesunden Arbeitgebern zu werden und nutzen dafür auch staatlich geförderte Gesundheitsleistungen. Das Ziel ist es, neue Mitarbeiter zu finden und bestehende – bei bester Zufriedenheit und Produktivität – langfristig an das Unternehmen zu binden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel zieht sich durch alle Branchen und für Unternehmen ist es einfach schwer geworden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Besonders mittelständische Arbeitgeber können mit den Marketingaktionen der Großen nicht mithalten und bekommen kaum Aufmerksamkeit. In Zeiten, in denen qualifizierte Bewerber gewissermaßen frei wählen können, für wen sie arbeiten wollen, ist es für Unternehmen wichtig, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und von den anderen abzuheben. <strong>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY setzen auf individuelle Gesundheitsleistungen, um die Bedürfnissen der Mitarbeiter zeitgemäß zu erfüllen.</strong> Auf Grundlage der Tatsache, dass 95 Prozent aller Unternehmen mit ihrem Gesundheitskonzept keine Wirkung erzielen, haben sie gemeinsam effiziente Ansätze entwickelt, um Firmen zu nachhaltig gesunden Arbeitgebern zu machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Unternehmen FAIRFAMILY verfolgt das Unternehmer-Duo Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer das ehrgeizige Ziel, ein ganzheitliches Gesundheits-Benefit-System in Kundenunternehmen zu implementieren, das wirklich und nachhaltig von allen Mitarbeitern genutzt wird. So werden mittelständische Arbeitgeber darin unterstützt, sich als gesunder, attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer wissen, wie Unternehmen für Mitarbeiter interessant werden, welche staatlichen Förderungen genutzt werden können und was ein nachhaltiges, betriebliches Gesundheitskonzept ausmacht. </span></p>
<h2><b>Felix Anrich über das Gesundheits-Benefit-System von FAIRFAMILY</b></h2>
<p><b>„Das Gesundheits-Benefit-System ist eine Methode zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung durch Gesundheitsleistungen.“</b><span style="font-weight: 400;">, so die Unternehmensberatung FAIRFAMILY. Das Ziel dieses Systems ist es, Unternehmen durch die Implementierung einzigartiger Gesundheitsleistungen zum attraktiven Arbeitgeber zu machen. So sollen die besten Mitarbeiter angezogen und emotional gebunden werden, die Produktivität erhöht und gleichzeitig der Krankenstand gesenkt werden. Und das alles einfach, verwaltungsarm und gesetzlich gefördert, erklärt Felix Anrich.</span></p>
<p><b>Das FAIRFAMILY-Konzept setzt genau da an, wo andere Konzepte versagen und fokussiert dabei vor allem folgende Strategien und Resultate</b>: Employer Branding, emotionaler Lohnbestandteil und Gesundheit. <span style="font-weight: 400;">Zum einen wird also die Arbeitgebermarke durch einzigartige Gesundheitsleistungen, Team-Challenges und besondere Events mit Vorträgen von Spitzenportlern gestärkt. Zum anderen werden die Mitarbeiter bei privaten Kosten, die aufgrund gesundheitlicher Probleme anfallen, unterstützt und staatliche Fördergelder, wie lohnsteuer- und sozialversicherungsfreie Leistungen, effizient genutzt, veranschaulicht Randolph Moreno Sommer. Parallel dazu wird eine Vielfalt an Gesundheitsleistungen und -services geschaffen, die den individuellen Bedarf eines jeden Mitarbeiters decken und von jedem genutzt werden können, führt Felix Anrich weiter aus. Das erhöht die Produktivität und verringert die Krankheitstage sowie die daraus resultierenden Kosten. <strong>Das Gesundheits-Benefit-System von FAIRFAMILY ist vergleichbar mit einem Qualitätsmanagementsystem</strong> und wird bereits deutschlandweit von Spezialisten und Beratern aus den Bereichen Recruiting, Arbeitgebermarketing, Personal, Gesundheitsmanagement sowie Steuerberatung als Ergänzung zur eigenen Dienstleistung genutzt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10278 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9.jpg" alt="Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY" width="1200" height="801" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-1024x684.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Randolph Moreno Sommer: Das Erfolgskonzept der FAIRFAMILY in der Praxis </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Gesundheits-Benefit-System haben Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY ein Konzept implementiert, in dem Mitarbeiter aus einem Portfolio von mehr als 2.500 Leistungen das für sie passende Angebot individuell auswählen können. Bereits im Bewerbungsgespräch und später erneut in einer Geschenkbox, die es zum Einstieg gibt, sind für die neuen Mitarbeiter die Leistungen direkt präsentiert. Außerdem können alle Leistungen über das firmeneigene Kommunikationsportal eingesehen werden, zeigt Felix Anrich auf. Auch diejenigen, die am Thema Gesundheit eigentlich nicht interessiert sind, sollen motiviert werden, die betrieblichen Gesundheitsleistungen zu nutzen. Daher sind die Vorteile ganz flexibel zu wählen, damit für jedes Interesse etwas dabei ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gesundheitsexperten von FAIRFAMILY rund um Randolph Moreno Sommer haben einen klaren Prozess entwickelt. Dieser stellt zum einen sicher, dass jeder Mitarbeiter die angebotenen Leistungen kennt. Zum anderen sorgt er nachhaltig dafür, dass die Nutzung der Angebote nicht in Vergessenheit gerät. Als Instrument dafür dienen etwa Events, Challenges, monetäre Anreize und digitale Gesundheitstage. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem Angebot dieser Leistungen hebt sich der Arbeitgeber deutlich von seiner Konkurrenz ab. Er schafft es somit, die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber zu erlangen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig bindet man so die eigenen <a href="https://unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> immer wieder emotional an das Unternehmen. Typische Schwachstellen herkömmlicher Gesundheitskonzepte, wie ein hoher Verwaltungsaufwand, nur kurzfristige Wirkung oder ausbleibende messbare Erfolge, räumt FAIRFAMILY von vornherein aus.</span></p>
<h3><b>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer – zwei Unternehmer aus Leidenschaft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Erfolg des Gesundheitskonzepts von FAIRFAMILY basiert zu großen Teilen auf der erstklassigen Expertise der Gründer und Geschäftsführer. Felix Anrich kommt ursprünglich aus dem Leistungssport. Er hat sich demnach schon früh mit Themen wie Gesundheit, Kultur und Miteinander beschäftigt. Randolph Moreno Sommer ist ehemaliger Marineoffizier und hat bei dem promovierten Quantenphysiker Dr. Bishop gelernt, Organisationen zu entwickeln und Konflikte zu lösen – mit der Spezialisierung auf gesunde Unternehmenskulturen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">2020 lernten sich die beiden in einem Coaching zum Thema „Konfliktlösungen mit System“ kennen. Felix Anrich besuchte  dieses Coaching damals und Randolph Moreno Sommer leitete es. Sie lernten sich immer besser kennen und beschlossen ein Jahr später, ihre beiden Firmen zu dem gemeinsamen Unternehmen FAIRFAMILY zusammenzuschließen. Mittlerweile sind sie Partner der größten Institutionen Deutschlands, zum Beispiel der DATEV. Die Gesundheitsexperten Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer verfolgen das gemeinsame Ziel, einen ganzheitlichen Blick auf das Thema Gesundheit zu vermitteln. Das bedeutet eben nicht nur auf körperlicher, sondern vor allem auch auf psychischer und zwischenmenschlicher Ebene. In ihrer Mission, ein gesundes Miteinander und gesunde Unternehmenskulturen zu schaffen, ergänzen sich die beiden optimal. </span><b>„Mit unserer Mission stehen wir für gesunde Menschen und gesunde Systeme, die gut miteinander harmonieren – sowohl auf der leistungsspezifischen als auch auf der menschlichen Ebene“</b><span style="font-weight: 400;">, erklärt Randolph Moreno Sommer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen eine gesunde Unternehmenskultur voller Anerkennung, Wertschätzung und Respekt schaffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY zum kostenfreien Erstgespräch an.</span></p>
<p><a href="https://randolphmorenosommer.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von FAIRFAMILY zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MS Recruiting: Qualifiziertes Personal für die Pflegebranche</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/matthias-schaefer-von-ms-recruiting-portrait/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/matthias-schaefer-von-ms-recruiting-portrait/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Chiara Bergamasco]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[MS Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebranche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=10054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pflege in Deutschland befindet sich im Krisenmodus und das nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Diese hat die Probleme der Branche lediglich stärker zu Tage befördert. Personalmangel, Überarbeitung, Unterfinanzierung sowie eine starke seelische Belastung machen Jobs in der Pflege zunehmend unattraktiv. In Folge dessen fehlt in zahlreichen Einrichtungen qualifiziertes Fachpersonal. Um diesem Trend entgegenzuwirken, unterstützt Recruiting-Experte Matthias Schäfer Pflegeeinrichtungen bei ihrer Personalsuche.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Man muss sich nur einmal vorstellen, man erkrankt und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine kompetente ärztliche Behandlung ist dann genauso selbstverständlich wie eine professionelle Pflege und Begleitung. Doch der anhaltende Fachkräftemangel in der Pflegebranche sowie die dort herrschenden Arbeitsumstände haben enorme Auswirkungen auf die Qualität der Pflege. Immer häufiger fehlen Personal und Mittel, um Patienten angemessen zu betreuen. <strong>Diese Entwicklung zunehmend mit Sorge betrachtend, hat</strong> <strong>Matthias Schäfer von MS Recruiting mit Sitz in Ingolstadt gegründet, um den Pflegeberuf wieder attraktiver zu machen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Statt auf klassische Personalgewinnungsmaßnahmen zu setzen, wie beispielsweise Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Online-Jobbörsen, <strong>nutzt Matthias Schäfer von MS Recruiting vornehmlich Social-Media-Tools</strong> für ganzheitliche Kampagnen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und um so Bewerbungen zu generieren. &#8222;Es ist immer wieder faszinierend und motivierend, wie &#8222;einfach&#8220; man heutzutage mit wenigen digitalen Maßnahmen große Veränderungen erzielen kann&#8220;, sagt Matthias Schäfer.</span></p>
<h2><b>Die Methode von MS Recruiting: identifizieren, ansprechen, bewerben</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft werden im Recruiting in der Pflegebranche veraltete und unwirksame Instrumente genutzt. &#8222;Sie setzen zum Beispiel eher auf Hoffnungsmarketing wie Mund-zu-Mund-Propaganda, statt auf einen klaren und messbaren Prozess&#8220;, sagt Matthias Schäfer. <strong>Hier setzen der Gründer Matthias Schäfer von MS Recruiting an.</strong> Ziel ist es, die Sichtbarkeit des Arbeitgebers langfristig zu erhöhen und gemeinsam eine Recruiting-Strategie zu erarbeiten. Dabei identifizieren sie wesentliche positive Merkmale sowie Vorteile des Arbeitgebers für ein klares Arbeitgeberbranding. Das Team von MS Recruiting unterstützt dann bei der Außendarstellung sowie beim richtigen Umgang mit Bewerbern, denn &#8222;wenn die Bewerbungen ankommen, geht es [auch] um den richtigen Umgang mit den Interessierten. Schnell, professionell und auf Augenhöhe muss dafür ein klarer Prozess geschaffen werden&#8220;, sagt Matthias Schäfer.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13122 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15.jpg" alt=" Matthias Schäfer von MS Recruiting " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Matthias-Schäfer-15-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Matthias Schäfer: Digital Natives bringen neue Blickwinkel ein und sind offen für Neues</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir sind eine junge Agentur und wissen deshalb genau, was unsere Generation sich von einem Arbeitgeber wünscht&#8220;, sagt Matthias Schäfer. Als Digital Natives sind sie einerseits am Puls der Zeit, gleichzeitig sind sie auch begierig danach, Erfahrungen zu sammeln und zu lernen, um ihre Arbeit stetig zu verbessern. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Auch Weiterbildung spielt eine wichtige Rolle.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Hierfür nimmt das Team von MS Recruiting in allen relevanten Bereichen von Marketing über Vertrieb bis hin zu Prozessen und Fulfillment, Weiterbildungen und Beratungen in Anspruch. Darüber hinaus werden auch Entwicklungen der Branche genauestens beobachtet, Branchenzeitschriften gelesen und Veranstaltungen besucht, erläutern die Gründer von MS Recruiting.</span></p>
<h3><b>Die persönlichen Erfahrungen von Matthias Schäfer von MS Recruiting führten zur Gründungsidee</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Matthias Schäfer ist eigentlich gelernter Fachinformatiker, der seine Ausbildung bei einem Automobilhersteller absolviert hat. Nachdem er sich mit einem Einzelunternehmen zunächst mit Webdesign, dann mit Marketing selbstständig gemacht hat, zog es ihn dann doch in die Pflegebranche. Dies liegt vor allem an seiner Mutter, die selbst seit Jahren in dem Bereich arbeitet. So war für ihn der Pflegenotstand schon seit Langem ein vertrautes Thema &#8211; und vor allem eines, das er angehen wollte. <strong>Dank seiner gesammelten Erfahrungen im Bereich Social Media, Werbung und Arbeitgeberbranding konnte er sich dann im Jahr 2020 selbstständig machen und MS Recruiting gründen</strong>. Nur wenige Zeit später konnten bereits erste Mitarbeiter eingestellt werden.</span></p>
<h3><b>Mit Matthias Schäfer und MS Recruiting gutes tun und dabei erfolgreich sein</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Mein großes Ziel mit MS Recruiting ist es, den Pflegeberuf wieder attraktiver darzustellen. Denn ich bin davon überzeugt: Pflege ist ein toller Beruf, der wichtig ist und gebraucht wird&#8220;, sagt Matthias Schäfer. Hierfür braucht es mehr junge Menschen, die sich diesem Beruf widmen. Nur so lassen sich langfristig die Arbeitsbedingungen verbessern und der Fachkräftemangel aufhalten. Doch auch das Unternehmen hat jede Menge Zukunftspotenzial und entsprechend große Ziele, fügt Matthias Schäfer hinzu. Vom digitalen Wandel profitierend, möchte es als <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmen-vorstellen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> auch weiterhin wachsen und langfristig Marktführer im Bereich der Mitarbeitergewinnung für die Pflegebranche werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen die Anzahl ihrer Bewerbungen von Fach-, Hilfs- und Hauswirtschaftskräften steigern und Mitarbeiter langfristig binden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Matthias Schäfer!</span></p>
<p><a href="https://msrecruiting.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von MS Recruiting zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund führen – was bedeutet das?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/gesund-fuehren-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=10007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von der Kaffee-Flatrate über frisches Obst bis hin zu flexiblen Arbeitszeiten – für ihre Belegschaft lassen sich Unternehmen einiges einfallen. Doch Gratis-Kaffee und frische Äpfel machen noch lange keine zufriedenen Mitarbeiter. Auf den richtigen Führungsstil kommt es an. Denn gesund führen ist immer noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei ist ein erfolgreiches Leadership Management keine große Kunst. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich die Führungsstrategie verbessern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer ein Unternehmen gesund führen möchte, übt direkt oder indirekt einen positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und die Mitarbeiterzufriedenheit aus.</strong> Denn je besser das Arbeitsklima und je zufriedener die Belegschaft, desto stärker die Mitarbeiterbindung. Die Fluktuation nimmt somit spürbar ab.</span></p>
<h2><b>Warum ist eine gesunde Führung wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut der </span><i><span style="font-weight: 400;">TOP JOB-Trendstudie</span></i><span style="font-weight: 400;"> aus dem Jahr 2013 fördert ein gesunder Führungsstil nachweislich die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Belegschaft. Das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter steigt um 30 Prozent, das Engagement um 19 Prozent. Derweil sinkt die Kündigungsbereitschaft um 75 Prozent.</span></p>
<h3><b>Gesund führen: Was zeichnet eine vorbildliche Leadership aus?</b></h3>
<h5><b>Sicherheit</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Führungskraft vermittelt Sicherheit. Sie gibt dem Mitarbeiter keinen Grund zur Sorge. Denn Unsicherheit gilt als Motivationsblocker Nummer eins. Wer ständig um seine Existenz bangt und seine Kreativität zurückhält, kann sich am Arbeitsplatz nicht frei entfalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Basis für einen sicheren Führungsstil ist Vertrauen. Die Führungskraft muss Entscheidungen plausibel und transparent begründen. Zugleich ermuntert sie den Einzelnen zur Eigeninitiative. Seine Ideen sind ausdrücklich erwünscht. <strong>Wer ein Unternehmen gesund führen möchte, sollte diese Punkte also berücksichtigen.</strong></span></p>
<h5><b>Gesund führen zeugt von Wertschätzung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Lob und Anerkennung sind der zuverlässigste Motivator. Fühlt sich der Mitarbeiter ernst genommen und geschätzt, ist er zu Höchstleistungen fähig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wertschätzung besteht allerdings nicht ausschließlich in Lob. Schon ein höflicher, respektvoller Umgang mit seinem Gegenüber gilt als Zeichen von Anerkennung. Das beginnt beim &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Guten Morgen</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8220; und endet beim &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Danke für die gute Arbeit</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8222;.</span></p>
<h5><b>Balance zwischen An- und Entspannung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Möchte man sein Team gesund führen gilt nicht &#8222;</strong></span><strong><i>mehr ist mehr</i></strong><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;.</strong> Denn mehr Input führt nicht automatisch zu mehr Output. Oft ist das Gegenteil der Fall. Arbeitet der Mitarbeiter ständig jenseits seiner körperlichen und geistigen Belastungsgrenzen, steigt die Burnout-Gefahr. Schnell sind seine Ressourcen erschöpft. Umso wichtiger sind ausreichend Pausen, um den Akku wieder aufzuladen.</span></p>
<h5><b>Zuhören</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Mitarbeiter sehnt sich nach einer Beförderung oder Gehaltserhöhung. So mancher wünscht sich mehr kreativen Freiraum, flexiblere Arbeitszeiten oder mehr Entscheidungsgewalt. Doch diese Wünsche lassen sich nur selten von den Augen ablesen. Umso mehr lohnt sich ein persönliches Gespräch. Was treibt den Einzelnen an? Wo will er hin? Was widerspricht seinen Moralvorstellungen? </span></p>
<h3><b>Gesund führen: Welche Voraussetzungen sind erforderlich?</b></h3>
<h5><b>Der Wille zählt</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer keinen Wert darauf legt, dass man ein Unternehmen gesund führen sollte, wird auch keine gesunde Führung anstreben. Der Wille muss da sein. Gelegentlich lässt sich dem Willen aber auf die Sprünge helfen. Eine detaillierte Aufklärung über die Vorteile einer gesunden Führung ermutigen die Führungsetage zum Umdenken.</span></p>
<h5><b>Ein gesundes Vorbild sein</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer seinen Mitarbeitern Autorität und Hektik vorlebt, <strong>kann nicht von einem ausgelassenen Führungsstil sprechen und ein Unternehmen gesund führen.</strong> Schließlich muss die Führungskraft die Prinzipien Freiheit und Wohlwollen auch selbst verinnerlichen. Nur so kann sie der Belegschaft ein gutes Vorbild sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel: Eine Führungskraft, die unter Stress impulsiv oder wortkarg wird, kann kaum von ihren Mitarbeitern Ruhe und Besonnenheit erwarten.</span></p>
<h5><b>Keine Vorurteile, wenn man ein Unternehmen gesund führen möchte</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesunde Führung basiert auf Respekt und Vertrauen. Doch diese sind alles andere als selbstverständlich. Viele Führungskräfte begegnen der Belegschaft immer noch mit Vorurteilen. Und je mehr Vorurteile sie im Kopf haben, desto weniger Freiheit lassen sie dem Mitarbeiter. Wie soll der Lebemann das Projekt des Monats managen oder die impulsive Kollegin bei wichtigen Kundengesprächen einen kühlen Kopf bewahren?</span></p>
<h5><b>Präsenz zeigen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Chef, den man nie zu Gesicht bekommt, bleibt ein Mysterium. Er wirkt abstrakt, kühl und unnahbar und kann ein Unternehmen nicht gesund führen. Umso wertvoller ist ein lebhaftes soziales Miteinander. Bei einer gesunden Führung mischt sich selbst die oberste Etage regelmäßig unter die Belegschaft, nimmt an Teamevents teil und geht auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Nur so baut sich eine angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre auf, in der sich jeder <a href="https://unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> willkommen fühlt.</span></p>
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