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	<title>Maximilian Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Maximilian Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Maximilian Gamperling: Mit den richtigen Aktien früher in den Ruhestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 13:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maximilian Gamperling ist Experte für alle Themen rund um Aktien, Depots und die Börse. Als Coach berät er Menschen bezüglich der optimalen Anlagestrategie und verhilft ihnen so zu nachhaltig hohen Renditen und entsprechenden Gewinnen. Im Interview hat er uns verraten, wie sich seine Herangehensweise von anderen unterscheidet, worauf es beim Handel zu achten gilt und welche Fehler man an der Börse vermeiden sollte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Immer mehr Menschen strömen an die Börsen, wollen mit Aktien durchstarten und sich ein Vermögen aufbauen. Dahinter steckt oft der Wunsch nach finanzieller Freiheit und einer Absicherung im Alter. Doch nur wenige wissen wirklich, welche Aktien für ihr Depot sinnvoll sind, worauf sie bei der Wahl achten sollten und von welchen vermeintlichen Goldgruben sie lieber Abstand halten sollten. <strong>Maximilian Gamperling, Experte für den Börsenhandel, hat es sich zur Aufgabe gemacht, an dieser Stelle Licht ins Dunkel zu bringen. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Diplom-Betriebswirt entdeckte schon früh seine Begeisterung für Aktien und die Börse. &#8222;Wie die meisten habe ich dabei meine Finanzen eher stiefmütterlich behandelt und mich von Beratern leiten lassen&#8220;, erzählt Maximilian Gamperling. &#8222;Irgendwann habe ich nach Möglichkeiten gesucht, um mein Geld für mich arbeiten zu lassen. Ich wollte nicht bis zur Rente im Hamsterrad bleiben, sondern mich finanziell befreien.&#8220; Aus diesem Ziel entstanden letztendlich seine erfolgreichen Strategien für den Handel an der Börse, die Maximilian Gamperling nun im Rahmen eines Coachings an seine Kunden weitergibt.</span></p>
<h2><b>Maximilian Gamperling im Interview!</b></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Maximilian Gamperling. Könnten Sie sich unseren Lesern bitte zunächst vorstellen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin Börsenexperte und komme aus dem schönen Heidelberg. Vor meiner Selbstständigkeit war ich lange Zeit im Logistikbereich tätig und hatte zuletzt in leitender Position die Verantwortung für 250 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten. Seit 2006 beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Börse. <strong>Ich habe aufgrund von schlechter Beratung angefangen, mich selbst um meine Aktien zu kümmern.</strong> Es ging darum, eine Strategie zu entwickeln, mit der man gut und sinnvoll anlegen kann, ohne zu viel Zeit zu investieren. Die Geschäfte haben dann allmählich eine Dimension angenommen, dass ich vor der Entscheidung stand, die Nebentätigkeit zum Beruf zu machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Start in mein neues Leben fiel allerdings mit dem <a href="https://unternehmerjournal.de/die-corona-krise-praegt-die-finanzen-der-deutschen-2021/" data-wpel-link="internal">Lockdown</a> zusammen. Der Börsenhandel am Bildschirm war recht eintönig, da man auch ansonsten kaum Kontakte haben durfte. Ich bin auf die Idee gekommen, einen YouTube-Kanal aufzubauen, um meine Erfahrungen mit der Börse an andere weiterzugeben. Der Kanal hat viel Resonanz erzeugt, es gab offenbar einen Wunsch nach vertieftem Wissen. Mir schien es aus diesem Grund sinnvoll zu sein, ein Coaching in dem Bereich anzubieten, bei dem ich meine langfristige Anlagestrategie vermitteln kann. <strong>Ich wende mich an Leute, die stark im Beruf eingespannt sind.</strong> Meist stellen sie fest, dass sie mit Bankberatern oder klassischen Fonds nicht viel zu gewinnen haben und das Bauchgefühl beim Börsenhandel auch zu hohen Verlusten führen kann. Ich helfe ihnen dabei, ihre Börsengeschäfte selbst in die Hand zu nehmen und so doch noch zur finanziellen Unabhängigkeit zu gelangen.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5880" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4.jpg" alt="Maximilian Gamperling" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Ihren Kunden geht es also weniger darum, mit der nächsten GameStop-Aktie eine schnelle Million zu machen. Sie wollen offenbar langfristig anlegen, um für das Alter vorzusorgen. Würden Sie das so unterschreiben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist es so. Meine Kunden wollen nicht die heißen Aktien, mit denen sie sich oftmals schon verbrannt haben. Sie suchen nach einer sicheren und langfristigen Strategie. Natürlich habe ich auch Kunden, die ihre berufliche Laufbahn bereits beendet haben und nun mit dem vorhandenen Kapital einen angenehmen Lebensabend bestreiten wollen. Da geht es nicht um die langfristige Anlage. Solide muss sie allerdings trotzdem sein. <strong>Viele meiner Kunden investieren übrigens, weil sie früher aus dem Job kommen möchten.</strong></span></p>
<h3><b>Maximilian Gamperling hat sich seine Strategie selbst erarbeitet</b></h3>
<p><strong>Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Wissen über die Börse gekommen? Lässt es sich mit Versuch und Irrtum beschreiben? Wie müssen wir uns das vorstellen?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe mich zunächst ganz klassisch eingelesen – mit Büchern und Anlegermagazinen. Dann hatte ich das &#8222;Glück&#8220;, dass es 2008 zur Finanzkrise kam und die Börsen eingebrochen sind. Das war eine schwierige Zeit für Investments. Entweder gab man auf oder man beschäftige sich richtig mit dem Thema. Ich habe also Seminare und Trainings besucht und weiterhin viel gelesen. Aus diesem ganzen Wissen habe ich eine Strategie entwickelt, die erfolgreich funktioniert. Ich wende meine Strategie nun schon seit mehr als zehn Jahren an und vermittle sie auch meinen Kunden.</span></p>
<p><b>Können Sie die Strategie genauer beschreiben? Was zeichnet Ihre Herangehensweise aus?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei meiner Herangehensweise fokussieren wir uns auf Einzelaktien. Es sind Aktien langfristig wachsender, solider Unternehmen und diese Unternehmen fliegen meist unter dem Radar der Börsenzocker. Diese Aktien schlagen aber Fonds und ETFs. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir konzentrieren uns auf die wirklich guten Unternehmen, in die man dauerhaft investieren kann, ohne ein großes Risiko einzugehen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5881" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5.jpg" alt="Maximilian Gamperling" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Analyse und Risikomanagement</h3>
<p><b>Sie bringen also Ihren Kunden bei, wie sie zu einer Einschätzung über den Wert einer Aktie gelangen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau, es gibt eine Checkliste, mit deren Hilfe man ein Unternehmen analysiert. Ich zeige ihnen auch, wie man die Tools mit ihren Filtern benutzt, um die schlechten Aktien auszusortieren. So kommen meine Kunden an die wirklich guten Unternehmen und müssen dann nur noch überlegen, ob sie zu dem eigenen Depot passen. Neben der Analyse ist Risikomanagement ein Thema, das in meinem Coaching eine wichtige Rolle spielt.</span></p>
<p><b>Sie haben bereits angedeutet, dass sich Ihre Kunden im Börsengeschäft oftmals die Finger verbrannt haben, bevor sie zu Ihnen kamen. Was sind Ihrer Erfahrung nach die typischen Fehler beim Einstieg in den Aktienhandel?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typisch sind überteuerte Fonds, bei denen wenig an Gewinn herauskommt. Ein weiterer Fehler ist das blinde Vertrauen in Anlegermagazine. Die Tipps, die man dort erhält, kommen einfach zu spät &#8211; die Aktien sind beim Kauf sehr teuer und können eigentlich nur noch fallen. Man verbrennt sich eben die Finger, wenn man sich von seinem Bauchgefühl und völlig fremden Meinungen leiten lässt. Mit meiner Strategie findet man die richtige Aktie zum richtigen Zeitpunkt. </span></p>
<h3>Glück oder Pech sind für Maximilian Gamperling keine Faktoren beim Aktienkauf</h3>
<p><b>Manche sagen, dass die Entscheidung über den Kauf einer Aktie mit Glück oder Pech zu tun hat. Für Sie scheint es eher eine Frage der Denkweise zu sein. Hängt das fehlende Glück mit einer falschen Denkweise zusammen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was die Denkweise betrifft, gibt es zwei Probleme. Das eine ist der Supermarkt-Effekt. Man will günstig kaufen, auch wenn sich das Unternehmen im Absturz befindet. Das andere Problem ist, dass die Leute aktuellen Trends folgen. Sie stellen sich nicht die Frage, ob es ein Geschäftsmodell ist, das überleben wird. Insofern würde ich sagen, dass bei einer falschen Denkweise tatsächlich nur noch das Glück helfen kann.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5879" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Wir möchten etwas über die Rendite erfahren. Ein durchschnittlicher ETF macht vielleicht sieben oder acht Prozent. Wo landet man mit Einzelaktien, wenn man Ihrer Herangehensweise folgt?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist eine durchschnittliche Rendite von zehn bis 15 Prozent pro Jahr. Das hängt natürlich ein wenig vom Zeitrahmen ab. Die Idee der Strategie ist allerdings nicht so sehr, auf die Kursentwicklung zu schauen, sondern auf das Einkommen, das unser Depot langfristig generiert.</span></p>
<p><b>Es steht also nicht die kurzfristige Gewinnmitnahme im Mittelpunkt. Was möchten Ihre Kunden mit ihren Investments erreichen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die meisten möchten früh in Rente gehen, entsprechend handelt es sich um einen Zeitraum von zehn bis 20 Jahren. Eine solide Basis ist ihnen dabei enorm wichtig. Sie wollen die Früchte ihres Arbeitslebens ernten &#8211; da sollte man in der Regel nicht waghalsig werden.</span></p>
<h3>Das Coaching schafft einen klaren Blick auf die Aktien</h3>
<p><b>Haben Sie Kunden, die mit Ihrer Strategie besonders erfolgreich waren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen, die zu mir kommen, haben schlechte Erfahrungen mit den Aktien gemacht, die letztes Jahr unglaublich gut gelaufen sind. Dabei handelt es sich um Umwelt- und Hightechunternehmen, die von der Pandemie profitiert haben. Die sind jetzt um 30 bis 50 Prozent eingebrochen. Manche Anleger haben Verluste im sechsstelligen Bereich eingefahren. Sie kommen zu mir, weil sie ihr Depot aufräumen wollen, um noch einmal von vorn anzufangen. Es berührt mich, wenn ich sehe, wie leicht die Menschen auf Marktschreierei hereinfallen. Sie stehen dann vor den Scherben ihrer Altersvorsorge.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich sehe meine Aufgabe darin, solche Situationen zu vermeiden. Und das funktioniert durchaus. Ein Teilnehmer hatte einen siebenstelligen Investitionsbetrag bei ausländischen Vermögensverwaltern angelegt. Nach dem Coaching hat er die Sache selbst in die Hand genommen. Ihm ist bewusst geworden, was er erreichen kann und wie ineffizient die bisherigen Anlagen waren. Nach der ersten Aktien-Auswahl verwaltet er sein Vermögen nun mit wenig Aufwand selbst. Er weiß genau, welche Beträge ihm zufließen. Es muss aber nicht zwingend ein siebenstelliges Depot vorhanden sein, um erfolgreich anzulegen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich freue mich am meisten über die Leichtigkeit, mit der meine Kunden nach dem Coaching an die Börse gehen. Sie haben einen klaren Blick auf die Aktien.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><b>Können wir über Ihr Depot sprechen? Sie bieten ein Coaching im Bereich Investment an. Halten Sie sich grundsätzlich an Ihre eigenen Ratschläge?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Depot ist in Form einer Pyramide strukturiert. Unten habe ich als Fundament mein Ankerdepot. Im Ankerdepot befindet sich der größte Teil meines Vermögens. Diese Strategie vermittle ich auch meinen Kunden im Coaching. Es soll sich langfristig entwickeln und dem Ganzen Stabilität geben. So kann ich nachts gut schlafen. An der Spitze der Pyramide gibt es ein kleines Spaß-Depot mit maximal zehn Prozent. Damit investiere ich, wo ich gerade interessante Chancen sehe. Ich folge bei diesem Depot jedoch keinen Regeln. Der Betrag ist aber bewusst überschaubar, sodass mich ein Verlust nicht trifft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In dem Bereich zwischen den beiden Depots wende ich verschiedene Strategien an. Je nach Depot ergibt sich eine unterschiedliche Rendite. Das Ankerdepot bringt zehn bis 15 Prozent im Jahr. Bei dem Depot an der Spitze dagegen messe ich die Rendite erst gar nicht. Dazwischen befinden sich die Depots, die ich &#8222;Schnellboote&#8220; nenne. Sie bringen schon mal 80 Prozent im Jahr, liegen im Schnitt aber eher bei 30 Prozent. Dort ist die Anlage natürlich stärkeren Schwankungen ausgesetzt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5877" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1.jpg" alt="Maximilian Gamperling" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/Maximilian-Gamperling1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Schnelle Gewinne, utopische Kursziele und Angstmache</h3>
<p><b>Sie betonen, dass sich der zeitliche Aufwand bei der Vermögensverwaltung durch Ihr Coaching verringert. Wie viel Zeit muss man investieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich selbst verbringe einige Stunden am Tag mit meinen Depots. Es ist allerdings mein Beruf und ich habe viel Freude dabei. Für meine Kunden, die ihre Investments neben der Arbeit betreiben, läuft es auf eine Stunde in der Woche hinaus. Am Anfang braucht man ein wenig mehr Zeit, weil man die Strategie lernen und die Depots aufbauen muss. Aber dann genügen 60 Minuten. Wichtig ist, dass man eine Routine entwickelt und einen festen Tag hat, an dem man das Depot kontrolliert. Möchte sich jemand tiefgreifender mit seinen Anlagen beschäftigen, werde ich ihn bestimmt nicht davon abhalten.</span></p>
<p><b>Wenn es um die Finanzen geht, gibt es eine große Auswahl an Beratern. Angefangen mit dem klassischen Anlageberater der Bank über Leute, die ETFs favorisieren, bis hin zu Coaches, die ihren Klienten Reichtum mit Daytrading versprechen. Worauf muss man achten, wenn man nach einer guten Beratung sucht? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schwarze Schafe erkennt man ganz einfach daran, dass sie mit schnellen Gewinnen und utopischen Kurszielen werben. Manche machen den Menschen auch Angst vor einem bevorstehenden Crash. Mit der Angst lässt sich Geld verdienen, egal, ob der Crash eintritt oder nicht. Von solchen Angeboten muss man sich fernhalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man eine gute Beratung sucht, sollte man darauf achten, ob der Coach oder Finanzberater die eigene Situation wirklich einschätzen kann. Welches Risiko ist überhaupt zu vertreten und welchen Zeitaufwand kann ich dem Klienten zumuten. Für einen vollbeschäftigten Arbeitnehmer mit Familie ist Daytrading ganz sicher nicht das Richtige. Ein guter Rat hängt eben davon ab, an wen er sich richtet. <strong>Die beste Grundlage für Finanzgeschäfte ist ein sicheres Fundament mit solidem Wachstum.</strong> Ein seriöser Berater wird das seinen Kunden genau so vermitteln.</span></p>
<h3>Maximilian Gamperling auf YouTube</h3>
<p><b>Sie haben einen YouTube-Kanal, über den Sie Aufklärung in Finanzangelegenheiten betreiben. Wie sieht es in dieser Hinsicht mit Vorurteilen aus? Börse ist ja auch ein hoch emotionales Thema.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man einen YouTube-Kanal betreibt und im Hintergrund ein Coaching im Bereich Finanzen anbietet, muss man mit einer gewissen Skepsis rechnen. Die Leute stecken einen gern in Schubladen. Sie können schlecht einschätzen, ob das, was man ihnen erzählt, Hand und Fuß hat. Im Großen und Ganzen freue ich mich aber über die vielen positiven Kommentare zu den Videos. <strong>Mein Blick auf das Börsengeschehen ist fundiert und ich kann auch mit Vorbehalten durchaus umgehen.</strong> Natürlich hört man auch immer wieder, dass Börsenfachleute grundsätzlich Spekulanten sind, die auf den schnellen Gewinn setzen und sich nicht für die Unternehmen oder die Menschen interessieren. Durch meine Herangehensweise ist dieses Vorurteil bereits widerlegt.</span></p>
<p><b>Was planen Sie für die nächste Zeit?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deutschland ist ein Entwicklungsland, was die Börse betrifft. Ich möchte noch viel mehr Menschen helfen, ihr Geld sinnvoll anzulegen. Das ist im Grunde leicht, wenn man ein paar grundlegende Regeln verstanden hat. Es geht nicht immer darum, an der Börse zu zocken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Langfristig ist es mir auch wichtig, <strong>die Schulbildung im Bereich Börse zu verbessern.</strong> Wer früh mit kleinen Beträgen anfängt, baut sich ein Vermögen auf, von dem er später zehren kann. Ganz ohne waghalsige Spekulationen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen hohe Renditen an der Börse erzielen, ohne Angst vor dem nächsten Crash haben zu müssen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Maximilian Gamperling zum kostenfreien Strategie-Gespräch an.</span></p>
<p><a href="https://akademie.gamperling.co/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Maximilian Gamperling zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
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		<title>Maximilian Wolf: “Die meisten Makler sind längst verdorben!”</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/maximilian-wolf-die-meisten-makler-sind-laengst-verdorben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maximilian Wolf ist Immobilienexperte und Geschäftsführer der Bricks &#038; Mortar Immobilien GmbH. Im Interview erklärt er uns, wie er seine Kunden mit seinem innovativen Geschäftskonzept zum Erfolg führt. Denn: Mit diesem System beschafft er sich den Marktzugang, der vielen Maklern fehlt. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/maximilian-wolf-die-meisten-makler-sind-laengst-verdorben/" data-wpel-link="internal">Maximilian Wolf: “Die meisten Makler sind längst verdorben!”</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Maximilian Wolf ist Immobilienexperte und Geschäftsführer der Bricks &amp; Mortar Immobilien GmbH. Im Interview erklärt er uns, wie er seine Kunden mit seinem innovativen Geschäftskonzept zum Erfolg führt. Denn: Mit seinem einmaligen Konzept beschafft er sich den Marktzugang, der vielen Maklern fehlt.</p>
<p>Die Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt schon lange ununterbrochen. Der Bedarf ist hoch, doch das Angebot unglaublich gering. Als Makler ist Vertriebstalent irrelevant. Wichtig ist es, überhaupt Immobilien anbieten zu können. Daher ist der Ankauf von <a href="https://unternehmerjournal.de/aktien-oder-immobilien-was-bringt-wirklich-mehr-rendite/" data-wpel-link="internal">Immobilien</a> entscheidend und das muss gelernt sein. Maximilian Wolf kennt die Problematik, aber auch die Lösung</p>
<p>Er besitzt heute mehrere Unternehmen und Beteiligungen als Geschäftsführer einer Immobilien &amp; Investoren Gesellschaft der OPM Beteiligungs GmbH. Wolf konzentriert sich in der Branche auf den Faktor Marktzugang. Im Unternehmen kümmert er sich darum, lukrative Immobilien zu finden, zu finanzieren und zu verkaufen. Für das Auffinden und den Ankauf von Immobilien hat Maximilian Wolf ein eigens dafür konzipiertes System entwickelt, welches er in seinen Coachings vermittelt.</p>
<h2>Maximilian Wolf im Interview:</h2>
<p><strong>Maximilian Wolf, herzlich willkommen bei uns im UnternehmerJournal. Geben Sie uns doch mal einen kurzen Einblick in Ihre Tätigkeit &#8230;</strong></p>
<p>Ich bin Unternehmer in der Immobilienbranche und Geschäftsführer der OPM Beteiligungs GmbH, eine Immobilien und Investoren Gesellschaft. In meiner Position beschäftige ich mich mit dem Auffinden und Finanzieren von Immobilien und deren Vertrieb. Ich konzentriere mich auf den Marktzugang, denn genau hier besteht die Knappheit am Markt. Und das gebe ich heute auch an meine Partner weiter: Wie kann man heute bei der aktuellen Situation am Markt noch erfolgreich sein?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1514 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-1024x576.jpg" alt="Maximilian Wolf" width="880" height="495" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-1536x863.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-2048x1151.jpg 2048w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Maximilian-Wolf-Portraits-Wer-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<p><strong>Wie haben Sie es geschafft, in der Immobilienbranche Fuß zu fassen?</strong></p>
<p>Gestartet bin ich ohne Eigenkapital. Mit 14 habe ich mir oft das Immobilienmagazin “Bellevue” gekauft und mich allgemein sehr für die Immobilienbranche interessiert. Nach der Schule ging ich zur Bundeswehr und habe außerdem ein eigenes Unternehmen gegründet. 2013 habe ich mich dann entschlossen, meinem Interesse nachzugehen und in der Immobilienbranche einzusteigen.</p>
<p>Ich habe mir zunächst ein starkes Netzwerk aufgebaut. Dafür habe ich mich an die Menschen gewandt, die am ehesten erfahren, wenn eine Immobilie zum Verkauf steht. Dazu zählen Bofrost-Mitarbeiter, Telefontechniker, Bestatter und viele mehr. Daraufhin habe ich mir Investoren gesucht und gleichzeitig ein, meiner Meinung nach, einzigartiges Geschäftsmodell entwickelt.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie bei der Akquise von Objekten vor?</strong></p>
<p>Ich zeige dem Investor eine Immobilie und biete ihm an, diese im Rahmen einer gemeinsamen Gesellschaft zu kaufen. Der Investor kümmert sich um die Finanzierung und ich kümmere mich um alles weitere, bis hin zum Verkauf. Am Schluss wird der Gewinn aufgeteilt.</p>
<p>Für die Immobilien gibt es drei Bereiche. Der erste Bereich ist das Parzellieren und Nachverdichten von Grundstücken. Das bedeutet, wir reißen das alte Haus auf dem Grundstück ab und errichten stattdessen eine dichtere Bebauung. Der zweite Bereich ist der Ankauf von Mehrfamilienhäuser im klassischen Aufteilergeschäft. Hier kaufen wir die Immobilie als WEG. Der letzte Bereich umfasst den Bau von kleinen Wohnanlagen mit sechs bis zehn Wohneinheiten. Diese Größe haben wir gewählt da sie für den klassischen Bauunternehmer zu klein und für eine Privatperson zu groß ist. Dadurch ist auch eine gewisse Risikostreuung gegeben, dass wir die Immobilie verkaufen können. Das lief auch alles gut. Vor zwei Jahren habe ich mich dann aber über die Makler geärgert. Die haben mir immer versucht zu erklären, was alles nicht geht. Das hat die Projekte schwer gemacht.</p>
<p><strong>Und konnten Sie das Problem lösen?</strong></p>
<p>Allerdings. Ich habe dann vor zwei Jahren eine eigene Maklerlinie aufgebaut, um unter anderem meinen Vertrieb mehr unter Kontrolle zu haben. Ich habe mir außerdem auf die Fahne geschrieben, die Betriebe zu digitalisieren. Dabei habe ich Ankauf und Verkauf getrennt. Verkaufen kann heute jeder. Wir fokussieren und auf den Ankauf von Immobilien. Bei uns macht jeder Makler nur einen Bereich. Durch die Fokussierung sind wir in der Immobilienakquise sehr stark. Letztes Jahr haben wir 100 Millionen Euro Beurkundungssumme erzielt. Für dieses Jahr rechnen wir trotz Corona mit einer Summe von 200 Millionen.</p>
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<h3>Das ist das komplette Geschäftsmodell</h3>
<p><strong>Wie sieht das Geschäftsmodell denn jetzt komplett aus?</strong></p>
<p>Wir profitieren an der gesamten Wertschöpfung und können unseren Investoren sehr gute Renditen ermöglichen. Ein Beispiel: Wir vermitteln mit unserem Makler eine Million zu vier Prozent an den Investorpool. Das sind 40.000 Euro. Jetzt entwickeln wir das Objekt und verkaufen es über den Makler wieder für sechs Millionen &#8211; sind weitere 240.000 Euro. Und außerdem sind wir ja am Gewinn des Investors beteiligt. Das ist unser Geschäftsmodell.</p>
<p><strong>Das scheint ja gut zu laufen: Wie kamen Sie dann dazu, ein Coaching anzubieten?</strong></p>
<p>Wir brauchen ein größeres Netzwerk in der ganzen Bundesrepublik von Vertrieblern, aber auch von Investoren. Woher bekommen wir die? Indem wir unsere Makler selbst coachen und ausbilden. Also haben wir folgendes gemacht: Wir haben mich als Marke platziert und dann letztendlich begonnen, Coachings anzubieten. Wenn wir erkennen, dass Teilnehmer gut sind, können wir ihnen das Angebot machen, in unser Team zu kommen. Dabei ist uns wichtig, dass es eine 100-prozentige Partnerschaft ist und kein Franchise.</p>
<p>Wir eröffnen dann zusammen an einem geeigneten Standort ein Büro und Sie bekommen die gesamte Plattform von uns gestellt. Danach können Sie ihre eigenen Investments an dem Standort nach unserem System betreiben. Die Makler werden dann weiterhin von uns über wöchentliche Calls gecoacht und erhalten zusätzlich Informationsmaterial über die digitale Plattform.</p>
<h4>Maximilian Wolf legt Wert auf umfangreiche Kenntnisse</h4>
<p><strong>Müssen Kunden, die zu Ihnen in das Coaching kommen, bestimmte Voraussetzungen erfüllen?</strong></p>
<p>Sie müssen keine Vorkenntnisse als Makler haben. Die Personen, die unser Coaching besuchen, sind sehr gemischt und oft auch Quereinsteiger. Das ist uns ganz recht, denn die meisten Makler sind schon verdorben. Sie neigen oft dazu, zu meinen, dass sie bereits alles wissen und können.</p>
<p>Grundvoraussetzung ist, dass die Personen an sich glauben und Lust auf unser Konzept haben. Sie müssen dafür brennen. Einige sind schon nicht bereit, in den Kurs zu investieren, der sie voranbringen soll. Bei uns ist es so, dass der Betrag für den Kurs mit dem ersten Geschäft an denjenigen erstattet wird, der bei uns Partner wird.</p>
<p><strong>Maximilian Wolf, welche Fehler machen Menschen häufig, die in den Immobilienmarkt investieren möchten?</strong></p>
<p>Es gibt vier Punkte, die in der Branche wichtig sind. Du brauchst eine Struktur, Marktzugang, Kapital und du musst schnell sein. Bei diesen Punkten versagen 98 Prozent der Menschen, die in den Immobilienmarkt investieren wollen, weil sie diese Dinge nicht im Vorhinein klären.</p>
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<p><strong>Ich habe den Eindruck, dass es vergleichsweise viele Anbieter in der Branche gibt. Kann sich in Deutschland jeder als Immobilienmakler bezeichnen?</strong></p>
<p>Leider ist es hierzulande tatsächlich so, dass es keine Regularien gibt. Du musst nur einen Gewerbeschein beantragen und einige kleine Formalitäten erledigen. Dann kannst du loslegen, ob mit oder ohne Ahnung. Mittlerweile ist es so, dass man alle drei Jahre 20 Stunden Bildungsnachweis erbringen muss. Das ist lächerlich. Gerade deshalb haben wir eine eigene In-house-Akademie. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Ausbildung. Um das umzusetzen und die Ausbildung in der Branche zu fördern, haben wir unser eigenes Coaching gestartet. Hier haben wir auch die Möglichkeit, Vertriebstalente früh zu erkennen und gegebenenfalls für unser Unternehmen zu gewinnen.</p>
<h4>Seriöse Anbieter im Immo-Bereich</h4>
<p><strong>Worauf sollten Personen achten, die gerne im Immobilienmarkt durchstarten möchten und sich dafür Hilfe bei Coaches suchen? Woran erkennen Sie seriöse Anbieter?</strong></p>
<p>Die Leute sollten zu mir ins Coaching kommen, das ist die erfolgreichste Variante. Das sagen mir auch viele, die vorher schon andere Dinge ausprobiert haben und nun bei mir im Coaching sind.</p>
<p>Wer sich aber trotzdem umschauen will, sollten darauf achten, dass die Anbieter immer im Internet präsent sind und die Erfolge dort nachvollziehbar sind. Erfolg hinterlässt immer Spuren. In der Szene gibt es allerdings niemand anderen, der sich auf die Immobilienbranche mit Praxiswissen spezialisiert hat. Sie sollten darauf achten, dass Sie sich Profis dazu holen. Jemand, der branchenspezifisch arbeitet. Wichtig sind auch Testimonials früherer Kunden. Die zeigen, ob es bereits zufriedene Kunden gibt und so können Sie sich ein Bild über das Angebot machen.</p>
<h3>Maximilian Wolf: In der Branche werden 100 Prozent gefordert</h3>
<p><strong>Ist es denn möglich, die Tätigkeit in der Immobilienbranche als Nebentätigkeit zu führen?</strong></p>
<p>Das ist eine Frage der Einstellung. Meiner Meinung nach machst du etwas zu 100 Prozent oder du lässt es. Ich mache ja jetzt auch nicht noch eine Eisdiele auf. Ja, es ist grundsätzlich möglich. Das erfordert dann aber einen wesentlich höheren Aufwand. Ich denke, es ist durchaus sinnvoll, die Lernphase neben einem Job zu absolvieren. Wenn es aber um das Handeln geht, ist es wichtig, dass jemand aktiv im Geschäft ist. Ich muss doch Netzwerken, Mittagessen gehen und so weiter &#8211; das kann ich nicht abends nach der Arbeit!</p>
<p><strong>Jetzt ist das Coaching ja schon eine Weile am Markt: Was haben Ihre Kunden denn vorzuweisen?</strong></p>
<p>Da gibt es viele Geschichten. Ein Beispiel, dass ich gerne erzähle, ist von einem Kunden, der als Verfahrenstechniker tätig war und schon immer in die Immobilienbranche wollte. Mit unserem Coaching konnte er schon im ersten Monat Umsatz generieren. Er setzt unsere Empfehlungen 1:1 um, Schritt für Schritt. In drei Monaten war er nun schon einige Male beim Notar. Außerdem hat er die ersten Investoren an der Hand und auch schon das erste Grundstück, das er für die Entwicklung vorbereitet.</p>
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<p><strong>Sie haben ja bereits angesprochen, dass Sie eine Agenda verfolgen. Was hat es damit genau auf sich? Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?</strong></p>
<p>Wir wollen an 30 Standorten in Deutschland vertreten sein. Damit meine ich klassische Maklerbüros vor Ort, die unser Modell 1:1 umsetzen. Die Regel Nummer eins in unserem Unternehmen lautet: Wir leben von Netzwerk und Ankauf. Bis zum Jahr 2023 sollen 1000 Vertriebsmitarbeiter unter unserer Flagge laufen und die Vorteile unserer digitalen Prozesse nutzen, um dann Investments an den Standorten tätigen zu können.</p>
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